phone
Reisebüro ÖffnungszeitenReisebüro Mo-Fr: 09:00-19:00 Uhr • Sa/So/Feiertage: 09:00-15:00 Uhr 071 541 4000HolidayCheck ReisebüroMo-Fr: 09:00-19:00 Uhr • Sa/So/Feiertage: 09:00-15:00 Uhr
arrow-bottom

Corona-Virus (COVID-19): Aktuelle Einreisebestimmungen

Stand Uhr • Alle Angaben ohne Gewähr

Das Wichtigste in Kürze:

  • Der Bundesrat empfiehlt auf Auslandsreisen zu verzichten, die nicht notwendig sind. Ausgenommen sind die unten aufgeführten Länder. Von dringenden Reisen nach Luxemburg und Spanien (mit Ausnahme der Balearen und Kanaren) wird aufgrund der aktuellen epidemiologischen Lage zurzeit abgeraten.

  • Seit dem 15. Juni 2020 sind die Länder des Schengenraums und Grossbritanninen (Schengenraum = Belgien, Dänemark, Deutschland, Estland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Island, Italien, Lettland, Liechtenstein, Litauen, Luxemburg, Malta, Niederlande, Norwegen, Österreich, Polen, Portugal, Schweden, Schweiz, Slowakei, Slowenien, Spanien, Tschechische Republik und Ungarn

  • Seit dem 20. Juli 2020 zusätzlich folgende Länder: Andorra, Australien, Bulgarien, Georgien, Irland, Japan, Kanada, Kroatien, Monaco, Neuseeland, Ruanda, San Marino, Südkorea, Thailand, Tunesien, Uruguay, Vatikan/Heiliger Stuhl, Zypern

  • Seit dem 6. Juli 2020 müssen alle Personen, die aus einem Staat oder Gebiet mit hohem Infektionsrisiko in die Schweiz einreisen, während zehn Tagen in Quarantäne. Die Liste der Länder und weitere Informationen finden Sie hier.

  • Der gesamte Flugverkehr zwischen der Schweiz und diversen Reiseländern ist nach wie vor stark eingeschränkt.

  • Bitte prüfen Sie in der unten aufgeführten Tabelle, ob Sie als Reisender betroffen sind oder inwiefern Sie wieder einreisen dürfen.

Eine Sammlung der häufigsten Fragen finden Sie hier.

Verschärfte Einreisebestimmungen: Übersicht Reiseziele und aktuelle Einreisebestimmungen

Die Ausbreitung der Atemwegserkrankung COVID-19 führt vielerorts zu verstärkten Einreisekontrollen, Gesundheitsprüfungen mit Temperaturmessungen und in Einzelfällen auch Einreisesperren.

Diese Übersicht bietet Urlaubern einen Anhaltspunkt hinsichtlich der aktuellen Reisebestimmungen, die durch COVID-19 erlassen werden (ohne Gewähr).

Sofern für Ihr Reiseziel auf der Informationsseite keine Einreisebestimmungen aufgeführt sind, findet Ihre Reise nach unserem aktuellen Kenntnisstand statt. Es gelten weiterhin die Storno- und Umbuchungsbedingungen Ihres Reiseanbieters. Bitte prüfen Sie dennoch vor Ihrer Abreise die Einreisebestimmungen, da sich diese kurzfristig ändern können.

Nach Deinem Reiseland suchen
  • Ägypten

    Stand Uhr • Alle Angaben ohne Gewähr

    Die Suspendierung internationaler Flüge von und nach Ägypten wurde am 01.07.2020 aufgehoben. Der Flughafen hat den Betrieb wieder aufgenommen.  

    Wichtig bei Einreise 

    Es wird der Nachweis eines negativen PCR-Tests bei der Einreise benötigt, der nicht älter als 72 Stunden sein darf. Ausgenommen sind Kinder unter 6 Jahren. Reisende, die an den Flughäfen in Hurghada, Sharm El Sheikh, Marsa Alam oder Taba ankommen und kein Testergebnis vorweisen können, werden kostenpflichtig vor Ort getestet. Reisende müssen zudem bei Ankunft eine Einreisekarte ausfüllen und eine ausreichend gültige Reisekrankenversicherung nachweisen. Es kommt zu Gesundheitskontrollen mit Temperaturmessungen. In Abhängigkeit der Untersuchung kann es zu weiteren Maßnahmen, möglicherweise auch Quarantäne, kommen. Auch bei Reisen innerhalb des Landes ist mit gesundheitlichen Überprüfungen zu rechnen, wobei der inländische Reiseverkehr zur Zeit noch eingeschränkt ist. 

    Wichtig vor Ort:

    • Hotels/Ferienunterkünfte: teilweise geöffnet 

    • Restaurants/Cafés: geöffnet 

    • Bars/Clubs: teilweise geöffnet 

    • Geschäfte: eingeschränkt geöffnet 

    • Museen/Sehenswürdigkeiten: in Planung 

    • Maskenpflicht: ja, in der Öffentlichkeit 

    • Versammlungsverbot: Ja 

    Quelle: Passolution

    Aktuelle Reisebestimmungen aufgrund COVID-19

    Quelle: Auswärtiges Amt

    Aufgrund der Ausbreitung von COVID-19 und damit einhergehenden Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr sowie Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens wird vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Ägypten weiterhin gewarnt.  (Die uneingeschränkte Teilreisewarnung für den Norden der Sinai-Halbinsel, das ägyptisch-israelische Grenzgebiet und entlegene Gebiete der Sahara bleibt hiervon unberührt.) 

    Ägypten ist von COVID-19 stark betroffen. Die Testung auf COVID-19 erfolgt in Ägypten nicht risikoadaptiert und ist landesweit nicht einheitlich. Auch sind in vielen Fällen, in denen eine Behandlung von COVID-19 im ägyptischen Gesundheitssystem stattfindet, keine Test vorgesehen. Es ist daher von einer hohen Dunkelziffer sowie von unverändert hohen Infektionszahlen auszugehen. 

    An Flughäfen ist mit verstärkten Einreisekontrollen und Temperaturmessungen zu rechnen. Bei Ankunft muss eine Gesundheitskarte ausgefüllt werden, die auch Angaben über den Krankenversicherungsschutz erfragt. 

    Für die Einreise nach Ägypten ist ein negativer COVID-19-PCR-Test erforderlich, der nachweislich nicht älter als 72 Stunden sein darf. Das Testergebnis muss in englischer oder arabischer Sprache vorgelegt werden. Sollte das Testergebnis keine Details zu Datum und Uhrzeit der Entnahme des Abstrichs enthalten, muss mit der Verweigerung der Einreise gerechnet werden. Kinder unter sechs Jahren sind von der Testpflicht ausgenommen. 

    Für direkt nach Hurghada, Sharm el Scheikh, Marsa Alam und Marsa Matrouh einreisende Touristen besteht die Möglichkeit, den erforderlichen COVID-19-PCR-Test kostenpflichtig bei Einreise an den jeweiligen Flughäfen vornehmen zu lassen. Hierbei kann es wegen geringer Kapazitäten aber zu langen Wartezeiten kommen. Für die Wartezeit bis zum Vorliegen eines negativen Testergebnisses gilt eine verpflichtende Quarantäne (z.B. im Hotelzimmer). 

    Reisemöglichkeiten im Land können im Zuge der Maßnahmen gegen die Ausbreitung von COVID-19 eingeschränkt oder an Bedingungen wie z.B. die Vorlage eines negativen COVID-19-PCR-Tests geknüpft sein. Dies gilt insbesondere für Weiterreisen aus den Tourismusgebieten. Es finden Gesundheitsprüfungen mit Temperaturmessungen und Tests auf COVID-19 statt. Bei einem positiven Test oder Krankheitssymptomen kann die Isolation in staatlichen Krankenhäusern erfolgen, die deutlich unterhalb der deutschen Standards liegen. Die Kosten einer Krankenhausbehandlung können erheblich sein. Bei Kontakt mit positiv getesteten Personen oder einer Erkrankung mit leichterem Verlauf kann eine Hausquarantäne angeordnet werden. 

    Ämter und öffentliche Einrichtungen sowie Sportstätten, Parks, Museen, Gastronomie und Geschäfte können in ihren Öffnungszeiten eingeschränkt sein. An öffentlichen Orten muss ein Mund-Nasen-Schutz getragen werden.    Weitere Informationen über die aktuelle Situation in Ägypten:

    Auswärtiges Amt Deutschland

    BMEIA Österreich

    EDA Schweiz

  • Belgien

    Stand Uhr • Alle Angaben ohne Gewähr

    Update: Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Belgien wird aufgrund hoher Infektionszahlen derzeit gewarnt.

    Belgien hat seine generelle Einreisesperre zum 15.06.2020 teilweise aufgehoben. Reisende aus der EU und den Schengen-assoziierten Staaten sowie Großbritannien dürfen wieder einreisen. Für alle anderen Reisenden gelten zunächst weiterhin Einreisebeschränkungen. Auch Reisende, die sich in den letzten 14 Tagen vor Reisebeginn außerhalb der genannten Länder aufgehalten haben, müssen mit Quarantänemaßnahmen bis hin zu Einreiseverweigerungen rechnen. 

    Wichtig bei der Einreise:  

    Belgien unterteilt Gebiete in den genannten Ländern nach ihrer Infektionslage in grüne, orangene und rote Zonen. Eine Übersicht hierzu finden Sie unter folgendem Link: https://diplomatie.belgium.be/de. Reisende aus den grünen Gebieten können uneingeschränkt einreisen. Reisenden aus den orangenen Gebieten empfehlen die belgischen Behörden dringend, sich für bis zu 7 Tage in Quarantäne zu begeben. Reisende aus den roten Zonen sind dazu verpflichtet, sich nach Ankunft in Belgien für bis zu 7 Tage in Quarantäne zu begeben und sich nach 5 Tagen auf das Coronavirus testen zu lassen. Ausgenommen von dieser Verpflichtung sind Reisende, die sich nicht länger als 48 Stunden in einer roten Zone aufgehalten haben. Alle Reisenden nach Belgien müssen innerhalb von 48 Stunden vor Einreise ein Einreiseformular ausfüllen ("Passenger Locator Form"). Dieses finden Sie unter folgendem Link: https://dofi.ibz.be/sites/dvzoe/EN/Documents/BELGIUM_PassengerLocatorForm_ENG.pdf. Das Formular muss online ausgefüllt und abgeschickt werden. Kann das Formular nicht online versendet werden, können Reisende es auch per E-Mail an PLFBelgium@health.fgov.be senden oder alternativ ein ausgedrucktes Formular nutzen. Flugreisende können das ausgedruckte Formular bei der Flughafenpolizei abgeben, alle anderen Reisenden müssen es per Post an Saniport, Eurostation II, Place Victor Horta, 40 bte 10, 1060 Bruxelles schicken.

    Transitreisende sind von den genannten Empfehlungen und Pflichten befreit und müssen auch kein Einreiseformular ausfüllen, wenn sie sich weniger als 48 Stunden in Belgien aufhalten.Am Flughafen Brüssel wird bei allen Einreisenden die Temperatur gemessen. Reisenden mit einer Temperatur von mehr als 38 Grad wird die Einreise verweigert. An den Flughäfen besteht Maskenpflicht. 

    Situation vor Ort

    • Hotels/Ferienunterkünfte: geöffnet 

    • Restaurants/Cafés/Bars: geöffnet, Einschränkungen der Personenzahl pro Tisch und Zeit

    • Clubs: geschlossen 

    • Geschäfte: geöffnet

    • Strände: geöffnet 

    • Dienstleistungen für Körperpflege: geöffnet 

    • Museen und Kulturerbestätten: geöffnet 

    • Theater/Kinos/Schwimmbäder/Saunen: geöffnet 

    • Freizeitparks: geöffnet 

    • Öffentliche Verkehrsmittel: verfügbar, mit Mundschutz 

    • Maskenpflicht: Ja, in großen Teilen der Öffentlichkeit

    • Abstandsregeln: mindestens 1,5 Meter  

    • Versammlungsverbot: ab 4 Personen

    • Regionale Abweichungen möglich 

    • App (empfohlen): https://coronalert.be/de/ 

    Aktuelle Reisebestimmungen aufgrund COVID-19

    Quelle: Auswärtiges Amt

    Die Ausbreitung von COVID-19 führt weiterhin zu Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr und Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens. 

    Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Belgien wird aufgrund hoher Infektionszahlen derzeit gewarnt. 

    Epidemiologische Lage

    Belgien ist von COVID-19 im europäischen Vergleich weiterhin relativ stark betroffen. Die Zahl der Neuinfektionen liegt bei über 50 Fällen pro 100.000 Einwohner auf sieben Tage, weshalb Belgien als Risikogebiet eingestuft ist.

    Aktuelle und detaillierte Zahlen bieten das European Centre for Disease Prevention and Control (ECDC) und die belgischen Gesundheitsbehörden.

    Einreise

    Das belgische Außenministerium stuft eine Reihe von Ländern und Regionen weltweit als „rote“ (Gebiete mit hohem Infektionsrisiko) und „orange Zonen“ (Gebiete mit mäßig hohem Infektionsrisiko) ein.  In Deutschland ist derzeit keine Region als „rot“ eingestuft. „Orange“ sind derzeit die Regierungsbezirke Stuttgart, Tübingen, Karlsruhe, Freiburg, Schwaben, Mittel- und Unterfranken, Oberpfalz, Ober- und Niederbayern, Darmstadt, Arnsberg, Münster, Düsseldorf und Köln, das Land Berlin, die Freie Hansestadt Bremen, die Freie und Hansestadt Hamburg sowie die Regionen Hannover, Chemnitz und Weser-Ems eingestuft. Einreisenden aus diesen Gebieten wird eine siebentägige häusliche Quarantäne nach Einreise nach Belgien dringend empfohlen. Ausnahmen gelten für Berufspendler, Saisonarbeiter und Berufskraftfahrer sowie bei bestimmten Reisegründen. Die belgischen Behörden haben dazu ausführliche Informationen unter FAQ Info-Coronavirus.be (International) veröffentlicht.   

    Für die Durchreise durch Belgien, auch für Reisende aus den o.a. Gebieten, gelten diese Regelungen nicht. 

    Für alle Einreisen aus Gebieten mit hohem Infektionsrisiko (als Rote Zone auf der Website des belgischen Außenministeriums gekennzeichnet) gilt eine 7-tägige Quarantänepflicht und die Verpflichtung, nach 5 Tagen Quarantäne einen COVID-19-Test durchzuführen. Diese Regeln gelten nicht für Personen, die weniger als 48 Stunden in dem entsprechenden Gebiet verbracht haben.   

    Seit dem 1. August 2020 müssen Reisende nach Belgien innerhalb von 48 Stunden vor Einreise ein elektronisches „Public Health Passenger Locator Form“ ausfüllen und elektronisch versenden, auch solche mit Wohnsitz in Belgien nach mehr als 48-stündigem Auslandsaufenthalt. Nichtbeachtung kann zu einer Geldbuße in Höhe von bis zu 250,- Euro führen. Die Einreise von außerhalb des Schengengebiets kann bei Unterlassen des Ausfüllens bzw. Falschaussagen im Formular verweigert werden.   

    Sollte es nicht möglich sein, das Formular online abzusenden, kann es auch per E-Mail gesendet werden. Reisende können auch eine ausgefüllte Papierversion mit sich führen und bei der Flughafenpolizei abgeben oder per Post an Saniport, Eurostation II, Place Victor Horta, 40 bte 10, 1060 Bruxelles schicken.   

    Am Flughafen Brüssel erfolgen Temperaturmessungen bei allen Passagieren mit Wärmekameras. Zutritt wird bei über 38°C verweigert. Abholer erhalten keinen Zutritt in das Flughafengebäude. Am Flughafen ist ein Testzentrum für Reiserückkehrer aus roten Zonen eingerichtet. 

    Durch- und Weiterreise

    Die Durchreise durch Belgien ist grundsätzlich wieder ohne Grenzkontrollen möglich. Stichprobenartig kontrolliert die belgische Polizei an den Landgrenzen, ob das Public Health Passenger Locator Form ausgefüllt wurde. Für Durchreisende, die sich weniger als 48 Stunden in Belgien aufhalten, ist das Formular nicht verpflichtend. 

    Nicht notwendige Reisen in Länder, die das belgische Außenministerium als „Rote Zone“ klassifiziert, sind seit 25. September 2020 nicht mehr verboten. Es besteht jedoch eine dringende Reisewarnung. 

    Reiseverbindungen

    Der grenzüberschreitende Flug-, Zug- und Busverkehr funktioniert, ist allerdings teilweise reduziert.

    Beschränkungen im Land 

    Ab 9. Oktober 2020 sind enge Kontakte außerhalb der Familie auf 3 Personen pro Familienmitglied in einem Monat beschränkt. Private Zusammenkünfte im Freien sind auf 4 Personen beschränkt, zuhause dürfen max. vier Gäste empfangen werden. Abstände sind hierbei einzuhalten oder ggf. Masken zu tragen. In Cafés und Bars dürfen max. 4 Personen an einem Tisch zusammensitzen, Ausnahmen bestehen, wenn mehr Personen zum Haushalt gehören. Cafés und Bars müssen um 23 Uhr schließen. Für Restaurants gelten diese Regeln nicht, dort dürfen bis zu 10 Personen an einem Tisch sitzen. Discotheken und Clubs bleiben geschlossen.   

    Für professionell organisierte Veranstaltungen wie etwa Hochzeitsfeiern gelten die sehr strengen Auflagen für die Gastronomie. Großveranstaltungen sind nach wie vor untersagt. In Brüssel bleiben seit 8. Oktober 2020 alle Cafés, Bars und Festsäle für einen Monat geschlossen. Dies gilt auch für Bistros u.a. in Sport- und Kultureinrichtungen. Restaurants können geöffnet bleiben. Zudem gilt seitdem ein generelles Verbot von Alkoholkonsum im öffentlichen Raum. 

    Hygieneregeln

    Es gelten Abstandsregeln von 1,50 m. Es besteht Maskenpflicht in öffentlichen Verkehrsmitteln inkl. Haltestellen, Bahnhöfen und Bahnsteigen sowie an den Flughäfen, in Geschäften, Einkaufszentren, z.T. auch in Einkaufsstraßen, Gotteshäusern, Kultureinrichtungen, auf Märkten und beim Betreten von Restaurants/Cafés. Die Gemeinden legen selbstständig Zonen im öffentlichen Raum fest, in denen Maskenpflicht besteht. Die Zahl der Kunden in Geschäften ist, in Abhängigkeit von der Größe des Geschäfts, beschränkt. In gastronomischen Betrieben, Sportstätten, sowie Wellness- und Fitnesscentern werden Kontaktinformationen der Gäste für 14 Tage gespeichert.  Das Missachten der Regelungen kann zu einer Geldbuße in Höhe von bis zu 250,- Euro führen.

    Weitere Informationen über die aktuelle Situation in Belgien:

    Auswärtiges Amt Deutschland

    BMEIA Österreich

    EDA Schweiz

  • Bulgarien

    Stand Uhr • Alle Angaben ohne Gewähr

    Update: Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen in die Verwaltungsbezirke (Oblaste) Blagoevgrad und Targowischte wird derzeit aufgrund hoher Infektionszahlen gewarnt. 

    Aufgrund der steigenden Infektionszahlen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 gilt größtenteils eine Einreisesperre für Bulgarien. Davon ausgenommen sind Reisende aus der EU, dem Schengenraum, Großbritannien, San Marino, Andorra, Monaco und dem Vatikan. Reisende müssen entweder die Staatsangehörigkeit eines dieser Länder besitzen oder einen langfristigen Aufenthaltstitel. Zudem wird Bürgern aus den folgenden Ländern wieder die Einreise gestattet: Australien, Kanada, Georgien, Japan, Neuseeland, Ruanda, Südkorea, Thailand, Tunesien, Uruguay, den Vereinigten Arabischen Emiraten, der Ukraine, der Republik Nordmazedonien, Serbien, Bosnien und Herzegowina, Albanien, Montenegro, Moldawien, Israel, Kuwait, Belarus und der Türkei. Die Einreisevoraussetzung ist geknüpft an die Staatsangehörigkeit und den Wohnsitz der Reisenden. Alle anderen Reisenden unterliegen weiterhin Einreisebeschränkungen. Es dürfen keine Kreuzfahrtschiffe anlegen. Der Zugverkehr bleibt zunächst eingestellt. 

    Wichtig bei der Einreise 

    Voraussetzung zur uneingeschränkten Einreise ist, dass Reisende aus einem der oben genannten Länder einreisen und sich innerhalb der letzten 14 Tage auch nicht außerhalb aufgehalten haben. Möchten oben genannte Reisende aus einem Drittstaat einreisen, benötigen sie hierfür einen negativen PCR-Test, nicht älter als 72 Stunden. Andernfalls ist mit bis zu 14-tägigen Quarantänemaßnahmen zu rechnen. Bei der Einreise werden zudem Gesundheitschecks durchgeführt und Reisende müssen ein Einreiseformular ausfüllen, das an den Grenzstellen erhältlich ist.  

    Situation vor Ort  

    • Notstand: bis voraussichtlich 30.11.2020 

    • Hotels/Ferienunterkünfte: geöffnet 

    • Restaurants: geöffnet 

    • Bars/Clubs: geöffnet  

    • Kinos/Theater/Museen: geöffnet

    • Strände: geöffnet  

    • Maskenpflicht: in geschlossenen öffentlichen Räumen und öffentlichen Verkehrsmitteln 

    • Abstandspflicht: mindestens 1,5 Meter  

    • Versammlungsverbot: ab 30 Personen

    Quelle: Passolution

    Aktuelle Reisebestimmungen aufgrund COVID-19

    Quelle: Auswärtiges Amt

    Die Ausbreitung von COVID-19 führt weiterhin zu Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr und Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens.

    Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen in die Verwaltungsbezirke (Oblaste) Blagoevgrad und Targowischte wird derzeit aufgrund hoher Infektionszahlen gewarnt

    Epidemiologische Lage

    Bulgarien ist von COVID-19 regional unterschiedlich betroffen. Derzeit gibt es regionale Infektionsherde in Blagoevgrad und in Targowischte mit Inzidenzen von mehr als 50 Fällen pro 100.000 Einwohner auf sieben Tage, weshalb diese Gebiete als Risikogebiete eingestuft wurden.  In den übrigen Landesteilen bewegen sich die Infektionszahlen weiter auf niedrigerem Niveau.  Aktuelle und detaillierte Zahlen bietet das European Centre for Disease Prevention and Control (ECDC). 

    Einreise

    Seit dem 1. September 2020 ist u.a. allen EU-Staatsangehörigen und Staatsangehörigen aus Großbritannien, Island, Liechtenstein, Norwegen, Schweiz, Monaco, San Marino, Andorra, Vatikanstaat und deren Familienangehörigen die Einreise ohne Vorlage eines PCR-Tests gestattet. Personen mit o.a. Staatsangehörigkeiten, deren Reiseausgangspunkt in einem Drittstaat liegt, dürfen nur unter Vorlage eines negativen PCR-Testergebnisses einreisen. Der Test darf bei Einreise nicht länger als 72 Stunden zurückliegen. Alternativ gilt für Einreisende ohne Test eine 14-tägige verpflichtende häusliche Quarantäne.   

    Befreit von der Vorlage eines PCR-Tests sind u.a. Busfahrer im internationalen Personenverkehr, LKW-Fahrer im internationalen Fracht- und Güterverkehr sowie Flugzeugbesatzungen.

    Durch- und Weiterreise

    Die Durchreise durch Bulgarien ist allen o.g. Staatsangehörigen ohne Vorlage eines negativen COVID-19-PCR-Testergebnisses erlaubt.

    Es gibt keine nennenswerten Störungen bzw. Schließungen von Grenzübergängen. Im Rahmen der Grenzkontrollen wird auch eine Überprüfung des Fahrzeugführers auf unbezahlte Verwarngelder vorgenommen siehe Infrastruktur/Verkehr.  

    Reiseverbindungen

    Der Flugverkehr von und nach Bulgarien ist nach wie vor eingeschränkt, belebt sich aber wieder deutlich. Es bestehen aktuell regelmäßige Flugverbindungen von Sofia nach Deutschland sowie zu zahlreichen Flughäfen in Anrainerstaaten. Der Flughafen Varna wird wieder aus Deutschland angeflogen. Der Inlandsflugverkehr zwischen Sofia und Varna wurde wieder aufgenommen. Der internationale Personenzugverkehr ist nach wie vor eingestellt. Es werden lediglich Verbindungen nach Rumänien befahren.

    Beschränkungen im Land

    Es gibt aktuell keine Bewegungsbeschränkungen im Land.

    Hygieneregeln

    Die epidemische Ausnahmesituation gilt fort. Es besteht u.a. Maskenpflicht bei der Nutzung des öffentlichen Personennahverkehrs, in Apotheken und anderen geschlossenen öffentlichen Räumen.

    Weitere Informationen über die aktuelle Situation in Bulgarien:

    Auswärtiges Amt Deutschland

    BMEIA Österreich

    EDA Schweiz

  • Dänemark

    Stand Uhr • Alle Angaben ohne Gewähr

    Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen in die Region Hovedstaden (einschließlich der Hauptstadt Kopenhagen) wird derzeit aufgrund hoher Infektionszahlen gewarnt

    Dänemark hat seine generelle Einreisesperre aufgrund des Coronavirus teilweise aufgehoben. Reisende mit Wohnsitz in von Dänemark als sicher eingestuften Ländern dürfen wieder einreisen, sofern sie keine Krankheitssymptome aufweisen. Eine Liste dieser Länder finden Sie unter folgendem Link: https://politi.dk/en/coronavirus-in-denmark/travelling-in-or-out-of-denmark/is-my-country-open-or-banned. Reisende müssen nachweisen, dass sie ihren Wohnsitz in einem dieser Länder haben. Reisenden, die aus anderen als den als sicher eingestuften Ländern kommen oder sich innerhalb der letzten 14 Tage außerhalb aufgehalten haben, wird weiterhin die Einreise zu touristischen Zwecken verweigert. Auch wird Reisenden die Einreise verweigert, wenn diese deutliche Symptome von Covid-19 aufweisen. Transit am Flughafen ist gestattet. Die Durchreise durch Dänemark ist eingeschränkt und abhängig vom Wohnsitz und Reisegrund gestattet. 

    Wichtig bei der Einreise 

    An den Flughäfen herrscht Maskenpflicht. Es kann zu stichprobenartigen Kontrollen kommen. 

    Situation vor Ort  

    • Hotels/Ferienunterkünfte: geöffnet 

    • Restaurants/Cafés: eingeschränkt geöffnet 

    • Bars/Clubs: öffnen voraussichtlich ab November 

    • Einkaufszentren und Einzelhandelsgeschäfte: geöffnet 

    • Alle Betriebe, die Lebensmittel, Getränke oder Tabak für den Verbrauch vor Ort verkaufen, müssen spätestens um Mitternacht schließen 

    • Öffentliche Verkehrsmittel: verfügbar, Maskenpflicht 

    • Museen/Sehenswürdigkeiten/Tierparks/Kinos: geöffnet 

    • Maskenpflicht: in öffentlichen Verkehrsmitteln und Gastronomiebetrieben, sofern man nicht am Platz sitzt; generell in einigen Regionen 

    • Mindestabstand: 1 Meter 

    • Versammlungsverbot: maximal 50 Personen 

    • Regionale Abweichungen möglich 

    • App: Folgende App wird empfohlen herunterzuladen: https://play.google.com/store/apps/details?id=com.netcompany.smittestop_exposure_notification&hl=de (Android) oder https://apps.apple.com/de/app/smitte-stop/id1516581736 (iOS) 

    Quelle: Passolution

    Aktuelle Reisebestimmungen aufgrund COVID-19

    Quelle: Auswärtiges Amt

    Die Ausbreitung von COVID-19 führt weiterhin zu Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr und Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens.   

    Epidemiologische Lage   

    Auch Dänemark ist inzwischen stärker von COVID-19 betroffen. In der Region Hovedstaden (einschließlich der Hauptstadt Kopenhagen) beträgt die Inzidenz mehr als 50 Fälle pro 100.000 Einwohner auf sieben Tage, weshalb diese Region zum Risikogebiet eingestuft wurde. Daraus resultiert bei Einreise nach Deutschland ein kostenloser verpflichtender PCR-Test und ggf. eine Quarantäneverpflichtung. Aktuelle und detaillierte Zahlen bieten die dänische Gesundheitsbehörde und das European Centre for Disease Prevention and Control (ECDC).

    Einreise   

    Die Einreise von Personen mit Wohnsitz in einem als epidemiologisch sicher eingestuften Land, wie z.B. Deutschland, ist wieder ohne Einschränkungen möglich. Für die Einreise wird ein gültiger Pass oder Personalausweis und ein Nachweis des Wohnsitzes (z.B. Adresse auf dem Personalausweis, Meldebescheinigung) benötigt. Das dänische Statens Serum Institut aktualisiert die Liste der als „offen“ klassifizierten Länder wöchentlich anhand der COVID-19-Infektionszahlen.   

    Personen mit Wohnsitz in einem als epidemiologisch nicht sicher eingestuften Land, dürfen nur bei Vorliegen eines wichtigen Grundes nach Dänemark einreisen. Detaillierte Informationen, für welchen Personenkreis Ausnahmeregelungen gelten und bei welchen Gründen eine Einreise dennoch möglich ist, bieten die dänischen Behörden.   

    Für Fragen zum Thema Einreise nach Dänemark hat die dänische Polizei eine Hotline unter +45 7020 6044 (Mo-Fr 8-16 Uhr) eingerichtet. 

    Nichtdänischen Staatsangehörigen, die deutliche Symptome von COVID-19 zeigen, beispielsweise Husten oder Fieber, wird die Einreise nach Dänemark unabhängig vom Grund verwehrt.   

    Die Einreise über die deutsch-dänische Landgrenze ist wieder an allen Grenzübergängen möglich. Kontrollen werden nur stichprobenartig durchgeführt. Die Einreisekontrollen an den internationalen Flughäfen werden aufrecht erhalten. Bei Einreisen aus Ländern des Schengenraums, die nicht als Risikogebiet eingestuft sind, wird ebenfalls stichprobenartig kontrolliert.   

    Reisenden werden an der Grenze sowie während des Aufenthalts in Dänemark stichprobenartig Tests angeboten, die dazu dienen, eine mögliche Verbreitung des Virus zu überwachen. Die Teilnahme ist für Reisende aus einem als „offen“ klassifizierten Land nicht verpflichtend.   

    Durch- und Weiterreise   

    Die Durchreise durch Dänemark ist für Personen mit Wohnsitz in einem als „offen“ klassifizierten Land unabhängig vom Reisezweck erlaubt. Personen mit Wohnsitz in einem als epidemiologisch nicht sicher eingestuften Land wird die Durchreise erlaubt, wenn sie im Zielland Urlaub machen oder einen triftigen Grund für die Reise haben. Entsprechende Nachweise müssen vorgelegt werden. Auch Umsteigeverkehr an Flughäfen ist gestattet. Weitere Informationen bietet die dänische Polizei.

    Reiseverbindungen   

    Die aufgrund von COVID-19 teilweise stark eingeschränkten grenzüberschreitenden Verkehrsverbindungen normalisieren sich wieder. Eine Platzreservierung ist in allen Fern- und Regionalzügen der Dänischen Bahn erforderlich.   

    Beschränkungen im Land   

    Restaurants, Cafés, Geschäfte, kulturelle Einrichtungen (u.a. Museen, Theater, Kinos) und andere Einrichtungen wie Zoos, Schwimmbäder und Vergnügungsparks sind wieder geöffnet. Gaststättenbetriebe dürfen nur bis 22 Uhr geöffnet sein. Diskotheken und Nachtclubs sollen ab November 2020 wieder öffnen dürfen. Die Wiedereröffnung geht mit Maßnahmen zur physischen Distanzierung und zusätzlicher Hygiene einher. Wo möglich soll auf die Nutzung des öffentlichen Nahverkehrs verzichtet werden. Es gilt ein Verbot von Versammlungen von mehr als 50 Personen. Die dänische Polizei hat eine Reihe von Orten, sog. Hotspots, identifiziert, an denen es zu größeren Menschenansammlungen kommen kann. Diese Hotspots sollten vermieden werden, die Polizei kann auch Aufenthaltsverbote dort erlassen.

    Hygieneregeln   

    In ganz Dänemark gilt an Flughäfen und in öffentlichen Verkehrsmitteln (Bus, Zug, U-Bahn, S-Bahn, Fähren) einschließlich Bahnhofs- und Haltestellenbereich sowie im gewerblichen Personentransport (Taxis, Reisebusse) die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung (Alltagsmaske oder Visier). Diese Pflicht gilt außerdem beim Besuch von Restaurants, Bars, Cafés und ähnlichen Gaststättenbetrieben, solange man nicht am Platz sitzt. Kinder bis einschließlich 12 Jahren sind von den Verpflichtungen zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung ausgenommen. Es gilt eine Abstandsregelung von einem Meter zu anderen Personen, die nicht dem eigenen Haushalt angehören. Bei Personen mit erhöhtem Risiko oder in Situationen mit erhöhtem Ansteckungsrisiko (z.B. beim Sport, Singen oder in schlecht belüfteten Räumen) wird ein Abstand von zwei Metern empfohlen.

    Besonderheiten in den Regionen

    Einreisen auf die Färöer sind unter bestimmten Voraussetzungen wieder möglich. Bei Einreise erfolgt ein COVID-19-Test. Bis zum Vorliegen des Testergebnisses sind Reisende verpflichtet, sich umgehend in häusliche Quarantäne zu begeben. Ein zweiter Test ist nach sechs Tagen vorgesehen. Mehr Informationen zu Einreise- und Quarantänebestimmungen bieten die Regierung und Gesundheitsbehörden der Färöer

    Einreisen nach Grönland sind unter bestimmten Voraussetzungen wieder möglich. Es wird ein negativer Testnachweis auf COVID-19 zur Einreise benötigt. Der Test muss in einem nordischen Land (z.B. Dänemark oder Island) durchgeführt worden sein. Zusätzlich ist eine mehrtägige häusliche Selbstisolation von bis zu 14 Tagen erforderlich. Wenn ein erneuter Test, der fünf Tage nach Einreise durchgeführt wird, negativ ausfällt, kann die Selbstisolation vorzeitig beendet werden. Informationen zu Einreise- und Quarantänebestimmungen bietet die grönländische Regierung

    Weitere Informationen über die aktuelle Situation in Dänemark:

    Auswärtiges Amt Deutschland

    BMEIA Österreich

    EDA Schweiz

  • Dominikanische Republik

    Stand Uhr • Alle Angaben ohne Gewähr

    Die generelle Einreisesperre aufgrund des Coronavirus für die Dominikanische Republik wurde aufgehoben. Der internationale Flugverkehr läuft seit dem 01.07.2020 wieder an. Auch die Land- und Seegrenzen sind inzwischen wieder geöffnet. 

    Wichtig bei der Einreise 

    Es finden Gesundheitskontrollen inklusive Temperaturmessungen statt. Bei der Ankunft muss ein Gesundheitsformular ausgefüllt werden. Nach dem Zufallsprinzip erfolgen stichprobenartige COVID-Schnelltests. An den Flughäfen besteht Maskenpflicht.  

      Situation vor Ort    

    • Notstand: bis 17.10.2020 

    • Hotels/Ferienunterkünfte: geöffnet  

    • Restaurants/Cafés: eingeschränkt geöffnet  

    • Bars/Clubs: geschlossen  

    • Kinos/Theater: geschlossen  

    • Öffentliche Verkehrsmittel: reduziert, Maskenpflicht  

    • Maskenpflicht: ja, in der Öffentlichkeit  

    • Abstandsregeln: mindestens 1,5 Meter  

    • Versammlungsverbot: ja  

    • Nächtliche Ausgangssperre: ja 

    Quelle: Passolution

    Aktuelle Reisebestimmungen aufgrund COVID-19

    Quelle: Auswärtiges Amt

    Aufgrund der Ausbreitung von COVID-19 und damit einhergehenden Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr sowie Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens wird vor nicht notwendigen, touristischen Reisen in die Dominikanische Republik weiterhin gewarnt. 

    Bei Einreise an den Flughäfen werden stichprobenartig COVID-19-Schnelltests durchgeführt. Reisende sind verpflichtet, ggf. daran mitzuwirken. Bei positivem Testergebnis müssen sich Reisende in Quarantäne begeben. 

    Hotels sind geöffnet, unterliegen aber besonderen Abstands- und Hygieneregeln und dürfen zudem nur eine bestimmte Zahl an Gästen aufnehmen. 

    Seit 20. Juli 2020 hat das Land erneut den Ausnahmezustand verhängt. Die Regelung wurde inzwischen mehrfach verlängert und zum 17. Oktober 2020 erneut überprüft. Derzeit gilt montags bis freitags eine landesweite Ausgangssperre von 21 bis 5 Uhr, an Samstagen und Sonntagen von 19 bis 5 Uhr.  Das Tragen eines Mund- Nasen-Schutzes sowie Abstandswahrung in der Öffentlichkeit ist Pflicht. Reisen im Land selbst, z.B. per Bus oder Auto, sind möglich.  Weitere Informationen über die aktuelle Situation in der Dominikanischen Republik:

    Auswärtiges Amt Deutschland

    BMEIA Österreich

    EDA Schweiz

  • Finnland

    Stand Uhr • Alle Angaben ohne Gewähr

    Von nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Finnland wird derzeit vor dem Hintergrund geltender Reisebeschränkungen und Quarantäneregelungen abgeraten. 

    Aufgrund der steigenden Infektionszahlen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 gibt es derzeit eine teilweise Einreisesperre für Finnland. Aus manchen EU- und Schengenstaaten sowie Drittländern darf jedoch wieder eingereist werden. Voraussetzung zur Einreise ist, dass in den erlaubten Ländern innerhalb der letzten 14 Tage nicht mehr als 25 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner vorlagen. Eine Übersicht hierzu finden Sie unter folgendem Link: https://www.raja.fi/current_issues/guidelines_for_border_traffic

    Wichtig bei der Einreise 

    Reisende, die sich innerhalb der letzten zwei Wochen vor Einreise nach Finnland außerhalb der erlaubten Staaten aufgehalten haben, müssen mit Quarantänemaßnahmen bis hin zu Einreiseverweigerungen rechnen. Dies gilt ebenso für alle Reisenden aus den erlaubten Ländern mit mehr als 25 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner. Diesbezüglich wurden jedoch ab dem 23.11.2020 Lockerungsmaßnahmen angekündigt. Ab diesem Zeitpunkt sollen Personen aus diesen Ländern ebenfalls einreisen dürfen, wenn sie einen negativen COVID-Test, nicht älter als 72 Stunden, vorweisen können und sie sich auch nicht länger als 72 Stunden in Finnland aufhalten. Im Rahmen von Gruppenreisen soll die Testpflicht jedoch entfallen, sofern die Reise ebenfalls nicht mehr als 72 Stunden dauert. Bei längeren Reiseaufenthalten müssen Reisende aus Ländern mit mehr als 25 Fällen pro 100.000 Einwohner mit weiterführenden Test- oder Quarantänemaßnahmen rechnen. Bitte beachten Sie, dass Reisen aus anderen als den oben genannten Staaten weiterhin nicht zu touristischen Zwecken erlaubt sein werden, unabhängig von deren Infektionslage. 

    Situation vor Ort  

    • Hotels/Ferienunterkünfte: geöffnet 

    • Restaurants/Cafés: geöffnet

    • Bars: eingeschränkt geöffnet 

    • Öffentliche Verkehrsmittel: verfügbar 

    • Maskenpflicht: nein 

    • Versammlungsverbot: ab 50 Personen 

    • Abstandsregeln: 1 bis 2 Meter

    • App (empfohlen): https://koronavilkku.fi/en/  

    Aktuelle Reisebestimmungen aufgrund COVID-19

    Quelle: Auswärtiges Amt

    Die Ausbreitung von COVID-19 führt weiterhin zu Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr und Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens. 

    Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen in die Region Österbotten wird ab dem 17. Oktober 2020 aufgrund hoher Infektionszahlen gewarnt. 

    Von nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Finnland wird derzeit vor dem Hintergrund geltender Reisebeschränkungen und Quarantäneregelungen abgeraten.  

    Epidemiologische Lage   

    Finnland ist von COVID-19 weniger betroffen. Regionale Schwerpunkte sind der Großraum Helsinki (Region Uusimaa) und die Region Österbotten. Dort beträgt die Inzidenz mehr als 50 Fälle pro 100.000 Einwohner auf sieben Tage, weshalb diese Region ab dem 17. Oktober 2020 als Risikogebiet eingestuft wird. Aktuelle und detaillierte Zahlen bietet das European Centre for Disease Prevention and Control (ECDC).  

    Einreise 

    Die Modalitäten einer Einreise nach Finnland hängen vom Infektionsgeschehen im Herkunftsland ab, das den epidemiologischen Grenzwert von 25 Neuinfektionen pro 100.000 Personen innerhalb eines Zeitraums von 14 Tagen nicht überschreiten darf. Die finnischen Behörden überprüfen diesen Wert regelmäßig. Der Grenzwert ist für Deutschland überschritten. 

    Ab dem 12. Oktober 2020 gelten für alle Schengen-Staaten Einreisebeschränkungen für die Einreise nach Finnland. Bereits seit dem 28. September 2020 gelten diese für die Einreise aus Deutschland. Das bedeutet, dass nicht notwendige, touristische Reisen nach Finnland nicht gestattet sind. 

    Für die Personengruppen, die noch einreisen dürfen (s. Informationen des Grenzschutzes), gilt eine Regelung zur 14-tägigen Selbstisolierung nach Einreise.  Seit dem 1. Oktober 2020 kann auf die 14-tägige Selbstisolierung verzichtet werden, wenn aus einem epidemiologischen Risikogebiet kommende Reisende zwei negative COVID-19-Tests vorweisen können. Der erste Test muss bereits vor bzw. bei Einreise gemacht werden und darf nicht älter als 72 Stunden sein. Der zweite Test muss 72 Stunden nach Einreise erfolgen. Ab dem 12. Oktober 2020 wird die Selbstisolierung auf 10 Tage reduziert.  

    Weitere Informationen zur Aufhebung der Einreisebeschränkungen bietet der finnische Grenzschutz.  

    Durch- und Weiterreise   

    Es bestehen für Reisende aus Deutschland Reisebeschränkungen bei Ein- und Durchreise. Die Rückkehr in oder durch einen anderen EU- oder Schengen-Staat für Staatsangehörige anderer EU- und Schengenstaaten und ihre Familienangehörigen ist erlaubt. Auch Drittstaatsangehörige, die in einem anderen EU- oder Schengenstaat ihren gewöhnlichen Aufenthalt haben und einen entsprechenden Aufenthaltstitel haben, dürfen durchreisen.  

    Reiseverbindungen   

    Lufthansa und Finnair bieten Flüge von deutschen Flughäfen nach Finnland an, die Fährgesellschaft Finnlines bietet Passagierfährverkehr zwischen Helsinki und Travemünde.   

    Beschränkungen im Land   

    Seit dem 8. Oktober 2020 müssen alle Gastronomiebetriebe um 24 Uhr den Ausschank von Alkohol beenden und um 1 Uhr schließen. Weitere Einschränkungen könnten in Kürze folgen. Dann müssten Gastronomiebetriebe um 22 Uhr den Ausschank von Alkohol beenden und um 23 Uhr schließen. Restaurants müssen ihren Gästen die Möglichkeit bieten, sich beim Betreten des Restaurants die Hände zu waschen bzw. die Hände zu desinfizieren. Gäste mit Krankheitssymptomen dürfen Restaurants nicht betreten.  Es besteht ein Versammlungsverbot für Gruppen von mehr als 50 Personen.  

    Hygieneregeln   

    Die finnischen Behörden empfehlen, in Geschäften, Einkaufszentren, öffentlichen Gebäuden und öffentlichen Verkehrsmitteln einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen. In der Ekstra-Klasse der finnischen Bahn (VR) gilt ab dem 26. Oktober 2020 eine Maskenpflicht Außerdem soll physischer Kontakt vermieden, auf Händeschütteln verzichtet, ein bis zwei Meter Abstand gehalten werden. Auf Besuche in Krankenhäusern und Pflegeheimen soll verzichtet werden. Ansonsten gelten die üblichen Hygieneregeln.

  • Frankreich

    Stand Uhr • Alle Angaben ohne Gewähr

    Update: Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Frankreich mit Ausnahme der Regionen Grand-Est und Corse (Insel Korsika) wird aufgrund hoher Infektionszahlen derzeit gewarntAb 17. Oktober 2020 gilt dies für ganz Frankreich.

    Auch vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Französisch-Guayana, St. Martin, Guadeloupe und La Réunion wird aufgrund hoher Infektionszahlen gewarnt.  Von Reisen in die übrigen französischen Überseegebiete, für die Einreisebeschränkungen bestehen, wird dringend abgeraten. Ab 17. Oktober 2020 gilt dies auch für Martinique.

    Aufgrund der steigenden Infektionszahlen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 gibt es derzeit eine Einreisesperre für Reisende aus den meisten Nicht-EU-Ländern. Diese können nur dann nach Frankreich einreisen, wenn sie die erforderliche Bescheinigung (https://www.interieur.gouv.fr/Actualites/L-actu-du-Ministere/Attestation-de-deplacement-et-de-voyage) ausgefüllt haben, die bestätigt, dass ihre Reise eine absolut notwendige Reise ist. Außerdem muss eine Selbsterklärung zum Gesundheitszustand ausgefüllt werden. Mit bis zu 14-tägigen Quarantänemaßnahmen ist zu rechnen, es sei denn, ein negativer PCR-Test, nicht älter als 72 Stunden, kann vorgewiesen werden oder Reisende lassen sich bei der Ankunft testen. Für Reisende aus bestimmten Ländern ist, neben der Einreisebescheinigung, die Vorlage eines maximal 72 Stunden alten PCR-Ergebnisses inzwischen verpflichtend.  

    Wichtig bei der Einreise

    Reisende auf dem Luft- und Seeweg müssen eine Selbsterklärung darüber abgeben, dass sie keine COVID-19-Symptome haben und dass sie innerhalb der letzten 14 Tage vor Einreise keinen Kontakt zu infizierten Personen hatten. Eine Vorlage für diese Erklärung kann unter folgendem Link heruntergeladen werden: https://uk.ambafrance.org/COVID-19-UK-and-French-travel-and-quarantine-measures. Reisende, die Symptome von COVID-19 aufweisen, müssen mit Quarantänemaßnahmen rechnen. Allen Reisenden, die sich innerhalb der letzten zwei Wochen außerhalb der oben genannten Staaten aufgehalten haben, wird die Einreise verweigert oder es kommt ebenfalls zu 14-tägigen Quarantänemaßnahmen. Frankreich kontrolliert seine EU-Binnengrenzen bis Ende Oktober 2020 weiter. Hinweis zur Maskenpflicht: Örtliche Behörden in zahlreichen französischen Städten gehen dazu über, die Pflicht zum Tragen einer Gesichtsmaske in der Öffentlichkeit auch auf sonstige öffentliche Plätze, Straßen oder Anlagen mit dichtem Publikumsverkehr zu erweitern. Reisende müssen örtliche Hinweise, wie zum Beispiel Aushänge, beachten.    

    Situation vor Ort   

    • Hotels/Ferienunterkünfte: geöffnet 

    • Restaurants/Cafés: geöffnet 

    • Bars/Clubs: geöffnet 

    • Diskotheken: geschlossen 

    • Strände: geöffnet 

    • Kinos/Freizeitparks: geöffnet 

    • Öffentliche Verkehrsmittel: verfügbar 

    • Museen: teilweise 

    • Maskenpflicht: in öffentlichen Verkehrsmitteln, in geschlossenen öffentlichen Räumen, in Paris und einigen Städten auch in öffentlichen Außenbereichen 

    • Versammlungsverbot: ab 10 Personen 

    • App: Folgende App wird empfohlen herunterzuladen: https://www.economie.gouv.fr/stopcovid 

    • Regionale Unterschiede möglich 

    • Marseille/Aix-en-Provence und Guadeloupe: 26.09.2020-10.10.2020 werden alle Gaststätten geschlossen  

    Quelle: Passolution

    Aktuelle Reisebestimmungen aufgrund COVID-19

    Quelle: Auswärtiges Amt

    Aktuelles 

    Die Ausbreitung von COVID-19 führt auch in Frankreich weiterhin zu Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr und Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens.  

    Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Frankreich mit Ausnahme der Regionen Grand-Est und Corse (Insel Korsika) wird aufgrund hoher Infektionszahlen derzeit gewarnt. Ab 17. Oktober 2020 gilt dies für ganz Frankreich. 

    Auch vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Französisch-Guayana, St. Martin, Guadeloupe und La Réunion wird aufgrund hoher Infektionszahlen gewarnt.  Ab 17. Oktober 2020 gilt dies auch für Martinique.

    Epidemiologische Lage

    Frankreich verzeichnet steigende COVID-19 Infektionszahlen. Frankreich überschreitet die Zahl der Neuinfektionen 50 Fälle pro 100.000 Einwohner auf sieben Tage, weshalb ganz Frankreich ab 17. Oktober 2020 als Risikogebiet eingestuft wird. Zu den Überseegebieten siehe Besonderheiten in den Regionen/Überseegebieten. 

    Die französische Regierung hat am 14. Oktober 2020 landesweit für zunächst vier Wochen wieder den Gesundheitsnotstand erklärt. Auf dieser Grundlage sind ab dem 17. Oktober 2020 im Großraum Paris (Île de France), Aix-en-Provence/Marseille sowie in den Städten Grenoble, Lille, Lyon, Montpellier, Rouen, St. Étienne und Toulouse bußgeldbewehrte Ausgangssperren von 21 bis 6 Uhr verfügt worden. Aktuelle und detaillierte Zahlen bieten das European Centre for Disease Prevention and Control (ECDC) und Santé Publique France. 

    Durch- und Weiterreise

    Die Durchreise aus EU- und Schengenstaaten sowie dem Vereinigten Königreich von Großbritannien und Nordirland ist ohne weiteres möglich. Transitreisende im Flugverkehr sollten ihre Anschlussreisemöglichkeit nachweisen können. EU-Bürger dürfen zur Durchreise an ihren Wohnsitz im Transit auch aus Drittstaaten durch Frankreich reisen. Es gelten jedoch die im Abschnitt Einreise genannten länderabhängigen Zusatzerfordernisse (ggf. negativer COVID-19-Test, Erklärungen zu Einreisegrund und COVID-19-Symptomfreiheit). Näheres veröffentlicht das französische Außenministerium. 

    Reiseverbindungen

    Reisemöglichkeiten mit Zügen oder Flugzeugen von und nach Deutschland bestehen und können über Reisebüros oder im Internet recherchiert und gebucht werden. 

    Touristische und andere Flugreisen ohne triftigen Grund in die Überseegebiete Französisch-Guyana, Mayotte, Neu-Kaledonien sowie Wallis und Futuna sind untersagt. Für die französischen Antillen (Guadeloupe, Martinique, St. Martin, St. Barthélémy) La Réunion und Französisch Polynesien ist kein triftiger Grund mehr erforderlich, jedoch besondere Maßnahmen vor Abreise, siehe Besonderheiten in den Regionen/Überseegebieten. 

    Beschränkungen im Land

    Im Großraum Paris (Île-de-France) und Aix-en-Provence/Marseille sowie in den Städten Grenoble, Lille, Lyon, Montpellier, Rouen, St. Étienne und Toulouse gilt ab dem 17. Oktober 2020 eine bußgeldbewehrte Ausgangssperre von 21 bis 6 Uhr. Bestimmte Ausnahmetatbestände können in dringenden Fällen geltend gemacht werden. 

    Gastronomiebetriebe unterliegen Abstandsgeboten und anderen Einschränkungen. 

    Konzertsäle, Vergnügungsparks, Diskotheken und ähnliche Veranstaltungsorte sind derzeit noch geschlossen. 

    Museen sind zum Teil wieder geöffnet, gegebenenfalls müssen Eintrittskarten vorab für bestimmte Besuchszeiten gebucht werden, Sportanlagen nur mit Einschränkungen. 

    Parks, öffentliche Grünanlagen, Strände, Sporthäfen sind landesweit grundsätzlich wieder zugänglich. Je nach örtlichen Gegebenheiten können lokal zusätzliche Beschränkungen oder Schließungen angeordnet werden. Dies ist angesichts derzeit hoher Verbreitungszahlen für Marseille (Bouches-du-Rhône), Bordeaux (Gironde) und Guadeloupe der Fall. Gastronomie und auch Campingplätze sowie Jugendherbergen sind geöffnet. Auch Jugendferienlager sind möglich. 

    Landesweit dürfen bis auf weiteres grundsätzlich keine Großveranstaltungen mit über 5.000 Teilnehmern stattfinden. Ungeordnete Versammlungen im öffentlichen Raum oder in der Öffentlichkeit zugänglichen Räumen von über 10 Personen sind untersagt. 

    Hygieneregeln

    Landesweit besteht für alle Personen ab 11 Jahre eine strafbewehrte Verpflichtung zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes in allen öffentlich zugänglichen, geschlossenen Räumen (z.B. Flughäfen, Bahnhöfe, Museen, Banken, Geschäfte, überdachte Märkte, Sehenswürdigkeiten). Die Verpflichtung zum Tragen einer Gesichtsmaske gilt auch in allen öffentlichen Verkehrsmitteln (z.B. Flugzeug, Zug, Metro, Bus, Taxis und Sammeltaxis). Verkehrsunternehmen müssen - im Rahmen des Möglichen, z.B. über entsprechende Sitzplatzreservierung - Abstandswahrung in den Transportmitteln, Flughäfen, Bahnhöfen etc. ermöglichen und Desinfektionsmittel bereitstellen. 

    In zahlreichen französischen Städten gehen die örtlichen Behörden dazu über, die Pflicht zum Tragen einer Gesichtsmaske in der Öffentlichkeit auch auf sonstige öffentliche Plätze, Straßen oder Anlagen mit dichtem Publikumsverkehr zu erweitern. Unter anderem in Paris und den umliegenden Départements Seine-Saint-Denis, Hauts-de-Seine und Val-de-Marne sowie in Marseille, Toulouse und Straßburg gilt Maskenpflicht im gesamten Stadtgebiet. 

    Besonderheiten in den Regionen/Überseegebiete

    Touristische Reisen ohne wichtigen sonstigen Reisegrund in die französischen Überseegebiete Französisch-Guyana, Mayotte, Neu-Kaledonien sowie Wallis und Futuna sind noch nicht möglich. Auch die französische Regierung rät von Reisen nach Mayotte und Guyana dringend ab. 

    In Martinique, Französisch-Guayana, St. Martin, Guadeloupe und La Réunion überschreitet die Zahl der Neuinfektionen 50 Fälle pro 100.000 Einwohner auf sieben Tage derzeit, weshalb sie als Risikogebiete eingestuft wurden. Dies gilt ab 17. Oktober 2020 für Martinique.  

    Reisende nach Guadeloupe, Martinique, St. Martin, St. Barthélémy und La Réunion müssen bei Abflug ein negatives COVID-19-PCR-Testergebnis, das nicht älter als 72 Stunden ist, vorlegen sowie eine Selbsterklärung zur Symptomfreiheit. 

    Anderenfalls kann die Reise nicht angetreten werden. Eine Verpflichtung zur Einhaltung einer Quarantäne nach Einreise besteht aktuell nicht, teilweise empfehlen die französischen Behörden die Durchführung eines zweiten Tests sieben Tage nach Einreise sowie besondere Sorgfalt bei der Einhaltung von Abstandsregeln in der ersten Aufenthaltswoche.   

    Reisende nach Französisch-Polynesien benötigen ebenfalls vor Abflug ein höchstens 72 h altes negatives COVID-19-PCR-Testergebnis, und die Selbsterklärung zu Symptomfreiheit. Darüber hinaus ist eine u.a. COVID-19 abdeckende Krankenversicherung oder eine Kostenübernahmezusage erforderlich, sowie eine Online-Registrierung mit den eigenen Reise- und Aufenthaltsdaten (ETIS – Electronic Travel Information System). Bei Einreise erhalten Reisende einen Testkit für einen COVID-19-Selbsttest, der vier Tage nach Einreise vorzunehmen ist. Nähere Informationen finden sich auf der Website des Hochkommissariats (Präfektur) von Französisch-Polynesien.

    Weitere Informationen über die aktuelle Situation in Frankreich:

    Auswärtiges Amt Deutschland

    BMEIA Österreich

    EDA Schweiz

  • Griechenland

    Stand Uhr • Alle Angaben ohne Gewähr

    Einreise für Deutsche wieder ohne Quarantänemaßnahmen möglich.

    Aufgrund der steigenden Infektionszahlen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 müssen derzeit alle Reisenden mit temporären Einreisebeschränkungen rechnen. Reisende aus den meisten EU- und Schengen-Staaten sowie Großbritannien sind hiervon nicht mehr betroffen, sofern sie aus einem dieser Staaten einreisen und sich in den letzten 14 Tagen vor Einreise auch nur dort aufgehalten haben. Sie müssen zudem Einwohner des jeweiligen Landes sein oder einen dauerhaften Aufenthalt, zum Beispiel mittels eines Aufenthaltstitels, dort nachweisen können.  

    Unter diesen Voraussetzungen wird auch Reisenden aus einigen Drittstaaten wieder die Einreise ermöglicht. Eine Aufstellung der erlaubten Länder finden Sie unter folgendem Link: https://travel.gov.gr/#/  Seit dem 28.07.2020 gelten neue Reisebeschränkungen für Flugreisende aus Bulgarien und Rumänien. Diese müssen einen negativen PCR-Test, nicht älter als 72 Stunden, eines anerkannten Labors nachweisen. Das Attest mit begleitender Diagnose sollte die Adress- und Passdaten des Reisenden enthalten sowie in englischer Sprache verfasst sein. Seit dem 12.08.2020 gilt dies auch für Reisende aus Malta. Seit dem 17.08.2020 treten diese Regelungen auch für Reisende aus Schweden, Belgien, Spanien und den Niederlanden in Kraft. Reisende, die von Flughäfen aus bestimmten Risikogebieten anreisen, werden zudem vor Ort getestet und müssen mit Quarantänemaßnahmen rechnen. Eine Liste dieser Flughäfen finden Sie unter folgendem Link: https://www.easa.europa.eu/SD-2020-01/Airports#group-easa-downloads. Boote aus den erlaubten Ländern dürfen anlegen, sofern nicht mehr als 49 Passagiere an Bord sind. Die Einreise auf dem Landweg ist nur über Bulgarien möglich und unterliegt gesonderten Bestimmungen (s.u.).  

    Seit dem 1. August können Kreuzfahrtschiffe in Piräus, Rhodos, Heraklion, Volos, Korfu und Katakolo anlegen. Nach ihrem ersten Anlegen können die Schiffe jeden anderen griechischen Hafen auf ihrer Reiseroute anlaufen. Kreuzfahrtpassagiere müssen vor Antritt der Kreuzfahrt einen negativen PCR-COVID-19-Test, der nicht älter als 72 Stunden sein darf, vorweisen. An den Häfen werden Stichprobentests durchgeführt.  

    Wer auf dem Landweg aus Bulgarien einreist, muss seit dem 15.07.2020 ein negatives PCR-Ergebnis, nicht älter als 72 Stunden, vorweisen. Der Test muss in einem anerkannten Labor vorgenommen worden sein und das Attest mit begleitender Diagnose sollte die Adress- und Passdaten des Reisenden enthalten. Das Attest sollte in englischer Sprache verfasst sein. Ab dem 17.08.2020 gilt diese Pflicht für alle Grenzübertritte auf dem Landweg. Zu beachten sind jedoch die abweichenden Öffnungszeiten der einzelnen Grenzübergangsstellen. Zudem können nicht alle Grenzübergänge zu touristischen Zwecken genutzt werden. 

    Wichtig bei der Einreise

    Alle Reisenden, die über den Luft-, See- oder Landweg einreisen, müssen sich mindestens 24 Stunden vor Ankunft online registrieren ("Passenger Locator Form"). Das entsprechende Formular finden Sie unter folgendem Link: https://travel.gov.gr/#/. Nach erfolgreicher Registrierung erhalten Reisende (in der Regel in der Nacht vor dem Anreisetag) einen QR-Code, den sie bei Einreise in elektronischer oder ausgedruckter Form vorweisen müssen. Wer keinen Code vorweisen kann, muss mit Geldbußen rechnen. In Abhängigkeit des QR-Codes werden Reisende vor Ort stichprobenartig auf das Coronavirus getestet. Der Test ist kostenlos. Betroffene Personen müssen sich für 24 Stunden in ihrer gebuchten Unterkunft selbst isolieren, bevor sie sich frei im Land bewegen dürfen. Haben sie nach 24 Stunden keine Benachrichtigung erhalten, ist das Testergebnis negativ und es folgen keine weiteren Einschränkungen. Bei positivem Testergebnis werden Reisende kontaktiert und über die entsprechenden Maßnahmen informiert. An den Grenzübergangsstellen besteht Maskenpflicht.  

    Wichtig vor Ort:

    • Hotels/Ferienunterkünfte: geöffnet 

    • Restaurants/Cafés: eingeschränkt geöffnet 

    • Bars/Clubs: geschlossen 

    • Strände: geöffnet 

    • Museen/Sehenswürdigkeiten/Tierparks/Kinos: geöffnet 

    • Geschäfte: geöffnet 

    • Öffentliche Verkehrsmittel: verfügbar, Maskenpflicht, teilweise wird eine Selbsterklärung benötigt

    • Maskenpflicht: in öffentlichen Verkehrsmitteln, Taxen, Innenräumen und Geschäften 

    • Straßenverkehr: nicht mehr als 2 Personen in einem Auto zusätzlich zum Fahrer (Kinder ausgenommen) 

    • Versammlungsverbot: ab 50 Personen 

    • Regionale Abweichungen sind möglich und können, in Abhängigkeit der Infektionszahlen, jederzeit kurzfristig in Kraft treten. Reisende sollten daher stets die Anweisungen lokaler Behörden befolgen und sich gegebenenfalls vor Ort informieren 

      Quelle: Passolution

    Aktuelle Reisebestimmungen aufgrund COVID-19

    Quelle: Auswärtiges Amt

    Die Ausbreitung von COVID-19 führt weiterhin zu Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr und Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens.

    Epidemiologische Lage

    Griechenland ist von COVID-19, trotz zuletzt steigender Neuinfektionszahlen, auch weiterhin relativ moderat betroffen. Regionale Schwerpunkte sind die Regionen Attika (Hauptstadtregion Athen) und, geringer ausgeprägt, Thessaloniki/Zentralmakedonien. Aktuelle und detaillierte Zahlen bietet das European Centre for Disease Prevention and Control (ECDC).

    Einreise

    Seit dem 1. Juli 2020 dürfen alle internationalen Flughäfen in Griechenland ab Deutschland wieder direkt angeflogen werden.

    Für alle Einreisen auf dem See-, Luft- und Landweg gilt eine Online-Anmeldepflicht. Reisende müssen spätestens 24 Stunden vor Abreise nach Griechenland ein Online-Formular („Passenger Locator Form“) ausfüllen. Nach erfolgter Anmeldung erhalten Reisende eine Bestätigung. Der QR-Code wird in der Regel am Tag der Einreise automatisiert um 00:10 Uhr per Email zugesandt. Er muss bei Einreise vorgezeigt werden. Kann kein Code vorgezeigt werden, ist eine Geldbuße von 500,- Euro möglich. Einige Flug- und auch Fährgesellschaften verlangen die Vorlage des QR-Codes beim Check-In/Boarding. Wenn die Reise vor dem Einreisedatum begonnen wird, wird empfohlen, beim Check-In/Boarding die Bestätigungsemail vorzuweisen und auf die Seite www.travel.gov.gr hinzuweisen. 

    Gegebenenfalls auftretende technische Probleme bei Registrierung über das „Passenger Locator Form“ können nur direkt mit den griechischen Behörden aufgenommen werden. Es wurde eine Servicerufnummer unter 0030 215 5605151 (montags bis freitags von 09:00 bis 21:00 Uhr) geschaltet. Die deutschen Auslandsvertretungen in Griechenland haben keinen Einfluss auf die Registrierungsverfahren   

    Bei einzelnen Reisenden kann bei Einreise aufgrund bestimmter Kriterien ein COVID-19-Test durchgeführt werden. Eine mögliche Testung richtet sich nach einem Algorithmus, der auf Grundlage der eingegangenen Anmeldedaten (z.B. Voraufenthalten in Risikogebieten) eine Risikoeinschätzung trifft. Der Test ist für Reisende kostenlos. 

    Bis zum Vorliegen des Testergebnisses ist eine Selbstisolation einzuhalten. Die Dauer der Selbstisolation wird mit 24 Stunden angegeben, gemäß dem „Passenger Locator Form“ (PLF) ist eine Weiterreise zu der in der Anmeldung genannten Zieladresse erlaubt. Nur positiv getestete Personen erhalten eine Benachrichtigung. Erfahrungsgemäß liegen die Testergebnisse in der Regel innerhalb von 24 bis 72 Stunden vor.   

    Die Reise über den Seeweg nach/aus Griechenland von/nach Italien ist wieder möglich. Der Fährverkehr (Personen) mit Albanien und der Türkei bleibt ausgesetzt. 

    Kreuzfahrtschiffe dürfen seit dem 1. August 2020 die Häfen Piräus, Rhodos, Heraklion, Volos, Korfu und Katakolo anlaufen. Kreuzfahrtpassagiere müssen vor Antritt der Kreuzfahrt einen negativen PCR-COVID-19-Test, der nicht älter als 72 Std. sein darf, vorweisen. An den Häfen werden Stichprobentests durchgeführt. 

    Sportboote dürfen Griechenland anlaufen, sofern die Transportkapazität von 49 Passagieren nicht überschritten wird und die Ankunft aus Staaten, für die keine Einschränkungsmaßnahmen/Verkehrsverbote gelten, erfolgt. Einreisende mit Sportbooten oder anderen privaten Schiffen benötigen keinen QR-Code. Eine Anmeldung über das Online-Anmeldeformular ist nicht notwendig. 

    Reiseverbindungen

    Der Direktflugverkehr mit allen internationalen Flughäfen in Griechenland wurde wieder aufgenommen.

    Die tatsächliche Durchführung von Flugverbindungen hängt von der Entscheidung der jeweiligen Fluggesellschaft ab.

    Beschränkungen im Land

    Die Höchstteilnehmerzahl bei öffentlichen und geschlossenen Veranstaltungen ist auf 50 Personen begrenzt. In öffentlichen Verkehrsmitteln, Taxis und Fähren gelten Kapazitätsbegrenzungen. Bei der Nutzung von einigen Verkehrsmitteln (z.B. Fähre) ist eine Selbsterklärung auszufüllen.

    Restaurants, Bars, Cafés und Diskotheken können unter Einhaltung von Hygiene- und Abstandregeln öffnen; in weiten Landesteilen sind die Öffnungszeiten jedoch auf Mitternacht beschränkt. 

    Indoor-Pools dürfen nicht betrieben werden. Die Nutzung von Außenpools ist nur einer bestimmten Personenzahl je nach Größe des Pools gestattet (5m² pro Person). Abstandsregeln sind auch zwischen Liegen einzuhalten. 

    Touristenunterkünfte (Campingplätze, Jugendherbergen und Ferienwohnungen) und Hotels dürfen wieder öffnen. Über die tatsächliche Öffnung entscheiden die Betriebe selbst. Strände sind unter Geltung von Hygiene- und Abstandsregeln geöffnet. Zu den Hygiene- und Abstandsregeln gehört, dass ein bestimmter Abstand zwischen Strandliegen eingehalten werden muss, sofern es sich nicht um eine Familieneinheit handelt, und dass der Ausschank von Alkohol am Strand teilweise eingeschränkt ist. 

    Frisörsalons, Spa- und Wellnesseinrichtungen sind wieder geöffnet. Es gelten Hygieneregeln. 

    Archäologische Stätten und Museen sind geöffnet. 

    Open Air-Veranstaltungen wie Kino und Theater sind gestattet; Veranstaltungen mit Stehplätzen z.B. Konzerte, landesweit verboten. 

    Detaillierte Informationen zu touristischen Reisen bietet die Greek National Tourism Organisation unter VisitGreece und Destination Greece sowie in der App VisitGreece. 

    Hygieneregeln

    Abstandsregeln müssen überall eingehalten werden. 

    Es gilt eine generelle Tragepflicht für einen Mund-Nasen-Schutz in allen öffentlichen, geschlossenen Räumen, z.B. für Kunden und Personal in Supermärkten, allen Geschäften des Einzelhandels, öffentlichen Verkehrsmitteln, Taxis, Aufzügen, Arztpraxen, Krankenhäusern, Friseursalons, Kosmetikzentren, Bankfilialen sowie generell in Büros mit Kundenverkehr und auf Wochenmärkten. Darüber hinaus muss ein Mund-Nasen-Schutz bei allen öffentlichen Kulturveranstaltungen im Freien und in Kirchen getragen werden. Verstöße werden mit einem Bußgeld in Höhe von 150,- Euro geahndet. Abstandsregeln müssen überall eingehalten werden. 

    Für die Hauptstadtregion Attika gilt seit 16. September 2020 die Pflicht, auch am Arbeitsplatz einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen. Weitere zusätzliche Tragepflichten in der Hauptstadtregion und den Regionalbezirken finden sich im Abschnitt Beschränkungen im Land. 

    Hotels und andere Unterkünfte haben diverse Auflagen (Hygiene-, Distanz- und Auslastungsbeschränkungen) einzuhalten, um die Sicherheit von Personal, Gästen und Bevölkerung zu gewährleisten. Hierzu wurden spezielle Hygieneprotokolle in Kraft gesetzt. Jedes Hotel hat eine verantwortliche Person zur Überwachung und Einhaltung der Auflagen zu bestimmen. Für die Mitarbeiter existiert Maskenpflicht. Tische, Liegen etc. sollen regelmäßig desinfiziert werden. 

    Für alle Restaurants (auch in Hotels) gelten Abstandsregeln zwischen den Tischen sowie eine Beschränkung der Personenzahl pro Tisch. Speisen werden am Tisch serviert. In Bars, Clubs, Cafés und Restaurants ist der Aufenthalt im Stehen verboten. 

    Vor der Durchführung von Gruppenveranstaltungen sollten Veranstalter sich an die zuständigen griechischen Behörden wenden, um sich über die geltenden Bestimmungen zu informieren.  Quelle: www.griechenland.diplo.de/Corona

    Weitere Informationen über die aktuelle Situation in Griechenland:

    Auswärtiges Amt Deutschland

    BMEIA Österreich

    EDA Schweiz

  • Irland

    Stand Uhr • Alle Angaben ohne Gewähr

    Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen in die Hauptstadt Dublin (County Dublin), und die Border Region wird derzeit aufgrund hoher Infektionszahlen gewarnt.  Ab 17. Oktober 2020 gilt dies auch für die Regionen Mid-West, South-West, Mid-East, West und Midlands. 

    Von nicht notwendigen, touristischen Reisen in die übrigen Landesteile wird vor dem Hintergrund geltender Quarantäneregelungen für Reisen aus Deutschland derzeit abgeraten. 

    Aufgrund der steigenden Infektionszahlen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 kann es zu Reisebeschränkungen und Gesundheitsprüfungen kommen. 

    Wichtig bei Einreise 

    Aufgrund der steigenden Infektionszahlen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 müssen derzeit alle Reisenden bei Einreise nach Irland mit einer 14-tägigen Quarantäne rechnen. Ausgeschlossen davon sind Transitreisende sowie Reisende aus als von Irland sicher (grün) eingestuften Ländern. Eine Liste dieser Länder finden Sie unter folgendem Link: https://www.dfa.ie/. Reisende, die aus diesen Ländern einreisen, sich aber innerhalb der letzten 14 Tage außerhalb aufgehalten haben, müssen weiterhin mit Quarantänemaßnahmen rechnen. Zudem müssen alle Reisenden vor der Einreise ein Formular (Public Health Passenger Locator Form) ausfüllen. Das Formular erhalten sie über folgenden Link: https://www2.hse.ie/file-library/coronavirus/covid-19-public-health-passenger-locator-form.pdf

    Situation vor Ort   

    • Von Seiten der Regierung wurde ein 5-Phasen Plan zur Rückkehr in die Normalität verordnet. Diesen finden Sie unter dem folgenden Link: https://www.gov.ie/en/campaigns/resilience-recovery-2020-2021-plan-for-living-with-covid-19/

    • Hotels/Ferienunterkünfte: eingeschränkt geöffnet  

    • Restaurants/Cafés: eingeschränkt geöffnet 

    • Bars: eingeschränkt geöffnet  

    • Öffentliche Verkehrsmittel: für notwendige Fahrten verfügbar  

    • Museen/Sehenswürdigkeiten: geschlossen 

    • Theater/Kinos: geöffnet  

    • Maskenpflicht: In Geschäften und öffentlichen Verkehrsmitteln sowie Restaurants und Bars, wenn man nicht am Tisch sitzt  

    • Versammlungsverbot: maximal 6 Personen aus 2 verschiedenen Haushalten  

    • Abstandsregeln: 2 Meter  

    • Strengere Maßnahmen in Dublin und Donegal  

    • Inlandsreisen beschränkt  

    • App: Folgende App wird empfohlen herunterzuladen: https://covidtracker.gov.ie 

    Quelle Passolution

    Aktuelle Reisebestimmungen aufgrund COVID-19

    Quelle: Auswärtiges Amt

    Die Ausbreitung von COVID-19 führt weiterhin zu Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr und Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens. 

    Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen in die Hauptstadt Dublin (County Dublin), und die Border Region wird derzeit aufgrund hoher Infektionszahlen gewarnt.  Ab 17. Oktober 2020 gilt dies auch für die Regionen Mid-West, South-West, Mid-East, West und Midlands

    Von nicht notwendigen, touristischen Reisen in die übrigen Landesteile wird vor dem Hintergrund geltender Quarantäneregelungen für Reisen aus Deutschland derzeit abgeraten. 

    Epidemiologische Lage

    Auch Irland ist von COVID-19 betroffen. In der Hauptstadt Dublin (County Dublin bestehend aus der Stadt Dublin, Fingal, Dún Laoghaire-Rathdown und South Dublin) und in der Border Region (bestehend aus den Counties Donegal, Sligo, Leitrim, Cavan, Monaghan und Louth, einschließlich der Städte Dundalk und Drogheda) liegen die Inzidenzen derzeit bei mehr als 50 Fällen pro 100.000 Einwohner auf sieben Tage, weshalb diese zu Risikogebieten eingestuft wurden.  Aktuelle und detaillierte Zahlen bietet das European Centre for Disease Prevention and Control (ECDC) sowie die irische Regierung

    Einreise 

    Vor bzw. bei Einreise ist für die irischen Behörden von allen Reisenden verpflichtend ein Formular (Public Health Passenger Locator Form) mit Angabe von Name, Telefonnummer und der Wohnadresse in Irland auszufüllen, an der man sich die nächsten 14 Tage aufhalten wird. Verstöße gegen die Ausfüllpflicht (auch Falschangaben) können mit einer Geldstrafe von 2.500,- Euro oder einer Freiheitsstrafe von bis zu 6 Monaten geahndet werden. 

    Grundsätzlich wird allen Einreisenden, auch Iren und Bürgern mit Wohnsitz in Irland, empfohlen, für 14 Tage nach Einreise ihre Bewegungen stark einzuschränken. Dies gilt ab dem 28. September 2020 erneut für Reisende aus Deutschland. Ausgenommen von dieser Auflage sind Reisende aus Ländern und Gebieten auf der „Green List“, dann nur noch Finnland, Lettland, Liechtenstein und Zypern, Rückkehrende aus Nordirland, sowie Personal zur Sicherstellung des grenzüberschreitenden Warenverkehrs (z.B. Piloten, Transportunternehmer, Mitarbeiter in der Schifffahrt). 

    Auf Grundlage von ECDC-Kriterien umfasst die „Green List“ künftig Länder mit einer Inzidenz von bis zu 25 Neuinfektionen je 100.000 Einwohner innerhalb von 14 Tagen. Sie wird wöchentlich aktualisiert. 

    Durch- und Weiterreise   

    Transitreisen über irische (Flug-)Häfen sind möglich. Quarantänemaßnahmen sind nicht erforderlich, sofern der Transitbereich des (Flug-)Hafens nicht verlassen wird. 

    Reiseverbindungen   

    Von Irland aus gibt es in begrenztem Maße Flugverbindungen nach Deutschland (direkt oder indirekt über z.B. Amsterdam, London, Paris), Gleiches gilt für den Fährbetrieb ab/nach Irland. Das Angebot ist weiterhin stark eingeschränkt. Zudem kommt es häufig zu kurzfristigen Stornierungen. 

    Beschränkungen im Land   

    Seit 6. Oktober 2020 gilt grundsätzlich Level 3 des „Plan for Living with COVID-19“ mit zusätzlichen Einschränkungen für die Counties Dublin und Donegal. Für das private und öffentliche Leben gelten danach zahlreiche Hygiene-, Abstands- und Kapazitätsbeschränkungen. So sollen Angehörige eines Haushalts nur bis zu 6 Personen eines anderen Haushalts treffen.  Die Kapazitäten der öffentlichen Verkehrsmittel sind auf 50% reduziert, zu Spitzenzeiten bleibt die Nutzung des ÖPNV für systemrelevante Berufe und Zwecke vorbehalten. In Dublin gilt dies ganztägig. Das jeweilige County, in dem man sich aufhält, soll nicht verlassen werden. Hotels, Gasthäuser und Pensionen bleiben nur für Ortsansässige/Inländer weiterhin geöffnet. 

    Hygieneregeln 

    Das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes in öffentlichen Verkehrsmitteln und Taxis, in Geschäften und Einkaufszentren sowie in Restaurants und Bars, sofern man nicht am Tisch sitzt, ist verbindlich vorgeschrieben. Verstöße können mit Geldstrafen von bis zu 2.500,- Euro geahndet werden. In öffentlichen Räumen, in denen ein Abstand von 2 m nicht eingehalten werden kann, wird ein Mund-Nasen-Schutz empfohlen. 

    Weitere Informationen über die aktuelle Situation in Irland: Auswärtiges Amt Deutschland

    BMEIA Österreich

    EDA Schweiz

  • Italien

    Stand Uhr • Alle Angaben ohne Gewähr

    Update: Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen in die Regionen Kampanien und Ligurien wird ab 17. Oktober 2020 aufgrund hoher Infektionszahlen gewarnt. 

    Aufgrund der steigenden Infektionszahlen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 kann es zu Einreiseverweigerungen und Quarantänemaßnahmen kommen. Staatsbürger aus den meisten EU- und Schengenländern sowie einigen weiteren europäischen Staaten dürfen wieder einreisen. Zudem wird Einwohnern aus einigen Drittstaaten die Einreise wieder erlaubt. Eine Übersicht zu den erlaubten Ländern finden Sie unter folgendem Link: https://www.esteri.it/mae/en/ministero/normativaonline/decreto-iorestoacasa-domande-frequenti/focus-cittadini-italiani-in-rientro-dall-estero-e-cittadini-stranieri-in-italia.html. Alle anderen Reisenden unterliegen weiterhin Einreisebeschränkungen. Allen Reisenden, die sich innerhalb der letzten zwei Wochen außerhalb der erlaubten Staaten aufgehalten haben oder von einem anderen Staat aus einreisen möchten, wird die Einreise verweigert oder es kommt zu 14-tägigen Quarantänemaßnahmen. Erste Kreuzfahrtschiffe unter italienischer Flagge dürfen den Betrieb für Passagiere, die in Schengen-Ländern wohnhaft sind, wieder aufnehmen. Andere Kreuzfahrtschiffe unterliegen weiterhin Beschränkungen. Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an Ihre Reederei oder Kreuzfahrtgesellschaft. 

    Wichtig bei der Einreise 

    Bei Einreisen aus Rumänien besteht die Pflicht zu einer 14-tägigen Selbstisolation. Reisende, die aus Spanien, Frankreich, Großbritannien, Tschechien, Belgien oder den Niederlanden einreisen, benötigen einen negativen COVID-Test, nicht älter als 72 Stunden, oder werden vor Ort getestet. Außerdem müssen sich diese Reisenden nach der Ankunft beim örtlichen italienischen Gesundheitsamt anmelden. Dies gilt auch bei Voraufenthalten in den genannten Ländern innerhalb von 14 Tagen vor Einreise nach Italien. Generell werden bei der Einreise Gesundheitschecks durchgeführt. Vorab muss in jedem Fall das folgende Formular ausgefüllt werden: https://www.esteri.it/mae/resource/doc/2020/08/self-declaration_in_case_of_entry_into_italy_from_abroad_-_form_14_08.pdf. Für Flugreisende herrschen veränderte Handgepäck-Bestimmungen, bitte wenden Sie sich für weitere Informationen an Ihre Fluggesellschaft. 

    Wichtig bei der Einreise Sardinien

    48 Stunden vor der Einreise müssen sich Reisende über das folgende Formular registrieren: https://sus.regione.sardegna.it/sus/covid19/regimbarco/init;jsessionid=D8BD7F6BB7A7590FEA00014AD1599E08.sus1?lang=de. Jeder Reisende wird bei Ankunft dazu angehalten, eine Kopie der Registrierungsbestätigung sowie der Reiseunterlagen vorzuweisen. Zudem sollten alle Reisenden ein negatives Testergebnis (PCR- oder Antikörper-Test) vorweisen, das nicht älter als 48 Stunden ist. Reisende, die kein Testergebnis vorweisen, müssen sich innerhalb von 48 Stunden nach Einreise vor Ort testen lassen und das Ergebnis in Selbstisolation abwarten. Reisende, die zwar den Test vor der Einreise gemacht und das negative Ergebnis, aber noch keine schriftliche Bestätigung erhalten haben, müssen online in einer Eigenerklärung angeben, wann und wo der Test durchgeführt wurde. Die Testpflicht ist nach einem Gerichtsurteil vom 17.09.2020 vorübergehend ausgesetzt, kann jedoch zukünftig wieder in Kraft treten. Bei der Einreise kommt es zu Gesundheitskontrollen mit Temperaturmessungen. Ab einer Körpertemperatur von 37,5 Grad kann die Einreise verweigert werden. Ebenfalls wird allen Reisenden empfohlen, die App "SardegnaSicura" herunterzuladen. 

    Wichtig bei der Einreise Sizilien

    Vor der Einreise müssen sich Reisende unter folgendem Link registrieren: https://siciliasicura.costruiresalute.it/welcome. Alternativ kann die App "SiciliaSiCura" heruntergeladen werden. Für Sizilien wurde zudem angekündigt, dass aus dem Ausland einreisende Personen zukünftig bei ihrer Ankunft auf das Coronavirus getestet werden sollen. 

    Wichtig bei der Einreise Kalabrien

    Vor der Einreise müssen sich Reisende unter folgendem Link registrieren: https://www.regione.calabria.it/website/portaltemplates/view/view.cfm?17003  

    Wichtig bei der Einreise Apulien

    Vor der Einreise müssen sich Reisende unter folgendem Link registrieren: https://www.viaggiareinpuglia.it 

    Situation vor Ort

    • Notstand: bis voraussichtlich zum 31.01.2021 

    • Hotels/Ferienunterkünfte: geöffnet 

    • Restaurants/Cafés/Bars: geöffnet 

    • Strände: geöffnet 

    • Museen/Theater/Kinos: geöffnet 

    • Geschäfte: geöffnet 

    • Straßenverkehr: Maximal 3 Personen aus unterschiedlichen Haushalten inklusive Fahrer in einem Auto, Maskenpflicht 

    • Öffentliche Verkehrsmittel: verfügbar, Maskenpflicht 

    • Maskenpflicht: in der Öffentlichkeit 

    • Abstandspflicht: mindestens 1 - 2 Meter 

    • App: Folgende App wird empfohlen herunterzuladen: https://www.immuni.italia.it 

    • Regionale Abweichungen möglich 

    Quelle: Passolution

    Aktuelle Reisebestimmungen aufgrund COVID-19

    Quelle: Auswärtiges Amt

    Die Ausbreitung von COVID-19 führt weiterhin zu Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr und Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens. 

    Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen in die Regionen Kampanien und Ligurien wird ab 17. Oktober 2020 aufgrund hoher Infektionszahlen gewarnt. 

    Epidemiologische Lage 

    Italien war von COVID-19 besonders stark betroffen. Nach einer vorübergehenden Verbesserung verzeichnet Italien aber wieder steigende Infektionszahlen. In den Regionen Kampanien und Ligurien beträgt die Inzidenz mehr als 50 Fälle pro 100.000 Einwohner auf sieben Tage, weshalb diese als Risikogebiet eingestuft wurden.  Weitere Regionale Schwerpunkte sind derzeit Trentin, die Lombardei, Latium und Venetien. Aktuelle und detaillierte Zahlen bietet das European Centre for Disease Prevention and Control (ECDC). Derzeit gilt in Italien noch der Notstand.

    Einreise 

    Aus Deutschland sowie aus den meisten EU-Mitgliedstaaten sowie Island, Liechtenstein, Norwegen, der Schweiz und dem Vereinigten Königreich von Großbritannien und Nordirland ist die Einreise ohne besondere Gründe gestattet. Bei COVID-19-Symptomen oder Kontakt mit Infizierten kann von den italienischen Gesundheitsbehörden eine 14-tägige Quarantäne verordnet werden, die bei Vorliegen eines negativen Tests auf 10 Tage verkürzt wird. Weitere Informationen dazu bietet die Webseite des italienischen Gesundheitsministeriums auch in englischer Sprache.   

    Für Einreisen aus Rumänien gilt seit 24. Juli 2020 die Pflicht zur 14-tägigen Selbstisolation, analog wie für Reisende aus Drittstaaten.   

    Für Reisende aus Belgien, Frankreich, den Niederlanden, Großbritannien und Nordirland, Tschechien und Spanien ist die Vorlage eines negativen COVID-19-Tests, der nicht älter als 72 Stunden sein darf, oder die Durchführung eines Tests bei Einreise erforderlich. Nach Ablegen des Tests ist bis zum Ergebnis eine Selbstisolation vorgeschrieben. Nach der Einreise aus diesen Ländern besteht die Pflicht zur Anzeige der Einreise beim örtlichen italienischen Gesundheitsamt an ihrem Aufenthaltsort in Italien (Dipartimento di prevenzione dell’azienda sanitaria locale). 

    Für alle Reisenden gilt – auch bei Einreise über einen EU/Schengen-Staat oder das Vereinigte Königreich von Großbritannien und Nordirland - die Regelung, dass beim Einstieg in ein Transportmittel (Flugzeug, Bus, Zug oder Fähre) dem Beförderer die Einreiseerklärung übergeben und ihm eine Prüfung der gemachten Angaben ermöglicht werden muss. Die Beförderer müssen vor dem Einstieg die Körpertemperatur der Reisenden prüfen und bei Fieber oder unvollständig ausgefüllter Einreiseerklärung den Einstieg verweigern. Die Beförderer müssen einen Mindestabstand von 1 Meter zwischen den Passagieren gewährleisten. Nach der Einreise aus Drittstaaten besteht die Pflicht zur Anzeige der Einreise beim örtlichen italienischen Gesundheitsamt an ihrem Aufenthaltsort in Italien (Dipartimento di prevenzione dell’azienda sanitaria locale) und zur 14-tägigen Selbstisolation, unabhängig davon, ob die Einreise mit einem Beförderungsunternehmen oder einem privaten Fahrzeug erfolgt. Die Isolation kann in einer selbstgewählten Unterkunft erfolgen. 

    Aktuell gilt ein Einreiseverbot für Reisende, die sich während der letzten 14 Tage in einem der folgenden Länder aufgehalten haben oder durch diese durchgereist sind: Armenien, Bahrain, Bangladesch, Bosnien und Herzegowina, Brasilien, Chile, Kolumbien, Kosovo, Kuwait, Nordmazedonien, Republik Moldau, Montenegro, Oman, Panama, Peru und Dominikanische Republik.  

    An Flughäfen und Häfen, aber auch bei der Einreise im Überlandverkehr werden Gesundheitskontrollen mit Temperaturmessungen durchgeführt. Flughäfen, Häfen und Bahnhöfe sind in Betrieb. 

    Durch- und Weiterreise 

    Die Durchreise durch Italien ist aus den anderen EU/Schengen Staaten und Großbritannien ohne Einschränkungen möglich. Zur Durch- bzw. Weiterreise durch Österreich und durch die Schweiz sind die Transitbestimmungen dieser Länder zu beachten. 

    Reiseverbindungen 

    Es gibt noch Einschränkungen im internationalen Flug-, Zug-, Bus-, Fährverkehr. Der Flugverkehr wird allmählich wieder aufgenommen; Verbindungen mit Lufthansa, Alitalia und Eurowings bestehen. 

    Auch für Autoreisende in Italien gelten gewisse Einschränkungen. Hinweise dazu bietet das italienische Außenministerium in seinen FAQs (Punkt 16). 

    Mit dem Zug sind Reisen zwischen Deutschland und Italien weder über Österreich noch über die Schweiz praktisch möglich, da der Bahnverkehr eingeschränkt ist. Die Fernbusse von Flixbus fahren seit dem 18. Juni 2020 wieder zwischen Italien und Deutschland. 

    Der Betrieb italienischer Kreuzfahrtschiffe ist ausgesetzt. Das Anlegen sowie der nichtoperative Aufenthalt von unter ausländischer Flagge fahrenden Kreuzfahrtschiffen in italienischen Häfen wurden verboten. 

    Beschränkungen im Land 

    Einschränkungen der Reise- und Bewegungsfreiheit im Land bestehen nicht. 

    Hotels, Geschäfte, Bars und Restaurants dürfen unter Einhaltung strenger Infektionsschutz- und Hygieneauflagen wieder öffnen. Restaurants und Bars müssen um 24 Uhr schließen. Kulturelle und soziale Veranstaltungen an öffentlichen oder privaten Orten können unter Einhaltung spezifischer Teilnehmerzahlen und Sicherheitsmaßnahmen stattfinden. Tanzveranstaltungen aller Art sind sowohl in Innenräumen als auch im Außenbereich bis auf weiteres ausgesetzt. Schulen, Kindergärten und Universitäten haben unter Einhaltung spezifischer Maßnahmen sukzessive den Betrieb wieder aufgenommen. Nähere Informationen sind in den FAQ des italienischen Außenministeriums u.a. auch in deutscher Sprache erhältlich.

    Hygieneregeln 

    Ein Mund-Nasen-Schutz ist in ganz Italien im öffentlichen Raum grundsätzlich vorgeschrieben. Eine Maske ist daher stets mitzuführen. Kinder unter 6 Jahren sind von der Maskenpflicht ausgenommen. Verstöße gegen die Tragepflicht können mit hohen Geldstrafen geahndet werden. Es gelten Abstandsregeln von 1-2 Metern zwischen Personen. Es werden häufig Temperaturmessungen (meist mit Stirn-Scannern) vor dem Betreten von Einrichtungen (z.B. Behörden, Museen, Geschäften, usw.) durchgeführt. Bei zu hoher Temperatur wird der Zutritt verwehrt und unter Umständen auch die staatliche Gesundheitsbehörde zur Veranlassung weiterer Maßnahmen informiert. Für den Zutritt zu vielen Einrichtungen ist Händedesinfektion mit dem dort zur Verfügung gestellten Desinfektionsmittel Pflicht.

    Seit dem 8. Juni 2020 gibt es eine Tracing App Immuni, die ein mögliches Wiederauftreten der Infektionen durch Sars-Cov2 und dessen Verbreitung eindämmen soll. Sie kann in den gängigen App-Stores heruntergeladen werden. 

    Nähere Informationen sind beim italienischen Gesundheitsministerium (Ministero della Salute) unter der aus Italien anwählbaren Hotline-Nr. 1500 erhältlich.   

    Besonderheiten in den Regionen 

    Die einzelnen Regionen und Kommunen in Italien können in Abhängigkeit des Infektionsgeschehens individuelle Regeln für die Einreise in ihr Gebiet erlassen. Reisende sollten sich daher in den Zielregionen nach abweichenden Regelungen erkundigen, insbesondere zu ggf. erforderlichen Registrierungen vor Einreise. 

    Reisende im Flug- und Schiffsverkehr nach Sardinien müssen sich 48 Stunden vor Einreise registrieren. Hierzu stellt die Regione Autònoma de Sardigna Informationen in italienischer Sprache sowie das Online-Formular auch in deutscher Sprache zur Verfügung. Die Registrierung muss bei Einreise ausgedruckt mitgeführt und ggf. zusammen mit einem gültigen Personalausweis vorgelegt werden. Die seit dem 14. September 2020 in Sardinien geltende Verordnung, die für Einreisende aus Italien und dem Ausland zusätzlich zur o.g. Registrierung die Vorlage eines negativen COVID-19-Tests (PCR- oder Antikörper-Test) vorsieht, ist aufgrund eines Gerichtsurteils vom 17. September 2020 bis auf weiteres ausgesetzt. Bei der Einreise nach Sardinien ist eine Temperaturmessung vorgesehen. Bei einer Körpertemperatur über 37,5°C kann die Einreise verweigert werden. 

    Eine Registrierung wird derzeit ebenfalls von Kalabrien und Apulien verlangt. Für Sizilien ist eine Registrierung per Onlineformular notwendig, oder es kann eine entsprechende App „SiciliaSiCura“ in den gängigen App-Stores heruntergeladen werden. 

    Weitere Informationen über die aktuelle Situation in Italien:

    Auswärtiges Amt Deutschland

    BMEIA Österreich

    EDA Schweiz

  • Kroatien

    Stand Uhr • Alle Angaben ohne Gewähr

    Update: Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen in die Gespanschaften Lika-Senj, Split-Dalmatien, Dubrovnik-Neretva, Požega-Slawonien, Vukovar-Srijem, Sisak-Moslavina, Krapina-Zagorje und Virovitica-Podravina wird aufgrund hoher Infektionszahlen derzeit gewarnt. Ab 17. Oktober 2020 gilt dies auch für die Gespanschaft Medimurje und die Stadt Zagreb. 

    Einreise für Deutsche wieder ohne Quarantänemaßnahmen möglich. 

    Die generelle Einreisesperre aufgrund des Coronavirus nach Kroatien wurde aufgehoben. Allen Reisenden wird empfohlen, den Nachweis über die Buchung einer Unterkunft mit sich zu führen. Staatsangehörige aus Nicht-EU- beziehungsweise Schengen-Staaten müssen einen Buchungsnachweis der Unterkunft oder vergleichbare Unterlagen verpflichtend mitführen, um glaubhaft zu machen, dass sie zu touristischen Zwecken einreisen. Ebenfalls ist die Einreise erlaubt, wenn ein geeigneter Nachweis über Immobilien- oder Bootseigentum erbracht wird oder die Einreise im wirtschaftlichen Interesse Kroatiens liegt. Es kommt zu Einschränkungen im Flugverkehr. Transitreisen sind möglich, wobei Reisende, die von außerhalb der EU-/Schengenstaaten einreisen, eine maximale Transitdauer von 12 Stunden haben dürfen.  

    Wichtig bei der Einreise 

    Vor der Einreise muss das Formular auf der folgenden Website ausgefüllt werden: https://entercroatia.mup.hr. Reisende, die nicht Staatsangehörige eines EU-/Schengen-Landes sind und die auch keinen dauerhaften Aufenthalt in einem solchen Land nachweisen können, müssen mit bis zu 14-tägiger Quarantäne rechnen. Die Quarantänepflicht kann umgangen werden, wenn bei Einreise ein negatives PCR-Testergebnis, nicht älter als 48 Stunden, vorgewiesen wird. Können Reisende ein PCR-Ergebnis vorweisen, das zum Zeitpunkt der Einreise älter als 48 Stunden ist, müssen sie sich in Kroatien selbst isolieren und erneut testen lassen. Bitte beachten Sie, dass Drittstaatsangehörige zudem eine Einreisebestätigung einholen müssen, und zwar per E-Mail an uzg.covid@mup.hr. Nach Erhalt der Bestätigung müssen Drittstaatsangehörige dann ebenfalls das oben verlinkte Einreiseformular ausfüllen. An Häfen und Flughäfen besteht Maskenpflicht. 

    Situation vor Ort  

    • Hotels/Ferienunterkünfte: teilweise geöffnet, der Bar-Bereich darf aktuell nicht genutzt werden  

    • Restaurants/Cafés: geöffnet 

    • Maskenpflicht: In öffentlichen Verkehrsmitteln, Taxen und Geschäften 

    • Öffentliche Verkehrsmittel: verfügbar 

    • Strände: geöffnet 

    • Museen/Theater/Kinos: geöffnet 

    • Einzelhandel: geöffnet 

    • Abstandsregeln: 1,5 Meter 

    • Regionale Abweichungen möglich 

    • Eine Auflistung aller Restriktionen vor Ort sowie Notfallnummern finden Sie hier: https://www.hzjz.hr/wp-content/uploads/2020/03/Recommendations-and-Instructions_EN-1.pdf

    Quelle: Passolution

    Aktuelle Reisebestimmungen aufgrund COVID-19

    Quelle: Auswärtiges Amt

    Die Ausbreitung von COVID-19 führt weiterhin zu Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr und zu Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens. 

    Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen in die Gespanschaften Lika-Senj, Split-Dalmatien, Dubrovnik-Neretva, Požega-Slawonien, Vukovar-Srijem, Sisak-Moslavina, Krapina-Zagorje und Virovitica-Podravina wird aufgrund hoher Infektionszahlen derzeit gewarnt. Ab 17. Oktober 2020 gilt dies auch für die Gespanschaft Medimurje und die Stadt Zagreb. 

    Epidemiologische Lage 

    Das COVID-19-Infektionsaufkommen in Kroatien bewegt sich weiterhin auf recht hohem Niveau In den Gespanschaften Lika-Senj, Split-Dalmatien, Dubrovnik-Neretva, Požega-Slawonien, Vukovar-Srijem, Sisak-Moslavina, Krapina-Zagorje, Virovitica-Podravina, Medimurje und der Stadt Zagreb liegen die Inzidenzen derzeit bei mehr als 50 Fällen pro 100.000 Einwohner auf sieben Tage, weshalb diese Landesteile als Risikogebiete eingestuft wurden.  Aktuelle und detaillierte Zahlen bieten die Corona-Webseiten der kroatischen Regierung sowie des European Centre for Disease Prevention and Control (ECDC). 

    Einreise 

    Die Einreise nach Kroatien ist für alle Staatsangehörigen der EU-Mitgliedstaaten ohne Einschränkungen gestattet. Bei der Einreise werden die Kontaktdaten der Reisenden für die Dauer ihres Aufenthalts in Kroatien registriert. Zur Vermeidung langer Wartezeiten bei einem Grenzübertritt empfiehlt das kroatische Innenministerium, die Kontakt- und Aufenthaltsdaten vorab online zu hinterlegen.  Für Einreisen nach Kroatien aus den EU-Mitgliedstaaten und den Schengen-assoziierten Staatenbesteht derzeit keine 14-tägige häusliche Quarantänepflicht. Die Vorlage eines Gesundheitszeugnisses/einer COVID-19-Negativbescheinigung ist bei Einreise aus den vorgenannten Staaten ebenfalls nicht erforderlich. 

    Durch- und Weiterreise 

    Der Transit durch Kroatien ist erlaubt, sofern die Durchreise durch die sich anschließenden Transitländer und die Einreise in den Zielstaat gesichert sind. Bei Einreise aus Staaten außerhalb der EU oder der Schengen-assoziierten muss der Transit innerhalb von 12 Stunden abgeschlossen sein. Einige Staaten haben Kroatien als Risikogebiet eingestuft, so dass ein Transit z.B. durch Österreich nur ohne Zwischenstopp gestattet ist. 

    Reiseverbindungen 

    Die Verfügbarkeit von regelmäßig verkehrenden öffentlichen Verkehrsmitteln (Flugzeug, Bus, Bahn) hat noch nicht das Niveau vor Ausbruch der Corona-Pandemie erreicht.  Internationale Flugverbindungen bestehen, angebotene Linienflüge werden mitunter kurzfristig zusammengelegt.  Internationaler Bus- und Zugverkehr findet derzeit in reduziertem Umfang statt und erfordert daher gelegentlich mehrmaliges Umsteigen. Nationaler Bus- und Zugverkehr findet wieder statt.   Der Fährverkehr zu den Inseln wird zuverlässig durchgeführt, die Häufigkeit der Verbindungen liegt unter der Frequenz in den Sommermonaten vergangener Jahre. Auf der Website des Betreibers Jadrolinija erhalten Reisende aktuelle Information über bestehende Fährverbindungen. 

    Beschränkungen im Land 

    Die touristische Infrastruktur steht nur im Rahmen der behördlichen Hygieneempfehlungen zur Verfügung. 

    Hygieneregeln 

    Es gilt eine Pflicht zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes in öffentlichen Verkehrsmitteln, Geschäften und Krankenhäusern sowie für im Gastgewerbe tätige Personen. 

    Als Folge landesweit steigender Infektionszahlen haben die verschiedenen Gespanschaften darüber hinaus jeweils eigene Maßnahmen zum Infektionsschutz erlassen, die auf der Corona-Webseite der kroatischen Regierung nachzulesen sind.  

    Besonderheiten in den Regionen 

    Sollte das Infektionsgeschehen auf den kroatischen Inseln ansteigen, müssen Reisende damit rechnen, dass Brücken- und Fährverbindungen kurzfristig stark eingeschränkt werden und ein Verlassen bzw. Betreten der Inseln nicht möglich ist. Dies kann zu erheblichen Verzögerungen der An- bzw. Abreise führen.   Weitere Informationen über die aktuelle Situation in Kroatien:

    Auswärtiges Amt Deutschland

    BMEIA Österreich

    EDA Schweiz

  • Litauen

    Stand Uhr • Alle Angaben ohne Gewähr

    Update: Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen in die Bezirke Šiauliai (Schaulen) und Kaunas (Kauen) wird derzeit aufgrund hoher Infektionszahlen gewarnt. 

    Wichtig bei der Einreise 

    Reisende aus oben genannten Ländern dürfen uneingeschränkt nach Litauen einreisen, sofern die Infektionsrate in ihrem Abreiseland dies zulässt. Diese wird in wöchentlichen Abständen an der Inzidenz Litauens + 10 Prozent festgemacht. Die Ländereinteilung wird von den litauischen Behörden unter folgendem Link veröffentlicht: https://koronastop.lrv.lt/en/. Reisende aus Ländern, in denen die Inzidenz mehr als 10 Prozent über der von Litauen liegt, müssen sich für bis zu 14 Tage nach der Einreise isolieren, in einer privaten Unterkunft oder einem Hotel. Auch der Transit durch ein solches Land führt zur Quarantänepflicht in Litauen, außer die Anreise erfolgt per Flugzeug und der Transit-Bereich des Flughafens wurde nicht verlassen. Die Quarantäne kann auf 10 Tage verkürzt werden, wenn am 8. Tag ein COVID-Test durchgeführt wird und das Ergebnis negativ ist. Um die Selbstquarantäne zur Testung verlassen zu dürfen, müssen Reisende eine Sondergenehmigung beantragen. Dies können sie unter folgendem Link: https://nvsc.lrv.lt/nvsc.lrv.lt/permit. Alle Reisenden müssen zudem innerhalb von 48 Stunden vor Ankunft das folgende Einreiseformular ausfüllen: https://keleiviams.nvsc.lt/en/form. Es wird ein QR-Code generiert, den Reisende vorweisen müssen. Reisende, die über den Landweg einreisen, können die Registrierung auch innerhalb von 12 Stunden nach der Einreise ausfüllen. Die Einreise aus Drittstaaten muss vorab von den litauischen Behörden genehmigt werden und es kommt ebenfalls zu 14-tägigen Quarantänepflichten. An den internationalen Flughäfen und an dem Seehafen Klaipeda muss mit Kontrollen gerechnet werden. 

    Situation vor Ort  

    • Restaurants/Cafés: geöffnet 

    • Bars/Clubs: geöffnet 

    • Öffentliche Verkehrsmittel: verfügbar 

    • Maskenpflicht: in Geschäften und geschlossenen öffentlichen Räumen sowie in öffentlichen Verkehrsmitteln 

    • App: Folgende App wird empfohlen herunterzuladen: https://apps.apple.com/lt/app/karantinas/id1504237834 

    • Versammlungsverbot: ab 5 Personen 

    • Abstandsregeln: 1 Meter 

    Quelle: Passolution

    Aktuelle Reisebestimmungen aufgrund COVID-19

    Quelle: Auswärtiges Amt

    Die Ausbreitung von COVID-19 führt weiterhin zu Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr und Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens. 

    Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen in die Bezirke Šiauliai (Schaulen) und Kaunas (Kauen) wird derzeit aufgrund hoher Infektionszahlen gewarnt. 

    Epidemiologische Lage

    Litauen ist von COVID-19 derzeit ähnlich stark wie Deutschland betroffen. In den Bezirken Šiauliai und Kaunas beträgt die Inzidenz mehr als 50 Fälle pro 100.000 Einwohner auf sieben Tage, weshalb beide als Risikogebiete eingestuft wurden.  Aktuelle und detaillierte Zahlen bietet das European Centre for Disease Prevention and Control (ECDC) und die litauische Regierung.

    Einreise

    Für Reisende aus Deutschland, die sich in den letzten 14 Tagen nur in Deutschland aufgehalten haben, besteht derzeit keine Quarantänepflicht. Seit 12. Oktober 2020 gilt statt einer festen Inzidenz ein wöchentlich, freitags von Litauen neu festgelegter Grenzwert. Dieser Grenzwert wird auf der Basis der Inzidenz Litauens + 10% festgesetzt. Die entsprechende Länderliste (Englisch) wird immer montags veröffentlicht. 

    Die Quarantäne dauert grundsätzlich 14 Tage, kann aber mit einem erneuten COVID-19-Test nach frühestens 8 Tagen auf 10 Tage verkürzt werden. Um den Quarantäneort für die Testabnahme verlassen zu dürfen benötigt man eine Sondergenehmigung des litauischen Gesundheitsdienstes. Die Länderliste veröffentlicht die litauische Regierung unter dem Link Koronastop. 

    Auch die Durchreise durch ein Land mit Quarantänepflicht führt zur Quarantänepflicht in Litauen. Dies gilt nicht bei Anreise per Flugzeug wenn der Transit-Bereich des Flughafens nicht verlassen wurde. Weitere Ausnahmen gelten für den Transit durch Polen. 

    Die Quarantäne kann zu Hause oder in einem Hotel abgeleistet werden. Während der Quarantäne ist die Nutzung von öffentlichen Verkehrsmitteln verboten. 

    Quarantänepflichtige Reisende, die vorab aus Litauen ausreisen wollen oder wegen einer dringenden Angelegenheit in Litauen die Quarantänezeit verkürzen wollen, müssen hierfür auf der Website des litauischen nationalen Zentrums für öffentliche Gesundheit eine Sondergenehmigung beantragen. Die Bearbeitung der Genehmigung dauert in der Regel mindestens drei Tage. 

    Jeder Einreisende, muss sich auf der Website der zuständigen litauischen Behörde registrieren Bei Einreise per Flugzeug oder zur See muss die Registrierung vorab geschehen, bei Einreise auf dem Landweg spätestens 12 Stunden nach Einreise. Bei Einreise ist der übermittelte QR-Code vorzuweisen. 

    Reisende mit Wohnsitz oder letztem Aufenthalt in einem EU-Mitgliedstaat, Island, Liechtenstein, Norwegen, der Schweiz oder dem Vereinigten Königreich von Großbritannien und Nordirland können grundsätzlich ohne Beachtung einer Quarantänepflicht einreisen, wenn sie sich in den vergangenen 14 Tagen in einem Land aufgehalten haben, im dem weniger als 25 Neuinfektionen je 100.000 Einwohner diagnostiziert wurden. 

    Reisende aus Drittstaaten sind nach Einreise verpflichtet, sich in eine 14-tägige häusliche Quarantäne zu begeben, sofern die Einreise vorab von litauischen Behörden gestattet wurde. 

    Durch- und Weiterreise 

    Die Durchreise durch Litauen ist grundsätzlich möglich, aber auch hierfür ist eine vorherige Registrierung notwendig. Auch der Transit von deutschen Staatsangehörigen, die aus Drittstaaten einreisen, ist gestattet, jedoch nur ohne Übernachtung in Litauen. 

    An den Grenzübergängen zu Polen und Lettland gibt es keine systematischen Kontrollen durch den litauischen Grenzschutz. Am Seehafen Klaipeda und an den internationalen Flughäfen muss mit Kontrollen gerechnet werden. 

    Die Grenzübergänge sind für die Einreise von Privatpersonen aus Belarus und Russland  kommend geschlossen, die Ausreise ist an den Grenzübergängen Medininkai–Kamenyj Log, Šalčininkai–Benekainys, Raigardas–Privalka, Kybartai–Černiševskoje und Panemunė–Sovetsk möglich. Für den gewerblichen Gütertransport gelten andere Regeln. 

    Gesundheitszeugnisse werden von Litauen nicht verlangt. Wer aus dem Ausland einreist, kann auf eigene Kosten einen freiwilligen COVID-19-Test vornehmen lassen. Reiseverbindungen

    Reiseverbindungen

    Das Angebot an Verbindungen im Flug-, Bahn- und Fährverkehr hat sich normalisiert.

    Beschränkungen im Land

    Vereinzelt kann es bei Öffnungszeiten von Museen, etc. zu Einschränkungen kommen.

    Hygieneregeln

    Seit dem 1. August 2020 ist ein Mund-Nasen-Schutz in öffentlichen Räumen wie z.B. Geschäften, Supermärkten und in öffentlichen Verkehrsmitteln, verpflichtend. Ausnahmen von der Tragepflicht gelten u.a. für Besuche von Restaurants und Sportveranstaltungen. Vor Betreten von Geschäften und Museen wird um Handdesinfektion gebeten. 

    Weiter Informationen über die aktuelle Situation in Litauen:

    Auswärtiges Amt Deutschland

    BMEIA Österreich

    EDA Schweiz

  • Malta

    Stand Uhr • Alle Angaben ohne Gewähr

    Update: Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Malta wird ab 17. Oktober 2020 aufgrund hoher Infektionszahlen gewarnt. 

    Einreise für Deutsche ohne Quarantänepflicht wieder möglich.  

    Aufgrund der steigenden Infektionszahlen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 kommt es zu Einreiseverweigerungen sowie Quarantänemaßnahmen. Reisende aus von Malta als sicher ("grün" und "gelb") eingestuften Ländern dürfen wieder einreisen. Eine Liste dieser Länder finden Sie unter dem folgenden Link: https://www.visitmalta.com/en/reopening-airport. Alle anderen Reisenden unterliegen weiterhin Einreisebeschränkungen. 

    Wichtig bei der Einreise 

    Reisende müssen sich vor der Einreise 14 Tage lang in einem der erlaubten Länder aufgehalten haben und dies mit einer schriftlichen Erklärung bestätigen. Zudem muss eine Gesundheitserklärung ausgefüllt werden. Die Formulare ("Travel Declaration Form" und "Public Health Passenger Locator Form") finden Sie unter folgendem Link: https://www.maltairport.com/covid19/. Beide Formulare sollten ausgedruckt mitgeführt werden. Reisende aus den als "gelb" eingestuften Ländern benötigen zusätzlich einen negativen PCR-Test, der nicht älter als 72 Stunden sein darf. Können diese Reisenden keinen negativen Test vorweisen, werden sie entweder vor Ort getestet oder müssen sich für bis zu 14 Tage in Quarantäne begeben. Außerdem werden bei Einreise Gesundheitskontrollen mit Temperaturmessungen durchgeführt. Ab einer Körpertemperatur von 37,2 Grad wird ein COVID-Test durchgeführt, dessen Ergebnis Reisende in einer Klinik abwarten müssen. Bei positivem Ergebnis erfolgen weitere Maßnahmen wie Quarantäne. Am Flughafen besteht Maskenpflicht. 

    Situation vor Ort  

    • Hotels/Ferienunterkünfte: geöffnet 

    • Restaurants/Cafés: geöffnet 

    • Bars/Clubs:  teilweise geöffnet 

    • Geschäfte/Museen/Sehenswürdigkeiten: geöffnet 

    • Maskenpflicht: ja, in öffentlichen Verkehrsmitteln und Geschäften sowie anderen geschlossen öffentlichen Räumen

    • Versammlungsverbot: ab 15 Personen 

    • Abstandsregeln: mindestens 2 Meter

    Quelle: Passolution

    Aktuelle Reisebestimmungen aufgrund COVID-19

    Quelle: Auswärtiges Amt

    Die Ausbreitung von COVID-19 führt weiterhin zu Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr und Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens.

    Update: Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Malta wird ab 17. Oktober 2020 aufgrund hoher Infektionszahlen gewarnt. 

    Epidemiologische Lage

    Malta war während der ersten Infektionswelle von COVID-19 vergleichsweise gering betroffen. Die Zahl der Neuinfektionen ist in jüngster Zeit deutlich angestiegen. Landesweit beträgt die Inzidenz mehr als 50 Fälle pro 100.000 Einwohner auf sieben Tage, weshalb Malta als Risikogebiet eingestuft wurde. Aktuelle und detaillierte Zahlen bietet das European Centre for Disease Prevention and Control (ECDC).

    Einreise

    Derzeit können Reisende aus folgenden Ländern auf dem See- und Luftweg ohne Beschränkungen nach Malta einreisen (sog. „Korridorländer“), sofern sie sich in den letzten 14 Tagen nicht außerhalb dieses „Korridors“ aufgehalten haben: Deutschland, Andorra, Australien, Belgien, Bulgarien, China (einschließlich Hong Kong, Macau und Taiwan), Dänemark, Estland, Finnland, Frankreich (außer Direktflüge aus Paris und Marseille), Griechenland, Großbritannien (einschließlich Gibraltar), Indonesien, Irland, Island, Italien, Japan, Jordanien, Kanada, Kroatien, Lettland, Libanon, Liechtenstein, Litauen, Luxemburg, Marokko, Monaco, Neuseeland, Niederlande, Norwegen, Österreich, Polen, Portugal, Ruanda, San Marino, Schweiz, Slowakei, Slowenien, Spanien (außer aus den Regionen Barcelona, Girona und Madrid), Südkorea, Thailand, Türkei, Ungarn, Uruguay, Vatikan, Vereinigte Arabische Emirate und Zypern. Dies müssen Reisende bei Einreise schriftlich bestätigen.

    Die folgenden Länder zählen zur sog. „gelben Liste“: Frankreich (alle Flughäfen in Paris und Marseille), Rumänien, Spanien (nur die Regionen Barcelona, Girona und Madrid), Tschechische Republik und Tunesien. Reisende aus diesen Ländern müssen bei der Einreise einen negativen COVID-19-Test vorweisen, der nicht älter als 72 Stunden ist. Falls kein Negativ-Test vorgelegt werden kann, müssen Reisende einen Test bei Einreise am Flughafen durchführen oder sich in eine 14-tägige Quarantäne begeben. 

    Bei der Ankunft am Flughafen müssen alle Reisenden ferner einen Mund-Nasen-Schutz oder Gesichtsschutz (Visier) tragen, auch wird die Körpertemperatur gemessen. Beträgt sie 37,2°C oder mehr, wird ein COVID-19-Test verpflichtend durchgeführt, dessen Ergebnis Reisende in einer dafür eingerichteten Klinik abwarten müssen. Ein positives Ergebnis des COVID-19-Tests zieht eine 14-tägige Quarantänepflicht nach sich. Die Ausreise ist erst bei negativem Ergebnis eines erneuten COVID-19-Tests nach Ablauf des Quarantänezeitraums erlaubt. 

    Aus allen übrigen Ländern können Personen mit Aufenthaltsrecht in Malta nach Malta zurückkehren. Sie müssen hierzu zunächst einen Antrag auf Rückführung per E-Mail stellen. Bei Einreise müssen diese Personen einen negativen COVID-19-Test vorweisen, der nicht älter als sieben Tage sein darf und sich zusätzlich einer 14-tägigen Quarantäne unterziehen, die zumeist in Selbstisolation verbracht werden kann. Die Nichteinhaltung wird mit einer Geldstrafe von 3.000,- Euro geahndet. 

    Reiseverbindungen

    Der Flughafen in Malta ist für regulären Flugverkehr wieder geöffnet, jedoch sind die direkten Reiseverbindungen auf einige der Länder des „sicheren Korridors“ beschränkt. Direktflüge nach Deutschland werden wieder angeboten.

    Beschränkungen im Land

    Seit 19. August 2020 sind Nachtklubs und Diskotheken erneut geschlossen. Bars und Klubs können unter Auflagen geöffnet werden. Auch der Betrieb von Partybooten ist untersagt. Veranstaltungen sind nunmehr auf 15 Personen begrenzt.  

    Hygieneregeln

    Kunden und Mitarbeiter in Geschäften, in öffentlichen Gebäuden und in öffentlichen Verkehrsmitteln sind verpflichtet, einen Mund-Nasen-Schutz (MNS) oder Gesichtsschutz (Visier) zu tragen. Letzterer kann allein oder zusammen mit einem MNS getragen werden. Personen, die Banken besuchen, wird empfohlen, einen Gesichtsschutz (Visier) zu tragen, da MNS dort aus Sicherheitsgründen nicht erlaubt sind.

    Die generellen Abstandsregeln zum gegenseitigen Schutz sind weiterhin einzuhalten.

    Weitere Informationen über die aktuelle Situation auf Malta:

    Auswärtiges Amt Deutschland

    BMEIA Österreich

    EDA Schweiz

  • Malediven

    Stand Uhr • Alle Angaben ohne Gewähr

    Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen in die Malediven wird derzeit gewarnt. 

    Die generelle Einreisesperre aufgrund des Coronavirus für die Malediven wurde aufgehoben. Die Einreise auf dem Seeweg ist jedoch weiterhin nicht möglich. Reisen zwischen den Inseln unterliegen, je nach Infektionslage auf den Inseln, Beschränkungen.  

      Wichtig bei der Einreise 

    Voraussetzung zur Einreise auf die Malediven ist die Buchungsbestätigung einer zertifizierten Unterkunft, wobei eine Unterkunft für den gesamten Aufenthalt gebucht werden sollte (mit Ausnahmen für Transitreisende). Nur, wer eine solche Buchungsbestätigung vorlegen kann, kann vor Ort das Visum bekommen. Inzwischen sind auch Aufenthalte in verschiedenen zertifizierten Unterkünften erlaubt, allerdings nur nach Einholung einer entsprechenden Genehmigung des Tourismusministeriums zwei Tage vor Reisebeginn. Im Rahmen der Visa-Ausstellung müssen Reisende zudem ihre Kontaktdaten hinterlegen. Bei Einreise werden Gesundheitskontrollen durchgeführt und bei Anzeichen von Symptomen erfolgt ein kostenpflichtiger COVID-Test. Das Ergebnis muss dann in Quarantäne abgewartet werden. Es kann auch zu stichprobenartigen, kostenfreien Tests von Reisenden ohne Symptome kommen.Zudem ist ein negatives PCR-Testergebnis in englischer Sprache, nicht älter als 96 Stunden, zur Einreise verpflichtend. Am Flughafen besteht Maskenpflicht. Alle Reisenden müssen innerhalb von 24 Stunden vor Ankunft eine Gesundheitserklärung ausfüllen. Diese finden Sie unter folgendem Link: https://imuga.immigration.gov.mv/ethd/create. Bei der Ankunft muss zudem ein Einreiseformular ausgefüllt werden.  

      Situation vor Ort  

    • Hotels/Ferienunterkünfte: teilweise geöffnet  

    • Restaurants/Cafés: teilweise geöffnet

    • Öffentliche Plätze: Zugang erlaubt  

    • Touristische Attraktionen: größtenteils geschlossen  

    • Maskenpflicht: in der Öffentlichkeit  

    • Versammlungsverbot: ab 5 Personen auf öffentlichen Plätzen  

    • Abstandsregeln: mindestens 1 Meter  

    • Gesundheitsnotstand: bis 05.11.2020  

    • Lokale nächtliche Ausgangssperren: ja  

    • App: Folgende App wird empfohlen herunterzuladen: "Trace Ekee" 

    Quelle: Passolution

    Aktuelle Reisebestimmungen aufgrund COVID-19

    Quelle: Auswärtiges Amt

    Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen in die Malediven wird derzeit gewarnt. 

    Epidemiologische Lage 

    Die Malediven sind bisher von COVID-19 in der Proportion von Infektionen zur Gesamtbevölkerung stark betroffen. Regionale Schwerpunkte waren zunächst die Resortinseln. Aktuell ist vor allem die Hauptstadt Malé betroffen. 

    Die Malediven sind weiterhin als Risikogebiet eingestuft, woraus bei Einreise nach Deutschland eine Quarantäneverpflichtung und ein verpflichtender PCR-Test resultiert.  Aktuelle und detaillierte Zahlen bieten das nationale Gesundheitsministerium und die Weltgesundheitsorganisation WHO. 

    Einreise 

    Die Einreise in die Malediven ist für Touristen seit dem 15. Juli wieder möglich. Visa werden bei Einreise kostenlos erteilt. Voraussetzung ist, dass eine Buchungsbestätigung in einem Resort über die gesamte Dauer des Aufenthalts vorgelegt werden kann.  Des Weiteren müssen Reisende bei Einreise seit dem 10. September 2020 einen negativen COVID-19-Test in englischer Sprache vorlegen können. Der Abstrich darf maximal 72 Stunden vor Abflug genommen worden sein. Ausgenommen von der Testpflicht sind Kinder unter einem Jahr. Daneben ist die Abgabe einer elektronischen Einreiseerklärung verpflichtend. Diese muss innerhalb von 24 Stunden vor Abflug auf der Internetseite der maledivischen Grenzbehörden ausgefüllt werden.  Bei Einreise erfolgen Temperaturmessungen. Reisende mit COVID-19-Symptomen müssen sich einem COVID-19-Test am Flughafen unterziehen. Die Kosten hierfür sind durch den Reisenden oder das Resort zu begleichen. Darüber hinaus behalten sich die maledivischen Behörden das Recht vor, stichprobenartig Tests durchzuführen. Die Kosten hierfür werden von den maledivischen Behörden getragen. Positiv getestete Personen verbringen die notwendige Quarantäne, je nach Gesundheitszustand und Entscheidung des Resorts, im Resort oder in einer Quarantäneeinrichtung der maledivischen Regierung. Die Quarantäne dauert mindestens drei Tage bei Personen ohne Symptomen und 14 Tage bei Personen mit Symptomen. Die Kosten für Behandlung, Quarantäne und Tests können gemäß den geltenden Regelungen vom Resort auf den Gast übertragen werden, Erfahrungswerte zu den möglichen entstehenden Kosten liegen bisher nicht vor. Die maledivische Regierung empfiehlt Reisenden die Nutzung der lokalen Tracing-App TraceEkee. 

    Durch- und Weiterreise 

    Transit ist in den Malediven möglich, ausgewiesene Transithotels in Malé und Hulhumalé stehen zur Verfügung. Eine vorherige Kontaktaufnahme mit dem maledivischen Tourismusministerium zur Frage welche Transithotels genutzt werden können, empfiehlt sich. 

    Reiseverbindungen 

    Kommerzielle Fluglinien haben den internationalen Flugverkehr auf die Malediven wieder aufgenommen. Einschränkungen sind nicht bekannt. 

    Beschränkungen im Land 

    Derzeit gilt ein von der Regierung ausgerufene öffentliche Gesundheitsnotstand.  Der Aufenthalt von Reisenden ist grundsätzlich auf das gebuchte Resort beschränkt. Bei geplanten Aufenthalten in mehreren Resorts kann ein sogenannter Split Stay beim maledivischen Tourismusministerium beantragt werden. Gasthäuser auf den lokalen Inseln sind zunächst bis zum 15. Oktober 2020 geschlossen. Die Haupstadt Malé und unbewohnte Inseln können von Touristen von den Resorts aus derzeit nicht besucht werden, Ausnahmen gelten für Malé für erforderliche Transitübernachtungen. 

    Hygieneregeln 

    Im öffentlichen Raum und geschlossenen Räumen gilt eine Maskentragepflicht. Daneben gelten umfangreiche Hygiene- und Gesundheitsregelungen, die auf der Webseite des Tourismusministeriums veröffentlicht sind. Auch am Flughafen sind die üblichen Gesundheitsvorkehrungen (Maskenpflicht, Abstandhalten, regelmäßiges Händewaschen) einzuhalten. 

    Weitere Informationen über die aktuelle Situation auf den Malediven:

    Auswärtiges Amt Deutschland

    BMEIA Österreich

    EDA Schweiz

  • Niederlande

    Stand Uhr • Alle Angaben ohne Gewähr

    Update: Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen in die Niederlande einschließlich seiner autonomen Länder wird ab 17. Oktober 2020 aufgrund hoher Infektionszahlen gewarnt. 

    Aufgrund der steigenden Infektionszahlen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 kann es in den Niederlanden zu Einreisekontrollen und Einreiseverweigerungen kommen. Reisende aus den EU- und Schengenländern sowie Großbritannien dürfen einreisen. Reisende aus Drittstaaten unterliegen Einreisebeschränkungen. Davon ausgenommen sind Einwohner aus den folgenden Staaten, insofern sie sich innerhalb der letzten 14 Tage nicht außerhalb der EU, des Schengenraums oder den genannten Ländern aufgehalten haben: https://www.government.nl/topics/coronavirus-covid-19/tackling-new-coronavirus-in-the-netherlands/travel-and-holidays/visiting-the-netherlands. Die Einreisegenehmigung ist dabei an die dauerhafte/langfristige Ansässigkeit des Reisenden und nicht an dessen Staatsangehörigkeit geknüpft. Generell gilt jedoch, dass Reisende aus Ländern beziehungsweise Gebieten mit schlechterer epidemiologischer Situation als den Niederlanden mit Restriktionen rechnen und sich rechtzeitig diesbezüglich informieren sollten. 

    Wichtig bei Einreise   

    Alle Reisenden müssen ein Gesundheitsformular vor der Reise ausfüllen: https://assets.ctfassets.net/biom0eqyyi6b/1ujr8KV2qtylvVTMpEFDDA/063bc2c6100ae1899a0e9d153b356aed/Gezondheidsverklaring_versie2.pdf. Bei Einreisen auf dem See- und Landweg ist dieses Formular nicht erforderlich. Reisenden aus bestimmten Risikogebieten empfehlen die niederländischen Behörden eine bis zu 14-tägige Quarantäne. Eine Übersicht dazu finden Sie unter folgendem Link: https://www.government.nl/topics/coronavirus-covid-19/tackling-new-coronavirus-in-the-netherlands/travel-and-holidays/self-quarantine.

    Situation vor Ort  

    • Hotels/Ferienunterkünfte: geöffnet 

    • Restaurants/Cafés: geschlossen

    • Geschäfte: eingeschränkt geöffnet

    • Museen/Sehenswürdigkeiten/Tierparks/Kinos: geöffnet, Reservierungspflicht 

    • Strände: geöffnet 

    • Öffentliche Verkehrsmittel: verfügbar, aber nur für notwendige Fahrten und Maskenpflicht 

    • Sanitäranlagen: gemeinschaftliche Sanitäranlagen sind auf Campingplätzen, in Ferienparks, Jachthäfen und Stränden größtenteils geschlossen 

    • Straßenverkehr: Nur Personen aus demselben Haushalt in einem Auto 

    • Maskenpflicht: in öffentlichen Verkehrsmittel sowie auf Fähren  

    • Abstandsregeln: ja, 1,5 m

    • Versammlungsverbot: ab 4 Personen  

    • Regionale Unterschiede möglich  

    • App: Folgende App wird empfohlen herunterzuladen: https://coronamelder.nl 

    Quelle: Passolution

    Aktuelle Reisebestimmungen aufgrund COVID-19

    Quelle: Auswärtiges Amt

    Die Ausbreitung von COVID-19 führt weiterhin zu Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr und Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens. 

    Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen in die Niederlande einschließlich seiner autonomen Länder wird ab 17. Oktober 2020 aufgrund hoher Infektionszahlen gewarnt. 

    Epidemiologische Lage   

    Das Königreich der Niederlande ist von COVID-19 inzwischen sehr stark betroffen. In den Provinzen Nordholland (mit der Stadt Amsterdam), Südholland (mit den Städten Den Haag und Rotterdam), Limburg, Utrecht, Nord Brabant, Groningen, Gelderland, Flevoland, Drenhe, Overijssel, Friesland und nunmehr auch Zeeland liegen die Inzidenzen derzeit bei mehr als 50 Fällen pro 100.000 Einwohner auf sieben Tage, weshalb diese Landesteile als Risikogebiete eingestuft wurden.  Aktuelle und detaillierte Zahlen bietet das European Centre for Disease Prevention and Control (ECDC). Zu den Überseegebieten siehe Besonderheiten in den Überseegebieten. 

    Einreise  

    Zwischen dem Königreich der Niederlande und Deutschland finden keine Grenzkontrollen statt. Die Einreise für Reisende aus Deutschland ist uneingeschränkt möglich. 

    Generell gilt, dass Reisende aus Ländern, deren Gesundheitsrisiko gleich oder niedriger als das der Niederlande eingestuft ist, einreisen können. Deutschland ist als gleich eingestuft (beide Länder „gelb“ auf dem niederländischen Index). Flugreisende aus allen Ländern müssen vor Reiseantritt ein Gesundheitsformular ausfüllen und bei sich führen. Nähere Informationen erteilt die niederländische Regierung. 

    Durch- und Weiterreise 

    Transitreisen sind ohne Beschränkungen möglich. Grenzübergänge zwischen Deutschland und den Niederlanden waren stets offen. 

    Reiseverbindungen 

    Es bestehen Einschränkungen, Streichungen und Ausfälle bei Flugverbindungen und Fernbussen, sowie auch beim grenzüberschreitenden Gebrauch von Mietwagen.   

    Beschränkungen im Land   

    Auf Grund von erheblich gestiegenen Infektionszahlen hat die niederländische Regierung seit 14. Oktober bis auf weiteres deutlich strengere Maßnahmen sowohl für das öffentliche als auch das private Leben beschlossen. Es handelt sich um einen teilweisen Lockdown, der dazu führt, dass Restaurants, Bars und Cafés komplett geschlossen werden. Hotels bleiben geöffnet und dürfen in ihren eigenen Restaurants die Hotelgäste versorgen. Zumindest im Sportbereich werden Kantinen, Duschen und Toiletten geschlossen. Mit Campingplätzen sollte geklärt werden, ob die sanitären Anlagen geöffnet sind. Besuche zu Hause, im Garten oder auf dem Balkon sind auf drei Gäste pro Tag beschränkt. Im Innen- und Außenbereich darf eine Gruppe aus maximal 4 Personen aus verschiedenen Haushalten bestehen. Für Kinder bis einschließlich 12 Jahre gelten die Maßnahmen nicht. Das bedeutet, dass für einen Haushalt oder maximal 4 Personen, ausgenommen Kinder, eine Reservierung in einem Kino, Theater oder Museum vorgenommen werden muss. Die Zahl von Veranstaltungsteilnehmern wird pro Raum auf 30 Personen beschränkt und weitere lokale Maßnahmen bleiben vorbehalten. 

    Die Einzelhandelsgeschäfte schließen spätestens um 20:00 Uhr. Lebensmittelgeschäfte können länger geöffnet bleiben. Zwischen 20:00 und 07:00 Uhr werden weder Alkohol noch Softdrugs verkauft oder geliefert. Es ist nicht erlaubt, zwischen 20:00 und 07:00 Uhr Alkohol oder Softdrugs in der Tasche zu haben oder sie im öffentlichen Raum zu konsumieren. 

    Die niederländische Regierung empfiehlt dringend, so wenig wie möglich zu reisen, so oft wie möglich an der Urlaubsadresse zu bleiben, die Anzahl der Fahrten zu begrenzen und Menschenansammlungen zu vermeiden. 

    Dazu gibt es aktuelle Informationen in niederländischer Sprache sowie Informationen auf Englisch für die Städte Amsterdam und Den Haag.  Museen bleiben geöffnet, die Besucherzahl wird aber über vorherige Online-Buchungspflicht reguliert. Strände sind geöffnet, es besteht jedoch die Möglichkeit von regulierenden Sperrungen von Parkplätzen und Zufahrten. Mögliche Einschränkungen bei Unterkünften sollten direkt dort erfragt werden.   

    Hygieneregeln 

    Die Abstandsregel von 1,5 m ist überall einzuhalten. Es besteht Maskenpflicht ab einem Alter von 13 Jahren im Öffentlichen Personennahverkehr, auf Fähren, auf Flügen der KLM und am Flughafen Schiphol. In öffentlich zugänglichen Innenräumen wird der Gebrauch von Atemschutzmasken dringend empfohlen (z.B. Geschäfte, Museen). Ansonsten gelten die auch in Deutschland üblichen Hygieneregeln.

    Besonderheiten in den Überseegebieten   

    Die Inseln Bonaire, Saba und St. Eustatius als karibische Teile des Königreichs der Niederlande sowie die autonomen Länder Aruba, Curaçao und St. Maarten gehören weder zur Europäischen Union noch zum Schengen-Gebiet. Das hat u.a. Konsequenzen für die Einreisebestimmungen, s. Einreise und Zoll, und den Krankenversicherungsschutz, s. Medizinische Versorgung. Die Einreise ist auf alle Inseln grundsätzlich wieder möglich, auf Curaçao unter Auflagen.  Weitere Informationen des Auswärtigen Amts über die aktuelle Situation in den Niederlande:

    Auswärtiges Amt Deutschland

    BMEIA Österreich

    EDA Schweiz

  • Norwegen

    Stand Uhr • Alle Angaben ohne Gewähr

    Aufgrund der steigenden Infektionszahlen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 gibt es derzeit eine teilweise Einreisesperre für Norwegen. Der Flughafentransit ist möglich, wenn nachgewiesen werden kann, dass ein unmittelbarer Anschlussflug gebucht worden ist. Reisende aus den meisten europäischen Ländern dürfen wieder einreisen, wenn sie sich innerhalb der letzten 14 Tage nicht außerhalb der erlaubten Regionen aufgehalten haben. Zudem müssen Reisende ihren Hauptwohnsitz in einem dieser Länder haben und dies bei der Einreise nachweisen. Alle anderen Reisenden unterliegen weiterhin Einreisebeschränkungen. Reisende, die innerhalb der letzten sechs Monate von COVID-19 genesen sind und dies durch medizinische Dokumente nachweisen können, sind von der Quarantänepflicht ausgenommen. 

    Wichtig bei Einreise 

    Die epidemiologische Situation im jeweiligen Land entscheidet darüber, ob Reisende aus den jeweiligen Ländern uneingeschränkt einreisen dürfen (gelbe Kategorie) oder ob sie sich nach Ankunft für 10 Tage in Quarantäne begeben müssen (rote Kategorie). Eine Übersicht dazu finden Sie unter folgendem Link: https://www.fhi.no/en/op/novel-coronavirus-facts-advice/facts-and-general-advice/travel-advice-COVID19/. Bitte beachten Sie, dass auch Transitaufenthalte in Ländern der roten Kategorie ausnahmslos zu Quarantänemaßnahmen in Norwegen führen. Reisende aus Ländern der roten Kategorie müssen eine für den Quarantäneaufenthalt geeignete Unterkunft bei der Einreise nachweisen können. 

    Situation vor Ort

    • Hotels/Ferienunterkünfte: eingeschränkt geöffnet 

    • Restaurants/Cafés: eingeschränkt geöffnet 

    • Bars/Clubs: geschlossen 

    • Museen/Sehenswürdigkeiten: eingeschränkt geöffnet 

    • Geschäfte: eingeschränkt geöffnet 

    • Öffentliche Verkehrsmittel: für notwendige Fahrten verfügbar 

    • Maskenpflicht: Nein, in Oslo gilt seit 29. September 2020 eine Maskenpflicht im öffentlichen Personennahverkehr, wenn ein Abstand von einem Meter nicht eingehalten werden kann

    • Abstandsregeln: Ja 

    Quelle: Passolution

    Aktuelle Reisebestimmungen aufgrund COVID-19

    Quelle: Auswärtiges Amt

    Die Ausbreitung von COVID-19 führt weiterhin zu Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr und Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens.

    Von nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Norwegen wird vor dem Hintergrund geltender Quarantäneregelungen bei Einreise aus Deutschland abgeraten.

    Epidemiologische Lage   

    Norwegen war von COVID-19 weniger betroffen. Regionaler Schwerpunkt war die Region Oslo. Aktuelle und detaillierte Zahlen bietet das European Centre for Disease Prevention and Control (ECDC).   

    Einreise 

    Seit dem 29. August 2020 gilt für Reisende aus Deutschland wieder eine Quarantänepflicht, da Norwegen Deutschland zum Risikogebiet erklärt hat. Nach Einreise ist eine zehntägige Quarantäne in einer geeigneten Unterkunft zu absolvieren. Bei Einreise ist eine feste Adresse und geeignete Unterkunft für die nächsten zehn Tage durch aussagekräftige Dokumente (z. B. Buchungsbestätigung) nachzuweisen. Wird dieser Nachweis nicht erbracht, kann die Einreise verweigert werden. Eine Unterkunft gilt dann als geeignet, wenn Kontakt mit Personen außerhalb des eigenen Haushalts vermieden wird. Unterkünfte (auch Campingplätze) mit gemeinschaftlicher Nutzung von Waschräumen, Küchen usw. entsprechen daher nicht den Vorgaben. Personen in Quarantäne dürfen ihre Unterkunft nur in unbedingt nötigen Fällen verlassen, z. B. um dringende Lebensmitteleinkäufe zu tätigen. Bei Aufenthalten für einen kürzeren Zeitraum ist eine feste Unterkunft für den gesamten Aufenthalt nachzuweisen. Die Entscheidung, ob die Einreise erlaubt wird, obliegt in jedem Fall der norwegischen Grenzpolizei.   

    Die Quarantäne darf bei Symptomfreiheit zum Zwecke der Heimreise verlassen werden.  Personen, die innerhalb der letzten sechs Monate von COVID-19 genesen sind und dies durch medizinische Dokumente nachweisen können, sind von der Quarantänepflicht ausgenommen.  Informationen zu Quarantänebestimmungen, auch zu Ausnahmetatbeständen, bieten die norwegischen Gesundheitsbehörden.    

    Bei einer Einreise über einen Flughafen in einem von Norwegen als quarantänepflichtig eingestuften Gebiet (z.B. Kopenhagen, Stockholm, Amsterdam) gilt ebenfalls die zehntägige Quarantänepflicht, auch wenn der Transitbereich des Flughafens nicht verlassen wurde.  Eine Übersicht über die von Norwegen zu Risikogebieten deklarierten Länder bietet das Norwegian Institute of Public Health. Diese Übersicht wird regelmäßig aktualisiert.     

    Durch- und Weiterreise 

      Die Einreise über Gebiete, die von Norwegen als quarantänepflichtig eingestuft werden, führt zu zehntägiger Quarantäne.  Bei Einreisen aus Deutschland und anderen als Risikogebieten klassifizierten Ländern können inländische Anschlussflüge bei Symptomfreiheit angetreten werden. Es muss dann am Zielort unmittelbar häusliche Quarantäne angetretene werden.  

    Reiseverbindungen 

    Die Flughäfen sind offen; eine Ausreise per Flugzeug ist grundsätzlich möglich, sofern die internationalen Flüge auch tatsächlich stattfinden. 

    Die Ausreise nach Deutschland auf dem Landweg über Schweden und Dänemark (Transit) ist möglich. Die Fährverbindungen sind aktiv. 

    Beschränkungen im Land 

    Es gelten Abstands- und Hygieneregeln. Die touristische Infrastruktur ist größtenteils zugänglich, operiert aber mitunter wegen der Abstands- und Hygieneregeln mit stark reduzierter Kapazität. Es kann zu längeren Wartezeiten, Ausfällen oder anderen Einschränkungen kommen. 

    Hygieneregeln 

    In Oslo gilt seit 29. September 2020 eine Maskenpflicht im öffentlichen Personennahverkehr, wenn ein Abstand von einem Meter nicht eingehalten werden kann. Zudem empfiehlt die norwegische Regierung, einen Mund-Nasen-Schutz immer dann zu tragen, wenn kein ausreichender Abstand eingehalten werden kann (z.B. in Geschäften), Hand- und Hustenhygiene strikt zu befolgen und bei Krankheitssymptomen zu Hause zu bleiben. 

    In den jeweiligen Kommunen können unterschiedliche Hygieneregeln gelten, die fortlaufend angepasst werden und auf der Internetseite der jeweiligen Gemeinde zu finden sind. 

    Besonderheiten in den Regionen

    Reisen nach Svalbard/Spitzbergen sind grundsätzlich wieder möglich. Das zuvor geltende Einreiseverbot vom Festland nach Svalbard/Spitzbergen ist aufgehoben. Es gelten weiterhin die Einreiseregeln und –beschränkungen nach Norwegen. 

    Weitere Informationen über die aktuelle Situation in Norwegen:

    Auswärtiges Amt Deutschland

    BMEIA Österreich

    EDA Schweiz

  • Österreich 

    Stand Uhr • Alle Angaben ohne Gewähr

    Einreise für Deutsche wieder möglich.

    Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen in die Bundesländer Wien, Tirol (mit Ausnahme der Gemeinde Jungholz) und Vorarlberg (mit Ausnahme des Kleinwalsertals/der Gemeinde Mittelberg) wird aufgrund hoher Infektionszahlen derzeit gewarnt. 

    Aufgrund der steigenden Infektionszahlen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 wird derzeit zahlreichen Reisenden die Einreise verweigert oder es muss mit 14-tägigen Quarantänemaßnahmen gerechnet wert. Die Einreise wird wieder Personen aus den nachfolgenden Ländern ermöglicht: https://www.sozialministerium.at/Informationen-zum-Coronavirus/Coronavirus---Haeufig-gestellte-Fragen/FAQ--Reisen-und-KonsumentInnenschutz.html.  

    Dies gilt auch für andere Reisende, die ihren Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt in einem dieser Länder haben.  

    Wichtig bei der Einreise 

    Es kann zu Problemen bei der Einreise kommen, wenn Sie sich innerhalb der letzten 14 Tage in einem anderen als den oben genannten Staaten aufgehalten haben. Sollte das der Fall sein, sollten Sie einen negativen COVID-19-Test aus einem anerkannten Labor, der nicht älter als 72 Stunden sein darf, mitführen. Alternativ kann es zu 14-tägigen Quarantänemaßnahmen oder Einreiseverweigerung kommen. Reisende, die sich innerhalb der letzten 14 Tage nicht außerhalb der genannten Staaten aufgehalten haben, sollten dies - im Falle stichprobenartiger Kontrollen - glaubhaft machen können. Der Transit durch Österreich ist auch für Reisende aus oben nicht aufgelisteten Ländern möglich, unterliegt jedoch Einschränkungen. Unter anderem darf kein Zwischenstopp vorgenommen werden. 

    Situation vor Ort

    • Hotels: geöffnet

    • Maskenpflicht: Ja, in öffentlichen Verkehrsmitteln und Geschäften

    • Mindestabstand: 1 Meter

    • Restaurants/Cafés: offen, unter Einhaltung der Abstandsregeln

    • Öffentliche Verkehrsmittel: verfügbar, es besteht Maskenpflicht

    • Museen/Sehenswürdigkeiten/Tierparks/Kinos: geöffnet

    Quelle: Passolution

    Aktuelle Reisebestimmungen aufgrund COVID-19

    Quelle: Auswärtiges Amt

    Die Ausbreitung von COVID-19 führt weiterhin zu Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr und Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens. 

    Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen in die Bundesländer Wien, Tirol (mit Ausnahme der Gemeinde Jungholz) und Vorarlberg (mit Ausnahme des Kleinwalsertals/der Gemeinde Mittelberg) wird aufgrund hoher Infektionszahlen derzeit gewarnt. 

    Epidemiologische Lage

    Das COVID-19-Infektionsaufkommen in Österreich nimmt derzeit zu. Die Inzidenzen in den Bundesländern Wien, Tirol und Vorarlberg überstiegen zuletzt 50 Fälle pro 100.000 Einwohner auf sieben Tage, weshalb diese Bundesländer (mit Ausnahme der Exklaven Jungholz und Kleinwalsertal) zu Risikogebieten eingestuft wurden.  Aktuelle und detaillierte Zahlen bietet das European Centre for Disease Prevention and Control (ECDC). 

    Einreise

    Die Einreise aus Deutschland ist wieder uneingeschränkt möglich.

    Die Einreise auch aus allen EU-Mitgliedstaaten mit Ausnahme von Bulgarien, Portugal, Rumänien und Schweden sowie aus Andorra, Island, Liechtenstein, Monaco, Norwegen, San Marino, der Schweiz und Vatikan ist wieder uneingeschränkt möglich. Reisende müssen jedoch auf Verlangen glaubhaft machen, dass sie sich in den letzten 14 Tagen nur in den vorgenannten Ländern oder in Österreich aufgehalten haben. Die Länderliste und weitere Informationen bietet das österreichische Bundessozialministerium.

    Die Einreise aus den übrigen Ländern ist weiterhin nur bei Vorliegen eines Ausnahmegrundes und Mitführen eines aktuellen Gesundheitszeugnisses möglich, das dem Reisenden einen negativen COVID-19-PCR-Test attestiert. Bei Einreise ab dem 24. Juli 2020 muss der PCR-Test aus einem zertifizierten Labor stammen und darf nicht älter als 72 Stunden sein. Weitere Informationen bietet das österreichische Bundessozialministerium.

    Die Grenzkontrollen Österreichs an der Grenze zur Bundesrepublik Deutschland sind aufgehoben. In Grenznähe finden jedoch stichprobenartige Kontrollen durch gemischte Teams, bestehend aus Polizei und Grenzschutzbehörden, statt.

    Durch- und Weiterreise

    Die Durchreise durch Österreich ohne Zwischenstopp ist ohne Einschränkungen möglich. Mit Verzögerungen an der Grenze von Slowenien zu Österreich, insbesondere am Karawankentunnel und am Loibltunnel, ist aufgrund einer geänderten Verordnung mit neuen Regelungen zur Einreise aus Risikogebieten zu rechnen. 

    Reiseverbindungen

    Der grenzüberschreitende Flug- und Bahnverkehr ist weiterhin eingeschränkt, aktuelle Informationen befinden sich auf den Webseiten der österreichischen Bundesbahn und der Flughäfen.

    Beschränkungen im Land

    Hotels, Restaurants sowie touristische Einrichtungen sind geöffnet.

    Hygieneregeln

    Seit 24. Juli 2020 erweitert Österreich die Bereiche, in denen Tragepflicht für einen Mund-Nasen-Schutz (MNS) besteht: die Pflicht gilt im Lebensmitteleinzelhandel, in Supermärkten, Bank- und Post-Filialen, in öffentlichen Verkehrsmitteln, Taxis, Seil- und Zahnradbahnen, Reisebussen und Innenbereichen von Ausflugsschiffen, im Gesundheitsbereich einschließlich Apotheken und bei Veranstaltungen in geschlossenen Räumen ohne zugewiesenen Sitzplatz. Ein MNS muss zudem getragen werden bei Demonstrationen und Dienstleistungen, wenn ein 1-Meter-Mindestabstand nicht eingehalten werden kann oder keine andere Schutzmaßnahmen (z.B. Plexiglasscheibe) vorhanden sind. In Oberösterreich (Landeshauptstadt Linz) gilt bereits seit 9. Juli 2020 erneut die Pflicht einen MNS zu tragen beim Betreten öffentlicher Orte in geschlossenen Räumen. Dazu zählen insbesondere Einkaufszentren, Markthallen und Gaststätten. Nähere Informationen bietet das Amt der Oberösterreichischen Landesregierung.  Weitere Informationen über die aktuelle Situation in Österreich:

    Auswärtiges Amt Deutschland

    EDA Schweiz

  • Polen

    Stand Uhr • Alle Angaben ohne Gewähr

    Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen in die Woiwodschaften Kujawsko-pomorskie (Kujawien-Pommern), Malopolskie (Kleinpolen), Podlaski (Podlachien), Pomorskie (Pommern)und Świętokrzyskie (Heiligkreuz) wird seit dem 17. Oktober 2020 aufgrund hoher Infektionszahlen gewarnt. 

    Aufgrund der steigenden Infektionszahlen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 wird allen Reisenden, die von außerhalb der EU, des Schengenraums oder Großbritannien einreisen, die Einreise verweigert oder sie müssen für 14-Tage in Quarantäne. Seit dem 08.08.20 ist das Land in grüne, gelbe und rote Zonen je nach Anzahl der Erkrankungen eingeteilt, in denen unterschiedliche Einschränkungen gelten. Informationen über die genauen Richtlinien und betroffenen Zonen finden Sie auf der Seite der polnischen Regierung: https://www.gov.pl/web/koronawirus/nowe-zasady-bezpieczenstwa-dla-19-powiatow

    Wichtig bei Einreise 

    Polen hat seine Grenzen für Reisende aus der EU, den Schengen-Staaten und Großbritannien wieder geöffnet. Eine Quarantäne ist für diese Reisenden nicht notwendig. Allen Reisenden, die sich innerhalb der letzten zwei Wochen außerhalb der erlaubten Staaten aufgehalten haben, wird die Einreise verweigert oder es kommt zu 14-tägigen Quarantänemaßnahmen. 

    Situation vor Ort 

    • Hotels: geöffnet 

    • Restaurants/Cafés: geöffnet 

    • Bars: geöffnet 

    • Clubs: geschlossen 

    • Kinos/Theater: geöffnet

    • Geschäfte: geöffnet 

    • Öffentliche Verkehrsmittel: verfügbar 

    • Maskenpflicht: in der Öffentlichkeit

    • Abstandsregeln: 1,5 Meter 

    • Versammlungsverbot:  ab 50 - 75 Personen 

    • App: Folgende App wird empfohlen herunterzuladen: Kontakt-Tracing- und Selbstdiagnose-App: ProteGO Safe 

    • Einteilung des Landes in verschiedene Zonen nach Infektionslage: https://www.gov.pl/web/koronawirus/powiaty-z-restrykcjami 

    Quelle: Passolution

    Aktuelle Reisebestimmungen aufgrund COVID-19

    Quelle: Auswärtiges Amt

    Die Ausbreitung von COVID-19 führt weiterhin zu Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr und Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens.

    Epidemiologische Lage 

    In Polen ist eine deutliche Zunahme von COVID-19-Infektionen zu verzeichnen. In den Woiwodschaften Kujawien-Pommern, Pommern, Kleinpolen, Podlachien und Heiligkreuz beträgt die Inzidenz weit mehr als 50 Fälle pro 100.000 Einwohner auf sieben Tage, weshalb diese Regionen als Risikogebiet eingestuft wurden. Aktuelle und detaillierte Zahlen bietet das European Centre for Disease Prevention and Control (ECDC). 

    Einreise

    Die Einreise aus allen benachbarten EU-Mitgliedstaaten ist ohne Einschränkungen wieder möglich. EU-Staatsangehörige, Angehörige der Schweiz, Liechtenstein, Norwegen und Island sowie ihre Ehepartner und Kinder sind bei der Einreise nach Polen von der Quarantänepflicht befreit. Ein negativer COVID-19-Test ist nicht erforderlich. Grenzkontrollen finden nur noch an den Grenzen zur Ukraine, zu Russland und Belarus statt.

    Durch- und Weiterreise

    Reisenden aus der Ukraine, Russland oder Belarus ist die Durchreise durch Polen nur gestattet, wenn das Ziel des Transits die Reise zu ihrem Wohn- oder Aufenthaltsort ist und sie EU-Staatsangehöriger, Angehöriger der Schweiz, Liechtenstein, Norwegen oder Island sind sowie ihre Ehepartner und Kinder. Gleiches gilt für Ausländer, die über eine unbefristete Aufenthaltserlaubnis oder eine Erlaubnis zum Daueraufenthalt-EU für eines der vorgenannten Länder verfügen, sowie ihre Ehepartner und Kinder. Eine Übersicht geöffneter Grenzübergänge bietet der polnische Grenzschutz.

    Reiseverbindungen

    Internationale Bahnverbindungen für den Personenverkehr nach Polen über die EU-Binnengrenzen sind wieder möglich. Internationale Flugverbindungen von und in die EU-Mitgliedstaaten und EFTA-Staaten (Island, Liechtenstein, Norwegen, Schweiz) sind erlaubt. Für internationale Flugverbindungen in diese 28 Länder gilt bis zunächst 27. Oktober 2020 ein Verbot für den regulären Flugverkehr. Inländische Flug-, Bahn- und Busverbindungen stehen eingeschränkt zur Verfügung. 

    Beschränkungen im Land

    Innerhalb Polens ist das öffentliche Leben eingeschränkt. Das Land ist in gelbe und rote Zonen je nach Anzahl der Infektionen eingeteilt, in denen unterschiedliche Einschränkungen gelten. Die Einteilung der betroffenen Kreise und Städte veröffentlicht das polnische Gesundheitsministerium wöchentlich über Twitter und, zeitlich verzögert, auf der Website der polnischen Regierung, wo auch die mit der Einstufung verbundenen Maßnahmen erläutert werden.  Danach besteht in gelben und roten Zonen grundsätzlich Maskenpflicht, auch im Freien. Die Einhaltung der Vorschriften wird von der Polizei verstärkt kontrolliert und bei Verstößen drohen Geldstrafen. 

    Aktuell sind weitere Verschärfungen angekündigt, die das öffentliche Leben deutlich einschränken. Einzelheiten sind auf der Homepage der polnischen Regierung veröffentlicht. 

    Hygieneregeln

    Seit dem 10. Oktober 2020 besteht eine grundsätzliche Maskenpflicht auch im Freien. In Restaurants, Bars und Cafés darf die Maske erst am Tisch entfernt werden. Ausnahmen gelten u.a. für Kinder unter 4 Jahren, bei Autofahrten alleine und mit Personen des eigenen Haushalts, für Personen, die aus gesundheitlichen Gründen keine Maske tragen können. Bei Personenkontrollen besteht die Pflicht, die Maske abzunehmen. Details zur Maskenpflicht bietet die Regierung von Polen. 

    Der Mindestabstand im öffentlichen Raum beträgt 1,5 m, ausgenommen sind Betreuer Hilfsbedürftiger und kleiner Kinder.

    Geschäfte, Banken und Tankstellen dürfen nur mit Handschuhen betreten werden, die von den Geschäften zur Verfügung gestellt werden müssen.

    Verstöße können mit Geldbußen i.H.v. 5000 bis 30.000 PLN geahndet werden. Weitere Informationen über die aktuelle Situation in Polen:

    Auswärtiges Amt Deutschland

    BMEIA Österreich

    EDA Schweiz

  • Portugal

    Stand Uhr • Alle Angaben ohne Gewähr

    Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen in die Metropolregion Lissabon (Área Metropolitana de Lisboa (AML) wird derzeit aufgrund hoher Infektionszahlen gewarnt. Ab dem 17. Oktober 2020 gilt dies auch für die Region Norte.

    Einreise für Deutsche wieder ohne Quarantänemaßnahmen möglich. 

    Aufgrund der steigenden Infektionszahlen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 müssen derzeit alle Reisenden aus stark betroffenen Infektionsländern mit 14-tägigen Quarantänemaßnahmen bis hin zu Einreiseverweigerungen rechnen. Reisende aus den EU- und Schengenländern sowie Großbritannien mit einer positiven epidemiologischen Lage können in der Regel ohne Restriktionen einreisen. Sie müssen Staatsbürger oder Einwohner eines dieser Länder sein und dürfen sich innerhalb der letzten 14 Tage nicht außerhalb aufgehalten haben. Zudem wird Einwohnern aus den folgenden Drittstaaten die Einreise erlaubt: Australien, Kanada, Südkorea, Georgien, Japan, Neuseeland, Ruanda , Thailand, Tunesien und Uruguay. Alle anderen Reisenden unterliegen weiterhin Einreisebeschränkungen. Reisende, die sich innerhalb der letzten 14 Tage vor Einreise außerhalb der erlaubten Länder aufgehalten haben, müssen ebenfalls mit Restriktionen rechnen. Die touristischen Flugverbindungen sind aktuell noch stark eingeschränkt. Die portugiesischen Häfen wurden vorübergehend geschlossen.  

    Wichtig bei Einreise:  

    Es werden Gesundheitschecks durchgeführt. Dabei wird die Körpertemperatur aller Einreisenden mithilfe von Infrarot gemessen. Bei einem Messergebnis von über 38 Grad müssen Einreisende mit weiteren Untersuchungen und häuslicher Quarantäne rechnen. Reisende müssen zudem auf einer Einreisekarte ihre Reise- und Kontaktdaten hinterlegen. Diese wird in der Regel von der Fluggesellschaft organisiert und einbehalten.  

    Madeira und die Azoren: Reisende nach Madeira und auf die Azoren müssen eine Gesundheitserklärung abgeben. Dies kann vor beziehungsweise bei Einreise über die Fluggesellschaft organisiert werden. Alternativ stehen die Formulare auch online zur Verfügung, die Links finden Sie untenstehend. Die Quarantänepflichten wurden in beiden Regionen abgeschafft, stattdessen wird zur Einreise ein negativer COVID-Test, nicht älter als 72 Stunden, benötigt. Alternativ kann sowohl auf Madeira als auch auf den Azoren ein kostenloser Test bei Einreise vorgenommen werden. Das Testergebnis muss dann jeweils in Selbstisolation abgewartet werden. Bei Aufenthalten über 7 Tagen auf den Azoren wird ein weiterer Test am 6. Tag des Aufenthalts durchgeführt. Reisende müssen sich dafür mit der Gesundheitsbehörde in ihrem Aufenthaltsort in Verbindung setzen. Die Weiterreise auf eine andere Azoreninsel ist ebenfalls nur mit negativem Testergebnis möglich. Reisende, die nach einem Voraufenthalt auf dem Festland nach Madeira oder auf die Azoren reisen möchten, können bereits auf dem Festland kostenfrei auf COVID-19 getestet werden. Hierzu muss unter anderem das Flugticket zur Weiterreise vorgelegt werden. Bitte wenden Sie sich für weitere Informationen an die zuständigen Behörden Madeiras/der Azoren. Von den lokalen Behörden erhalten Sie bei Bedarf auch Informationen zur Einreise auf dem Seeweg, der in beiden Fällen Sonderregelungen unterliegt.  

    Gesundheitsformular für Madeira: https://madeirasafe.com/#/login  

    Gesundheitsformular für die Azoren: https://covid19.azores.gov.pt/wp-content/uploads/2020/06/Declara%C3%A7%C3%A3o-Alem%C3%A3o_Preenchimento-manual_20200615_VF.pdf  

    Gesundheitsformular für Reisen zwischen den Inseln: https://covid19.azores.gov.pt/wp-content/uploads/2020/06/Declara%C3%A7%C3%A3o-inter-ilhas-Alem%C3%A3o_Preenchimento-manual_20200615_VF.pdf  

    Wichtig vor Ort: 

    Im gesamten Land kommt es zu Einschränkungen des öffentlichen Lebens, es herrscht eine Mundschutz-Pflicht in der Öffentlichkeit. Bei Nichteinhaltung kann es zu Strafen in Höhe von bis zu 500€ kommen.    

    • Notstand: bis voraussichtlich zum 29.10.2020 

    • Hotels/Ferienunterkünfte: größtenteils geöffnet 

    • Restaurants/Cafés: eingeschränkt geöffnet 

    • Bars/Clubs: eingeschränkt geöffnet 

    • Öffentliche Verkehrsmittel: regelmäßig, Maskenpflicht 

    • Museen/Sehenswürdigkeiten/Tierparks/Kinos: geöffnet, Maskenpflicht 

    • Maskenpflicht: Ja, in geschlossenen öffentlichen Räumen und öffentlichen Verkehrsmitteln

    • Generelle Maskenpflicht auf Madeira 

    • Strände: geöffnet unter Auflagen (Social Distancing) 

    • Versammlungsverbot: maximal 5 Personen 

    • Abstandsregeln: 2 Meter 

    • Regionale Abweichungen möglich 

    • App: Folgende App wird empfohlen herunterzuladen: https://stayaway.inesctec.pt/en/ 

    Quelle: Passolution

    Aktuelle Reisebestimmungen aufgrund COVID-19

    Quelle: Auswärtiges Amt

    Die Ausbreitung von COVID-19 führt weiterhin zu Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr und Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens. 

    Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen in die Metropolregion Lissabon (Área Metropolitana de Lisboa (AML) wird derzeit aufgrund hoher Infektionszahlen gewarnt. Ab dem 17. Oktober 2020 gilt dies auch für die Region Norte.  

    Zu unterscheiden ist zwischen dem Festland und Madeira und den Azoren, siehe Besonderheiten in den Autonomen Regionen Madeira und Azoren. Die folgenden Informationen beziehen sich auf das Festland.   

    Epidemiologische Lage   

    Portugal ist inzwischen von COVID-19 stärker betroffen und erlebt eine steigende Zahl an Neuinfektionen. In der Metropolregion Lissabon und der Region Norte mit der Regionshauptstadt Porto liegt die Inzidenz derzeit bei mehr als 50 Fällen pro 100.000 Einwohner auf sieben Tage, weshalb diese als Risikogebiet eingestuft wurden.  Aktuelle und detaillierte Zahlen bietet das European Centre for Disease Prevention and Control (ECDC).  

    Am 15. Oktober 2020, für zunächst 14 Tage, wurde in Portugal der nationale Notstand (estado de calamidade) ausgerufen.   

    Einreise 

    Derzeit gibt es keine bekannten Einreisebeschränkungen für Deutsche, die auf dem Luft- oder Landweg aus Deutschland auf dem portugiesischen Festland einreisen. Reisende müssen bei Einreise jedoch persönliche Angaben zum Zielort, Reisegrund und ihrer Erreichbarkeit, auch während des Aufenthalts in Portugal, machen. Die mehrsprachige Einreisekarte wird von den Fluggesellschaften einbehalten. 

    Es wird zudem bei allen Einreisenden per Infrarot die Körpertemperatur gemessen. Sollte die Temperatur 38° C übersteigen, ist mit weiteren Untersuchungen und Maßnahmen der Gesundheitsbehörden, wie Selbstisolation bzw. häuslicher Quarantäne, zu rechnen.   

    Für Reisen nach Madeira und auf die Azoren, siehe Abschnitt Azoren und Madeira.   

    Durch- und Weiterreise   

    Es bestehen keine Einschränkungen mehr. Auch die Landesgrenze zu Spanien ist seit 1. Juli 2020 wieder offen.   

    Reiseverbindungen   

    Der internationale Flugverkehr und der grenzüberschreitende Verkehr mit Bussen und Zügen werden nach und nach wieder aufgenommen.     

    Für alle portugiesischen Flughäfen gelten weiterhin strikte Zugangsregelungen. So dürfen nur Passagiere mit gültigem Ticket oder gültiger Bordkarte für tatsächlich operierende Flüge die Flughäfen betreten. Informationen zum Umbuchen, zu stornierten Flügen und allen Maßnahmen bieten die portugiesischen Flughäfen Aeroportos de Portugal.   

    Beschränkungen im Land 

    Am 15. Oktober 2020, für zunächst 14 Tage, wurde in Portugal der nationale Notstand (estado de calamidade) ausgerufen. Die bislang geltenden Maßnahmen werden  nochmals verschärft. Über die Schließzeiten von Cafés, Bars und Diskotheken entscheiden weiterhin die einzelnen Gemeinden (município) selbstständig, diese müssen allerdings zwischen 20 und 23 Uhr liegen. Im öffentlichen Raum darf kein Alkohol konsumiert werden. Auch dürfen alkoholische Getränke nicht an Tankstellen und ab 20 Uhr auch nicht in Gaststätten (außer in Verbindung mit Mahlzeiten) verkauft werden. Private Versammlungen im öffentlichen Raum, in Restaurants oder in Einkaufszentrenten sind auf 5 Personen begrenzt. Private Feiern, wie z.B. Hochzeiten und Taufen, werden auf 50 Personen, unter Einhaltung der gültigen Abstands- und Hygieneregeln, beschränkt. Auch dürfen gewerbliche Einrichtungen (mit einigen Ausnahmen wie Cafés, Friseursalons und Fitnessstudios) nicht vor 10 Uhr öffnen. Insgesamt ist das öffentliche Leben in nahezu allen Bereichen wieder aufgenommen, wenn auch teilweise mit entsprechenden Kapazitäts- oder zeitlichen Beschränkungen. Für Hotelbetriebe und Campingplätze ist auch weiterhin mit Einschränkungen zu rechnen. Öffentliche Verkehrsmittel fahren regelmäßig, Stoßzeiten sollten vermieden werden. Bei der Nutzung von Sporteinrichtungen ist mit Einschränkungen zu rechnen, insbesondere dann, wenn es sich nicht um Einzelsport im Freien, wie z.B. Wassersport, Tennis oder Golf handelt. Sportveranstaltungen finden weiterhin ohne Publikum statt.  Der Strandbadebetrieb ist unter Auflagen wieder aufgenommen. Ein Ampelsystem und eine Echtzeit-Onlineplattform mit Auskunft über Belegung sollen bei der Einhaltung der Hygieneregeln helfen. 

    Portugiesische Häfen sind für Kreuzfahrtschiffe bis auf weiteres gesperrt.   

    Hygieneregeln 

    Wer im öffentlichen Raum unterwegs ist, muss grundsätzlich einen Mindestabstand von zwei Meter zu allen Personen, die nicht im selben Haushalt leben, einhalten. Das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung in Geschäften und in den öffentlichen Verkehrsmitteln ist Pflicht. Das Tragen von Masken im gesamten öffentlichen Raum wird nunmehr stark empfohlen und soll in Kürze per Gesetz auch verpflichtend werden. Ebenso soll die Verwendung der App StayAwayCovid u.a. in vielen Berufszweigen verpflichtend werden. Bei Verstoß kann eine Geldstrafe gegen Einzelpersonen von bis zu 500 Euro, gegen Gruppen von bis zu 5.000 Euro verhängt werden. Die Strafen bei Nichteinhalten der geltenden Regeln (Distanz und Maximalbelegung) können sich bei kommerziellen Einrichtungen bis auf 10.000 Euro belaufen. Es ist mit verstärkten Kontrollen aller entsprechenden Maßnahmen zu rechnen.  

    Besonderheiten in den Autonomen Regionen Madeira und Azoren   

    Die Autonomen Regionen Madeira und die Azoren haben weitreichendere Maßnahmen ergriffen. 

    In der Autonomen Region Madeira gilt die Maskenpflicht seit dem 1. August 2020 auch im Freien. Auf einigen Azoreninseln gelten u.a. eingeschränkte Öffnungszeiten siehe Beschränkungen im Land.   

    Vor oder bei Einreise nach Madeira und auf die Azoren muss eine Gesundheitserklärung abgegeben werden. Das Formular wird von den Fluggesellschaften und von der Regionalregierung als Online-Formular für Madeira und Online-Formular für die Azoren zur Verfügung gestellt. 

    Bei der Einreise auf die Azoren muss zudem 72 Stunden vor Abflug ein Fragebogen online ausgefüllt werden, mit welchem der Reisende für die Einreise einen Barcode erhält. 

    Für Reisen zwischen den Inseln der Azoren muss ein weiteres Online-Formular ausgefüllt werden. 

    Bei der Einreise mit dem Flugzeug vom Festland auf die Azoren muss ein negativer COVID-19-Test vorgelegt werden, der nicht länger als 72 Stunden vor Abflug durchgeführt wurde. Alternativ können Reisende  unmittelbar bei Einreise einen kostenlosen COVID-19-Test vornehmen lassen. Im letzteren Fall ist eine vorsorgliche Selbstisolation bis zur Vorlage des negativen Testergebnisses erforderlich. Bei einem Aufenthalt von mehr als sieben Tagen soll ein weiterer Test am 6. Tag nach dem ersten Test erfolgen. Der Reisende muss sich dafür mit der Gesundheitsbehörde seines Aufenthaltsorts in Verbindung setzen. Auch die Weiterreise auf eine andere Azoreninsel ist nur nach Vorlage bzw. Erhalt eines negativen COVID-19-Testergebnisses möglich. 

    Die Gesundheitsbehörde der Azoren verhängt unter Umständen auch für Kontaktpersonen von Infizierten eine sogenannte prophylaktische Quarantäne. In der Regel erfolgt erst nach Ablauf von 14 Tagen ein COVID-19-Test. Eine vorherige Testung und vorzeitige Aufhebung der Quarantäne ist grundsätzlich nicht vorgesehen.   

    Bei Einreise nach Madeira muss entweder bei Einreise ein negativer COVID-19-Test vorgelegt werden, der nicht länger als 72 Stunden vor Abflug durchgeführt wurde. Alternativ können Reisende bei Einreise einen kostenfreien COVID-19-Test durchführen lassen, dessen Ergebnis in der Regel innerhalb von 12 Stunden vorliegt. Eine Selbstisolation im Hotel bis zum Erhalt des Testergebnisses wird von den Gesundheitsbehörden vorgeschrieben. 

    Sollte dem Aufenthalt auf den Azoren oder auf Madeira ein Aufenthalt auf dem portugiesischen Festland vorangehen, so können gegen Vorlage des Flugtickets kostenfreie COVID-19-Tests in einigen dazu bestimmten Labors bereits auf dem Festland vorgenommen werden. Nähere Informationen bieten die Regionalregierung der Azoren und Madeiras

    Für Einreisen auf dem Seeweg ist das Anlegen von kleineren Freizeitschiffen an Häfen von Madeira grundsätzlich möglich. Bei allen Besatzungsmitgliedern wird die Körpertemperatur gemessen und es muss eine Gesundheitserklärung mittels des Online-Formular für Madeira abgegeben werden. Sofern die Besatzungsmitglieder nicht bereits länger als 14 Tage symptomfrei und ohne Fieber an Bord des Schiffes waren, ist ein negativer COVID-19 Test vorzulegen, der innerhalb von 72 Stunden vor Abfahrt am letzten Hafen durchgeführt wurde. Wenn kein COVID-19 Test vorgelegt werden kann, wird dieser im Hafen von der Gesundheitsbehörde nachgeholt. Bis ein negatives Testergebnis vorliegt, darf das Schiff nicht verlassen werden.   

    An den Häfen der Azoren ist das Anlegen von kleineren Freizeitschiffen unter bestimmten Voraussetzungen möglich. Reisende müssen das Online-Formular für die Azoren zu ihrer Gesundheit ausfüllen. Zusätzlich muss bei Abfahrt vom vorherigen Hafen vor weniger als 72 Stunden bei Einreise ein negativer COVID-19-Test vorgelegt werden, der innerhalb von 72 Stunden vor Ankunft oder bei Einreise in Absprache mit den Gesundheitsbehörden gemacht wird. Bis ein negatives Testergebnis vorliegt, darf das Schiff nicht verlassen werden. Liegt die Abfahrt vom vorherigen Hafen mehr als 72 Stunden, aber weniger als 14 Tage zurück, müssen Reisende einen COVID-19-Test bei Einreise vornehmen. Liegt die Abfahrt vom vorherigen Hafen mehr als 14 Tage zurück, ist kein COVID-19-Test erforderlich, es sei denn, der Reisende weist COVID-19-Symptome auf. Bei einem Aufenthalt von mehr als sieben Tagen soll ein weiterer COVID-19-Test am 6. Tag nach dem ersten Test erfolgen. 

    Weitere Informationen über die aktuelle Situation in Portugal:

    Auswärtiges Amt Deutschland

    BMEIA Österreich

    EDA Schweiz

  • Rumänien

    Stand Uhr • Alle Angaben ohne Gewähr

    Update: Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Rumänien wird derzeit aufgrund hoher Infektionszahlen gewarnt.

    Rumänien hat seine generelle Einreisesperre teilweise aufgehoben. Die Einreise ist für Reisende aus den meisten EU- und Schengen-Ländern sowie einigen Drittstaaten wieder erlaubt, die von Rumänien als epidemiologisch sicher (grün) eingestuft werden. Eine Liste dieser Länder finden Sie unter folgendem Link: http://www.cnscbt.ro/index.php/liste-zone-afectate-covid-19. Für alle anderen Reisenden gelten weiterhin Einreisebeschränkungen. Die Grenzen auf dem Luftweg sind wieder vollständig geöffnet, wobei der internationale Flugverkehr derzeit noch eingeschränkt wieder anläuft. Der internationale Bus- und Bahnverkehr ist wieder verfügbar. Einige Straßengrenzübergänge sind zunächst weiterhin geschlossen. 

    Wichtig bei der Einreise: 

    Reisende, die sich innerhalb der letzten 14 Tage außerhalb der sicheren Staaten aufgehalten haben, müssen mit 14-tägigen Quarantänemaßnahmen rechnen. Dies gilt auch für Reisende, die aus einem anderen Land einreisen möchten. Es kann auch zu Einreiseverweigerungen kommen. Alle Reisenden müssen eine Einreiseerklärung mit ihren persönlichen Kontaktdaten abgeben. 

    Situation vor Ort 

    • Alarmzustand bis zum 14.10.2020 

    • Hotels/Ferienunterkünfte: geöffnet 

    • Restaurants/Cafés: Außenbereiche geöffnet, maximal 4 Personen aus unterschiedlichen Haushalten an einem Tisch 

    • Strände: geöffnet 

    • Geschäfte: geöffnet 

    • Öffentliche Verkehrsmittel: verfügbar 

    • Sportclubs/Thermen: geschlossen 

    • Maskenpflicht: in geschlossenen öffentlichen Räumen, Geschäften und öffentlichen Verkehrsmitteln und teilweise auch im Freien

    • Abstandsregeln: mindestens 2 Meter 

    • Versammlungsverbot: ab 10 Personen 

    Quelle: Passolution

    Aktuelle Reisebestimmungen aufgrund COVID-19

    Quelle: Auswärtiges Amt

    Die Ausbreitung von COVID-19 führt weiterhin zu Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr und Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens. 

    Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Rumänien wird derzeit aufgrund hoher Infektionszahlen gewarnt.  

    Epidemiologische Lage   

    Rumänien ist von COVID-19 mittlerweile stärker betroffen und verzeichnet nahezu in allen Landesteilen eine Zunahme von Neuinfektionen. In vielen Landesteilen und insbesondere in der Hauptstadt Bukarest (București) liegt die Inzidenz über 50 Fälle pro 100.000 Einwohner auf sieben Tage, weshalb Rumänien als Risikogebiet eingestuft wurde.  Aktuelle und detaillierte Zahlen bietet das European Centre for Disease Prevention and Control (ECDC).  

    Einreise   

    Das Einreiseverbot vom 22. März 2020 für Ausländer gilt inzwischen nicht mehr für EU-Bürger, die keine COVID-19-Symptome aufweisen. 

    Zudem gibt es umfangreiche Ausnahmen u.a. für Familienangehörige von rumänischen und EU-Bürgern, die ihren Wohnsitz in Rumänien haben, sowie Personen, die aus dringenden Gründen (Krankheitsfall oder familiäre Gründe) reisen müssen.  

    Die epidemiologische Situation in den Ländern, auf welche Quarantänemaßnahmen zutreffen („zona galbenea – gelbe Zone“), wird vom rumänischen Nationalinstitut für Öffentliche Gesundheit wöchentlich aktualisiert. Reisende, die aus einem dieser Länder einreisen, unterliegen einer 14-tägigen Quarantäne. Diese kann am 10. Tag verlassen werden, sofern ein am 8. Tag durchgeführter PCR-Test negativ ist und der Betroffene keine spezifischen Symptome aufweist. Personen, die aus Risikogebieten für max. 72 Stunden einreisen, müssen nicht in Quarantäne gehen, wenn sie einen negativen PCR-Test vorweisen, der nicht älter als 48 Stunden ist.

    Die Straßengrenzübergänge sind eingeschränkt geöffnet. Die Grenzübergangsstellen und Wartezeiten können tagesaktuell bei der rumänischen Grenzpolizei abgerufen werden. 

    Die Grenzübergänge im Luftverkehr sind grundsätzlich geöffnet. 

    Bei Einreise nach Rumänien ist eine Erklärung mit den persönlichen Kontaktdaten abzugeben.   

    Durch- und Weiterreise 

    Der Transit auf dem Landweg ist möglich, sofern der Reisende keine COVID-19-Symptome aufweist und nachweist, dass er im Zielland einreisen darf. Bei Einreise nach Rumänien ist eine Erklärung mit den persönlichen Kontaktdaten abzugeben.   

    Reiseverbindungen 

    Internationaler Flugverkehr ist eingeschränkt möglich. Der Flugverkehr nach Deutschland und der internationale Bus- und Bahnverkehr für Fahrten aus und nach Rumänien finden wieder statt.   

    Beschränkungen im Land 

    In Rumänien gilt aufgrund der derzeitigen epidemiologischen Lage der Alarmzustand, zunächst bis zum 14. September 2020, 23:59 Uhr. Eine Verlängerung ist nicht ausgeschlossen. 

    Es gibt derzeit keine inländischen Reisebeschränkungen. Hotels und Beherbergungsbetriebe können gebucht werden. Nach einer Ankündigung der rumänischen Regierung kann es jedoch je nach Entwicklung der Infektionszahlen insbesondere für Ferienorte wieder zu Beschränkungen in der Bewegungsfreiheit kommen. 

    Die rumänischen Schwarzmeerstrände sind unter Einhaltung der Hygieneregeln und u.a. zwei Meter Mindestabstand zwischen Liegen von Personen unterschiedlicher Familien, geöffnet. Freizeitaktivitäten im Freien (Radfahren, Wandern, Klettern, Jagd, Angeln etc.) mit bis zu 10 Personen sind erlaubt, auch wenn diese nicht derselben Familie angehören. 

    Restaurants und Kaffeehäuser können seit dem 1. September 2020 unter bestimmten Voraussetzungen und unter Einhaltung der Sicherheitsbestimmungen auch im Innenbereich wieder geöffnet werden. Clubs, Diskotheken und Bars bleiben im Innenbereich weiterhin geschlossen.   

    Hygieneregeln 

    In geschlossenen öffentlichen Räumen, Geschäften und öffentlichen Verkehrsmitteln besteht Maskenpflicht. Die Abstandsregel von zwei Metern ist einzuhalten; das gilt auch für die Strände. Einzelne Landkreise haben teilweise die Maskenpflicht im Freien in einigen Bereichen eingeführt. In Bukarest gilt dies z.B. an stark frequentierten Orten wie Wartebereichen des öffentlichen Nahverkehrs, aber auch in Bereichen der Altstadt. 

    Weitere Informationen über die aktuelle Situation in Rumänien:

    Auswärtiges Amt Deutschland

    BMEIA Österreich

    EDA Schweiz

  • Schweiz

    Stand Uhr • Alle Angaben ohne Gewähr

    Update: Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen in die Kantone Genf, und Waadt (Vaud) wird aufgrund hoher Infektionszahlen derzeit gewarnt. Ab 17. Oktober 2020 gilt dies auch für die Kantone Freiburg (Fribourg), Jura, Neuchâtel, Nidwalden, Schwyz, Uri, Zug und Zürich.

    Die Schweiz hat ihre generelle Einreisesperre teilweise aufgehoben. Staatsangehörige aus der EU und dem Schengenraum sowie Großbritannien dürfen wieder einreisen. Dies gilt auch für Drittstaatsangehörige mit legalem Aufenthalt bzw. Aufenthaltstitel in einem Schengen-Land sowie sonstige freizügigkeitsberechtigte Personen, siehe dazu https://www.sem.admin.ch/sem/de/home.html. Zudem wird die Einreise aus einigen Drittstaaten wieder erlaubt. Eine Auflistung dieser Staaten finden Sie unter folgendem Link: https://www.admin.ch/opc/de/classified-compilation/20201773/index.html#app1ahref0. Für alle anderen Reisenden gelten weiterhin Einreisebeschränkungen. Allen Reisenden, die sich innerhalb der letzten zwei Wochen außerhalb der erlaubten Staaten aufgehalten haben, wird die Einreise verweigert oder es kommt zu 14-tägigen Quarantänemaßnahmen. 

    Wichtig bei Einreise

    Bei der Einreise aus bestimmten Risikogebieten müssen Reisende seit dem 06.07.2020 für bis zu 10 Tage in Quarantäne. Betroffene Reisende haben sich nach Einreise unmittelbar bei den zuständigen Behörden melden. Eine Liste der Risikogebiete finden Sie unter folgendem Link: https://www.bag.admin.ch/bag/de/home/krankheiten/ausbrueche-epidemien-pandemien/aktuelle-ausbrueche-epidemien/novel-cov/empfehlungen/empfehlungen-fuer-reisende.html#-187021723

    Situation vor Ort

    Quelle: Passolution

    Aktuelle Reisebestimmungen aufgrund COVID-19

    Quelle: Auswärtiges Amt

    Die Ausbreitung von COVID-19 führt weiterhin zu Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr und Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens. 

    Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen in die Kantone Genf und Waadt (Vaud) wird aufgrund hoher Infektionszahlen derzeit gewarnt.  Ab 17. Oktober 2020 gilt dies auch für die Kantone Freiburg (Fribourg), Jura, Neuchâtel, Nidwalden, Schwyz, Uri, Zug und Zürich.  

    Epidemiologische Lage 

    Die Schweiz war von COVID-19 zunächst weniger stark betroffen, erlebt jedoch seit Mitte Juni eine Zunahme von Neuinfektionen. Besonders betroffen sind seit einiger Zeit die Kantone Genf und Waadt (Vaud) und zuletzt auch Freiburg (Fribourg), Jura, Neuchâtel, Nidwalden, Schwyz, Uri, Zug und Zürich.   In diesen Kantonen überschreitet die Zahl der Neuinfektionen 50 Fälle pro 100.000 Einwohner auf sieben Tage, weshalb sie zu Risikogebieten eingestuft wurden.  Die aktuelle Lage findet sich beim Bundesamt für Gesundheit. Aktuelle und detaillierte Zahlen bietet das European Centre for Disease Prevention and Control (ECDC).  

    Einreise   

    Deutsche Staatsangehörige können grundsätzlich wieder uneingeschränkt in die Schweiz einreisen. Die Schweiz hat allerdings die Bundesländer Berlin und Hamburg mit Wirkung ab 12. Oktober 2020 als Risikoregionen eingestuft. Für Reisende, die sich dort in den letzten 10 Tagen aufgehalten haben, gilt dann bei Einreise in die Schweiz eine zehntägige Quarantänepflicht, die auch nicht durch ein negatives COVID-19-Testergebnis verkürzt werden kann. Detaillierte Informationen bietet das Schweizer Bundesamt für Gesundheit BAG

    Für Reisende aus Risikoländern gilt grundsätzlich eine 10-tägige Quarantänepflicht. Reisende müssen sich unverzüglich nach Einreise auf direktem Weg für 10 Tage in ihre Wohnung oder eine andere geeignete Unterkunft begeben und ihre Einreise innerhalb von zwei Tagen der zuständigen kantonalen Behörde melden. Die Liste der Risikoländer, darunter Kosovo, Albanien, Nordmazedonien, Spanien, Kroatien, Tschechien, Belgien, Luxemburg und die Niederlande sowie zahlreiche Regionen in Frankreich, Österreich und Italien, wird vom Bundesamt für Gesundheit geführt und regelmäßig aktualisiert. 

    Busunternehmen im internationalen Reiseverkehr sind seit dem 12. Oktober 2020 verpflichtet, den zuständigen schweizerischen Behörden von Passagieren aus Risikoländern/-gebieten bei Einreise in die Schweiz auszufüllende Kontaktkarten (Fragebögen) zu übergeben bzw. bei Bedarf zur Verfügung zu stellen und ihre Passagiere vor Fahrtantritt über die Auskunfts-und etwaige Quarantänepflicht schriftlich zu unterrichten.   

    Durch- und Weiterreise   

    Alle zugelassenen Grenzübertrittstellen sind geöffnet. Die Durchreise durch die Schweiz ist möglich. Transit für Reisende aus Risikoländern ist auf direktem Weg möglich, sofern die Einreise in den nächsten Transit- oder Zielstaat gesichert ist.   

    Reiseverbindungen 

    Der Zugverkehr ist wieder im Regelbetrieb, der Flugplan noch ausgedünnt. Auch Busverbindungen bestehen.   

    Beschränkungen im Land 

    Die außerordentliche Lage gemäß Epidemiegesetz ist seit 19. Juni 2020 beendet. Großveranstaltungen mit mehr als 1000 Personen dürfen, trotz steigender Fallzahlen, mit kantonaler Bewilligung und unter Einhaltung strenger Schutzkonzepte ab dem 1. Oktober 2020 wieder durchgeführt werden. Alle öffentlich zugänglichen Orte müssen über ein Schutzkonzept verfügen.   

    Hygieneregeln 

    Seit dem 6. Juli 2020 gilt in allen öffentlichen Verkehrsmitteln die Pflicht, einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen. Zudem bleiben Handhygiene und Abstandhalten die wichtigsten Schutzmaßnahmen. Beachten Sie ergänzende Informationen der schweizerischen Behörden und Regierungsstellen.  Weitere Informationen über die aktuelle Situation in der Schweiz:

    Auswärtiges Amt Deutschland

    BMEIA Österreich

  • Slowakei

    Stand Uhr • Alle Angaben ohne Gewähr

    Update: Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen in die Regionen/Kraje Zilina, Prešov, Bratislava, Nitra und Trnava wird aufgrund hoher Infektionszahlen derzeit gewarnt.  Ab 17. Oktober 2020 gilt dies für die gesamte Slowakei. 

    Aufgrund der steigenden Infektionszahlen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 kommt es teilweise zu Einreisebeschränkungen bei Einreise in die Slowakei. Die Grenze zur Ukraine wird weiterhin kontrolliert und Reisende müssen sich, wenn sie die Slowakisch-Ukrainische-Grenze übertreten, vor Ankunft in der Slowakei bei der slowakischen Regierung vorregistrieren. Transitreisen sind möglich. 

    Wichtig bei der Einreise:

    Reisende, die aus epidemiologisch sicheren Ländern einreisen, unterliegen keinen Beschränkungen, insofern sie sich innerhalb der letzten 14 Tage auch nicht außerhalb eines solchen Landes aufgehalten haben. Eine Liste dieser Länder finden Sie unter folgendem Link: https://korona.gov.sk/en/travelling-to-slovakia-and-covid19/#safe-countries. Reisende, die sich innerhalb der letzten 14 Tage in anderen als den aufgelisteten Staaten aufgehalten haben oder von außerhalb einreisen möchten, müssen sich nach der Ankunft für bis zu 14 Tage in einer dafür vorgesehenen Unterkunft selbst isolieren. Ab dem 5. Tag der Selbstisolation muss ein PCR-Test vorgenommen werden und wenn dessen Ergebnis negativ ist, können die Isolationsmaßnahmen beendet werden. Reisende, die aus einem EU-Staat einreisen, das derzeit nicht als epidemiologisch sicher eingestuft, können Ihre Selbstisolierung nach 10 Tagen beenden, ohne auf Ihr negatives Testergebnis zu warten, sofern Sie keine Symptome haben. Reisende andere Länder können die Selbstisolierung nach 14 Tagen beenden, wenn Sie bis dahin kein negatives Testergebnis erhalten. Kinder unter 3 Jahren sind von der Testpflicht ausgenommen. Reisende, die aus EU-Staaten einreisen, die derzeit nicht als epidemiologisch sicher eingestuft werden, oder die dort Voraufenthalte hatten, können alternativ zum Quarantäneverfahren auch einen negativen PCR-Test aus ihrem Abreiseland vorweisen, der bei Einreise nicht älter als 72 Stunden sein darf. Reisende aus den nicht sicheren Staaten müssen sich zudem vor der Reise registrieren: https://korona.gov.sk/en/ehranica/. Betroffene Personen dürfen zudem nur über die slowakischen Flughäfen oder die Grenzübergänge der Slowakei mit Tschechien, Österreich, Polen oder Ungarn einreisen. 

    Situation vor Ort

    • Ausnahmezustand: ja, voraussichtlich bis zum 15.11.2020 

    • Hotels/Ferienunterkünfte: geöffnet 

    • Restaurants/Cafés: eingeschränkt geöffnet, nur in Außenbereichen oder zum Mitnehmen

    • Bars/Clubs: eingeschränkt geöffnet, nur in Außenbereichen oder zum Mitnehmen

    • Öffentliche Verkehrsmittel: verfügbar, aber reduzierter Fahrtplan 

    • Museen/Sehenswürdigkeiten/Tierparks/Kinos: geöffnet 

    • Maskenpflicht: Ja, in der Öffentlichkeit 

    • Versammlungsverbot: ab 6 Personen 

    • Abstandsregeln: mindestens 2 Meter, im Freien 5 Meter 

    • App: Folgende App wird empfohlen herunterzuladen: https://www.old.korona.gov.sk/en/COVID19-ZostanZdravy.php 

    Quelle: Passolution

    Aktuelle Reisebestimmungen aufgrund COVID-19

    Quelle: Auswärtiges Amt

    Die Ausbreitung von COVID-19 führt weiterhin zu Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr und Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens. 

    Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen in die Regionen/Kraje Zilina, Prešov, Bratislava, Nitra und Trnava wird aufgrund hoher Infektionszahlen derzeit gewarnt.  Ab 17. Oktober 2020 gilt dies für die gesamte Slowakei.

    Epidemiologische Lage 

    Die Slowakei ist von COVID-19 inzwischen sehr stark betroffen. Landesweit beträgt die Inzidenz mehr als 50 Fälle pro 100.000 Einwohner auf sieben Tage, weshalb die gesamte Slowakei ab 17. Oktober 2020 als Risikogebiet eingestuft wird. Aktuelle und detaillierte Zahlen bieten das European Centre for Disease Prevention and Control (ECDC) und die slowakische Regierung.   

    Einreise 

    Einreisen aus Deutschland in die Slowakei sind ohne jegliche Einschränkungen möglich. Reisende mit Voraufenthalten in sogenannten Risikoländern innerhalb der letzten 14 Tage vor Einreise in die Slowakei müssen ihre Einreise online in „eHranica“ der slowakischen Regierung oder beim Amt für öffentliche Gesundheit anmelden und eine 10-tägige Selbstisolation einhalten. Frühestens nach 5 Tagen fordert das Amt für öffentliche Gesundheit Reisende zur Durchführung eines COVID-19-PCR-Tests auf.  Seit 18. September 2020 gilt die Tschechische Republik als Risikoland. Weiterhin sind folgende EU-Länder als Risikoländer eingestuft: Belgien, Frankreich, Kroatien, Luxemburg, Malta, Niederlande, Rumänien und Spanien.  Grenzkontrollen finden nur noch an der Grenze zur Ukraine statt. Bei Einreisen in die Slowakei aus der Ukraine gelten weiterhin die Regelungen der slowakischen Regierung.   

    Durch- und Weiterreise   

    Transitreisen durch die Slowakei in Richtung Österreich, Polen, Tschechische Republik und Ungarn sind problemlos möglich. Seit dem 18. September 2020 gilt die Tschechische Republik für die Slowakei als Risikoland. Transitreisen von Deutschland über die Tschechische Republik in die Slowakei sind weiterhin ohne Einhaltung einer Quarantäne bzw. negativen PCR-Tests möglich, sofern die Reise auf direktem Wege erfolgt und keine Zwischenaufenthalte in der Tschechischen Republik stattfinden. Ein Wechsel des Verkehrsmittels bei Umsteigeverbindungen ist zulässig, allerdings nur ohne Zwischenübernachtung in der Tschechischen Republik. An den Grenzübergängen zwischen der Tschechischen Republik und der Slowakei finden stichprobenartige Kontrollen statt, bei denen Reisende ggf. die Transitreise glaubhaft machen müssen (z.B. durch Vorzeigen einer Roaming-Hinweis-SMS im eigenen Mobiltelefon, aus der sich die Uhrzeit der Einreise in die Tschechische Republik ergibt). Reisende, die aus Deutschland über Österreich in die Slowakei einreisen, unterliegen derzeit keiner Quarantäne- oder Testpflicht. Die slowakische Regierung empfiehlt jedoch, Aufenthalte im Großraum Wien zu vermeiden.   

    Reiseverbindungen 

    Die drei internationalen Flughäfen Bratislava, Poprad und Košice sind geöffnet, internationale Bus- und Zugverbindungen werden schrittweise wieder aufgenommen.   

    Beschränkungen im Land 

    Für Reisen innerhalb der Slowakei gelten ab dem 15. Oktober 2020 folgende Beschränkungen. Bewirtung in Restaurants, Kneipen und Cafés darf nur noch draußen oder zum Mitnehmen erfolgen. Alle Lokale müssen um 22 Uhr schließen. In Supermärkten und Drogerien gelten spezielle Einkaufsstunden für Senioren ab 65 Jahren von 9 bis 11 Uhr. Versammlungen von mehr als sechs Personen sind verboten. Kulturelle Veranstaltungen, Gottesdienste und Sportwettkämpfe sind untersagt. Seit 1. Oktober 2020 hat die Regierung erneut den Notstand für zunächst 45 Tage verhängt. Weitere beschränkende Maßnahmen, u.a. auch zur Bewegungsfreiheit, können damit beschlossen werden.  

    Hygieneregeln 

    Das Tragen von Mundschutz (Bedeckung von Mund und Nase durch Maske, Schal etc.) ist drinnen und draußen Pflicht. In der freien Natur gilt die Mundschutzpflicht nur, wenn ein Abstand von 5 Metern zu anderen Personen nicht eingehalten werden kann. 

    Weitere Informationen über die aktuelle Situation in der Slowakei:

    Auswärtiges Amt Deutschland

    BMEIA Österreich

    EDA Schweiz

  • Slowenien

    Stand Uhr • Alle Angaben ohne Gewähr

    Update: Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen in die Regionen Primorsko-Notranjska, Koroška, Zasavska, Osrednjeslovenska, Savinjska, Gorenjska, Jugovzhodna Slovenija, Pomurska und Podravska wird aufgrund hoher Infektionszahlen derzeit gewarnt.

    Aufgrund der steigenden Infektionszahlen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 kommt es zu Reisebeschränkungen und Gesundheitskontrollen. Slowenien unterteilt die Abreiseländer von Reisenden derzeit, je nach epidemiologischer Lage, in grüne, gelbe oder rote Länder, was zu unterschiedlichen Voraussetzungen bei der Einreise führt. Die Ländereinteilung finden Sie unter folgendem Link: https://www.gov.si/en/topics/coronavirus-disease-covid-19/border-crossing/ 

    Die Grenzübergänge zwischen Slowenien und Italien, Österreich und Ungarn sind für touristische Reisende nur eingeschränkt geöffnet.  

    Wichtig bei der Einreise:  

    Reisende mit dauerhaftem oder vorübergehendem Aufenthalt in einem grün eingestuften Land dürfen uneingeschränkt einreisen, insofern sie sich innerhalb der letzten 14 Tage nicht außerhalb des jeweiligen Landes aufgehalten haben. Personen, die aus Ländern kommen, die gelb oder rot eingestuft wurden, müssen bei ihrer Ankunft eine 10-tägige Quarantäne durchlaufen, unabhängig ihrer Staatsbürgerschaft oder ihres Wohnsitzes. Betroffene Reisende müssen in jedem Fall eine Adresse in Slowenien vorweisen können, an der sie die Quarantänezeit verbringen. Transitreisende sind unter bestimmten Umständen von der Quarantäne ausgenommen. Zudem sind Reisende, die aus EU- oder Schengenstaaten auf der gelben Liste einreisen, von der Quarantänepflicht befreit. Dies gilt auch für Reisende aus anderen, gelb eingestuften Ländern, wenn sie einen negativen COVID-Test vorweisen können, der nicht älter als 48 Stunden ist und der in einem EU- oder Schengen-Land ausgestellt wurde. Bei der Einreise kommt es zu Gesundheitskontrollen.  

    Wichtig vor Ort:  

    • Hotels/Ferienunterkünfte: geöffnet   

    • Restaurants/Cafés/Bars: eingeschränkt geöffnet, nur Tischservice

    • Clubs: geschlossen 

    • Freizeit- und Erholungseinrichtungen: geöffnet  

    • Öffentliche Verkehrsmittel: verfügbar, mit 1,5 Meter Abstand und Schutzmaske 

    • Maskenpflicht: In geschlossenen öffentlichen Räumen und öffentlichen Verkehrsmitteln sowie Situationen, in denen der Mindestabstand nicht eingehalten werden kann 

    • Versammlungsverbot: ab 10 Personen   

    • Abstandsregelung: 1,5 Meter 

    • Reisebeschränkungen in roten Zonen innerhalb des Landes

    • Regionale Abweichungen möglich

    Aktuelle Reisebestimmungen aufgrund COVID-19

    Quelle: Auswärtiges Amt

    Die Ausbreitung von COVID-19 führt weiterhin zu Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr und Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens. 

    Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen in die Regionen Primorsko-Notranjska, Koroška, Zasavska, Osrednjeslovenska, Savinjska, Gorenjska, Jugovzhodna Slovenija, Pomurska und Podravska wird aufgrund hoher Infektionszahlen derzeit gewarnt.  

    Epidemiologische Lage 

    Slowenien war von COVID-19 weniger betroffen, verzeichnet jedoch derzeit einen Anstieg der Neuinfektionen. In den Regionen Primorsko-Notranjska (Küstenland-Innerkrain), Koroška (Unterkärnten), Zasvska, Osrednjeslovenska und Savinska liegt die Inzidenz derzeit bei mehr als 50 Fällen pro 100.000 Einwohner auf sieben Tage, weshalb diese als Risikogebiet eingestuft wurde.  Aktuelle und detaillierte Zahlen bietet das European Centre for Disease Prevention and Control (ECDC).  

    Einreise 

    Die Einreise aus Deutschland ist weiterhin ohne Quarantäne und ohne Nachweis eines negativen COVID-19-Tests möglich. Zwar befindet sich Deutschland derzeit nicht auf der Länderliste („green list“) epidemiologisch sicher eingestuften Staaten. Doch gilt für Reisende, die aus einem EU-Mitgliedstaat, also auch Deutschland, sowie Norwegen, Island, der Schweiz und Liechtenstein kommend einreisen, der auf der orangen Liste geführt wird, keine Quarantänepflicht.  Reisenden mit Wohnsitz oder mindestens 14-tägigem Voraufenthalt aus der Länderliste („green list“) der epidemiologisch sicher eingestuften Staaten ist die Einreise uneingeschränkt gestattet.  Alle übrigen Reisenden unterliegen bei Einreise nach Slowenien grundsätzlich einer 10-tägigen Quarantänepflicht. Hierzu zählen insbesondere alle Reisenden aus EU- oder Drittstaaten der roten Liste, u.a. die österreichischen Bundesländer Tirol, Vorarlberg und Wien.  Zur Quarantänepflicht gibt es Ausnahmen. Von der Quarantänepflicht sind u.a. Reisende befreit, die beim Grenzübertritt einen Negativtest auf SARS-CoV-2 (COVID-19) vorlegen können, der nicht älter als 48 Stunden ist und der in einem EU-Mitgliedstaat oder in Norwegen, Island, Liechtenstein oder der Schweiz durchgeführt wurde.  Weitere Informationen bietet die deutsche Botschaft

    Für einen Grenzübertritt nach und für den Aufenthalt in Slowenien wird, auch für Kinder, ein gültiger Pass oder ein gültiger Personalausweis benötigt, der rechtzeitig vor Reiseantritt bei der örtlichen Stadt- oder Gemeindeverwaltung beantragt werden muss. 

    Der Grenzübertritt auf dem Landweg (Straße) von Österreich nach Slowenien ist für deutsche Staatsangehörige gemäß der Webseite der slowenischen Polizei nur über die Grenzübergangsstellen Karawankentunnel, Loibltunnel und Spielfeld (Autobahn) möglich. 

    Bahnreisende können nur den Grenzübergang Spielfeld (Eisenbahn) nutzen.  Der Grenzübertritt auf dem Landweg (Straße) von Italien nach Slowenien ist für deutsche Staatsangehörige nur über die Grenzübergangsstellen Vrtojba/St. Andrea, Fernetiči/Fernetti, Škofije/Rabuiese oder Krvavi potok/Pesse möglich.   

    Durch- und Weiterreise   

    Die Durchreise durch Slowenien ist für deutsche Staatsangehörige unabhängig vom Land des Wohnsitzes oder Voraufenthalt stets möglich, solange die Durchreise innerhalb von 12 Stunden nach Einreise erfolgt. Kurze Zwischenstopps (z.B. zum Tanken) sind nicht ausdrücklich verboten. Als weitere Voraussetzung muss dem Durchreisenden der Grenzübertritt in das Nachbarland erlaubt sein.   

    Reiseverbindungen 

    Die internationalen Flughäfen in Slowenien (Ljubljana; Maribor; Portorož) sind geöffnet. Der Flugverkehr wird allmählich wieder aufgenommen. Grenzüberschreitender Busverkehr ist nur zum Zwecke der Durchreise durch Slowenien gestattet. Kurze Zwischenstopps in dringenden Fällen sind erlaubt. Busfahrer müssen eine Liste aller Insassen mit sich führen. 

    Der öffentliche Personennahverkehr hat den Betrieb wieder aufgenommen.   

    Beschränkungen im Land 

    Landesweit gilt eine Ausgangssperre von 21 bis 6 Uhr. Es ist mit geringfügigen Ausnahmen verboten, zwischen den Regionen Sloweniens zu reisen. Gaststätten, Cafés etc. sind in weiten Teilen des Landes geschlossen. Hotels und andere Unterkünfte sind geöffnet. Die Kontaktbeschränkungen bestehen fort. Versammlungen mit mehr als 6 Personen sind grundsätzlich verboten.  

    Hygieneregeln 

    Es besteht eine umfassende Pflicht, einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen, auch im Freien. 

    Es gilt die Aufforderung, mindestens 1,5 m Abstand zu halten. 

    Weitere Informationen über die aktuelle Situation in Slowenien:

    Auswärtiges Amt Deutschland

    BMEIA Österreich

    EDA Schweiz

  • Spanien

    Stand Uhr • Alle Angaben ohne Gewähr

    Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Spanien wird derzeit aufgrund hoher Infektionszahlen gewarnt.

    Spanien hat seine generelle Einreisesperre aufgrund des Coronavirus teilweise aufgehoben. Reisende aus der EU, dem Schengenraum, Großbritannien, Andorra und Gibraltar dürfen wieder einreisen. Zudem wird die Einreise aus bestimmten Drittstaaten wieder ermöglicht, eine entsprechende Auflistung finden Sie unter folgendem Link: https://www.boe.es/buscar/act.php?id=BOE-A-2020-7140&tn=1&p=20200703 (auf Spanisch). Die Einreisevoraussetzung ist geknüpft an das Abreiseland und nicht die Staatsangehörigkeit der Reisenden. Reisende aus anderen Ländern unterliegen weiterhin Einreisebeschränkungen. Es kann auch zu Problemen kommen, wenn sich Reisende innerhalb der letzten 14 Tage vor Einreise in anderen als den erlaubten Staaten aufgehalten haben. Die Grenzübergänge Ceuta und Melilla bleiben vorerst weiterhin geschlossen. Es dürfen keine Kreuzfahrtschiffe anlegen. Der Alarmzustand im Land wurde beendet und somit auch die Quarantänepflicht sowie Einschränkungen der Bewegungsfreiheit vor Ort. Es kann innerhalb des Landes zu abweichenden Regelungen in den autonomen Gebieten sowie auf den Balearen und Kanaren kommen. Aufgrund ihrer Infektionszahlen unterliegen derzeit einige Gebiete strengeren Beschränkungen, bitte informieren Sie sich rechtzeitig über die lokalen Maßnahmen. Bis voraussichtlich zum 24.10.2020 wurde für die Region Madrid der Notstand ausgerufen, welcher mit Reisebeschränkungen einhergeht.

    Wichtig bei Einreise   

    Reisende müssen bei Ankunft mit gesundheitlichen Kontrollen inklusive Temperaturmessungen rechnen. Außerdem muss innerhalb von 48 Stunden vor Einreise ein Einreiseformular ausgefüllt werden. Das Formular kann online unter https://www.spth.gob.es/ oder via App (App: SpTH) ausgefüllt werden. Es erzeugt einen QR-Code, der bei Einreise vorgelegt werden muss.

    Situation vor Ort 

    • Hotels/Ferienunterkünfte: geöffnet 

    • Restaurants/Cafés: geöffnet, maximal 10 Personen an einem Tisch  

    • Bars/Clubs: geschlossen  

    • Öffentliche Verkehrsmittel: reduziert, Maskenpflicht  

    • Geschäfte: geöffnet  

    • Maskenpflicht: in der Öffentlichkeit  

    • Abstandsregeln: mindestens 1,5 Meter  

    • Versammlungsverbot: ja, ab 5 - 10 Personen 

    • App: Folgende App wird empfohlen herunterzuladen: https://www.spth.gob.es

    • Regionale Abweichungen möglich 

    Quelle: Passolution

    Aktuelle Reisebestimmungen aufgrund COVID-19

    Quelle: Auswärtiges Amt

    Die Ausbreitung von COVID-19 führt weiterhin zu Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr und Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens. 

    Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Spanien wird derzeit aufgrund hoher Infektionszahlen gewarnt.   

    Epidemiologische Lage   

    Spanien war und ist von COVID-19 stark betroffen. Regionale Infektionsherde gibt es landesweit, insbesondere in der Hauptstadtregion Madrid, den Autonomen Gemeinschaften Aragón, Extremadura, Kastilien La Mancha, Kastilien und Léon, La Rioja, Murcia, Navarra, im Baskenland und in Melilla.  Landesweit beträgt die Inzidenz mehr als 50 Fälle pro 100.000 Einwohner auf sieben Tage, weshalb Spanien zum Risikogebiet eingestuft wurde.  Aktuelle und detaillierte Zahlen bietet das European Centre for Disease Prevention and Control (ECDC). Gesundheitsmaßnahmen nach einem Notfallplan reichen von Gesundheitskontrollen mit Temperaturmessungen bis zu häuslicher Quarantäne.   

    Einreise   

    Die Einreise aus allen EU- und Schengen-assoziierten Staaten nach Spanien ist seit dem 21. Juni 2020 wieder möglich. Bei Einreise kann eine Gesundheitskontrolle durch Temperaturmessung, Auswertung des Einreiseformulars durch die Gesundheitsbehörde und eine visuelle Kontrolle des Reisenden erfolgen. Personen mit einer Temperatur von über 37,5° C oder anderen Auffälligkeiten können einer eingehenderen Untersuchung unterzogen werden.   

    Seit 1. Juli 2020 müssen Flugreisende nach einer Resolution der spanischen Regierung grundsätzlich ein Formular im Spain Travel Health-Portal zur Gesundheitskontrolle ausfüllen, das einen QR-Code erzeugt, der bei Einreise vorgelegt werden muss. Dies kann auch über die kostenfreie SpTH-App erfolgen. Die Registrierung kann frühestens 48 Stunden vor beabsichtigter Einreise erfolgen. In Ausnahmefällen kann auch ein Formular in Papierform ausgefüllt werden, das auch bei Einreise erhältlich ist.  Fluggesellschaften, Reedereien und Reiseveranstalter müssen Reisende auf die Pflicht der Vorlage dieses Formulars bei Einreise hinweisen.   

    Für die Einreise von außerhalb der EU setzt Spanien die EU-Ratsempfehlung zur teilweisen Aufhebung von Einreiseverboten für Drittstaaten für bestimmte Staaten durch die Verordnung des spanischen Innenministeriums um. Die Einreise aus anderen Ländern unterliegt an den EU-Außengrenzen weiterhin Einschränkungen, nicht jedoch aus Andorra und Gibraltar.  Die Grenzübergänge Ceuta und Melilla bleiben geschlossen. Spanische Häfen sind für international verkehrende Kreuzfahrtschiffe bis auf weiteres gesperrt.   

    Durch- und Weiterreise  Für die Durch- und Weiterreise bestehen keine Einschränkungen mehr. 

    Reiseverbindungen 

    Das Flugangebot zwischen Deutschland und Spanien ist derzeit eingeschränkt. Das Angebot an öffentlichen Verkehrsmitteln im innerspanischen Verkehr (Flug-, Schienen-, Straßen- und Schiffsverkehr) ist noch reduziert. 

    Beschränkungen im Land 

    Seit 1. Oktober 2020 sind die Autonomen Gemeinschaften vom spanischen Gesundheitsministerium aufgefordert, weitere Maßnahmen für Städte mit mehr als 100.000 Einwohnern zu ergreifen, wenn deren Inzidenz über 500/100.000 Einwohner/14 Tage liegt, die Testpositivrate über 10 % steigt und mehr als 35 % der Intensivbetten mit COVID-19-Patienten belegt sind. In diesen Gemeinden sollen die Autonomen Gemeinschaften strenge Ausgangssperren erlassen, die ein Verlassen bzw. Betreten der betroffenen Gemeinden nur noch aus besonderen Gründen wie Arbeit, Bildung, unabdingliche Behördengänge, etc. erlauben. Ein Betreten aus touristischen Gründen ist nicht möglich, der Transit zur Durchreise in ein nicht betroffenes Gebiet ist gestattet.  Für die Autonome Gemeinschaft Madrid wurde zur Umsetzung der Maßnahmen am 9. Oktober 2020 der Alarmzustand für zunächst 15 Tage ausgerufen. Die Bewegungseinschränkungen betreffen die gesamte Stadt Madrid und die Gemeinden Fuenlabrada, Alcorcón, Parla, Getafe, Leganés, Móstoles, Alcobendas und Torrejón de Ardoz. Zum Nachweis eines besonderen Grundes für das Verlassen/Betreten der Gemeinde kann eine Bescheinigung z.B. des Arbeitgebers/der Schule dienen, s. Muster der Comunidad de Madrid. Soziale Zusammenkünfte sind in der gesamten Autonomen Gemeinschaft Madrid auf max. 6 Personen begrenzt. 

    In der Autonomen Gemeinschaft Katalonien gelten seit 16. Oktober 2020 für zunächst 15 Tage u.a. folgende verschärfte Maßnahmen zur Eindämmung der steigenden Infektionszahlen: 

    • Schließung aller Bars und Restaurants sowie der Kasinos, Nachtklubs und Diskotheken. Absage aller Sportwettbewerbe sowie aller Messen, Kongresse und Konferenzen. 

    • Schließung aller Parks und Grünanlagen um 20 Uhr. 

    • Reduzierung der Kunden in Geschäften auf 30 %, in Fitnessklubs auf 50 % der Kapazitäten; Kulturveranstaltungen, Kino und Theater ebenfalls auf 50 % der Kapazitäten reduziert. 

    Landesweit wurden aufgrund steigender Infektionszahlen u.a. folgende Maßnahmen beschlossen, die von den einzelnen Autonomen Gemeinschaften umgesetzt werden:  Schließung von Diskotheken und Nachtbars, Begrenzung der Öffnungszeiten im Gastronomiebereich auf spätestens 1 Uhr nachts, Rauchverbot auch im Freien, wenn nicht mindestens 2 Meter Abstand eingehalten werden können, stärkere Kontrolle des Party-Verbots im Freien. In mehreren Autonomen Gemeinschaften sind Zusammenkünfte von mehr als 6 Personen untersagt.  Für die spanischen Inseln s. unter Besonderheiten auf den Inseln.   

    Hygieneregeln 

    Landesweit gilt eine Pflicht zum Tragen einer Mund- und Nasenbedeckung an allen öffentlichen Orten innerhalb und außerhalb geschlossener Räume sowie in öffentlichen Verkehrsmitteln. Verstöße gegen die Maskenpflicht werden mit Geldstrafen (ca. 100,- Euro) geahndet. Kinder unter sechs Jahren und Personen, bei denen aus gesundheitlichen Gründen die Maskenpflicht kontraindiziert ist, sind von der Pflicht ausgenommen.   

    Besonderheiten in den Regionen/auf den Inseln 

    Absperrungen einzelner Orte können kurzfristig von den Regionalregierungen angeordnet werden. Informationen dazu werden in den lokalen Medien veröffentlicht. Auf den Balearen gilt eine lokale Ausgangssperre für Ibiza-Stadt.

    Weitere Informationen über die aktuelle Situation in Spanien:

    Auswärtiges Amt Deutschland

    BMEIA Österreich

    EDA Schweiz

  • Tunesien

    Stand Uhr • Alle Angaben ohne Gewähr

    Update: Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Tunesien wird derzeit aufgrund hoher Infektionszahlen gewarnt.

    Die generelle Einreisesperre aufgrund des Coronavirus nach Tunesien wurde teilweise aufgehoben. Reisende werden nun, je nach Infektionslage in ihrem Herkunftsland, in zwei Kategorien eingeteilt. Reisende aus Ländern mit guter epidemiologischer Situation (grüne Kategorie) dürfen uneingeschränkt einreisen. Reisende aus Ländern mit mäßiger epidemiologischer Situation (orangene Kategorie) dürfen ebenfalls einreisen, unterliegen aber Beschränkungen. Eine Aufstellung der Länder zu den jeweiligen Kategorien finden Sie unter folgendem Link: http://www.santetunisie.rns.tn/fr/toutes-les-actualites/1123-infection-au-sars-cov-2-covid-19. Reisende aus anderen Ländern dürfen vorerst weiterhin noch nicht einreisen. Dies gilt auch für Reisende, die zwar aus Ländern der grünen beziehungsweise orangenen Kategorie kommen, sich innerhalb der letzten 14 Tage jedoch außerhalb aufgehalten haben. 

    Wichtig bei Einreise 

    Reisende aus Ländern der orangenen Kategorie müssen zur Einreise einen negativen COVID-19-Test, der bei Abreise nicht älter als 72 Stunden und bei Ankunft nicht älter als 120 Stunden sein darf, vorweisen. Ausgenommen davon sind Pauschalreisende aus diesen Ländern, wenn sie das Gesundheitsschutzprotokoll einhalten. Das bedeutet unter anderem, dass Reisende bei Ausflügen und dem Aufenthalt im Hotel unter der Aufsicht ihrer Reiseleitung bleiben müssen. Zudem müssen sich diese Reisenden für bis zu 14 Tage häuslich isolieren. Sie können jedoch nach 7 Tagen einen erneuten Corona-Test vornehmen lassen, um die Quarantäne vorzeitig zu beenden.  Wichtig vor Ort

    • Hotels/Ferienunterkünfte: geöffnet 

    • Restaurants/Cafés: geöffnet 

    • Museen/Sehenswürdigkeiten: geöffnet 

    • Geschäfte: geöffnet 

    • Theater/Kinos: geöffnet 

    • Strände: geöffnet 

    • Maskenpflicht: Ja, in der Öffentlichkeit  

    • Öffentliche Verkehrsmittel: verfügbar 

    Quelle: Passolution

    Aktuelle Reisebestimmungen aufgrund COVID-19

    Quelle: Auswärtiges Amt

    Die Ausbreitung von COVID-19 führt weiterhin zu Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr und Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens. 

    Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Tunesien wird derzeit aufgrund hoher Infektionszahlen gewarnt.

    Epidemiologische Lage 

    Tunesien war von COVID-19 zunächst weniger betroffen. Die Zahl der Neuinfektionen nimmt in den letzten Wochen landesweit sehr stark zu, mit weiter steigender Tendenz. Landesweit beträgt die Inzidenz mehr als 50 Fälle pro 100.000 Einwohner auf sieben Tage, weshalb Tunesien als Risikogebiet eingestuft wurde. Regionale Schwerpunkte sind der Großraum Tunis und Gabès. Aktuelle und detaillierte Zahlen bieten das tunesische Gesundheitsministerium und die Weltgesundheitsorganisation WHO

    Einreise 

    Die Einreise aus Ländern der „Liste orange“, darunter Deutschland, ist unter Einschränkungen möglich. Individualreisende, die in Deutschland ihren Wohnsitz oder Aufenthalt haben, müssen einen negativen COVID-19-PCR-Test vorlegen, der bei Abreise aus Deutschland nicht älter als 72 Stunden, bei Ankunft in Tunesien nicht älter als 120 Stunden sein darf.  Zudem müssen sich Reisende in Heimquarantäne begeben, zunächst für sieben Tage, sofern dann ein weiterer negativer PCR-Test vorgelegt wird. Andernfalls müssen Reisende eine insgesamt 14-tägige Heimquarantäne einhalten. Kinder unter 12 Jahren müssen keinen COVID-19-PCR-Test vorweisen.   

    Pauschalreisende, auch aus als „Liste orange“ eingestuften Ländern, sind von der Vorlage eines PCR-Tests befreit, sofern das Gesundheitsschutzprotokoll eingehalten wird. Neben der Einhaltung der üblichen Hygieneregeln, sollen Pauschaltouristen bei Ausflügen und bei Aufenthalt im Hotel unter der Aufsicht ihrer Reiseleitung bleiben.   

    Die aktuelle Länderliste sowie weitere Informationen veröffentlicht das tunesische Gesundheitsministerium.   

    Durch- und Weiterreise  Es gelten grundsätzlich die gleichen Bestimmungen wie bei Einreise. 

    Reiseverbindungen 

    Der internationale Flug- und Fährverkehr findet in reduziertem Umfang statt. 

    Beschränkungen im Land 

    Derzeit gibt es keine Beschränkungen. 

    Hygieneregeln 

    In öffentlichen Gebäuden, Hotels und Geschäften gilt die Pflicht zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes. In Restaurants und Cafés gelten spezielle Hygieneregeln, zum Beispiel nur Plastikgeschirr und- besteck, und Maskenpflicht, außer am Tisch.  Weitere Informationen über die aktuelle Situation in Tunesien:

    Auswärtiges Amt Deutschland

    BMEIA Österreich

    EDA Schweiz

  • Türkei

    Stand Uhr • Alle Angaben ohne Gewähr

    Update: Die Reisewarnung ist für die Provinzen Aydin, Izmir und Muğla in der Ägäisregion sowie die Provinz Antalya in der Mittelmeerregion aufgehoben. 

    Die Türkei hat hat ihr generelles Einreiseverbot aufgehoben. Die Luft-, Land- und Seegrenzen sind wieder passierbar, mit Ausnahme der Grenze zum Iran und zu Griechenland. Flugverbindungen nehmen zu. Für Reisen innerhalb des Landes mit dem Flugzeug, Zug oder anderen öffentlichen Verkehrsmitteln sind spezielle Genehmigungscodes erforderlich, bitte wenden Sie sich hierzu an die jeweilige Betreibergesellschaft. Alle Reisenden müssen die von der türkischen Regierung verfügten Maßnahmen des umfassenden Tourismus- und Hygienekonzepts einhalten. Unter anderem bedeutet dies, dass bei Rückreisen in einige Länder, darunter Deutschland, 48 Stunden vor der Ausreise verpflichtend ein PCR-Test durchgeführt werden muss. Hierbei gibt es die Möglichkeit, einen PCR-Test in einem zertifizierten Labor oder am Flughafen durchzuführen. Die Kosten betragen circa 30 Euro und müssen vom Reisenden selbst getragen werden. 

    Wichtig bei der Einreise

    Es werden Gesundheitskontrollen durchgeführt und bei Symptomen erfolgt ein Corona-Test. Ist der Test positiv, kann es zu Quarantänemaßnahmen oder sogar Einreiseverweigerungen kommen. Am Flughafen besteht Maskenpflicht.

    Wichtig vor Ort

    • Hotels/Ferienunterkünfte: teilweise geöffnet

    • Restaurants/Cafés: teilweise Öffnung je nach Region, mit Beschränkungen

    • Geschäfte: teilweise geöffnet

    • Bars/Clubs: geschlossen

    • Museen: offen

    • Abstandsregeln: ja

    • Strände: offen

    • Maskenpflicht: ja, in der Öffentlichkeit

    • Versammlungsverbot: teilweise

    • Kinder/Jugendliche bis 18 Jahre: müssen in Begleitung eines Erziehungsberechtigten sein, ansonsten unterliegen sie Ausgangsbeschränkungen

    Quelle: Passolution

    Aktuelle Reisebestimmungen aufgrund COVID-19

    Quelle: Auswärtiges Amt

    Aufgrund der Ausbreitung von COVID-19 und damit einhergehenden Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr sowie Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens wird vor nicht notwendigen, touristischen Reisen in die Türkei weiterhin gewarnt.  Hiervon ausgenommen sind die Provinzen Aydin, Izmir und Muğla in der Ägäisregion sowie die Provinz Antalya in der Mittelmeerregion unter der Voraussetzung der strikten Einhaltung des von der türkischen Regierung verfügten umfassenden Tourismus- und Hygienekonzepts. 

    Dieses beinhaltet vor Rückreise nach Deutschland u.a. eine verpflichtende PCR-Testung für alle Reisenden in der Türkei innerhalb von 48 Stunden vor der Ausreise und gilt auch bei Ausreise aus anderen als den vorgenannten vier Provinzen. Eine Kontrolle erfolgt seitens der türkischen Behörden.  Die Kosten müssen die Reisenden selbst tragen. Positiv Getestete müssen sich in der Türkei in Quarantäne bzw. in ärztliche Behandlung begeben. 

    Die Türkei ist weiterhin als Risikogebiet eingestuft. Daraus resultiert grundsätzlich (ggf. nochmals) ein verpflichtender kostenloser PCR-Test und ggf. eine Quarantäneverpflichtung bei Einreise nach Deutschland. 

    Die Luft-, Land- und Seegrenzen der Türkei sind offen, mit Ausnahme der Landgrenze zu Iran, auch ein Grenzübertritt nach Griechenland ist derzeit nicht möglich. Bei Einreise in die Türkei werden u.a. Temperaturmessungen durchgeführt und bei erhöhter Körpertemperatur oder weiteren COVID-19-Symptomen auch zusätzliche Gesundheitsuntersuchungen vorgenommen, z. B. ein PCR-Test. 

    Für innertürkische Flüge, Zug- und Busfahrten ist für türkische Staatsangehörige und in der Türkei lebende Ausländer (nicht für Touristen) bei der Reservierung ein Genehmigungscode („HES-Code“) erforderlich. Dies gilt nicht für Anschlussflüge von internationalen Flugverbindungen bei einer Umsteigezeit von unter 24 Stunden.  Der Code kann per SMS oder mittels einer App erlangt werden. Hinweise hierzu erteilen die jeweiligen Transportunternehmen oder Hotels. 

    Im gesamten öffentlichen Raum, in Supermärkten und in öffentlichen Verkehrsmitteln ist das Tragen von Schutzmasken Pflicht. Soziale Distanz (drei Schritte Abstand) wird eingefordert, Zuwiderhandlungen werden geahndet. 

    In einigen Provinzen (u.a. Ankara, Izmir) wurden für Personen über 65 Jahren erneut zeitweise Ausgangssperren und Zugangsbeschränkungen zum öffentlichen Personennahverkehr, in Supermärkten und weiteren Bereichen des öffentlichen Lebens eingeführt, welche jedoch nach Provinz unterschiedlich ausgestaltet sind. Diese Regelungen gelten grundsätzlich nicht für Touristen. 

    Weitere Informationen über die aktuelle Situation in der Türkei:

    Auswärtiges Amt Deutschland

    BMEIA Österreich

    EDA Schweiz

  • Ungarn

    Stand Uhr • Alle Angaben ohne Gewähr

    Update: Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen in die Hauptstadt Budapest sowie in die Komitate Győr-Moson-Sopron, Pest, Csongrád-Csanád, Nógrád, Baranya, Hajdú-Bihar, Jász-Nagykun-Szolnok, Borsod-Abaúj-Zemplén, Komárom-Esztergom, Szablocs-Szatmár-Bereg und Vas wird derzeit aufgrund hoher Infektionszahlen gewarnt

    Von nicht notwendigen, touristischen Reisen in die übrigen Landesteile wird aufgrund wieder eingeführter Einreisebeschränkungen und Quarantänemaßnahmen abgeraten. 

    Aufgrund der steigenden Infektionszahlen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 kommt es zu Grenzschließungen. Seit dem 01.09.2020 gibt es einen erneuten Einreisestopp für ausländische Reisende, der zunächst auf unbestimmte Zeit gelten soll und unter dem ausländische Reisende nur noch in Ausnahmefällen einreisen dürfen. Transitreisende sind unter bestimmten Voraussetzungen hiervon ausgenommen. Transitreisen durch Ungarn sind nur auf den dafür bestimmten Korridorrouten gestattet (http://www.police.hu/en/content/humanitarian-corridor)

    Bitte wenden Sie sich für weitere Informationen an Ihre Fluggesellschaft. Auch Personen, die innerhalb der letzten sechs Monate vor Einreise von COVID-19 genesen sind und dies durch medizinische Dokumente nachweisen können, dürfen weiterhin einreisen. Bitte informieren Sie sich in diesem Fall individuell bei Ihrer zuständigen Auslandsvertretung über die erforderlichen Dokumente und geltenden Maßnahmen. Reisende müssen mit Quarantäne- und Testmaßnahmen rechnen. Vor Ort kommt es zu Einschränkungen des öffentlichen Lebens. 

    Situation vor Ort

    - Hotels/Ferienunterkünfte: offen, außerhalb von Budapest - Restaurants/Cafés: offen, mit Beschränkungen - Bars: offen, mit Beschränkungen und überwiegend nur die Außenbereiche - Museen/Sehenswürdigkeiten/Tierparks/Kinos: geöffnet, aber nur die Außenbereiche - Maskenpflicht: Ja, in Einrichtungen des öffentlichen Lebens sowie öffentlichen Verkehrsmittel - Versammlungsverbot: ab 500 Personen - Abstandsregeln: mindestens 1,5 Meter

    Quelle. Passolution

    Aktuelle Reisebestimmungen aufgrund COVID-19

    Quelle: Auswärtiges Amt

    Die Ausbreitung von COVID-19 führt weiterhin zu Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr und Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens. 

    Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen in die Hauptstadt Budapest sowie in die Komitate Győr-Moson-Sopron, Pest, Csongrád-Csanád, Nógrád, Baranya, Hajdú-Bihar, Jász-Nagykun-Szolnok, Borsod-Abaúj-Zemplén, Komárom-Esztergom, Szablocs-Szatmár-Bereg und Vas wird derzeit aufgrund hoher Infektionszahlen gewarnt. 

    Von nicht notwendigen, touristischen Reisen in die übrigen Landesteile wird aufgrund wieder eingeführter Einreisebeschränkungen und Quarantänemaßnahmen abgeraten.  

    Epidemiologische Lage   

    Ungarn war von COVID-19 weniger betroffen, verzeichnet jedoch derzeit einen deutlichen Anstieg der Neuinfektionen im ganzen Land In der Hauptstadt Budapest sowie in den Komitaten Győr-Moson-Sopron, Pest, Csongrád-Csanád, Nógrád, Baranya, Hajdú-Bihar, Jász-Nagykun-Szolnok, Borsod-Abaúj-Zemplén, Komárom-Esztergom, Szablocs-Szatmár-Bereg und Vas liegen die Inzidenzen derzeit bei mehr als 50 Fällen pro 100.000 Einwohner auf sieben Tage, weshalb diese Landesteile als Risikogebiete eingestuft wurden. 

    Aktuelle und detaillierte Zahlen bieten das European Centre for Disease Prevention and Control (ECDC) sowie der nationale Krisenstab von Ungarn.  

    Einreise 

    Seit dem 1. September 2020 gelten für Ungarn neue Einreisebestimmungen. Eine Einreise ist für u.a. Deutsche dann grundsätzlich nicht mehr möglich.  In dem Zusammenhang führt Ungarn zunächst bis 31. Oktober 2020 auch wieder EU-Binnengrenzkontrollen durch.   

    Einreisen können grundsätzlich nur noch ungarische Staatsangehörige. Diesen gleichgestellt sind Personen: 

    • die in Ungarn zum permanenten Aufenthalt berechtigt sind und deren Familienmitglieder, 

    • die über eine von der Ausländerbehörde ausgestellte, für mehr als 90 Tage geltende Aufenthaltsgenehmigung für Ungarn verfügen, 

    • die Sportler mit Wettbewerbsgenehmigung bzw. Sportexperten einer ungarischen Sportvereinigung sind, wenn sie nach der Teilnahme an einer internationalen Sportveranstaltung nach Ungarn einreisen, 

    • die an einer im Ausland stattfindenden internationalen Sportveranstaltung aufgrund einer – namentlichen – Einladung oder Entsendung einer ungarischen Sportvereinigung teilnehmen, wenn sie nach der Teilnahme im Ausland nach Ungarn einreisen, 

    • die Beschäftigte von in Ungarn tätigen kulturellen Organisationen sind und sie als Vortragende oder Mitglieder des technischen Personals einer ausländischen Kulturveranstaltung nach der Teilnahme daran nach Ungarn einreisen.   

    Die Umstände sind durch geeignete Dokumente nachzuweisen. 

    Eine Einreise für maximal 72 Stunden ist ebenfalls möglich für Zuschauer internationaler Sportereignisse und kultureller Veranstaltungen. Für Künstler, Sportler und Zuschauer genügt ein negativer COVID-19-PCR-Test innerhalb von drei Tagen vor der Einreise, der auf Englisch oder Ungarisch nachzuweisen ist. Zuschauer müssen zusätzlich die Eintrittskarte vorweisen und werden ggfls. medizinisch untersucht. Bei Infektionsverdacht ist eine Einreise ausgeschlossen.   

    Einreisende über den Flughafen Budapest sollen das neue Quarantäne-Formular vorab ausfüllen und bei der Passkontrolle abgeben.   

    Im Rahmen des Grenzübertritts finden Temperaturmessungen statt.   

    Alle Einreisenden sind zu 10-tägiger Hausisolation verpflichtet, bei Verdacht auf eine Infektion wird Unterbringung in bestimmten Quarantäneeinrichtungen angeordnet.  Aus der Hausisolation kann entlassen werden, wer zwei negative COVID-19-PCR-Tests ungarischer lizensierter Labore vorlegt, die innerhalb von fünf Tagen mit einem Zeitunterschied von mindestens 48 Stunden vorgenommen wurden.   

    Das negative Ergebnis eines vor der Einreise erfolgten ersten negativen COVID-19-PCR-Tests wird berücksichtigt, wenn dieser von einem Labor im Schengen-Gebiet, in den USA oder in Kanada durchgeführt wurde und das negative Testergebnis in englischer oder ungarischer Sprache vorgelegt wird.   

    Die Einreise ist grundsätzlich ohne Einschränkungen, Sondergenehmigungen, Hausisolation/Quarantäne oder Testpflicht gestattet für (jeweils mit entsprechenden Nachweisen):   

    • den Güterverkehr, 

    • Geschäftsreisen, 

    • Grenzpendler in einer bis 30 km von der Grenze entfernten Zone für maximal, 24 Stunden, 

    • Ungarische, polnische, tschechische und slowakische Staatsangehörige im Reiseverkehr zwischen diesen Ländern, 

    • Inhaber von Diplomaten- oder Dienstpässen. 

    • Personen, die beim Grenzübertritt glaubhaft nachweisen können, dass sie innerhalb von sechs Monaten vor dem Grenzübertritt bereits an COVID-19 erkrankt waren.   

    In Zweifelsfällen können bei Einreise abweichende Einzelfallentscheidungen getroffen werden.   

    Personen, die dem generellen Einreiseverbot unterliegen, können eine Sondergenehmigung für die Einreise nach Ungarn beantragen, unterliegen bei Genehmigung aber dennoch der Quarantäne- bzw. Testpflicht. Anträge auf eine Sondergenehmigung können ausschließlich auf elektronischem Wege über die ungarische Polizei in ungarischer oder in englischer Sprache und bei nachstehenden Gründen gestellt werden:   

    • Teilnahme an Gerichts- oder behördlichen Verfahren in Ungarn, die mit einem durch den ungarischen Gerichtshof ausgestellten ungarischen Dokument nachgewiesen werden können 

    • Inanspruchnahme einer ärztlichen Versorgung mit einer entsprechenden Bestätigung 

    • Studien- und Prüfungspflicht mit einer Bestätigung der Bildungseinrichtung 

    • Reise im Personenverkehr zur Arbeitsverrichtung mit einer Bestätigung des Arbeitgebers 

    • Teilnahme an Familienfeiern (Eheschließung, Taufe, Beerdigung) 

    • Betreuung und Pflege von Familienangehörigen 

    • Teilnahme an einer internationalen Sport-, Kultur- bzw. kirchlichen Veranstaltung.   

    Sollten Zweifel bestehen, ob der konkrete Fall dem generellen Einreiseverbot unterliegt, wird empfohlen, einen Antrag auf Sondergenehmigung zu stellen. 

    Die Ausreise von Ausländern aus Ungarn unterliegt keinen Beschränkungen.   

    Durch- und Weiterreise   

    Transit durch Ungarn ist nur auf den dafür bestimmten Korridorrouten möglich.   

    Reiseverbindungen 

    Der Flughafen Budapest ist geöffnet. Der internationale Flug- und Zugverkehr findet grundsätzlich statt, jedoch ist der grenzüberschreitende Zugverkehr zwischen Budapest und Belgrad bis auf weiteres ausgesetzt. Bahnauskünfte bietet MÁV.   

    Beschränkungen im Land 

    Restaurants, Kneipen und Clubs müssen um 23 Uhr schließen.   

    Hygieneregeln 

    In Geschäften, öffentlichen Verkehrsmitteln und Taxis, in Kinos, Theatern, Gesundheits- und Senioreneinrichtungen sowie für das Personal im Gastgewerbe besteht Maskenpflicht. In Geschäften gilt eine Abstandsregel von 1,5 Metern. Für Krankenhäuser und Senioreneinrichtungen gilt ein Besuchsverbot. Ab dem 1. Oktober 2020 dürfen nur noch Lehrkräfte und Schülerschaft die Schulgebäude betreten und müssen sich beim Zutritt einer Temperaturkontrolle unterziehen. 

    Weitere Informationen über die aktuelle Situation in Ungarn:

    Auswärtiges Amt Deutschland

    BMEIA Österreich

    EDA Schweiz

  • Zypern

    Stand Uhr • Alle Angaben ohne Gewähr

    Von nicht notwendigen, touristischen Reisen in den nicht unter effektiver Kontrolle der Regierung der Republik Zypern stehenden Nordteil der Insel („Türkische Republik Nordzypern TRNZ“) wird derzeit vor dem Hintergrund von Quarantäneregelungen abgeraten

    Aufgrund der steigenden Infektionszahlen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 kommt es zu verstärkten Gesundheitskontrollen bei der Einreise nach Zypern. Grenzübertritte zwischen Süd- und Nordzypern sind derzeit zu touristischen Zwecken nicht möglich.  

    Wichtig bei der Einreise nach Südzypern 

    Seit dem 09.06.2020 sind die Flughäfen auf Südzypern für touristische Reisen geöffnet. Reisende werden, je nach aktueller Infektionslage, in verschiedene Kategorien unterteilt, die zu unterschiedlichen Vorraussetzungen bei der Einreise führen. Reisende aus der Länderkategorie A können uneingeschränkt einreisen. Voraussetzung ist, dass sich Reisende innerhalb der letzten 14 Tage ausschließlich in einem Land der Länderkategorie A aufgehalten haben. Ist dies nicht der Fall, wird ein negativer COVID-Test bei Einreise verlangt. Es kann, je nach Voraufenthalt, auch zu 14-tägigen Quarantänemaßnahmen kommen. Diese Vorschriften gelten auch dann, wenn Reisende lediglich durch ein anderes Land, nicht in Kategorie A, durchgereist sind. Reisende aus der Länderkategorie B müssen bei Einreise einen negativen COVID-Test, nicht älter als 72 Stunden, vorweisen. Kann kein Test im Herkunftsland durchgeführt werden, wird dies kostenpflichtig bei Einreise nachgeholt und das Ergebnis muss in Selbstisolation abgewartet werden. Reisende aus Ländern, die nicht der Kategorie A oder B angehören, unterliegen weiterhin Einreisebeschränkungen. Die Ländereinteilung basiert auf der epidemiologischen Lage in den jeweiligen Staaten und kann sich jederzeit ändern. Prüfen Sie deshalb immer noch einmal die aktuelle Aufstellung unter folgendem Link: https://www.visitcyprus.com/index.php/en/cyprus-covid19-travel-protocol. Die Einreise ist dabei an das Abreiseland und nicht die Staatsangehörigkeit des Reisenden geknüpft. Ebenfalls müssen sich alle Reisenden vor Beginn der Reise auf der folgenden Seite registrieren und eine Kopie der Registrierung mitführen: https://cyprusflightpass.gov.cy. Bei der Ankunft am Flughafen muss mit Temperaturmessungen sowie in Einzelfällen COVID-19-Tests gerechnet werden.  

    Wichtig bei der Einreise nach Nordzypern 

    Nordzypern hat den Flughafen Ercan für bestimmte Reisende, darunter Reisende aus Deutschland, wieder geöffnet. Ein negativer COVID-Test, nicht weniger als 72 Stunden und nicht mehr als 120 Stunden alt, ist bei der Einreise vorzuweisen. Vor Ort ist mit erneuten Tests am Einreisetag sowie nach 7 Tagen zu rechnen. Bis zum Vorliegen des letzten negativen Testergebnisses müssen Reisende sich selbst isolieren.

    Situation vor Ort

    • Hotels/Ferienunterkünfte: geöffnet

    • Restaurants/Cafés: geöffnet

    • Bars/Clubs: geschlossen

    • Strände: geöffnet

    • Kinos/Theater/Museen: Außenbereich geöffnet

    • Öffentliche Verkehrsmittel: verfügbar, Maskenpflicht, wenn Mindestabstand nicht möglich

    • Abstandsregeln: mindestens 2 Meter im Freien und 3 Meter in geschlossenen Räumen sowie ÖPNV

    • Versammlungsverbot: ab 75 Personen (drinnen) und 150 Personen (draußen)

    • Maskenpflicht: in Nordzypern 

    Quelle: Passolution

    Aktuelle Reisebestimmungen aufgrund COVID-19

    Quelle: Auswärtiges Amt

    Die Ausbreitung von COVID-19 führt weiterhin zu Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr und Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens.   

    Von nicht notwendigen, touristischen Reisen in den nicht unter effektiver Kontrolle der Regierung der Republik Zypern stehenden Nordteil der Insel („Türkische Republik Nordzypern TRNZ“) wird derzeit vor dem Hintergrund von Quarantäneregelungen abgeraten.   

    Epidemiologische Lage 

    Zypern ist von COVID-19 derzeit weniger betroffen als andere Länder in Europa. Aktuelle und detaillierte Zahlen bietet das European Centre for Disease Prevention and Control (ECDC).   

    Einreise 

    Die Flughäfen sind wieder geöffnet und Einreisen aus bestimmten Ländern erlaubt, unabhängig von der Staatsangehörigkeit. Basierend auf der Entwicklung der COVID-19-Pandemie hat die zyprische Regierung Staaten in einer Liste kategorisiert, überprüft diese wöchentlich und passt die Kategorisierung ggf. an.   

    Deutschland befindet sich zurzeit in Kategorie A und Einreisende aus Deutschland unterliegen damit grundsätzlich keinen Einschränkungen. Bei Ankunft in Zypern ist mit Temperaturmessung zu rechnen, auch können – nach dem Zufallsprinzip – bei Reisenden COVID-19-Tests durchgeführt werden. Zudem wird bei einzelnen, ausgewählten Flügen von sämtlichen Passagieren bei Ankunft ein COVID-19-Test durchgeführt. Dies gilt auch, wenn bei Einreise ein negatives Testergebnis vorgelegt wurde. Im Falle eines positiven Testergebnisses bei einem Reisenden werden auch andere Reisende des Fluges, die in unmittelbarer Nähe gesessen haben, in 14-tägige Quarantäne genommen. Die Kosten hierfür und eine evtl. notwendige Behandlung im Falle einer Erkrankung übernimmt die Republik Zypern. Darüber hinaus müssen sich Reisende vor Abflug online registrieren, um einen Cyprus Flight Pass zu erhalten. Hierfür ist online ein Fragebogen auszufüllen und ein weitgehender Haftungsverzicht gegenüber der Republik Zypern in Bezug auf eine COVID-19-Erkrankung zu erklären. Der „Flight Pass“ muss ausgedruckt beim Flug mitgeführt werden. Falls dieser bei Ankunft in Zypern nicht vorgelegt werden kann, ist mit Einreiseverweigerung oder einer Strafe in Höhe von 300 EUR zusätzlich zu einem verpflichtenden und kostenpflichtigen COVID-19-Test zu rechnen.   

    Einreiserestriktionen bestehen weiterhin für aus Deutschland kommende Reisende, die sich in den 14 Tagen vor Ankunft in Zypern in einem Land aufgehalten haben, das nicht zur Kategorie A der Liste gehört, oder die auf der Reise nach Zypern im Transit durch ein Land gereist sind, das nicht zur Kategorie A gehört. In diesem Fall ist ein Nachweis für einen COVID-19-Test bei Einreise vorzulegen, der das Datum der Abnahme, die Testmethode, den Namen der Getesteten und das Ergebnis enthalten muss. Je nachdem, wo die letzten 14 Tage vor Einreise verbracht wurden, kann auch eine zweiwöchige Quarantäne nach Einreise vorgeschrieben werden.   

    Bei Einreisen in den nicht unter effektiver Kontrolle der Regierung der Republik Zypern stehenden Nordteil der Insel („Türkische Republik Nordzypern TRNZ“) über den Flughafen Ercan oder die Demarkationslinie, müssen Reisende einen negativen COVID-19-Test vorweisen, der nicht älter als 120 Stunden sein darf. Alle Reisenden ohne Daueraufenthalt, Touristen (mit Ausnahme von Rückkehrern von einer medizinischen Behandlung), müssen nach einem weiteren Test nach Einreise anschließend sieben Tage zentral in einem Quarantänezentrum (Studierende in ihrer Studentenunterkunft) bleiben. Am Ende der Quarantäne wird erneut getestet. Die Kosten für die Quarantäne und die Tests muss der Reisende tragen.   

    Einige Übergänge über die Demarkationslinie (Grüne Linie/Green Line) sind wieder geöffnet, allerdings auf Seite der Republik Zypern nur für Personen, die die zyprische Staatsangehörigkeit oder eine Aufenthaltserlaubnis in der Republik Zypern besitzen, u.a. Arbeiter und Studierende. Es muss ein negativer COVID-19-Test (s.o.) vorgelegt werden. Für Touristen ist der Übertritt über die Demarkationslinie von Norden nach Süden derzeit nicht möglich.   

    Aufgrund der faktischen Teilung Zyperns kann konsularische Unterstützung im Nordteil der Insel generell nur eingeschränkt und in der gegenwärtigen Situation und aufgrund faktischer Hindernisse nur minimal geleistet werden.   

    Reiseverbindungen 

    Es werden wieder Flugreisen nach Larnaka und Paphos angeboten.   

    Beschränkungen im Land  Ausgangssperren, Reisebeschränkungen (außer Überqueren der Demarkationslinie) und Schließung touristischer Infrastruktur sind derzeit nicht vorgesehen.   

    Hygieneregeln 

    Hygieneregeln sind einzuhalten. Sie variieren je nach Tätigkeit und werden entsprechend der Pandemie-Entwicklung laufend angepasst. Die zyprische Regierung veröffentlicht die aktuellen Regeln auch in englischer Sprache.  Weitere Informationen über die aktuelle Situation auf Zypern:

    Auswärtiges Amt Deutschland

    BMEIA Österreich

    EDA Schweiz

  • Türkische Riviera

    Stand Uhr • Alle Angaben ohne Gewähr

    Die Reisewarnung für die türkischen Provinzen Mugla und Antalya sind aufgehoben. Die Einreise für Deutsche ist wieder möglich.  

    Bei Einreise 

    • Am Flughafen besteht Maskenpflicht  

    • Es werden Gesundheitskontrollen durchgeführt und bei Symptomen erfolgt ein Corona-Test 

    • Bei positivem Test, kann es zu Quarantänemaßnahmen oder sogar Einreiseverweigerungen kommen 

    Wichtig vor Ort:  

    • Hotels/Ferienunterkünfte: teilweise geöffnet  

    • Restaurants/Cafés: teilweise Öffnung je nach Region, mit Beschränkungen  

    • Geschäfte: teilweise geöffnet  

    • Bars/Clubs: geschlossen  

    • Museen: offen  

    • Abstandsregeln: ja  

    • Strände: offen  

    • Maskenpflicht: ja, in der Öffentlichkeit  

    • Öffentliche Verkehrsmittel: verfügbar, Maskenpflicht  

    • Versammlungsverbot: teilweise  

    • Kinder/Jugendliche bis 18 Jahre: müssen in Begleitung eines Erziehungsberechtigten oder Betreuers unter 65 Jahre sein, ansonsten unterliegen sie Ausgangsbeschränkungen 

    PCR-Test vor Abreise 

    Für alle Reisenden gilt eine verpflichtende PCR-Testung: 

    • innerhalb von 48 Stunden vor Rückreise nach Deutschland 

    • Die Kosten von umgerechnet 15,- Euro in einem zertifizierten Labor bzw. 30,- Euro am Flughafen müssen die Reisenden selbst tragen 

    • Positiv Getestete müssen sich in der Türkei in Quarantäne bzw. in ärztliche Behandlung begeben. 

    Aktuelle Reisebestimmungen aufgrund COVID-19

    Quelle: Auswärtiges Amt

HolidayCheck Reisebüro

Wir halten Sie an dieser Stelle auf dem aktuellen Stand unserer Informationen. Sollten Sie dringende Fragen diesbezüglich haben, können Sie sich an unseren Kunden-Service wenden:

Bereit für die besten Deals?

Sobald Reisen wieder möglich ist, suchen wir für Sie die besten Schnäppchen. Einfach Newsletter abonnieren und als Erster von Top-Deals erfahren!