Schiffsbewertung MSC Magnifica

Bild des Benutzers math5001
von Jörg2012-01-014.16666666667
Profil ansehen


Registriert seit 19.01.12
Fragen an Jörg?
Die Bewertung wurde 1031 mal gelesen.
6 von 6 User (100%) finden diese Bewertung hilfreich.
Aus: Deutschland
Alter: 36-40
Reisezeit: im Januar 12
Verreist als: Familie
Kinder: 2
Dauer: 1 Woche
Reiseart: Kreuzfahrt
Gebucht über: Reisebüro
Weiterempfehlung: Ja
Ø dieser Bewertung: 5

Licht und Schatten

Schrift vergrößern A A Schrift verkleinern A A
Schiff allgemein
5.0
Sonnen

Die bisherigen Beschreibungen des Schiffs im Hinblick auf Sauberkeit und Zustand können wir bestätigen. Wir sind ein Ehepaar (36/ 38) mit zwei Kindern (4/ 7 Monate) und Oma und Opa (61/ 63). Wir reisen sehr gerne und oft und machen normalerweise mindestens eine Kreuzfahrt im Jahr. Die Magnifica war unser erster Versuch bei MSC und auch das erste mal, dass wir im Januar im Mittelmeer gefahren sind. Startpunkt war Venedig, was sich mit Lufthansa sehr gut und kostengünstig von Frankfurt erreichen ließ. Von der Einschiffung hatten wir im Netz schon schlimmes gelesen, so dass wir uns mit Essen und Trinken versorgt und auf eine lange Wartezeit eingestellt hatten. Wir erreichten das Checkin-Gebäude gegen 10 Uhr und die Abgabe der Koffer und der Checkin selbst funktionierten schnell und reibungslos. Wir bekamen eine Boarding-Nummer und sollten warten bis diese aufgerufen wird. Stühle waren in der Halle zu diesem Zeitpunkt noch ausreichend vorhanden aber die Sitzflächen waren sehr kalt, da die Heizung wohl erst kurz zuvor eingeschaltet worden war und sich somit Plastik und Metal noch nicht aufheizen konnte. Dann geschah erst einmal nichts. Lediglich die Halle, in der auch schon Getränkepakete gekauft und Ausflüge gebucht werden konnten, füllte sich immer weiter. Es gab dann eine Ansage, dass das Boarding ab 11.30 Uhr beginnen solle und die jeweilige Nummer aufgerufen werde und auch auf einem Bildschirm über dem Eingang eingeblendet werden soll. Tatsächlich meldete sich die Lautsprecherstimme dann um 11.30 Uhr, teilte aber lediglich mit, dass MSC-Club-Mitglieder und VIP-Karten-Inhaber einchecken könnten. Wie in großen, wartenden Gruppen - vor allem mit vielen Deutschen - üblich, drängten aber schon viele zum Eingang. Da wir unseren Jüngsten füttern mussten und nicht wußten, wie lange das Verfahren dauern wird, haben wir eine sehr freundliche italienische Empfangsdame nach den zeitlichen Abläufen gefragt. Diese erklärte uns, dass wir Geduld haben müssten, da bisher noch keine Nummer auf dem Bildschirm zu sehen sei. Etwa eine Minute später tauchte dann eine andere Dame der Gesellschaft bei uns auf. Sie hatte einen knallroten Blazer mit Rock an und erklärte uns, dass wir wegen der Kinder sofort auf das Schiff könnten und ihr folgen sollten. Das taten wir und teilten, hinter ihr gehend, die Massen. Ich weiß nicht wie vielen Mitreisenden ich mit dem Kinderwagen in die Hacken gefahren oder auf den Fuß getreten bin aber wir waren ganz schnell auf dem Schiff. Auch die Sicherheitskontrolle war - verglichen vor allem mit amerikanischen Schiffen - schnell und alles andere als gründlich. Auf dem Schiff wurden wir freudig begrüßt und gehörten zu den Ersten. Wir waren froh, dass wir der Enge und dem Gedränge in der Wartehalle entkommen waren. Verglichen mit anderen Schiffen (RCL oder Aida) ist uns bei Betreten des Schiffes eine nach unserem empfinden niedrige Deckenhöhe der einzelnen Decks aufgefallen. Im direkten Vergleich hatten wir ein leicht gedrungenes Raumgefühl. Zudem hatten wir den Eindruck, dass die niedrige Deckenhöhe auch dazu führte, dass es in den Gemeinschaftsräumen sehr schnell laut wurde. Eine echte Katastrophe war die gesamte nautische Abteilung des Schiffs, allen voran der, der als Kapitän bezeichnet wurde. Von anderen Schiffen waren wir gewohnt von der Brücke über die Fahrtroute und die Wetter- und Wellenbedingungen informiert zu werden. Der Kapitän dieses Schiffs hat zu den Passagieren während der gesamten Reise nicht gesprochen. Lediglich die italienischen Gäste erhielten am letzten Seetag eine persönliche Schiffserklärung des Kapitäns. Pünklich nach dem Auslaufen auf der Fahrt nach Bari kamen wir in einen Orkan, der mit mehr als 160 km/h über das Schiff wehte. Das Schiff selbst hat dies sehr gut hingenommen und sich auch von den bis zu 7 Meter hohen Wellen nicht wirklich aus der Ruhe bringen lassen. Auf der AidaBlu haben wir uns bei geringeren Wellen viel schlechter Gefühlt. Dann aber versuchte der Kapitän in den Hafen von Bari zu fahren, was ihm aber leider nicht gelang, Vielmehr führte der Versuch dazu, dass Schiff so auf die Seite legte, dass die Fenster des fünften Stocks auf der rechten Schiffsseite unter Wasser wahren. Nachdem alle Gläser und Flaschen von den Tischen gefallen waren, in den Kabinen alles auf dem Boden lag und auch in den Restaurants ein veritabler Glasschaden verursacht war, wurden wir vom Cruisedirektor informiert, dass das Schiff nicht nach Bari fahren könne. Kein Wort der Erklärung, kein Wort der Entschuldigung, kein Wort desjenigen, der dafür verantworlich war. Es wurde mitegeteilt, dass das Schiff jetzt nach Brindisi fahre und dort anlegen werde. Wir dachten, dass das Manöver in Brindisi einfacher sein müsse, als in Bari, weil es sonst keinen Sinn machen würde dorthin zu fahren und gingen zum Mittagessen. Leider schaffte der Kapitän es aber auch bei Brindisi nicht in den Hafen zu fahren und auch nicht die Crew oder gar die Passagiere davor zu warnen, dass das Schiff wieder so schräg liegen wird, dass im L'Edera die unbesetzten Stühle bis zur Fensterfront flogen und alles auf den Tischen, was nicht festgehalten wurde auf den Boden flog. Auch hier entstand wieder ein erheblicher Glasbruchschaden. Auch nach diesem, für den Kapitän wohl vollkommen überraschenden Manöver, wurde über die Lautsprecher lediglich mitgeteilt, dass man nicht nach Brindisi habe fahren können und jetzt sehen werde, wie es weiter gehe. Eine Erklärung des Schiffführers war - noch nicht einmal in italienisch - zu hören. Nachdem dann mitgeteilt worden war, das Schiffe fahre zurück nach Ravenna, kam - vor allem unter Berücksichtigung der späteren Havarie der Costa Concordia - die Krönung: Der Kapitän ließ seinen Cruisedirektor mitteilen, dass die für diesen Tag geplante Rettungsübung wegen schlechtem Wetter abgesagt wird und dam nächsten Tag, bei hoffentlich ruhiger See durchgeführt werden wird. Vielleicht dachte der Kapitän, wenn er es bei den Versuchen Bari und Brindisi zu erreichen noch nicht geschafft hatte das Schiff zu versenken, dies auch nicht mehr durch den Orkan selbst geschehen werde! Eine verspätete Entschuldigung für die Manöver erreichte uns in Papierform. Der Kapitän teilte die geänderte Reiseroute mit und MSC gewährt allen Gästen 25% auf den Katalogpreis bei einer neuen Buchung. Zudem wurde der Bustransfer vom hafen nach Ravenna kostenfrei von der Gesellschaft organisiert. Die Seenotübung wurde dann nach dem Aufenthalt in Ravenna durchgeführt und entsprach weder dem, was wir auf anderen Schiffen erlebt haben, noch den rechtlichen Anforderungen. Denn wir mussten uns im Casino einfinden, dort etwas herumstehen und konnten dann wieder gehen. Es wurde nichts erklärt. Niemand wusste, wo unser Rettungsboot sich befindet und es gab auch keine Listen, auf denen abgestrichen wurde, ob alle Gäste angetreten sind. Wir haben uns dann selbst schlau gemacht wo unser Rettungsboot ist und wie man dort hinkommt. Bei der Ausschiffung bekommt man die für einen bestimmten Kofferbänder auf die Kabine und muss die Koffer, versehen damit, bis spätestens 2 Uhr Nachts auf den Flur stellen. Am Ausschiffungstag sollten wir dann die Kabinen bis 7.30 Uhr räumen und uns im Theater einfinden, um dort zu warten bis unsere Bandfarbe (bei uns grün) aufgerufen wird. Bewaffnet mit einem 10 Euro-Schein habe ich unseren Kabinensteward sehr schnell davon überzeugen können, dass 7.30 Uhr bei Einfahren um 9.00 Uhr in Venedig keine gute Zeit war und wir konnten bis 9.30 Uhr auf der Kabine bleiben. Wir sind dann in das Theater gegangen, wo es aber sehr voll und sehr stickig war. Viel besser war es in der Bar hinter der Tigerbar. Diese war frei und man konnte noch in aller Ruhe einen Espresso trinken (Wir empfehlen eine Kreditkarte zu hinterlegen, da man sich das Anstehen für die Bezahlung spart und bis zum Verlassen des Schiffs Getränke an den Bars kaufen kann. Die Rechnung erhält man am letzten Abend in doppelter Ausfertigung in die Kabine und muss dann nur - wenn die Abrechnung keine Fehler aufweist - eine unterschriebene Ausfertigung abgeben). Leider haben wir dann den Fehler gemacht und haben den sehr netten israelischen Security-Man gefragt, ob wir schon bei hellblau das Schiff verlassen können, was dieser uns erlaubte. Leider deswegen, weil die Koffer - anders, als von uns erwartet - im Terminal nicht aufgestellt waren oder auf Bändern lagen, sondern von vielen starken Männern einzeln auf kleine Gepäckwagen verladen und dann, sortiert nach den Farben der Kofferbänder, einzeln in eine Halle gestellt wurden. Hierzu waren Absperrbänder vorhanden, die, wenn alle Koffer aus dem kleinen Zug ausgeladen ware, geöffnet wurden. Es stürtze sich dann die jeweilige Farbgruppe auf die aufgestellten Koffer, was recht chaotisch war. Da wir schon bei hellblau vom Schiff gegangen waren, konnten wir dies bei lia 1-3 und braun 1-3 wunderbar aber in der Kälte und im Stehen beobachten. Wir wären besser in der Bar geblieben, hätten noch etwas getrunken und wären dann mit unserer Grün-Gruppe vom Schiff gegangen.

Kabine
5.0
Sonnen

Wir hatten die beiden Familiensuiten auf Deck 11 angemietet und waren damit sehr zufrieden. Die Größe ist für zwei Erwachsene und zwei Kinder ausreichend. Schön wäre eine Lampe im Einbauschrank gewesen. Der schräge Balkon ist ausreichend groß und und durch die Lage an der Seitenwand sehr windgeschützt und damit vor allem im Winter sehr angenehm. Der Ausblick ist nach hinten schön, nach vorn aber durch die Wand eingeschränkt. Wir empfanden den 11. Stock auch angenehmer als den 12., da das Restaurant darüber weiter gebaut ist als die Balkone, so dass schnell Schatten entstehen. Dadurch, dass wir eine Kabine auf der rechten und eine auf der linken Seite des Schiffes hatten, konnten wir beide Male Venedig vom Balkon aus sehen und hatten auch immer einen Sonnenbalkon (wenn sie schien). Wie schon häufiger beschrieben war die Dusche nur mit einem Vorhang versehen, was technisch in Ordnung war, aber auch nicht besonders angenehm, da dieser schnell nass und kalt am Körper klebte. In der Dusche war Shampoo und Duschcreme - aus unserer Sicht gute Qualität - vorhanden. Auch im Schrank waren ausreichend Kleiderbügel und die Koffer konnten gut unter dem Bett verstaut werden. Der in einer Schublade eingebaute Fön funktionierte gut.

Gastronomie
5.0
Sonnen

Angesichts der sehr unterschiedlichen Bewertungen waren wir gespannt auf das Essenerlebnis MSC, denn das Essen ist das Hobby aller Erwachsener unserer Familie. Das Erlebnis begann mit einem eher ernüchternden Besuch um Buffetrestaurant am Einschiffungstag. Obwohl es dort noch nicht sehr voll war, war die Lautstärke unangenehm. Zudem fanden wir die Speisen eher durchschnittlich. Alles war genießbar aber echte Gaumenfreuden waren nicht dabei. Wir haben dieses Restaurant in der Folge nur noch besucht, wenn wir keine andere Wahl und trotzdem Hunger hatten. Frühstück und Mittagessen haben wir im L'Edera, Abendessen im Quattro Venti eingenommen. Das Frühstück wurde im L'Edera am Tisch serviert. Die Speisen haben uns gut geschmeckt. Leider war es jeden Tag die gleiche Karte, so dass es zum Ende hin etwas eintönig wurde. Wer Spiegeleier nicht glibberig mag, sollte darauf achten, dass sie gedreht werden (over easy = sunny side down). Die kostenfreien Getränke zum Frühstück schmeckten uns nicht so besonders. Vor allem die Säfte und allen voran hier Orangensaft schmeckten wie Wasser mit Sirup. Am Besten fanden wir hier noch Grapefruit. Zwar war der Kaffee deutlich schmackhafter, als die Brühe im Plastikbecher im Sahara aber gut war der Kaffee auch im L'Edera nicht. Dies vor allem, wenn man berücksichtigt, dass in der Bar echter italienischer Kaffee ausgeschenkt wird. Wir haben unseren Kaffeekonsum im Restaurant eingeschränkt und dann lieber im Anschluß an Bar oder auf Deck einen wirklich guten Kaffee getrunken. Dieser musste zwar bezahlt werden, war bei 1,30 Euro (plus 15%) für einen Espresso sein Geld aber wert. Das Mittagessen haben wir auch im L'Edera eingenommen. Leider ist dieses Restaurant für uns etwas zu eng bestuhlt und zu Stoßzeiten auch sehr laut gewesen. Die Speisen fanden wir sehr gut und schmackhaft. Vor allem die italienischen Gerichte - allen voran Nudeln und Risotto - waren für uns authentisch und hatten nichts mit Tüten oder Maggi zu tun. Im Gegenteil waren die Pastagerichte sehr leicht und fein gewürzt, so dass diejenigen, die gerne Produkte mit Geschmacksverstärkern essen, diese als zu lasch oder wenig gewürzt ansehen könnten (zumindest wäre das für uns eine Erklärung für die entsprechenden Komentare im Netz gewesen). Wer besonderen Wert auf heiße Gerichte legt, sollte dies mit seinem Tischkellner besprechen. Denn wie auf allen anderen Schiffen, bei denen das Essen am Tisch serviert wird, hat der Tischkellner Einfluß auf die Teller und kann dafür Sorge tragen, dass das Essen heiß ist.. Ansonsten kann es ohne weiteres sein, dass ein Gericht eher warm oder lau an den Tisch gebracht wird. Für uns war das aber kein Problem. Bei den kalten Vorspeisen war man gut beraten erst noch etwas zu warten, um den Speisen zeit zum Aufwärmen zu geben. Die vorbereiteten Teller wurden wohl in recht kalten Kühlräumen gelagert und waren entsprechend kalt. Im Sommer ist das bestimmt sehr gut aber im Winter brauchten die Gerichte ein wenig Zeit, um etwas wärmer zu werden, was sich aber sehr positiv auf den Geschmack ausgewirkt hat. Die Suppen haben uns ganz gut geschmeckt, sie waren aber immer mit der gleichen oder sehr ähnlichen Basis gemacht und damit etwas einfallslos. Besser als das Restaurant L'Edera war aber das Quattro Venti. Hier ist die Bestuhlung nicht so eng, die Stühle sind wesentlich komfortabler (deswegen ist der Kaptänstisch auf Deck 5 auch damit ausgestattet!) und die Lautstärke ist geringer. Insgesamt hatten wir eine sehr gute Zeit in den Speisesälen und viel mehr Spaß und größere Gaumenfreuden als etwa bei den Buffets von Aida. Zudem hatten wir das Getränkepaket zu Mittag- und Abendessen gebucht. Die Weine waren solide und passten sehr gut zum Essen und Wasser konnten wir von dort auch gut mit auf die Kabine nehmen.

Service
5.0
Sonnen

Der Service war perfekt. Wir haben selten so freundliche und hilfsbereite Mitarbeiter erlebt, wie auf diesem Schiff und zwar nicht nur das Personal, das unmittelbar mit den Passagieren zu tun hatte, sondern auch die Reinigungskräfte an Deck oder auf den Fluren und die sonstigen Arbeiter. wir denken, dass dies auch mit der politik der Rederei zu tun hat von jedem Gast, jeden Tag 6 Euro einzunbehalten und 15% bei den Getränken. Denn so bekommt wohl jeder Mitarbeiter etwas. Es scheint auch so zu sein, dass die Bewertungsbögen mit dieser Verteilung etwas zu tun zu haben, denn unser Abend-Tischkellern hat sehr großen Wert darauf gelegt, dass wir ihm eine gute Note geben und auch seinen Namen in den Bogen schreiben.

Sport Unterhaltung
5.0
Sonnen

Wir haben von den Angeboten nur die Schwimmbäder, den Spa und den Kinderclub genutzt. Der Spa war sehr angenehm. Beim Kauf von Pflegeprodukten gab es eine kostenfreie Massage und - wie bei anderen Schiffen - gab es auch in Häfen Angebote bis zu 40%. Die Shows waren abwechslungsreich und vor allem die Artisten waren hervorragend. Lediglich die Musiker und die Bühnentechnik war nicht ganz so gut wie etwa bei RCL. Das Unterhaltungsprogram war für uns in Ordnung. Vor allem Bingo hat uns gut gefallen. Wegen der Kinder waren wir aber nach der Show zumeist im Bett und können über das Nachprogram und auch das Mitternachtsbuffet nichts sagen.

Landausflüge Nicht genutzt

Landausflüge haben wir, wie bei allen Schiffen, selbst organisiert und gemacht. Im Verhältnis zu den angebotenen Ausflügen waren sie für uns viel zu teuer.

Sonstige Tipps & Empfehlungen

- Bei der Ausschiffung mit dem Kabinensteward besprechen, ob man länger in der Kabine bleiben kann. - Bei der Ausschiffung auf dem Schiff bleiben bis die Bandfarbe aufgerufen wird aber in einer leeren Bar warten. - Kreditkarte für die Kabine hinterlegen.

Hinweis zur Schiffsbewertung: 6 Sonnen = sehr gut ... 1 Sonne = sehr schlecht

War die Bewertung für Sie hilfreich? Ja Nein

Zusatzangaben zur Schiffsbewertung

In welchem Gewässer fand die Reise statt? Mittelmeer
Wie war die Sprache an Bord? Englisch
Entsprach das Schiff der Veranstalterbeschreibung? Ja
Sind die Anzahl der Sterne des Schiffs berechtigt? Ja
Waren Sie mit der Reiseleitung zufrieden? Keine Angaben
Wie wurde das Preis/Leistungsverhältnis empfunden? sehr gut
Wo wurde die Schiffsreise gebucht? Reisebüro
Wann wurde die Schiffsreise gebucht? langfristig (> 3 Monate vor Reiseantritt)
Wohin soll die nächste Urlaubsreise gehen? Europa
Wie oft wird im Jahr verreist? 5-7 mal