Wir haben eine mittelgroße mit viel Liebe zum Detail gebaute Anlage vorgefunden. Sie ist nicht mehr ganz neu was auch andere Urlauber hier schon richtigerweise beschrieben haben. Die Häuser sind zweigeschossig und haben leider,im Gegensatz zum benachbarten Voyager Hotel, nur sehr wenige Zimmer mit direktem Meerblick. Die Anlage wurde duch das Personal sehr sauber gehalten. Besonders im Eingangsbereich wurde sehr häufig gewischt. Gebucht hatten wir AI. Es waren sehr viele deutsche Urlauber verschiedener Altersgruppen anwesend, so hatte wir es auch nach den Beschreibungen erwartet. Tageweise waren auch sehr viel einheimische Gäste, auch mit Kindern da, was uns aber nicht störte. Im Gegenteil. Besonders auffällig war, das sich auch größere Gruppen französiches und deutsches Militär in der Regel in Zivil, in der Anlage aufhielten. Störend hat sich das nicht ausgewirkt etwa durch Lärm aber nachdenklich machte es schon. Wir haben das Hotel 2 Tage vor und fünf Tage nach unserer 8 Tägigen Safari besucht. Wir würden es auch wieder tun! Safari rechtzeitig, besonders wenn spezielle Wünsche sind buchen! Wir würden es wohl wieder in Deutschland tun. Über Handy ist man gut erreichbar, persönlich haben wir aber im Hotel das WLan genutzt. Preiswert telefoniert man wohl mit einheimischen SIM Karten. Können außerhalb der Anlage erworben werden. Es werden sehr viel einheimische Kunstwerke(Schnitzereien, Bilder ect.) angeboten. Die Verhandlungsbasis sollte mindestes der halbe vom Händler geforderte Preis sein. Und es gibt Qualitätsunterschiede. Also lieber einmal mehr gucken als gleich kaufen. Ausflug zu den Delphinen war toll, jedoch recht lange Fahrt und wieder durch Mombasa. Mombasa selbst haben wir mehrfach durchfahren und auch durch das dabei gesehene auf einen etxtra noch zu bezahlenden Ausflug dankend verzichtet. Der Euro ist ein Zahlungsmittel im Hotel, Ausflüge und den Beachboys, US Dollar gehen immer, ken. Schilling sollte vor Ort getauscht werden. Wir bekamen den Tipp am günstigsten wäre es am Flughafen Mombasa stellten dann auf Safari fest das es in einigen Lodges nochmals günstiger war. Achtet auf Sonnenschutz und Mückenschutz. Wir hatten Autan dabei- uns hat es geholfen. Besonders beeindruckt hat uns die Armut die wir zu sehen bekamen. Die Menschen dort sind für noch so kleine Geschenke unheimlich dankbar. Wir haben jede Menge Klamotten dort gelassen so das unsere Koffer 6 Kilo leichter trotz Souvenirs waren als beim Hinflug. Und Kinder freuen sich schon über Malstifte, Kuli, Süßigkeiten. Jambo!
Wir hatten ein Zimmer im oberen Stockwerk mit seitlichem Meerblick. Es war hell, sauber und ausreichend groß. Sicher merkt man das dieses Hotel schon einige Jahre alt ist auch im Zimmer. Aber wir wollten ja nur drin übernachten und nicht dort einziehen! Das Badezimmer war mit Großer verglaster Dusche und großem Waschtisch ausgestattet. Fön war ebenfalls vorhanden. Wir hatten ein großes Moskitonetz überm Bett, allerdings mit ein paar größeren Löchern. Es gab weiterhin einen kostenfreien elektronischen Tresor nin den sogar meine große Spiegelreflexkamera hineinpasste! Eine gut funktionierende individuell einstellbare Klimaanlage gab es auch. Der Fernseher war kei Highligt aber zumindest Deutsche Welle konnte empfangen werden. ZDF gab es dann noch im Fernsehraum der Anlage. Telefon ebenfalls vorhanden. Einen Balkon mit Plastetisch und zwei Plastestühlen gab es auch, hier hätte man sich etwas besseres einallen lassen können. Wichtig- Balkontüren nicht nur schließen sondern auch verriegeln! Nicht nur der allgemeinen Vorsicht wegen sondern auch der speziellen. Wir haben zwar nicht sehr häufig Affen in der Anlage gesehen aber besonders morgens waren sie dann schon mal zu Besuch auf unserem Balkon. Und Türen sollen für die kein Problem sein sagte man uns.
Es gibt ein Hauptrestaurant mit ausreichend innen und Außenplätzen. Reserviert musste nicht werden, man konnte dies wohl aber tun. Das Buffet hat nichts umwerfendes geboten, wer also afrikanische Küche erwartet wird enttäuscht sein. Abwechslung war für die Woche jedoch gegeben. Zu empfehlen die jeweils mit frischen Zutaten nach eigener Zusammenstellung frisch zubereiteten Pastagerichte. Morgens fehlte uns dann doch manchmal das geliebte Schwarzbrot. Auch wer sehr früh los muss, Safari,Ausflug oder Abreise der kann nach Voranmeldung an der Rezeption ab 02.00 Uhr frühstücken! Dann gibt es noch einen Italiener wo man Pasta und Pizza essen kann. Gehört zumAI Programm und ist in einem extra gelegenem Restaurant mit Sandboden( Höhlencharakter) gelegen. Hier waren wir echt enttäuscht! Ich hatte Pizza Bahari meine Frau Pizza Bombay. Der Belag war derart dürftig dafür viel Käse und Öl/Fett das wir dies auch reklamiert haben. Man wollte uns etwas anderes anbieten haben wir aber dankend abgelehnt. Ein drittes Restaurant, kostenpflichtig, hatte geschlossen. Aber wir konnten trotz dem nach deren Speisekarte bestellen Für Fans von Fisch und Meeresfrüchten ein muss!!! Wir haben die gemischte Platte Meeresfrüchte und Fisch bestellt, etwa 30US Dollar p.P. Diese wurde uns an einem Tisch unserer Wahl im Hauptrestaurant serviert. Wir hätten auch überall anderswo serviert bekommen. 2 Lobster, Riesengarnelen, Krabben und drei Fischfilets einfach ein Gaumen und Augenschmauß! Und natürlich Beilagen. Ansonsten an den Bars Getränke, ausreichend und gut gemischt! Das angebotene Bier schmeckte ebenfalls sehr gut, das deutsche haben wir nicht sehr vermisst. Eine Sache in puncto Hygiene sei noch angemerkt. Wir haben häufiger beobachten können das die inder Anlage vorhandenen Katzen nicht selten auf Stühlen und eingedeckten Tischen im Restaurant spazieren gehen. Anders als in vielen AI Anlagen die wir kennen geht es im Restaurant doch sehr ruhig zu.
Erlebt haben wir wirklich aufmerksames freundliches Personal! Es wurde englisch gut und je nach dem auch teilweise deutsch gesprochen und verstanden. Zur Zimmerreinigung gibt es ebenfalls nichts negatives zu berichten, die Zimmer wurden täglich gereinigt und auch die Betten sehr ordentlich gemacht, auch ohne Trinkgeld! Im Restaurant kam es dann doch auch schon mal vor das eine Getränkebestellung vergessen wurde aber da ja sehr häufig nachgefragt wurde ob man den schon bestellt habe kam das gewünschte Getränk dann auch. Ein Grund uns für diese Hotel zu entscheiden war, das es unter deutscher Leitung steht. Und hier an dieser Stelle schon mal ein großes Dankeschön!!! Noch nie haben wir erlebt ,das wenn es etwas zu bemängeln gab, sich sofort um diese Problem gekümmert wurde. Die Hotelmanagerin war wirklich jeden Tag bei Ihren Gästen zu sehen und auch ansprechbar! Das sollte eigentlich immer so sein.
Vom Flughafen sind wir mit dem nicht klimatisierten Shuttlebus ca. 30 min bis zum Hotel gefahren. Im Bus hatten wir auch schon die ersten Begegnungen mit Moskitos. Uns wurde gesagt die würden erst bei Dunkelheit fliegen aber die richten sich offensichtlich nicht immer danach! Die Fähre mußten wir auf der Fahrt zum Hotel nicht benutzen, es geht über eine lange Brücke. Den ersten Eindruck von Mombasa gewinnt man schon auf der Fahrt zum Hotel. Einkaufsmöglichkeiten wurden uns bei der Reiseleitereinweisung auch genannt, genutzt haben wir dies aber nicht. Ausflüge kann man direkt im Hotel buchen oder bei den Beach Boys am Strand. Uns hat man erzählt, das es vorkommt das am Strand Anzahlungen sogar mit Quittung und Telefonnummer sowie Stempel ausgestellt werden, der Ausflug aber nicht stattfindet, und das Geld auch weg ist. Unter der Firma und Telefonnummer ist auch keiner zu erreichen. Muß also jeder selber wissen. Wir hatten unsere 8 Tage Safari in Deutschland gebucht, im Hotel haben wir uns noch für den Tagesausflug Dolphin Dow 90Euro p.P. entschieden.
Beliebte Aktivitäten
- Strand
Die vorhandene Animation begann so gegen 10.30 Uhr am Pool mit Wassergymnastik, dann gab es wohl noch kleinere Sachen wie Dart. Wirklich unaufdringlich im Gegensatz was wir schon sonst erleben durften. Pool war o.k. nichts besonderes aber man bekam immer einen Platz auch Pooltücher waren kein Problem. Zum Strand ging es einige Treppen nach unten. Strand nicht außerordentlich schön, da sehr schmal, auch Gezeiten spielen dabei eine Rolle und teilweise Seegras, Unbedingt Badeschuhe mitnehmen, Steine und Seeigelgefahr. Was uns aber davon abhielt öfter am Srand zu sein, waren die Beachboys. Bei allem Verständnis, aber die Grenze zur Penetranz wurde sehr häufig überschritten. Freundlich aber mit doch knallharten Ansagen ist das unserer Meinung einzig einigermaßen wirkende Rezept um sich die Jungs einigermaßen auf Abstand zu halten. Wirkt max. 1 Tag lang! Abends keine nervigen Unterhaltungsprogramme, sondern leichte Musik, einheimische Künstler/Akkrobaten. War absolut o.K. Im Innenbarbereich und der Lobby kann man kostenfrei W-Lan nutzen! Ist zwar nicht so schnell wie zu Hause aber um Grüße zu senden oder auch mal eine Info von zu Hause ganz o.k. Ansonsten gibt es eine Tischtennisplatte und einen Billartisch der kostenfrei genutzt werden kann. Auf dem Gelände befindet sich noch ein ganz modernes klimatisiertes Fitnessstudio, kostenpflichtig. Haben wir uns zeigen lassen aber nicht genutzt. Tja und dann sind da noch die Masseusen die die Gäste in der Anlage auf Massagen ansprechen. Ich habe deren Service 2 mal genutzt, 1Stunde Ganzkörpermassage von 2Damen wirklich gut gemacht für 40 US Dollar. Das Massagestudio gehört nicht zum Hotel wird aber auch von einer Deutschen geleitet. Frisieren geht dort ebenfalls, zwei Boutiquen gibt es auch.
| Infos zur Reise | |
|---|---|
| Verreist als: | Paar |
| Dauer: | 1 Woche im Oktober 2011 |
| Reisegrund: | Strand |
| Infos zum Bewerter | |
|---|---|
| Vorname: | Andreas |
| Alter: | 46-50 |
| Bewertungen: | 5 |


