Tja Kimo, dafür ist deine Antwort viel ausführlicher...
Aber, coda, in der Sache sagen wir ja beide das selbe: mach dir keine zu großen Gedanken um den Dresscode und was die Getränke angeht, sind zumindest Softdrinks idR kein Problem.
Tja Kimo, dafür ist deine Antwort viel ausführlicher...
Aber, coda, in der Sache sagen wir ja beide das selbe: mach dir keine zu großen Gedanken um den Dresscode und was die Getränke angeht, sind zumindest Softdrinks idR kein Problem.
Hi nochmal,
sowohl die Handhabung der Kleiderordnung als auch des "Getränkeimports" sind von Reederei zu Reederei sehr verschieden. Bei Celebrity Cruises heißt es meines Wissens "smart casual", was zumindest abends halbwegs ordentlich heißt. Allerdings ist es auch noch von Route zu Route verschieden.
Fast alle Reedereien (die nicht all-inclusive sind, bei denen wär's egal) wollen, dass an Bord Getränke gekauft werden, deshalb sehen sie es nicht gern, wenn man an Land Getränke kauft. Viele erlauben aber Wasser und Softdrinks und verbieten nur Alkoholika. Man kann gekaufte Getränke aber auf jeden Fall hinterlegen und bekommt diese dann im Zielhafen ausgehändigt.
Bei Color kann man mit allen wichtigen Kreditkarten problemlos bezahlen.
Geldwechsel an Bord ist möglich, aber deutlich teurer, als wenn man in Oslo mit der EC-Karte an einen Automaten geht (also, Karte suchen
)
Hi,
dass da ggf nicht so viele Deutsche dabei sind, würde ich eher als Vorteil sehen. Wir waren dieses Jahr mit einem spanischen Schiff unterwegs und waren die einzigen Deutschen und es war absolut Klasse.
In Civitavecchia z. B. braucht man (vom Endpunkt des kostenlosen Haffenshuttles) nur etwa 10 Minuten die Promenade entlanglaufen, um zum Bahnhof zu kommen. Von dort aus fährt halbstündlich ein Zug zum Hauptbahnhof in Rom, der Preis für das Tagesticket ist 9,00 EUR oder 22,00 EUR inkl. HoHo-Sightseeing-Bus in Rom.
Wenn man auf der Strecke Livorno-Florenz in Pisa aus dem Zug aussteigt, ist das einzig sehenswerte in der Stadt natürlich der schiefe Turm - und der befindet sich am anderen Ende der Stadt, ca. eine halbe Stunde zu Fuss oder ein paar Minuten mit dem Bus. Lucca wäre ggf. auch noch einen Ausflug wert, Livorno selbst hat aber absolut nichts zu bieten.
Monaco würde ich mir nur ansehen, wenn ihr es absolut noch nicht kennt, ansonsten ist Villefranche selbst oder Nizza auf jeden Fall besser. Monaco und Nizza sind mit dem Zug oder Bus von Villefranche aus sehr einfach und preiswert zu erreichen - der Zug braucht z.B. nur 10 Minuten nach Monaco und kostet hin und zurück keine 4 Euro. Es stimmt zwar, dass der Bahnhof in Monaco (und auch in Villefranche) ein paar Meter oberhalb des Wasserspiegels liegt, aber allzu schlimm fand ich das nicht. Außerdem hat man in Villefranche vom Bahnhof aus (nur fünf Minuten vom Anleger entfernt) eine tolle Aussicht über die Bucht.
Ne, die gehn natürlich extra... plus Gerichts- und Anwaltskosten 
Wieviel Prozent könnten wir ungefähr einfordern?
Na, mindestens 125%, oder? 
Aber Modiho, auch wenn gastwirt das hier kaum ganz ernst meint, so kenne ich genügend ähnlicher Beschwerden, die leider nur allzu ernst gemeint sind. Ein, zwei Beispiele gefällig? Hier:
2.) Die Tide kommt zu den falschen Zeiten (aus der selben Beschwerde)!
(abgesehen davon, dass wir leider noch keinen Knopf haben, mit dem wir Ebbe und Flut einschalten können, wie geht denn das, wenn es gar kein Meer gibt).
Also...
1. Ich glaube, dass es mit auf hoher See schlecht wird
Wenn Du mit der Einstellung an Bord gehst, dann wirst du wahrscheinlich tatsächlich seekrank. Allerdings schaukeln die meisten Schiffe weniger als so mancher Reisebus. Und wie hier schon geschrieben wurde, desto größer das Schiff, desto geringer die Rollbewegungen.
2. nicht schwimmen kann
Da soll ja auch das Schiff tun. Oder fliegst du auch nicht über Wasser?
3. ich Buffet-Essen hasse
Es gibt reihenweise Kreizfahrten, bei denen es die Mahlzeiten im Speisesaal serviert und nicht in Buffetform gibt.
4. der Preis zu hoch ist
Viele Kreuzfahrten sind preiswerter, als eine Woche Mallorca im 4-Sterne-Hotel!
5. ich Massentourismus nicht mag
Dann nimm ein kleineres Schiff, es muss ja nicht eines mit 5000 Passagieren sein.
Äh, sorry, Löhrer, aber das ist für ein Hotel völlig normal, insbesondere wenn es außerhalb von Deutschland direkt gebucht wurde. Oder wurde über einen Reiseveranstalter gebucht? Letztendlich wäre aber auch dann bis zu 100% Stornogebühr fällig. Für solche Fälle gibt's schließlich die Reiserücktrittskostenversicherung.
Das Hotel hat das Zimmer für die Kranke ja auch schließlich reserviert und bereitgehalten und konnte es nicht ohne weiteres an jemand anderen vermieten.
Und die Warnung ist auch insofern Unsinn, weil gerade im Ausland kaum ein Hotel ohne (An-)Zahlung eine Reservierung überhaupt akzeptieren wird.
Hallole zurück,
hab mich selbst in unseren Stammpubs auch noch nie unsicher gefühlt, egal ob Fussball oder nicht. Aber denn würde unsereiner auch nicht in so 'nen richtigen rough pub gehen ... hierzulande würde ich ja auch nicht in die letzte Dreckskneipe gehen 
extrem immer bei den Abschlussfahrten nach England aufgefallen, weil jedes Jahr irgentetwas passiert
Yep- aber der Grund dafür ist eben leider, dass meistens die "Opfer" alle Vorsichtsmaßregeln in den Wind schlagen... man ist ja ohne Eltern unterwegs. Genau aus diesem Grund kommt es auch an anderen Jugendreisezielen z.B. in Spanien häufig zu solchen Zwischenfällen.
Hi,
wenn ihr um die Jahreszeit eine Karibkreuzfahrt machen wollt, kommen in erster Linie die Amis in Frage, Aida beispielsweise hat da nicht wirklich was im Programm. Da ist zwischen April und Oktober nichts was passt. Deilmann hat da auch nichts, Hapag Lloyd auch nicht.
Bei den Amerikanern gibt's um die Jahreszeit hauptsächlich "kürzere" Trips von maximal 9 Tagen, z.B.:
Princess - 9 Tage ab NY
RCI - 4, 5, 7 oder 9 Tage, z.B. ab San Juan, Puerto Rico
Carnival - ebenfalls hautpsächlich 7 bzw. 8 Tage Cruises
Um mal was "Exotisches" vorzuschlagen: die spanische Pullmantur (gehört zu RCI, Bordsprachen englisch und spanisch) fährt z.B. ab 28. Juni folgende Strecke:
Isla Margarita - Barbados - Mayreau - Navegación (Seetag) - Aruba - Curaçao - Isla Margarita (Rückkehr, 8 Tage)
Abfahrten gibt es auch ab Aruba und das besondere bei den Spaniern ist, dass diese Kreuzfahrten wirklich all inclusive sind (also auch Wein, Champagner, Cocktails usw.).
Ich finde es schade und traurig, dass die Threaderöffnerin hier ein ganzes Land als brutal bezeichnet und dann nicht die nötige Courage hat, sich zu den weiteren Einträgen auch nur noch einmal zu äußern.
Fakt ist, dass es in London und England keinen Deut gefährlicher ist, als anderswo. Leider gibt es dort natürlich auch Gewalt, aber die gibt es inzwischen selbst in als eher friedlich bekannten Städten wie Kopenhagen (siehe dort die Rockerkriege auf Amager). Ist deshalb ganz Dänemark jetzt ein Volk von Brutalos???
Wenn man sich halbwegs vernünftig verhält, wird man idR auch keine Probleme bekommen... oder wer würde nachts um 1.00 Uhr in Berlin-Friedrichshein mit seinen Geldscheinen wedeln? Insofern hat Eva ja selbst die Lösung erkannt ("Handys und Geld am besten nicht auf der Straße auszupacken und geht nicht alleine nach draußen (besonders abends nicht).")... aber warum sollte das nur für London gelten???
Im übrigen kann man sich in London fast überall sicher bewegen, selbst in sog. schlechteren Bezirken. Ich hab vor ein paar Jahren mal in Southall (im Süd-Westen der Stadt "hübsch" gelegen direkt in der Einflugschneise von Heathrow) übernachtet und kam mir dort zwar zunächst als absolut einziger Weißer vielleicht ein bißchen komisch vor, aber alle Leute waren ausgesprochen nett und ich hatte überhaupt keine Probleme. Warum auch?
Und wenn ich jetzt der Logik mit den Brutalos und dem meiden dieser Gebiete folge, dann fallen mir da reihenweise Orte in Deutschland ein, die man auch meiden müßte. So dürfte man z.B. außer wie von Mina erwähnt nicht mehr nach Magdeburg ja auch in München nicht mehr U-Bahn fahren, oder?
Aber wenn ich WIRKLICH in London eine drauf kriegen will, brauch ich nur nachts mit einer Gruppe durch Soho zu laufen, und Doitschlaaand, Doitschlaaand singen.
Ja, das kommt immer gut. Besonders toll isses, wenn dann auch noch die deutsche Nationalmanschaft gegen die Engländer spielt. Aber nichtmal dann muss was passieren (hatten wir kürzlich, dass einer entgegen unserer Anweisung mit 'nem Bayern-Shirt an so einem Tag rumgelaufen ist, passiert ist ihm trotzdem nichts).
Vielleicht gibt es ja auch in London ein Margate.
Nicht dass ich wüsste
Wenn sie nicht gerade eines der Margates in den USA, Australien oder Neuseeland meint, dann dürfte es mit Sicherheit das Margate in Kent sein - und das liegt wie hema und Starliner schon richtig gesagt haben gut 120 Kilometer (also 1 1/2 Stunden Fahrt) von der Londoner City entfernt (selbst die Londoner Stadtgrenze liegt noch rund 100 Kilometer entfernt).
Im übrigen habe ich mal in der Kriminalstatistik nachgesehen und da liegt Margate im Schnitt unter dem britischen Durschschnitt (Zahlen von 2003, Police Force Kent, Thanet = Margate, per 1000 Population: Robbery figures: Locally 0.97 Nationally 1.85)! Da kann man jetzt wirklich nicht von übertriebener Gewaltbereitschaft reden!
Und Mina, absolut richtig - und in diese Gebiete Londons würde ich Jugendliche abends alleine schon gar nicht lassen.
Hi,
vorab möchte ich erst einmal sagen, dass es mir immer wieder leid tut, wenn Leuten so etwas passiert und dass meine folgenden Ausführungen deshalb auch ganz sicherlich nicht auf den Einzelfall abzielen sondern ganz allgemein zu verstehen sind. Bitte beziehe das dann nicht auf dich oder deine Freundin.
Allgemein wäre es aber nicht richtig zu sagen, dass DIE Engländer gewalttätig sind. Es sind auch nicht DIE englischen Jugendlichen. Wie in allen Ländern gibt es leider halt auch in England einen kleinen Teil Idioten, der aber ganz sicherlich nichts mit der Gesamtbevölkerung zu tun hat. Dumm ist es dann nur, wenn man ausgerechnet diesen über den Weg läuft.
Ich fahren seit mittlerweile 10 Jahren regelmäßig nach England und es gibt da definitiv keine Steigerung der Jugendgewalt. Im Gegenteil, zumindest dort wo ich mich auskenne ist die Jugendgewalt in den letzten fünf Jahren deutlich zurückgegangen.
Es ist auch definitiv keine allgemeine Gewalt gegenüber Ausländern und Touristen - denn leider tritt das Problem fast nur mit (annähernd) gleichaltrigen ausländischen (Sprach-)Touristen auf. Und hier gibt es leider eine ganz einfache Erklärung, denn häufig (und bitte wirklich das jetzt nicht auf euch beziehen) sind die deutschen Jugendlichen ja allein unterwegs und schlagen da die einfachsten Sicherheitsregeln in den Wind und wundern sich dann, wenn etwas passiert.
Wir hatten dieses Jahr an unserem Hauptkursort genau zwei mal Probleme dieser Art (bei insgesamt 3000 Schülern nicht eine wirklich hohe Zahl, was auch zeigt, dass es kein Riesenproblem mit der Gewalt allgemein gibt - aber für die beiden natürlich trotzdem schlecht). Beide male hatten sich die Opfer nicht an unsere Anweisungen gehalten und waren z.B. sehr spät abends alleine im Park unterwegs oder tranken am Strand Bier. Es sind leider fast immer ganz einfache Regeln der Vernunft, die hier missachtet werden und dann zu solchen Attacken führen. Nachts allein unterwegs, angetrunken möglichst laut deutsch gröhlend durch die Straßen ziehen und das noch in Gegenden, in die sich nicht einmal ein Erwachsener nachts alleine trauen würde. Natürlich gibt's auch andere, die einfach nur Pech haben, aber leider sind dies wirklich in 99% der Fälle die Gründe für solche Übergriffe. Wenn man sich so verhält, hätte man in Deutschland auch schnelle 'ne Faust im Gesicht (geht mal nachts in einige dunkle Ecken der weniger guten Bezirke von Berlin oder Frankfurt...).
Und noch mal - bevor ich hier von allen Seiten Kritik ernte: ich kenne euren Fall und die genauen Umstände nicht, deshalb werde ich mich hüten und sagen, dass das bei euch so war. Ich kann nur sagen, dass sehr oft das ganze so abäuft, wie von mir beschrieben.
Hi,
wie's genau zu Ostern bei Color Line aussieht, weiss ich zwar leider auch nicht, bei einer Passagierkapazität von 2750 auf der Color Magic und auch auf der Color Fantasy würde ich mir da jetzt aber keine all zu großen Sorgen drüber machen. Wir sind mit diversen Cruise-Ferries auch zu Hauptreisezeiten unterwegs gewesen und hatten nie Platzprobleme.
Als Alternative würde ich noch Kopenhagen - Oslo mit DFDS empfehlen. Da die Fahrt etwas kürzer ist, hat man da auch mehr Zeit in Oslo selbst: bei Kiel - Oslo Ankunft Oslo 10.00 Uhr, Abreise aus Oslo 14.00 Uhr - also ziemlich wenig Zeit; bei Kopenhagen - Oslo Ankunft Oslo 09.30 Uhr, Abreise aus Oslo 17.00 Uhr. Bei Kiel - Oslo hat man also nur vier Stunden in Olso selbst, bei Kopenhagen - Oslo 7 1/2 Stunden. Wenn man dann noch berücksichtigt, dass es mindestens 'ne halbe Stunde dauert, bis man vom Schiff runter ist, eine weitere halbe Stunde, bis man in der Stadt ist und man dann wieder eine halbe Stunde vor Abfahrt zurück auf dem Schiff sein muss, bleibt bei Kiel - Oslo für die Stadt selbst nicht viel Zeit. Außerdem ist DFDS auch noch billiger (was den Anreiseaufpreis nach Kopenhagen dann wieder locker wett macht) und die Schiffe sind mit je rund 2200 Passagieren nur unwesentlich kleiner.
Dafür habt ihr bei Color mehr Zeit an Bord (20 Stunden pro Strecke, bei DFDS nur 16 Stunden pro Strecke). Jetzt kommt's also darauf an, ob ihr mehr Wert auf Party an Bord oder mehr Wert auf Oslo legt.
Hi,
das über 'nen Reiseveranstalter zu buchen, wäre rausgeschmissenes Geld. Die Preise für die Bahn hab ich jetzt nicht hier, aber mit dem Linienbus (NatEx) geht's ab Victoria Station für 5,00 Pfund one-way, Fahrzeit etwas über eine Stunde.
Windsor liegt ja quasi "in Sichweite" des Flughafens London Heathrow, ist also gleich bei London um die Ecke - da braucht man ganz sicher keinen organisierten Ausflug.
IJmuiden - Newcastle ist zur Zeit auf jeden Fall die beste Wahl und fährt ganzjährig jeden Tag um ca. 17.00 Uhr ab, Ankunft dann nächsten Tag kurz vor 10.00 Uhr; Unterkunft an Bord. Reederei ist wie oben schon erwähnt die dänische DFDS. Wenn man 'ne halbwegs vernünftige Kabine hat, ist die Überfahrt sehr angenehm. Von Newcastle bis Edinburgh ist's dann über den Motorway noch etwas mehr als 'ne Stunde.
Das mit den "vernünftigen Kabinen" erwähne ich hier deshalb, weil die Schiffe auch schon bei HC unter Kreuzfahrtschiffe bewertet wurden und dann manche für 59,00 EUR hin und zurück unterste Kabinenkategorie buchen und sich wundern, dass die Kabinen dann nicht so toll sind. Wir nehmen eigentlich immer die Commodore de Luxe Kabinen ... die kosten zwar ein paar Euro mehr, dafür ist das große Frühstücksbuffet, eine kostenlose Minibar und der Zugang zur DeLuxe Lounge (selbst Alkoholika sind da gratis) schon inklusive, was dann den Gesamtpreis wieder relativiert. Seht euch ggf einfach mal meine Bewertung der "Queen of Scandinavia" an (die fährt zwar inzwischen nicht mehr auf der Linie und ist durch die Princess of Norway ersetzt worden, aber für die Linie als solches dürfte der Bericht immer noch hilfreich sein).
Außerdem gibt es zur Zeit bei Norfolk Lines (noch unbestätigte) Überlegungen, die ehemalige Superfast-Line direkt nach Edinburgh wieder aufzunehmen. Ansonsten ist DFDS aber ganz sicher empfehlenswert.
Da hast du allerdings recht. Erst hat Vater Staat die EU-Richtlinie mit erheblicher Verspätung umgesetzt und dann auch noch ziemlich, ähm, mäßig. In anderen EU-Ländern ist das deutlich besser geregelt.
Da die Versicherungen hier so ziemlich machen können, was sie wollen, ist es für jemanden, der sich neu niederlassen will, fast unmöglich, die Sicherungsscheine überhaupt zu bekommen (wer hat schon mal wenn er ein neues Geschäft gründet so mal eben einen fünfstelligen Eurobetrag nutzlos herumzuliegen, der nur als Kaution für die Versicherung dienen kann).
Sag ich doch 
Und unterschiedlicher Meinung kann man doch eigentlich immer sein, auch wenn dann mindestens eine Meinung nicht zutrifft 
Bausteinreise auf einer Rechnung = Sicherungsschein ( auch wenn diese Variante rechtlich völlig krank ist! )
Kommt aber dummerweise relativ häufig vor... und da schneiden sich die betroffenen RSBs dann eigentlich ins eigene Fleisch.