Das Hotel gehört zu einer ganzen Hotelkette, bestehend aus den Hotels Neptun, Apollo, Riviera, Slovenija, und eben Mirna. Auch das Grand Hotel Portoroz gehört dazu, dieses ist allerdings - im Gegensatz zu den vorhergenannten 4-Stern-Häusern ein 5-Sterne-Haus. Alle Hotels sind durch Verbindungswege und -gänge (überdacht!) miteinander verbunden. Über diese Verbindungen kommt man auch in die Therme, die für die Hotelgäste frei benutzbar ist.
Das Hotel Mirna hat 5 Stöcke auf denen sich 78 Doppelzimmer und 2…
Im Hotel gibt b es ca. 75 Zimmer auf 5 Stöcken und zu bestimmten Zeiten ist es nicht möglich mit dem Lift zu fahren. Die Zimmer waren groß und sauber, die Ausstattung dem Alter des Hauses (Baujahr 1970) entsprechend.
Preis - Leistung war in Ordnung, wir hatten auch ein super Wetter.
Ergänzung: Man muss pro Tag € 3,50.-- für den Parkplatz bezahlen, egal ob man einen Platz findet oder nicht.
Insgesant war alles großteils o.k., man muss sich halt selber ein bisschen umschauen und was unternehmen.
Das Hotel ist aus dem Jahr 1970 und in dementsprechenden Zustand.
Es sind sehr wenige Parkplätze vorhanden, mit Glück bekommt man einen Stellplatz am hauseigenen Parkplatz der aber ca. 300 Meter entfernt ist. Zum Hotel gehört ein kleiner Pool bei dem auch ein Kinderspielplatz und ein Kinderspielzimmer angeschlossen sind. Als äußerst unangenehm ist noch zu bemerken, dass im ganzen Gebäude nur ein Lift vorhanden ist, welcher zu den Stoßzeiten hoffnungslos überlastet ist.
Vor 17 Jahren • Verreist als Familie im August 2008
Familienkurzurlaub mit kleinen Fehlern
4,9 / 6
Insgesamt ein positiver Kurzurlaub im August (35 KW).
Leider war es noch sehr heiß und die Klimaanlage hat sich
nicht unter 22 Grad regulieren lassen.
Aber das größte Problem ist die Parkplatzsituation.
Ein Parkplatz wurde wegen Umbau gesperrt. Der zweite Parkplatz war
deshalb zu klein. Man wurde ständig eingeparkt.
Ärgerlicht !!! Das Beste: Das Hotel hat nicht die Halter der
Fahrzeuge notiert. Aus drei verschiedenen Hotels konnte man
versuchen jemanden als Fahrer zu finden, der dann sein Auto wegfährt.