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Archiviert
Reinhard (66-70)
Verreist als Paarim Februar 2016für 4 Wochen

Teuerreise nach Barbados

1,8/6
Angeblich gibt es WiFi und Internet auf dem gesamten Hotelgelände. Stimmt leider nicht, denn tatsächlich gibt es entweder WiFi oder Internet nur stundenweise. Beides zusammen gibt es noch seltener und dann nachts. Durch die Zeitverschiebung (- 5 Stunden) kann somit WiFi nicht sinnvoll genutzt werden. Wenn es denn mal funktioniert (an Wochenenden gar nicht), ist es super langsam. Vom Hotel wurde uns erklärt, dass es am Provider liegen würde... Die Gäste des Hotels sind zu 95 % aus England, der Rest aus den USA. Deutsche waren wir die einzigen. Das Alter liegt durchschnittlich bei 65 aufwärts. Am letzten Tag muß um 12:00 Uhr dasZimmer geräumt werden. Da man bereits Winterkleidung anziehen muß und erst um 18:00 Uhreinchecken kann, muß man sehen, wie man die 6 Stunden überbrückt. Die Hotelmanagerin war nicht bereit, uns wenigstens bis 16:00 Uhr das Zimmer zu überlassen. Stattdessen läßt die Managerin Leute von der Straße die Poolliegen und den Pool benutzen. Auch die von den Hotelgästen finanzierte "Teatime" mit Tee, Kaffee und Muffins dürfen diese Fremden genießen! Da sind ihr doch die eigenen Gäste egal!! Bei einem Preis von 270,00 €/Tag für Üb./Fr. ist mir das nicht nachvollziehbar. Soll das ein Hotel auf einer Trauminsel sein ?

Lage & Umgebung3,0
Das Hotel liegt ja direkt am St. Lawrence Gap. Gehwege und Straße sind kaputt, die Beleuchtung ist miserabel. Spazieren gehen ist deshalb nicht ungefährlich. Es gibt einige Imbisse, Restaurants und Bars. Das Essen in den Restaurants ist viel zu teuer und von minderer Qualität. Der Tourist wird tatsächlich nur abgezockt. Ausnahme: das Harlekin Restaurant.

Zimmer1,0
2,5 Wochen war die Klimaanlage okay. Dann kamen plötzlich drei "Spezis" und haben sie umgebaut. Wir hatten sie nicht bestellt. Danach funktionierte die Klimaanlage nur noch, wenn man auf dem Bett geseessen hat, also im Zimmer war. Gemerkt haben wir das erst, als wir abends ins Zimmer kamen und das Zimmer genau so warm war wie draußen: 30° C ! War also einer duschen und einer auf dem Balkon, war die Anlage aus! Waren wir am Pool, war die Anlage aus! Kamen wir ins Zimmer, war es heiß! Wir haben uns sofort beschwert und dann kamen wieder die 3 Spezis, um die Anlage wieder richtig einzustellen. Beinahe hätten wir tatsächlich für 270,00 € / Tag keine Klimaanlage gehabt.... Der Fernseher hatte 14 Sender in minderer Qualität und Sender nur für Engländer und Amerikaner. In jeder Bar nebenan waren die Sender in sehr guter Qualität, die hatten auch auch Sport- und Musiksender. Nur eben nicht im eigenen Hotel! Im Hotelgelände und in der Nähe gibt es stehendes Wasser, also Mücken. Trotzdem hatte die Balkontüre keine Gaze! Auf dem Baikon gab es keinen Wäschetrockner! Dafür hatten wir glücklicherweise unsere Wäscheleine dabei. Der Safe hat jeden Tag 3,00 USD gekostet, unverschämt. Der Balkon war manchmal unbenutzbar, weil durch die Abluftanlage des direkten Nachbarhotels "Infinity on the beach" von morgens bis Mitternacht gestunken hat, auch tagsüber am Pool. Wir wußten immer, was gerade gebacken oder gebraten wurde! Davon waren auch alle anderen Räume neben, unter und über uns betroffen.
Zimmertyp:Doppelzimmer
Zimmerkategorie:Superior
Ausblick:zum Meer/See

Service1,0
Reinigung des Zimmers oft sehr spät am Nachmittag. Rezeption wegen WiFi und Internet nicht hilfreich.Wegen Abreisetag kann nicht von Freundlichkeit die Rede sein. Achtung: keine Wäsche waschen lassen. Der Preis wird vorher nicht verraten! Für 15 Teile haben wir 70,- USD bezahlt!

Gastronomie2,0
Wir kamen von Antigua und hofften, 4 Wochen mit einem Frühstücksbuffet verwöhnt zu werden... Leider nicht, denn es gab im einzigen Restaurant jeden Morgen dasselbe!! Keine Brötchen, kein Graubrot, immer nur Weißbrot für die Engländer! Bacon war hart und trocken, Würste typisch Englisch und ungenießbar. Nach ein paar Tagen wußten wir nicht mehr, was wir überhaupt noch mit Appetit essen sollten, und das 4 Wochen lang! Donnerstags war BBQ mit Steelband. 90,- USD für 2 Personen. Das Steak war bei unserem 1. BBQ durchwachsen, mit etwas Knorpel. Beim 2. Mal eine Woche später bestand das Steak zur Hälfte aus Knorpel und Knochen. Das servierte Bier war warm! Und Achtung: happy hour bedeutet nicht, dass alle Getränke darunter fallen. Das Hotel bestimmt, welche Getränke wirklich "happy hour" sind ! Der Gast erfährt das erst auf der Rechnung! Ansonsten ist die Speisekarte sehr mager. Ist schwierig, was passendes zu finden.

Sport & Unterhaltung2,0
Der Altersdurchschnitt der Hotelgäste liegt eher bei 65 Jahre plus (95 % Engländer). Wahrscheinlich deshalb spiel die Steelband zweimal in der Woche Lieder für alte Menschen und kein Pop und kein Reggae! An zwei anderen Abenden spielen Bands, die man sich nicht wirklich anhören muß.

Hotel2,0

Tipps & Empfehlung
Barbados ist keine Trauminsel. Der Tourist wird einfach nur abgezockt. In den 4 Wochen hatten wir jeden 2. Tag überwiegend Wolken und sehr viele Regenschauern. Weder die Klimatabellen im Internet noch die Reiseführer schreiben die Wahrheit. So lange Fliegen und dann minderwertige Hotels, das ist es wirklich nicht wert. Immerhin fliegt man von Frankfurt ca. 10 Stunden. Und dann der übrige An- bzw. Abreisestress. Das sollte jeder wissen, denn in 5 Stunden ist man in Kenia oder Hurghada, und da gibt es tatsächlich keine Wolken und keinen Regen! Eine Woche sind wir mit dem Auto durch Barbados gefahren. Das war keine Erholung, denn es gibt keine Ortsschilder, nur schlechte Straßen und manchmal Hinweisschilder, die einen in die Irre führen. Obwohl ich aus Deutschland eine sehr gute Straßenkarte dabei hatte, war es nicht hilfreich. Entweder stimmte die Karte nicht oder die Straßenschilder waren falsch!

Hotel wirkt schlechter als angegebene Hotelsterne
Hotel ist schlechter als in der Katalogbeschreibung
Preis-Leistungs-Verhältnis: Sehr schlecht
Infos zur Reise
Verreist als:Paar
Kinder:Keine Kinder
Dauer:4 Wochen im Februar 2016
Reisegrund:Strand
Infos zum Bewerter
Vorname:Reinhard
Alter:66-70
Bewertungen:14
NaNHilfreich