Zeitgeist ist ein sehr gepflegtes und sauberes Hotel mit sehr schönen Zimmern, reichhaltiges Frühstücksbuffet, Bar und Restaurant mit einer sehr guten Auswahl an Speisen. Das Personal ist sehr freundlich und zuvorkommend.
Vor 7 Jahren • Verreist als Gruppe im Dezember 2018
Tolles Hotel
6 / 6
Schönes, modernes Hotel in Zentrallage. Keine Mindestübernachtung!
Wir waren eine kleine Gruppe und hatten einen kurzen aber perfekten Aufenthalt. Ich kann es uneingeschränkt weiterempfehlen.
Ein modernes, sauberes Hotel mit nüchtern-zweckmäßiger Ausstattung und - gegen Aufpreis - ruhigen Zimmern zum Hof. Das Frühstückbüffet im großen und freundlichen Frühstücksraum war reichlich bestückt mit qualitativ hochwertigen Speisen; ein bisschen Abwechslung von Tag zu Tag wäre schön. Gerne wieder!
Vor 7 Jahren • Verreist als Gruppe im Dezember 2018
Sehr schönes rollstuhlgerechtes Hotel am Hbf
6 / 6
Wunderschönes, modernes und rollstuhlgerechtes Hotel direkt am Hauptbahnhof. Sehr nettes und zuvorkommendes Personal.
Leider viel zu kurz, aber ich komme gerne wieder in das Hotel Zeitgeist.
fast neues modernes Hotel ,große zimmer,alles sehr sauber,super frühstück. zum Bahnhof oder zur Straßenbahn 5.min zu fuß,dann nur wenige min. bis ins Zentrum.sehr schöner Innenhof zum abendlichen entspannen.umgebung nicht so schön,aber man ist ja eh immer unterwegs.super service
Hotel liegt in der Nähe des Wiener Hauptbahnhofes, deswegen ideal für einen Städtekurztrip. Wir hatten ein 3-Bett-Zimmer zum Innenhof, deswegen sehr ruhig, zur Strasse könnte es lauter werden. Nettes freundliches Personal und saubere neu eingerichtete Zimmer. Ob das Hotel 4 Sterne entspricht muss jeder selbst entscheiden, das Frühstück war vom Ambiente und vom Angebot eher mittelmässig und auf jeden Fall keine 16 € wert, deswegen 1 Sonne Abzug.
Wir wurden im Hotel sehr gut empfangen und haben gleich Informationen über Wien bekommen. ( Nahverkehrsinfos sowie Standorte der schönsten Weihnachtsmärkte ). Das Hotelzimmer sowie das Frühstück waren sehr gut. Würde dort immer wieder hinfahren.
Rainer Stettin