Corona-Virus (COVID-19): Aktuelle Einreisebestimmungen

Stand Uhr • Alle Angaben ohne Gewähr

Das Wichtigste in Kürze:

  • Der Bundesrat empfiehlt auf Auslandsreisen zu verzichten, die nicht notwendig sind. Ausgenommen sind die unten aufgeführten Länder. Von dringenden Reisen nach Luxemburg und Spanien (mit Ausnahme der Balearen und Kanaren) wird aufgrund der aktuellen epidemiologischen Lage zurzeit abgeraten.

  • Seit dem 15. Juni 2020 sind die Länder des Schengenraums und Grossbritanninen (Schengenraum = Belgien, Dänemark, Deutschland, Estland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Island, Italien, Lettland, Liechtenstein, Litauen, Luxemburg, Malta, Niederlande, Norwegen, Österreich, Polen, Portugal, Schweden, Schweiz, Slowakei, Slowenien, Spanien, Tschechische Republik und Ungarn

  • Seit dem 20. Juli 2020 zusätzlich folgende Länder: Andorra, Australien, Bulgarien, Georgien, Irland, Japan, Kanada, Kroatien, Monaco, Neuseeland, Ruanda, San Marino, Südkorea, Thailand, Tunesien, Uruguay, Vatikan/Heiliger Stuhl, Zypern

  • Seit dem 6. Juli 2020 müssen alle Personen, die aus einem Staat oder Gebiet mit hohem Infektionsrisiko in die Schweiz einreisen, während zehn Tagen in Quarantäne. Die Liste der Länder und weitere Informationen finden Sie hier.

  • Der gesamte Flugverkehr zwischen der Schweiz und diversen Reiseländern ist nach wie vor stark eingeschränkt.

  • Bitte prüfen Sie in der unten aufgeführten Tabelle, ob Sie als Reisender betroffen sind oder inwiefern Sie wieder einreisen dürfen.

Eine Sammlung der häufigsten Fragen finden Sie hier.

Verschärfte Einreisebestimmungen: Übersicht Reiseziele und aktuelle Einreisebestimmungen

Die Ausbreitung der Atemwegserkrankung COVID-19 führt vielerorts zu verstärkten Einreisekontrollen, Gesundheitsprüfungen mit Temperaturmessungen und in Einzelfällen auch Einreisesperren.

Diese Übersicht bietet Urlaubern einen Anhaltspunkt hinsichtlich der aktuellen Reisebestimmungen, die durch COVID-19 erlassen werden (ohne Gewähr).

Sofern für Ihr Reiseziel auf der Informationsseite keine Einreisebestimmungen aufgeführt sind, findet Ihre Reise nach unserem aktuellen Kenntnisstand statt. Es gelten weiterhin die Storno- und Umbuchungsbedingungen Ihres Reiseanbieters. Bitte prüfen Sie dennoch vor Ihrer Abreise die Einreisebestimmungen, da sich diese kurzfristig ändern können.

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  • Ägypten

    Stand Uhr • Alle Angaben ohne Gewähr

    Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Ägypten wird derzeit gewarnt.

    Wichtig bei Einreise 

    Zur Einreise muss ein negativer COVID-19-Test vorgewiesen werden. Der Test muss nach PCR-Methode vorgenommen worden sein und darf nicht älter als 72 Stunden sein. Ausgenommen von dieser Pflicht sind Kinder unter 6 Jahren. Das PCR-Testergebnis muss in englischer oder arabischer Sprache vorgelegt werden. Sofern Details zu Datum und Uhrzeit der Abstrichentnahme auf dem Testergebnis fehlen, müssen Reisende mit Einreiseverweigerungen rechnen. Reisende, die an den Flughäfen in Hurghada, Sharm El Sheikh, Marsa Alam oder Marsa Matrouh ankommen und kein Testergebnis vorweisen können, werden kostenpflichtig (ca. 30 US-Dollar) vor Ort getestet. Nach dem Test müssen sich die Reisenden in ihrem Hotel selbst isolieren, bis sie ihr Testergebnis erhalten. Die ägyptischen Behörden setzen sich mit den getesteten Personen in Verbindung und teilen ihnen das Testergebnis mit. Sofern dieses positiv ist, ist mit weiteren Maßnahmen zu rechnen. Bei der Ankunft kommt es zu Gesundheitskontrollen mit Temperaturmessungen. Es kann zu Problemen kommen, wenn Reisende Krankheitssymptome aufweisen. Betroffene Reisende müssen mit Quarantänemaßnahmen oder Einreiseverboten rechnen. Reisende müssen eine Reisekrankenversicherung nachweisen, die COVID-19 abdeckt. Reisende müssen bei Ankunft eine Einreisekarte ausfüllen.

    Wichtig vor Ort:

    • Hotels/Ferienunterkünfte: teilweise geöffnet 

    • Restaurants/Cafés: geöffnet mit Beschränkungen

    • Bars/Clubs: geöffnet mit Beschränkungen

    • Geschäfte: geöffnet mit Beschränkungen

    • Museen/Sehenswürdigkeiten: geöffnet mit Beschränkungen

    • Strände: teilweise geöffnet

    • Maskenpflicht: ja, in der Öffentlichkeit 

    • Versammlungsverbot: ja (bis auf Weiteres)

    Quelle: Passolution

    Aktuelle Reisebestimmungen aufgrund COVID-19

    Quelle: Auswärtiges Amt

    Die Ausbreitung von COVID-19 führt weiterhin zu Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr und Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens.

    Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Ägypten wird derzeit gewarnt.

    Epidemiologische Lage 

    Ägypten ist von COVID-19 stark betroffen. Die Testung auf COVID-19 erfolgt in Ägypten nicht risikoadaptiert und ist landesweit nicht einheitlich. Es ist von einer hohen Dunkelziffer sowie von unverändert hohen Infektionszahlen auszugehen.

    Ägypten ist weiterhin als Risikogebiet eingestuft. Aktuelle und detaillierte Zahlen bietet die Weltgesundheitsorganisation WHO.

    Einreise  

    Für die Einreise ist ein negativer COVID-19-PCR-Test erforderlich, der nachweislich nicht älter als 72 Stunden sein darf, bei Einreise über den Flughafen Frankfurt nicht älter als 96 Stunden. Das Testergebnis muss in englischer oder arabischer Sprache vorgelegt werden. Sollte das Testergebnis keine Details zu Datum und Uhrzeit der Entnahme des Abstrichs enthalten, ist mit einer Verweigerung der Einreise zu rechnen. Kinder unter sechs Jahren sind von der Testpflicht ausgenommen. 

    Für direkt nach Hurghada, Sharm el Scheikh, Marsa Alam und Marsa Matrouh einreisende Touristen besteht die Möglichkeit, den erforderlichen COVID-19-PCR-Test kostenpflichtig bei Einreise an den jeweiligen Flughäfen vornehmen zu lassen. Es kann wegen geringer Kapazitäten zu langen Wartezeiten kommen. Für die Wartezeit bis zum Vorliegen eines negativen Testergebnisses gilt eine verpflichtende Quarantäne (z.B. im Hotelzimmer). Bei einem positiven Test erfolgen Quarantänemaßnahmen, deren genaue Umsetzung aber unklar ist. 

    An Flughäfen ist mit verstärkten Einreisekontrollen und Temperaturmessungen zu rechnen. Bei Ankunft muss eine Gesundheitskarte ausgefüllt werden, in der Angaben über den Krankenversicherungsschutz erfragt werden. 

    Durch- und Weiterreise   

    Die Weiterreise oder Durchreise in andere Länder kann eingeschränkt oder mit einer Testpflicht vor Abreise verbunden sein. 

    Reiseverbindungen 

    Der Flugverkehr findet wieder statt, jedoch nur in eingeschränktem Maße. Reisemöglichkeiten im Land können im Zuge der Maßnahmen gegen die Ausbreitung von COVID-19 eingeschränkt oder an Bedingungen wie z.B. die Vorlage eines negativen COVID-19-PCR-Tests geknüpft sein. 

    Beschränkungen im Land 

    Ämter und öffentliche Einrichtungen sowie Sportstätten, Parks, Museen, Gastronomie und Geschäfte können in ihren Öffnungszeiten eingeschränkt sein. 

    Bei Reisen im Land können Gesundheitsprüfungen mit Temperaturmessungen und Tests auf COVID-19 stattfinden. Bei einem positiven Test oder Krankheitssymptomen kann die Isolation in staatlichen Krankenhäusern erfolgen, die deutlich unterhalb der deutschen Standards liegen. Die Kosten einer Krankenhausbehandlung können erheblich sein. Bei Kontakt mit positiv getesteten Personen oder einer Erkrankung mit leichterem Verlauf kann eine Hausquarantäne angeordnet werden.   

    Hygieneregeln 

    Im öffentlichen Raum muss ein Mund-Nasen-Schutz getragen werden.  Weitere Informationen über die aktuelle Situation in Ägypten:

    Auswärtiges Amt Deutschland

    BMEIA Österreich

    EDA Schweiz

  • Bulgarien

    Stand Uhr • Alle Angaben ohne Gewähr

    Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Bulgarien wird derzeit aufgrund hoher Infektionszahlen gewarnt.

    Die Einreise ist teilweise möglich. Reisende aus den folgenden Regionen und Ländern dürfen einreisen: EU, Schengenraum, Albanien, Andorra, Australien, Belarus, Bosnien und Herzegowina, Israel, Japan, Kuwait, Moldawien, Monaco, Neuseeland, Republik Nordmazedonien, Ruanda, San Marino, Südkorea, Thailand, Türkei, Ukraine, Uruguay, Vatikanstadt, Vereinigte Arabische Emirate, Vereinigtes Königreich. Reisende aus den EU- und Schengenstaaten sowie Andorra, Monaco, San Marino und dem Vatikan müssen die Staatsbürgerschaft oder einen langfristigen Aufenthalt in einem dieser Staaten haben. Aus den genannten Drittstaaten dürfen nur Staatsbürger einreisen. Reisende, die sich vor Reisebeginn außerhalb der erlaubten Länder aufgehalten haben, müssen mit Quarantänemaßnahmen rechnen. Dies betrifft die letzten 14 Tage vor der Einreise.

    Wichtig bei der Einreise

    Es muss ein negativer COVID-19-Test vorgewiesen werden. Der Test muss nach PCR-Methode durchgeführt worden sein und darf bei Ankunft nicht älter als 72 Stunden sein. Es muss ein Einreiseformular/Gesundheitsformular ausgefüllt werden. Die Registrierung erfolgt über ein Einreiseformular, das an den Grenzstellen erhältlich ist. Bei der Ankunft kommt es zu Gesundheitskontrollen mit Temperaturmessungen. Es kann zu Problemen kommen, wenn Reisende Krankheitssymptome aufweisen. Betroffene Reisende müssen mit Quarantänemaßnahmen oder Einreiseverboten rechnen. Sollten Reisende während ihrer Reise positiv auf das Coronavirus getestet werden, müssen sie mit weiteren Maßnahmen rechnen. An den Grenzübergangsstellen besteht Maskenpflicht.

    Situation vor Ort  

    • Notstand: bis voraussichtlich zum 30 April 2021 

    • Hotels/Ferienunterkünfte: geöffnet 

    • Restaurants/Cafés: geöffnet mit Beschränkungen - nur Abholung oder Lieferung 

    • Bars: geschlossen 

    • Clubs: geschlossen  

    • Kinos/Theater: geschlossen 

    • Strände: geöffnet mit Beschränkungen 

    • Öffentliche Verkehrsmittel: verfügbar 

    • Maskenpflicht: ja - in der Öffentlichkeit 

    • Mindestabstand: 1.50 Meter 

    • Versammlungsverbot: ja, ab 15 Personen

    Quelle: Passolution

    Aktuelle Reisebestimmungen aufgrund COVID-19

    Quelle: Auswärtiges Amt

    Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Bulgarien wird derzeit aufgrund hoher Infektionszahlen gewarnt.

    Epidemiologische Lage

    Bulgarien ist von COVID-19 sehr stark betroffen. Landesweit überschreitet die Zahl der Neuinfektionen 200 Fälle pro 100.000 Einwohner auf sieben Tage, weshalb Bulgarien als Gebiet mit besonders hohem Infektionsrisiko (Hochinzidenzgebiet) eingestuft ist. Aktuelle und detaillierte Zahlen bietet das European Centre for Disease Prevention and Control (ECDC).

    Einreise

    Allen EU-Staatsangehörigen ist die Einreise nur unter Vorlage eines negativen PCR-Tests gestattet. Der Test darf bei Einreise nicht älter als 72 Stunden sein. Alternativ haben EU-Staatsangehörige mit gültigem bulgarischen Aufenthaltstitel die Möglichkeit, den PCR-Test bis zu 24 Stunden nach Einreise nachzuholen und mit einem negativen Ergebnis die 10-tägige verpflichtende häusliche Quarantäne vorzeitig zu beenden.

    Befreit von der Vorlage eines PCR-Tests sind u.a. Busfahrer im internationalen Personenverkehr, LKW-Fahrer im internationalen Fracht- und Güterverkehr sowie Flugzeugbesatzungen.

    Durch- und Weiterreise

    Die Durchreise durch Bulgarien ist allen o.g. Staatsangehörigen ohne Vorlage eines negativen PCR-Testergebnisses erlaubt.

    Es gibt keine nennenswerten Störungen bzw. Schließungen von Grenzübergängen. Im Rahmen der Grenzkontrollen wird auch eine Überprüfung des Fahrzeugführers auf unbezahlte Verwarngelder vorgenommen.

    Reiseverbindungen

    Der Flugverkehr von und nach Bulgarien ist stark eingeschränkt. Es bestehen aktuell regelmäßige Flugverbindungen von Sofia nach Deutschland sowie zu zahlreichen Flughäfen in Anrainerstaaten. Der Inlandsflugverkehr zwischen Sofia und Varna wurde wieder aufgenommen. Der internationale Personenzugverkehr ist nach wie vor eingestellt. Es werden lediglich Verbindungen nach Rumänien befahren.

    Beschränkungen im Land

    Der epidemiologische Ausnahmezustand ist bis zum 30. April 2021 verlängert worden.

    Bars, Diskotheken und Klubs sind bis auf weiteres geschlossen. Restaurants sind geöffnet. Im Sofioter Stadtgebiet gelten noch bis 26. März 2021 eingeschränkte Öffnungszeiten. Personen unter 65 Jahren sind landesweit täglich zwischen 8.30 und 10.30 Uhr der Zutritt zu Lebensmittelgeschäften nicht gestattet.

    Der Besuch von Kinos, Konzerten, Museen, Sport- und Spielplätzen ist unter Einhaltung der üblichen Hygienemaßnahmen und Abstandsregeln sowie mit der Auflage einer maximalen Auslastung von 30% bis 50% wieder erlaubt. Tagungen und Konferenzen u.ä. dürfen nicht stattfinden.

    Hygieneregeln

    Die epidemische Ausnahmesituation gilt fort. Es besteht u.a. Maskenpflicht bei der Nutzung des öffentlichen Personennahverkehrs, in Apotheken und anderen geschlossenen öffentlichen Räumen und auch im Freien, wenn kein Sicherheitsabstand eingehalten werden kann.

    Weitere Informationen über die aktuelle Situation in Bulgarien:

    Auswärtiges Amt Deutschland

    BMEIA Österreich

    EDA Schweiz

  • Dominikanische Republik

    Stand Uhr • Alle Angaben ohne Gewähr
    Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen in die Dominikanische Republik wird derzeit gewarnt.

    Die Einreise ist möglich.

    Quarantänemaßnahmen

    Bei der Einreise kommt es zu Quarantänemaßnahmen von bis zu 7 Tagen. Diese gelten bis auf Weiteres. Dies gilt für alle Reisenden, die sich in den letzten 14 Tagen vor Einreise in die Dominikanische Republik in Großbritannien aufgehalten haben. Alternativ können diese Reisenden jedoch einen maximal 72 Stunden alten, negativen PCR-Test vorweisen, um von den Quarantänemaßnahmen befreit zu werden.

    Wichtig bei der Einreise: 

    Reisende werden vor Ort auf das Coronavirus getestet. Nach dem Zufallsprinzip erfolgen stichprobenartige COVID-Schnelltests. Sollte der Schnelltest positiv sein, wird ein PCR-Test durchgeführt. Reisende, die einen maximal 5 Tage alten, negativen Testbefund bei der Einreise vorlegen können, sind von den Stichprobentests ausgenommen. Es muss ein Einreiseformular/Gesundheitsformular ausgefüllt werden. Das entsprechende Formular finden Sie unter folgendem Link: https://eticket.migracion.gob.do/. Wurde das Formular erfolgreich ausgefüllt, erhalten Reisende einen QR-Code, den sie vorweisen können müssen. Bis zum 31.12.2020 kann das Formular alternativ auch in Papierform bei der Ankunft ausgefüllt werden, danach soll komplett auf die elektronische Variante umgestellt werden. Bitte beachten Sie, dass auch zur Ausreise ein solches Formular ausgefüllt werden muss. Bei der Ankunft kommt es zu Gesundheitskontrollen mit Temperaturmessungen. Es kann zu Problemen kommen, wenn Reisende Krankheitssymptome aufweisen. Betroffene Reisende müssen mit Quarantänemaßnahmen oder Einreiseverboten rechnen. Sollten Reisende während ihrer Reise positiv auf das Coronavirus getestet werden, müssen sie mit weiteren Maßnahmen rechnen. An den Grenzübergangsstellen besteht Maskenpflicht.

    Situation vor Ort:

    • Notstand: ja 

    • Nächtliche Ausgangssperre:  ja (bis voraussichtlich zum 17 März 2021)

    • Hotels/Ferienunterkünfte: geöffnet mit Beschränkungen 

    • Restaurants/Cafés: geöffnet mit Beschränkungen 

    • Bars: geschlossen 

    • Clubs: geschlossen 

    • Museen/Sehenswürdigkeiten: teilweise geöffnet 

    • Kinos/Theater: teilweise geöffnet 

    • Öffentliche Verkehrsmittel: teilweise verfügbar 

    • Maskenpflicht: ja - in der Öffentlichkeit 

    • Mindestabstand: 1.50 Meter 

    • Versammlungsverbot: ja, ab 10 Personen

    • Regionale Abweichungen möglich

    Quelle: Passolution

    Aktuelle Reisebestimmungen aufgrund COVID-19

    Quelle: Auswärtiges Amt

    Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen in die Dominikanische Republik wird derzeit gewarnt.

    Epidemiologische Lage

    Die Dominikanische Republik ist weiterhin als Risikogebiet eingestuft. Aktuelle und detaillierte Zahlen bieten das nationale Gesundheitsministerium und die Weltgesundheitsorganisation WHO.

    Einreise

    Die Grenzen der Dominikanischen Republik sind für die Einreise von Ausländern geöffnet. Die Zahl ankommender kommerzieller Flüge ist jedoch nach wie vor gering. Auch die Einreise per Schiff ist möglich.

    Bei Einreise an den Flughäfen werden stichprobenartig COVID-19-Schnelltests durchgeführt. Reisende sind verpflichtet daran mitzuwirken – es sei denn, sie können ein negatives Testergebnis vorlegen, das nicht älter als fünf Tage vor Einreise sein darf. Bei positivem Testergebnis erfolgt ein PCR-Test, wenn dieser ebenfalls positiv ist, muss sich der Reisende in Quarantäne begeben. Zu diesem Zweck hat das Gesundheitsministerium Isolierstationen eingerichtet, auf denen Reisende die notwendige Betreuung erhalten.

    Alle Reisenden müssen zu Ein- und Ausreisezwecken ein einheitliches elektronisches Formular (‚E-Ticket‘) ausfüllen. Ergänzende Hinweise erteilt die dominikanische Migrationsbehörde.

    Reiseverbindungen

    Der kommerzielle Flugverkehr in die Dominikanische Republik ist möglich, jedoch ist die Zahl ankommender Flüge gering. Auch die Einreise per Schiff ist möglich. Reisen im Land selbst, z.B. per Bus oder Auto, sind (unter Beachtung der Sperrstunde) möglich.

    Beschränkungen im Land

    Der Ausnahmezustand wurde verlängert. Die landesweite Ausgangssperre gilt bis 17. März 2021. Unter der Woche beginnt diese um 21 Uhr, an den Wochenenden um 19 Uhr. An allen Wochentagen gilt eine Kulanzfrist von drei zusätzlichen Stunden für den Heimweg. Hotels, Gaststätten und Bars sind geöffnet, unterliegen besonderen Abstands- und Hygieneregeln und dürfen nur eine bestimmte Anzahl an Gästen aufnehmen. Die geltenden Regelungen werden stets in den lokalen Medien wiedergegeben.

    Hygieneregeln

    Das Tragen eines Mund- Nasen-Schutzes sowie Abstandswahrung in der Öffentlichkeit sind Pflicht. Beim Betreten öffentlicher Orte wie  Flughäfen, Einkaufszentren, Restaurants etc. werden regelmäßig Temperaturmessungen durchgeführt.

    Weitere Informationen über die aktuelle Situation in der Dominikanischen Republik:

    Auswärtiges Amt Deutschland

    BMEIA Österreich

    EDA Schweiz

  • Frankreich

    Stand Uhr • Alle Angaben ohne Gewähr

    Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Frankreich wird aufgrund hoher Infektionszahlen gewarnt.

    Auch vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Französisch-Guayana, St. Martin sowie die Überseegebiete Französisch-Polynesien, Mayotte und Saint-Barthélemy wird aufgrund hoher Infektionszahlen gewarnt. Von Reisen in die übrigen französischen Überseegebiete, für die Einreisebeschränkungen bestehen, wird dringend abgeraten.

    Einreise

    Die Einreise ist teilweise möglich. Reisende aus der folgenden Aufstellung dürfen einreisen: https://www.diplomatie.gouv.fr/en/coming-to-france/coronavirus-advice-for-foreign-nationals-in-france/.

    Reisende, die sich vor Reisebeginn außerhalb der erlaubten Länder aufgehalten haben, müssen mit Quarantänemaßnahmen oder Einreiseverweigerungen rechnen. Dies betrifft die letzten 14 Tage vor der Einreise.

    Reisen innerhalb des Landes

    Reisen innerhalb des Landes sind bis auf Weiteres nur teilweise möglich. Reisen zwischen Festlandfrankreich und den französischen Überseegebieten sind derzeit nicht gestattet.

    Wichtig bei der Einreise

    Es kommt zu abweichenden Bestimmungen für Reisende aus verschiedenen Ländern. Geltende Bestimmungen können Sie unter https://www.diplomatie.gouv.fr/en/coming-to-france/coronavirus-advice-for-foreign-nationals-in-france/ einsehen.

    Es muss ein negativer COVID-19-Test vorgewiesen werden. Die Testpflicht gilt für Reisende aus allen erlaubten Ländern, die auf dem Luft- oder Seeweg einreisen. Diese müssen bei Ankunft einen PCR- oder Antigen-Test vorweisen, der nicht älter als 72 Stunden sein darf. Es muss außerdem eine Selbsterklärung zur Symptomfreiheit vorgelegt werden. Es kann zu Problemen kommen, wenn Reisende Krankheitssymptome aufweisen. Betroffene Reisende müssen mit Quarantänemaßnahmen oder Einreiseverboten rechnen. Sollten Reisende während ihrer Reise positiv auf das Coronavirus getestet werden, müssen sie mit weiteren Maßnahmen rechnen. An den Grenzübergangsstellen besteht Maskenpflicht.

    Korsika

    Reisende nach Korsika benötigen einen negativen COVID-Test, der bei Abreise nicht älter als 72 Stunden sein darf. Es werden sowohl PCR- als auch Antigen-Tests anerkannt. Kinder unter 11 Jahren sind von der Testpflicht befreit. Reisende müssen zudem schriftlich erklären, dass sie der Testpflicht nachgekommen, sie negativ getestet und symptomfrei sind. Die Erklärung muss auch beinhalten, dass Reisende innerhalb der letzten 14 Tage keinen wissentlichen Kontakt zu positiv getesteten Personen hatten.

    Transit

    Der Transit ist bis auf Weiteres nur teilweise möglich. Die Durchreise über den Landweg ist lediglich über die EU- und Schengen-Staaten möglich. Flugreisende sollten zwingend Ihre Anschlussreisemöglichkeit nachweisen können. EU-Bürger dürfen zur Durchreise an Ihren Wohnsitz auch aus Drittstaaten anreisen, müssen aber je nach Destinationen die verschärften Einreisebestimmungen beachten.

    Situation vor Ort   

    • Nächtliche Ausgangssperre: ja 

    • Hotels/Ferienunterkünfte: geöffnet 

    • Restaurants/Cafés: geschlossen 

    • Bars: geschlossen 

    • Clubs: geschlossen 

    • Geschäfte: teilweise geöffnet 

    • Museen/Sehenswürdigkeiten: geschlossen 

    • Kinos/Theater: geschlossen 

    • Öffentliche Verkehrsmittel: teilweise verfügbar 

    • Taxis: teilweise verfügbar 

    • Maskenpflicht: ja - in öffentlichen Verkehrsmitteln, in geschlossenen öffentlichen Räumen; in Paris und einigen Städten auch in öffentlichen Außenbereichen 

    • Mindestabstand: ja 

    • Regionale Abweichungen möglich 

    • App: https://www.gouvernement.fr/info-coronavirus/tousanticovid 

    Quelle: Passolution

    Aktuelle Reisebestimmungen aufgrund COVID-19

    Quelle: Auswärtiges Amt

    Die Ausbreitung von COVID-19 führt auch in Frankreich weiterhin zu Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr und Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens.

    Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Frankreich wird aufgrund hoher Infektionszahlen gewarnt.

    Auch vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Französisch-Guayana, St. Martin sowie die Überseegebiete Französisch-Polynesien, Mayotte und Saint-Barthélemy wird aufgrund hoher Infektionszahlen gewarnt. Von Reisen in die übrigen französischen Überseegebiete, für die Einreisebeschränkungen bestehen, wird dringend abgeraten.

    Epidemiologische Lage

    Frankreich überschreitet in allen Regionen die Zahl von 50 Fällen pro 100.000 Einwohner auf sieben Tage, weshalb ganz Frankreich, mit Ausnahme der Überseegebiete Guadeloupe, La Réunion und Martinique als Risikogebiet eingestuft ist. Zu den Überseegebieten siehe Besonderheiten in den Regionen/Überseegebieten.

    Aktuelle und detaillierte Zahlen bieten das European Centre for Disease Prevention and Control (ECDC) und Santé Publique France.

    Einreise

    Die Einreise aus Deutschland und aus allen EU-Staaten sowie Andorra, Island, Liechtenstein, Monaco, Norwegen, San Marino, der Schweiz und Vatikanstaat ist möglich, wenngleich Frankreich seine EU-Binnengrenzen bis Ende April 2021 weiter kontrolliert.

    Wer auf dem Landweg aus diesen Ländern einreist, muss einen höchstens 72 Stunden vor Reisebeginn vorgenommenen negativen virologischen COVID-19-Test vorweisen. Ausnahmen gelten für Reisen von weniger als 24 Stunden Dauer und in einem Umkreis von weniger als 30 km vom eigenen Wohnort, für beruflich veranlasste Reisen, deren Dringlichkeit oder Häufigkeit solche Tests nicht zulassen und für berufliche Reisen von im gewerblichen Straßenverkehr Tätigen. Das Vorliegen eines Ausnahmetatbestandes ist mit geeigneten Dokumenten nachzuweisen.

    Wer auf dem Luft- oder Seeweg aus diesen Ländern einreist, muss einen höchstens 72 Stunden vor Abreise vorgenommenen, negativen virologischen COVID-19-Test nachweisen sowie eine Erklärung zur Symptomfreiheit abgeben.

    Die Einreise aus und die Ausreise in Richtung von allen übrigen Ländern und (ab dem 2. Februar 2021) den französischen Überseegebieten ist nur noch aus zwingenden persönlichen oder familiären, dringenden gesundheitlichen oder unaufschiebbaren beruflichen Gründen gestattet. Das Vorliegen eines Ausnahmetatbestandes ist durch geeignete Dokumente und eine entsprechende Erklärung nachzuweisen, die gegebenenfalls einem Transportunternehmen vor Abreise vorzulegen sind. Für die Einreise aus den vorgenannten Ländern und Überseegebieten  ist zudem ein höchstens 72 Stunden vor Abreise vorgenommener, negativer virologischer COVID-19-Test (PCR, in Ausnahmefällen Antigen mit Nachweis des Proteins SARS-COV-20) nachzuweisen und eine Erklärung über das Vorliegen eines anerkannten Einreisegrundes mitzuführen. Schließlich sind Einreisende aus Nicht-EU-Staaten sowie den Überseegebieten verpflichtet, sich direkt nach der Einreise in eine siebentägige Quarantäne zu begeben, danach ist ein erneuter Test erforderlich.

    Das französische Außenministerium aktualisiert laufend Informationen zu den Einreisebedingungen.

    Für Reisen nach Korsika und in die französischen Überseegebiete siehe Besonderheiten in den Regionen/Überseegebieten.

    Durch- und Weiterreise

    Die Durchreise aus EU- und Schengen-Staaten ist möglich. Es gilt jedoch eine nächtliche Ausgangssperre von grundsätzlich 18 bis 6 Uhr. Einzelheiten siehe Beschränkungen im Land. Transitreisende im Flugverkehr sollten ihre Anschlussreisemöglichkeit nachweisen können. EU-Bürger dürfen zur Durchreise an ihren Wohnsitz im Transit auch aus Drittstaaten durch Frankreich reisen. Es gelten jedoch die im Abschnitt Einreise genannten länderabhängigen Zusatzerfordernisse (ggf. negativer COVID-19-Test, Erklärungen zu Einreisegrund, COVID-19-Symptomfreiheit, Beachten der nächtlichen Ausgangssperre). Detailliertere Informationen bietet das französische Außenministerium.

    Reiseverbindungen

    Reisemöglichkeiten mit dem Zug oder Flugzeug von und nach Deutschland bestehen und können über Reisebüros oder im Internet recherchiert und gebucht werden, sind wegen der innerfranzösischen Ausgangsbeschränkungen allerdings stark eingeschränkt verfügbar.

    Beschränkungen im Land

    Es gilt landesweit eine bußgeldbewehrte Ausgangssperre von 18 bis 6 Uhr. Die geltenden Regelungen sind auf der Webseite der französischen Regierung einsehbar. Bestimmte Ausnahmetatbestände können in dringenden Fällen und unter Mitführung einer Ausgangsbescheinigung geltend gemacht werden. Die Bescheinigungen können als Leerformular zum Ausdruck, online oder in der französischen Corona-App „Tous Anti Covid“ ausgefüllt werden. Da die französische und die deutsche Corona-App derzeit nicht miteinander kompatibel sind, sollten regelmäßige Pendler oder Grenzgänger bis auf weiteres beide Apps gleichzeitig installieren und nutzen.

    Gastronomiebetriebe, Museen, Konzertsäle, Sporthallen, Vergnügungsparks, Diskotheken und ähnliche Veranstaltungsorte sind derzeit geschlossen.

    Hygieneregeln

    Landesweit besteht für alle Personen ab 11 Jahre eine strafbewehrte Verpflichtung zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes in allen öffentlich zugänglichen, geschlossenen Räumen (z.B. Flughäfen, Bahnhöfe, Banken, Geschäfte). Die Verpflichtung zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes gilt auch in allen öffentlichen Verkehrsmitteln (z.B. Flugzeug, Zug, Metro, Bus, Taxis und Sammeltaxis). Verkehrsunternehmen müssen - im Rahmen des Möglichen, z.B. über entsprechende Sitzplatzreservierung - Abstandswahrung in den Transportmitteln, Flughäfen, Bahnhöfen etc. ermöglichen und Desinfektionsmittel bereitstellen.

    In den meisten französischen Städten gehen die örtlichen Behörden dazu über, die Pflicht zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes in der Öffentlichkeit auch auf sonstige öffentliche Plätze, Straßen oder Anlagen mit dichtem Publikumsverkehr zu erweitern. Unter anderem in Paris und den umliegenden Départements Seine-Saint-Denis, Hauts-de-Seine und Val-de-Marne sowie in Marseille, Toulouse und Straßburg gilt Maskenpflicht im gesamten Stadtgebiet.

    Besonderheiten in den Regionen/Überseegebieten

    Für die Einreise nach Korsika ist, bußgeldbewehrt, bis voraussichtlich 8. Februar 2021 ein negativer COVID-19-Test (PCR- oder Antigentest) sowie eine diesbezügliche schriftliche Erklärung erforderlich. Weitere Informationen finden Sie auf der Internetseite der Präfektur von Korsika.

    Reisen in die und aus Richtung der Überseegebiete nach Festlandsfrankreich sind nur noch aus zwingenden persönlichen oder familiären, dringenden gesundheitlichen oder unaufschiebbaren beruflichen Gründen gestattet. Das Vorliegen eines Ausnahmetatbestandes ist durch geeignete Dokumente und eine entsprechende Erklärung nachzuweisen, die gegebenenfalls einem Transportunternehmen vor Abreise vorzulegen sind. Reisende nach Guadeloupe, Martinique, St. Martin, St. Barthélemy und La Réunion müssen bei Abflug ein negatives PCR-Testergebnis, das nicht älter als 72 Stunden ist, vorlegen, ebenso eine Selbsterklärung zur Symptomfreiheit sowie eine Verpflichtung zur Einhaltung einer siebentägigen Quarantäne nach Einreise mit anschließendem PCR-Test unterzeichnen. Anderenfalls kann die Reise nicht angetreten werden.

    Im Hinblick auf die Verbreitung regionaler Corona-Virusvarianten müssen Reisende aus Französisch-Guyana mit dem Ziel Französische Antillen oder Festlandsfrankreich vor Abflug ein negatives PCR-Testergebnis vorweisen und sich zu einer siebentägigen Quarantäne nach Einreise mit anschließendem erneutem Test verpflichten, gleiches gilt für Reisende aus Mayotte und La Réunion.

    Reisende nach Französisch-Polynesien benötigen ebenfalls vor Abflug ein höchstens 72 Stunden altes negatives PCR-Testergebnis, und die Selbsterklärung zu Symptomfreiheit. Darüber hinaus ist eine u.a. COVID-19 abdeckende Krankenversicherung oder eine Kostenübernahmezusage erforderlich, sowie eine Online-Registrierung mit den eigenen Reise- und Aufenthaltsdaten (ETIS – Electronic Travel Information System). Bei Einreise erhalten Reisende einen Testkit für einen COVID-19-Selbsttest, der vier Tage nach Einreise vorzunehmen ist. Nähere Informationen finden sich beim Hochkommissariat (Präfektur) und der Regierung von Französisch-Polynesien. Über Bedingungen, zu denen die grundsätzlich nicht gestattete Einreise nach Neu-Kaledonien ausnahmsweise möglich ist, informiert die Regierung von Neu-Kaledonien. Weitere Informationen über die aktuelle Situation in Frankreich:

    Auswärtiges Amt Deutschland

    BMEIA Österreich

    EDA Schweiz

  • Griechenland

    Stand Uhr • Alle Angaben ohne Gewähr

    Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Griechenland wird aufgrund hoher Infektionszahlen gewarnt.

    Die Einreise ist teilweise möglich. Reisende aus der folgenden Aufstellung dürfen einreisen: https://travel.gov.gr. Reisende müssen aus einem dieser Staaten einreisen und zudem Einwohner des jeweiligen Landes sein oder einen dauerhaften Aufenthalt, zum Beispiel mittels eines Aufenthaltstitels, dort nachweisen können. Reisende, die sich vor Reisebeginn außerhalb der erlaubten Länder aufgehalten haben, müssen mit Einreiseverweigerungen rechnen. Dies betrifft die letzten 14 Tage vor der Einreise. Die folgenden Grenzübergänge sind geschlossen:

    • Seeweg - Griechenland hat seine Seegrenzen für Kreuzfahrtschiffe und auch private Schiffe vorübergehend erneut geschlossen

    • Einige Landgrenzübergänge - an den geöffneten Grenzübergängen ist mit abweichenden Öffnungszeiten zu rechnen

    Reisen innerhalb des Landes

    Reisen innerhalb des Landes sind bis voraussichtlich zum 5 April 2021 nicht erlaubt.

    Quarantänemaßnahmen

    Bei der Einreise kommt es zu Quarantänemaßnahmen von bis zu 7 Tagen. Diese gelten bis voraussichtlich zum 5 April 2021.

    Wichtig bei der Einreise

    Es muss ein negativer COVID-19-Test vorgewiesen werden. Der Test muss nach PCR-Methode durchgeführt worden sein und darf nicht älter als 72 Stunden sein. Das Testergebnis muss aus einem anerkannten Labor stammen und mit begleitender Diagnose in englischer Sprache vorgewiesen werden. Es müssen der Name, die Adresse und die Pass- oder Personalausweisnummer der getesteten Person genannt werden. Kinder unter 10 Jahren sind von der Testpflicht ausgenommen. Reisende werden vor Ort auf das Coronavirus getestet. Dies geschieht stichprobenartig in Abhängigkeit des QR-Codes. Der Test ist kostenlos. Betroffene Personen müssen sich für 24 Stunden in ihrer gebuchten Unterkunft selbst isolieren, bevor sie sich frei im Land bewegen dürfen. Haben sie nach 24 bis 72 Stunden keine Benachrichtigung erhalten, ist das Testergebnis negativ und es folgen keine weiteren Einschränkungen. Bei positivem Testergebnis werden Reisende kontaktiert und über die entsprechenden Maßnahmen informiert. Es muss ein Einreiseformular/Gesundheitsformular ausgefüllt werden. Das entsprechende Formular finden Sie unter folgendem Link: https://travel.gov.gr. Es handelt sich hierbei um das "Passenger Locator Form", über das Reisende sich registrieren müssen. Das Formular muss mindestens 24 Stunden vor Ankunft ausgefüllt werden. Nach erfolgreicher Registrierung erhalten Reisende (in der Regel am Anreisetag) einen QR-Code, den sie bei Einreise in elektronischer oder ausgedruckter Form vorweisen müssen. Wer keinen Code vorweisen kann, muss mit Geldbußen rechnen. Reisende die mit der Fähre einreisen, müssen zusätzlich ein Pre-Boarding-Information-Formular ausfüllen, das sie von der Fährgesellschaft erhalten. Einige Fluggesellschaften verlangen auch zur Ausreise ein "Passenger Locator Form" von allen Passagieren. Es kann zu Problemen kommen, wenn Reisende Krankheitssymptome aufweisen. Betroffene Reisende müssen mit Quarantänemaßnahmen oder Einreiseverboten rechnen. Sollten Reisende während ihrer Reise positiv auf das Coronavirus getestet werden, müssen sie mit weiteren Maßnahmen rechnen. An den Grenzübergangsstellen besteht Maskenpflicht.

    Situation vor Ort:

    • Lockdown: ja (bis voraussichtlich zum 5 April 2021)

    • Nächtliche Ausgangssperre: ja (bis voraussichtlich zum 5 April 2021)

    • Hotels/Ferienunterkünfte: geöffnet mit Beschränkungen 

    • Restaurants/Cafés: geöffnet mit Beschränkungen 

    • Bars: geschlossen 

    • Clubs: geschlossen 

    • Geschäfte: geöffnet mit Beschränkungen

    • Museen/Sehenswürdigkeiten: geschlossen 

    • Kinos/Theater: geschlossen 

    • Strände: teilweise geöffnet 

    • Gotteshäuser: geschlossen 

    • Öffentliche Verkehrsmittel: verfügbar - teilweise wird eine Selbsterklärung benötigt 

    • Taxis: verfügbar, begrenzt auf 1 Personen zusätzlich zum Fahrer 

    • Private Fahrzeuge: begrenzte Personenanzahl von maximal 1 Personen zusätzlich zum Fahrer 

    • Maskenpflicht: ja - in der Öffentlichkeit 

    • Mindestabstand: ja - muss eingehalten werden 

    • Versammlungsverbot: ja (bis auf Weiteres) 

    • Regionale Abweichungen möglich - Reisende sollten daher stets die Anweisungen lokaler Behörden befolgen und sich gegebenenfalls vor Ort informieren. Griechenland hat, je nach Infektionslage, verschiedene Zonen erklärt, in denen es zu unterschiedlich schweren Einschränkungen kommt: https://covid19.gov.gr/covid-map 

    Quelle: Passolution

    Aktuelle Reisebestimmungen aufgrund COVID-19

    Quelle: Auswärtiges Amt

    Die Ausbreitung von COVID-19 führt weiterhin zu Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr und Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens. Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Griechenland wird aufgrund hoher Infektionszahlen gewarnt.

    Epidemiologische Lage

    Griechenland ist von COVID-19 stark betroffen. Landesweit beträgt die Inzidenz weit mehr als 50 Fälle pro 100.000 Einwohner auf sieben Tage, weshalb ganz Griechenland als Risikogebiet eingestuft ist.

    Aktuelle und detaillierte Zahlen bietet das European Centre for Disease Prevention and Control (ECDC).

    Einreise

    Die Einreise nach Griechenland auf dem Luft- und Landweg ist nur mit einer Bescheinigung über einen negativen PCR-Test eines anerkannten Testlabors aus dem Abreiseland in englischer Sprache unter Nennung von Name, Adresse und Pass/Personalausweisnummer möglich. Inwieweit die Vorlage eines negativen PCR-Tests auch bei Einreise auf dem Seeweg zwingend erforderlich ist, ist derzeit nicht eindeutig, sodass das Mitführen einer solchen Bescheinigung ratsam ist. Die Probenentnahme darf nicht mehr als 72 Stunden zurückliegen. Zusätzlich wird bei Ankunft in Einzelfällen ein kostenloser COVID-19-Schnelltest durchgeführt.

    Alle Personen, die bis zum 5. April 2021 auf dem See-, Luft- und Landweg nach Griechenland einreisen, müssen sich in eine siebentägige häusliche Quarantäne begeben. Eine frühere Ausreise ist möglich. Für alle Einreisen auf dem See-, Luft- und Landweg gilt zudem eine Online-Anmeldepflicht. Reisende müssen spätestens 24 Stunden vor Abreise nach Griechenland ein Online-Formular („Passenger Locator Form“, PLF) ausfüllen. Dieses PLF ist für Personen mit Wohnsitz in Griechenland auch für Ausreisen aus Griechenland erforderlich. Jeder Reisende, Kinder eingeschlossen, muss im PLF aufgeführt werden. Angehörige eines Haushalts sollen laut Angaben der griechischen Behörden ein PLF ausfüllen und darin Erwachsene und Kinder angeben. Nach erfolgter Anmeldung erhalten Reisende eine Bestätigung mit einem QR-Code, der spätestens am Tag der Einreise automatisiert per E-Mail zugesandt wird. Kann bei Einreise kein Code vorgezeigt werden, ist eine Geldbuße von 500,- Euro möglich. Der QR-Code muss beim Check-In/Boarding vorgezeigt werden. Gegebenenfalls auftretende technische Probleme bei Registrierung über die “Passenger Locator Form„ können nur direkt mit den griechischen Behörden aufgenommen werden. Es wurde eine Servicerufnummer unter 0030 215 5605151 (montags bis freitags von 9 bis 21 Uhr) geschaltet. Die deutschen Auslandsvertretungen in Griechenland haben keinen Einfluss auf das Registrierungsverfahren.

    Die Ein- bzw. Ausreise auf dem Landweg für „non-essential travels“, also touristische Reisen, ist nur über Bulgarien und nur über den Grenzübergang Promachonas möglich. Eine Ein- und Ausreise über Albanien oder Nordmazedonien ist bis auf weiteres nur griechischen Staatsangehörigen, Personen mit griechischem Aufenthaltstitel und Personen mit nachweislich festem Wohnsitz in Griechenland sowie Personen, die einen dringlichen beruflichen Grund nachweisen können, möglich und nur von 7 bis 23 Uhr gestattet. Einreisende aus Albanien (Grenzübergang Kakavia) und Nordmazedonien (Grenzübergang Evzoni) müssen sich in eine 14-tägige häusliche Quarantäne begeben, zudem ist die Gesamtzahl der Einreisen beschränkt.

    Bei Ein- bzw. Ausreise auf dem Landweg von/nach Deutschland sind die Einreisebestimmungen der Transitländer zu beachten.

    Durch- und Weiterreise

    Die Grenzübergänge zur Türkei sind geschlossen. Die Einreise aus der Türkei auf dem Landweg nach Griechenland ist bis auf weiteres nur griechischen Staatsangehörigen, Personen mit griechischem Aufenthaltstitel und Personen mit nachweislich festem Wohnsitz in Griechenland sowie Personen, die einen dringlichen beruflichen Grund nachweisen können, möglich.

    Reiseverbindungen

    Der Direktflugverkehr zwischen Deutschland und Griechenland findet statt, die tatsächliche Durchführung von Flugverbindungen hängt von der Entscheidung der jeweiligen Fluggesellschaft ab. Flüge innerhalb Griechenlands sind nur aus beruflichen, gesundheitlichen oder familiären Gründen oder zur Rückkehr an den Hauptwohnsitz erlaubt.

    Der Fährverkehr zwischen Griechenland und Italien findet statt, der Fährverkehr (Personen) mit Albanien und der Türkei bleibt ausgesetzt.

    Kreuzfahrtschiffe und Sportboote dürfen Griechenland vorerst nicht mehr anlaufen.

    Beschränkungen im Land

    Die griechische Regierung hat den landesweiten „Lockdown“ bis zum 5. April 2021 verlängert. Griechenland wird entsprechend der epidemiologischen Belastung in verschiedene Risikozonen eingeteilt; Änderungen sind kurzfristig möglich. Supermärkte und Geschäfte, die für die Grundversorgung erforderlich sind, z.B. Apotheken, Bäckereien, Metzgereien, Wochenmärkte und Tankstellen sind geöffnet. Die Öffnung des Einzelhandels ist auf weniger belastete Regionen beschränkt (s.u.). Öffentliche Versammlungen sind verboten.

    Die Wohnung darf nur mit einer Sondererlaubnis für die Fahrt zur Arbeit mit Arbeitgeberbescheinigung oder unter Angabe spezieller Gründe verlassen werden:

    1. Apotheke oder Arztbesuch (nach Absprache mit dem Arzt)

    2. Einkaufen in einem Geschäft, das nicht liefert (z.B. Supermarkt; Einzelhandelsgeschäft: Genehmigung ist 2 Stunden gültig)

    3. Bank (wenn keine elektronische Transaktion möglich ist) und Behördengänge mit schriftlicher Terminbestätigung

    4. Hilfe für Menschen in Not oder Begleitung minderjähriger Schüler zur/von der Schule

    5. Teilnahme an einer Zeremonie (z. B. Beerdigung, Heirat, Taufe o. ä.) sowie Besuche zur Wahrnehmung des Sorgerechts

    6. Sportliche Betätigung im Freien in der Nähe der Wohnung oder Bewegung mit Haustier, einzeln oder bis zu drei Personen, im letztgenannten Fall unter Einhaltung des Mindestabstands von 1,5 m.

    Die Sondererlaubnis kann nur mit einer griechischen Mobilfunknummer bei der Telefonnummer 13033 unter Angabe der Ziffer, des Namens und der Anschrift beantragt werden. Alternativ ist die Bescheinigung „Typ B“ (bei den griechischen Behörden per Download erhältlich) mitzuführen.

    Von 21 bis 5 Uhr ist das Verlassen der Wohnung nur für Fahrten von und zur Arbeit, aus gesundheitlichen Gründen oder zum Ausführen von Haustieren gestattet (Bescheinigung/SMS an 13033 erforderlich).

    Touristenunterkünfte (Campingplätze, Jugendherbergen und Ferienwohnungen) und Hotels dürfen weiterhin öffnen, über die tatsächliche Öffnung entscheiden die Betriebe selbst.

    Für öffentliche Verkehrsmittel, Taxis, Fähren und Privat-Kfz gelten Kapazitätsbegrenzungen. Bei der Nutzung von einigen Verkehrsmitteln (z.B. Fähren) ist eine Selbsterklärung auszufüllen.

    Fahrten außerhalb des Regionalbezirks sind verboten, außer aus beruflichen und gesundheitlichen Gründen sowie zur Rückkehr an den Hauptwohnsitz. In der Region Attika gilt abweichend, dass man sich zwischen den acht Regionalbezirken bewegen darf. 

    Den deutschen Vertretungen in Griechenland sind bisher keine Fälle bekannt geworden, in denen die Anreise zu einem Flug- oder Fährhafen bei Vorlage eines Flug- bzw. Fährtickets und Ausweisdokuments mit Angabe zum Wohnort in z.B. Deutschland, verweigert wurde.

    Auf der Webseite der griechischen Regierung finden sich Informationen zu Einschränkungen je nach Einstufung der Gebiete (rot/dunkelrot). Der zulässige Bewegungsradius ist in dunkelrot markierten Gebieten (u.a. Attika, Iraklion und Thessaloniki) grundsätzlich auf die Gemeinde oder einen 2-km-Radius um die Wohnadresse beschränkt. Einzelhandelsgeschäfte und Bildungseinrichtungen sind geschlossen, Einkäufe sind je nach Einstufung der Gebiete nur per „click away“- bzw. „click-in-shop“-Prinzip möglich.

    Detaillierte Informationen zu touristischen Reisen bietet die Greek National Tourism Organisation unter VisitGreece und Destination Greece sowie in der App VisitGreece.

    Hygieneregeln

    Es gilt eine generelle Tragepflicht für einen Mund-Nasen-Schutz für alle Personen ab 4 Jahren in allen öffentlichen, geschlossenen Räumen, z.B. für Kunden und Personal in Supermärkten, allen Geschäften des Einzelhandels, öffentlichen Verkehrsmitteln, Taxis, Aufzügen, Arztpraxen, Krankenhäusern, Bankfilialen sowie generell in Büros mit Kundenverkehr und auf Wochenmärkten. Darüber hinaus muss ein Mund-Nasen-Schutz landesweit überall im Freien getragen werden. Verstöße werden mit einem Bußgeld in Höhe von 300,- Euro geahndet. Abstandsregeln müssen überall eingehalten werden.

    Für Hotels und andere Unterkünfte gelten spezielle Hygieneprotokolle mit Hygiene-, Distanz- und Auslastungsbeschränkungen

    Weitere Informationen über die aktuelle Situation in Griechenland:

    Auswärtiges Amt Deutschland

    BMEIA Österreich

    EDA Schweiz

  • Indonesien

    Stand Uhr • Alle Angaben ohne Gewähr

    Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Indonesien wird derzeit gewarnt. Die Einreise ist nicht möglich. Es besteht eine Einreisesperre bis auf Weiteres. Für Heimkehrer sowie Reisende mit der Staatsbürgerschaft des Ziellandes oder Inhaber einer Aufenthaltserlaubnis im Zielland kann es zu abweichenden Bestimmungen kommen. Die folgenden Grenzübergänge sind geschlossen: - Luftweg - Landweg - Seeweg Reisen innerhalb des Landes: Reisen innerhalb des Landes sind bis auf Weiteres nur teilweise möglich. Transit: Der Transit ist bis auf Weiteres nicht möglich.

    Situation vor Ort: Es kommt zu Einschränkungen des öffentlichen Lebens. Diese gelten bis auf Weiteres.

    Quelle: Passolution

    Aktuelle Reisebestimmungen aufgrund COVID-19

    Quelle: Auswärtiges Amt

    Die Ausbreitung von COVID-19 führt weiterhin zu Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr und Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens.

    Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Indonesien wird derzeit gewarnt.

    Epidemiologische Lage

    Indonesien ist bisher von COVID-19 stark betroffen. Regionaler Schwerpunkt war bisher der Großraum Jakarta.

    Indonesien ist weiterhin als Risikogebiet eingestuft. Aktuelle und detaillierte Zahlen bietet die Weltgesundheitsorganisation WHO.

    Einreise

    Touristen ist die Einreise nach Indonesien bis voraussichtlich Ende Dezember 2020 nicht gestattet.

    Die generelle Einreisesperre für ausländische Staatsangehörige nach Indonesien wurde aufgehoben. Für bestimmte Reisezwecke kann ein elektronisches Visum für Indonesien bei der indonesischen Immigration beantragt werden. Dieses E-Visum muss vor der Einreise vorliegen; eine visumfreie Einreise bzw. „visa-on-arrival“ sind derzeit nicht möglich.  Reisende müssen bei Einreise ein maximal sieben Tage altes Gesundheitszeugnis des Ausreisestaates in englischer Sprache vorlegen, worin ein negativer PCR-Test sowie das Nichtvorliegen von Krankheitssymptomen enthalten sein muss. Anschließend erfolgt eine 14 tägige Heimquarantäne. Weitere Informationen bietet das indonesische Directorate of Immigration.

    Durch- und Weiterreise

    Einreisen zu Transitzwecken sind weiterhin nicht möglich. Für die Ausreise aus Indonesien wird gegenwärtig kein Gesundheitszeugnis oder ein PCR-Test verlangt.

    Reiseverbindungen

    Beim regulären internationalen kommerziellen Flugverkehr von und nach Europa kann es zu Einschränkungen kommen. Auch der Fährverkehr unterliegt ggf. Einschränkungen. Detaillierte Informationen erteilen die entsprechenden Fluglinien und Transportunternehmen.

    Beschränkungen im Land

    Die Lockdown-Maßnahmen wurden zum 12. Oktober 2020 gelockert. Es bestehen jedoch weiterhin Einschränkungen.

    Es gibt erhebliche Beschränkungen im inländischen Reiseverkehr zu Wasser, Land und in der Luft. Für Flugreisen im Land ist die Vorlage von Schnelltests notwendig. Gültigkeit und Fortbestand der Quarantäne- und sonstiger infektionsrechtlicher Maßnahmen und Bestimmungen für Bewegungen innerhalb des Landes wird in den Provinzen, Städten, Stadt-und Wohnbezirken sehr unterschiedlich gehandhabt und ist laufend Änderungen unterworfen.

    Derzeit müssen Reisende damit rechnen, während des Aufenthalts in Einzelfällen auch ohne Anzeichen einer möglichen Infektion zur Quarantäne in indonesischen Krankenhäusern bzw. Quarantänezentren verpflichtet zu werden. Die Entscheidungskriterien für die zum Teil drastischen Maßnahmen zur Quarantäne (u.a. Abriegelung des Aufenthaltsbereichs, kein Internetzugang, Sammelunterbringung von Verdachtsfällen mit infektiösen Patienten) bzw. zur weiteren Diagnostik und Therapie sind oft unklar. Die für die Quarantänemaßnahmen vorgesehenen medizinischen Einrichtungen entsprechen nicht europäischem Standard. Es gibt Berichte von staatlichen und privaten Krankenhäusern, die Notfallpatienten aus Kapazitätsgründen oder Vorgabe des Infektionsschutzes nicht mehr behandeln. Eine angemessene notfallmedizinische Versorgung in Indonesien ist daher nicht gewährleistet.

    Hygieneregeln

    In der Öffentlichkeit besteht die Pflicht zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes. Es gelten Abstandsregeln von 1,5 m zu anderen Personen. Weitere Informationen über die aktuelle Situation in Indonesien:

    Auswärtiges Amt Deutschland

    BMEIA Österreich

    EDA Schweiz

  • Italien

    Stand Uhr • Alle Angaben ohne Gewähr

    Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Italien wird aufgrund hoher Infektionszahlen gewarnt.

    Die Einreise ist teilweise möglich. Reisende aus der folgenden Aufstellung dürfen einreisen: https://www.esteri.it/mae/en/ministero/normativaonline/decreto-iorestoacasa-domande-frequenti/focus-cittadini-italiani-in-rientro-dall-estero-e-cittadini-stranieri-in-italia.html. Bitte beachten Sie jedoch, dass Reisen innerhalb des Landes derzeit nicht erlaubt sind und es daher zu Einreiseverweigerungen kommen kann, wenn sich das Endziel von Reisenden in einer anderen Region befindet, als die Einreise. Zudem bestehen generelle Einreisesperren für die roten Zonen innerhalb des Landes. Eine Übersicht dazu finden Sie im Absatz "Reisen innerhalb des Landes". Ein Einreisestop gilt bis voraussichtlich zum 06.04.2021 auch für Sardinien. Reisende, die sich vor Reisebeginn außerhalb der erlaubten Länder aufgehalten haben, müssen mit Quarantänemaßnahmen oder Einreiseverweigerungen rechnen. Dies betrifft die letzten 14 Tage vor der Einreise. Erste Kreuzfahrtschiffe unter italienischer Flagge dürfen den Betrieb für Passagiere, die in Schengen-Ländern wohnhaft sind, wieder aufnehmen. Andere Kreuzfahrtschiffe unterliegen weiterhin Beschränkungen. Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an Ihre Reederei oder Kreuzfahrtgesellschaft.

    Reisen innerhalb des Landes

    Reisen innerhalb des Landes sind bis voraussichtlich zum 6 April 2021 nicht erlaubt. Innerhalb des Landes werden die Regionen und autonomen Provinzen je nach ihrer Infektionslage kategorisiert (grün, orange, rot). In den rot eingestuften Zonen gelten Ein- und Ausreisesperren sowie Einschränkungen der Bewegungsfreiheit. Die Kategorisierung sowie weitere Informationen zu den jeweils geltenden Maßnahmen finden Sie unter folgendem Link: http://www.salute.gov.it/portale/nuovocoronavirus/dettaglioContenutiNuovoCoronavirus.jsp?lingua=english&id=5367&area=nuovoCoronavirus&menu=vuoto. Quarantänemaßnahmen:

    Bei der Einreise kommt es zu Quarantänemaßnahmen von bis zu 5 Tagen. Diese gelten bis voraussichtlich zum 6 April 2021. Die Quarantänemaßnahmen gelten für alle Reisenden aus EU- und Schengenstaaten mit Ausnahme von Österreich. Für Einreisende aus Österreich gilt bis auf Weiteres eine 14-tägige Quarantänepflicht nach der Einreise. Diese gilt auch für Personen, die sich innerhalb der letzten 14 Tage für mehr als 12 Stunden in Österreich aufgehalten haben.

    Wichtig bei der Einreise

    Es muss ein negativer COVID-19-Test vorgewiesen werden. Der Test muss ein PCR- oder Antigen-Test sein und darf nicht älter als 48 Stunden sein. Reisende müssen sich außerdem nach der Ankunft beim örtlichen italienischen Gesundheitsamt anmelden. Reisende werden vor Ort auf das Coronavirus getestet. Die Testpflicht betrifft Reisende aus Österreich sowie Personen, die sich dort innerhalb der letzten 14 Tage für mindestens 12 Stunden aufgehalten haben. Diese werden innerhalb von 48 Stunden nach Einreise sowie nach Ablauf einer 14-tägigen Quarantäne getestet. Bis voraussichtlich zum 06. April 2021 werden zudem auch Reisende aus anderen EU- und Schengenstaaten nach Ablauf einer fünftägigen Quarantäne vor Ort erneut getestet. Es muss ein Einreiseformular/Gesundheitsformular ausgefüllt werden. Das entsprechende Formular finden Sie unter folgendem Link: https://www.esteri.it/mae/resource/doc/2020/08/self-declaration_in_case_of_entry_into_italy_from_abroad_-_form_14_08.pdf. Bei der Ankunft kommt es zu Gesundheitskontrollen mit Temperaturmessungen. Es kann zu Problemen kommen, wenn Reisende Krankheitssymptome aufweisen. Betroffene Reisende müssen mit Quarantänemaßnahmen oder Einreiseverboten rechnen. Sollten Reisende während ihrer Reise positiv auf das Coronavirus getestet werden, müssen sie mit weiteren Maßnahmen rechnen. Für Flugreisende herrschen veränderte Handgepäck-Bestimmungen, bitte wenden Sie sich für weitere Informationen an Ihre Fluggesellschaft.

    Transit

    Der Transit ist bis auf Weiteres nur teilweise möglich. Die Durchreise aus den EU-/Schengen-Staaten ist bis zu 36 Stunden uneingeschränkt möglich.

    Situation vor Ort

    Es kommt zu Einschränkungen des öffentlichen Lebens. Diese gelten bis auf Weiteres. Es kommt zu strengeren Beschränkungen sowie Schließungen bestimmter Lokalitäten innerhalb der roten Zonen des Landes. Die Einstufung sowie weitere Informationen zu den jeweiligen Maßnahmen finden Sie unter folgendem Link: http://www.salute.gov.it/portale/nuovocoronavirus/dettaglioContenutiNuovoCoronavirus.jsp?lingua=english&id=5367&area=nuovoCoronavirus&menu=vuoto.

    • Notstand: bis voraussichtlich zum 30 April

    • Nächtliche Ausgangssperre: ja (bis voraussichtlich zum 6 April 2021) 

    • Hotels/Ferienunterkünfte: geöffnet mit Beschränkungen 

    • Restaurants/Cafés: geöffnet mit Beschränkungen 

    • Bars: geöffnet mit Beschränkungen 

    • Geschäfte: geöffnet 

    • Museen/Sehenswürdigkeiten: geschlossen

    • Kinos/Theater: geschlossen

    • Strände: geöffnet mit Beschränkungen

    • Öffentliche Verkehrsmittel: verfügbar mit Einschränkungen 

    • Private Fahrzeuge: begrenzte Personenanzahl von maximal 3 Personen - aus unterschiedlichen Haushalten inklusive Fahrer 

    • Maskenpflicht: ja - in der Öffentlichkeit, in allen geschlossenen Räumen (mit Ausnahme von Privatwohnungen), in privaten Fortbewegungsmitteln sofern die Personen nicht demselben Haushalt angehören 

    • Mindestabstand: 1.00 Meter

    • Versammlungsverbot: ja, ab 2 Personen 

    • Regionale Abweichungen möglich

    • App: https://www.immuni.italia.it 

    Quelle: Passolution

    Aktuelle Reisebestimmungen aufgrund COVID-19

    Quelle: Auswärtiges Amt

    Die Ausbreitung von COVID-19 führt weiterhin zu Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr und Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens. 

    Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Italien wird aufgrund hoher Infektionszahlen gewarnt.

    Epidemiologische Lage

    Italien, insbesondere die nördlichen Regionen sowie Apulien und Kampanien, ist von COVID-19 erneut stark betroffen. Landesweit beträgt die Inzidenz mehr als 50 Fälle pro 100.000 Einwohner auf sieben Tage, weshalb Italien als Risikogebiet eingestuft wurde. Aktuelle und detaillierte Zahlen bietet das European Centre for Disease Prevention and Control (ECDC). Derzeit gilt in Italien der Notstand.

    Einreise

    Aus Ländern der Europäischen Union und damit auch aus Deutschland sowie aus Island, Liechtenstein, Norwegen und der Schweiz ist die Einreise nach Italien grundsätzlich gestattet, jedoch sind Reisen innerhalb Italiens nur aus triftigen Gründen erlaubt, siehe Beschränkungen im Land. Es ist die Vorlage einer Einreiseerklärung und eines negativen PCR- oder Antigen-Tests erforderlich, der nicht älter als 48 Stunden sein darf. Ohne negatives Testergebnis müssen sich Reisende in Quarantäne begeben. Verschiedene Fluggesellschaften verlangen verpflichtend einen negativen Test beim Boarding.

    Für Reisende aus Ländern der Europäischen Union und damit auch aus Deutschland sowie aus Island, Liechtenstein, Norwegen und der Schweiz, die zwischen dem 31. März 2021 und dem 6. April 2021 nach Italien einreisen, ist grundsätzlich die Vorlage einer negativen Testbescheinigung bei Einreise, eine fünftägige Quarantäne und die Vorlage einer weiteren negativen Testbescheinigung nach fünf Tagen erforderlich.

    Einreisende aus Österreich, die sich in den vorangegangen 14 Tagen länger als 12 Stunden in Österreich aufgehalten haben und ohne dringenden Grund nach Italien einreisen, müssen bis auf weiteres - sich über das Einreise-Online-Formular anmelden, - einen negativen Antigen- oder PCR-Test mit sich führen, - sich einem zweiten Test innerhalb von 48 Stunden unterziehen, - sich bei der örtlichen örtlich zuständigen Gesundheitsbehörde (ASL) registrieren, - sich für 14 Tage in Quarantäne begeben und - sich am Ende der 14-tägigen Quarantäne noch einmal testen lassen.

    Ausgenommen von der Quarantänepflicht sind unter anderem Berufspendler bei Rückkehr an ihren Wohnort sowie Schülerinnen und Schüler und Studierende, wenn sie mindestens einmal wöchentlich an ihren Wohnort in Italien zurückkehren, sofern sie keine COVID-19-Symptome zeigen. Für sie reicht ein wöchentlich durchgeführter negativer Antigen- oder PCR-Test sowie das Mitführen der Eigenerklärung aus.

    Für die Einreise aus Drittländern, einschließlich Großbritannien, gelten weiterhin Einreisebeschränkungen. Personen, die sich in diesen Ländern aufhalten, dürfen nur aus nachgewiesenen beruflichen oder gesundheitlichen Gründen, zu Studienzwecken sowie aus Gründen absoluter Dringlichkeit oder zur Rückkehr an ihren Wohnort oder Wohnsitz nach Italien einreisen (es muss sich jedoch um eine dauerhafte Rückkehr nach Italien handeln: Nach der Rückkehr darf somit nicht zwischen verschiedenen Wohnungen in Drittstaaten „hin- und hergereist“ werden). Es besteht ein Einreiseverbot für alle Personen, die sich in den letzten 14 Tagen vor der Einreise in Brasilien aufgehalten haben.

    Sowohl für Einreisen als auch Transit von Großbritannien und Nordirland gelten bis auf weiteres gesonderte Vorschriften.

    Durch- und Weiterreise

    Die Durchreise durch Italien ist aus den EU-/Schengen-Staaten bis zu 36 Stunden ohne Einschränkungen möglich. Zur Durch- bzw. Weiterreise durch Österreich und durch die Schweiz sind die Transitbestimmungen dieser Länder zu beachten. Durch vorübergehend wieder eingeführte Grenzkontrollen zwischen Deutschland und dem österreichischen Bundesland Tirol kann es zu Staus und Wartezeiten auf der Brennerautobahn in Richtung Norden kommen. Lastkraftwagenfahrer in Richtung Deutschland müssen schon frühzeitig den für die Einreise von Tirol erforderlichen negativen COVID-19-Test besitzen und auf Anforderung für die Weiterfahrt zeigen. Für Transitreisende von Großbritannien und Nordirland gelten bis auf weiteres gesonderte Vorschriften.

    Reiseverbindungen

    Es gibt Einschränkungen im internationalen Flug-, Zug-, Bus-, Fährverkehr. Auch für Autoreisende in Italien gelten gewisse Einschränkungen. Weitere Hinweise (in deutscher Sprache) bietet die italienische Botschaft in Berlin. Zugreisen zwischen Deutschland und Italien sind sowohl über Österreich als auch über die Schweiz möglich.

    Durch wieder eingeführte Grenzkontrollen und Einreisebeschränkungen zwischen Deutschland und Tirol in Österreich kommt es allerdings zu Ausfällen im Zugverkehr zwischen Italien und Deutschland über Tirol. Auch bei Zugreisen durch die Schweiz in Richtung Italien kann es zu Ausfällen oder Behinderungen kommen. Über Zugverbindungen informiert die Deutsche Bahn bzw. die Schweizer Bundesbahnen (SBB).

    Verschiedene Busunternehmen haben angekündigt, Fahrten in den kommenden Wochen reduzieren oder stornieren zu wollen.

    Beschränkungen im Land

    Es gilt der gesundheitliche Notstand. In ganz Italien bestehen Einschränkungen der Reise- und Bewegungsfreiheit. Landesweit gilt eine Ausgangssperre von 22 bis 5 Uhr.

    Reisen innerhalb Italiens in andere Regionen sind verboten, triftige Gründe bilden die Ausnahme. Die Polizeibehörden können daher die Einreise nach Italien untersagen, wenn sich das angegebene Endziel der Reise in einer anderen Region befindet als dort, wo die Einreise stattfindet, und die Reise nicht aus triftigem Grund (Arbeit, Gesundheit, absolute Dringlichkeit oder dauerhafte Rückkehr zu Wohnort/Wohnsitz/Wohnung) erfolgt.

    Es ist erlaubt, an den eigenen Erstwohnsitz zurückzukehren. Dies ist in einer Selbsterklärung (auf Italienisch) darzulegen.

    Die Regionen und autonome Provinzen sind je nach epidemiologischer Lage in vier Kategorien (weiß, gelb, orange und rot) eingeteilt, für die spezifische restriktive Maßnahmen vorgesehen sind. Die Klassifizierung basiert auf Verordnungen des Gesundheitsministeriums. Informationen zu den einzelnen Maßnahmen bieten das italienische Gesundheitsministerium (nur in englischer Sprache), auch mit einer interaktiven Karte sowie die FAQs auf der Webseite der italienischen Regierung (nur in italienischer Sprache). Zu Ostern (am 3., 4. und 5. April 2021) gelten in ganz Italien mit Ausnahme der weißen Zone die Bestimmungen der „Roten Zonen“.

    Hygieneregeln

    Ein Mund-Nasen-Schutz ist in ganz Italien im öffentlichen Raum grundsätzlich vorgeschrieben. Eine Maske ist daher stets mitzuführen. Kinder unter sechs Jahren sind von der Maskenpflicht ausgenommen. Verstöße gegen die Tragepflicht können mit hohen Geldstrafen geahndet werden. Es gelten Abstandsregeln von 1-2 Metern zwischen Personen. Es werden häufig Temperaturmessungen vor dem Betreten von Einrichtungen (z.B. Behörden, Geschäften, usw.) durchgeführt. Bei zu hoher Temperatur wird der Zutritt verwehrt und unter Umständen auch die staatliche Gesundheitsbehörde zur Veranlassung weiterer Maßnahmen informiert. Für den Zutritt zu vielen Einrichtungen ist Händedesinfektion mit dem dort zur Verfügung gestellten Desinfektionsmittel Pflicht.

    Die Behörden empfehlen zusätzlich die Nutzung der Tracing App Immuni. Nähere Informationen sind beim italienischen Gesundheitsministerium (Ministero della Salute) unter der aus Italien anwählbaren Hotline-Nr. 1500 erhältlich.

    Besonderheiten in den Regionen

    Die einzelnen Regionen und Kommunen in Italien können in Abhängigkeit des Infektionsgeschehens individuelle Regeln erlassen.

    Weitere Informationen über die aktuelle Situation in Italien:

    Auswärtiges Amt Deutschland

    BMEIA Österreich

    EDA Schweiz

  • Kapverdische Inseln

    Stand Uhr • Alle Angaben ohne Gewähr

    Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Cabo Verde wird derzeit gewarnt.

    Die Einreise ist möglich.

    Reisen innerhalb des Landes:

    Reisen innerhalb des Landes sind erlaubt. Der Flug- und Schiffsverkehr zwischen den Inseln wurde wieder aufgenommen. Zu beachten ist, dass bei Reisen zwischen den Inseln ein Online-Formular ausgefüllt (https://survey123.arcgis.com/share/af3188749dbe4bfe898deca41009a72c) und ein negativer COVID-Test, nicht älter als 72 Stunden, vorgewiesen werden muss. Vor Ort können Tests in den lokalen Gesundheitszentren für 1.000 Escudos (circa 9 Euro) vorgenommen werden.

    Wichtig bei der Einreise

    Es muss ein negativer COVID-19-Test vorgewiesen werden. Der Test darf nicht älter als 72 Stunden sein, ohne negatives Testergebnis wird die Einreise verweigert. Kinder unter 7 Jahren sind von der Testpflicht ausgenommen. Bitte beachten Sie, dass auch zur Ausreise aus Kap Verde ein maximal 72 Stunden altes, negatives Testergebnis benötigt wird. Es muss ein Einreiseformular/Gesundheitsformular ausgefüllt werden. Das entsprechende Formular finden Sie unter folgendem Link: https://survey123.arcgis.com/share/af3188749dbe4bfe898deca41009a72c. Ebenso muss das Steuerformular für Flughafensicherheit (TSA) ausgefüllt und 3.400 Escudos (circa 30 Euro) bezahlt werden: https://registration.cv.zetes.com/(S(h4sq430tgddid3i5ch42pfh4))/Pages/CapeVerde/PersonalInfo.aspx. Bei der Ankunft kommt es zu Gesundheitskontrollen mit Temperaturmessungen. Es kann zu Problemen kommen, wenn Reisende Krankheitssymptome aufweisen. Betroffene Reisende müssen mit Quarantänemaßnahmen oder Einreiseverboten rechnen. Sollten Reisende während ihrer Reise positiv auf das Coronavirus getestet werden, müssen sie mit weiteren Maßnahmen rechnen. An den Grenzübergangsstellen besteht Maskenpflicht.

    Situation vor Ort

    • Hotels/Ferienunterkünfte: teilweise geöffnet 

    • Restaurants/Cafés: geöffnet mit Beschränkungen 

    • Bars: geöffnet mit Beschränkungen 

    • Clubs: geschlossen 

    • Geschäfte: geöffnet mit Beschränkungen 

    • Museen/Sehenswürdigkeiten: geschlossen 

    • Kinos/Theater: geschlossen 

    • Strände: geöffnet 

    • Öffentliche Verkehrsmittel: verfügbar 

    • Maskenpflicht: ja - in geschlossenen öffentlichen Räumen und im Freien, wenn der Mindestabstand nicht gehalten werden kann 

    • Mindestabstand: 1.50 Meter 

    • Versammlungsverbot: ja, ab 10 Personen 

    • Regionale Abweichungen möglich 

    Quelle: Passolution

    Aktuelle Reisebestimmungen aufgrund COVID-19

    Quelle: Auswärtiges Amt

    Die Ausbreitung von COVID-19 führt weiterhin zu Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr und Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens. 

    Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Cabo Verde wird derzeit gewarnt. 

    Epidemiologische Lage 

    Cabo Verde war von COVID-19 teilweise stark betroffen. Regionaler Schwerpunkt ist die Insel Santiago mit der Hauptstadt Praia (ca. 85 % der Fälle). Auf den Inseln Sao Vicente und auf der Urlaubsinsel Sal liegt die Zahl der aktiven Krankheitsfälle derzeit im einstelligen Bereich.  Cabo Verde ist weiterhin als Risikogebiet eingestuft. Aktuelle und detaillierte Zahlen bieten die Regierung Cabo Verdes und die Weltgesundheitsorganisation WHO.   

    Einreise

    Die Einreise nach Cabo Verde kann über die vier internationalen Flughäfen (Praia, Sal, Boa Vista, Sao Vicente) erfolgen, soweit ein negativer COVID-19-Test vorliegt, der nicht älter als 72 Stunden sein darf. Der Test wird bereits von den Fluglinien vor Abflug verlangt. Bei der Einreise erfolgt eine Temperaturmessung; das Ausfüllen eines Formulars zur Nachverfolgung ist erforderlich.

    Durch- und Weiterreise

    Die Seegrenzen Cabo Verdes sind wieder geöffnet.

    Reiseverbindungen

    Der internationale Flugverkehr nach Cabo Verde ist seit dem 12. Oktober 2020 wieder aufgenommen.

    Auch innerhalb des Landes, zwischen den Inseln Cabo Verdes, findet wieder ein regelmäßiger Flug- und Schiffsverkehr statt.

    Beschränkungen im Land

    Beim Reiseverkehr innerhalb des Landes, zwischen den Inseln, ist bei Ankunft ein negativer COVID-19-Test vorzulegen, möglich ist dabei auch die Vorlage eines Schnelltests. Die Regierung Cabo Verdes kann je nach Entwicklung der Infektionszahlen Maßnahmen ergreifen, die sich von Insel zu Insel unterscheiden können.

    Hygieneregeln

    Versammlungen über 50 Personen sind nicht zugelassen, Abstandsregeln sind einzuhalten. An allen öffentlich zugänglichen Orten, z.B. in Verkehrsmitteln, Geschäften und öffentlichen Verwaltungsgebäuden besteht die Pflicht, einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen. Die Einhaltung dieser Maßnahmen wird durch die Polizei streng kontrolliert, bei Nichteinhaltung drohen Geldstrafen.

    Weitere Informationen über die aktuelle Situation auf den Kapverdischen Inseln:

    Auswärtiges Amt Deutschland

    BMEIA Österreich

    EDA Schweiz

  • Kroatien

    Stand Uhr • Alle Angaben ohne Gewähr

    Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Kroatien, mit Ausnahme der Gespanschaften Istrien, Požega-Slawonien und Bjelovar-Bilogora, wird aufgrund hoher Infektionszahlen derzeit gewarnt.

    Von nicht notwendigen, touristischen Reisen in die Gespanschaften Istrien, Požega-Slawonien und Bjelovar-Bilogora wird derzeit vor dem Hintergrund geltender Reisebeschränkungen und Quarantäneregelungen abgeraten.

    Die Einreise ist teilweise möglich. Reisende aus der folgenden Aufstellung dürfen einreisen: https://mup.gov.hr/uzg-covid/english/286212. Reisen innerhalb des Landes 

    Reisen innerhalb des Landes sind erlaubt.  

    Wichtig bei der Einreise

    Kroatien wendet zur Einstufung der Abreiseländer innerhalb der EU beziehungsweise des Schengen-Raums das sogenannte Ampelsystem des Europäischen Zentrums für die Prävention und die Kontrolle von Krankheiten (ECDC) an. Die Einstufung finden Sie unter folgendem Link: https://www.ecdc.europa.eu/en/covid-19/situation-updates/weekly-maps-coordinated-restriction-free-movement. Reisende aus den grün eingestuften Ländern dürfen uneingeschränkt einreisen, wenn sie sich vor Reisebeginn nicht außerhalb eines solchen Landes aufgehalten haben. Allen Reisenden wird jedoch empfohlen, den Nachweis über die Buchung einer Unterkunft mit sich zu führen. Es muss ein negativer COVID-19-Test vorgewiesen werden. Die Testpflicht betrifft Reisende aus allen nicht grün eingestuften Ländern in der oben verlinkten Aufstellung sowie Reisende aus Drittstaaten mit Ausnahme Reisenden aus der folgenden Auflistung: https://mup.gov.hr/uzg-covid/english/286212. Reisende aus grün eingestuften Ländern, die vor Einreise nach Kroatien durch ein anderes, nicht grünes Land durchgereist sind, müssen nachweisen, dass sie auf direktem Weg durch das Land gereist sind, um von der Testpflicht befreit zu werden. Der Test muss nach PCR-Methode durchgeführt worden sein und darf nicht älter als 48 Stunden sein. Reisende, die kein negatives Testergebnis vorweisen können, werden vor Ort getestet und müssen das Ergebnis in Selbstisolation abwarten. Die Dauer der Selbstisolation kann dabei variieren. Reisende, die keinen Test haben und auch nicht vor Ort getestet werden, müssen mit 14-tägiger Quarantäne rechnen. Reisende sind von der Testpflicht befreit, wenn sie innerhalb der letzten 90 Tage vor Einreise an COVID-19 erkrankt waren und nun genesen sind. Dies müssen sie mit einer entsprechenden ärztlichen Bescheinigung oder einem mindestens 14 Tage alten, positiven Testergebnis nachweisen. Es muss ein Einreiseformular/Gesundheitsformular ausgefüllt werden. Das entsprechende Formular finden Sie unter folgendem Link: https://entercroatia.mup.hr. Bitte beachten Sie, dass Drittstaatsangehörige zudem eine Einreisebestätigung einholen müssen, und zwar per E-Mail an uzg.covid@mup.hr. Nach Erhalt der Bestätigung müssen Drittstaatsangehörige dann ebenfalls das oben verlinkte Einreiseformular ausfüllen. Es kann zu Problemen kommen, wenn Reisende Krankheitssymptome aufweisen. Betroffene Reisende müssen mit Quarantänemaßnahmen oder Einreiseverboten rechnen. Sollten Reisende während ihrer Reise positiv auf das Coronavirus getestet werden, müssen sie mit weiteren Maßnahmen rechnen. An den Grenzübergangsstellen besteht Maskenpflicht.

    Transit

    Der Transit ist möglich. Reisende, die von außerhalb der grün eingestuften EU-/Schengenstaaten reisen, unterliegen einer maximalen Transitdauer von 12 Stunden, um uneingeschränkt durch Kroatien durchreisen zu können.

    Situation vor Ort  

    Es kommt zu Einschränkungen des öffentlichen Lebens. Diese gelten bis auf Weiteres. 

    • Hotels/Ferienunterkünfte: teilweise geöffnet 

    • Restaurants/Cafés: geöffnet mit Beschränkungen 

    • Bars: geschlossen 

    • Clubs: geschlossen  

    • Strände: geöffnet  

    • Öffentliche Verkehrsmittel: verfügbar 

    • Maskenpflicht: ja - in öffentlichen Verkehrsmitteln, öffentlichen Innenräumen sowie im Freien, wenn kein Abstand von mindestens 1,5 m eingehalten werden kann 

    • Mindestabstand: 1.50 Meter 

    • Versammlungsverbot: ja (bis auf Weiteres) Bei öffentlichen Veranstaltungen maximal 25 Personen, bei privaten Feiern maximal 10 Personen. 

    Quelle: Passolution

    Aktuelle Reisebestimmungen aufgrund COVID-19

    Quelle: Auswärtiges Amt

    Die Ausbreitung von COVID-19 führt weiterhin zu Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr und zu Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens. 

    Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Kroatien, mit Ausnahme der Gespanschaften Istrien, Požega-Slawonien und Bjelovar-Bilogora, wird aufgrund hoher Infektionszahlen derzeit gewarnt.

    Von nicht notwendigen, touristischen Reisen in die Gespanschaften Istrien, Požega-Slawonien und Bjelovar-Bilogora wird derzeit vor dem Hintergrund geltender Reisebeschränkungen und Quarantäneregelungen abgeraten.

    Epidemiologische Lage

    Das Infektionsgeschehen in Kroatien ist regional deutlich unterschiedlich. Die landesweite Inzidenz liegt bei über 50 Fällen pro 100.000 Einwohner auf sieben Tage, einige Regionen unterschreiten jedoch den Schwellenwert. Kroatien wurde bis auf die Gespanschaften Istrien, Požega-Slawonien und Bjelovar-Bilogora als Risikogebiet eingestuft.

    Aktuelle und detaillierte Zahlen bieten die Corona-Webseiten der kroatischen Regierung sowie des European Centre for Disease Prevention and Control ECDC.

    Einreise

    Die Einreise nach Kroatien ist für alle Staatsangehörigen der EU-Mitgliedstaaten mit Einschränkungen gestattet. Bei der Einreise werden die Kontaktdaten der Reisenden für die Dauer des Aufenthalts in Kroatien registriert. Zur Vermeidung langer Wartezeiten bei einem Grenzübertritt empfiehlt das kroatische Innenministerium, die Kontakt- und Aufenthaltsdaten vorab online zu hinterlegen.

    Bei Einreisen nach Kroatien aus den EU-Mitgliedstaaten und den Schengen-assoziierten Staaten besteht die Pflicht zur Vorlage eines negativen PCR-Testergebnisses, der bei Einreise nicht älter als 48 Stunden sein darf. Der PCR-Test ist auch bei Einreise auf eigene Kosten (ca. 100 €) möglich: das Ergebnis muss in häuslicher Quarantäne abgewartet werden. Lassen sich Einreisende nicht testen, besteht ab dem Einreisedatum die Pflicht zur 14-tägigen häuslichen Selbstisolation. Verstöße gegen die Test- und Quarantäneauflagen werden mit einem hohen Ordnungsgeld geahndet.

    Durch- und Weiterreise 

    Der Transit durch Kroatien ist erlaubt, sofern die Durchreise durch die sich anschließenden Transitländer und die Einreise in den Zielstaat gesichert sind. Bei Einreise aus Staaten außerhalb der EU oder der Schengen-assoziierten muss der Transit innerhalb von 12 Stunden abgeschlossen sein. Einige Staaten haben Kroatien als Risikogebiet eingestuft, so dass ein Transit z.B. durch Österreich nur ohne Zwischenstopp gestattet ist.

    Reiseverbindungen 

    Die Verfügbarkeit von regelmäßig verkehrenden öffentlichen Verkehrsmitteln (Flugzeug, Bus, Bahn) hat noch nicht das Niveau vor Ausbruch der Corona-Pandemie erreicht. Internationale Flugverbindungen bestehen, angebotene Linienflüge werden mitunter kurzfristig zusammengelegt. Internationaler Bus- und Zugverkehr findet derzeit in reduziertem Umfang statt. Nationaler Bus- und Zugverkehr findet statt. Der Fährverkehr zu den Inseln wird zuverlässig durchgeführt, die Häufigkeit der Verbindungen kann auf der Webseite des Betreibers Jadrolinija nachgelesen werden.

    Beschränkungen im Land 

    Die touristische Infrastruktur steht nur im Rahmen der behördlichen Hygieneempfehlungen zur Verfügung. Cafés und Restaurants sind im Außenbereich geöffnet.

    Hygieneregeln 

    Es gilt eine Pflicht zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes in öffentlichen Verkehrsmitteln, Geschäften und Krankenhäusern sowie im Freien überall dort, wo der Mindestabstand von 1,5 m nicht eingehalten werden kann. Für die Nichtbeachtung der Maskenpflicht drohen Bußgelder. In öffentlichen Verkehrsmitteln und in Geschäften ist eine reduzierte Anzahl von Personen zugelassen.

    Als Folge landesweit hoher Infektionszahlen haben die verschiedenen Gespanschaften darüber hinaus jeweils eigene Maßnahmen zum Infektionsschutz erlassen, die auf der Corona-Webseite der kroatischen Regierung nachzulesen sind.  

    Besonderheiten in den Regionen 

    Sollte das Infektionsgeschehen auf den kroatischen Inseln ansteigen, müssen Reisende damit rechnen, dass Brücken- und Fährverbindungen kurzfristig stark eingeschränkt werden und ein Verlassen bzw. Betreten der Inseln nicht möglich ist. Dies kann zu erheblichen Verzögerungen der An- bzw. Abreise führen. Weitere Informationen über die aktuelle Situation in Kroatien:

    Auswärtiges Amt Deutschland

    BMEIA Österreich

    EDA Schweiz

  • Kuba

    Stand Uhr • Alle Angaben ohne Gewähr

    Von nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Kuba wird derzeit aufgrund fortbestehender Reisebeschränkungen abgeraten. Die Einreise ist möglich. Reisen innerhalb des Landes: Reisen innerhalb des Landes sind bis auf Weiteres nur teilweise möglich. Reisende sollten die Einschränkungen vorab bei ihrer zuständigen Auslandsvertretung in Erfahrung bringen. Reisen nach Havanna sind aus anderen Landesteilen derzeit nicht möglich. Quarantänemaßnahmen: Bei der Einreise kommt es zu Quarantänemaßnahmen. Diese gelten bis auf Weiteres. Die Quarantänezeit dient dazu, das Ergebnis des vor Ort durchgeführten Tests abzuwarten. Die Dauer kann dabei variieren. Reisende, die eine Reservierung in einem lizenzierten Hotel haben, müssen das Testergebnis dort abwarten. Reisende, die nicht über eine solche Reservierung verfügen, werden in einem staatlich zugewiesenen Hotel untergebracht und müssen sich 5 Tage nach der Einreise einem weiteren Test unterziehen. Erst nach Erhalt des zweiten Testergebnisses können diese Reisenden ihre Quarantäne beenden. Die jeweiligen Unterkunftskosten sind von den Reisenden selbst zu tragen. Wichtig bei der Einreise: Es muss ein negativer COVID-19-Test vorgewiesen werden. Dies muss ein PCR-Test und darf nicht älter als 72 Stunden sein. Der Test muss aus einem anerkannten Labor stammen. Das Ergebnis muss in Papierform vorgewiesen werden. Reisende werden vor Ort auf das Coronavirus getestet. Nach der Ankunft wird ein weiterer PCR-Test vorgenommen. Die Testkosten sind von den Reisenden selbst zu tragen. Es muss ein Einreiseformular/Gesundheitsformular ausgefüllt werden. Das Formular erhalten Reisende bei Ankunft. Bei der Ankunft kommt es zu Gesundheitskontrollen mit Temperaturmessungen. Es kann zu Problemen kommen, wenn Reisende Krankheitssymptome aufweisen. Betroffene Reisende müssen mit Quarantänemaßnahmen oder Einreiseverboten rechnen. Sollten Reisende während ihrer Reise positiv auf das Coronavirus getestet werden, müssen sie mit weiteren Maßnahmen rechnen. Reisende müssen eine Reisekrankenversicherung nachweisen, die COVID-19 abdeckt. Transit:

    Der Transit ist bis auf Weiteres nur teilweise möglich.Für weitere Informationen erkundigen Sie sich bitte vorab bei Ihrer Fluggesellschaft. Situation vor Ort :

    Es kommt zu Einschränkungen des öffentlichen Lebens. Diese gelten bis auf Weiteres. 

    • Nächtliche Ausgangssperre: ja - in Havanna 

    • Hotels/Ferienunterkünfte: teilweise geöffnet 

    • Restaurants/Cafés: geöffnet mit Beschränkungen 

    • Bars: geschlossen 

    • Clubs: geschlossen 

    • Geschäfte: geöffnet mit Beschränkungen 

    • Museen/Sehenswürdigkeiten: geöffnet mit Beschränkungen 

    • Kinos/Theater: teilweise geöffnet 

    • Strände: geöffnet mit Beschränkungen 

    • Gotteshäuser: geöffnet 

    • Öffentliche Verkehrsmittel: teilweise verfügbar 

    • Maskenpflicht: ja - in der Öffentlichkeit 

    • Mindestabstand: 1.50 Meter 

    • Regionale Abweichungen möglich 

    Quelle: Passolution

    Aktuelle Reisebestimmungen aufgrund COVID-19

    Quelle: Auswärtiges Amt

    Die Ausbreitung von COVID-19 führt weiterhin zu Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr und Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens.   

    Von nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Kuba wird derzeit aufgrund fortbestehender Reisebeschränkungen abgeraten.

    Epidemiologische Lage   

    Die Zahl der täglichen Neuinfektionen ist zuletzt stärker angestiegen. Diese werden zurzeit in fast allen Provinzen verzeichnet, die Mehrzahl in Havanna.

    Aktuelle und detaillierte Zahlen bietet die kubanische Regierung und die Weltgesundheitsorganisation WHO.

    Einreise 

     Bei Einreise ist zwingend ein negativer PCR-Test in Papierform aus dem Heimatland vorzuweisen, der bei Ankunft nicht älter als 72 Stunden sein darf und von einem zertifizierten Labor ausgestellt sein muss.

    Alle Einreisenden müssen sich nach Ankunft in Kuba am Flughafen einem weiteren obligatorischen PCR-Test unterziehen. Daneben ist am Flughafen eine Erklärung zum Gesundheitszustand abzugeben.

    Für Reisende, die zu touristischen Zwecken einreisen und eine Reservierung in einem lizenzierten Hotel haben, besteht anschließend die Pflicht, sich bis zum Erhalt des negativen Testergebnisses im Hotel aufzuhalten. Für Reisende, die ihren Aufenthalt nicht in einem auf Pauschalreisen ausgelegten Hotel vorgesehen haben, sondern sich in einer „Casa Particular“ oder jedweder Privatunterkunft aufhalten möchten, gelten ab dem 6. Februar 2021 folgende Regelungen: Unmittelbar nach Einreise besteht eine Absonderungspflicht in einem kostenpflichtigen, von den kubanischen Behörden zugewiesenen Hotel bis zum Erhalt eines weiteren negativen Testergebnisses. Der erneute Test erfolgt im Regelfall am fünften Tag nach Einreise. Das Testergebnis soll nach ein bis zwei Tagen vorliegen. Verzögerungen im Einzelfall können nicht ausgeschlossen werden. Die Unterbringungskosten können je nach Hotel variieren. Die Regelungen gelten auch für Personen mit Wohnsitz in Kuba.

    Bei einem positiven Ergebnis muss mit einer stationären Aufnahme und Isolation in einem Krankenhaus oder staatlichen Hotel für mindestens acht Tage gerechnet werden. Die Quarantäneeinrichtungen sind dabei nur auf die Sicherstellung der medizinischen Notwendigkeiten ausgerichtet. Mitreisende Angehörige von positiv getesteten Personen, die selbst negativ getestet wurden, müssen im gebuchten Hotelzimmer verbleiben, bis ein zweites negatives Testergebnis vorliegt. Der zweite Test wird am siebten Tag nach Einreise vollzogen. Das Testergebnis liegt frühestens am achten Tag vor.

    Die kubanischen Behörden passen die Einreisebestimmungen regelmäßig den aktuellen epidemiologischen Bedingungen an. Diese können daher kurzfristigen Änderungen unterworfen sein.

    Durch- und Weiterreise   

    Eine Durchreise durch Kuba ist im Rahmen der aktuellen Regelungen und verfügbaren Flugverbindungen möglich.  

    Reiseverbindungen   

    Die Flughäfen in allen Provinzen (außer Cayo Coco) sind für kommerzielle, reguläre Flüge geöffnet. Es gibt auch Flüge von Deutschland nach Varadero. Es ist ratsam, sich kurzfristig vor Reiseantritt bei den Fluglinien nach dem Status des Fluges zu erkundigen.   

    Beschränkungen im Land   

    Die Reisemöglichkeiten innerhalb des Landes können lokal beschränkt sein. Das Angebot von Unterkünften und touristischen Dienstleistungen ist weiterhin eingeschränkt. In der Metropolregion Havanna gelten verschärfte Pandemiemaßnahmen. Restaurants dürfen Essen nur zum Mitnehmen ausgeben oder liefern. Bars, Diskotheken, Kinos, Theater, Sportplätze und andere Freizeiteinrichtungen sind geschlossen. Der öffentliche Personennahverkehr ist von 21 bis 5 Uhr eingestellt. Der Aufenthalt in Parks und anderen öffentlichen Plätzen ist nach 19 Uhr untersagt. Reisen zwischen Havanna und anderen Landesteilen sind mit öffentlichen Verkehrsmitteln nicht möglich. Auch in privaten Fahrzeugen ist mit Kontrollen und Einschränkungen an der Stadtgrenze zu rechnen. Ausflüge nach Havanna sind aufgrund des erhöhten Infektionsgeschehens bis auf weiteres nicht möglich. Es kann zu Engpässen bei Dingen des täglichen Bedarfs und Medikamenten kommen.

    Hygieneregeln   

    Es gelten die allgemeinen Hygiene- und Abstandsregeln. In ganz Kuba besteht zu jeder Zeit im öffentlichen Raum, in sämtlichen Verkehrsmitteln und in Supermärkten/Restaurants die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung. Die Einhaltung der Regeln wird streng kontrolliert. Bei Zuwiderhandeln drohen Geldstrafen.   

    Weitere Informationen über die aktuelle Situation auf Kuba:

    Auswärtiges Amt Deutschland

    BMEIA Österreich

    EDA Schweiz

  • Malta

    Stand Uhr • Alle Angaben ohne Gewähr

    Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Malta wird aufgrund hoher Infektionszahlen gewarnt.

    Die Einreise ist teilweise möglich. Reisende aus der folgenden Aufstellung dürfen einreisen: https://www.visitmalta.com/en/reopening-airport. Zur Einreise berechtigt sind Reisende aus von Malta als sicher ("grün" und "gelb") eingestuften Ländern. Reisende, die sich vor Reisebeginn außerhalb der erlaubten Länder aufgehalten haben, müssen mit Einreiseverweigerungen rechnen. Dies betrifft die letzten 14 Tage vor der Einreise. In einer schriftlichen Erklärung muss bestätigt werden, dass sich in den letzten 14 Tagen in einem der erlaubten Länder aufgehalten wurde.

    Reisen innerhalb des Landes: Reisen innerhalb des Landes sind bis voraussichtlich zum 11 April 2021 nur teilweise möglich. Reisen nach Gozo sind in dieser Zeit nicht gestattet.

    Quarantänemaßnahmen

    Bei der Einreise kommt es zu Quarantänemaßnahmen von bis zu 14 Tagen. Diese gelten bis auf Weiteres. Dies gilt für alle Reisenden die sich vor Beginn der Reise in Großbritannien aufgehalten haben. Während der Quarantänezeit wird ein weiterer PCR-Test durchgeführt.

    Wichtig bei der Einreise 

    Es muss ein negativer COVID-19-Test vorgewiesen werden. Die Testpflicht gilt für Reisende aus den als "gelb" eingestuften Ländern. Der Test muss nach PCR-Methode durchgeführt worden sein und darf nicht älter als 72 Stunden sein. Können Reisende kein solches Testergebnis vorweisen, werden sie entweder vor Ort getestet oder müssen sich für bis zu 14 Tage in Quarantäne begeben. Es kann jedoch sein, dass die Fluggesellschaft die Beförderung ohne negatives Testergebnis verweigert. Bitte wenden Sie sich für weitere Informationen an Ihre jeweilige Fluggesellschaft. Es muss ein Einreiseformular/Gesundheitsformular ausgefüllt werden. Das entsprechende Formular finden Sie unter folgendem Link: https://www.maltairport.com/covid19/. Es muss sowohl das "Travel Declaration Form" als auch das "Public Health Passenger Locator Form" ausgefüllt werden. Bei der Ankunft kommt es zu Gesundheitskontrollen mit Temperaturmessungen. Es kann auch zu COVID-Tests kommen. Es kann zu Problemen kommen, wenn Reisende Krankheitssymptome aufweisen. Betroffene Reisende müssen mit Quarantänemaßnahmen oder Einreiseverboten rechnen. Sollten Reisende während ihrer Reise positiv auf das Coronavirus getestet werden, müssen sie mit weiteren Maßnahmen rechnen. An den Grenzübergangsstellen besteht Maskenpflicht.

    Situation vor Ort  

    • Lockdown: ja - bis voraussichtlich zum 11.04.2021

    • Hotels/Ferienunterkünfte: geöffnet 

    • Restaurants/Cafés: geschlossen - nur Abholung oder Lieferung

    • Bars: geschlossen 

    • Clubs: geschlossen 

    • Geschäfte: teilweise geöffnet 

    • Museen/Sehenswürdigkeiten: geschlossen 

    • Kinos/Theater: geschlossen

    • Gotteshäuser: geöffnet mit Beschränkungen

    • Maskenpflicht: ja - in der Öffentlichkeit

    • Mindestabstand: 2.00 Meter 

    • Versammlungsverbot: ja, ab 4 Personen

    Quelle: Passolution

    Aktuelle Reisebestimmungen aufgrund COVID-19

    Quelle: Auswärtiges Amt

    Die Ausbreitung von COVID-19 führt weiterhin zu Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr und Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens.

    Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Malta wird aufgrund hoher Infektionszahlen gewarnt.

    Epidemiologische Lage

    Malta ist von COVID-19 sehr stark betroffen. Die Zahl der Neuinfektionen ist zuletzt weiter deutlich gestiegen. Landesweit beträgt die Inzidenz derzeit mehr als 200 Fälle pro 100.000 Einwohner auf sieben Tage, weshalb Malta als Hochinzidenzgebiet eingestuft ist. Aktuelle und detaillierte Zahlen bietet das European Centre for Disease Prevention and Control (ECDC).

    Einreise

    Reisende nach Malta dürfen nur aus sogenannten „Korridorländern“ einreisen, sofern sie sich in den letzten 14 Tagen nicht außerhalb dieses „Korridors“ aufgehalten haben. Zu diesen „Korridorländern“  zählt auch Deutschland. Reisende müssen dies bei Einreise schriftlich bestätigen.

    Deutschland zählt ebenfalls zur sogenannten „gelben Liste“.

    Reisende aus diesen Ländern müssen bei der Einreise einen negativen PCR-Test vorweisen, der nicht älter als 72 Stunden sein darf. Falls kein Negativ-Test vorgelegt werden kann, müssen Reisende einen Test bei Einreise am Flughafen durchführen oder sich in eine 14-tägige Quarantäne begeben.

    Bei der Ankunft am Flughafen müssen alle Reisenden ferner einen Mund-Nasen-Schutz oder Gesichtsschutz (Visier) tragen, auch wird die Körpertemperatur gemessen. Beträgt sie 37,2°C oder mehr, wird ein COVID-19-Test verpflichtend durchgeführt, dessen Ergebnis Reisende in einer dafür eingerichteten Klinik abwarten müssen. Ein positives Testergebnis  zieht eine 14-tägige Quarantänepflicht nach sich. Die Ausreise ist erst bei negativem Ergebnis eines erneuten COVID-19-Tests nach Ablauf des Quarantänezeitraums erlaubt.

    Ferner müssen bei Einreise eine „Public Health Travel Declaration“ und eine „Passenger Locator Form“ vollständig und wahrheitsgemäß ausgefüllt und abgegeben werden. Aus allen übrigen Ländern können nur Personen mit Aufenthaltsrecht in Malta nach Malta zurückkehren. Sie müssen hierzu zunächst einen Antrag per Mail mit dem Betreff „CONSIDER“, cc an covid19.vetting@gov.mt senden. Bei Einreise müssen diese Personen einen negativen COVID-19-Test vorweisen, der nicht älter als sieben Tage sein darf und sich zusätzlich in 14-tägige Quarantäne begeben, die zumeist in Selbstisolation verbracht werden kann. Kann kein Negativ-Test vorgewiesen werden, kann dieser innerhalb von 7-10 Tagen in Malta gemacht werden. Die Nichteinhaltung der Quarantäne kann mit einer Geldstrafe von 3.000,- Euro geahndet werden.

    Reiseverbindungen

    Der Flughafen in Malta ist für regulären Flugverkehr geöffnet, jedoch sind die direkten Reiseverbindungen auf einige der Länder des „Korridors“ beschränkt. Direktflüge nach Deutschland werden angeboten.

    Beschränkungen im Land

    Seit dem 11. März 2021 befindet sich Malta wieder im Lockdown. Bars, Klubs, Restaurants, Museen, Theater, Sportstudios u.a. sind bis mindestens 11. April 2021 geschlossen; Restaurants und Imbisse dürfen aber Take-away-Dienstleistungen anbieten. Der Betrieb von Partybooten ist untersagt. Versammlungen in der Öffentlichkeit von mehr als 4 Personen sind untersagt. Friseure, Barbiere, Schönheitssalons, Bekleidungsgeschäfte, Möbel- und Juweliergeschäfte, Spielzeugläden und Floristen sind geschlossen, Besuche in Krankenhäusern sowie von Gottesdiensten (außer Beerdigungen) sind nicht gestattet. Bei privaten Veranstaltungen zu Hause dürfen sich Personen aus höchstens vier Haushalten treffen.

    Hygieneregeln

    Das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes (MNS) oder Gesichtsschutzes (Visier) außerhalb der eigenen Wohnung ist Pflicht, d.h. auch im Freien, in öffentlichen Gebäuden, in öffentlichen Verkehrsmitteln und in Geschäften usw.

    Zuwiderhandlung wird mit einer Strafe von 100 € belegt. Grundsätzlich wird empfohlen, dass ein Gesichtsschutz (Visier) nur in Verbindung mit einem Mund-Nasen Schutz (MNS) getragen wird. Bankkunden wird empfohlen, einen Gesichtsschutz (Visier) zu tragen, da Masken dort aus Sicherheitsgründen nicht erlaubt sind.

    Die generellen Abstandsregeln zum gegenseitigen Schutz sind weiterhin einzuhalten.

    Weitere Informationen über die aktuelle Situation auf Malta:

    Auswärtiges Amt Deutschland

    BMEIA Österreich

    EDA Schweiz

  • Malaysia

    Stand Uhr • Alle Angaben ohne Gewähr

    Von nicht notwendigen Reisen nach Malaysia wird derzeit aufgrund fortbestehender Einreisebeschränkungen abgeraten. Die Einreise ist nicht möglich. Es besteht eine Einreisesperre bis voraussichtlich zum 31. März 2021. Für Heimkehrer sowie Reisende mit der Staatsbürgerschaft des Ziellandes oder Inhaber einer Aufenthaltserlaubnis im Zielland kann es zu abweichenden Bestimmungen kommen. Die folgenden Grenzübergänge sind geschlossen: - Luftweg - Landweg - Seeweg Reisen innerhalb des Landes: Reisen innerhalb des Landes sind bis auf Weiteres nur teilweise möglich. In stark betroffenen Regionen des Landes kann es jederzeit zu Einschränkungen kommen. Transit: Der Transit ist bis auf Weiteres nur teilweise möglich. Wichtig am Zielort: Es kommt zu Einschränkungen des öffentlichen Lebens. Diese gelten bis auf Weiteres. Quelle: Passolution

    Aktuelle Reisebestimmungen aufgrund COVID-19

    Quelle: Auswärtiges Amt

    Die Ausbreitung von COVID-19 führt weiterhin zu Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr und Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens.

    Von nicht notwendigen Reisen nach Malaysia wird derzeit aufgrund fortbestehender Einreisebeschränkungen abgeraten.

    Epidemiologische Lage

    Das Infektionsaufkommen in Malaysia bewegt sich auf niedrigem Niveau. Aktuelle und detaillierte Zahlen bietet die Weltgesundheitsorganisation WHO.

    Einreise

    Aufgrund des „Recovery Movement Control Order“ (RMCO) gilt ein generelles Einreiseverbot für ausländische Reisende. Diese Regelung schließt auch deutsche Staatsangehörige ein, die einen längerfristigen Aufenthaltstitel für Malaysia innehaben. Davon ausgenommen sind Inhaber folgender Aufenthaltsgenehmigungen: Residence Pass-Talent (PR-T) und ihre Angehörigen, Employment Pass (Kategorien EP I, II und III), Professional Visit Pass (PVP), Dependant Pass für Angehörige von „expatriates“ aller Kategorien, Long Term Social Visit Pass (LT-SVP) für „expatriates“ aller Kategorien, ausländische Hausangestellte von „expatriates“ aller Kategorien. Besatzungen von Schiffen und Flugzeugen, Personal von Öl- und Gas-Unternehmen sowie Diplomaten fallen nicht unter das Einreiseverbot. Vorgenannte Personengruppen müssen bei Einreise eine Genehmigung zur Wiedereinreise der malaysischen Einwanderungsbehörde sowie eine Reisegenehmigung der malaysischen Botschaft im Ausreiseland vorlegen.

    Für kurzfristige als auch für langfristige geschäftliche Aufenthalte in Malaysia besteht die Möglichkeit, im Rahmen eines „One-Stop Center“ (OSC) nach Malaysia einzureisen. Die jeweiligen Anforderungen für das Antragsverfahren richten sich u. a. nach der geplanten Aufenthaltsdauer und sind auf der Webseite der Malaysian Investment Development Authority (MIDA) zusammengestellt.

    In Notfällen und bei einer Einreise aus humanitären Gründen behält sich der Director General der Einwanderungsbehörde (Immigration Malaysia) eine Einzelfallentscheidung vor. Die Einzelfallgenehmigung ist online auf der MYEntry-Plattform der malaysischen Einwanderungsbehörde zu beantragen.

    Alle Einreisenden sind verpflichtet, die App „MySejathera“ herunterzuladen, diese zu aktivieren sowie sich spätestens drei Tage vor Ausreise nach Malaysia mithilfe eines QR-Codes zu registrieren. Informationen zu dem Verfahren sowie der dazugehörige QR-Code sind auf der Webseite der nationalen Behörde für den Katastrophenschutz (NADMA) zu finden.

    Die Landgrenzen zu den Nachbarländern Thailand, Singapur und Indonesien werden streng kontrolliert und sind teilweise geschlossen. Einige Fluggesellschaften, die Malaysia anfliegen, verlangen einen negativen PCR-Test beim Check-In.

    Reisende müssen bei Einreise ein RT-PCR-Testergebnis vorlegen, das nicht älter als drei Tage sein darf. Das Testergebnis soll auf Englisch vorliegen oder von einer Übersetzung in die englische Sprache begleitet sein.

    Ankommende Reisende ohne Symptome und mit Testergebnis müssen sich nach Einreise in eine siebentägige Quarantäne in einer von malaysischen Behörden bestimmten Quarantäneeinrichtung begeben, Reisende ohne Symptome und ohne Testergebnis in eine zehntägige Quarantäne.

    Ein kostenpflichtiger RT-PCR-Test erfolgt bei Einreise am Flughafen nur noch für Reisende mit Symptomen. Die Kosten in Höhe von derzeit ca. 53 Euro trägt der Reisende.

    Kosten für Unterbringung und Verpflegung während der Quarantäne tragen Reisende, die anhand eines Verpflichtungsschreibens (Letter of Undertaking, LoU) hierzu einwilligen müssen. Derzeit betragen die Kosten pro Person bei siebentägiger Quarantäne ca. RM 2.350 (ca. 475 Euro) und bei zehntägiger Quarantäne ca. RM 3.360 (ca.  680 Euro).

    Kreuzfahrtschiffen ist das Anlaufen malaysischer Häfen nicht gestattet.

    Durch- und Weiterreise

    Grenzübergänge an den Landgrenzen werden stark kontrolliert und sind teilweise geschlossen. Bei einem Transitaufenthalt auf der malaysischen Halbinsel mit anschließendem Weiterflug nach Borneo (Bundesstaaten Sarawak und Sabah) wird ebenfalls ein COVID-19-Test durchgeführt. Der Weiterflug wird nur bei einem Negativergebnis gestattet. Andernfalls erfolgt die direkte Einweisung in ein staatliches Krankenhaus.

    Ein Test für die Ausreise ist von malaysischer Seite nicht notwendig. Jedoch verlangen einige Fluggesellschaften bei der Ausreise für die Zulassung zum Boarding die Vorlage eines negativen PCR-Tests.

    Reisen innerhalb Malaysias (sogenannte „interstate travel“) sind möglich, siehe Beschränkungen im Land. Überlandbusse und Züge verkehren jedoch nicht in gewohnter Regelmäßigkeit.

    Reiseverbindungen

    Malaysia wird von mehreren Fluggesellschaften mehrmals die Woche angeflogen. Mit kurzfristigen Flugplanänderungen ist grundsätzlich zu rechnen. Reisen innerhalb Malaysias (sogenannte „interstate travel“) sind nur eingeschränkt möglich.

    Beschränkungen im Land

    Reisen innerhalb Malaysias („interstate travel“) sind generell möglich. Lediglich für Reisen in Gebiete, in denen die sogenannte Enhanced Movement Control Order (EMCO, lokal eng begrenzt und mit strengem Lockdown), ist eine polizeiliche Genehmigung erforderlich. Mit Unregelmäßigkeiten und Ausfällen im Zug- und Überlandbusverkehr ist zu rechnen.  

    Es kommt immer wieder kurzfristig zu regionalen Einschränkungen wie z.B. Einschränkung der Bewegungsfreiheit (z.B. Fahrten zur Arbeit oder zum Supermarkt), Schließung von Schulen und anderen öffentlichen Einrichtungen oder Beschränkungen von Freizeitaktivitäten (Sperrstunden und Personenbegrenzung in Restaurants, Schließung von Sporteinrichtungen o.a.).

    Hygieneregeln

    Vor Betreten jeglicher Einrichtungen oder öffentlicher Verkehrsmittel muss eine Registrierung über die App „MySejahtera“ erfolgen. Daneben wird an allen Eingängen zu öffentlich zugänglichen Einrichtungen die Körpertemperatur gemessen. Es herrscht Maskenpflicht. Abstandsregeln von mindestens einem Meter sind zu beachten.

    Weitere Informationen über die aktuelle Situation in Malaysia:

    Auswärtiges Amt Deutschland

    BMEIA Österreich

    EDA Schweiz

  • Malediven

    Stand Uhr • Alle Angaben ohne Gewähr

    Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen in die Malediven wird derzeit gewarnt. 

    Die Einreise ist möglich. Die folgenden Grenzübergänge sind geschlossen: - Seeweg Reisen innerhalb des Landes: Reisen innerhalb des Landes sind bis auf Weiteres nur teilweise möglich. In Abhängigkeit der Infektionslage kommt es zu unterschiedlichen Beschränkungen bei Reisen zwischen den Inseln. Wichtig bei der Einreise 

    Voraussetzung zur Einreise auf die Malediven ist die Buchungsbestätigung einer zertifizierten Unterkunft, wobei eine Unterkunft für den gesamten Aufenthalt gebucht werden sollte (mit Ausnahmen für Transitreisende). Nur, wer eine solche Buchungsbestätigung vorlegen kann, kann vor Ort das Visum bekommen. Inzwischen sind auch Aufenthalte in verschiedenen zertifizierten Unterkünften erlaubt, allerdings nur nach Einholung einer entsprechenden Genehmigung des Tourismusministeriums zwei Tage vor Reisebeginn.

    Es muss ein negativer COVID-19-Test vorgewiesen werden. Der Test muss nach PCR-Methode durchgeführt worden sein und darf bei Abflug nicht älter als 96 Stunden sein. Das Ergebnis muss in englischer Sprache vorgewiesen werden. Ausgenommen von der Testpflicht sind lediglich Kinder unter einem Jahr. Es muss ein Einreiseformular/Gesundheitsformular ausgefüllt werden. Das entsprechende Formular finden Sie unter folgendem Link: https://imuga.immigration.gov.mv/ethd/create. Die Registrierung muss innerhalb von 24 Stunden vor Abflug erfolgen. Reisende müssen bei der Ankunft persönliche Angaben, zum Beispiel zu Kontakt- und Adressdaten und dem Reiseverlauf, machen. Bei der Ankunft kommt es zu Gesundheitskontrollen mit Temperaturmessungen. Es kann auch zu COVID-Tests kommen. Es kann zu Problemen kommen, wenn Reisende Krankheitssymptome aufweisen. Betroffene Reisende müssen mit Quarantänemaßnahmen oder Einreiseverboten rechnen. Sollten Reisende während ihrer Reise positiv auf das Coronavirus getestet werden, müssen sie mit weiteren Maßnahmen rechnen. An den Grenzübergangsstellen besteht Maskenpflicht.

    Transit

    Der Transit ist möglich. Reisenden wird empfohlen sich für weitere Informationen an das maledivische Tourismusministerium (https://www.tourism.gov.mv/covid19) zu wenden.

    Situation vor Ort  

    • Notstand: bis voraussichtlich zum 4 April 2021 

    • Lokale Ausgangssperre: ja (nächtlich) 

    • Hotels/Ferienunterkünfte: teilweise geöffnet 

    • Restaurants/Cafés: teilweise geöffnet 

    • Geschäfte: teilweise geöffnet 

    • Museen/Sehenswürdigkeiten: teilweise geöffnet 

    • Strände: teilweise geöffnet 

    • Maskenpflicht: ja - in der Öffentlichkeit 

    • Mindestabstand: 1.00 Meter 

    • Versammlungsverbot: ja (bis auf Weiteres) 

    • App: "Trace Ekee" 

    Quelle: Passolution

    Aktuelle Reisebestimmungen aufgrund COVID-19

    Quelle: Auswärtiges Amt

    Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen in die Malediven wird derzeit gewarnt

    Epidemiologische Lage 

    Die Malediven sind von COVID-19 stark betroffen. Aktuell ist vor allem die Hauptstadt Malé betroffen. Die Malediven sind weiterhin als Risikogebiet eingestuft. Aktuelle und detaillierte Zahlen bieten das nationale Gesundheitsministerium und die Weltgesundheitsorganisation WHO.

    Einreise 

    Die Einreise auf die Malediven ist für Touristen mit einer Buchungsbestätigung in einem Resort für die gesamte Dauer des Aufenthalts möglich. Visa werden bei Einreise kostenlos erteilt. Des Weiteren müssen Reisende bei Einreise ein negatives PCR-Testergebnis vorlegen. Der Abstrich darf maximal 96 Stunden vor Abflug genommen worden sein. Ausgenommen von der Testpflicht sind Kinder unter einem Jahr. Daneben ist die Abgabe einer elektronischen Einreiseerklärung verpflichtend. Diese muss innerhalb von 24 Stunden vor Abflug auf der Internetseite der maledivischen Grenzbehörden ausgefüllt werden. Bei Einreise erfolgen Temperaturmessungen. Reisende mit COVID-19-Symptomen müssen sich einem kostenpflichtigen PCR-Test am Flughafen unterziehen. Darüber hinaus können stichprobenartige, kostenlose Tests durchgeführt werden. Positiv getestete Personen verbringen die notwendige Quarantäne, je nach Gesundheitszustand im Resort oder in einer Quarantäneeinrichtung der maledivischen Regierung. Die Quarantäne dauert mindestens drei Tage bei Personen ohne Symptome und 14 Tage bei Personen mit Symptomen. Die Kosten für Behandlung, Quarantäne und Tests können gemäß den geltenden Regelungen vom Resort auf den Gast übertragen werden. Die maledivische Regierung empfiehlt Reisenden die Nutzung der lokalen Tracing-App Trace Ekee.

    Durch- und Weiterreise 

    Transit ist auf den Malediven möglich, ausgewiesene Transithotels in Malé und Hulhumalé stehen zur Verfügung. Informationen zu den Transithotels bietet das maledivische Tourismusministerium.

    Reiseverbindungen 

    Kommerzielle Fluglinien haben den internationalen Flugverkehr auf die Malediven wieder aufgenommen.

    Beschränkungen im Land 

    Derzeit gilt ein von der Regierung ausgerufene öffentliche Gesundheitsnotstand. Der Aufenthalt von Reisenden ist grundsätzlich auf das gebuchte Resort beschränkt. Bei geplanten Aufenthalten in mehreren Resorts kann ein sogenannter Split Stay beim maledivischen Tourismusministerium beantragt werden. Die Haupstadt Malé und unbewohnte Inseln können von Touristen derzeit nicht besucht werden, Ausnahmen gelten für Malé für erforderliche Transitübernachtungen.  

    Hygieneregeln 

    Im öffentlichen Raum und geschlossenen Räumen gilt die Pflicht zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes. Daneben gelten umfangreiche Hygiene- und Gesundheitsregelungen, die auf der Webseite des Tourismusministeriums veröffentlicht sind. Weitere Informationen über die aktuelle Situation auf den Malediven:

    Auswärtiges Amt Deutschland

    BMEIA Österreich

    EDA Schweiz

  • Marokko

    Stand Uhr • Alle Angaben ohne Gewähr

    Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Marokko wird derzeit gewarnt. Die Einreise ist teilweise möglich. Dies gilt bis auf Weiteres. Die Einreise wird Reisenden aus Ländern, die nicht visumpflichtig sind, unter bestimmten Voraussetzungen wieder ermöglicht. Visumpflichtige Reisende unterliegen weiterhin Einreisebeschränkungen. Die Einreise ist derzeit nur mit Sonderflügen möglich. Bitte beachten Sie zudem, dass für Reisende aus Australien, Österreich, Brasilien, Tschechien, Dänemark, Deutschland, Irland, den Niederlanden, Neuseeland, Portugal, Südafrika, Schweden, Schweiz, Türkei, Ukraine oder Großbritannien sowie Personen, die sich innerhalb der letzten 14 Tage vor Einreise dort aufgehalten haben, derzeit eine generelle Einreisesperre besteht.

    Reisen innerhalb des Landes

    Reisen innerhalb des Landes sind bis auf Weiteres nur teilweise möglich. Es kommt in einigen Regionen zu Ausgangs- und Reisebeschränkungen. Bitte informieren Sie sich rechtzeitig vorab über die lokalen Maßnahmen.

    Wichtig bei der Einreise

    Es muss ein negativer COVID-19-Test vorgewiesen werden. Der Test muss nach PCR-Methode durchgeführt worden sein und darf nicht älter als 72 Stunden sein. Dies betrifft den Zeitpunkt der Probenentnahme und nicht den Erhalt des Ergebnisses. Das Testergebnis muss in arabischer, französischer oder englischer Sprache vorgelegt werden. Zudem muss eine Hotel-Buchungsbestätigung vorliegen. Es muss ein Einreiseformular/Gesundheitsformular ausgefüllt werden. Das entsprechende Formular finden Sie unter folgendem Link: http://www.onda.ma/form.php. Das Formular muss ausgedruckt und unterschrieben mitgeführt werden. Bei der Ankunft ist mit gesundheitlichen Kontrollen zu rechnen. Es kann zu Problemen kommen, wenn Reisende Krankheitssymptome aufweisen. Betroffene Reisende müssen mit Quarantänemaßnahmen oder Einreiseverboten rechnen. Sollten Reisende während ihrer Reise positiv auf das Coronavirus getestet werden, müssen sie mit weiteren Maßnahmen rechnen. Situation vor Ort

    • Notstand: bis voraussichtlich zum 10 April 2021 

    • Nächtliche Ausgangssperre: ja (bis voraussichtlich zum 14 April 2021) 

    • Hotels/Ferienunterkünfte: teilweise geöffnet 

    • Restaurants/Cafés: teilweise geöffnet 

    • Bars: teilweise geöffnet 

    • Geschäfte: teilweise geöffnet 

    • Museen/Sehenswürdigkeiten: teilweise geöffnet 

    • Strände: teilweise geöffnet 

    • Öffentliche Verkehrsmittel: verfügbar mit Einschränkungen 

    • Private Fahrzeuge: begrenzte Personenanzahl - Maskenpflicht in Fahrzeugen, wenn Personen aus unterschiedlichen Haushalten zusammen befördert werden 

    • Maskenpflicht: ja - in der Öffentlichkeit 

    • Versammlungsverbot: ja (bis auf Weiteres) 

    • Regionale Abweichungen möglich 

    Quelle: Passolution

    Aktuelle Reisebestimmungen aufgrund COVID-19

    Quelle: Auswärtiges Amt

    Die Ausbreitung von COVID-19 führt weiterhin zu Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr und  Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens.

    Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Marokko wird derzeit gewarnt.

    Epidemiologische Lage

    Marokko ist weiterhin als Risikogebiet eingestuft. Aktuelle und detaillierte Zahlen bieten das marokkanische Gesundheitsministerium und die Weltgesundheitsorganisation WHO.

    Einreise

    Reisenden aus Deutschland wird (unabhängig von der Staatsangehörigkeit) die Einreise nach Marokko verweigert. Damit ist eine Einreise nach Marokko auch mit Transitflügen bzw. über Drittstaaten nicht mehr möglich. Sämtliche bislang für Reisende aus Deutschland gültigen Regelungen zur Einreise nach Marokko sind außer Kraft gesetzt.

    Der Luftraum nach Marokko ist weiterhin grundsätzlich gesperrt, der Fährverkehr eingestellt. Die Grenzübergänge in Ceuta und Melilla sind geschlossen, eine Öffnung ist nicht absehbar. Die Landgrenze zu Algerien ist geschlossen, eine Ein- und Ausreise aus Marokko ist damit derzeit nur unter besonderen Voraussetzungen mit Sonderflügen als Umsteigeverbindungen über wenige außereuropäische Ziele möglich.

    Durch- und Weiterreise

    Nationale/Öffentliche Verkehrsverbindungen (Flug-, Zug-, Bus- und Taxiangebote) stehen eingeschränkt zur Verfügung. Die Zufahrt zu den Flughäfen in allen Städten soll weiter möglich sein.

    Reiseverbindungen

    Direkte Flugverbindungen von Marokko nach Deutschland oder Richtung Europa sowie aus Europa nach bis auf weiteres ausgesetzt. Auch Kontinentalflüge aus zahlreichen weiteren Staaten dürfen nicht durchgeführt werden. Einreisen von Personen mit Aufenthalt in Deutschland sind unabhängig von der jeweiligen Staatsangehörigkeit nicht möglich. Ausnahmeregelungen sind nicht bekannt.

    Die zur Einreise nach Deutschland erforderliche digitale Einreiseanmeldung ist bei Ausreise aus Marokko am Check-in Schalter in Marokko vorzuweisen. Es kann zu kurzfristigen Änderungen der Bedingungen und Stornierungen bzw. Flugannullierungen möglicherweise auch ohne vorherige Mitteilung kommen. Die Sonderregelungen gelten bis auf weiteres.

    Beschränkungen im Land

    Bis zunächst 14. April 2021 gilt eine nächtliche Ausgangssperre von 21 bis 6 Uhr sowie ein Versammlungsverbot. Weiterhin können lokale Regelungen und Beschränkungen gelten. 

    Der Ausnahmezustand gilt vorerst bis zum 10. April 2021. Die Ein- und Ausreise aus den Präfekturen Tanger, Tétouan, Fès, Meknès, Casablanca, Berrechid, Settat und Marrakech ist nur mit besonderer Genehmigung der lokalen Behörden möglich. Der öffentliche Verkehr in den genannten Präfekturen ist stark reduziert. Die marokkanischen Behörden können eine Bescheinigung zum Verlassen des Quartiers in dringenden Fällen ausstellen. Ein französischsprachiges Muster bietet die deutsche Botschaft in Rabat.

    Die öffentlichen Verkehrsmittel stehen eingeschränkt zur Verfügung. Zahlreiche Hotels sind geschlossen. Die Einhaltung der verhängten beschränkenden Maßnahmen wird durch die lokalen Sicherheitskräfte verstärkt kontrolliert.

    Hygieneregeln

    Es besteht eine landesweite Pflicht zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes außerhalb der eigenen Wohnung. Dies gilt auch für Fahrten in Kraftfahrzeugen, sofern nicht nur Familienangehörige eines Hausstandes in einem Fahrzeug unterwegs sind. Verstöße werden mit Bußgeldern geahndet.

    Weitere Informationen über die aktuelle Situation in Marokko:

    Auswärtiges Amt Deutschland

    BMEIA Österreich

    EDA Schweiz

  • Mauritius

    Stand Uhr • Alle Angaben ohne Gewähr

    Die Ausbreitung von COVID-19 führt weiterhin zu Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr und Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens.

    Von nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Mauritius wird derzeit aufgrund fortbestehender Einreisebeschränkungen und Quarantänemaßnahmen abgeraten. Es kommt zu Einschränkungen des öffentlichen Lebens. Diese gelten bis auf Weiteres.

    Die Einreise ist teilweise möglich. Reisende aus den folgenden Ländern dürfen jedoch nicht einreisen: Südafrika, Vereinigtes Königreich. Dies gilt auch für Reisende, die sich innerhalb der letzten 15 Tage vor Einreise in einem dieser Länder aufgehalten haben. Das Einreiseverbot für Reisende aus diesen Ländern besteht bis voraussichtlich zum 28 Februar 2021.

    Die folgenden Grenzübergänge sind geschlossen

    • Seeweg

    Quarantänemaßnahmen

    Bei der Einreise kommt es zu Quarantänemaßnahmen von bis zu 14 Tagen. Diese gelten bis voraussichtlich zum 31 März 2021. Reisende müssen die Quarantäne in einem staatlich zertifizierten Hotel abhalten und hierüber einen Buchungsnachweis erbringen können. Weitere Informationen und Buchungsmöglichkeiten erhalten Sie unter folgendem Link: https://booking.mymauritius.travel.

    Wichtig bei der Einreise

    Es muss ein negativer COVID-19-Test vorgewiesen werden. Der Test muss nach PCR-Methode durchgeführt worden sein. Der Test muss innerhalb von 7 Tagen vor Einreise nach Mauritius erfolgt sein. Reisende werden vor Ort auf das Coronavirus getestet. Die Testung erfolgt bei der Ankunft sowie am 7. und 14. Tag des Aufenthalts. Es muss ein Einreiseformular/Gesundheitsformular ausgefüllt werden. Es handelt sich hierbei um das "Public Health Covid-19 Passenger Self Declaration Form", abrufbar unter https://booking.mymauritius.travel/wp-content/uploads/2020/10/Public-Health-Covid-19-Passenger-Self-Declaration-form.pdf, und das "Passenger Locator Form", abrufbar unter https://booking.mymauritius.travel/wp-content/uploads/2020/10/Public-Health-Passenger-Locator-Form.pdf. Es kann zu Problemen kommen, wenn Reisende Krankheitssymptome aufweisen. Betroffene Reisende müssen mit Quarantänemaßnahmen oder Einreiseverboten rechnen. Sollten Reisende während ihrer Reise positiv auf das Coronavirus getestet werden, müssen sie mit weiteren Maßnahmen rechnen. An den Grenzübergangsstellen besteht Maskenpflicht.

    Situation vor Ort

    • Hotels/Ferienunterkünfte: geöffnet

    • Restaurants/Cafés: geöffnet

    • Bars: geöffnet

    • Clubs: geöffnet

    • Geschäfte: geöffnet

    • Museen/Sehenswürdigkeiten: geöffnet

    • Kinos/Theater: geöffnet

    • Strände: geöffnet

    • Öffentliche Verkehrsmittel: verfügbar

    • Taxis: verfügbar

    • Maskenpflicht: ja - in der Öffentlichkeit

    Quelle: Passolution

    Aktuelle Reisebestimmungen aufgrund COVID-19

    Quelle: Auswärtiges Amt

    Die Ausbreitung von COVID-19 führt weiterhin zu Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr und Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens.

    Von nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Mauritius wird derzeit aufgrund fortbestehender Einreisebeschränkungen und Quarantänemaßnahmen abgeraten.

    Epidemiologische Lage

    Mauritius war bisher von COVID-19 weniger betroffen. Aktuelle und detaillierte Zahlen bietet die Weltgesundheitsorganisation WHO.

    Einreise

    Die Einreisesperre für Ausländer ist teilweise aufgehoben. Bewohner von Mauritius und eine begrenzte Personengruppe, z.B. Personen mit Aufenthaltstiteln von Mauritius und Touristen mit einem Aufenthalt von über 14 Tagen dürfen einreisen. Reisende müssen bei Einreise einen negativen PCR-Test vorlegen, der nicht älter als sieben Tage sein darf. Zusätzlich wird ein PCR-Test am Flughafen durchgeführt. Während einer anschließenden verpflichtenden 14-tägigen Quarantäne in einem dafür staatlich zugelassenen Hotel müssen Reisende sich am siebten und 14. Tag erneut einem PCR-Test unterziehen. Die Quarantänepflicht gilt bis zunächst 31. März 2021. Personen, die sich in den letzten 15 Tagen in Großbritannien oder Südafrika aufgehalten haben, dürfen nicht nach Mauritius einreisen. Diese Regelung gilt bis mindestens 28. Februar 2021. Weitere Informationen hierzu bietet die Mauritius Tourism Promotion Authority (MTPA).  

    Reiseverbindungen

    Bis vorerst 31. März 2021 ist der reguläre internationale Flugverkehr eingestellt. Es finden lediglich einige wenige kommerzielle Flüge statt, derzeit ausschließlich von Air Mauritius und Emirates.

    Beschränkungen im Land

    Derzeit bestehen keine Beschränkungen im Land.

    Hygieneregeln

    Es besteht die Pflicht, in der Öffentlichkeit einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen, daneben gelten die üblichen Abstands- und Hygieneregeln. Weitere Informationen über die aktuelle Situation auf Mauritius:

    Auswärtiges Amt Deutschland

    BMEIA Österreich

    EDA Schweiz

  • Mexiko

    Stand Uhr • Alle Angaben ohne Gewähr

    Aufgrund der Ausbreitung von COVID-19 und damit einhergehenden Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr sowie Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens wird vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Mexiko weiterhin gewarnt

    Die Einreise ist möglich.

    Die folgenden Grenzübergänge sind geschlossen:

    Einige Landgrenzübergänge - dies gilt für die Grenzübergänge zu den USA und Guatemala

    Wichtig bei Einreise:

    Es muss ein Einreiseformular/Gesundheitsformular ausgefüllt werden. Das entsprechende Formular finden Sie unter folgendem Link: https://afac.hostingerapp.com/?__cf_chl_jschl_tk__=5e031d537f7e6fa66b8ea980dbf3e8b6a98a2c8b-1604070984-0-AQ5b7V1dmkEFrz7yOJVJD-XCfC6sLrukaMuxU8yNi023rI5gDp7eU_TpVcgnIe1UNXMQ2fLjAPLjkN9f3oU0WiAjm43H0UfelY-HEIqDFQmIBuNqKEEbhucK6M0eCickafN_mDFoJlyc_DInYwIZikMq2i3hOeeqMu2oVvO_mxSLj2VH0c-nD57sK5n_1r7zujCziCyGMGn_mU8VTqxr-CB9W9eX8Rq8tGIwZNRCyX3RH44wLX26zlkpSUp8Kcj8ThwyBREpuRKGMoMcJY23q31kCbAa6cLhBBRI6BE_mRVtNxjYCVpE4ueXKLTgWNk4wDKydyAlnLZ9T3kOXePgDxw. Bei der Ankunft kommt es zu Gesundheitskontrollen mit Temperaturmessungen. Es kann zu Problemen kommen, wenn Reisende Krankheitssymptome aufweisen. Betroffene Reisende müssen mit Quarantänemaßnahmen oder Einreiseverboten rechnen. Sollten Reisende während ihrer Reise positiv auf das Coronavirus getestet werden, müssen sie mit weiteren Maßnahmen rechnen.

    Situation vor Ort

    • Hotels/Ferienunterkünfte: teilweise geöffnet

    • Restaurants/Cafés: teilweise geöffnet

    • Geschäfte: teilweise geöffnet

    • Strände: geöffnet

    • Öffentliche Verkehrsmittel: verfügbar

    • Maskenpflicht: ja

    • Mindestabstand: ja - muss eingehalten werden

    Quelle: Passolution

    Aktuelle Reisebestimmungen aufgrund COVID-19

    Quelle: Auswärtiges Amt

    Die Ausbreitung von COVID-19 führt weiterhin zu Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr und Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens. 

    Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Malta wird aufgrund hoher Infektionszahlen gewarnt

    Epidemiologische Lage  

    Mexiko ist von COVID-19 besonders stark betroffen. Regionale Schwerpunkte sind der Großraum Mexiko-Stadt, die Bundesstaaten México, Nuevo León, Guanajato, Sonora, Veracruz, Puebla, Tabasco, Tamaulipas und Jalisco.  Mexiko ist weiterhin als Risikogebiet eingestuft, woraus bei Einreise nach Deutschland eine Quarantäneverpflichtung und ein verpflichtender PCR-Test resultiert.  Aktuelle und detaillierte Zahlen bieten das nationale Gesundheitsministerium und die Weltgesundheitsorganisation WHO. 

    Einreise 

    Die mexikanischen Gesundheitsbehörden fordern derzeit keine Bescheinigung über den Gesundheitszustand oder Testergebnisse. Quarantänemaßnahmen sind nicht vorgesehen. Es wird jedoch vermehrt Fieber gemessen und es ist möglich, dass sich Reisende einer Untersuchung unterziehen müssen, wenn sie Symptome zeigen. Reisende sind verpflichtet, den „cuestionario de pasajero“ (Fragebogen zur Identifizierung von Risikofaktoren) auszufüllen.  Einschränkungen sind bei der Einreise auf dem Landweg zu erwarten. Die Nordgrenze ist für den normalen Reiseverkehr noch nicht wieder geöffnet. An der Südgrenze kann es zu Störungen und längeren Wartezeiten kommen. 

    Durch-und Weiterreise 

    Beschränkungen für die Durch-und Weiterreise sind nicht bekannt. 

    Reiseverbindungen 

    Die internationalen Flughäfen von Mexiko sind weiterhin geöffnet. Innermexikanische und internationale Verbindungen werden nach zwischenzeitlicher Reduzierung inzwischen wieder etabliert bzw. Flugfrequenzen erhöht. Die Routen Frankfurt/Main – Mexiko-Stadt und Frankfurt/Main – Cancún – Mexiko-Stadt werden wieder bedient, andere Flugverbindungen über europäische Metropolen bestehen fort. Von der Benutzung von Überlandbussen sowie Kleinbussen im Großstadtbereich sollte wegen der hohen Infektionsgefahr abgesehen werden.

    Beschränkungen im Land 

    Mexiko hat den zuletzt geltenden Gesundheitsnotstand formal beendet. Seit 1. Juni 2020 ist ein vierstufiges Ampelsystem in Kraft. Darüber soll die Situation in jedem einzelnen Bundesstaat beurteilt und Entscheidungen hin zu einer bereits begonnenen stetigen Normalisierung des öffentlichen Lebens getroffen werden. Es kommt daher schrittweise zur Wiederaufnahme des Betriebs einzelner Firmen, Geschäfte, Hotels und von Restaurants. Fahrverbote, Abstandsregeln und die Tragepflicht für einen Mund-Nasen-Schutz gelten fort. Die Regelungen variieren von Bundesstaat zu Bundesstaat, die Disziplin bei der Umsetzung der Regeln ist unterschiedlich, wodurch Risiken für Reisende fortbestehen. Mexikanische Gesundheitseinrichtungen sind durch COVID-19 stark in Anspruch genommen, so dass auch für eine adäquate Notfallbehandlung mit Einschränkungen gerechnet werden muss. Einige Regionen Mexikos (Halbinsel Yucatan, Baja California Sur, Nayarit) haben sich dem internationalen Tourismus durch gezielte strenge Hygienemaßnahmen und entsprechende Gütesiegel (WTTC) erneut geöffnet. Dennoch ist im Einzelfall nicht garantiert, dass das gesamte Umfeld im öffentlichen Bereich sicher ist. Archäologische Stätten sind wieder geöffnet, Staatliche Museen bleiben geschlossen. Je nach Ampelsystem dürfen Restaurants/Hotels nur eine beschränkte Gästezahl aufnehmen.

    Hygieneregeln 

    Abstandsregeln und die Tragepflicht für Mund-Nase-Schutz gelten fort. Diese Regelungen variieren von Bundesstaat zu Bundesstaat. Im Rahmen des Ampelsystems, das wöchentlich einer Prüfung unterzogen wird, sind Maßnahmen vorgesehen, die an die Infektionslage angepasste Verhaltensweisen und kommerzielle Aktivitäten empfehlen.

    Weitere Informationen über die aktuelle Situation für Mexiko:

    Auswärtiges Amt Deutschland

    BMEIA Österreich

    EDA Schweiz

  • Niederlande

    Stand Uhr • Alle Angaben ohne Gewähr

    Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen in die Niederlande einschließlich ihrer autonomen Länder sowie der besonderen karibischen Gemeinden wird aufgrund hoher Infektionszahlen gewarnt. Die Einreise ist teilweise möglich. Reisende aus der folgenden Aufstellung dürfen einreisen: https://www.government.nl/topics/coronavirus-covid-19/tackling-new-coronavirus-in-the-netherlands/travel-and-holidays/visiting-the-netherlands. Reisende, die sich vor Reisebeginn außerhalb der erlaubten Länder aufgehalten haben, müssen mit Einreiseverweigerungen rechnen. Dies betrifft die letzten 14 Tage vor der Einreise.

    Reisen innerhalb des Landes:

    Reisen innerhalb des Landes sind erlaubt.

    Quarantänemaßnahmen

    Bei der Einreise kommt es zu Quarantänemaßnahmen von bis zu 10 Tagen. Diese gelten bis auf Weiteres. Reisende können sich in ihrer Unterkunft selbst isolieren. Die Quarantänedauer kann verkürzt werden, wenn Reisende sich nach 5 Tagen auf das Coronavirus testen lassen und das Ergebnis negativ ist. Weitere Informationen dazu finden Sie unter folgendem Link: https://www.government.nl/topics/coronavirus-covid-19/tackling-new-coronavirus-in-the-netherlands/travel-and-holidays/self-quarantine.

    Wichtig bei Einreise  

    Es muss ein negativer COVID-19-Test vorgewiesen werden. Reisende unterliegen dabei, je nach Abreiseland, unterschiedlichen Testvorschriften. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter folgendem Link: https://www.government.nl/topics/coronavirus-covid-19/visiting-the-netherlands-from-abroad/negative-test-result-and-declaration. Es muss ein Einreiseformular/Gesundheitsformular ausgefüllt werden. Das entsprechende Formular finden Sie unter folgendem Link: https://assets.ctfassets.net/biom0eqyyi6b/1ujr8KV2qtylvVTMpEFDDA/063bc2c6100ae1899a0e9d153b356aed/Gezondheidsverklaring_versie2.pdf. Dies gilt für alle Flugreisenden. Bei Einreisen auf dem See- und Landweg ist dieses Formular nicht erforderlich. Es kann zu Problemen kommen, wenn Reisende Krankheitssymptome aufweisen. Betroffene Reisende müssen mit Quarantänemaßnahmen oder Einreiseverboten rechnen. Sollten Reisende während ihrer Reise positiv auf das Coronavirus getestet werden, müssen sie mit weiteren Maßnahmen rechnen. An den Grenzübergangsstellen besteht Maskenpflicht.

    Transit

    Der Transit ist möglich. Bei Flugreisenden aus Risikogebieten, die im Transit durch die Niederlande reisen, entfällt die Quarantänepflicht, wenn sie den Flughafen nicht verlassen. Sie unterliegen jedoch der Testpflicht.

    Situation vor Ort:

    • Lockdown: teilweise

    • Nächtliche Ausgangssperre: ja (bis voraussichtlich zum 20 April 2021) 

    • Hotels/Ferienunterkünfte: geöffnet mit Beschränkungen 

    • Restaurants/Cafés: geschlossen - nur Abholung oder Lieferung 

    • Bars: geschlossen 

    • Clubs: geschlossen 

    • Geschäfte: teilweise geöffnet 

    • Museen/Sehenswürdigkeiten: geschlossen 

    • Kinos/Theater: geschlossen 

    • Strände: geöffnet mit Beschränkungen 

    • Öffentliche Verkehrsmittel: verfügbar mit Einschränkungen 

    • Maskenpflicht: ja - in öffentlichen Verkehrsmitteln sowie auf Fähren und in geschlossenen öffentlichen Räumen 

    • Mindestabstand: 1.50 Meter 

    • Versammlungsverbot: ja, ab 2 Personen aus verschiedenen Haushalten 

    • Regionale Abweichungen möglich 

    • App: https://coronamelder.nl 

    • Sanitäranlagen: gemeinschaftliche Sanitäranlagen sind auf Campingplätzen, in Ferienparks, Jachthäfen und Stränden größtenteils geschlossen 

    Quelle: Passolution

    Aktuelle Reisebestimmungen aufgrund COVID-19

    Quelle: Auswärtiges Amt

    Die Ausbreitung von COVID-19 führt weiterhin zu Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr und Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens. 

    Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen in die Niederlande einschließlich ihrer autonomen Länder sowie der besonderen karibischen Gemeinden wird aufgrund hoher Infektionszahlen gewarnt.    

    Epidemiologische Lage  

    Das Königreich der Niederlande ist von COVID-19 stark betroffen. In allen Landesteilen und nahezu allen Überseegebieten liegt die Inzidenz derzeit bei mehr als 50 Fällen pro 100.000 Einwohner auf sieben Tage, weshalb das Königreich der Niederlande mit Ausnahme des autonomen Landes Curaçao als Risikogebiet eingestuft wurde. Aktuelle und detaillierte Zahlen bietet das European Centre for Disease Prevention and Control (ECDC).

    Einreise  

    Die Niederlande haben Deutschland zum Risikogebiet erklärt. Reisende aus Deutschland sollen sich nach Einreise dringend in den Niederlanden für 10 Tage in Hausquarantäne (auch Ferienunterkünfte) begeben. Informationen zu den Ausnahmen erteilt das Government of the Netherlands.

    Alle Flugreisenden ab 13 Jahren müssen beim Einchecken nachweisen, dass sie negativ auf COVID-19 getestet wurden. Gleiches gilt für Reisende per Zug, Bus oder Schiff, die sich weiter als 30 km in das niederländische Inland begeben. Der Nachweis kann entweder durch Vorlage eines negativen PCR-Tests erfolgen, der nicht später als 24 Stunden vor Boarding abgenommen wurde, oder aber durch Vorlage eines negativen PCR-Tests, der nicht länger als 72 Stunden vor Ankunft in den Niederlanden abgenommen wurde und zusätzlichen einem negativen Schnelltest, der nicht mehr als 24 Stunden vor Boarding abgenommen wurde. In den Niederlanden angekommen, sollen sich Reisende dringend in eine zehntägige Hausquarantäne begeben. Der negative Test, der für die Einreise in die Niederlande benötigt wird, ist kein Ersatz für die Quarantäne. Informationen in englischer Sprache veröffentlicht die niederländische Regierung.

    Flugreisende müssen vor Reiseantritt ein Gesundheitsformular ausfüllen und mitführen. Nähere Informationen erteilt die niederländische Regierung.

    Zwischen dem Königreich der Niederlande und Deutschland finden keine Grenzkontrollen statt.

    Durch- und Weiterreise 

    Transitreisen sind möglich. Ein negativer PCR-Test ist erforderlich (s. Einreise). Für Transitreisende an niederländischen Flughäfen gelten unterschiedliche Regelungen je nach Abreise- und Transitort. Die entsprechenden Regelungen veröffentlicht die niederländische Regierung in den englischsprachigen Informationen im Abschnitt „Rules if changing planes“.

    Direkte Transitreisen wie das Umsteigen am Flughafen in Amsterdam ohne Verlassen des Flughafens unterliegen nicht der Quarantänepflicht.

    Reiseverbindungen 

    Es bestehen Einschränkungen, Streichungen und Ausfälle bei Flugverbindungen und Fernbussen, sowie auch beim grenzüberschreitenden Gebrauch von Mietwagen. Es gilt ein Lande- bzw. Anlegeverbot für Flüge und Schiffe aus Südafrika und diversen Ländern in Mittel- und Südamerika.

    Beschränkungen im Land  

    Alle Corona-Maßnahmen werden zunächst bis zum 20. April 2021 verlängert. Es gilt eine landesweite Ausgangssperre zwischen 21 und 4.30 Uhr. Ab 31. März 2021 gilt eine Ausgangssperre von 22 bis 4.30 Uhr. Informationen zu den Maßnahmen bietet die niederländische Regierung.

    Nicht essentielle Geschäfte dürfen Kunden nur nach vorheriger Terminvereinbarung empfangen. Alkoholkonsum in der Öffentlichkeit ist nur bedingt erlaubt. Gruppenbildungen sind mit maximal zwei Personen aus verschiedenen Haushalten erlaubt.

    Die niederländische Regierung bittet dringend darum, auf Reisen in die Niederlande zu verzichten und empfiehlt auch ihren eigenen Einwohnern eindringlich, bis einschließlich 15. Mai 2021 auf nicht notwendige Reisen und das Planen und Buchen derselben zu verzichten. Urlaube und Familienbesuche sind keine notwendigen Reisen.

    Strandöffnungen sind abhängig von der Entscheidung der jeweiligen Gemeinden. Campingplätze können geöffnet sein. Die Benutzung des öffentlichen Nahverkehrs soll auf notwendige Fahrten beschränkt bleiben. Detaillierte Informationen zu den Beschränkungen bietet die niederländische Regierung in englischer Sprache.

    Hygieneregeln 

    Die Abstandsregel von 1,5 m ist überall einzuhalten. Es besteht Maskenpflicht ab einem Alter von 13 Jahren in öffentlich zugänglichen Innenräumen (z.B. Geschäften), im öffentlichen Personennahverkehr, auf Fähren, auf Flügen der KLM und am Flughafen Schiphol.

    Ansonsten gelten die auch in Deutschland üblichen Hygieneregeln.

    Besonderheiten in den Überseegebieten 

    Die Inseln BonaireSaba und St. Eustatius als karibische Teile des Königreichs der Niederlande sowie die autonomen Länder ArubaCuraçao und St. Maarten gehören weder zur Europäischen Union noch zum Schengen-Gebiet. Das hat u.a. Konsequenzen für die Einreisebestimmungen, s. Einreise und Zoll, und den Krankenversicherungsschutz, s. Medizinische Versorgung. Die Einreise ist auf alle Inseln grundsätzlich wieder möglich, auf Curaçao unter Auflagen. Für Bonaire und Curaçao gilt jeweils ein Lockdown mit nächtlicher Ausgangssperre. Weitere Informationen über die aktuelle Situation in den Niederlande:

    Auswärtiges Amt Deutschland

    BMEIA Österreich

    EDA Schweiz

  • Österreich 

    Stand Uhr • Alle Angaben ohne Gewähr

    Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Österreich, mit Ausnahme der Gemeinde Jungholz in Tirol und des Kleinwalsertals/der Gemeinde Mittelberg in Vorarlberg, wird aufgrund hoher Infektionszahlen derzeit gewarnt.

    Die Einreise ist teilweise möglich. Reisende aus der folgenden Aufstellung dürfen einreisen: https://www.sozialministerium.at/Informationen-zum-Coronavirus/Coronavirus---Haeufig-gestellte-Fragen/FAQ--Reisen-und-Tourismus.html. Die Einreisevoraussetzungen werden dabei am Abreiseland der Reisenden und nicht an deren Staatsangehörigkeit festgemacht. Reisende, die sich vor Reisebeginn außerhalb der erlaubten Länder aufgehalten haben, müssen mit Quarantänemaßnahmen oder Einreiseverweigerungen rechnen. Dies betrifft die letzten 10 Tage vor der Einreise.

    Die folgenden Grenzübergänge sind geschlossen:

    • Einige Landgrenzübergänge

    Reisen innerhalb des Landes

    Reisen innerhalb des Landes sind bis auf Weiteres nur teilweise möglich. Für die Ausreise aus Schwaz in Tirol wird ein negatives COVID-Testergebnis benötigt. Ein PCR-Test darf für diesen Fall nicht mehr als 72 Stunden und ein Antigen-Test nicht mehr als 48 Stunden alt sein.

    Quarantänemaßnahmen

    Bei der Einreise kommt es zu Quarantänemaßnahmen von bis zu 10 Tagen. Diese gelten bis voraussichtlich zum 31 Mai 2021. Die Quarantänemaßnahmen gelten für Reisende aus Risikogebieten. Sie können jedoch durch eine Testung mittels PCR- oder Antigen-Test am 5. Aufenthaltstag verkürzt werden, wenn dabei ein negatives Ergebnis erzielt wird. Betroffene Reisende müssen zur Einreise ein Quarantäneformular unterschreiben.

    Wichtig bei der Einreise

    Es muss ein negativer COVID-19-Test vorgewiesen werden. Die Testpflicht gilt für Reisende aus Risikogebieten. Diese müssen einen negativen PCR- oder Antigen-Test vorweisen, der nicht älter als 72 Stunden sein darf. Der Nachweis muss in englischer oder deutscher Sprache vorgelegt werden. Reisende, die kein negatives Testergebnis vorweisen können, müssen sich innerhalb von 24 Stunden nach der Einreise in Österreich testen lassen. Es muss ein Einreiseformular/Gesundheitsformular ausgefüllt werden. Das entsprechende Formular finden Sie unter folgendem Link: https://www.formularservice.gv.at/site/fsrv/user/formular.aspx?pid=15dd7f9c98c24952828eb414c8884f1a&pn=Bfd027cf662624276a5ca9a9b970bcdf9. Wurde das Formular erfolgreich ausgefüllt, erhalten Reisende eine Bestätigung, die sie in ausgedruckter oder elektronischer Form mit sich führen und auf Verlangen vorzeigen müssen. Bei der Ankunft kommt es zu Gesundheitskontrollen mit Temperaturmessungen. Es kann zu Problemen kommen, wenn Reisende Krankheitssymptome aufweisen. Betroffene Reisende müssen mit Quarantänemaßnahmen oder Einreiseverboten rechnen. Sollten Reisende während ihrer Reise positiv auf das Coronavirus getestet werden, müssen sie mit weiteren Maßnahmen rechnen.

    Transit

    Der Transit ist möglich. Reisende aus nicht sicheren Ländern unterliegen dabei jedoch Einschränkungen. Unter anderem darf kein Zwischenstopp vorgenommen werden. Transitreisende müssen kein Einreiseformular ausfüllen.

    Situation vor Ort

    • Nächtliche Ausgangssperre: ja 

    • Hotels/Ferienunterkünfte: geschlossen 

    • Restaurants/Cafés: geöffnet mit Beschränkungen - nur Lieferservice 

    • Bars: geschlossen 

    • Clubs: geschlossen 

    • Geschäfte: teilweise geöffnet 

    • Museen/Sehenswürdigkeiten: geschlossen 

    • Kinos/Theater: geschlossen 

    • Öffentliche Verkehrsmittel: verfügbar mit Einschränkungen 

    • Maskenpflicht: ja - in öffentlichen Verkehrsmitteln und geschlossenen öffentlichen Räumen 

    • Mindestabstand: 2.00 Meter 

    • App: https://www.stopp-corona.at 

    Quelle: Passolution

    Aktuelle Reisebestimmungen aufgrund COVID-19

    Quelle: Auswärtiges Amt

    Die Ausbreitung von COVID-19 führt weiterhin zu Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr und Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens. 

    Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Österreich, mit Ausnahme der Gemeinde Jungholz in Tirol und des Kleinwalsertals/der Gemeinde Mittelberg in Vorarlberg, wird aufgrund hoher Infektionszahlen derzeit gewarnt.

    Epidemiologische Lage

    Österreich ist von COVID-19 stark betroffen, die Infektionszahlen bewegen sich auf hohem Niveau. Die Inzidenzen in allen Bundesländern überstiegen zuletzt 50 Fälle pro 100.000 Einwohner auf sieben Tage, weshalb ganz Österreich (mit Ausnahme der Exklaven Jungholz und Kleinwalsertal) als Risikogebiet eingestuft wurde. In Tirol sind vermehrt Fälle der neuen, ansteckenderen Varianten von COVID-19 festgestellt worden, weshalb das Bundesland Tirol mit Ausnahme des politischen Bezirks Lienz (Osttirol), der Gemeinde Jungholz sowie des Rißtals im Gemeindegebiet von Vomp und Eben am Achensee mit Wirkung vom 14. Februar 2021 als Risikogebiet mit besonders hohem Infektionsrisiko (Virusvarianten-Gebiet) eingestuft wird. Durch die Coronavirus-Schutzverordnung vom 29. Januar 2021 besteht mit Wirkung vom 14. Februar 2021 ein Beförderungsverbot im grenzüberschreitenden Eisenbahn-, Bus-, Schiffs- und Flugverkehr für Personen aus Virusvarianten-Gebieten nach Deutschland, siehe Reiseverbindungen.

    Aktuelle und detaillierte Zahlen bietet das European Centre for Disease Prevention and Control (ECDC).

    Einreise

    lle Reisenden müssen sich vor der Einreise nach Österreich elektronisch registrieren und die Empfangsbestätigung bei der Einreise ausgedruckt oder auf einem mobilen Gerät vorweisen. Bei Einreise soll ein negatives PCR- oder Antigen-Test-Ergebnis vorgelegt werden. Das Test-Ergebnis oder ein ärztliches Zeugnis über ein solches, muss in deutscher oder englischer Sprache verfasst sein und darf nicht älter als 72 Stunden sein. Kann dieses nicht vorgelegt werden, ist ein Test spätestens 24 Stunden nach Einreise auf eigene Kosten durchzuführen. Die novellierte Einreiseverordnung sieht bis 31. Mai 2021 grundsätzlich eine verpflichtende 10-tägige Quarantäne nach Einreise vor, die frühestens nach fünf Tagen durch einen negativen PCR- oder Antigentest beendet werden kann. Grenzkontrollen finden statt. Mit Verzögerungen an der Grenze bei Einreise nach Österreich muss gerechnet werden.

    Weitere Informationen zu der Einreiseverordnung, den Ausnahmen und den Quarantänevorschriften bietet das österreichische Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz

    Durch- und Weiterreise

    Die Durchreise durch Österreich ohne Zwischenstopp ist ohne Einschränkungen möglich. Mit Verzögerungen an den Grenzen ist zu rechnen. Transitreisende sind von der elektronischen Registrierung und der Testnachweispflicht ausgenommen. Die Grenze zu Tschechien und der Slowakei kann derzeit nur an bestimmten Grenzübergängen passiert werden. Seit 14. Februar 2021 gelten Einreisebeschränkungen bei der Einreise aus Tirol nach Deutschland und es finden an der deutsch-österreichischen Grenze vorübergehend wieder Grenzkontrollen durch die deutsche Bundespolizei statt.

    Reiseverbindungen

    Der grenzüberschreitende Flugverkehr ist weiterhin eingeschränkt. Für Flüge aus Südafrika und Brasilien gilt derzeit ein Landeverbot.

    Der grenzüberschreitende Bahnverkehr verläuft wieder im Regelbetrieb mit Ausnahme der Verkehrsverbindungen in das Bundesland Tirol. Diese sind derzeit eingestellt. Aktuelle Informationen finden sich auf den Internetseiten der Österreichischen Bundesbahnen, der Deutschen Bahn und der Flughäfen.

    Durch die Coronavirus-Einreiseverordnung vom 13. Januar 2021 und die Einstufung Tirols mit Wirkung vom 14. Februar 2021 als Virusvarianten-Gebiet muss bei Reisen aus Tirol (mit Ausnahme des politischen Bezirks Lienz (Osttirol), der Gemeinde Jungholz sowie des Rißtals im Gemeindegebiet von Vomp und Eben am Achensee) nach Deutschland neben der bestehenden Anmelde- und grundsätzlichen Quarantänepflicht der Nachweis eines negativen COVID-19-Tests in deutscher, englischer oder französischer, für den Waren- und Güterverkehr aus Italien auch in italienischer Sprache mitgeführt werden. Fluggesellschaften und andere Beförderer dürfen Personen ab dem Alter von sechs Jahren sonst nicht mitnehmen. Der zugrundeliegende Test darf maximal 48 Stunden vor Einreise erfolgt sein und muss den Anforderungen des Robert-Koch-Instituts entsprechen. Der Test kann nicht bei oder unmittelbar nach der Einreise nachgeholt werden. Diese Nachweise müssen mindestens für 10 Tage nach Einreise aufbewahrt werden.

    Das am 29. Januar 2021 erlassene Beförderungsverbot im grenzüberschreitenden Eisenbahn-, Bus-, Schiffs- und Flugverkehr für Personen aus Virusvarianten-Gebieten gilt nicht für deutsche Staatsangehörige und Personen mit Wohnsitz und Aufenthaltsrecht in Deutschland, kann jedoch zu Änderungen und Einschränkungen bei Reiseverbindungen führen. Reiseunternehmen müssen Beförderungen dem Bundespolizeipräsidium drei Tage vor Einreise anzeigen. Es gelten weitreichende Einreisebeschränkungen. Über Ausnahmen informiert das BundesinnenministeriumIndividuelle Anfragen zu Einreisebeschränkungen können auch an die Bundespolizei gerichtet werden.

    Beschränkungen im Land

    Es gilt eine Ausgangssperre von 20 bis 6 Uhr. Die Beherbergung zu touristischen Zwecken ist weiterhin untersagt. Der Lockdown für Hotels und Gastronomie gilt fort. Geschäfte und Schulen sind unter Auflagen geöffnet. Es muss mit verstärkter Überprüfung der Quarantäne-Vorschriften durch die österreichischen Behörden gerechnet werden.

    Aufgrund des verstärkten Auftretens von B.1.351 (südafrikanische Virusmutation) ist die Ausreise aus dem Bezirk Schwaz in Tirol nur noch mit einem negativen COVID-19-Test gestattet, der nicht älter als 48 Stunden (Antigentest) bzw. 72 Stunden (PCR-Test) sein darf.

    Weitere detaillierte Informationen bietet das österreichische Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz.

    Hygieneregeln

    An allen öffentlichen Orten – in Innen- und Außenbereichen – ist ein Mindestabstand von zwei Metern einzuhalten. Die Tragepflicht einer FFP2-Maske besteht im Lebensmitteleinzelhandel, in Supermärkten, Bank- und Post-Filialen, in öffentlichen Verkehrsmitteln, Taxis, Seil- und Zahnradbahnen, Reisebussen und Innenbereichen von Ausflugsschiffen, im Gesundheitsbereich einschließlich Apotheken und bei Veranstaltungen in geschlossenen Räumen ohne zugewiesenen Sitzplatz. Eine FFP2-Maske muss zudem getragen werden bei Demonstrationen und Dienstleistungen, wenn ein Zwei-Meter-Mindestabstand nicht eingehalten werden kann oder keine anderen Schutzmaßnahmen (z.B. Plexiglasscheibe) vorhanden sind. Bei körpernahen Dienstleistungen ist zudem die Vorlage eines aktuellen PCR- oder Antigen-Tests erforderlich. Weitere Informationen über die aktuelle Situation in Österreich:

    Auswärtiges Amt Deutschland

    EDA Schweiz

  • Polen

    Stand Uhr • Alle Angaben ohne Gewähr

    Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Polen wird aufgrund hoher Infektionszahlen gewarnt.

    Die Einreise ist teilweise möglich. Reisende aus der folgenden Aufstellung dürfen einreisen: https://www.strazgraniczna.pl/pl/aktualnosci/8884,Koronawirus-wjazd-do-Polski.html.

    Reisende, die sich vor Reisebeginn außerhalb der erlaubten Länder aufgehalten haben, müssen mit Quarantänemaßnahmen oder Einreiseverweigerungen rechnen. Dies betrifft die letzten 14 Tage vor der Einreise.

    Quarantänemaßnahmen

    Bei der Einreise kommt es zu Quarantänemaßnahmen von bis zu 10 Tagen. Diese gelten bis auf Weiteres. Die Quarantänepflicht gilt für alle organisierten Reisen bzw. bei Einreise per Bus, Bahn, Flugzeug oder Schiff. Ausgenommen sind Reisende mit dem Privatfahrzeug und Reisende, die eine erfolgte Impfung gegen COVID-19 nachweisen können. Auch Reisende, die einen bei Ankunft maximal 48 Stunden alten, negativen PCR- oder Antigentest vorweisen können, sind von der Quarantäne befreit. Der Test muss in englischer oder polnischer Sprache vorgelegt werden. Inzwischen können auch Reisende von den Quarantänemaßnahmen befreit werden, die nachweisen, dass sie innerhalb der letzten 6 Monate vor Einreise eine Isolierung oder einen Krankenhausaufenthalt aufgrund einer COVID-19-Erkrankung durchlaufen haben. Für Reisende aus der Tschechischen Republik oder der Slowakei gilt, dass sie nur von den Quarantänemaßnahmen befreit werden können, wenn sie einen negativen Covid-19-Test vorweisen können, der maximal 48 Stunden alt ist oder ein Impfzertifikat vorweisen können, das belegt, dass sie beide Dosen eines Covid-19-Impfstoffs erhalten haben, dessen Verwendung in der EU zugelassen ist. Wichtig bei Einreise

    Es kann zu Problemen kommen, wenn Reisende Krankheitssymptome aufweisen. Betroffene Reisende müssen mit Quarantänemaßnahmen oder Einreiseverboten rechnen. Sollten Reisende während ihrer Reise positiv auf das Coronavirus getestet werden, müssen sie mit weiteren Maßnahmen rechnen.

    Transit

    Der Transit ist bis auf Weiteres nur teilweise möglich. Für weitere Informationen erkundigen Sie sich bitte vorab bei Ihrer Fluggesellschaft.

    Situation vor Ort 

    Es kommt zu Einschränkungen des öffentlichen Lebens. Diese gelten bis auf Weiteres. Seit dem 08.08.2020 ist das Land in grüne, gelbe und rote Zonen je nach Anzahl der Erkrankungen eingeteilt, in denen unterschiedliche Einschränkungen gelten. Informationen über die genauen Richtlinien und betroffenen Zonen finden Sie auf der Seite der polnischen Regierung: https://www.gov.pl/web/koronawirus/nowe-zasady-bezpieczenstwa-dla-19-powiatow.

    • Hotels/Ferienunterkünfte: geöffnet mit Beschränkungen 

    • Restaurants/Cafés: geschlossen - nur Abholung oder Lieferung 

    • Bars: geschlossen 

    • Clubs: geschlossen 

    • Geschäfte: geöffnet mit Beschränkungen 

    • Museen/Sehenswürdigkeiten: geöffnet mit Beschränkungen 

    • Kinos/Theater: geschlossen 

    • Strände: geöffnet mit Beschränkungen 

    • Öffentliche Verkehrsmittel: verfügbar 

    • Taxis: verfügbar 

    • Maskenpflicht: ja - in der Öffentlichkeit 

    • Mindestabstand: 1.50 Meter 

    • Versammlungsverbot: ja, ab 5 Personen 

    • Regionale Abweichungen möglich 

    • App: ProteGO Safe 

    Quelle: Passolution

    Aktuelle Reisebestimmungen aufgrund COVID-19

    Quelle: Auswärtiges Amt

    Die Ausbreitung von COVID-19 führt weiterhin zu Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr und Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens.

    Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Polen wird aufgrund hoher Infektionszahlen gewarnt.

    Epidemiologische Lage 

    Polen ist von COVID-19 sehr stark betroffen. Landesweit überschreitet die Zahl der Neuinfektionen 200 Fälle pro 100.000 Einwohner auf sieben Tage, weshalb Polen als Gebiet mit besonders hohem Infektionsrisiko (Hochinzidenzgebiet) eingestuft ist.

    Aktuelle und detaillierte Zahlen bietet das European Centre for Disease Prevention and Control (ECDC).

    Einreise

    Bei Einreise über eine EU-Außengrenze gilt eine 10-tägige Quarantänepflicht. Nach der Einreise über eine EU-Binnengrenze gilt grundsätzlich eine 10-tägige Quarantänepflicht bei Einreise mit organisierten Reisen bzw. bei Einreise per Bus, Bahn, Flugzeug oder Schiff. Die Einreise mit privatem Fahrzeug ist davon ausgenommen. Ausgenommen sind auch:

    • Berufskraftfahrer und Personal des Güter- und Personenverkehrs,

    • Personen, die aus beruflichen oder geschäftlichen Gründen die Grenze überschreiten,

    • Schüler und Studenten, die in Polen oder einem Nachbarland eine Bildungseinrichtung besuchen,

    • Personen, die eine erfolgte Impfung gegen COVID-19 nachweisen können oder ein negatives Testergebnis in polnischer oder englischer Sprache vorlegen Der Test darf nicht früher als 48 Stunden vor Grenzüberschreitung durchgeführt worden sein.

    • Personen, die innerhalb der letzten sechs Monate nachweisbar eine Isolierung bzw. Krankenhausaufenthalt aufgrund einer COVID-19-Erkrankung durchlaufen haben.

    Weitere Ausnahmen und Einzelheiten sind den Verordnungen im polnischen Gesetzblatt zu entnehmen. Grenzkontrollen finden nur an den Grenzen zur Ukraine, zu Russland und Belarus statt.

    Durch- und Weiterreise

    Reisenden aus der Ukraine, Russland oder Belarus ist die Durchreise durch Polen nur gestattet, wenn das Ziel des Transits die Reise zu ihrem Wohn- oder Aufenthaltsort ist und sie EU-Staatsangehöriger, Angehöriger der Schweiz, Liechtenstein, Norwegen oder Island sind sowie ihre Ehepartner und Kinder. Gleiches gilt für Ausländer, die über eine unbefristete Aufenthaltserlaubnis oder eine Erlaubnis zum Daueraufenthalt-EU für eines der vorgenannten Länder verfügen, sowie ihre Ehepartner und Kinder. Eine Übersicht geöffneter Grenzübergänge bietet der polnische Grenzschutz.

    Reiseverbindungen

    Internationale Bahnverbindungen für den Personenverkehr nach Polen über die EU-Binnengrenzen sind reduziert vorhanden. Internationale Flugverbindungen werden derzeit ebenfalls nur reduziert angeboten. Inländische Flug-, Bahn- und Busverbindungen stehen eingeschränkt zur Verfügung.

    Beschränkungen im Land

    Das öffentliche Leben ist deutlich eingeschränkt. Das Land ist grundsätzlich in grüne, gelbe und rote Zonen je nach Anzahl der Infektionen eingeteilt, in denen unterschiedliche Einschränkungen gelten.

    Das gesamte Land ist derzeit in der roten Zone. Aufgrund des hohen Infektionsgeschehens wurden Lockerungen in den Woiwodschaften Ermland-Masuren, Pommern, Masowien und Lebus zurückgenommen, in den übrigen Woiwodschaften erfolgt dies ab 20. März 2021. Dazu gehört, dass Einkaufszentren mit Ausnahme von Lebensmittelgeschäften, Drogerien, Apotheken, Friseure, Kosmetikstudios, Reparaturdienste, Banken, Hotels, Museen, Kunstgalerien, Bibliotheken, Kinos, Theater-, Konzert- und Opernhäuser sowie Schwimmbäder und Tennisplätze wieder geschlossen werden. Auch Kasinos, Spielhallen, Saunen, Sonnenstudios und Massagestudios dürfen nicht mehr öffnen.

    Restaurants sind grundsätzlich geschlossen, nur Mitnahme- und Lieferservice sind erlaubt. In Läden und Poststellen dürfen sich nur eine begrenzte Anzahl Kunden gleichzeitig aufhalten. Im öffentlichen Nahverkehr gilt eine begrenzte Platzbelegung. Öffentliche und private Versammlungen sind mit begrenzter Personenzahl möglich. Hochzeiten und private Feiern sind untersagt. Kultureinrichtungen, Diskotheken und Clubs sind geschlossen, ausgenommen sind Museen und Kunstgalerien sowie Kinos, Theater-, Konzert- und Opernhäuser mit reduziertem Platzangebot. Kureinrichtungensind geöffnet. Fitnesseinrichtungen und Aquaparks sind geschlossen. Sporteinrichtungen im Freien sind geöffnet. Übernachtungen in Hotels sind mit einer maximalen Belegung von 50% erlaubt. Es besteht eine Empfehlung der Regierung an die Bevölkerung, wenn möglich zu Hause zu bleiben.

    Die Einteilung der betroffenen Kreise und Städte veröffentlichen das polnische Gesundheitsministerium, auch über Twitter, und die polnische Regierung (Maßnahmen werden detailliert erläutert). Die Einhaltung der Vorschriften wird von der Polizei verstärkt kontrolliert und bei Verstößen drohen Geldstrafen.

    Hygieneregeln

    Es besteht eine grundsätzliche Maskenpflicht auch im Freien. Ausnahmen gelten u.a. für Kinder unter vier Jahren, bei Autofahrten alleine und mit Personen des eigenen Haushalts, für Personen, die aus gesundheitlichen Gründen keine Maske tragen können. Bei Personenkontrollen besteht die Pflicht, die Maske abzunehmen. Das Tragen von Schutzvisieren, Schals und Tüchern als Mund-Nasen-Schutz ist untersagt. Es gilt eine Empfehlung zum Tragen von medizinischen Masken. Details zur Maskenpflicht bietet die Regierung von Polen.

    Der Mindestabstand im öffentlichen Raum beträgt 1,5 Meter, ausgenommen sind Betreuer Hilfsbedürftiger und kleiner Kinder.

    Personen, die im Haushalt einer auf COVID-19 positiv getesteten Person leben, sind automatisch unter Quarantäne gestellt, ohne dass eine separate Entscheidung des polnischen Gesundheitsamts ergeht. Die Quarantäne gilt bis zum Ablauf von sieben Tagen nach Beendigung der Isolierung der positiv getesteten Person im Haushalt. Die Quarantänepflicht gilt nicht für geimpfte Personen und Personen, die innerhalb der letzten sechs Monate nachweisbar eine Isolierung bzw. einen Krankenhausaufenthalt aufgrund einer COVID-19-Erkrankung durchlaufen haben.

    Geschäfte, Banken und Tankstellen dürfen nur mit Handschuhen betreten werden, die von den Geschäften zur Verfügung gestellt werden müssen oder nach Nutzung der am Eingang vorhandenen Handdesinfektionsmittel.

    Verstöße können mit Geldbußen i.H.v. 5.000 bis 30.000 PLN geahndet werden. Weitere Informationen über die aktuelle Situation in Polen:

    Auswärtiges Amt Deutschland

    BMEIA Österreich

    EDA Schweiz

  • Portugal

    Stand Uhr • Alle Angaben ohne Gewähr

    Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen in die Region Lissabon sowie nach Madeira wird derzeit aufgrund hoher Infektionszahlen gewarnt. Mit Wirkung vom 3. April 2021 gilt dies nicht mehr für die Region Lissabon. Von nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Portugal sowie der autonomen Region Azoren wird weiterhin abgeraten. Die Einreise ist teilweise möglich. Reisende aus den folgenden Regionen und Ländern dürfen einreisen: EU, Schengenraum, Australien, China, Japan, Neuseeland, Ruanda, Südkorea, Thailand, Uruguay. Die Einreiseerlaubnis gilt für Staatsbürger und Einwohner aus den EU- und Schengenländern. Aus den genannten Drittstaaten sind nur Einwohner zur Einreise berechtigt. Bitte beachten Sie jedoch, dass Reisen nach Portugal vom 01. bis voraussichtlich zum 15.04.2021 erheblich eingeschränkt wurden. Wenden Sie sich deshalb in jedem Fall vorab an Ihre zuständige Auslandsvertretung und informieren sich darüber, ob die Einreise an Ihrem Endziel zu touristischen Zwecken weiterhin gestattet wird. Reisende, die sich vor Reisebeginn außerhalb der erlaubten Länder aufgehalten haben, müssen mit Quarantänemaßnahmen oder Einreiseverweigerungen rechnen. Dies betrifft die letzten 14 Tage vor der Einreise. Die folgenden Grenzübergänge sind geschlossen: - Landweg (bis voraussichtlich zum 5 April 2021) Reisen innerhalb des Landes:

    Reisen innerhalb des Landes sind bis auf Weiteres nur teilweise möglich. Es kann jederzeit zu kurzfristigen Beschränkungen kommen. Generell ist an den Wochenenden die Bewegungsfreiheit auf den eigenen Landkreis beschränkt. Dies gilt vom 26.03.2021 - 05.04.2021 auch an den übrigen Wochentagen.

    Quarantänemaßnahmen:

    Bei der Einreise kommt es zu Quarantänemaßnahmen von bis zu 14 Tagen. Diese gelten bis auf Weiteres. Die Quarantänemaßnahmen gelten für Reisende aus Ländern mit einem Inzidenzwert von mehr als 500 Fällen pro 100.000 Einwohner innerhalb der letzten 14 Tage. Diese Reisenden müssen sich bei Einreisen auf das portugiesische Festland für 14 Tage selbst isolieren.

    Wichtig bei Einreise:  

    Es muss ein negativer COVID-19-Test vorgewiesen werden. Alle Reisenden ab einem Alter von 2 Jahren benötigen einen negativen PCR-Test zur Einreise nach Portugal. Der Test darf bei Abreise nicht älter als 72 Stunden sein. Es muss ein Einreiseformular/Gesundheitsformular ausgefüllt werden. Das entsprechende Formular finden Sie unter folgendem Link: https://portugalcleanandsafe.pt/en/passenger-locator-card. Bei der Ankunft kommt es zu Gesundheitskontrollen mit Temperaturmessungen. Es kann zu Problemen kommen, wenn Reisende Krankheitssymptome aufweisen. Betroffene Reisende müssen mit Quarantänemaßnahmen oder Einreiseverboten rechnen. Sollten Reisende während ihrer Reise positiv auf das Coronavirus getestet werden, müssen sie mit weiteren Maßnahmen rechnen. Madeira: Reisende nach Madeira müssen eine Gesundheitserklärung abgeben. Dies kann vor beziehungsweise bei Einreise über die Fluggesellschaft organisiert werden. Alternativ steht das Formular auch online zur Verfügung und kann innerhalb von 12 bis 48 Stunden vor Einreise ausgefüllt werden: https://madeirasafe.com/#/login. Zur Einreise nach Madeira wird zudem ein maximal 72 Stunden alter, negativer PCR-Test benötigt. Können Reisende dieses nicht vorweisen, müssen sie sich vor Ort testen lassen und das Ergebnis in Selbstisolation abwarten. Es wird jedoch empfohlen, ein negatives Testergebnis vor Reisebeginn vorliegen zu haben. Von der Testpflicht befreit sind Personen, die innerhalb von 90 Tagen vor Einreise an COVID-19 erkrankt waren und nun genesen sind sowie Personen, die vollständig gegen COVID-19 geimpft wurden. Entsprechende ärztliche Nachweise müssen in englischer Sprache vorgelegt werden. Bei der Impfung ist zu beachten, dass diese mit ausreichendem Abstand vor Reisebeginn erfolgt sein muss, wobei hier die Regelungen je nach Impfstoff variieren können. Reisende, die nach einem Voraufenthalt auf dem Festland nach Madeira reisen möchten, können bereits auf dem Festland kostenfrei auf COVID-19 getestet werden. Hierzu muss unter anderem das Flugticket zur Weiterreise vorgelegt werden. Bitte wenden Sie sich für weitere Informationen an die zuständigen Behörden. Auch Reisende auf dem Seeweg müssen die oben genannten Vorschriften beachten, es sei denn, sie waren bereits mehr als 14 Tage auf See. Auf Madeira wurde der Hafen in Funchal inzwischen wieder für Kreuzfahrtschiffe geöffnet. Über die Möglichkeiten zum Landgang soll jedoch im Einzelfall entschieden werden. Bitte wenden Sie sich für weitere Informationen an Ihren Reiseveranstalter. Azoren: Reisende auf die Azoren müssen eine Gesundheitserklärung abgeben. Dies kann vor beziehungsweise bei Einreise über die Fluggesellschaft organisiert werden. Alternativ steht das Formular auch online zur Verfügung und kann 72 Stunden vor Einreise ausgefüllt werden: https://mysafeazores.com/. Sollte das Formular nicht online ausgefüllt werden können, kann auch der folgende Vordruck verwendet werden: https://covid19.azores.gov.pt/wp-content/uploads/2020/06/Declara%C3%A7%C3%A3o-Alem%C3%A3o_Preenchimento-manual_20200615_VF.pdf . Für Einreisen auf die Azoren müssen Reisende zudem einen negativen PCR-Test, nicht älter als 72 Stunden, vorweisen können. Ausgenommen von dieser Pflicht sind Kinder unter 12 Jahren. Reisende, die nach einem Voraufenthalt auf dem Festland auf die Azoren reisen möchten, können bereits auf dem Festland kostenfrei auf COVID-19 getestet werden. Hierzu muss unter anderem das Flugticket zur Weiterreise vorgelegt werden. Bitte wenden Sie sich für weitere Informationen an die zuständigen Behörden. Reisende, die sich mehr als 7 Tage auf den Azoren aufhalten möchten, werden 6 Tage nach dem ersten Test erneut getestet. Ist ein Aufenthalt von über 13 Tagen geplant, erfolgt zudem am 12. Tag ein weiterer Test. Reisende müssen sich dafür mit der Gesundheitsbehörde in ihrem Aufenthaltsort in Verbindung setzen. Die Weiterreise von São Miguel oder Terceira auf eine andere Azoreninsel ist ebenfalls nur mit einem maximal 72 Stunden alten, negativen Testergebnis möglich. Bitte beachten Sie außerdem, dass für Reisen zwischen den Azoreninseln auch ein weiteres Gesundheitsformular ausgefüllt werden muss: https://covid19.azores.gov.pt/wp-content/uploads/2020/06/Declara%C3%A7%C3%A3o-inter-ilhas-Alem%C3%A3o_Preenchimento-manual_20200615_VF.pdf. Auch Reisende auf dem Seeweg müssen die oben genannten Vorschriften beachten, es sei denn, sie waren bereits mehr als 14 Tage auf See.

    Transit:

    Der Transit ist bis auf Weiteres nur teilweise möglich. Die Landgrenze zu Spanien ist derzeit geschlossen.

    Situation vor Ort: 

    • Notstand: ja

    • Lockdown: ja

    • Ausgangssperre: ja

    • Hotels/Ferienunterkünfte: teilweise geöffnet 

    • Restaurants/Cafés: geöffnet mit Beschränkungen 

    • Bars: geöffnet mit Beschränkungen - nur Abholung oder Lieferung

    • Clubs: geschlossen 

    • Geschäfte: teilweise geöffnet

    • Museen/Sehenswürdigkeiten: geschlossen 

    • Kinos/Theater: geschlossen

    • Strände: geöffnet mit Beschränkungen 

    • Öffentliche Verkehrsmittel: verfügbar 

    • Maskenpflicht: ja - in der Öffentlichkeit 

    • Mindestabstand: 2.00 Meter 

    • Versammlungsverbot: ja (bis auf Weiteres) 

    • Regionale Abweichungen möglich 

    • App: https://stayaway.inesctec.pt/en/ 

    • Portugal ist in vier verschiedene Risikostufen aufgeteilt, für die unterschiedlich schwere Maßnahmen gelten. Die Einteilung der Risikogebiete finden Sie hier: https://covid19estamoson.gov.pt/lista-de-concelhos-nivel-de-risco/ und eine Übersicht zu den jeweiligen Maßnahmen hier: https://covid19estamoson.gov.pt/new-state-of-emergency-measures/

    Quelle: Passolution

    Aktuelle Reisebestimmungen aufgrund COVID-19

    Quelle: Auswärtiges Amt

    Die Ausbreitung von COVID-19 führt weiterhin zu Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr und Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens.

    Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen in die Region Lissabon sowie nach Madeira wird derzeit aufgrund hoher Infektionszahlen gewarnt. Mit Wirkung vom 3. April 2021 gilt dies nicht mehr für die Region Lissabon. Von nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Portugal sowie der autonomen Region Azoren wird weiterhin abgeraten.

    Epidemiologische Lage 

    Portugal ist von COVID-19 weiterhin betroffen, verzeichnet aber zuletzt sinkende Infektionszahlen. Auf Madeira liegt die Zahl der Neuinfektionen bei mehr als 50 Fällen pro 100.000 Einwohner auf sieben Tage, weshalb diese Region weiterhin als Risikogebiet eingestuft ist.

    Aktuelle und detaillierte Zahlen bietet das European Centre for Disease Prevention and Control (ECDC).

    Einreise 

    Zu unterscheiden ist zwischen dem Festland und Madeira und den Azoren, siehe Besonderheiten in den Autonomen Regionen Madeira und Azoren. Die folgenden Informationen beziehen sich auf das Festland.

    Bei der Einreise aus dem EU- und Schengenraum auf dem Luftweg werden je nach Risikoeinstufung unterschiedliche Maßnahmen angewandt. Für Einreisende aus Deutschland sind in der jetzigen Einstufung ausschließlich notwendige, nicht touristische Reisen erlaubt. Ein negativer PCR-Test (keine Schnelltests) ist erforderlich, der nicht älter als 72 Stunden vor Abflug erfolgt und gegenüber der Fluggesellschaft nachzuweisen ist. Diese Pflicht gilt nicht für Kinder unter 2 Jahren. Reisende müssen bei Einreise auf dem Luftweg eine elektronische Reiseanmeldung (Passenger Locator Card) machen. Eine Einreise auf dem Landweg ist nur noch möglich, wenn ein Wohnsitz in Portugal (in der Regel das „Certificado de Registo de Cidadão da União Europeia“) nachgewiesen werden kann, sowie zu beruflichen (Grenzpendler) oder gewerblichen Zwecken. Über etwaige Ausnahmen wie z.B. Einreise bei einem nachweisbaren familiären Notfall entscheiden die Grenzbeamten.

    Reisende (auf Luft- oder Landweg), die sich in den letzten 14 Tagen in einem Land mit einer 14-Tagesinzidenz von mehr als 500 Fällen pro 100.000 Einwohner aufgehalten haben, müssen sich nach Einreise in Portugal für 14 Tage in Selbstisolation begeben.

    Diese Einreisebeschränkungen gelten zunächst bis zum 15. April 2021. Es wird zudem bei allen Einreisenden auf dem Luftweg die Körpertemperatur gemessen; übersteigt diese 38°C, ist mit weiteren Untersuchungen und Maßnahmen der Gesundheitsbehörden, wie Selbstisolation bzw. häuslicher Quarantäne, zu rechnen. Eine von Krankheitssymptomen unabhängige prophylaktische Quarantäne ist bei einer Einreise aus Deutschland (auf dem Luft- oder Landweg) derzeit nicht erforderlich.

    Für Reisen nach Madeira und auf die Azoren, siehe Abschnitt Madeira und Azoren.

    Durch- und Weiterreise 

    Die Landgrenze zu Spanien ist derzeit nur noch eingeschränkt an bestimmten Grenzübergängen zu bestimmten Uhrzeiten geöffnet. Es werden Grenzkontrollen zur Beschränkung der Bewegungsfreiheit durchgeführt. Die Rückreise an den Wohnort einschließlich einer Reise zum Ehegatten bzw. eingetragenen Lebenspartner sowie zu Kindern und zu gewerblichen und beruflichen Zwecken (Grenzpendler) ist auch weiterhin gestattet. Für die Rückreise von Portugal nach Deutschland auf dem Landweg wird bei dem Grenzübertritt nach Spanien (anders als auf dem Luft- oder Seeweg) kein PCR-Test benötigt. Für die Rückreise von Portugal nach Deutschland auf dem Landweg sind die Reise- und Sicherheitshinweise aller Transitländer und die Testpflicht vor Einreise nach Deutschland zu beachten.

    Reiseverbindungen 

    Der grenzüberschreitende Verkehr mit Bussen und Zügen bleibt zunächst bis zum 5. April 2021 eingestellt.

    Für alle portugiesischen Flughäfen gelten weiterhin strikte Zugangsregelungen. So dürfen nur Passagiere mit gültigem Ticket oder gültiger Bordkarte für tatsächlich operierende Flüge die Flughäfen betreten. Informationen zum Umbuchen, zu stornierten Flügen und allen Maßnahmen bieten die portugiesischen Flughäfen Aeroportos de Portugal.

    Portugiesische Häfen sind für Kreuzfahrtschiffe weiterhin gesperrt, lediglich die Autonome Region Madeira hat den Hafen in Funchal wieder geöffnet. Über den Landgang der Passagiere wird im Einzelfall entschieden.

    Beschränkungen im Land 

    Es gilt der nationale Ausnahmezustand (estado de emergência), der bis auf weiteres in der Regel alle 15 Tage verlängert wird. Derzeit gelten für das gesamte Festland einheitliche Maßnahmen, die von der portugiesischen Regierung regelmäßig veröffentlicht werden. Das Land ist in 4 Risikostufen eingeteilt. Unterschieden wird zwischen Landkreisen (concelhos) mit gemäßigtem Risiko (risco moderado), mit erhöhtem Risiko (risco elevado), mit erheblich erhöhtem Risiko (risco muito elevado) sowie mit außerordentlich erhöhtem Risiko (risco extremamente elevado).

    Mit der jüngsten Verlängerung des Ausnahmezustands bis 31. März 2021 wurde ein Fahrplan für die Lockerung der beschränkenden Maßnahmen vorgelegt, der abhängig von der Pandemieentwicklung ist. Vorgesehen sind z.B. die schrittweise Öffnung von Schulen bis hin zur Öffnung von Geschäften und Restaurants. Detaillierte Informationen bieten die portugiesischen Behörden und Re-open EU.

    Die Bewegung im öffentlichen Raum ist noch eingeschränkt: gestattet ist der Erwerb von Lebensmitteln, der Kauf von pharmazeutischen Produkten, das Tanken, Banken-, Arzt- und Krankenhausbesuche, der Weg zur Arbeit (nur mit Bescheinigung des Arbeitgebers) und zur Rückkehr an den Ort des gewöhnlichen Aufenthalts, die Unterstützung von hilfebedürftigen Personen oder Minderjährigen oder aus Gründen höherer Gewalt.

    An den Wochenenden ist der Bewegungsradius ausdrücklich auf den eigenen Landkreis (concelho) beschränkt (freitags ab 20 Uhr bis montags 5 Uhr, für Ostern gilt dies vom 26. März bis 5. April 2021. Die Kontakte sind auf den eigenen Haushalt zu beschränken. Spaziergänge und sportliche Betätigung sind nur für kurze Dauer, im Umfeld der eigenen Wohnung erlaubt. Menschenansammlungen z.B. in Parks, öffentlichen Sportanlagen oder an den Uferpromenaden sind untersagt. Alle Kultur- und sämtliche Freizeit- und Sporteinrichtungen sind geschlossen. Private Feiern, sowie der Konsum von Alkohol im öffentlichen Raum sind untersagt.

    Hygieneregeln 

    Im Rahmen des Ausnahmezustandes können Temperaturmessungen als Zugangsvoraussetzung zu öffentlichen Gebäuden und Verkehrsmitteln vorgenommen werden.

    Wer im öffentlichen Raum unterwegs ist, muss grundsätzlich einen Mindestabstand von zwei Metern zu allen Personen, die nicht im selben Haushalt leben, einhalten. Das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung in Geschäften und in den öffentlichen Verkehrsmitteln ist Pflicht. Das Tragen von Masken im Freien im gesamten öffentlichen Raum ist überall dort verpflichtend, wo der empfohlene Mindestabstand nicht eingehalten werden kann. Ausgenommen von der Maskenpflicht sind Kinder unter 10 Jahren und Personen mit einem ärztlichen Attest. Bei Verstoß kann eine Geldstrafe gegen Einzelpersonen von bis zu 500 Euro, gegen Gruppen von bis zu 5.000 Euro verhängt werden. Es ist mit verstärkten Kontrollen aller entsprechenden Maßnahmen zu rechnen.

    Besonderheiten in den Autonomen Regionen Madeira und Azoren

    Die Autonomen Regionen Madeira und die Azoren haben eigene Maßnahmen ergriffen. In den Autonomen Regionen Madeira und den Azoren gilt wie auf dem Festland Portugal die Maskenpflicht im öffentlichen Raum.

    Vor oder bei Einreise nach Madeira muss eine Gesundheitserklärung abgegeben werden. Das Formular wird von den Fluggesellschaften und von der Regionalregierung als Online-Formular für Madeira zur Verfügung gestellt.

    Bei der Einreise nach Madeira muss entweder ein negativer PCR-Test vorgelegt werden, der nicht länger als 72 Stunden vor Abflug durchgeführt wurde oder die Reisenden können bei der Einreise einen kostenfreien PCR-Test durchführen lassen, dessen Ergebnis in der Regel innerhalb von 12 Stunden vorliegt. Eine Selbstisolation im Hotel bis zum Erhalt des Testergebnisses wird von den Gesundheitsbehörden vorgeschrieben.

    Ausnahmen von der Testpflicht bestehen für gegen COVID-19 geimpfte Personen sowie für von COVID-19 genesene Personen. Informationen zu den Voraussetzungen und den erforderlichen Nachweisen bietet die Tourismusbehörde von Madeira. Sämtliche Nachweise müssen in englischer Sprache vor Einreise über die App madeirasafe.com eingereicht werden.

    Für Einreisen auf dem Seeweg ist das Anlegen von kleineren Freizeitschiffen an Häfen von Madeira grundsätzlich möglich. Bei allen Besatzungsmitgliedern wird die Körpertemperatur gemessen und es muss eine Gesundheitserklärung mittels des Online-Formular für Madeira abgegeben werden. Sofern die Besatzungsmitglieder nicht bereits länger als 14 Tage symptomfrei und ohne Fieber an Bord des Schiffes waren, ist ein negativer PCR-Test vorzulegen, der innerhalb von 72 Stunden vor Abfahrt am letzten Hafen durchgeführt wurde. Wenn kein Test vorgelegt werden kann, wird dieser im Hafen von der Gesundheitsbehörde nachgeholt. Bis ein negatives Testergebnis vorliegt, darf das Schiff nicht verlassen werden.

    Die Autonome Region Madeira hat den Hafen in Funchal für Kreuzfahrtschiffe geöffnet. Über den Landgang der Passagiere wird im Einzelfall entschieden.

    Auf Madeira gelten bis auf weiteres montags bis freitags nächtliche Ausgangssperren von 19 bis 5 Uhr im öffentlichen Raum, samstags und sonntags von 18 bis 5 Uhr. Ausnahmen sind möglich für berufliche, medizinische oder weitere Gründe höherer Gewalt. Fahrten zum Flughafen zur Rückkehr nach Deutschland sind davon ausgenommen. Versammlungen und Feste im öffentlichen und privaten Raum, in Restaurants und gewerblichen Räume, sind maximal fünf Personen pro Gruppe begrenzt, es sei denn sie gehören alle zum selben Haushalt. Gewerbliche Einrichtungen müssen werktags um 18 Uhr, an Wochenenden und Feiertagen um 17 Uhr schließen. Ausgenommen sind Apotheken, Tankstellen, etc.. Restaurants können bis 22 Uhr ausschließlich für Lieferservice öffnen.

    Bei der Einreise auf die Azoren muss 72 Stunden vor Abflug ein Fragebogen online ausgefüllt werden, mit welchem der Reisende für die Einreise einen Barcode erhält. Sollte diese Online-Anmeldung nicht gemacht worden sein, muss bei Einreise ein Online-Formular für die Azoren nachträglich ausgefüllt werden.

    Für Reisen zwischen den Inseln der Azoren muss ein weiteres Online-Formular ausgefüllt werden.

    Bei der Einreise mit dem Flugzeug vom Festland auf die Azoren muss ein negativer PCR-Test vorgelegt werden, der nicht länger als 72 Stunden vor Abflug durchgeführt wurde. Davon ausgenommen sind Kinder unter 12 Jahren. Bei einem Aufenthalt von mehr als sieben Tagen soll ein weiterer Test am sechsten Tag sowie nunmehr auch am zwölften Tag nach dem ersten Test erfolgen. Reisende müssen sich dafür mit der Gesundheitsbehörde des Aufenthaltsorts in Verbindung setzen. Auch bei Weiterreise auf dem Luftweg von São Miguel oder Terceira auf eine andere Azoreninsel muss ein negativer PCR-Test vorgelegt werden, der nicht länger als 72 Stunden vor Abflug durchgeführt wurde.

    Die Gesundheitsbehörde der Azoren verhängt unter Umständen auch für Kontaktpersonen von Infizierten eine sogenannte prophylaktische Quarantäne. In der Regel erfolgt erst nach Ablauf von 14 Tagen ein erneuter PCR-Test. Eine vorherige Testung, ein anderes Testverfahren und/oder die vorzeitige Aufhebung der Quarantäne ist grundsätzlich nicht vorgesehen.

    An den Häfen der Azoren ist das Anlegen von kleineren Freizeitschiffen unter bestimmten Voraussetzungen möglich. Reisende müssen das Online-Formular für die Azoren zu ihrer Gesundheit ausfüllen. Zusätzlich muss bei Abfahrt vom vorherigen Hafen vor weniger als 72 Stunden bei Einreise ein negativer PCR-Test vorgelegt werden, der innerhalb von 72 Stunden vor Ankunft oder bei Einreise in Absprache mit den Gesundheitsbehörden gemacht wird. Bis ein negatives Testergebnis vorliegt, darf das Schiff nicht verlassen werden. Liegt die Abfahrt vom vorherigen Hafen mehr als 72 Stunden, aber weniger als 14 Tage zurück, müssen Reisende einen PCR-Test bei Einreise vornehmen. Liegt die Abfahrt vom vorherigen Hafen mehr als 14 Tage zurück, ist kein Test erforderlich, es sei denn, der Reisende weist COVID-19-Symptome auf. Bei einem Aufenthalt von mehr als sieben Tagen soll ein weiterer PCR-Test am sechsten Tag nach dem ersten Test erfolgen.

    Auf den Azoren gelten strengere Maßnahmen. Die Gemeinden werden in solche mit geringem, mittlerem und hohem Risiko eingestuft. Nächtliche Ausgangssperren gelten für Gemeinden mit hohem Risiko zwischen 23 und 5 Uhr im öffentlichen Raum. Ausnahmen sind möglich für berufliche, medizinische oder weitere Gründe höherer Gewalt. Fahrten zum Flughafen zur Rückkehr nach Deutschland sind davon ausgenommen. In Gemeinden mit mittlerem und hohem Risiko gelten eingeschränkte Öffnungszeiten für Geschäfte, Einkaufszentren, Restaurants und Cafés. Versammlungen und Feste im öffentlichen und privaten Raum, Restaurants und gewerbliche Räume, werden auf maximal vier in Gemeinden mit hohem Risiko bzw. sechs Personen in Gemeinden mit mittlerem Risiko pro Gruppe begrenzt, es sei denn sie gehören alle zum selben Haushalt.

    Sollte dem Aufenthalt auf den Azoren oder auf Madeira ein Aufenthalt auf dem portugiesischen Festland vorangehen, können gegen Vorlage des Flugtickets kostenfreie PCR-Tests in einigen dazu bestimmten Labors auf dem Festland vorgenommen werden. Nähere Informationen bieten die Regionalregierung der Azoren und Madeiras. Bei einem positiv ausfallenden PCR-Test bei Einreise auf Madeira oder während des Aufenthaltes auf Madeira oder den Azoren ist eine 14-tägige Quarantäne vorgeschrieben. Auch bei einem symptomlosen Verlauf wird ein weiterer PCR-Test in der Regel erst nach Vollendung der 14-tägigen Quarantäne durchgeführt. Grundsätzlich entscheiden die portugiesischen Gesundheitsbehörden über das weitere Vorgehen, wenn der weitere PCR-Test ebenfalls positiv ausfällt.

    Weitere Informationen über die aktuelle Situation in Portugal:

    Auswärtiges Amt Deutschland

    BMEIA Österreich

    EDA Schweiz

  • Schweiz

    Stand Uhr • Alle Angaben ohne Gewähr

    Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen in die Schweiz wird aufgrund hoher Infektionszahlen derzeit gewarnt

    Die Einreise ist teilweise möglich. Reisende aus den folgenden Regionen dürfen einreisen: EU, Schengenraum. Dies gilt auch für Drittstaatsangehörige mit legalem Aufenthalt bzw. Aufenthaltstitel in einem Schengen-Land sowie sonstige freizügigkeitsberechtigte Personen, siehe dazu https://www.sem.admin.ch/sem/de/home.html. Zudem wird die Einreise aus einigen Drittstaaten wieder erlaubt. Eine Auflistung dieser Staaten finden Sie unter folgendem Link: https://www.admin.ch/opc/de/classified-compilation/20201773/index.html#app1ahref0.Reisende, die sich vor Reisebeginn außerhalb der erlaubten Länder aufgehalten haben, müssen mit Quarantänemaßnahmen oder Einreiseverweigerungen rechnen. Dies betrifft die letzten 14 Tage vor der Einreise.

    Quarantänemaßnahmen

    Bei der Einreise kommt es zu Quarantänemaßnahmen von bis zu 10 Tagen. Diese gelten bis auf Weiteres. Die Quarantänemaßnahmen gelten für Reisende aus Risikogebieten. Betroffene Reisende müssen sich hierzu unmittelbar nach der Einreise auf direktem Weg in ihre Unterkunft begeben und sich zudem innerhalb von zwei Tagen bei den zuständigen Behörden melden. Eine Liste der Risikogebiete finden Sie unter folgendem Link: https://www.bag.admin.ch/bag/de/home/krankheiten/ausbrueche-epidemien-pandemien/aktuelle-ausbrueche-epidemien/novel-cov/empfehlungen-fuer-reisende/quarantaene-einreisende.html#-1340404494. Die Quarantäne kann mit Zustimmung der zuständigen Gesundheitsbehörde durch einen negativen PCR- oder Antigen-Test ab dem siebten Tag verkürzt werden.

    Wichtig bei Einreise

    Es muss ein negativer COVID-19-Test vorgewiesen werden. Die Testpflicht betrifft grundsätzlich alle Flugreisenden sowie zusätzlich auch Reisende auf anderen Einreisewegen, wenn diese aus einem Risikogebiet kommen. Es muss sich um einen PCR-Test handeln, der bei Ankunft nicht älter als 72 Stunden sein darf. Es muss ein Einreiseformular/Gesundheitsformular ausgefüllt werden. Das entsprechende Formular finden Sie unter folgendem Link: https://swissplf.admin.ch/formular. Die Registrierungspflicht gilt für alle Reisenden, die mittels Flugzeug, Schiff, Bahn oder Bus einreisen. Es kann zu Problemen kommen, wenn Reisende Krankheitssymptome aufweisen. Betroffene Reisende müssen mit Quarantänemaßnahmen oder Einreiseverboten rechnen. Sollten Reisende während ihrer Reise positiv auf das Coronavirus getestet werden, müssen sie mit weiteren Maßnahmen rechnen.

    Transit

    Der Transit ist bis auf Weiteres nur teilweise möglich. Reisende aus Risikoländern müssen ohne Zwischenstopp auf direktem Weg weiterreisen

    Situation vor Ort

    • Hotels/Ferienunterkünfte: geöffnet 

    • Restaurants/Cafés: geschlossen - nur Abholung oder Lieferung

    • Bars: geschlossen - nur Abholung oder Lieferung

    • Clubs: geschlossen 

    • Geschäfte: teilweise geöffnet 

    • Museen/Sehenswürdigkeiten: geschlossen

    • Kinos/Theater: geschlossen

    • Strände: teilweise geöffnet 

    • Öffentliche Verkehrsmittel: verfügbar 

    • Maskenpflicht: ja - in großen Teilen der Öffentlichkeit und in öffentlichen Verkehrsmitteln 

    • Mindestabstand: 1.50 Meter 

    • Versammlungsverbot:  ja (bis auf Weiteres) - ab 5 Personen in Innenbereichen und ab 15 Personen im Freien 

    • App: Folgende App wird empfohlen herunterzuladen: https://www.bag.admin.ch/bag/de/home/krankheiten/ausbrueche-epidemien-pandemien/aktuelle-ausbrueche-epidemien/novel-cov/swisscovid-app-und-contact-tracing.html 

    • Regionale Abweichungen möglich

    Quelle: Passolution

    Aktuelle Reisebestimmungen aufgrund COVID-19

    Quelle: Auswärtiges Amt

    Die Ausbreitung von COVID-19 führt weiterhin zu Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr und Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens. 

    Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen in die Schweiz wird aufgrund hoher Infektionszahlen derzeit gewarnt

    Epidemiologische Lage 

    Die Schweiz ist von COVID-19 trotz zurück gehender Fallzahlen weiterhin stark betroffen. Die Zahl der Neuinfektionen 50 Fälle pro 100.000 Einwohner auf sieben Tage, weshalb die Schweiz als Risikogebiet eingestuft ist. Aktuelle und detaillierte Zahlen bieten das Schweizer Bundesamt für Gesundheit und das European Centre for Disease Prevention and Control (ECDC).  

    Einreise  

    Deutsche Staatsangehörige können derzeit grundsätzlich uneingeschränkt in die Schweiz einreisen, fallen bei Einreise aus Risikoländern jedoch unter die Quarantänepflicht. Reisende aus Risikoländern müssen bei Einreise einen negativen PCR-Test vorweisen, der nicht älter als 72 Stunden sein darf. Dieses Verfahren gilt grundsätzlich auch für alle Flugreisenden, selbst wenn sie aus einem Land einreisen, das nicht zu den Risikogebieten zählt. Ohne negativen Test dürfen Fluggesellschaften Passagieren das Einsteigen ins Flugzeug nicht mehr erlauben. Dabei kann für das Boarding auch ein immunologischer Schnelltest, der nicht älter als 24 Stunden ist, vorgelegt werden. Bei Einreise in die Schweiz muss allerdings das Ergebnis des PCR-Tests vorliegen, das dann nicht älter als 72 Stunden sein darf.

    Grundsätzlich müssen alle Personen, die mittels Flugzeug, Schiff, Bahn oder Bus in die Schweiz einreisen ihre Kontaktdaten in einem elektronischen Einreiseformular erfassen.

    Für Staatsangehörige aus Drittstaaten gelten weiterhin Einreisebeschränkungen. Weitergehende Hinweise zu den Einreisebeschränkungen bietet das Schweizer Staatssekretariat für Migration.

    Für Reisende aus Risikogebieten gilt grundsätzlich eine 10-tägige Quarantänepflicht. Reisende müssen sich unverzüglich nach Einreise auf direktem Weg für 10 Tage in ihre Wohnung oder eine andere geeignete Unterkunft begeben und ihre Einreise innerhalb von zwei Tagen der zuständigen kantonalen Behörde melden. Die Liste der Risikoländer wird vom Schweizer Bundesamt für Gesundheit regelmäßig aktualisiert.

    Die Quarantäne für Reisende aus Risikogebieten kann mit Zustimmung der kantonalen Gesundheitsbehörde durch einen negativen PCR-Test ab dem siebten Quarantänetag verkürzt werden. Detaillierte Informationen zu möglichen Ausnahmen für bestimmte Personengruppen bietet die COVID-19-Verordnung Maßnahmen im Bereich des internationalen Personenverkehrs.

    Durch- und Weiterreise

    Alle zugelassenen Grenzübertrittstellen sind geöffnet. Die Durchreise durch die Schweiz ist möglich. Transit für Reisende aus Risikoländern ist auf direktem Weg möglich, sofern die Einreise in den nächsten Transit- oder Zielstaat gesichert ist.

    Reiseverbindungen

    Der Eisenbahnverkehr zwischen Deutschland und der Schweiz unterliegt keinen pandemiebedingten Einschränkungen. Aktuelle Fahrplaninformationen für Transitreisende durch die Schweiz in Richtung Italien, insbesondere zu kurzfristigen Änderungen, bieten die Schweizer Bundesbahnen (SBB).

    Der Zugverkehr ist weitgehend im Regelbetrieb, der Flugverkehr ist noch eingeschränkt. Busverbindungen bestehen.

    Beschränkungen im Land

    Der Schweizer Bundesrat fordert die Bevölkerung auf, zu Hause zu bleiben. Die Menschen sollen ihre sozialen Kontakte auf ein Minimum beschränken und auf nicht notwendige Reisen und Ausflüge verzichten.

    Gastronomiebetriebe sind weiterhin bis 22. März 2021 geschlossen. Lediglich Einrichtungen zur Verpflegung von Hotelgästen, sowie Abholservices und Lieferdienste dürfen geöffnet bleiben. Museen, Lesesäle, Außenbereiche von Zoos und botanischen Gärten, Freizeit- und Sportanlagen im Freien sind ab 1. März 2021 wieder geöffnet. Private und öffentliche Veranstaltungen mit mehr als fünf Personen, Kinder eingeschlossen, sind im Innenbereich weiterhin nicht erlaubt. Im Freien sind Menschenansammlungen und Treffen im Familien- und Freundeskreis ab 1. März 2021 mit maximal 15 Personen gestattet.

    Informationen zu den aktuell geltenden Einschränkungen bieten die schweizerischen Behörden. Die Kantone können kurzfristig weitere beschränkende Maßnahmen erlassen. Weitere Informationen bietet das Bundesamt für Bevölkerungsschutz oder die App AlertSwiss.

    Hygieneregeln

    Es besteht eine generelle Maskenpflicht in öffentlich zugänglichen Innenräumen. Die Pflicht, einen Nasen-Mundschutz zu tragen, gilt auch in öffentlichen Verkehrsmitteln inkl. Haltestellen, Bahnhöfen und Bahnsteigen sowie an den Flughäfen, in Geschäften und Einkaufszentren. Zuwiderhandlungen gegen Maßnahmen zur Bekämpfung der Epidemie werden explizit als Straftatbestände aufgeführt und können teilweise mit Ordnungsbußen bis zu 200 CHF bestraft werden. Mit einer Ordnungsbuße muss beispielsweise rechnen, wer sich nicht an die Maskenpflicht hält, an unzulässigen Veranstaltungen teilnimmt oder verbotene private Veranstaltungen durchführt. Zudem bleiben Handhygiene und Abstandhalten die wichtigsten Schutzmaßnahmen.

    Beachten Sie ergänzende Informationen der schweizerischen Behörden und Regierungsstellen. Weitere Informationen über die aktuelle Situation in der Schweiz:

    Auswärtiges Amt Deutschland

    BMEIA Österreich

  • Seychellen

    Stand Uhr • Alle Angaben ohne Gewähr

    Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen in die Seychellen wird derzeit gewarnt.

    Die Einreise ist teilweise möglich. Reisende aus den folgenden Ländern dürfen jedoch nicht einreisen: Südafrika. Dies gilt auch für Reisende, die sich innerhalb der letzten 14 Tage vor Einreise in einem dieser Länder aufgehalten haben. Das Einreiseverbot für Reisende aus diesen Ländern besteht bis auf Weiteres. Reisende, die sich vor Reisebeginn außerhalb der erlaubten Länder aufgehalten haben, müssen mit Quarantänemaßnahmen oder Einreiseverweigerungen rechnen. Dies betrifft die letzten 14 Tage vor der Einreise. Die folgenden Grenzübergänge sind geschlossen: - Seeweg (bis voraussichtlich zum 31 Dezember 2021) - für Kreuzfahrtschiffe

    Wichtig bei der Einreise

    Es muss ein negativer COVID-19-Test vorgewiesen werden. Der Test muss nach PCR-Methode durchgeführt worden sein und in ausgedruckter Form vorgelegt werden. Der Test darf bei Abreise nicht älter als 72 Stunden sein. Auch Kinder unterliegen der Testpflicht. Es muss ein Einreiseformular/Gesundheitsformular ausgefüllt werden. Das entsprechende Formular finden Sie unter folgendem Link: https://seychelles.govtas.com/. Das Formular muss zwischen 72 und 6 Stunden vor Reisebeginn ausgefüllt werden. Auf diesem Wege erhalten Reisende die Einreiseerlaubnis ("Health Travel Authorisation") der seychellischen Behörden. Es müssen Angaben zu Flug und Unterkunft gemacht werden sowie das negative Testergebnis übermittelt werden. Bitte beachten Sie dabei, dass der Aufenthalt nur in einer zertifizierten Unterkunft gestattet ist. Eine Übersicht dazu finden Sie unter folgendem Link: http://tourism.gov.sc/list-of-all-covid-19-health-certified-tourism-businesses/. Ein Buchungsnachweis über die gesamte Aufenthaltsdauer muss bei Einreise nachgewiesen werden. Bei der Ankunft kommt es zu Gesundheitskontrollen mit Temperaturmessungen. Es kann zu Problemen kommen, wenn Reisende Krankheitssymptome aufweisen. Betroffene Reisende müssen mit Quarantänemaßnahmen oder Einreiseverboten rechnen. Sollten Reisende während ihrer Reise positiv auf das Coronavirus getestet werden, müssen sie mit weiteren Maßnahmen rechnen. Reisende müssen eine Reisekrankenversicherung nachweisen, die COVID-19 abdeckt. An den Grenzübergangsstellen besteht Maskenpflicht.

    Situation vor Ort

    • Nächtliche Ausgangssperre: ja 

    • Hotels/Ferienunterkünfte: geöffnet mit Beschränkungen - zertifizierte Hotels sind geöffnet 

    • Restaurants/Cafés: geöffnet mit Beschränkungen

    • Bars: geschlossen 

    • Clubs: geschlossen 

    • Geschäfte: teilweise geöffnet 

    • Museen/Sehenswürdigkeiten: geöffnet mit Beschränkungen 

    • Kinos/Theater: geöffnet mit Beschränkungen 

    • Strände: geöffnet 

    • Gotteshäuser: geschlossen 

    • Öffentliche Verkehrsmittel: nicht verfügbar 

    • Taxis: verfügbar 

    • Maskenpflicht: ja - in der Öffentlichkeit 

    • Mindestabstand: 1.00 Meter 

    • Versammlungsverbot: ja (bis auf Weiteres) 

    Quelle: Passolution

    Aktuelle Reisebestimmungen aufgrund COVID-19

    Quelle: Auswärtiges Amt

    Die Ausbreitung von COVID-19 führt weiterhin zu Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr und Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens.

    Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen in die Seychellen wird derzeit gewarnt.

    Epidemiologische Lage

    Die Seychellen sind von COVID-19 derzeit sehr stark betroffen. Die Zahl der Neuinfektionen überschreitet 200 Fälle pro 100.000 Einwohner auf sieben Tage, weshalb die Seychellen als Gebiet mit besonders hohem Infektionsrisiko (Hochinzidenzgebiet) eingestuft sind. Aktuelle und detaillierte Zahlen bieten die seychellischen Gesundheitsbehörden und die Weltgesundheitsorganisation WHO.

    Einreise

    Die Einreise aus Deutschland, das derzeit zur Liste der „Permitted Countries“ gehört, ist grundsätzlich möglich. Voraussetzung ist die Vorlage eines negativen PCR-Test, der bei Abflug nicht älter als 72 Stunden sein darf. Nach Ankunft müssen sich Reisende aus Deutschland sechs Nächte in Quarantäne in einer hierfür zugelassenen Unterkunft begeben und am fünften Tag einen PCR-Test vornehmen lassen. Ist das Testergebnis negativ, kann der Urlaub im Land frei fortgesetzt werden.

    Eine Quarantänepflicht besteht nicht für Reisende, die einen gültigen Nachweis über eine vollständige Impfung (zwei Impfdosen) vorweisen können und deren Impfung mindestens zwei Wochen zurückliegt. Zusätzlich ist ein negativer PCR-Test vorzulegen, der nicht älter als 72 Stunden sein darf. Kinder benötigen keinen Impfnachweis, aber einen negativen PCR-Test.

    Mit Wirkung vom 25. März 2021 dürfen Reisende aus allen Ländern mit Ausnahme von Südafrika auf die Seychellen reisen und sich quarantänefrei aufhalten unabhängig davon, ob sie geimpft sind. Besucher müssen nur noch einen negativen PCR-Test vorlegen, der maximal 72 Stunden vor Abflug durchgeführt wurde.

    Alle Reisenden benötigen eine Gesundheitsgenehmigung (Travel Health Authorization). Sie muss vor Abflug über die offizielle Webseite der seychellischen Regierung oder die mobile App beantragt werden. Hierfür werden Reisepass, Passbild, Kontaktdaten, Flugdaten, Unterkunft, negatives PCR-Testergebnis und Kredit- oder Bankkarte benötigt sowie der Impfnachweis oder eine Krankenversicherung, die COVID-19-Erkrankungen abdeckt. Die Bearbeitung dauert bis zu sechs Stunden. Die Gebühr beträgt 50 USD. In Not- und Eilfällen wird ein Expressantrag gegen einen Expresszuschlag von 90 USD bearbeitet. Bei der Einreise wird ein Gesundheitscheck durchgeführt.

    Für ausländische Arbeitnehmer (Gainful Occupation Permits, GOP) und Deutsche mit Wohnsitz auf den Seychellen gelten besondere Regeln. 

    Für die Einreise mit privatem Flugzeug und auf dem Seeweg gelten ebenfalls besondere Regeln. Dazu ist ein spezielles Einreiseformular auszufüllen.

    Durch- und Weiterreise

    Der Flughafentransit aus Hochrisikogebieten ist möglich, sofern der Flughafen nicht verlassen wird. COVID-19-Tests für die Weiterreise sind nach Voranmeldung (per E-Mail oder telefonisch unter +248 4388410 kostenpflichtig in Testzentren auf Mahé, Praslin und La Digue erhältlich, außerdem in folgenden Einrichtungen: - Dr Jivan’s (Tel 4324008) –Antigen-Test - EuroMedical (Tel 4324999) – PCR und Antigen-Test - Futurecare (Tel 4225252, 2593593) – PCR und Antigen-Test - Victoria Health Centre (Tel 2441880 und 2511959) – Antigen-Test.

    Reiseverbindungen

    Ab August 2021 dürfen Kreuzfahrtschiffe mit maximal 300 Passagieren wieder die Seychellen anlaufen. Alle Schiffe müssen ihre Tracking Systeme (z.B. Vessel Monitoring System VMS) zu jeder Zeit eingeschaltet lassen.

    Beschränkungen im Land

    Es gilt eine nächtliche Ausgangssperre von 22 bis 4 Uhr. Zusammenkünfte mit Personen außerhalb des eigenen Haushalts sowie alle öffentlichen Versammlungen sind untersagt. Bars, Diskotheken und Kirchen sind geschlossen. Besuche in Krankenhäusern und Seniorenheimen sind derzeit untersagt. Öffentliche Verkehrsmittel dürfen von Urlaubern nicht genutzt werden.

    Hygieneregeln

    Abstands- und Hygieneregeln sind einzuhalten. Die Pflicht, einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen, besteht in weiten Teilen des öffentlichen Lebens (Gesundheitseinrichtungen, Banken, Kundenservicecenter, Geschäfte, Kinos, Sportstätten, Gotteshäuser, Märkte, Flughafen, Busbahnhof, Beerdigungen, Sitzungsräume, Friseursalons), in Verkehrsmitteln (Busse, Fähren, Flugzeuge, Taxis) und überall dort, wo ein Abstand von 1 m nicht eingehalten werden kann. Weitere Informationen über die aktuelle Situation auf den Seychellen:

    Auswärtiges Amt Deutschland

    BMEIA Österreich

    EDA Schweiz

  • Spanien

    Stand Uhr • Alle Angaben ohne Gewähr

    Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen in die autonomen Gemeinschaften Andalusien, Aragonien, Asturien, Kantabrien, Kastilien-Léon, Katalonien, Madrid, Navarra, dem Baskenland, in die Exklaven Ceuta und Melilla sowie auf die Kanarischen Inseln wird derzeit gewarnt. Dies gilt mit Wirkung vom 3. April 2021 wieder für die Region Rioja.

    Von nicht notwendigen, touristischen Reisen in die Gemeinschaften Kastilien-La Mancha, Galicien, Valencia, Extremadura, Murcia sowie auf die Balearen wird weiterhin abgeraten.

    Die Einreise ist teilweise möglich. Reisende aus den folgenden Regionen dürfen einreisen: EU, Schengenraum. Zudem wird die Einreise aus folgenden Drittstaaten wieder erlaubt: https://www.boe.es/buscar/act.php?id=BOE-A-2020-7140&tn=1&p=20200703. Die Einreisevoraussetzung ist geknüpft an das Abreiseland und nicht die Staatsangehörigkeit der Reisenden. Bitte beachten Sie, dass einige autonome Gebiete auf dem Festland eine Einreisesperre verordnet haben. Die Maßnahmen von Gebiet zu Gebiet variieren aktuell sehr stark und vor Beginn einer geplanten Reise ist es daher zwingend erforderlich, den aktuellen Stand bei der zuständigen Auslandsvertretung abzufragen. Reisende, die sich vor Reisebeginn außerhalb der erlaubten Länder aufgehalten haben, müssen mit Einreiseverweigerungen rechnen. Dies betrifft die letzten 14 Tage vor der Einreise. Die folgenden Grenzübergänge sind geschlossen:

    • Einige Landgrenzübergänge - dazu zählen die Grenzübergänge Ceuta und Melilla sowie einige Grenzstellen zu Portugal

    Reisen innerhalb des Landes

    Reisen innerhalb des Landes sind bis auf Weiteres nur teilweise möglich. Auf dem Festland dürfen derzeit zahlreiche Gebiete und Städte nicht betreten beziehungsweise verlassen werden. Dies gilt in Teilen auch für die Inseln, bitte informieren Sie sich rechtzeitig vorab über die lokalen Maßnahmen. Eine Übersicht dazu finden Sie unter folgendem Link: https://www.mscbs.gob.es/profesionales/saludPublica/ccayes/alertasActual/nCov/estrategia/medidasPrevCCAA.htm. Bitte beachten Sie zudem, dass vom 26.03.2021 bis zum 09.04.2021 Reisen zwischen den autonomen Gemeinschaften auf dem Festland verboten sind. Auch Reisen vom Festland oder den Balearen auf die Kanaren sind in diesem Zeitraum nicht möglich. Für Reisen zwischen den einzelnen kanarischen Inseln wird in diesem Zeitraum ein maximal 72 Stunden alter, negativer PCR-, TMA- oder Antigen-Test benötigt. Die Balearen selbst beschränken Ein- und Ausreisen von/in andere Landesteile bis zum 11.04.2021 auf essenzielle Zwecke. Bezüglich der Einreise auf die Balearen gilt es, Folgendes zu beachten: Reisende, die aus anderen spanischen Regionen anreisen, müssen einen negativen Testnachweis vorlegen. Der Test muss ein PCR-, TMA- oder LAMP-Test sein, nicht älter als 72 Stunden. Bezüglich der Einreise auf die Kanaren gilt es, Folgendes zu beachten: Die unten genannte Testpflicht gilt auch für Reisende, die aus anderen spanischen Regionen auf die Kanaren reisen. Zusätzlich gilt für Reisende, die auf dem Seeweg vom spanischen Festland auf die Kanaren reisen, dass sie vor Reiseantritt das Testergebnis per Mail an pdiasviajes@gobiernodecanarias.org (Betreff: Flugnummer/Fähre und Ankunftsdatum) schicken müssen.

    Wichtig bei der Einreise

    Es muss ein negativer COVID-19-Test vorgewiesen werden. Die Testpflicht betrifft Reisende auf dem Luft- und Seeweg, die aus Risikogebieten einreisen, sowie Reisende, die auf dem Landweg aus Frankreich einreisen. Für Kinder unter 6 Jahren gilt sie nicht. Bei der Einstufung der Risikogebiete orientiert sich Spanien an der Einstufung des Europäischen Zentrums für die Prävention und die Kontrolle von Krankheiten (ECDC). Die entsprechende Einteilung finden Sie unter folgendem Link: https://www.mscbs.gob.es/en/profesionales/saludPublica/ccayes/alertasActual/nCov/spth.htm. Betroffene Reisende müssen ein negatives PCR-, TMA- oder LAMP-Testergebnis vorweisen, das nicht älter als 72 Stunden sein darf. Das Ergebnis muss im Original, als Ausdruck oder elektronisch und auf Spanisch, Deutsch, Französisch oder Englisch, vorgewiesen werden. Es muss den Namen und die Pass- oder Personalausweisnummer der getesteten Person (identisch zu den Angaben im unten verlinkten Einreiseformular), das Testdatum, den Namen des Laboranten und die Kontaktdaten des Labors, die Testmethode (PCR, TMA oder LAMP) und das letztendliche, negative Testergebnis enthalten. Es muss ein Einreiseformular/Gesundheitsformular ausgefüllt werden. Das entsprechende Formular finden Sie unter folgendem Link: https://www.spth.gob.es/. Das Formular muss innerhalb von 48 Stunden vor Einreise ausgefüllt werden. Dies kann ebenfalls via App (https://www.spth.gob.es) erfolgen. Es wird ein QR-Code erzeugt, der bei Einreise vorgelegt werden muss. Seit dem 23.11.2020 müssen Reisende aus Risikogebieten bereits im Ausfüllprozess angeben, dass sie ein negatives PCR-Testergebnis besitzen. Bei der Ankunft kommt es zu Gesundheitskontrollen mit Temperaturmessungen. Es kann zu Problemen kommen, wenn Reisende Krankheitssymptome aufweisen. Betroffene Reisende müssen mit Quarantänemaßnahmen oder Einreiseverboten rechnen. Sollten Reisende während ihrer Reise positiv auf das Coronavirus getestet werden, müssen sie mit weiteren Maßnahmen rechnen. Kanarische Inseln: Alle Reisenden (ab 6 Jahren) aus Risikogebieten benötigen seit dem 23.11.2020 einen PCR-, TMA- oder LAMP-Test zur Einreise nach Spanien (siehe vorheriger Abschnitt). Diese Regelung gilt unabhängig des nachfolgenden Absatzes. Zusätzlich müssen alle Reisenden (auch Reisende, die nicht aus einem Risikogebiet kommen, jedoch mit Ausnahme von Kindern unter 6 Jahren) auf die Kanaren den negativen COVID-Test beim Einchecken in ihre Unterkunft vorweisen. Zum Zeitpunkt des Check-ins darf der Test nicht älter als 72 Stunden sein. Es werden sowohl PCR- und TMA-Tests als auch Antigen-Schnelltests von Reisenden aus Nicht-Risikogebieten anerkannt, allerdings müssen der vollständige Name der getesteten Person, der Name des Labors sowie Datum und Uhrzeit des Tests angegeben sein. Der Test sollte im Abreiseland durchgeführt, kann aber auch nach der Einreise in hierzu autorisieren Teststationen vorgenommen werden. Die Testkosten trägt der Reisende. Reisende müssen zudem die spanische Corona-App während ihres Aufenthalts auf den Kanaren aktiviert haben und dürfen diese erst 15 Tage nach ihrer Rückkehr wieder deaktivieren. Balearische Inseln: Es gelten die gleichen Testvorschriften wie bei der Einreise auf das Festland, siehe vorheriger Abschnitt.

    Transit

    Der Transit ist bis auf Weiteres nur teilweise möglich. Transitreisende aus Risikogebieten benötigen kein negatives PCR-Testergebnis, sofern sie den Transitbereich nicht verlassen. Eine Ausnahme gilt für Passagiere von Transitflügen aus Großbritannien, diese benötigen bis auf Weiteres ein maximal 72 Stunden altes, negatives Testergebnis (PCR, TMA oder LAMP). Zudem darf die Transitdauer in diesem Fall 24 Stunden nicht überschreiten. Reisenden aus Großbritannien wird der Transit derzeit nur gestattet, wenn diese in ein Land außerhalb des Schengenraums weiterreisen. Transitreisende müssen nicht das Einreiseformular ausfüllen.

    Situation vor Ort 

    Es kommt zu Einschränkungen des öffentlichen Lebens. Diese gelten bis auf Weiteres. Es kann innerhalb des Landes zu abweichenden Regelungen in den autonomen Gebieten sowie auf den Balearen und Kanaren kommen. Aufgrund ihrer Infektionszahlen unterliegen derzeit die meisten Gebiete auf dem Festland strengen Beschränkungen.

    • Notstand: bis voraussichtlich zum 9. Mai 2021

    • Nächtliche Ausgangssperre: ja

    • Hotels/Ferienunterkünfte: geöffnet 

    • Restaurants/Cafés: geöffnet mit Beschränkungen

    • Bars/Clubs: geschlossen  

    • Öffentliche Verkehrsmittel: verfügbar mit Einschränkungen

    • Geschäfte: geöffnet mit Beschränkungen

    • Strände: geöffnet mit Beschränkungen

    • Maskenpflicht: ja - in der Öffentlichkeit und in öffentlichen Verkehrsmitteln sowie auch in privaten Verkehrsmitteln sofern die Personen nicht im selben Haushalt leben

    • Abstandsregeln: mindestens 1,5 Meter  

    • Versammlungsverbot: ja, (bis auf Weiteres) ab 4 - 6 Personen 

    • App: App: https://radarcovid.gob.es 

    • Rauchverbot auch Im Freien, wenn ein Mindestabstand von 2 Metern nicht garantiert werden kann.

    Quelle: Passolution

    Aktuelle Reisebestimmungen aufgrund COVID-19

    Quelle: Auswärtiges Amt

    Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen in die autonomen Gemeinschaften Andalusien, Aragonien, Asturien, Kantabrien, Kastilien-Léon, Katalonien, Madrid, Navarra, dem Baskenland, in die Exklaven Ceuta und Melilla sowie auf die Kanarischen Inseln wird derzeit gewarnt. Dies gilt mit Wirkung vom 3. April 2021 wieder für die Region Rioja.

    Von nicht notwendigen, touristischen Reisen in die Gemeinschaften Kastilien-La Mancha, Galicien, Valencia, Extremadura, Murcia sowie auf die Balearen wird weiterhin abgeraten.

    Epidemiologische Lage

    Spanien ist von COVID-19 stark betroffen, dabei ist das Infektionsgeschehen regional unterschiedlich. In den autonomen Gemeinschaften Andalusien, Aragonien, Asturien, Kantabrien, Kastilien-Léon, Katalonien, Madrid, Navarra, Rioja, dem Baskenland, in den Exklaven Ceuta und Melilla sowie auf den Kanarischen Inseln liegt bzw. lag bis vor kurzem die Zahl der Neuinfektionen noch über 50 Fälle pro 100.000 Einwohner pro sieben Tage, weshalb diese Regionen weiterhin als Risikogebiete eingestuft sind.

    Aktuelle und detaillierte Zahlen bietet das European Centre for Disease Prevention and Control (ECDC)

    Einreise

    Die Einreise aus allen EU- und Schengen-assoziierten Staaten nach Spanien ist grundsätzlich möglich. Einschränkungen an der Landgrenze zu Portugal s. unten und unter Durch- und Weiterreise.

    Für alle Reisenden ab einem Alter von sechs Jahren, die auf dem Luft- oder Seeweg nach Spanien einreisen und aus einem Risikoland/-gebiet kommen, gilt die Verpflichtung, ein negatives Testergebnis eines molekularbiologischen Tests (entweder ein PCR-Test oder ein sogenannter TMA-Test) mit sich zu führen. Diese Verpflichtung gilt nicht bei Einreise auf dem Landweg.

    Die Risikoländer, zu denen auch Deutschland gehört, sind in der Anlage II der Verordnung vom 11. November 2020 aufgeführt. Die Testung darf höchstens 72 Stunden vor Einreise vorgenommen worden sein. Das Ergebnis muss elektronisch oder in Papierform auf Spanisch, Englisch, Französisch oder Deutsch vorliegen und folgende Angaben enthalten: Name des Reisenden, Pass- oder Personalausweisnummer (diese Nummer muss identisch sein mit der Pass-/Ausweisnummer, die im elektronischen Einreiseformular verwendet wurde), Datum der Testabnahme, Kontaktdaten des Labors, angewandtes Testverfahren, negatives Testergebnis.

    Ausgenommen von der Verpflichtung, ein negatives Testergebnis mit sich zu führen, sind Transitreisende, die den Transitbereich nicht verlassen.

    Flugreisende müssen ein Formular im Spain Travel Health-Portal zur Gesundheitskontrolle ausfüllen, das einen QR-Code erzeugt, der bei Einreise vorgelegt werden muss. Dies kann auch über die kostenfreie SpTH-App erfolgen. Die Registrierung kann frühestens 48 Stunden vor beabsichtigter Einreise erfolgen. In Ausnahmefällen kann auch ein Formular in Papierform ausgefüllt werden. Die Fluggesellschaften sind verpflichtet, sich vor Abflug das elektronische Einreiseformular (QR-Code), alternativ das Einreiseformular in Papierform zusammen mit dem negativen Testergebnis, vorlegen zu lassen. Falschangaben können mit Geldstrafen geahndet werden.

    Bei Einreise findet regelmäßig eine Gesundheitskontrolle durch Temperaturmessung, Auswertung des Einreiseformulars durch die Gesundheitsbehörde und eine visuelle Kontrolle des Reisenden statt. Personen mit einer Temperatur von über 37,5 °C oder anderen Auffälligkeiten können einer eingehenderen Untersuchung unterzogen werden.

    Für die Einreise von außerhalb der EU setzt Spanien die EU-Ratsempfehlung zur teilweisen Aufhebung von Einreiseverboten für Drittstaaten für bestimmte Staaten durch die Verordnung des spanischen Innenministeriums um. Die Einreise aus anderen Ländern unterliegt an den EU-Außengrenzen weiterhin Einschränkungen, nicht jedoch aus Andorra und Gibraltar.

    Die Einreise von Portugal auf dem Landweg ist bis zunächst 6. April 2021 nur an bestimmten Grenzübergängen und zu bestimmten Uhrzeiten möglich. Es werden vorübergehend Grenzkontrollen eingeführt. Die Einreise zur Rückreise an den Wohnort (in Spanien oder anderen EU-Staaten bzw. Schengen-assoziierten Staaten) sowie z.B. zu gewerblichen und beruflichen Zwecken (Grenzpendler) ist auch weiterhin gestattet.

    Die Grenzübergänge Ceuta und Melilla sind geschlossen.

    Spanische Häfen sind für international verkehrende Kreuzfahrtschiffe bis auf weiteres gesperrt.

    Durch- und Weiterreise

    Für die Durchreise bestehen keine Einschränkungen. Die Weiterreise nach Portugal auf dem Landweg ist bis zunächst 6. April 2021 nur noch möglich, wenn ein Wohnsitz in Portugal nachgewiesen werden kann oder zu beruflichen (Grenzpendler) oder gewerblichen Zwecken.

    Reiseverbindungen

    Das Flugangebot zwischen Deutschland und Spanien ist derzeit eingeschränkt. Das Angebot an öffentlichen Verkehrsmitteln im innerspanischen Verkehr (Flug-, Schienen-, Straßen- und Schiffsverkehr) ist noch reduziert.

    Beschränkungen im Land

    Für ganz Spanien wurde am 25. Oktober 2020 durch das Real Decreto 926/2020 der Alarmzustand ausgerufen, der bis 9. Mai 2021 verlängert wurde. Mit dem Alarmzustand wird es den Autonomen Gemeinschaften ermöglicht, abhängig von der Infektionslage nächtliche Ausgangssperren zu verhängen, Zusammenkünfte auf eine Personenzahl zu begrenzen und Bewegungsbeschränkungen für besonders betroffene Gebiete oder die gesamte Autonome Gemeinschaft durchzusetzen. Ein Betreten dieser Gebiete zu touristischen Zwecken ist dann nicht möglich, die Durchreise in ein nicht betroffenes Gebiet ist weiterhin gestattet. Eine Übersicht über die Regelungen können auf der Webseite des spanischen Gesundheitsministeriums nachgelesen werden.

    Die Aus- bzw. Rückreise nach Deutschland ist für deutsche Staatsangehörige und Personen mit gewöhnlichem Aufenthalt in Deutschland sowohl auf dem Luft- als auch auf dem Landweg jederzeit möglich.

    Vom 26. März bis 9. April 2021 ist das Reisen auf dem spanischen Festland zwischen den Autonomen Gemeinschaften nur aus triftigen Gründen erlaubt. Dazu zählen z.B. die Rückkehr an den Wohnsitz oder berufliche Gründe. Touristische Reisen gelten nicht als triftiger Grund. In dieser Zeit gilt für alle Autonomen Gemeinschaften, dass Treffen in öffentlichen geschlossenen Räumen auf vier Personen beschränkt sind, Treffen im Freien auf sechs Personen. Treffen in privaten Haushalten sind auf die dem Haushalt angehörenden Personen beschränkt.

    In der Autonomen Gemeinschaft Madrid gilt eine nächtliche Ausgangssperre von 23 bis 6 Uhr. Mobilitätsbeschränkungen betreffen einige Gebiete in der Stadt Madrid und einzelne Gemeinden. Zusammenkünfte von mehr als vier Personen (im Innenbereich) bzw. sechs Personen (im Außenbereich) sind in Handel und Gastronomie nicht erlaubt. Treffen in privaten Haushalten sind nur in Ausnahmefällen, z.B. zur Betreuung Bedürftiger, erlaubt.

    In der Autonomen Gemeinschaft Katalonien gilt zunächst bis zunächst 9. April 2021:

    - Nach Katalonien darf nur aus triftigen Gründen ein- oder ausgereist werden, eine behördliche Erklärung ist mit sich zu führen, der Durchreiseverkehr ist davon nicht betroffen). - Die Beschränkung der Bewegungsfreiheit auf die Landkreise wurde aufgehoben, sofern man allein oder mit Angehörigen desselben Haushalts unterwegs ist. Eine behördliche Erklärung ist mit sich zu führen.

    - Die nächtliche Ausgangssperre in Katalonien gilt von 22 bis 6 Uhr. Im Ausnahmefall ist die behördliche Erklärung mit sich zu führen. - Gastronomiebetriebe dürfen von 7:30 bis 17 Uhr mit Einschränkungen öffnen. - Zusammenkünfte von mehr als sechs Personen sind grundsätzlich untersagt. - Weitere Informationen in englischer Sprache sind auf dieser Webseite veröffentlicht.

    In der Autonomen Gemeinschaft Valencia gilt bis zunächst 12. April 2021: Ein- und Ausreise nur aus triftigen Gründen. Bei Anreise mit dem Auto ist bei Kontrollen der Wohnsitzstatus in der Gemeinschaft nachzuweisen. Die nächtliche Ausgangssperre gilt von 22 bis 6 Uhr. Gastronomiebetriebe dürfen im Außenbereich und limitiert im Innenbereich öffnen (pro Tisch max. 4 Personen; Rauchen verboten). Geschäfte, sind nur zu bestimmten Uhrzeiten geöffnet; für Geschäfte des täglichen Bedarfs und Friseure gelten diese Beschränkungen nicht. Freizeiteinrichtungen und Vergnügungsstätten sind geschlossen. Zusammenkünfte von mehr als vier Personen, die nicht im selben Haushalt leben, sind grundsätzlich untersagt.

    In der Autonomen Gemeinschaft Aragón gilt bis zunächst bis 9. April 2021: Für die Autonome Gemeinschaft Aragón gilt ein Ein- und Ausreiseverbot. Die Ein- und Ausreise ist nur aus triftigen Gründen und mit behördlicher Erklärung erlaubt. Die nächtliche Ausgangssperre gilt von 23 bis 6 Uhr. Zusammenkünfte von mehr als 4 Personen in geschlossenen Räumen im öffentlichen Raum und von mehr als 6 Personen im Freien im öffentlichen Raum sind untersagt. Zusammenkünfte im privaten Raum sind auf die dem Haushalt angehörenden Personen beschränkt.

    Für Andalusien wurde das bestehende Ein- und Ausreiseverbot bis zum 9. April 2021 verlängert. Für eine Einreise müssen triftige Gründe vorliegen, touristische Gründe zählen nicht dazu. Der Durchreiseverkehr ist davon nicht betroffen. Bewegungen und Fahrten sind nur innerhalb der eigenen Provinz erlaubt. Für Kommunen mit hohen Inzidenzwerten gibt es Mobilitätsbeschränkungen. Darüber hinaus sind in Kommunen mit besonders hohen Inzidenzwerten nicht–essentielle Geschäfte und Restaurationsbetriebe geschlossen; ansonsten gelten Beschränkungen der Öffnungszeiten. Die nächtliche Ausgangssperre gilt von 23 bis 6 Uhr. Aktuelle und detaillierte Informationen sowie die entsprechenden Rechtsgrundlagen bietet die andalusische Regionalregierung.

    Die meisten der übrigen Autonomen Gemeinschaften auf dem Festland haben ebenfalls Ein- und Ausreisesperren und nächtliche Ausgangssperren erlassen. Das bedeutet, dass nur noch aus triftigen Gründen ein- oder ausgereist werden darf, jedoch nicht zu touristischen Zwecken. Es kann diesbezüglich auch zu kurzfristigen Änderungen kommen.

    In vielen Autonomen Gemeinschaften wurden aufgrund der hohen Infektionszahlen außerdem u.a. folgende Maßnahmen beschlossen: Schließung von Diskotheken und Nachtbars, Rauchverbot auch im Freien, wenn nicht mindestens zwei Meter Abstand eingehalten werden können, stärkere Kontrolle des Party-Verbots im Freien.

    Besonderheiten auf den Inseln

    Absperrungen einzelner Orte können kurzfristig von den Regionalregierungen angeordnet werden. Informationen dazu werden in den lokalen Medien veröffentlicht.

    Auf den Balearen gilt die bestehende Testpflicht für Einreisen aus einem Risikogebiet aus dem Ausland auch für Einreisen aus den anderen Autonomen Gemeinschaften. Vom 26. März bis 11. April 2021 sind Ein- und Ausreisen aus und in andere Autonome Gemeinschaften nur aus triftigen Gründen erlaubt. 

    Von Reisen innerhalb der Balearen wird abgeraten, sie sind aber nicht verboten.

    Aktuelle und detaillierte Informationen sowie die entsprechenden Rechtsgrundlagen bietet die balearische Regionalregierung.

    Für den Aufenthalt auf den Balearen gelten weiterhin verschärfte Maßnahmen. Es gilt eine nächtliche Ausgangssperre von 22 bis 6 Uhr. Es besteht die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasenbedeckung auch im öffentlichen Raum. Geschäfte sowie Einkaufszentren sind mit eingeschränkter Kapazität geöffnet.

    Vom 26. März bis 11. April 2021 gelten die landesweit einheitlichen Regelungen, mit denen Treffen in privaten Haushalten auf in einem Haushalt lebende Personen beschränkt sind, Treffen in öffentlichen Räumen auf sechs Personen im Freien und vier Personen in Innenbereichen.

    Auf Mallorca und Ibiza ist lediglich Außengastronomie bis 17 Uhr und einer Belegung von 4 Personen aus maximal zwei Haushalten pro Tisch möglich.  

    Auf Menorca und Formentera dürfen Gastronomiebetriebe sowohl im Außen- als auch im Innenbereich mit eingeschränkter Kapazität bis 17 Uhr öffnen. Auf Menorca darf im Außenbereich bis 22 Uhr bewirtet werden.

    Belegung: 4 Personen/Tisch aus maximal zwei Haushalten innen, 6 außen. 

    Besucher, die aus einem Risikogebiet (u.a. Deutschland) auf die Kanaren reisen, müssen bereits bei der Einreise (siehe Einreise) ein negatives PCR- oder ein sogenanntes TMA- Testergebnis vorweisen.

    Personen, die auf dem Seeweg vom spanischen Festland auf die Kanaren reisen (z.B. mit den Autofähren ab Cádiz oder Huelva) müssen ein negatives Corona-Testergebnis (zugelassen sind PCR-, TMA oder Antigen-Schnelltest) vorweisen, das bei Einreise nicht älter als 72 Stunden sein darf. Zudem muss vor dem Reiseantritt das Testergebnis per E-Mail (Betreff: Flugnummer/Fähre und Ankunftsdatum) geschickt werden.

    Unabhängig von den o.g. Einreisebestimmungen gilt für alle Reisenden ab sechs Jahren (auch diejenigen, die aus einem Nicht-Risikogebiet oder vom spanischen Festland anreisen), die sich in einem touristischen Beherbergungsbetrieb (Hotel, Ferienwohnung, Ferienhaus) aufhalten werden, folgendes:

    1. An der Rezeption ist noch einmal das negative COVID-19 -Testergebnis vorzulegen.

    2. Die Durchführung des Tests darf nicht länger als 72 Stunden zurückliegen. Das Testergebnis ist in Papierform oder auf dem Smartphone vorzuweisen, wobei der vollständige Name der getesteten Person, der Name des Labors sowie Datum und Uhrzeit des Tests angegeben sein müssen. Es werden sowohl PCR- als auch Antigen-Schnelltests akzeptiert.

    3. Der Test sollte nach Möglichkeit im Herkunftsland gemacht worden sein, kann aber auch unmittelbar im Anschluss an die Einreise in hierzu autorisierten Teststationen durchgeführt werden, wobei die Kosten von der untersuchten Person zu tragen sind. Im Falle eines positiven Testergebnisses wird eine 14-tägige Quarantäne angeordnet, die in einer von den kanarischen Behörden hierfür bereit gestellten Unterkunft verbracht werden muss.

    4. Es besteht die grundsätzliche Pflicht, die spanische Corona-App zu aktivieren und diese frühestens 15 Tage nach Urlaubsrückkehr zu deaktivieren.

    Auf allen Kanarischen Inseln gelten nächtliche Ausgangssperren, deren Uhrzeiten allerdings für einzelne Inseln unterschiedlich sein können.

    Seit 22. März 2021 gilt für die Inseln Gran Canaria, Fuerteventura und Teneriffa wieder die „Alarmstufe 3“. Die Reise von und zu anderen Kanarischen Inseln ist daher nur bei Vorliegen besonderer Ausnahmetatbestände gestattet. Ein Transit über diese Inseln bleibt weiterhin möglich, sofern die Weiterreise nachgewiesen werden kann (z.B. durch Vorlage eines Anschlusstickets).

    Für den Osterreiseverkehr gelten für die Kanaren besondere Regelungen. Vom 26. März bis einschließlich 9. April 2021 ist die Einreise vom spanischen Festland und den Balearen nur unter besonderen Ausnahmetatbeständen möglich. In diesem Zeitraum sind außerdem Reisen zwischen den einzelnen Kanarischen Inseln unabhängig von der Alarmstufe nur möglich, sofern ein besonderer Ausnahmetatbestand gegeben ist oder ein negatives Testergebnis nachgewiesen wird, welches nicht älter als 72 Stunden ist (PCR, TMA oder Antigen-Schnelltest). 

    Hygieneregeln

    Landesweit gilt eine Pflicht zum Tragen einer Mund- und Nasenbedeckung an allen öffentlichen Orten innerhalb und außerhalb geschlossener Räume sowie in öffentlichen Verkehrsmitteln. Verstöße gegen die Maskenpflicht werden mit Geldstrafen (ca. 100,- Euro) geahndet. Kinder unter sechs Jahren und Personen, bei denen aus gesundheitlichen Gründen die Maskenpflicht kontraindiziert ist, sind von der Pflicht ausgenommen. Es empfiehlt sich eine entsprechende Bescheinigung mitzuführen.

    Weitere Informationen über die aktuelle Situation in Spanien:

    Auswärtiges Amt Deutschland

    BMEIA Österreich

    EDA Schweiz

  • St. Vincent & die Grenadinen

    Stand Uhr • Alle Angaben ohne Gewähr

    Von nicht notwendigen, touristischen Reisen nach St. Vincent und die Grenadinen wird derzeit aufgrund fortbestehender Einreisebeschränkungen abgeraten. Die Einreise ist möglich. Es kommt zu Einschränkungen im Flug- und Schiffsverkehr. Reisende werden, je nach Infektionslage in ihrem Abreiseland, in Kategorien unterteilt, die zu unterschiedlichen Voraussetzungen bei der Einreise führen. Die entsprechende Länderzuordnung zu den jeweiligen Kategorien finden Sie unter folgendem Link: http://health.gov.vc/health/index.php/covid-19-protocols-documents. Quarantänemaßnahmen: Bei der Einreise kommt es zu Quarantänemaßnahmen. Diese gelten bis auf Weiteres. Dies gilt für Reisende aus Hochrisikogebieten. Die Quarantäne muss in einem behördlich zertifizierten Hotel abgehalten werden, für das ein entsprechender Buchungsnachweis zur Einreise vorgelegt werden muss. An Tag 4 oder 5 der Quarantäne wird ein erneuter Test durchgeführt. Nach Ablauf der 5 Tage müssen sich Reisende dann für bis zu 16 weitere Tage in einer vom Hafengesundheitsbeauftragten zertifizierten Unterkunft isolieren. Reisende aus Ländern mit mittlerem Infektionsrisiko müssen sich vor Ort einem PCR-Test unterziehen. Das Testergebnis muss in Selbstisolation abgewartet werden und liegt in der Regel nach 2 bis 3 Tagen vor. Je nach Ergebnis kann es zu weiteren Isolierungsmaßnahmen kommen. Wichtig bei der Einreise: Es muss ein negativer COVID-19-Test vorgewiesen werden. Dies gilt für Reisende aus Ländern mit mittlerem und hohem Infektionsrisiko. Der Test darf nicht älter als 5 Tage sein. Bei dem Test muss es sich um einen PCR-Test handeln. Reisende werden vor Ort auf das Coronavirus getestet. Dies gilt für Reisende aus Ländern mit mittlerem und hohem Infektionsrisiko. Es handelt sich um einen PCR-Test. Es muss ein Einreiseformular/Gesundheitsformular ausgefüllt werden. Das entsprechende Formular finden Sie unter folgendem Link: https://stv.servicedx.com/formmgmt/travelform. Bei der Ankunft kommt es zu Gesundheitskontrollen mit Temperaturmessungen. Es kann zu Problemen kommen, wenn Reisende Krankheitssymptome aufweisen. Betroffene Reisende müssen mit Quarantänemaßnahmen oder Einreiseverboten rechnen. Sollten Reisende während ihrer Reise positiv auf das Coronavirus getestet werden, müssen sie mit weiteren Maßnahmen rechnen. Reisende aus Ländern mit geringem Infektionsrisiko müssen nur in bestimmten Fällen einen negativen PCR-Test vorweisen, können aber unter Umständen ebenfalls vor Ort getestet werden. Transit: Der Transit ist möglich. Transitreisende müssen einen negativen PCR-Test, nicht älter als 5 Tage, vorweisen können und bis zu ihrem Weiterflug entweder am Flughafen oder in einem zertifizierten Hotel verbleiben. Situation vor Ort: Es kommt zu Einschränkungen des öffentlichen Lebens. Diese gelten bis auf Weiteres.

    • Hotels/Ferienunterkünfte: teilweise geöffnet

    • Restaurants/Cafés: teilweise geöffnet

    • Geschäfte: geöffnet

    • Strände: teilweise geöffnet

    • Maskenpflicht: teilweise

    • Mindestabstand: ja - muss eingehalten werden

    Quelle: Passolution

    Aktuelle Reisebestimmungen aufgrund COVID-19

    Quelle: Auswärtiges Amt

    Die Ausbreitung von COVID-19 führt weiterhin zu Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr und Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens.

    Von nicht notwendigen, touristischen Reisen nach St. Vincent und die Grenadinen wird derzeit aufgrund fortbestehender Einreisebeschränkungen abgeraten.

    Epidemiologische Lage

    Das Infektionsgeschehen in St. Vincent und den Grenadinen bewegt sich auf niedrigem Niveau. Aktuelle und detaillierte Zahlen bietet die Weltgesundheitsorganisation WHO.

    Einreise

    Die Einreisevoraussetzungen hängen von der epidemiologischen Einstufung des Landes ab in dem der Reisende sich zuvor aufgehalten hat. Deutschland ist derzeit als Land mit mittlerem Risiko eingestuft. Reisende aus Deutschland müssen vor Einreise einen negativen COVID-19-Test vorlegen, der nicht älter als fünf Tage sein darf, und ein Online-Formular ausfüllen. Bei Einreise erfolgt ein erneuter PCR-Test. Reisende müssen sich bis zur Vorlage des Ergebnisses (i.d.R. 48-72 Stunden) in Quarantäne begeben. In Einzelfällen kann eine längere Quarantäne angeordnet werden. Über aktuelle Einreisebestimmungen z.B. auch für Geschäftsreisende, Montagearbeiter, Gesundheitspersonal und für Einreisen per Yacht informiert die Regierung von St. Vincent und die Grenadinen.

    Durch- und Weiterreise

    Wie bei Einreise ist ein negativer COVID-19-Test vor Einreise erforderlich. Transit ohne Übernachtung muss im Flughafengebäude erfolgen, die Durchreise mit Übernachtung in einem der ausgewiesenen Quarantänehotels. Über aktuelle Durchreisebestimmungen informiert die Regierung von St. Vincent und die Grenadinen.

    Reiseverbindungen

    Die kommerziellen Flugverbindungen sind stark eingeschränkt und sollen erst allmählich wieder aufgenommen werden. Bei Beachtung der Einreisebestimmungen bestehen keine Beschränkungen für die Einreise per Flug oder Yacht.

    Beschränkungen im Land

    Die Regierung von St. Vincent und die Grenadinen hält Protokolle für Regeln in bestimmten Bereichen, zum Beispiel Einreise per Yacht, vor.

    Hygieneregeln

    Die örtlichen Abstands- und Hygienevorschriften müssen eingehalten werden.

    Weitere Informationen über die aktuelle Situation auf St. Vincent & die Grenadinen:

    Auswärtiges Amt Deutschland

    BMEIA Österreich

    EDA Schweiz

  • Südafrika

    Stand Uhr • Alle Angaben ohne Gewähr

    Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Südafrika wird derzeit gewarnt. Die Einreise ist möglich. Die folgenden Grenzübergänge sind geschlossen: - Einige Landgrenzübergänge Reisen innerhalb des Landes: Reisen innerhalb des Landes sind erlaubt. Wichtig bei der Einreise: Es muss ein negativer COVID-19-Test vorgewiesen werden. Der Test muss nach PCR-Methode durchgeführt worden sein und darf bei Abreise nicht älter als 72 Stunden sein. Der Test muss von einer anerkannten Stelle stammen und mit Namen und Unterschrift des entsprechenden Arztes versehen sein. Er muss in ausgedruckter Form nachgewiesen werden. Kinder unter 5 Jahren sind von der Testpflicht ausgenommen. Reisende, die kein negatives Testergebnis vorweisen können, müssen mit kostenpflichtigen Quarantänemaßnahmen rechnen. Die Quarantäne kann entweder in dafür vorgesehenen Unterkünften oder in Selbstisolation abgehalten werden. Es muss ein Einreiseformular/Gesundheitsformular ausgefüllt werden. Das entsprechende Formular finden Sie unter folgendem Link: https://sa-covid-19-travel.info/. Das Formular kann frühestens zwei Tage vor Reisebeginn ausgefüllt werden. Wurde das Formular erfolgreich ausgefüllt, erhalten Reisende eine Identifikationsnummer, die sie vorweisen können müssen. Reisende müssen auf ihrem Smartphone eine App installieren. Die App "COVID Alert South Africa" finden Sie unter folgendem Link: https://sacoronavirus.co.za/category/covid-alert-sa-app/. Reisende müssen bei der Ankunft persönliche Angaben, zum Beispiel zu Kontakt- und Adressdaten und dem Reiseverlauf, machen. Bei der Ankunft kommt es zu Gesundheitskontrollen mit Temperaturmessungen. Es kann zu Problemen kommen, wenn Reisende Krankheitssymptome aufweisen. Betroffene Reisende müssen mit Quarantänemaßnahmen oder Einreiseverboten rechnen. Sollten Reisende während ihrer Reise positiv auf das Coronavirus getestet werden, müssen sie mit weiteren Maßnahmen rechnen. Reisende müssen eine Reisekrankenversicherung nachweisen, die COVID-19 abdeckt. An den Grenzübergangsstellen besteht Maskenpflicht. Transit: Der Transit ist möglich. Auch Transitreisende benötigen einen maximal 72 Stunden alten, negativen PCR-Test. Der Nachweis einer Reisekrankenversicherung ist für Tranistreisende nicht verpflichtend, wird jedoch empfohlen. Situation vor Ort: Es kommt zu Einschränkungen des öffentlichen Lebens. Diese gelten bis auf Weiteres.

    • Lockdown: ja bis voraussichtlich zum 15. Januar 2021

    • Lokale Ausgangssperre: ja - nächtlich

    • Hotels/Ferienunterkünfte: geöffnet mit Beschränkungen

    • Restaurants/Cafés: geöffnet mit Beschränkungen

    • Bars: geöffnet mit Beschränkungen

    • Geschäfte: geöffnet mit Beschränkungen

    • Museen/Sehenswürdigkeiten: geöffnet

    • Kinos/Theater: geöffnet - maximal 50% Auslastung erlaubt

    • Strände: teilweise geöffnet

    • Gotteshäuser: geöffnet

    • Öffentliche Verkehrsmittel: verfügbar

    • Maskenpflicht: ja - in der Öffentlichkeit

    • Mindestabstand: 1.50 Meter

    • Versammlungsverbot: ja (bis auf Weiteres)

    Quelle: Passolution

    Aktuelle Reisebestimmungen aufgrund COVID-19

    Quelle: Auswärtiges Amt

    Die Ausbreitung von COVID-19 führt weiterhin zu Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr und Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens.

    Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Südafrika wird derzeit gewarnt.

    Epidemiologische Lage

    Südafrika ist von COVID-19 besonders stark betroffen. Regionale Schwerpunkte bilden die Provinzen Gauteng, Western Cape, Eastern Cape und KwaZulu Natal sowie mittlerweile auch North West und Limpopo. Die Regionen, in denen sich die Hauptziele für den nationalen und internationalen Tourismus befinden, sind weitgehend als Hotspot definiert. Die Fallzahlen steigen seit Anfang Dezember wieder stark an. Es wurde kürzlich eine neue Variante des Coronavirus in Südafrika festgestellt. Es ist zu erwarten, dass das südafrikanische Gesundheitssystem an die Belastungsgrenze gelangen wird. In einigen Regionen ist dies bereits der Fall.

    Südafrika ist weiterhin als Risikogebiet eingestuft.

    Durch Verordnung der Bundesregierung vom 21. Dezember 2020 müssen Reisende aus Südafrika bei Einreise nach Deutschland (neben der bestehenden Anmeldepflicht und in der Regel geltenden Quarantänepflicht) seit dem 22. Dezember 2020 zudem grundsätzlich den Nachweis eines negativen COVID-19-Tests in deutscher oder englischer Sprache mitführen. Der zugrundeliegende Test darf maximal 48 Stunden vor Einreise erfolgt sein und muss den Anforderungen des Robert-Koch-Instituts entsprechen.

    Aktuelle und detaillierte Zahlen bietet das südafrikanische Department of Health und die Weltgesundheitsorganisation WHO.

    Einreise

    Südafrika hat die Einreisebeschränkungen weitgehend aufgehoben. Die Einreise u.a. zu touristischen Zwecken ist wieder unabhängig von Voraufenthalten in anderen Ländern erlaubt.

    Alle Reisenden müssen bei Ankunft einen negativen PCR-Test nachweisen, der bei Abflug nicht älter als 72 Stunden sein darf. Der Test muss von einer zugelassenen medizinischen Einrichtung oder einem zugelassenen Arzt erstellt und mit dessen Namen und Unterschrift versehen sein. Reisende, die ohne PCR-Test einreisen, müssen sich auf eigene Kosten einer 10-tägigen Quarantäne unterziehen. Die Quarantäne kann in der gebuchten Unterkunft genehmigt werden, wenn die Unterkunft entsprechend für die Durchführung gerüstet ist. Gleichzeitig besteht die Möglichkeit der Selbstquarantäne. Fragen zur Selbstquarantäne bei Rückkehr nehmen die südafrikanischen Gesundheitsbehörden per E-Mail entgegen.

    Bei Einreise wird ein Gesundheits-Screening durchgeführt. Mit Symptomen auffällige Reisende müssen sich – auch bei Vorliegen eines negativen Testergebnisses in Quarantäne begeben, bis ein COVID-19-Wiederholungstest durchgeführt wurde. Einzelheiten zur Umsetzung in der Praxis (z.B. ab wann ein Wiederholungstest erlaubt ist), liegen noch nicht vor.

    Seit 15. Dezember 2020 (für Ein- und Ausreisen ab 17. Dezember 2020) ist die Nutzung eines webbasierten Reise-Gesundheitsfragebogens über die Platform COVID SA Travel System vorgeschrieben. Es handelt sich um ein Pilotprojekt, welches zunächst nur für Einreisen auf dem Luftweg über den Flughafen O.R. Tambo (Johannesburg) und Ausreisen über den International Flughafen in Kapstadt sowie Einreisen auf dem Landweg über Beit Bridge und Ausreisen auf dem Landweg über Maseru Bridge gilt.

    Reisende haben den Fragebogen frühestens zwei Tage vor Beginn der Reise online auszufüllen und erhalten dann eine Identifikationsnummer, welche bei Ein- bzw. Ausreise den Gesundheitsbehörden vorzulegen ist. Von allen Reisenden wird zudem erwartet, dass sie zwingend die mobile App „COVID Alert South Africa“ auf ihrem Mobiltelefon installiert haben, eine Reisekrankenversicherung vorweisen und ihren Unterkunftsnachweis inkl. Anschrift vorlegen, sollte eine Quarantäne erforderlich werden. Fluglinien und Einreisekontrollstellen überprüfen die Einhaltung dieser Vorgaben. Eine Auslandsreisekrankenversicherung ist für die Einreise nicht mehr zwingend, jedoch weiterhin dringend empfohlen.

    Durch- und Weiterreise

    Die Nachweispflicht eines negativen COVID-19-Tests bei Einreise in Südafrika gilt auch für den Fall einer geplanten Durchreise. Der Nachweis einer bestehenden Krankenversicherung ist nicht erforderlich. Es wird jedoch empfohlen, ihn für eine reibungslose Durchreise dennoch mitzuführen. Für die Nachbarländer Südafrikas gelten Reisewarnungen. Einreisen auf dem Landweg sind nur über bestimmte freigegebene Grenzübergänge möglich, über die die Behörden der Zielländer informieren.

    Reiseverbindungen

    Seit Anfang Oktober 2020 gibt es wieder regulären internationalen Flugverkehr (mit reduziertem Angebot). Wegen der deutlich steigenden COVID-19-Fallzahlen und einer neuen Variante des Virus sind erneut starke Einschränkungen des internationalen Flugverkehrs von und nach Südafrika möglich. Durch Verordnung der Bundesregierung vom 21. Dezember 2020 gilt seit dem 22. Dezember 2020 und voraussichtlich bis zum 6. Januar 2021 einschließlich ein Beförderungsverbot für Reisende aus Südafrika nach Deutschland. Personen mit Wohnsitz und Aufenthaltsrecht in Deutschland dürfen ab dem 1. Januar 2021 wieder befördert werden, wenn die Verbindung vorher genehmigt wird.

    Inlandsflüge sind wegen des noch reduzierten Angebots häufig voll besetzt.

    Beschränkungen im Land

    Seit dem 29. Dezember 2020 wurde in ganz Südafrika wurde die Lockdown Stufe auf eine angepassten Stufe 3 („adjusted alert level 3“) angehoben. Diese gilt bis zunächst 15. Januar 2021. Wesentliche Regelungen sind eine nächtliche Ausgangssperre im ganzen Land zwischen 21 und 6 Uhr, eine verschärfte Überwachung der Verpflichtung zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes in der Öffentlichkeit, ein Alkoholverbot auch in Restaurants und Bars, ein Verbot von sozialen Zusammenkünften jeder Art, mit Ausnahme von Beerdigungen.

    Zahlreiche Regionen des Landes wurden als Hotspots  definiert (darunter auch viele der bei Touristen beliebte Gegenden, wie Kapstadt, Winelands, West Coast, Garden Route). Alle Strände in den Hotspot-Regionen sind gesperrt.

    Aufgrund des in der Kapstadt-Region stark ausgelasteten Gesundheitssystems werden grundsätzliche keine Corona-Tests für Rückreisende angeboten.

    Hygieneregeln

    In der Öffentlichkeit und am Arbeitsplatz besteht ausnahmslos die Pflicht zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes. Besuchern von Geschäften und Behörden wird die Temperatur gemessen und sie müssen sich die Hände desinfizieren. Als Abstandsregel gelten 1,5 m einzuhalten (Besonderheiten gelten z.B. beim Transportwesen).

    Weitere Informationen über die aktuelle Situation in Südafrika:

    Auswärtiges Amt Deutschland

    BMEIA Schweiz

    EDA Österreich

  • Tansania

    Stand Uhr • Alle Angaben ohne Gewähr

    Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Tansania wird weiterhin gewarnt. Die Einreise ist möglich. Die folgenden Grenzübergänge sind geschlossen: - Einige Landgrenzübergänge Wichtig bei der Einreise: Bei der Ankunft kommt es zu Gesundheitskontrollen mit Temperaturmessungen. Es kann zu Problemen kommen, wenn Reisende Krankheitssymptome aufweisen. Betroffene Reisende müssen mit Quarantänemaßnahmen oder Einreiseverboten rechnen. Sollten Reisende während ihrer Reise positiv auf das Coronavirus getestet werden, müssen sie mit weiteren Maßnahmen rechnen. Situation vor Ort: Es kommt zu Einschränkungen des öffentlichen Lebens. Diese gelten bis auf Weiteres.

    • Hotels/Ferienunterkünfte: teilweise geöffnet

    • Restaurants/Cafés: teilweise geöffnet

    • Bars: teilweise geöffnet

    • Geschäfte: teilweise geöffnet

    • Museen/Sehenswürdigkeiten: teilweise geöffnet

    • Strände: geöffnet

    • Öffentliche Verkehrsmittel: verfügbar Quelle. Passolution

    Aktuelle Reisebestimmungen aufgrund COVID-19

    Quelle: Auswärtiges Amt

    Aufgrund der Ausbreitung von COVID-19 und damit einhergehenden Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr sowie Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens.

    Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Tansania wird weiterhin gewarnt.

    Epidemiologische Lage

    Tansania ist bisher von COVID-19 weniger betroffen. Tansania ist dennoch weiterhin als Risikogebiet eingestuft. Aktuelle und detaillierte Zahlen bietet die Weltgesundheitsorganisation WHO.

    Einreise

    Bei Einreise wird kein negativer COVID-19 Test verlangt. Für alle Reisenden erfolgt ein COVID-19-Screening (Fiebermessen) bei Einreise. Personen mit COVID-19-Symptomen können einem erneuten COVID-19-Test unterzogen werden. Bei positivem Test ist eine 14-tägige häusliche Quarantäne vorgeschrieben. Eine generelle 14-tägige Quarantäne-Pflicht besteht nicht mehr.

    Durch- und Weiterreise

    Der inländische Flugverkehr wurde wieder aufgenommen, die Durchreise mit Auto oder Bus ist ohne Einschränkungen möglich.

    Reiseverbindungen

    Reisen am internationalen Flughafen in Daressalam sowie mit inländischen Flügen sind wieder möglich. Daressalam wird von den meisten Fluggesellschaften wieder angeflogen.

    Beschränkungen im Land

    Es bestehen derzeit keinerlei Beschränkungen im Land.

    Hygieneregeln

    Es besteht keine Maskenpflicht im öffentlichen bzw. privaten Raum.

    Weitere Informationen über die aktuelle Situation in Tansania:

    Auswärtiges Amt Deutschland

    BMEIA Österreich

    EDA Schweiz

  • Thailand

    Stand Uhr • Alle Angaben ohne Gewähr

    Von nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Thailand wird derzeit aufgrund fortbestehender Einreisebeschränkungen abgeraten

    Die Einreise ist teilweise möglich. Reisende benötigen ein "Certificate of Entry" und sollten sich diesbezüglich direkt an ihre zuständige Botschaft oder ein Honorarkonsulat wenden. Dort wird man sie auch über die Erfordernis eines Visums sowie weiterer Dokumente informieren. Das "Certificate of Entry" kann auch unter folgendem Link beantragt werden, wird aber dennoch über die thailändischen Auslandsvertretungen bearbeitet und ausgestellt: https://coethailand.mfa.go.th/regis/step?language=en.

    Die folgenden Grenzübergänge sind geschlossen:

    • Landweg

    • Seeweg

    Reisen innerhalb des Landes

    Reisen innerhalb des Landes sind bis auf Weiteres nur teilweise möglich. Bei Reisen zwischen einzelnen Provinzen des Landes kommt es zu Beschränkungen. Weitere Informationen finden Sie unter folgendem Link: https://www.tatnews.org.

    Quarantänemaßnahmen

    Bei der Einreise kommt es zu Quarantänemaßnahmen von bis zu 14 Tagen. Diese gelten bis auf Weiteres. Die Quarantäne muss in einem staatlich zugelassenen Quarantänehotel abgeleistet werden. Die Kosten hierfür sind vom Reisenden selbst zu tragen und ein entsprechender Buchungsnachweis muss zur Einreise erbracht werden. Die Quarantänedauer variiert je nach epidemiologischer Situation im Abreiseland. Für Reisende aus Ländern mit Virusmutationen beträgt sie 14 Tage (15 Nächte). Für Reisende aus Ländern ohne Virusmutationen beträgt sie 10 Tage (11 Nächte). Reisende aus Ländern ohne Virusmutationen, die gegen COVID-19 geimpft wurden, müssen nur für 7 Tage in Quarantäne, wenn sie die folgenden Voraussetzungen erfüllen: Sie müssen mindestens 14 Tage vor Reiseantritt vollständig mit einem von der WHO oder dem thailändischen Gesundheitsministerium zugelassenen Impfstoff geimpft worden sein und eine offizielle Bescheinigung hierüber in ausgedruckter Form mitführen.

    Wichtig bei der Einreise

    Das "Certificate of Entry" muss in ausgedruckter Form zur Einreise vorgelegt werden. Es muss ein negativer COVID-19-Test vorgewiesen werden. Der Test muss nach PCR-Methode durchgeführt worden sein und darf nicht älter als 72 Stunden sein. Reisende werden vor Ort auf das Coronavirus getestet. Es erfolgen mehrere COVID-Tests nach der Einreise. Reisende müssen auf ihrem Smartphone eine App installieren. Es handelt sich um die App "ThailandPlus": https://thaiconsulate.de/thailandplus. Es kann zu Problemen kommen, wenn Reisende Krankheitssymptome aufweisen. Betroffene Reisende müssen mit Quarantänemaßnahmen oder Einreiseverboten rechnen. Sollten Reisende während ihrer Reise positiv auf das Coronavirus getestet werden, müssen sie mit weiteren Maßnahmen rechnen. Reisende müssen eine Reisekrankenversicherung nachweisen, die COVID-19 abdeckt. An den Grenzübergangsstellen besteht Maskenpflicht.

    Transit

    Der Transit ist bis auf Weiteres nur teilweise möglich. Bitte informieren Sie sich vorab bei Ihrer Fluggesellschaft. Situation vor Ort

    Es kommt zu Einschränkungen des öffentlichen Lebens. Diese gelten bis auf Weiteres. Es kann jederzeit zu strengeren Einschränkungen und Kontrollen der Reise-, Bewegungs- und Versammlungsfreiheit kommen.

    • Notstand: ja

    • Hotels/Ferienunterkünfte: teilweise geöffnet

    • Öffentliche Verkehrsmittel: verfügbar mit Einschränkungen

    • Maskenpflicht: ja - in der Öffentlichkeit

    • Versammlungsverbot: ja (bis auf Weiteres)

    • Regionale Abweichungen möglich

    Quelle: Passolution

    Aktuelle Reisebestimmungen aufgrund COVID-19

    Quelle: Auswärtiges Amt

    Die Ausbreitung von COVID-19 führt weiterhin zu Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr und  Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens. 

    Von nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Thailand wird derzeit aufgrund fortbestehender Einreisebeschränkungen abgeraten

    Epidemiologische Lage

    Die COVID-19 Fallzahlen bewegen sich im internationalen Vergleich auf niedrigem Niveau.

    Aktuelle und detaillierte Zahlen bieten die thailändische Tourismusbehörde und  die Weltgesundheitsorganisation WHO

    Einreise

    Die Einreise nach Thailand ist grundsätzlich für alle deutschen Staatsangehörigen möglich. Zur Einreise wird eine Sondergenehmigung, sog. Certificate of Entry (COE) benötigt, welches online über die Webseite der zuständigen thailändischen Auslandsvertretung beantragt werden muss. Außerdem ist bei Einreise der Nachweis eines negativen PCR-Tests notwendig, der bei Abflug nicht älter als 72 Stunden sein darf, sowie einer Krankenversicherung mit Deckungssumme von mindestens 100.000 USD, die auch Behandlungen von COVID-19 abdeckt. Weitere Hinweise zu den Einreisebestimmungen insbesondere zum Erfordernis eines Visums erhalten Reisende bei der zuständigen thailändischen Auslandsvertretung. Für alle Einreisenden sind nach Ankunft und auf eigene Kosten eine strenge Quarantäne in einer staatlich zugelassenen Isolationseinrichtung (meist Hotel) sowie mehrere COVID-19-Tests zwingend vorgeschrieben.

    Seit 1. April 2021 beträgt die Quarantänezeit grundsätzlich 10 Tage. Mit dem Nachweis einer Impfung gegen COVID-19 kann die Quarantäne auf 7 Tage verkürzt werden. Reisende aus einem Land, in dem nach Einstufung des thailändischen Gesundheitsministeriums vermehrt Virusvarianten auftreten, müssen 14 Tage in Quarantäne verbringen. Bei Berechnung der Quarantänezeit werden der An- und Abreisetag nicht mitgerechnet. Weitere Informationen zu Einreise- und Quarantänebestimmungen bietet die thailändische Botschaft.

    Eine Liste zugelassenen Quarantänehotels veröffentlicht die Thailändische Botschaft Berlin. Die Buchung muss vor Reiseantritt nachgewiesen werden. Bei positivem PCR-Test erfolgt die weitere Isolierung und ggfs. Behandlung in einem Krankenhaus. Der Krankenhausaufenthalt und eine Behandlung sind kostenpflichtig. Eine Fortsetzung der Quarantäne im gebuchten Quarantänehotel ist dann nicht möglich. Die deutsche Botschaft hat auf die gemäß nationalen Infektionsschutzbestimmungen getroffenen Maßnahmen keinen Einfluss.

    Alle Reisenden sind verpflichtet, sich bereits vor Einreise über die Tracking-App „Thailand Plus“ zu registrieren. Die Registrierung erfolgt anhand der Daten im Certificate of Entry. Weitere Informationen bietet die Website des thailändischen Generalkonsulats in Frankfurt.

    Durch- und Weiterreise

    Ein Transit ist über den Flughafen Bangkok Suvarnabhumi unter strengen Auflagen möglich. Transitpassagiere müssen folgende Unterlagen vorlegen:

    • Fit to fly certificate

    • Nachweis eines negativen PCR-Tests, der bei Abflug im Herkunftsland nicht älter als 72 Stunden sein darf.

    • Nachweis einer Krankenversicherung mit Deckungssumme von mindestens 100.000 USD, die auch Behandlungen von

       

      COVID-19

       

      abdeckt.

    Die Transitzeit darf 12 Stunden nicht überschreiten. Ergänzende Informationen bietet die Civil Aviation Authority of Thailand.  

    Die Landgrenzen zu den Nachbarstaaten sind für den Personenverkehr weiterhin geschlossen.

    Reiseverbindungen

    Der Flugverkehr wurde mit wenigen Einschränkungen wieder aufgenommen. Eine Rückreise von Bangkok nach Deutschland ist uneingeschränkt mit den Angeboten kommerzieller Fluggesellschaften, ggf. mit Multistopps, möglich.

    Beschränkungen im Land

    Die thailändische Regierung hat den Notstand ausgerufen. Es muss insbesondere mit Einschränkungen der Bewegungs- und Reisefreiheit, der Versammlungs- und der Meinungsfreiheit gerechnet werden. Reisende müssen sich den Maßnahmen der Regierung (Überwachungs- und Quarantänemaßnahmen, lückenlose Kontrolle ihrer Bewegungen u.a.) im Hinblick auf die Bekämpfung des Coronavirus unterziehen. Verstöße gegen die Notstandsverordnung werden von den thailändischen Behörden strikt geahndet und sind mit Haft- und Geldstrafen belegt. In den einzelnen Provinzen gelten oftmals über die landesweit getroffenen Maßnahmen hinausgehende Vorschriften.

    Die Regierung hat für die Provinzen abhängig von den Fallzahlen ein Ampelsystem (Rot/Orange/Gelb/Grün) eingeführt, welches für jede Kategorie bestimmte Maßnahmen zur Eindämmung der Infektionen vorsieht.

    Da die Provinzgouverneure weitreichende Entscheidungsbefugnisse haben, können die konkreten Maßnahmen regional stark variieren.

    Reisen im Inland (Flug, Zug oder Mietwagen) sind derzeit mit Einschränkungen möglich. Die Website der thailändischen Tourismusbehörde bietet Informationen zum Infektionsgeschehen in Thailand, zu Beschränkungen in den einzelnen Provinzen sowie Hinweise zum Reisen im Land. Weitergehende Auskünfte können telefonisch bei der thailändischen Tourismusbehörde unter der Nummer 1672 oder der Touristenpolizei unter der Nummer 1155 erfragt werden. Aufgrund ausbleibender ausländischer Touristen steht die touristische Infrastruktur nur eingeschränkt zur Verfügung. Nationalparks sind teilweise geschlossen.

    Hygieneregeln

    In öffentlichen Verkehrsmitteln und Gebäuden besteht Maskenpflicht. Bei Betreten des Gebäudes wird die Temperatur gemessen. Weitere Maßnahmen, wie das Herunterladen einer Tracing-App oder die Pflicht zur Angabe von Kontaktdaten sind möglich. Darüber hinaus sind alle Personen zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes in der Öffentlichkeit aufgerufen. Insbesondere von Ausländern wird erwartet, dass sie diese Empfehlungen befolgen.In einzelnen Provinzen ist das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes in der Öffentlichkeit verpflichtend. Weitere Informationen über die aktuelle Situation in Thailand:

    Auswärtiges Amt Deutschland

    BMEIA Österreich

    EDA Schweiz

  • Tschechien

    Stand Uhr • Alle Angaben ohne Gewähr

    Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Tschechien wird derzeit aufgrund von Einreisebeschränkungen und hoher Infektionszahlen gewarnt. Die Einreise ist teilweise möglich. Reisende aus der folgenden Aufstellung dürfen einreisen: https://www.mvcr.cz/mvcren/article/coronavirus-information-of-moi.aspx. Wichtig bei der Einreise: Tschechien unterteilt die EU- und Schengenstaaten gemäß der Einstufung des Europäischen Zentrums für die Prävention und die Kontrolle von Krankheiten (ECDC) in grüne, orange und rote Länder, was zu unterschiedlichen Voraussetzungen bei der Einreise führt. Die Ländereinteilung finden Sie unter folgendem Link: https://www.ecdc.europa.eu/en/covid-19/situation-updates/weekly-maps-coordinated-restriction-free-movement. Reisende aus den grünen und orangefarbenen Staaten dürfen uneingeschränkt einreisen. Auch Reisende aus roten Staaten sind von den unten aufgeführten Einschränkungen ausgenommen, sofern sie sich in den letzten 14 Tagen vor Einreise nach Tschechien nicht mehr als 12 Stunden in einem der roten Länder aufgehalten haben. Es muss ein negativer COVID-19-Test vorgewiesen werden. Der Test muss nach PCR-Methode durchgeführt worden sein und darf nicht älter als 72 Stunden sein. Die Testpflicht gilt für Reisende aus rot eingestuften Ländern. Reisende, die kein Testergebnis vorweisen können, müssen sich innerhalb von 5 Tagen nach ihrer Ankunft in Tschechien testen lassen und das Ergebnis in Isolation abwarten. Es muss ein Einreiseformular/Gesundheitsformular ausgefüllt werden. Das entsprechende Formular finden Sie unter folgendem Link: https://plf.uzis.cz. Eine Bestätigung muss mitgeführt werden. Diese Verpflichtung gilt für Reisende aus roten Ländern. Es kann zu Problemen kommen, wenn Reisende Krankheitssymptome aufweisen. Betroffene Reisende müssen mit Quarantänemaßnahmen oder Einreiseverboten rechnen. Sollten Reisende während ihrer Reise positiv auf das Coronavirus getestet werden, müssen sie mit weiteren Maßnahmen rechnen. An den Grenzübergangsstellen besteht Maskenpflicht. Situation vor Ort: Es kommt zu Einschränkungen des öffentlichen Lebens. Diese gelten bis auf Weiteres.

    • Notstand: ja

    • Hotels/Ferienunterkünfte: geöffnet

    • Restaurants/Cafés: geöffnet mit Beschränkungen

    • Geschäfte: geöffnet mit Beschränkungen

    • Museen/Sehenswürdigkeiten: geöffnet mit Beschränkungen

    • Kinos/Theater: geöffnet mit Beschränkungen

    • Öffentliche Verkehrsmittel: verfügbar

    • Maskenpflicht: ja - in der Öffentlichkeit

    • Mindestabstand: 2.00 Meter

    • Versammlungsverbot: ja, ab 10 Personen

    Quelle: Passolution

    Aktuelle Reisebestimmungen aufgrund COVID-19

    Quelle: Auswärtiges Amt

    Die Ausbreitung von COVID-19 führt weiterhin zu Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr und Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens.

    Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Tschechien wird derzeit aufgrund von Einreisebeschränkungen und hoher Infektionszahlen gewarnt.

    Epidemiologische Lage

    Tschechien ist inzwischen stark von COVID-19 betroffen. In allen Landesteilen einschließlich der Grenzregionen zu Deutschland sind die Infektionszahlen zuletzt stark gestiegen. Landesweit beträgt die Inzidenz weit mehr als 50 Fälle pro 100.000 Einwohner auf sieben Tage, weshalb ganz Tschechien als Risikogebiet eingestuft wurde.

    Seit dem 16. November 2020 setzt Tschechien das „Anti-Epidemie-System“ zur Risikobewertung auf fünf Ebenen (PES) um, aufgrund dessen in den tschechischen Regionen nach ihrer spezifischen epidemischen Situation verschiedene Hygienemaßnahmen und Verhaltensmaßregeln umgesetzt werden. Die Einstufung erfolgt anhand der Reproduktionszahl, der Anzahl positiver Tests an der Gesamtzahl der Tests, der Anzahl der Infizierten pro 100.000 Personen und an der älteren Bevölkerung. Die höchste Risikostufe wird lila, die niedrigste grün gekennzeichnet. Derzeit sind alle tschechischen Regionen rot eingestuft. Das tschechische Gesundheitsministerium informiert auf Tschechisch über die Risikobewertung der einzelnen Distrikte und die tschechische Regierung informiert auf Englisch über die Maßnahmen, die in den einzelnen Regionen umgesetzt werden.

    Aktuelle und detaillierte Zahlen bieten das European Centre for Disease Prevention and Control (ECDC) und das tschechische Gesundheitsministerium in tschechischer Sprache; In einer Grafik „Přehled výskytu laboratorně prokázaného onemocnění COVID‑19 podle regionu“ auch eine aktuelle 7-Tage-Übersicht zur Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner aufgeteilt nach Kommunen.

    Einreise

    Deutschland wird seit dem 15. November 2020 der roten Kategorie zugeordnet. Einreisen aus Deutschland sind ohne Angabe eines Grundes möglich, aber bis auf Ausnahmen nicht ohne negativen PCR-Test und nicht ohne vorheriger Online-Anzeige der Reise.

    Seit dem 9. November 2020 setzt Tschechien das Europäische Ampelsystem um. Länder werden in Abhängigkeit der Infektions- und Testrate der grünen, orangen und roten Kategorie zugerechnet.

    Die Kategorisierung der Länder wird vom tschechischen Gesundheitsministerium jeden Freitag mit Gültigkeit ab dem folgenden Montag vorgenommen.

    1. Grüne Kategorie:

      Aus Ländern der grünen Kategorie ist die Einreise uneingeschränkt möglich.

    2. Orange Kategorie:

      Aus Ländern der orangen Kategorie ist die Einreise uneingeschränkt möglich, Personen, die in Tschechien arbeiten oder studieren wollen, unterliegen einer 14-tägigen Quarantäne oder müssen bei oder innerhalb von fünf Tagen nach Einreise ihrem Arbeitgeber oder der Bildungseinrichtung einen negativen PCR-Test vorlegen.

      Drittstaatenangehörige mit nachgewiesener langfristiger oder Daueraufenthaltserlaubnis in einem anderen Land der grünen oder orangen Kategorie und einem von einem anderen EU-Staat ausgestellten Visum können aus einem Land der grünen oder orangen Kategorie ohne Angabe von Gründen und ohne weitere Verpflichtung nach Tschechien einreisen.

    3. Rote Kategorie:

      Aus Ländern der roten Kategorie ist die Einreise ohne negativen PCR-Test, Online-Einreiseanmeldung und Quarantäne nicht möglich. Ausgenommen davon sind Beschäftigte im internationalen Personen- und Güterverkehr, Diplomaten und Beschäftigte internationaler Organisationen mit einer Akkreditierung in Tschechien, für Grenzpendler und Schüler und Studenten aus Nachbarländern sowie notwendige Reisen, bei denen der Aufenthalt 24 Stunden nicht überschreitet.

    EU-Staatsangehörige und Drittstaatenangehörige mit langfristiger oder Daueraufenthaltserlaubnis in Deutschland oder einem anderen EU-Staat, die aus Deutschland oder anderen Ländern der roten Kategorie einreisen oder die sich in den letzten 14 Tagen mehr als 12 Stunden in einem Land der roten Kategorie aufgehalten haben, können ohne Angabe eines Grundes einreisen, müssen aber

    1. ihre Einreise vor Grenzübertritt mit einem  einem Online-Formular dem regional zuständigen Hygieneinstitut anzeigen und die Bestätigung über die Absendung bei Grenzübertritt mit sich führen

    2. innerhalb von fünf Tagen nach Einreise einen PCR-Test durchführen und dem örtlich zuständigen Hygieneinstitut vorlegen. Alternativ kann auch ein in einem anderen EU-Land vorgenommener Test, dessen Testergebnis nicht älter als 72 Stunden sein darf, dem örtlich zuständigen Hygieneinstitut unmittelbar nach Einreise vorgelegt werden.

    Bis zur Vorlage des Testergebnisses besteht Quarantänepflicht und Pflicht zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes.

    Drittstaater mit gewöhnlichem Aufenthalt in Deutschland oder anderen Ländern der roten Kategorie, die nur ein kurz- oder langfristiges Schengenvisum oder nationales Visum besitzen, das nicht von einer tschechischen Auslandsvertretung oder Behörde ausgestellt wurde, dürfen aus Deutschland oder einem anderen Land der roten Kategorie grundsätzlich nicht nach Tschechien einreisen. Über die genauen Regelungen zu Einreise und Ausnahmen informiert das tschechische Innenministerium.

    Durch- und Weiterreise

    Die Durchreise für Deutsche und alle weiteren EU-Staatsangehörigen durch Tschechien ist ohne zusätzlichen Nachweis oder Anzeigepflicht bei den lokalen Hygienestationen möglich, unabhängig davon, ob sie aus einem grün, orange oder rot kategorisierten Land gemäß dem Ampel-System einreisen. Dies gilt auch für Drittstaater mit nachgewiesener langfristiger oder Daueraufenthaltserlaubnis in Deutschland oder einem anderen EU-Staat.

    Drittstaater aus einem Land der roten Kategorie mit kurz- oder langfristigem Visum, das nicht von einer tschechischen Auslandsvertretung oder Behörde ausgestellt wurde, können nicht durch Tschechien durchreisen.

    Reisende, die aus Ländern der roten Kategorie gemäß dem Ampel-System ein- oder durchreisen, müssen während der gesamten Dauer des Transits einen Mund-Nasen-Schutz tragen. Die Durchreise darf nicht länger als 12 Stunden dauern.

    Reiseverbindungen

    Für den grenzüberschreitenden Verkehr in alle Nachbarstaaten sind alle Straßen- und Eisenbahngrenzübergänge geöffnet. Grenzüberschreitender Bus- und Bahnverkehr findet statt, das Angebot an Verbindungen ist aber eingeschränkt. Für den internationalen Flugverkehr sind die Flughäfen Brünn/Tuřany, Karlsbad, Ostrava/Mošnov, Pardubice, Prag/Ruzyně und Prag/Kbely geöffnet, das Angebot an bestehenden Flugverbindungen ist aber eingeschränkt.

    Beschränkungen im Land

    Am 5. Oktober 2020 hat die Tschechische Regierung den Notstand verhängt. Die Grenzen bleiben geöffnet. Es bestehen keine Ausgangsbeschränkungen. Es dürfen sich in Innenräumen nur max. 10 Personen, im Freien bis zu 50 Personen treffen. Ausnahmen bestehen für Hochzeits- und Trauerempfänge, an denen max. 30 Personen teilnehmen dürfen. Geschäfte, kulturelle Einrichtungen (Museen, Schlösser, Theater, Kino) und Dienstleistungsbetriebe sind mit Einschränkungen geöffnet. Restaurants sind zwischen 20 Uhr und 6 Uhr geschlossen. An einem Tisch dürfen max. vier Personen sitzen. Sportveranstaltungen sind ohne Zuschauer möglich. Krankenhäuser, Alten- und Pflegeheime sowie andere soziale Einrichtungen sind für den Besucherverkehr mit Einschränkungen möglich. Hotels sind geöffnet.

    Hygieneregeln

    Landesweit gilt die Pflicht zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes in öffentlichen Verkehrsmitteln, an Haltestellen, im Freien, wo der Mindestabstand von 2 Metern nicht eingehalten werden kann, in PKW bei Fahrgemeinschaften, die nicht aus dem gleichen Haushalt kommen und in allen Innenräumen. Wohnungen und Unterkünfte, zum Beispiel Hotelzimmer, sind davon ausgenommen. Weiterhin besteht die allgemeine Pflicht zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes für alle aus Ländern der roten Kategorie einreisenden und durch Tschechien durchreisenden Personen für die Dauer des Transits. Weitere Hygienemaßnahmen bestehen hinaus in einzelnen lokalen Brennpunkten. Das tschechische Gesundheitsministerium informiert auf seiner Webseite in englischer Sprache darüber, in welchen Landkreisen besondere Hygienemaßnahmen gelten.

    Weitere Informationen über die aktuelle Situation in Tschechien:

    Auswärtiges Amt Deutschland

    BMEIA Österreich

    EDA Schweiz

  • Tunesien

    Stand Uhr • Alle Angaben ohne Gewähr

    Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Tunesien wird derzeit gewarnt.

    Die Einreise ist teilweise möglich. Reisende aus den folgenden Ländern dürfen jedoch nicht einreisen: Brasilien, Südafrika, Vereinigtes Königreich. Dies gilt auch für Reisende, die sich innerhalb der letzten 14 Tage vor Einreise in einem dieser Länder aufgehalten haben. Das Einreiseverbot für Reisende aus diesen Ländern besteht bis auf Weiteres.

    Reisen innerhalb des Landes

    Reisen innerhalb des Landes sind erlaubt.

    Quarantänemaßnahmen

    Bei der Einreise kommt es zu Quarantänemaßnahmen von bis zu 2 Tagen. Diese gelten bis auf Weiteres. Reisende müssen sich nach der Ankunft für 48 Stunden in ihrer gebuchten Unterkunft isolieren und dann einen PCR-Test vornehmen lassen (siehe unten). Ist das Ergebnis negativ, können die Isolationsmaßnahmen beendet werden.

    Wichtig bei Einreise 

    Es muss ein negativer COVID-19-Test vorgewiesen werden. Der Test muss nach PCR-Methode durchgeführt worden sein und darf bei Ankunft nicht älter als 72 Stunden sein. Er muss auf arabisch, französisch oder englisch vorgewiesen werden. Kinder unter 12 Jahren sind von der Testpflicht ausgenommen. Reisende werden vor Ort auf das Coronavirus getestet. 48 Stunden nach der Einreise müssen sich Reisende einem kostenpflichtigen PCR-Test unterziehen. Den Termin hierzu müssen sie vor Reiseantritt beim tunesischen Gesundheitsministerium reservieren. Weitere Informationen dazu finden Sie unter folgendem Link: https://rdvtestcovid.tn/. Es muss ein Einreiseformular/Gesundheitsformular ausgefüllt werden. Das entsprechende Formular finden Sie unter folgendem Link: https://app.e7mi.tn/travelers/add. Reisende müssen auf ihrem Smartphone eine App installieren. Diese dient der Nachverfolgung der Quarantäne. Sie finden die App unter folgendem Link: https://e7mi.tn/index_fr.html?fbclid=IwAR1GzwwSAjCVdndRqzu34oDHKtHVTAMWyYhvuihH4I-7b8khnEH3ZJo7mcI. Reisende müssen bei der Ankunft persönliche Angaben, zum Beispiel zu Kontakt- und Adressdaten und dem Reiseverlauf, machen. Bei der Ankunft kommt es zu Gesundheitskontrollen mit Temperaturmessungen. Es kann zu Problemen kommen, wenn Reisende Krankheitssymptome aufweisen. Betroffene Reisende müssen mit Quarantänemaßnahmen oder Einreiseverboten rechnen. Sollten Reisende während ihrer Reise positiv auf das Coronavirus getestet werden, müssen sie mit weiteren Maßnahmen rechnen. An den Grenzübergangsstellen besteht Maskenpflicht.

    Transit: Der Transit ist bis auf Weiteres nur teilweise möglich. Reisenden mit Voraufenthalt in Brasilien, Südafrika oder Großbritannien wird derzeit auch der Transit verwehrt. Situation vor Ort:

    • Nächtliche Ausgangssperre: ja

    • Hotels/Ferienunterkünfte: geöffnet

    • Restaurants/Cafés: geöffnet mit Beschränkungen

    • Bars: geöffnet mit Beschränkungen

    • Museen/Sehenswürdigkeiten: geöffnet

    • Geschäfte: geöffnet

    • Museen/Sehenswürdigkeiten: teilweise geöffnet

    • Strände: teilweise geöffnet

    • Maskenpflicht: Ja, in großen Teilen der Öffentlichkeit

    • Öffentliche Verkehrsmittel: verfügbar

    • Versammlungsverbot: ja, ab 4 Personen

    • Regionale Abweichungen möglich

    Quelle: Passolution

    Aktuelle Reisebestimmungen aufgrund COVID-19

    Quelle: Auswärtiges Amt

    Die Ausbreitung von COVID-19 führt weiterhin zu Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr und Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens. 

    Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Tunesien wird derzeit aufgrund hoher Infektionszahlen gewarnt.

    Epidemiologische Lage 

    Nach einem starken Anstieg der Infektionszahlen seit Herbst 2020 ist zuletzt eine rückläufige Tendenz zu verzeichnen. Tunesien ist als Risikogebiet eingestuft. Regionale Schwerpunkte sind der Großraum Tunis und Gabès. Aktuelle und detaillierte Zahlen bieten das tunesische Gesundheitsministerium und die Weltgesundheitsorganisation WHO

    Einreise 

    Die Einreise ist grundsätzlich möglich, aus dem Vereinigten Königreich, Südafrika und Brasilien aber nur mit einer Sondergenehmigung des tunesischen Gesundheitsministeriums.

    Vor Abflug nach Tunesien muss online eine elektronische Einreiseanzeige erfolgen. Die Fluggesellschaften sind zur Kontrolle verpflichtet.

    Für Reisenden ab einem Alter von 12 Jahren besteht die Pflicht, bei Einreise einen negativen, maximal 72 Stunden alten PCR-Test vorzulegen.

    Die tunesische Regierung behält sich vor, stichprobenartige Tests bei Einreisenden vorzunehmen.

    Für alle Reisenden ist eine Heimquarantäne (für Touristen im Hotel) vorgesehen, die nach 48 Stunden nach der Einreise mit einem negativen Test beendet werden kann. Der Termin für diesen zweiten PCR-Test muss vor Abflug nach Tunesien online beim tunesischen Gesundheitsministerium reserviert werden.

    Weitere Informationen veröffentlicht das Observatoire National des Maladies Nouvelles et Émergentes, auch auf Facebook.

    Durch- und Weiterreise 

    Es gelten grundsätzlich die gleichen Bestimmungen wie bei Einreise. 

    Reiseverbindungen 

    Der internationale Flug- und Fährverkehr findet in reduziertem Umfang statt.  

    Der Flugverkehr mit Großbritannien und Südafrika ist ausgesetzt.

    Beschränkungen im Land 

    Es gelten landesweit nächtliche Ausgangssperren die streng kontrolliert werden, im Großraum Tunis beispielsweise von 22 bis 5 Uhr. Die genauen Modalitäten der nächtlichen Ausgangssperren werden von den jeweiligen Gouvernoraten festgelegt. Notwendige Fahrten während der Ausgangssperre sind möglich, allerdings sind sie zu begründen.

    Das Reiseverbot zwischen den Gouvernoraten wurde aufgehoben. Bei steigenden Infektionszahlen kann es wieder zu kurzfristigen Beschränkungen in einzelnen Städten oder Gouvernoraten kommen.

    Der Besuch von Gotteshäusern während der Gebetszeiten ist möglich. Für Cafés und Restaurants gelten beschränkte Öffnungszeiten und ein limitiertes Platzangebot. Versammlungen mit kulturellem, politischem, sportlichem oder wissenschaftlichen Hintergrund (Konferenzen, Foren, Seminare, etc.). sind verboten. Das gilt auch für Versammlungen mit mehr als vier Personen in der Öffentlichkeit, außer im ÖPNV. Sämtliche öffentlichen und privaten Veranstaltungen sind verboten. Der Service in der öffentlichen Verwaltung ist eingeschränkt.

    Hygieneregeln 

    Landesweit gilt in öffentlichen Gebäuden, Hotels und Geschäften die Pflicht zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes; im Großraum Tunis im gesamten öffentlichen Raum. Dies gilt auch beim Fahren eines PKW ab einem Beifahrer.

    Es gelten spezielle Hygieneregeln für die Gastronomie: Maskenpflicht (außer am Tisch), Einhaltung von Mindestabständen, konstante Belüftung der Räumlichkeiten, Einweggeschirr und –besteck sowie Verbot der Nutzung von Wasserpfeifen. Weitere Informationen über die aktuelle Situation in Tunesien:

    Auswärtiges Amt Deutschland

    BMEIA Österreich

    EDA Schweiz

  • Türkei

    Stand Uhr • Alle Angaben ohne Gewähr

    Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen in die gesamte Türkei wird gewarnt. Die Einreise ist möglich.

    Die folgenden Grenzübergänge sind geschlossen: Einige Landgrenzübergänge - dies betrifft die Grenzen zum Iran, zu Griechenland und Georgien

    Reisen innerhalb des Landes

    Reisen innerhalb des Landes sind erlaubt. Für Reisen innerhalb des Landes mit dem Flugzeug, Zug oder anderen öffentlichen Verkehrsmitteln wird der "HES-Code" benötigt (siehe unten).

    Quarantänemaßnahmen

    Bei der Einreise kommt es zu Quarantänemaßnahmen. Diese gelten bis auf Weiteres. Dies gilt für alle Reisenden aus Großbritannien, Südafrika, Dänemark und Brasilien sowie für Personen, die sich in den letzten 10 Tagen vor Reisebeginn dort aufgehalten haben. Reisende mit Voraufenthalt in Brasilien oder Südafrika müssen die 14-tägige Quarantäne in einer staatlichen Einrichtung absolvieren. Reisende aus Großbritannien und Dänemark müssen für 10 Tage in Quarantäne, können jedoch nach 7 Tagen einen Test vornehmen lassen, um diese zu verkürzen.

    Wichtig bei der Einreise

    Es muss ein negativer COVID-19-Test vorgewiesen werden. Dies muss ein PCR-Test sein, der bei Abreise nicht älter als 72 Stunden ist. Kinder unter 6 Jahren sind davon ausgenommen. Reisende werden vor Ort auf das Coronavirus getestet. Die türkischen Behörden verlangen zur Rückreise in einige Länder, darunter Deutschland, die Vorlage eines negativen PCR-Testergebnisses. Der Test darf bei Ausreise nicht älter als 48 Stunden sein. Es gibt die Möglichkeit, einen PCR-Test in einem zertifizierten Labor oder am Flughafen durchzuführen. Die Kosten müssen vom Reisenden selbst getragen werden. Kinder unter 2 Jahren sind von der Testpflicht ausgenommen. Es muss ein Einreiseformular/Gesundheitsformular ausgefüllt werden. Das entsprechende Formular finden Sie unter folgendem Link: https://register.health.gov.tr/. Das Formular muss innerhalb von 72 Stunden vor Einreise ausgefüllt werden. Nach erfolgreichem Ausfüllen erhalten Reisende einen sogenannten "HES-Code", den sie während ihres Aufenthalts vorweisen können müssen. Bei der Ankunft kommt es zu Gesundheitskontrollen mit Temperaturmessungen. Es kann zu Problemen kommen, wenn Reisende Krankheitssymptome aufweisen. Betroffene Reisende müssen mit Quarantänemaßnahmen oder Einreiseverboten rechnen. Sollten Reisende während ihrer Reise positiv auf das Coronavirus getestet werden, müssen sie mit weiteren Maßnahmen rechnen. An den Grenzübergangsstellen besteht Maskenpflicht.

    Transit

    Der Transit ist möglich. Transitreisen in Drittländer sind ohne Einschränkungen möglich, sofern nicht in die Türkei eingereist wird. Bei Transitaufenthalten von mehr als 24 Stunden zwischen einem innentürkischen Flug und dem Weiterflug aus der Türkei ins Ausland wird der "HES-Code" benötigt. Transitreisende aus Großbritannien, Südafrika und Dänemark müssen jedoch einen maximal 72 Stunden alten, negativen PCR-Test mit sich führen.

    Situation vor Ort:

    Es kommt zu Einschränkungen des öffentlichen Lebens. Diese gelten bis auf Weiteres. Das Land ist in vier verschiedene Risikogruppen eingeteilt, in denen es zu unterschiedlichen Maßnahmen kommen kann. Eine Übersicht dazu finden Sie unter folgendem Link: https://covid19.saglik.gov.tr/?_Dil=1.

    • Ausgangssperre: ja -  in der Woche nächtlich, am Wochenende auch tagsüber, jedoch mit regionalen Abweichungen und nicht immer auch für Touristen gültig

    • Hotels/Ferienunterkünfte: teilweise geöffnet

    • Restaurants/Cafés: geöffnet mit Beschränkungen

    • Geschäfte: geöffnet mit Beschränkungen

    • Bars/Clubs: geschlossen

    • Museen/Sehenswürdigkeiten: geöffnet

    • Mindestabstand: ja

    • Strände: geöffnet 

    • Maskenpflicht: ja, in der Öffentlichkeit

    • Öffentliche Verkehrsmittel: verfügbar

    • Versammlungsverbot: teilweise

    • Sonderregelungen für Personen über 65 Jahren und unter 20 Jahren

    • App: Folgende App wird empfohlen herunterzuladen: https://play.google.com/store/apps/details?id=tr.gov.saglik.hayatevesigar&hl=de

    Quelle: Passolution

    Aktuelle Reisebestimmungen aufgrund COVID-19

    Quelle: Auswärtiges Amt

    Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen in die gesamte Türkei wird gewarnt.

    Epidemiologische Lage

    Die Türkei ist von COVID-19 stark betroffen. Die gesamte Türkei ist als Risikogebiet eingestuft. Aktuelle und detaillierte Zahlen bieten das türkische Gesundheitsministerium und die Weltgesundheitsorganisation WHO.

    Einreise

    Die Luft-, Land- und Seegrenzen der Türkei sind offen, es gibt Beschränkungen bei der Einreise auf dem Landweg aus dem Iran, bei der Ausreise nach Griechenland sowie bei Ein-und Ausreise nach Georgien.

    Alle Flugreisenden über sechs Jahre müssen innerhalb von 72 Stunden vor der Reise ein elektronisches Formular des türkischen Gesundheitsministeriums ausfüllen. Dies gilt nicht für Transitpassagiere. Die Kontrolle erfolgt bei Einreise bzw. beim Check-In. Danach wird Reisenden ein Genehmigungscode („HES-Code“) mitgeteilt, der bei Kontrollen im Land vorgezeigt werden muss. Der Code kann auch in der Türkei per SMS oder mittels einer App erlangt werden.

    Zudem müssen Reisende ab sechs Jahren bei Einreise auf dem Luft- Land und Seeweg einen negativen PCR-Test vorgelegen, der bei Flugreisen zum Ausreisezeitpunkt nicht älter als 72 Stunden sein darf. Dies gilt nicht für den Transportsektor (Flugpersonal. LKW-Fahrer, Seeleute) und für Transitpassagiere. Bei Flugreisen ist der Test beim Check-in vorzulegen.

    Für Einreisende, die sich in den letzten zehn Tagen vor Einreise in Großbritannien oder Dänemark aufgehalten haben, gilt eine 10-tägige Quarantänepflicht, die durch einen negativen COVID-19-Test nach sieben Tagen verkürzt werden kann, für Einreisende die sich in den letzten zehn Tagen vor Einreise in Brasilien oder Südafrika aufgehalten haben, gilt eine 14-tägige Quarantänepflicht. Bei Einreisen aus Südafrika und Brasilien erfolgt die Quarantäne in einer staatlichen Einrichtung.

    Bei Einreise in die Türkei werden Temperaturmessungen durchgeführt und bei erhöhter Körpertemperatur oder weiteren COVID-19-Symptomen auch zusätzliche Gesundheitsuntersuchungen vorgenommen.

    Die Türkei fordert für Reisen nach Deutschland die Vorlage eines negativen PCR-Testergebnisses von allen Reisenden, die älter als zwei Jahre sind. Der PCR-Test darf bei Ausreise nicht älter als 48 Stunden sein. Eine Kontrolle erfolgt seitens der türkischen Behörden. Die Kosten müssen die Reisenden selbst tragen. Positiv Getestete müssen sich in der Türkei in Quarantäne bzw. in ärztliche Behandlung begeben. Diese zwingend notwendige Testung vor Ausreise aus der Türkei befreit nicht von den Regeln für die Einreise nach Deutschland, etwa Quarantänepflichten. Es gelten die jeweiligen Quarantäneverordnungen der Bundesländer.

    Durch- und Weiterreise

    Transitpassagiere müssen weder das elektronische Einreiseformular noch einen negativen PCR-Test mit sich führen, siehe Einreise.

    Die Einreise auf dem Landweg aus dem Iran ist für den Personenverkehr außer für türkische Staatsangehörige und Personen mit Aufenthaltsstatus in der Türkei geschlossen. Die Ausreise auf dem Landweg nach Griechenland ist für den Personenverkehr geschlossen, Ausnahme gelten für griechische Staatsangehörige und Personen mit Aufenthaltsstatus in Griechenland.

    Die Ein- und Ausreise nach Georgien ist derzeit nur für georgische bzw. türkische Staatsangehörige möglich.

    Transitflüge in Drittländer ohne Einreise in die Türkei sind ohne Beschränkungen möglich. Die Bestimmungen der Einreise im Zielland sind zu beachten. Bei Transitflügen von türkischen Flughäfen ins Ausland ist bei Umsteigezeiten länger als 24 Stunden für den innertürkischen Zubringerflug der „HES-Code“ erforderlich (siehe Einreise).

    Reiseverbindungen

    Der internationaler Flug-, Bus- und Zugverkehr findet mit Ausnahme der Länder Großbritannien, Dänemark und Südafrika statt, Fährverbindungen nach Griechenland sind derzeit geschlossen, direkte Flugverbindungen finden nicht statt. Für innertürkische Flüge, Zug- und Busfahrten und Hotelübernachtungen ist für türkische Staatsangehörige und Ausländer einschließlich Touristen der „HES-Code“ erforderlich. Hinweise dazu erteilen die jeweiligen Transportunternehmen oder Hotels.

    Beschränkungen im Land

    Aufgrund des Infektionsgeschehens hat das türkische Gesundheitsministerium die Provinzen in vier Risikogruppen eingeteilt: Geringes Risiko (blaue Zone), mittleres Risiko (gelbe Zone), hohes Risiko (orange Zone), sehr hohes Risiko (rote Zone). Landesweit gilt für alle Zonen eine tägliche Ausgangssperre von 21 bis 5 Uhr.

    Je nach Zone gelten unterschiedliche Regelungen bezüglich der Ausgangssperren an Wochenenden und für Personen über 65 und unter 20 Jahren. Ausländische Touristen sind grundsätzlich von den Ausgangssperren ausgenommen, örtliche Ausnahmen sind möglich. Zuwiderhandlungen gegen die Verbote werden mit Geldstrafen geahndet.

    Gastronomiebetriebe können mit limitierter Auslastung zu eingeschränkten Zeiten öffnen, außer in Provinzen mit sehr hohem Risiko (rote Zone),

    Für das Betreten von Gastronomiebetrieben und Einkaufszentren ist ein HES-Code erforderlich. siehe Einreise.

    Die zuständigen Gouverneursämter können zusätzliche Maßnahmen anordnen.

    Die Einteilung anhand des Infektionsgeschehens wird wöchentlich überprüft und die Maßnahmen alle 14 Tage angepasst.

    Hygieneregeln

    Im gesamten öffentlichen Raum, in Supermärkten und in öffentlichen Verkehrsmitteln ist das Tragen von Schutzmasken Pflicht. Soziale Distanz (drei Schritte Abstand) wird eingefordert.

    Weitere Informationen über die aktuelle Situation in der Türkei:

    Auswärtiges Amt Deutschland

    BMEIA Österreich

    EDA Schweiz

  • Vereinigte Arabische Emirate

    Stand Uhr • Alle Angaben ohne Gewähr

    Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen in die Vereinigten Arabischen Emirate wird derzeit gewarnt

    Die Einreise ist teilweise möglich. Die Emirate Dubai, Schardscha und Abu Dhabi haben inzwischen wieder für Touristen geöffnet. Reisen in andere Emirate unterliegen derzeit noch unterschiedlich schweren Einschränkungen. Es ist mit Quarantänemaßnahmen zu rechnen. Es kann weiterhin auch zu Einreiseverweigerungen kommen. Bitte wenden Sie sich bei Bedarf an Ihre zuständige Auslandsvertretung oder die lokalen Behörden. Die folgenden Grenzübergänge sind geschlossen: - Seeweg - Einige Landgrenzübergänge - dies betrifft die Grenzen zum Oman und zu Saudi-Arabien

    Reisen innerhalb des Landes

    Reisen innerhalb des Landes sind bis auf Weiteres nur teilweise möglich. Die Einreise nach Abu Dhabi aus Dubai ist zur Zeit nicht möglich, es sei denn, Reisende können einen negativen PCR-Test vorweisen, der in den VAE durchgeführt wurde und nicht älter als 48 Stunden ist. In diesem Fall müssen Reisende sich dennoch am 4. und 8. Tag nach der Einreise in Abu Dhabi einem weiteren PCR-Test unterziehen. Alternativ können Reisende auch einen maximal 24 Stunden alten, negativen DPI-Test aus den VAE zur Einreise nach Abu Dhabi vorlegen. Dann müssen sie sich am 3. und 7. Tag jeweils einem PCR-Test vor Ort unterziehen. Die Testergebnisse müssen in der ALHOSN-App nachgewiesen werden. Bei der Einreise nach Abu Dhabi aus anderen Emiraten kommt es zu Quarantänemaßnahmen und der Verpflichtung zum Tragen eines Armbands mit GPS-Tracker. Reisende von Abu Dhabi nach Dubai oder zwischen Dubai und den nördlichen Emiraten unterliegen keinen Einschränkungen.

    Quarantänemaßnahmen

    Bei der Einreise kommt es zu Quarantänemaßnahmen. Diese gelten bis auf Weiteres. Dabei wird unterschieden zwischen der Ankunft in Dubai und AbuDhabi.

    Für Dubai gilt, dass Reisende, die vor Ort getestet werden, das Ergebnis in Quarantäne abwarten müssen. Dabei kann die Wartezeit variieren.

    Für AbuDhabi gilt, dass bei der Ankunft am Flughafen ein PCR-Test durchgeführt wird, außer bei Kindern unter 12 Jahren. Nach Erhalt des Ergebnisses müssen alle Reisenden für 10 Tage in Quarantäne, mit Ausnahme von Reisenden aus der folgenden Aufstellung: https://visitabudhabi.ae/en/plan-your-trip/covid-safe-travel/permitted-countries. Während der Quarantänezeit muss ein Armband getragen werden, das die GPS-Daten aufzeichnet. Ausgenommen von der Armband-Pflicht sind Personen unter 18 Jahren oder über 69. Personen, die von der 10-tägigen Quarantänepflicht befreit sind, müssen sich nur bis zum Erhalt ihres Testergebnisses isolieren.

    Wichtig bei der Einreise

    Es muss ein negativer COVID-19-Test vorgewiesen werden. Der Test muss bereits zum Check-in vor Abflug vorgelegt werden. Es muss sich um einen PCR-Test handeln, andere Testformen werden nicht anerkannt. Für Reisende nach Dubai darf der Test nicht älter als 72 Stunden sein. Für Reisende nach Abu Dhabi darf der Test in der Regel nicht älter als 96 Stunden sein, wobei es hier, abhängig vom Abflughafen, zu anderen Fristen kommen kann. Das Testergebnis muss in ausgedruckter Form auf englisch oder arabisch vorgewiesen werden. SMS oder E-Mails werden nicht anerkannt. Kinder unter 12 Jahren sind von der Testpflicht ausgenommen. Bitte erkundigen Sie sich jedoch unbedingt noch einmal individuell bei Ihrer Fluggesellschaft über die erforderlichen Dokumente, da es hier zu abweichenden Regelungen kommen kann. Reisende werden vor Ort auf das Coronavirus getestet. Dies gilt verpflichtend für alle Passagiere am Flughafen Abu Dhabi mit Ausnahme von Kindern unter zwölf Jahren. Reisende nach Abu Dhabi, die nicht der Quarantänepflicht unterliegen, müssen sich zudem darauf einstellen, am 6. und 12. Tag ihres Aufenthalts erneut getestet zu werden, wenn sie dementsprechend lange vor Ort bleiben. Alle anderen Reisenden unterliegen in Abu Dhabi einer 10-tägigen Quarantäne, während der sie am 8. Tag einem weiteren Test unterzogen werden. Reisende nach Dubai werden bei der Ankunft ebenfalls stichprobenartig erneut getestet. Es muss ein Einreiseformular/Gesundheitsformular ausgefüllt werden. Dies betrifft Einreisen in Abu Dhabi. Reisende erhalten das Formular bei der Ankunft. Reisende, die in Dubai einreisen, müssen ein Gesundheitsformular (https://c.ekstatic.net/ecl/documents/health-declaration-e-form.pdf) und ein Quarantäneformular (https://c.ekstatic.net/ecl/documents/dubai-arrivals-quarantine-procedure-declaration-form.pdf) ausfüllen. Reisende müssen auf ihrem Smartphone eine App installieren. Reisende in Dubai müssen sich in der COVID-19 DXB App registrieren. Für Reisende, die in Schardscha und anderen Emiraten Einreisen einreisen, empfiehlt es sich die ALHOSN-App herunter zu laden und sich zu registrieren. Bei der Ankunft kommt es zu Gesundheitskontrollen mit Temperaturmessungen. Es kann zu Problemen kommen, wenn Reisende Krankheitssymptome aufweisen. Betroffene Reisende müssen mit Quarantänemaßnahmen oder Einreiseverboten rechnen. Sollten Reisende während ihrer Reise positiv auf das Coronavirus getestet werden, müssen sie mit weiteren Maßnahmen rechnen. Reisende müssen eine Reisekrankenversicherung nachweisen, die COVID-19 abdeckt. An den Grenzübergangsstellen besteht Maskenpflicht.

    Transit

    Der Transit ist bis auf Weiteres nur teilweise möglich. Es kann nur auf dem Luftweg durch die Vereinigten Arabischen Emirate durchgereist werden. Je nach Abreiseland und Ankunftsflughafen, benötigen auch Transitreisende ein negatives PCR-Testergebnis. Bitte wenden Sie sich für weitere Informationen an Ihre Fluggesellschaft.

    Situation vor Ort

    • Hotels/Ferienunterkünfte: teilweise geöffnet 

    • Restaurants/Cafés: geöffnet mit Beschränkungen 

    • Geschäfte: geöffnet mit Beschränkungen 

    • Museen/Sehenswürdigkeiten: teilweise geöffnet 

    • Strände: geöffnet 

    • Gotteshäuser: geschlossen 

    • Maskenpflicht: ja - in der Öffentlichkeit 

    • Mindestabstand: ja - muss eingehalten werden 

    • Versammlungsverbot: ja (bis auf Weiteres) 

    • App: https://apps.apple.com/ae/app/covid19-dxb-smart-app/id1504818399 (für Dubai) und https://www.alhosnapp.ae/en/home/ (für alle anderen Emirate)

    Quelle: Passolution

    Aktuelle Reisebestimmungen aufgrund COVID-19

    Quelle: Auswärtiges Amt

    Die Ausbreitung von COVID-19 führt weiterhin zu Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr und Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens. 

    Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen in die Vereinigten Arabischen Emirate wird derzeit gewarnt.

    Epidemiologische Lage 

    Die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) sind weiterhin von COVID-19 betroffen. Sie sind als Risikogebiet eingestuft. 

    Aktuelle und detaillierte Zahlen bieten die Nationalen Katastrophenschutzbehörde, das Statistikamt der Vereinigten Arabischen Emirate und die Weltgesundheitsorganisation WHO.

    Einreise  

    Die Flugverbindungen sowie Einreise- und Testvorschriften können sich für die Vereinigten Arabischen Emirate aufgrund der aktuellen Corona-Pandemie schnell ändern.

    Ausländische Reisende, die einen kurzfristigen Aufenthalt in den Vereinigten Arabischen Emiraten anstreben (z.B. Touristen oder Geschäftsleute), können einreisen, sofern sie die allgemeinen Einreisevoraussetzungen erfüllen. Sie müssen eine Auslandsreisekrankenversicherung nachweisen können.

    Im Falle eines Wohnsitzes in einem anderen Emirat als Dubai wird dringend empfohlen, die Personendaten vor Reiseantritt auf dem Portal der „Federal Authority for Identity & Citizenship“ (Bürgertelefon: +971 6005 22222) zu überprüfen.

    Alle Reisenden, die in Dubai einreisen wollen (einschließlich „Residents“), müssen von allen Abflugorten beim Check-in einen negativen PCR-Test nachweisen. Der Abstrich darf nicht älter als 72 Stunden vor Abflug sein. Kinder unter 12 Jahren, Behinderte und VAE Staatsangehörige sind von dem Testerfordernis ausgenommen. Für Passagiere, die aus bestimmten Ländern abfliegen, findet bei Ankunft am Flughafen Dubai ein weiterer PCR-Test statt.

    Reisende, die aus Deutschland nach Abu Dhabi fliegen, müssen beim Check-in am ausländischen Abflughafen einen negativen PCR-Test vorlegen. Der Abstrich darf längstens 96 Stunden vor dem Abflug vorgenommen worden sein (kürzere Fristen gelten ggfs. für andere Abflugorte). Das Testergebnis ist ausgedruckt in englischer oder arabischer Sprache mitzuführen. Kinder unter zwölf Jahren und Personen mit Behinderungen sind von dem Testerfordernis ausgenommen.

    Bei Einreise am Flughafen Abu Dhabi findet verpflichtend ein weiterer PCR-Test statt. Kinder unter zwölf Jahren und Personen mit Behinderungen sind von dem Testerfordernis ausgenommen. Anschließend müssen sich Reisende in eine 10-tägige häusliche oder Hotel-Quarantäne begeben. In dieser Zeit muss ein GPS-Tracking Armband getragen werden, das den Reisenden am Flughafen angelegt wird. Ausgenommen von der Armbandpflicht sind Personen unter 18 und über 69 Jahren. Am achten Tag der Quarantäne findet ein zweiter PCR-Test statt. Ausgenommen von der Quarantänepflicht sind Reisende mit Direktflügen aus bestimmten Ländern. Reisende, die von der Quarantänepflicht befreit sind, müssen sich lediglich bis zum Erhalt eines negativen Ergebnisses des am Flughafen erfolgten PCR-Tests in Selbstisolation begeben und sich jeweils am sechsten und zwölften Tag erneut einem kostenpflichtigen PCR-Test unterziehen.

    Durch- und Weiterreise

    Die Flughäfen sind für den internationalen Flugverkehr via die Vereinigten Arabischen Emirate (Flughafentransit) geöffnet. Die Landgrenzen zu Oman und Saudi-Arabien sind für Ausländer geschlossen.

    Reiseverbindungen

    Die Flughäfen sind für den internationalen Flugverkehr geöffnet. Internationale Verbindungen können sich rasch ändern.

    Beschränkungen im Land

    Reisen innerhalb des Landes unterliegen Einschränkungen.

    Die Freizügigkeit für Reisen vom Emirat Dubai in das Emirat Abu Dhabi ist auf unbestimmte Zeit eingeschränkt. Dies gilt unabhängig vom Wohnort oder der Staatsangehörigkeit der Reisenden.

    Ausnahmen bestehen für Personen, die einen in den VAE gemachten PCR-Test oder DPI-Bluttest nachweisen können, dessen Ergebnis nicht älter als 72 Stunden ist. Alternativ kann an bestimmten Kontrollpunkten zwischen Dubai und Abu Dhabi ein DPI-Bluttest gemacht werden, allerdings ist mit langen Wartezeiten zu rechnen. Alle Reisenden müssen zusätzlich am sechsten Tag nach der Einreise nach Abu Dhabi einen erneuten PCR-Test in Abu Dhabi machen.

    Von den Testpflichten befreit sind Personen, die in den Vereinigten Arabischen Emiraten gegen COVID-19 geimpft sind.

    Internationale Reisende, die nach Ankunft von Dubai oder anderen Emiraten nach Abu Dhabi weiterreisen, müssen sich in Abu Dhabi in eine zehntägige häusliche oder Hotel-Quarantäne begeben. Auf die zehntägige Frist werden die Tage angerechnet, die sich der Reisende vor Einreise in das Emirat Abu Dhabi bereits in einem anderen Emirat aufgehalten hat.

    Reisende von Abu Dhabi nach Dubai oder zwischen Dubai und den nördlichen Emiraten unterliegen keinen Einschränkungen.

    Einkaufszentren, Geschäfte, Restaurants und einige Freizeiteinrichtungen sind unter strengen Auflagen geöffnet. Öffentliche Versammlungen bleiben bis auf weiteres verboten. Private Treffen sind nur im kleinsten Kreis gestattet. Die Behörden halten die Bevölkerung dringend an, die örtlichen COVID-19-Tracing-Apps herunterzuladen (für Dubai Covid19 – DXB Smart App, für alle anderen Emirate Alhosn UAE).

    Hygieneregeln

    Die emiratischen Sicherheitsbehörden fordern dazu auf, streng auf sozialen Abstand und die Einhaltung der Hygieneregeln zu achten. Das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes in der Öffentlichkeit ist obligatorisch.

    Weitere Informationen über die aktuelle Situation in den Vereinigten Arabischen Emiraten:

    Auswärtiges Amt Deutschland

    BMEIA Österreich

    EDA Schweiz

  • Zypern

    Stand Uhr • Alle Angaben ohne Gewähr
    Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Zypern wird aufgrund hoher Infektionszahlen gewarnt.

    Die Einreise ist teilweise möglich. Reisende aus der folgenden Aufstellung dürfen einreisen: https://cyprusflightpass.gov.cy/en/country-categories. Zypern unterteilt andere Länder in vier verschiedene Kategorien (grün, orange, rot und grau), was zu unterschiedlichen Voraussetzungen bei der Einreise führt. Aus grün, orange oder rot eingestuften Ländern dürfen unter den unten stehenden Voraussetzungen alle Personen einreisen. Aus den grau eingestuften Ländern dürfen nur Personen mit Staatsangehörigkeit aus einem EU- oder Schengenstaat einreisen. Die folgenden Grenzübergänge sind geschlossen:

    • Einige Landgrenzübergänge - Grenzübertritte vom Nordteil in den Südteil sind derzeit zu touristischen Zwecken nicht möglich.

    Reisen innerhalb des Landes

    Reisen innerhalb des Landes sind bis auf Weiteres nicht erlaubt.

    Quarantänemaßnahmen

    Bei der Einreise kommt es zu Quarantänemaßnahmen. Diese gelten bis auf Weiteres. In Südzypern dient die Quarantänezeit für Reisende aus grün, orange oder rot eingestuften Ländern dazu, das Ergebnis eines vor Ort durchgeführten Tests abzuwarten, wenn diese der Testpflicht unterliegen. Die Dauer kann dabei variieren. Reisende aus grau eingestuften Ländern müssen sich hingegen generell für 14 Tage in Selbstisolation oder Quarantäne begeben. Diese kann verkürzt werden, wenn am 10. Tag ein PCR-Test durchgeführt wird und dieser negativ ist. Eine Sonderregel gilt derzeit für Einreisende aus Großbritannien. Diese werden bereits am 7. Tag der Quarantäne erneut getestet und können, bei negativem Ergebnis, die Isolation nach 10 Tagen beenden. Reisende nach Nordzypern müssen ebenfalls für bis zu 10 Tage in Quarantäne, siehe unten.

    Wichtig bei der Einreise

    Reisende aus der grünen Länderkategorie können uneingeschränkt einreisen. Voraussetzung ist, dass sich Reisende innerhalb der letzten 14 Tage ausschließlich in einem Land dieser Länderkategorie aufgehalten haben. Bitte beachten Sie jedoch, dass auch Reisende aus grün eingestuften Ländern bei Einreisen bis zum 31.03.2021 einem Test bei der Ankunft unterzogen werden. Es muss ein negativer COVID-19-Test vorgewiesen werden. Dies gilt für Reisende aus der Länderkategorie orange, rot und grau. Der Test muss nach PCR-Methode durchgeführt worden sein und darf nicht älter als 72 Stunden sein. Ausgenommen hiervon sind Kinder unter 12 Jahren. Reisende werden vor Ort auf das Coronavirus getestet. Dies gilt bei Einreisen bis zum 31.03.2021 für Reisende aus der grünen Kategorie sowie generell für Reisende aus der roten Kategorie. Reisende aus der orangenen Kategorie werden nur dann vor Ort getestet, wenn in ihrem Abreiseland kein PCR-Test durchgeführt werden konnte. Das Testergebnis muss in Selbstisolation abgewartet werden. Es muss ein Einreiseformular/Gesundheitsformular ausgefüllt werden. Das entsprechende Formular finden Sie unter folgendem Link: https://cyprusflightpass.gov.cy. Die Registrierung muss innerhalb von 24 Stunden vor Einreise erfolgen. Eine Kopie muss mitgeführt werden. Bei der Ankunft kommt es zu Gesundheitskontrollen mit Temperaturmessungen. In Einzelfällen können auch COVID-Tests vorgenommen werden. Es kann zu Problemen kommen, wenn Reisende Krankheitssymptome aufweisen. Betroffene Reisende müssen mit Quarantänemaßnahmen oder Einreiseverboten rechnen. Sollten Reisende während ihrer Reise positiv auf das Coronavirus getestet werden, müssen sie mit weiteren Maßnahmen rechnen.

    Wichtig bei der Einreise nach Nordzypern

    Nordzypern hat den Flughafen Ercan sowie die Demarkationslinie für bestimmte Reisende, darunter Reisende aus Deutschland, wieder geöffnet. Ein negativer PCR-Test ist bei der Einreise vorzuweisen. Dieser darf nicht älter als 72 Stunden sein. Der Test muss auf türkischer oder englischer Sprache vorgewiesen werden. Vor Ort werden am Einreisetag sowie nach 7 Tagen erneut Tests durchgeführt. Bis zum Vorliegen des letzten negativen Testergebnisses müssen Reisende sich in einem Quarantänezentrum isolieren, der Aufenthalt dort beträgt in der Regel 10 Tage. Die Aufenthalts- und Testkosten trägt der Reisende und muss diese bereits vor Reiseantritt begleichen. Ein Zahlungsnachweis muss zur Einreise vorgelegt werden.

    Situation vor Ort

    • Ausgangssperre: ja

    • Hotels/Ferienunterkünfte: geöffnet 

    • Restaurants/Cafés: geöffnet mit Beschränkungen 

    • Bars: geschlossen 

    • Clubs: geschlossen 

    • Geschäfte: teilweise geöffnet 

    • Museen/Sehenswürdigkeiten: geschlossen 

    • Kinos/Theater: geschlossen 

    • Strände: geöffnet 

    • Öffentliche Verkehrsmittel: verfügbar 

    • Maskenpflicht: ja - in der Öffentlichkeit 

    • Mindestabstand: 3.00 Meter - im Freien wird ein Mindestabstand von 2.00 Metern empfohlen 

    • Versammlungsverbot: ja, ab 2 Personen

    • Regionale Abweichungen möglich 

    • App: https://covid-19.rise.org.cy/en/ 

    Quelle: Passolution

    Aktuelle Reisebestimmungen aufgrund COVID-19

    Quelle: Auswärtiges Amt

    Die Ausbreitung von COVID-19 führt weiterhin zu Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr und Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens. 

    Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Zypern wird aufgrund hoher Infektionszahlen gewarnt.  

    Epidemiologische Lage

    Zypern ist von COVID-19 sehr stark betroffen. Landesweit überschreitet die Zahl der Neuinfektionen 200 Fälle pro 100.000 Einwohner auf sieben Tage, weshalb Zypern als Gebiet mit besonders hohem Infektionsrisiko (Hochinzidenzgebiet) eingestuft ist. Aktuelle und detaillierte Zahlen bietet das European Centre for Disease Prevention and Control (ECDC).

    Einreise

    Die Flughäfen sind geöffnet und Einreisen aus bestimmten Ländern erlaubt, unabhängig von der Staatsangehörigkeit. Basierend auf der Entwicklung der COVID-19-Pandemie hat die zyprische Regierung Staaten in einer Liste kategorisiert, überprüft diese regelmäßig und passt die Kategorisierung ggf. an.

    Deutschland befindet sich in der sog. „roten Kategorie“ Dies bedeutet:

    Einreisende aus Deutschland müssen bei Einreise einen negativen PCR-Test vorweisen, der nicht älter als 72 Stunden vor Abflug sein darf, und müssen auf eigene Kosten einen weiteren PCR-Test bei Einreise machen. Bis zum Vorliegen des Test-Ergebnisses besteht die Pflicht zur Selbstisolation. Bestimmte Personengruppen (wie z.B. zyprische Staatsangehörige) und Personen, die aus Ländern kommen, in denen kein PCR-Test möglich ist, können sich bei Ankunft in Zypern auf eigene Kosten testen lassen. Diese Personen müssen sich drei Tage in Selbstisolation begeben und am vierten Tag einen erneuten Test auf eigene Kosten durchführen. Das Ergebnis ist den zyprischen Behörden im Anschluss per E-Mail zu übersenden. Reisende müssen sich vor Abflug online registrieren, um einen „Cyprus Flight Pass“ zu erhalten. Hierfür ist online ein Fragebogen auszufüllen und ein weitgehender Haftungsverzicht gegenüber der Republik Zypern in Bezug auf eine COVID-19-Erkrankung zu erklären. Der “Flight Pass„ muss ausgedruckt beim Flug mitgeführt werden. Falls dieser bei Ankunft in Zypern nicht vorgelegt werden kann, ist mit Einreiseverweigerung oder einer Strafe in Höhe von 300 EUR zu rechnen. Bei Ankunft in Zypern ist mit Temperaturmessung zu rechnen, auch können – nach dem Zufallsprinzip – bei Reisenden PCR-Tests durchgeführt werden. Zudem wird bei einzelnen, ausgewählten Flügen von sämtlichen Passagieren bei Ankunft ein PCR-Test durchgeführt. Dies gilt auch, wenn bei Einreise ein negatives Testergebnis vorgelegt wurde. Im Falle eines positiven Testergebnisses bei einem Reisenden werden auch andere Reisende des Fluges, die in unmittelbarer Nähe gesessen haben, in 14-tägige Quarantäne genommen. Die Kosten hierfür und eine evtl. notwendige Behandlung im Falle einer Erkrankung übernimmt die Republik Zypern.

    Einreiserestriktionen bestehen weiterhin für aus Deutschland kommende Reisende, die sich in den 14 Tagen vor Ankunft in Zypern in einem Land aufgehalten haben, das zur „grauen Kategorie“ der Liste gehört, oder die auf der Reise nach Zypern im Transit durch ein Land gereist sind, das zur „grauen Kategorie“ gehört. Die Einreise wird nur bestimmten Personengruppen erlaubt, diese müssen einen PCR-Test bei Einreise vorlegen, sich für 14 Tage in Selbstisolation begeben und sich 48 Stunden vor Ablauf der Selbstisolation einem weiteren PCR-Test unterziehen. Einreisende aus Großbritannien und Südafrika müssen in 10-tägige Quarantäne und sich sowohl bei Ankunft in Zypern als auch nach sieben Tagen einem PCR-Test unterziehen.

    Bei Einreisen in den nicht unter effektiver Kontrolle der Regierung der Republik Zypern stehenden Nordteil der Insel („Türkische Republik Nordzypern TRNZ“) über den Flughafen Ercan oder die Demarkationslinie, müssen Reisende einen negativen PCR-Test vorweisen, der nicht älter als 72 Stunden sein darf. Der Nachweis muss in türkischer oder englischer Sprache vorgelegt werden. Alle Reisenden müssen anschließend zehn Tage zentral in einem Quarantänezentrum bleiben. Am Ende der Quarantäne wird erneut getestet. Die Kosten für die Quarantäne und den Test muss der Reisende tragen und bereits vor Einreise beglichen haben. Der Nachweis über die Bezahlung muss bei Einreise vorgelegt werden. Diese Regelung gilt unabhängig vom Herkunftsland und der Aufenthaltsdauer. Einige Übergänge über die Demarkationslinie (Grüne Linie/Green Line) sind wieder geöffnet, allerdings auf Seite der Republik Zypern nur für Personen, die die zyprische Staatsangehörigkeit oder eine Aufenthaltserlaubnis in der Republik Zypern besitzen, u.a. Arbeitnehmer und Studierende. Es muss ein negativer PCR-Test (s.o.) vorgelegt werden. Bei Einreisen in den Norden gelten ebenfalls die oben genannten Quarantäne-Regeln. Für Touristen ist der Übertritt über die Demarkationslinie von Norden nach Süden derzeit nicht möglich.

    Aufgrund der faktischen Teilung Zyperns kann konsularische Unterstützung im Nordteil der Insel generell nur eingeschränkt und in der gegenwärtigen Situation und aufgrund faktischer Hindernisse nur minimal geleistet werden.

    Reiseverbindungen

    Es werden wieder Flugreisen nach Larnaka und Paphos angeboten.

    Beschränkungen im Land

    Es gilt eine generelle Ausgangssperre zwischen 21 und 5 Uhr. In der übrigen Zeit ist das Verlassen der Wohnung - außer zum Zweck der Erwerbstätigkeit - nur mit behördlicher Genehmigung höchstens zweimal täglich und zeitlich befristet gestattet. Das Antragsverfahren zum Verlassen der Wohnung und die Erteilung der Erlaubnis hierzu erfolgen per SMS. Restaurants, Bars und Cafés bleiben geschlossen. Außer-Haus-Verkauf und Lieferdienste sind erlaubt. Es gelten weiterhin Beschränkungen für Zusammenkünfte in öffentlichen und privaten Räumen. In Lebensmittelgeschäften und Apotheken dürfen bis 9 Uhr nur Personen über 65 Jahre und Personen mit Behinderungen einkaufen.

    Auch im Nordteil der Insel sind bestimmte Geschäfte (wie Cafés) geschlossen und es gelten Reisebeschränkungen zwischen verschiedenen Regionen. Zudem gilt eine nächtliche Ausgangssperre.

    Hygieneregeln

    Innerhalb und außerhalb von geschlossenen Räumen besteht die Pflicht zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes. Hygieneregeln sind einzuhalten. Sie variieren je nach Tätigkeit und werden entsprechend der Pandemie-Entwicklung laufend angepasst. Die zyprische Regierung veröffentlicht die aktuellen Regeln auch in englischer Sprache. Weitere Informationen über die aktuelle Situation auf Zypern:

    Auswärtiges Amt Deutschland

    BMEIA Österreich

    EDA Schweiz

HolidayCheck Reisebüro

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