- BehindertenfreundlichkeitEher gut
- Zustand des HotelsEher gut
- Allgemeine SauberkeitEher gut
Wir verbrachten hier vom Dienstag, 5. bis zum Montag, 11. Januar 2016 einige Tage und Nächte. Eigentlich hätten wir ja sogar noch einen Tag länger gebucht, aber nach all den unerfreulichen Vorfällen haben wir es vorgezogen, einen Tag früher abzureisen: - Als wir am Dienstag so ca. gegen 16:00 Uhr (also eine Stunde später als das frühest mögliche Check-In) auf unser Zimmer (Nr. 3511) kamen, waren dort noch keine Badetücher. Wir kamen nach einer mehrstündigen Autoreise (von Navarrete bis La Romana) verschwitzt und erschöpft an und hätten gerne eine Dusche genommen. Aber ohne Badetuch ist das schlecht möglich. Aber das kann ja mal passieren - dachten wir. Wir riefen die Rezeption an und baten darum, die fehlenden Badetücher auf unser Zimmer zu bringen. Trotz Zusicherung kamen diese aber auch nach über einer Stunde Warten nicht an. Glücklicherweise trafen wir ein Hausmädchen, welches uns freundlicherweise zwei Badetücher überliess, so dass wir endlich - nach gesamthaft mehr als zweistündigem Warten - unsere Dusche geniessen konnten. - Somit war es mittlerweile bereits schon Abend und somit Zeit fürs Nachtessen im "Orquidea". Wir wurden freundlich und zuvorkommend an einen Tisch begleitet. Als wir jedoch die Servietten ausbreiteten, mussten wir leider feststellen, dass diese dreckig waren! Und das nicht nur ein bisschen, sondern mit richtig grossen Kaffeeflecken! Auf jedem Fall so gross, dass man das beim Tischdecken unbedingt hätte merken müssen. - Die Auswahl und die Qualität der Speisen am Buffet war eigentlich gut bis sehr gut. Leider war das Essen allerhöchstens lauwarm - und dann schmeckt's halt trotzdem nicht. Aber auch hier dachten wir, dass das eine einmalige Ausnahme gewesen wäre. Als das Essen dann aber auch am zweiten Tag (am Mittwoch) wieder kalt war, reklamierten wir das erste Mal. Wir empfahlen, wenigstens die Teller vorzuwärmen, wenn die Speisen schon nicht unter einer Wärmelampe präsentiert werden können. Und siehe da: an den nächsten beiden Tagen waren die Teller vorgewärmt und das Essen somit absolut geniessbar. Leider verfiel das Personal dann anschliessend wieder in das alte Fahrwasser mit dem Resultat, dass das Essen wieder kalt auf den Tisch kam. - Über die Qualität des Hausweins lässt sich sicher streiten. Ich bin kein grosser Weinkenner, aber ich bin mir ziemlich sicher, dass der Hauswein (egal ob rot oder weiss) gepanscht wurde. Der erste Schluck fühlte sich im Mund noch kräftig und typisch spanisch an, aber beim Abgang im Gaumen nur noch wie Wasser. Ich habe vorher noch nie gepanschten Wein getrunken, aber ich kann mir gut vorstellen, dass es so schmecken muss. Fortan haben wir somit auf diesen "Genuss" verzichtet. - Nach dem Essen ging's dann in die Lobby resp. an die dortige Bar. Diese war leider während unseres ganzen Aufenthalts permanent unterbesetzt und die Barkeeper zeigten null Interesse daran, uns zu bedienen. Häufig mussten wir mehrfach rufen oder winken, bis sich jemand zu uns bequemte - wenn sich überhaupt jemand herabliess, uns zu bedienen. Es kam auch vor, dass sich eine Kellnerin mit einem "Komme gleich!" äusserte - um dann fünf Minuten später spurlos zu verschwinden! - Irgendwann wurde es den Barkeepern offenbar zu viel, auch noch für den Kaffee zu sorgen, und so wurde die Kaffeemaschine kurzerhand in die Lobby umquartiert. Einerseits war das sogar positiv, denn jetzt musste man nicht mehr ewig an der Bar warten. Andererseits war das halt auch wieder etwas weniger an Service, der uns geboten wurde. Dass diese Kaffeemaschine häufig streikte und man dann gezwungen war, den Kaffee im "Orquidea" zu holen, passt zum schlechten Gesamteindruck. - Es gibt eine grosse Ausnahme unter dem Barpersonal, und das ist Richard Casimir. Er war immer äusserst zuvorkommend und freundlich. Aus unserer Sicht war er dann auch der einzige, der sich ein Trinkgeld verdient hat. - Darüber, dass die Getränke in unpassenden Gläsern serviert wurden, kann man ja noch hinwegsehen, auch wenn ein Bier aus einem Weinglas heraus halt schon nicht gleich schmeckt. Aber von einem 5-Sterne-Hotel dürfte man eigentlich schon erwarten, dass eine genügend grosse Anzahl verschiedener Gläser zur Verfügung steht. - Nicht verstehen konnten wir auch, dass man bspw. nach dem Frühstück den Kaffee nicht mit in die Lobby nehmen darf, um dort gemütlich zu Rauchen. D.h. mitnehmen durfte man ihn zwar schon, aber man musste ihn von der Tasse in einen Plastikbecher umschütten. Für was halten die uns? Denken die, dass wir so viel Geld für ein Hotel ausgeben und es dann nötig haben, Kaffeetassen zu klauen? - Das Fass vollends zum Überlaufen brachte dann aber unser Besuch am Freitagabend im italienischen Spezialitäten-Restaurant "Il Capriccio". Als wir dort reservierten, wurde uns als Zeit 21:30 Uhr genannt. Die Frage "Warum so spät?" wurde beantwortet, dass die erste Tour bereits ausgebucht sei und es nur noch in der zweiten Tour freie Tische hätte. Als wir dann aber um 21:30 Uhr eintrafen, war das Restaurant bereits halb leer. Wir hatten kaum Platz genommen, als auch schon der Kellner mit der Speisekarte auftauchte. Üblicherweise bestellt man doch zuerst die Getränke, um während dem Studium der Karte nicht auf dem Trockenen zu sitzen, oder nicht? Aber man merkte gut, dass die Angestellten gerne Feierabend gemacht hätten, darum wurden wir zur Bestellung der Hauptspeise richtig gedrängt. Das wäre ja alles noch akzeptabel gewesen. Aber als wir dann nach der Bestellung vom Vorspeisen-Buffet zurückkamen, hatten wir kaum angefangen zu essen, als schon die Hauptspeise serviert wurde. Das macht man einfach nicht und einmal mehr merkte man, dass sich das Personal überhaupt nicht um die Bedürfnisse der Gäste kümmert! Wenn wir nicht bereits für Sonntag einen Ausflug zur Insel Saona gebucht gehabt hätten - der übrigens sehr zu empfehlen ist und der uns für vieles entschädigt hat - wären wir bereits am Samstag abgereist, so enttäuscht und auch verärgert waren wir über das Bahia Principe! - So verbrachten wir dann halt wohl oder übel den Samstag noch im Hotel, um dann noch ein weiteres Ärgernis zu erleben: Für den Ausflug wurde uns empfohlen, die Strandtücher des Hotels mitzunehmen. Doch als wir die gebrauchten am Samstag um 17:00 Uhr austauschen wollten, waren keine frischen mehr da! Gewiss, ein weiteres kleines Detail, aber in der Summe machte mich das so wütend, dass ich sofort bei der Rezeption anrief und verlangte, dass zwei frische Strandtücher innert einer halben Stunde auf unser Zimmer gebracht würden. Leider klappte es auch diesmal - wie am ersten Tag - nicht. Erst nach einem erneuten Anruf, bei dem ich genau wissen wollte, mit wem ich telefonierte, wurden dann endlich zwei Strandtücher gebracht. --> Sicher, viele dieser erwähnten Mängel sind Kleinigkeiten, über die wir uns unter anderen Umständen gar nicht beklagen würden. Aber so viele Kleinigkeiten in so kurzer Zeit lassen einfach einen sehr schlechten Eindruck zurück. Wir werden das Bahia Principe ganz sicher nicht mehr besuchen! Aus unserer Sicht liegt die Ursache für die meisten dieser Mängel daran, dass das Bahia Principe zu viele Angestellte beschäftigt, die offenbar nur um des Geldes wegen arbeiten und alles möglichst einfach und ohne Aufwand erledigen möchten. Die Bedürfnisse der Gäste bleiben aussen vor. Auch die Vorgesetzten zeigen zu wenig Interesse und kontrollieren die Leistungen der Untergebenen zuwenig.
- ZimmergrößeGut
- SauberkeitSchlecht
- Ausstattung des ZimmersGut
- Atmosphäre & EinrichtungEher schlecht
- Sauberkeit im Restaurant & am TischSchlecht
- EssensauswahlGut
- GeschmackSchlecht
- Kompetenz (Umgang mit Reklamationen)Sehr schlecht
- Freundlichkeit & HilfsbereitschaftSchlecht
- Rezeption, Check-in & Check-outSehr schlecht
- Kinderbetreuung oder SpielplatzEher gut
- FamilienfreundlichkeitEher schlecht
- Einkaufsmöglichkeiten in UmgebungEher gut
- Restaurants & Bars in der NäheEher gut
- FreizeitangebotEher gut
Beliebte Aktivitäten
- Strand
- Zustand & Qualität des PoolsEher gut
- Entfernung zum StrandGut
- Qualität des StrandesSchlecht
- Lage für SehenswürdigkeitenEher gut
| Infos zur Reise | |
|---|---|
| Verreist als: | Paar |
| Dauer: | 1 Woche im Januar 2016 |
| Reisegrund: | Strand |
| Infos zum Bewerter | |
|---|---|
| Vorname: | Armin |
| Alter: | 51-55 |
| Bewertungen: | 4 |
Liebe Gast, Die Meinung unserer Kunden ist extrem wertvoll für uns, da sie uns die Möglichkeit geben, die Erfüllung der festgelegten Richtlinien, um zu überprüfen, sowie um sicherzustellen, dass wir auf die kontinuierliche Verbesserung unserer Dienstleistungen arbeiten. Wir danken Ihnen auch mit uns, diese Informationen im Zusammenhang mit unseren Dienstleistungen für den Austausch; sicher sein, dass Ihre Kommentare und Beobachtungen unverzüglich an die operativen Abteilungen Rechnung als unsere Verpflichtung genommen werden gesendet werden, um ein Höchstmaß an Leistung zu erreichen. Das Management und Mitarbeiter erweitern unsere aufrichtige Entschuldigung für die Unannehmlichkeiten, die Ihnen aufgrund der Situation in Kenntnis gesetzt erlebt haben. Wir sind verpflichtet, den besten Service für unsere Gäste zu schaffen, die sie mit einem sicheren und angenehmen Erlebnis. Wir hoffen, dass wir die Möglichkeit haben, Sie zurück zu unserem schönen Ort begrüßen zu dürfen, so dass Sie ein günstigeres Erlebnis genießen können. Unsere besten Wünsche, Ivanna G. Ozuna Grand Bahia Principe La Romana.

