In die Jahre gekommenes Hotel in einer Anlage, die aus 3 Hotels besteht. Sehr kleiner Strand mit zu wenig Liegen. Sehr hoher Anteil arabischer Gäste
Zimmer sollten angeblich renoviert sein. Die Möbel gingen noch. Das Bad war veraltet mit Badewanne. Mein Abfluss war nicht sehr gut. Bei der Ankunft waren in meinem Zimmer in der 4. Etage Unmengen Ameisen an der Wand. Nach Reklamation und unter Einsatz von Gift war dies nach zwei Tagen größtenteils behoben. Das Zimmer meiner Tochter ( 27 J. ) roch während des gesamten Aufenthaltes nach Kloake, mal mehr mal weniger. Überhaupt hing immer mal wieder Fäkaliengeruch über der Anlage. Die Klimaanlage war ein Witz. Der absolute Supergau fand am Abreisetag statt. Da wir um 15:30 abgeholt wurden, fragte ich , ob wir eines der beiden Zimmer verlängern könnten. Erst hieß es ja. Am nächsten Tag hieß es 30 Dinar = 10 Euro, da man dem Zimmermädchen erklären müsste, warum es das Zimmer noch nicht putzen könne. Also 10 Euro bezahlt. War es mir wert. Als wir um 11:40 Uhr den Koffer meiner Tochter in mein Zimmer bringen wollten, funktionierte die Zimmerkarte schon nicht mehr, obwohl das Zimmer erst um 12 Uhr geräumt werden musste. Das Zimmermädchen öffnete dann das Zimmer meiner Tochter und siehe da bereits alles abgezogen, kein Handdtuch mehr usw. ein richtiger Rausschmiss. Also transportierten wir den Koffer in mein Zimmer, das bis 15 Uhr bezahlt war und siehe da, die Karte funktionierte, aber das Bett war bereits abgezogen und die Handtücher entfernt. Wofür habe ich bezahlt? Als wir dann um 13:30 zum Duschen und zur Toilette wollten und das zweite Zimmer räumen wollten, funktionierte auch meine Karte nicht mehr Ohne Worte!!!!!!!!!!!!!
Nein Danke. Frühstück von 7 - 10 Uhr. Vorher von 6 bis 7 kleines Frühstück. Wenn man um 7 Uhr ins Restaurant kam, da man ja um 5:30 Uhr am Strand sein musste, unm eine gescheite Liege zu bekommen, war alles leergegrast. Um 7:15 suchte das Personal immer noch nach Werkzeug zum Eier Braten etc. Die Bratfläche für Spiegeleier und Pfannkuchen wurde mit einem Schwamm eingeölt, der jeden Tag neu genommen wurde. Leider musste ich mit ansehen, wie der Eierkoch in Ermangelung einer Schere den Schwamm mit den Zähnen in 2 Teile zerteilte. Danach habe ich auf Spiegeleier und Gebratenes verzichtet. Teewasser war gechlort. Also bestand mein Frühstück aus Weißbrot, Butter und Wasser. Meine Tochter ging später frühstücken. Da muss es so voll gewesen sein, dass keine Tassen und kein Brot mehr da waren. Mittags und Abends haben wir uns von den Resten ernährt, die die arabischen Gäste übrigliesen. Diese stürzten in den Speisesaal und nahmen, was sie kriegen konnten. Man hatte genau eine Stunde Zeit zum Essen. 30 Minuten vergingen schon mit warten am Büffet, weil ja alles schon weg war und nachgelegt werden musste. Häufig sah man auch das Essen am Boden liegen, da die arabischen Kinder sich selbst bedienten trotz eines Verbotsschildes und dann fiel schon mal was vom Teller, was aber niemanden von den Eltern interessierte. Unsere Kellner verwöhnte uns schon mal mit Tischdeko, da wir uns ihm gegenüber mit dem Trinkgeld großzügig zeigten. Alles in Allem haben wir 10 Tage fast nur von Salat und Nachspeise gelebt. Fleisch bekamen wir selten zu Gesicht, da das Anstehen einfach zu nervig war. Auch der Lärmpegel war extrem hoch, sodass man schnell wieder aus dem Restaurant raus wollte.
Der Kellner im Restaurant war freundlich, ebenso der Kellner auf der kleinen Terrasse neben dem Restaurant. Der Oberkellner im Restaurant war aufdringlich und begrüßte meine erwachsene Tochter immer mit Schatzi. Nachdem meine Tochter freundlich aber bestimmt gesagt hatte, dass sie nicht Schatzi wäre, hat er uns links liegen gelassen. Beschwerden an der Rezeption wegen des hohen Lärmpegels am Abend bis 23:15 Uhr wurden nur mit " Möchten Sie das Zimmer wechseln" beantwortet. Abhilfe wurde nicht geschaffen. Vor 23:15 war nicht an Schlaf zu denken. Der Strandboy war extrem faul. Die Liegen wurden für die Strandverkäufer reserviert. Gäste mussten gegen 5:30 morgens am Strand sein, um eine Liege zu bekommen. Habe es anfangs mit Trinkgeld versucht. Half aber nicht. Der Strand und das Wasser war so vermüllt, dass ich vor Ekel nicht ins Meer gegangen bin. Der Strandboy hat hier so gut wie nichts getan. Einige Urlauber haben hier selbst Hand angelegt und den Müll aus dem Meer geholt. Half natürlich nicht, weil es extrem viel war und den ganzen Tag neuer Müll angeschwemmt wurde. Meine Tochter wurde von dem Kellner, der am Strand die leeren Becher einsammelte zweimal angetatscht. geht gar nicht. Habe mich massiv beschwert. Wenn ich mich morgen um 5:30 auf den Weg zum Strand macht, musste ich durch die Rezeption. Dort lagen auf den Sofas verteilt Männer, die laut schnarchend schliefen ( Rezeptionisten?) Auf dem Weg zum Strand standen zwei Massagezelte. Ich warf einen Blick hinein und siehe da, schlafende Männer. (Security?)
Die Fahrt zum Hotel war extrem lang, obwohl der Flughafen Monastir nicht allzu weit entfernt ist. Während der Fahrt sah man, wie heruntergekommen und baufällig die Umgebung ist. Einen Abend haben wir es gewagt, das Hotel zu verlassen. Ein unattraktives Shoppingziel war in der Nähe.
Beliebte Aktivitäten
- Strand
Laute lästige Animation, die nach zwei Tagen auf den Strand ausgedehnt wurde, sodass auf Grund extrem lauter Musik an lesen nicht mehr zu denken war. Der Strand war viel zu klein für drei Hotels. Deshalb auch das lästige Liegen reservieren. Die Abendanimation war so laut, dass selbst bei geschlossener Balkontür und einiger Entfernung der Fernseher laut gestellt werden musste, um etwas zu verstehen. Schlafen war nicht möglich. Die Pools waren extrem salzig.
| Infos zur Reise | |
|---|---|
| Verreist als: | Familie |
| Dauer: | 2 Wochen im August 2018 |
| Reisegrund: | Strand |
| Infos zum Bewerter | |
|---|---|
| Vorname: | Marion |
| Alter: | 61-65 |
| Bewertungen: | 34 |


