Kleine Anlage die im Sommer warscheinlich ziemlich überfüllt ist. Im Spätsommer aber herrlich leer und einsam. Vereinzelt haben wir junge Leute angetroffen ansonsten fast nur Rentner. Der Supermarkt war ja ganz hilfreich, aber total überteuert. Also auf zum nächsten ca. 1 km entfernt.1,5 km am Stand entlang am Campingplatz vorbei, gab es eine sehr schöne Strandbar. Toller Cappucino nach Griechischer art.Die erste und letzte freundliche Bedienung die wir kennenlernen durften. Einen Shoppingausflug nach Nea Moudenia kann ich sehr empfehlen, mit dem Linienbus für 1,60. Mittwochs ist dort grosser Markt von Bekleidung aller Art bis zur Zahnbürste. Das Städtchen ist übersichtlich und hat schöne Tavernen, grosse Kirche(die im moment restauriert wird, 24 Std Internet-cafe,Schiffshafen. Als Frau kommt man in der Gegend sehr gut zurecht ohne Anmache wie es in südlichen Ländern ist.Die Halbinsel Sithonia ist ein muss, aber Badezeug nicht vergessen, dort findet man die schönsten Strände und kleine einsame Badebuchten. Zu erreichen am besten mit einem Leiwagen, die aber sehr teuer sind(90 Euro Pro Tag).
Die Zimmer waren das Beste, megatolle Schiebetüren mit Fliegengitter und Rolladen. Wir hatten das Zimmer 724 und das Meeresrauschen immer im Ohr. Alle Zimmer sind mit Meerblick und nur ein Stockwerk pro Bau. Wir hatten das Glück der Nachsaison, nur 2 Belegte Zimmer von 20. Warmwasse gibt es morgens, selten eher um die Mittagszeit. Die Betten sind Rückenquäler und für Paare nicht geeignet. Die Balkon sehr gut eingerichtet mit Tisch und Stühle.
Das Essen war einfach grässlich! Zum Frühstück Gummiwurst und geschmackloser Käse wenn man Glück hatte gab es um 07:30 Uhr mal Brötchen oder Wurfgeschosse? Frisch aufgebacken, gnadenlos heiss und steinhart. Die Marmelade kam von der Küche raus, wie sie tags zuvor reingestellt wurde. Nun zu unserem Griechischen Abendessen, ich bin ja nicht verwöhnt aber von Griechenland erwarte ich etwas anderes. 2 Wochen die gleichen Salate und die manchmal noch vom Vortag. Freude es gibt Fisch, nur zu meinem Erstaunen ohne Zitrone auch bei Nachfrage nur Schulterzucken. Das Restaurant oben erinnert mich eher an eine Fastfood-Kette als Hotel und Snackbar.
Also das Personal war ja der Oberhammer, die eine hatte nur Blicke für Reiche und zu Frauen super Arrogant, dass sie von uns was auf die Finger bekam. Die andere hatte wohl ein Psychisches Problem, ob beim Frühstück oder Abendessen stand sieh immer nägelkauend vor den Gästen und das 2 Wochen lang. Naja die Putzfrauen muss ich mal für die Sauberkeit loben, nur sollte man anklopfen wenn man das Zimmer betritt und vielleicht bei meinem Vergnügen sofort das Zimmer wieder verlassen(was nicht geschehen war, erst als ich bekleidet war). Abwechslung gab es nicht viel, zu dieser Jahreszeit ein versiffter Pool, geschlossene Poolbar und keine hilfe bei nicht eingetragenen Abflugszeiten einen Abend vorher.
Sonja ist ein sehr abgelegenes Hotel. Zum Strand etwa 100 Meter der sehr verschmutzt war. Kleinere Ausflüge waren mit dem Linienbus zu bewältigen doch man musste froh sein,den richtigen zu erwischen, denn auf den Busumladestationen herrscht das reinste Chaos und Hilfsbereit ist hier niemand. Die geführten Ausflüge sind überteuert und zum teil sehr langweilig.Z.B. Schoppig in Thessaloniki mit Reiseführer 22 Euro, dagegen mit dem Bus 5.20. In der Nachsaison sind viele Tavernen und Hotels geschlossen, was eigentlich sehr schade ist. Auch die Quallen machen einem das Leben im Urlaub Schwer, die zwar ungiftig sind aber zu hunderten am Strand doch sehr ekelhaft.
Beliebte Aktivitäten
- Strand
Liegestühle sind am Pool umsonst, aber am Strand für 7 Euro pro Tag zu haben. Sportangebote konnte man im 1 Km entfernten Hotel in anspruch nehmen. Volleyball und Tischtennis gab es direkt am Hotelpool, was sehr stöhrend war.
| Infos zur Reise | |
|---|---|
| Verreist als: | Paar |
| Dauer: | 2 Wochen im September 2003 |
| Reisegrund: | Strand |
| Infos zum Bewerter | |
|---|---|
| Vorname: | Moni |
| Alter: | 36-40 |
| Bewertungen: | 4 |


