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Kanada

Reiseforum Kanada: Diskussionen und Beiträge über Kanada
791 Themen 5.3k Beiträge
  • Mobilnetz und Internet In Westkanada

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    Letzter Beitrag: von MaBeZim
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    MaBeZimM
    hallo Somusei, wir haben vor zwei Jahren unser Smartphone mitgenommen, allerdings die Karte vorher entfernt, damit die Kosten nicht doch unauffällig explodieren. Wir haben es dann nur als „Rechner“ benutzt. Also sind vorwiegend in den Restaurants (fast überall möglich) bzw. auch auf einigen Campingplätzen ins Internet gegangen, haben Mails gescheckt und auch geschrieben – auch Bilder verschickt, uns über Facebook gemeldet, so dass Freunde und Verwandte wussten, dass wir nicht verschollen sind. L.G. Normal 0 21 false false false DE X-NONE X-NONE /* Style Definitions */ table.MsoNormalTable {mso-style-name:"Normale Tabelle"; mso-tstyle-rowband-size:0; mso-tstyle-colband-size:0; mso-style-noshow:yes; mso-style-priority:99; mso-style-parent:""; mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt; mso-para-margin-top:0cm; mso-para-margin-right:0cm; mso-para-margin-bottom:10.0pt; mso-para-margin-left:0cm; line-height:115%; mso-pagination:widow-orphan; font-size:11.0pt; font-family:"Calibri","sans-serif"; mso-ascii-font-family:Calibri; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-hansi-font-family:Calibri; mso-hansi-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:"Times New Roman"; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-language:EN-US;}
  • Vancouver Island Mitte Oktober

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    Letzter Beitrag: von HC-Mitglied1962447
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    HC-Mitglied1962447H
    Hallo! Aber klar lohnt sich das! Vancouver Island ist so groß und vielfältig, das muss man gesehen haben. Auch im Oktober. Das Klima ist mild und als Kanada-Urlauber, davon gehe ich mal aus, ist man sowieso eher wetterfest, oder? Die Gegend nennt sich "Borealer Regenwald" im geographischen Kontext, das heißt, dass man jederzeit mit auch langanhaltenden Niederschlägen rechnen muss. Genau dies macht aber den Reiz vieler Landschaften aus, durch die supersaubere Luft mit hoher Feuchtigkeit gedeihen Farne und Flechten sowie gigantische Baumriesen prächtig. Mal sollte, wenn es die Zeit zulässt, auch ganz nach Westen fahren Richtung Tofino. Zur Übernachtung hat uns Ucluelet sehr gut gefallen, besser sogar als Tofino, was oft von surfenden hippen Teenies überlaufen ist. In Ucluelet haben wir im Waters Edge Resort At Pacific Rim übernachtet und dies ist eine der schönsten Plätze, an denen ich jemals übernachtet hatte. Wasser vor der Tür, die Bucht mit dem Restaurantschiff "Canadian Princess" (wo man lecker fish & chips futtern kann).... einfach toll. In Vancouver gibt es im Stanley Park vom TUTS (Theatre under the stars) in der Sommersaison open air musicals, ganz toll - wir haben "Anything Goes" von Cole Porter gesehen, es war klasse. Ich weiß nicht, ob es im Oktober noch Vorstellungen gibt, aber wenn, dann nix wie hin! Im Village Theatre in Qualicum Beach (Van.Island) gibt es auch ab und an schnuckelige Musical-Aufführungen. Als wir dort waren, haben wir "Anne of Green Gables" gesehen, es war sehr schön!
  • Familienurlaub in Westkanada per Wohnmobil in 2016

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    Letzter Beitrag: von postbothe
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    postbotheP
    Hallo und guten Abend, mit so vielen Leuten reisen, da haben nicht alle am Fahren Spass, wie schon beschrieben. Einige sitzten hinten und schauen rund um den Tisch aus den Fenstern. Wir hatten jetzt schon öfters einen 5th-wheeler. Das ist eine Zugmaschine in Form eines Pickup Trucks mit fünf Sitzplätzen (bequem für 5) und einem Auflieger als Wohneinheit. Gibt es bei SK-Touristik zu mieten, in verschiedenen Größen, auch bequem für 5 Personen. Hat viel Spass gemacht, vor allem, wenn mann einige Tage an einem Platz bleibt. Da verbleibt der Anhänger am Campground und mit dem Pickup werden die Ausflüge gemacht. Viele Grüße Andreas
  • Ostkanada für 2 Wochen

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    Letzter Beitrag: von sabine rostek
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    sabine rostekS
    Hallo Harry, danke für deine wiederholten tollen Tipps, die wir auch wieder im Bezug auf den Campground Bon Desir verfolgen werden. Sieht super klasse aus und laut meinem Lesen auf deren HOmepage meine ich, dass sie Anfang Juni auf haben, was ja auch bei uns hinkäme, we will see. Tadoussac werden wir dann auf jeden Fall versuchen - wenn das Wetter mitspielt - eine Zodiac-Tour zu buchen, falls die Zeit reicht. Alles in allem kommen wir so auf 4.500 km in 17 Tagen, nun ja, sollten wir natürlich mal zwischendurch merken dass es zu eng wird, werden wir halt manches schmerzlich weg lassen, aber auch wieder ein Grund wieder zu kommen Auf dem Weg wieder Richtung Toronto werden wir versuchen Upper Canada und die Thousand Islands zu sehen, Niagara wollen wir dann an einem Tag ab Toronto machen wenn wir unser WoMi wieder abgegeben haben, sind ja nur 130 km. Sind noch 3 Tage in Toronto und da sollte die Zeit reichen. Noch 4 Wochen, dann geht die große Reise über den großen Teich los, freuen uns schon riesig wieder auf Kanada, vor 2 Jahren waren wir in Westkanada mit dem WoMi unterwegs, nur schön, aber auch anstrengend, die ganzen Eindrücke zu verarbeiten und man ist schon viel unterwegs. Vor allem haben wir dann noch einen ca. 500 km Abstecher hoch nach Williams Lake gemacht, dort war zu der Zeit gerade eine "Stampede", ein Rodeo, nur toll, man kam sich vor wie im Wilden Westen. Kann ich nur empfehlen. So genug abgeschweift, danke nochmal an alle Tippgeber. Werde nach unserer Rückkehr mal einen Kurzbericht hier geben. Daaaaaaaaaaaaaanke.
  • Rundflug in Ontario

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    Letzter Beitrag: von Maxb51209
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    Maxb51209M
    Auf unserer Reise nach und durch Quebec und Ontario im Mai wären wir auch an einem Rundflug interessiert. Wer hat damit schon Erfahrungen gemacht und kann uns ev. Empfehlungen weitergeben? Wir sind mit 2 WoMo's unterwegs und ausser Niagara, Ottawa, Montreal und viel Natur noch nichts viel fix geplant, wir lassen es auf uns zukommen.  Danke und Gruss, Max
  • 2 Wochen Ostkanada im Okober

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    Letzter Beitrag: von harryhh
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    harryhhH
    Hallo Fab5, wenn Du Dich hier im Forum ein wenig einliest, wirst Du für Ostkanada einige Threads finden, die auch mögliche Routen behandeln. Zuletzt z. B. hat Struppi hier einen Thread verlinkt.... und wenn Du ein bißchen stöberst, wirst Du auf zugegebenermaßen nicht bergeweise, aber aussagekräftige Threads stoßen, die Dir weiterhelfen sollten. Ein bißchen Eigeniniative   sollte Dich also durchaus ordentlich nach vorne bringen. Wegen der Flüge mußt Du auch gucken. Air Transat fliegt ab Basel, Amsterdam und Prag nach Montreal. Ansonsten wird es ohne eifriges Umsteigen nicht so ohne weiteres gehen, nach Montreal zu kommen. Aber da kann ich auch falsch liegen. Flöh einfach mal selbst, was es für Flüge gibt, die Dir zusagen. Wegen des Autos sollte Dir allerdings klar sein, daß Du eine Einwegmiete wirst zahlen müssen, wenn Du Toronto - Montreal oder umgekehrt fährst. In zwei Wochen Ontario/Quebec New York einzubauen halte ich jetzt für verwegen - wie willst Du das machen? Mit dem Auto?? Dann plant doch lieber so, daß Eure Rückflüge über New York gehen und Ihr hängt die Tage, die Ihr dort verbringen wollt, dran. Oder je nach Flugangebot New York an den Anfang und nach Montreal oder Toronto weiterfliegen. Gruß Harry
  • 4-5 Wochen Kanada - Tips gefragt

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    Letzter Beitrag: von struppi2209
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    struppi2209S
    goofy68: Welche das jetzt genau dort sind ,keine Ahnung aber ich denke mal das werde ich hoffentlich noch raus finden. Du kannst davon ausgehen, dass alle Straßen, die in der Karte mit einer Nummer versehen sind, "government maintained" sind.
  • mit dem Mietwagen von Calgary nach 'Vancouver

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    Letzter Beitrag: von HC-Mitglied1962447
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    HC-Mitglied1962447H
    FamilieSchmid: Wir möchten mit dem Mietwagen (6 Erwachsene) im September von Calgary nach Vancouver. Vancouver Island sollte auch mit dabei sein. Bei den Autovermietern ist es nicht so einfach ein entsprechendes Auto zu finden. Platz für Gepäck ist mitunter nicht ausreichend. Hat jemand gute Erfahrungen mit einem Anbieter? Wir kommen am 3.9. um 16.15 Uhr in Calgary an und wie ich hier im Forum erfahren habe, ist Calgary nicht unbedingt sehenswert. Gibt es Sinn, das Auto sofort am Flughafen zu übernehmen und dann die 1. Übernachtung außerhalb von Calgary - Richtung Banff - zu buchen? Folgende Strecke haben wir uns vorgestellt  Banff / Icefield Parkway / Mt. Robson / Clearwater / Kamloops / Whistler / Vancouver Island / Vancouver Hallo! Stimmt, vom Flughafen Calgary kann man sich in knapp 2 Stunden direkt Richtung Westen verabschieden, um zum ersten Mal in Banff zu übernachten. Calgary fand ich nicht sonderlich toll und Kanada hat viel mehr zu bieten als Großstädte, also nix wie weg. Mit 6 Erwachsenen wird es wirklich eng und welche Größe von Kraftfahrzeug schwebt einem denn vor? Es kann ja nur ein Riesen-Van werden und meines Wissens haben die üblichen Autovermieter nur bis zum Fullsize SUV etwas im Angebot. Ich habe  gerade mal geguckt bei meinem Favoriten www.alamo.com - da kostet ein Fullsize SUV für 3 Wochen ca. 673 CAD. Und für 6 Personen ist das immer noch nix. Ein normaler Fullsize PKW dagegen schlägt mit 290 CAD zu Buche. Will sagen: mietet auch ZWEI Fahrzeuge und fahrt im "Konvoi". Das Autofahren in Kanada ist so entspannt wie man es sich nur vorstellen kann, man verabredet sich einfach am nächsten Stopp und außerdem gibt's Mobiltelefone, und für den Notfall holt man sich zwei kanadische Sim-Karten, dann wird's preiswert mit dem Telefonieren. Eure angegebene Route ist eine der Hauptrennstrecken für Kanada-Reisende. Da kann man einiges sehen. Ob man unbedingt nach Whistler muss, naja... ich fand's nicht so als ein MUST SEE, muss ich sagen, dafür hätte ich ein paar andere Tipps parat. Der erste: packt nicht zu viel in Eure Reise, fliegt lieber in einem anderen Jahr noch einmal hin. Das ist der größte Fehler aller Erstreisenden, dass sie alles in einem Urlaub sehen wollen und das klappt nicht, denn man hockt da nur im Auto und reißt die langen Distanzen ab. Zum Naturbewundern bleibt dann kaum Zeit und deswegen war man doch eigentlich nach Kanada gefahren, oder? Allein in Banff kann man mindestens drei Nächte verbringen. Es sind immerhin 8 Stunden Zeitunterschied zu Alberta. Den Johnston Canyon muss man abgewandert haben, das geht auch ganz früh am Morgen, wenn einen der Jetlag aus dem Bett treibt und es ist herrlich, das tolle Naturschauspiel in aller Ruhe zu bewundern, wenn alle anderen Touristen noch schnarchen. Man muss Lake Louise besuchen, die Fairmont Hotels in L.L. und in Banff, wo man auch einen Snack nehmen wollte, oder wenn verfügbar, den High Tea nach britischem Zeremoniell. Ein Frühtsück empfehle ich im Post-Hotel Lake Louise zu nehmen, ist unter schweizerischer Leitung. Zum Übernachten jenseits aller normalen Reisebudgets, aber es ist einfach schnuckelig, in der romantischen Natur Kanadas schweizer Dialekt zu hören und erstklassige Gastlichkeit zu genießen. Eine Alternativroute führt nach Norden von Banff über den Icefield Parkway nach Jasper. Auch wenn Ihr an Eurer Route festhalten wollt, muss man unbedingt mindestens bis zum Columbia Icefield fahren und dann eben wieder zurück. Oder man wählt die Route, welche nach Norden Richtung Prince George führt. Da hat man den Vorteil, schon mit weniger Tourismus konfrontiert zu werden, denn dies ist etwas für Naturmöger Auf dem Wege dorthin kommt man an einer unglaublichen Attraktion vorbei, der Westernstadt Barkerville. www.barkerville.ca  Das fanden wir einfach nur grandios. Man fährt ein Stündchen vom Highway nach Osten, bis man dieses Goldgräberörtchen erreicht, aber was die kanadische Touristenverwaltung hier auf die Beine stellt, ist einfach unvergleichlich. Angestellte des Staates British Columbia spielen eine Rolle: der Schmied, die Lehrerin, der Geschäftsmann, die Stadt ist bewohnt, und zwar mit Menschen in originalen Kostümen, die sich benehmen und sprechen wie in der alten Zeit. Die Läden packen Mitbringsel nach dem Kauf in Packpapier mit Packband ein, Plastiktüten gibt es nicht. Freilich versteckt unter der Ladentheke ist das Kreditkartenlesegerät. Das war eines unserer Highlights auf der nördlichen Route. Vancouver Island ist eigentlich eine ganz eigene Reise wert, so viel hat die Insel zu bieten. Sie misst von Nord nach Süd an die 450 km, also - wenn man hier drei Nächte verbringt, hat man eigentlich noch gar nichts entdeckt. Bitte überdenkt, ob Ihr das alles wirklich in den Urlaub hineinpacken wollt, es sei denn, Ihr wollt 5 bis 6 Wochen unterwegs sein. Wenn man die nördliche Route wählt wie ich sie beschrieb, geht es dann von Prince George (ein Ort zum Übernachten jedoch ohne jeden Charme) weiter nach Westen, bis man bei Prince Rupert an die Küste trifft. Da geht's dann nur mit dem Schiff weiter und zwar mit BCferries, einer Autofähre nach Süden auf der berühmten Inside Passage. Das sollte man rechtzeitig buchen, inklusive Übernachtungen in Prince Rupert und vor allem einer solchen am Ankunftsort Port Hardy im Norden Vancouver Islands. Denn die Fähre kommt dort nach 16stündiger Fahrt an, und es wird 23.30 Uhr nachts sein, in Nullkommanix füllen sich dort die Hotels, wenn man reserviert hat. Die Reise lohnt sich: geheimnisvolle Passage, die an Norwegen erinnert und mit etwas Glück Wale zu beobachten! Die Fähre ist natürlich genial, ein Kreuzfahrtschiff fast und wer nicht die ganze Zeit herumsitzen will, kann sich bequeme Liegesessel in der Aussichtslounge hinzubuchen oder sogar kleine Kabinen, natürlich gegen Aufpreis. Auf Vancouver Island gibt es, wie erwähnt, massig zu besichtigen. Borealer Regenwald, so nennt sich die Gegend und sagt eigentlich schon alles. Es kann kühl und feucht sein, sehr feucht, aber das macht den Reiz aus und wenn Ihr nicht wetterfest wäret, dann hättet Ihr Euch die Karibik ausgesucht. Umso schöner, wenn die warme Sonne alles in einen üppigen Lichretzauber taucht. Kein Vancouver Island ohne Westküste!!! Tofino ist ein Begriff, ist aber stets von jungen hippen Surfern in Beschlag genommen und lohnt daher zwar den Besuch, aber die Übernachtung nicht. Eher empfehle ich Ucluelet, ein paar km südlich davon. Dort haben wir eine der reizvollsten Hotels gewählt, die wir jemals sahen: Waters Edge Resort at Pacific Rim - diese Anlage habe ich bewertet. Auf dem Weg von der Ost- zur Westküste kommt man bei Cathedral Grove vorbei, einer Stelle mit geradezu gigantischen Bäumen. Vollgeparkt meistens, aber es lohnt sich das warten, notfalls weiterfahren, wenden später wieder probieren, Leute kommen und gehen, und am Ende findet man einen Parkplatz. In Victoria spätestens sollte man im Fairmont Empress Hotel seinen High Tea nehmen, aber dazu wird Sakko mit Krawatte erwartet. Klingt zwar dämlich, so etwas auf die Reise nach Kanada mitzunehmen, aber: lasst Euch das nicht entgehen! Einmalig. Du meine Güte.. ich gerate ins Schwärmen... aber Kanada ist ein Land zum Träumen. Eure Reise wird vermutlich in Vancouver enden, nehme ich an. Sie gilt als die schönste Stadt Kanadas, wenn nicht Nordamerikas, in harter Konkurrenz zu San Francisco. Nehmt Euch Zeit. Und falls Ihr nur drei Wochen oder kürzer bleiben wollt, streicht bitte-bitte die Punkte etwas zusammen, es wird sonst zu ambitioniert. Wie gesagt: autofahren statt Natur erleben - sollte in Kanada nicht sein. Zum PKW noch: vergleicht die Preise und Konditionen! Die deutsche seite www.alamo.de verlangt oft direkt die Bezahlung, auf www.alamo.com gibt es meistens die Reservierung mit Bezahlung erst am Abholtag. Und: der Wechselkurs entscheidet. CAD kann günstiger als EUR sein! Guckt nach Promotion Codes oder vielleicht arbeitet einer Eurer Verwandten, die mitkommen, in der Reiseindustrie oder bei einer Fluggesellschaft? Da gibt's dann noch Rabatte, satte Rabatte! Ein wichtiger Punkt ist auch: zwei kleine PKW verbrauchen meistens viel weniger Treibstoff als ein riesiges Gefährt. Habe schreckliche Erinnerungen an unser Riesenwohnmobil in Alaska: das fraß 25 Liter auf 100 km, also da werden auch die moderate Spritpreise in Nordamerika zum Alptraum   Zum GPS: falls Ihr lieber mit GPS-Unterstützung fahrt, was in den Städten schon sehr komfortabel ist, kosten diese pro Tag in den Regel 10 bis 12 CAD extra. Bei drei Wochen hat man da also schon locker 250 CAD für ein solches Teil hingeblättert. Ich habe mir schon 2006 ein GPS von Garmin gekauft mit "nüvi-lifetime", also allen Kartenupdates für die gesamte Lebensdauer des Gerätes. Und vor allem mit Nordamerika als Kartenmaterial. Heute kann man die deutschen Geräte von Garmin mit den Amerika-Karten nachrüsten und das lohnt sich. Oder wenn man schon eines für Europa hat, das keine Amerika-Karten zulässt: einfach ein günstiges Gerät in Kanada kaufen und wenn man wieder in Deutschland ist: verkaufen an die nächsten Kanada-Urlauber via Ebay! So, genug getippt - falls Ihr noch Fragen habt, einfach mailen. Viele Grüße, Volker
  • billig untereinander kommunizieren

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    Letzter Beitrag: von Daniela.Schoell@t-online.de
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    Daniela.Schoell@t-online.deD
    Wir planen eine 3-wöchige Tour mit 2  Wohnmobilen durch AB u. BC. Da wir nicht die ganze Strecke immer hintereinander fahren werden und uns ggf. zu bestimmten Terminen an bestimmten Orten treffen möchten stellt sich die Frage der billigsten Kommunikation untereinander. Wer hat uns da Tipps bzgl. Prepaid-Tarifen/ od. ähnliches ? Welche Firma ist gut und billig? Wo bekommt man die Karten vor Ort (od. evtl. auch schon hier in Deutschland online) her? Wer kann uns sagen, ob und wo meist kostenl. Wlan genutzt werden kann?
  • Reiten in Ontario

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    Letzter Beitrag: von Maxb51209
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    Maxb51209M
    erstmals Hallo Zusammen! Wir sind 6 Personen, die im Mai einen Trip in Ostkanada, Ontario, planen. Nachdem ich hier im Forum überaus kompetente Informationen sammeln konnte (danke dafür) bleiben trotzdem sicher noch Fragen. Aber ich versuche möglichst viel aus den vorhandenen Beiträgen zu sammeln.  Über eine Frage habe ich aber noch nichts gefunden: gibt es in Ontario eine Farm, Ranch, oder ähnliches, wo wir einen Reitausflug, ev. mehrtägig, machen können? Wir sind alles geübte Reiter. Danke schon mal für alle Infformationen
  • Übernachten außerhalb von Campinggrounds

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    Letzter Beitrag: von harryhh
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    harryhhH
    Hallo Mekki, zunächst mal zur km-Frage: Was für eine Route habt Ihr denn auf dem Zettel? Calgary - Vancouver? Calgary - Calgary? Für 15 Tage würde ich auf jeden Fall nicht unter 3.000 km veranschlagen. Aber das ist - wie gesagt - grob, weil ich Eure Routenidee nicht kenne.   Zur Campground-Frage: In BC und in Alberta kannst Du wildes Campen wirklich vergessen, das wird nicht hinhauen. Einzige, aber sicherlich nicht erstrebenswerte Möglichkeit wäre der "Klassiker" :?   Walmart-Parkplatz. Da hätte dann evtl. auch der Generator seine Berechtigung. Ich weiß jetzt wirklich nicht, wieviel Strom durch 1-3stündige Fotoaktionen verbraucht wird. Wäre es nicht eine Option, einfach auf Campgrounds mit Strom zu fahren? Die sind mitnichten häßlich oder so... manchmal steht man etwas dichter zum Nachbarn als auf den Provincial Parks - von denen einige aber auch Stromanschluß haben. Die Generator-Frage erledigt sich doch von alleine durch den Umstand, daß wildes Campen eh nix wird, oder? Ich will Dir wirklich nicht das Riesenmobil ausreden, ich will nur festhalten, ich hätte Dich nicht gewarnt   Guck Dir mal zum Vergleich Fotos von einem 25er an und dann so'nen 30ft-Karton: Die haben einen Wahnsinns-Überstand hinter der hinteren Achse. Damit kann man erstklassig versehentlich Telegrafenmasten, Tanksäulen oder auch ahnungslose Fußgänger umnieten. Ich stell mir vor, mit so einem Schiff z. B. durch Banff zu fahren... schauder. Und einen Parkplatz werdet Ihr mit dem Ding schon gar nicht finden - vielleicht solltet Ihr Euch Fahrräder dazu mieten!! Irgendwo "draußen" parken und mittem Radel ins Geschehen - was Besseres fällt mir wirklich nicht ein. Ihr werdet einen unsäglichen Klotz am Bein haben. Nochmal zu den Campgrounds ein praktisches Beispiel: Clearwater (Eingang Wells Gray Park). Da kann man sehr schön ohne Strom im North Thompson River Provincial Park stehen. Ist aber sehr baumreich. Alternativ gäbe es den KOA, der nicht unbedingt durch Schönheit besticht, aber okay ist, sogar mit Wifi und einem Pool "glänzt" und sich empfiehlt, wenn mal eine Maschine Wäsche durchzunudeln ansteht. Noch eine Alternative gibt es ca. 35 km im Park mit der Helmcken Falls Lodge. Die Sites sind alle weitläufig auf einer riesigen Wiese verteilt, Ihr habt einen tollen Blick auf die Berge - und: Strom. Damit will ich sagen, daß es meiner Meinung nach wirklich nicht Not tut, aus der Gedankenkombination: Fotos, Fotos, Fotos --> Strom!! --> wild Campen --> Generator! zu dem Schlachtschiff zu greifen. Und daß auch private Campgrounds durchaus attraktiv sein können, besonders vor dem Hintergrund Eures Strombedarfs. Über Trans-Kanada-Touristik habe ich noch nix Negatives gehört. Vielleicht holt Ihr nochmal ein Angebot von CRD ein. Viele Grüße Harry
  • West-Kanada: Budget?

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    Letzter Beitrag: von struppi2209
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    struppi2209S
    Wenn München Euer "Heimatflughafen" ist, könnt Ihr auch mal die "umliegenden Airports in Salzburg, Nürnberg, Stuttgart oder Zürich ausprobieren.... Ich hab eben mal spasseshalber ex ZRH den 25.08 hin und den 15.09. zurück bei Opodo eingegeben und eine ganze Reihe an Flügen unter 800 Euro gefunden, z. B. mit KLM, Delta oder Air Canada...  Ein Angebot davon sogar eine recht bequeme Variante mit je einem Stop in Toronto hin und Amsterdam zurück...
  • 14 Tage Mietwagen von Montreal nach Halifax

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    Letzter Beitrag: von struppi2209
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    struppi2209S
    Hallo! Zunächst einmal: Eure Tour ist machbar, auch wenn einige Etappen ziemlich lang sind. Die wesentlichen Sehenswürdigkeiten auf dieser Strecke sind meiner Ansicht nach auch drin. Wenn Ihr es aber noch irgenswie schaffen könnt, ein paar Tage drauf zu legen, solltet Ihr das tun. Dann würde ich einen oder zwei Tage für's Wandern im Landesinnern der Gaspé einplanen und vielleicht noch einen oder zwei Tage auf Prince Edward Island. Dort käme dann auch die von Euch gewünschte "Strand"-Komponente zum Tragen, auch wenn es dort im September für's Baden bereits zu kalt sein dürfte - es sei denn, Ihr seid wirklich hart im Nehmen... Bei der Etappe von Tadoussac nach Matane müsst Ihr aufpassen, wo Ihr über den St. Lorenz übersetzen wollt und wann dort die Fähren gehen, da diese teilweise nur einmal am Tag verkehren. Wenn Ihr z. B. von Baie Comeau nach Matane übersetzen wollt und die Fähre dort bereits am Vormittag oder gar am Morgen fährt, ist das ohne Mega-Stress nicht zu machen. Dann würde sich die Variante von Les Escoumins nach Trois Pistoles anbieten oder Ihr müsst gar ein Stück zurück nach Saint Siméon und von dort rüber nach Rivière-du-Loup. Schön ist die Überfahrt aber auf jeden Fall!
  • Von Kanada in die USA

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    Letzter Beitrag: von 4Traveller
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    4Traveller4
    Wohin Du ausreist ist egal, Hauptsache für die Amerikaner ist das Du die USA spätetens nach 90Tagen wieder verlässt. LG
  • Westkanada im Schnelldurchlauf ;)

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    Letzter Beitrag: von harryhh
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    harryhhH
    Hi Nicole, die Route ist doch ok. Wenn Du ein büschen Luft haben möchtest streich doch ein Tag in Banff, und ein Tag in Jasper. Auch Dein Tagesausflug von Prince George nach Barkerville ist für ne Ausfahrt ein wenig weit. Bleib doch einfach ein Tag länger bei den Bekannten Deiner Eltern, und fahr dann über Barkerville nach Süden. Dann passt es doch!? Gruss Harry
  • Ostkanada entdecken

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    Letzter Beitrag: von franzreik
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    franzreikF
    vielen dank für eure rückmeldungen. mit dem navi habt ihr sicher recht, aber man hat sich im allgemeinen schon so dran gewöhnt, dass man garnicht mehr denkt ohne zurecht zukommen . wir sond schon total gespannt und hoffen auf viele tolle eindrücke. falls doch noch fragen auftauchen würde ich mich gern nochmal an euch wenden. lg francis
  • Canada Day in Calgary

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    Letzter Beitrag: von saendulein
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    saenduleinS
    Hallo Zusammen Unsere Rocky-Mountains-Tour diesen Sommer ist so gebucht, dass wir den Canada-Day in Calgary verbringen werden. Kennst sich da jemand von euch aus? Gibt es da öffentliche Veranstaltungen welche besucht werden können? Habt ihr Tipps? Leider müssen wir dann am 2. Juli gleich am Morgen früh wieder weiter. Danke euch
  • Campingplätze mit Wildlife-viewing BC

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    Letzter Beitrag: von Kokopelli27
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    Vielen Dank für DeineAntwort,karlkraus. Da habt Ihr ja eine tolle Tour gemacht! Nein, als "erfahrene Kanadaurlauber" würde ich uns nicht gerade bezeichnen. Wir gucken uns einfach gerne auch etwas abseits der großen Highways um. Und mit RV haben wir Kanada bisher auch noch nicht bereist - deshalb suchen wir sie noch: die Plätze ohne Waschmaschine und Swimmingpool. Den Dease Lake hab ich mal gegoogelt - gefällt uns sehr gut. Da gibts wohl auch sehr schöne, naturnahe Campgrounds. Mal sehen, ob es uns so weit nördlich verschlagen wird. Alaska steht ganz oben auf unserer ToDo-List fürs nächste Jahr - oder spätestens 2016. Dann aber mit etwas mehr Zeit und mehr Planung. Tipps wie Deine werden schonmal erfreut gesammelt und in die Planung mit einbezogen. Mit dem Kanufahren haben wir auch erst letztes Jahr so richtig begonnen und möchten den diesjährigen Urlaub schonmal nutzen, um zwischendurch ein bischen mehr Erfahrung zu sammeln. (Auch schonmal für Alaska - ist ja klar)  Für dieses Jahr ist mehr so ein "Bummelurlaub" geplant, da sind uns der TOTW-Hwy und auch der Kluane NP zu weit. Die Nebenstrecken zwischendurch kosten ja auch viel Zeit, wenn man zwischendurch mal aussteigt und ein bischen wandern möchte. Und ohne Repellent im Rucksack geh ich nirgendwo hin... da gebe ich Dir absolut recht! Wir hoffen allerdings, dass die Plagegeister Anfang Juni noch im Winterschlaf sind... Last but not least: Hier ein Link zu heute gefundener Site mit RV-Stellplätzen: http://www.womo-abenteuer.de/map/cghigh Wie man es sich wünscht: übersichtlich und informativ.  
  • Ostkanada im Sommer - aber wo?

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    Letzter Beitrag: von struppi2209
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    struppi2209S
    So, und nun 2.: Die Natur-Variante: Sehr wahrscheinlich werden Ihr in Toronto am späten Nachmittag oder am Abend ankommen. Dann würde ich den Mietwagen übernehmen und für eine Nacht in ein Hotel in der nähe des Flughafens buchen. Am nächsten Morgen fahrt Ihr dann über Niagara-on-the-Lake nach Niagara Falls. Von dort aus am Nordufer des Eriesees entlang bis Port Dover und dann nach Norden nach St. Jacobs. Von da geht's rüber an die Georgian Bay und hoch zur Bruce Peninsula. Bis hierhin hat das ganze allerdings mit Natur noch nicht viel zu tun - es geht durch für kanadische Verhältnisse relativ dicht besiedeltes Farmland... Dann geht's aber los mit der Natur: Ihr setzt über nach Manitoulin Island und fahrt hoch bis zum Trans Canada Highway (in Ontario ist das der Hwy 17). Dann müßt Ihr Euch entscheiden: Ihr könnt nach Osten direkt zum Algonquin-Park fahren. Dann habt Ihr insgesamt massig Zeit, um Euch treiben zu lassen - aber Ihr habt auch nur einen relativ kleinen Teil von Ost-Kanada gesehen. Alternativ, quasi 2b :-), könnt Ihr auf dem Trand Canada highway Richtung Westen an den Lake Superior fahren und dort am Ostufer entlang bis nach Wawa, wo Ihr auf den  Hwy 101 stosst. Diesen nehmt Ihr dann über Timmins hinüber zum Algonquin Park. Das ist eine ziemliche Ecke weiter, aber Ihr fahrt durch viel unberührte Natur und endlose Wälder. Der eine findet's öde, der andere traumhaft. Wozu Ihr gehört, müsst Ihr entscheiden... Falls Ihr am Ende noch Zeit übrig habt, könnt Ihr ganz einfach noch Ottawa einbauen und dann nach Toronto zurück fahren. Und ein paar Tage für Toronto am Ende der Reise solltet Ihr Euch auf jeden Fall auch noch aufsparen!!!
  • Rundreise Nova Scotia

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    Letzter Beitrag: von GlobetrotterCC
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    GlobetrotterCCG
    Ich war damals mit unserer Whale Watching-Tour ab Brier Island sehr zufrieden. Haben u.a. Buckelwale und Finnwale gesehen. Man sollte allerdings schon ein wenig Zeit mitbringen, da man gutes Stück mit dem Auto unterwegs ist und insgesamt 4 Mal die Fähre nehmen muss. Dennoch kann ich die Tour uneingeschränkt empfehlen.