Das Hotel an sich ist sehr groß, aber sehr dunkel. Es ist wie in einem Laberynt, man muss es erst suchen, bis man was gefunden hat. In den Gängen gibt es sehr viele, aber kleine Fenster. Keine Klimaanlagen in den Gängen sowie in Aufzügen. Die Beleuchtung abends ist sehr wenig. Man braucht vom Zimmer bis runter zur Rezeption ca. 10 bis 15 min. All Inklusvie ist sehr gut, doch man muss bestimmte Sachen doch bezahlen. Man kann nur bestimmte Getränke bestellten, andere sind kostenplfichtig und ab Mitternacht genauso. Die Telefonkosten sind sehr hoch. Man sollte sich lieber ins Zimmer anrufen lassen. Bitte wechselt euer Geld vorher schon, weil dort gibt es keine Bank wo man das Geld auf den Cent bekommt.
Die Zimmer sind alle gleichgroß, d.h. klein, unangenehm und jedes Zimmer sieht gleich aus. Haben 3 x Zimmer getauchst und jedesmal war etwas defekt oder hatten keinen schönen Blick. Man kann kein Wasser vom Wasserhahn benutzten. Man hat extra Wasserflaschen, was leer ist wird nicht mehr ausgetauscht. Im Zimmer wird es kaum geputzt. Der Zimmermann legte sein dreckiges Handtuch (womit er putze) auf das Sofa. Es wirkte alt und unhygienisch. Es sind alte Möbel vorhanden, kleiner Fernseher, es war eine grüne Tagesdecke aufm Bett ( was uns sehr geeckelt hat), kleiner Sofa (auch in grün), enges Zimmer und die Schränke waren ok.
Um bei einem Restaraunt essen zu können, muss am Vortrag reserviert werden. Manche Gerichte sind kostenpflichtig. Es ist abwechslungsreich. Es gibt für jeden etwas. Leider sind keine Wassermelonen vorhanden.
Am Anfang sind alle nett und freundlich, doch wenn es zur Sache kommt, können diese sich auch ändern. Die Reiseführer sind kaum hilfreich und sehr unfreundlich. Fremdsprachkenntnisse sind sehr gering. Die meisten können nur Englisch. (Ein englisches Wörterbuch ist erforderlich). Es wird nur 1 x mal Zimmer geputzt (das Mittags zwischen 15- 16 Uhr).Die Handtücher werden nicht immer getauscht. Das Bad wird ebenfalls nicht gereinigt (bei uns waren Haare vom Vorgänger). Am Anreisetag ging bei uns die Spüle vom WC kaputt. Die selbst mitgebrachten Medikamente bringen nichts. Man muss die Medikemente von dort kaufen. Daher dass man das Wasser nicht benutzten darf und das Essen sehr gewürzt ist, muss man mit Magenbeschwerden rechnen.
Die Entfernung zum Strand ist sehr gering. Ist in der Anlage vom Hotel drinnen, doch der Strand ist gar nicht empfehlenswert. Es wurde mit Absicht durch große Steinen belegt und das Meer nicht mit Netz abgedeckt. Im Strand ist man bis zur paar Metern bis zur Kniescheibe und dann kommt der tiefe Abgrund. Bei so einem Strand kann man nur Schnorcheln. Man braucht unbedingt Badeschuhe. Es gibt keine ausreichenden Strandliegen. Der nächster Ort dauert ca. 30 bis 35 min (Hotel Grand Resort in Hurgada). Man kommt mit dem Hotelbus hin, doch dafür muss man vorher reservieren. Flughafen liegt genauso weit weg. Wenn man mit dem Taxi oder Hotellimusine fährt kommen extra Gebühren dazu. Man kann nur in der Hotelanlage einkaufen, d.h. außerhalb der Anlage ist man in der Wüste. Als Einkaufsmöglichkeit haben Sie nur 5 oder 6 kleine Stände. In den Ständen verlagen die Inhaber das 3-Fache vom normalen Preis. Es gibt viele Ausflugsmöglichkeiten, was die Reiseführer aber das 2- Fache verlangen vom normalen Preis. Die Animationen haben sehr nachgelassen. Die Woodoo Party ist nicht empfehlenswert (nur hinaus geschmissenes Geld). Es ist langweilig und es ist überhaupt nichts los. Tipp: Geht in das Hotel Grand Resort (selber Besitzer, deshalb Kostenlos mit dem Bus), dort gibt es eine große Einkaufsstraße was gewiss billiger ist als im Hotel. Umso weiter man die Einkaufssrtaße läuft, umso günstiger werden die Läden. Handeln nicht vergessen!
Beliebte Aktivitäten
- Sonstiges
Auf der Rechtenseite (nahe des Strandes) ist eine Baustelle. Was zwar abgedeckt ist, aber die Arbeiter sehen trotzdem alles. Abends laufen auf dem Gelände der Baustelle Ratten rum. Ab Sonnenuntergang sind die Frösche vom Teich unterwegs. D.h. sie springen in den Pool dort paaren sie sich oder schwimmen einfach im Pool rum. Diese befinden sich auch im Poolbereich und wo sich die Liegestühle befinden. Daher dass es am abends so dunkel ist, muss man vorsichtig sein, dass man kein Frosch erwischt. Die Gärtner gehen am Tag mit den verschmutzen Arbeitsklamotten in den Pool rein und versuchen von dort aus die Äste abzuschneiden. Die Äste wiederrum fallen in den Pool (wo sich gerade die Urlauber befinden). Doch denen ist es einfach nur egal. Es gibt kaum Unterhaltungen und wenn doch dann muss man schon sehr früh dort sein, damit man einen Platz bekommt.
| Infos zur Reise | |
|---|---|
| Verreist als: | Paar |
| Dauer: | 2 Wochen im August 2009 |
| Reisegrund: | Sonstige |
| Infos zum Bewerter | |
|---|---|
| Vorname: | Sibel |
| Alter: | 19-25 |
| Bewertungen: | 1 |


