Übernachtung: Camping im Etosha-Nationalpark – Namutoni Camp – der Campingplatz war Ok, mit Kochstelle, Stromversorgung und ʺ Waschhaus ʺ für alles: Geschirr, Wäsche, sowie Duschen und WC
Vor 8 Jahren • Verreist als Paar im September 2017
Verifizierter Aufenthalt
Super Umgebung, aber etwas abgewohnt
4 / 6
Das Hotel ist mittlerweile etwas in die Jahre gekomme. Es müsste einiges renoviert werden Bsp. die Bäder.
Der Speisesaal versprüht den Charme einer DDR Kantine.
Die Zimmer sind sehr Großzügig und es gibt ein beleuchtetes Wasserloch.
Zudem gibt es ein sehr leckeres Resturant mit guten Speisen und Getränken.
Die Lodge liegt mitten im Nationalpark so das man Morgends gleich mit einem Game Drive starten kann.
Vor 8 Jahren • Verreist als Paar im September 2017
Das alte Fort Namutoni hat seinen Charme verloren
4 / 6
Das alte Fort Namutoni hat seinen Charme verloren. Leider gibt es innerhalb des Forts keine Zimmer mehr. Außerhalb des Forts sind zahlreiche Chalets entstanden.
Namutoni ist das östlichste der drei staatlichen Camps im Etosha National Park und liegt nicht weit vom Lindequist Gate entfernt. Im Zentrum des Camps befindet sich das historische Deutsche Fort, von dem man das King Nehale Wasserlock überblickt. Es gibt diverse Unterkünfte. Leider merkt man öfters, dass das Camp eine staatliche Leitung hat. Vieles ist ungepflegt und könnte besser instand gehalten werden.
Das Camp wurde renoviert aber leider nicht gepflegt und in Stand gehalten. Gebucht ein Bush Chalet. Sehr gross . Alles was man braucht. Toilette ohne Tür . Sehr befremdlich. Dusche nicht ebenerdig sondern man muss in die Wanne reinsteigen. Fliegengitter vor den Fenster gab es mal aber kaputt. Wir mussten 3 mal daß Chalet wechseln . Klimaanlage kaputt. unsere ging 1 Tag , dann auch nicht mehr gekühlt. Essen war ok. Das Personal na ja. eben staatlich. nicht zuviel verlangen. Wasserloch mäßig beleuchtet. 3…
Lage ist gut, Zimmer ist ok aber leider auch schon in die Jahre gekommen. Morning Game Drive war ok, aber nicht allzu empfehlenswert, da die Tiere anscheinend eh erst gegen 9 Uhr an die Wasserlöcher kommen im Winter. Essen naja, ok, aber auch nicht sehr gut. Lieber in einer der Luxus-Lodges direkt vor dem Park absteigen.