- Zustand des HotelsEher schlecht
- Allgemeine SauberkeitEher schlecht
Wir reisten mit 2 Kindern, 9 Jahre und 7 Monate, an einem Sonntag an. Die Zufahrt über eine ziemlich abenteuerliche Huckelpiste war ganz amüsant. Irgendwo muss die "Idylle" ja gelegen sein. Von außen ein wenig abgewohnt sieht es schon aus, aber wir wollen ja mal nicht meckern. Die inneren Werte zählen ja schließlich. An der Rezeption wird einem schon gleich mal das Geld abgeknöpft, bevor man Guten Tag sagen kann. Wer kein Bares dabei hat, wird gleich mal elektronisch 10% mehr los. Aber gut... Rauf auf's Zimmer und auspacken. Erster Eindruck, ja, sauber isses ja. Bis auf die lustigen Vorhang-stopp-Taschentücher und ein paar abfallenden Einrichtungsgegenständen ist das Zimmer ja ganz ok. Der erste Abend auf der Matratze wird gefolgt vom Termin beim Physiotherapeuten, wenn wir wieder daheim sind. Mit großem Hunger geht man nun hocherwartungsvoll zum hochgelobten "BUFFET". Dort angekommen fragt man sich, wo denn nun der Rest davon sei, schließlich hat man hier drei Sterne vergeben. Doch dann kommt die Ernüchterung, mehr gibt es nicht. Oh lecker, zerkochte Knödel, brettharte Nudeln, Rotkraut mit der Süßheit einer Hochzeitstorte, wüstenähnlicher Kuchen und Steinhörnchen mit dem Betreff "Nicht für die Tiere!" Ja, das würden die auch nicht wollen. Der Gulasch ist ok, der Hunger treibt es rein. Und mit einem halben Kilo Salz kriegt man das Süßkraut auch runter. Naja, man ist auf einmal mit weniger Essen satt. Diäturlaub ? Duschen ist auch nix für Weicheier, die brauchen das ganze Warmwasser anscheinend für die Schwimmhalle. Man verbrennt sich wenigstens nicht. Auch gut. Am nächsten Tag mit einem Gefühl im Rücken, als hätte man dem Bus beim Anhalten geholfen, mit leerem Magen zum Frühstücksbuffet. Hörnchen, blasse Brötchen, 3 Sorten Wurst, 4 mal anders aufgeschnitten, macht dann 12 Sorten Wurst. Bisschen Käse, Rüherei für Frühaufsteher, Müsli und den super Kuchen vom Abendbrot, der mittlerweile nur noch 2/3 seiner Größe hat. Ein Toaster mit Förderband, super, da kann man die Bläßlinge aufbacken. Ja, kann man, bis einem gesagt wird, dass das Teil nur für Toast geeignet ist. Somit angelt man halt sein Brötchen mit der Gabel irgendwie raus. Geht schon. Der Kaffee ist super, um sich das Trinken Desselben abzugewöhnen. Der gebratene Bauchspeck erinnert eher an tote Quallen an der Ostsee als an Bacon. Zumindest kann man in den Gaststätten in der Umgebung seinen Hunger stillen. Der zweite Abend bringt dann zwar etwas anderes Essen, welches jedoch der Abwechslung und Zubereitung der des vergangenem Abends in nichts nachsteht. Auf die Frage, ob sie auch saubere Getränkegläser haben kommt wir bei jeder Beschwerde:"Ja, ok !" Auf ein neues Glas oder eine Entschuldigung wartet man vergebens. Nun freue ich mich auf die kommenden kulinarischen Abende und auf die 4 Kilo weniger auf der Waage. Woanders Urlaub machen
- ZimmergrößeEher gut
- SauberkeitEher gut
- Ausstattung des ZimmersEher gut
Herrliches verdrecktes Blechdach
- Atmosphäre & EinrichtungGut
- Sauberkeit im Restaurant & am TischEher schlecht
- EssensauswahlSchlecht
- GeschmackSchlecht
- Kompetenz (Umgang mit Reklamationen)Sehr schlecht
- Freundlichkeit & HilfsbereitschaftSchlecht
- Rezeption, Check-in & Check-outEher schlecht
- Kinderbetreuung oder SpielplatzSchlecht
- FamilienfreundlichkeitEher schlecht
- Einkaufsmöglichkeiten in UmgebungEher gut
- Restaurants & Bars in der NäheEher schlecht
- FreizeitangebotEher gut
Beliebte Aktivitäten
- Kultur & Erlebnis
- Ausgehen & Nightlife
- Entfernung zum StrandSehr gut
- Entfernung zum SkiliftSehr schlecht
- Lage für SehenswürdigkeitenEher gut
| Infos zur Reise | |
|---|---|
| Verreist als: | Familie |
| Dauer: | 3-5 Tage im August 2014 |
| Reisegrund: | Stadt |
| Infos zum Bewerter | |
|---|---|
| Vorname: | Marco |
| Alter: | 31-35 |
| Bewertungen: | 1 |


