- Zustand des HotelsEher gut
- Allgemeine SauberkeitGut
Wer hier Stammgast ist (mehrmaliger Besuch, Daueraufenthalt) wird hier vom Personal auf Händen getragen. Für neue Gäste trifft das nicht unbedingt zu, obwohl reichlich Trinkgelder gegeben wurden. Besonders an der Poolbar waren die Kellner nicht mit einem Lächeln ausgestattet und auch hier wurde man oftmals ignoriert und nachrangig bedient. Besonders die Thematik mit den Liegen und Sonnenschirmen hat uns genervt. Der Poolboy wollte uns die Plätze die wir uns ausgesucht haben geben, weil ein paar Tage später die Stammgäste angereist sind, die sonst diesen Platz nutzen. Vom Personal sind uns vor allem Anita McDonald (Empfang), Doris, Brenda, Antonia und Christine (Restaurant) in guter Erinnerung geblieben. Neue Gäste werden grundsätzlich keine Möglichkeit auf ein Zimmer mit Meerblick haben. Stammgäste reservieren diese oft 1 Jahr im Voraus, sodass ein kurzfristiges Upgrade vor Ort wie bei anderen Hotels oftmals möglich ist nicht funktioniert. Die Unterbringung kann hier entweder in einem Zimmer mit seitlichem Meerblick erfolgen oder im hinteren Teil des Hotels (Achtung Generatorenlärm die halbe Nacht). Der Pool ist für die Anzahl von Gästen zu klein und überchlort. Leider muss man jedoch ab und an auf den Pool aufgrund der Gezeiten im Meer (Ebbe und Flut) ausweichen. Das Frühstück ist eher englisch ausgelegt, aber man wird trotzdem immer satt auch wenn es eintönig erscheint. Es gibt frischen Jogurt, Obst, Marmelade, Wurst und Käse, Eierspeisen und Crepes. Das Mittagessen war häufig besser als das Abendessen, da aus unserer Sicht ab und an der Fisch vom Mittag abends noch mal serviert wurde und sehr trocken war. Ansonsten hatten wir kulinarische Highlights und Debakel zugleich. Aber trotzdem war das Essen frisch und gut verträglich (keine Magen-Darm Probleme) wie häufig in anderen Hotels der Gegend (haben wir von Gästen anderer Hotels bei der Safari erfahren). Die Anlage selber ist klein aber fein. Man lebt sich sehr schnell ein, besonders die Ruhe (keine nervige Animation) hat uns gut gefallen. Neben Katzen, Webervögeln und Landschildkröten wird man einige Affen, Echsen und diverse Fischarten auf der Anlage entdecken was wir positiv fanden. Die Anlage war sehr gepflegt und reich an diversen Pflanzen (Hibiskus, Bouganville, Königin der Nacht, Lotusbaum) und ca. 200 Palmen. Die Sicherheit während unseres Aufenthalts war immer gewährleistet und ist besonders positiv zu bewerten. An dieser Stelle noch etwas zum deutschen Management. Kathrin leitet das Hotel mit Leidenschaft und vollem Einsatz. Sie ist für jeden Gast greifbar und bemüht sich stets um Zufriedenheit. Auch ein kleines Pläuschchen ist mit Ihr jederzeit möglich was wir total super fanden. Der Altersdurchschnitt liegt bei Ü60. Das Hotel ist für Familien und junge Paare (Freunde/innen) weniger geeignet (fehlender Spielplatz, wenig sportliche Möglichkeiten Tennis, Volleyball). Der Strand war die größte Enttäuschung des Urlaubs da dieser vom Reiseveranstalter als Traumstrand verkauft wurde. Bei Hochflut kann man sich am Strand nicht aufhalten. Auch das Baden ist ohne Badeschuhe nicht zu empfehlen, da es Seeigel gibt sowie felsige Platten (wahrscheinlich abgestorbene Korallen) gibt. Auch das Wasser war nicht klar bzw. durch Algen, Schlamm und Schilf häufig sehr aufgewühlt. Die Wassertemperatur mit 28 Grad im Schnitt ist allerdings ein Traum :D Rechts neben dem Nachbarhotel (Voyager) hinter dem Felsvorsprung ca. 600 m befindet sich auch ein schöner Badestrand wie man Ihn sich wünscht. Ein kleiner Hinweis, Massagen sind am Strand bei Teresa und Collins besser und deutlich günstiges als im Hotel (7-10 € Ganzkörpermassage eine Stunde). Man findet die Zwei ebenfalls hinter dem Felsvorsprung (3 Fahnen 1.FC Kaiserlautern markieren den Eingang). Die Safari haben wir am Strand bei Michael gebucht. Wir waren 2 Tage im Tsavo East und den Taita Hills die man uns für den Tsavo West verkauft hat was nicht zutrifft. Wir waren allerdings in einer super genialen Lodge (Saltlick Lodge) untergebracht. Preis ist Verhandlungssache und meistens wird man nicht wesentlich günstiger buchen können als beim Veranstalter direkt. Wir haben 20 € pro Person gespart. Mit Tieren hatten wir aufgrund der beginnnenden Regenzeit etwas Pech. Zumindest große Herden waren nicht zu sehen. Dafür konnten wir 4 der Big Five sehen was genial war. Noch etwas zu den Nashörnern. Diese kann man im Tsavo West (Ngulia Rihno Sanctuary) sehen. Hierfür fallen keine Extrakosten an, da dies bereits im Eintrittspreis vom Tsavo West inbegriffen ist. Diese Tour wird meistens als 2,5 tägige Safari vom Veranstalter angeboten. Zu unserer Reisezeit waren neben überwiegend deutschen Urlaubern, auch einige osteuropäische Gäste anwesend. Am Wochenende kommen ab und an auch Einheimische die jedoch kaum auffallen. UNSER FAZIT: Was wir enttäuschend fanden, war die Tatsache, dass Stammgäste wesentlich besser behandelt werden. Dies ist zwar üblich in Hotels sollte jedoch nicht so extrem auffallen. Ansonsten haben wir zwei erholsame, sonnige Wochen genossen.
- ZimmergrößeGut
- SauberkeitGut
- Ausstattung des ZimmersEher gut
- Atmosphäre & EinrichtungEher gut
- Sauberkeit im Restaurant & am TischGut
- EssensauswahlEher gut
- GeschmackEher gut
- Kompetenz (Umgang mit Reklamationen)Eher gut
- Freundlichkeit & HilfsbereitschaftEher gut
- Rezeption, Check-in & Check-outEher gut
Beliebte Aktivitäten
- Strand
- Zustand & Qualität des PoolsEher gut
- Entfernung zum StrandGut
- Qualität des StrandesSchlecht
- Lage für SehenswürdigkeitenEher gut
| Infos zur Reise | |
|---|---|
| Verreist als: | Paar |
| Dauer: | 2 Wochen im März 2013 |
| Reisegrund: | Strand |
| Infos zum Bewerter | |
|---|---|
| Vorname: | Tobias |
| Alter: | 26-30 |
| Bewertungen: | 6 |


