Corona-Virus (COVID-19): Aktuelle Einreisebestimmungen

Stand Uhr • Alle Angaben ohne Gewähr

Das Wichtigste in Kürze:

  • Der Bundesrat empfiehlt auf Auslandsreisen zu verzichten, die nicht notwendig sind. Ausgenommen sind die unten aufgeführten Länder. Von dringenden Reisen nach Luxemburg und Spanien (mit Ausnahme der Balearen und Kanaren) wird aufgrund der aktuellen epidemiologischen Lage zurzeit abgeraten.

  • Seit dem 15. Juni 2020 sind die Länder des Schengenraums und Grossbritanninen (Schengenraum = Belgien, Dänemark, Deutschland, Estland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Island, Italien, Lettland, Liechtenstein, Litauen, Luxemburg, Malta, Niederlande, Norwegen, Österreich, Polen, Portugal, Schweden, Schweiz, Slowakei, Slowenien, Spanien, Tschechische Republik und Ungarn

  • Seit dem 20. Juli 2020 zusätzlich folgende Länder: Andorra, Australien, Bulgarien, Georgien, Irland, Japan, Kanada, Kroatien, Monaco, Neuseeland, Ruanda, San Marino, Südkorea, Thailand, Tunesien, Uruguay, Vatikan/Heiliger Stuhl, Zypern

  • Seit dem 6. Juli 2020 müssen alle Personen, die aus einem Staat oder Gebiet mit hohem Infektionsrisiko in die Schweiz einreisen, während zehn Tagen in Quarantäne. Die Liste der Länder und weitere Informationen finden Sie hier.

  • Der gesamte Flugverkehr zwischen der Schweiz und diversen Reiseländern ist nach wie vor stark eingeschränkt.

  • Bitte prüfen Sie in der unten aufgeführten Tabelle, ob Sie als Reisender betroffen sind oder inwiefern Sie wieder einreisen dürfen.

Eine Sammlung der häufigsten Fragen finden Sie hier.

Verschärfte Einreisebestimmungen: Übersicht Reiseziele und aktuelle Einreisebestimmungen

Die Ausbreitung der Atemwegserkrankung COVID-19 führt vielerorts zu verstärkten Einreisekontrollen, Gesundheitsprüfungen mit Temperaturmessungen und in Einzelfällen auch Einreisesperren.

Diese Übersicht bietet Urlaubern einen Anhaltspunkt hinsichtlich der aktuellen Reisebestimmungen, die durch COVID-19 erlassen werden (ohne Gewähr).

Sofern für Ihr Reiseziel auf der Informationsseite keine Einreisebestimmungen aufgeführt sind, findet Ihre Reise nach unserem aktuellen Kenntnisstand statt. Es gelten weiterhin die Storno- und Umbuchungsbedingungen Ihres Reiseanbieters. Bitte prüfen Sie dennoch vor Ihrer Abreise die Einreisebestimmungen, da sich diese kurzfristig ändern können.

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  • Ägypten

    Stand Uhr • Alle Angaben ohne Gewähr

    Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Ägypten wird derzeit gewarnt.

    Wichtig bei Einreise 

    Es muss ein negativer COVID-19-Test vorgewiesen werden. Der Test muss nach PCR-Methode vorgenommen worden sein und darf nicht älter als 72 Stunden sein. Bei Abflügen von Frankfurt darf der Test nicht älter als 96h Stunden sein. Ausgenommen von dieser Pflicht sind Kinder unter 6 Jahren. Das PCR-Testergebnis muss in englischer oder arabischer Sprache vorgelegt werden. Sofern Details zu Datum und Uhrzeit der Abstrichentnahme auf dem Testergebnis fehlen, müssen Reisende mit Einreiseverweigerungen rechnen. Reisende, die an den Flughäfen in Hurghada, Sharm El Sheikh, Marsa Alam oder Marsa Matrouh ankommen und kein Testergebnis vorweisen können, werden kostenpflichtig (ca. 30 US-Dollar) vor Ort getestet. Nach dem Test müssen sich die Reisenden in ihrem Hotel selbst isolieren, bis sie ihr Testergebnis erhalten. Die ägyptischen Behörden setzen sich mit den getesteten Personen in Verbindung und teilen ihnen das Testergebnis mit. Es muss ein Einreiseformular/Gesundheitsformular ausgefüllt werden. Dieses erhalten Reisende vor Ort. Bei der Ankunft kommt es zu Gesundheitskontrollen mit Temperaturmessungen. Es kann zu Problemen kommen, wenn Reisende Krankheitssymptome aufweisen. Betroffene Reisende müssen mit Quarantänemaßnahmen oder Einreiseverboten rechnen. Reisende müssen eine Reisekrankenversicherung nachweisen, die COVID-19 abdeckt.

    Transit:

    Der Transit ist bis auf Weiteres nur teilweise möglich. Bitte erkundigen Sie sich bei Ihrer Fluggesellschaft über die aktuellen Restriktionen.

    Wichtig vor Ort:

    Es kommt zu Einschränkungen des öffentlichen Lebens. Diese gelten bis auf Weiteres.

    • Hotels/Ferienunterkünfte: teilweise geöffnet 

    • Restaurants/Cafés: geöffnet mit Beschränkungen

    • Bars/Clubs: geöffnet mit Beschränkungen

    • Geschäfte: geöffnet mit Beschränkungen

    • Museen/Sehenswürdigkeiten: geöffnet mit Beschränkungen

    • Strände: teilweise geöffnet

    • Maskenpflicht: ja, in der Öffentlichkeit 

    • Versammlungsverbot: ja (bis auf Weiteres)

    Quelle: Passolution

    Aktuelle Reisebestimmungen aufgrund COVID-19

    Quelle: Auswärtiges Amt

    Die Ausbreitung von COVID-19 führt weiterhin zu Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr und Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens.

    Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Ägypten wird derzeit gewarnt.

    Epidemiologische Lage 

    Ägypten ist von COVID-19 sehr stark betroffen. Dies gilt auch für die Region Rotes Meer/Hurghada. Ägypten ist daher als Gebiet mit besonders hohem Infektionsrisiko (Hochinzidenzgebiet) eingestuft.

    Aktuelle und detaillierte Zahlen bietet die Weltgesundheitsorganisation WHO.

    Einreise  

    Für die Einreise ist ein negativer PCR-Test erforderlich, der nachweislich nicht älter als 72 Stunden sein darf, bei Einreise über den Flughafen Frankfurt nicht älter als 96 Stunden. Das Testergebnis muss in englischer oder arabischer Sprache vorgelegt werden. Sollte das Testergebnis keine Details zu Datum und Uhrzeit der Entnahme des Abstrichs enthalten, ist mit einer Verweigerung der Einreise zu rechnen. Kinder unter sechs Jahren sind von der Testpflicht ausgenommen.

    Für direkt nach Hurghada, Sharm el Scheikh, Marsa Alam und Marsa Matrouh einreisende Touristen besteht die Möglichkeit, den erforderlichen PCR-Test kostenpflichtig bei Einreise an den jeweiligen Flughäfen vornehmen zu lassen. Für die Wartezeit bis zum Vorliegen eines negativen Testergebnisses gilt eine verpflichtende Quarantäne (z.B. im Hotelzimmer). Bei einem positiven Test erfolgen Quarantänemaßnahmen. Die Umsetzung der Quarantänemaßnahmen ist uneinheitlich. Wegen begrenzter Kapazitäten kann es zu Wartezeiten bei der Testung in den Flughäfen und der Ausgabe der Testergebnisse kommen. An Flughäfen ist mit verstärkten Einreisekontrollen und Temperaturmessungen zu rechnen. Bei Ankunft muss eine Gesundheitskarte ausgefüllt werden, in der Angaben über den Krankenversicherungsschutz erfragt werden. 

    Durch- und Weiterreise   

    Die Weiterreise oder Durchreise in andere Länder kann eingeschränkt oder mit einer Testpflicht vor Abreise verbunden sein. Die Vorschriften für die Durchführung dieser Tests können restriktiver sein, als das Zielland vorschreibt.  

    Reiseverbindungen 

    Der Flugverkehr findet wieder statt, jedoch nur in eingeschränktem Maße. Reisemöglichkeiten im Land können im Zuge der Maßnahmen gegen die Ausbreitung von COVID-19 eingeschränkt oder an Bedingungen wie z.B. die Vorlage eines negativen COVID-19-PCR-Tests geknüpft sein. 

    Beschränkungen im Land 

    Ämter und öffentliche Einrichtungen sowie Sportstätten, Parks, Museen, Gastronomie und Geschäfte können in ihren Öffnungszeiten eingeschränkt sein. 

    Bei Reisen im Land können Gesundheitsprüfungen mit Temperaturmessungen und Tests auf COVID-19 stattfinden. Bei einem positiven Test oder Krankheitssymptomen kann die Isolation in staatlichen Krankenhäusern erfolgen, die deutlich unterhalb der deutschen Standards liegen. Die Kosten einer Krankenhausbehandlung können erheblich sein. Bei Kontakt mit positiv getesteten Personen oder einer Erkrankung mit leichterem Verlauf kann eine Hausquarantäne angeordnet werden.   

    Hygieneregeln 

    Im öffentlichen Raum muss ein Mund-Nasen-Schutz getragen werden.  Weitere Informationen über die aktuelle Situation in Ägypten:

    Auswärtiges Amt Deutschland

    BMEIA Österreich

    EDA Schweiz

  • Bulgarien

    Stand Uhr • Alle Angaben ohne Gewähr

    Von nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Bulgarien wird derzeit abgeraten.

    Die Einreise ist teilweise möglich. Reisende aus den folgenden Regionen und Ländern dürfen einreisen: EU, Schengenraum, Albanien, Andorra, Australien, Belarus, Bosnien und Herzegowina, Georgien, Israel, Kanada, Kosovo, Kuwait, Moldawien, Monaco, Montenegro, Neuseeland, Republik Nordmazedonien, Ruanda, San Marino, Südkorea, Thailand, Tunesien, Türkei, Ukraine, Uruguay, Vatikanstadt, Vereinigte Arabische Emirate, Vereinigtes Königreich. Für Heimkehrer sowie Reisende mit der Staatsbürgerschaft des Ziellandes oder Inhaber einer Aufenthaltserlaubnis im Zielland können die nachfolgenden Bestimmungen abweichen. Reisende aus den EU- und Schengenstaaten sowie Andorra, Monaco, San Marino und dem Vatikan müssen die Staatsbürgerschaft oder einen langfristigen Aufenthalt in einem dieser Staaten haben. Aus den genannten Drittstaaten dürfen nur Staatsbürger einreisen. Reisende, die sich vor Reisebeginn außerhalb der erlaubten Länder aufgehalten haben, müssen mit Quarantänemaßnahmen rechnen. Dies betrifft die letzten 14 Tage vor der Einreise. Erleichterungen für geimpfte oder genesene Reisende:

    Reisende, die nachweisen können, dass sie vollständig gegen COVID-19 geimpft wurden oder dass sie von der Krankheit genesen sind, können sich von der Testpflicht befreien. Geimpfte Reisende müssen ihre letzte Impfdosis mindestens 14 Tage vor Einreise erhalten haben. Genesene Reisende müssen einen mindestens 15 Tage und maximal 6 Monate alten, positiven PCR- oder Antigen-Test sowie eine Bescheinigung über ihre Genesung haben. Reisen innerhalb des Landes: Reisen innerhalb des Landes sind erlaubt.

    Wichtig bei der Einreise

    Es muss ein negativer COVID-19-Test vorgewiesen werden. Es muss sich dabei um einen maximal 72 Stunden alten PCR-Test oder einen maximal 48 Stunden alten Antigen-Test handeln. Kinder unter 5 Jahren sind von der Testpflicht ausgenommen. Es muss ein Einreiseformular/Gesundheitsformular ausgefüllt werden. Die Registrierung erfolgt über ein Einreiseformular, das an den Grenzstellen erhältlich ist. Bei der Ankunft kommt es zu Gesundheitskontrollen mit Temperaturmessungen. Es kann zu Problemen kommen, wenn Reisende Krankheitssymptome aufweisen. Betroffene Reisende müssen mit Quarantänemaßnahmen oder Einreiseverboten rechnen. Sollten Reisende während ihrer Reise positiv auf das Coronavirus getestet werden, müssen sie mit weiteren Maßnahmen rechnen. An den Grenzübergangsstellen besteht Maskenpflicht.

    Transit: Der Transit ist bis auf Weiteres nur teilweise möglich.

    Situation vor Ort  

    Es kommt zu Einschränkungen des öffentlichen Lebens. Diese gelten bis auf Weiteres.

    • Notstand: bis voraussichtlich zum 30. Juni 2021 

    • Hotels/Ferienunterkünfte: geöffnet 

    • Restaurants/Cafés: geöffnet mit Beschränkungen

    • Bars: geöffnet mit Beschränkungen

    • Clubs: geöffnet mit Beschränkungen

    • Geschäfte: geöffnet mit Beschränkungen

    • Museen/Sehenswürdigkeiten: geöffnet mit Beschränkungen

    • Kinos/Theater: geöffnet mit Beschränkungen

    • Strände: geöffnet mit Beschränkungen 

    • Öffentliche Verkehrsmittel: verfügbar 

    • Maskenpflicht: ja - in der Öffentlichkeit 

    • Mindestabstand: 1.50 Meter 

    • Versammlungsverbot: ja, ab 15 Personen

    Quelle: Passolution

    Aktuelle Reisebestimmungen aufgrund COVID-19

    Quelle: Auswärtiges Amt

    Von nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Bulgarien wird derzeit abgeraten.

    Epidemiologische Lage

    Bulgarien ist von COVID-19 weiterhin betroffen. Aktuelle und detaillierte Zahlen bietet das European Centre for Disease Prevention and Control (ECDC).

    Einreise

    Die Einreise aus allen EU-Staaten mit Ausnahme von Rumänien ist nur unter Vorlage eines negativen PCR-Tests, eines negativen Antigen Schnelltests, einer vor mindestens 14 Tagen vollständig abgeschlossenen Impfung gegen COVID-19 oder eines positiven Testergebnisses (PCR- oder Antigen-Schnelltest), das nicht älter als sechs Monate ist und eine abgeschlossene COVID-19-Erkrankung bescheinigt, gestattet. Der negative PCR-Test darf bei Einreise nicht älter als 72 Stunden, der Antigenschnelltest nicht älter als 48 Stunden sein. Alternativ haben EU-Staatsangehörige mit gültigem bulgarischen Aufenthaltstitel die Möglichkeit, den PCR- oder Antigentest bis zu 24 Stunden nach Einreise nachzuholen und mit einem negativen Ergebnis die 10-tägige verpflichtende häusliche Quarantäne vorzeitig zu beenden.

    Befreit von der Vorlage der o.g. Test- bzw. Impfbescheinigung sind u.a. Busfahrer im internationalen Personenverkehr, LKW-Fahrer im internationalen Fracht- und Güterverkehr sowie Flugzeugbesatzungen.

    Durch- und Weiterreise

    Die Durchreise durch Bulgarien ist allen o.g. Staatsangehörigen ohne Einschränkungen erlaubt.

    Es gibt keine nennenswerten Störungen bzw. Schließungen von Grenzübergängen. Im Rahmen der Grenzkontrollen wird auch eine Überprüfung des Fahrzeugführers auf unbezahlte Verwarngelder vorgenommen.

    Reiseverbindungen

    Es bestehen aktuell regelmäßige Flugverbindungen von Sofia nach Deutschland sowie zu zahlreichen Flughäfen in Anrainerstaaten. Der Inlandsflugverkehr zwischen Sofia und Varna wurde wieder aufgenommen. Der internationale Personenzugverkehr ist nach wie vor eingestellt. Es werden lediglich Verbindungen nach Rumänien befahren.

    Beschränkungen im Land

    Der epidemiologische Ausnahmezustand gilt zunächst bis zum 30. Juni 2021. Die Öffnungszeiten und Zutrittsbedingungen öffentlicher Gebäude werden in Abhängigkeit des aktuellen Infektionsgeschehens unter Einhaltung der üblichen Hygiene- und Abstandsregeln kurzfristig angepasst. Gleiches gilt für Geschäfte, Apotheken, Restaurants, Bars, Diskotheken und Klubs.

    Hygieneregeln

    Die epidemische Ausnahmesituation gilt fort. Es besteht u.a. Maskenpflicht bei der Nutzung des öffentlichen Personennahverkehrs, in Apotheken und anderen geschlossenen öffentlichen Räumen und auch im Freien, wenn kein Sicherheitsabstand eingehalten werden kann.

    Weitere Informationen über die aktuelle Situation in Bulgarien:

    Auswärtiges Amt Deutschland

    BMEIA Österreich

    EDA Schweiz

  • Dominikanische Republik

    Stand Uhr • Alle Angaben ohne Gewähr

    Die Einreise ist möglich. Es besteht keine Reisewarnung.

    Reisende werden vor Ort auf das Coronavirus getestet. Nach dem Zufallsprinzip erfolgen stichprobenartige COVID-Schnelltests. Sollte der Schnelltest positiv sein, wird ein PCR-Test durchgeführt. Reisende, die einen maximal 72 Stunden alten, negativen PCR-Testbefund bei der Einreise vorlegen können, sind von den Stichprobentests ausgenommen. Dies gilt auch für Kinder unter 5 Jahren.   Es muss ein Einreiseformular/Gesundheitsformular ausgefüllt werden. Das entsprechende Formular finden Sie hier. Wurde das Formular erfolgreich ausgefüllt, erhalten Reisende einen QR-Code, den sie vorweisen können müssen. Bitte beachten Sie, dass auch zur Ausreise ein solches Formular ausgefüllt werden muss. Bei der Ankunft kommt es zu Gesundheitskontrollen mit Temperaturmessungen. Es kann zu Problemen kommen, wenn Reisende Krankheitssymptome aufweisen. Betroffene Reisende müssen mit Quarantänemaßnahmen oder Einreiseverboten rechnen. Sollten Reisende während ihrer Reise positiv auf das Coronavirus getestet werden, müssen sie mit weiteren Maßnahmen rechnen. An den Grenzübergangsstellen besteht Maskenpflicht. 

    Aktuelle Reisebestimmungen aufgrund COVID-19

    Quelle: Auswärtiges Amt

    Die Ausbreitung von COVID-19 führt weiterhin zu Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr und zu Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens.

    Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen in die Dominikanische Republik wird aufgrund hoher Infektionszahlen gewarnt.

    Epidemiologische Lage

    Die Dominikanische Republik ist von COVID-19 stark betroffen; zuletzt ist die Zahl der Neuinfektionen erheblich gestiegen und überschreitet 50 Fälle pro 100.000 Einwohner auf sieben Tage, weshalb die Dominikanische Republik als Risikogebiet eingestuft ist. Aktuelle und detaillierte Zahlen bieten das nationale Gesundheitsministerium und die Weltgesundheitsorganisation WHO.

    Einreise

    Die Einreise aus Deutschland ist grundsätzlich möglich. Alle Reisenden müssen zu Ein- und Ausreisezwecken ein einheitliches elektronisches Formular („E-Ticket“) ausfüllen. Ergänzende Hinweise erteilt die dominikanische Migrationsbehörde. Bei Einreise an den Flughäfen werden verstärkte Gesundheitskontrollen durchgeführt. Reisende sind verpflichtet, an diesen Verfahren mitzuwirken. Bei Verdacht auf eine COVID-19-Infektion müssen die Betreffenden ihre Kontaktdaten hinterlassen und sich in Quarantäne begeben. Das Gesundheitsministerium hat zu diesem Zweck Isolierstationen eingerichtet.

    Reiseverbindungen

    Der kommerzielle Flugverkehr in die Dominikanische Republik ist möglich, jedoch ist die Zahl ankommender Flüge reduziert. Auch die Einreise per Schiff ist möglich. Reisen im Land selbst, z.B. per Bus oder Auto, sind (unter Beachtung der Sperrstunde) möglich.

    Beschränkungen im Land

    Der Ausnahmezustand wurde bis auf weiteres verlängert. Es gilt eine landesweite nächtliche Ausgangssperre, in 24 von 31 Provinzen und im Nationaldistrikt (Hauptstadt Santo Domingo) von 18:00 bis 05:00 Uhr, am Wochenende von 15:00 bis 05:00 Uhr. Ausgenommen von der Verschärfung der Ausgangssperren sind die touristischen Zentren um Punta Cana, Puerto Plata und Samaná, wo eine Ausgangssperre von 22:00 bis 05:00 Uhr bzw. von 21:00 bis 05:00 Uhr an Wochenenden gilt. Hotels, Gaststätten und Bars sind geöffnet, unterliegen besonderen Abstands- und Hygieneregeln und dürfen nur eine bestimmte Anzahl an Gästen aufnehmen.

    Hygieneregeln

    Das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes sowie Abstandswahrung in der Öffentlichkeit sind Pflicht. Beim Betreten öffentlicher Orte werden Temperaturmessungen durchgeführt. Weitere Informationen über die aktuelle Situation in der Dominikanischen Republik:

    Auswärtiges Amt Deutschland

    BMEIA Österreich

    EDA Schweiz

  • Frankreich

    Stand Uhr • Alle Angaben ohne Gewähr

    Die Einreise ist möglich. Eine Reisewarnung wurde ausgesprochen. 

    Es kommt zu abweichenden Bestimmungen für Reisende aus verschiedenen Ländern. Geltende Bestimmungen können Sie hier einsehen.    Es muss ein negativer COVID-19-Test vorgewiesen werden. Es muss sich dabei um einen PCR-Test handeln, der bei Abreise nicht älter als 72 Stunden sein darf.   Es muss außerdem eine Selbsterklärung zur Symptomfreiheit vorgelegt werden. Es kann zu Problemen kommen, wenn Reisende Krankheitssymptome aufweisen. Betroffene Reisende müssen mit Quarantänemaßnahmen oder Einreiseverboten rechnen. Sollten Reisende während ihrer Reise positiv auf das Coronavirus getestet werden, müssen sie mit weiteren Maßnahmen rechnen. An den Grenzübergangsstellen besteht Maskenpflicht.    Korsika:  Reisende nach Korsika benötigen einen negativen COVID-Test, der bei Abreise nicht älter als 72 Stunden sein darf. Es werden sowohl PCR- als auch Antigen-Tests anerkannt. Kinder unter 11 Jahren sind von der Testpflicht befreit. Reisende müssen zudem schriftlich erklären, dass sie der Testpflicht nachgekommen, sie negativ getestet und symptomfrei sind. Die Erklärung muss auch beinhalten, dass Reisende innerhalb der letzten 14 Tage keinen wissentlichen Kontakt zu positiv getesteten Personen hatten. 

    Aktuelle Reisebestimmungen aufgrund COVID-19

    Quelle: Auswärtiges Amt

    Die Ausbreitung von COVID-19 führt weiterhin zu Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr und Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens.

    Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Frankreich einschließlich der französischen Überseegebiete wird mit Ausnahme von Korsika sowie die französischen Überseedépartements und -gebiete Mayotte, Saint-Pierre und Miquelon, Wallis und Futuna, Französisch-Polynesien sowie Neu-Kaledonien gewarnt.

    Von nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Korsika sowie den französischen Überseedépartements und -gebieten Mayotte, Saint-Pierre und Miquelon, Wallis und Futuna, Französisch-Polynesien sowie Neu-Kaledonien wird abgeraten.

    Epidemiologische Lage

    Frankreich war von COVID-19 stark  betroffen, jedoch ist die Zahl der Neuinfektionen gesunken. Landesweit überschreitet die Zahl der Neuinfektionen 50 Fälle pro 100.000 Einwohner auf sieben Tage, weshalb Frankreich mit Ausnahme von Korsika, Mayotte, Saint-Pierre und Miquelon, Wallis und Futuna, Französisch-Polynesien sowie Neu-Kaledonien als Risikogebiet eingestuft ist. Zu den Überseegebieten siehe Besonderheiten in den Regionen/Überseegebieten.

    Aktuelle und detaillierte Zahlen bieten das European Centre for Disease Prevention and Control (ECDC) und Santé Publique France.

    Einreise

    Die Einreise aus Deutschland und aus allen EU-Staaten sowie Andorra, Island, Liechtenstein, Monaco, Norwegen, San Marino, der Schweiz und Vatikanstaat sowie Australien, Korea, Israel, Japan, Libanon, Neuseeland und Singapur (im Hinblick auf die dort schwache COVID-19-Verbreitung von der französischen Regierung „grün“ eingestufte Länder) und die Ausreise aus Frankreich dorthin ist unter Pandemiegesichtspunkten ohne besonderen Reisegrund möglich, wenngleich Frankreich seine EU-Binnengrenzen bis Ende Oktober 2021 weiter kontrolliert.

    Einreisende aus diesen Ländern ab 11 Jahren müssen einen höchstens 72 Stunden vor Reisebeginn vorgenommenen negativen PCR-Test oder Antigentest vorweisen. Gleichwertig ist der Nachweis eines vollständigen Impfstatus mit einem von der Europäischen Arzneimittelbehörde EMA zugelassenen Impfstoff oder der höchstens sechs Monate alte Nachweis der Genesung von einer COVID-19-Infektion. Einreisende müssen zudem eine Erklärung zur Symptomfreiheit abgeben. Den Impf-, Test- oder Genesenenstatus können Reisende in Papierform oder digital z.B. über einen Eintrag in der französischen App „TousAntiCovid“ nachweisen. Spätestens ab dem 1. Juli 2021 sollen nach EU-Vorgaben ausgestellte digitale Nachweise anderer Staaten kompatibel und verwendbar sein.

    Ausnahmen von der Testpflicht gelten für Einreisen auf dem Landweg von weniger als 24 Stunden Dauer und in einem Umkreis von weniger als 30 km vom eigenen Wohnort, für beruflich veranlasste Reisen, deren Dringlichkeit oder Häufigkeit solche Tests nicht zulassen und für berufliche Reisen von im gewerblichen Straßenverkehr Tätigen. Das Vorliegen eines Ausnahmetatbestandes müssen Reisende mit geeigneten Dokumenten nachweisen.

    Die Einreise aus und die Ausreise in Richtung von Ländern, die im Hinblick auf die dort stärkere, aber noch kontrollierte COVID-19-Verbreitung von der französischen Regierung „orange“ eingestuft sind (alle Länder, die nicht „grün“ oder „rot“ – s. unten – eingestuft sind), bedarf eines negativen PCR-Tests, der nicht früher als 72 Stunden, oder eines negativen Antigentests, der nicht früher als 48 Stunden vor Abreise vorgenommen wurde. Außerdem müssen Reisende aus diesen Ländern ihren Impfstatus nachweisen oder, ohne Nachweis des Impfstatus, einen zwingenden persönlichen oder familiären, dringenden gesundheitlichen oder unaufschiebbaren beruflichen Grund erklären und durch geeignete Dokumente, einem Transportunternehmen ggf. vor Abreise, nachweisen, verbunden mit einer Selbstverpflichtung zu einer siebentägigen Quarantäne und zur Duldung weiterer Tests nach Einreise bzw. Quarantäneende.

    Die Einreise aus und die Ausreise in Richtung von Ländern, die im Hinblick auf die dort besonders hohe COVID-19-Verbreitung oder die Verbreitung besorgniserregender Virusvarianten von der französischen Regierung „rot“ eingestuft sind, bedarf eines nachgewiesenen dringenden Reisegrundes. Außerdem müssen Reisende bei Einreise einen höchstens 48 Stunden vor Abreise vorgenommenen PCR-Test oder Antigentest vorweisen. Reisende, die ihren Impfstatus nachweisen können, müssen sich außerdem zu einer vorbeugenden siebentägigen Quarantäne mit anschließendem COVID-19-Test verpflichten. Reisende aus diesen Ländern, die ihren Impfstatus nicht nachweisen können, unterliegen einer bußgeldbewehrten 10-tägigen Quarantänepflicht bei Ankunft in Frankreich an einem vorher anzugebenden Ort.

    Die entsprechende Staatenliste sowie die abzugebenden Erklärungen sind auf der Webseite des französischen Innenministeriums in französischer und in englischer Sprache veröffentlicht.

    Die Hinweise für Reisende werden vom französischen Außenministerium laufend aktualisiert. Für Reisen nach Korsika und in die französischen Überseegebiete siehe Besonderheiten in den Regionen/Überseegebieten.

    Durch- und Weiterreise

    Die Durchreise aus EU- und Schengen-Staaten ist möglich, innerhalb Frankreichs bedürfen Durchreisende zwischen 23 und 6 Uhr eines triftigen Ausnahmegrundes für die Ausnahme von der geltenden Ausgangssperre. Einzelheiten siehe Beschränkungen im Land. Transitreisende im Flugverkehr sollten ihre Anschlussreisemöglichkeit nachweisen können. EU-Bürger dürfen zur Durchreise an ihren in der EU gelegenen Wohnsitz im Transit auch aus Drittstaaten durch Frankreich reisen.

    Generell gelten für alle Durchreisenden die im Abschnitt Einreise genannten länderabhängigen Zusatzerfordernisse (ggf. negativer PCR-Test oder Nachweis des Impfstatus, Erklärungen zu Einreisegrund, COVID-19-Symptomfreiheit, Beachten der Ausgangssperre). Detailliertere Informationen bietet das französische Außenministerium.

    Reiseverbindungen

    Reisemöglichkeiten mit dem Zug oder Flugzeug von und nach Deutschland bestehen, sind wegen der innerfranzösischen Ausgangsbeschränkungen allerdings nur eingeschränkt verfügbar.

    Beschränkungen im Land

    Es gilt landesweit eine bußgeldbewehrte Ausgangssperre von 23 bis 6 Uhr. Über die aktuellen Regelungen informiert die französische Regierung. Bestimmte Ausnahmetatbestände können in dringenden Fällen und unter Mitführung einer Ausgangsbescheinigung geltend gemacht werden. Die Bescheinigungen können als Leerformular zum Ausdruck, online oder in der französischen Corona-App „Tous Anti Covid“ ausgefüllt werden. Da die französische und die deutsche Corona-App derzeit nicht miteinander kompatibel sind, sollten regelmäßige Pendler oder Grenzgänger bis auf weiteres beide Apps gleichzeitig installieren und nutzen.

    Gastronomiebetriebe im Außenbereich, auch nicht-essentielle Geschäfte, Museen, Konzertsäle, Sporthallen, Vergnügungsparks, Freibäder, Sportstadien und ähnliche Veranstaltungsorte sind mit Einschränkungen wiedergeöffnet. Weitere Lockerungen etwa für die Gastronomie in Innenräumen sind ebenfalls erfolgt. Nähere Informationen finden sich auf der Website der französischen Regierung.

    Hygieneregeln

    Landesweit besteht für alle Personen ab 11 Jahre eine strafbewehrte Verpflichtung zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes in allen öffentlich zugänglichen, geschlossenen Räumen (z.B. Flughäfen, Bahnhöfe, Banken, Geschäfte). Die Verpflichtung zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes gilt auch in allen öffentlichen Verkehrsmitteln (z.B. Flugzeug, Zug, Metro, Bus, Taxis und Sammeltaxis). Verkehrsunternehmen müssen - im Rahmen des Möglichen, z.B. über entsprechende Sitzplatzreservierung - Abstandswahrung in den Transportmitteln, Flughäfen, Bahnhöfen etc. ermöglichen und Desinfektionsmittel bereitstellen.

    Mit Wirkung vom 17. Juni 2021 entfällt die grundsätzliche Pflicht zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes im Freien. Ausgenommen sind besondere Umstände wie Menschenansammlungen in Warteschlangen oder auf Märkten, wo die Pflicht weiterbesteht. Ein Mund-Nasen-Schutz muss u.a. mehr als 90% ausgeatmeter Partikel der Größe 3 Mikrometer filtern (handelsübliche chirurgische Einwegmasken, entsprechend zertifizierte, handelsübliche Stoffmasken).

    Besonderheiten in den Regionen/Überseegebieten

    Für die Einreise nach Korsika ist entweder der Nachweis des Impfstatus oder ein negativer PCR- oder ein Antigentest sowie eine entsprechende Erklärung dazu erforderlich. Weitere Informationen bietet die Präfektur von Korsika.

    Reisen in die Überseegebiete oder von dort nach Festlandfrankreich sind weiteren besonderen Bedingungen unterworfen, die den Nachweis des Impfstatus oder die Verpflichtung zur Einhaltung einer Quarantäne nach Einreise oder das Vorliegen eines wichtigen Reisegrundes betreffen oder von der Verbreitung besorgniserregender Virusvarianten in der jeweiligen Region abhängen.

    Nähere Informationen bieten die auf der Internetseite des französischen Innenministeriums verlinkten Internetseiten der örtlichen Behörden. Weitere Informationen über die aktuelle Situation in Frankreich:

    Auswärtiges Amt Deutschland

    BMEIA Österreich

    EDA Schweiz

  • Griechenland

    Stand Uhr • Alle Angaben ohne Gewähr

    Die Einreise ist möglich. Eine Reisewarnung wurde ausgesprochen. 

    Es muss ein negativer COVID-19-Test vorgewiesen werden. Der Test muss nach PCR-Methode durchgeführt worden sein und darf nicht älter als 72 Stunden sein. Das Testergebnis muss aus einem anerkannten Labor stammen und mit begleitender Diagnose in englischer Sprache vorgewiesen werden. Es müssen der Name, die Adresse und die Pass- oder Personalausweisnummer der getesteten Person genannt werden. Kinder unter 5 Jahren sind von der Testpflicht ausgenommen. Auch Reisende, die ein schriftliches Impfzertifikat nachweisen können, sind von der Testpflicht befreit, wenn die Impfung vollständig ist und mindestens 14 Tage zurückliegt. Welche Impfungen zur Einreise nach Griechenland anerkannt werden, können Sie hier einsehen.

    Reisende werden vor Ort auf das Coronavirus getestet. Dies geschieht stichprobenartig in Abhängigkeit des QR-Codes. Der Test ist kostenlos. Betroffene Personen müssen sich für 24 Stunden in ihrer gebuchten Unterkunft selbst isolieren, bevor sie sich frei im Land bewegen dürfen. Haben sie nach 24 bis 72 Stunden keine Benachrichtigung erhalten, ist das Testergebnis negativ und es folgen keine weiteren Einschränkungen. Bei positivem Testergebnis werden Reisende kontaktiert und über die entsprechenden Maßnahmen informiert.  

    Es muss ein Einreiseformular/Gesundheitsformular ausgefüllt werden. Das entsprechende Formular finden Sie hier. Es handelt sich hierbei um das "Passenger Locator Form", über das Reisende sich registrieren müssen. Das Formular muss mindestens 24 Stunden vor Ankunft ausgefüllt werden. Nach erfolgreicher Registrierung erhalten Reisende (in der Regel am Anreisetag) einen QR-Code, den sie bei Einreise in elektronischer oder ausgedruckter Form vorweisen müssen. Wer keinen Code vorweisen kann, muss mit Geldbußen rechnen. Reisende die mit der Fähre einreisen, müssen zusätzlich ein Pre-Boarding-Information-Formular ausfüllen, das sie von der Fährgesellschaft erhalten. Einige Fluggesellschaften verlangen auch zur Ausreise ein "Passenger Locator Form" von allen Passagieren.   Es kann zu Problemen kommen, wenn Reisende Krankheitssymptome aufweisen. Betroffene Reisende müssen mit Quarantänemaßnahmen oder Einreiseverboten rechnen. Sollten Reisende während ihrer Reise positiv auf das Coronavirus getestet werden, müssen sie mit weiteren Maßnahmen rechnen.   An den Grenzübergangsstellen besteht Maskenpflicht. 

    Aktuelle Reisebestimmungen aufgrund COVID-19

    Quelle: Auswärtiges Amt

    Die Ausbreitung von COVID-19 führt weiterhin zu Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr und Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens. Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Griechenland mit Ausnahme der Regionen Nördliche Ägäis, Ostmakedonien und Thrakien, Peloponnes sowie des Berges Athos wird gewarnt. Dies gilt mit Wirkung vom 20. Juni 2021 nicht mehr.

    Epidemiologische Lage

    Griechenland ist von COVID-19 weiterhin betroffen. In den meisten Regionen überschritt die Zahl der Neuinfektionen bis vor kurzem 50 Fälle pro 100.000 Einwohner auf sieben Tage, weshalb Griechenland außer den Regionen Nördliche Ägäis, Ostmakedonien und Thrakien, Peloponnes sowie dem Berg Athos bis einschließlich 19. Juni 2021 als Risikogebiet eingestuft ist.

    Aktuelle und detaillierte Zahlen bietet das European Centre for Disease Prevention and Control (ECDC).

    Einreise

    Die Einreise nach Griechenland auf dem See-, Luft- und Landweg ist grundsätzlich für alle Personen ab sechs Jahren nur mit einer Bescheinigung in digitaler oder schriftlicher Form über einen negativen PCR-Test eines anerkannten Testlabors aus dem Abreiseland in englischer, deutscher und weiteren Sprachen möglich. Der auf dem Zertifikat angegebene vollständige Name muss mit dem Namen im Ausweisdokument übereinstimmen. Die Probenentnahme darf nicht mehr als 72 Stunden zurückliegen. Reisende, die anhand eines digitalen oder schriftlichen Zertifikates eine vollständige Impfung (in englischer, deutscher und weiteren Sprachen unter Nennung des vollständigen Namens des Reisenden, des Impfstoffs, der Anzahl der Impfdosen) nachweisen können und diese 14 Tage vor Einreise abgeschlossen haben, benötigen keine Bescheinigung über einen negativen PCR-Test. Für den Nachweis reicht in der Praxis die Vorlage des internationalen Impfausweises („Internationale Bescheinigungen über Impfungen und Impfbuch“, gelb) aus. Reisende, die in den letzten neun Monaten von einer Infektion genesen sind, können alternativ eine Genesenenbescheinigung in digitaler oder schriftlicher Form, ausgestellt durch eine Behörde oder ein zertifiziertes Labor, vorlegen. Ersatzweise ist eine Bescheinigung eines zertifizierten Labors oder einer Behörde über einen positiven PCR-Test mit Vermerk über die Genesung von einer zwischen zwei und neun Monaten zurückliegenden Infektion ausreichend.

    Unabhängig davon wird bei Ankunft in Einzelfällen ein kostenloser COVID-19-Schnelltest durchgeführt.

    Reisende, u.a. aus den Mitgliedsstaaten der Europäischen Union und des Schengenraums, die die genannten Bedingungen erfüllen und auf direktem Luftweg über die internationalen Flughäfen, über die Seehäfen Igoumenitsa, Korfu und Patras sowie auf dem Landweg über die Grenzstellen Evzoni (Nordmazedonien), Nymphaea (Nymfaia), Ormeni und Promachonas (Bulgarien) und Mavromati (Albanien) einreisen, sind vom Erfordernis einer Quarantäne befreit. Alle anderen Einreisenden müssen sich in eine siebentägige häusliche Quarantäne begeben. Eine frühere Ausreise ist möglich.

    Für alle Einreisen auf dem See-, Luft- und Landweg gilt zudem eine Online-Anmeldepflicht. Reisende müssen spätestens 24 Stunden vor Abreise nach Griechenland ein Online-Formular („Passenger Locator Form“, PLF) ausfüllen. Jeder Reisende, Kinder eingeschlossen, muss im PLF aufgeführt werden. Angehörige eines Haushalts sollen laut Angaben der griechischen Behörden ein PLF ausfüllen und darin Erwachsene und Kinder angeben. Nach erfolgter Anmeldung erhalten Reisende eine Bestätigung mit einem QR-Code, der spätestens am Tag der Einreise automatisiert per E-Mail zugesandt wird. Kann bei Einreise kein Code vorgezeigt werden, ist eine Geldbuße von 500,- Euro möglich. Der QR-Code muss beim Check-In/Boarding vorgezeigt werden. Gegebenenfalls auftretende technische Probleme bei Registrierung über die “Passenger Locator Form„ können nur direkt mit den griechischen Behörden aufgenommen werden. Es wurde eine Servicerufnummer unter 0030 215 5605151 (montags bis freitags von 9 bis 21 Uhr) geschaltet. Die deutschen Auslandsvertretungen in Griechenland haben keinen Einfluss auf das Registrierungsverfahren.

    Die Ein- bzw. Ausreise auf dem Landweg für „non-essential travels“, also touristische Reisen, ist über Bulgarien (Grenzübergänge Promachonas und Ormenio, durchgängig geöffnet, sowie Nymphaea/Nymfaia, 7 – 23 Uhr), Nordmazedonien (Grenzübergang Evzoni, 7 – 23 Uhr) und Albanien (Grenzübergang Mavromati, 8 – 16 Uhr, maximal 250 Personen täglich sowie zusätzlich Testpflicht) möglich. Eine Ein- und Ausreise über die Grenzübergänge Kakavia (Albanien) und Kipoi (Türkei) ist bis auf weiteres nur griechischen Staatsangehörigen, Personen mit griechischem Aufenthaltstitel und Personen mit nachweislich festem Wohnsitz in Griechenland sowie Personen, die einen dringlichen beruflichen oder gesundheitlichen Grund nachweisen können, möglich und nur von 7 bis 19 bzw. 23 Uhr gestattet. Die Gesamtzahl der Einreisen am Grenzübergang Kakavia ist auf 1.500 Personen täglich beschränkt. Einreisende aus Albanien (Grenzübergang Kakavia) und der Türkei (Grenzübergang Kipoi) müssen sich in eine häusliche Quarantäne begeben.

    Bei Ein- bzw. Ausreise auf dem Landweg von/nach Deutschland sind die Einreisebestimmungen der Transitländer zu beachten.

    Durch- und Weiterreise

    Die Einreise aus der Türkei auf dem Landweg nach Griechenland ist bis auf weiteres nur griechischen Staatsangehörigen, Personen mit griechischem Aufenthaltstitel und Personen mit nachweislich festem Wohnsitz in Griechenland sowie Personen, die einen dringlichen beruflichen oder gesundheitlichen Grund nachweisen können, und nur über den Grenzübergang Kipoi (7 – 23 Uhr)  möglich.

    Reiseverbindungen

    Der Direktflugverkehr zwischen Deutschland und Griechenland findet statt, die tatsächliche Durchführung von Flugverbindungen hängt von der Entscheidung der jeweiligen Fluggesellschaft ab.

    Der Fährverkehr zwischen Griechenland und Italien findet statt. Sportboote dürfen Griechenland mit max. 49 Passagieren wieder anlaufen. (Kreuzfahrtschiffe sind von dieser Einschränkung ausgenommen). Es gelten zudem die unter Einreise genannten Voraussetzungen. Reisende werden gebeten, die tagesaktuellen Sicherheitsinformationen über das NAVTEX-System abzurufen. 

    Der Fährverkehr (Personen) mit Albanien und der Türkei bleibt ausgesetzt, ebenso dürfen Sportboote aus Albanien und der Türkei Griechenland auch weiterhin nicht anlaufen.

    Beschränkungen im Land

    Die griechische Regierung hat den landesweiten „Lockdown“ mit weniger restriktiven Maßnahmen bis zum 21. Juni 2021 verlängert. Griechenland wird entsprechend der epidemiologischen Belastung in verschiedene Risikozonen eingeteilt; Änderungen sind kurzfristig möglich.

    Von 1:30 bis 5 Uhr besteht eine Ausgangssperre.

    Beschränkungen des öffentlichen Lebens betreffen beispielsweise Kapazitätsbeschränkungen in Geschäften und Museen, die Innenbereiche der Restaurants bleiben geschlossen.

    Touristenunterkünfte (Campingplätze, Jugendherbergen und Ferienwohnungen) und Hotels dürfen öffnen, über die tatsächliche Öffnung entscheiden die Betriebe selbst. Für öffentliche Verkehrsmittel, Taxis, Fähren und Privat-Kfz gelten Kapazitätsbegrenzungen. Bei der Nutzung von einigen Verkehrsmitteln (z.B. Fähren) ist eine Selbsterklärung auszufüllen.

    Für Flüge auf die Inseln oder Fahrten mit der Fähre dorthin ist entweder eine Impfbescheinigung (vor 14 Tagen abgeschlossene Impfung) oder ein negativer Test (PCR-Test – nicht älter als 72 Stunden oder Schnelltest - nicht älter als 24 Stunden) oder eine Genesenenbescheinigung nötig.

    Auf der Webseite der griechischen Regierung sind eine aktuelle Karte Griechenlands, mit der Einstufung der Regionalbezirke in belastete und weniger belastete Gebiete (Stufe A/Stufe B) sowie weitere Informationen zu den jeweiligen Einschränkungen je nach Einstufung der Regionalbezirke veröffentlicht.

    Detaillierte Informationen zu touristischen Reisen bietet die Greek National Tourism Organisation unter VisitGreece und Destination Greece sowie in der App VisitGreece.

    Hygieneregeln

    Es gilt eine generelle Tragepflicht für einen Mund-Nasen-Schutz für alle Personen ab vier Jahren in allen öffentlichen, geschlossenen Räumen, z.B. in Supermärkten, allen Geschäften des Einzelhandels, öffentlichen Verkehrsmitteln, Taxis, Aufzügen, Arztpraxen, Krankenhäusern, Bankfilialen sowie generell in Büros mit Kundenverkehr und auf Wochenmärkten. Darüber hinaus muss ein Mund-Nasen-Schutz landesweit überall im Freien getragen werden. Verstöße werden mit einem Bußgeld in Höhe von 300,- Euro geahndet. Abstandsregeln müssen überall eingehalten werden.

    Für Hotels und andere Unterkünfte gelten spezielle Hygieneprotokolle mit Hygiene-, Distanz- und Auslastungsbeschränkungen.

    Weitere Informationen über die aktuelle Situation in Griechenland:

    Auswärtiges Amt Deutschland

    BMEIA Österreich

    EDA Schweiz

  • Indonesien

    Stand Uhr • Alle Angaben ohne Gewähr

    Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Indonesien wird derzeit gewarnt. Die Einreise ist nicht möglich. Es besteht eine Einreisesperre bis auf Weiteres. Für Heimkehrer sowie Reisende mit der Staatsbürgerschaft des Ziellandes oder Inhaber einer Aufenthaltserlaubnis im Zielland können die nachfolgenden Bestimmungen abweichen. Die folgenden Grenzübergänge sind geschlossen: - Luftweg - Landweg - Seeweg Reisen innerhalb des Landes: Reisen innerhalb des Landes sind bis auf Weiteres nur teilweise möglich. Es kommt zu Testerfordernissen und gegebenenfalls auch Quarantänemaßnahmen. Transit: Der Transit ist bis auf Weiteres nicht möglich.

    Situation vor Ort: Es kommt zu Einschränkungen des öffentlichen Lebens. Diese gelten bis auf Weiteres.

    Quelle: Passolution

    Aktuelle Reisebestimmungen aufgrund COVID-19

    Quelle: Auswärtiges Amt

    Die Ausbreitung von COVID-19 führt weiterhin zu Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr und Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens.

    Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Indonesien wird derzeit gewarnt.

    Epidemiologische Lage

    Indonesien ist weiterhin als Risikogebiet eingestuft. Aktuelle und detaillierte Zahlen bietet die Weltgesundheitsorganisation WHO.

    Einreise

    Touristen ist die Einreise nach Indonesien bis auf weiteres nicht gestattet.

    Die Einreisesperre für ausländische Staatsangehörige nach Indonesien besteht weiter. Es sind jedoch Ausnahmen für bestimmte Reisezwecke vorgesehen, die auf der Homepage der indonesischen Immigration aufgeführt sind. Für diese Reisezwecke kann ein elektronisches Visum für Indonesien beantragt werden. Dieses e-Visum muss vor der Einreise vorliegen; eine visumfreie Einreise und visa-on-arrival sind derzeit nicht möglich.

    Reisende müssen bei Einreise ein Gesundheitszeugnis des Ausreisestaates in englischer Sprache vorlegen, worin ein bei Abflug maximal 72 Stunden alter negativer PCR-Test sowie das Nichtvorliegen von Krankheitssymptomen enthalten sein muss. Nach der Einreise erfolgt obligatorisch eine erneute kostenpflichtige PCR-Testung. Bei negativem Testergebnis erfolgt anschließend eine fünftägige Hotelquarantäne in einem von der indonesischen Regierung vorgegebenen Hotel auf eigene Kosten. Am Ende der fünftägigen Quarantäne müssen sich Reisende einer erneuten kostenpflichtigen Testung unterziehen. Bei positivem Testergebnis erfolgt eine Einweisung in ein Krankenhaus auf eigene Kosten. Reisende, die aus dem Ausland ohne oder ohne gültigen PCR-Test einreisen, werden vor Ort nachgetestet und müssen sich bis zum Vorliegen des (negativen) Testergebnisses auf eigene Kosten in ein Hotel, das von den indonesischen Behörden vorgegeben wird, begeben. Ein Abwarten des Testergebnisses in Hausquarantäne ist nicht möglich. Im Anschluss an die fünftägige Hotelquarantäne ist eine vierzehntägige Heimquarantäne einzuhalten.

    Bei Einreise wird am Flughafen eine Registrierung im indonesischen „Health Portal“ verlangt, die durch die Nutzung einer App „eHAC“ erfolgen soll. In Einzelfällen wird aber auch das Ausfüllen eines bereitgestellten Formulars in Papierform akzeptiert.

    Durch- und Weiterreise

    Einreisen zu Transitzwecken sind weiterhin nicht möglich.

    Für die Ausreise aus Indonesien wird gegenwärtig von offizieller Seite kein Gesundheitszeugnis oder PCR-Test verlangt. Die meisten Fluggesellschaften verlangen jedoch bei Ausreise die Vorlage eines negativen PCR-Tests.

    Reiseverbindungen

    Beim regulären internationalen kommerziellen Flugverkehr von und nach Europa kann es zu Einschränkungen kommen. Auch der Fährverkehr unterliegt ggf. Einschränkungen. Detaillierte Informationen erteilen die entsprechenden Fluglinien und Transportunternehmen.

    Beschränkungen im Land

    Es gelten erhebliche Beschränkungen im inländischen Reiseverkehr zu Wasser, zu Land und in der Luft. Bis auf weiteres wird im innerindonesischen Reiseverkehr (auch Land- und Wasserweg) die Vorlage eines negativen Schnelltests (Antigentest) oder in Abhängigkeit von dem Zielort auch ein negativer PCR-Test verlangt. Letzteres gilt aktuell für Bali. Bei einem PCR-Test darf das Testergebnis nicht älter als 72, bei einem Antigentest nicht älter als 48 Stunden alt sein. Gültigkeit und Fortbestand der Quarantäne- und sonstiger infektionsrechtlicher Maßnahmen und Bestimmungen für Bewegungen innerhalb des Landes wird in den Provinzen, Städten, Stadt-und Wohnbezirken sehr unterschiedlich gehandhabt und ist laufend Änderungen unterworfen.

    Vom 6. Mai bis einschließlich 17. Mai 2021 sind Reisen innerhalb Indonesiens grundsätzlich untersagt. Ausnahmeregelungen (z. B. Tod eines nahen Angehörigen) sind sehr eng gefasst.

    Zwischen dem 22. April 2021 und dem 24. Mai 2021 einschließlich muss bei Reiseantritt ein PCR- bzw. Antigentestergebnis vorgelegt werden, das nicht älter als 24 Stunden sein darf. Derzeit müssen Reisende damit rechnen, während des Aufenthalts, in Einzelfällen auch ohne Anzeichen einer möglichen Infektion, zur Quarantäne in indonesischen Krankenhäusern bzw. Quarantänezentren verpflichtet zu werden. Die Entscheidungskriterien für die zum Teil drastischen Maßnahmen zur Quarantäne (Abriegelung des Aufenthaltsbereichs, kein Internetzugang, Sammelunterbringung von Verdachtsfällen mit infektiösen Patienten) oder zur weiteren Diagnostik und Therapie sind oft unklar. Die für die Quarantänemaßnahmen vorgesehenen medizinischen Einrichtungen entsprechen nicht europäischem Standard. Es gibt Berichte von staatlichen und privaten Krankenhäusern, die Notfallpatienten aus Kapazitätsgründen oder Vorgabe des Infektionsschutzes nicht mehr behandeln. Eine angemessene notfallmedizinische Versorgung in Indonesien ist daher nicht gewährleistet.

    Hygieneregeln

    In der Öffentlichkeit besteht die Pflicht zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes. Es gelten Abstandsregeln von 1,5 m zu anderen Personen. Weitere Informationen über die aktuelle Situation in Indonesien:

    Auswärtiges Amt Deutschland

    BMEIA Österreich

    EDA Schweiz

  • Italien

    Stand Uhr • Alle Angaben ohne Gewähr

    Die Einreise ist möglich. Eine Reisewarnung wurde seitens des BAG ausgesprochen.  Bei der Einreise kommt es zu Quarantänemaßnahmen.

    Reisende aus der folgenden Aufstellung dürfen einreisen. Zur Einreise berechtigt sind derzeit nur Reisende aus den Länderkategorien A, B, C (Schweiz) und D aus der verlinkten Aufstellung. 

    Es muss ein negativer COVID-19-Test vorgewiesen werden. Der Test muss ein PCR- oder Antigen-Test sein und darf nicht älter als 48 Stunden sein. Reisende müssen sich außerdem nach der Ankunft beim örtlichen italienischen Gesundheitsamt anmelden.   Reisende werden vor Ort auf das Coronavirus getestet. Reisende aus den Länderkategorien C und D werden nach Ablauf ihrer 5- beziehungsweise 10-tägigen Isolationszeit getestet.     Es muss ein Einreiseformular/Gesundheitsformular ausgefüllt werden. Das entsprechende Formular finden Sie unter hier. Die Papierform des Formulars wird nur noch akzeptiert, wenn eine Online-Registrierung aufgrund technischer Gründe nicht möglich ist. Bei der Ankunft kommt es zu Gesundheitskontrollen mit Temperaturmessungen. Es kann zu Problemen kommen, wenn Reisende Krankheitssymptome aufweisen. Betroffene Reisende müssen mit Quarantänemaßnahmen oder Einreiseverboten rechnen. Sollten Reisende während ihrer Reise positiv auf das Coronavirus getestet werden, müssen sie mit weiteren Maßnahmen rechnen. Für Flugreisende herrschen veränderte Handgepäck-Bestimmungen, bitte wenden Sie sich für weitere Informationen an Ihre Fluggesellschaft.    Südtirol:  Für Einreisen nach Südtirol muss zusätzlich zu den oben genannten Bestimmungen das folgende Einreiseformular ausgefüllt werden.

    Aktuelle Reisebestimmungen aufgrund COVID-19

    Quelle: Auswärtiges Amt

    Die Ausbreitung von COVID-19 führt weiterhin zu Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr und Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens. 

    Von nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Italien wird derzeit abgeraten.

    Epidemiologische Lage

    Italien war mehrmals von COVID-19 stark betroffen, die Infektionszahlen sind zuletzt gesunken. Aktuelle und detaillierte Zahlen bietet das European Centre for Disease Prevention and Control (ECDC). Derzeit gilt in Italien der Notstand.

    Einreise

    Aus Ländern der Europäischen Union und damit auch aus Deutschland sowie aus Island, Liechtenstein, Norwegen, der Schweiz und dem Vereinigten Königreich ist die Einreise nach Italien grundsätzlich ohne Quarantänepflicht gestattet, jedoch können Reisen innerhalb Italiens je nach Einstufung der Region eingeschränkt werden, siehe Beschränkungen im Land.

    Die Einreise muss über ein Online-Formular angemeldet werden. Nur in Fällen, in denen eine Online-Registrierung aus technischen Gründen (noch) nicht möglich ist, kann die Einreiseerklärung (in italienischer Sprache) (die englische Sprachfassung dient nur als Übersetzungshilfe) in Papierform vorgelegt werden. Für die Einreise in die autonome Provinz Bozen Südtirol ist ein eigenes Einreiseformular erforderlich. Grundsätzlich ist die Vorlage eines negativen PCR- oder Antigen-Tests erforderlich, der bei Einreise nicht älter als 48 Stunden sein darf. Ausgenommen sind Kinder unter zwei Jahren. Verschiedene Fluggesellschaften verlangen verpflichtend einen negativen Test beim Boarding.

    Reisende ohne negativen Test sind verpflichtet, sich zehn Tage selbst zu isolieren und am Ende einen Test vorzunehmen. Grenzgänger aus beruflichen Gründen, Berufspendler, Schüler, Studenten und Reisende aus dringenden gesundheitlichen Gründen  für Aufenthalte bis zu 120 Stunden sind hiervon ausgenommen. Über weitere Ausnahmen informiert das Gesundheitsministerium. Die Einreise ist stets dem zuständigen Gesundheitsamt innerhalb von 48 Stunden anzuzeigen.

    Für die Einreise aus Drittländern gelten grundsätzlich weiterhin Einreisebeschränkungen. Personen, die sich in diesen Ländern aufhalten, dürfen nur aus nachgewiesenen beruflichen oder gesundheitlichen Gründen, zu Studienzwecken sowie aus Gründen absoluter Dringlichkeit oder zur Rückkehr an ihren Wohnort oder Wohnsitz nach Italien einreisen (es muss sich jedoch um eine dauerhafte Rückkehr nach Italien handeln: Nach der Rückkehr darf somit nicht zwischen verschiedenen Wohnungen in Drittstaaten „hin- und hergereist“ werden). Es besteht ein Einreiseverbot für alle Personen, die sich in den letzten 14 Tagen vor der Einreise u.a. in Brasilien, Bangladesch, Indien aufgehalten haben.

    Durch- und Weiterreise

    Die Durchreise durch Italien ist aus den EU-/Schengen Staaten bis zu 36 Stunden ohne Einschränkungen und ohne Testpflicht möglich. Zur Durch- bzw. Weiterreise durch Österreich und durch die Schweiz sind die Transitbestimmungen dieser Länder zu beachten.

    Reiseverbindungen

    Es gibt Einschränkungen im internationalen Flug-, Zug-, Bus-, Fährverkehr. Auch für Autoreisende in Italien gelten gewisse Einschränkungen. Weitere Hinweise (in deutscher Sprache) bietet die italienische Botschaft in Berlin. Zugreisen zwischen Deutschland und Italien sind sowohl über Österreich als auch über die Schweiz möglich, allerdings kann es zu Ausfällen oder Behinderungen kommen. Über Zugverbindungen informiert die Deutsche Bahn bzw. die Schweizer Bundesbahnen SBB und die Österreichische Bundesbahn ÖBB.

    Busse verschiedener Busunternehmen fahren teilweise sehr eingeschränkt und nicht nach regulärem Fahrplan. Weitere Informationen sind bei den einschlägigen Busunternehmen zu erhalten.

    Beschränkungen im Land

    Es gilt der gesundheitliche Notstand. In ganz Italien bestehen Einschränkungen der Reise- und Bewegungsfreiheit. Landesweit gilt eine nächtliche Ausgangssperre von 24 bis 5 Uhr.

    Die Regionen und autonome Provinzen sind je nach epidemiologischer Lage in vier Kategorien (weiß, gelb, orange und rot) eingeteilt, für die spezifische restriktive Maßnahmen vorgesehen sind. Die Klassifizierung basiert auf Verordnungen des Gesundheitsministeriums. Informationen zu den einzelnen Maßnahmen bieten das italienische Gesundheitsministerium (nur in englischer Sprache), auch mit einer interaktiven Karte sowie die FAQs auf der Webseite der italienischen Regierung (nur in italienischer Sprache).

    Reisen innerhalb Italiens in andere Regionen können je nach Einstufung der Region als gelbe, rote oder orange Zone eingeschränkt werden, triftige Gründe bilden die Ausnahme. Reisen zwischen als „gelb“ eingestuften Regionen sind wieder möglich. Personen mit einer „Grünen COVID-19-Bescheinigung“ (für Geimpfte, Genesene und Getestete) dürfen sich wieder uneingeschränkt zwischen allen Zonen bewegen. Zertifikate anderer EU-Staaten sind dieser Bescheinigung gleichgestellt. In Italien werden als „Grüne COVID-19-Bescheinigung“ („certificato verde“) alle Nachweise anerkannt, die einen vollständigen Impfzyklus, eine Genesung von einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 oder einen negativen Molekular- oder Antigenschnelltest innerhalb der letzten 48 Stunden bescheinigen.

    Es ist immer erlaubt, an den eigenen Erstwohnsitz zurückzukehren. Dies ist in einer Selbsterklärung (auf Italienisch) darzulegen.

    Hygieneregeln

    Ein Mund-Nasen-Schutz ist in ganz Italien im öffentlichen Raum grundsätzlich vorgeschrieben. Eine Maske ist daher stets mitzuführen. Kinder unter sechs Jahren sind von der Maskenpflicht ausgenommen. Verstöße gegen die Tragepflicht können mit hohen Geldstrafen geahndet werden. Es gelten Abstandsregeln von 1-2 Metern zwischen Personen. Es werden häufig Temperaturmessungen vor dem Betreten von Einrichtungen (z.B. Behörden,  Geschäften, usw.) durchgeführt. Bei zu hoher Temperatur wird der Zutritt verwehrt und unter Umständen auch die staatliche Gesundheitsbehörde zur Veranlassung weiterer Maßnahmen informiert. Für den Zutritt zu vielen Einrichtungen ist Händedesinfektion mit dem dort zur Verfügung gestellten Desinfektionsmittel Pflicht.

    In Fahrzeugen müssen die Insassen nicht mehr grundsätzlich aus demselben Haushalt sein, die Zahl der Mitfahrer ist gem. Information der italienischen Regierung auf deren Webseite (nur in italienischer Sprache) wie folgt aufgeschlüsselt: Bis zu 5 Personen aus demselben Haushalt können sich – ohne Maskenpflicht – im Fahrzeug aufhalten. Wenn nicht aus demselben Haushalt ist die Anzahl auf max. 3 Personen – mit Maskenpflicht - reduziert – zusätzlich muss mind. 1 Meter Abstand gehalten werden. Die Maskenpflicht entfällt nur dann, wenn das Auto mit einer Trenneinrichtung (Plexiglas) zwischen der vorderen und hinteren Reihe des Fahrzeugs ausgestattet ist (z.B. Taxis).

    Die Behörden empfehlen zusätzlich die Nutzung der Tracing App Immuni, Nähere Informationen sind beim italienischen Gesundheitsministerium (Ministero della Salute) unter der aus Italien anwählbaren Hotline-Nr. 1500 erhältlich.

    Besonderheiten in den Regionen

    Die einzelnen Regionen und Kommunen in Italien können in Abhängigkeit des Infektionsgeschehens individuelle Regeln und Beschränkungen erlassen. Vor der Einreise nach Sardinien muss eine Registrierung vorgenommen werden.

    Reisende müssen den Nachweis der Registrierung und ein gültiges Ausweisdokument mit sich führen. Daneben ist eine Bescheinigung über eine erfolgte Impfung gegen COVID-19 oder ein negativer Testnachweis, der nicht älter als 48 Stunden sein darf, erforderlich. Kann ein negativer Test bei Einreise nicht vorgewiesen werden, muss er bei Einreise nachgeholt werden und die Einhaltung einer 10-tägigen Quarantäne ist zwingend vorgeschrieben. Weiterführende Informationen veröffentlich die Regionalregierung auf ihrer Webseite. Weitere Informationen über die aktuelle Situation in Italien:

    Auswärtiges Amt Deutschland

    BMEIA Österreich

    EDA Schweiz

  • Kapverdische Inseln

    Stand Uhr • Alle Angaben ohne Gewähr

    Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Cabo Verde wird derzeit gewarnt.

    Die Einreise ist möglich. Für Heimkehrer sowie Reisende mit der Staatsbürgerschaft des Ziellandes oder Inhaber einer Aufenthaltserlaubnis im Zielland können die nachfolgenden Bestimmungen abweichen. Reisen innerhalb des Landes:

    Reisen innerhalb des Landes sind erlaubt. Der Flug- und Schiffsverkehr zwischen den Inseln wurde wieder aufgenommen. Zu beachten ist, dass bei Reisen zwischen den Inseln ein Online-Formular ausgefüllt (https://survey123.arcgis.com/share/af3188749dbe4bfe898deca41009a72c) und ein negativer Antigen-Schnelltest, nicht älter als 72 Stunden, vorgewiesen werden muss. Kinder unter 7 Jahren sind von der Testpflicht ausgenommen. Vor Ort können Tests in den lokalen Gesundheitszentren vorgenommen werden.

    Wichtig bei der Einreise

    Es muss ein negativer COVID-19-Test vorgewiesen werden. Der Test muss nach PCR- oder Antigen Methode durchgeführt und darf nicht älter als 72 Stunden sein. Ohne negatives Testergebnis wird die Einreise verweigert. Kinder unter 7 Jahren sind von der Testpflicht ausgenommen. Bitte beachten Sie, dass auch zur Ausreise aus Kap Verde ein maximal 72 Stunden altes, negatives Testergebnis benötigt wird. Es muss ein Einreiseformular/Gesundheitsformular ausgefüllt werden. Das entsprechende Formular finden Sie unter folgendem Link: https://igrp.gov.cv/IGRP/app/webapps?r=controle_sanitario/FichaVigilanciaControleSanitario/index&dad=controle_sanitario&p_fwl_toolsbar_2=en_lang&target=_blank&isPublic=1. Ebenso muss das Steuerformular für Flughafensicherheit (TSA) ausgefüllt und 3.400 Escudos (circa 30 Euro) bezahlt werden: https://registration.cv.zetes.com/(S(h4sq430tgddid3i5ch42pfh4))/Pages/CapeVerde/PersonalInfo.aspx. Bei der Ankunft kommt es zu Gesundheitskontrollen mit Temperaturmessungen. Es kann zu Problemen kommen, wenn Reisende Krankheitssymptome aufweisen. Betroffene Reisende müssen mit Quarantänemaßnahmen oder Einreiseverboten rechnen. Sollten Reisende während ihrer Reise positiv auf das Coronavirus getestet werden, müssen sie mit weiteren Maßnahmen rechnen. An den Grenzübergangsstellen besteht Maskenpflicht.

    Situation vor Ort

    • Notstand: ja - regional unterschiedlich

    • Hotels/Ferienunterkünfte: teilweise geöffnet 

    • Restaurants/Cafés: geöffnet mit Beschränkungen 

    • Bars: geöffnet mit Beschränkungen 

    • Clubs: geschlossen 

    • Geschäfte: geöffnet mit Beschränkungen 

    • Museen/Sehenswürdigkeiten: teilweise geöffnet

    • Kinos/Theater: teilweise geöffnet

    • Strände: geöffnet mit Beschränkungen

    • Öffentliche Verkehrsmittel: verfügbar 

    • Maskenpflicht: ja in der Öffentlichkeit

    • Mindestabstand: 1.00 Meter 

    • Regionale Abweichungen möglich 

    Quelle: Passolution

    Aktuelle Reisebestimmungen aufgrund COVID-19

    Quelle: Auswärtiges Amt

    Die Ausbreitung von COVID-19 führt weiterhin zu Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr und Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens. 

    Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Cabo Verde wird derzeit gewarnt. 

    Epidemiologische Lage 

    Cabo Verde ist von COVID-19 derzeit sehr stark betroffen. Die Zahl der Neuinfektionen liegt bei über 200 Fällen pro 100.000 Einwohner auf sieben Tage, weshalb Cabo Verde als Gebiet mit besonders hohem Infektionsrisiko (Hochinzidenzgebiet) eingestuft ist. Aktuelle und detaillierte Zahlen bieten die Regierung von Cabo Verde und die Weltgesundheitsorganisation WHO.

    Einreise

    Die Einreise nach Cabo Verde kann über die vier internationalen Flughäfen (Praia, Sal, Boa Vista, São Vicente) erfolgen, soweit ein negativer COVID-19-Test (PCR-Test oder Antigen Rapid Schnelltest (Ag-RDT)) vorliegt, der nicht älter als 72 Stunden sein darf. Der Test wird bereits von den Fluglinien vor Abflug verlangt. Bei der Einreise erfolgt eine Temperaturmessung. Das Ausfüllen eines Online-Formulars als Reiseregistrierung ist erforderlich.

    Durch- und Weiterreise

    Die Seegrenzen Cabo Verdes sind wieder geöffnet.

    Reiseverbindungen

    Der internationale Flugverkehr nach Cabo Verde wurde wieder aufgenommen.

    Zwischen den einzelnen Inseln, findet ein regelmäßiger Flug- und Schiffsverkehr statt. Bei Reisen zwischen den Inseln, muss beim jeweiligen Check-in ein negativer COVID-19-Test (PCR-Test oder Antigen-Rapid-Schnelltest (Ag-RDT)) vorgelegt werden, der nicht älter als 72 Stunden sein darf. Ausgenommen vom Test sind Kinder unter sieben Jahren.

    Auf allen Inlandsflugstrecken müssen Passagiere vor Check-In ein Formular (Englisch oder Portugiesisch) zur sanitären Überwachung ausfüllen.

    Beschränkungen im Land

    Die Regierung von Cabo Verde kann je nach Entwicklung der Infektionszahlen Maßnahmen ergreifen, die sich von Insel zu Insel unterscheiden können. Auf allen Inseln außer auf Brava gilt der Notstand (calamidade), auf der Insel Brava gilt der (niedrigere) Katastrophenfall (contingencia). Nachtlokale (Diskotheken, Tanzlokale) bleiben im ganzen Land weitestgehend geschlossen, andere Lokale sind zeitlich beschränkt geöffnet. Erholungs-, Kultur-, Sport- und Freizeitaktivitäten, die eine Ansammlung von Personen mit sich bringen, sind entweder ganz verboten oder werden zahlenmäßig und zeitlich beschränkt. Private Treffen bleiben eingeschränkt.

    Hygieneregeln

    Abstandsregeln sind einzuhalten. An allen öffentlich zugänglichen Orten, z.B. in Verkehrsmitteln, Geschäften und öffentlichen Verwaltungsgebäuden besteht die Pflicht, einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen. Die Maskenpflicht gilt auch im Freien. Ausnahmen gelten für sportliche Aktivitäten im Freien sowie für Kinder unter 10 Jahren und in Fällen medizinischer Unzumutbarkeit. Die Einhaltung dieser Maßnahmen wird durch die Polizei streng kontrolliert, bei Nichteinhaltung drohen Geldstrafen.

    Weitere Informationen über die aktuelle Situation auf den Kapverdischen Inseln:

    Auswärtiges Amt Deutschland

    BMEIA Österreich

    EDA Schweiz

  • Kroatien

    Stand Uhr • Alle Angaben ohne Gewähr

    Die Einreise ist möglich. Eine Reisewarnung wurde ausgesprochen. 

    Kroatien wendet zur Einstufung der Abreiseländer innerhalb der EU beziehungsweise des Schengen-Raums das sogenannte Ampelsystem des Europäischen Zentrums für die Prävention und die Kontrolle von Krankheiten (ECDC) an. Die Einstufung finden Sie unter folgendem Link. Reisende aus den grün eingestuften Ländern dürfen uneingeschränkt einreisen, wenn sie sich vor Reisebeginn nicht außerhalb eines solchen Landes aufgehalten haben. Allen Reisenden wird jedoch empfohlen, den Nachweis über die Buchung einer Unterkunft mit sich zu führen.  Es muss ein negativer COVID-19-Test vorgewiesen werden. Die Testpflicht betrifft Reisende aus allen nicht grün eingestuften Ländern in der oben verlinkten Aufstellung sowie Reisende aus Drittstaaten mit Ausnahme Reisenden aus der folgenden Auflistung. Reisende aus grün eingestuften Ländern, die vor Einreise nach Kroatien durch ein anderes, nicht grünes Land durchgereist sind, müssen nachweisen, dass sie auf direktem Weg durch das Land gereist sind, um von der Testpflicht befreit zu werden. Bei dem Test muss es sich um einen PCR- oder Antigen-Schnelltest handeln. Bei Einreise dürfen seit dem Zeitpunkt des Abstrichs nicht mehr als 48 Stunden vergangen sein. Reisende, die mit einem Antigen-Test einreisen und sich länger als 10 Tage in Kroatien aufhalten, müssen den Test nach 10 Tagen wiederholen. Reisende, die kein negatives Testergebnis vorweisen können, werden vor Ort getestet und müssen das Ergebnis in Selbstisolation abwarten. Die Dauer der Selbstisolation kann dabei variieren. Reisende, die keinen Test haben und auch nicht vor Ort getestet werden, müssen mit 10-tägiger Quarantäne rechnen.    Reisende sind von der Testpflicht befreit, wenn sie bereits an COVID-19 erkrankt waren und nun genesen sind. Dies müssen sie mit einer entsprechenden ärztlichen Bescheinigung nachweisen. Seit der Positiv-Testung mittels PCR- oder Antigen-Methode müssen dabei mindestens 11 und maximal 180 Tage vergangen sein, ansonsten ist die Bescheinigung ungültig.   Ebenfalls von der Testpflicht befreit sind Reisende, die eine vollständige Impfung gegen COVID-19 nachweisen können. Zwischen dem Erhalt der letzten Impfdosis und der Einreise müssen dabei mindestens 14 Tage liegen. Es muss ein Einreiseformular/Gesundheitsformular ausgefüllt werden. Das entsprechende Formular finden Sie unter folgendem Link. Bitte beachten Sie, dass Drittstaatsangehörige zudem eine Einreisebestätigung einholen müssen, und zwar per E-Mail an uzg.covid@mup.hr. Nach Erhalt der Bestätigung müssen Drittstaatsangehörige dann ebenfalls das oben verlinkte Einreiseformular ausfüllen. Es kann zu Problemen kommen, wenn Reisende Krankheitssymptome aufweisen. Betroffene Reisende müssen mit Quarantänemaßnahmen oder Einreiseverboten rechnen. Sollten Reisende während ihrer Reise positiv auf das Coronavirus getestet werden, müssen sie mit weiteren Maßnahmen rechnen. An den Grenzübergangsstellen besteht Maskenpflicht. 

    Aktuelle Reisebestimmungen aufgrund COVID-19

    Quelle: Auswärtiges Amt

    Die Ausbreitung von COVID-19 führt weiterhin zu Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr und zu Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens. 

    Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Kroatien, mit Ausnahme der Gespanschaften Krapina-Zagorje, Požega-Slawonien, Karlovac, Split-Dalmatien, Istrien sowie Dubrovnik-Neretva, wird bis einschließlich 12. Juni 2021 gewarnt. Mit Wirkung vom 13. Juni 2021 gilt dies nur noch für die Gespanschaften Međimurje und Varaždin.

    Von nicht notwendigen, touristischen Reisen in die übrigen Gespanschaften Kroatiens wird weiterhin abgeraten.

    Epidemiologische Lage

    Kroatien ist von COVID-19 weiterhin betroffen, regional jedoch sehr unterschiedlich. In den Regionen Međimurje und Varaždin überschreitet die Zahl der Neuinfektionen 50 Fälle pro 100.000 Einwohner auf sieben Tage, weshalb die Gespanschaften Međimurje und Varaždin als Risikogebiete eingestuft sind. Aktuelle und detaillierte Zahlen bieten die Corona-Webseiten der kroatischen Regierung sowie das European Centre for Disease Prevention and Control (ECDC).

    Einreise

    Die Einreise nach Kroatien ist für alle Staatsangehörigen der EU-Mitgliedstaaten mit Einschränkungen gestattet. Bei der Einreise werden die Kontaktdaten der Reisenden für die Dauer des Aufenthalts in Kroatien registriert. Zur Vermeidung langer Wartezeiten bei einem Grenzübertritt empfiehlt das kroatische Innenministerium, die Kontakt- und Aufenthaltsdaten vorab online zu hinterlegen.

    Die geltenden Test- und Quarantänevorschriften werden vom kroatischen Innenministerium auch in deutscher Sprache veröffentlicht. Verstöße gegen die Test- und Quarantäneauflagen werden mit einem hohen Ordnungsgeld geahndet.

    Durch- und Weiterreise 

    Der Transit durch Kroatien ist erlaubt, sofern die Durchreise durch die sich anschließenden Transitländer und die Einreise in den Zielstaat gesichert sind. Sofern der Transit binnen 12 Stunden stattfindet, löst er keine Test- und Quarantäneauflagen aus. Einige Staaten haben Kroatien als Risikogebiet eingestuft, so dass ein Transit z.B. durch Österreich nur ohne Zwischenstopp gestattet ist.

    Reiseverbindungen 

    Die Verfügbarkeit von regelmäßig verkehrenden öffentlichen Verkehrsmitteln (Flugzeug, Bus, Bahn) hat noch nicht das Niveau vor Ausbruch der Corona-Pandemie erreicht. Der Fährverkehr zu den Inseln wird zuverlässig durchgeführt, die Häufigkeit der Verbindungen kann auf der Webseite des Betreibers Jadrolinija nachgelesen werden.

    Beschränkungen im Land 

    Die touristische Infrastruktur steht nur im Rahmen der behördlichen Hygieneempfehlungen zur Verfügung. Cafés sind im Außenbereich, Restaurants auch im Innenbereich geöffnet.

    Hygieneregeln 

    Es gilt eine Pflicht zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes in öffentlichen Verkehrsmitteln, Geschäften und Krankenhäusern sowie im Freien überall dort, wo der Mindestabstand von 1,5 m nicht eingehalten werden kann. Bei Nichtbeachtung der Maskenpflicht drohen Bußgelder. In öffentlichen Verkehrsmitteln und in Geschäften ist eine reduzierte Anzahl von Personen zugelassen.

    Als Folge hoher Infektionszahlen haben die verschiedenen Gespanschaften darüber hinaus jeweils eigene Maßnahmen zum Infektionsschutz erlassen, die auf der Corona-Webseite der kroatischen Regierung nachzulesen sind.

      

    Besonderheiten in den Regionen 

    Sollte das Infektionsgeschehen auf den kroatischen Inseln ansteigen, müssen Reisende damit rechnen, dass Brücken- und Fährverbindungen kurzfristig stark eingeschränkt werden und ein Verlassen bzw. Betreten der Inseln nicht möglich ist. Dies kann zu erheblichen Verzögerungen der An- bzw. Abreise führen. Weitere Informationen über die aktuelle Situation in Kroatien:

    Auswärtiges Amt Deutschland

    BMEIA Österreich

    EDA Schweiz

  • Kuba

    Stand Uhr • Alle Angaben ohne Gewähr

    Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Kuba wird derzeit aufgrund hoher Infektionszahlen gewarnt. Die Einreise ist möglich. Für Heimkehrer sowie Reisende mit der Staatsbürgerschaft des Ziellandes oder Inhaber einer Aufenthaltserlaubnis im Zielland können die nachfolgenden Bestimmungen abweichen. Reisen innerhalb des Landes: Reisen innerhalb des Landes sind bis auf Weiteres nur teilweise möglich. Reisende sollten die Einschränkungen vorab bei ihrer zuständigen Auslandsvertretung in Erfahrung bringen. Reisen nach Havanna sind aus anderen Landesteilen derzeit nicht möglich. Quarantänemaßnahmen: Bei der Einreise kommt es zu Quarantänemaßnahmen. Diese gelten bis auf Weiteres. Die Quarantänezeit dient dazu, das Ergebnis des vor Ort durchgeführten Tests abzuwarten. Die Dauer kann dabei variieren. Reisende, die eine Reservierung in einem lizenzierten Hotel haben, müssen das Testergebnis dort abwarten. Reisende, die nicht über eine solche Reservierung verfügen, werden in einem staatlich zugewiesenen Hotel untergebracht und müssen sich 5 Tage nach der Einreise einem weiteren Test unterziehen. Erst nach Erhalt des zweiten Testergebnisses können diese Reisenden ihre Quarantäne beenden. Die jeweiligen Unterkunftskosten sind von den Reisenden selbst zu tragen. Wichtig bei der Einreise: Es muss ein negativer COVID-19-Test vorgewiesen werden. Dies muss ein PCR-Test und darf nicht älter als 72 Stunden sein. Der Test muss aus einem anerkannten Labor stammen. Das Ergebnis muss in Papierform auf Englisch oder Spanisch vorgewiesen werden. Reisende werden vor Ort auf das Coronavirus getestet. Nach der Ankunft wird ein weiterer PCR-Test vorgenommen. Die Testkosten sind von den Reisenden selbst zu tragen. Es muss ein Einreiseformular/Gesundheitsformular ausgefüllt werden. Das Formular erhalten Reisende bei Ankunft. Bei der Ankunft kommt es zu Gesundheitskontrollen mit Temperaturmessungen. Es kann zu Problemen kommen, wenn Reisende Krankheitssymptome aufweisen. Betroffene Reisende müssen mit Quarantänemaßnahmen oder Einreiseverboten rechnen. Sollten Reisende während ihrer Reise positiv auf das Coronavirus getestet werden, müssen sie mit weiteren Maßnahmen rechnen. Reisende müssen eine Reisekrankenversicherung nachweisen, die COVID-19 abdeckt. Transit:

    Der Transit ist bis auf Weiteres nur teilweise möglich. Für weitere Informationen erkundigen Sie sich bitte vorab bei Ihrer Fluggesellschaft. Situation vor Ort :

    Es kommt zu Einschränkungen des öffentlichen Lebens. Diese gelten bis auf Weiteres. 

    • Nächtliche Ausgangssperre: ja - in Havanna 

    • Hotels/Ferienunterkünfte: teilweise geöffnet 

    • Restaurants/Cafés: geöffnet mit Beschränkungen 

    • Bars: geschlossen 

    • Clubs: geschlossen 

    • Geschäfte: geöffnet mit Beschränkungen 

    • Museen/Sehenswürdigkeiten: geöffnet mit Beschränkungen 

    • Kinos/Theater: teilweise geöffnet 

    • Strände: geöffnet mit Beschränkungen 

    • Gotteshäuser: geöffnet 

    • Öffentliche Verkehrsmittel: teilweise verfügbar 

    • Maskenpflicht: ja - in der Öffentlichkeit 

    • Mindestabstand: 1.50 Meter 

    • Regionale Abweichungen möglich 

    Quelle: Passolution

    Aktuelle Reisebestimmungen aufgrund COVID-19

    Quelle: Auswärtiges Amt

    Die Ausbreitung von COVID-19 führt weiterhin zu Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr und Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens.   

    Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Kuba wird derzeit aufgrund hoher Infektionszahlen gewarnt.

    Epidemiologische Lage   

    Kuba ist von COVID-19 betroffen; in den letzten Wochen stiegen die Fallzahlen kontinuierlich. Landesweit beträgt die Inzidenz mehr als 50 Fälle pro 100.000 Einwohner auf sieben Tage, weshalb Kuba als Risikogebiet eingestuft ist.

    Aktuelle und detaillierte Zahlen bietet die kubanische Regierung und die Weltgesundheitsorganisation WHO.

    Einreise 

    Bei Einreise ist zwingend ein negativer PCR-Test in Papierform in englischer oder spanischer Sprache aus dem Heimatland vorzuweisen, der bei Ausreise (Reisebeginn) nicht älter als 72 Stunden sein darf und von einem zertifizierten Labor ausgestellt sein muss.

    Alle Einreisenden müssen sich nach Ankunft in Kuba am Flughafen einem weiteren obligatorischen PCR-Test unterziehen. Daneben ist am Flughafen eine Erklärung zum Gesundheitszustand abzugeben.

    Für Reisende, die zu touristischen Zwecken einreisen und eine Reservierung in einem lizenzierten Hotel haben, besteht anschließend die Pflicht, sich bis zum Erhalt des negativen Testergebnisses im Hotel aufzuhalten. Für Reisende, die ihren Aufenthalt nicht in einem auf Pauschalreisen ausgelegten Hotel vorgesehen haben, sondern sich in einer „Casa Particular“ oder jedweder Privatunterkunft aufhalten möchten, gelten folgende Regelungen: Unmittelbar nach Einreise besteht eine Absonderungspflicht in einem kostenpflichtigen, von den kubanischen Behörden zugewiesenen Hotel bis zum Erhalt eines weiteren negativen Testergebnisses. Der erneute Test erfolgt im Regelfall am fünften Tag nach Einreise. Das Testergebnis soll nach ein bis zwei Tagen vorliegen. Verzögerungen im Einzelfall können nicht ausgeschlossen werden. Die Unterbringungskosten können je nach Hotel variieren. Die Regelungen gelten auch für Personen mit Wohnsitz in Kuba.

    Bei einem positiven Ergebnis muss mit einer stationären Aufnahme und Isolation in einem Krankenhaus oder staatlichen Hotel für mindestens acht Tage gerechnet werden. Die Quarantäneeinrichtungen sind dabei nur auf die Sicherstellung der medizinischen Notwendigkeiten ausgerichtet und sind in jedem Fall kostenpflichtig. Die Bezahlung muss mit Kreditkarte erfolgen, eine Zahlung in bar ist nicht möglich. Mitreisende Angehörige von positiv getesteten Personen, die selbst negativ getestet wurden, müssen im gebuchten Hotelzimmer verbleiben, bis ein zweites negatives Testergebnis vorliegt. Der zweite Test wird am siebten Tag nach Einreise vollzogen. Das Testergebnis liegt frühestens am achten Tag vor.

    Auch Einreisende, die geimpft sind, müssen einen PCR-Test vor Abreise und bei Ankunft machen und sich nach Ankunft in Quarantäne begeben.

    Die kubanischen Behörden passen die Einreisebestimmungen regelmäßig den aktuellen epidemiologischen Bedingungen an. Diese können daher kurzfristigen Änderungen unterworfen sein.

    Durch- und Weiterreise   

    Eine Durchreise durch Kuba ist im Rahmen der aktuellen Regelungen und verfügbaren Flugverbindungen möglich.  

    Reiseverbindungen   

    Die Flughäfen in allen Provinzen (außer Cayo Coco) sind für kommerzielle, reguläre Flüge geöffnet. Eine direkte Flugverbindung von Deutschland aus besteht aktuell nicht. Es ist ratsam, sich kurzfristig vor Reiseantritt bei den Fluglinien nach dem Status des Fluges zu erkundigen.  

    Beschränkungen im Land   

    Das Angebot von Unterkünften und touristischen Dienstleistungen sowie Reisemöglichkeiten innerhalb des Landes ist weiterhin eingeschränkt. Ausflüge nach Havanna sind bis auf weiteres nicht möglich.

    In der Metropolregion Havanna gilt von 21 bis 5 Uhr eine allgemeine Ausgangssperre. Restaurants dürfen Essen nur zum Mitnehmen ausgeben oder liefern. Bars, Diskotheken, Kinos, Theater, Sportplätze und andere Freizeiteinrichtungen sind geschlossen. Der öffentliche Personennahverkehr ist von 21 bis 5 Uhr eingestellt. Der Aufenthalt in Parks und anderen öffentlichen Plätzen ist nach 19 Uhr untersagt. Reisen zwischen Havanna und anderen Landesteilen sind mit öffentlichen Verkehrsmitteln nicht möglich. Auch in privaten Fahrzeugen ist mit Kontrollen und Einschränkungen an der Stadtgrenze zu rechnen. Es kann zu Engpässen bei Dingen des täglichen Bedarfs und Medikamenten kommen.

    Hygieneregeln   

    Es gelten die allgemeinen Hygiene- und Abstandsregeln. In ganz Kuba besteht zu jeder Zeit im öffentlichen Raum, in sämtlichen Verkehrsmitteln und in Supermärkten/Restaurants die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung. Die Einhaltung der Regeln wird streng kontrolliert. Bei Zuwiderhandeln drohen Geldstrafen.  

    Weitere Informationen über die aktuelle Situation auf Kuba:

    Auswärtiges Amt Deutschland

    BMEIA Österreich

    EDA Schweiz

  • Malta

    Stand Uhr • Alle Angaben ohne Gewähr

    Von nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Malta wird abgeraten. Die Einreise ist teilweise möglich. Reisende aus der folgenden Aufstellung dürfen einreisen: https://www.visitmalta.com/en/reopening-airport. Für Heimkehrer sowie Reisende mit der Staatsbürgerschaft des Ziellandes oder Inhaber einer Aufenthaltserlaubnis im Zielland können die nachfolgenden Bestimmungen abweichen. Zur Einreise berechtigt sind Reisende aus von Malta als sicher ("grün" und "gelb") eingestuften Ländern. Reisende, die sich vor Reisebeginn außerhalb der erlaubten Länder aufgehalten haben, müssen mit Einreiseverweigerungen rechnen. Dies betrifft die letzten 14 Tage vor der Einreise. In einer schriftlichen Erklärung muss bestätigt werden, dass sich in den letzten 14 Tagen in einem der erlaubten Länder aufgehalten wurde.

    Erleichterungen für geimpfte oder genesene Reisende: Maltesische Staatsangehörige sowie Inhaber einer maltesischen Aufenthaltserlaubnis können sich von der Testpflicht befreien, wenn sie ein maltesisches Impfzertifikat vorweisen können. Weitere Erleichterungen für Geimpfte sind in Abhängigkeit der Entwicklung des EU-Impfpasses oder bilateraler Abkommen mit anderen Ländern in Aussicht gestellt, derzeit jedoch noch nicht umgesetzt.

    Reisen innerhalb des Landes: Reisen innerhalb des Landes sind bis auf Weiteres nur teilweise möglich. Reisen nach Gozo sind derzeit nicht gestattet.

    Wichtig bei der Einreise 

    Es muss ein negativer COVID-19-Test vorgewiesen werden. Die Testpflicht gilt für Reisende ab 5 Jahren aus den als "gelb" eingestuften Ländern. Der Test muss nach PCR-Methode durchgeführt worden sein und darf nicht älter als 72 Stunden sein. Können Reisende kein solches Testergebnis vorweisen, werden sie entweder vor Ort getestet oder müssen sich für bis zu 14 Tage in Quarantäne begeben. Es kann jedoch sein, dass die Fluggesellschaft die Beförderung ohne negatives Testergebnis verweigert. Bitte wenden Sie sich für weitere Informationen an Ihre jeweilige Fluggesellschaft. Es muss ein Einreiseformular/Gesundheitsformular ausgefüllt werden. Das entsprechende Formular finden Sie unter folgendem Link: https://www.maltairport.com/covid19/. Es muss sowohl das "Travel Declaration Form" als auch das "Public Health Passenger Locator Form" ausgefüllt werden. Bei der Ankunft kommt es zu Gesundheitskontrollen mit Temperaturmessungen. Es kann auch zu COVID-Tests kommen. Es kann zu Problemen kommen, wenn Reisende Krankheitssymptome aufweisen. Betroffene Reisende müssen mit Quarantänemaßnahmen oder Einreiseverboten rechnen. Sollten Reisende während ihrer Reise positiv auf das Coronavirus getestet werden, müssen sie mit weiteren Maßnahmen rechnen. An den Grenzübergangsstellen besteht Maskenpflicht.

    Situation vor Ort  

    Es kommt zu Einschränkungen des öffentlichen Lebens. Diese gelten bis auf Weiteres.

    • Lockdown: teilweise

    • Hotels/Ferienunterkünfte: geöffnet 

    • Restaurants/Cafés: geöffnet mit Beschränkungen

    • Bars: geöffnet mit Beschränkungen

    • Clubs: geöffnet mit Beschränkungen

    • Geschäfte: geöffnet 

    • Museen/Sehenswürdigkeiten: geöffnet 

    • Kinos/Theater: geöffnet

    • Gotteshäuser: geöffnet

    • Maskenpflicht: ja - in der Öffentlichkeit

    • Mindestabstand: 2.00 Meter 

    • Versammlungsverbot: ja, ab 6 Personen

    Quelle: Passolution

    Aktuelle Reisebestimmungen aufgrund COVID-19

    Quelle: Auswärtiges Amt

    Die Ausbreitung von COVID-19 führt weiterhin zu Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr und Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens.

    Von nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Malta wird abgeraten.

    Epidemiologische Lage

    Malta ist von COVID-19 weiterhin betroffen. Aktuelle und detaillierte Zahlen bietet das European Centre for Disease Prevention and Control (ECDC).

    Einreise

    Reisende nach Malta dürfen nur aus sogenannten „Korridorländern“ einreisen, sofern sie sich in den letzten 14 Tagen nicht außerhalb dieses „Korridors“ aufgehalten haben. Zu diesen „Korridorländern“  zählt auch Deutschland. Reisende müssen dies bei Einreise schriftlich bestätigen.

    Reisende ab 5 Jahren aus diesen Ländern müssen sowohl beim Einchecken als auch bei der Einreise eine „Passenger Locator Form“ sowie einen negativen PCR-Test vorweisen, der nicht älter als 72 Stunden sein darf. Falls weder ein negativer PCR-Test noch ein maltesischer Impfnachweis vorgelegt werden kann, müssen Reisende einen kostenpflichtigen PCR-Test bei Einreise durchführen. Bis zum Vorliegen des Ergebnisses müssen sich die Reisenden in Quarantäne begeben, für deren Kosten sie aufzukommen haben. Bei einem positiven Testergebnis wird diese für die Dauer der Infektion verlängert. Bei der Ankunft am Flughafen müssen alle Reisenden ferner einen Mund-Nasen-Schutz oder Gesichtsschutz (Visier) tragen, auch wird die Körpertemperatur gemessen. Beträgt sie 37,2°C oder mehr, wird ein COVID-19-Test verpflichtend durchgeführt, dessen Ergebnis Reisende in einer dafür eingerichteten Klinik abwarten müssen. Ein positives Testergebnis  zieht eine 14-tägige Quarantänepflicht nach sich. Die Ausreise ist erst bei negativem Ergebnis eines erneuten COVID-19-Tests nach Ablauf des Quarantänezeitraums erlaubt.

    Ferner muss bei Einreise eine „Public Health Travel Declaration“ vollständig und wahrheitsgemäß ausgefüllt und abgegeben werden. Aus allen übrigen Ländern können nur Personen mit Aufenthaltsrecht in Malta nach Malta zurückkehren. Sie müssen hierzu zunächst einen Antrag per E-Mail mit dem Betreff „CONSIDER“, cc an covid19.vetting@gov.mt senden. Bei Einreise müssen diese Personen einen negativen COVID-19-Test vorweisen, der nicht älter als 72 Stunden sein darf, sich einem Test bei Einreise unterziehen und sich zusätzlich in 14-tägige Quarantäne begeben, die zumeist in Selbstisolation verbracht werden kann. Nach 11-12 Tagen ist ein weiterer PCR-Test in Malta zu machen. Die Nichteinhaltung der Quarantäne kann mit einer Geldstrafe von 3.000,- Euro geahndet werden.

    Reiseverbindungen

    Der Flughafen in Malta ist für regulären Flugverkehr geöffnet, jedoch sind die direkten Reiseverbindungen auf einige der Länder des „Korridors“ beschränkt. Direktflüge nach Deutschland werden angeboten.

    Beschränkungen im Land

    Friseure, Barbiere und sonstige nicht-systemrelevante Geschäfte und Dienstleistungsbetriebe sind geöffnet. Auch sind wieder Besuche in den Krankenhäusern, Altenheimen und der Besuch von Gottesdiensten möglich. Restaurants, Snackbars sowie Bars und Klubs dürfen bis Mitternacht öffnen. Auch Kinos und Theater sind wieder geöffnet. Versammlungen in der Öffentlichkeit von mehr als sechs Personen sind untersagt. Bei privaten Veranstaltungen zu Hause dürfen sich Personen aus höchstens vier Haushalten treffen.

    Hygieneregeln

    Das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes (MNS) oder Gesichtsschutzes (Visier) außerhalb der eigenen Wohnung ist weiterhin Pflicht, d.h. auch im Freien, in öffentlichen Gebäuden, in öffentlichen Verkehrsmitteln und in Geschäften usw. Zuwiderhandlung wird mit einer Strafe von 100 € belegt. Grundsätzlich wird empfohlen, dass ein Gesichtsschutz (Visier) nur in Verbindung mit einem Mund-Nasen Schutz (MNS) getragen wird. Bankkunden wird empfohlen, einen Gesichtsschutz (Visier) zu tragen, da Masken dort aus Sicherheitsgründen nicht erlaubt sind.

    Die generellen Abstandsregeln zum gegenseitigen Schutz sind weiterhin einzuhalten.

    Weitere Informationen über die aktuelle Situation auf Malta:

    Auswärtiges Amt Deutschland

    BMEIA Österreich

    EDA Schweiz

  • Malaysia

    Stand Uhr • Alle Angaben ohne Gewähr

    Von nicht notwendigen Reisen nach Malaysia wird derzeit aufgrund fortbestehender Einreisebeschränkungen abgeraten. Die Einreise ist nicht möglich. Es besteht eine Einreisesperre bis voraussichtlich zum 31. März 2021. Für Heimkehrer sowie Reisende mit der Staatsbürgerschaft des Ziellandes oder Inhaber einer Aufenthaltserlaubnis im Zielland kann es zu abweichenden Bestimmungen kommen. Die folgenden Grenzübergänge sind geschlossen: - Luftweg - Landweg - Seeweg Reisen innerhalb des Landes: Reisen innerhalb des Landes sind bis auf Weiteres nur teilweise möglich. In stark betroffenen Regionen des Landes kann es jederzeit zu Einschränkungen kommen. Transit: Der Transit ist bis auf Weiteres nur teilweise möglich. Wichtig am Zielort: Es kommt zu Einschränkungen des öffentlichen Lebens. Diese gelten bis auf Weiteres. Quelle: Passolution

    Aktuelle Reisebestimmungen aufgrund COVID-19

    Quelle: Auswärtiges Amt

    Die Ausbreitung von COVID-19 führt weiterhin zu Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr und Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens.

    Von nicht notwendigen Reisen nach Malaysia wird derzeit aufgrund fortbestehender Einreisebeschränkungen abgeraten.

    Epidemiologische Lage

    Das Infektionsaufkommen in Malaysia bewegt sich auf niedrigem Niveau. Aktuelle und detaillierte Zahlen bietet die Weltgesundheitsorganisation WHO.

    Einreise

    Aufgrund des „Recovery Movement Control Order“ (RMCO) gilt ein generelles Einreiseverbot für ausländische Reisende. Diese Regelung schließt auch deutsche Staatsangehörige ein, die einen längerfristigen Aufenthaltstitel für Malaysia innehaben. Davon ausgenommen sind Inhaber folgender Aufenthaltsgenehmigungen: Residence Pass-Talent (PR-T) und ihre Angehörigen, Employment Pass (Kategorien EP I, II und III), Professional Visit Pass (PVP), Dependant Pass für Angehörige von „expatriates“ aller Kategorien, Long Term Social Visit Pass (LT-SVP) für „expatriates“ aller Kategorien, ausländische Hausangestellte von „expatriates“ aller Kategorien. Besatzungen von Schiffen und Flugzeugen, Personal von Öl- und Gas-Unternehmen sowie Diplomaten fallen nicht unter das Einreiseverbot. Vorgenannte Personengruppen müssen bei Einreise eine Genehmigung zur Wiedereinreise der malaysischen Einwanderungsbehörde sowie eine Reisegenehmigung der malaysischen Botschaft im Ausreiseland vorlegen.

    Für kurzfristige als auch für langfristige geschäftliche Aufenthalte in Malaysia besteht die Möglichkeit, im Rahmen eines „One-Stop Center“ (OSC) nach Malaysia einzureisen. Die jeweiligen Anforderungen für das Antragsverfahren richten sich u. a. nach der geplanten Aufenthaltsdauer und sind auf der Webseite der Malaysian Investment Development Authority (MIDA) zusammengestellt.

    In Notfällen und bei einer Einreise aus humanitären Gründen behält sich der Director General der Einwanderungsbehörde (Immigration Malaysia) eine Einzelfallentscheidung vor. Die Einzelfallgenehmigung ist online auf der MYEntry-Plattform der malaysischen Einwanderungsbehörde zu beantragen.

    Alle Einreisenden sind verpflichtet, die App „MySejathera“ herunterzuladen, diese zu aktivieren sowie sich spätestens drei Tage vor Ausreise nach Malaysia mithilfe eines QR-Codes zu registrieren. Informationen zu dem Verfahren sowie der dazugehörige QR-Code sind auf der Webseite der nationalen Behörde für den Katastrophenschutz (NADMA) zu finden.

    Die Landgrenzen zu den Nachbarländern Thailand, Singapur und Indonesien werden streng kontrolliert und sind teilweise geschlossen. Einige Fluggesellschaften, die Malaysia anfliegen, verlangen einen negativen PCR-Test beim Check-In.

    Reisende müssen bei Einreise ein RT-PCR-Testergebnis vorlegen, das nicht älter als drei Tage sein darf. Das Testergebnis soll auf Englisch vorliegen oder von einer Übersetzung in die englische Sprache begleitet sein.

    Ankommende Reisende ohne Symptome und mit Testergebnis müssen sich nach Einreise in eine siebentägige Quarantäne in einer von malaysischen Behörden bestimmten Quarantäneeinrichtung begeben, Reisende ohne Symptome und ohne Testergebnis in eine zehntägige Quarantäne.

    Ein kostenpflichtiger RT-PCR-Test erfolgt bei Einreise am Flughafen nur noch für Reisende mit Symptomen. Die Kosten in Höhe von derzeit ca. 53 Euro trägt der Reisende.

    Kosten für Unterbringung und Verpflegung während der Quarantäne tragen Reisende, die anhand eines Verpflichtungsschreibens (Letter of Undertaking, LoU) hierzu einwilligen müssen. Derzeit betragen die Kosten pro Person bei siebentägiger Quarantäne ca. RM 2.350 (ca. 475 Euro) und bei zehntägiger Quarantäne ca. RM 3.360 (ca.  680 Euro).

    Kreuzfahrtschiffen ist das Anlaufen malaysischer Häfen nicht gestattet.

    Durch- und Weiterreise

    Grenzübergänge an den Landgrenzen werden stark kontrolliert und sind teilweise geschlossen. Bei einem Transitaufenthalt auf der malaysischen Halbinsel mit anschließendem Weiterflug nach Borneo (Bundesstaaten Sarawak und Sabah) wird ebenfalls ein COVID-19-Test durchgeführt. Der Weiterflug wird nur bei einem Negativergebnis gestattet. Andernfalls erfolgt die direkte Einweisung in ein staatliches Krankenhaus.

    Ein Test für die Ausreise ist von malaysischer Seite nicht notwendig. Jedoch verlangen einige Fluggesellschaften bei der Ausreise für die Zulassung zum Boarding die Vorlage eines negativen PCR-Tests.

    Reisen innerhalb Malaysias (sogenannte „interstate travel“) sind möglich, siehe Beschränkungen im Land. Überlandbusse und Züge verkehren jedoch nicht in gewohnter Regelmäßigkeit.

    Reiseverbindungen

    Malaysia wird von mehreren Fluggesellschaften mehrmals die Woche angeflogen. Mit kurzfristigen Flugplanänderungen ist grundsätzlich zu rechnen. Reisen innerhalb Malaysias (sogenannte „interstate travel“) sind nur eingeschränkt möglich.

    Beschränkungen im Land

    Reisen innerhalb Malaysias („interstate travel“) sind generell möglich. Lediglich für Reisen in Gebiete, in denen die sogenannte Enhanced Movement Control Order (EMCO, lokal eng begrenzt und mit strengem Lockdown), ist eine polizeiliche Genehmigung erforderlich. Mit Unregelmäßigkeiten und Ausfällen im Zug- und Überlandbusverkehr ist zu rechnen.  

    Es kommt immer wieder kurzfristig zu regionalen Einschränkungen wie z.B. Einschränkung der Bewegungsfreiheit (z.B. Fahrten zur Arbeit oder zum Supermarkt), Schließung von Schulen und anderen öffentlichen Einrichtungen oder Beschränkungen von Freizeitaktivitäten (Sperrstunden und Personenbegrenzung in Restaurants, Schließung von Sporteinrichtungen o.a.).

    Hygieneregeln

    Vor Betreten jeglicher Einrichtungen oder öffentlicher Verkehrsmittel muss eine Registrierung über die App „MySejahtera“ erfolgen. Daneben wird an allen Eingängen zu öffentlich zugänglichen Einrichtungen die Körpertemperatur gemessen. Es herrscht Maskenpflicht. Abstandsregeln von mindestens einem Meter sind zu beachten.

    Weitere Informationen über die aktuelle Situation in Malaysia:

    Auswärtiges Amt Deutschland

    BMEIA Österreich

    EDA Schweiz

  • Malediven

    Stand Uhr • Alle Angaben ohne Gewähr

    Die Einreise ist möglich. Eine Reisewarnung wurde ausgesprochen. 

      Voraussetzung zur Einreise auf die Malediven und das kostenfreie Visum ist die Buchungsbestätigung einer zertifizierten Unterkunft, wobei eine Unterkunft für den gesamten Aufenthalt gebucht werden sollte (mit Ausnahmen für Transitreisende). Nur, wer eine solche Buchungsbestätigung vorlegen kann, erhält vor Ort das Visum. Eine Liste von zertifizierten Unterkünften finden Sie hier.

    Es muss ein negativer COVID-19-Test vorgewiesen werden. Der Test muss nach PCR-Methode durchgeführt worden sein und darf bei Abflug nicht älter als 96 Stunden sein. Das Ergebnis muss in englischer Sprache vorgewiesen werden. Ausgenommen von der Testpflicht sind Kinder unter einem Jahr.   Es muss ein Einreiseformular/Gesundheitsformular ausgefüllt werden. Das entsprechende Formular finden Sie hier. Die Registrierung muss innerhalb von 24 Stunden vor Abflug erfolgen. Reisende müssen bei der Ankunft persönliche Angaben, zum Beispiel zu Kontakt- und Adressdaten und dem Reiseverlauf, machen. Bei der Ankunft kommt es zu Gesundheitskontrollen mit Temperaturmessungen. Es kann auch zu COVID-Tests kommen. Es kann zu Problemen kommen, wenn Reisende Krankheitssymptome aufweisen. Betroffene Reisende müssen mit Quarantänemaßnahmen oder Einreiseverboten rechnen. Sollten Reisende während ihrer Reise positiv auf das Coronavirus getestet werden, müssen sie mit weiteren Maßnahmen rechnen. An den Grenzübergangsstellen besteht Maskenpflicht. 

    Aktuelle Reisebestimmungen aufgrund COVID-19

    Quelle: Auswärtiges Amt

    Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen in die Malediven wird derzeit gewarnt

    Epidemiologische Lage 

    Die Malediven sind von COVID-19 sehr stark betroffen. Die Malediven sind bisher als Risikogebiet eingestuft. Landesweit beträgt die Zahl der Neuinfektionen inzwischen mehr als 200 Fälle pro 100.000 Einwohner auf sieben Tage, weshalb die Malediven als Gebiet mit besonders hohem Infektionsrisiko (Hochinzidenzgebiet) eingestuft sind. Aktuelle und detaillierte Zahlen bieten das nationale Gesundheitsministerium und die Weltgesundheitsorganisation WHO.

    Einreise 

    Die Einreise auf die Malediven ist für Touristen mit einer Buchungsbestätigung in einem Resort für die gesamte Dauer des Aufenthalts möglich. Visa werden bei Einreise kostenlos erteilt. Des Weiteren müssen Reisende bei Einreise ein negatives PCR-Testergebnis vorlegen. Der Abstrich darf maximal 96 Stunden vor Abflug genommen worden sein. Ausgenommen von der Testpflicht sind Kinder unter einem Jahr. Daneben ist die Abgabe einer elektronischen Einreiseerklärung, die vor Abflug auf der Internetseite der maledivischen Grenzbehörden ausgefüllt werden muss, verpflichtend. Bei Einreise erfolgen Temperaturmessungen. Reisende mit COVID-19-Symptomen müssen sich einem kostenpflichtigen PCR-Test am Flughafen unterziehen. Darüber hinaus können stichprobenartige, kostenlose Tests durchgeführt werden. Positiv getestete Personen verbringen die notwendige Quarantäne, je nach Gesundheitszustand im Resort oder in einer Quarantäneeinrichtung der maledivischen Regierung. Die Quarantäne dauert mindestens drei Tage bei Personen ohne Symptome und 14 Tage bei Personen mit Symptomen. Die Kosten für Behandlung, Quarantäne und Tests können gemäß den geltenden Regelungen vom Resort auf den Gast übertragen werden. Die maledivische Regierung empfiehlt Reisenden die Nutzung der lokalen Tracing-App Trace Ekee.

    Durch- und Weiterreise 

    Transit ist auf den Malediven möglich, ausgewiesene Transithotels in Malé und Hulhumalé stehen zur Verfügung. Informationen zu den Transithotels bietet das maledivische Tourismusministerium.

    Reiseverbindungen 

    Kommerzielle Fluglinien haben den internationalen Flugverkehr auf die Malediven wieder aufgenommen.

    Beschränkungen im Land 

    Derzeit gilt ein von der Regierung ausgerufene öffentliche Gesundheitsnotstand. Der Aufenthalt von Reisenden ist grundsätzlich auf das gebuchte Resort beschränkt. Bei geplanten Aufenthalten in mehreren Resorts kann ein sogenannter Split Stay beim maledivischen Tourismusministerium beantragt werden. Die Hauptstadt Malé und unbewohnte Inseln können von Touristen derzeit nicht besucht werden, Ausnahmen gelten für Malé für erforderliche Transitübernachtungen.  

    Hygieneregeln 

    Im öffentlichen Raum und geschlossenen Räumen gilt die Pflicht zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes. Daneben gelten umfangreiche Hygiene- und Gesundheitsregelungen, die auf der Webseite des Tourismusministeriums veröffentlicht sind. Weitere Informationen über die aktuelle Situation auf den Malediven:

    Auswärtiges Amt Deutschland

    BMEIA Österreich

    EDA Schweiz

  • Marokko

    Stand Uhr • Alle Angaben ohne Gewähr

    Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Marokko wird derzeit gewarnt. Die Einreise ist teilweise möglich. Reisende aus der folgenden Aufstellung dürfen einreisen: https://www.visitmorocco.com/en/travel-info/covid-19-travel-safely-to-morocco. Für Heimkehrer sowie Reisende mit der Staatsbürgerschaft des Ziellandes oder Inhaber einer Aufenthaltserlaubnis im Zielland können die nachfolgenden Bestimmungen abweichen. Marokko unterteilt andere Länder in zwei Kategorien: Kategorie A für Länder mit geringem Risiko und Kategorie B für Länder mit hohem Risiko. Reisende aus Ländern der Kategorie A dürfen wieder einreisen. Reisende aus Ländern der Kategorie B benötigen eine Sondergenehmigung zur Einreise. Erleichterungen für geimpfte oder genesene Reisende: Reisende aus der Länderkategorie A, die eine vollständige Impfung gegen COVID-19 erhalten haben, können sich von der Testpflicht befreien. Bitte erkundigen Sie sich individuell bei Ihrer zuständigen Auslandsvertretung über die Anerkennung von Impfstoffen und -zertifikaten. Die folgenden Grenzübergänge sind geschlossen: - Landweg - Seeweg

    Reisen innerhalb des Landes

    Reisen innerhalb des Landes sind bis auf Weiteres nur teilweise möglich. Es kommt in einigen Regionen zu Ausgangs- und Reisebeschränkungen. Bitte informieren Sie sich rechtzeitig vorab über die lokalen Maßnahmen.

    Quarantänemaßnahmen: Bei der Einreise kommt es zu Quarantänemaßnahmen von bis zu 10 Tagen. Diese gelten bis auf Weiteres. Dies gilt für Reisende aus der Länderkategorie B. Wichtig bei der Einreise

    Es muss ein negativer COVID-19-Test vorgewiesen werden. Der Test muss nach PCR-Methode durchgeführt worden sein und darf bei Einreise nicht älter als 48 Stunden sein. Dies betrifft den Zeitpunkt der Probenentnahme und nicht den Erhalt des Ergebnisses. Das Testergebnis muss in arabischer, französischer oder englischer Sprache vorgelegt werden. Kinder unter 11 Jahren sind von der Testpflicht befreit. Zudem muss eine Hotel-Buchungsbestätigung vorliegen. Es muss ein Einreiseformular/Gesundheitsformular ausgefüllt werden. Das entsprechende Formular finden Sie unter folgendem Link: http://www.onda.ma/form.php. Das Formular muss ausgedruckt und unterschrieben mitgeführt werden. Bei der Ankunft kommt es zu Gesundheitskontrollen mit Temperaturmessungen. Es kann zu Problemen kommen, wenn Reisende Krankheitssymptome aufweisen. Betroffene Reisende müssen mit Quarantänemaßnahmen oder Einreiseverboten rechnen. Sollten Reisende während ihrer Reise positiv auf das Coronavirus getestet werden, müssen sie mit weiteren Maßnahmen rechnen. Situation vor Ort

    • Notstand: bis voraussichtlich zum 10. Juli 2021 

    • Nächtliche Ausgangssperre: ja (bis voraussichtlich zum 10 Juli 2021)

    • Hotels/Ferienunterkünfte: teilweise geöffnet 

    • Restaurants/Cafés: geöffnet mit Beschränkungen 

    • Bars: teilweise geöffnet 

    • Geschäfte: geöffnet mit Beschränkungen 

    • Museen/Sehenswürdigkeiten: geöffnet mit Beschränkungen

    • Kinos/Theater: geöffnet mit Beschränkungen

    • Strände: teilweise geöffnet 

    • Öffentliche Verkehrsmittel: verfügbar mit Einschränkungen 

    • Private Fahrzeuge: begrenzte Personenanzahl - Maskenpflicht in Fahrzeugen, wenn Personen aus unterschiedlichen Haushalten zusammen befördert werden 

    • Maskenpflicht: ja - in der Öffentlichkeit 

    • Versammlungsverbot: ja (bis auf Weiteres) 

    • Regionale Abweichungen möglich 

    Quelle: Passolution

    Aktuelle Reisebestimmungen aufgrund COVID-19

    Quelle: Auswärtiges Amt

    Die Ausbreitung von COVID-19 führt weiterhin zu Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr und  Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens.

    Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Marokko wird derzeit gewarnt.

    Epidemiologische Lage

    Marokko ist weiterhin als Risikogebiet eingestuft. Aktuelle und detaillierte Zahlen bieten das marokkanische Gesundheitsministerium und die Weltgesundheitsorganisation WHO.

    Einreise

    Der Luftraum nach Marokko ist weiterhin grundsätzlich gesperrt, der Fährverkehr eingestellt. Die Grenzübergänge in Ceuta und Melilla sowie die Landgrenze zu Algerien sind geschlossen.

    Ab dem 15. Juni 2021 sollen Reiseverbindungen von und nach Marokko eingeschränkt mit Sonderflügen und –fähren wieder möglich sein, wobei Fährverbindungen nur zwischen Marokko und Frankreich bzw. Italien angeboten werden. Der Fährverkehr für Reisende zwischen Marokko und Spanien ist ausgesetzt.

    Ein- und Ausreisemöglichkeiten bestehen ab dem 15. Juni 2021, unabhängig von der Staatsangehörigkeit, für Reisende, die ihren gewöhnlichen Aufenthalt in einem Land der von den marokkanischen Behörden erstellten Liste A, darunter auch Deutschland, haben. Die Liste soll zweiwöchentlich durch das marokkanische Außenministerium aktualisiert werden.

    Zur Einreise ist für Reisende aus einem Land der Liste A ein PCR-Test erforderlich, wobei die Probenentnahme nicht mehr als 48 Stunden vor der Einreise erfolgt sein darf. Das Testergebnis muss in französischer, hilfsweise englischer Sprache vorgelegt werden. Die Vorlage eines PCR-Tests ist auch für Geimpfte oder Genesene  erforderlich.

    Personen, die auch die marokkanische Staatsangehörigkeit besitzen, benötigen zur Ausreise eine Genehmigung der marokkanischen Behörden.

    Durch- und Weiterreise

    Nationale/Öffentliche Verkehrsverbindungen (Flug-, Zug-, Bus- und Taxiangebote) stehen eingeschränkt zur Verfügung. Die Zufahrt zu den Flughäfen in allen Städten soll weiter möglich sein.

    Reiseverbindungen

    Die Ein- und Ausreise nach/aus Marokko soll ab dem 15. Juni 2021 mit Sonderflügen verschiedener Fluggesellschaften sowie mit Sonderfähren nach Frankreich möglich sein. Über Einzelheiten informieren die Transportgesellschaften.  Personenfähren zwischen Marokko und Spanien sind vorerst ausgesetzt.

    Personen, die auch die marokkanische Staatsangehörigkeit besitzen, benötigen zur Ausreise im Regelfall eine Genehmigung der marokkanischen Behörden. Informationen dazu können nur die lokalen marokkanischen Behörden erteilen.

    Die zur Einreise nach Deutschland erforderliche digitale Einreiseanmeldung ist bei Ausreise aus Marokko am Check-in Schalter in Marokko vorzuweisen. Es kann zu kurzfristigen Änderungen der Bedingungen und Stornierungen bzw. Flugannullierungen möglicherweise auch ohne vorherige Mitteilung kommen. Reisende müssen sich zur Klärung möglicher Verbindungen unmittelbar mit den Anbietern in Verbindung setzen.

    Beschränkungen im Land

    Bis zunächst 10. Juli 2021 gilt der Ausnahmezustand und eine nächtliche Ausgangssperre sowie ein Versammlungsverbot. Weiterhin können lokale Regelungen und Beschränkungen gelten. 

    Die Ein- und Ausreise aus den Präfekturen Tanger, Tétouan, Fès, Meknès, Casablanca, Berrechid, Settat und Marrakech ist nur mit besonderer Genehmigung der lokalen Behörden möglich. Ausnahmen können für Personen gelten, die einen gültigen marokkanischen digitalen Impfnachweis mit sich führen. Der öffentliche Verkehr in den genannten Präfekturen ist stark reduziert. Die marokkanischen Behörden können eine Bescheinigung zum Verlassen des Quartiers in dringenden Fällen ausstellen. Ein französischsprachiges Muster bietet die deutsche Botschaft in Rabat.

    Die öffentlichen Verkehrsmittel stehen eingeschränkt zur Verfügung. Zahlreiche Hotels sind geschlossen. Die Einhaltung der Maßnahmen wird durch die lokalen Sicherheitskräfte kontrolliert.

    Hygieneregeln

    Landesweit besteht die Pflicht zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes außerhalb der eigenen Wohnung. Dies gilt auch für Fahrten in Kraftfahrzeugen, sofern nicht nur Familienangehörige eines Hausstandes in einem Fahrzeug unterwegs sind. Verstöße werden mit Bußgeldern geahndet. Weitere Informationen über die aktuelle Situation in Marokko:

    Auswärtiges Amt Deutschland

    BMEIA Österreich

    EDA Schweiz

  • Mauritius

    Stand Uhr • Alle Angaben ohne Gewähr

    Die Einreise nach Mauritius ist bis mindestens 15. Mai 2021 nicht erlaubt. Für Heimkehrer sowie Reisende mit der Staatsbürgerschaft des Ziellandes oder Inhaber einer Aufenthaltserlaubnis im Zielland kann es zu abweichenden Bestimmungen kommen.

    Aktuelle Reisebestimmungen aufgrund COVID-19

    Quelle: Auswärtiges Amt

    Die Ausbreitung von COVID-19 führt weiterhin zu Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr und Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens.

    Von nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Mauritius wird derzeit aufgrund fortbestehender Einreisebeschränkungen und Quarantänemaßnahmen abgeraten.

    Epidemiologische Lage

    Mauritius war bisher von COVID-19 weniger betroffen. Aktuelle und detaillierte Zahlen bieten die Weltgesundheitsorganisation WHO und die Regierung von Mauritius.

    Einreise

    Die Einreise nach Mauritius ist bis mindestens 30. Juni 2021 nicht erlaubt. Weitere Informationen hierzu bietet die Mauritius Tourism Promotion Authority (MTPA).   

    Reiseverbindungen

    Der reguläre internationale Flugverkehr ist eingestellt. Es finden lediglich einige wenige kommerzielle Flüge statt, derzeit ausschließlich von Air Mauritius und Emirates.

    Beschränkungen im Land

    Es gilt ein landesweiter Lockdown. Geschäfte für den dringenden täglichen Bedarf sind geöffnet. Weitere Geschäfte sind - je nach behördlicher Genehmigung - geöffnet.

    Hygieneregeln

    Es besteht die Pflicht, in der Öffentlichkeit einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen, daneben gelten die üblichen Abstands- und Hygieneregeln. Weitere Informationen über die aktuelle Situation auf Mauritius:

    Auswärtiges Amt Deutschland

    BMEIA Österreich

    EDA Schweiz

  • Mexiko

    Stand Uhr • Alle Angaben ohne Gewähr

    Die Einreise ist möglich. Eine Reisewarnung wurde ausgesprochen.  Es muss ein Einreiseformular/Gesundheitsformular ausgefüllt werden. Das entsprechende Formular finden Sie hier.  Reisende können aufgefordert werden das Formular auch bei der Ausreise auszufüllen. Bei der Ankunft kommt es zu Gesundheitskontrollen mit Temperaturmessungen. Es kann zu Problemen kommen, wenn Reisende Krankheitssymptome aufweisen. Betroffene Reisende müssen mit Quarantänemaßnahmen oder Einreiseverboten rechnen. Sollten Reisende während ihrer Reise positiv auf das Coronavirus getestet werden, müssen sie mit weiteren Maßnahmen rechnen. 

    Aktuelle Reisebestimmungen aufgrund COVID-19

    Quelle: Auswärtiges Amt

    Die Ausbreitung von COVID-19 führt weiterhin zu Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr und  Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens.

    Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Mexiko wird derzeit gewarnt.

    Epidemiologische Lage  

    Mexiko war von COVID-19 stark betroffen, die Zahl der Neuinfektionen ist wieder gesunken. Mexiko ist bis einschließlich 12. Juni 2021 als Gebiet mit besonders hohem Infektionsrisiko (Hochinzidenzgebiet) eingestuft. Mit Wirkung vom 13. Juni 2021 ist Mexiko als Risikogebiet eingestuft.

    Aktuelle und detaillierte Zahlen bieten das nationale Gesundheitsministerium und die Weltgesundheitsorganisation WHO.

    Einreise 

    Die mexikanischen Gesundheitsbehörden fordern derzeit keine Bescheinigung über den Gesundheitszustand oder Testergebnisse. Quarantänemaßnahmen sind nicht vorgesehen. Es wird jedoch vermehrt Fieber gemessen und es ist möglich, dass sich Reisende einer Untersuchung unterziehen müssen, wenn sie Symptome zeigen. Reisende sind verpflichtet, den „cuestionario de pasajero“ (Fragebogen zur Identifizierung von Risikofaktoren) auszufüllen.  Einschränkungen sind bei der Einreise auf dem Landweg zu erwarten. Die Nordgrenze ist für den normalen Reiseverkehr noch nicht wieder geöffnet. An der Südgrenze kann es zu Störungen und längeren Wartezeiten kommen. 

    Durch-und Weiterreise 

    Die Einreise aus Mexiko nach Belize auf dem Landweg ist für Ausländer ohne Wohnsitz in Belize derzeit nicht möglich. 

    Reiseverbindungen 

    Die internationalen Flughäfen von Mexiko sind weiterhin geöffnet. Innermexikanische und internationale Verbindungen werden nach zwischenzeitlicher Reduzierung inzwischen wieder etabliert bzw. Flugfrequenzen erhöht. Die Routen Frankfurt/Main – Mexiko-Stadt und Frankfurt/Main – Cancún – Mexiko-Stadt werden wieder bedient, andere Flugverbindungen über europäische Metropolen bestehen fort.

    Beschränkungen im Land 

    Ganz Mexiko ist in ein vierstufiges Ampelsystem eingeteilt. Die Regelungen variieren von Bundesstaat zu Bundesstaat, die Disziplin bei der Umsetzung der Regeln ist unterschiedlich, wodurch Risiken für Reisende fortbestehen.

    Mexikanische Gesundheitseinrichtungen sind durch COVID-19 stark in Anspruch genommen, so dass auch für eine adäquate Notfallbehandlung mit Einschränkungen gerechnet werden muss.

    Einige Regionen Mexikos (Halbinsel Yucatan, Baja California Sur, Nayarit) haben sich dem internationalen Tourismus durch gezielte strenge Hygienemaßnahmen und entsprechende Gütesiegel (WTTC) geöffnet. Dennoch ist im Einzelfall nicht garantiert, dass das gesamte Umfeld im öffentlichen Bereich sicher ist. Archäologische Stätten und staatliche Museen sind geöffnet. Je nach Ampelsystem dürfen Restaurants/Hotels nur eine beschränkte Gästezahl aufnehmen.

    Hygieneregeln 

    Abstandsregeln und die Tragepflicht für Mund-Nase-Schutz gelten fort. Diese Regelungen variieren von Bundesstaat zu Bundesstaat. Im Rahmen des Ampelsystems, das wöchentlich einer Prüfung unterzogen wird, sind Maßnahmen vorgesehen, die an die Infektionslage angepasste Verhaltensweisen und kommerzielle Aktivitäten empfehlen.

    Weitere Informationen über die aktuelle Situation für Mexiko:

    Auswärtiges Amt Deutschland

    BMEIA Österreich

    EDA Schweiz

  • Niederlande

    Stand Uhr • Alle Angaben ohne Gewähr

    Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen in die Niederlande einschließlich ihrer autonomen Länder und der überseeischen Teile des Königreichs der Niederlande wird mit Ausnahme der überseeischen Teile der Niederlande Bonaire, Sint Eustatius, Saba sowie Curaçao gewarnt. Dies gilt mit Wirkung vom 20. Juni 2021 auch nicht mehr für die Provinzen Friesland, Groningen und Zeeland. Die Einreise ist teilweise möglich. Reisende aus der folgenden Aufstellung dürfen einreisen: https://www.government.nl/topics/coronavirus-covid-19/tackling-new-coronavirus-in-the-netherlands/travel-and-holidays/visiting-the-netherlands. Für Heimkehrer sowie Reisende mit der Staatsbürgerschaft des Ziellandes oder Inhaber einer Aufenthaltserlaubnis im Zielland können die nachfolgenden Bestimmungen abweichen. Reisende, die sich vor Reisebeginn außerhalb der erlaubten Länder aufgehalten haben, müssen mit Einreiseverweigerungen rechnen. Dies betrifft die letzten 14 Tage vor der Einreise.

    Reisen innerhalb des Landes:

    Reisen innerhalb des Landes sind erlaubt.

    Quarantänemaßnahmen

    Bei der Einreise kommt es zu Quarantänemaßnahmen von bis zu 10 Tagen. Diese gelten bis auf Weiteres. Die Quarantänemaßnahmen gelten nicht für Reisende aus als sicher eingestuften Ländern, diese finden Sie unter folgendem Link: https://www.government.nl/topics/coronavirus-covid-19/visiting-the-netherlands-from-abroad/eu-list-of-safe-countries. Zudem wird noch einmal unterschieden zwischen Risikoländern und Virusvariantengebieten. Für Reisende aus Risikoländern stellt die Quarantäne eine dringende Empfehlung dar. Reisende aus Virusvariantengebieten müssen sich hingegen verpflichtend in Quarantäne begeben. Quarantänepflichtige Reisende können sich in ihrer Unterkunft selbst isolieren. Sie müssen die folgende Quarantäne-Erklärung ausfüllen und mitführen: https://www.government.nl/topics/coronavirus-covid-19/documents/publications/2021/05/26/quarantine-declaration. Die Quarantänedauer kann verkürzt werden, wenn Reisende sich nach 5 Tagen auf das Coronavirus testen lassen und das Ergebnis negativ ist. Weitere Informationen dazu finden Sie unter folgendem Link: https://www.government.nl/topics/coronavirus-covid-19/tackling-new-coronavirus-in-the-netherlands/travel-and-holidays/self-quarantine.

    Wichtig bei Einreise  

    Es muss ein negativer COVID-19-Test vorgewiesen werden. Die Testpflicht gilt für alle Reisenden ab 13 Jahren, die aus den als nicht sicher eingestuften Staaten einreisen. Dabei wird unterschieden zwischen Risikoländern und Virusvariantengebieten. Reisende aus Risikogebieten müssen einen bei Ankunft maximal 72 Stunden alten, negativen PCR-Test vorweisen. Reisende aus Virusvariantengebieten müssen einen negativen PCR-Test vorweisen, der bei Abreise nicht älter als 24 Stunden sein darf. Alternativ kann ein maximal 72 Stunden alter PCR-Test in Kombination mit einem maximal 24 Stunden alten Schnelltest vorgelegt werden. Es muss ein Einreiseformular/Gesundheitsformular ausgefüllt werden. Das entsprechende Formular finden Sie unter folgendem Link: https://assets.ctfassets.net/biom0eqyyi6b/1ujr8KV2qtylvVTMpEFDDA/063bc2c6100ae1899a0e9d153b356aed/Gezondheidsverklaring_versie2.pdf. Dies gilt für alle Flugreisenden. Bei Einreisen auf dem See- und Landweg ist dieses Formular nicht erforderlich. Es kann zu Problemen kommen, wenn Reisende Krankheitssymptome aufweisen. Betroffene Reisende müssen mit Quarantänemaßnahmen oder Einreiseverboten rechnen. Sollten Reisende während ihrer Reise positiv auf das Coronavirus getestet werden, müssen sie mit weiteren Maßnahmen rechnen. An den Grenzübergangsstellen besteht Maskenpflicht.

    Transit

    Der Transit ist möglich. Bei Flugreisenden aus Risikogebieten, die im Transit durch die Niederlande reisen, entfällt die Quarantänepflicht, wenn sie den Flughafen nicht verlassen. Sie unterliegen jedoch der Testpflicht.

    Situation vor Ort:

    Es kommt zu Einschränkungen des öffentlichen Lebens. Diese gelten bis auf Weiteres.

    • Lockdown: teilweise

    • Hotels/Ferienunterkünfte: geöffnet mit Beschränkungen 

    • Restaurants/Cafés: geöffnet mit Beschränkungen - nur Außenbereiche 

    • Bars: geschlossen 

    • Clubs: geschlossen 

    • Geschäfte: geöffnet 

    • Museen/Sehenswürdigkeiten: geöffnet mit Beschränkungen - nur Außenbereiche

    • Kinos/Theater: geschlossen 

    • Strände: geöffnet mit Beschränkungen 

    • Öffentliche Verkehrsmittel: verfügbar mit Einschränkungen 

    • Maskenpflicht: ja - in öffentlichen Verkehrsmitteln sowie auf Fähren und in geschlossenen öffentlichen Räumen 

    • Mindestabstand: 1.50 Meter 

    • Versammlungsverbot: ja, ab 2 Personen aus verschiedenen Haushalten 

    • Regionale Abweichungen möglich 

    • App: https://coronamelder.nl 

    • Sanitäranlagen: gemeinschaftliche Sanitäranlagen sind auf Campingplätzen, in Ferienparks, Jachthäfen und Stränden größtenteils geschlossen 

    Quelle: Passolution

    Aktuelle Reisebestimmungen aufgrund COVID-19

    Quelle: Auswärtiges Amt

    Die Ausbreitung von COVID-19 führt weiterhin zu Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr und Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens. 

    Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen in die Niederlande einschließlich ihrer autonomen Länder und der überseeischen Teile des Königreichs der Niederlande wird mit Ausnahme der überseeischen Teile der Niederlande Bonaire, Sint Eustatius, Saba sowie Curaçao gewarnt. Dies gilt mit Wirkung vom 20. Juni 2021 auch nicht mehr für die Provinzen Friesland, Groningen und Zeeland.    

    Epidemiologische Lage  

    Das Königreich der Niederlande ist von COVID-19 weiterhin betroffen, jedoch regional sehr unterschiedlich. In vielen Provinzen und einigen überseeischen Teilen der Niederlande liegt die Zahl der Neuinfektionen noch bei mehr als 50 Fällen pro 100.000 Einwohner auf sieben Tage, weshalb das Königreich der Niederlande mit Ausnahme der Provinzen Friesland, Groningen, Zeeland sowie der überseeischen Teile Bonaire, St. Eustatius, Saba und Curaçao als Risikogebiet eingestuft ist. Aktuelle und detaillierte Zahlen bietet das European Centre for Disease Prevention and Control (ECDC).

    Einreise  

    Deutschland ist für die Niederlande kein Hochrisikogebiet mehr. Reisende aus Deutschland müssen keinen negativen PCR-Test mehr vorweisen und es wird auch nicht mehr empfohlen, sich in Hausquarantäne zu begeben. Nähere Informationen und eine Liste der „sicheren Länder“ bietet die niederländische Regierung.

    Reisende aus Hochrisikogebieten ab 13 Jahren müssen unabhängig vom Beförderungsmittel bei Einreise einen negativen PCR-Test nachweisen, der nicht älter als 72 Stunden sein darf. In den Niederlanden angekommen, gilt die dringende Empfehlung sich in eine zehntätige Hausquarantäne zu begeben. Der negative Test, der für die Einreise in die Niederlande benötigt wird, ist kein Ersatz für die Quarantäne. Freitestung ist jedoch nach fünf Tagen durch einen weiteren Test möglich. Informationen über Quarantäne und Ausnahmen bietet die niederländische Regierung.

    Reisende aus sogenannten Sehr-Hochriskogebieten“ unterliegen einer Pflicht zur zehntägigen Selbstquarantäne und müssen bei Einreise einen negativen PCR-Test und eine Quarantänererklärung bei sich führen. Eine Freitestung ist jedoch nach fünf Tagen durch einen weiteren Test möglich.

    Bei Einreise aus einem Gebiet mit gefährlicher Virusvariante mit Flugzeug oder Schiff muss entweder ein negativer PCR-Test (nicht älter als 24 Stunden) oder ein negativer PCR-Test (nicht älter als 72 Stunden) und ein negativer Schnelltest (nicht älter als 24 Stunden) mitgeführt werden. Bei Einreise per Privattransport (Auto oder Motorrad), Zug oder Bus genügt ein PCR-Test nicht älter als 72 Stunden. Weitere Informationen bietet die niederländische Regierung.

    Flugreisende müssen vor Reiseantritt zusätzlich ein Gesundheitsformular ausfüllen und mitführen.

    Erleichterungen oder Ausnahmen für Geimpfte und Genesene bestehen nicht.

    Zwischen dem Königreich der Niederlande und Deutschland finden keine Grenzkontrollen statt. Stichprobenkontrollen sind möglich.

    Durch- und Weiterreise 

    Transitreisen sind möglich. Bei reinen Transitreisen durch die Niederlande ist kein negativer PCR-Test erforderlich. Für Transitreisende an niederländischen Flughäfen gelten jedoch unterschiedliche Regelungen je nach Abreise- und Transitort. Die entsprechenden Regelungen veröffentlicht die niederländische Regierung in den englischsprachigen Informationen im Abschnitt „Rules when changing planes“.

    Reiseverbindungen 

    Es bestehen Einschränkungen, Streichungen und Ausfälle bei Flugverbindungen und Fernbussen, sowie auch beim grenzüberschreitenden Gebrauch von Mietwagen.

    Beschränkungen im Land  

    Die Niederlande befinden sich in Stufe 3 ihres Öffnungsplans und haben nahezu alles wieder geöffnet. Nicht essentielle Geschäfte sind mit limitierter Kundenzahl wieder geöffnet. Vergnügungs-, Natur und Tierparks, sowie Fitnessstudios und Schwimmbäder können mit Beschränkungen wieder öffnen.

    Gruppenbildungen drinnen und draußen sind mit maximal vier Personen aus verschiedenen Haushalten erlaubt. Die Benutzung des öffentlichen Nahverkehrs soll auf notwendige Fahrten beschränkt bleiben.

    Strandöffnungen sind abhängig von der Entscheidung der jeweiligen Gemeinden. Campingplätze sind geöffnet.

    Alkoholkonsum in der Öffentlichkeit ist nur bedingt erlaubt.

    Detaillierte Informationen zu den coronabedingten Beschränkungen und allgemeinen Regeln bietet die niederländische Regierung in englischer Sprache.

    Die niederländische Regierung bittet dringend darum, auf Reisen in die Niederlande aus Hochrisikogebieten zu verzichten. Die niederländische Reisewarnung für ihre eigenen Einwohner besteht nicht mehr für Reisen in Nicht-Risikogebiete.

    Hygieneregeln 

    Der Abstand von 1,5 Metern ist überall einzuhalten. Es besteht Maskenpflicht ab einem Alter von 13 Jahren in öffentlich zugänglichen Innenräumen, im öffentlichen Personennahverkehr, auf Fähren, auf Flügen der KLM und am Flughafen Schiphol.

    Ansonsten gelten die auch in Deutschland üblichen Hygieneregeln.

    Besonderheiten in den Überseegebieten 

    Die Inseln BonaireSaba und St. Eustatius als karibische Teile des Königreichs der Niederlande sowie die autonomen Länder ArubaCuraçao und St. Maarten gehören weder zur Europäischen Union noch zum Schengen-Gebiet. Das hat u.a. Konsequenzen für die Einreisebestimmungen, s. Einreise und Zoll, und den Krankenversicherungsschutz, s. Medizinische Versorgung. Die Einreise ist auf alle Inseln grundsätzlich wieder möglich, auf Curaçao unter Auflagen. Weitere Informationen über die aktuelle Situation in den Niederlande:

    Auswärtiges Amt Deutschland

    BMEIA Österreich

    EDA Schweiz

  • Österreich 

    Stand Uhr • Alle Angaben ohne Gewähr

    Die Einreise ist möglich. Eine Teilreisewarnung wurde ausgesprochen. Diese gilt landesweit mit Ausnahme der Gemeinde Jungholz (Tirol) und des Kleinwalsertals/der Gemeinde Mittelberg (Vorarlberg). Bei der Einreise kommt es zu Quarantänemaßnahmen von bis zu 10 Tagen.  Diese gelten bis voraussichtlich zum 31 Mai 2021. Die Quarantänemaßnahmen gelten für Reisende aus Risikogebieten. Sie können jedoch durch eine Testung mittels PCR- oder Antigen-Test am 5. Aufenthaltstag verkürzt werden, wenn dabei ein negatives Ergebnis erzielt wird. Betroffene Reisende müssen zur Einreise ein Quarantäneformular unterschreiben. 

    Wichtig bei der Einreise: 

    Es muss ein negativer COVID-19-Test vorgewiesen werden. Die Testpflicht gilt für Reisende aus Risikogebieten. Diese müssen einen negativen PCR- oder Antigen-Test vorweisen, der nicht älter als 72 Stunden sein darf. Der Nachweis muss in englischer oder deutscher Sprache vorgelegt werden. Reisende, die kein negatives Testergebnis vorweisen können, müssen sich innerhalb von 24 Stunden nach der Einreise in Österreich testen lassen. Es muss ein Einreiseformular/Gesundheitsformular ausgefüllt werden. Das entsprechende Formular finden Sie hier. Wurde das Formular erfolgreich ausgefüllt, erhalten Reisende eine Bestätigung, die sie in ausgedruckter oder elektronischer Form mit sich führen und auf Verlangen vorzeigen müssen. Bei der Ankunft kommt es zu Gesundheitskontrollen mit Temperaturmessungen. Es kann zu Problemen kommen, wenn Reisende Krankheitssymptome aufweisen. Betroffene Reisende müssen mit Quarantänemaßnahmen oder Einreiseverboten rechnen. Sollten Reisende während ihrer Reise positiv auf das Coronavirus getestet werden, müssen sie mit weiteren Maßnahmen rechnen. 

    Transit:  Der Transit ist möglich. Reisende aus nicht sicheren Ländern unterliegen dabei jedoch Einschränkungen. Unter anderem darf kein Zwischenstopp vorgenommen werden. Transitreisende müssen kein Einreiseformular ausfüllen. 

    Aktuelle Reisebestimmungen aufgrund COVID-19

    Quelle: Auswärtiges Amt

    Die Ausbreitung von COVID-19 führt weiterhin zu Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr und Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens. 

    Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen in die Bundesländer Vorarlberg (mit Ausnahme des Kleinwalsertals/der Gemeinde Mittelberg) und Tirol (mit Ausnahme der Gemeinde Jungholz) wird gewarnt.

    Mit Wirkung vom 13. Juni 2021 gilt dies nicht mehr.

    Von nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Österreich wird weiterhin abgeraten.

    Epidemiologische Lage

    Österreich ist von COVID-19 weiterhin betroffen, die Infektionszahlen sind jedoch zuletzt gesunken. In den Bundesländern Vorarlberg und Tirol überschritt die Zahl der Neuinfektionen bis vor kurzem 50 Fälle pro 100.000 Einwohner auf sieben Tage, weshalb Tirol (mit Ausnahme der Gemeinde Jungholz) und Vorarlberg (mit Ausnahme der Gemeinde Mittelberg) bis einschließlich 12. Juni 2021 noch als Risikogebiete eingestuft sind. Aktuelle und detaillierte Zahlen bietet das European Centre for Disease Prevention and Control (ECDC).

    Einreise

    Alle Reisenden müssen sich vor der Einreise nach Österreich elektronisch registrieren und die Empfangsbestätigung bei der Einreise ausgedruckt oder auf einem mobilen Gerät vorweisen, hiervon ausgenommen sind Personen, die sich in den zehn Tagen vor der Einreise ausschließlich in Österreich oder in „Staaten mit geringem Infektionsgeschehen (u.a. Deutschland, siehe Anlage A der Einreiseverordnung) aufgehalten haben. Bei Einreise soll ein negatives PCR- oder Antigen-Test-Ergebnis vorgelegt werden. Das Test-Ergebnis oder ein ärztliches Zeugnis über ein solches, muss in deutscher oder englischer Sprache verfasst sein und darf nicht älter als 48 Stunden (Antigentest) bzw. 72 Stunden (PCR-Test) sein. Kann dieses nicht vorgelegt werden, ist ein Test spätestens 24 Stunden nach Einreise auf eigene Kosten durchzuführen. Einem Testnachweis sind der Nachweis einer Impfung (ab dem 22. Tag nach der ersten Dosis, wobei die Impfung nicht länger als drei Monate, bei Zweitimpfung, nicht länger als neun Monate zurückliegen darf) bzw. einer durchgemachten Infektion in den vergangenen sechs Monaten gleichgestellt (“3-G-Regel„). Die österreichische Einreiseverordnung sieht bei einem Voraufenthalt in “Staaten mit geringem Infektionsgeschehen„ (u.a. Deutschland, siehe Anlage A der Verordnung) keine Quarantänepflicht mehr vor. Bei einem Voraufenthalt in den der Einreise vorangegangenen 10 Tagen in einem Risikogebiet (Anlage B1 der Verordnung) gilt die Quarantäneerfordernis weiterhin (mit möglichem “Freitesten„ nach fünf Tagen). Geimpfte und Genesene sind bei Nachweis der entsprechenden Unterlagen von der Quarantänepflicht befreit. Einreisen aus Virusvariantengebieten (Anlage B2 der Verordnung) und aus anderen Gebieten bleiben weiterhin mit einer Pflicht zur Quarantäne verbunden (ebenfalls mit der Möglichkeit des “Freitestens„ nach frühestens fünf Tagen), Ausnahmen für Geimpfte und Genesene sind in diesem Fall nicht vorgesehen.

    Grenzkontrollen finden statt. Mit Verzögerungen an der Grenze bei Einreise nach Österreich muss gerechnet werden.

    Weitere Informationen zu der Einreiseverordnung, den Ausnahmen und den Quarantänevorschriften bietet das österreichische Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz.

    Durch- und Weiterreise

    Die Durchreise durch Österreich ohne Zwischenstopp ist ohne Einschränkungen möglich. Mit Verzögerungen an den Grenzen ist zu rechnen. Transitreisende sind von der elektronischen Registrierung und der Testnachweispflicht ausgenommen. Die Grenze zu Tschechien und der Slowakei kann derzeit nur an bestimmten Grenzübergängen passiert werden.

    Reiseverbindungen

    Der grenzüberschreitende Flugverkehr ist weiterhin eingeschränkt.

    Der grenzüberschreitende Bahnverkehr verläuft wieder im Regelbetrieb. Aktuelle Informationen finden sich auf den Internetseiten der Österreichischen Bundesbahnen, der Deutschen Bahn und der Flughäfen.

    Beschränkungen im Land

    Der Besuch von Gaststätten, Hotels und Veranstaltungen ist wieder möglich. Voraussetzung ist die Vorlage eines gültigen negativen Tests (Gültigkeitsdauer bei PCR-Tests 72 Stunden, bei offiziellen Antigentests 48 Stunden, bei Selbsttests, die in behördlichen Datenverarbeitungssystemen der Länder erfasst sind, 24 Stunden). Es gelten weiterhin Einschränkungen bei der Größe von Gruppen, so sind etwa im Innenbereich der Gastronomie maximal acht Erwachsene und deren betreuungspflichtige Kinder pro Tisch zulässig. In mehreren Bezirken muss bei der Ausreise ein gültiger negativer COVID-19-Test vorgewiesen werden, der nicht älter als 48 Stunden (Antigentest) bzw. 72 Stunden (PCR-Test) sein darf.

    Weitere detaillierte Informationen bietet das österreichische Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz.

    Hygieneregeln

    An allen öffentlichen Orten – in Innen- und Außenbereichen – ist ein Mindestabstand von einem Meter einzuhalten. Die Tragepflicht einer FFP2-Maske besteht im Lebensmitteleinzelhandel, in Supermärkten, Bank- und Post-Filialen, in öffentlichen Verkehrsmitteln, Taxis, Seil- und Zahnradbahnen, Reisebussen und Innenbereichen von Ausflugsschiffen, im Gesundheitsbereich einschließlich Apotheken und bei Veranstaltungen in geschlossenen Räumen ohne zugewiesenen Sitzplatz. Eine FFP2-Maske muss zudem getragen werden bei Demonstrationen und Dienstleistungen, wenn der Mindestabstand nicht eingehalten werden kann oder keine anderen Schutzmaßnahmen (z.B. Plexiglasscheibe) vorhanden sind. Bei körpernahen Dienstleistungen ist zudem die Vorlage eines aktuellen PCR- oder Antigen-Tests erforderlich. Weitere Informationen über die aktuelle Situation in Österreich:

    Auswärtiges Amt Deutschland

    EDA Schweiz

  • Polen

    Stand Uhr • Alle Angaben ohne Gewähr

    Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Polen wird derzeit gewarnt. Mit Wirkung vom 30. Mai 2021 wird die Reisewarnung aufgehoben. Von nicht notwendigen, touristischen Reisen wird jedoch weiterhin abgeraten.

    Die Einreise ist teilweise möglich. Reisende aus der folgenden Aufstellung dürfen einreisen: https://www.strazgraniczna.pl/pl/aktualnosci/8884,Koronawirus-wjazd-do-Polski.html. Für Heimkehrer sowie Reisende mit der Staatsbürgerschaft des Ziellandes oder Inhaber einer Aufenthaltserlaubnis im Zielland können die nachfolgenden Bestimmungen abweichen.

    Reisende, die sich vor Reisebeginn außerhalb der erlaubten Länder aufgehalten haben, müssen mit Quarantänemaßnahmen oder Einreiseverweigerungen rechnen. Dies betrifft die letzten 14 Tage vor der Einreise.

    Erleichterungen für geimpfte oder genesene Reisende:

    Reisende, die nachweisen können, dass sie vollständig gegen COVID-19 geimpft wurden oder dass sie von der Krankheit genesen sind, unterliegen nicht der Test- oder Quarantänepflicht. Geimpfte Personen müssen die vollständige Impfdosis von einem in der EU zugelassenen Impfstoff erhalten haben. Genesene Personen müssen in den letzten 6 Monaten vor Einreise eine Isolierung oder einen Krankenhausaufenthalt wegen einer COVID-Erkrankung durchlaufen haben.

    Quarantänemaßnahmen

    Bei der Einreise kommt es zu Quarantänemaßnahmen von bis zu 10 Tagen. Diese gelten bis auf Weiteres. Die Quarantänepflicht gilt grundsätzlich bei Einreisen über eine EU-Außengrenze. Die Quarantänedauer kann verkürzt werden, wenn Reisende sich vor Ort einem COVID-Test unterziehen und ein negatives Ergebnis erhalten. Bei Einreise aus anderen EU-Ländern gilt die Quarantänepflicht nur dann, wenn kein negatives Testergebnis zur Einreise vorgewiesen wird (siehe unten). Wichtig bei Einreise

    Es muss ein negativer COVID-19-Test vorgewiesen werden. Die Testpflicht gilt für alle Reisenden aus anderen EU-Ländern. Der Test muss ein PCR- oder Antigentest sein, der bei Ankunft nicht älter als 48 Stunden sein darf. Reisende, die kein negatives Testergebnis vorweisen können, müssen mit 10-tägiger Quarantäne oder Einreiseverweigerung rechnen. Es kann zu Problemen kommen, wenn Reisende Krankheitssymptome aufweisen. Betroffene Reisende müssen mit Quarantänemaßnahmen oder Einreiseverboten rechnen. Sollten Reisende während ihrer Reise positiv auf das Coronavirus getestet werden, müssen sie mit weiteren Maßnahmen rechnen.

    Transit

    Der Transit ist bis auf Weiteres nur teilweise möglich. Für weitere Informationen erkundigen Sie sich bitte vorab bei Ihrer Fluggesellschaft.

    Situation vor Ort 

    Es kommt zu Einschränkungen des öffentlichen Lebens. Diese gelten bis auf Weiteres. Das Land ist in grüne, gelbe und rote Zonen je nach Anzahl der Erkrankungen eingeteilt, in denen unterschiedliche Einschränkungen gelten. Informationen über die genauen Richtlinien und betroffenen Zonen finden Sie auf der Seite der polnischen Regierung: https://www.gov.pl/web/koronawirus/nowe-zasady-bezpieczenstwa-dla-19-powiatow.

    • Hotels/Ferienunterkünfte: geöffnet mit Beschränkungen 

    • Restaurants/Cafés: geöffnet 

    • Bars: geschlossen 

    • Clubs: geschlossen 

    • Geschäfte: geöffnet

    • Museen/Sehenswürdigkeiten: geöffnet

    • Kinos/Theater: geöffnet mit Beschränkungen

    • Strände: geöffnet mit Beschränkungen 

    • Gotteshäuser: geöffnet mit Beschränkungen

    • Öffentliche Verkehrsmittel: verfügbar 

    • Taxis: verfügbar 

    • Maskenpflicht: ja - in der Öffentlichkeit 

    • Mindestabstand: 1.50 Meter 

    • Versammlungsverbot: ja, ab 5 Personen 

    • Regionale Abweichungen möglich 

    • App: ProteGO Safe 

    Quelle: Passolution

    Aktuelle Reisebestimmungen aufgrund COVID-19

    Quelle: Auswärtiges Amt

    Die Ausbreitung von COVID-19 führt weiterhin zu Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr und Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens.

    Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Polen wird derzeit abgeraten. 

    Epidemiologische Lage 

    Polen ist von COVID-19 weiterhin betroffen. Aktuelle und detaillierte Zahlen bietet das European Centre for Disease Prevention and Control (ECDC).

    Einreise

    Bei Einreise über eine EU-Außengrenze gilt eine 10-tägige Quarantänepflicht. Bei Einreise aus EU-Ländern (einschließlich Deutschland) besteht eine Quarantänepflicht für 10 Tage, unabhängig vom genutzten Transportmittel und auch zu Fuß. Die 10-tägige Quarantäne kann durch ein negatives Testergebnis frühzeitig beendet werden. Die Quarantänepflicht besteht nicht, wenn bereits bei Einreise ein negatives COVID-19-Testergebnis (PCR oder Antigen) vorgelegt wird, das nicht älter als 48 Stunden sein darf.

    Von der Quarantänepflicht ausgenommen (ohne Vorlage eines negativen Testergebnisses) sind bei Vorlage eines Nachweises über den Reisegrund unter anderen:

    - Berufskraftfahrer und Personal des Güter- und Personenverkehrs, - Personen, die aus beruflichen oder geschäftlichen Gründen die Grenze überschreiten,

    - Personen, die eine erfolgte Impfung gegen COVID-19 mit einem in der EU zugelassenen Impfstoff nachweisen können,

    - Personen, die innerhalb der letzten sechs Monate nachweisbar eine Isolierung bzw. Krankenhausaufenthalt aufgrund einer COVID-19-Erkrankung durchlaufen haben.

    Weitere Ausnahmen und Einzelheiten sind den Verordnungen im polnischen Gesetzblatt zu entnehmen. Grenzkontrollen finden nur an den Grenzen zur Ukraine, zu Russland und Belarus statt.

    Durch- und Weiterreise

    Reisenden aus der Ukraine, Russland oder Belarus ist die Durchreise durch Polen nur gestattet, wenn das Ziel des Transits die Reise zu ihrem Wohn- oder Aufenthaltsort ist und sie EU-Staatsangehöriger, Staatsangehöriger der Schweiz, Liechtensteins, Norwegens oder Islands sind sowie ihre Ehepartner und Kinder. Gleiches gilt für Ausländer, die über eine unbefristete Aufenthaltserlaubnis oder eine Erlaubnis zum Daueraufenthalt-EU für eines der vorgenannten Länder verfügen, sowie ihre Ehepartner und Kinder. Eine Übersicht geöffneter Grenzübergänge bietet der polnische Grenzschutz.

    Reiseverbindungen

    Internationale Bahnverbindungen für den Personenverkehr nach Polen über die EU-Binnengrenzen sind reduziert vorhanden. Internationale Flugverbindungen werden derzeit ebenfalls nur reduziert angeboten. Inländische Flug-, Bahn- und Busverbindungen stehen eingeschränkt zur Verfügung.

    Beschränkungen im Land

    Das öffentliche Leben ist eingeschränkt.

    In Polen gelten Beschränkungen, die in mehreren Etappen innerhalb der nächsten Wochen gelockert werden. Veranstaltungen in Kultureinrichtungen sind seit dem 21. Mai 2021 erlaubt, die Öffnung von Fitnessstudios seit dem 28. Mai 2021 möglich.

    Hotels können mit einer maximalen Belegung von 50% öffnen. Wellness & Spa-Bereiche der Hotels bleiben geschlossen. Restaurants dürfen seit dem 28. Mai 2021 auch die Innenbereiche öffnen.  In Geschäften, Kirchen und Poststellen dürfen sich nur eine begrenzte Anzahl Personen gleichzeitig aufhalten. Im öffentlichen Nahverkehr gilt eine begrenzte Platzbelegung. Öffentliche und private Versammlungen sind mit begrenzter Personenzahl möglich.

    Das polnische Gesundheitsministerium informiert auf seiner Website, über Twitter und auf der Website der polnischen Regierung über die im Einzelnen geltenden Maßnahmen. 

    Die Einhaltung der Vorschriften wird von der Polizei verstärkt kontrolliert, bei Verstößen drohen Geldstrafen.

    Hygieneregeln

    Es besteht eine Maskenpflicht in geschlossenen Räumen und in öffentlichen Verkehrsmitteln. Ausnahmen gelten u.a. für Kinder unter fünf Jahren, bei Autofahrten alleine und mit Personen des eigenen Haushalts, für Personen, die aus gesundheitlichen Gründen keine Maske tragen können. Bei Personenkontrollen besteht die Pflicht, die Maske abzunehmen. Das Tragen von Schutzvisieren, Schals und Tüchern als Mund-Nasen-Schutz ist untersagt. Es gilt eine Empfehlung zum Tragen von medizinischen Masken. Details zur Maskenpflicht bietet die Regierung von Polen.

    Der Mindestabstand im öffentlichen Raum beträgt 1,5 Meter, ausgenommen sind Betreuer Hilfsbedürftiger und kleiner Kinder.

    Personen, die im Haushalt einer auf COVID-19 positiv getesteten Person leben, sind automatisch unter Quarantäne gestellt, ohne dass eine separate Entscheidung des polnischen Gesundheitsamts ergeht. Die Quarantäne gilt bis zum Ablauf von sieben Tagen nach Beendigung der Isolierung der positiv getesteten Person im Haushalt. Die Quarantänepflicht gilt nicht für geimpfte Personen und Personen, die innerhalb der letzten sechs Monate nachweisbar eine Isolierung bzw. einen Krankenhausaufenthalt aufgrund einer COVID-19-Erkrankung durchlaufen haben.

    Geschäfte, Banken und Tankstellen dürfen nur mit Handschuhen betreten werden, die von den Geschäften zur Verfügung gestellt werden müssen oder nach Nutzung der am Eingang vorhandenen Handdesinfektionsmittel.

    Verstöße können mit Geldbußen i.H.v. 5.000 bis 30.000 PLN geahndet werden. Weitere Informationen über die aktuelle Situation in Polen:

    Auswärtiges Amt Deutschland

    BMEIA Österreich

    EDA Schweiz

  • Portugal

    Stand Uhr • Alle Angaben ohne Gewähr

    Die Einreise ist möglich. Eine Teilreisewarnung wurde ausgesprochen. Diese gilt für die Algarve, Madeira und die Azoren. 

    Es muss ein negativer COVID-19-Test vorgewiesen werden. Alle Reisenden ab einem Alter von 2 Jahren benötigen einen negativen PCR-Test zur Einreise nach Portugal. Der Test darf bei Abreise nicht älter als 72 Stunden sein.   Es muss ein Einreiseformular/Gesundheitsformular ausgefüllt werden. Das entsprechende Formular finden Sie hier. Bei der Ankunft kommt es zu Gesundheitskontrollen mit Temperaturmessungen. Es kann zu Problemen kommen, wenn Reisende Krankheitssymptome aufweisen. Betroffene Reisende müssen mit Quarantänemaßnahmen oder Einreiseverboten rechnen. Sollten Reisende während ihrer Reise positiv auf das Coronavirus getestet werden, müssen sie mit weiteren Maßnahmen rechnen.    Madeira:  Reisende nach Madeira müssen eine Gesundheitserklärung abgeben. Dies kann vor beziehungsweise bei Einreise über die Fluggesellschaft organisiert werden. Alternativ steht das Formular auch online zur Verfügung und kann innerhalb von 12 bis 48 Stunden vor Einreise hier ausgefüllt werden.   Zur Einreise nach Madeira wird zudem ein maximal 72 Stunden alter, negativer PCR-Test benötigt. Können Reisende dieses nicht vorweisen, müssen sie sich vor Ort testen lassen und das Ergebnis in Selbstisolation abwarten. Es wird jedoch empfohlen, ein negatives Testergebnis vor Reisebeginn vorliegen zu haben.   Von der Testpflicht befreit sind Personen, die innerhalb von 90 Tagen vor Einreise an COVID-19 erkrankt waren und nun genesen sind sowie Personen, die vollständig gegen COVID-19 geimpft wurden. Entsprechende ärztliche Nachweise müssen in englischer Sprache vorgelegt werden und über die App madeirasafe.com eingereicht werden. Bei der Impfung ist zu beachten, dass diese mit ausreichendem Abstand vor Reisebeginn erfolgt sein muss, wobei hier die Regelungen je nach Impfstoff variieren können. Reisende, die nach einem Voraufenthalt auf dem Festland nach Madeira reisen möchten, können bereits auf dem Festland kostenfrei auf COVID-19 getestet werden. Hierzu muss unter anderem das Flugticket zur Weiterreise vorgelegt werden. Bitte wenden Sie sich für weitere Informationen an die zuständigen Behörden. Auch Reisende auf dem Seeweg müssen die oben genannten Vorschriften beachten, es sei denn, sie waren bereits mehr als 14 Tage auf See. Auf Madeira wurde der Hafen in Funchal inzwischen wieder für Kreuzfahrtschiffe geöffnet. Über die Möglichkeiten zum Landgang soll jedoch im Einzelfall entschieden werden. Bitte wenden Sie sich für weitere Informationen an Ihren Reiseveranstalter.    Azoren:  Reisende auf die Azoren müssen eine Gesundheitserklärung abgeben. Dies kann vor beziehungsweise bei Einreise über die Fluggesellschaft organisiert werden. Alternativ steht das Formular auch online zur Verfügung und kann 72 Stunden vor Einreise hier ausgefüllt werden.  Sollte das Formular nicht online ausgefüllt werden können, kann auch der dieser Vordruck verwendet werden. Für Einreisen auf die Azoren müssen Reisende zudem einen negativen PCR-Testnicht älter als 72 Stunden, vorweisen können. Ausgenommen von dieser Pflicht sind Kinder unter 12 Jahren. Reisende, die nach einem Voraufenthalt auf dem Festland auf die Azoren reisen möchten, können bereits auf dem Festland kostenfrei auf COVID-19 getestet werden. Hierzu muss unter anderem das Flugticket zur Weiterreise vorgelegt werden. Bitte wenden Sie sich für weitere Informationen an die zuständigen Behörden. Reisende, die sich mehr als 7 Tage auf den Azoren aufhalten möchten, werden 6 Tage nach dem ersten Test erneut getestet. Ist ein Aufenthalt von über 13 Tagen geplant, erfolgt zudem am 12. Tag ein weiterer Test. Reisende müssen sich dafür mit der Gesundheitsbehörde in ihrem Aufenthaltsort in Verbindung setzen. Die Weiterreise von São Miguel auf eine andere Azoreninsel ist auf dem Luftweg ebenfalls nur mit einem maximal 72 Stunden alten, negativen Testergebnis möglich. Bitte beachten Sie außerdem, dass für Reisen zwischen den Azoreninseln auch ein weiteres Gesundheitsformular ausgefüllt werden muss. Auch Reisende auf dem Seeweg müssen die oben genannten Vorschriften beachten, es sei denn, sie waren bereits mehr als 14 Tage auf See.

    Aktuelle Reisebestimmungen aufgrund COVID-19

    Quelle: Auswärtiges Amt

    Die Ausbreitung von COVID-19 führt weiterhin zu Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr und Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens.

    Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen in die Region Lissabon (Área Metropolitana de Lisboa) und auf die Azoren wird derzeit gewarnt.

    Epidemiologische Lage 

    Portugal ist von COVID-19 weiterhin betroffen, die Zahl der Neuinfektionen ist regional unterschiedlich. In der Region Lissabon (identisch mit der Metropolregion Lissabon, Área Metropolitana de Lisboa, AML) sowie den Azoren lag die Zahl der Neuinfektionen zuletzt bei mehr als 50 Fällen pro 100.000 Einwohner auf sieben Tage, weshalb diese Regionen als Risikogebiete eingestuft wurden.

    Aktuelle und detaillierte Zahlen bietet das European Centre for Disease Prevention and Control (ECDC).

    Einreise 

    Zu unterscheiden ist zwischen dem Festland und Madeira und den Azoren, siehe Besonderheiten in den Autonomen Regionen Madeira und Azoren. Die folgenden Informationen beziehen sich auf das Festland.

    Für Einreisende auf dem Luft- und auf dem Seeweg aus Deutschland, wie aus allen EU- und Schengenstaaten gelten keine Beschränkungen bezüglich des Reisezwecks und keine Quarantänevorschriften. Ein negativer RT-PCR-Test oder ein negativer Antigen-Test (TRAg) ist für alle Reisenden auf das Festland erforderlich. Für Madeira und die Azoren gelten abweichende Einreisebestimmungen, s. Besonderheiten in den Autonomen Regionen Madeira und Azoren. Der RT-PCR Test darf nicht mehr als 72 Stunden, der Antigen-Test nicht mehr als 24 Stunden vor Abflug erstellt worden sein und ist gegenüber der Fluggesellschaft nachzuweisen. Diese Pflicht gilt nicht für Kinder unter zwei Jahren. Derzeit gibt es von der Testpflicht keine Ausnahmen für Genesene oder Geimpfte. Reisende müssen für die Einreise auf dem Luftweg eine elektronische Reiseanmeldung (Passenger Locator Card) ausfüllen.

    Reisende (auf Luft-, See- oder Landweg), die sich in den letzten 14 Tagen in Südafrika, Brasilien, Indien oder Nepal aufgehalten haben, müssen sich nach Einreise in Portugal für 14 Tage in Selbstisolation begeben.

    Es wird zudem bei allen Einreisenden auf dem Luftweg die Körpertemperatur gemessen; übersteigt diese 38° C, ist mit weiteren Untersuchungen und Maßnahmen der Gesundheitsbehörden, wie Selbstisolation bzw. häuslicher Quarantäne, zu rechnen.

    Für Reisen nach Madeira und auf die Azoren, siehe Abschnitt Madeira und Azoren.

    Durch- und Weiterreise 

    Die Landgrenze zu Spanien ist wieder geöffnet. Für die Rückreise von Portugal nach Deutschland auf dem Landweg sind die Reise- und Sicherheitshinweise aller Transitländer zu beachten.

    Reiseverbindungen 

    Der grenzüberschreitende Verkehr mit Bussen und Zügen ist wieder möglich.

    Für alle portugiesischen Flughäfen gelten weiterhin strikte Zugangsregelungen. So dürfen nur Passagiere mit gültigem Ticket oder gültiger Bordkarte für tatsächlich operierende Flüge die Flughäfen betreten. Informationen zum Umbuchen, zu stornierten Flügen und allen Maßnahmen bieten die portugiesischen Flughäfen Aeroportos de Portugal.

    Portugiesische Häfen auf dem Festland sind wieder geöffnet, es gelten die Einreisebestimmungen wie auf dem Luftweg. Auch die Autonome Region Madeira hat den Hafen in Funchal geöffnet. Über den Landgang der Passagiere dort wird im Einzelfall entschieden. Die Häfen der Autonomen Region Azoren haben wieder für nationalen Kreuzfahrttourismus geöffnet.

    Beschränkungen im Land 

    Bis auf weiteres gilt der allgemeine Notstand (situacao de calamidade). Die Regierung hat Öffnungsschritte am 14. Juni 2021 umgesetzt und weitere für den 28. Juni 2021 angekündigt. Insbesondere sind die Öffnungszeiten von Restaurants und Geschäften nicht mehr zeitlich beschränkt und die Kapazitätsgrenzen im ÖPNV deutlich erhöht. In den Landkreisen (Concelhos) Braga, Lissabon, Odemira und Vale de Cambra gelten aufgrund der dortigen Infektionszahlen hingegen weiterhin strengere Maßnahmen. Je nach Pandemieentwicklung gelten regional unterschiedliche Beschränkungen und Maßnahmen, die von der portugiesischen Regierung regelmäßig veröffentlicht werden. Detaillierte Informationen bieten die portugiesischen Behörden und Re-open EU.

    Die schrittweise Öffnung des Handels und des Gaststättengewerbes findet unter Auflagen mit eingeschränkten Öffnungszeiten und Kapazitätsbeschränkungen statt.

    Der Strandbetrieb wurde in dieser Badesaison mit einem Ampelsystem aufgenommen, es gilt Maskenpflicht beim Zu- und Abgang. Menschenansammlungen sind weiterhin untersagt. Private Feiern sowie der Konsum von Alkohol im öffentlichen Raum bleiben untersagt. Bars und Diskotheken bleiben geschlossen.

    Hygieneregeln 

    Im Rahmen des Ausnahmezustandes können Temperaturmessungen als Zugangsvoraussetzung zu öffentlichen Gebäuden und Verkehrsmitteln vorgenommen werden. Wer im öffentlichen Raum unterwegs ist, muss grundsätzlich einen Mindestabstand von zwei Metern zu allen Personen, die nicht im selben Haushalt leben, einhalten. Das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung in Geschäften und in den öffentlichen Verkehrsmitteln ist Pflicht. Das Tragen von Masken im Freien im gesamten öffentlichen Raum ist überall dort verpflichtend, wo der empfohlene Mindestabstand nicht eingehalten werden kann. Ausgenommen von der Maskenpflicht sind Kinder unter 10 Jahren und Personen mit einem ärztlichen Attest. Bei Verstoß kann eine Geldstrafe gegen Einzelpersonen von bis zu 500 Euro, gegen Gruppen von bis zu 5.000 Euro verhängt werden. Es ist mit verstärkten Kontrollen aller entsprechenden Maßnahmen zu rechnen.

    Besonderheiten in den Autonomen Regionen Madeira und Azoren

    Die Autonomen Regionen Madeira und die Azoren haben eigene Maßnahmen ergriffen.

    In den Autonomen Regionen Madeira und den Azoren gilt wie auf dem Festland Portugal die Maskenpflicht im öffentlichen Raum.

    Vor oder bei Einreise nach Madeira muss eine Gesundheitserklärung abgegeben werden. Das Formular wird von den Fluggesellschaften und von der Regionalregierung als Online-Formular für Madeira zur Verfügung gestellt.

    Bei der Einreise nach Madeira muss entweder ein negativer PCR-Test vorgelegt werden, der nicht länger als 72 Stunden vor Abflug durchgeführt wurde oder die Reisenden können bei der Einreise einen kostenfreien PCR-Test durchführen lassen, dessen Ergebnis in der Regel innerhalb von 12 Stunden vorliegt. Eine Selbstisolation im Hotel bis zum Erhalt des Testergebnisses wird von den Gesundheitsbehörden vorgeschrieben. Ab dem 1. Juli 2021 wird auch die Einreise mit einem Schnelltest, der nicht mehr als 48 Stunden vor Abflug durchgeführt wurde, ausreichend sein.

    Ausnahmen von der Testpflicht bestehen für gegen COVID-19 geimpfte Personen sowie für von COVID-19 genesene Personen. Informationen zu den Voraussetzungen und den erforderlichen Nachweisen bietet die Tourismusbehörde von Madeira. Sämtliche Nachweise müssen in englischer Sprache vor Einreise über die App madeirasafe.com eingereicht werden.

    Für Einreisen auf dem Seeweg ist das Anlegen von kleineren Freizeitschiffen an Häfen von Madeira grundsätzlich möglich. Bei allen Besatzungsmitgliedern wird die Körpertemperatur gemessen und es muss eine Gesundheitserklärung mittels des Online-Formular für Madeira abgegeben werden. Sofern die Besatzungsmitglieder nicht bereits länger als 14 Tage symptomfrei und ohne Fieber an Bord des Schiffes waren, ist ein negativer PCR-Test vorzulegen, der innerhalb von 72 Stunden vor Abfahrt am letzten Hafen durchgeführt wurde. Wenn kein Test vorgelegt werden kann, wird dieser im Hafen von der Gesundheitsbehörde nachgeholt. Bis ein negatives Testergebnis vorliegt, darf das Schiff nicht verlassen werden.

    Die Autonome Region Madeira hat den Hafen in Funchal für Kreuzfahrtschiffe geöffnet. Über den Landgang der Passagiere wird im Einzelfall entschieden.

    Auf Madeira gelten bis auf weiteres nächtliche Ausgangssperren (zwischen 1 und 5 Uhr). Ausnahmen sind möglich für berufliche, medizinische oder weitere Gründe höherer Gewalt. Fahrten zum Flughafen zur Rückkehr nach Deutschland sind davon ausgenommen. Versammlungen und Feste im öffentlichen und privaten Raum, in Restaurants und gewerblichen Räume, sind auf maximal sechs Personen pro Gruppe im Innenraum und 10 Personen pro Gruppe im Außenbereich begrenzt, es sei denn sie gehören alle zum selben Haushalt. Für gewerbliche Einrichtungen gelten beschränkte Öffnungszeiten.

    Bei der Einreise auf die Azoren muss 72 Stunden vor Abflug ein Fragebogen online ausgefüllt werden, mit welchem der Reisende für die Einreise einen Barcode erhält. Sollte diese Online-Anmeldung nicht gemacht worden sein, muss bei Einreise ein Online-Formular für die Azoren nachträglich ausgefüllt werden.

    Für Reisen zwischen den Inseln der Azoren muss ein weiteres Online-Formular ausgefüllt werden.

    Bei der Einreise mit dem Flugzeug vom Festland auf die Azoren muss ein negativer PCR-Test vorgelegt werden, der nicht länger als 72 Stunden vor Abflug durchgeführt wurde. Davon ausgenommen sind Kinder unter 12 Jahren. Derzeit gibt es von der Testpflicht keine Ausnahmen für Genesene oder Geimpfte. Bei einem Aufenthalt von mehr als sieben Tagen soll ein weiterer Test am sechsten Tag sowie nunmehr auch am zwölften Tag nach dem ersten Test erfolgen. Reisende müssen sich dafür mit der Gesundheitsbehörde des Aufenthaltsorts in Verbindung setzen. Auch bei Weiterreise auf dem Luftweg von São Miguel auf eine andere Azoreninsel muss ein negativer PCR-Test vorgelegt werden, der nicht länger als 72 Stunden vor Abflug durchgeführt wurde.

    Die Gesundheitsbehörde der Azoren verhängt unter Umständen auch für Kontaktpersonen von Infizierten eine sogenannte prophylaktische Quarantäne. In der Regel erfolgt erst nach Ablauf von 14 Tagen ein erneuter PCR-Test. Eine vorherige Testung, ein anderes Testverfahren und/oder die vorzeitige Aufhebung der Quarantäne ist grundsätzlich nicht vorgesehen.

    Die Häfen der Autonomen Region Azoren sind für nationalen Kreuzfahrttourismus wieder geöffnet. Das Anlegen von kleineren Freizeitschiffen ist unter bestimmten Voraussetzungen möglich. Reisende müssen das Online-Formular für die Azoren zu ihrer Gesundheit ausfüllen. Zusätzlich muss bei Abfahrt vom vorherigen Hafen vor weniger als 72 Stunden bei Einreise ein negativer PCR-Test vorgelegt werden, der innerhalb von 72 Stunden vor Ankunft oder bei Einreise in Absprache mit den Gesundheitsbehörden gemacht wird. Bis ein negatives Testergebnis vorliegt, darf das Schiff nicht verlassen werden. Liegt die Abfahrt vom vorherigen Hafen mehr als 72 Stunden, aber weniger als 14 Tage zurück, müssen Reisende einen PCR-Test bei Einreise vornehmen. Liegt die Abfahrt vom vorherigen Hafen mehr als 14 Tage zurück, ist kein Test erforderlich, es sei denn, der Reisende weist COVID-19-Symptome auf. Bei einem Aufenthalt von mehr als sieben Tagen soll ein weiterer PCR-Test am sechsten Tag nach dem ersten Test, sowie nunmehr auch am zwölften Tag nach dem ersten Test erfolgen.

    Auf den Azoren gelten fünf Risikoeinstufungen, die von Insel zu Insel variieren können. Teilweise gelten nächtliche Ausgangssperren. Ausnahmen sind möglich für berufliche, medizinische oder weitere Gründe höherer Gewalt. Fahrten zum Flughafen zur Rückkehr nach Deutschland sind davon ausgenommen. Es gelten weiterhin eingeschränkte Öffnungszeiten und Auflagen für Geschäfte, Einkaufszentren, Restaurants und Cafés.

    Sollte dem Aufenthalt auf den Azoren oder auf Madeira ein Aufenthalt auf dem portugiesischen Festland vorangehen, können gegen Vorlage des Flugtickets kostenfreie PCR-Tests in einigen dazu bestimmten Labors auf dem Festland vorgenommen werden. Nähere Informationen bieten die Regionalregierung der Azoren und Madeiras. Bei einem positiv ausfallenden PCR-Test bei Einreise auf Madeira oder während des Aufenthaltes auf Madeira oder den Azoren ist eine 14-tägige Quarantäne vorgeschrieben. Auch bei einem symptomlosen Verlauf wird ein weiterer PCR-Test in der Regel erst nach Vollendung der 14-tägigen Quarantäne durchgeführt. Grundsätzlich entscheiden die portugiesischen Gesundheitsbehörden über das weitere Vorgehen, wenn der weitere PCR-Test ebenfalls positiv ausfällt.

    Weitere Informationen über die aktuelle Situation in Portugal:

    Auswärtiges Amt Deutschland

    BMEIA Österreich

    EDA Schweiz

  • Schweiz

    Stand Uhr • Alle Angaben ohne Gewähr

    Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen in die Schweiz wird mit Ausnahme der Kantone Aargau, Basel-Land, Basel-Stadt, Bern, Graubünden, Solothurn, Tessin, Thurgau, Zug und Zürich gewarnt. Mit Wirkung vom 20. Juni 2021 gilt dies nicht mehr. Die Einreise ist teilweise möglich. Reisende aus den folgenden Regionen dürfen einreisen: EU, Schengenraum. Für Heimkehrer sowie Reisende mit der Staatsbürgerschaft des Ziellandes oder Inhaber einer Aufenthaltserlaubnis im Zielland können die nachfolgenden Bestimmungen abweichen. Dies gilt auch für Drittstaatsangehörige mit legalem Aufenthalt bzw. Aufenthaltstitel in einem Schengen-Land sowie sonstige freizügigkeitsberechtigte Personen, siehe dazu https://www.sem.admin.ch/sem/de/home.html. Zudem wird die Einreise aus einigen Drittstaaten wieder erlaubt. Eine Auflistung dieser Staaten finden Sie unter folgendem Link: https://www.admin.ch/opc/de/classified-compilation/20201773/index.html#app1ahref0.

    Reisende, die sich vor Reisebeginn außerhalb der erlaubten Länder aufgehalten haben, müssen mit Quarantänemaßnahmen oder Einreiseverweigerungen rechnen. Dies betrifft die letzten 14 Tage vor der Einreise. Erleichterungen für geimpfte oder genesene Reisende: Reisende, die nachweisen können, dass sie vollständig gegen COVID-19 geimpft wurden oder von der Krankheit genesen sind, können sich von der Einreiseformular-, Test- und Quarantänepflicht befreien. Dies gilt jedoch nur, wenn die Einreise nicht aus einem Virusvarianten-Gebiet erfolgt. Die Auflistung der Virusvarianten-Gebiete finden Sie unter folgendem Link: https://www.bag.admin.ch/bag/de/home/krankheiten/ausbrueche-epidemien-pandemien/aktuelle-ausbrueche-epidemien/novel-cov/empfehlungen-fuer-reisende/liste.html#1333144106. Erfolgt die Einreise aus einem anderen Land und können Reisende ihre Impfung/Genesung innerhalb der letzten 6 Monate nachweisen, können sie die Erleichterungen geltend machen. Dies können sie jedoch nur für eine Dauer von 6 Monaten ab der Impfung/Genesung. Welche Nachweise zur Impfung und Genesung anerkannt werden, finden Sie unter folgendem Link: https://www.bag.admin.ch/bag/de/home/krankheiten/ausbrueche-epidemien-pandemien/aktuelle-ausbrueche-epidemien/novel-cov/empfehlungen-fuer-reisende/quarantaene-einreisende.html.

    Quarantänemaßnahmen

    Bei der Einreise kommt es zu Quarantänemaßnahmen von bis zu 10 Tagen. Diese gelten bis auf Weiteres. Die Quarantänemaßnahmen gelten für Reisende aus Risikogebieten. Betroffene Reisende müssen sich hierzu unmittelbar nach der Einreise auf direktem Weg in ihre Unterkunft begeben und sich zudem innerhalb von zwei Tagen bei den zuständigen Behörden melden. Eine Liste der Risikogebiete finden Sie unter folgendem Link: https://www.bag.admin.ch/bag/de/home/krankheiten/ausbrueche-epidemien-pandemien/aktuelle-ausbrueche-epidemien/novel-cov/empfehlungen-fuer-reisende/quarantaene-einreisende.html#-1340404494. Die Quarantäne kann mit Zustimmung der zuständigen Gesundheitsbehörde durch einen negativen PCR- oder Antigen-Test ab dem siebten Tag verkürzt werden. Kinder unter 16 Jahren unterliegen nicht der Quarantänepflicht.

    Wichtig bei Einreise

    Es muss ein negativer COVID-19-Test vorgewiesen werden. Die Testpflicht betrifft grundsätzlich alle Flugreisenden sowie zusätzlich auch Reisende auf anderen Einreisewegen, wenn diese aus einem Risikogebiet kommen. Es muss sich um einen PCR-Test handeln, der bei Ankunft nicht älter als 72 Stunden sein darf. Kinder unter 16 Jahren sind davon ausgenommen. Es muss ein Einreiseformular/Gesundheitsformular ausgefüllt werden. Das entsprechende Formular finden Sie unter folgendem Link: https://swissplf.admin.ch/formular. Die Registrierungspflicht gilt für alle Reisenden, die mittels Flugzeug, Schiff, Bahn oder Bus einreisen. Es kann zu Problemen kommen, wenn Reisende Krankheitssymptome aufweisen. Betroffene Reisende müssen mit Quarantänemaßnahmen oder Einreiseverboten rechnen. Sollten Reisende während ihrer Reise positiv auf das Coronavirus getestet werden, müssen sie mit weiteren Maßnahmen rechnen. An den Grenzübergangsstellen besteht Maskenpflicht.

    Transit

    Der Transit ist bis auf Weiteres nur teilweise möglich. Reisende aus Risikoländern müssen ohne Zwischenstopp auf direktem Weg weiterreisen.

    Situation vor Ort

    Es kommt zu Einschränkungen des öffentlichen Lebens. Diese gelten bis auf Weiteres.

    • Hotels/Ferienunterkünfte: geöffnet 

    • Restaurants/Cafés: geöffnet mit Beschränkungen - nur Take-away oder Außenbereiche

    • Bars: geöffnet mit Beschränkungen - nur Take-away oder Außenbereiche

    • Clubs: geschlossen 

    • Geschäfte: geöffnet 

    • Museen/Sehenswürdigkeiten: geöffnet

    • Kinos/Theater: geöffnet mit Beschränkungen

    • Öffentliche Verkehrsmittel: verfügbar

    • Maskenpflicht: ja - in geschlossenen öffentlichen Räumen, öffentlichen Verkehrsmitteln und im Freien, wenn der Mindestabstand nicht gehalten werden kann

    • Mindestabstand: 1.50 Meter

    • Versammlungsverbot:  ja (bis auf Weiteres) - ab 5 Personen in Innenbereichen und ab 15 Personen im Freien

    • App: Folgende App wird empfohlen herunterzuladen: https://www.bag.admin.ch/bag/de/home/krankheiten/ausbrueche-epidemien-pandemien/aktuelle-ausbrueche-epidemien/novel-cov/swisscovid-app-und-contact-tracing.html

    • Regionale Abweichungen möglich

    Quelle: Passolution

    Aktuelle Reisebestimmungen aufgrund COVID-19

    Quelle: Auswärtiges Amt

    Die Ausbreitung von COVID-19 führt weiterhin zu Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr und Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens. 

    Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen in die Schweiz wird mit Ausnahme der Kantone Aargau, Basel-Land, Basel-Stadt, Bern, Graubünden, Solothurn, Tessin, Thurgau, Zug und Zürich gewarnt.

    Epidemiologische Lage 

    Die Schweiz ist von COVID-19 weiterhin betroffen. Die Zahl der Neuinfektionen überschritt bis vor kurzem 50 Fälle pro 100.000 Einwohner auf sieben Tage, weshalb die Schweiz bis einschließlich 19. Juni 2021 mit Ausnahme der Kantone Aargau, Basel-Land, Basel-Stadt, Bern, Graubünden, Solothurn, Tessin, Thurgau, Zug und Zürich als Risikogebiet eingestuft ist. Aktuelle und detaillierte Zahlen bieten das Schweizer Bundesamt für Gesundheit und das European Centre for Disease Prevention and Control (ECDC).

    Einreise  

    Deutsche Staatsangehörige können derzeit grundsätzlich in die Schweiz einreisen. Bei Einreise aus von der Schweiz ausgewiesenen Risikogebieten gilt jedoch nach Einreise eine 10-tägige Quarantänepflicht in der eigenen Wohnung oder in einer geeigneten Unterkunft. Geimpfte, Genesene und Personen unter 16 Jahren sind für sechs Monate von der Quarantänepflicht ausgenommen, sofern sie nicht aus einem Virusvariantengebiet einreisen. Reisende aus einem Risikogebiet müssen sich innerhalb von zwei Tagen bei der zuständigen kantonalen Behörde melden. Derzeit ist kein deutsches Bundesland als Risikogebiet eingestuft. Die Liste der Risikogebiete wird vom Schweizer Bundesamt für Gesundheit regelmäßig aktualisiert.

    Reisende aus Risikogebieten müssen bei Einreise außerdem einen negativen PCR-Test vorweisen, der nicht älter als 72 Stunden sein darf. Dieses Verfahren gilt grundsätzlich auch für alle Flugreisenden, selbst wenn sie aus einem Land einreisen, das nicht zu den Risikogebieten zählt. Ohne negativen Test dürfen Fluggesellschaften Passagieren das Einsteigen ins Flugzeug nicht mehr erlauben. Dabei kann für das Boarding auch ein immunologischer Schnelltest, der nicht älter als 24 Stunden ist, vorgelegt werden. Bei Einreise in die Schweiz muss allerdings das Ergebnis des PCR-Tests vorliegen, das dann nicht älter als 72 Stunden sein darf. Geimpfte, Genesene und Personen unter 16 Jahren sind für sechs Monate von der Testpflicht ausgenommen, sofern sie nicht aus einem Virusvariantengebiet einreisen (Wer gilt als geimpft?).

    Die Quarantäne für Reisende aus Risikogebieten kann mit Zustimmung der kantonalen Gesundheitsbehörde durch einen negativen PCR-Test ab dem siebten Quarantänetag verkürzt werden. Detaillierte Informationen zu möglichen Ausnahmen für bestimmte Personengruppen bietet die Covid-19-Verordnung Massnahmen im Bereich des internationalen Personenverkehrs.

    Grundsätzlich müssen alle Personen, die mittels Flugzeug, Schiff, Bahn oder Bus in die Schweiz einreisen ihre Kontaktdaten in einem elektronischen Einreiseformular erfassen. Geimpfte, Genesene und Personen unter 16 Jahren sind für sechs Monate von der Pflicht zur Angabe von Kontaktdaten ausgenommen, sofern sie nicht aus einem Virusvariantengebiet einreisen.

    Für Staatsangehörige aus Drittstaaten gelten weiterhin Einreisebeschränkungen. Weitergehende Hinweise zu den Einreisebeschränkungen bietet das Schweizer Staatssekretariat für Migration.

    Durch- und Weiterreise

    Alle zugelassenen Grenzübertrittstellen sind geöffnet. Die Durchreise durch die Schweiz ist möglich. Transit für Reisende aus Risikogebieten ist auf direktem Weg möglich, sofern die Einreise in den nächsten Transit- oder Zielstaat gesichert ist.

    Reiseverbindungen

    Der Eisenbahnverkehr zwischen Deutschland und der Schweiz unterliegt keinen pandemiebedingten Einschränkungen. Aktuelle Fahrplaninformationen für Transitreisende durch die Schweiz in Richtung Italien, insbesondere zu kurzfristigen Änderungen, bieten die Schweizer Bundesbahnen (SBB).

    Der Flugverkehr ist noch eingeschränkt. Busverbindungen bestehen.

    Beschränkungen im Land

    Informationen zu den aktuell geltenden Einschränkungen bieten die schweizerischen Behörden. Die Kantone können kurzfristig weitere beschränkende Maßnahmen erlassen. Weitere Informationen bietet auch das Bundesamt für Bevölkerungsschutz oder die App AlertSwiss.

    Hygieneregeln

    Es besteht eine generelle Maskenpflicht in öffentlich zugänglichen Innenräumen, in öffentlichen Verkehrsmitteln inkl. Haltestellen, Bahnhöfen und Bahnsteigen sowie an den Flughäfen, in Geschäften und Einkaufszentren. Zuwiderhandlungen gegen Maßnahmenwerden explizit als Straftatbestände aufgeführt und können teilweise mit Ordnungsbußen bis zu 200 CHF bestraft werden.

    Beachten Sie ergänzende Informationen der schweizerischen Behörden und Regierungsstellen. Weitere Informationen über die aktuelle Situation in der Schweiz:

    Auswärtiges Amt Deutschland

    BMEIA Österreich

  • Seychellen

    Stand Uhr • Alle Angaben ohne Gewähr

    Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen in die Seychellen wird derzeit gewarnt.

    Die Einreise ist teilweise möglich. Reisende aus den folgenden Ländern dürfen jedoch nicht einreisen: Bangladesch, Brasilien, Indien, Pakistan, Südafrika. Dies gilt auch für Reisende, die sich innerhalb der letzten 14 Tage vor Einreise in einem dieser Länder aufgehalten haben. Das Einreiseverbot für Reisende aus diesen Ländern besteht bis auf Weiteres. Für Heimkehrer sowie Reisende mit der Staatsbürgerschaft des Ziellandes oder Inhaber einer Aufenthaltserlaubnis im Zielland können die nachfolgenden Bestimmungen abweichen.

    Wichtig bei der Einreise

    Es muss ein negativer COVID-19-Test vorgewiesen werden. Der Test muss nach PCR-Methode durchgeführt worden sein und in ausgedruckter Form vorgelegt werden. Der Test darf bei Abreise nicht älter als 72 Stunden sein. Auch Kinder unterliegen der Testpflicht. Es muss ein Einreiseformular/Gesundheitsformular ausgefüllt werden. Das entsprechende Formular finden Sie unter folgendem Link: https://seychelles.govtas.com/. Das Formular muss zwischen 72 und 6 Stunden vor Reisebeginn ausgefüllt werden. Auf diesem Wege erhalten Reisende die Einreiseerlaubnis ("Health Travel Authorisation") der seychellischen Behörden. Es müssen Angaben zu Flug und Unterkunft gemacht werden sowie das negative Testergebnis übermittelt werden. Bitte beachten Sie dabei, dass der Aufenthalt nur in einer zertifizierten Unterkunft gestattet ist. Eine Übersicht dazu finden Sie unter folgendem Link: http://tourism.gov.sc/list-of-all-covid-19-health-certified-tourism-businesses/. Ein Buchungsnachweis über die gesamte Aufenthaltsdauer muss bei Einreise nachgewiesen werden. Bei der Ankunft kommt es zu Gesundheitskontrollen mit Temperaturmessungen. Es kann zu Problemen kommen, wenn Reisende Krankheitssymptome aufweisen. Betroffene Reisende müssen mit Quarantänemaßnahmen oder Einreiseverboten rechnen. Sollten Reisende während ihrer Reise positiv auf das Coronavirus getestet werden, müssen sie mit weiteren Maßnahmen rechnen. Reisende müssen eine Reisekrankenversicherung nachweisen, die COVID-19 abdeckt. An den Grenzübergangsstellen besteht Maskenpflicht. Transit: Der Transit ist möglich. Reisende aus Hochrisikogebieten dürfen jedoch den Flughafen nicht verlassen.

    Situation vor Ort

    Es kommt zu Einschränkungen des öffentlichen Lebens. Diese gelten bis auf Weiteres.

    • Nächtliche Ausgangssperre: ja 

    • Hotels/Ferienunterkünfte: geöffnet mit Beschränkungen - zertifizierte Hotels sind geöffnet 

    • Restaurants/Cafés: geöffnet mit Beschränkungen

    • Bars: geöffnet mit Beschränkungen 

    • Clubs: geschlossen 

    • Geschäfte: geöffnet mit Beschränkungen 

    • Museen/Sehenswürdigkeiten: geöffnet mit Beschränkungen 

    • Kinos/Theater: geöffnet mit Beschränkungen 

    • Strände: geöffnet 

    • Gotteshäuser: geöffnet mit Beschränkungen 

    • Öffentliche Verkehrsmittel: nicht verfügbar 

    • Taxis: verfügbar 

    • Maskenpflicht: ja - in der Öffentlichkeit 

    • Mindestabstand: 1.00 Meter 

    • Versammlungsverbot: teilweise 

    Quelle: Passolution

    Aktuelle Reisebestimmungen aufgrund COVID-19

    Quelle: Auswärtiges Amt

    Die Ausbreitung von COVID-19 führt weiterhin zu Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr und Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens.

    Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen in die Seychellen wird derzeit gewarnt.

    Epidemiologische Lage

    Die Seychellen sind von COVID-19 derzeit sehr stark betroffen. Die Zahl der Neuinfektionen überschreitet 200 Fälle pro 100.000 Einwohner auf sieben Tage, weshalb die Seychellen als Gebiet mit besonders hohem Infektionsrisiko (Hochinzidenzgebiet) eingestuft sind. Aktuelle und detaillierte Zahlen bieten die seychellischen Gesundheitsbehörden und die Weltgesundheitsorganisation WHO.

    Einreise

    Zur Einreise muss ein PCR-Test vorgelegt werden, der bei Abflug nicht älter als 72 Stunden sein darf.

    Vor Abflug muss eine Gesundheitsgenehmigung (Travel Health Authorization ) über die offizielle Webseite der seychellischen Regierung oder die mobile App beantragt werden. Hierfür werden Reisepass, Passbild, Kontaktdaten, Flugdaten, Nachweis einer zugelassenen Unterkunft, negatives PCR-Testergebnis und Kredit- oder Bankkarte benötigt sowie der Impfnachweis oder eine Krankenversicherung, die COVID-19-Erkrankungen abdeckt. Die Bearbeitung dauert bis zu sechs Stunden. Die Gebühr beträgt 50 USD. In Not- und Eilfällen wird ein Expressantrag gegen einen Expresszuschlag von 90 USD bearbeitet. Bei der Einreise wird ein Gesundheitscheck durchgeführt.

    Für ausländische Arbeitnehmer (Gainful Occupation Permits, GOP) und Deutsche mit Wohnsitz auf den Seychellen gelten besondereRegeln. 

    Für die Einreise mit privatem Flugzeug und auf dem Seeweg gelten ebenfalls besondere Regeln. Dazu ist ein spezielles Einreiseformular auszufüllen.

    Durch- und Weiterreise

    Der Flughafentransit aus Hochrisikogebieten ist möglich, sofern der Flughafen nicht verlassen wird. COVID-19-Tests für die Weiterreise sind nach Voranmeldung mindestens eine Woche im Voraus (per E-Mail oder telefonisch unter +248 4388410 kostenpflichtig in Testzentren auf Mahé, Praslin und La Digue erhältlich, außerdem in folgenden Einrichtungen: - Dr. Jivan’s (Tel 4324008) –Antigen-Test - EuroMedical (Tel 4324999, 2715763) – PCR und Antigen-Test - Seychelles Medical Services  – PCR-Test und Antigen-Test - Futurecare (Tel 4225252, 2593593) – PCR und Antigen-Test - Victoria Health Centre (Tel 2441880 und 2511959) – Antigen-Test

    Reiseverbindungen

    Kreuzfahrtschiffe mit maximal 300 Passagieren dürfen die Häfen der Seychellen anlaufen. Alle Schiffe müssen ihre Tracking Systeme (z.B. Vessel Monitoring System VMS) zu jeder Zeit eingeschaltet lassen.

    Beschränkungen im Land

    Bis vorerst 31. Mai 2021 gelten verkürzte Öffnungszeiten für Geschäfte, Bars und Casinos, sowie eine nächtliche Ausgangssperre. Schulen sind geschlossen, Gedenkveranstaltungen, Vorführungen, Gemeinschaftssport und Konferenzen verboten. Öffentliche Verkehrsmittel dürfen von Urlaubern nicht genutzt werden.

    Hygieneregeln

    Abstands- und Hygieneregeln sind einzuhalten. Die Pflicht, einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen, besteht in weiten Teilen des öffentlichen Lebens (Gesundheitseinrichtungen, Banken, Kundenservicecenter, Geschäfte, Kinos, Sportstätten, Gotteshäuser, Märkte, Flughafen, Busbahnhof, Beerdigungen, Sitzungsräume, Friseursalons), in Verkehrsmitteln (Busse, Fähren, Flugzeuge, Taxis) und überall dort, wo ein Abstand von 1 m nicht eingehalten werden kann. Weitere Informationen über die aktuelle Situation auf den Seychellen:

    Auswärtiges Amt Deutschland

    BMEIA Österreich

    EDA Schweiz

  • Spanien

    Stand Uhr • Alle Angaben ohne Gewähr

    Die Einreise ist möglich. Eine Teilreisewarnung wurde ausgesprochen. 

    Es muss ein negativer COVID-19-Test vorgewiesen werden. Die Testpflicht betrifft Reisende auf dem Luft- und Seeweg, die aus Risikogebieten einreisen, sowie Reisende, die auf dem Landweg aus Frankreich einreisen. Für Kinder unter 6 Jahren gilt sie nicht. Bei der Einstufung der Risikogebiete orientiert sich Spanien an der Einstufung des Europäischen Zentrums für die Prävention und die Kontrolle von Krankheiten (ECDC). Die entsprechende Einteilung finden Sie hier. Betroffene Reisende müssen ein negatives PCR-, TMA- oder LAMP-Testergebnis vorweisen, das nicht älter als 72 Stunden sein darf. Das Ergebnis muss im Original, als Ausdruck oder elektronisch und auf Spanisch, Deutsch, Französisch oder Englisch, vorgewiesen werden.   Es muss den Namen und die Pass- oder Personalausweisnummer der getesteten Person (identisch zu den Angaben im unten verlinkten Einreiseformular), das Testdatum, den Namen des Laboranten und die Kontaktdaten des Labors, die Testmethode (PCR, TMA oder LAMP) und das letztendliche, negative Testergebnis enthalten.     Es muss ein Einreiseformular/Gesundheitsformular ausgefüllt werden. Das entsprechende Formular finden Sie hier. Das Formular muss innerhalb von 48 Stunden vor Einreise ausgefüllt werden. Dies kann ebenfalls via App erfolgen. Es wird ein QR-Code erzeugt, der bei Einreise vorgelegt werden muss. Seit dem 23.11.2020 müssen Reisende aus Risikogebieten bereits im Ausfüllprozess angeben, dass sie ein negatives PCR-Testergebnis besitzen.   Bei der Ankunft kommt es zu Gesundheitskontrollen mit Temperaturmessungen. Es kann zu Problemen kommen, wenn Reisende Krankheitssymptome aufweisen. Betroffene Reisende müssen mit Quarantänemaßnahmen oder Einreiseverboten rechnen. Sollten Reisende während ihrer Reise positiv auf das Coronavirus getestet werden, müssen sie mit weiteren Maßnahmen rechnen. 

      

    Kanarische Inseln: 

    Alle Reisenden (ab 6 Jahren) aus Risikogebieten benötigen einen PCR-, TMA- oder LAMP-Test zur Einreise nach Spanien (siehe vorheriger Abschnitt). Diese Regelung gilt unabhängig des nachfolgenden Absatzes. 

    Zusätzlich müssen alle Reisenden (auch Reisende, die nicht aus einem Risikogebiet kommen, jedoch mit Ausnahme von Kindern unter 6 Jahren) auf den Kanaren den negativen COVID-Test beim Einchecken in ihrer Unterkunft vorweisen. Zum Zeitpunkt des Check-ins darf der Test nicht älter als 72 Stunden sein. Es werden sowohl PCR- und TMA-Tests als auch Antigen-Schnelltests von Reisenden aus Nicht-Risikogebieten anerkannt, allerdings müssen der vollständige Name der getesteten Person, der Name des Labors sowie Datum und Uhrzeit des Tests angegeben sein. Der Test sollte im Abreiseland durchgeführt, kann aber auch nach der Einreise in hierzu autorisieren Teststationen vorgenommen werden. Die Testkosten trägt der Reisende. Reisende müssen zudem die spanische Corona-App während ihres Aufenthalts auf den Kanaren aktiviert haben und dürfen diese erst 15 Tage nach ihrer Rückkehr wieder deaktivieren. 

    Aktuelle Reisebestimmungen aufgrund COVID-19

    Quelle: Auswärtiges Amt

    Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen in die autonomen Gemeinschaften Andalusien, Aragonien, Kastilien-Léon, Katalonien, Madrid, Navarra, La Rioja, dem Baskenland und die Exklaven Melilla und Ceuta wird derzeit gewarnt. Dies gilt mit Wirkung vom 20. Juni 2021 nicht mehr für die Regionen Aragonien, Kastilien-Léon, Katalonien, Madrid sowie die Exklave Melilla.

    Epidemiologische Lage

    Spanien ist von COVID-19 stark betroffen, dabei ist das Infektionsgeschehen regional unterschiedlich. Die autonomen Gemeinschaften Andalusien, Navarra, La Rioja, das Baskenland und die Exklave Ceuta sind weiterhin als Risikogebiete eingestuft.

    Aktuelle und detaillierte Zahlen bietet das European Centre for Disease Prevention and Control (ECDC).

    Einreise

    Die Einreise aus allen EU- und Schengen-assoziierten Staaten nach Spanien ist grundsätzlich möglich.

    Reisende, die nach Spanien auf dem Luft- oder Seeweg einreisen, inkl. Transitreisende, müssen ein Formular im Spain Travel Health-Portal zur Gesundheitskontrolle ausfüllen, das einen QR-Code erzeugt, der bei Einreise vorgelegt werden muss. Dies kann auch über die kostenfreie SpTH-App erfolgen. In Ausnahmefällen kann auch ein Formular in Papierform ausgefüllt werden. Die Fluggesellschaften sind verpflichtet, sich vor Abflug das elektronische Einreiseformular (QR-Code), alternativ das Einreiseformular in Papierform vorlegen zu lassen. Falschangaben können mit Geldstrafen geahndet werden.

    Für alle Reisenden ab einem Alter von zwölf Jahren, die aus einem Risikoland/-gebiet kommen, darunter Deutschland, gilt die Verpflichtung, einen der folgenden Nachweise mitzuführen:

    • entweder ein negatives Testergebnis (anerkannt werden Nukleinsäureamplifikationstests,

       z.B. PCR-, LAMP-, oder TMA-Test) oder in der Europäischen Union anerkannte Antigen-Tests (sog. „Schnelltest“) . Die Testung darf höchstens 48 Stunden vor Einreise vorgenommen worden sein. Der Nachweis des negativen Testergebnisses muss folgende Angaben enthalten: Vor- und Nachname des Reisenden, Datum der Testabnahme, angewandtes Testverfahren, Sitzstaat des Labors, negatives Testergebnis.

    • oder einen Nachweis, dass die vollständige Impfung mindestens 14 Tage vor Reiseantritt mit einem von der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) oder der WHO im Wege der Notfallzulassung zugelassenen Impfstoff erfolgt ist. Der Nachweis der Impfung muss folgende Angaben enthalten: Vor- und Nachname des Reisenden, Datum der Impfung, Impfstoff, Anzahl der Impfungen, Ausstellungsstaat, zuständige Stelle.

    • oder einen Nachweis, dass die Genesung von einer COVID-19-Infektion nicht länger als 180 Tage zurückliegt. Der Nachweis darf frühestens 11 Tage nach dem ersten Positivergebnis erfolgen. Der Nachweis der Genesung muss folgende Angaben enthalten: Vor- und Nachname des Reisenden, Datum der Testabnahme des ersten positiven Nukleinsäureamplifikationstests, angewandtes Testverfahren, Ausstellungsstaat.

    Diese Verpflichtung gilt auch für Einreisende aus einem Risikogebiet in Frankreich, die auf dem Landweg nach Spanien einreisen.

    Ausgenommen von der Nachweispflicht sind Transportunternehmen, Grenzpendler und Grenzgänger, die auf dem Landweg einreisen.

    Alle Nachweise müssen elektronisch oder in Papierform auf Spanisch, Englisch, Französisch oder Deutsch vorliegen. Nähere Informationen auf Spanisch finden sich hier. Bei Einreise findet regelmäßig eine Gesundheitskontrolle durch Temperaturmessung, Auswertung des Einreiseformulars durch die Gesundheitsbehörde und eine visuelle Kontrolle des Reisenden statt. Personen mit einer Temperatur von über 37,5° C oder anderen Auffälligkeiten können einer eingehenderen Untersuchung unterzogen werden.

    Für die Einreise von außerhalb der EU setzt Spanien die EU-Ratsempfehlung zur teilweisen Aufhebung von Einreiseverboten für Drittstaaten für bestimmte Staaten durch die Verordnung des spanischen Innenministeriums um. Die Einreise aus anderen Ländern unterliegt an den EU-Außengrenzen weiterhin Einschränkungen, nicht jedoch aus Andorra und Gibraltar.

    Die Grenzübergänge Ceuta und Melilla sind geschlossen.

    Spanische Häfen sind für international verkehrende Kreuzfahrtschiffe wieder geöffnet.

    Durch- und Weiterreise

    Für die Durchreise bestehen keine Einschränkungen.

    Reiseverbindungen

    Das Flugangebot zwischen Deutschland und Spanien ist derzeit eingeschränkt. Marokko hat die Flugverbindungen von und nach Spanien bis auf weiteres ausgesetzt.

    Das Angebot an öffentlichen Verkehrsmitteln im innerspanischen Verkehr (Flug-, Schienen-, Straßen- und Schiffsverkehr) ist noch reduziert.

    Beschränkungen im Land

    Die Autonomen Gemeinschaften können jedoch weiterhin mit Zustimmung der Gerichte und abhängig von der Infektionslage nächtliche Ausgangssperren, Mobilitäts- und andere Beschränkungen verhängen sowie Zusammenkünfte auf eine Personenzahl begrenzen. Weiterführende Links zu den Regelungen der einzelnen Autonomen Gemeinschaften finden sich auf der Webseite des spanischen Gesundheitsministeriums.

    In der Autonomen Gemeinschaft Madrid wurde die nächtliche Ausgangssperre aufgehoben. Zusammenkünfte in geschlossenen öffentlichen Räumen wie im Freien sind hinsichtlich der Anzahl der Personen beschränkt. Aktuelle und detaillierte Informationen sowie die entsprechenden Rechtsgrundlagen bietet die Comunidad de Madrid.

    In der Autonomen Gemeinschaft Katalonien gilt derzeit: Die nächtliche Ausgangssperre ist aufgehoben. Zusammenkünfte sind hinsichtlich der Anzahl der Personen beschränkt. Gewisse Beschränkungen im öffentlichen Leben wie z.B. in der Gastronomie bestehen weiter. Weitere Informationen in englischer Sprache bieten die katalonischen Behörden.

    In der Autonomen Gemeinschaft Valencia gilt derzeit: Die nächtliche Ausgangssperre ist aufgehoben. Gewisse Beschränkungen im öffentlichen Leben wie z.B. in der Gastronomie bestehen weiter. Weitere Informationen bieten die lokalen Behörden.

    Für Andalusien wurde das Ein- und Ausreiseverbot sowie die nächtliche Ausgangssperre aufgehoben. Die Öffnungszeiten für Restaurationsbetriebe und Diskotheken wurden erweitert. Es gibt jedoch weiterhin Beschränkungen bei den Personenzahlen in geschlossenen Räumen und im Freien, Abstandsregeln müssen eingehalten werden. Für Kommunen mit hohen Inzidenzwerten können auch weiterhin Mobilitätsbeschränkungen und andere Einschränkungen verhängt werden. Aktuelle und detaillierte Informationen sowie die entsprechenden Rechtsgrundlagen bietet die andalusische Regionalregierung.

    Informationen zu möglichen Einschränkungen in den übrigen Autonomen Gemeinschaften auf dem Festland werden auf den Webseiten der jeweiligen Regionalregierung veröffentlicht.

    Besonderheiten auf den Inseln

    Auf den Balearen sind Ein- und Ausreisen aus und in andere Autonome Gemeinschaften erlaubt. Die bestehende Testpflicht für Einreisen aus einem Risikogebiet aus dem Ausland gilt auch für Einreisen aus den anderen Autonomen Gemeinschaften. Aktuelle und detaillierte Informationen, auch zur Testpflicht, sowie die entsprechenden Rechtsgrundlagen bietet die balearische Regionalregierung.

    Auf den gesamten Balearen ist die nächtliche Ausgangssperre aufgehoben. Es gibt Beschränkungen der Öffnungszeiten der Gastronomie und der Geschäfte. Die Personenanzahl bei Zusammenkünften sowohl im öffentlichen als auch im privaten Raum ist beschränkt.   Für Besucher, die aus dem Ausland auf die Kanaren reisen, gelten die oben dargestellten Einreisebestimmungen für Spanien. Personen, die mindestens 6 Jahre alt sind und auf dem Luft- oder Seeweg aus einem anderen Teil Spaniens auf die Kanaren reisen (z.B. mit den Autofähren ab Cádiz oder Huelva) müssen ein negatives Corona-Testergebnis (zugelassen sind PCR-, TMA oder Antigen-Schnelltest) vorweisen, das bei Einreise nicht älter als 72 Stunden sein darf. Zudem muss vor Reiseantritt das Testergebnis per E-Mail (Betreff: Flugnummer/Fähre und Ankunftsdatum) übersandt werden.

    Für Reisende aus anderen spanischen Regionen, die einen Nachweis über eine vollständige Impfung, eine mindestens 15 Tage vor Reiseantritt erfolgte Erstimpfung oder einen Nachweis über eine nicht länger als 6 Monate zurückliegende COVID-19 Infektion vorlegen, entfällt die Testnachweispflicht bei Einreise auf die Kanaren.

    Unabhängig von den o.g. Einreisebestimmungen müssen alle Reisenden ab sechs Jahren (auch diejenigen, die aus einem Nicht-Risikogebiet oder vom spanischen Festland anreisen), die sich in einem touristischen Beherbergungsbetrieb (Hotel, Ferienwohnung, Ferienhaus) aufhalten wollen, an der Rezeption (noch einmal) ihr negatives Testergebnis vorweisen, Jede Kanarische Insel wird – abhängig von der dort herrschenden Inzidenz – von der Regionalregierung in eine der sog. Alarmstufen 1 bis 4 eingruppiert. Derzeit kommen wegen relativ geringer Inzidenzwerte lediglich die Stufen 1 und 2 zur Anwendung. Abhängig von der jeweiligen Alarmstufe gelten Beschränkungen der Öffnungszeiten in Gastronomie und Handel. Auch für die Personenzahl bei Zusammenkünften im öffentlichen und privaten Raum gelten Höchstgrenzen. Bei Zuwiderhandlungen werden teilweise erhebliche Bußgelder erhoben.

    Hygieneregeln

    Landesweit gilt eine Pflicht zum Tragen einer Mund- und Nasenbedeckung an allen öffentlichen Orten innerhalb und außerhalb geschlossener Räume sowie in öffentlichen Verkehrsmitteln. Verstöße gegen die Maskenpflicht werden mit Geldstrafen (ca. 100,- Euro) geahndet. Kinder unter sechs Jahren und Personen, bei denen aus gesundheitlichen Gründen die Maskenpflicht kontraindiziert ist, sind von der Pflicht ausgenommen. Es empfiehlt sich eine entsprechende Bescheinigung mitzuführen.

    Weitere Informationen über die aktuelle Situation in Spanien:

    Auswärtiges Amt Deutschland

    BMEIA Österreich

    EDA Schweiz

  • St. Vincent & die Grenadinen

    Stand Uhr • Alle Angaben ohne Gewähr

    Von nicht notwendigen, touristischen Reisen nach St. Vincent und die Grenadinen wird derzeit aufgrund fortbestehender Einreisebeschränkungen abgeraten. Die Einreise ist möglich. Es kommt zu Einschränkungen im Flug- und Schiffsverkehr. Reisende werden, je nach Infektionslage in ihrem Abreiseland, in Kategorien unterteilt, die zu unterschiedlichen Voraussetzungen bei der Einreise führen. Die entsprechende Länderzuordnung zu den jeweiligen Kategorien finden Sie unter folgendem Link: http://health.gov.vc/health/index.php/covid-19-protocols-documents. Quarantänemaßnahmen: Bei der Einreise kommt es zu Quarantänemaßnahmen. Diese gelten bis auf Weiteres. Dies gilt für Reisende aus Hochrisikogebieten. Die Quarantäne muss in einem behördlich zertifizierten Hotel abgehalten werden, für das ein entsprechender Buchungsnachweis zur Einreise vorgelegt werden muss. An Tag 4 oder 5 der Quarantäne wird ein erneuter Test durchgeführt. Nach Ablauf der 5 Tage müssen sich Reisende dann für bis zu 16 weitere Tage in einer vom Hafengesundheitsbeauftragten zertifizierten Unterkunft isolieren. Reisende aus Ländern mit mittlerem Infektionsrisiko müssen sich vor Ort einem PCR-Test unterziehen. Das Testergebnis muss in Selbstisolation abgewartet werden und liegt in der Regel nach 2 bis 3 Tagen vor. Je nach Ergebnis kann es zu weiteren Isolierungsmaßnahmen kommen. Wichtig bei der Einreise: Es muss ein negativer COVID-19-Test vorgewiesen werden. Dies gilt für Reisende aus Ländern mit mittlerem und hohem Infektionsrisiko. Der Test darf nicht älter als 5 Tage sein. Bei dem Test muss es sich um einen PCR-Test handeln. Reisende werden vor Ort auf das Coronavirus getestet. Dies gilt für Reisende aus Ländern mit mittlerem und hohem Infektionsrisiko. Es handelt sich um einen PCR-Test. Es muss ein Einreiseformular/Gesundheitsformular ausgefüllt werden. Das entsprechende Formular finden Sie unter folgendem Link: https://stv.servicedx.com/formmgmt/travelform. Bei der Ankunft kommt es zu Gesundheitskontrollen mit Temperaturmessungen. Es kann zu Problemen kommen, wenn Reisende Krankheitssymptome aufweisen. Betroffene Reisende müssen mit Quarantänemaßnahmen oder Einreiseverboten rechnen. Sollten Reisende während ihrer Reise positiv auf das Coronavirus getestet werden, müssen sie mit weiteren Maßnahmen rechnen. Reisende aus Ländern mit geringem Infektionsrisiko müssen nur in bestimmten Fällen einen negativen PCR-Test vorweisen, können aber unter Umständen ebenfalls vor Ort getestet werden. Transit: Der Transit ist möglich. Transitreisende müssen einen negativen PCR-Test, nicht älter als 5 Tage, vorweisen können und bis zu ihrem Weiterflug entweder am Flughafen oder in einem zertifizierten Hotel verbleiben. Situation vor Ort: Es kommt zu Einschränkungen des öffentlichen Lebens. Diese gelten bis auf Weiteres.

    • Hotels/Ferienunterkünfte: teilweise geöffnet

    • Restaurants/Cafés: teilweise geöffnet

    • Geschäfte: geöffnet

    • Strände: teilweise geöffnet

    • Maskenpflicht: teilweise

    • Mindestabstand: ja - muss eingehalten werden

    Quelle: Passolution

    Aktuelle Reisebestimmungen aufgrund COVID-19

    Quelle: Auswärtiges Amt

    Die Ausbreitung von COVID-19 führt weiterhin zu Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr und Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens.

    Von nicht notwendigen, touristischen Reisen nach St. Vincent und die Grenadinen wird derzeit aufgrund fortbestehender Einreisebeschränkungen abgeraten.

    Epidemiologische Lage

    Das Infektionsgeschehen in St. Vincent und den Grenadinen bewegt sich auf niedrigem Niveau. Aktuelle und detaillierte Zahlen bietet die Weltgesundheitsorganisation WHO.

    Einreise

    Die Einreisevoraussetzungen hängen von der epidemiologischen Einstufung des Landes ab in dem der Reisende sich zuvor aufgehalten hat. Deutschland ist derzeit als Land mit mittlerem Risiko eingestuft. Reisende aus Deutschland müssen vor Einreise einen negativen COVID-19-Test vorlegen, der nicht älter als fünf Tage sein darf, und ein Online-Formular ausfüllen. Bei Einreise erfolgt ein erneuter PCR-Test. Reisende müssen sich bis zur Vorlage des Ergebnisses (i.d.R. 48-72 Stunden) in Quarantäne begeben. In Einzelfällen kann eine längere Quarantäne angeordnet werden. Über aktuelle Einreisebestimmungen z.B. auch für Geschäftsreisende, Montagearbeiter, Gesundheitspersonal und für Einreisen per Yacht informiert die Regierung von St. Vincent und die Grenadinen.

    Durch- und Weiterreise

    Wie bei Einreise ist ein negativer COVID-19-Test vor Einreise erforderlich. Transit ohne Übernachtung muss im Flughafengebäude erfolgen, die Durchreise mit Übernachtung in einem der ausgewiesenen Quarantänehotels. Über aktuelle Durchreisebestimmungen informiert die Regierung von St. Vincent und die Grenadinen.

    Reiseverbindungen

    Die kommerziellen Flugverbindungen sind stark eingeschränkt und sollen erst allmählich wieder aufgenommen werden. Bei Beachtung der Einreisebestimmungen bestehen keine Beschränkungen für die Einreise per Flug oder Yacht.

    Beschränkungen im Land

    Die Regierung von St. Vincent und die Grenadinen hält Protokolle für Regeln in bestimmten Bereichen, zum Beispiel Einreise per Yacht, vor.

    Hygieneregeln

    Die örtlichen Abstands- und Hygienevorschriften müssen eingehalten werden.

    Weitere Informationen über die aktuelle Situation auf St. Vincent & die Grenadinen:

    Auswärtiges Amt Deutschland

    BMEIA Österreich

    EDA Schweiz

  • Südafrika

    Stand Uhr • Alle Angaben ohne Gewähr

    Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Südafrika wird derzeit gewarnt. Die Einreise ist möglich. Die folgenden Grenzübergänge sind geschlossen: - Einige Landgrenzübergänge Reisen innerhalb des Landes: Reisen innerhalb des Landes sind erlaubt. Wichtig bei der Einreise: Es muss ein negativer COVID-19-Test vorgewiesen werden. Der Test muss nach PCR-Methode durchgeführt worden sein und darf bei Abreise nicht älter als 72 Stunden sein. Der Test muss von einer anerkannten Stelle stammen und mit Namen und Unterschrift des entsprechenden Arztes versehen sein. Er muss in ausgedruckter Form nachgewiesen werden. Kinder unter 5 Jahren sind von der Testpflicht ausgenommen. Reisende, die kein negatives Testergebnis vorweisen können, müssen mit kostenpflichtigen Quarantänemaßnahmen rechnen. Die Quarantäne kann entweder in dafür vorgesehenen Unterkünften oder in Selbstisolation abgehalten werden. Es muss ein Einreiseformular/Gesundheitsformular ausgefüllt werden. Das entsprechende Formular finden Sie unter folgendem Link: https://sa-covid-19-travel.info/. Das Formular kann frühestens zwei Tage vor Reisebeginn ausgefüllt werden. Wurde das Formular erfolgreich ausgefüllt, erhalten Reisende eine Identifikationsnummer, die sie vorweisen können müssen. Reisende müssen auf ihrem Smartphone eine App installieren. Die App "COVID Alert South Africa" finden Sie unter folgendem Link: https://sacoronavirus.co.za/category/covid-alert-sa-app/. Reisende müssen bei der Ankunft persönliche Angaben, zum Beispiel zu Kontakt- und Adressdaten und dem Reiseverlauf, machen. Bei der Ankunft kommt es zu Gesundheitskontrollen mit Temperaturmessungen. Es kann zu Problemen kommen, wenn Reisende Krankheitssymptome aufweisen. Betroffene Reisende müssen mit Quarantänemaßnahmen oder Einreiseverboten rechnen. Sollten Reisende während ihrer Reise positiv auf das Coronavirus getestet werden, müssen sie mit weiteren Maßnahmen rechnen. Reisende müssen eine Reisekrankenversicherung nachweisen, die COVID-19 abdeckt. An den Grenzübergangsstellen besteht Maskenpflicht. Transit: Der Transit ist möglich. Auch Transitreisende benötigen einen maximal 72 Stunden alten, negativen PCR-Test. Der Nachweis einer Reisekrankenversicherung ist für Tranistreisende nicht verpflichtend, wird jedoch empfohlen. Situation vor Ort: Es kommt zu Einschränkungen des öffentlichen Lebens. Diese gelten bis auf Weiteres.

    • Lockdown: ja bis voraussichtlich zum 15. Januar 2021

    • Lokale Ausgangssperre: ja - nächtlich

    • Hotels/Ferienunterkünfte: geöffnet mit Beschränkungen

    • Restaurants/Cafés: geöffnet mit Beschränkungen

    • Bars: geöffnet mit Beschränkungen

    • Geschäfte: geöffnet mit Beschränkungen

    • Museen/Sehenswürdigkeiten: geöffnet

    • Kinos/Theater: geöffnet - maximal 50% Auslastung erlaubt

    • Strände: teilweise geöffnet

    • Gotteshäuser: geöffnet

    • Öffentliche Verkehrsmittel: verfügbar

    • Maskenpflicht: ja - in der Öffentlichkeit

    • Mindestabstand: 1.50 Meter

    • Versammlungsverbot: ja (bis auf Weiteres)

    Quelle: Passolution

    Aktuelle Reisebestimmungen aufgrund COVID-19

    Quelle: Auswärtiges Amt

    Die Ausbreitung von COVID-19 führt weiterhin zu Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr und Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens.

    Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Südafrika wird derzeit gewarnt.

    Epidemiologische Lage

    Südafrika ist von COVID-19 besonders stark betroffen. Regionale Schwerpunkte bilden die Provinzen Gauteng, Western Cape, Eastern Cape und KwaZulu Natal sowie mittlerweile auch North West und Limpopo. Die Regionen, in denen sich die Hauptziele für den nationalen und internationalen Tourismus befinden, sind weitgehend als Hotspot definiert. Die Fallzahlen steigen seit Anfang Dezember wieder stark an. Es wurde kürzlich eine neue Variante des Coronavirus in Südafrika festgestellt. Es ist zu erwarten, dass das südafrikanische Gesundheitssystem an die Belastungsgrenze gelangen wird. In einigen Regionen ist dies bereits der Fall.

    Südafrika ist weiterhin als Risikogebiet eingestuft.

    Durch Verordnung der Bundesregierung vom 21. Dezember 2020 müssen Reisende aus Südafrika bei Einreise nach Deutschland (neben der bestehenden Anmeldepflicht und in der Regel geltenden Quarantänepflicht) seit dem 22. Dezember 2020 zudem grundsätzlich den Nachweis eines negativen COVID-19-Tests in deutscher oder englischer Sprache mitführen. Der zugrundeliegende Test darf maximal 48 Stunden vor Einreise erfolgt sein und muss den Anforderungen des Robert-Koch-Instituts entsprechen.

    Aktuelle und detaillierte Zahlen bietet das südafrikanische Department of Health und die Weltgesundheitsorganisation WHO.

    Einreise

    Südafrika hat die Einreisebeschränkungen weitgehend aufgehoben. Die Einreise u.a. zu touristischen Zwecken ist wieder unabhängig von Voraufenthalten in anderen Ländern erlaubt.

    Alle Reisenden müssen bei Ankunft einen negativen PCR-Test nachweisen, der bei Abflug nicht älter als 72 Stunden sein darf. Der Test muss von einer zugelassenen medizinischen Einrichtung oder einem zugelassenen Arzt erstellt und mit dessen Namen und Unterschrift versehen sein. Reisende, die ohne PCR-Test einreisen, müssen sich auf eigene Kosten einer 10-tägigen Quarantäne unterziehen. Die Quarantäne kann in der gebuchten Unterkunft genehmigt werden, wenn die Unterkunft entsprechend für die Durchführung gerüstet ist. Gleichzeitig besteht die Möglichkeit der Selbstquarantäne. Fragen zur Selbstquarantäne bei Rückkehr nehmen die südafrikanischen Gesundheitsbehörden per E-Mail entgegen.

    Bei Einreise wird ein Gesundheits-Screening durchgeführt. Mit Symptomen auffällige Reisende müssen sich – auch bei Vorliegen eines negativen Testergebnisses in Quarantäne begeben, bis ein COVID-19-Wiederholungstest durchgeführt wurde. Einzelheiten zur Umsetzung in der Praxis (z.B. ab wann ein Wiederholungstest erlaubt ist), liegen noch nicht vor.

    Seit 15. Dezember 2020 (für Ein- und Ausreisen ab 17. Dezember 2020) ist die Nutzung eines webbasierten Reise-Gesundheitsfragebogens über die Platform COVID SA Travel System vorgeschrieben. Es handelt sich um ein Pilotprojekt, welches zunächst nur für Einreisen auf dem Luftweg über den Flughafen O.R. Tambo (Johannesburg) und Ausreisen über den International Flughafen in Kapstadt sowie Einreisen auf dem Landweg über Beit Bridge und Ausreisen auf dem Landweg über Maseru Bridge gilt.

    Reisende haben den Fragebogen frühestens zwei Tage vor Beginn der Reise online auszufüllen und erhalten dann eine Identifikationsnummer, welche bei Ein- bzw. Ausreise den Gesundheitsbehörden vorzulegen ist. Von allen Reisenden wird zudem erwartet, dass sie zwingend die mobile App „COVID Alert South Africa“ auf ihrem Mobiltelefon installiert haben, eine Reisekrankenversicherung vorweisen und ihren Unterkunftsnachweis inkl. Anschrift vorlegen, sollte eine Quarantäne erforderlich werden. Fluglinien und Einreisekontrollstellen überprüfen die Einhaltung dieser Vorgaben. Eine Auslandsreisekrankenversicherung ist für die Einreise nicht mehr zwingend, jedoch weiterhin dringend empfohlen.

    Durch- und Weiterreise

    Die Nachweispflicht eines negativen COVID-19-Tests bei Einreise in Südafrika gilt auch für den Fall einer geplanten Durchreise. Der Nachweis einer bestehenden Krankenversicherung ist nicht erforderlich. Es wird jedoch empfohlen, ihn für eine reibungslose Durchreise dennoch mitzuführen. Für die Nachbarländer Südafrikas gelten Reisewarnungen. Einreisen auf dem Landweg sind nur über bestimmte freigegebene Grenzübergänge möglich, über die die Behörden der Zielländer informieren.

    Reiseverbindungen

    Seit Anfang Oktober 2020 gibt es wieder regulären internationalen Flugverkehr (mit reduziertem Angebot). Wegen der deutlich steigenden COVID-19-Fallzahlen und einer neuen Variante des Virus sind erneut starke Einschränkungen des internationalen Flugverkehrs von und nach Südafrika möglich. Durch Verordnung der Bundesregierung vom 21. Dezember 2020 gilt seit dem 22. Dezember 2020 und voraussichtlich bis zum 6. Januar 2021 einschließlich ein Beförderungsverbot für Reisende aus Südafrika nach Deutschland. Personen mit Wohnsitz und Aufenthaltsrecht in Deutschland dürfen ab dem 1. Januar 2021 wieder befördert werden, wenn die Verbindung vorher genehmigt wird.

    Inlandsflüge sind wegen des noch reduzierten Angebots häufig voll besetzt.

    Beschränkungen im Land

    Seit dem 29. Dezember 2020 wurde in ganz Südafrika wurde die Lockdown Stufe auf eine angepassten Stufe 3 („adjusted alert level 3“) angehoben. Diese gilt bis zunächst 15. Januar 2021. Wesentliche Regelungen sind eine nächtliche Ausgangssperre im ganzen Land zwischen 21 und 6 Uhr, eine verschärfte Überwachung der Verpflichtung zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes in der Öffentlichkeit, ein Alkoholverbot auch in Restaurants und Bars, ein Verbot von sozialen Zusammenkünften jeder Art, mit Ausnahme von Beerdigungen.

    Zahlreiche Regionen des Landes wurden als Hotspots  definiert (darunter auch viele der bei Touristen beliebte Gegenden, wie Kapstadt, Winelands, West Coast, Garden Route). Alle Strände in den Hotspot-Regionen sind gesperrt.

    Aufgrund des in der Kapstadt-Region stark ausgelasteten Gesundheitssystems werden grundsätzliche keine Corona-Tests für Rückreisende angeboten.

    Hygieneregeln

    In der Öffentlichkeit und am Arbeitsplatz besteht ausnahmslos die Pflicht zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes. Besuchern von Geschäften und Behörden wird die Temperatur gemessen und sie müssen sich die Hände desinfizieren. Als Abstandsregel gelten 1,5 m einzuhalten (Besonderheiten gelten z.B. beim Transportwesen).

    Weitere Informationen über die aktuelle Situation in Südafrika:

    Auswärtiges Amt Deutschland

    BMEIA Schweiz

    EDA Österreich

  • Tansania

    Stand Uhr • Alle Angaben ohne Gewähr

    Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Tansania wird weiterhin gewarnt. Die Einreise ist möglich. Für Heimkehrer sowie Reisende mit der Staatsbürgerschaft des Ziellandes oder Inhaber einer Aufenthaltserlaubnis im Zielland können die nachfolgenden Bestimmungen abweichen.

    Reisen innerhalb des Landes:

    Reisen innerhalb des Landes sind erlaubt.

    Quarantänemaßnahmen:

    Bei der Einreise kommt es zu Quarantänemaßnahmen von bis zu 14 Tagen. Diese gelten bis auf Weiteres. Diese gelten für alle Personen, die sich in den letzten 14 Tagen in einem von der WHO als Mutationsgebiet eingestuften Land aufgehalten haben oder durchgereist sind. Die Quarantäne erfolgt in einer staatlich ausgewählten Unterkunft auf eigene Kosten. Wichtig bei der Einreise: Es muss ein negativer COVID-19-Test vorgewiesen werden. Dieser muss ein PCR-Test sein und darf nicht älter als 72 Stunden sein. Reisende werden vor Ort auf das Coronavirus getestet. Es kommt zu kostenpflichtigen Testungen vor Ort. Es muss ein Einreiseformular/Gesundheitsformular ausgefüllt werden. Das entsprechende Formular finden Sie unter folgendem Link: https://afyamsafiri.moh.go.tz/arrival/. Innerhalb von 24 Stunden vor Ankunft müssen alle Reisende das Formular ausfüllen. Der im Formular erzeugte Code muss bei Ankunft vorgewiesen werden. Bei der Ankunft kommt es zu Gesundheitskontrollen mit Temperaturmessungen. Es kann zu Problemen kommen, wenn Reisende Krankheitssymptome aufweisen. Betroffene Reisende müssen mit Quarantänemaßnahmen oder Einreiseverboten rechnen. Sollten Reisende während ihrer Reise positiv auf das Coronavirus getestet werden, müssen sie mit weiteren Maßnahmen rechnen. Transit:

    Der Transit ist möglich. Situation vor Ort: Es kommt zu Einschränkungen des öffentlichen Lebens. Diese gelten bis auf Weiteres.

    • Hotels/Ferienunterkünfte: teilweise geöffnet

    • Restaurants/Cafés: teilweise geöffnet

    • Bars: teilweise geöffnet

    • Geschäfte: teilweise geöffnet

    • Museen/Sehenswürdigkeiten: teilweise geöffnet

    • Strände: geöffnet

    • Öffentliche Verkehrsmittel: verfügbar

    • Maskenpflicht: nein

      Quelle. Passolution

    Aktuelle Reisebestimmungen aufgrund COVID-19

    Quelle: Auswärtiges Amt

    Aufgrund der Ausbreitung von COVID-19 und damit einhergehenden Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr sowie Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens.

    Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Tansania wird weiterhin gewarnt.

    Epidemiologische Lage

    Tansania wurde als Gebiet mit besonders hohem Infektionsrisiko (Hochinzidenzgebiet) eingestuft. Die tansanische Regierung veröffentlicht weiterhin keine offiziellen Zahlen. Dies macht die Einschätzung des Ausmaßes des aktuellen Infektionsgeschehens im Lande schwierig. Aktuelle und detaillierte Zahlen bietet die Weltgesundheitsorganisation WHO.

    Einreise

    Vor Einreise ist ein Gesundheitsformular auszufüllen, das einen „Unique Health Code“ generiert, der bei Einreise vorzuweisen ist. Bei Einreise ist ein negativer PCR-Test vorzuweisen, welcher nicht älter als 72 Stunden sein darf. Reisende, die aus einem Land mit hohen Infektionszahlen einreisen (z.B. Deutschland), müssen sich bei Ankunft einem zusätzlichen Schnelltest unterziehen. Die Kosten für diesen Test liegen bei 25 $. Für alle Reisenden erfolgt ein COVID-19-Screening (Fiebermessen) bei Einreise. Personen mit COVID-19-Symptomen können einem erneuten COVID-19-Test unterzogen werden. Bei positivem Test ist eine 14-tägige häusliche Quarantäne vorgeschrieben.

    Für Reisende, die sich in den letzten 14 Tagen in einem von der WHO als Mutationsgebiet eingestuften Land aufgehalten haben (z.B. USA, Indien, Großbritannien, Südafrika) oder durchgereist sind, gilt eine 14-tägige Quarantäne. Die Quarantäne muss bei Non-Residents in einer staatlich ausgewählten Unterkunft auf eigene Kosten erfolgen, Residents können diese zu Hause durchführen. Personen mit COVID-19-Symptomen können einem erneuten COVID-19-Test unterzogen werden. Bei positivem Testergebnis ist eine 14-tägige häusliche bzw. staatliche Quarantäne vorgeschrieben.

    Bei Ausreise wird von einigen Fluggesellschaften regelmäßig ein COVID-19-Test verlangt, der vor Ort in Krankenhäusern oder am National Laboratory durchgeführt werden kann. Es kann nicht garantiert werden, dass das Testergebnis rechtzeitig vorliegt. In der Vergangenheit sind verschiedene Fälle bekannt geworden, wonach negativ getestete Personen bei Einreise oder Transit an anderen Orten positiv getestet worden sind.

    Durch- und Weiterreise

    Der inländische Flugverkehr wurde wieder aufgenommen, die Durchreise mit Auto oder Bus ist ohne Einschränkungen möglich.

    Reiseverbindungen

    Reisen am internationalen Flughafen in Daressalam sowie mit inländischen Flügen sind wieder möglich. Daressalam wird von einigen Fluggesellschaften wieder angeflogen.

    Beschränkungen im Land

    Es bestehen derzeit keinerlei Beschränkungen im Land.

    Hygieneregeln

    Es gelten keine besonderen Regeln bzw. Maßnahmen zur Pandemiebekämpfung. Weitere Informationen über die aktuelle Situation in Tansania:

    Auswärtiges Amt Deutschland

    BMEIA Österreich

    EDA Schweiz

  • Thailand

    Stand Uhr • Alle Angaben ohne Gewähr

    Die Einreise ist teilweise möglich. Bei der Einreise kommt es zu Quarantänemaßnahmen von bis zu 14 Tagen. Es besteht keine Reisewarnung.    Reisende benötigen ein "Certificate of Entry" und sollten sich diesbezüglich direkt an ihre zuständige Botschaft oder ein Honorarkonsulat wenden.     Dort wird man sie auch über die Erfordernis eines Visums sowie weiterer Dokumente informieren. Das "Certificate of Entry" kann auch unter folgendem Link beantragt werden, wird aber dennoch über die thailändischen Auslandsvertretungen bearbeitet und ausgestellt.  

    Bei der Einreise kommt es zu Quarantänemaßnahmen von bis zu 14 Tagen. Diese gelten bis auf Weiteres. Die Quarantäne muss in einem staatlich zugelassenen Quarantänehotel abgeleistet werden. Die Kosten hierfür sind vom Reisenden selbst zu tragen und ein entsprechender Buchungsnachweis muss zur Einreise erbracht werden. 

    Wichtig bei der Einreise: 

    Das "Certificate of Entry" muss in ausgedruckter Form zur Einreise vorgelegt werden.  Es muss ein negativer COVID-19-Test vorgewiesen werden. Der Test muss nach PCR-Methode durchgeführt worden sein und darf nicht älter als 72 Stunden sein. Reisende werden vor Ort auf das Coronavirus getestet. Es erfolgen mehrere COVID-Tests nach der Einreise. Reisende müssen auf ihrem Smartphone eine App installieren. Es handelt sich um die App "ThailandPlus". Es kann zu Problemen kommen, wenn Reisende Krankheitssymptome aufweisen. Betroffene Reisende müssen mit Quarantänemaßnahmen oder Einreiseverboten rechnen. Sollten Reisende während ihrer Reise positiv auf das Coronavirus getestet werden, müssen sie mit weiteren Maßnahmen rechnen. Reisende müssen eine Reisekrankenversicherung nachweisen, die COVID-19 abdeckt. Die Deckungssumme muss mindestens 100.000 USD betragen. An den Grenzübergangsstellen besteht Maskenpflicht. 

    Aktuelle Reisebestimmungen aufgrund COVID-19

    Quelle: Auswärtiges Amt

    Die Ausbreitung von COVID-19 führt weiterhin zu Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr und  Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens. 

    Von nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Thailand wird derzeit aufgrund fortbestehender Einreisebeschränkungen abgeraten

    Epidemiologische Lage

    Die COVID-19 Fallzahlen bewegen sich im internationalen Vergleich auf niedrigem Niveau.

    Aktuelle und detaillierte Zahlen bieten die thailändische Tourismusbehörde und  die Weltgesundheitsorganisation WHO

    Einreise

    Die Einreise nach Thailand ist grundsätzlich für alle deutschen Staatsangehörigen möglich.  Zur Einreise wird eine Sondergenehmigung, sog. Certificate of Entry (COE) benötigt, welches online über die Webseite der zuständigen thailändischen Auslandsvertretung beantragt werden muss. Außerdem ist bei Einreise der Nachweis eines negativen PCR-Tests notwendig, der bei Abflug nicht älter als 72 Stunden sein darf, sowie einer Krankenversicherung mit Deckungssumme von mindestens 100.000 USD, die auch Behandlungen von COVID-19 abdeckt. Weitere Hinweise zu den Einreisebestimmungen insbesondere zum Erfordernis eines Visums erhalten Reisende bei der zuständigen thailändischen Auslandsvertretung. Für alle Einreisenden sind nach Ankunft und auf eigene Kosten eine strenge Quarantäne in einer staatlich zugelassenen Isolationseinrichtung (meist Hotel) sowie mehrere COVID-19-Tests zwingend vorgeschrieben.

    Seit dem 1. Mai 2021 beträgt die Quarantänezeit für alle Einreisenden wieder 14 Tage. Bei Berechnung der Quarantänezeit werden der Anreisetag bei Einreise in Thailand nach 18 Uhr und der Abreisetag nicht mitgerechnet. Weitere Informationen zu Einreise- und Quarantänebestimmungen bietet die thailändische Botschaft.

    Eine Liste zugelassenen Quarantänehotels veröffentlicht die Thailändische Botschaft Berlin. Die Buchung muss vor Reiseantritt nachgewiesen werden. Bei positivem PCR-Test erfolgt die weitere Isolierung und ggfs. Behandlung in einem Krankenhaus. Der Krankenhausaufenthalt und eine Behandlung sind kostenpflichtig. Eine Fortsetzung der Quarantäne im gebuchten Quarantänehotel ist dann nicht möglich. Die deutsche Botschaft hat auf die gemäß nationalen Infektionsschutzbestimmungen getroffenen Maßnahmen keinen Einfluss.

    Alle Reisenden sind verpflichtet, sich bereits vor Einreise über die Tracking-App „Thailand Plus“ zu registrieren. Die Registrierung erfolgt anhand der Daten im Certificate of Entry. Weitere Informationen bietet die Website des thailändischen Generalkonsulats in Frankfurt.

    Durch- und Weiterreise

    Ein Transit ist über den Flughafen Bangkok Suvarnabhumi unter strengen Auflagen möglich. Transitpassagiere müssen folgende Unterlagen vorlegen:

    • Fit to fly certificate

    • Nachweis eines negativen PCR-Tests, der bei Abflug im Herkunftsland nicht älter als 72 Stunden sein darf.

    • Nachweis einer Krankenversicherung mit Deckungssumme von mindestens 100.000 USD, die auch Behandlungen von COVID-19 abdeckt.

    Die Transitzeit darf 12 Stunden nicht überschreiten. Ergänzende Informationen bietet die Civil Aviation Authority of Thailand.  

    Die Landgrenzen zu den Nachbarstaaten sind für den Personenverkehr weiterhin geschlossen.

    Reiseverbindungen

    Der Flugverkehr wurde mit wenigen Einschränkungen wieder aufgenommen. Eine Rückreise von Bangkok nach Deutschland ist uneingeschränkt mit den Angeboten kommerzieller Fluggesellschaften, ggf. mit Multistopps, möglich.

    Beschränkungen im Land

    Die thailändische Regierung hat den Notstand ausgerufen. Es muss insbesondere mit Einschränkungen der Bewegungs-und Reisefreiheit, der Versammlungs- und der Meinungsfreiheit gerechnet werden. Reisende müssen sich den Maßnahmen der Regierung (Überwachungs- und Quarantänemaßnahmen, lückenlose Kontrolle ihrer Bewegungen u.a.) im Hinblick auf die Bekämpfung von COVID-19 unterziehen. Verstöße gegen die Notstandsverordnung werden von den thailändischen Behörden strikt geahndet und sind mit Haft- und Geldstrafen belegt. In den einzelnen Provinzen gelten oftmals über die landesweit getroffenen Maßnahmen hinausgehende Vorschriften.

    Die Regierung hat für die Provinzen abhängig von den Fallzahlen ein Ampelsystem (Rot/Orange/Gelb/Grün) eingeführt, welches für jede Kategorie bestimmte Maßnahmen zur Eindämmung der Infektionen vorsieht.

    Da die Provinzgouverneure weitreichende Entscheidungsbefugnisse haben, können die konkreten Maßnahmen regional stark variieren.

    Reisen im Inland (Flug, Zug oder Mietwagen) sind derzeit mit Einschränkungen möglich. Abhängig vom Infektionsgeschehen und Reiseverlauf sind bei Reisen über Provinzgrenzen hinweg u.a. die Anordnung von Quarantänemaßnahmen oder die Pflicht zur Vorlage eines negativen COVID-19-Tests möglich. Die Website der thailändischen Tourismusbehörde bietet Informationen zum Infektionsgeschehen in Thailand, zu Beschränkungen in den einzelnen Provinzen sowie Hinweise zum Reisen im Land. Weitergehende Auskünfte können telefonisch bei der thailändischen Tourismusbehörde unter der Nummer 1672 oder der Touristenpolizei unter der Nummer 1155 erfragt werden. Aufgrund ausbleibender ausländischer Touristen steht die touristische Infrastruktur nur eingeschränkt zur Verfügung. Nationalparks sind teilweise geschlossen.

    Hygieneregeln

    Das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes außerhalb der eigenen Wohnung ist überall Pflicht, auch in öffentlichen Verkehrsmitteln und Gebäuden. Diese Pflicht besteht auch bei Fahrten im eigenen Auto, wenn sich mindestens zwei Personen im Fahrzeug befinden. Beim Betreten von Gebäuden und öffentlichen Verkehrsmitteln wird zusätzlich die Temperatur gemessen. Weitere Maßnahmen, wie das Herunterladen einer Tracing-App oder die Pflicht zur Angabe von Kontaktdaten sind möglich. Weitere Informationen über die aktuelle Situation in Thailand:

    Auswärtiges Amt Deutschland

    BMEIA Österreich

    EDA Schweiz

  • Tschechien

    Stand Uhr • Alle Angaben ohne Gewähr

    Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen in die Tschechische Republik wird derzeit gewarnt. Die Einreise ist nicht möglich. Es besteht eine Einreisesperre bis auf Weiteres. Für Heimkehrer sowie Reisende mit der Staatsbürgerschaft des Ziellandes oder Inhaber einer Aufenthaltserlaubnis im Zielland können die nachfolgenden Bestimmungen abweichen. Die folgenden Grenzübergänge sind geschlossen:

    • Luftweg

    • Landweg

    • Seeweg

    Transit:

    Der Transit ist bis auf Weiteres nur teilweise möglich. Es dürfen nur Reisende aus Ländern, die von Tschechien als wenig riskant eingestuft werden, zu touristischen Zwecken durch Tschechien durchreisen. Bitte erkundigen Sie sich aufgrund der derzeitigen, volatilen Lage deshalb unbedingt vorab bei Ihrer zuständigen Auslandsvertretung darüber, ob und unter welchen Voraussetzungen der Transit möglich ist. Situation vor Ort: Es kommt zu Einschränkungen des öffentlichen Lebens. Diese gelten bis auf Weiteres.

    Quelle: Passolution

    Aktuelle Reisebestimmungen aufgrund COVID-19

    Quelle: Auswärtiges Amt

    Die Ausbreitung von COVID-19 führt weiterhin zu Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr und Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens.

    Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen in die Tschechische Republik wird derzeit gewarnt.

    Epidemiologische Lage

    Die Tschechische Republik war von COVID-19 stark betroffen, jedoch ist die Zahl der Neuinfektionen wieder gesunken. Landesweit überschreitet die Zahl der Neuinfektionen mehr als 50 Fälle pro 100.000 Einwohner auf sieben Tage, weshalb die Tschechische Republik als Risikogebiet eingestuft ist.

    Aktuelle und detaillierte Zahlen bieten das European Centre for Disease Prevention and Control (ECDC) und das tschechische Gesundheitsministerium in tschechischer Sprache; in einer Grafik „Přehled výskytu laboratorně prokázaného onemocnění COVID‑19 podle regionu“ auch eine aktuelle Sieben-Tage-Übersicht zur Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner aufgeteilt nach Kommunen.

    Einreise

    Die Tschechische Republik setzt das Europäische Ampelsystem um. Länder werden in Abhängigkeit der Infektions- und Testrate der grünen, orangen, roten, dunkelroten und grauen Kategorie zugerechnet. Die Kategorisierung der Länder wird vom tschechischen Gesundheitsministerium jeden Freitag mit Gültigkeit ab dem folgenden Montag vorgenommen.

    Deutschland ist derzeit der roten Kategorie zugeordnet. Die Einreise aus Deutschland ist, mit Ausnahme des Grenzverkehrs von weniger als 12 Stunden, ausschließlich aus triftigem Grund möglich. Dazu zählen u.a. Berufstätigkeit, Studium und medizinische Gründe. Ein Familienbesuch ist nur zur Ausübung des Sorgerechts oder Pflege und Unterstützung eines Verwandten möglich. Entsprechende Nachweise sind mitzuführen. Die Reise ist vorab durch Online-Anzeige anzumelden.

    Grundsätzlich ist zudem ein negativer PCR- oder Antigen-Test, der nicht älter als 72 bzw. 24 Stunden sein darf, zur Einreise erforderlich. Einreisende müssen das schriftliche Testergebnis mit sich führen. Nach der Einreise muss innerhalb von fünf Tagen erneut ein PCR-Test durchgeführt werden. Bis zum Erhalt des negativen Testergebnisses ist Selbstisolierung vorgeschrieben. Das Testergebnis muss der zuständigen Hygienebehörde zugesandt werden, erst dann ist eine Beendigung der Quarantäne möglich.

    Ausnahmen von der Anzeige-, Test- und Quarantänepflicht gelten u.a. für Geimpfte, Tschechen, deren Familienangehörige und Ausländer mit Aufenthaltserlaubnis in Tschechien, Grenzpendler, für pendelnde Schüler und Studenten, für pendelnde Eltern zum Besuch ihrer minderjährigen Kinder und zur Ausübung des Sorgerechts, für Beschäftigte im internationalen Personen- und Güterverkehr, für in der Tschechischen Republik akkreditierte Diplomaten und Beschäftigte internationaler Organisationen, für Beschäftigte, die zur Aufrechterhaltung der Funktionsfähigkeit von Betrieben in der Tschechischen Republik unverzichtbar sind, für Aufenthalte von maximal 12 Stunden aus triftigem Grund und für Personen, die innerhalb der letzten 90 Tage an COVID-19 erkrankt waren und hierüber ein ärztliches Attest vorlegen können.

    Für Personen, die in Deutschland, Österreich, Polen, der Slowakei, Slowenien, Tschechien oder Ungarn mindestens 14 Tage vor Einreise vollständig geimpft wurden oder deren erste Impfung mindestens 22 Tage zurück liegt und über einen Impfnachweis verfügen, ist bei Einreisen aus Ländern der orangen oder roten Kategorie kein negativer Test und keine Quarantäne mehr erforderlich.

    Über die genauen Regelungen zu Einreise und Ausnahmen informiert das tschechische Innenministerium.

    1. Grüne Kategorie:

    Aus Ländern der grünen Kategorie ist die Einreise - bis auf die durch die Einschränkung der Freizügigkeit ausgenommenen Gründe - uneingeschränkt möglich.

    2. Orange Kategorie:

    Aus Ländern der orangen Kategorie ist die Einreise – bis auf die durch die Einschränkung der Freizügigkeit ausgenommenen Gründe - nur mit Negativtest (PCR oder Antigen) und Einreiseanmeldung möglich. Inhaber einer langfristigen oder Daueraufenthaltserlaubnis für die Tschechische Republik sowie Familienangehörige tschechischer Bürger müssen bei Einreise mit einem privaten Verkehrsmittel keinen Negativtest vorlegen, aber innerhalb von fünf Tagen nach Einreise einen PCR- oder Antigentests vornehmen lassen. Personen, die in Deutschland, Österreich, Polen, der Slowakei, Slowenien, Tschechien oder Ungarn mindestens 14 Tage vor Einreise vollständig geimpft wurden, oder deren erste Impfung mindestens 22 Tage zurück liegt und über einen Impfnachweis verfügen, unterliegen der Test- und Quarantänepflicht nicht, müssen ihre Einreise jedoch anmelden.

    3. Rote Kategorie:

    Aus Ländern der roten Kategorie ist die Einreise nur mit Negativtest (PCR oder Antigen), Online-Einreiseanmeldung und Quarantäne möglich. Binnen fünf Tagen nach Einreise muss eine zweite PCR-Testung vorgenommen werden. Inhaber einer langfristigen oder Daueraufenthaltserlaubnis für die Tschechische Republik sowie Familienangehörige tschechischer Bürger müssen bei Einreise mit einem privaten Verkehrsmittel keinen Negativtest vorlegen, aber innerhalb von fünf Tagen nach Einreise einen PCR-Tests vornehmen lassen.

    Das Testergebnis muss der zuständigen Hygienebehörde zugesandt werden. Erst dann ist eine Beendigung der Quarantäne möglich.

    Personen, die in Deutschland, Österreich, Polen, der Slowakei, Slowenien, Tschechien oder Ungarn mindestens 14 Tage vor Einreise vollständig geimpft wurden oder deren erste Impfung mindestens 22 Tage zurück liegt und über einen Impfnachweis verfügen, unterliegen der Test- und Quarantänepflicht nicht, müssen ihre Einreise jedoch anmelden.

    4. Dunkelrote Kategorie

    Aus Ländern der dunkelroten Kategorie ist die Einreise nur mit negativem PCR-Test, Online-Einreiseanmeldung und Quarantäne möglich. Frühestens fünf Tage nach Einreise muss eine zweite PCR-Testung vorgenommen werden. Das Testergebnis muss der zuständigen Hygienebehörde zugesandt werden. Inhaber einer langfristigen oder Daueraufenthaltserlaubnis für die Tschechische Republik sowie Familienangehörige tschechischer Bürger können bei Einreise mit einem privaten Verkehrsmittel auch einen Antigen- oder PCR-Test vorlegen.

    5. Graue Kategorie

    Die Aus- und Einreise in Länder mit einem extrem hohen Infektionsrisiko ist bis auf wenige Ausnahmen verboten. Aus Ländern der grauen Kategorie ist die Einreise in die Tschechische Republik nur in Ausnahmefällen mit negativem PCR-Test, Online-Einreiseanmeldung und Quarantäne möglich. Innerhalb von 24 Stunden sowie frühestens am 10. Tag nach Einreise ist jeweils ein weiterer PCR-Test der zuständigen Hygienebehörde vorzulegen.

    Die Einreise und der Aufenthalt aus touristischen Gründen, zum Besuch von Freunden oder zu Freizeitaktivitäten ist unabhängig von der Kategorisierung des Landes der Einreise, verboten.

    Die Regelungen zur Einreise aus Ländern der orangen, roten, dunkelroten und grauen Kategorie gelten für alle EU-und EWR-Staatsangehörige und Ausländer mit langfristiger oder Daueraufenthaltserlaubnis in einem dieser Staaten. Andere Ausländer können nur mit einem von einer tschechischen Auslandsvertretung oder Behörde ausgestellten Visum in die Tschechische Republik einreisen.

    Die Einreise und der Aufenthalt aus touristischen Gründen, zum Besuch von Freunden oder zu Freizeitaktivitäten ist unabhängig von der Kategorisierung des Landes der Einreise, verboten.

    Die Regelungen zur Einreise aus Ländern der orangen, roten und dunkelroten Kategorie gelten für alle EU-und EWR-Staatsangehörige und Ausländer mit langfristiger oder Daueraufenthaltserlaubnis in einem dieser Staaten. Andere Ausländer können nur mit einem von einer tschechischen Auslandsvertretung oder Behörde ausgestellten Visum in die Tschechische Republik einreisen.

    Über die genauen Regelungen zu Einreise und Ausnahmen informiert das tschechische Innenministerium.

    Durch- und Weiterreise

    Die Durchreise auf dem Luftweg ist für Deutsche und alle weiteren EU-Staatsangehörigen durch die Tschechische Republik ohne Einreiseanmeldung und Quarantäne möglich. 

    Transitreisende - bis auf Beschäftigte im Personen-, Waren- und Güterverkehr - die aus einem  orange, rot oder dunkelrot kategorisierten Land gemäß dem Ampel-System einreisen, benötigen bei Transit auf dem Landweg einen Negativtest (PCR, nicht älter als 72 Stunden, oder Antigen, nicht älter als 24 Stunden). Bei Flughafentransit mit Umsteigezeiten am Flughafen von bis zu 12 Stunden, ist die Vorlage eines Testergebnisses nicht erforderlich. Dies gilt auch für Drittstaater mit nachgewiesener langfristiger oder Daueraufenthaltserlaubnis in Deutschland oder einem anderen EU-Staat. Einreisen zum Transit aus einem Land mit extrem hohen Infektionsrisiko sind nicht erlaubt.

    Drittstaater mit kurz- oder langfristigem Visum, das nicht von einer tschechischen Auslandsvertretung oder Behörde ausgestellt wurde, können nicht durch die Tschechische Republik durchreisen.

    Reisende, die aus Ländern der orangen, roten und dunkelroten Kategorie gemäß dem Ampel-System ein- oder durchreisen, müssen während der gesamten Dauer des Transits eine FFP2/KN95/N95/AS/NZ P2, DS FFR -Maske tragen. Die Durchreise darf nicht länger als 12 Stunden dauern.

    Reiseverbindungen

    Für den grenzüberschreitenden Verkehr in alle Nachbarstaaten sind alle Straßengrenzübergänge geöffnet. Grenzüberschreitender Bus- und Bahnverkehr findet statt, jedoch in stark eingeschränktem Maße. Für den internationalen Flugverkehr sind die Flughäfen geöffnet, das Angebot an bestehenden Flugverbindungen nach Deutschland ist aber eingeschränkt.

    Beschränkungen im Land

    In Tschechien gilt ein Maßnahmenpaket mit verschiedenen Verhaltensmaßregeln und Hygienemaßnahmen. Das tschechische Gesundheitsministerium informiert im Covid-Portal (Englisch) über die jeweils aktuellen Maßnahmen.

    In Innenräumen und im Freien dürfen sich maximal zwei Personen treffen. Ausnahmen bestehen bei organisierten Veranstaltungen im Innern für bis zu 10 Personen und im Freien für bis zu 50 Personen sowie für Hochzeits- und Trauerempfänge, an denen maximal 30 Personen teilnehmen dürfen. Geschäfte sind geöffnet. Körpernahe Dienstleistungen (Friseur, Kosmetik) können nur mit Test oder Impfung wahrgenommen werden. Kulturelle Einrichtungen (Museen, Schlösser, Theater, Kino) und Freizeiteinrichtungen sowie botanische und zoologische Gärten sind für eine begrenzte Besucherzahl geöffnet. Die Außenbereiche von Restaurants sind wieder geöffnet Besuche in Krankenhäusern, Alten- und Pflegeheimen sind wieder möglich. Hotels sind für touristische Reisen geschlossen, bleiben aber für Dienstreisen geöffnet.

    Es besteht ein Ausreiseverbot in Länder mit einem extrem hohen Infektionsrisiko für Tschechen und Ausländer mit Wohnsitz in der Tschechischen Republik. Bei Wiedereinreise aus einem solchen Land können hohe Bußgeldern verhängt werden.

    Hygieneregeln

    Im Freien gilt die Pflicht zum Tragen mindestens einer OP-Maske, wenn der Mindestabstand von zwei Metern nicht eingehalten werden kann. An infektionsgefährdenden Orten, wie Geschäften, öffentlichen Verkehrsmitteln, an Haltestellen, in PKW bei Fahrgemeinschaften muss eine FFP2/KN95/N95/AS/NZ P2, DS FFR-Maske getragen werden. Weiterhin besteht die allgemeine Pflicht zum Tragen einer FFP2/KN95/N95/AS/NZ P2, DS FFR-Maske für die Dauer von 14 Tagen für alle aus Ländern der orangen, roten und dunkelroten Kategorie einreisenden und durch die Tschechische Republik durchreisenden Personen für die Dauer des Transits. Weitere Hygienemaßnahmen bestehen hinaus in einzelnen lokalen Brennpunkten. Weitere Informationen über die aktuelle Situation in Tschechien:

    Auswärtiges Amt Deutschland

    BMEIA Österreich

    EDA Schweiz

  • Tunesien

    Stand Uhr • Alle Angaben ohne Gewähr

    Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Tunesien wird derzeit gewarnt.

    Die Einreise ist teilweise möglich. Für Heimkehrer sowie Reisende mit der Staatsbürgerschaft des Ziellandes oder Inhaber einer Aufenthaltserlaubnis im Zielland können die nachfolgenden Bestimmungen abweichen. Reisende aus dem Vereinigten Königreich, Südafrika und Brasilien benötigen zur Einreise eine Sondergenehmigung des tunesischen Gesundheitsministeriums.

    Erleichterungen für geimpfte oder genesene Reisende:

    Individualtouristen, die bereits zwei Impfdosen gegen COVID-19 erhalten haben oder die genesen sind und zusätzlich mindestens eine Impfdosis erhalten haben, müssen sich nicht im Hotel isolieren, sondern können die Quarantäne häuslich abhalten. Der Impfpass muss vorgelegt werden. Voraussetzung hierzu ist zudem ein negatives Ergebnis eines bei der Ankunft durchgeführten Schnelltests. Ab dem 01.06.2021 können sich geimpfte oder genesene Touristen gänzlich von der Test- und Quarantänepflicht befreien. Geimpfte müssen hierzu eine Impfbescheinigung mit QR-Code oder einen von der zuständigen Gesundheitsbehörde ausgestellten Impfnachweis erbringen. Genesene müssen eine ärztliche Bescheinigung darüber vorlegen, dass sie mindestens 6 Wochen vor Reisebeginn positiv getestet wurden und nun genesen sind.

    Reisen innerhalb des Landes

    Reisen innerhalb des Landes sind bis auf Weiteres nur teilweise möglich. Bei Reisen in stark betroffene Gebiete des Landes kommt es zu Einschränkungen.

    Quarantänemaßnahmen

    Bei der Einreise kommt es zu Quarantänemaßnahmen von bis zu 7 Tagen. Diese gelten bis auf Weiteres. Reisende müssen sich nach der Ankunft in einem zertifizierten Hotel isolieren und eine Buchungsbestätigung hierüber vorweisen. Ab dem 01.06.2021 kann die Quarantäne häuslich abgehalten werden. Nach 5 bis 7 Tagen müssen Reisende sich einem weiteren PCR-Test unterziehen, um mit negativem Ergebnis die Quarantäne zu beenden. Von der Quarantäne befreit sind Pauschalreisende, die jedoch einen negativen PCR-Test (siehe unten) sowie den Reisebüro-Voucher inklusive Flug, Transfer und Unterkunft nachweisen müssen. Pauschaltouristen unterliegen vor Ort allerdings dem von ihrem Reiseveranstalter organisierten Programm und sollen, sofern sie in Gruppen reisen, stets im Rahmen ihrer Reisegruppe verbleiben. Ebenfalls von der Quarantäne ausgenommen sind Reisende, die auf dem Landweg aus Libyen einreisen.

    Wichtig bei Einreise 

    Es muss ein negativer COVID-19-Test vorgewiesen werden. Der Test muss nach PCR-Methode durchgeführt worden sein und darf bei Ankunft nicht älter als 72 Stunden sein. Er muss auf arabisch, französisch oder englisch vorgewiesen werden. Kinder unter 12 Jahren sind von der Testpflicht ausgenommen. Reisende werden vor Ort auf das Coronavirus getestet. Die Tests erfolgen stichprobenartig bei der Einreise. Außerdem werden Reisende nach 5 bis 7 Tagen Aufenthalt einem weiteren PCR-Test unterzogen. Den Termin für den zweiten Test müssen Reisende bereits vor Einreise unter folgendem Link reservieren: https://rdvtestcovid.tn/. Es muss ein Einreiseformular/Gesundheitsformular ausgefüllt werden. Das entsprechende Formular finden Sie unter folgendem Link: https://app.e7mi.tn/travelers/add. Reisende müssen auf ihrem Smartphone eine App installieren. Diese dient der Nachverfolgung der Quarantäne. Sie finden die App unter folgendem Link: https://e7mi.tn/index_fr.html?fbclid=IwAR1GzwwSAjCVdndRqzu34oDHKtHVTAMWyYhvuihH4I-7b8khnEH3ZJo7mcI. Reisende müssen bei der Ankunft persönliche Angaben, zum Beispiel zu Kontakt- und Adressdaten und dem Reiseverlauf, machen. Bei der Ankunft kommt es zu Gesundheitskontrollen mit Temperaturmessungen. Es kann zu Problemen kommen, wenn Reisende Krankheitssymptome aufweisen. Betroffene Reisende müssen mit Quarantänemaßnahmen oder Einreiseverboten rechnen. Sollten Reisende während ihrer Reise positiv auf das Coronavirus getestet werden, müssen sie mit weiteren Maßnahmen rechnen. An den Grenzübergangsstellen besteht Maskenpflicht. Transit: Der Transit ist bis auf Weiteres nur teilweise möglich. Situation vor Ort:

    Es kommt zu Einschränkungen des öffentlichen Lebens. Diese gelten bis auf Weiteres.

    • Nächtliche Ausgangssperre: ja

    • Hotels/Ferienunterkünfte: geöffnet mit Beschränkungen

    • Restaurants/Cafés: geöffnet mit Beschränkungen

    • Bars: geschlossen

    • Clubs: geschlossen

    • Geschäfte: geöffnet mit Beschränkungen

    • Museen/Sehenswürdigkeiten: geschlossen

    • Kinos/Theater: geschlossen

    • Strände: teilweise geöffnet

    • Gotteshäuser: geöffnet mit Beschränkungen

    • Öffentliche Verkehrsmittel: verfügbar mit Einschränkungen

    • Private Fahrzeuge: nächtliches Fahrverbot

    • Maskenpflicht: ja - in großen Teilen der Öffentlichkeit

    • Versammlungsverbot: ja (bis auf Weiteres)

    • Regionale Abweichungen möglich

    Quelle: Passolution

    Aktuelle Reisebestimmungen aufgrund COVID-19

    Quelle: Auswärtiges Amt

    Die Ausbreitung von COVID-19 führt weiterhin zu Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr und Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens. 

    Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Tunesien wird derzeit gewarnt.

    Epidemiologische Lage 

    Tunesien ist von COVID-19 sehr stark betroffen und als Gebiet mit besonders hohem Infektionsrisiko (Hochinzidenzgebiet) eingestuft. Aktuelle und detaillierte Zahlen bieten das tunesische Gesundheitsministerium und die Weltgesundheitsorganisation WHO.

    Einreise 

    Vor Abflug nach Tunesien muss online eine elektronische Einreiseanzeige erfolgen, zu deren Kontrolle die Fluggesellschaften verpflichtet sind.

    Für Reisende ab einem Alter von 12 Jahren besteht die Pflicht, bei Einreise einen negativen, maximal 72 Stunden alten PCR-Test vorzulegen. Die tunesische Regierung behält sich vor, stichprobenartige Tests bei Einreisenden vorzunehmen, die bei positivem Ergebnis in eine Zwangsquarantäne münden.

    Für Einreisende gilt bis einschließlich 31. Mai 2021 eine verpflichtende siebentägige Hotel-Quarantäne. Ab dem 1. Juni 2021 müssen sich Einreisende bei Ankunft zu einer siebentägigen Quarantäne zu Hause verpflichten.

    Ab dem fünften Tag nach Einreise ist ein zweiter PCR Test durchzuführen, die Reservierung dafür ist bei Einreise vorzuweisen.

    Vollständig Geimpfte müssen ab dem 1. Juni 2021 weder einen negativen PCR-Test vorlegen, noch müssen sie in Quarantäne. Hierzu ist die Vorlage einer Impfbescheinigung mit QR-Code oder eines von der zuständigen Gesundheitsbehörde ausgestellten Impfnachweises notwendig. Alternativ können Einreisende mittels einer ärztlichen Bescheinigung nachweisen, dass sie mindestens sechs Wochen vor Reiseantritt positiv getestet wurden und genesen sind.

    Pauschalreisende sind ebenfalls von der Quarantäne ausgenommen. Als Nachweis muss neben dem negativen PCR-Test der vom Reisebüro erhaltene Voucher (inkl. Flug, Transfer und Unterkunft) vorgelegt werden. Während des Aufenthalts soll man sich ausschließlich im Rahmen seiner Reisegruppe bewegen.

    Weitere Informationen veröffentlicht das Observatoire National des Maladies Nouvelles et Émergentes.

    Durch- und Weiterreise 

    Es gelten grundsätzlich die gleichen Bestimmungen wie bei der Einreise.

    Reiseverbindungen 

    Der internationale Flug- und Fährverkehr findet in reduziertem Umfang statt.  

    Beschränkungen im Land 

    Es gilt eine landesweite, nächtliche Ausgangssperre. Einzelne Gebiete können von den Gouvernoraten eigenständig abgeriegelt werden.

    Restaurants, Cafés, Einkaufszentren und Moscheen sind tagsüber geöffnet, allerdings mit begrenzten Platzkapazitäten.

    Hygieneregeln 

    Landesweit gilt in öffentlichen Gebäuden, Hotels und Geschäften die Pflicht zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes; im Großraum Tunis im gesamten öffentlichen Raum. Dies gilt auch beim Fahren eines PKW ab einem Beifahrer.

    Es gelten spezielle Hygieneregeln für die Gastronomie: Maskenpflicht (außer am Tisch), Einhaltung von Mindestabständen, konstante Belüftung der Räumlichkeiten, Einweggeschirr und –besteck sowie Verbot der Nutzung von Wasserpfeifen.

    Weitere Informationen über die aktuelle Situation in Tunesien:

    Auswärtiges Amt Deutschland

    BMEIA Österreich

    EDA Schweiz

  • Türkei

    Stand Uhr • Alle Angaben ohne Gewähr

    Die Einreise ist möglich. Eine Reisewarnung wurde ausgesprochen. 

    Es muss ein negativer COVID-19-Test vorgewiesen werden. Dies muss ein PCR-Test sein, der bei Abreise nicht älter als 72 Stunden ist. Kinder unter 6 Jahren sind davon ausgenommen. Reisende werden vor Ort auf das Coronavirus getestet.   Die türkischen Behörden verlangen zur Rückreise in einige Länder, darunter Deutschland, die Vorlage eines negativen PCR-Testergebnisses. Der Test darf bei Ausreise nicht älter als 48 Stunden sein. Es gibt die Möglichkeit, einen PCR-Test in einem zertifizierten Labor oder am Flughafen durchzuführen. Die Kosten müssen vom Reisenden selbst getragen werden. Kinder unter 6 Jahren sind von der Testpflicht ausgenommen.   Es muss ein Einreiseformular/Gesundheitsformular ausgefüllt werden. Das entsprechende Formular finden Sie hier.  Das Formular muss innerhalb von 72 Stunden vor Einreise ausgefüllt werden. Nach erfolgreichem Ausfüllen erhalten Reisende einen sogenannten "HES-Code", den sie während ihres Aufenthalts vorweisen können müssen. Bei der Ankunft kommt es zu Gesundheitskontrollen mit Temperaturmessungen. Es kann zu Problemen kommen, wenn Reisende Krankheitssymptome aufweisen. Betroffene Reisende müssen mit Quarantänemaßnahmen oder Einreiseverboten rechnen. Sollten Reisende während ihrer Reise positiv auf das Coronavirus getestet werden, müssen sie mit weiteren Maßnahmen rechnen. An den Grenzübergangsstellen besteht Maskenpflicht.

    Aktuelle Reisebestimmungen aufgrund COVID-19

    Quelle: Auswärtiges Amt

    Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen in die gesamte Türkei wird gewarnt.

    Epidemiologische Lage

    Die Türkei war von COVID-19 stark betroffen, jedoch ist die Zahl der Neuinfektionen gesunken. Landesweit überschreitet die Zahl der Neuinfektionen 50 Fälle pro 100.000 Einwohner auf sieben Tage, weshalb die Türkei als Risikogebiet eingestuft ist. Aktuelle und detaillierte Zahlen bieten das türkische Gesundheitsministerium und die Weltgesundheitsorganisation WHO.

    Einreise

    Die Luft-, Land- und Seegrenzen der Türkei sind offen, es gibt Beschränkungen bei der Einreise auf dem Landweg aus dem Iran und bei der Ausreise nach Griechenland.

    Alle Flugreisenden über sechs Jahre müssen innerhalb von 72 Stunden vor der Reise ein elektronisches Formular des türkischen Gesundheitsministeriums ausfüllen. Dies gilt nicht für Transitpassagiere. Die Kontrolle erfolgt bei Einreise bzw. beim Check-In. Danach wird Reisenden ein Genehmigungscode („HES-Code“) mitgeteilt, der bei Kontrollen im Land vorgezeigt werden muss. Der Code kann auch in der Türkei per SMS oder mittels einer App erlangt werden.

    Zudem müssen Reisende aus Deutschland ab sechs Jahren bei Einreise auf dem Luft- Land und Seeweg eines der folgenden Dokumente vorlegen: - Ergebnis eines negativen PCR-Tests (nicht älter als 72 Stunden) - Ergebnis eines Antigen-Tests (nicht älter als 48 Stunden vor Ankunft) - amtlicher Nachweis einer vollständigen Impfung (mindestens 14 Tage vor Ankunft) - amtliche Dokumentation einer Genesung von einer COVID-19-Infektion (nicht älter als 6 Monate)

    Dies gilt nicht für den Transportsektor (Flugpersonal. LKW-Fahrer, Seeleute) und für Transitpassagiere. Bei Flugreisen sind die Nachweise beim Check-in vorzulegen.

    Bei der Einreise aus Drittstaaten können abweichende Regelungen gelten.

    Bei Einreise in die Türkei können stichprobenartige PCR-Tests angeordnet werden, danach kann unmittelbar die Weiterreise an den Zielort erfolgen. Bei positivem Testergebnis erfolgt die Behandlung nach den türkischen Leitlinien. Bei Einreise werden auch Temperaturmessungen durchgeführt. Bei erhöhter Körpertemperatur oder weiteren COVID-19-Symptomen können zusätzliche Gesundheitsuntersuchungen vorgenommen werden.

    Für Reisen von der Türkei nach Deutschland gelten die Vorschriften der deutschen Einreiseverordnung. Dies wird beim Check-in überprüft.  

    Durch- und Weiterreise

    Für Transitpassagiere gelten keine besonderen Vorschriften, die Einreisevorschriften des Ziellandes sind zu beachten. Siehe Einreise.

    Die Einreise auf dem Landweg aus dem Iran ist für den Personenverkehr außer für türkische Staatsangehörige und Personen mit Aufenthaltsstatus in der Türkei geschlossen. Die Ausreise auf dem Landweg nach Griechenland ist für den Personenverkehr geschlossen, Ausnahmen gelten für griechische Staatsangehörige und Personen mit Aufenthaltsstatus in Griechenland.

    Transitflüge in Drittländer ohne Einreise in die Türkei sind ohne Beschränkungen möglich. Die Bestimmungen der Einreise im Zielland sind zu beachten. Bei Transitflügen von türkischen Flughäfen ins Ausland ist bei Umsteigezeiten länger als 24 Stunden für den innertürkischen Zubringerflug der „HES-Code“ erforderlich (siehe Einreise).

    Reiseverbindungen

    Der internationaler Flug-, Bus- und Zugverkehr findet mit Ausnahme der Länder Brasilien und Südafrika statt, Fährverbindungen nach Griechenland sind derzeit geschlossen. Für innertürkische Flüge, Zug- und Busfahrten und Hotelübernachtungen ist für türkische Staatsangehörige und Ausländer einschließlich Touristen der „HES-Code“ erforderlich. Hinweise dazu erteilen die jeweiligen Transportunternehmen oder Hotels.

    Beschränkungen im Land

    Landesweit gilt bis zum 1. Juli 2021 wochentags eine nächtliche Ausgangssperre von 22 Uhr bis 5 Uhr des Folgetags. Am Sonntag gilt die Ausgangssperre durchgängig jeweils von Samstag, 22 Uhr bis Montag, 5 Uhr. Ausländische Touristen sind grundsätzlich von den Ausgangssperren ausgenommen, örtliche Ausnahmen sind möglich. Zuwiderhandlungen gegen die Verbote werden geahndet.

    Reisen zwischen den Provinzen während der Ausgangssperren sind mit öffentlichen Verkehrsmitteln möglich, mit privatem Transportmittel hingegen untersagt. Die Nutzung öffentlicher Nahverkehrsmittel ist für Personen über 65 und unter 18 Jahren untersagt.

    Gastronomiebetriebe sind Montag bis Freitag bis 21 Uhr geöffnet, ansonsten wird Lieferservice angeboten. Zur Versorgung mit Lebensmitteln und Grundbedürfnissen können Läden auch am Sonntag zwischen 10 Uhr und 17 Uhr öffnen, Bäckereien dürfen grundsätzlich öffnen. Ein Einkauf darf dann nur zu Fuß im nächstgelegenen Laden erfolgen.

    Die zuständigen Gouverneursämter können zusätzliche Maßnahmen anordnen.

    Die Einteilung anhand des Infektionsgeschehens wird laufend überprüft und die Maßnahmen angepasst.

    Hygieneregeln

    Im gesamten öffentlichen Raum, in Supermärkten und in öffentlichen Verkehrsmitteln ist das Tragen von Schutzmasken Pflicht. Soziale Distanz (drei Schritte Abstand) wird eingefordert.

    Weitere Informationen über die aktuelle Situation in der Türkei:

    Auswärtiges Amt Deutschland

    BMEIA Österreich

    EDA Schweiz

  • Vereinigte Arabische Emirate

    Stand Uhr • Alle Angaben ohne Gewähr

    Die Einreise ist teilweise möglich. Die Emirate Dubai, Schardscha und Abu Dhabi haben inzwischen wieder für Touristen geöffnet. Eine Reisewarnung wurde ausgesprochen.  Bei der Einreise kommt es zu Quarantänemaßnahmen.

    Es muss ein negativer COVID-19-Test vorgewiesen werden. Der Test muss bereits zum Check-in vor Abflug vorgelegt werden. Es muss sich um einen PCR-Test handeln, andere Testformen werden nicht anerkannt. Für Reisende nach Dubai darf der Test nicht älter als 72 Stunden sein.   Für Reisende nach Abu Dhabi darf der Test in der Regel nicht älter als 96 Stunden sein, wobei es hier, abhängig vom Abflughafen, zu anderen Fristen kommen kann.   Das Testergebnis muss in ausgedruckter Form auf englisch oder arabisch vorgewiesen werden. SMS oder E-Mails werden nicht anerkannt. Kinder unter 12 Jahren sind von der Testpflicht ausgenommen. Bitte erkundigen Sie sich jedoch unbedingt noch einmal individuell bei Ihrer Fluggesellschaft über die erforderlichen Dokumente, da es hier zu abweichenden Regelungen kommen kann.    Reisende werden vor Ort auf das Coronavirus getestet. Dies gilt verpflichtend für alle Passagiere am Flughafen Abu Dhabi mit Ausnahme von Kindern unter zwölf Jahren. Reisende nach Abu Dhabi, die nicht der Quarantänepflicht unterliegen, müssen sich zudem darauf einstellen, am 6. und 12. Tag ihres Aufenthalts erneut getestet zu werden, wenn sie dementsprechend lange vor Ort bleiben. Alle anderen Reisenden unterliegen in Abu Dhabi einer 10-tägigen Quarantäne, während der sie am 8. Tag einem weiteren Test unterzogen werden. Reisende nach Dubai werden bei der Ankunft ebenfalls stichprobenartig erneut getestet. Es muss ein Einreiseformular/Gesundheitsformular ausgefüllt werden. Dies betrifft Einreisen in Abu Dhabi. Reisende erhalten das Formular bei der Ankunft. Reisende, die in Dubai einreisen, müssen ein Gesundheitsformular und ein Quarantäneformular ausfüllen. Reisende müssen auf ihrem Smartphone eine App installieren. Reisende in Dubai müssen sich in der COVID-19 DXB App registrieren. Für Reisende, die in Schardscha und anderen Emiraten Einreisen einreisen, empfiehlt es sich die ALHOSN-App herunter zu laden und sich zu registrieren. Bei der Ankunft kommt es zu Gesundheitskontrollen mit Temperaturmessungen. Es kann zu Problemen kommen, wenn Reisende Krankheitssymptome aufweisen. Betroffene Reisende müssen mit Quarantänemaßnahmen oder Einreiseverboten rechnen. Sollten Reisende während ihrer Reise positiv auf das Coronavirus getestet werden, müssen sie mit weiteren Maßnahmen rechnen. Reisende müssen eine Reisekrankenversicherung nachweisen, die COVID-19 abdeckt. An den Grenzübergangsstellen besteht Maskenpflicht. 

    Quarantänemaßnahmen:  Bei der Einreise kommt es zu Quarantänemaßnahmen. Diese gelten bis auf Weiteres. Dabei wird zwischen der Ankunft in Dubai und AbuDhabi unterschieden.    Für Dubai gilt, dass Reisende, die vor Ort getestet werden, das Ergebnis in Quarantäne abwarten müssen. Dabei kann die Wartezeit variieren.   Für Abu Dhabi gilt, dass bei der Ankunft am Flughafen ein kostenloser PCR-Test durchgeführt wird, außer bei Kindern unter 12 Jahren. Nach Erhalt des Ergebnisses müssen alle Reisenden für 10 Tage in Quarantäne, mit Ausnahme von Reisenden aus der folgenden Aufstellung. Während der Quarantänezeit muss ein Armband getragen werden, das die GPS-Daten aufzeichnet. Ausgenommen von der Armband-Pflicht sind Personen unter 18 Jahren oder über 69. Personen, die von der 10-tägigen Quarantänepflicht befreit sind, müssen sich nur bis zum Erhalt ihres Testergebnisses isolieren. 

    Aktuelle Reisebestimmungen aufgrund COVID-19

    Quelle: Auswärtiges Amt

    Die Ausbreitung von COVID-19 führt weiterhin zu Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr und Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens. 

    Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen in die Vereinigten Arabischen Emirate wird derzeit gewarnt.

    Epidemiologische Lage 

    Die Vereinigten Arabischen Emirate sind weiterhin von COVID-19 betroffen. Die Zahl der Neuinfektionen liegt bei mehr als 50 Fällen pro 100.000 Einwohner auf sieben Tage, weshalb die Vereinigten Arabischen Emirate als Risikogebiet eingestuft sind.

    Aktuelle und detaillierte Zahlen bieten die Nationalen Katastrophenschutzbehörde, das Statistikamt der Vereinigten Arabischen Emirate und die Weltgesundheitsorganisation WHO.

    Einreise  

    Die Flugverbindungen sowie Einreise- und Testvorschriften können sich für die Vereinigten Arabischen Emirate aufgrund der aktuellen Corona-Pandemie schnell ändern.

    Ausländische Reisende, die einen kurzfristigen Aufenthalt in den Vereinigten Arabischen Emiraten anstreben (z.B. Touristen oder Geschäftsleute), können einreisen, sofern sie die allgemeinen Einreisevoraussetzungen erfüllen. Sie müssen eine Auslandsreisekrankenversicherung nachweisen können.

    Im Falle eines Wohnsitzes in einem anderen Emirat als Dubai wird dringend empfohlen, die Personendaten vor Reiseantritt auf dem Portal der „Federal Authority for Identity & Citizenship“ (Bürgertelefon: +971 6005 22222) zu überprüfen.

    Alle Reisenden, die in Dubai einreisen wollen (einschließlich „Residents“), müssen von allen Abflugorten beim Check-in einen negativen PCR-Test nachweisen. Der Abstrich darf nicht älter als 72 Stunden vor Abflug sein. Kinder unter 12 Jahren, Behinderte und VAE Staatsangehörige sind von dem Testerfordernis ausgenommen. Für Passagiere, die aus bestimmten Ländern abfliegen, findet bei Ankunft am Flughafen Dubai ein weiterer PCR-Test statt.

    Reisende, die aus Deutschland nach Abu Dhabi fliegen, müssen beim Check-in am ausländischen Abflughafen einen negativen PCR-Test vorlegen. Der Abstrich darf längstens 96 Stunden vor dem Abflug vorgenommen worden sein (kürzere Fristen gelten ggfs. für andere Abflugorte). Das Testergebnis ist ausgedruckt in englischer oder arabischer Sprache mitzuführen. Kinder unter zwölf Jahren und Personen mit Behinderungen sind von dem Testerfordernis ausgenommen.

    Bei Einreise am Flughafen Abu Dhabi findet verpflichtend ein weiterer PCR-Test statt. Kinder unter zwölf Jahren und Personen mit Behinderungen sind von dem Testerfordernis ausgenommen. Anschließend müssen sich Reisende in häusliche oder Hotel-Quarantäne begeben. Sie beträgt für emiratische Staatsangehörige und Personen mit längerfristigem Aufenthaltstitel im Emirat Abu Dhabi („Residents“), die in den VAE vollständig geimpft wurden, fünf Tage, für alle anderen Personen zehn Tage. Als vollständig geimpft gelten Personen ab dem 28. Tag nach der letzten Impfdosis. Impfungen im Ausland werden nicht anerkannt. Während der Quarantäne muss ein GPS-Tracking Armband getragen werden, das den Reisenden am Flughafen angelegt wird. Ausgenommen von der Armbandpflicht sind Personen unter 18 und über 69 Jahren. Bei zehntägiger Quarantäne findet am achten Tag ein erneuter PCR-Test statt, bei fünftägiger Quarantäne am vierten Tag. Die Quarantäne darf nicht verlassen werden, auch nicht zu einer frühzeitigen Rückreise nach Deutschland. Ausgenommen von der Quarantänepflicht sind Reisende mit Direktflügen aus bestimmten Ländern der „Grünen Liste“, die einen mindestens zehntägigen Aufenthalt in diesen Ländern unmittelbar vor Abflug nachweisen können. Hierzu gehört seit dem 23. Mai 2021 auch Deutschland. Sie müssen sich am sechsten und zwölften Tag erneut einem kostenpflichtigen PCR-Test unterziehen. Für emiratische Staatsangehörige bzw. Personen mit längerfristigem Aufenthaltstitel im Emirat Abu Dhabi, die in den VAE vollständig geimpft wurden, entfällt der Test am zwölften Tag.

    Durch- und Weiterreise

    Die Flughäfen sind für den internationalen Flugverkehr via die Vereinigten Arabischen Emirate (Flughafentransit) geöffnet.

    Reiseverbindungen

    Die Flughäfen sind für den internationalen Flugverkehr geöffnet. Internationale Verbindungen können sich rasch ändern.

    Beschränkungen im Land

    Reisen innerhalb des Landes unterliegen Einschränkungen.

    Die Freizügigkeit für Reisen vom Emirat Dubai in das Emirat Abu Dhabi ist auf unbestimmte Zeit eingeschränkt. Dies gilt unabhängig vom Wohnort oder der Staatsangehörigkeit der Reisenden.

    Ausnahmen bestehen für Personen, die einen in den VAE gemachten PCR-Test nachweisen können, dessen Ergebnis nicht älter als 48 Stunden ist. Alle Reisenden müssen zusätzlich am vierten und am achten Tag nach der Einreise nach Abu Dhabi einen erneuten PCR-Test in Abu Dhabi machen. Alternativ kann am Kontrollpunkt ein DPI-Test vorgelegt werden, dessen Ergebnis nicht älter als 24 Stunden sein darf; zusätzlich muss am dritten und am siebten Tag in Abu Dhabi jeweils ein PCR-Test gemacht werden.

    Alle Testungen müssen in der AlHosn App nachgewiesen werden. Von den Testpflichten befreit sind Personen, die in den Vereinigten Arabischen Emiraten gegen COVID-19 geimpft sind und zusätzlich ein entsprechendes Icon in ihrer AlHosn App nachweisen können.

    Internationale Reisende, die nach Ankunft von Dubai oder anderen Emiraten nach Abu Dhabi weiterreisen, müssen sich in Abu Dhabi in eine 10-tägige häusliche oder Hotel-Quarantäne begeben. Auf die 10-tägige Frist werden die Tage angerechnet, die sich der Reisende vor Einreise in das Emirat Abu Dhabi bereits in einem anderen Emirat aufgehalten hat.

    Reisende von Abu Dhabi nach Dubai oder zwischen Dubai und den nördlichen Emiraten unterliegen keinen Einschränkungen.

    Einkaufszentren, Geschäfte, Restaurants und Freizeiteinrichtungen sind unter strengen Auflagen geöffnet. Im Emirat Abu Dhabi ist seit 15. Juni 2021 der Zugang zu Einkaufszentren, Supermärkten, Hotels, Restaurants, Stränden und Freizeiteinrichtungen nur noch mit dem Status „Grün“ in der AlHosn-App möglich. Diesen erhält der Benutzer nach einem negativen PCR-Test. Das Testergebnis ist abhängig vom Impfstatus zwischen 3 und 30 Tagen gültig. Außerhalb der VAE verabreichte Impfungen werden nicht anerkannt. Zur Aktivierung der AlHosn-App ist eine persönliche „Unified Identification Number“ (UID) erforderlich. Die UID ist eine sechsstellige Nummer, welche jedem Einreisenden persönlich zugeordnet wird. Man erhält sie auf Nachfrage bei den Grenz- oder Migrationsbehörden der VAE (Hotline +971 – 6 00 52 22 22). Bei technischen Fragen zur AlHosn App erreichen Sie die Hotline des VAE Gesundheitsministeriums unter +971 – 8 00 46 76.

    Hygieneregeln

    Die emiratischen Sicherheitsbehörden fordern dazu auf, streng auf sozialen Abstand und die Einhaltung der Hygieneregeln zu achten. Das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes in der Öffentlichkeit ist obligatorisch.

    Weitere Informationen über die aktuelle Situation in den Vereinigten Arabischen Emiraten:

    Auswärtiges Amt Deutschland

    BMEIA Österreich

    EDA Schweiz

  • Zypern

    Stand Uhr • Alle Angaben ohne Gewähr

    Die Einreise ist möglich. Eine Reisewarnung wurde ausgesprochen. 

    Es muss ein negativer COVID-19-Test vorgewiesen werden. Dies gilt für Reisende aus der Länderkategorie orange, rot und grau. Derzeit zählt die Schweiz zu der roten Länderkategorie.  Der Test muss nach PCR-Methode durchgeführt worden sein und darf nicht älter als 72 Stunden sein. Ausgenommen hiervon sind Kinder unter 12 Jahren.   Reisende werden vor Ort auf das Coronavirus getestet. Dies gilt für Reisende aus der roten Kategorie. Reisende aus der orangenen Kategorie werden nur dann vor Ort getestet, wenn in ihrem Abreiseland kein PCR-Test durchgeführt werden konnte. Das Testergebnis muss in Selbstisolation abgewartet werden.   Es muss ein Einreiseformular/Gesundheitsformular ausgefüllt werden. Das entsprechende Formular finden Sie hier. Die Registrierung muss innerhalb von 24 Stunden vor Einreise erfolgen. Eine Kopie muss mitgeführt werden. Bei der Ankunft kommt es zu Gesundheitskontrollen mit Temperaturmessungen. In Einzelfällen können auch COVID-Tests vorgenommen werden. Es kann zu Problemen kommen, wenn Reisende Krankheitssymptome aufweisen. Betroffene Reisende müssen mit Quarantänemaßnahmen oder Einreiseverboten rechnen. Sollten Reisende während ihrer Reise positiv auf das Coronavirus getestet werden, müssen sie mit weiteren Maßnahmen rechnen. 

    Ausländische Staatsangehörige dürfen inzwischen aus allen Ländern einreisen, wenn sie ein Impfzertifikat nach den folgenden Anforderungen vorweisen können: https://cyprusflightpass.gov.cy/en/vaccinated-passengers

    Aktuelle Reisebestimmungen aufgrund COVID-19

    Quelle: Auswärtiges Amt

    Die Ausbreitung von COVID-19 führt weiterhin zu Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr und Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens.   

    Epidemiologische Lage

    Zypern ist von COVID-19 weiterhin betroffen. Aktuelle und detaillierte Zahlen bietet das European Centre for Disease Prevention and Control (ECDC).

    Einreise

    Die Flughäfen sind geöffnet und Einreisen aus bestimmten Ländern erlaubt, unabhängig von der Staatsangehörigkeit. In Abhängigkeit von der Infektionslage stuft die zyprische Regierung Staaten in farbige Kategorien ein. Die aktuelle Einstufung wird regelmäßig angepasst und in einer Liste veröffentlicht.

    Deutschland ist derzeit als „orange Kategorie“ eingestuft. Dies bedeutet:

    Einreisende aus Deutschland müssen bei Einreise einen negativen PCR-Test vorweisen, der nicht älter als 72 Stunden vor Abflug sein darf. Bestimmte Personengruppen (wie z.B. zyprische Staatsangehörige) und Personen, die aus Ländern kommen, in denen kein PCR-Test möglich ist, können sich bei Ankunft in Zypern auf eigene Kosten testen lassen. Bis zum Erhalt des Ergebnisses müssen sie sich in Selbstisolation begeben. Wird ein Flugreisender bei Ankunft positiv getestet, werden auch andere Reisende des Fluges, die in unmittelbarer Nähe gesessen haben, in 10-tägige Quarantäne genommen. Die Kosten hierfür und eine evtl. notwendige Behandlung im Falle einer Erkrankung übernimmt die Republik Zypern.

    Einreisende aus Deutschland, die vollständig mit einem durch die Europäische Arzneimittelagentur EMA zugelassenen Impfstoff bzw. mit dem Sputnik V oder dem Sinopharm Impfstoff geimpft sind, können nach Abschluss der Impfung ohne weitere Restriktionen einreisen. Bei zweistufigen Impfungen ist die Einreise unmittelbar nach der zweiten Impfung möglich, bei einstufiger Impfung (Johnson & Johnson) frühestens 14 Tage nach Impfung. Alle Reisende müssen sich vor Abflug online registrieren, um einen „Cyprus Flight Pass“ zu erhalten. Hierfür ist online ein Fragebogen auszufüllen und ein weitgehender Haftungsverzicht gegenüber der Republik Zypern in Bezug auf eine COVID-19-Erkrankung zu erklären. Ein Impfnachweis ist der Online-Anmeldung beizufügen. Der “Flight Pass„ muss ausgedruckt beim Flug mitgeführt werden genauso wie der Impfnachweis. Falls dieser bei Ankunft in Zypern nicht vorgelegt werden kann, ist mit Einreiseverweigerung oder einer Strafe in Höhe von 300 EUR zu rechnen.

    Einreiserestriktionen bestehen weiterhin für aus Deutschland kommende Reisende, die sich in den 14 Tagen vor Ankunft in Zypern in einem Land aufgehalten haben, das zur „grauen Kategorie“ der Liste gehört, oder die auf der Reise nach Zypern im Transit durch ein Land gereist sind, das zur „grauen Kategorie“ gehört. Die Einreise aus dieser Kategorie wird nur bestimmten Personengruppen erlaubt. Diese müssen einen höchstens 72 Stunden alten PCR-Test bei Einreise vorlegen und sich für 14 Tage in Selbstisolation begeben bzw. nach sieben Tagen Selbstisolation einen weiteren negativen PCR-Test vorlegen.

    Bei Einreisen in den nicht unter effektiver Kontrolle der Regierung der Republik Zypern stehenden Nordteil der Insel („Türkische Republik Nordzypern TRNZ“) über den Flughafen Ercan oder die Demarkationslinie, müssen Reisende einen Impfnachweis (Impfung vor mehr als 14 Tagen), einen Nachweis über eine überstandene COVID-19-Erkrankung (30 bis 180 Tage vor Einreise) oder einen negativen PCR-Test vorweisen, der nicht älter als 72 Stunden sein darf. Der Nachweis muss in türkischer oder englischer Sprache vorgelegt werden. Reisende mit Impfnachweis bzw. Nachweis über die überstandene Erkrankung sind von der Quarantäne befreit, alle anderen müssen anschließend zehn Tage zentral in Quarantäne verbleiben. Reisende mit Wohnsitz im Norden und negativem Test können die Quarantäne zuhause verbringen, alle anderen müssen in ein Quarantänezentrum. Am Ende der Quarantäne erfolgt ein weiterer PCR-Test. Die Kosten für die Quarantäne und den Test muss der Reisende tragen und bereits vor Einreise beglichen haben. Der Nachweis über die Bezahlung muss bei Einreise vorgelegt werden. Diese Regelung gilt unabhängig vom Herkunftsland und der Aufenthaltsdauer. Die Übergänge über die Demarkationslinie (Grüne Linie/Green Line) sind wieder geöffnet. Es muss ein negativer PCR-Test oder Antigen-Schnelltest in griechischer, türkischer oder englischer Sprache vorgelegt werden, der nicht älter als 7 Tage sein darf und den Namen des Reisenden sowie seine Personalausweis-/Reisepassnummer enthalten muss. Bei Einreisen für mehr als einen Tag in den Norden gelten ebenfalls die oben genannten Quarantäne-Regeln.

    Aufgrund der faktischen Teilung Zyperns kann konsularische Unterstützung im Nordteil der Insel generell nur eingeschränkt und in der gegenwärtigen Situation und aufgrund faktischer Hindernisse nur minimal geleistet werden.

    Reiseverbindungen

    Es werden wieder Flugreisen nach Larnaka und Paphos angeboten.

    Beschränkungen im Land

    Cafés, Restaurants, Geschäfte, Einkaufszentren, Hotels, Theater, Kinos, Kirchen sind geöffnet. Geimpfte, Genesene oder Personen mit negativem PCR-/Schnelltest erhalten mit Nachweis Zugang. Für Touristen/Besucher ist der vor Reiseantritt auszufüllende und mitzuführende „Cyprus Flight Pass“ hinreichend. Alle Dokumente (Cyprus Flight Pass, Impfnachweise, Testergebnisse) müssen stets mitgeführt werden. Ansonsten können weitere Tests vor Ort z.B. im Einzelhandel oder der Gastronomie notwendig werden.

    Massenveranstaltungen bleiben verboten. Es gelten weiterhin Beschränkungen für Zusammenkünfte in öffentlichen und privaten Räumen. Im Nordteil der Insel sind bestimmte Geschäfte und Einrichtungen mit Publikumsverkehr geschlossen, Restaurants im Außenbereich und Supermärkte sind geöffnet. Es gelten Reisebeschränkungen zwischen verschiedenen Regionen.

    Hygieneregeln

    Innerhalb und außerhalb von geschlossenen Räumen besteht die Pflicht zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes. Hygieneregeln sind einzuhalten. Sie variieren je nach Tätigkeit und werden entsprechend der Pandemie-Entwicklung laufend angepasst. Die zyprische Regierung veröffentlicht die aktuellen Regeln auch in englischer Sprache. Weitere Informationen über die aktuelle Situation auf Zypern:

    Auswärtiges Amt Deutschland

    BMEIA Österreich

    EDA Schweiz

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Zu den folgenden Themen können Sie uns am besten über das Kontaktformular in Ihrem passwortgeschützten Bereich erreichen:

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