Vor 7 Jahren • Verreist als Familie im August 2018
Campen im Schutztruppenfort
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Das östlichste Camp im Etosha Nationalpark wird geprägt durch das weiße Fort aus der deutschen Kolonialzeit und angenehme Campsites mit Rasenflächen sowie passablen Sanitäreinrichtungen. Das Wasserloch wird nachts allerdings kaum von Tieren besucht. Dafür ist die Maintenance Crew im Camp einzigartig. Mechaniker helfen gerne, wenn es Probleme mit dem Auto gibt. Wir sind Froncais bis heute zu Dank verpflichtet.
Die Anlage an sich überzeugt dadurch, dass sie sich direkt im Etosha Park befindet, und man dadurch sowohl morgens als auch abends länger im Park ist. Die Zimmer sind schön eingerichtet. Im Vergleich zu anderen Unterkünften hatten wir hier jedoch den schlechtesten Service sowie das schlechteste Essen. Es war ok, mehr aber auch nicht.
der Campingplatz wird gerne von Großgruppen von europäischen Touristen bevölkert. Am Wasserloch war zumindest bei uns wenig los und die Cider saufenden Touris haben ihren Beitrag dazu geleistet. Spätr beim Abwasch belagern sie die Waschküche - weiter saufend
Zweckmäßiges Hotel für eine Übernachtung im Osten des Etosha Parks. Ein längerer Aufenthalt ist aus unserer Sicht nicht notwendig. Sehr geräumige, klimatisierte Zimmer.
Wir waren im Camp untergebracht. Nach der Ankunft konnten wir unseren Platz selbst aussuchen. Die Sanitäranlagen waren in einem sehr guten Zustand, das Essen im Restaurant war lecker.
Namutoni ist auf jeden Fall schicker und moderner als die Unterkunft in Okaukuejo. Eine wirklich empfehlenswerte Unterkunft im Etosha. Auch hier handelt es sich um ein staatliches Camp, welche ein umgebautes Fort ist.
Kleineres Camp im Etosha Nationalpark - Anfang Juli waren nur wenige der anderen Standard-Zimmer belegt. Tankstelle und Restaurant vorhanden. Das alte deutsche Fort bietet vom Turm auch Aussicht auf die Umgebung.