Nach unserer Rückkehr in die Suite vom Abendessen im Don Pablo Gourmet Restaurant fanden wir einen Teller mit Erdbeer-Schoko-Variationen als Gruß von der Hotelleitung vor. Leider war das Abendessen schon sehr opulent ausgefallen, wir haben es trotzdem genossen. Enttäuscht waren wir über den miserablen technischen Zustand der Suiten. So viele Reparaturen hatten wir bei unseren bisherigen vorhergehenden vier Aufenthalten insgesamt nicht.
Erhöhter Renovierungsbedarf bei WC-Spülkasten, Duschkabine, Klimaanlage, Balkontüre, Kühlschrank und Kaffemaschine. Die Matratzen sind u. E. sehr hart. Der TV-Empfang der Deutschen Welle ist mangelhaft.
Wer hier nicht sein abwechslungsreiches Essen findet, dem ist nicht zu helfen. Allein die Auswahl an fast 40 verschiedenen Bestandteilen für einen Salatteller ist beachtenswert. Natürlich ist beim Büffet das eine oder andere Gericht nur noch lauwarm, die Alternative dazu ist die direkte Zubereitung beim Show-cooking.
Überwiegend freundlich und hilfsbereit. Die diversen Reparaturen wurden meist sofort erledigt.
Die kurzen Wegevom Ambar 1 (nunmehr Ambar Blue) zum Strand/ Meer und auf der anderen Seite zum Restaurant/Empfangsbereich sind nach unserer Auffassung der größte Pluspunkt. Bei Unterbringung in den anderen Bauteilen Ambar 2 und 3 ( nunmehr Ambar green) ist man eher auf die Elektrowägelchen angewiesen. Umgebung ist tropisch schön. Die stundenlangen Strandspaziergänge sind unvergessen. Nach rechts an den RIU - Resorts vorbei bis zum Iberostar - Resort und den Verkaufsbuden der Einheimischen am Strand. Nach links bis zu den fast unberührten Stränden nach dem Hard Rock Hotel, vorbei an einigen im Bau befindlichen Anlagen am Uvero Alto Strand. Die Fahrt zum Hotel dauert zwischen 40 und 50 Minuten, je nachdem wieviele Zwischenaufenthalte der Busfahrer bei den an der Strecke liegenden Hotels machen muss. Die übermäßige Anzahl an Liegen am Ambar-Strandabschnitt, die zu mindestens einem Drittel nicht benötigt wurden, lässt das Karibik-feeling nicht mehr aufkommen. Hinzu kommt, dass niemand kontrolliert, ob es sich tatsächlich um Ambargäste handelt, die es sich auf den Liegen bequem machen. Oft waren es gerade diese "Gäste", die zum Teil mit mitgebrachten CD-Playern für übermäßige Lärmbelästigung sorgten.
Beliebte Aktivitäten
- Strand
Das abendliche Entertainment in der Hotelhalle war dieses Jahr das Highlight. So waren die jeweils an verschiedenen Abenden auftretenden Sänger, Sängerinnen, Saxofonspieler, Gitarristen sowie die dargebrachte vielseitige Musik ein Erlebnis. Dabei wurden auch die Liebhaber der dominikanischen Musik zufriedengestellt. Besonders zu erwähnen gilt Arturo Fuerte, ein kubanischer Musikprofessor, der mit seiner Kunst an der Konzertgitarre sogar die überwiegend aus USA und Kanada angereisten Gäste zu standing Ovations hinriss.
| Infos zur Reise | |
|---|---|
| Verreist als: | Paar |
| Dauer: | 3 Wochen im April 2016 |
| Reisegrund: | Strand |
| Infos zum Bewerter | |
|---|---|
| Vorname: | Ernst |
| Alter: | 71+ |
| Bewertungen: | 15 |
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