- BehindertenfreundlichkeitGut
- Zustand des HotelsEher schlecht
- Allgemeine SauberkeitGut
Das Casa Marina Beach&Reef , ehemals durch eine Mauer getrennte Hotels, nun zu einen großen wunderschönen Komplex zusammengelegt. Mehrere Häuser mit insgesamt ca. 300 Zimmern, allerdings in Klassen unterteilt wie ich feststellen musste. Der Check-in war etwas nüchtern, ich kam mit 1 Tag Verspätung im Hotel an, da mein Flieger Überbucht war und ich über Miami geflogen bin. Mein Eindruck war – Huch schon wieder ein Gast – schnelle und kühle Abfertigung, Bändchen an das Handgelenk, Schlüsselkarte und Karte für das Strandtuch ausgehändigt, Plan der Anlage erhalten, Schloss und Schlüssel für den Safe bezahlt und schnell ins Zimmer – Naja. Mehrere Restaurants, 2 Pool-anlagen ( Poolwasser wird täglich kontrolliert), 3 all-inklusive-Bars, 3 jaccuzis (da schwimmt alles mögliche drin rum). Die Außenanlage ist sehr gepflegt, viele Palmen und Bäume die Schatten spenden, viele kleine Ruhebereiche und in Vulkangestein eingebettete Wege. Hängematten, Massageservice, Animation den ganzen Tag über, am Wochenende Show Animation, Schnuppertauchen im Pool. Sehr freundliches Personal. Die Anlage ist Komplett bewacht. Zutritt zum kleinen Hauseigenen Strand haben nur Gäste des Hotels. Zum Größeren Strand auf der linken Seite haben auch andere Besucher über einen Extra Eingang Zutritt. Die Strände sind sehr sauber haben feinen Sand, flach abfallend, klares 28 Grad warmes Wasser und keine Steine oder Felsen im Wasser. Liegen sind kostenlos, Schirme 100 Peso (1€ = 56 Peso Wechselstube). Bei Roter Flagge ins Wasser zu gehen ist wirklich nur etwas für geübte Schwimmer, nicht mit der Brandung am Mittelmeer zu vergleichen. Es hat scheinbar niemanden Interessiert das bei roter Flagge gebadet wird, die Brandung ist auch nie sehr hoch gewesen, aber sehr Kraftvoll. Wenn man da hineingerät, schlägt man einen 8 fachen Salto und wenn man nicht rechtzeitig wieder hoch und wegkommt, erwischt einen die nächste Welle erst richtig. Außerdem soll es weiter draußen sehr starke Unterströmungen geben – also Vorsicht !!! Die Zimmer, zumindest meines, sind ziemlich Ab-gewohnt, Risse im Putz, alte Möbel, Balkon, die Betten sind groß und bequem, Fliesenboden, kleiner TV, Telefon, Miet-Safe, kein WLAN inklusive, kein Föhn, keine Minibar. Ein großer Dieselgenerator im Bereich der Rezeption, der die Anlage mit Strom versorgt, sorgt auch im Umkreis von gut 50 Metern für Schlaflose Nächte. Wer also ein Zimmer im teil des Reef Hotels bekommt sollte sich um einen Zimmerwechsel bemühen, es sei denn man ist eh stets besoffen, dann kann man es aushalten. Tägliche Reinigung und Handtuchwechsel durch persönliches Zimmermädchen – sehr gut. Das Essen wird Morgens, Mittags und Abends im gleichen Restaurant in Buffetform angeboten. Es Variiert zwar täglich und ist in Landestypen unterteilt - Mal Mexikanisch, mal USA, mal Englisch, mal Dominikanisch, - aber eigentlich ist es immer das gleiche, nur das sich die Soßen und die Art der Zubereitung etwas ändert. Es gibt noch 3 weitere Restaurants in denen man die Möglichkeit hat je 1 mal pro Woche zu speisen, Voranmeldung an der Rezeption, habe ich aber nicht genutzt. Nach 3 Tagen habe ich das erste mal Außerhalb gegessen und bin, bis auf das Frühstück Morgens, dabei geblieben. In der Woche Fand ich es fast zu ruhig, was sich Freitags allerdings schlagartig ändert. Dann kommen viele Einheimische und Wochenendurlauber. Das Hotel ist dann Rappel voll. Ein Getümmel wie auf dem Jahrmarkt, das Buffet wird zum Schlachtfest, der kleine Strand zum Ballermann und viele kleine Verkaufsstände für Souvenirs, mit ziemlich nervenden Verkäufern, werden aufgebaut. Das war der Zeitpunkt mir ein ruhiges Wochenendhotel zu suchen -grins- Allerdings haben sich die Gäste ansonsten sehr gut benommen, die Kanadier waren schlimmer !!! Außerhalb des Hotels zeigt sich eine gemischte Welt, zum einen sehr viele Baustellen, viele kleine Shops, Internetcafés, Wechselbuden, Restaurants, Bars, Discotheken mit viel Frauenüberschuss, Große neue Autos, Supermärkte, Apotheken, viele Deutsche und Österreichische Kneipen. Allerdings auch viel Armut, fast eingefallene Häuser, viele Bettler und Kinder die um die Reste bei Tisch Betteln. Motoconcho Fahrer bringen einen für 25-50 Peso durch den ganzen Ort und fahren meines Erachtens sehr Vorsichtig. Taxis sind sehr teuer – nach Kabarete ca. 15 km 25 US Dollar. Wenn man Abends das Nachtleben von Sosua erleben will, hier einige Tipps: Keinen teuren oder Auffälligen Schmuck tragen, keine Geldbörse in der Gesäßtasche. Nicht viel Geld mitnehmen, Kreditkarte und Smartphone im Safe lassen. Ich habe mich ziemlich sicher gefühlt, auch wenn immer wieder von Überfällen berichtet wurde, habe mich aber stets an diese Regeln gehalten. Die Preise für Essen und Trinken in Restaurants, Bars und Discotheken sind für unsere Verhältnisse günstig : Cola 50-100 Peso, Bier Presidente 80-120 Peso, Cuba-Libre 100-130 Peso, Jack-Cola 180-250 Peso, Jägerschnitzel 250-400 Peso, Rumpsteak 500-650 Peso (1 Euro = 56 Peso). Behinderten freundlich, Kinderfreundlich Alles in allem ein sehr Erholsamer Urlaub, mit vielen Eindrücken, perfektem Wetter und vielen netten Menschen die ich dort kennengelernt habe. Das Hotel braucht allerdings dringend eine Renovierung, vor allem die Zimmer im Reef teil, einen Koch mit mehr Phantasie und eine Rezeption die in Gedanken nicht am Fließ-band seht.
- ZimmergrößeGut
- SauberkeitSehr gut
- Ausstattung des ZimmersEher gut
- Atmosphäre & EinrichtungEher gut
- Sauberkeit im Restaurant & am TischSehr gut
- EssensauswahlEher gut
- GeschmackEher schlecht
- Kompetenz (Umgang mit Reklamationen)Eher gut
- Freundlichkeit & HilfsbereitschaftGut
- Rezeption, Check-in & Check-outSchlecht
- Kinderbetreuung oder SpielplatzEher gut
- FamilienfreundlichkeitGut
- Einkaufsmöglichkeiten in UmgebungEher gut
- Restaurants & Bars in der NäheGut
- FreizeitangebotGut
Beliebte Aktivitäten
- Strand
- Zustand & Qualität des PoolsSehr gut
- Entfernung zum StrandSehr gut
- Qualität des StrandesSehr gut
- Lage für SehenswürdigkeitenEher gut
| Infos zur Reise | |
|---|---|
| Verreist als: | Alleinreisend |
| Dauer: | 2 Wochen im November 2013 |
| Reisegrund: | Strand |
| Infos zum Bewerter | |
|---|---|
| Vorname: | Andreas |
| Alter: | 41-45 |
| Bewertungen: | 20 |
Vielen Dank, dass Sie sich für das Hotel entschieden haben…. und für Ihre netten Kommentare. Wir freuen uns zu wissen, dass Sie einen guten Aufenthalt in unseren Einrichtungen hatten. Wir hoffen, dass Sie es uns ermöglichen, Ihnen bei einem zukünftigen Aufenthalt unseren besten Service zu bieten, vielen Dank im Voraus. Vielen Dank im Voraus. wir warten auf dich.

