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Beate (46-50)
DeutschlandAus Deutschland
Verreist als Familie • Oktober 2005 • 2 Wochen • Strand
Vor Renovierung oder Betreiberwechsel
Managementwechsel zum 01.07.2015 (Quelle: Hotelmanagement, Stand: Juli 2015)
Das 4. Mal in Ägypten, das Hotel war gut, das Riff das Beste
4,8 / 6

Allgemein

...vom Land aus zu sehen bekamen. Das Hotel ist genau so wie es im Katalog beschrieben ist. Die Anlage ist sauber und die vielen Gärtner sind stetes daran, die vielen eingeplanzten Palmen und Blumen zu bewässern. Wir sind Freitags nach El Queseir mit dem Taxi 22 Euro, hin und rück mit 3 Stunden Aufwenthalt gefahen.( Wohl etwas überteuert) Vorteil - Freitags ist Markt, der klein ist. Nachteil Freitags ist in Ägypten eigentlich Sonntag und viele Geschäfte, außer den Souvenierläden, und die Bank haben zu. Wir hatten den Eindruck, dass es nicht gerne gesehen wird, wenn man nicht geführt durch die Reiseleitung, einen Ausflug machen möchte. Lieber hätte man es gesehen, wenn wir für 25 LE, das sind etwa 4 Euro, mit Neckermanns rumgekutscht wären. Jedenfalls mußten wir über eine Std. auf ein am Vorabend bestelltes Taxi warten. Dann kam ein Freund von einem Freund um uns nach El Queseit zu bringen. Es hat zu guter letzt zwar alles geklappt, aber etwas Dubios kam uns die Geschichte schon vor. Auf Anraten aus dem Holidaycheck machten wir eine Wüstensafari für 35 Europ.P. mit. DieseTour ist zwar recht schön, aber das Preisleistungsverhältnis stimmt nicht. Wir wurden in die Wüste gefahren, einige Erklärungen zur Wüste, die man jedem Reiseführer entnehmrn kann, Phosphormine, wo der Eingang zugeschüttet ist und eine Beduinenfamilie, die für die Touris arbeitet. Wer vielleicht zum ersten mal in Ägypten ist, könnte eventuell das viele Geld investieren. Aber man braucht keinen deutschsprachigen Reiseleiter um in der Wüste die Milchstraße,( das ist wirklich sehr beeindruckend) zu erkennen. Außerdem ist der Himmel nicht wirklich dunkel da die Lichtert von El Queseir und von den Hotel am Horizont zu erkennen sind. Das angepriesene Fernrohr viel auch kleiner aus.


Zimmer
  • Sehr gut
  • Die Zimmer waren bei uns groß. Wir waren im Haupthaus. Die Zimmer in den Bungalows zum Strand hin sind wohl kleiner, aber nicht weniger gemütlich. Sauber war alles. Zimmer, Gänge, Toiletten am Pool, und der Pool selbst. Mit ein wenig Trinkgeld kann man den Boy erfreuen und er macht dann aus Handtücher kleine Kunstwerke aufs Bett. Nette Geste. Ansonsten sind die Aussagen im Katalog richtig.


    Restaurant & Bars
  • Gut
  • Im o.g. Hauptrestaurant konnten wir das reichhaltige Frühstück einnehmen. Am Strand war für das Mittagessen ein großes Zelt aufgebaut, indem es dann zu Mittag Essen in Buffetform gab. Getränke gabs nur in Plastikbecher, auch das Geschirr war aus Kunststoff, das störte am Anfang, denn es hatte so was von Campingplatz. Später dachte ich, es ist nützlich, da wir meist alle barfuß gingen, kann keiner in Scherben treten. Oft gingen wir zum Mittag ins Utopia, da gabs dann mehr Hamburger und Pizza, was uns eigentlich reichte und ebenfalls sehr lecker war. Leider wurde es im Utopia von Tag zu Tag voller, sodaß sich lange Warteschlangen bildeten. Da zogen wir es doch von bei uns essen zu gehen. Am Abend dann Essen im Hauptrestaurant, mit Stofftischdecke und Stoffserviette. Das Essen, hauptsächlich aus der ägyptischen Küche, immer Fisch, Geflügel oder Fleich zur Auswahl mit div. Gemüsen. Ein Gericht wurde frisch zubereitet. Getränke leider nur in halbvollen Gläsern. Wir waren mit allem Essen zufrieden.Wasserflaschen fürs Zimmer oder Strand gabs an der Bar.


    Service
  • Gut
  • Auch wenn der Speisesaal für unseren Geschmack den Flair einer Kantine hatte( Geräuschkulisse, Beleuchtung) konnten wir uns , bis auf die windigen Tage, auf der Terrasse einnisten und im Schatten am Morgen und im Halbdunkel am Abend unsere Mahlzeiten einnehmen. Die Kellner waren immer hilfsbereit und freundlich und stets bemüht uns die Zeit in ihrem Hotel schön zu gestalten. Auch die Herren an der Reception waren immer hilfsbereit, wenn wir Fragen hatten. Deutsch sprachen vom Personal wenige, was uns nichts ausmachte. Weiter war das Hotel von Franzosen und einigen Italienern besucht, was unsere Sprachkenntnisse weiter förderte.


    Lage & Umgebung
  • Sehr gut
  • Das 2004 neu erbaute Hotel liegt gleich am eigenen Strand. Von der Frühstücksterrasse hat man den herrlichstenen Blick über die ganze Küste, natürlich auch von den Zimmern aus. Neben dem Hotel, liegt das Utopia Beach. Die Gärten beider Hotels gehen ineinander über, sodaß man am Abend noch einen Spaziergang durch beide Anlagen machen kann, um das leckere und reichliche Abendessen zu verdauen. Vor dem Strand ist ein herrliches Saumriff, wir sind jetz nun schon das 4. Mal in Ägypten gewesen (Hurghada, Sharm el Sheikh, Safaga) aber dieses Riff war das Beste was wir vom Strand aus erreichen konnten. Leider war in den erste Tagen viel Wind, sodaß wir nur an der Landseite des Riffs schnorcheln konnten, zusammen mit allen anderen Hotelgästen war es dann auch oft recht voll. Außerdem ärgerte ich mich sehr über unsere Miturlauber, die trotz besseren Wissens und großen Hinweisschildern am Strand, ihren Flossenfüße auf die Korallen abstellen mußten und !!! dazu noch die Fische mit Brot anfüttern mußten, um ja tolle Fotos für die Lieben daheim zu haben. Darüber habe ich mich wirklich aufgeregt. Wie ein Vater mit seinen beiden Kinder, die noch Schwimmflügel trugen sich auf das Riff stellten, um den beiden die Schnorchelbrillen wieder neu aufzusetzen. Nachdem ich den Fotografen und auch Vater auf ihr falsches Verhalten hingewiesen habe, kamen nur unfreundliche Antworten, geschweige ein Einsehen. Schade, dass wir uns selbst das Schöne so kaputtmachen.


    Aktivitäten
  • Eher schlecht
  • Beliebte Aktivitäten

    • Strand

    Der Tennisplatz war mit Platten verlegt, die unterschiedliche Höhen hatten. Wir konnten leider nur auf der rechten oder linken Seite des Feldes spielen, da die Platten in der Mitte durch die Mehrbelatung lose waren. Es "ging" halt so, aber ein richtiges Match, war unter diesen Umständen nicht möglich. Das Volleyballfeld hätte einige Schubkarren feinen Sand, der 100 m weiter zu hauf rumlag gut gebrauchen können. Animation war zu der Zeit in der wir dort war überhaupt keine da. Eine französische Animateurin rief zwar um 16 Uhr zum Volleyball, das wars aber auch schon, Sebst spielen konnte sie nicht, war aber auch nicht weiters tragisch, da sich genug "Amateurprofis" vorort einfanden. Die französischen Kinder wurden wohl betreut. Die Disco war noch nicht fertig,( auch das Hallenbad nicht). Dafür bekamen wir eine herrlich Rückenmassage und eine Schnorchelführung in die Lagungern des Riffs. Über die fehlende Animation war ich nicht traurig, obgleich ich gerne das eine oder andere Mal Musik gehabt hätte oder gar das Tanzbeingeschwungen hätte. Da das Hotel sehr voll war, ging auch schon bald das morgendliche gerenne zu den Liegestühlen los. Eigentlich gehören wir nicht zu den Leuten die das brauchen, aber nachdem wir den 3. Tag nach dem Tennis keine Liegen mehr bekommen haben, machte ich mich mit den anderen auf den Weg zwei Liegen zu reservieren. Einige ältere Gäste regelten diese Ärgernis wohl mit einer Portion Bakschisch. Denn wir beobachteten wie diese gemütlich zum Strand kamen und vom Boy zu "ihrem" Platz geführt wurden. Sicher ist dies auch nur in der Hauptreisezeit, und dies ist nun mal der Oktober.


    Preis-Leistung
  • Eher gut

  • Infos zur Reise
    Verreist als:Familie
    Dauer:2 Wochen im Oktober 2005
    Reisegrund:Strand
    Infos zum Bewerter
    Vorname:Beate
    Alter:46-50
    Bewertungen:11