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  • Das erste Mal
    Susanne xyzS Susanne xyz

    Nochmal hallo,
    zunächst einmal muß man sagen, dass 10 Tage für den Westen der USA natürlich extrem wenig sind und ich prinzipiell immer von so etwas abraten würde. 3 Wochen sollte man mE schon mindestens zur Verfügung haben, damit sich die weite Reise auch lohnt.
    In 5 Tagen (4 Ü ) ab Las Vegas kann man somit nur einen ganz kleinen Eindruck von dem bekommen, was der Südwesten so bietet, eine mögliche Route wäre:
    Las Vegas-Grand Canyon South Rim-Monument Valley-Page-Zion Nationalpark-Las Vegas
    oder
    statt Page z.B. noch den Bryce Canyon oder das Death Valley - alles auf einmal geht bei nur 4 Übernachtungen abseits von Las Vegas aber nicht.
    Eine 4-Tages-Rundreise mit nur 3 Ü lohnt sich natürlich noch weniger.

    Klar nimmt man sein Gepäck mit, ist doch besser, als es irgendwo zu deponieren...
    Fahren ist kein Problem, es gibt einige Besonderheiten, die man wissen muß, dazu findest Du zuhauf Infos im Netz. Ich gehe aber mal davon aus, dass die 97 in Deinem Namen nicht Dein Geburtsjahr ist? Sonst könnte es schwierig werden...

    Die Flugpreise hängen ja stark von der Reisezeit ab, daher kann ich Dir aktuell nicht sagen, was ein "normaler" Preis für einen Flug wäre, da muß man immer ein wenig recherchieren.
    Möglicherweise wäre ein Nonstop Condorflug ab Fra teurer als einer mit einer Liniengesellschaft mit Umsteigen, ich würde dennoch eine andere Gesellschaft bevorzugen, auch wenn man dann umsteigen muß. Aber da hat jeder andere Präferenzen.

    Las Vegas

  • Das erste Mal
    Susanne xyzS Susanne xyz

    Hallo Torsten,
    am besten ist es natürlich, in einem zentral am Strip gelegenen Hotel zu wohnen. Die Preise richten sich natürlich stark nach der Reisezeit, die Wochenenden sind immer besonders teuer. Die Hotels etwa zwischen dem MGM/New York New York im Süden und dem Wynn im Norden würde ich als gut ansehen, je zentraler, umso besser natürlich. Zu den günstigeren Hotels gehören aber auch einige eher am Rande liegende, z.B. das Luxor, das Tropicana, das Excalibur, das Stratosphere oder das Circus Circus, zu den billigeren in zentraler Lage dürften z.B. das Treasure Island, das Flamingo oder das Harrah's gehören.
    Bei den Angeboten müßt Ihr auch immer schauen, ob die Resortgebühr schon inklusive ist, sonst wird ein vermeindliches Schnäppchen auf einmal deutlich teurer.

    Condor fliegt nonstop ab Frankfurt, vielleicht ist das ja für Euch eine Alternative. Bei einer Umsteigeverbindung innerhalb der USA solltet Ihr ausreichend Zeit einplanen, da man nie genau weiß, wielange die Einreiseprozedur am 1. Flughafen dauern wird. Ich würde wohl mindestens 2,5h vorsichtshalber einplanen, aber das sieht jeder etwas anders.

    Am besten wäre es natürlich, Ihr hättet einen Mietwagen zur Verfügung und würdet auch eine kleine Rundreise machen statt nur Tagesausflügen, denn manche Ziele sind dafür einfach zu weit weg. Von Touranbietern würde ich eher Abstand nehmen. Notfalls geht das natürlich (z.B. Ausflug mit Heli oder Kleinflugzeug zum Grand Canyon, oder schaut z.B. mal nach, was die "Pink Jeeps" von Las Vegas aus anbieten). Ich würde da auf jeden Fall vorher schon mal gründlich recherchieren, falls es unbedingt organisierte Ausflüge sein sollen.

    Das Gepäck müßt Ihr innerhalb der USA am Umsteigeflughafen nach der Immigration abholen, damit durch den Zoll und dahinter wieder abgeben. In der Regel wird es aber bereits die Banderole für den Zielflughafen haben. Vermutlich müßt Ihr mit dem Handgepäck dann noch einmal durch eine Kontrolle.

    Las Vegas

  • 4 Wochen USA: Südwesten + Yellowstone
    Susanne xyzS Susanne xyz

    Hallo Sylvia und Christian,
    zunächst einmal finde ich gut, dass Ihr Euch relativ viel Zeit für die Nationalparks nehmt und i.d.R. 2 Nächte vor Ort bleibt, dadurch habt Ihr zumindest einigermaßen Zeit, zumindest ein wenig auch zu wandern.
    Etwas schade finde ich, dass Ihr gerade am Bryce Canyon nur 1 Ü vorgesehen habt, dieser NP gehört zu meinen absoluten Favoriten und ich würde dann eher 1 Ü im Zion NP oder am Grand Canyon streichen.
    Auch das Death Valley wird häufig unterschätzt - der NP ist einer der größten überhaupt und auch dort sollte man möglichst nicht nur eine Übernachtung einplanen. Allerdings seid Ihr im Juni dort, da sind natürlich die Temperaturen schon ziemlich hoch, so dass man die Besichtigungen am besten auf den Abend oder die frühen Morgenstunden legt. Empfehlenswert ist aber, auf jeden Fall innerhalb des NPs zu übernachten - und da solltet Ihr unbedingt vorbuchen, da es nur wenige Möglichkeiten gibt und Ihr in der Hauptreisezeit unterwegs seid. Aufgrund der zentralen Lage ist die Furnace Creek Ranch zu empfehlen.
    Auch im Sequoia NP wäre eine Ü innerhalb des NPs empfehlenswert, da die Entfernungen doch recht weit sind und man andernfalls durch die Hin- und Herfahrerei viel Zeit verliert. Dasselbe gilt natürlich für den Yosemite NP.
    An der Küstenstraße Richtung LA würde ich möglichst noch in Santa Barbara eine zusätzliche Ü einlegen.
    Das Best Western Hollywood Hills kenne ich - habe dort vor ca. 1,5 Jahren übernachtet und es ist auf jeden Fall eine gute Wahl, v.a. auch aufgrund der Lage.

    Ich verstehe gut, dass Ihr noch zum Yellowstone NP wollt, der Park ist auch einer der interessantesten, allerdings fehlt Euch auch die Zeit im Südwesten, z.B. für das Monument Valley - ein absolutes Muss - und für Moab (Arches NP und Canyonlands).
    Mammoth Hot Springs halte ich allerdings für keine gute Wahl - das ist viel zu weit im Norden! Bleibt dann besser in einem zentraler gelegenen Hotel für Eueren längern Aufenthalt.
    Vielleicht gibt es ja die Möglichkeit, ab Jackson nach Las Vegas weiterzufliegen? Das fände ich sinnvoller, als wieder nach Bozeman zurück zu fahren.

    Mit Hotelketten wie das von Euch genannte Comfort Inn oder Best Western usw. macht man in der Regel nicht viel falsch. In den Nationalparks sucht man sich aber besser zentral gelegene Unterkünfte, wie Ihr das z.B. mit der Maswik Lodge im Grand Canyon NP auch getan habt.

    Sonstiges USA

  • Südwesten Tour Planungsfrage
    Susanne xyzS Susanne xyz

    Es kommt halt darauf an, was Ihr Euch für einen einzelnen Reisetag zumuten wollt, v.a. direkt am Anfang ist man ja doch durch die lange Reise und den Jet Lag übermüdet.
    Falls Ihr durch den Joshua Tree fahren wollt, würde ich nach der Durchquerung von Süden nach Norden zum Übernachten eher direkt in Twentynine Palms bleiben, sonst wird das mE zu viel für einen Tag. Dann könntet Ihr am folgenden Tag nach Tusayan weiterfahren, das wäre natürlich eine Alternative. Die Besichtung des Grand Canyons würde sich dann eher auf den folgenden Tag verschieben.
    Auch in Page ist natürlich die Zeit äußerst knapp, dort würde ich mindestens 2 Übernachtungen empfehlen.
    Macht das mit Amargosa auf keinen Fall, die Lage ist für die Besichtigungen im Nationalpark einfach nicht vorteilhaft. Gerade weil Ihr so wenig Zeit habt, müßt Ihr die Übernachtungen an den optimalen Orten einplanen, um nicht unnötig Zeit durch Hin- und Herfahren zu verlieren...

    Die Fahrt nach Bodie lohnt sich meiner Meinung nach, es ist einer der schönsten Geisterorte, die ich bislang gesehen habe, ich würde es nicht weglassen, falls es irgendwie in Euere Planung paßt.

    Sonstiges USA

  • Südwesten Tour Planungsfrage
    Susanne xyzS Susanne xyz

    Also ich würde die Strecke nicht durchfahren, da sie ja doch sehr weit ist und Ihr ja gerade erst am Vortag angekommen seid. Je nachdem, wo Ihr in LA übernachtet und wann Ihr losfahrt, werdet Ihr dort ja auch erst einmal im Stau stehen...
    Ich würde wohl Kingman als Zwischenstation ins Auge fassen.
    So ganz sicher bin ich mir nicht, aber ich war wohl mal vor vielen Jahren im Calaveras SP (bin mal den ganzen histor. Highway 49 abgefahren, zu der Zeit war es wohl). An Einzelheiten kann ich mich aber nicht erinnern. Eine kleine Alternative wäre das sicherlich, und einen Abstecher dorthin wäre ja machbar auf dem Weg nach San Francisco.

    Sonstiges USA

  • Südwesten Tour Planungsfrage
    Susanne xyzS Susanne xyz

    Hallo Bibop87,
    ich finde die vielen Unterkunftswechsel nicht so schlimm, wenn man darauf eingestellt ist.
    Falls Ihr jetzt schon wißt, dass Ihr evtl. nie mehr in den Westen der USA kommen werdet (nach der Reise werdet Ihr aber bestimmt alles daran setzen, möglichst bald noch einmal hinzufliegen...), ist es wirklich schwierig, eine optimale Route zusammenzustellen, denn alles paßt nun einfach nicht in eine 3wöchige Reise.

    So manches könntet Ihr aber weglassen, da ich es nicht als eine der Topsehenswürdigkeiten ansehen würde, z.B. den Joshua Tree NP, die Fahrt ab Kingman über die alte Route 66 Richtung Flagstaff, Sonora. Anderes fehlt hingegen wie das Monument Valley oder Moab u.a. mit dem Arches Nationalpark.

    Ein paar Dinge, die Ihr daher ändern könntet, wären mE z.B.

    • Fahrt von LA direkt Richtung Grand Canyon ohne die Fahrt zum Joshua Tree NP
    • warum ab Las Vegas nach Amargosa? Fahrt direkt ins Death Valley, dort übernachtet man am sinnvollsten in der Furnace Creek Ranch, da dies die zentralste Lage ist.
    • statt Bishop würde ich eher Lee Vining empfehlen, das wäre aufgrund der Zeiteinteilung mM nach sinnvoller. Dann könntet Ihr nachmittags nach Bodie fahren und am nächsten Tag über den Tiogapaß in den Yosemite NP - dort am besten direkt im Valley übernachten!
    • Ihr könnt den Yosemite NP ganz normal in südliche (oder auch gen Westen) Richtung (am Wawona Hotel vorbei) verlassen, Mariposa Grove liegt ja abseits der Durchgangsstraße
    • bei der Fahrt von SF Richtung Süden entlang der Küste würde ich die erste Übernachtung in Monterey oder Carmel einlegen oder auch noch weiter fahren
    • wenn Ihr Euch für die Fahrt entlang der Küste Zeit nehmen möchtet, was ich sinnvoll finde, wäre dann statt Santa Cruz zusätzlich eine Übernachtung in Santa Barbara sinnvoller (also z.B. Monterey/Pismo Beach/Santa Barbara). Viele machen auf dieser Strecke nur eine Übernachtung, z.B. in Pismo Beach, ich würde aber doch wenigstens 2 empfehlen. Für diese Fahrt braucht man einfach Zeit, v.a. auch für Tierbeobachtungen.

    Der Sequoia NP würde sich natürlich lohnen, paßt aber nicht so gut in Euere Streckenplanung hinein (ohne Umweg geht das nicht). Den Kings Canyon würde ich aber keinesfalls zusätzlich machen - der ist eher für Wiederholer geeignet, die "alles andere" schon gesehen haben.

    Sonstiges USA

  • Musical Karten für Broadway
    Susanne xyzS Susanne xyz

    Hallo,
    schau doch mal bei ticketmaster.com nach, dort kann man i.d.R. immer den gewünschten Platz aussuchen...

    New York

  • B&B Key West
    Susanne xyzS Susanne xyz

    Hallo Ayira,
    den Mietwagen sollte man möglichst immer von Deutschland aus buchen bzw. über einen deutschen Vermittler, teilweise gibt es auch ansprechende Pakete mit gutem Versicherungsschutz für deutsche Kunden direkt online bei den großen Mietwagenfirmen - aber die für Dich beste Möglichkeit mußt Du schon durch eigene Recherche herausfinden. Unbedingt auf umfangreichen Haftpflichtversicherungsschutz achten (eine Deckungssumme von 1 Mio $ ist eher nicht so gut). Freie Meilen und eine Vollkasko ohne Selbstbeteiligung sind in den USA sowieso die Regel - aber man muß natürlich die Mietbedingungen immer ganz genau anschauen...

    In den USA mietet man immer PRO Zimmer und nicht pro Person - manchmal kostet es aber ab der 3. Person im selben Zimmer ein wenig mehr (v.a. in besseren Hotels).
    ABER: deutsche Vermittler geben gerne die Preise pro Person an, daher immer genau schauen, was man bucht.
    Einzelzimmer gibt es quasi nicht - man bucht immer eine bestimmte Bettenkonstellation. In B&B gibt es oftmals nur ein einziges Queenbett (ca. 1,20 bis 1,40m) pro Zimmer. Pro Bett gibt es auch nur eine Matratze und eine Decke. Reiseveranstalter geben oftmals nicht genau an, was für ein Zimmer man eigentlich genau bucht - in diesem Fall muß man immer damit rechnen, dass auch 2 Personen sich ein eher schmales Queenbett teilen müssen. Da B&Bs oftmals sehr individuelle Zimmer haben, ist es ratsam, sich das Wunschzimmer direkt auf der Homepage der Unterkunft zu reservieren.

    Florida

  • Hertz SFO
    Susanne xyzS Susanne xyz

    Zur Toll habe ich gestern noch vergessen, etwas zu schreiben:
    im Westen gibt es ja nur wenige Tollstrecken - auf Eurer Route prinzipiell die Golden Gate Bridge, wobei man die Brückenmaut in den meisten Fällen nur zahlen muß, wenn man in die Stadt hineinfährt, nicht beim herausfahren.
    Ihr könntet also komplett auf Mautstrecken verzichten, so dass dies kein Kriterium zur Fahrzeuganmiete mehr ist.

    Übrigens: ein schlechtes Fahrzeug hatte ich bei den etwas größeren Fahrzeugvarianten eigentlich noch nie, damit muß man eher bei den kleinen Fahrzeugtypen rechnen, weil es denen dann auch einfach an Ausstattung mangelt (z.B. kein Cruise Control). Letztes Jahr hatte ich ein paarmal schlecht ausgestattete Kleinwagen von Alamo, aber das war jeweils nur für einen sehr kurzen Zeitraum, bei einer längeren Anmietung mit langen Fahretappen würde ich das nicht machen wollen.

    San Francisco

  • Hertz SFO
    Susanne xyzS Susanne xyz

    Hallo BobTorture,

    Hertz ist mein favorisierter Autovermieter in den USA, in den letzten 2-3 Jahren hatte ich jedoch auch mehrere Male Fahrzeuge von Alamo und 2x auch von Avis.
    Meistens klappt alles gut, egal, bei welchem der großen Vermieter man bucht, allerdings gibt es auch immer mal das ein oder andere Problem, von dem in meinem Fall quasi alle Vermieter auch schon betroffen waren, jedenfalls gab es bislang keinen so gravierenden Zwischenfall, dass ich künftig irgendeinen nicht mehr wählen würde.

    Hertz hat für mich v.a. im Westen der USA einen entscheidenen Vorteil: die große Anzahl der Vermietstationen (für den Fall der Fälle...)
    Auch finde ich die Fahrzeugflotte besser als die von Alamo, bei Hertz und Avis gibt es z.B. viele Ford und japanische Autos, Alamo hat meiner Erfahrung nach z.B. viele Chevrolet, die mag ich nicht so gerne. Aber so genau weiß man das vorher nicht, die vorhandene Flotte ist immer unterschiedlich.

    Dieses Jahr z.B. hatte ich meistens einen kleinen SUV (insg. waren es etwa 5 Fahrzeuge) und komischerweise sowohl bei Avis, als auch bei Hertz (mit einer Ausnahme) immer einen Jeep Patriot, auch viele andere SUVs, die dort standen, waren von dieser Sorte. Generell ist es übrigens so, dass man bei Hertz nicht mehr so, wie früher üblich, immer ein etwas größeres Fahrzeug als das gebuchte bekommt, offenbar spart man hier inzwischen...

    Am Flughafen San Francisco hatte ich dieses Jahr ein Fahrzeug von Avis, leider gab es dort Probleme mit dem Vertrag, die erst nach längerer Zeit zu meiner Zufriedenheit gelöst wurden, allerdings weiß ich nicht, ob Avis oder evtl. der Vermittler hier einen Fehler gemacht hat.

    Die Schlngen waren bei allen Vermietern am Flughafen lang, da muß man sich u.U. auf eine lange Warterei einrichten. Ich buche eigentlich immer gerne im Stadtbüro, aber auch da klappt es nicht immer, dass man pünktlich zum vereinbarten Zeitpunkt sein Auto bekommt.

    Übrigens gab es keine Choice Line bei Avis in San Francisco, und auch bei Hertz ist das nicht üblich (kann mich nicht erinnern, das irgendwo mal erlebt zu haben, aber meistens miete ich, wie gesagt, auch in den diversen Stadtbüros an). Wenn Du eine Choice Line willst, würde ich bei Alamo oder evtl. National am Flughafen anmieten, vielleicht hat hier jemand in letzter Zeit ein Alamo - Fahrzeug dort angemietet und kann Dir genau sagen, ob es dort eine Choice Line gibt.

    San Francisco

  • Onlineregistrierung für Karibikkreuzfahrt (ab USA)
    Susanne xyzS Susanne xyz

    Hallo wschiro,
    also so aus meiner Erinnerung heraus würde ich sagen, dass 6 Wochen vor Reisebeginn der Restbetrag überwiesen werden muß.
    Ich vermute aber jetzt einfach mal, dass man sicherlich bei allen Reedereien natürlich auch die Restplätze noch kurz vor Reisebeginn buchen kann, anders kann ich es mir einfach nicht vorstellen und ich glaube auch nicht, dass es da für Nichtamerikaner andere Regelungen gibt.
    Aufgefallen ist mir allerdings, dass man bei diesem Online Check In ja auch angeben muß, ob man z.B. direkt danach heimfliegt und falls nicht, in welchem Hotel man dann bleibt, offenbar gibt es da auch eine Art "APIS"-Datenabfrage wie bei den Fluggesellschaften.

    Da ich eigentlich typischer Individualurlauber bin, weiß ich allerdings nicht, wie es sich mit Anreisepaketen verhält, da ich mir meine Flüge usw. lieber separat dazu buche.

    Kreuzfahrten

  • Onlineregistrierung für Karibikkreuzfahrt (ab USA)
    Susanne xyzS Susanne xyz

    Es reicht für APIS auch, beim Einchecken am Schalter das 1. Hotel zu nennen, da ist keinerlei längerfristige Angabe notwendig. Den Zettel, den es vor ein paar Jahren mal gab, habe ich jedenfalls noch nie irgendwem vorzeigen müssen. In der Regel macht man diese Eingaben ja online bei der Fluggesellschaft, aber meiner Erfahrung nach macht es überhaupt nichts, wenn man dies versäumt, dann kann es allerdings sein, dass man auch keinen Online-Check-In machen kann und eben zum Schalter am Flughafen gehen muß, wo man die fehlenden Angaben dann nachhholen kann.

    Diese ganzen Prozeduren haben sich in den letzten Jahren aber eher sogar etwas vereinfacht, daher sehe ich hier keinerlei Verbindung zu dem 6 Wochen vor Reiseantritt notwendigen Online - Check - In bei der Reederei.
    Strengere Einreiseregelungen werden ja zur Zeit beim US-Heimatschutzministerium diskutiert, aber da hat sich meines Wissens nach noch keine Änderung ergeben.

    Aktuell hat es für mich den Anschein, als ob nur Carnival eine solche frühe Registrierung verlangt, seltsamerweise konnte ich auf deren Internetseite aber nichts dazu finden, da werden viel kürzere Zeiten angegeben.

    Kreuzfahrten

  • Onlineregistrierung für Karibikkreuzfahrt (ab USA)
    Susanne xyzS Susanne xyz

    Ich hatte auch überlegt, ob das mit bestimmten Sicherheitsbestimmungen zusammen hängt - aber das paßt für mich auch nicht wirklich zusammen. Denn die Überlegungen laufen ja dahin, dass Reisende, die prinzipiell mit Esta einreisen dürfen, aber in den letzten Jahren in Syrien oder dem Irak waren, künftig für die USA ein Visum benötigen. Der normale Urlauber dürfte daher keine Änderung bemerken.
    Ich war dieses Jahr zweimal in den USA und noch im Herbst das letzte mal, da war alles wie immer! Und für eine normale USA-Reise muß man sich ja als Esta-Reisender auch nicht schon Wochen vorher irgendwo zusätzlich registrieren wie bei einer Schiffsreise.

    Kreuzfahrten

  • Onlineregistrierung für Karibikkreuzfahrt (ab USA)
    Susanne xyzS Susanne xyz

    Danke schon mal für Euere Antworten.
    U.a. habe ich für's kommende Jahr eine Kurzkreuzfahrt mit Carnival gebucht und in der Antwortmail stand folgendes (hab ohne Reisebüro gebucht):

    !!!!Achtung bitte beachten Sie folgende Neuerung bei Carnival Cruise Line!!!!

    Die Daten müssen bis mindestens 6 Wochen vor Abreise direkt im Internet eingepflegt werden.

    Das hat mich etwas stutzig gemacht - ich kenne ja die üblichen Reservierungmodalitäten usw. für die USA sehr gut (abgesehen eben von Kreuzfahrten) und bin daher über eine solche Regelung schon ziemlich verwundert, hätte diese Bemerkung am Ende der Mail auch beinahe übersehen.
    Vielleicht weiß ja jemand noch genaueres? Auch betreffend der anderen Reedereien?

    Kreuzfahrten

  • Onlineregistrierung für Karibikkreuzfahrt (ab USA)
    Susanne xyzS Susanne xyz

    Hallo zusammen,
    kürzlich bin ich über den Hinweis gestolpert, dass man sich für eine Karibikkreuzfahrt mehrere Wochen vor Abreise online bei der Reederei registrieren muß, damit ein reibungsloser Ablauf der Reise gewährleistet ist, z.B. bei Carnival habe ich etwas von einer 6-Wochen-Frist gelesen.
    Da ich bislang keinerlei Erfahrungen mit Karibikkreuzfahrten gemacht habe, würden mich dazu nähere Infos interessieren:
    wird dies von allen Reedereien unterschiedlich gehandhabt? Was ist, wenn man eine solche Reise Last Minute buchen möchte? Was ist, wenn ein weiterer Reiseteilnehmer später die Kabine teilen möchte? Müssen sich alle Teilnehmer gleichzeitig bei der Reederei registrieren?
    Speziell würde mich auch interessieren, wie RCCL dies regelt.

    Kreuzfahrten

  • Unterkunft in der Nähe Yellowstone Nationalpark
    Susanne xyzS Susanne xyz

    Sorry Gunnar, aber das mit der Größe stimmt nicht - der Yellowstone ist viel größer als das Saarland, nämlich etwa 3,5 x so groß, oder ca. halb so groß wie z.B. Sachsen, falls man sich das eher vorstellen kann.
    Die Entfernungen sind wirklich nicht zu unterschätzen, so sind es z.B. von Old Faithful nach Mammoth im nördlichen Teil etwa 80km, oder von Mammoth nach Grand Village fast 120km.
    Hinzu kommt, dass man sich in einem Nationalpark befindet, wo natürlich nicht schnell gefahren werden darf. Unterwegs sieht man teilweise auch gar nicht so viel - längere Spaziergänge, Wanderungen und Tierbeobachtungen dauern - wenn man also 5 Übernachtungen quasi am selben Ort hat, muß man zum Teil immer wieder dieselben Strecken zu den diversen interessanten Stellen fahren, das finde ich alles andere als sinnvoll.

    Sonstiges USA

  • Unterkunft in der Nähe Yellowstone Nationalpark
    Susanne xyzS Susanne xyz

    Hallo,
    ich kann mich Walter nur anschließen.
    Man sollte ja deshalb seinen Aufenthalt splitten, weil die Entfernungen so groß sind, daher ist ein Aufenthalt im Old Faithful Inn und danach in West Yellowstone eher unsinnig, ich würde z.B. 2 Ü im nördlichen Teil machen und 3 im Old Faithful Inn (oder alternativ West Yellowstone).

    Kann es sein, dass Ihr nicht das Inn, sondern die Old Faithful Lodge gebucht habt? Als ich vor einigen Tagen bei Xanterra nachgeschaut hatte, war das Inn ja inkl. September bereits voll ausgebucht.

    Sonstiges USA

  • Transit am Miami Airport
    Susanne xyzS Susanne xyz

    Hallo rotrosenring,
    da Dir noch niemand geantwortet hat, schreibe ich mal was dazu:

    es gibt auf US-Flughäfen keinen Transitbereich. Dein Sohn reist in die USA ein und muß dafür natürlich alle Einreiseformalitäten durchlaufen inkl. Esta-Beantragung (hierfür gibt es einen Extrathread).

    Es kann durchaus sein, dass bei der Immigration viel Betrieb herrscht und eine längere Wartezeit in Kauf genommen werden muß, vielleicht eine Stunde, aber das weiß man vorher nie. Chaos herrscht aber bestimmt nicht! Die Amerikaner sind sehr gut darin, größere Menschenmengen zu organisieren, die Leute werden durch Absperrungen geschleust, so dass es zu keinen Drängeleien kommt und eine geordnete Warteschlange entsteht.
    Nach der Immigration muß Dein Sohn sein Gepäck vom Band nehmen und damit durch den Zoll gehen, machmal wird man dort nochmal genauer kontrolliert, meistens muß man aber nur die Zollerklärung abgeben, die man zuvor im Flugzeug ausgefüllt hat.
    Damach muß er sein Gepäck wieder abgeben, in der Regel befindet sich diese Abgabestelle sehr kurz hinter dem Zoll.

    Der Koffer wird vermutlich bereits die Banderole für den Zielflughafen haben (bei der Abgabe in Deutschland darauf achten), so dass hier nichts weiter zu tun ist.

    Danach wird er noch einmal durch die Kontrolle gehen müssen (inkl. Handgepäck), die Bordkarte für den Weiterflug wird er vermutlich auch bereits haben (meistens checkt man ja heute vorher online ein und hat dann die ausgedruckten Bordkarten).

    Weil man immer mit etwas Wartezeit bei den Kontrollen rechnen muß, empfiehlt sich eine ausreichende Umsteigezeit!

    Ich muß dazu sagen, dass ich bislang immer nur innerhalb der USA weitergeflogen bin, gehe aber davon aus, dass das Gepäck trotzdem durch den US-Zoll muß, aber das kann man beim Check-In ja erfragen und notfalls noch einmal vor Ort.

    So, ich hoffe, ich konnte Deine Bedenken etwas aus dem Weg räumen...

    Florida

  • USA Nordosten / Kanada Ontario/Quebec
    Susanne xyzS Susanne xyz

    Ich finde es ebenfalls nach wie vor schwierig mit Euerem Budget.

    Um etwas einzusparen, gäbe es z.B. folgende Möglichkeiten:

    • New York weglassen
    • Rundreise ab Boston starten und während des Aufenthalts dort auf ein Auto verzichten
    • Kürzung der Reise z.B. auf 17 Tage, davon 3 Übernachtungen in Boston, so dass Ihr nur für 2 Wochen einen Mietwagen braucht

    Bedenken müßt Ihr u.a., dass man in US-Großstädten durchaus 30-50$ Parkgebühren pro Nacht rechnen muß (nicht in jeder allerdings, aber z.B. NY und Boston sind extrem teuer).
    Außerdem müßt Ihr bedenken, dass in Restaurants mindestens 15% Trinkgeld bezahlt werden müssen.
    Hotelpreise und andere Preise werden in der Regel ohne Steuern angegeben, so dass man sich nicht über die Abschlußrechnung wundern darf, wenn man sich hierüber vorher nicht informiert hat.
    Die Unterkünfte würde ich komplett vorbuchen, damit Ihr nicht vor Ort nur noch (für Euer Budget) zu teure Unterkünfte findet.

    Am falschen Ende würdet Ihr allerdings sparen, wenn Ihr einen Mietwagen mit zu schlechtem Versicherungspaket bucht...

    Sonstiges USA

  • USA Nordosten / Kanada Ontario/Quebec
    Susanne xyzS Susanne xyz

    Ich war auch etwas verwundert und wollte erst nochmal nachfragen, ob dieser Betrag tatsächlich das Gesamtbudget für die Reise sein soll.
    Man sollte dabei auch bedenken, dass der Nordosten swe USA u.v.a. die Städte dort zu den teuersten Ecken des Landes gehören, und der Herbst ist zudem ganz besonders teuer (Stichwort "Indian Summer" ). Da sind 100$ pro Nacht und Zimmer im Durchschnitt meiner Meinung nach kaum noch möglich, das doppelte wäre wahrscheinlich realistischer.

    Sonstiges USA
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