- Zustand des HotelsGut
- Allgemeine SauberkeitSehr gut
Hotel Grand Bahía Príncipe El Portillo - Ausführliche Daten und Fakten, lesen lohnt. Reisedauer 14Tage vom 17.-31.Januar Reisendes Pärchen im alter von 32 und 35Jahren 3 Aufenthalte in der Dominikanischen Republik erstmals auf Samana Anreise zum Hotel: Wir sind aus München direkt nach Puerto Plata geflogen Flugzeit 9:45Minuten mit Air Berlin. Im Flieger wurden die gewohnten blauen Einreise und Ausreisdokumente ausgehändigt die anhand einer Vorlage problemlos ausgefüllt werden können. Diese blauen Zettel nicht verlieren da man einen bei der Einreise und einen bei der Ausreise benötigt. Die Ankunft am Flughafen verlief völlig problemlos. Hier sollte aber darauf geachtet werden dass vom Reiseveranstalter im Vorfeld für jeden eine Touristenkarte (Checkkartenformat) ausgegeben wird, ansonsten muss diese am Flughafen erst erworben werden was etwas dauern kann und nicht wirklich sein muss. Dann geht es auch ganz schnell voran und zum Bus sind es nur ein paar Meter. Diese paar Meter nutzen sehr viele eifrige Dominikaner um die Koffer zum Bus zu bringen und sich so einen Dollar zu verdienen. Im Bus angekommen ging es auch dann gleich los in Richtung Hotel. Wer noch nie in der Dominikanischen Republik war darf sich auf eine abenteuerliche Fahrt gefasst machen die aber bis zum Hotel sehr lange dauert und auch anstrengend ist. Man sollte was zum Trinken dabei haben denn nicht jeder Fahrer macht unterwegs eine kurze Pause. Gut 3,5 - 4h Fahrtzeit auf holprigen Landstraßen dauert es bis man endlich im Hotel ist. Die Fahrt war zwar sehr nett aber ich persönlich brauche das künftig nicht wirklich noch einmal. Rezeption und Zimmer: An der Hotelrezeption ging es dann super schnell vorwärts. Das Zimmer wurde vergeben und ein Plan der Anlage der anfangs nicht verkehrt ist. Dann kam aber die erste Überraschung. Für den Safe werden pro Tag zusätzlich 4 Dollar verlangt bei zwei Wochen also gleich mal 56 Dollar und wer bitte braucht keinen Safe für Schmuck, Geld, Reisedokumente, Kamera etc? Da ich bisher in der Karibik noch nie etwas für einen Safe im Zimmer zahlen musste fand ich das als Abzocke da wie gesagt jeder Gast einen Safe braucht. Dafür ist die Rezeption 24h ansprechbar wenn man sich mitten in der Nacht mal aussperrt oder die Badezimmertür nicht mehr aufgeht was uns passiert ist :-) Die zweite Überraschung kam als uns ein Bellyboy unsere Koffer in einen kleinen Wagen gehoben hat und uns dann zum Zimmer brachte. Wir fuhren entgegengesetzt des Strandes zum hintersten Teil der Anlage (Villa 21) und dachten uns "na Toll" und den Weg jeden Tag zum Strand laufen! Das ist aber nicht wirklich schlimm. Denn die Wege zur Lobby und zum Strand sind zwischen den Gebäuden viel kürzer als die Straße die sich durch die wirklich sehr große Anlage zieht. Im Zimmer angekommen bemerkten wir dass es nicht unsere gebuchte Zimmerkategorie war. Wir hatten ein Zimmer mit Whirlpool Wanne gebucht. Unseres war aber ohne dafür mit einer sehr großen Dusche. Am ersten Tag hat es uns etwas gestört aber ab dem zweiten Tag war es uns dann auch schon völlig egal. Der Rest des Zimmers war einwandfrei und für uns Karibikkenner völlig ausreichend. Klima funktioniert perfekt. Bett ist sehr groß und bequem. (Kleines Kissen wäre von Vorteil ist leider keines dabei) TV ist vorhanden, zwar ein kleiner Röhren TV mit nur einem deutschen Programm auf Kanal 36 aber mal ganz ehrlich. Ich reise nicht 19h in die Karibik um TV zu schauen also ist das für mich auch kein Grund für Punktabzug. Ein Safe ist vorhanden für den man wie bereits erwähnt sauber zahlen muss. Ein leistungsfähiger Föhn ist auch im Badezimmer. Wichtig zu wissen: In der Dominikanischen Republik gibt es nur 110V Strom. D.h. mitgebrachte Föhns etc. müssen auf 110V umschaltbar sein sonst brauchen die gar nicht erst mitgenommen zu werden da die Leistung nur noch ein Drittel beträgt. Für alle anderen mitgebrachten Geräte (Ladegeräte etc.) ist ein Reiseadapter notwendig da keiner im Zimmer vorhanden ist. Ein kleiner Kühlschrank ist auch vorhanden der täglich mit Getränken wie Pepsi, Sprite, Wasser und Bier aufgefüllt wird. eine kleine Kaffeemaschine ist auch am Zimmer für die Gäste die mit samt Plan die Speiseräume nicht finden :-) Die Reinigung des Zimmers erfolgt täglich und ist nicht zu beanstanden. Täglich saubere Handtücher sind obligatorisch. 1-2 Dollar 2-3 mal die Woche aufs Bett gelegt und die Putzfrau bedankt sich mit schönen Blütendekorationen und einer Extrapflege des Zimmers. Essen und Trinken: Es gibt ein Hauptbuffet, eine Strand-Snackbar, und drei Themenrestaurants Seafood, Französisch und Italienisch. Am Hauptbuffet findet jeder von jung bis alt von 7-10Uhr von 13-15Uhr und von 19-22 Uhr wirklich alles. Von Fisch bis Fleisch von süß bis sauer, von kalt bis warm was das Herz begehrt. Das Buffet ist sehr groß und sehr reichhaltig. Täglich wird zudem auch das Abendmotto gewechselt. Wer hier nichts findet der findet auch zu Hause nichts. Die Sitzplätze sind zu 70% im Innenbereich und zu 30% im Außenbereich die eher zu empfehlen sind da die laute Akustik im Innenbereich einer Großraumkantine ähnelt. Egal zu welcher Zeit und egal an welchem Tisch wird eines sehr schnell klar. Kein Tisch steht stabil und die Kellner haben absolut die Ruhe weg. Gegen die wackligen Tische hilft eine Tischserviette. Einmal gefaltet drunter geschoben fertig. Macht fast jeder so also nicht scheuen. Die Kellner dagegen sind sehr zahlreich und sehr höflich und nett aber etwas schusselig. Einen Tisch weiter und schon haben die vergessen dass sie uns eigentlich was bringen sollten. Auch hier wirkte der ein oder andere Dollar manchmal wunder :-) aber auch nicht bei jedem. Wer Jose als Kellner erwischt wird viel Spaß mit seinem " OUI, SI, JA haben. Der ist zwar etwas speziell aber dafür sehr nett und sehr schnell. Über gekühlten Rotwein darf man sich als Weinkenner auch nicht wundern. Der Großteil der Gäste bevorzugt kalte Getränke sodass der Rotwein auch kalt serviert wird. Die sollten lieber Weißwein trinken und den Rotwein den Kennern überlassen :-) aber nach gut 15-20Mintuen ist der gekühlte Rotwein im Außenbereich dann gut trinkbar. Die Strand-Snackbar ist von 13-19Uhr geöffnet. Hier gibt es ebenfalls sehr gute Snacks direkt am Strand. Burger, Schnitzel, Pommes, Pizzas, Fisch, Nudeln, Salate, Obst also auch hier allerhand und reichlich für jedermann. Der Service ist hier auch wesentlich schneller. Die Aussicht auf der Terrasse ist beim Essen einfach traumhaft. In dieser Snackbar gibt es täglich von 22Uhr - 7Uhr eine Burger Station sodass man in diesem Hotel rund um die Uhr futtern kann wenn man es gern möchte. Die Themenrestaurants sind sehr nett gemacht aber nicht wirklich gekonnt. Mann erwartet sich mehr als man bekommt. Die Buchung für die Themenrestaurants erfolgt kostenlos über den Gold Club der sich rechts neben dem kleinen Laden in der Lobby befindet. Pro Woche kann jedes Themenrestaurant drei mal gebucht werden. Uns reichte Italienisch und Französisch einmal pro Woche völlig aus. In allen Themenrestaurants herrscht Kleiderordnung d.h. für Männer lange Hosen und ein passendes Oberteil. Beim Italiener sollte man sich wärmer anziehen. Langes Hemd für Männer und dringend ein schulterbedeckendes Oberteil für Frauen da es dort saukalt ist. Wie gesagt es ist ganz nett, das Essen ist ganz gut erwählt, aber mehr Schein als sein. Auch in den Themenrestaurants ist die Akustik laut. Nicht so wie im Hauptbuffet aber dennoch laut. Nun zu den Bars. Es stehen folgende zur Wahl: Zwei Poolbars eine am Hauptpool eine am Ruhepool im hinteren Teil der Anlage, eine Strandbar, eine Lobby bar, eine Bar im Strand-Snackrestaurant, eine Bar im Waterpark, und alle zwei Tage wird eine kleine Bar auf Höhe der Strand-Snackbar im Meer aufgebaut. Hier findet man sehr viele Cocktails die zum AIl Inclusive Paket gehören. Darunter z.B. Cuba libre, Mojito, Pina Colada, Banana Mama, Screw Driver, Caipi, Coco loco, Merengue, und einige mehr. Beim Cuba Libre sollte immer der Rum Brugal exra Vjecho gewählt werden. Das ist in der Gegend der beste Rum und schmeckt super. Kenner werden jetzt lächeln. Nichtkenner werden es spätestens dann merken wenn sie einen Cuba Libre mit dem günstigen Rum trinken :-) Da schmecken nicht viele, wogegen mit dem Brugal extra Vjecho sehr sehr viele super schmecken :-) Wer seinen Pina Colada oder seinen Coco loco aus einer Kokosnuss möchte soll das an der Poolbar einfach sagen. Das ist kein Problem und auch hier wirkt der ein oder andere Dollar wirkliche Geschmackswunder. Besonders zu erwähnen ist hier Augustin der Barkeeper der Poolbar. Ein sehr schneller und sehr netter Typ der die Gewohnheiten seiner Gäste sehr schnell lernt. Ab dem dritten Tag mussten wir gar nicht mehr erwähnen dass wir den Brugal extra Vjecho möchten da der Griff automatisch zu dieser Flasche ging. Ein großes Lob hier an Augustin. Der Strand: Ein sehr weitläufiger Strand mit einigen Handycaps. Schaut man nach links sieht man eine sehr lange und wunderschöne Bucht in der sich der etwas lautere Animationsteil befindet. Schaut man nach rechts sieht man ebenfalls eine sehr lange und wunderschöne ruhigere Bucht. Schaut man gerade aus sieht man bei Sonnenschein türkisfarbenes Wasser was für die Atlantikseite wirklich sehr schön ist und einige kleine Hausriffe die zum Schnorcheln wirklich ganz toll sind. Der Strand an sich besteht aus gelblichen ganz feinem Sand der mit vielen Strohschirmen und blauen Liegen versehen ist. Badeschuhe sind nicht erforderlich. Alles im Einem ein sehr schöner erster Gesamteindruck. Nun aber zu den Handycaps: Es sind viel zu viele Leute am Strand. Ruhe und Wohlfühlatmosphäre ist hier eher gering vor allem wenn Franzosen neben einem liegen und von denen gibt es viele Hotelgäste. Die Strandliegen sind nicht zum Schlafen geeignet eher zum lesen. Die Verstellmechanismen der Liegen sind zu 95% nicht mehr zu gebrauchen und sollten ausgesondert werden. Ich kenne keinen Tag an dem wir nicht über die Liegen geschimpft hätten. Hierzu kommt dass trotz der Hotelausbuchung alle Liegen am Strand bereits um 07:30Uhr von den Hotelgästen reserviert wurden bevor sie zum Frühstück gingen obwohl das vor 8Uhr nicht erlaubt ist aber dennoch so gemacht wird. Wer also schöne gute Liegen unter einem schönen Strohschirm in erster Reihe möchte sollte zu den Frühaufstehern zählen. Hat man sich dann mal mit den Liegen und den Reservierungen arrangiert merkt man ganz schnell dass die Sonne nicht vor einem wandert sondern hintern einem?!? D.h. um sich sonnen zu können müssen die Liegen seitlich oder meist sogar entgegengesetzt dem Meer ausgerichtet werden. Das hat mir persönlich überhaupt nicht gefallen. Der ein oder andere Cocktail am Strand hat dies dann wieder ausgeglichen. Was noch störend hinzu kam war der starke Wind der täglich ab 13Uhr aufzog und den Aufenthalt am Strand deutlich kühler machte sodass wir spätestens ab 16Uhr zum Pool oder zum Jacuzzi ausgewandert sind die sich im windstillen Bereich befinden. Somit bekommt der Erholungsfaktor am Strand von mir nur 3 von 5 Sternen. Am Strand selbst frequentieren viele Strandverkäufer die alle registriert sind. Sie sind überhaupt nicht aufdringlich. Ein kurzes nein und sie gehen sofort weiter, ein kleines ja oder vielleicht und das Handeln geht los. Bei Interesse gleich mal den geforderten Preis um die Hälfte reduzieren. Viel mehr gehen die aber auch nicht mehr runter. Die Strandverkäufer bieten auch Ausflüge an die individuell gestaltet werden können. Zu empfehlen sind hier Calvin Strandverkäufer Nr. 17 mit dem wir einen privaten Ausflug zum Wasserfall el Limon gemacht haben und ganz besonders Pablo Strandverkäufer Nr.10 mit dem wir einen ganzen Tag privat unterwegs waren. Völlig ohne Probleme. Beide sprechen ausreichend deutsch und bieten die Ausflüge so an wie man es möchte. Die hoteleigenen Ausflüge sind zu teuer und nicht wirklich zu empfehlen. So buchten wir unseren ersten Ausflug beim hoteleigenen Scuba Diving Center. Hier sollte es mit einem Katamaran auf die Bacardi Insel geben wo es All Inclusive Getränke und Essen geben sollte der sogenannte Party Bot Ausflug. Im Endeffekt war es ein Boot - kein Katamaran. Die Getränke auf der Bacardi Insel waren nicht inklusive nur auf dem Boot und das Essen war kalt und nicht wirklich toll obwohl es Lobster gab. Aber kalt schmeckt ein Lobster nicht wirklich gut. Der Bacardi Inselstrand war sehr toll (Schnorchel Ausrüstung nicht vergessen) aber für die Liegen am Strand musste man Geld zahlen. Pro Paar zahlten wir für diesen Ausflug 150Dollar die es nicht wirklich wert waren. Man kann sagen das war eine reine Abzocke vom Scuba Diving Center und wirklich nicht zu empfehlen. Maximal 3 von 5 Sternen. Ganz anders die Ausflüge wie zu erwähnt mit den Strandverkäufern. Kelvin Nr. 17 verlangte 65Euro von uns für einen Ausflug zum Wasserfall in unseren Augen auch zu teuer, ich empfehle hier nicht mehr als 50€ zu zahlen und den Ausflug auf KEINEN FALL mit den Pferden zu machen sondern von oben zu Fuß nach unten zu gehen. Der Ausflug mit den Pferden ist von unten nach oben und viel zu gefährlich da die Pfade sehr steil und schmal und teilweise auch steinig ist. In unserem Hotel haben zwei Frauen auf dieser Tour einen Sturz mit dem Pferd und haben sich beide das Bein gebrochen und das in der Karibik. Herzlichen Glückwunsch. Also Finger weg vom Pferd, richtiges Schuhwerk anziehen und zu Fuß gehen auch wenn es anstrengend ist es lohnt sich. Dem einheimischen Führer der uns zum Wasserfall führte und sich alle Zeit der Welt für uns nahm gaben wir 10Dollar Trinkgeld. 5Sterne Ausflug. Mit Pablo Nr.10 hatten wir unseren tollsten Ganztagesausflug namens Tipi Tour ein 5Sterne Ausflug. Bezahlt haben wir hier 150€. Zuerst ging es zu einem einheimischen Wochenmarkt und dann zur Bucht von Samana, dann aufs Speed Boot und ab zum Wale Watching. Wir haben drei Wale gesehen und viele schöne Fotos gemacht. Nur seefest sollte man schon sein denn es wackelt schon ganz schön. Für die Kamera ist dringend ein Wasser/Regenschutz mitzunehmen sonst ist die Wahrscheinlichkeit schon sehr groß dass die Kamera ganz schön nass wird. Diese bekommt man für günstiges Geld bei Amazon. Nach dem Wale Watching gings zurück zum Strand wo es gegrilltes Mittagessen gab. Zu empfehlen ist der Fisch - sehr lecker. Im Anschluss fuhren wir dann nach Playa Rincon zu einem einsamen wunderschönen Strand. Den ganzen Tag über gab es reichlich Cuba libre natürlich Brugal extra Vjecho beim Buchen aber mit erwähnen und zwar bei allen Ausflügen sonst gibt's nix. Bei allen Ausflügen ist es kein Problem seine Kamera mitzunehmen auch wenn es sich um die privat gebuchten Ausflüge handelt. Ich hatte meine Profikamera mit dabei Canon 5d Mark3 und habe Hammer Bilder geschossen. Klar habe ich sie nicht aus den Augen gelassen aber es war kein Problem sie dabei zu haben auch nicht am Hotelstrand. Verlässt man den Hotelstrand weiter würde ich aber keine Kamera mitnehmen. Maximale Entfernung ist Sichtweite des Hotelstrandes sonst kann es passieren dass man überfallen wird. Die Entfernung reicht aber leicht um tolle Fotos zu bekommen. wenn man in die nächste Bucht wandert. Sobald man den Hotel eigenen Strand verlässt wird man mit Zimmernummer registriert. Massagen werden von weiblichen Strandverkäuferinnen ebenfalls angeboten. Hier ist Sandra mit der Nr.02 sehr zu empfehlen. Sie verlangt für eine Ganzkörpermassage 30minuten nur 10Euro. Das haben wir uns mehrfach gegönnt. Einfach super und sehr zu empfehlen besonders bei Sandra denn nicht viele massieren nur 30minuten sondern nur eine Stunde für 20 Euro oder 25Dollar. Aber eine Stunde war uns fast zu lange also gingen wir lieber mehrmals für 30minuten hin. Sport und Animation: Tennis ist möglich und zwar direkt neben dem Kinder Wasserpark. Volleyball kann direkt neben der Poolbar gespielt werden. Wasserball wird jeden zweiten Tag gegen 16Uhr am Pool gespielt. Animationen sind den ganzen Tag am Strand und am Pool. Wer wie ich auf Fitness und Gewichte steht kann ins Gym gehen, wird aber sehr stark eingeschränkt. Es gibt nur zwei identische Latzugstationen und Kurzhanteln die bis Maximum 25kg gehen. Das ist für ein Gym zu wenig und enttäuscht. Ein erfahrener Sportler kann aus Kurzhanteln zwar ein notbedürftiges Training zaubern aber mit richtigem Training hat es nicht viel zu tun. Ein altes Laufband, ein Ergometer und ein Crosstrainer sind auch vorhanden. Schade ist auch dass das Gym nur von 8-20Uhr offen hat. 7Uhr wäre deutlich besser da man vor dem Frühstücken trainieren könnte. Aber hilft ja nix man muss das Beste draus machen. Im Großen und Ganzen hat uns der Urlaub gut gefallen. Die Dominikaner sind wie gesagt sehr erfreut wenn sie ein Trinkgeld bekommen erwarten dies aber nicht. Das mitnehmen einer Profikamera ist außer am wilden Strand kein Problem und kulinarisch kommt jeder auf seine Kosten. Bis auf den windigen Strand und die hohe Anzahl der Gäste können wir das Hotel wärmstens empfehlen und freuen uns auf einen weiteren Besuch in der Karibik.
- ZimmergrößeSehr gut
- SauberkeitSehr gut
- Ausstattung des ZimmersEher schlecht
- Atmosphäre & EinrichtungEher gut
- Sauberkeit im Restaurant & am TischGut
- EssensauswahlSehr gut
- GeschmackGut
- Kompetenz (Umgang mit Reklamationen)Sehr gut
- Freundlichkeit & HilfsbereitschaftSehr gut
- Rezeption, Check-in & Check-outSehr gut
- FamilienfreundlichkeitSehr gut
- Einkaufsmöglichkeiten in UmgebungEher schlecht
- Restaurants & Bars in der NäheEher schlecht
- FreizeitangebotEher gut
Beliebte Aktivitäten
- Strand
- Zustand & Qualität des PoolsGut
- Entfernung zum StrandGut
- Qualität des StrandesGut
- Lage für SehenswürdigkeitenSehr gut

