Hinweis vorne weg: Wir haben für 2 Wochen in Ägypten pro Person 500,00 € bezahlt. Mehr sollten es auch nichts sein – siehe Hinweise insbesondere zum Essen. Aufenthalt zweite Februarhälfte 2017 – 2 Paare (>50/<60 Jahre) Für einen Teil von uns war dies der erste Ägyptenaufenthalt und so machten wir neue „kulturelle“ Erfahrungen. Einreise: Nach dem Ausstieg aus dem Flugzeug wurden wir zur Paßkontrolle geleitet. Zuvor war jedoch ein Visum zu erwerben. Wir wurden hinsichtlich des Visums von einer laut schreienden Doppelphalanx ägyptischer Marktschreier empfangen, welche lautstark mit Hinweisschildern der jeweiligen Reisegesellschaften wedelten. Nachfolgend gab es dann an „Visa-Büdchen“ ein Visum zu kaufen (Kein Einheitspreis-diese differierten von Verkaufstand zu Verkaufsstand. Danach ein weiteres zeitaufwändigen Prozedere: Einzelne Vorsprache beim Paßbeamten, dieser klebt das Visum ein und drückte noch einen schönen Stempel obendrauf. Danach Koffer abholen? Denkste, erst mal noch ein Engpaß, weil eine weitere uniformierte Gestalt jweils individuell nachprüft, ob auch wirklich ein Stempel verpaßt wurde. Für uns der erste und eindeutige Hinweis, dass in Ägypten Wert auf Vollbeschäftigung mit Hilfe von Touristen gelegt wird. Ob wir mit der in Mitteleuropa gängigen Methode der Einreise (Paß weggeschmissen, weil Flüchtling, dann Direkteinreise ohne Kontrolle) schneller durch den Flughafen gekommen wären, haben wir nicht ausprobiert. Nach der Kofferausgabe ab zum Bus, dann ging es zügig ab in den Club Lage und Ausstattung des Clubs: Die Anlage liegt mit weiteren Anlagen an der Makadi Bay. Drumherum gibt’s nix außer Wasser & Wüste – aber das wussten wir vor vorher. Bepflanzung; Pools, Beleuchtung Es handelt sich um eine ältere Anlage, erkennbar an der sehr guten Beflanzung (dafür 5 Sterne!). Pools waren während unseres Aufenthaltes nur teilweise nutzbar (war nicht schmliimm, da das Wasser in den Pools eh zu kalt war. Beleuchtung der Außenanlagen ist traumhaft! Zimmer Die Zimmer waren einfach ausgestattet. War aber klar. Dafür einen 1a Room Service (haben vorher noch nie einen Affen aus Handtüchern gesehen (!!!!). Essen und „All Inklusive“ Wir haben in den letzten Jahren 3-mal in einer türkischen 5 Sterne Anlage das Essen wirklich genossen, aber hier gab es wirklich einen erheblichen Absturz. Das Essen in den beiden Hauptrestaurants DOME und MELANGE ist GRENZWERTIG. Am besten kommt noch das Frühstücke weg. Ansonsten gibt es mittags und abends dasselbe. Aber es gibt ja noch „zusätzlich buchbare“ Restaurants. Innerhalb des Makadi Palace Discovery Restaurant“ und das „Thai Restaurant“. Hier sind die Getränke in der Regel frei und es gibt kostenlose und kostenpflichtige Menüs (das Thai war unser Favorit!) Außerhalb des Makadi Palace gibt es die sog. „Makadi Mall“, Hier gibt es neben Apotheke, Sportsbar, usw. weitere kostenpflichtige Restaurants. Achtung ALLE GETRÄNKE sind dort kostenpflichtig. Menüs sind teilweise kostenlos (wer es gerne ohne Fleisch mag) oder mit Zuzahlung. Da auch innerhalb des Makadi Palace Selbstverständlichkeiten wie ein Espresso oder Capuchino kostenpflichtig waren, reduziert sich das „All Inklusive“ zu einem Halb- bis Vollpension mit (sehr) variabler Zuzahlung. Alles in Allem musten wir pro Nase zwischen 100 – 150 EUR bei Essen und Trinken dazuschießen. Dies sollten gerade Urlauber, die erheblich mehr bezahlen, entsprechend berücksichtigen. Tip: Zuzahlung sollte man grundsätzlich in den jeweiligen Restaurants leisten. Um die Aufrechnungs-/Umrechnungskünste des Personals nicht in Anspruch nehmen zu müssen, sollte man in ägyptischen Pfund zahlen. Wir haben die Erfahrung gemacht, dass hier ein doppeltes Trinkgeld erwirtschaftet wurde. Thema: Personal und die latente Jagd nach Euros Wie wir feststellen mussten, ist das gesamte System darauf ausgelegt, möglichst viele Hände die Hand aufhalten zu lassen. Direkt nach der Ankunft wurden wir aufs Zimmer geleitet. Bei bisherigen Aufenthalten in anderen Clubs hatte dieser „Ersthelfer“ dann direkt auch den Koffer dabei – nicht so in Ägypten. Auch im Hotel gabs (wie am Flughafen) Job-Shearing: Ein Boy bringt den Urlauber auf das Zimmer, dann wird kassiert. 10 Minuten später bringt ein weiterer Boy die Koffer-und, klar, auch der will einen Euro!!!! Aber es geht weiter. Direkt am ersten Abend-man ist grade angekommen und will eigentlich nur in Ruhe essen, wird vom zuständigen Kellner die Teilnahme an einem „Barbeque“ angepriesen (natürlich nicht all inklusive, sondern 20,00 € pro Nase). Wir lehnten erstmal dankend ab. Am nächsten Tag dann der Gang zum Strand. Was sich hier zutrug, spottet jeder Beschreibung. Da gibt es Liegen, die beim Auftauchen von Urlaubern von den Matten Boys mit einer Matte ausgestattet werden. Der Leser weiß, was jetzt kommt >>>>> der obligatorische Euro. Liegt man jetzt endlich und glaubt an einen freudlichen und ruhigen Urlaub startet die Invasion: Alle 5 bis 10 min kommt irgend ein ägyptischer Strandverkäufer anmarschiert und preist seine Waren und Dienstleistungen an (Massage, Maniküre, Frisör, Peeling, Seafood Barbeque, normales Barbeque, usw.) Bei allem Verständnis – irgendwann hat man einfach die Schnauze voll! Säfte kosten am Strand 2,50 € (großer Becher), sonstige Getränke bekommt man in 0,1 l Plastikbechern geliefert (kostenlos.....aber der obligatorische Euro wird natürlich erwartet). Das Personal ist freundlich, aber der latente Hang zum Euro ist sprichwörtlich. Wir haben uns stellenweise gefühlt wie Legehennen, die gefälligst genügend Eier zu legen haben! Schlussendlich werden die Urlauber ständig als mobile Wechselstuben mißbraucht. Ausflüge: Wir waren in Hurgada und werden dort nie mehr einen Fuß hineinsetzten. Billigster Schrott und aufdringliche Verkäufer (wir sind türkische Händler gewöhnt, die erheblich mehr Anstand besitzen!!). Textilien, Gewürzen, usw. kauft man besser in Side oder Belek. In Hurghada wollte man für 100 Gr. Pfeffer tatsächlich 10,00 € haben!!! Baden und Schnorcheln Nach all dem Meckern das große PLUS: Schnorcheln machte riesigen Spaß! Die Makadi Bay bietet ein unvergleichliches Naturerlebnis. Von bunten Fischen bis zu Kugelfischen, Von Schildkröten (3 x) über Muräne bis Barrakuda. Shorty ja oder nein. Wir hatten keine Shortys zum Schnorcheln dabei. War auch nicht notwendig, das Meer war warm genug. 20-30 % der Schnorchler hatten extra was an, der Rest nur Badehose/-anzug/Bikini. Wenn irgendwas diesen Urlaub rausreißen konnte, dann das Schnorcheln. Mehr als 3000 Unterwasserfotos sagen alles!!!!!! Fazit: Wer das Hotel zum Schnäppchen Preis bekommt und demzufolge etwas in die zusätzliche Gastronomie investieren will/kann, der ist, was Schnorcheln angeht, gut aufhoben. Wir würden nochmal hier Urlaub machen, allerdings mit ägyptischen Pfund und mehreren Rollen 20 Cent Münzen im Gepäck!
Die Zimmer waren einfach ausgestattet. War aber klar. Dafür einen 1a Room Service (haben vorher noch nie einen Affen aus Handtüchern gesehen (!!!!).
Wir haben in den letzten Jahren 3-mal in einer türkischen 5 Sterne Anlage das Essen wirklich genossen, aber hier gab es wirklich einen erheblichen Absturz. Das Essen in den beiden Hauptrestaurants DOME und MELANGE ist GRENZWERTIG. Am besten kommt noch das Frühstücke weg. Ansonsten gibt es mittags und abends dasselbe. Aber es gibt ja noch „zusätzlich buchbare“ Restaurants. Innerhalb des Makadi Palace Discovery Restaurant“ und das „Thai Restaurant“. Hier sind die Getränke in der Regel frei und es gibt kostenlose und kostenpflichtige Menüs (das Thai war unser Favorit!) Außerhalb des Makadi Palace gibt es die sog. „Makadi Mall“, Hier gibt es neben Apotheke, Sportsbar, usw. weitere kostenpflichtige Restaurants. Achtung ALLE GETRÄNKE sind dort kostenpflichtig. Menüs sind teilweise kostenlos (wer es gerne ohne Fleisch mag) oder mit Zuzahlung. Da auch innerhalb des Makadi Palace Selbstverständlichkeiten wie ein Espresso oder Capuchino kostenpflichtig waren, reduziert sich das „All Inklusive“ zu einem Halb- bis Vollpension mit (sehr) variabler Zuzahlung. Alles in Allem musten wir pro Nase zwischen 100 – 150 EUR bei Essen und Trinken dazuschießen. Dies sollten gerade Urlauber, die erheblich mehr bezahlen, entsprechend berücksichtigen. Tip: Zuzahlung sollte man grundsätzlich in den jeweiligen Restaurants leisten. Um die Aufrechnungs-/Umrechnungskünste des Personals nicht in Anspruch nehmen zu müssen, sollte man in ägyptischen Pfund zahlen. Wir haben die Erfahrung gemacht, dass hier ein doppeltes Trinkgeld erwirtschaftet wurde.
Wie wir feststellen mussten, ist das gesamte System darauf ausgelegt, möglichst viele Hände die Hand aufhalten zu lassen. Direkt nach der Ankunft wurden wir aufs Zimmer geleitet. Bei bisherigen Aufenthalten in anderen Clubs hatte dieser „Ersthelfer“ dann direkt auch den Koffer dabei – nicht so in Ägypten. Auch im Hotel gabs (wie am Flughafen) Job-Shearing: Ein Boy bringt den Urlauber auf das Zimmer, dann wird kassiert. 10 Minuten später bringt ein weiterer Boy die Koffer-und, klar, auch der will einen Euro!!!! Aber es geht weiter. Direkt am ersten Abend-man ist grade angekommen und will eigentlich nur in Ruhe essen, wird vom zuständigen Kellner die Teilnahme an einem „Barbeque“ angepriesen (natürlich nicht all inklusive, sondern 20,00 € pro Nase). Wir lehnten erstmal dankend ab. Am nächsten Tag dann der Gang zum Strand. Was sich hier zutrug, spottet jeder Beschreibung. Da gibt es Liegen, die beim Auftauchen von Urlaubern von den Matten Boys mit einer Matte ausgestattet werden. Der Leser weiß, was jetzt kommt >>>>> der obligatorische Euro. Liegt man jetzt endlich und glaubt an einen freudlichen und ruhigen Urlaub startet die Invasion: Alle 5 bis 10 min kommt irgend ein ägyptischer Strandverkäufer anmarschiert und preist seine Waren und Dienstleistungen an (Massage, Maniküre, Frisör, Peeling, Seafood Barbeque, normales Barbeque, usw.) Bei allem Verständnis – irgendwann hat man einfach die Schnauze voll! Säfte kosten am Strand 2,50 € (großer Becher), sonstige Getränke bekommt man in 0,1 l Plastikbechern geliefert (kostenlos.....aber der obligatorische Euro wird natürlich erwartet). Das Personal ist freundlich, aber der latente Hang zum Euro ist sprichwörtlich. Wir haben uns stellenweise gefühlt wie Legehennen, die gefälligst genügend Eier zu legen haben! Schlussendlich werden die Urlauber ständig als mobile Wechselstuben mißbraucht.
Die Anlage liegt mit weiteren Anlagen an der Makadi Bay. Drumherum gibt’s nix außer Wasser & Wüste – aber das wussten wir vor vorher. Bepflanzung; Pools, Beleuchtung Es handelt sich um eine ältere Anlage, erkennbar an der sehr guten Beflanzung (dafür 5 Sterne!). Pools waren während unseres Aufenthaltes nur teilweise nutzbar (war nicht schmliimm, da das Wasser in den Pools eh zu kalt war. Beleuchtung der Außenanlagen ist traumhaft!
Beliebte Aktivitäten
- Wellness
- Sport
| Infos zur Reise | |
|---|---|
| Verreist als: | Paar |
| Dauer: | 2 Wochen im Februar 2017 |
| Reisegrund: | Wandern und Wellness |
| Infos zum Bewerter | |
|---|---|
| Vorname: | Karsten |
| Alter: | 51-55 |
| Bewertungen: | 3 |
Liebes Holidaycheck Mitglied, wir moechten uns bei Ihnen bedanken, dass Sie sich fuer unser Haus entschieden haben und Sie sich die Zeit nehmen unser Haus Makadi Palace zu beurteilen. Wir freuen uns sehr, dass Sie Ihren Aufenthalt im Makadi Palace genossen haben. Es waere uns eine Ehre, Sie wieder als Gast begruessen zu duerfen. Mit freundlichen Gruessen Makadi Palace


