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Neueste Hotelbewertungen Banjul
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Hotel bewertenIrene (36-40)
Alleinreisend im Mai 2011Kein Massentourismus, liebevoll einerichtete Zimme
Wunderschöne Tage in Banjul in kleinem Villa-Hotel. Zum Strand ist es nicht weit. Sehr freundlich und hilfsbereit. Die Zimmer verfügen über eigenes Bad und sind sehr liebevoll eingerichtet. Man wohnt sozusagen in einer tollen Villa.
Florian (26-30)
Verreist als Paar im März 2008Na ja könnte auch schlechter sein
Strand eigentlich keiner da!!! sieht auf dem bild anders aus. Essen war gut aber nicht umbedingt viel Auswahl. Um das hotel herum nichts ausser Strasse und die ist laut. TIP: nach Banjul kann man auch laufen ca. 30 min. auf dem weg ca. 10 min gibt es einen kleine SUPER gemütliche BAR mit tollem essen und super Preise portionen allerdings klein. Wer urlaub am pool machen will und sonne tanken will ist hier richtig. Aber die Preise im hotel und ums hotel herum WIE IN DEUTSCHLAND.
Gerald (61-65)
Verreist als Paar im November 2007Ich kann dieses Hotel sehr empfehlen
Wir waren von diesem Hotel angenehm überrascht. Besonders hervorheben möchte ich das Essen. Die Auswahl war sehr gut und schmackhaft. So guten Fisch bekommt man selten woanders. Das Hotel ist gut geführt, die Mitarbeiter und Animateure sind freundlich und hilfebereit. Es gibt reichlich Liegen mit Auflagen am Pool wie auch am Strand. Schade das es keine Badetücher gibt.
Leider ist es außerhalb vom Hotel nicht so angenehm.
Wer sich richtig erholen will ist in diesem Hotel gut aufgehoben.
Steffen (36-40)
Verreist als Paar im November 2007Nie wieder
Es gibt große geräumige zimmer, Junior Suiten, welche aber die geräuschkulisse der hauptstraße haben, oder Standard zimmer, welche geräuscharm sind, dafür aber sehr düftig sind. die Dusche ist gerade mal so groß das man reinpaßt, bewegen ohne anzuecken, ist fast unmöglich. es gibt zwar türen für bad und toilette, doch die schlösser werdet ihr vergeblich suchen
Am Strand gibt es einen Stand, wo du frisch gepressten Saft erwerben kannst, für 30bis50Dalasi ist das ok. Daneben kannst du noch Früchte bekommen, dann kommen noch 2 Bars. Die erste ist ne gute Einheimische mit fairen Preisen. Daneben ist die Bachusbar, welche Hotelpreise hat. Und das wars dann auch
Thomas (36-40)
Alleinreisend im Oktober 2007Leider das erste, aber auch das letzte Mal Gambia
Für gambische Verhältnisse verm. kein schlechtes Hotel. Man kann entweder nur Frühstück oder auch HP wählen (empfehlenswert!). Die Zimmer sind sozusagen sternförmig angeordnet, alles auf 2 Stockwerken. Ich hatte ein Zimmer mit Meerblick. Geräumig und für mich absolut ausreichend groß und auch immer sauber. Es gibt, soweit ich gesehen habe, keinen Spielplatz für Kinder. Ein kleiner Pool mit ausreichend Liegen aussenrum. Ich war jedoch immer am Strand, ebenfalls genug Liegen und Schirme, zumindest zu meiner Reisezeit, auch wenn ich mal später kam, kein Problem. Lage direkt am breiten und ewig langem Sandstrand (Muschelkalk?). Für Strandspaziergänger ideal, man kann stundenlang am Strand entlanglaufen. Frühstück war ok, nicht unbedingt was für Deutsche, aber wers mag.... Kaffee war ok. Zu 90% Briten, aber nicht die Sauftypen, sondern echt total nette Leute, absolut kein Problem, alle Altersgruppen, von 20 aufwärts..... Absolut behindertengerecht, da überall Rampen und vorallem Aufzug vorhanden! Zum Hotel später mehr.....
Tja, was soll ich zu diesem Hotel, bzw., zu diesem Land sagen? Ich traf einige sehr nette und freundliche Menschen dort, was aber leider eher die Ausnahme ist. Die sog. Bumster sind das große Problem! Sie lungern herum sowohl am Strand als auch außerhalb des Hotels. Man muß einfach versuchen, sie zu ignorieren, anders gehts nicht! Und denkt daran: keiner tut etwas für euch umsonst, auch wenns erstmal danach aussieht, alle wollen Kohle, auch für Leistungen, die sie niemals erbracht haben. Sie begleiten dich z. b. zu einer Kneipe oder Restaurant (sehr zu empfehlen Michels!!!). Die quatschen Dich erst an und, obwohl Du den Weg kennst, laufen sie hinter Dir her. Wenn Du dann im Lokal bist, machen sie der Bedienung weiß, sie hätten Dich hierher gebracht.
Ich könnte noch so viel über meine Erlebnisse in Gambia schreiben, aber dafür reicht der Platz wohl nicht aus... Macht euch einfach euer eigenes Bild von diesem Land und entscheidet selbst... Die Engländer finden es übrigens toll....!!! Ach ja, zum Hotel: Das war einer meiner teuersten Urlaube! Die Preise im Hotel sind unverschämt!!!! Beschwerden nützen nichts, wir haben es mehrmals versucht! Nur mal so zum Vergleich: meine erste Woche haben sie 60 Dalasi (ca. 2, 50,- Euro) pro Flasche Wasser (1, 5l) verlangt. Nach einer Woche kostete die gleiche Menge plötzlich nur noch 35,- Dalasi (ca. 1, 20 Euro). Also, wehrt euch gegen diese Preise!
Dieter (46-50)
Verreist als Paar im Oktober 2006Empfehlenswertes, neu renoviertes Hotel.
Das neu renovierte Hotel kann man jederzeit weiterempfehlen.
Das Zimmer, ausgestattet mit Fernseher (die Sender allerdings nur in englischer Sprache) Klimaanlage und Balkon ist sehr sauber, mittelmäßig groß und wird täglich gereinigt. Das Hotel verfügt über eine 24 Stunden geöffnete Bar mit Zimmerservice, Disco, einen kleinen Laden in dem man alles was man so braucht (vom Adapter über Knappereien bis zu Klamotten) bekommt. Die Speisen, das von einem schweizer Koch gezaubert werden, haben sich in den 2 Wochen nicht 1 mal wiederholt, was wir noch nirgens erlebt haben. Der Pool und die Bar im Außenbereich sind ebenfalls nur zu empfehlen. Der neu aufgeschüttete Strand, der direkt am Hotel liegt, lässt keine Wünsche (hoteleigene, kostenfreie Liegen) offen. Allerdings sind dort, wie überall, die einheimischen "Strandläufer" die aber vom Hotelpersonal verscheucht werden.
Verlässt man das Hotel, sollte man sich (zumindest bei ersten mal) einen Guide nehmen, der natürlich etwas kostet.
Bajul hat einen sehr schöne Markt (Albertmarkt), den man, zumindest beim ersten mal, nicht ohne Begleitung besuchen sollte. Wir hatten auf Empfehlung eines abreisenden Ehepaars einen Einheimischen der uns immer wenn wir ihn brauchten für uns da war. Malik, so war sein Name, hätte uns durch ganz Gambia geführt, wenn wir es verlangt hätten und das für ein Trinkgeld.
Wer schon mal in Afrika war, der weiß, wenn am aus dem Hotel geht, das man in eine andere Welt eintaucht und wer das nicht begreift oder sich an so manchen Sachen stößt, die nicht so sind wie bei uns, der ist wohl am falschen Platz und sollte lieber in den 17. Bundesstaat reisen.
Wir haben Im Hotel "CORINTHIA ATLANTIC", in Banjul und der näheren Umgebung zwei sehr schöne Wochen verbracht und können es nur empfehlen.
Johann (61-65)
Verreist als Paar im März 2007Einmal Gambia - nie mehr Gambia
Das Hotel hatte einen schönen Pool und man konnte auch ans Meer zum Baden, was nicht zu empfehlen ist. Denn kaum hatte man das Hotelgelände verlassen wurde man schon von Einheimischen umringt, die alles anboten und nach einer gewissen Zeit auch nach bestimmter Abweisung nicht sofort die Verfolgung aufgaben. Also sie waren genau gesagt lästig wie die Moskitos. Im Hotel ist englisch die Umgangsprache ohne nur ein bisschen Englisch ist man aufgeschmissen. Frühstück war halbwegs in Ordnung es gab Backschinken und eigentlich reichlich zu essen. Wir waren zufrieden halt Verständigung war schlecht wir konnten nur ganz wenig englisch. Das Negative: allabendlich kam ein Kellner und wollte uns das Zimmer gegen Moskitos vollsprühen das haben wir nicht erlaubt. Zu der Zeit gab es sehr viele Moskitos - wir haben sie mit den Pantoffeln vernichtet.
Wir haben vorher die Rundreise gemacht hiervon rate ich dringend ab. Ich dachte man sieht Tiere aber man ist schon froh wenn mal ein Vogel fliegt. Ein Tag auf dem Fluss fahren man sieht nichts die meisten haben oben auf dem überzelteten Deck geschlafen. Man wird nur von einem Camp ins nächste transveriert und das jeden Tag 300 bis 400 km nur den ganzen Tag fahren und die Strassen sind auch ziemlich feldwegartig. Das Essen in den Camps war auch nich das Beste und nachts die Hitze und Moskitos. Kaum hat das Fahrzeug gehalten waren schon einheimische Kofferträger da und die sind mit den Koffern nicht sanft umgegangen unsere beiden Koffer haben wir nach dem Urlaub in den Sperrmüll gegeben. Dann sagten uns die Reiseleiter schon im Voraus was für Trinkgeld zu geben ist für das Koffertragen bis zu 2Euro man hat oft geglaubt die ramponieren die Koffer absichtlich. Wir haben ca. 20 Fernreisen gemacht aber Gambia war mit Abstand die Schlechteste.
Werner (51-55)
Alleinreisend im April 2007Wer nur baden will, ist hier genau richtig
Das Hotel liegt weit ab von weiteren Gaststätten oder sonstigen Vergnügungs-Möglichkeiten. In 5 Minuten Fussmarsch ist ein weiteres Hotel zu erreichen, doch das kommt ja auf das selbe raus wie im Hotel zu bleiben. Weitere Möglichkeiten sind nur mit Fahrzeug zu erreichen, da ca. 10 km entfernt. Die Taxikosten betragen hierfür ca. 20-25 Euro.
Das wird anscheinend vom Hotel ausgenutzt, denn die Preise im Hotel sind für Gambia happig und entsprechen eher europäischen Preisen. Zum Beispiel: 1 Essen (landesüblich= Reis mit Huhn Sassya) bei einheimischem Restaurant ca. 30 Dalasi, im Hotel 280 Dalasi, Bier bei einheimischem Restaurant ca. 20-25 Dalasi, im Hotel 90 Dalasi.
Tierchen auf dem Frühstücksbuffet entsprechen nicht gerade meinen Vorstellungen von Sauberkeit. Das man an so einem Ort fast machtlos ist gegen Mücken, Fliegen etc. kann man noch akzeptieren. Auch die Ratte, die ich täglich jeden Abend mehrmals in der Beachbar gesehen habe. Aber Kakerlaken ist nun wirklich ein Problem der Sauberkeit.
Schade !
Andreas (46-50)
Verreist als Paar im Februar 2007Teurer Badeurlab mit vielen "Anhängseln"
Das Hotel ansich ist in einem guten Zustand, sauber und ordentlich. Zu 95% von Englischen Gästen bewohnt und auch auf diese eingestellt. Service, Essen e. t.c.
Tel. mit unseren Handys ist nicht möglich, am besten nach 18. 00 Uhr aus der Zelle im Hotel. Das Preis-Leistungsverhältniss passt nicht, zu teuer. Außerdem die Aufdringlichkeit der Einheimischen, haben wir noch nirgends so schlimm erlebt wie hier!!! Außerdem hat das Land kaum etwas zu bieten .
Ich glaube nicht das wir noch einmal nach Gambia reisen werden !
Andreas (41-45)
Verreist als Paar im Januar 2007Gutes Hotel zur Erholung und Ruhe
Das Hotel ist gelegen an der Verbindungsstr. zwischen der Hauptstadt und der grössten Stadt des Landes. Es wird hauptsächlich von Engländer ab Mitte 40 besucht, Deutsche sind dort nur sehr selten anzuteffen. Durch die Lage des Hotels ist es möglich stundenlang am Ozean spaziern oder baden zu gehen ohne auf andere Menschen zu treffen. Vor dem Hotel warten ständig Taxis so das mann jederzeit schnell in der Stadt ist. Die Hotelanlage wird gut gepflegt und von Wachleuten bewacht . Bei Ausflügen ist es ratsam sich einen Führer am Eingang des Hotels zu nehmen ,der einem zu aufdringliche Landsleute fernhält. Die Preise für Taxis und Führer sind verhandelbar ca. 10€ pro Tag und Person.
Horst (66-70)
Verreist als Paar im Januar 2007Mückenparadies
Nach einer katastrophalen Rundreise in Gambia und Senegal mit abbruchreifen Camps und miesen hygienischen Verhältnissen (aber bis auf eine Ausnahme mückenfrei!) landeten wir in diesem Vier-Sterne-Etablissement, wo allerdings nur die Getränkepreise dieses Prädikat verdienten. Heerscharen von Mücken pisackten uns fortan, da half auch kein noch so eifriges Sprühen von Giften, die wir dann immerhin kostenlos einatmen durften. Fazit: Einmal Gambia/ Senegal und nie wieder - von dieser Reise ist abzuraten.
Dagmar (51-55)
Alleinreisend im Oktober 2006Wünsche müssen mehrfach geäußert werden
Trotz Hinweis, gab es zum Dessertbüfett keinen Tee oder Kaffee kostenfrei. Frühstückskaffee müßte mehrfach geordert werden, erst wenn man sich den Kaffee selber genommen hat, kamen die Servierkräfte an. Bei der Anreise nach 22.00 Uhr im Hotel nicht einmal einen kleinen Willkommensdrink erhalten. Gebuchtes Zimmer erst nach Reklamation erhalten. Deutsche Gäste müssen englisch können, sonst kann man sich mit dem Personal nicht verständigen. Wassersport-möglichkeiten gleich null. Alleine in die Stadt gehen - nur wenn man die Buster anschreit. Gäste sind nur zum Ausnehmen da; gibst du nichts wirst du beschimpft. Eigenes erleben - ist die Wahrheit.
Heiko (31-35)
Verreist als Paar im Oktober 2006Spannend auf Tour, Erholungsuraub im Hotel
Das Hotel verfügt über 204 Zimmer, die auf 3 Stockwerke verteilt sind. Die sind aber für alle Personen recht gut zu erreichen, da das Hotel über 2 Fahrstühle verfügt. Die Gartenanlage war in zwei Bereiche aufgeteilt. Vor dem Hotel Rasen mit ein paar Bäume und hinter der Anlage einen kleinen Urwald. Die Betonung liegt bei klein ca 300qm. Die Zimmer sind recht ordentlich und groß (ca. 40qm ). Die Sauberkeit des Hotels ist voll in Ordnung da ein Heer von Putzleuten den ganzen Tag über beschäftigt sind, alles in Ordnung zu halten.Zudem verfügt das Hotel noch über einen Minimarkt (Lebensmittel,Andenken), Beautycenter mit Friseur, Internetcafe und einen chinesischen Arzt der akupunktur und Masagen anbietet (600Dalasi/Stunde) Der Pool ist nichts besonderes, erfüllt aber seinen Zweck. Liegen an Pool und Stand sind genügend Vorhanden. Schattenplätze sind ebenso reichlich da. Eine Auflage für die Liegen wird ebenso zur Verfügung gestellt. Ein Badetuch sollte man mitnehmen. Dafür verlangt das Hotel 225 Dalasi die Woche (ca. 8 Euro). Wir kauften 2 auf dem Markt für 175 Dalasi (5.60 Euro). Das Hotel bietet zwei Varianten an Verpflegung an, nur Frühstück und noch Abendessen dazu. Mittags bekommt man aber Snacks und Pizza an der Strandbar gegen Bezahlung. Die Gäste sind zu 80% Engländer. Das Durchschnittsalter der Gäste liegt bei 40-45 Jahre.
Die Handyerreichbarkeit war tagesbedinngt, zumindest mit o2 hatte man ab und zu Empfang. Die beste Reisezeit ist für dieses Land ist von Oktober und November, da die Regenzeit vorbei ist und alles schön grün ist. Wir hatten keinen Regentag in dieser Zeit. Das soll aber so bis Ende Mai so sein, dann setzt die Regenzeit ein. Aber von Monat zu Monat soll es trockener werden. Am störensten sind mit Sicherheit die Guides die auf Frischfleisch vor den Hotels warten. Aber darunter gibt es auch Gute. Wir hatten zum Beispiel "Spider" der die dritte(mittlere) von den 5 blauen Saftbars am Strand betreut. Der zeigte uns die ganze Stadt und verlangte nie einen Dalasi. Er sagt nur das man ihm zum Abschied (Urlaubsende)so viel geben kann wie man möchte.Wir haben uns nie zu etwas verpflichtet gefühlt wie bei anderen Guides die wir zuvor hatten. Wir hatten so mit ihm 3 Ausflüge gemacht und er hat uns immer die ganzen einheimischen vom Hals gehalten die man alleine zB. auf dem Albert Markt gar nicht losbekommt. Zumal wenn man da mal einen Saft trinkt der "frischgepresst" ist nicht wie im Hotel und das für unter 1 Euro, hat man sie alle als Freunde und man kann am Strand spazieren ohne immer wieder angesprochen zu werden. Das kann nerven. Fast alle anderen Paare die wir kannten haben wegen dieser Aufdringlichkeit die Halbpension für 15.-Tag/Person nachgebuchtund sind kaum aus dem Hotel. Würde ich nicht empfehlen. Direkt in Hotelnähe ist das Restaurant "Michel" die eine sehr gute Küche haben. Empfehlung: Lasst euch von Spider am Tag die Stadt und das Restaurant zeigen. Danach findet ihr es auch von alleine und braucht dafür keinen mehr. Der Nachteil er spricht wenig deutsch aber man kann sich mit ihm auch so verständigen. Länger als zwei Wochen würde ich nicht empfehlen da es so viel nicht zu unternehmen gibt. Wir buchten eine 5 Tagesrundreise und 9 Tage Badeaufenthalt. Das war in Ordnung.
Volker (46-50)
Verreist als Familie im Juli 2006Urlaub Juli 2006
Wir waren mit dem Hotel eigentlich zufrieden. Wer hier bucht sollte aber wissen, daß man sich in Afrika befindet. Wer den Standard von Rügen erwartet ist hier fehl am Platz.
Die Getränke sind leider völlig überteuert, aber man kann problemlos von drausen mitbringen. Das Frühstück ist auch etwas eintönig, das Abendessen hat uns aber sehr gut geschmeckt (Halbpension - sollte man auch buchen, da sonst teuer oder ausweichen in wenige einheimische Restaurants).
Ein Manko ist, dass die Sonnenschirme am Strand nicht bezogen sind, so dass man am Pool liegen muss (ist aber direkt am Strand).
Völlig abzuraten ist von den angebotenen Ausflügen, die sind viel zu teuer. Die Reiseleitung ist auch total überfordert. Um Ausflüge zu machen unbedingt ein Stück weg vom Hotell ein grün-gelbes Taxi nehmen (Preis vorher ausmachen, gilt für Hin- und Rückfahrt, sowie Wartezeiten).
Am Strand sind etliche Bumster, jedoch sollte man sich doch einen dem man vertraut mieten und zu den Ausflügen bzw. zum Markt mitnehmen, man kann dadurch sehr viel Geld sparen, weil man als Europäer, trotz Handeln, doch wesentlich mehr als Einheimische bezahlt. Da ist ein einheimischer Begleiter von großem Nutzen.
Wir können allerwärmstes Omar empfehlen. Er hat uns sehr gut geführt und bis zum Streit mit seinen Landsleuten für gute Preise für uns gekämpft. Er hat auch nie irgendetwas von uns verlangt, sondern nur genommen was wir ihm gegeben haben. Man kann ihn auch beruhigt zum Einkaufen schicken, er kommt mit den Waren und dem Wechselgeld auf alle Fälle wieder. Omar ist 26 und am Ausgang zum Strand anzutreffen. Wir waren auch bei ihm zu Hause. Die Leute sind wirklich sehr arm, aber ehrlich.
Edith (46-50)
Alleinreisend im Januar 2006Wohlfühlen unter Engländern
Das Atlantic Hotel verfügt über 204 Zimmer auf 3 Etagen. Jede Etage besteht aus 3 Fluren in deren Mitte sich die beiden Fahrstühle befinden. Die Böden sind mit Teppich ausgelegt, welche die Gehgeräusche dämpfen.
Zu den Einrichtungen zählen: die große Hotelhalle mit Sitzgelegenheiten und der Rezeption. In der Halle befinden sich auch ein Internetraum, Miniladen, Frisör, Konferenzraum und Hotelbar. Von der Halle aus gelangt man in das Spielzimmer, weitere Bars und das Restaurant. Im Außenbereich gibt es den Swimmingpool, Imbiss, Spielplatz und die Showbühne.
Der Aufenthalt wird mit Halbpension angeboten. Die Gäste sind überwiegend Engländer. Ein paar Österreicher und Deutsche hatten sich auch hier her verirrt.
Es sind alle Altersgruppen verdrehten und es herrscht eine angenehme Atmosphäre.
Ich habe mich im Atlantic Hotel sehr wohl gefühlt. Für die Benutzung unserer Geräte braucht man einen Adapter, den man im Miniladen kaufen kann. Leider gibt es im Hotel keine Infos in Deutscher Sprache, ein bisschen Englisch sollte man also können. Die Ausflüge sind, wie überall, teuer. Billiger kommt man mit den öffentlichen Taxen und Minibusse zu den nächsten Orten und einigen Sehenswürdigkeiten. Für einen geringen Preis fährt man mit dem Minibus überall hin. Gefallen hat es mir im Affenwald und dem Krokodilpark.
Die Minibar ist nicht in jedem Zimmer gefüllt und meistens abgeschlossen. Auf Wunsch wird sie geöffnet und auch bestückt.
Was mir nicht gefallen hat (wozu aber das Hotel nichts kann) waren die aufdringlichen Boys, die überall auf die Touristen lauern und sich als Begleiter anbieten. Es bleibt keiner von ihnen verschont egal ob jung, alt, alleine oder in der Gruppe. Geld tauscht man in den Banken und Wechselstuben nicht wesentlich günstiger als im Hotel.
Wer noch Fragen hat oder Fotos vom Hotel und der Umgebung haben möchte der kann mir gerne eine Mail schreiben.
Meine Adresse lautet: Edith.Rein@gmx.de
Andrea (36-40)
Verreist als Paar im Mai 2006Hotel ist für Urlaubsreise nicht zu empfehlen
Gott sei Dank haben wir nur eine Woche in diesem Hotel verbringen müssen. Das Einzige, das wirklich in Ordnung ist - sind die Zimmer. Sie sind sehr sauber und die Einrichtung ist ordentlich. Wir hatten eine Zimmer mit Meerblick - kann ich jedem empfehlen! Das Personal am Empfang war meistens unfreundlich. Das Auffüllen der Minibar funktionierte nie automatisch,nur nach mehrmaligem Nachhaken. Hierzu ein Tipp: Die Getränke aus der Minibar sind wesentlich billiger als an der Bar. Die Preise im Hotel sind unverschämt teuer. 1 Bier (0,33 Liter) umgerechnet 2,70 Euro! Wechselgeld ist eher spärlich vorhanden, man rundet gerne zu seinen Gunsten auf -sogar an der Rezeption. Zum telefonieren geht man besser nach draussen in einen Gamtel-Laden. Im Hotel sehr teuer!!
Der Strand ist schön breit, leider konnten wir nicht ins Wasser gehen, da Strand/Wasser voller Öl war. Auch kommen 2 x täglich je eine Horde Ziegen und Ochsen vorbei, die ihr Geschäft natürlich auch am Strand verrichten. Pool ist aber ok, lediglich die Musikuntermalung nervt (jeden Tag gleiche CD, die auch noch kaputt war und ständig hängen blieb...) Liegen waren genügend vorhanden und auch der Service für die Liegen klappte ganz gut. Handtücher nur gegen 250 Dalasi erhältlich (angeblich bekommt man aber das Geld in Deutschland wieder, wenn man die Quittung aufhebt)
Essen katastrophal, vor allen Dingen das Frühstück - keine Auswahl und Dosenobst! Frühstück und Abendessen wurden im A la Carte Restaurant aufgebaut, da wir in der Nebensaison im Hotel waren. Restaurant generell ok, aber täglich gleiches Musiktonband (Klassik). Keine Animation abends, ausser Karaoke in der einzig geöffneten Bar. Strandjungs lästig, auch wenn man aus dem Hotel rausgeht-überall wird man belästigt. Lage des Hotels auch schlecht in Bezug auf Einkaufsmöglichkeiten oder Ausflüge. Stadtbummel durch Banjul ist zu empfehlen (Albertmarkt!) Das Hotel ist durchaus für Geschäftsleute zu empfehlen, die nur einen kurzen Aufenthalt haben, aber auf gar keinen Fall eine gute Adresse für erholsame Ferientage!!
Kathrin (41-45)
Verreist als Gruppe im Juni 20061 Woche maximum, null Umfeld, reiner Badeurlaub.
Banjul ist Hauptstadt, aber durch Lage des Hotels im Regierungsviertel ist nichts los, keine Restaurants, keine Einkaufsmöglichkeit etc.
Das Hotel ist sehr sauber, aber damit hat es sich auch.
Das Essen ist ein Problem. Wir hatten nur Frühstück, 1 Woche, jeden Morgen 1 Sorte Käse, 2 Sorten Wurst, Marmelade, 1-2 Sorten frisches Obst, sonst nur Konserve, Eier auf Nachfrage aus der Küche, schwammen im Fett.
Abends a-la-Carte, ca. 7 Essen, kein Wechsel innerhalb der Woche, an der Pool-Bar Pizza oder Nudeln. Da ringsum keine Restaurants sind, kann man sich nur ein Taxi nehmen und z. B. zum Senegambia fahren.
Das Land bietet kaum Ausflugsmöglichkeiten, Senegal-Tour war soweit o. k., aber Reiseleiter sprach weder vertständlich Deutsch noch englisch, so daß es keine Infos gab.
Strand ist sehr schön und man kann lange Spaziergänge machen.
Empfehlenswert sind der Krokodil-Park, der Naturpark mit Affen (lassen sich aus der Hand füttern) und eine Wanderung am Paradise Beach.
Alles nur in Begleitung eines guides, da man sich sonst der Einheimischen nicht erwehren kann.
Geldwechsel auf keinen Fall im Hotel (1 Eur = 31 Dalasi) sondern draußen (bis zu 35 Dalasi).
Fazit: Eine Woche war ok, aber Badeurlaub kann man woanders für das Geld in ganz anderem Stil machen.
Harald (31-35)
Verreist als Paar im Mai 2006Corinthia Atlantic - keine Reise wert
Allgemein: Das Hotel lt. Beschreibung hat 4 Sterne - nach europäischem Standard würde es aber eher als 3 Sterne-Hotel durchgehen.
Es hat 204 Zimmer (inkl. vier Suiten, verteilt auf 3 Etagen). Das Hotel verfügt über einen Fahrstuhl. Vertretene Nationalitäten: Zumeist nur Engländer und Deutsche.
Für Familien ist dieses Hotel nicht zu empfehlen.
Hinweis:
Lt. Prospekt ist es kein Problem, mit VISA oder Mastercard im Land bei den Banken Geld abzuheben. Diese Info ist falsch!
Des Weiteren: Verzichten Sie auf Reiseschecks in den Währungen Dollar oder Pfund (auch wenn die Bank Ihnen das sagt). Nehmen Sie Schecks in Euro mit - da haben Sie mehr vom Geld.
Hinweis: Am Flughafen knöpft man Ihnen 10 EUR/Person ab, wenn Sie ankommen - auch wenn Sie Ihren Reiseunterlagen entnehmen, das alle Gebühren vom Veranstalter bereits bezahlt sind!
Für die Ausreise allerdings brauchen Sie nichts mehr zu entrichten.
Empfehlen kann man eine organisierte Resie - die in den Senegal. Die war okay, auch im Preis/Leistungsverhältnis. Alles andere ist Ansichtssache. Mir waren 72 EUR für einen Angelausflug, den ich gerne gemacht hätte, einfach zu teuer. Es ist im Übrigen nicht zu empfehlen, die Rundreise direkt mitzubuchen. Warum? Wissen Sie, ob Ihre Koffer da sind? Wir haben von 2 Pärchen gehört, deren Koffer waren verschwunden. Des Weiteren: Es ist zu stressig - Sie kommen abends, frühestens um 22 Uhr an, zumeist später, die einen erst nach ein Uhr nachts) haben überhaupt keine Zeit, sich zu aklimatisieren, weil es direkt morgens in der Frühe losgeht.
Zum Wetter: immer sehr warm, aber gut auszuhalten, durch die ständige Brise
Mitnahmetipps: viele Bonbons und Kugelschreiber, Ein Moskito-Netz, kräftiges Stück Klebeband.
Ansonsten empfielt sich, sich zu mehreren zusammenzuschliesen und eine Tour zu den "Sehenswürdigkeiten" privat zu organisieren - ist billiger und wan sieht mehr.
Da die gesamte Umgebung zu wünschen übrig lässt und man keine Möglichkeit hat, abends etwas zu unternehmen (es sei denn, man mag Hotel-Hallen), empfiehlt sich das Senegambia-Hotel. Dort vor diesem Hotel gibt es eine kleine Meile verschiedener Restaurants, die gut und wesentlich billiger sind.
Dort gibt's auch einen Supermarkt.
Alles in allem war der Urlaub trotzdem schön, wir haben nette Leute kennengelernt und da wir nur mit Frühstück gebucht haben und ansonsten zum größten Teil auswärts essen waren (sogar privat wurde für uns gekocht), war es okay. Allerdings gibt es für das Geld lohnenswertere Ziele.