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Pesche

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  • Esskultur und schicke Kleidung
    PescheP Pesche

    Das mit der Esskultur und der schicken Kleidung ist eben auch so eine Sache.

    Die schmackhafte und exzellente Zubereitung der Speisen ist die eine Seite der Esskultur, die andere wird durch die Tischsitten bestimmt. Und da kommt man manchmal aus dem Staunen nicht mehr raus. Anlässlich meinen Geschäftsreisen hatte ich nicht selten das Gefühl, dass einige Gäste (Männlein & Weiblein) vor noch nicht allzu langer Zeit erstmals mit Messer und Gabel konfrontiert wurden. Und was die Auswahl und Zusammensetzung der Speisen anbetraf, nicht nur die Kellner staunten! 😱  
     
     Aber der zahlungskräftige Gast war König. Höchstens der Sommelier durfte den Gast behutsam darauf hinweisen, dass der ausgesuchte, zwar sündhaft teure Wein zu den bestellten Speisen nicht passe. Die gleiche „Spezies“ überraschte vielmals auch mit superteuren Klamotten, die den Trägerinnen und Trägern absolut nicht standen. Und ich spreche jetzt von echten 5- und mehr Sterne Häusern in denen keine Pauschaltouristen absteigen und das Essen und die dazu passenden Weine von ausgesuchten Profis serviert werden.

    Heute als Rentner meide ich solche etwas steifen Gourmettempel und lasse mich bezüglich Speis & Trank -- aber absolut vergleichbar, in einfacheren Herbergen verwöhnen. In einfacheren Herbergen und auch in ausgesuchten Speiserestaurants, in die sich Gäste, frei nach der herrlichen britischen Sitcom: „Keeping Up Appearances“ nicht verirren. Und das ist gut so! 😉

    Pesche

    Allgemeine Fragen

  • Warum sind vor allem Deutsche im Urlaub so reserviert?
    PescheP Pesche

    Schmunzelnd habe ich mich diagonal durch diesen Thread gelesen. Ich habe auf meinen Reisen reservierte und weniger reservierte Deutsche kennengelernt. Egal ob es sich dabei um Ossis, Wessis, Südis oder Nordis handelte. Dasselbe trifft auch auf meine Schweizer Landsleute aus allen vier Sprachregionen zu. Und wie sieht es nun mit weiteren Nationalitäten aus? Nicht anders, allen Vorurteilen zum Trotz. Ich denke dabei an die dicke italienische Mamma, die pausenlos auf mich einquasselte und an die ebenfalls dicke italienische Mamma, die verschmitzt lächelnd dem Geplapper zuhörte und hin und wieder einen treffenden trockenen Kommentar abgab und mit der ich noch einige amüsante Gespräche führte.

    Auf Reisen lernt man interessante Leute kennen. Das können Landsleute sein, Urlauber und Geschäftsleute aus anderen Ländern und natürlich die Einheimischen des besuchten Landes. Die einen mag man auf Anhieb, andere “eher mehr weniger!”  😱

    Ich verhalte mich allen Menschen gegenüber, egal welcher Nationalität, Hautfarbe, Religion und sozialem Status so, wie ich auch von ihnen behandelt werden will. Und bin damit bis heute mit wenigen Ausnahmen gut gefahren.

    Pesche

    Allgemeine Fragen

  • Eure liebsten Souvenirs
    PescheP Pesche

    @LadyGagaa

    Und als reisefreudige Weinliebhaberin, wie deinem Profil zu entnehmen ist, empfehle ich dir noch: Weinetiketten von besuchten Weingütern aus allen Herren Ländern als Souvenir mitzunehmen -- selbstverständlich nach der Konsumation der entsprechenden süffigen Tropfen! 😉

    PROST!!

    Pesche

    Allgemeine Fragen

  • Eure liebsten Souvenirs
    PescheP Pesche

    Bekannte die uns das erste mal besuchen, haben meiner Frau und mir schon die Frage gestellt: Du hast geschäftlich die Welt bereist und auch mit deiner Frau unzählige Länder besucht -- aber in eurer Wohnung ist kein einziges Souvenir zu sehen. Bringt ihr nie etwas mit?

    Doch wir brachten und bringen immer wieder etwas von unseren Reisen mit. Mit wenigen Ausnahmen alles Gegenstände die wir als Geschenke erhalten haben. Und hinter jedem Geschenk steht eine Geschichte. Begebenheiten, an die ich mich auch nach Jahren immer wieder gerne zurückerinnere. Der alte Indio im Orinocogebiet, der mir anlässlich eines mehrtägigen Besuches mit einem Missionar eine seiner Tabakpfeifen schenkte oder die selbstgewobene bunte Hängemappe einer Indiofrau aus den Anden, die ich anlässlich eines mehrtägigen Besuches auf einem abgelegenen Gehöft kennen gelernt habe und noch vieles mehr aus dem Alltag der besuchten Menschen. Viele dieser Mitbringsel, angefangen von Schlangenhäuten und Raubtierfellen, erlegt von einheimischen Mitarbeitern, über Lamafellteppiche bis zu Fischen aus karibischen Gewässern, gefangen von Fischern, bei denen wir z.T. unsere Freizeit verbrachen und präpariert von einem befreundeten Tierpräparator. Alles Souvenirs die heute nicht mehr ausgeführt werden dürfen. Und das ist gut so!

    Und wo sind diese einmaligen und unbezahlbaren “Geschenke” bei uns nun untergebracht? In meinem “Museum”, in einem Raum auf unserem Dachstock! Und die jeweiligen Geschichten dazu in meinem Kopf und weil ich nicht weiß, wie lange meine grauen Hirnzellen da noch einigermaßen mitmachen, archiviert auf meinem PC. 😉

    PS
    Und jetzt noch einen Schlummertrunk aus einem flüssigen Souvenir, hergestellt aus Zuckerrohr und dann ab ins “Körbchen”.

    Pesche

    Allgemeine Fragen

  • diebstahl in der Dom Rep.
    PescheP Pesche

    Hallo

    Was mache ich nur falsch? Ich wurde in der Dominikanischen Republik noch nie bestohlen. Kann es eventuell sein, wie ich in einem anderen Thread betreffend Überfälle mal geschrieben habe: Das A von B gehört hat, C habe ihm gesagt, dass D überfallen, respektive auf diesen Thread bezogen bestohlen wurde! 😉

    Und sollte mal wirklich etwas gestohlen werden, könnte es nicht sein, dass nicht böse Einheimische die Übeltäter sind, sondern als Touristen getarnte Ganoven aus unseren Breitengraden, die im gebuchten Hotel in der DR und weiteren Ländern rund um den Globus etwas leichtsinnige Gäste beklauen? 😱

    Abschließend noch einen kleinen Tipp zur Prävention: Hängen sie nie das Schild “Bitte Zimmer aufräumen” an ihre Zimmettür -- damit verraten sie jedem, dass sie abwesend sind!

    Pesche

    Dominikanische Republik

  • Rollerfahren auf Bali???
    PescheP Pesche

    Hallo Steffi

    Na, dann mal viel Vergnügen mit dem Rollerfahren. Eine kleine Bitte habe ich noch! Überholt ihr im dichten, zugegeben etwas chaotischen Verkehr in gösseren Orten Pkws, macht es nicht wie die einheimischen Rollerfahrer, die uns in Millimeterabständen überholten und die Seitenspiegel permanent touchierten und mich als Selbstfahrer etwas zum Schwitzen brachen. Entscheidet ihr euch allerdings für ein Vehikel mit 4 Rädern, empfehle ich einen Jeep mit 4- Rad Antrieb. Einige Schotterpisten und Geröllhalden im Landesinnern sind anders gar nicht zu befahren und schon gar nicht mit einem Roller -- aber es macht Spaß! 😉

    Gruß
    Pesche

    Indonesien

  • Auszeit in Tunesien 2012
    PescheP Pesche

    Hallo Sonja

    Du sagst: “ABER man soll doch auch mal´versuchen oder?“ genau so ist es. Mein Tipp: Buche ein Hotel für eine Woche und miete bei einem einheimischen Vermittler einen Mietwagen. Unbedingt Preis aushandeln! Bei einer Mietdauer von einigen Monaten kannst du die Preise massiv, bis zu 50% drücken. Und dann ab auf Objektsuche. Wir haben mal aus reinem Interesse (ohne ein Bedürfnis), die Gegend rund um Nabeul abgeklappert. Appartements und Villen mit und ohne Pool, von einfach bis luxuriös, direkt am Meer oder etwas im Hinterland in allen Preislagen wurden uns angeboten. Schon ab 200 Euro pro Monat ist man dabei. Je länger die Mietdauer, umso günstigere Mietpreise kann man aushandeln. Mit den einheimischen Vermietern haben wir Französisch gesprochen. Einige sprechen auch Englisch, aber mit Französisch bist du im Vorteil.

    Also, viel Glück beim Versuch!

    Gruß
    Pesche

    Tunesien

  • Was sagt uns der Massentourismus ?
    PescheP Pesche

    Hallo effi

    Du machst einen schwerwiegenden Fehler. In zwei Sätzen hast du kurz und bündig erklärt, wie man ohne Schlange zu stehen einchecken kann. Mein Tipp: Mach es wie viele Politiker: Sage in 10 Sätzen was man auch in zwei Sätzen sagen kann -- und du wirst nicht mehr angepöbelt!! 😉

    Gruß und “Guet Nacht u pfus guet” -- oder auf gut Deutsch: Gute Nacht und schlafe gut! 😘

    Pesche

    Allgemeine Fragen

  • suche Ferreiseziel - etwas komplizierter
    PescheP Pesche

    Hallo Creator

    Du schreibst in deiner Anfrage: “Was wir NICHT wollen, sind richtig geführte Reisen, also irgendwo mit Guide einsteigen und mit 10 anderen Leuten durch die Gegend fahren, besser wäre da eine Art "Handbuch", mit dem man dann trotzdem alleine durch die Gegend fahren kann“.

    Mich wundert etwas, dass du hier in diesem Forum, in dem sich vorwiegend Pauschalreisende tummeln um Rat fragst. Als Student bist du doch inmitten von Freunden und Kollegen die zwischen Abitur und Uni oder Lehre und Fachhochschule Weltreisen auf eigene Faust unternommen haben und dir behilflich sein können. Anschließend sind viele User in diesem Forum mit Sicherheit gerne bereit, dir konkrete Fragen zu einzelnen Destinationen oder Ländern zu beantworten.

    Gruß
    Pesche

    Allgemeine Fragen

  • Was sagt uns der Massentourismus ?
    PescheP Pesche

    @Metrostar

    So ist es. Aber auch ein Pampa Reisender fällt mal aus der Pampa raus! 😉   

    Allgemeine Fragen

  • Was sagt uns der Massentourismus ?
    PescheP Pesche

    Und dann gibt es noch Pampa Reisende wie mich, die keine Millionen besitzen und sich noch nie mit diesen bunten Bändchen geschmückt haben. Schande über mein Haupt! 😉

    Pesche

    Allgemeine Fragen

  • Was sagt uns der Massentourismus ?
    PescheP Pesche

    So ist es effi. Wir Berner sind zwar etwas langsam, aber das mit dem Check-in am Automaten haben wir bereits am ersten Tag der Einführung mitbekommen. Aber für viele Abreisende gehört das in der Schlange stehen zu den Urlaubsvorfreuden und das muss man Meter für Meter auskosten. 😉 Und der neue Hightech-Koffer kann auch noch von allen Umstehenden gebührend bewundert werden! 😉   Ich hoffe nur nicht, dass jetzt eine Diskussion losgeht, wann und wann nicht diese Wundermaschinen benutzt werden können.

    Pesche

    Allgemeine Fragen

  • Was sagt uns der Massentourismus ?
    PescheP Pesche

    Genau so ist es, Sibirier. Nicht alle genossen das Privileg wie ich, beruflich fremde Länder zu bereisen oder waren mit dem nötigen Kleingeld ausgerüstet. Bereits eine Reise nach Spanien an die Costa Brava konnten sich damals nur begüterte leisten. Staunend und ehrfurchtsvoll habe ich während meiner Ausbildung auch einen Diavortrag des Reiseschriftstellers Renè Gardi über das Leben der Tuareg in der südlichen Sahara in mir aufgesogen. Dieser Vortrag hat mein Fernweh geweckt und ich ergriff nach Abschluss meiner Ausbildung die Chance, die Welt zu bereisen.

    Dank den immer schnelleren und billigeren Verbindungen rund um die Kugel wurde unser Planet zum Dorf und auch für den “normal Sterblichen” bereisbar. Und das ist gut so. Mal etwas fremde Luft schnuppern tut jedem gut, auch wenn es nur die Luft an irgend einem Strand mit aufdringlichen Beachboys ist und in der Fremde vieles nicht vergleichbar ist mit unserem Leben zu Hause. Anschließend kann man sich dann in Foren auch so herrlich ärgern!! 😉

    Zugegeben, wenn ich heute Länder und Destinationen wieder besuche, die ich vor Jahren geschäftlich bereist habe und sehe, was der Massentourismus alles verbrochen und den dort lebenden Menschen gebracht hat, werde ich schon nachdenklich. Wir können das Rad der Zeit nicht zurückdrehen, aber wir können aus Fehlern die gemacht wurden, die Lehren daraus ziehen. Und das wird mit mehr oder weniger Erfolg auch gemacht.

    Also sehen wir das Gute am Massentourismus: Die Möglichkeit fremde Länder zu bereisen, auch mit einem nicht prall gefüllten Geldsäckel! 😄

    Pesche

    Allgemeine Fragen

  • Verkehr in der Dominikanischen Republik
    PescheP Pesche

    Hallo Angela

    Und sollte es mit den Fahrplanzeiten nicht so klappen, empfehle ich gleichwohl ein Mietfahrzeug. Ich fahre lieber in der Domi, als auf deutschen Autobahnen mit Mini-Schumis die Boliden fahren, die schneller sind als sie denken können! 😱

    Beherzige lediglich die zwei, aber überlebenswichtigen Regeln:

    Regel Nr.1
    Der stärkere (Laster, Bus, Geländewagen usw.) hat immer Vortritt und ist immer im Recht!

    Regel Nr.2
    Vertraue nur dem eigenen Fahrstil und berücksichtige, dass weitere Verkehrsteilnehmer ohne böse Absicht, sämtliche bei uns geltenden Regeln missachten können.

    Gute Fahrt!

    Pesche

    Dominikanische Republik

  • Was sagt uns der Massentourismus ?
    PescheP Pesche

    Dank dem Massentourismus sind heute viele Länder rund um den Globus zu unglaublichen Schnäppchenpreisen buchbar. Blick zurück in eine graue Vorzeit. Das Flugticket meiner ersten beruflichen Überseereise von Zürich nach Caracas kostete damals rund 4’500 Franken und das für einen einfachen Flug! Obwohl ich mich schon mehrmals etwas despektierlich über Massentourismus Destinationen mit ihren AI Bunkern geäußert habe, profitiere ich heute von unzähligen günstigen Angeboten. Und das ist gut so.
     
    Mein ehemaliger Arbeitgeber ist unverständlicherweise nicht mehr bereit, seinem in Ehren alt gewordenen Mitarbeiter ein “Reisli” in ferne Länder zu bezahlen 😱 und begnügt sich damit, mir pünktlich meine Rente zu überweisen. 😘 Also fliege ich eine Massentourismus Destinationen an und klimatisiere mich im, für eine Woche gebuchten Hotel ohne Mahlzeiten an. Zwei, drei oder mehr Wochen später, nachdem ich das Gastland auf eigene Faust mit einem Mietwagen oder öffentlichen Verkehrsmitteln bereist habe, fliege ich in Absprache mit dem Reiseunternehmer wieder nach Hause.
     
    Dank Massentourismus finden sich in meinem Geldsäckel immer noch einige “Fränkli” für ein oder zwei weitere “Reisli” im gleichen Jahr! Zugegeben, eine Reise in die Antarktis, nicht unbedingt eine Massentourismus Destination, liegt nicht drin -- spielt aber keine Rolle, mir ist es dort zu kalt! 😉

    Pesche

    Allgemeine Fragen

  • Mentalität der Menschen
    PescheP Pesche

    Hallo santolibre

    Na, dann mal viel Vergnügen mit dem 45er und den Dollars um den korrupten Haufen zu füttern. Ich zähle mich heute auch zu den “Touri” Gringos obwohl ich in einigen südamerikanischen Staaten mitgeholfen habe, eine hochkomplexe technische Infrastruktur auf die Beine zu stellen und diese Länder bis zu meiner Pensionierung auch immer wieder geschäftlich und privat bereist habe. Und ob du es nun glaubst oder nicht, in diesen Ländern habe ich Landsleute angetroffen, die seit Jahren dort Leben und im Gegensatz zu vielen “Touris” weder die Mentalität der Einheimischen verstehen oder verstehen wollen, noch das Land außerhalb ihrem kleinkarierten Ghetto bereist haben. Das ist in der Dominikanischen Republik nicht anders!

    Auf meinen etwas abenteuerlichen Trips kreuz und quer durch die DR habe ich auch noch eine etwas spezielle “Spezies” kennen gelernt. Das sind die lieben Aussteiger aus unseren Breitengraden. Mit wenigen Ausnahmen mehr oder weniger gescheiterte Existenzen, die es bei uns nicht sehr weit gebracht haben. Und vor Ort lassen sich nicht wenige, bedingt auch durch mangelhafte Sprachkenntnisse von cleveren Schlitzohren (Männlein & Weiblein) übertölpeln. Die Konsulate können ein Liedchen davon singen! 😱

    Pesche

    Dominikanische Republik

  • Mentalität der Menschen
    PescheP Pesche

    So ist es! Die Macheten werden zum skalpieren der Kokosnüsse eingesetzt. Ein gezielter Schlag, Skalp weg, (viel) Rum in Nuss, Eis in Nuss und ab in die durstige Kehle! Oder habe ich da etwas falsch verstanden? 😉

    Dominikanische Republik

  • Mentalität der Menschen
    PescheP Pesche

    “pursche” hat mit seinem Beitrag den Nagel auf den Kopf getroffen. Wer sich die Mühe nimmt, spanisch zu lernen und das “Inselchen” abseits der “Touri” Routen auf eigene Faust zu erkunden, wird ein völlig anderes Bild gewinnen als die Postkarten Idylle dem Urlauber vorgaukelt.
     
    Das Leben vieler Dominikaner ist hart und nicht immer ist es diesen Menschen ums Lachen und Tanzen zu Mut. Die Gastfreundschaft und die Hilfsbereitschaft, hat man mal ein Problem ist einmalig. Aber auch diese liebenswürdigen Menschen verdrängen hin und wieder ihre Sorgen und dann wird gefeiert. Im Dorf, in der Pampa oder irgendwo an einem abgelegenen Strand am Ende der Welt, respektive am Ende der Insel! Diese “Fiestas” muss man erlebt haben. Bei Tanz, Rum, Bier und Fisch inmitten von Einheimischen wird gefeiert bis in die frühen Morgenstunden und manchmal auch etwas länger! 😉

    Pesche

    Dominikanische Republik

  • Jeder bekommt was er versteht!
    PescheP Pesche

    Hallo Schmone

    Chapeau zu deinem Beitrag! Ich habe diesen Thread nur diagonal durchgelesen und kann ein Schmunzeln nicht ganz verkneifen. Auch in HC Foren tummeln sich Reisende, die mit einem verschmitzten Augenzwinkern geschriebene Postings nicht verstehen oder nicht verstehen wollen. Jedes Wort wird auf die Goldwaage gelegt und aus dem Zusammenhang gerissen. Und dann gibt es noch die lieben Pappenheimer, die akribisch einen Text durchforsten und immer wieder etwas finden das nicht ihren Vorstellungen entspricht und dann genüsslich darauf herumhaken. Was soll’s. Schmunzle ebenfalls, lass dich dadurch nicht verunsichern und bleib wie du bist, liebe Schmone.

    Gruß
    Pesche

    Allgemeine Fragen

  • Torremolinos-Nordic Walking Stöcke
    PescheP Pesche

    Hallo Moni

    Was heißt hier kein Tipp. 50% habe ich doch beantwortet. Walking ist in Torremolinos am Strand und auf der Promenade möglich. Wenn mich meine noch einigermaßen intakten Augen nicht getäuscht haben, waren die Walker inklusive den älteren Herrschaften mit echten Hightech Nordic Walking Stöcken und z.T. sogar mit entsprechender Kleidung in allen Farben von Kopf bis Fuß ausgerüstet. Wie Sidona aber richtig sagt: “Die Spanier schauen dem Treiben schon ein wenig verwundert zu” -- aber das wird einen Vollblutwalker nicht beeindrucken. Sorry für meine etwas despektierliche “Gehhilfe” Bezeichnung. 😉

    Gruß
    Pesche

    Costa del Sol
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