Die Hammerstein-Lodge ist ein idealer Ausgangspunkt für Ausflüge in die Namib-Wüste. In Gehegen können Luchse, Leopard und Geparde bestaunt werden. Springböcke laufen frei.
Vor 11 Jahren • Verreist als Paar im September 2014
Einfache Lodge mit viel Flair
5,6 / 6
Eine recht einfache Lodge, die aber unglaublich viel Flair und Wärme ausstrahlt! Wir haben uns hier sehr, sehr wohl und willkommen gefühlt und werden auf jeden Fall wiederkommen!
Vielen Dank nochmal an Henk, der uns den "original" Amarula probieren liess und uns auch sonst einen schönen, unterhaltsamen Abend auf der Lodge bereitet hat!
Die Zimmer hier sind sehr einfach gehalten, es ist aber alles da, was man / frau so braucht. Nachmittags wird ein "Catwalk" angeboten, da geht es dann mit einem Guide von der Lodge…
Die Lodge besteht aus mehreren Reihenhäusern, in denen sich die Zimmer befinden. Die Zimmer sind einfach ausgestattet. Highlight der Lodge ist der Besuch bei den Geparden. Man kann in das Gehege herein und die Tiere hautnah erleben. Der Catwalk wird mit 100NAD berechnet. Der Speisesaal ist sehr geschmackvoll gestaltet und das Essen sehr lecker. WLAN ist in der Rezeption zu empfangen und kostenlos.
Wie die meisten Hotels liegt das Hammerstein Restcamp Abseits jeglicher Zivilisation und ist dadurch eine ruhige Oase in der Wüste. Der Hotelbetreiber ist ein Deutscher und sehr hilfsbereit. Der Pool ist größer als die meisten anderen in Namibia, allerdings schwamm etwas Laub auf der Wasseroberfläche, was aber nicht schlimm war. Abends gibt es Buffet mit einer großen Auswahl an Speisen.
Vom Hammerstein Restcamp fährt man etwa 1h bis zum Parkeingang des Namib Naukluft Parks (Sossusvlei). Daher muss man sehr früh…
Für den Touri auf Rundfahrt, der nach einem langen Tag im Bus eigentlich nur noch einen Happen essen und dann in die Senkrechte will, reicht es allemal.
Für einen längeren Aufenthalt würde ich eher die NAMIB DESERT LODGE empfehlen.
Check-In ging zügig. Zimmer waren sauber. Badezimmer eher klein, aber "funktional". Dickes Minus von meiner Seite waren die Matratzen. So etwas hartes haben ich noch nirgends erlebt. 2 Übernachtungen und nach jeder Nacht Rückenschmerzen bis zum Nachmittag. Auf dem Fußboden wäre es…
Die Anlage ist nicht sehr sauber und das Personal zwar nett, aber auch nicht übermäßig motiviert guten Service zu erbringen. Das jedoch das Management diesem Beispiel voran geht und den ganzen Tag vor dem TV sitzt, hier keinen Vorwurf. Man hat hier die Möglichkeit eingesperrte Gebarden und Leoparde anzsuchauen. Aber in Afrika einen Zoo besuchen !?!?
Vor 12 Jahren • Verreist als Familie im August 2013
Einfache Zimmer aber OK
5,1 / 6
Wir (2 Erw + 1 Ki) buchten diese Lodge als Sprungbrett zu Sossusvlei. Die Zimmer sind einfach aber sauber, ebenso das Bad.
Auch mit Zusatzbett war die Größe gut.
Heizdecken sind für die kalte Jahreszeit vorhanden, Heizungen sind eingebaut, aber dzt. fehlen noch die letzten elektr. Feinheiten zum Betrieb.
Restaurant war für mich mittelmäßig, allerdings für den Rest der Familie sehr gut. Essen gibt es im Regelfall immer nur Buffett.
Frühstück ganz gut.
Zum Zeitvertreib gibt es eine kleine Poollandschaft mit…
Vor 12 Jahren • Verreist als Paar im September 2013
Verifizierter Aufenthalt
Eher eine Notlösung in der Nähe zum Sossusvlei
3,8 / 6
Nach 2-wöchiger, individueller Rundreise in Namibia mit unterschiedlichsten Unterkünften (10 Stück) gehört die Hammerstein-Lodge leider nicht zu unserer Top 5!
Das Preis-Leistungsverhältnis des vor Ort gebuchten Abendessens in Buffet-Form war in Ordnung, das Essen ausreichend und schmackhaft.
Das Doppelzimmer war räumlich großzügig, die Ausstattung war an vielen Stellen jedoch eher zweckmäßig und kann mit der liebevollen oder individuellen Ausstattung anderer Unterkünfte nicht mithalten, zumal auch der Ausblick…
Vor 12 Jahren • Verreist als Paar im November 2013
Raubkatzen streicheln inklusive
5 / 6
Der Beherbergungsbetrieb hat, wie wir erfuhren, mal klein angefangen mit wenigen Zimmern. Jetzt ist Platz für bis zu 100 Gäste. Es gibt einen kleinen Pool, gutes Essen, dazu singen Einheimische. Wir hatten u. a. Klopse aus Oryx, Rindfleisch, Salate und Gemüse.
Spaß machen die auf der Farm frei herumlaufenden gezähmten Wildtiere - obwohl wir "gewarnt" wurden, dass das Zebra Hans beißen soll :-)
Die Farm betreibt ein Wildkatzenprojekt, das man gegen ein kleines Entgelt besuchen kann. Dort erfahrt man Wissenswertes…