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Kanada

Reiseforum Kanada: Diskussionen und Beiträge über Kanada
791 Themen 5.3k Beiträge
  • Mountainbike fahren auf Wanderwegen

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    Letzter Beitrag: von Karei
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    KareiK
    Hallo Jürgen, vielen Dank für deinen Link, werde mir die Seiten in Ruhe anschauen. Viele liebe Grüße Karei
  • Hund nach Kanada mitnehmen? ?

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    Letzter Beitrag: von Possibaer
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    PossibaerP
    Also, dann schreib das doch bitte auch so. Mit Valium oder so kommt eben der Verdacht auf dass du dem Tier irgendwas geben willst. Aus eigener Erfahrung mit meinem Hund: Sie ist zwar nie geflogen aber war immer mit im Urlaub. Auf längeren Strecken war sie zu ihrer eigenen Sicherheit immer in einer großen Box. Das musste sie aber erstmal lernen. D.h. eine große Hundetransportbox entsprechend der Größe des Hundes, besorgen, vorher mit der Airline sprechen ob du eine eigene nehmen darfst oder eine von der Airline nehmen musst. Solltest du eine von der Airline nehmen müssen, fragen ob eine Langzeitmiete möglich ist um sie daran zu gewöhnen. Die geliehene Box richtig reinigen und desinfizieren. Geruchsneutralisator für Tiergerüche besorgen. Eine eigene wäre jedoch besser wegen der Gerüche. Den Hund langsam und stetig an die Box gewöhnen. Vertraute Gerüche in die Box legen, also eigene Decke, Kissen oder Spielzeug. Ein getragenes Kleidungsstück von seiner bevorzugten Kontaktpersorn (Rudelführer). Meine Hündin hat meine getragenen Socken geliebt. Als letztes sollte der Hund die volle Flugzeit "trocken" in der Box überstehen. Mit trocken meine ich z.B. zu Hause in einem separaten Raum. Alleine. Nicht reingehen usw. Wie du siehst kann man dem Hund das nicht in 2 Wochen antrainieren. Du solltest schon mit mindestens einem halben Jahr Vorlauf rechnen. Kommt auch immer auf den Hund an. Unbedingt mit dem Tierarzt sprechen. Es gibt einige Hundeforen wo ihr euch Tips holen könnt. VG
  • Wie lange im Voraus planen?

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    Letzter Beitrag: von BerndXYZ
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    BerndXYZB
    Hallo, wir (zwei Erwachsene und zwei 8-jährige) kommen gerade aus Westkanada zurück, waren einen Monat da - wir hatten in den Weihnachtsferien geplant und Anfang Januar auch gleich gebucht, und das war schon relativ knapp, wobei "Canada 150" dieses Jahr besonders viele Besucher angezogen hat. Aber die eingermaßen günstigen Flüge waren schon sehr knapp, und bei den Wohnmobilen wäre das große C-30-Teil von Cruise Canada schon nicht mehr buchbar gewesen. Wir hatten uns schnell für ein WoMo entschieden; bei einer Rundreise wesentlich bequemer als dauernd die Unterkunft zu wechseln; bei vier Personen eindeutig günstiger als Mietwagen plus Unterkunft; es macht mehr Spaß - Du bist quasi immer draußen. Übrigens hat das C-25 o.ä. noch einen Vorteil: es gibt einige Straßen, die mit größeren Fahrzeugen nicht mehr befahren werden dürfen (z.B. Edith Cavell bei Jasper, Takakkaw Falls bei Field). Wir haben sogar die meisten Campingplätze vorgebucht - bei den National Parks und Provincial Parks kannst Du Dir Deinen Platz im Internet genau aussuchen, und wir waren froh, weil ziemlich viel ausgebucht war. Wenn Ihr Tipps zu Campgrounds möchtet - jederzeit gerne. Wegen der Kids und der Schulferien mussten wir auch in der Hauptsaison fahren, und es gab viele Gelegenheiten zu baden: verschiedene Hot Springs, Sheridan Lake, die Seen im Süden, und sogar im Kinney Lake am Mt. Robson. Und lasst Euch wegen Cruise Canada nicht bange machen - das war für uns der mit Abstand günstigste Anbieter, der Wagen hat uns nicht im Stich gelassen, ein rustikaler Amerikaner (sind die meisten) mit hohem Spritverbrauch (sind sie wohl alle, wenn sie für 4 Personen ausgelegt sind) - wir hatten alle sehr viel Spaß. Also fangt schon mal an zu planen, Angebote einzuholen, das macht auch jede Menge Vorfreude. Wir haben übrigens am Ende bei Explorer Fernreisen gebucht; das Angebot von TUI/Canusa war teurer und schlechter, was die Flüge anging. Liebe Grüße
  • USA - Kanada - USA

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    Letzter Beitrag: von plari66
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    plari66P
    Wir sind letztes Jahr von Seattle aus nach Vancouver gereist. Die Grenzkontrollen erinnern an die Zeiten als man innerhalb Europas noch kontrolliert wurde. Gefragt wurde nach dem Grund der Reise, dem Ziel und die Dauer des Aufenthaltes. Außerdem ob man Waffen, Drogen oder Alkohol mitführt. Man bekam einen Stempel in den Pass und das war's. Völlig unkompliziert. Zurück ging es per Schiff von Victoria nach Port Angeles. Für die Einreiseformalitäten musste man sich spätestens 90 min vor Abfahrt einfinden. Eine Person musste mit den Pässen zur Einwanderungsbehörde. Später kamen dann noch Kontrolleure an den Wagen und fragten wieder nach Waffen, Drogen etc. Stichprobenartig mussten die Kofferräume geöffnet werden. Danach durfte man den Wagen nicht mehr verlassen. Dann ging's auf Schiff. In Port Angeles gab es keine Kontrollen. Da man in die USA keine Lebensmittel tierischen Ursprungs einführen darf, hatten wir auch nichts dabei. Kontrolliert oder befragt wurden wir danach aber nicht.
  • Vancouver & Vancouver Island | Ausflugstipps?

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    Letzter Beitrag: von Kaiserwalzer
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    KaiserwalzerK
    Hi, sehr schade, dass ihr nicht in die Rocky Mountains fahrt, der Banff NP, Jasper und die vielen Topspots am Icefield Parkway sind meiner Meinung nach das Schönste in der Ecke. Hier kommen ein paar Infos zu Vancouver und Victoria (VI). Victoria: Ogden Point Breakwater: Hier steht auch der größte Totempfahl der Welt. 38,90m Beacon Hills Park: Kilometerstein „0“ des Trans Canada Highways. Mit insgesamt mehr als 7.000 Km ist es neben der "Transsibirischen Str" und dem "Hwy 1" (Australien) die drittlängste Strassenverbindung der Welt. Mit einigen Verzweigungen ausgelegt, zieht sich der TCH durch 10 Provinzen des Landes. Mittlerweile ist der TCH fast ausschließlich 4-spurig und fast Kreuzungsfrei! Bay Center (ehemals Victoria Eaton Centre) die Beste Shoppingmöglichkeit in der Innenstadt von Victoria. Das Einkaufszentrum unterhält auf ca. 40.000m² eine einzigartige Mischung aus über 90 Geschäften (teils mit von der Straße einsehbaren Showrooms). Audio Guide im Touristenbüro am Hafen leihen, Parlamentsgebäude: Das P. von British Columbia liegt am inneren Hafen. Oben auf der goldbedeckten Kuppel steht die goldene Statue von Kapitän George Vancouver (brit. Offizier und Entdecker) und vor dem Gebäude erinnert die Statue von Königin Victoria an das britische Kolonialreich vergangener Tage. Victoria liegt am südlichen Ende von Vancouver Island zwischen der Strait of Georgia und der Juan de Fuca Strait. Mit 80.100 Einwohnern ist die Stadt nicht groß (345.000 im Einzugsgebiet), allerdings leben über 10% der Inselbewohner in ihr. Die Stadt beeindruckt jeden Besucher durch einen typisch englischen Flair, der zumindest in Downtown allgegenwärtig zu spüren ist. Es ist nachgewiesen, dass vor ca 4.000 Jahren die First Nations die gegend bewohnten. Als erster Europäer erreichte James Cook (britischer Seefahrer) 1778 die Westküste von VI und traf auf die in der schroffen Natur lebenden First Nations. Genauergesagt die im südlichen Teil der Insel lebenden Stämme der Songhees, Saanich und Sooke People.  Für die Entstehung der Stadt war J. Cook nicht verantwortlich, erst gut 60 Jahre später kam James Douglas von der Hudson's Bay Company und gründete im heutigen Stadtbereich ein Fort und damit den Grundstein für die weitere Entwicklung. Diese Entwicklung bestand im ersten Schritt aus einem schnell einsetzenden Handel mit den First Nations, die sich als fleissige Arbeiter und zuverlässige Lieferanten für Baumaterian erwiesen. Selbst Stamme, die nicht im Süden angesiedelt waren, kamen zum Fort-zeitweise sogar 3.000 Menschen! Leider wurde die Kooperation der Natives mit den Siedlern auf tragische Weise beendet, als durch eine Pocken- und Masernepidemie zahlreiche Stammesmitglieder starben-ein Schicksal, das viele einheimische Stämme mit der Besiedlung durch die Europäer heimsuchte, da diese für die Einheimischen und deren Immunsystem unbekannte Krankheitserreger einschleppten. Glück hatten lediglich die Songhees, die noch rechtzeitig von einem Arzt der Hudson's Bay Company geimpft werden konnten und damit dem Tode entkamen. 1849 wurde Vancouver Island zur Kronkolonie und britische Pioniere einerTochtergesellschaft der Hudson's Bay Company wurden in den nachfolgenden Jahren sesshaft. Zur Stadt ernannt wurde Victoria am 2.8.1862!      Fairmont Express Hotel (Five o´clock Tea) + (abends), innerer Hafen, Anlage der Wasserflugzeuge (abends), Statue James Cook, Fisherman´s Wharf (Hausboote), Vancouver: Essen Gastown: „The Old Spagetti Factory“703 Douglas St, Victoria, BC     Essen Vancouver: Frühstück bei Tim Hortons Essen VI: Bridges (Granvile), seit 30 Jahren Feinschmeckerlokal, mit Blick auf den False Creek (gegrillter wilder Rotlachs) English Bay: Stadtstrand von Vancouver   Whale Whatching Tour: 93 €, ab Stevenson über Seabreeze Adventures Tel: 604 – 272 – 7200, info@seabreezeadventures.ca, 3-5 Stunden Touren Granville Island: kleine Halbinsel südlich von Downtown, zwischen den Brücken am False Creek. Viele kleine Märkte, wo es Fisch, Fleisch und Obst gibt. Hinfahrt mit Seabus, verschiedene Haltepunkte auf Stadtplan anschauen. Lynn Canyon Park: 3663 Park Rd, North Vancouver, BC, Hauptattraktion ist die Lynn Canyon Suspenion Bridge, eine freischwingende Seilbrücke für Fußgänger. Mit einer Länge und Höhe von 50 m überspannt sie den Lynn Creek. Die felsige smaragdgrüne Wasserstelle ist eine beliebte Badestelle, aber nicht ungefährlich. Von hier aus kann man noch zu den Twin Falls Wandern. Eintritt frei, geöffnet von 10 – 17:00 Uhr Scenic World: modernes Vancouver, zur blauen Stunde (kurz vor Sonnenuntergang) Die glänzende Kuppel war eine der Hauptattraktionen der Weltausstellung Expo 1986. Heute ist in dem Gebäude ein Museum für naturwissenschaftliche Experimente und ein Kino. Coal Harbor (Kohle) mit Yacht Club Shopping: Robson street, Pacific center: 701 W Georgia St, Vancouver, BC V7Y 1G5, Spanisch Banks: schöner Strand südlich von Downtown Vancouver   Gastown: Stream Clock (stündl. Dampf), Statue Gassy Jack mit Wiskeyfass (Gründer der Stadt), Canada Place & Convention Center Essen: Cloud 9 Drehrestaurant: 1400 Robson Street Vancouver, BC 9 o'clock Gun: Gegossen 1816 in England, wurde sie erst 80 Jahre später nach Vancouver geschifft und zwei Jahre später (1898) erstmals gezündet. Es ist also eine Signaluhr, die nunmehr täglich um genau 21 h (die ersten Jahre allerdings um 18h, das Signal sollte den Seefahrern als Orientierung dienen) abgefeuert wird und in großen Teilen der Stadt zu hören ist. Tagsüber wird die Kanone mit Schwarzpulver geladen und bevor der Schuss elektronisch gezündet wird, geht ein Warnlicht an. Mittlerweile ist die Kanone nach mehreren Diebstahlversuchen eingezäunt, 1969 war sie dann tatsächlich für kurze Zeit entwendet! In der fast 120 Jahren alten Tradition wurde sie lediglich 5x nicht abgefeuert: .       während des zweiten Weltkrieges ·       1969, als sie gestohlen wurde ·       2007 während eines Streiks ·       2008, als sie von Studenten rot angestrichen wurde .       am 20. Mai 2011 ohne Begründung· Totem Poles**:** Totempfähle stehen oft direkt am Meer oder in Küstennähe und sind immer auf das Meer ausgerichtet. Es sind eigentlich Familienstammbäume, durchsetzt mit der Mythologie des Stammes. Sie bilden ein Zeichen für die gemeinsamen Wurzeln oder die besonderheiten des jeweiligen Clans. In den alten Zeiten konnten fremde aus den übereinander angeordneten Darstellungen vieles aus der Geschichte des Clans ablesen. Ein Totem ist meist ein Tier oder eine Pflanze, das die Verbundenheit mit einer Person oder Gruppe symbolisiert. Jedes in den Stamm geschnitzte Tier- oder Pflanzentotem representiert eine mythische Gestalt, die mit der Familiengeschichte oder den Vorfahren in zusammenhang steht. Ein Schnitzer darf allein diejenigen Totems darstellen, die zu seinem Clan gehören. Häufige Motive ist der Rabe "Yehl" (der in einer Muschel die Menschen entdeckt) oder vom Thunderbird. Die Herstellung eines Tortempfahls aus einem Zedernholzstamm dauerte oft 1 Jahr oder länger. Eisenerz, Ton, Holzkohle oder andere Farben zur kunstvollen Bemalung wurden aus der Natur gewonnen. Hier im Stanley Park steht geschützt hinter einer Barrikade eine ganze Menge Totem Poles. Stanley Park:  Totempfähle, Blick auf die Lions Gate Bridge (über Fjord Burrand Inlet)   Vancouver Lookout Harbour tower: Eintrittskarte ist den ganzen Tag gültig, man kann abends zum Sonnenuntergang noch mal rauf   Morton Park:  2009 aufgestellten "Amazing Laughter".  Diese 14 Bronze Skulpturen sind von Yue Minjun, einem chinesischen Künstler, der sich mit lachenden Motiven, insbesondere auf Leinwände, einen Namen gemacht hat. Jede ist um die 3 Meter hoch und wiegt satte 250Kg. Diese Skulpturen wurden vor 3,5 Jahren der Stadt gespendet. Was das soll? Die Botschaft, die auch in Zement gehauen ist besagt, das Lachen, Verspieltheit & Freude inspiriert & transportiert werden soll. Tatsächlich hatte dieser Ort etwas Fröhliches: Lions Gate Bridge mit Aussichtspunkt: Lions Gate Bridge:  First Narrows Bridge, wohl die bekannteste Brücke der Stadt. Die meisten werden das Bauwerk eher unter dem Namen "Lions Gate Bridge" kennen. Die 1938 fertiggestellte Spannbrücke war damals die Brücke mit der größten Spannweite (472m) außerhalb der USA. Sie überbrückt die Engstelle des Burrard Inlets und verbindet Vancouver mit North- und West Vancouver. Die Gesamtlänge der Brücke ist mit 1.823 Metern länger als man vermutet und auf eine Überquerung zu Fuß verzichteten wir daher. Da die Brücke recht schmal ist, finden auf Ihr nur 3 Fahrspuren für den gesamten Verkehr Platz. Dabei kann die mittlere Fahrspur flexibel per Ampel geregelt werden, dennoch sind die über 60.000 Autos/Tag zu viel und längere Staus sind besonders in Stoßzeiten die Regel. Diese auch als Wahrzeichen der Stadt! Beim kopieren verdreht sich leider immer alles. Ich hoffe es ist trotzdem verständlich und nützt dir was. LG Dagmar
  • Sehenswürdigkeiten Toronto und Umland für Kurzreisende

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    günterfG
    Hallo waren schon in NYC, Toronto und Niagara Fälle, aber niemals in 6 Tagen (wenn Ihr vom 18. bis 25 fliegt, habt Ihr effektiv nur 6 Tage). Bleibt in NYC, es gibt vieles zu sehen, es ist November und da spielt auch das Wetter eine Rolle, wenn Ihr Empire State Building, Rockefeller Center oder One World Tower einplant, dazu Liberty Island, evtl. Rundfahrt auf dem Hudson ... Ihr müsst flexibel sein. Die einzige mögliche Variante wäre 4 Tage NYC, mit dem Flieger am 4. Tag ( der dann auch verloren ist) nach Toronto,1 Tag Toronto, 1 Tag die Fälle und ab Toronto mit dem Flieger nach Germany zurück. Problem Gabelflug (Kosten) und Ihr habt dann effektiv nur 5 Tage. LG Günter
  • Westkanada im September

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    SidonaS
    HIHI - ist wirklich witzig, die Welt ist doch ein Dorf Weiter schöne Reisevorbereitung!
  • 3 Wochen Kanada mit 2 Kindern?

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    KaiserwalzerK
    HI, es ist natürlich eine gute Idee, im Herbst schon mal die Generalprobe zu machen. Leider sind dann bestimmt auch schon einige Campgrounds ausgebucht. Auch die Frühbucherrabatte für die WoMo gelten dann nicht mehr. LG Dagmar
  • Flitterwochen 2018 - Kanada und Meer...

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    4Traveller4
    Hallo Holiday_Searcher, beginnend mit Deinem "schwierigen Teil", wohin in den Badeurlaub? Wie wärs mit der Karibik, da hast Du 1001 und mehr Möglichkeiten, auch mit Sportangebot. Zum erste Teil Deiner Frage. Ich nehme mal an das Ihr ab Boston mit dem Auto fahren wollt. Seid Ihr Euch darüber im Klaren das, wenn überhaupt, die Einwegmiete USA - Kanada sehr teuer wird! Wenn Ihr noch keine Flüge gebucht habt solltet Ihr besser eine Route wählen, wo Ihr zumindest Anmietung und Rückgabe in einem Land habt. Ob dafür z.B. Montreal, oder Boston , oder andere Städte in Frage kommen hängt sehr davon ab was Ihr in der Zeit machen wollt, Städte, Natur etc. Für rd. 2 1/2 Wochen würde sich z. B eine Tour von Toronto, oder Montreal nach Halifax anbieten, aber ohne Boston und Maine. LG 4Traveller
  • 2 Wochen vor Abreise Fuss verletzt

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    Letzter Beitrag: von Kaiserwalzer
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    KaiserwalzerK
    @Sidona sagte: Dann wünsche ich euch viel Spass und der Lütten alles Gute und gute Genesung! Dem schließe ich mich an, gute Besserung!
  • Waldbrände - Route ist kritisch

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    Letzter Beitrag: von Sidona
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    SidonaS
    Ihr lasst jetzt aber auch nichts aus Wir waren vorletzte Woche im Wells Grey, der ist wirklich schön und es wäre schade
  • Steuerrückerstattung

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    Letzter Beitrag: von ThungE
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    ThungET
    Geht hier: http://www.canadiantaxrefundcenter.ca
  • B & B in Vancouver/Nähe Flughafen

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    Letzter Beitrag: von Peffpeff
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    PeffpeffP
    Hallo, nach der Ankunft in Vancouver ist es ratsam zunächst eine Nacht zu schlafen, bevor Rundreisen beginnen. Ich habe einen Tip, den ich erst kürzlich ausprobiert habe: Frieda`s Bed and Breakfast in Richmond, nicht weit vom Flughafen entfernt. Ausgezeichnetes Frühstück und sehr nette Gastgeber, die als Deutsche schon seit 30 Jahren in Kanada leben und B & B schon seit 20 Jahren anbieten. Sehr sauber, können Tips geben, fahren gegen kleines Geld auch z. B. zur Camper-Mietstation oder Amtrak Bahnhof. Zu erreichen unter Friedasb&b@telus.net. Ist sehr beliebt.Eine echte Empfehlung.
  • 10 Tage Ostkanada Route

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    H.B.2H
    Meint ihr es lohnt sich eine Nacht auf Manitoulin Island zu bleiben? Oder sollen wir direkt die zwei Nächte in Killarney übernachten und versuchen morgens noch eine Runde auf der Insel spazieren zu gehen?
  • Hilfe! Unterkünfte in Banff und Jasper

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    Letzter Beitrag: von HC-Mitglied1962447
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    HC-Mitglied1962447H
    Was soll man sagen... Kanada ist total angesagt. Ein Notnagel wäre natürlich ein klitzekleines RV, also Wohnmobil. Alternativ guckt man sich mit Google Maps oder einem anderen Kartendienst die Orte an und vergrößert so weit, bis man Messer & Gabel (Restaurants) oder Betten (Übernachtungsmöglichkeiten) findet. Dann sucht man nach Anbietern, die nicht bei Booking oder Expedia gelistet sind. Kleine private Pensionen arbeiten nämlich oft nicht mit den großen Monopolisten zusammen, weil die deftige Provisionen nehmen, alternativ kann man es über AIRBNB oder andere Bed & Breakfast Anbieter probieren. Hat man eine kleine Pension gefunden, klickt man darauf, bekommt die Website angezeigt und kann so direkt mit dem Anbieter Kontakt aufnehmen. Wenn man drei oder vier Nächte bleiben möchte und es gibt keine freien Zimmer, am besten das "Stückeln" probieren (2+2 in zwei Unterkünften oder so). Bei Banff bietet sich Lake Louise im Park an oder auch CANMORE, ein paar Meilen außerhalb Richtung Calgary! Gutes Gelingen.
  • In Kanada soll die Reise beginnen

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    Letzter Beitrag: von gigo_1
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    gigo_1G
    Hi Martina, ihr plant 12 Monate Nord- und Mittelamerika. Das ist gigantisch. Zu Mittelamerika kann ich nichts sagen, da ich bisher nur einen halben Tag in Mexico war. Aber in West- Kanada/USA kenne ich mich aus. Ich miete meine RV immer vor Ort (also in Kanada oder USA). Ob sich das lohnt mit der Verschiffung eines eigenen RV kann ich deshalb nicht beurteilen. Aber jetzt konkret zu deiner Reiseplanung: 4 Monate von Kanadas Osten nach West Wenn du Mitte April startest, musst du damit rechnen, dass noch viele Campgrounds geschlossen sind. Aber die privaten Campgrounds (KOA etc.) sind schon offen Sind halt nicht so schön. Was Lebensmittel und Campground-Gebühren anbelangt: Ich komme meistens auf die Beträge. Aber nur weil ich fast ausschließlich auf staatlichen Campgrounds bin und mir mein Essen auf dem Lagerfeuer mache (aber das ist für mich ja das geile an der Geschichte). Aber sonst wird es eng mit dem Budget. Wenn ich mir deine Zeitplanung anschaue, reicht das locker für Alaska. Beachte aber eines: Juni/Juli können da Stechmücken zum Problem werden LG Wolfgang
  • Zelten ausserhalb campgrounds

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    gigo_1G
    Hallo Urs, wenn ich mir deine Beweggründe so durchlese, kann ich nur sagen: mach es. Wenn du drei Monate unterwegs bist, sind die paar Abende/Nächte, die du mit Mücken zu kämpfen hast, nicht der Rede wert im Vergleich zu dem was du landschaftlich und emotional geboten bekommst. Überlege dir, ob du die Tour nicht umdrehst - von Vancouver nach Anchorage. Die Mücken sind vor allem Juni/Juli unterwegs. Im August lässt es nach. LG Wolfgang
  • 3 Wochen Ostkanada von Halifax nach Toronto - Routenvorschläge

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    Letzter Beitrag: von karlkraus
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    karlkrausK
    Hallo, so richtig unterschiedlich sind die Routen ja nicht. Eher ist wohl der Unterschied darin zu sehen, wo Du Dich wie lange aufhälst. Ich würde die Tatsache, dass Du nach dem Labour Day WE unterwegs bist und keinerlei Schwierigkeiten haben wirst, Platz zu finden, dazu nutzen, diese Entscheidung vor Ort zu treffen und immer da zu bleiben, wo es gefällt. Generell wäre mir das zu viel Strecke in 3 Wochen + aber da ist ja jeder anders. Den Cabot Trail abzufahren, das schafft man an einem Tag. Wenn man aber ein wenig wandern möchte, in den Red Shoe Pub möchte, einfach die Gegend aufnehmen möchte, würde ich immer 3 Nächte als absolutes Minimum ansehen. Bei unserem letzten (aber nicht ersten) Besuch waren wir 7 Nächte dort und das hat uns nicht gereicht. Das ist das Problem, wenn man nichts vorbucht, dann gehen einem am Ende fast immer die Tage aus. Die Gaspé ist eine Perle. Die schönsten Strecken sind eng, kurvig und erlauben keine hohe Geschwindigkeit. Wenn Du also z.B. nach Percé möchtest und dann der Küste bis Trois Pistoles folgen willst, rechne reichlich Zeit ein. In beiden Routen würde mir die sehenswerte Bay of Fundy und der Fundy NP fehlen. Auch den Algonquin im Indian Summer aus zu lassen, würde mir nicht gefallen. Wenn es generell um die Blätterfärbung im Indian Summer geht, wäre der Kouchibuguac am ehesten auslassbar. Cape Breton (wohl noch etwas früh), Gaspé, Saguenay, Mauricie, Algonquin wären da wahrscheinlich ergiebiger. Wenn NPs schließen, heißt das, das man keinen Eintritt mehr bezahlt (uninteressant in diesem Jahr) und die Infos sind (je nach Größe des NPs) nicht mehr besetzt. Ob Campingplätze offen sind, ist pauschal nicht zu beantworten. Einfache mit Selbstregistrierung sollten kein Problem sein. Dass Du nach Montreal mit einem Womo nicht hinein darfst, ist Dir bekannt und daher ist das nur Teil der Durchfahrtsstrecke, nehme ich an. Gruß, karlkraus
  • Hochzeitsreise West Kanada

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    Letzter Beitrag: von gigo_1
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    gigo_1G
    Hallo Seetal_Gunner, nachdem ich sehe, dass du auch in Vancouver Island bist, gebe ich dir den Ratschlag, das Whale watching von Telegraph Cove aus zu starten. Habe ich selber schon gemacht. Es war Klasse. Google einfach Telegraph Cove - und du kannst dir ein Bild machen. Das mit dem Grizzly watching wird schon schwieriger. Dafür müsstest du weiter in den Norden - Yukon/Alaska. Aber Schwarzbären hat es, wo du hingehst. Whistler ist ein schönes Städtchen (ich war schon oft dort), aber gnadenlos von Touristen überlaufen. Mit Quad-Touren habe ich keine Erfahrung. Aber es gibt dort auch einen geilen Mountain-Bike-Park. Zu den anderen Punkten kann ich leider nichts sagen, weil Erfahrung fehlt. Aber eines ist sicher: deine Routenplanung ist gut, Freue dich auf die Reise, auch wenn nicht immer alles glatt gehen wird. LG auch an deine Braut.
  • Von Banff nach Jasper - Dauer?

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    Letzter Beitrag: von GabiO
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    GabiOG
    Danke für deine Antwort. Dann sollte meine Reiseplanung also funktionieren. Zwei Nächte in Banff, Fahrt nach Jasper, zwei Nächte in Jasper. Gruss Gabi