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Alexandra (36-40)
DeutschlandAus Deutschland
Verreist als Familie • November 2016 • 1-3 Tage • Sonstige
Der staatliche Einfluss ist überall erkennbar
3,0 / 6

Allgemein

Staatliches Camp mit einem tollen Wasserloch (große Elefantenherden, Antilopen, Nashörner etc.) der Rest überzeugt leider nicht


Zimmer
  • Schlecht
  • Sehr schlichte Zimmer, ohne Flair und Geschmack eingerichtet (im Bad hing eine nackte Glühbirne und am Spiegel klebte noch das Preisschild)


    Restaurant & Bars
  • Eher gut
  • Das Frühstück ist eher schlecht, mit den üblichen Eierspeisen und frischem Obst kommt man aber irgendwie zurecht. Überraschend gut war das Abendessen, wenn auch mit teils chaotischem Service, hat es uns geschmacklich wirklich gut gefallen.


    Service
  • Schlecht
  • Es gab einige Service Kräfte die wirklich bemüht waren, aber hier fehlt eine leitende Hand.


    Lage & Umgebung
  • Eher gut
  • Direkt am Eingang zum etosha park, kleiner Supermarkt, Tankstelle und Souvenir Laden sind vorhanden.


    Aktivitäten

    Beliebte Aktivitäten

    • Sonstiges

    Preis-Leistung
  • Schlecht

  • Infos zur Reise
    Verreist als:Familie
    Dauer:1-3 Tage im November 2016
    Reisegrund:Sonstige
    Infos zum Bewerter
    Vorname:Alexandra
    Alter:36-40
    Bewertungen:18