Staatliches Camp mitten im Etoscha Nationalpark. Ich kann den teilweisen negativen Empfehlungen nicht folgen und finde es mit Abstrichen empfehlenswert.
Unser Zimmer war schon sehr einfach und vor allem klein. Das lag aber an der gebuchten Kattegorie. Es gibt auch Bungalows, teilweise mit Blick auf das Wasserloch. Für uns war das Zimmer in diesem Fall nicht so wichtig, es stand eher das Erlebnis Nationalpark im Vordergrund.
Hier kann ich die negativen Bewertungen nicht nachvollziehen. Frühstück und Abendsessen in Buffettform und für afrikanische Verhältnisse wirklich gut. Mann kann es nicht mit den Luxus-Lodgen vergleichen, aber ich hatte in so mancher "normalen" Lodge schlechteres Essen.
Ich habe eigentlich nicht zu meckern. Ich würde es als durchschnittlichen Service bezeichnen.
Besser geht eigentlich nicht, mitten im Nationalpark. Das bekommt man halt nur bei den staatlichen Camps. Private Lodgen liegen außerhalb des Nationalparks.
Beliebte Aktivitäten
- Sonstiges
Umfangreiches Angebot an diversen Safaris (auch Nachts) aber auch die Möglichkeit auf eigene Faust sprich mit eigenem Wagen los zu ziehen. Großes Wasserloch in der Anlage in dem auf Grund der großen Trockenheit sowohl über Tag, als auch Nachts viel los war. Leider war die Tiervielfalt im Etoscha Nationalpark nicht wie erwartet. Auf Grund, dass es seit Jahren viel zu trocken ist, haben sich die Tiere immer weiter zurück gezogen und folgen dem Wasser. Aber dafür kann in Nationalpark niemand etwas.
| Infos zur Reise | |
|---|---|
| Verreist als: | Paar |
| Dauer: | 1-3 Tage im September 2016 |
| Reisegrund: | Sonstige |
| Infos zum Bewerter | |
|---|---|
| Vorname: | Jürgen |
| Alter: | 46-50 |
| Bewertungen: | 87 |


