Den Architekten der Red-Sea-Hotels gebührt ein Sonderlob - es ist ihnen ein zauberhaftes Ensemble gelungen: Kein Vergleich mit den phantasie- und seelenlosen Betonbunkern Italiens oder Spaniens. Wenn unter den Gästen so viele Stammgäste sind, dann muss das doch einen Grund haben ! Ob Unterbringung, Service und Gastronomie - hier stimmt einfach alles. Wer schon einmal zusammen mit 3000 Personen auf einem Kreuzfahrschiff Urlaub gemacht hat, kommt sich im Spa vor wie Robinson. Sonderwünsche ( die Matratze ist zu hart) sind kein Problem. Manche Kritiken sind nicht nachvollziehbar. Wem es hier (27 Restaurants stehen zur Auswah !l) nicht schmeckt, dem ist nicht zu helfen. Es sind offensichtlich Personen, die sich daheim größtenteils von Grünkohl, Döner und Currywurst ernähren. Auch das Outfit mancher Gäste beim Abendesssen lässt darauf schließen : Sandalen mit Socken, Treckinghose und grünkariertes Holzfällerhemd. Das Hotelmanagement sollte mehr auf den Dresscode achten. Im letzten Jahr wurde darauf mehr Wert gelegt, Durchfallerkrankungen sind keinesfalls auf das Essen zurückzuführen (mangelnde Hygiene), sondern auf persönliche Unvernunft. Wer stundenlang bei 40 Grad in der sonne brät - die körpereigene Klimaanlage /Kreislauf arbeitet auf Hochtouren- und dem Magen in Form eisgekühlter Getränke einen Kälteschock nach dem anderen verpasst, muss sich nicht wundern, wenn die Verdauung kollabiert. Die Hausmittel des Apothekers wirken innerhalb weniger Stunden. Helfen sie nicht, handelt es sich um eine Infektion durch Cholibakterien - das dauert länger und ist oihne Antibiotika nicht zu beheben. Betroffen sind ausschließlich Poolgäste. Ein Schluck Poolwasser kann einige tausend Cholibakterien enthalten. Es gibt nämlich auch Erwachsene, die sich im Pool erleichtern............. Apropos Pool - warum fahre ich ans Rote Meer, wenn ich anschließend zwei Wochen sehr beengt am Pool liege und die 'gesunden' Chlordämpfe und Insektizide einatme ?? Thema Trinkgeld : Trinkgelder in der Gastronomie / Hotellerie sind auch in Deutschland eine Selbstverständlichkeit. Das Personal verdient am Tag (!) zwei bis drei Dollar. Als wohlhabender Bundesbürger muss man da nicht kleinlich sein. Sinnvoll ist es, sich in der Bank Eindollarnoten zu besorgen, mit Euromünzen kann der Beschenkte wenig anfangen. NB: Mit Dollars lässt sich auch bei der Einreise Geld spraren. Das Visum kostet am Bankschalter (rechterhand) 25 Dollar, die ETI-Leute verlangen 31 Dollar bzw. 28 Euro.
Beliebte Aktivitäten
- Strand
| Infos zur Reise | |
|---|---|
| Verreist als: | Paar |
| Dauer: | 2 Wochen im Juni 2017 |
| Reisegrund: | Strand |
| Infos zum Bewerter | |
|---|---|
| Vorname: | Friedrich |
| Alter: | 66-70 |
| Bewertungen: | 9 |
Sehr geehrter Fritz und sehr geehrte Jutte, sonnige Grüße aus dem Makadi Spa Hotel! Vielen Dank für Ihren Besuch im Makadi Spa und das Sie sich die Zeit genommen haben, uns auf Holiday Check zu bewerten. Es freut uns sehr das Sie sich bei uns sehr wohlgefühlt haben und Sie einen sehr schönen Aufenthalt bei uns hatten. Vielen Dank für die sehr netten Worte an unser Hotel. Wir werden uns sehr freuen, Sie bald wieder in unserem Hotel begrüßen zu können. Mit freundlichen Grüßen Makadi Spa Management


