Das Hotel ist sehr freundlich eingerichtet. Auf Sauberkeit wird hier sehr viel Wert gelegt. Das Zimmer, wie auch das Bad sind modern eingerichtet und sehr sauber. Das einzige nachteilige ist die Milchglastür vom Bad, man fühlt sich beobachtet und dadurch unvoll. Die beste Reisezeit ist der Sommer, da im Winter hier tote Hose ist.
Das Zimmer sowie das Bad sind modern eingerichtet und sauber. Die Milchglastür vom Bad ist nicht jedermans Sache.
WAs die Speisen anbelangt, so war das Buffet am Abend eher dürftig und teilweise nicht heiß. An einem Abend gab es neben einer Sorte Fleisch und einer Sorte Fisch Kartoffeln. Wer keine Kartoffeln mag, hat Pech gehabt, es gab keine Alternative. Das Frühstück war relativ großzügig. Wer es allerdings gewohnt ist, morgens einen Saft, einen Joghurt oder Obst zu sich zu nehmen, wird enttäuscht. Frühstück gab es erst ab 8.00 Uhr. Wer also Frühaufsteher ist und um sieben einen Kaffee möchte, hat wiederum Pech. Die Tür zum Frühstücksraum wird erst um acht aufgeschlossen.
Der Service war sehr gut. Das Personal ist sehr freundlich, sie sprechen deutsch und gehen auf Wünsche der Gäste ein.
Die Lage ist auf den Strand gesehen top, ca. 50m ist er entfernt und lädt zum Strandspaziergang ein. Wer jedoch in den Wintermonaten hier Urlaub macht, kann in diesem Ort nur einen Strandspaziergang machen. Es hat keine Bar, kein Restaurant offen. Der Ort ist wie ausgestorben, 95% der Geschäfte haben geschlossen. Dies ist auch in den Nachbarstädten Kochalin und Kolberg zu sehen. Wer glaubt, hier ausgiebig shoppen gehen zu können, wird herb enttäuscht. Im Sommer ist dies bestimmt ein schöner Urlaubsort, der einem als Gast auch viel mehr bietet.
Beliebte Aktivitäten
- Wellness
- Sport
Der Wellnessbereich ist auf den Fotos deutlich ansprechender dargestellt. Vorort stellt man fest, dass in die Sauna max. 2 Personen passen, der Whirlpool ganz ohne Chlor auskommen muss, sodass das Wasser leicht gerochen hat. Die Massage war sehr gut, jedoch sollte auch das Ambiente stimmen. Helle Leuchtstoffröhren an der Decke lassen kein Wellnessfeeling aufkommen. Es wurde auf Kerzen und Wellnessmusik verzichtet. Auch wird man an den Stellen, die gerade nicht massiert wird, nicht mit einem Handtuch angedeckt. Man muss also ein leichtes frösteln in Kauf nehmen.
| Infos zur Reise | |
|---|---|
| Verreist als: | Paar |
| Dauer: | 3-5 Tage im November 2012 |
| Reisegrund: | Wandern und Wellness |
| Infos zum Bewerter | |
|---|---|
| Vorname: | Thomas |
| Alter: | 46-50 |
| Bewertungen: | 11 |


