Eigentlich ist es egal wie die NWR Rest Camps im Etosha so sind, weil hier jeder herkommt um, koste es was es wolle, auch bei widrigen Umständen, die wilden Tiere Afrikas in ihrem einigermaßen natürlichen Habitat zu sehen, und so sollte man es auch betrachten. Dafür machen die staatlichen Camps einen ganz guten Job, in Okaukuejo bekommt man beim Check-In einen Camping Stellplatz zugewiesen, und es gibt auch überwiegend Schattenplätze. Wenn eine der sanitären Anlagen kein heißes Wasser haben sollte, dann hochwahrscheinlich aber die nächste, wenige Meter entfernt, einfach ausprobieren. Wir sind keine Camper, aber hier einen günstigen Preis zu zahlen mit dem Dachzelt, für die schattigen Stellplätze mit Strom, Wasser und Grillplatz, und die sanitären Anlagen erscheint uns allemal besser als hier ein sicher viel teureres Zimmer zu buchen das dann enttäuscht... Das Wasserloch ist hier buchstäblich mitten im Camp und es kann auch mal sein dass eine große Herde Elefanten mitten am Tag am Camp vorbei zum Wasserloch zieht, abends haben wir dort ein Nashorn und Giraffen gesehen, neben den ganzen Antilopen und übrigen Wild. Der Pool war für uns nicht von Interesse, ist aber sicher nice to have für die meisten. Im Restaurant kann man auch einfach nur etwas trinken. Auch hier zahlt man zusätzlich zur Übernachtung pro Tag den Parkeintritt pro Person und Auto. Wifi-Voucher kann man kaufen, kommt damit aber nicht besonders weit, die Gigabytes sind einfach immer schneller und schneller weg, heutzutage... Vorausbuchen ist natürlich ein Muss, auch beim Camping!
Beliebte Aktivitäten
- Sonstiges
| Infos zur Reise | |
|---|---|
| Verreist als: | Paar |
| Dauer: | 1-3 Tage im Oktober 2016 |
| Reisegrund: | Sonstige |
| Infos zum Bewerter | |
|---|---|
| Vorname: | Claudia |
| Alter: | 46-50 |
| Bewertungen: | 68 |


