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Tobias (31-35)
DeutschlandAus Deutschland
Verreist als Paar • Juli 2010 • 1 Woche • Strand
1 Woche Erholung unter kanarischer Sonne
5,7 / 6

Allgemein

Da der Urlaub ja die schönste Zeit des Jahres ist und man diesen gerne unbeschwert verbringen möchte, um sich zu erholen, haben wir diesen Bericht etwas ausführlicher verfasst. Wir hoffen, er liefert den Lesern die Informationen, um einen Vorab-Eindruck vom diesem Hotel zu bekommen. Wir hatten dieses Hotel in einem heimischen Reisebüro empfohlen bekommen, da es in der Hochsaison auch für ein junges Paar etwas sei, so hieß es. Zudem haben wir dort unsere Flitterwoche verbracht, die ja sowieso etwas Besonderes sein soll. Daher hatten wir auch etwas mehr Geld dafür locker gemacht, denn wir wollten doch gerne die eine oder andere Annehmlichkeit gerne haben. Auf Grund der sehr guten Hotelbewertungen und Auszeichnungen des Hotels kann man entsprechende Erwartungen an das Hotel haben. Jetzt, wo wir unseren Urlaub dort schon ein Weilchen hinter uns haben, können wir sagen, dass das Hotel die 4 Sterne verdient hat. Wir fanden, dass man die 4 Sterne merkt, aber auch, dass es keine 5 Sterne sind. Aber letzteres hat unseren Aufenthalt nicht verschlechtert. Es ist eine sehr große Anlage mit über 500 Zimmern unmittelbar am Meer in einer inseltypischen Architektur. Dank César Manrique, dem inzwischen verstorbenen, aber immer noch allgegenwärtigen Künstler der Insel, der sie nachhaltig sehr geprägt hat, darf kein Gebäude in Lanzarote höher als 3 Etagen gebaut sein, was dem Gebäudekomplex sehr zu Gute kommt. So wirken die Hotelgebäude eher umrahmend. Die gesamte Anlage befindet sich in einem guten und sauberen Zustand. Wir hatten "All inclusive" gebucht, aber Halbpension ist ebenso möglich. Das Hotel ist in der Hauptsaison international belegt: Hauptsächlich Europäer, wie Briten, Spanier, Deutsche, etc. Es waren zu diesem Zeitpunkt vorwiegend Familien mit Kindern zu Gast, da das Hotel sehr familienfreundlich ist. Was unternehmen, wenn man in Lanzarote ist? Wir fanden, dass man 1 Woche gut in Lanzarote füllen kann. Sehr, sehr empfohlen ist auf jeden Fall der Besuch des Nationalparks und die Fundacion César Manrique. Wir empfehlen, dass man im Hotel am besten eine Tagestour bucht, was einige Vorteile hat. Als Gruppe kommt man irgendwie schneller in alle Sehenswürdigkeiten rein und muss sich nicht in lange Schlangen stellen und Tickets ziehen. Zudem wir man zu allen wichtigen Stellen mit dem Bus hingefahren. Wir haben die „Lanzarique“ gemacht, die wir sehr empfehlen können. Sie wird von Ute, einer Deutschen, geleitet, die schon sehr lange auf Lanzarote lebt und die Insel unglaublich gut kennt. Sie hat eine interessante Art, die man schlecht beschreiben kann, ist mit einer ordentlichen Prise Esoterik versehen, die man einfach erleben muss. Es lohnt sich wirklich, keine Frage. Einen Tag haben wir die 3 Insel Kreuzfahrt nach Fuerteventura und Lobos gemacht. Diese wird von einem Deutschen geleitet, der mind. 4 Sprachen fließend spricht, sich sehr viel Mühe gibt und es schafft, einem einfach einen tollen Tag zu bieten (zudem hatten wir es sehr schön sonnig). Er hat etliches Insiderwissen und Tipps parat, die er gerne weiter gibt. Einzig seine Fähigkeit, in wenig Zeit, sehr lange und viel zu reden und dabei zwischen Deutsch, Spanisch, Englisch und auch Französisch beliebig switchen zu können, ist anstrengend aber auch bemerkenswert zugleich. Das kann nicht jeder und macht ihn zum idealen Tourguide. Zurück zur Tour: Dabei fährt man per Schiff von Lanzarote nach Fuerteventura, flaniert zunächst etwas in Corralejo herum und setzt dann zur Insel Lobos über. Dort kann man ein einem kleinen Fischerort etwas essen (bspw. eine super gute Paella oder „Fisch des Tages“, was gerade gefangen wurde) und sich dann etliche Stunden an einen karibischen anmutenden Strand legen und schwimmen. Kurz gesagt: Einfach mal enorm relaxen. Daher: unbedingt Badesachen und Sonnenschutz mitnehmen (überhaupt sei hier erwähnt, Lanzarote liegt deutlich südlicher, die Sonne hat Kraft, Sonnenschutz ist dringend empfohlen…). Es lohnt sich auch. Abends geht es per Boot von Lobos zurück nach Fuerteventura und dann zurück nach Lanzarote. Übrigens kann man bei dieser Tour prima herausfinden, ob man seefest ist, oder eben nicht! Einen Tag hatten wir noch mal einen Mietwagen, dessen Buchung etc. über das Hotel lief und unproblematisch war. Mit diesem sind wir noch etwas herumgefahren und haben uns noch einige Ecken angeschaut. Da Lanzarote nicht riesig groß ist, hat man die Insel in einer Woche erkundet. Die Hauptstadt Arrecife haben wir auch besucht. Sie liegt ja in direkter Nähe und ist mit dem normalen Linienbus leicht zu erreichen. Die Haltestelle des Busses ist direkt vor dem Hotel. Wir können gar nicht so genau sagen, ob Arrecife einen Besuch wert ist, denn sehr viel hat es nicht zu bieten. Es ist halt die Hauptstadt und zeigt das typische Stadtbild. Direkt am Stadteingang ist der „Schandfleck“ Lanzarotes, ein Hochhaus, in dem ein Hotel untergebracht ist und das aus der sonstigen Architektur Lanzarotes (-> Manrique) total herausfällt, weil es wie ein Wolkenkratzer erscheint. Es muss geplant und gebaut worden sein, als Manrique in den USA war. Empfehlenswert ist darin aber der Besuch des Cafés ganz oben, von wo aus man einen super Ausblick hat. Ansonsten hat Arrecife schon ein Paar nette Ecken und man kann etwas shoppen gehen. Ein Museum mit Kunstexponaten haben wir uns auch dort angesehen. Hotel: Wir können „all inclusive“ echt empfehlen, weil man ständig essen und trinken kann, um es mal so auszudrücken. Man muss zwar die AI-Ausweiskarte häufig vorzeigen und unterzeichnen, aber das lief auch unproblematisch. Andere Berichte lassen etwas von Problemen bei der Abrechnung verlauten, was wir aber nicht bestätigen können. Man sollte nur darauf achten, dass AI ab 23h erlischt, aber bis dahin kann man ja genug gegessen und getrunken haben. Schön war der Service an unserem letzten Tag. Wir sind erst nachmittags geflogen und mussten schon um 12h das Zimmer räumen. Auf unsere Anfrage, ob wir nicht erst nachmittags auschecken könnten, gab es eine Absage, weil das Zimmer wieder vergeben war. Netterweise konnten wir uns noch im Hotel aufhalten, etwas essen und an den Strand gehen, zum letzten Bad im warmen Wasser. Danach konnten wir uns noch ein einem eigens dafür freigehaltenen Zimmer duschen und umziehen, bevor uns der Bus zum Flughafen zurück brachte. Fazit: Man mag beim Lesen unseres Berichtes meinen, dass sich das alles zu gut anhört. Aber wir haben es die Woche in der Hochsaison so erlebt und geben unsere Erfahrungen gerne weiter. Sicher können wir nicht dafür garantieren, dass dort alles 1zu1 so angetroffen wird, wie wir es beschrieben haben, aber das soll die Möglichkeiten dort nicht schmälern. Wir können nach unseren Erfahrungen einen Urlaub in diesem Hotel sehr empfehlen. Es ist aber definitiv ein Familienhotel. Wir hatten den Eindruck, dass man auch in der Hauptsaison dort gut eine Woche verbringen kann. Gut, das Hotel ist dann ausgebucht, dennoch verläuft sich die Menge an Menschen in der schön gestalteten Anlage. Nachmittags kann man somit ein ruhiges Plätzchen finden, um ein Buch zu lesen und einen Kaffee zu trinken. Unser Bericht erhebt sicher keinen Anspruch auf Vollständigkeit, da wir, wie beschrieben, viele Dinge gar nicht ausprobiert hatten. Dennoch hoffen wir, dass er einen guten Überblick darüber gegeben hat, was man von diesem Hotel erwarten kann. Wer also Lanzarote noch nicht kennt, dem sei die Insel empfohlen und eine Aufenthalt in diesem Hotel ebenfalls.


Zimmer
  • Sehr gut
  • Wir hatten ein Zimmer der Kategorie B (gehobene Ausstattung mit großen Balkon und seitlichen Meerblick) gebucht und in der 2 .Etage. Für uns war es ein normales Doppelzimmer mit kostenpflichtigen Minibarservice, Wasserkocher großer Terrasse mit 2 zusätzlichen Stühlen und einen schönen Blick auf die große Gartenanlage. Das Zimmer ist ausreichend groß und wir haben uns sehr darin wohl gefühlt, auch wenn wir so sehr viel Zeit darin gar nicht verbracht hatten, denn wir waren natürlich draußen unterwegs. Die Minibar konnte man auch als Kühlschrank mit benutzen. Die dreistufige Klimaanlage funktionierte einwandfrei, auf der Stufe 1 konnte man auch nachts ungestört schlafen. Wir haben nachts auch mit offener Balkontür geschlafen, da es doch recht ruhig war und so die natürliche Kühle etwas reinkommen konnte. TV war vorhanden, mit deutschen Kanälen. Die Betten waren angenehm und groß. Sehr schön war auch das man nicht nur ein Bettlaken sondern eine ordentliche Sommerdecke als Zudeckbett hatte. Das Bad war auch prima und sauber.


    Restaurant & Bars
  • Sehr gut
  • Bisher waren wir noch nicht so häufig in vergleichbaren Hotelanlagen, hatten aber nun den Vergleich zu einem Urlaub in 2009, bei dem das Essen im Hotel nicht so toll war. Wir hatten „all inclusive“ gebucht, was bedeutet, dass man die 3 Hauptmahlzeiten einnehmen darf und sonst auch etliche Getränke und auch ein Teil der Cocktails ohne Zusatzkosten bekommt. Man muss aber immer sein Kärtchen vorzeigen, damit das entsprechend geprüft werden kann. Zu den 3 Hauptmahlzeiten war das Hauptrestaurant inklusiver großer Außenterasse geöffnet. Die einzelnen Bars machen teilweise erst abends auf. Die Essenszeiten sind so großzügig, dass die Spätaufsteher ebenso wie die Spätabendesser noch zu ihrem Essen kommen. Am Nachmittag konnte man sich tw. noch Waffeln und Crepes an der Poolbar machen lassen. Das Essen sich sicherlich ein Punkt, über den man immer und sehr viel diskutieren kann. Unser Eindruck war, dass sich die Gastronomie dort auf einem sehr hohen Level bewegt, alleine schon die Auswahl, Frische, Präsentation und Geschmack der Speisen. Wir haben selten ein so reichhaltiges Speisenangebot erlebt, bei dem fast alle Geschmacks- und Ernährungsrichtungen abgedeckt waren, und das bei allen drei Mahlzeiten. Besonderer Höhepunkt sind die Themenabende, die es zum Abendessen gibt. Es wurden mehrere verschiedene internationale Themenabende präsentiert, wobei man dabei dann besondere landesspezifische Spezialitäten genießen konnte, auf ebenfalls hohem Niveau. Selbst Ordnung und Nachfüllen der Speisen lief prima, so dass man nie Angst haben musste, das ein oder andere Leckere zu verpassen. Hier noch ein Tipp für das Restaurant, der während unserer Zeit dort zu funktionieren schien. Wie oben schon geschrieben sind die Angestellten äußerst bemüht, fleißig und machen einem den Aufenthalt sehr angenehm. Mitunter kann das auch mal in gut gemeinter Absicht etwas nach hinten losgehen. Im Restaurantbereich flitzen die Kellner während der Hauptzeiten herum und müssen natürlich auch Tische, die verlassen wurden, schnell komplett neu eindecken, damit die nächsten kommen können. So kann es passieren, dass man den Tisch abgeräumt bekommt, während man sich Essen holt. Dies hatten wir während unserer Zeit dort bei anderen beobachtet und wurden selbst auch mal Opfer. Wir haben es mit Humor genommen, da es den Kellnern unheimlich unangenehm war und sie uns so schnell wie es nur ging einen Ersatztisch hergerichtet hatten, um ihren Fehler wieder gut zu machen. Damit man es ihnen da erleichtert, gibt es den Trick, dass man einfach einen persönlichen Gegenstand mitnimmt und am Tisch hinterlässt. Der signalisiert „hier ist noch belegt“. Das „verteidigt“ den Tisch gegenüber anderen Gästen und erleichtert den Kellnern enorm die Arbeit. Natürlich sollte es etwas sein, was unbeobachtet liegen darf, wie eine Jacke am Stuhl oder ein Buch auf dem Tisch… gesehen hatten wir sogar auch Digitalkameras… jeder wie er mag. Man selbst kann dann auch zusammen losziehen, den Tisch alleine lassen und sich an den kulinarischen Genüssen erfreuen, die vielseitig geboten werden.


    Service
  • Sehr gut
  • In der ganzen Hotelanlage sind immer und überall nette und freundliche Mitarbeiter unterwegs, die einem viele Wünsche erfüllen. Wie für ein 4 Sterne-Hotel fast nicht anders zu erwarten, gab es überhaupt keine Verständigungsprobleme, es befanden sich auch etliche deutsche Mitarbeiter unter den Angestellten. So hat die Seaside Kette auch ein Hotel in Deutschland und bilden international Hotelfachkräfte aus. Die Zimmerreinigung wie auch die Reinigung der gesamten Hotelanlage war in Ordnung. Das Hotel bietet Wäscheservice und Kinderbetreuung an. Das Hotel bietet auch die Möglichkeit der Internetnutzung über Gebühr und wohl auch WLAN, aber wir haben das nicht genutzt, da wir im Urlaub abschalten wollten ;-)


    Lage & Umgebung
  • Gut
  • Man muss ganz klar sagen, dass das Hotel nur etwa 10 Busminuten bzw. sogar noch in Fußlaufweite (je nach dem wie weit man so laufen mag) vom Flughafen liegt und man vom Hotel aus die Flugzeuge einschweben bzw. abfliegen sieht und hin und wieder natürlich auch hört. Wer also im Urlaub absolut keine Flugzeuge sehen will und auch gar nicht hören mag, der sollte dieses Hotel nicht buchen. Wir fanden es überhaupt nicht schlimm, eher noch interessant. Nachts konnte man auch problemlos schlafen. Unter Fluglärm leidet man nicht, man nimmt sie wahr, aber wirklich störend sind sie nicht. Zur sehr sauberen und großen Badebucht läuft man ca. 5 Minuten durch die Hotelanlage selbst oder außen herum. Sehr gepflegter und bewachter Strand, klares Wasser, kein Seegras, keine Quallen, ganz wenige Muscheln, ausreichend viele Sonnenliegen mit Schirmen (gegen Gebühr). Duschen gab es wohl am Strand, aber keine Toiletten. Wichtig sei noch folgende Beobachtung am Strand. Ist man mit Kindern unterwegs, sollte man sich eine Liege gönnen. Zum einen liegen die Liegen in einem windgeschützten Bereich, was sinnig ist. Durch den auf Lanzarote immer vorkommenden Wind, der auch über den Strand weht, werden kleine Sandsteinchen aufgeweht, die einen etwas pieksen können, wenn man auf dem Sand sitzt. Das mag für Kinder etwas ungenehme wirken. Um die Liegen herum sind Windfänger aufgestellt, die das verhindern. Es befinden sich im Hotel mehrere kleine Shops, über die wir wenig sagen können, da wir sie kaum beachtet hatten. Um die Hotelanlage herum kann man in die Ort¬schaft gehen, in der es etliche kleine, aber gut sortierte Supermärkte gibt, sowie weitere Geschäfte, Bars und Spielotheken. Ebenso auch eine Arztpraxis. Zum Zentrum nach Puerto del Carmen mit einer sehr großen und langen Strandpromenade mit vielen Geschäften, Bars und Unterhal¬tungsmöglichkeiten sind es zu Fuß rund 45 Minuten, mit den Bus der im 20-Minuten-Takt fährt 10 Minuten oder mit den Taxi. Wir fanden, dass man dort sehr schön entlang gehen kann. Wenn man auf Lanzarote ist, so ist es ein MUSS, sich den Nationalpark mit den Feuerbergen anzusehen (Timanfaya) und auch den ehemaligen Wohnsitz von César Manrique und deren Geschichte um diesen Künstler und Präger dieser Insel. Das sollte/darf man sich nicht entgehen lassen. Von der Hauptstadt Arrecife waren wir nicht begeistert. Doch mehr dazu in der Rubrik „Unternehmungen“.


    Aktivitäten
  • Gut
  • Beliebte Aktivitäten

    • Strand

    Das Hotel verfügt über ein gewisses Angebot an Sport und Unterhaltung, natürlich auch für Kinder. Wir können dazu leider sehr wenig schreiben, weil wir in dieser Woche nicht wirklich viel davon im Hotel wahrgenommen haben. Lediglich vom Bogenschiessen und Gerätetauchen können wir kurz berichten. Beim Bogenschiessen auf der hoteleigenen Anlage haben wir lediglich zugesehen, da es zu viele Interessenten waren und einige europäische Miturlauber sich dort kaum bremsen konnten, bis sie endlich die Montur samt Pfeil und Bogen in der Hand hatten. Das Gerätetauchen sah so aus, dass ein vermutlich Deutscher zum Pool kam und lediglich einen Jackett samt Flasche dabei hatte und es 5 Interessenten gab. Da wir schon mal getaucht hatten, haben wir nicht gewartet, sondern haben verzichtet und sind zurück zur Liege. Nach unseren Beobachtungen können wir daher sagen, dass man beim Sportprogramm zwar sehr viel findet, es aber mitunter wohl großen Andrang und damit auch Wartezeit geben kann. An Abendunterhaltung gab es die Minidisko für Kinder und extra Abendunterhaltung auch für die Erwachsenen. Dazu gab es noch Räume mit Spielautomaten etc. Ebenfalls sind ein Friseur und eine Beautyabteilung im Haus vorhanden. Auch der Saunabereich hatte geöffnet. Sehr schön ist in jedem Falle die große, parkähnliche Außenanlage, auf der sich die Gäste ziemlich verlaufen, so dass man da nachmittags auch sein ruhiges Plätzchen für ein gutes Buch und einen Kaffee finden kann. Auch in diesem Hotel gilt: früh aufstehen und Liege klar machen… ist sehr gefragt. In der großen Gartenlandschaft befinden sich 2 Pools sowie ein Kinderpool. Die Pools machen auch nachmittags einen sauberen, gepflegten Eindruck. Wir sind übrigens morgens zum Frühschwimmen, denn dann hat man den Pool für sich und kann erste „Liegenreservierungen per Handtuch“ beobachten.


    Preis-Leistung
  • Sehr gut

  • Infos zur Reise
    Verreist als:Paar
    Dauer:1 Woche im Juli 2010
    Reisegrund:Strand
    Infos zum Bewerter
    Vorname:Tobias
    Alter:31-35
    Bewertungen:1