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Corona-Virus (COVID-19): Aktuelle Einreisebestimmungen

Stand Uhr • Alle Angaben ohne Gewähr

Das Wichtigste in Kürze:

  • Der Bundesrat empfiehlt auf Auslandsreisen zu verzichten, die nicht notwendig sind. Ausgenommen sind die unten aufgeführten Länder. Von dringenden Reisen nach Luxemburg und Spanien (mit Ausnahme der Balearen und Kanaren) wird aufgrund der aktuellen epidemiologischen Lage zurzeit abgeraten.

  • Seit dem 15. Juni 2020 sind die Länder des Schengenraums und Grossbritanninen (Schengenraum = Belgien, Dänemark, Deutschland, Estland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Island, Italien, Lettland, Liechtenstein, Litauen, Luxemburg, Malta, Niederlande, Norwegen, Österreich, Polen, Portugal, Schweden, Schweiz, Slowakei, Slowenien, Spanien, Tschechische Republik und Ungarn

  • Seit dem 20. Juli 2020 zusätzlich folgende Länder: Andorra, Australien, Bulgarien, Georgien, Irland, Japan, Kanada, Kroatien, Monaco, Neuseeland, Ruanda, San Marino, Südkorea, Thailand, Tunesien, Uruguay, Vatikan/Heiliger Stuhl, Zypern

  • Seit dem 6. Juli 2020 müssen alle Personen, die aus einem Staat oder Gebiet mit hohem Infektionsrisiko in die Schweiz einreisen, während zehn Tagen in Quarantäne. Die Liste der Länder und weitere Informationen finden Sie hier.

  • Der gesamte Flugverkehr zwischen der Schweiz und diversen Reiseländern ist nach wie vor stark eingeschränkt.

  • Bitte prüfen Sie in der unten aufgeführten Tabelle, ob Sie als Reisender betroffen sind oder inwiefern Sie wieder einreisen dürfen.

Eine Sammlung der häufigsten Fragen finden Sie hier.

Verschärfte Einreisebestimmungen: Übersicht Reiseziele und aktuelle Einreisebestimmungen

Die Ausbreitung der Atemwegserkrankung COVID-19 führt vielerorts zu verstärkten Einreisekontrollen, Gesundheitsprüfungen mit Temperaturmessungen und in Einzelfällen auch Einreisesperren.

Diese Übersicht bietet Urlaubern einen Anhaltspunkt hinsichtlich der aktuellen Reisebestimmungen, die durch COVID-19 erlassen werden (ohne Gewähr).

Sofern für Ihr Reiseziel auf der Informationsseite keine Einreisebestimmungen aufgeführt sind, findet Ihre Reise nach unserem aktuellen Kenntnisstand statt. Es gelten weiterhin die Storno- und Umbuchungsbedingungen Ihres Reiseanbieters. Bitte prüfen Sie dennoch vor Ihrer Abreise die Einreisebestimmungen, da sich diese kurzfristig ändern können.

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  • Ägypten

    Stand Uhr • Alle Angaben ohne Gewähr

    Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Ägypten wird derzeit gewarnt.

    Wichtig bei Einreise 

    Zur Einreise muss ein negativer COVID-19-Test vorgewiesen werden. Der Test muss nach PCR-Methode vorgenommen worden sein und darf nicht älter als 72 Stunden sein. Ausgenommen von dieser Pflicht sind Kinder unter 6 Jahren. Das PCR-Testergebnis muss in englischer oder arabischer Sprache vorgelegt werden. Sofern Details zu Datum und Uhrzeit der Abstrichentnahme auf dem Testergebnis fehlen, müssen Reisende mit Einreiseverweigerungen rechnen. Reisende, die an den Flughäfen in Hurghada, Sharm El Sheikh, Marsa Alam oder Marsa Matrouh ankommen und kein Testergebnis vorweisen können, werden kostenpflichtig (ca. 30 US-Dollar) vor Ort getestet. Nach dem Test müssen sich die Reisenden in ihrem Hotel selbst isolieren, bis sie ihr Testergebnis erhalten. Die ägyptischen Behörden setzen sich mit den getesteten Personen in Verbindung und teilen ihnen das Testergebnis mit. Sofern dieses positiv ist, ist mit weiteren Maßnahmen zu rechnen. Bei der Ankunft kommt es zu Gesundheitskontrollen mit Temperaturmessungen. Es kann zu Problemen kommen, wenn Reisende Krankheitssymptome aufweisen. Betroffene Reisende müssen mit Quarantänemaßnahmen oder Einreiseverboten rechnen. Reisende müssen eine Reisekrankenversicherung nachweisen, die COVID-19 abdeckt. Reisende müssen bei Ankunft eine Einreisekarte ausfüllen.

    Wichtig vor Ort:

    • Hotels/Ferienunterkünfte: teilweise geöffnet 

    • Restaurants/Cafés: geöffnet mit Beschränkungen

    • Bars/Clubs: geöffnet mit Beschränkungen

    • Geschäfte: geöffnet mit Beschränkungen

    • Museen/Sehenswürdigkeiten: geöffnet mit Beschränkungen

    • Strände: teilweise geöffnet

    • Maskenpflicht: ja, in der Öffentlichkeit 

    • Versammlungsverbot: ja (bis auf Weiteres)

    Quelle: Passolution

    Aktuelle Reisebestimmungen aufgrund COVID-19

    Quelle: Auswärtiges Amt

    Die Ausbreitung von COVID-19 führt weiterhin zu Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr und Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens.

    Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Ägypten wird derzeit gewarnt.

    Epidemiologische Lage 

    Ägypten ist von COVID-19 stark betroffen. Die Testung auf COVID-19 erfolgt in Ägypten nicht risikoadaptiert und ist landesweit nicht einheitlich. Es ist von einer hohen Dunkelziffer sowie von unverändert hohen Infektionszahlen auszugehen.

    Ägypten ist weiterhin als Risikogebiet eingestuft. Aktuelle und detaillierte Zahlen bietet die Weltgesundheitsorganisation WHO.

    Einreise  

    Für die Einreise ist ein negativer COVID-19-PCR-Test erforderlich, der nachweislich nicht älter als 72 Stunden sein darf, bei Einreise über den Flughafen Frankfurt nicht älter als 96 Stunden. Das Testergebnis muss in englischer oder arabischer Sprache vorgelegt werden. Sollte das Testergebnis keine Details zu Datum und Uhrzeit der Entnahme des Abstrichs enthalten, ist mit einer Verweigerung der Einreise zu rechnen. Kinder unter sechs Jahren sind von der Testpflicht ausgenommen. 

    Für direkt nach Hurghada, Sharm el Scheikh, Marsa Alam und Marsa Matrouh einreisende Touristen besteht die Möglichkeit, den erforderlichen COVID-19-PCR-Test kostenpflichtig bei Einreise an den jeweiligen Flughäfen vornehmen zu lassen. Es kann wegen geringer Kapazitäten zu langen Wartezeiten kommen. Für die Wartezeit bis zum Vorliegen eines negativen Testergebnisses gilt eine verpflichtende Quarantäne (z.B. im Hotelzimmer). Bei einem positiven Test erfolgen Quarantänemaßnahmen, deren genaue Umsetzung aber unklar ist. 

    An Flughäfen ist mit verstärkten Einreisekontrollen und Temperaturmessungen zu rechnen. Bei Ankunft muss eine Gesundheitskarte ausgefüllt werden, in der Angaben über den Krankenversicherungsschutz erfragt werden. 

    Durch- und Weiterreise   

    Die Weiterreise oder Durchreise in andere Länder kann eingeschränkt oder mit einer Testpflicht vor Abreise verbunden sein. 

    Reiseverbindungen 

    Der Flugverkehr findet wieder statt, jedoch nur in eingeschränktem Maße. Reisemöglichkeiten im Land können im Zuge der Maßnahmen gegen die Ausbreitung von COVID-19 eingeschränkt oder an Bedingungen wie z.B. die Vorlage eines negativen COVID-19-PCR-Tests geknüpft sein. 

    Beschränkungen im Land 

    Ämter und öffentliche Einrichtungen sowie Sportstätten, Parks, Museen, Gastronomie und Geschäfte können in ihren Öffnungszeiten eingeschränkt sein. 

    Bei Reisen im Land können Gesundheitsprüfungen mit Temperaturmessungen und Tests auf COVID-19 stattfinden. Bei einem positiven Test oder Krankheitssymptomen kann die Isolation in staatlichen Krankenhäusern erfolgen, die deutlich unterhalb der deutschen Standards liegen. Die Kosten einer Krankenhausbehandlung können erheblich sein. Bei Kontakt mit positiv getesteten Personen oder einer Erkrankung mit leichterem Verlauf kann eine Hausquarantäne angeordnet werden.   

    Hygieneregeln 

    Im öffentlichen Raum muss ein Mund-Nasen-Schutz getragen werden.  Weitere Informationen über die aktuelle Situation in Ägypten:

    Auswärtiges Amt Deutschland

    BMEIA Österreich

    EDA Schweiz

  • Bulgarien

    Stand Uhr • Alle Angaben ohne Gewähr

    Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Bulgarien wird derzeit aufgrund hoher Infektionszahlen gewarnt.

    Die Einreise ist teilweise möglich. Reisende aus den folgenden Regionen und Ländern dürfen einreisen: EU, Schengenraum, Andorra, Australien, Israel, Japan, Kuwait, Monaco, Neuseeland, Ruanda, San Marino, Südkorea, Thailand, Türkei, Uruguay, Vatikanstadt, Vereinigte Arabische Emirate. Die Einreisevoraussetzung ist geknüpft an die Staatsangehörigkeit und den Wohnsitz der Reisenden. Somit müssen Reisende entweder die Staatsangehörigkeit eines dieser Länder besitzen oder einen langfristigen Aufenthaltstitel. Alle anderen Reisenden unterliegen weiterhin Einreisebeschränkungen. Es dürfen keine Kreuzfahrtschiffe anlegen. Der Zugverkehr bleibt zunächst eingestellt. Ebenfalls wurden alle Flüge aus und nach Großbritannien bis zum 31.12.2020 abgesagt. Reisende, die sich vor Reisebeginn außerhalb der erlaubten Länder aufgehalten haben, müssen mit Quarantänemaßnahmen rechnen. Dies betrifft die letzten 14 Tage vor der Einreise. Möchten oben genannte Reisende aus einem Drittstaat einreisen, benötigen sie hierfür einen negativen PCR-Test, der nicht älter als 72 Stunden sein darf. Andernfalls ist mit bis zu 14-tägigen Quarantänemaßnahmen zu rechnen. Die folgenden Grenzübergänge sind geschlossen: - Alle Flüge aus und von Großbritannien werden bis zum 31.01.2021 abgesagt.

    Wichtig bei der Einreise 

    Es muss ein Einreiseformular/Gesundheitsformular ausgefüllt werden. Die Registrierung erfolgt über ein Einreiseformular, das an den Grenzstellen erhältlich ist. Bei der Ankunft kommt es zu Gesundheitskontrollen mit Temperaturmessungen. Es kann zu Problemen kommen, wenn Reisende Krankheitssymptome aufweisen. Betroffene Reisende müssen mit Quarantänemaßnahmen oder Einreiseverboten rechnen. Sollten Reisende während ihrer Reise positiv auf das Coronavirus getestet werden, müssen sie mit weiteren Maßnahmen rechnen. An den Grenzübergangsstellen besteht Maskenpflicht. 

    Situation vor Ort  

    • Notstand: bis voraussichtlich 31.01.2020 

    • Hotels/Ferienunterkünfte: geöffnet 

    • Restaurants: geöffnet 

    • Bars/Clubs: geschlossen

    • Geschäfte: teilweise geöffnet

    • Kinos/Theater/Museen: eingeschränkt geöffnet

    • Sehenswürdigkeiten: geschlossen

    • Strände: geöffnet

    • Öffentliche Verkehrsmittel: verfügbar

    • Maskenpflicht: in der Öffentlichkeit  

    • Abstandspflicht: mindestens 1,5 Meter  

    • Versammlungsverbot: ab 30 Personen

    Quelle: Passolution

    Aktuelle Reisebestimmungen aufgrund COVID-19

    Quelle: Auswärtiges Amt

    Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Bulgarien wird derzeit aufgrund hoher Infektionszahlen gewarnt.

    Epidemiologische Lage

    Bulgarien ist von COVID-19 regional unterschiedlich betroffen. In fast allen Verwaltungsbezirken (Oblaste) liegen die Inzidenzen bei weit mehr als 50 Fällen pro 100.000 Einwohner auf sieben Tage, weshalb Bulgarien als Risikogebiet eingestuft wurde.  Aktuelle und detaillierte Zahlen bietet das European Centre for Disease Prevention and Control (ECDC).

    Einreise

    Allen EU-Staatsangehörigen und Staatsangehörigen aus Großbritannien, Island, Liechtenstein, Norwegen, Schweiz, Monaco, San Marino, Andorra, Vatikanstaat und deren Familienangehörigen ist die Einreise ohne Vorlage eines PCR-Tests gestattet. Personen mit o.a. Staatsangehörigkeiten, deren Reiseausgangspunkt in einem Drittstaat liegt, dürfen nur unter Vorlage eines negativen PCR-Testergebnisses einreisen. Der Test darf bei Einreise nicht länger als 72 Stunden zurückliegen. Alternativ gilt für Einreisende ohne Test eine 14-tägige verpflichtende häusliche Quarantäne. 

    Befreit von der Vorlage eines PCR-Tests sind u.a. Busfahrer im internationalen Personenverkehr, LKW-Fahrer im internationalen Fracht- und Güterverkehr sowie Flugzeugbesatzungen.

    Durch- und Weiterreise

    Die Durchreise durch Bulgarien ist allen o.g. Staatsangehörigen ohne Vorlage eines negativen COVID-19-PCR-Testergebnisses erlaubt.

    Es gibt keine nennenswerten Störungen bzw. Schließungen von Grenzübergängen. Im Rahmen der Grenzkontrollen wird auch eine Überprüfung des Fahrzeugführers auf unbezahlte Verwarngelder vorgenommen.  

    Reiseverbindungen

    Der Flugverkehr von und nach Bulgarien ist nach wie vor eingeschränkt, belebt sich aber wieder deutlich. Es bestehen aktuell regelmäßige Flugverbindungen von Sofia nach Deutschland sowie zu zahlreichen Flughäfen in Anrainerstaaten. Der Flughafen Varna wird wieder aus Deutschland angeflogen. Der Inlandsflugverkehr zwischen Sofia und Varna wurde wieder aufgenommen. Der internationale Personenzugverkehr ist nach wie vor eingestellt. Es werden lediglich Verbindungen nach Rumänien befahren.

    Beschränkungen im Land

    Der epidemiologische Ausnahmezustand ist bis zum 31. Januar 2021 verlängert worden. Restaurants, Bars, Diskotheken und Klubs sind bis auf weiteres geschlossen. Hiervon ausgenommen sind Lieferdienste. Personen unter 65 Jahren sind landesweittäglich zwischen 8.30 und 10.30 Uhr der Zutritt zu Lebensmittelgeschäften nicht gestattet. Die meisten Geschäfte in Einkaufszentren sind geschlossen. Ausgenommen hiervon sind Lebensmittelgeschäfte, Apotheken, Optiker, Drogerien, Zooläden, Banken, Versicherungen, Zahlungs- und Telekommunikationsdienstleister. Der Besuch von Kinos, Konzerten, Museen, Sport- und Spielplätzen ist verboten. Ausgenommen sind Theater mit einer Auslastung von nicht mehr als 30% der Zuschauerplätze und unter der Einhaltung eines Abstands von 1,5 m zwischen jedem Zuschauer. Tagungen/Konferenzen u.ä. dürfen nicht mehr stattfinden. 

    Hygieneregeln

    Die epidemische Ausnahmesituation gilt fort. Es besteht u.a. Maskenpflicht bei der Nutzung des öffentlichen Personennahverkehrs, in Apotheken und anderen geschlossenen öffentlichen Räumen und auch im Freien, wenn kein Sicherheitsabstand eingehalten werden kann.

    Weitere Informationen über die aktuelle Situation in Bulgarien:

    Auswärtiges Amt Deutschland

    BMEIA Österreich

    EDA Schweiz

  • Dominikanische Republik

    Stand Uhr • Alle Angaben ohne Gewähr
    Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen in die Dominikanische Republik wird derzeit gewarnt.

    Die Einreise ist möglich. Die folgenden Grenzübergänge sind geschlossen: - Luftweg - dies gilt für alle Flüge von und nach Großbritannien.

    Quarantänemaßnahmen

    Bei der Einreise kommt es zu Quarantänemaßnahmen von bis zu 7 Tagen. Diese gelten bis auf Weiteres. Dies gilt für alle Reisenden aus Großbritannien und die sich vor Abreise dort aufgehalten haben.

    Wichtig bei der Einreise: 

    Reisende werden vor Ort auf das Coronavirus getestet. Nach dem Zufallsprinzip erfolgen stichprobenartige COVID-Schnelltests. Sollte der Schnelltest positiv sein, wird ein PCR-Test durchgeführt. Reisende, die einen maximal 5 Tage alten, negativen Testbefund bei der Einreise vorlegen können, sind von den Stichprobentests ausgenommen. Es muss ein Einreiseformular/Gesundheitsformular ausgefüllt werden. Das entsprechende Formular finden Sie unter folgendem Link: https://eticket.migracion.gob.do/. Wurde das Formular erfolgreich ausgefüllt, erhalten Reisende einen QR-Code, den sie vorweisen können müssen. Bis zum 31.12.2020 kann das Formular alternativ auch in Papierform bei der Ankunft ausgefüllt werden, danach soll komplett auf die elektronische Variante umgestellt werden. Bitte beachten Sie, dass auch zur Ausreise ein solches Formular ausgefüllt werden muss. Bei der Ankunft kommt es zu Gesundheitskontrollen mit Temperaturmessungen. Es kann zu Problemen kommen, wenn Reisende Krankheitssymptome aufweisen. Betroffene Reisende müssen mit Quarantänemaßnahmen oder Einreiseverboten rechnen. Sollten Reisende während ihrer Reise positiv auf das Coronavirus getestet werden, müssen sie mit weiteren Maßnahmen rechnen. An den Grenzübergangsstellen besteht Maskenpflicht.

    Situation vor Ort:

    • Notstand: bis voraussichtlich zum 2 März 2021 

    • Nächtliche Ausgangssperre: ja 

    • Hotels/Ferienunterkünfte: geöffnet mit Beschränkungen 

    • Restaurants/Cafés: geöffnet mit Beschränkungen 

    • Bars: geschlossen 

    • Clubs: geschlossen 

    • Museen/Sehenswürdigkeiten: teilweise geöffnet 

    • Kinos/Theater: teilweise geöffnet 

    • Öffentliche Verkehrsmittel: teilweise verfügbar 

    • Maskenpflicht: ja - in der Öffentlichkeit 

    • Mindestabstand: 1.50 Meter 

    • Versammlungsverbot: ja (bis auf Weiteres) 

    • Regionale Abweichungen möglich

    Quelle: Passolution

    Aktuelle Reisebestimmungen aufgrund COVID-19

    Quelle: Auswärtiges Amt

    Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen in die Dominikanische Republik wird derzeit gewarnt.

    Epidemiologische Lage

    Die Dominikanische Republik ist weiterhin als Risikogebiet eingestuft. Aktuelle und detaillierte Zahlen bieten das nationale Gesundheitsministerium und die Weltgesundheitsorganisation WHO.

    Einreise

    Die Grenzen der Dominikanischen Republik sind für die Einreise von Ausländern geöffnet. Die Zahl ankommender kommerzieller Flüge ist jedoch nach wie vor gering. Auch die Einreise per Schiff ist möglich.

    Bei Einreise an den Flughäfen werden stichprobenartig COVID-19-Schnelltests durchgeführt. Reisende sind verpflichtet daran mitzuwirken – es sei denn, sie können ein negatives Testergebnis vorlegen, das nicht älter als fünf Tage vor Einreise sein darf. Bei positivem Testergebnis erfolgt ein PCR-Test, wenn dieser ebenfalls positiv ist, muss sich der Reisende in Quarantäne begeben. Zu diesem Zweck hat das Gesundheitsministerium Isolierstationen eingerichtet, auf denen Reisende die notwendige Betreuung erhalten.

    Alle Reisenden müssen zu Ein- und Ausreisezwecken ein einheitliches elektronisches Formular (‚E-Ticket‘) ausfüllen. Ergänzende Hinweise erteilt die dominikanische Migrationsbehörde.

    Reiseverbindungen

    Der kommerzielle Flugverkehr in die Dominikanische Republik ist möglich, jedoch ist die Zahl ankommender Flüge gering. Auch die Einreise per Schiff ist möglich. Reisen im Land selbst, z.B. per Bus oder Auto, sind (unter Beachtung der Sperrstunde) möglich.

    Beschränkungen im Land

    Der Ausnahmezustand wurde erneut um 45 Tage ab 16. Januar 2021 verlängert. Die landesweite Ausgangssperre gilt derzeit bis 26. Januar 2021 montags bis freitags von 17 bis 5 Uhr, der Straßenverkehr ist bis 20 Uhr freigegeben. An Samstagen und Sonntagen gilt die Ausgangssperre von 12 bis 5 Uhr, bis 15 Uhr ist der Straßenverkehr freigegeben. Während dieser Zeit gilt ein Versammlungsverbot auf öffentlichen Plätzen und Sport darf nicht im Freien getrieben werden (z.B. in Parks, Küstenpromenaden).

    Hotels sind geöffnet, unterliegen aber besonderen Abstands- und Hygieneregeln und dürfen zudem nur eine bestimmte Anzahl an Gästen aufnehmen.

    Die geltenden Regelungen werden stets in den lokalen Medien wiedergegeben.

    Hygieneregeln

    Das Tragen eines Mund- Nasen-Schutzes sowie Abstandswahrung in der Öffentlichkeit sind Pflicht. Beim Betreten öffentlicher Orte wie  Flughäfen, Einkaufszentren, Restaurants etc. werden regelmäßig Temperaturmessungen durchgeführt.

    Weitere Informationen über die aktuelle Situation in der Dominikanischen Republik:

    Auswärtiges Amt Deutschland

    BMEIA Österreich

    EDA Schweiz

  • Frankreich

    Stand Uhr • Alle Angaben ohne Gewähr

    Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Frankreich, mit Ausnahme der Regionen Bretagne und Korsika, wird aufgrund hoher Infektionszahlen gewarnt.

    Auch vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Französisch-Guayana, St. Martin, sowie das Überseegebiet Französisch-Polynesien wird aufgrund hoher Infektionszahlen gewarnt.

    Von Reisen in die übrigen französischen Überseegebiete, für die Einreisebeschränkungen bestehen, wird dringend abgeraten.

    Die Einreise ist teilweise möglich. Reisende aus der folgenden Aufstellung dürfen einreisen: https://www.diplomatie.gouv.fr/en/coming-to-france/coronavirus-advice-for-foreign-nationals-in-france/. Reisende, die sich vor Reisebeginn außerhalb der erlaubten Länder aufgehalten haben, müssen mit Quarantänemaßnahmen oder Einreiseverweigerungen rechnen. Dies betrifft die letzten 14 Tage vor der Einreise.

    Reisen innerhalb des Landes

    Reisen innerhalb des Landes sind erlaubt.

    Wichtig bei der Einreise

    Es kommt zu abweichenden Bestimmungen für Reisende aus verschiedenen Ländern. Geltende Bestimmungen können Sie unter https://www.diplomatie.gouv.fr/en/coming-to-france/coronavirus-advice-for-foreign-nationals-in-france/ einsehen.

    Es muss ein negativer COVID-19-Test vorgewiesen werden. Dies gilt für alle Reisenden aus Großbritannien (außer Kindern unter 11 Jahren) und der Test darf nicht älter als 72 Stunden sein Es kann zu Problemen kommen, wenn Reisende Krankheitssymptome aufweisen. Betroffene Reisende müssen mit Quarantänemaßnahmen oder Einreiseverboten rechnen. Sollten Reisende während ihrer Reise positiv auf das Coronavirus getestet werden, müssen sie mit weiteren Maßnahmen rechnen. An den Grenzübergangsstellen besteht Maskenpflicht.

    Korsika: Reisende nach Korsika benötigen ab dem 19.12.2020 einen negativen COVID-Test, der bei Abreise nicht älter als 72 Stunden sein darf. Es werden sowohl PCR- als auch Antigen-Tests anerkannt. Kinder unter 11 Jahren sind von der Testpflicht befreit. Reisende müssen zudem schriftlich erklären, dass sie der Testpflicht nachgekommen, sie negativ getestet und symptomfrei sind. Die Erklärung muss auch beinhalten, dass Reisende innerhalb der letzten 14 Tage keinen wissentlichen Kontakt zu positiv getesteten Personen hatten.

    Transit

    Der Transit ist möglich. Die Durchreise über den Landweg ist lediglich über die EU- und Schengen-Staaten sowie dem Vereinigten Königreich von Großbritannien und Nordirland aus möglich. Flugreisende sollten zwingend Ihre Anschlussreisemöglichkeit nachweisen können. EU-Bürger dürfen zur Durchreise an Ihren Wohnsitz auch aus Drittstaaten anreisen, müssen aber je nach Destinationen die verschärften Einreisebestimmungen beachten.  

    Situation vor Ort   

    • Nächtliche Ausgangssperre: ja nächtlich, in einigen besonders betroffenen Gebieten auch tagsüber

    • Hotels/Ferienunterkünfte: geöffnet 

    • Restaurants/Cafés: geschlossen 

    • Bars: geschlossen 

    • Clubs: geschlossen 

    • Geschäfte: teilweise geöffnet 

    • Museen/Sehenswürdigkeiten: geschlossen 

    • Kinos/Theater: geschlossen 

    • Öffentliche Verkehrsmittel: teilweise verfügbar 

    • Taxis: teilweise verfügbar 

    • Maskenpflicht: ja - in öffentlichen Verkehrsmitteln, in geschlossenen öffentlichen Räumen; in Paris und einigen Städten auch in öffentlichen Außenbereichen 

    • Mindestabstand: ja 

    • Regionale Abweichungen möglich 

    • App: https://www.gouvernement.fr/info-coronavirus/tousanticovid 

    Quelle: Passolution

    Aktuelle Reisebestimmungen aufgrund COVID-19

    Quelle: Auswärtiges Amt

    Die Ausbreitung von COVID-19 führt auch in Frankreich weiterhin zu Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr und Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens. 

    Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Frankreich, mit Ausnahme der Regionen Bretagne und Korsika, wird aufgrund hoher Infektionszahlen gewarnt.

    Auch vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Französisch-Guayana, St. Martin, sowie das Überseegebiet Französisch-Polynesien wird aufgrund hoher Infektionszahlen gewarnt.

    Von Reisen in die übrigen französischen Überseegebiete, für die Einreisebeschränkungen bestehen, wird dringend abgeraten.

    Epidemiologische Lage

    Frankreich verzeichnet zwar sinkende COVID-19 Infektionszahlen, überschreitet jedoch die Zahl der Neuinfektionen von 50 Fällen pro 100.000 Einwohner auf sieben Tage, weshalb ganz Frankreich, mit Ausnahme der Regionen Bretagne und Korsika sowie der Überseegebiete Guadeloupe, La Réunion und Martinique als Risikogebiet eingestuft ist. Zu den Überseegebieten siehe Besonderheiten in den Regionen/Überseegebieten.

    Aktuelle und detaillierte Zahlen bieten das European Centre for Disease Prevention and Control (ECDC) und Santé Publique France.

    Einreise

    Die Einreise aus Deutschland sowie aus allen EU-Staaten, Andorra, Island, Liechtenstein, Monaco, Norwegen, San Marino, der Schweiz und Vatikanstaat ist möglich, wenngleich Frankreich seine EU-Binnengrenzen bis Ende April 2021 weiter kontrolliert. Auch bei Einreise aus Australien, Japan, Neuseeland, Ruanda, Singapur, Südkorea und Thailand sind keine besonderen Einreisebeschränkungen zu beachten. Für die Einreise aus dem Vereinigten Königreich Großbritannien und Nordirland gelten bis Ablauf 6. Januar 2021 Einschränkungen (Testpflicht vor Einreise).

    Für die Einreise aus allen weiteren Staaten sind besondere Vorschriften zu beachten, die das französische Außenministerium laufend aktualisiert. Reisende müssen länderabhängig ggf. ein negatives PCR-Testergebnis vorweisen, das nicht älter als 72 Stunden sein darf, oder selbst Erklärungen zu Einreisegrund und COVID-19-Symptomfreiheit ausfüllen sowie sich ggf. in häusliche Isolierung (Quarantäne) begeben.

    Für Reisen nach Korsika und in die französischen Überseegebiete siehe Besonderheiten in den Regionen/Überseegebieten.

    Durch- und Weiterreise

    Die Durchreise aus EU- und Schengen-Staaten ist möglich. Es gilt jedoch eine nächtliche Ausgangssperre von grundsätzlich 20 bis 6 Uhr. Einzelheiten siehe Beschränkungen im Land. Transitreisende im Flugverkehr sollten ihre Anschlussreisemöglichkeit nachweisen können. EU-Bürger dürfen zur Durchreise an ihren Wohnsitz im Transit auch aus Drittstaaten durch Frankreich reisen. Es gelten jedoch die im Abschnitt Einreise genannten länderabhängigen Zusatzerfordernisse (ggf. negativer PCR-Test, Erklärungen zu Einreisegrund, COVID-19-Symptomfreiheit, Beachten der nächtlichen Ausgangssperre). Detailliertere Informationen bietet das französische Außenministerium.

    Reiseverbindungen

    Reisemöglichkeiten mit dem Zug oder Flugzeug von und nach Deutschland bestehen und können über Reisebüros oder im Internet recherchiert und gebucht werden, sind wegen der innerfranzösischen Ausgangsbeschränkungen allerdings stark eingeschränkt verfügbar

    Beschränkungen im Land

    Es gilt landesweit eine bußgeldbewehrte Ausgangssperre von 20 bis 6 Uhr. In Gebieten mit erhöhter Viruszirkulation gelten seit 2. Januar 2021 verschärfte Ausgangsbeschränkungen. Die regional geltenden Regelungen befinden sich auf der Webseite der französischen Regierung. Bestimmte Ausnahmetatbestände können in dringenden Fällen und unter Mitführung einer Ausgangsbescheinigung geltend gemacht werden. Die Bescheinigungen können als Leerformular zum Ausdruck, online oder in der französischen Corona-App „Tous Anti Covid“ ausgefüllt werden. Da die französische und die deutsche Corona-App derzeit nicht miteinander kompatibel sind, sollten regelmäßige Pendler oder Grenzgänger bis auf weiteres beide Apps gleichzeitig installieren und nutzen.

    Gastronomiebetriebe, Museen, Konzertsäle, Sporthallen, Vergnügungsparks, Diskotheken und ähnliche Veranstaltungsorte sind derzeit geschlossen.

    Hygieneregeln

    Landesweit besteht für alle Personen ab 11 Jahre eine strafbewehrte Verpflichtung zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes in allen öffentlich zugänglichen, geschlossenen Räumen (z.B. Flughäfen, Bahnhöfe, Museen, Banken, Geschäfte, überdachte Märkte, Sehenswürdigkeiten). Die Verpflichtung zum Tragen einer Gesichtsmaske gilt auch in allen öffentlichen Verkehrsmitteln (z.B. Flugzeug, Zug, Metro, Bus, Taxis und Sammeltaxis). Verkehrsunternehmen müssen - im Rahmen des Möglichen, z.B. über entsprechende Sitzplatzreservierung - Abstandswahrung in den Transportmitteln, Flughäfen, Bahnhöfen etc. ermöglichen und Desinfektionsmittel bereitstellen. 

    In zahlreichen französischen Städten gehen die örtlichen Behörden dazu über, die Pflicht zum Tragen einer Gesichtsmaske in der Öffentlichkeit auch auf sonstige öffentliche Plätze, Straßen oder Anlagen mit dichtem Publikumsverkehr zu erweitern. Unter anderem in Paris und den umliegenden Départements Seine-Saint-Denis, Hauts-de-Seine und Val-de-Marne sowie in Marseille, Toulouse und Straßburg gilt Maskenpflicht im gesamten Stadtgebiet. 

    Besonderheiten in den Regionen/Überseegebiete

    Für die Einreise nach Korsika ist, bußgeldbewehrt, ab dem 19. Dezember 2020 bis voraussichtlich 8. Januar 2021 ein negativer COVID-19-Test (PCR- oder Antigentest) sowie eine diesbezügliche schriftliche Erklärung erforderlich. Weitere Informationen finden Sie auf der Internetseite der Präfektur von Korsika.

    Reisende nach Guadeloupe, Martinique, St. Martin, St. Barthélemy und La Réunion müssen bei Abflug ein negatives PCR-Testergebnis, das nicht älter als 72 Stunden ist, vorlegen sowie eine Selbsterklärung zur Symptomfreiheit. Anderenfalls kann die Reise nicht angetreten werden. Eine Verpflichtung zur Einhaltung einer Quarantäne nach Einreise besteht aktuell nicht, teilweise empfehlen die französischen Behörden die Durchführung eines zweiten Tests sieben Tage nach Einreise sowie besondere Sorgfalt bei der Einhaltung von Abstandsregeln in der ersten Aufenthaltswoche.

    Reisende nach Französisch-Polynesien benötigen ebenfalls vor Abflug ein höchstens 72 Stunden altes negatives PCR-Testergebnis, und die Selbsterklärung zu Symptomfreiheit. Darüber hinaus ist eine u.a. COVID-19 abdeckende Krankenversicherung oder eine Kostenübernahmezusage erforderlich, sowie eine Online-Registrierung mit den eigenen Reise- und Aufenthaltsdaten (ETIS – Electronic Travel Information System). Bei Einreise erhalten Reisende einen Testkit für einen COVID-19-Selbsttest, der vier Tage nach Einreise vorzunehmen ist. Nähere Informationen finden sich beim Hochkommissariat (Präfektur) von Französisch-Polynesien. Über Bedingungen, zu denen die grundsätzlich nicht gestattete Einreise nach Neu-Kaledonien ausnahmsweise möglich ist, informiert die Regierung von Neu-Kaledonien. Weitere Informationen über die aktuelle Situation in Frankreich:

    Auswärtiges Amt Deutschland

    BMEIA Österreich

    EDA Schweiz

  • Griechenland

    Stand Uhr • Alle Angaben ohne Gewähr

    Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen in die Regionen Attika, Ostmakedonien und Thrakien, Nördliche Ägäis, Thessalien, Westmakedonien sowie Zentralmakedonien wird aufgrund hoher Infektionszahlen gewarnt.

    Mit Wirkung vom 24. Januar 2021 gilt dies nicht mehr für die Regionen Attika und die Nördliche Ägäis.

    Von nicht notwendigen, touristischen Reisen in die übrigen Landesteile wird derzeit vor dem Hintergrund geltender Reisebeschränkungen und Quarantäneregelungen abgeraten

    Die Einreise ist teilweise möglich. Reisende aus der folgenden Aufstellung dürfen einreisen: https://travel.gov.gr. Reisende müssen aus einem dieser Staaten einreisen und zudem Einwohner des jeweiligen Landes sein oder einen dauerhaften Aufenthalt, zum Beispiel mittels eines Aufenthaltstitels, dort nachweisen können. Reisende, die sich vor Reisebeginn außerhalb der erlaubten Länder aufgehalten haben, müssen mit Einreiseverweigerungen rechnen. Dies betrifft die letzten 14 Tage vor der Einreise.

    Die folgenden Grenzübergänge sind geschlossen:

    - Seeweg - Griechenland hat seine Seegrenzen für Kreuzfahrtschiffe und auch private Schiffe vorübergehend erneut geschlossen

    - Einige Landgrenzübergänge - an den geöffneten Grenzübergängen ist mit abweichenden Öffnungszeiten zu rechnen

    Reisen innerhalb des Landes

    Reisen innerhalb des Landes sind bis voraussichtlich zum 1. Februar 2021 nicht erlaubt.

    Quarantänemaßnahmen

    Bei der Einreise kommt es zu Quarantänemaßnahmen von bis zu 7 Tagen. Diese gelten bis voraussichtlich zum 21 Januar 2021. Für alle Reisenden aus Großbritannien gilt eine Quarantänezeit von 10 Tagen und es muss ein zusätzlicher Test bei Ankunft am Flughafen gemacht werden.

    Wichtig bei der Einreise

    Es muss ein negativer COVID-19-Test vorgewiesen werden. Der Test muss nach PCR-Methode durchgeführt worden sein und darf nicht älter als 72 Stunden sein. Das Testergebnis muss aus einem anerkannten Labor stammen und mit begleitender Diagnose in englischer Sprache vorgewiesen werden. Es müssen der Name, die Adresse und die Pass- oder Personalausweisnummer der getesteten Person genannt werden. Kinder unter 10 Jahren sind von der Testpflicht ausgenommen. Reisende werden vor Ort auf das Coronavirus getestet. Dies geschieht stichprobenartig in Abhängigkeit des QR-Codes und für alle Reisenden aus Großbritannien. Der Test ist kostenlos. Dies gilt nicht für Reisende aus Großbritannien. Betroffene Personen müssen sich für 24 Stunden in ihrer gebuchten Unterkunft selbst isolieren, bevor sie sich frei im Land bewegen dürfen. Haben sie nach 24 bis 72 Stunden keine Benachrichtigung erhalten, ist das Testergebnis negativ und es folgen keine weiteren Einschränkungen. Bei positivem Testergebnis werden Reisende kontaktiert und über die entsprechenden Maßnahmen informiert. Es muss ein Einreiseformular/Gesundheitsformular ausgefüllt werden. Das entsprechende Formular finden Sie unter folgendem Link: https://travel.gov.gr. Es handelt sich hierbei um das "Passenger Locator Form", über das Reisende sich registrieren müssen. Das Formular muss mindestens 24 Stunden vor Ankunft ausgefüllt werden. Nach erfolgreicher Registrierung erhalten Reisende (in der Regel am Anreisetag) einen QR-Code, den sie bei Einreise in elektronischer oder ausgedruckter Form vorweisen müssen. Wer keinen Code vorweisen kann, muss mit Geldbußen rechnen. Reisende die mit der Fähre einreisen, müssen zusätzlich ein Pre-Boarding-Information-Formular ausfüllen, das sie von der Fährgesellschaft erhalten. Einige Fluggesellschaften verlangen auch zur Ausreise ein "Passenger Locator Form" von allen Passagieren. Es kann zu Problemen kommen, wenn Reisende Krankheitssymptome aufweisen. Betroffene Reisende müssen mit Quarantänemaßnahmen oder Einreiseverboten rechnen. Sollten Reisende während ihrer Reise positiv auf das Coronavirus getestet werden, müssen sie mit weiteren Maßnahmen rechnen. An den Grenzübergangsstellen besteht Maskenpflicht.

    Situation vor Ort:

    • Lockdown: ja (bis voraussichtlich zum 1. Februar 2021) 

    • Nächtliche Ausgangssperre: ja (bis voraussichtlich zum 1. Februar 2021)

    • Hotels/Ferienunterkünfte: geöffnet mit Beschränkungen 

    • Restaurants/Cafés: geöffnet mit Beschränkungen 

    • Bars: geschlossen 

    • Clubs: geschlossen 

    • Geschäfte: geöffnet mit Beschränkungen

    • Museen/Sehenswürdigkeiten: geschlossen 

    • Kinos/Theater: geschlossen 

    • Strände: teilweise geöffnet 

    • Gotteshäuser: geschlossen 

    • Öffentliche Verkehrsmittel: verfügbar - teilweise wird eine Selbsterklärung benötigt 

    • Taxis: verfügbar, begrenzt auf 1 Personen zusätzlich zum Fahrer 

    • Private Fahrzeuge: begrenzte Personenanzahl von maximal 1 Personen zusätzlich zum Fahrer 

    • Maskenpflicht: ja - in der Öffentlichkeit 

    • Mindestabstand: ja - muss eingehalten werden 

    • Versammlungsverbot: ja (bis auf Weiteres) 

    • Regionale Abweichungen möglich - Reisende sollten daher stets die Anweisungen lokaler Behörden befolgen und sich gegebenenfalls vor Ort informieren. Griechenland hat, je nach Infektionslage, verschiedene Zonen erklärt, in denen es zu unterschiedlich schweren Einschränkungen kommt: https://covid19.gov.gr/covid-map 

    Quelle: Passolution

    Aktuelle Reisebestimmungen aufgrund COVID-19

    Quelle: Auswärtiges Amt

    Die Ausbreitung von COVID-19 führt weiterhin zu Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr und Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens. Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen in die Regionen Attika, Ostmakedonien und Thrakien, Nördliche Ägäis, Thessalien, Westmakedonien sowie Zentralmakedonien wird aufgrund hoher Infektionszahlen gewarnt. 

    Mit Wirkung vom 24. Januar 2021 gilt dies nicht mehr für die Regionen Attika und die Nördliche Ägäis.

    Von nicht notwendigen, touristischen Reisen in die übrigen Landesteile wird derzeit vor dem Hintergrund geltender Reisebeschränkungen und Quarantäneregelungen abgeraten

    Epidemiologische Lage

    Griechenland ist von COVID-19 inzwischen stärker betroffen. In den Regionen Attika, Thessalien, Ostmakedonien und Thrakien, Zentralmakedonien, Westmakedonien sowie Nördliche Ägäis beträgt die Inzidenz mehr als 50 Fälle pro 100.000 Einwohner auf sieben Tage, weshalb diese Regionen als Risikogebiete eingestuft wurden. 

    Aktuelle und detaillierte Zahlen bietet das European Centre for Disease Prevention and Control (ECDC).

    Einreise

    Die Einreise nach Griechenland auf dem See-, Luft- und Landweg ist nur mit einer Bescheinigung über einen negativen PCR-Test eines anerkannten Testlabors aus dem Abreiseland in englischer Sprache unter Nennung von Name, Adresse und Pass/Personalausweisnummer möglich. Die Probenentnahme darf nicht mehr als 72 Stunden zurückliegen. Zusätzlich wird bei Ankunft in Einzelfällen ein kostenloser COVID-19-Schnelltest durchgeführt.

    Alle Personen, die bis zum 8. Februar 2021 nach Griechenland einreisen, müssen sich in eine siebentägige häusliche Quarantäne begeben. Für alle Einreisen auf dem See-, Luft- und Landweg gilt zudem eine Online-Anmeldepflicht. Reisende müssen spätestens 24 Stunden vor Abreise nach Griechenland ein Online-Formular („Passenger Locator Form“, PLF) ausfüllen. Dieses PLF ist für Personen mit Wohnsitz in Griechenland auch für Ausreisen aus Griechenland erforderlich. Jeder Reisende, Kinder eingeschlossen, muss im PLF aufgeführt werden. Angehörige eines Haushalts sollen laut Angaben der griechischen Behörden ein PLF ausfüllen und darin Erwachsene und Kinder angeben. Nach erfolgter Anmeldung erhalten Reisende eine Bestätigung mit einem QR-Code, der spätestens am Tag der Einreise automatisiert per E-Mail zugesandt wird. Kann bei Einreise kein Code vorgezeigt werden, ist eine Geldbuße von 500,- Euro möglich. Der QR-Codes muss beim Check-In/Boarding vorgezeigt werden. Gegebenenfalls auftretende technische Probleme bei Registrierung über das „Passenger Locator Form“ können nur direkt mit den griechischen Behörden aufgenommen werden. Es wurde eine Servicerufnummer unter 0030 215 5605151 (montags bis freitags von 9 bis 21 Uhr) geschaltet. Die deutschen Auslandsvertretungen in Griechenland haben keinen Einfluss auf das Registrierungsverfahren.

    Der Fährverkehr zwischen Griechenland und Italien findet statt, der Fährverkehr (Personen) mit Albanien und der Türkei bleibt ausgesetzt.

    Kreuzfahrtschiffe und Sportboote dürfen Griechenland vorerst nicht mehr anlaufen.

    Die Ein- bzw. Ausreise auf dem Landweg für „non-essential travels“, also touristische Reisen, ist nur über Bulgarien und nur über den Grenzübergang Promachonas möglich. Eine Ein- und Ausreise über Albanien oder Nordmazedonien ist bis auf weiteres nur griechischen Staatsangehörigen, Personen mit griechischem Aufenthaltstitel und Personen mit nachweislich festem Wohnsitz in Griechenland sowie Personen, die einen dringlichen beruflichen Grund nachweisen können, möglich und nur von 7 bis 23 Uhr gestattet. Einreisende aus Albanien (Grenzübergang Kakavia) müssen sich in eine siebentägige häusliche Quarantäne begeben.

    Bei Ein- bzw. Ausreise auf dem Landweg von/nach Deutschland sind die Einreisebestimmungen der Transitländer zu beachten.

    Durch- und Weiterreise

    Die Grenzübergänge zur Türkei sind geschlossen. Die Einreise aus der Türkei auf dem Land- und Luftweg nach Griechenland ist bis auf weiteres nur griechischen Staatsangehörigen, Personen mit griechischem Aufenthaltstitel und Personen mit nachweislich festem Wohnsitz in Griechenland sowie Personen, die einen dringlichen beruflichen Grund nachweisen können, möglich. Die Probenentnahme darf nicht mehr als 72 Stunden zurückliegen.

    Reiseverbindungen

    Der Direktflugverkehr zwischen Deutschland und Griechenland findet statt, die tatsächliche Durchführung von Flugverbindungen hängt von der Entscheidung der jeweiligen Fluggesellschaft ab. Flüge innerhalb Griechenlands sind nur aus beruflichen, gesundheitlichen oder familiären Gründen oder zur Rückkehr an den Hauptwohnsitz erlaubt.

    Beschränkungen im Land

    Die griechische Regierung hat einen landesweiten „Lockdown“ zunächst bis zum 1. Februar 2021 erlassen. Supermärkte und Geschäfte, die für die Grundversorgung erforderlich sind, z.B. Apotheken, Bäckereien, Metzgereien, Wochenmärkte und Tankstellen sind geöffnet. Einzelhandelsgeschäfte dürfen unter Einhaltung strenger Kapazitätsbeschränkungen öffnen. Folgende Maßnahmen gelten:

    Öffentliche Versammlungen sind verboten.

    Die Wohnung darf nur mit einer Sondererlaubnis für die Fahrt zur Arbeit mit Arbeitgeberbescheinigung oder unter Angabe spezieller Gründe verlassen werden:

    1. Apotheke oder Arztbesuch (nach Absprache mit dem Arzt)

    2. Einkaufen in einem Geschäft, das nicht liefert (z.B. Supermarkt; Einzelhandelsgeschäft: Genehmigung ist 2 Stunden gültig)

    3. Bank (wenn keine elektronische Transaktion möglich ist) und Behördengänge mit schriftlicher Terminbestätigung

    4. Hilfe für Menschen in Not oder Begleitung minderjähriger Schüler zur/von der Schule

    5. Teilnahme an einer Zeremonie (z. B. Beerdigung, Heirat, Taufe o. ä.) sowie Besuche zur Wahrnehmung des Sorgerechts

    6. Sportliche Betätigung im Freien in der Nähe der Wohnung oder Bewegung mit Haustier, einzeln oder bis zu drei Personen, im letztgenannten Fall unter Einhaltung des Mindestabstands von 1,5 m.

    Die Sondererlaubnis kann nur mit einer griechischen Mobilfunknummer bei der Telefonnummer 13033 unter Angabe der Ziffer, des Namens und der Anschrift beantragt werden. Alternativ ist die Bescheinigung „Typ B“ (bei den griechischen Behörden per Download erhältlich) mitzuführen.

    Von 21 Uhr bis 5 Uhr ist das Verlassen der Wohnung nur für Fahrten von und zur Arbeit, aus gesundheitlichen Gründen oder zum Ausführen von Haustieren gestattet (Bescheinigung/SMS an 13033 erforderlich).

    Touristenunterkünfte (Campingplätze, Jugendherbergen und Ferienwohnungen) und Hotels dürfen weiterhin öffnen, über die tatsächliche Öffnung entscheiden die Betriebe selbst.

    Für öffentliche Verkehrsmittel, Taxis, Fähren und Privat-Kfz gelten Kapazitätsbegrenzungen. Bei der Nutzung von einigen Verkehrsmitteln (z.B. Fähren) ist eine Selbsterklärung auszufüllen.

    Fahrten außerhalb des Regionalbezirks sind verboten, außer aus beruflichen und gesundheitlichen Gründen sowie zur Rückkehr an den Hauptwohnsitz. In der Region Attika gilt abweichend, dass man sich zwischen den acht Regionalbezirken bewegen darf.

    Den deutschen Vertretungen in Griechenland sind bisher keine Fälle bekannt geworden, in denen die Anreise zu einem Flug- oder Fährhafen bei Vorlage eines Flug- bzw. Fährtickets und Ausweisdokuments mit Angabe zum Wohnort in z.B. Deutschland, verweigert wurde.

    Detaillierte Informationen zu touristischen Reisen bietet die Greek National Tourism Organisation unter VisitGreece und Destination Greece sowie in der App VisitGreece.

    Hygieneregeln

    Es gilt eine generelle Tragepflicht für einen Mund-Nasen-Schutz für alle Personen ab 4 Jahren in allen öffentlichen, geschlossenen Räumen, z.B. für Kunden und Personal in Supermärkten, allen Geschäften des Einzelhandels, öffentlichen Verkehrsmitteln, Taxis, Aufzügen, Arztpraxen, Krankenhäusern, Bankfilialen sowie generell in Büros mit Kundenverkehr und auf Wochenmärkten. Darüber hinaus muss ein Mund-Nasen-Schutz landesweit überall im Freien getragen werden. Verstöße werden mit einem Bußgeld in Höhe von 300,- Euro geahndet. Abstandsregeln müssen überall eingehalten werden.

    Für Hotels und andere Unterkünfte gelten spezielle Hygieneprotokolle mit Hygiene-, Distanz- und Auslastungsbeschränkungen Jedes Hotel muss eine verantwortliche Person zur Überwachung und Einhaltung der Auflagen bestimmen und mit einem Referenzarzt zusammenarbeiten.

    Weitere Informationen über die aktuelle Situation in Griechenland:

    Auswärtiges Amt Deutschland

    BMEIA Österreich

    EDA Schweiz

  • Indonesien

    Stand Uhr • Alle Angaben ohne Gewähr

    Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Indonesien wird derzeit gewarnt. Die Einreise ist nicht möglich. Es besteht eine Einreisesperre bis auf Weiteres. Für Heimkehrer sowie Reisende mit der Staatsbürgerschaft des Ziellandes oder Inhaber einer Aufenthaltserlaubnis im Zielland kann es zu abweichenden Bestimmungen kommen. Die folgenden Grenzübergänge sind geschlossen: - Luftweg - Landweg - Seeweg Reisen innerhalb des Landes: Reisen innerhalb des Landes sind bis auf Weiteres nur teilweise möglich. Transit: Der Transit ist bis auf Weiteres nicht möglich.

    Situation vor Ort: Es kommt zu Einschränkungen des öffentlichen Lebens. Diese gelten bis auf Weiteres.

    Quelle: Passolution

    Aktuelle Reisebestimmungen aufgrund COVID-19

    Quelle: Auswärtiges Amt

    Die Ausbreitung von COVID-19 führt weiterhin zu Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr und Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens.

    Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Indonesien wird derzeit gewarnt.

    Epidemiologische Lage

    Indonesien ist bisher von COVID-19 stark betroffen. Regionaler Schwerpunkt war bisher der Großraum Jakarta.

    Indonesien ist weiterhin als Risikogebiet eingestuft. Aktuelle und detaillierte Zahlen bietet die Weltgesundheitsorganisation WHO.

    Einreise

    Touristen ist die Einreise nach Indonesien bis voraussichtlich Ende Dezember 2020 nicht gestattet.

    Die generelle Einreisesperre für ausländische Staatsangehörige nach Indonesien wurde aufgehoben. Für bestimmte Reisezwecke kann ein elektronisches Visum für Indonesien bei der indonesischen Immigration beantragt werden. Dieses E-Visum muss vor der Einreise vorliegen; eine visumfreie Einreise bzw. „visa-on-arrival“ sind derzeit nicht möglich.  Reisende müssen bei Einreise ein maximal sieben Tage altes Gesundheitszeugnis des Ausreisestaates in englischer Sprache vorlegen, worin ein negativer PCR-Test sowie das Nichtvorliegen von Krankheitssymptomen enthalten sein muss. Anschließend erfolgt eine 14 tägige Heimquarantäne. Weitere Informationen bietet das indonesische Directorate of Immigration.

    Durch- und Weiterreise

    Einreisen zu Transitzwecken sind weiterhin nicht möglich. Für die Ausreise aus Indonesien wird gegenwärtig kein Gesundheitszeugnis oder ein PCR-Test verlangt.

    Reiseverbindungen

    Beim regulären internationalen kommerziellen Flugverkehr von und nach Europa kann es zu Einschränkungen kommen. Auch der Fährverkehr unterliegt ggf. Einschränkungen. Detaillierte Informationen erteilen die entsprechenden Fluglinien und Transportunternehmen.

    Beschränkungen im Land

    Die Lockdown-Maßnahmen wurden zum 12. Oktober 2020 gelockert. Es bestehen jedoch weiterhin Einschränkungen.

    Es gibt erhebliche Beschränkungen im inländischen Reiseverkehr zu Wasser, Land und in der Luft. Für Flugreisen im Land ist die Vorlage von Schnelltests notwendig. Gültigkeit und Fortbestand der Quarantäne- und sonstiger infektionsrechtlicher Maßnahmen und Bestimmungen für Bewegungen innerhalb des Landes wird in den Provinzen, Städten, Stadt-und Wohnbezirken sehr unterschiedlich gehandhabt und ist laufend Änderungen unterworfen.

    Derzeit müssen Reisende damit rechnen, während des Aufenthalts in Einzelfällen auch ohne Anzeichen einer möglichen Infektion zur Quarantäne in indonesischen Krankenhäusern bzw. Quarantänezentren verpflichtet zu werden. Die Entscheidungskriterien für die zum Teil drastischen Maßnahmen zur Quarantäne (u.a. Abriegelung des Aufenthaltsbereichs, kein Internetzugang, Sammelunterbringung von Verdachtsfällen mit infektiösen Patienten) bzw. zur weiteren Diagnostik und Therapie sind oft unklar. Die für die Quarantänemaßnahmen vorgesehenen medizinischen Einrichtungen entsprechen nicht europäischem Standard. Es gibt Berichte von staatlichen und privaten Krankenhäusern, die Notfallpatienten aus Kapazitätsgründen oder Vorgabe des Infektionsschutzes nicht mehr behandeln. Eine angemessene notfallmedizinische Versorgung in Indonesien ist daher nicht gewährleistet.

    Hygieneregeln

    In der Öffentlichkeit besteht die Pflicht zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes. Es gelten Abstandsregeln von 1,5 m zu anderen Personen. Weitere Informationen über die aktuelle Situation in Indonesien:

    Auswärtiges Amt Deutschland

    BMEIA Österreich

    EDA Schweiz

  • Italien

    Stand Uhr • Alle Angaben ohne Gewähr

    Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Italien wird aufgrund hoher Infektionszahlen gewarnt.

    Die Einreise ist teilweise möglich. Reisende aus der folgenden Aufstellung dürfen einreisen: https://www.esteri.it/mae/en/ministero/normativaonline/decreto-iorestoacasa-domande-frequenti/focus-cittadini-italiani-in-rientro-dall-estero-e-cittadini-stranieri-in-italia.html. Bitte beachten Sie jedoch, dass Reisen innerhalb des Landes derzeit nicht erlaubt sind und es daher zu Einreiseverweigerungen kommen kann, wenn sich das Endziel von Reisenden in einer anderen Region befindet, als die Einreise. Zudem bestehen generelle Einreisesperren für die roten Zonen innerhalb des Landes. Eine Übersicht dazu finden Sie im Absatz "Reisen innerhalb des Landes". Reisende, die sich vor Reisebeginn außerhalb der erlaubten Länder aufgehalten haben, müssen mit Quarantänemaßnahmen oder Einreiseverweigerungen rechnen. Dies betrifft die letzten 14 Tage vor der Einreise. Erste Kreuzfahrtschiffe unter italienischer Flagge dürfen den Betrieb für Passagiere, die in Schengen-Ländern wohnhaft sind, wieder aufnehmen. Andere Kreuzfahrtschiffe unterliegen weiterhin Beschränkungen. Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an Ihre Reederei oder Kreuzfahrtgesellschaft.

    Reisen innerhalb des Landes

    Reisen innerhalb des Landes sind bis voraussichtlich zum 5 März 2021 nicht erlaubt. Innerhalb des Landes werden die Regionen und autonomen Provinzen je nach ihrer Infektionslage kategorisiert (grün, orange, rot). In den rot eingestuften Zonen gelten Ein- und Ausreisesperren sowie Einschränkungen der Bewegungsfreiheit. Die Kategorisierung sowie weitere Informationen zu den jeweils geltenden Maßnahmen finden Sie unter folgendem Link: http://www.salute.gov.it/portale/nuovocoronavirus/dettaglioContenutiNuovoCoronavirus.jsp?lingua=english&id=5367&area=nuovoCoronavirus&menu=vuoto.

    Wichtig bei der Einreise

    Es muss ein negativer COVID-19-Test vorgewiesen werden. Der Test muss ein PCR- oder Antigen-Test sein und darf nicht älter als 48 Stunden sein. Reisende müssen sich außerdem nach der Ankunft beim örtlichen italienischen Gesundheitsamt anmelden. Es muss ein Einreiseformular/Gesundheitsformular ausgefüllt werden. Das entsprechende Formular finden Sie unter folgendem Link: https://www.esteri.it/mae/resource/doc/2020/08/self-declaration_in_case_of_entry_into_italy_from_abroad_-_form_14_08.pdf. Bei der Ankunft kommt es zu Gesundheitskontrollen mit Temperaturmessungen. Es kann zu Problemen kommen, wenn Reisende Krankheitssymptome aufweisen. Betroffene Reisende müssen mit Quarantänemaßnahmen oder Einreiseverboten rechnen. Sollten Reisende während ihrer Reise positiv auf das Coronavirus getestet werden, müssen sie mit weiteren Maßnahmen rechnen. Für Flugreisende herrschen veränderte Handgepäck-Bestimmungen, bitte wenden Sie sich für weitere Informationen an Ihre Fluggesellschaft.

    Transit

    Der Transit ist bis auf Weiteres nur teilweise möglich. Die Durchreise aus den EU-/Schengen-Staaten ist bis zu 36 Stunden uneingeschränkt möglich.

    Situation vor Ort

    Es kommt zu Einschränkungen des öffentlichen Lebens. Diese gelten bis auf Weiteres.

    • Notstand: bis voraussichtlich zum 31 Januar 2021

    • Nächtliche Ausgangssperre: ja (bis voraussichtlich zum 5 März 2021) 

    • Hotels/Ferienunterkünfte: geöffnet mit Beschränkungen 

    • Restaurants/Cafés: geöffnet mit Beschränkungen 

    • Bars: geöffnet mit Beschränkungen 

    • Geschäfte: geöffnet 

    • Museen/Sehenswürdigkeiten: geöffnet

    • Kinos/Theater: geschlossen

    • Strände: geöffnet mit Beschränkungen

    • Öffentliche Verkehrsmittel: verfügbar mit Einschränkungen 

    • Private Fahrzeuge: begrenzte Personenanzahl von maximal 3 Personen - aus unterschiedlichen Haushalten inklusive Fahrer 

    • Maskenpflicht: ja - in der Öffentlichkeit, in allen geschlossenen Räumen (mit Ausnahme von Privatwohnungen), in privaten Fortbewegungsmitteln sofern die Personen nicht demselben Haushalt angehören 

    • Mindestabstand: 1.00 Meter

    • Versammlungsverbot: ja, ab 2 Personen 

    • Regionale Abweichungen möglich

    • App: https://www.immuni.italia.it 

    Quelle: Passolution

    Aktuelle Reisebestimmungen aufgrund COVID-19

    Quelle: Auswärtiges Amt

    Die Ausbreitung von COVID-19 führt weiterhin zu Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr und Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens. 

    Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Italien wird aufgrund hoher Infektionszahlen gewarnt.

    Epidemiologische Lage

    Italien ist von COVID-19 besonders stark betroffen. Landesweit beträgt die Inzidenz mehr als 50 Fälle pro 100.000 Einwohner auf sieben Tage, weshalb ganz Italien als Risikogebiet eingestuft wurde. Aktuelle und detaillierte Zahlen bietet das European Centre for Disease Prevention and Control (ECDC). Derzeit gilt in Italien der Notstand.

    Einreise

    Aus Ländern der Europäischen Union (auch aus Deutschland) sowie Island, Liechtenstein, Norwegen und der Schweiz ist die Einreise nach Italien grundsätzlich gestattet, siehe Beschränkungen im Land. Die Einreise aus Drittländern ist beschränkt. Für Einreisen und Transit von Großbritannien und Nordirland sowie für Reisende, die sich in den letzten 14 Tagen in Drittländern oder Großbritannien und Nordirland aufgehalten haben, gelten bis auf weiteres gesonderte Vorschriften. Detaillierte Informationen bieten die Webseite Viaggiare Sicuri und das italienische Außenministerium.

    Bei Einreisen aus allen Ländern der EU (Schengen und Schengen assoziierte Länder) ist die Vorlage einer Einreiseerklärung und eines negativen PCR- oder Antigen-Tests erforderlich, der nicht älter als 48 Stunden sein darf. Wer kein negatives Testergebnis vorweisen kann, muss sich in Quarantäne begeben. Viele Fluggesellschaften verlangen vor Beförderung die Vorlage eines negativen COVID-19-Tests. Die Einreise muss dem zuständigen italienischen Gesundheitsamt am Aufenthaltsort in Italien (Dipartimento di prevenzione del’azienda sanitaria locale) angezeigt werden.

    Bei COVID-19-Symptomen oder Kontakt mit Infizierten kann von den italienischen Gesundheitsbehörden eine 14-tägige Quarantäne angeordnet werden. Weitere Informationen bietet das italienische Gesundheitsministerium in englischer Sprache.

    Für alle Reisenden gilt – auch bei Einreise über einen EU/Schengen-Staat–die Regelung, dass beim Einstieg in ein Transportmittel (Flugzeug, Bus, Zug oder Fähre) dem Beförderer die Einreiseerklärung übergeben und ihm eine Prüfung der gemachten Angaben ermöglicht werden muss. Sie ist auch in deutscher Sprache (als Ausfüllhilfe) verfügbar. Die Beförderer müssen vor dem Einstieg die Körpertemperatur der Reisenden prüfen und bei Fieber oder unvollständig ausgefüllter Einreiseerklärung den Einstieg verweigern. Die Beförderer müssen einen Mindestabstand von einem Meter zwischen den Passagieren gewährleisten. An Flughäfen und Häfen, aber auch bei der Einreise im Überlandverkehr werden Gesundheitskontrollen mit Temperaturmessungen durchgeführt.

    Durch- und Weiterreise

    Die Durchreise durch Italien ist aus den EU-/Schengen-Staaten bis zu 36 Stunden ohne Einschränkungen möglich. Zur Durch- bzw. Weiterreise durch Österreich und durch die Schweiz sind die Transitbestimmungen dieser Länder zu beachten.

    Reiseverbindungen

    Es gibt Einschränkungen im internationalen Flug-, Zug-, Bus-, Fährverkehr. Auch für Autoreisende in Italien gelten gewisse Einschränkungen. Hinweise dazu bietet das italienische Außenministerium in seinen FAQs (Punkt 16).

    Mit dem Zug sind Reisen zwischen Deutschland und Italien sowohl über Österreich als auch über die Schweiz möglich. Bei Zugreisen durch die Schweiz in Richtung Italien kann es zu Ausfällen oder Behinderungen kommen. Aktuelle Informationen zu den Zugverbindungen bieten die Fahrplaninformationen der Deutschen Bahn bzw. der Schweizer Bundesbahnen (SBB).

    Verschiedene Busunternehmen haben angekündigt, ihre geplanten Fahrten in den kommenden Wochen reduzieren oder stornieren zu wollen. Der Betrieb von Kreuzfahrtschiffen ist unter Auflagen wieder möglich.

    Beschränkungen im Land

    In ganz Italien bestehen Einschränkungen der Reise- und Bewegungsfreiheit.

    Es gilt bis auf weiteres das Verbot, innerhalb Italiens in andere Regionen zu reisen, triftige Gründe bilden die Ausnahme.

    Die Polizeibehörden können daher die Einreise nach Italien untersagen, wenn sich das angegebene Endziel der Reise in einer anderen Region befindet als dort, wo die Einreise stattfindet, und die Reise nicht aus triftigem Grund (Arbeit, Gesundheit, absolute Dringlichkeit oder dauerhafte Rückkehr zu Wohnort/Wohnsitz/Wohnung) erfolgt.

    Für ganz Italien wurde bis auf weiteres eine Ausgangssperre von täglich 22 bis 5 Uhr verhängt. Derzeit ist einmal täglich ein Privatbesuch mit maximal zwei Personen erlaubt.

    Regionen und autonome Provinzen werden in drei Kategorien eingeteilt - rot, orange, gelb - entsprechend drei Risikoszenarien, für die spezifische restriktive Maßnahmen vorgesehen sind. Weitere Informationen zu den Maßnahmen bietet das italienische Gesundheitsministerium (nur in englischer Sprache).

    Für die roten Zonen, ist die Ein- und Ausreise grundsätzlich verboten, auch innerhalb der Regionen sind Bewegungen von einer Provinz oder Gemeinde in andere grundsätzlich untersagt (ausgenommen arbeitsbedingte Gänge, gesundheitlich (u.a.) bedingte Notfälle, bei Notwendigkeit des Vorzeigens einer entsprechenden Selbsterklärung). Geschäfte (ausgenommen Lebensmittelläden, Kioske, Tabakläden und Apotheken) müssen schließen, Bars und Restaurants dürfen nur noch Abhol- bzw. Lieferservice bis 22 Uhr anbieten.

    Es ist erlaubt, an den eigenen Erstwohnsitz zurückzukehren. Dies ist in einer Selbsterklärung (auf Italienisch) darzulegen.

    Kulturelle und soziale Veranstaltungen an öffentlichen oder privaten Orten sind ausgesetzt. Museen, Kinos und Theater sind geschlossen. Tanzveranstaltungen aller Art sind sowohl in Innenräumen als auch im Außenbereich bis auf weiteres ausgesetzt. Sportveranstaltungen sind grundsätzlich ausgesetzt. Fitnessstudios, Schwimm- und Thermalbäder sowie Wellnesszentren sind geschlossen.

    Diese Maßnahmen gelten zunächst bis zum 5. März 2021.

    Die Lifte und Bahnen in den Skigebieten bleiben für den Amateursport vorerst bis zum 15. Februar 2021 geschlossen.

    Eine Übersicht über die Regelungen und Maßnahmen bietet die italienische Regierung.

    Hygieneregeln

    Ein Mund-Nasen-Schutz ist in ganz Italien im öffentlichen Raum grundsätzlich vorgeschrieben. Eine Maske ist daher stets mitzuführen. Kinder unter 6 Jahren sind von der Maskenpflicht ausgenommen. Verstöße gegen die Tragepflicht können mit hohen Geldstrafen geahndet werden. Es gelten Abstandsregeln von 1-2 Metern zwischen Personen. Es werden häufig Temperaturmessungen (meist mit Stirn-Scannern) vor dem Betreten von Einrichtungen (z.B. Behörden, Geschäften, usw.) durchgeführt. Bei zu hoher Temperatur wird der Zutritt verwehrt und unter Umständen auch die staatliche Gesundheitsbehörde zur Veranlassung weiterer Maßnahmen informiert. Für den Zutritt zu vielen Einrichtungen ist Händedesinfektion mit dem dort zur Verfügung gestellten Desinfektionsmittel Pflicht.

    Die Behörden empfehlen zusätzlich die Nutzung der Tracing App Immuni. Nähere Informationen sind beim italienischen Gesundheitsministerium (Ministero della Salute) unter der aus Italien anwählbaren Hotline-Nr. 1500 erhältlich.

    Besonderheiten in den Regionen

    Die einzelnen Regionen und Kommunen in Italien können in Abhängigkeit des Infektionsgeschehens individuelle Regeln erlassen. Reisende sollten sich daher in den Zielregionen nach abweichenden Regelungen erkundigen insbesondere zu ggf. erforderlichen Registrierungen vor Einreise.

    Weitere Informationen über die aktuelle Situation in Italien:

    Auswärtiges Amt Deutschland

    BMEIA Österreich

    EDA Schweiz

  • Kapverdische Inseln

    Stand Uhr • Alle Angaben ohne Gewähr

    Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Cabo Verde wird derzeit gewarnt.

    Die Einreise ist möglich.

    Reisen innerhalb des Landes:

    Reisen innerhalb des Landes sind erlaubt. Der Flug- und Schiffsverkehr zwischen den Inseln wurde wieder aufgenommen. Zu beachten ist, dass bei Reisen zwischen den Inseln ein Online-Formular ausgefüllt (https://survey123.arcgis.com/share/af3188749dbe4bfe898deca41009a72c) und ein negativer COVID-Test, nicht älter als 72 Stunden, vorgewiesen werden muss. Vor Ort können Tests in den lokalen Gesundheitszentren für 1.000 Escudos (circa 9 Euro) vorgenommen werden.

    Wichtig bei der Einreise

    Es muss ein negativer COVID-19-Test vorgewiesen werden. Der Test darf nicht älter als 72 Stunden sein, ohne negatives Testergebnis wird die Einreise verweigert. Kinder unter 7 Jahren sind von der Testpflicht ausgenommen. Bitte beachten Sie, dass auch zur Ausreise aus Kap Verde ein maximal 72 Stunden altes, negatives Testergebnis benötigt wird. Es muss ein Einreiseformular/Gesundheitsformular ausgefüllt werden. Das entsprechende Formular finden Sie unter folgendem Link: https://survey123.arcgis.com/share/af3188749dbe4bfe898deca41009a72c. Ebenso muss das Steuerformular für Flughafensicherheit (TSA) ausgefüllt und 3.400 Escudos (circa 30 Euro) bezahlt werden: https://registration.cv.zetes.com/(S(h4sq430tgddid3i5ch42pfh4))/Pages/CapeVerde/PersonalInfo.aspx. Bei der Ankunft kommt es zu Gesundheitskontrollen mit Temperaturmessungen. Es kann zu Problemen kommen, wenn Reisende Krankheitssymptome aufweisen. Betroffene Reisende müssen mit Quarantänemaßnahmen oder Einreiseverboten rechnen. Sollten Reisende während ihrer Reise positiv auf das Coronavirus getestet werden, müssen sie mit weiteren Maßnahmen rechnen. An den Grenzübergangsstellen besteht Maskenpflicht.

    Situation vor Ort

    • Hotels/Ferienunterkünfte: teilweise geöffnet 

    • Restaurants/Cafés: geöffnet mit Beschränkungen 

    • Bars: geöffnet mit Beschränkungen 

    • Clubs: geschlossen 

    • Geschäfte: geöffnet mit Beschränkungen 

    • Museen/Sehenswürdigkeiten: geschlossen 

    • Kinos/Theater: geschlossen 

    • Strände: geöffnet 

    • Öffentliche Verkehrsmittel: verfügbar 

    • Maskenpflicht: ja - in geschlossenen öffentlichen Räumen und im Freien, wenn der Mindestabstand nicht gehalten werden kann 

    • Mindestabstand: 1.50 Meter 

    • Versammlungsverbot: ja, ab 10 Personen 

    • Regionale Abweichungen möglich 

    Quelle: Passolution

    Aktuelle Reisebestimmungen aufgrund COVID-19

    Quelle: Auswärtiges Amt

    Die Ausbreitung von COVID-19 führt weiterhin zu Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr und Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens. 

    Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Cabo Verde wird derzeit gewarnt. 

    Epidemiologische Lage 

    Cabo Verde war von COVID-19 teilweise stark betroffen. Regionaler Schwerpunkt ist die Insel Santiago mit der Hauptstadt Praia (ca. 85 % der Fälle). Auf den Inseln Sao Vicente und auf der Urlaubsinsel Sal liegt die Zahl der aktiven Krankheitsfälle derzeit im einstelligen Bereich.  Cabo Verde ist weiterhin als Risikogebiet eingestuft. Aktuelle und detaillierte Zahlen bieten die Regierung Cabo Verdes und die Weltgesundheitsorganisation WHO.   

    Einreise

    Die Einreise nach Cabo Verde kann über die vier internationalen Flughäfen (Praia, Sal, Boa Vista, Sao Vicente) erfolgen, soweit ein negativer COVID-19-Test vorliegt, der nicht älter als 72 Stunden sein darf. Der Test wird bereits von den Fluglinien vor Abflug verlangt. Bei der Einreise erfolgt eine Temperaturmessung; das Ausfüllen eines Formulars zur Nachverfolgung ist erforderlich.

    Durch- und Weiterreise

    Die Seegrenzen Cabo Verdes sind wieder geöffnet.

    Reiseverbindungen

    Der internationale Flugverkehr nach Cabo Verde ist seit dem 12. Oktober 2020 wieder aufgenommen.

    Auch innerhalb des Landes, zwischen den Inseln Cabo Verdes, findet wieder ein regelmäßiger Flug- und Schiffsverkehr statt.

    Beschränkungen im Land

    Beim Reiseverkehr innerhalb des Landes, zwischen den Inseln, ist bei Ankunft ein negativer COVID-19-Test vorzulegen, möglich ist dabei auch die Vorlage eines Schnelltests. Die Regierung Cabo Verdes kann je nach Entwicklung der Infektionszahlen Maßnahmen ergreifen, die sich von Insel zu Insel unterscheiden können.

    Hygieneregeln

    Versammlungen über 50 Personen sind nicht zugelassen, Abstandsregeln sind einzuhalten. An allen öffentlich zugänglichen Orten, z.B. in Verkehrsmitteln, Geschäften und öffentlichen Verwaltungsgebäuden besteht die Pflicht, einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen. Die Einhaltung dieser Maßnahmen wird durch die Polizei streng kontrolliert, bei Nichteinhaltung drohen Geldstrafen.

    Weitere Informationen über die aktuelle Situation auf den Kapverdischen Inseln:

    Auswärtiges Amt Deutschland

    BMEIA Österreich

    EDA Schweiz

  • Kroatien

    Stand Uhr • Alle Angaben ohne Gewähr

    Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Kroatien wird aufgrund hoher Infektionszahlen derzeit gewarnt

    Die Einreise ist teilweise möglich. Reisende aus den folgenden Regionen und Ländern dürfen einreisen: Europa, Schengenraum, Vereinigtes Königreich. Allen Reisenden wird empfohlen, den Nachweis über die Buchung einer Unterkunft mit sich zu führen.

    Reisen innerhalb des Landes 

    Reisen innerhalb des Landes sind bis voraussichtlich zum 8 Januar 2021 nicht erlaubt. Dies gilt für das Reisen zwischen den einzelnen Gespanschaften. 

    Wichtig bei der Einreise

    Kroatien wendet zur Einstufung der Abreiseländer innerhalb der EU beziehungsweise des Schengen-Raums das sogenannte Ampelsystem des Europäischen Zentrums für die Prävention und die Kontrolle von Krankheiten (ECDC) an. Die Einstufung finden Sie unter folgendem Link: https://www.ecdc.europa.eu/en/covid-19/situation-updates/weekly-maps-coordinated-restriction-free-movement. Reisende aus den grün eingestuften Ländern dürfen uneingeschränkt einreisen, wenn sie sich vor Reisebeginn nicht außerhalb eines solchen Landes aufgehalten haben. Es muss ein negativer COVID-19-Test vorgewiesen werden. Die Testpflicht betrifft Reisende aus allen nicht grün eingestuften Ländern in der oben verlinkten Aufstellung sowie Reisende aus Drittstaaten mit Ausnahme von Australien, Japan, Neuseeland, Ruanda, Singapur, Südkorea, Thailand und Uruguay. Reisende aus grün eingestuften Ländern, die vor Einreise nach Kroatien durch ein anderes, nicht grünes Land durchgereist sind, müssen nachweisen, dass sie auf direktem Weg durch das Land gereist sind, um von der Testpflicht befreit zu werden. Der Test muss nach PCR-Methode durchgeführt worden sein und darf nicht älter als 48 Stunden sein. Reisende, die kein negatives Testergebnis vorweisen können, werden vor Ort getestet und müssen das Ergebnis in Selbstisolation abwarten. Die Dauer der Selbstisolation kann dabei variieren. Es muss ein Einreiseformular/Gesundheitsformular ausgefüllt werden. Das entsprechende Formular finden Sie unter folgendem Link: https://entercroatia.mup.hr. Bitte beachten Sie, dass Drittstaatsangehörige zudem eine Einreisebestätigung einholen müssen, und zwar per E-Mail an uzg.covid@mup.hr. Nach Erhalt der Bestätigung müssen Drittstaatsangehörige dann ebenfalls das oben verlinkte Einreiseformular ausfüllen. Es kann zu Problemen kommen, wenn Reisende Krankheitssymptome aufweisen. Betroffene Reisende müssen mit Quarantänemaßnahmen oder Einreiseverboten rechnen. Sollten Reisende während ihrer Reise positiv auf das Coronavirus getestet werden, müssen sie mit weiteren Maßnahmen rechnen. An den Grenzübergangsstellen besteht Maskenpflicht.

    Transit

    Der Transit ist möglich. Reisende, die von außerhalb der grün eingestuften EU-/Schengenstaaten reisen, unterliegen einer maximalen Transitdauer von 12 Stunden, um uneingeschränkt durch Kroatien durchreisen zu können.

    Situation vor Ort  

    Es kommt zu Einschränkungen des öffentlichen Lebens. Diese gelten bis auf Weiteres. 

    • Hotels/Ferienunterkünfte: teilweise geöffnet 

    • Restaurants/Cafés: teilweise geöffnet - nur Hotelrestaurants und Lieferservices sind geöffnet 

    • Bars: geschlossen 

    • Clubs: geschlossen 

    • Geschäfte: geöffnet 

    • Museen/Sehenswürdigkeiten: teilweise geöffnet 

    • Strände: geöffnet 

    • Gotteshäuser: geöffnet 

    • Öffentliche Verkehrsmittel: verfügbar 

    • Maskenpflicht: ja - in öffentlichen Verkehrsmitteln, öffentlichen Innenräumen sowie im Freien, wenn kein Abstand von mindestens 1,5 m eingehalten werden kann 

    • Mindestabstand: 1.50 Meter 

    • Versammlungsverbot: ja (bis auf Weiteres) Bei öffentlichen Veranstaltungen maximal 25 Personen, bei privaten Feiern maximal 10 Personen. 

    • Regionale Abweichungen möglich 

    • Eine Auflistung aller Restriktionen vor Ort sowie Notfallnummern finden Sie hier: https://www.hzjz.hr/wp-content/uploads/2020/03/Recommendations-and-Instructions_EN-1.pdf 

    • Verbot von Alkoholverkauf von 22 Uhr bis 6 Uhr 

    Quelle: Passolution

    Aktuelle Reisebestimmungen aufgrund COVID-19

    Quelle: Auswärtiges Amt

    Die Ausbreitung von COVID-19 führt weiterhin zu Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr und zu Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens. 

    Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Kroatien wird aufgrund hoher Infektionszahlen derzeit gewarnt.

    Epidemiologische Lage

    Das COVID-19-Infektionsaufkommen in Kroatien bewegt sich weiterhin auf hohem Niveau. In allen Gespanschaften liegen die Inzidenzen derzeit bei weit über 50 Fällen pro 100.000 Einwohner auf sieben Tage, weshalb Kroatien als Risikogebiet eingestuft wurde.

    Aktuelle und detaillierte Zahlen bieten die Corona-Webseiten der kroatischen Regierung sowie des European Centre for Disease Prevention and Control (ECDC).

    Einreise

    Die Einreise nach Kroatien ist für alle Staatsangehörigen der EU-Mitgliedstaaten mit Einschränkungen gestattet. Bei der Einreise werden die Kontaktdaten der Reisenden für die Dauer des Aufenthalts in Kroatien registriert. Zur Vermeidung langer Wartezeiten bei einem Grenzübertritt empfiehlt das kroatische Innenministerium, die Kontakt- und Aufenthaltsdaten vorab online zu hinterlegen.

    Bei Einreisen nach Kroatien aus den EU-Mitgliedstaaten und den Schengen-assoziierten Staaten besteht die Pflicht zur Vorlage eines negativen PCR-Testergebnisses, der bei Einreise nicht älter als 48 Stunden sein darf. Der PCR-Test ist auch bei Einreise auf eigene Kosten (ca. 100 €) möglich: das Ergebnis muss in häuslicher Quarantäne abgewartet werden.

    Durch- und Weiterreise 

    Der Transit durch Kroatien ist erlaubt, sofern die Durchreise durch die sich anschließenden Transitländer und die Einreise in den Zielstaat gesichert sind. Bei Einreise aus Staaten außerhalb der EU oder der Schengen-assoziierten muss der Transit innerhalb von 12 Stunden abgeschlossen sein. Einige Staaten haben Kroatien als Risikogebiet eingestuft, so dass ein Transit z.B. durch Österreich nur ohne Zwischenstopp gestattet ist.

    Reiseverbindungen 

    Die Verfügbarkeit von regelmäßig verkehrenden öffentlichen Verkehrsmitteln (Flugzeug, Bus, Bahn) hat noch nicht das Niveau vor Ausbruch der Corona-Pandemie erreicht.

    Internationale Flugverbindungen bestehen, angebotene Linienflüge werden mitunter kurzfristig zusammengelegt.

    Internationaler Bus- und Zugverkehr findet derzeit in reduziertem Umfang statt und erfordert daher gelegentlich mehrmaliges Umsteigen. Nationaler Bus- und Zugverkehr findet statt.

    Der Fährverkehr zu den Inseln wird zuverlässig durchgeführt, die Häufigkeit der Verbindungen liegt unter der Frequenz vergangener Jahre. Auf der Webseite des Betreibers Jadrolinija erhalten Reisende aktuelle Information über bestehende Fährverbindungen.

    Beschränkungen im Land 

    Ab 23. Dezember 2020 gilt ein Reiseverbot zwischen den Gespanschaften (Regionen) des Landes. Das Verbot ist zunächst bis 8. Januar 2021 befristet. Ausnahmen gelten für einen eng begrenzten Personenkreis (z.B. medizinisches Personal).

    Die touristische Infrastruktur steht nur im Rahmen der behördlichen Hygieneempfehlungen zur Verfügung.

    Hygieneregeln 

    Es gilt eine Pflicht zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes in öffentlichen Verkehrsmitteln, Geschäften und Krankenhäusern sowie im Freien überall dort, wo der Mindestabstand von 1,5 m nicht eingehalten werden kann. Für die Nichtbeachtung der Maskenpflicht drohen Bußgelder. In öffentlichen Verkehrsmitteln und in Geschäften ist eine reduzierte Anzahl von Personen zugelassen. Cafés und Restaurants sind geschlossen. Ausgenommen sind Lieferservices und Hotelrestaurants.

    Als Folge landesweit hoher Infektionszahlen haben die verschiedenen Gespanschaften darüber hinaus jeweils eigene Maßnahmen zum Infektionsschutz erlassen, die auf der Corona-Webseite der kroatischen Regierung nachzulesen sind.  

    Besonderheiten in den Regionen 

    Sollte das Infektionsgeschehen auf den kroatischen Inseln ansteigen, müssen Reisende damit rechnen, dass Brücken- und Fährverbindungen kurzfristig stark eingeschränkt werden und ein Verlassen bzw. Betreten der Inseln nicht möglich ist. Dies kann zu erheblichen Verzögerungen der An- bzw. Abreise führen. Weitere Informationen über die aktuelle Situation in Kroatien:

    Auswärtiges Amt Deutschland

    BMEIA Österreich

    EDA Schweiz

  • Kuba

    Stand Uhr • Alle Angaben ohne Gewähr

    Von nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Kuba wird derzeit aufgrund fortbestehender Einreisebeschränkungen abgeraten. Die Einreise ist möglich. Reisen innerhalb des Landes: Reisen innerhalb des Landes sind bis auf Weiteres nur teilweise möglich. Reisende sollten die Einschränkungen vorab bei ihrer zuständigen Auslandsvertretung in Erfahrung bringen. Quarantänemaßnahmen: Bei der Einreise kommt es zu Quarantänemaßnahmen. Diese gelten bis auf Weiteres. Die Quarantäne ist in der von den Reisenden angegebenen Unterkunft zu absolvieren. Die Quarantänezeit dient dazu um das Ergebnis von den vor Ort durchgeführten Tests abzuwarten. Die Dauer kann dabei variieren. Nach Erhalt negativer Testergebnisse können sich Reisende frei bewegen. Dies gilt nicht für Reisende, die keine Buchung für ein lizenziertes Hotel oder in einer offiziellen casa particular haben. Diese dürfen sich erst nach dem Ergebnis des 2 Tests, durchgeführt am 5 Tag der Reise, frei bewegen. Wichtig bei der Einreise: Es muss ein negativer COVID-19-Test vorgewiesen werden. Dies muss ein PCR-Test und darf nicht älter als 72 Stunden sein. Die Regelung gilt ab dem 01.01.2021. Reisende werden vor Ort auf das Coronavirus getestet. Die Testung erfolgt sowohl unmittelbar nach der Ankunft als auch erneut am fünften Tag der Quarantäne. Die Kosten für den PCR-Test bei Einreise sind von den Reisenden selbst zu tragen. Es muss ein Einreiseformular/Gesundheitsformular ausgefüllt werden. Das Formular erhalten Reisende bei Ankunft. Bei der Ankunft kommt es zu Gesundheitskontrollen mit Temperaturmessungen. Es kann zu Problemen kommen, wenn Reisende Krankheitssymptome aufweisen. Betroffene Reisende müssen mit Quarantänemaßnahmen oder Einreiseverboten rechnen. Sollten Reisende während ihrer Reise positiv auf das Coronavirus getestet werden, müssen sie mit weiteren Maßnahmen rechnen. Reisende müssen eine Reisekrankenversicherung nachweisen, die COVID-19 abdeckt. Transit:

    Der Transit ist bis auf Weiteres nur teilweise möglich.

    Situation vor Ort :

    Es kommt zu Einschränkungen des öffentlichen Lebens. Diese gelten bis auf Weiteres. 

    • Hotels/Ferienunterkünfte: teilweise geöffnet

    • Restaurants/Cafés: geöffnet mit Beschränkungen

    • Bars: geschlossen

    • Clubs: geschlossen

    • Geschäfte: geöffnet mit Beschränkungen

    • Museen/Sehenswürdigkeiten: geöffnet mit Beschränkungen

    • Kinos/Theater: teilweise geöffnet

    • Strände: geöffnet mit Beschränkungen

    • Gotteshäuser: geöffnet

    • Öffentliche Verkehrsmittel: teilweise verfügbar

    • Maskenpflicht: ja - in der Öffentlichkeit

    • Mindestabstand: 1.50 Meter

    • Regionale Abweichungen möglich

    Quelle: Passolution

    Aktuelle Reisebestimmungen aufgrund COVID-19

    Quelle: Auswärtiges Amt

    Die Ausbreitung von COVID-19 führt weiterhin zu Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr und Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens.   

    Von nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Kuba wird derzeit aufgrund fortbestehender Einreisebeschränkungen abgeraten.   

    Epidemiologische Lage   

    Die Zahl der täglichen Neuinfektionen liegt auf niedrigem Niveau. Diese werden zurzeit in fast allen Provinzen verzeichnet, die Mehrzahl in Havanna. 

    Aktuelle und detaillierte Zahlen bietet die kubanische Regierung und die Weltgesundheitsorganisation WHO 

    Einreise   

    Alle internationalen Flughäfen des Landes sind für eine Einreise, auch zu touristischen Zwecken, geöffnet. Ab dem 10. Januar 2021 ist von allen aus dem Ausland Einreisenden zwingend ein negativer PCR-Test aus dem Heimatland vorzuweisen, der nicht älter als 72 Stunden bei Ankunft sein darf und von einem zertifizierten Labor ausgestellt sein muss. 

    Alle Einreisenden müssen sich nach Ankunft in Kuba am Flughafen einem weiteren obligatorischen PCR-Test unterziehen sowie eine Erklärung zum Gesundheitszustand abgeben. 

    Für Reisende zu touristischen Zwecken, die eine Reservierung in einem lizenzierten Hotel oder in einer offiziellen casa particular haben, besteht anschließend die Pflicht, sich bis zum Erhalt eines negativen Testergebnisses in einem Hotel/Unterkunft aufzuhalten. Danach können sich die Reisenden frei bewegen.

    Für Reisende, die ihren gewöhnlichen Aufenthalt nicht in einer der vorgenannten Unterkünfte vorgesehen haben, gilt die Absonderungspflicht bis zum zweiten negativen Testergebnis, wobei der zweite Test erst am fünften Tag nach Einreise gemacht werden kann.

    Bei einem positiven Ergebnis muss mit einer stationären Aufnahme und Isolation in einem Krankenhaus gerechnet werden.

    Für den von den kubanischen Behörden durchgeführten PCR-Test wird ab 1. Dezember 2020 eine Gebühr von 30,- USD von allen Einreisenden erhoben, die direkt auf den Flugticketpreis aufgeschlagen wird. Bei vor diesem Datum erworbenen Tickets ist die Gebühr am Flughafen zu begleichen.

    Die kubanischen Behörden passen die Einreisebestimmungen regelmäßig den aktuellen epidemiologischen Bedingungen an. Diese können daher kurzfristigen Änderungen unterworfen sein.  

    Durch- und Weiterreise   

    Eine Durchreise durch Kuba ist im Rahmen der aktuellen Regelungen und verfügbaren Flugverbindungen möglich. Die Ausreise aus Kuba ist für Ausländer möglich.   

    Reiseverbindungen   

    Die Flughäfen in allen Provinzen (außer Cayo Coco) sind für kommerzielle, reguläre Flüge geöffnet. Es gibt auch Flüge von Deutschland nach Varadero. Es ist ratsam, sich kurzfristig vor Reiseantritt bei den Fluglinien nach dem Status des Fluges zu erkundigen.   

    Beschränkungen im Land   

    Die Reisemöglichkeiten innerhalb des Landes können lokal beschränkt sein. Individualreisenden wird empfohlen, sich vor Reiseantritt bei den lokalen Behörden oder Reiseveranstaltern über die aktuelle Lage zu informieren. Das Angebot von Unterkünften und touristischen Dienstleistungen ist weiterhin eingeschränkt und wird der Nachfrage entsprechend geöffnet.

    Es kann zu Engpässen bei Dingen des täglichen Bedarfs kommen. Es sollten v.a. notwendige Medikamente in ausreichender Menge für den geplanten Aufenthalt mitgebracht werden.

    Hygieneregeln   

    Es gelten die allgemeinen Hygiene- und Abstandsregeln. In ganz Kuba besteht zu jeder Zeit im öffentlichen Raum, in sämtlichen Verkehrsmitteln und in Supermärkten/Restaurants die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung. Die Einhaltung der Regeln wird streng kontrolliert. Bei Zuwiderhandeln drohen Geldstrafen.   

    Besonderheiten in den Regionen   

    Alle Provinzen, außer Havanna, Ciego de Ávila, Sancti Spíritus und Pinar del Rio sind in der sogenannten „neuen Normalität“. Einreise und touristischer Aufenthalt in Havanna sind möglich, in den anderen drei genannten Provinzen nicht (in der Provinz Ciego de Ávila nur auf Cayo Coco, Cayo Guillermo, Cayo Largo del Sur, Cayo Santa Maria und Cayo Cruz, per Direktflug auf die jeweilige Insel). 

    Weitere Informationen über die aktuelle Situation auf Kuba:

    Auswärtiges Amt Deutschland

    BMEIA Österreich

    EDA Schweiz

  • Malta

    Stand Uhr • Alle Angaben ohne Gewähr

    Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Malta wird aufgrund hoher Infektionszahlen gewarnt.

    Die Einreise ist teilweise möglich. Reisende aus der folgenden Aufstellung dürfen einreisen: https://www.visitmalta.com/en/reopening-airport. Zur Einreise berechtigt sind Reisende aus von Malta als sicher ("grün" und "gelb") eingestuften Ländern. Reisende, die sich vor Reisebeginn außerhalb der erlaubten Länder aufgehalten haben, müssen mit Einreiseverweigerungen rechnen. Dies betrifft die letzten 14 Tage vor der Einreise. In einer schriftlichen Erklärung muss bestätigt werden, dass sich in den letzten 14 Tagen in einem der erlaubten Länder aufgehalten wurde. 

    Die folgenden Grenzübergänge sind geschlossen

    - Luftweg - dies gilt für alle Flüge von und nach Großbritannien

    Quarantänemaßnahmen

    Bei der Einreise kommt es zu Quarantänemaßnahmen von bis zu 14 Tagen. Diese gelten bis auf Weiteres. Dies gilt für alle Reisenden die sich vor Beginn der Reise in Großbritannien aufgehalten haben. Während der Quarantänezeit wird ein weiterer PCR-Test durchgeführt.

    Wichtig bei der Einreise 

    Zur Einreise muss ein negativer COVID-19-Test vorgewiesen werden. Die Testpflicht gilt für Reisende aus den als "gelb" eingestuften Ländern. Der Test muss nach PCR-Methode durchgeführt worden sein und darf nicht älter als 72 Stunden sein. Können Reisende kein solches Testergebnis vorweisen, werden sie entweder vor Ort getestet oder müssen sich für bis zu 14 Tage in Quarantäne begeben. Es muss ein Einreiseformular/Gesundheitsformular ausgefüllt werden. Das entsprechende Formular finden Sie unter folgendem Link: https://www.maltairport.com/covid19/. Es muss sowohl das "Travel Declaration Form" als auch das "Public Health Passenger Locator Form" ausgefüllt werden. Bei der Ankunft kommt es zu Gesundheitskontrollen mit Temperaturmessungen. Es kann auch zu COVID-Tests kommen. Es kann zu Problemen kommen, wenn Reisende Krankheitssymptome aufweisen. Betroffene Reisende müssen mit Quarantänemaßnahmen oder Einreiseverboten rechnen. Sollten Reisende während ihrer Reise positiv auf das Coronavirus getestet werden, müssen sie mit weiteren Maßnahmen rechnen. An den Grenzübergangsstellen besteht Maskenpflicht. 

    Situation vor Ort  

    • Hotels/Ferienunterkünfte: geöffnet 

    • Restaurants/Cafés: geöffnet 

    • Bars: geschlossen 

    • Clubs: geschlossen 

    • Geschäfte: geöffnet 

    • Museen/Sehenswürdigkeiten: geöffnet 

    • Gotteshäuser: geöffnet 

    • Maskenpflicht: ja - in der Öffentlichkeit und in öffentlichen Verkehrsmitteln 

    • Mindestabstand: 2.00 Meter 

    • Versammlungsverbot: ja, ab 6 Personen

    Quelle: Passolution

    Aktuelle Reisebestimmungen aufgrund COVID-19

    Quelle: Auswärtiges Amt

    Die Ausbreitung von COVID-19 führt weiterhin zu Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr und Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens.

    Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Malta wird aufgrund hoher Infektionszahlen gewarnt.

    Epidemiologische Lage

    Malta war während der ersten Infektionswelle von COVID-19 vergleichsweise gering betroffen. Die Zahl der Neuinfektionen ist in jüngster Zeit deutlich angestiegen. Landesweit beträgt die Inzidenz mehr als 50 Fälle pro 100.000 Einwohner auf sieben Tage, weshalb Malta als Risikogebiet eingestuft wurde. Aktuelle und detaillierte Zahlen bietet das European Centre for Disease Prevention and Control (ECDC)

    Einreise

    Seit dem 24. Oktober 2020 können Reisende nur aus folgenden Ländern/Regionen überhaupt nach Malta einreisen (sog. „Korridorländer“), sofern sie sich in den letzten 14 Tagen nicht außerhalb dieses „Korridors“ aufgehalten haben (Bitte beachten Sie hierzu jedoch auch die weiter unten stehende „gelbe Liste“ mit Erläuterungen): Deutschland, Andorra, Australien, Belgien, Bulgarien, China (einschließlich Hong Kong, Macau und Taiwan), Dänemark, Estland, Finnland, Frankreich Griechenland, Großbritannien (einschließlich Gibraltar), Indonesien, Irland, Island, Italien, Japan, Jordanien, Kanada, Kroatien, Lettland, Libanon, Liechtenstein, Litauen, Luxemburg, Marokko, Monaco, Neuseeland, Niederlande, Norwegen, Österreich, Polen, Portugal, Ruanda, Rumänien, San Marino, Schweden, Schweiz, Slowakei, Slowenien, Spanien, Südkorea, Thailand, Tschechische Republik, Tunesien, Türkei, Ungarn, Uruguay, Vatikan, Vereinigte Arabische Emirate und Zypern. Dies müssen Reisende bei Einreise schriftlich bestätigen.

    Seit dem 12. Dezember 2020 zählen die folgenden Länder/Regionen/Flughäfen zur sog. „gelben Liste“: Deutschland (alle Flughäfen außer Baden-Württemberg), Andorra, Belgien (alle Flughäfen), Bulgarien, Estland, Frankreich (alle Flughäfen außer Ile-de-France), Griechenland (alle Flughäfen außer Attika), Großbritannien (ab dem 22. Dezember 2020 zwangsweise 14-tägige Quarantäne), Indonesien, Irland (alle Flughäfen), Italien (alle Flughäfen außer Sizilien und Sardinien), Japan, Jordanien, Kanada, Kroatien, Lettland, Libanon, Liechtenstein, Litauen, Luxemburg, Marokko, Monaco, Niederlande (alle Flughäfen), Österreich, Polen, Portugal (alle Flughäfen außer Madeira und Azoren), Rumänien, San Marino, Schweden, Schweiz, Slowakei, Slowenien, Spanien (alle Flughäfen außer Kanarische Inseln), Thailand, Tschechische Republik, Tunesien, Türkei, Ungarn, Uruguay, Vatikan und Zypern.

    Reisende aus diesen Ländern müssen bei der Einreise einen negativen COVID-19-Test vorweisen, der nicht älter als 72 Stunden ist. Falls kein Negativ-Test vorgelegt werden kann, müssen Reisende einen Test bei Einreise am Flughafen durchführen oder sich in eine 14-tägige Quarantäne begeben.

    Bei der Ankunft am Flughafen müssen alle Reisenden ferner einen Mund-Nasen-Schutz oder Gesichtsschutz (Visier) tragen, auch wird die Körpertemperatur gemessen. Beträgt sie 37,2°C oder mehr, wird ein COVID-19-Test verpflichtend durchgeführt, dessen Ergebnis Reisende in einer dafür eingerichteten Klinik abwarten müssen. Ein positives Ergebnis des COVID-19-Tests zieht eine 14-tägige Quarantänepflicht nach sich. Die Ausreise ist erst bei negativem Ergebnis eines erneuten COVID-19-Tests nach Ablauf des Quarantänezeitraums erlaubt.

    Aus allen übrigen Ländern können Personen mit Aufenthaltsrecht in Malta nach Malta zurückkehren. Sie müssen hierzu zunächst einen Antrag auf Rückführung per E-Mail stellen. Bei Einreise müssen diese Personen einen negativen COVID-19-Test vorweisen, der nicht älter als sieben Tage sein darf und sich zusätzlich einer 14-tägigen Quarantäne unterziehen, die zumeist in Selbstisolation verbracht werden kann. Kann kein Negativ-Test vorgewiesen werden, kann dieser innerhalb von 7-10 Tagen in Malta gemacht werden. Die Nichteinhaltung der Quarantäne kann mit einer Geldstrafe von 3.000,- Euro geahndet werden.

    Reiseverbindungen

    Der Flughafen in Malta ist für regulären Flugverkehr wieder geöffnet, jedoch sind die direkten Reiseverbindungen auf einige der Länder des „sicheren Korridors“ beschränkt. Direktflüge nach Deutschland werden wieder angeboten.

    Beschränkungen im Land

    Bars und Klubs sind bis Ende Dezember 2020 geschlossen. Der Betrieb von Partybooten ist untersagt. Snack Bars und Kioske dürfen zwischen 5 Uhr und 23 Uhr geöffnet sein, der Ausschank von alkoholischen Getränken ist jedoch verboten. Versammlungen in der Öffentlichkeit von mehr als 6 Personen sind untersagt.

    Hygieneregeln

    Das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes (MNS) oder Gesichtsschutzes (Visier) außerhalb der eigenen Wohnung ist Pflicht, d.h. auch im Freien, in öffentlichen Gebäuden, in öffentlichen Verkehrsmitteln und in Geschäften usw. Zuwiderhandlung wird mit einer Strafe von 100 € belegt. Grundsätzlich wird empfohlen, dass Gesichtsschutz (Visier) nur in Verbindung mit einem Mund-Nasen Schutz (MNS) getragen wird. Bankkunden wird empfohlen, einen Gesichtsschutz (Visier) zu tragen, da Masken dort aus Sicherheitsgründen nicht erlaubt sind.

    Weitere Informationen über die aktuelle Situation auf Malta:

    Auswärtiges Amt Deutschland

    BMEIA Österreich

    EDA Schweiz

  • Malaysia

    Stand Uhr • Alle Angaben ohne Gewähr

    Von nicht notwendigen Reisen nach Malaysia wird derzeit aufgrund fortbestehender Einreisebeschränkungen abgeraten. Die Einreise ist nicht möglich. Es besteht eine Einreisesperre bis voraussichtlich zum 31. März 2021. Für Heimkehrer sowie Reisende mit der Staatsbürgerschaft des Ziellandes oder Inhaber einer Aufenthaltserlaubnis im Zielland kann es zu abweichenden Bestimmungen kommen. Die folgenden Grenzübergänge sind geschlossen: - Luftweg - Landweg - Seeweg Reisen innerhalb des Landes: Reisen innerhalb des Landes sind bis auf Weiteres nur teilweise möglich. In stark betroffenen Regionen des Landes kann es jederzeit zu Einschränkungen kommen. Transit: Der Transit ist bis auf Weiteres nur teilweise möglich. Wichtig am Zielort: Es kommt zu Einschränkungen des öffentlichen Lebens. Diese gelten bis auf Weiteres. Quelle: Passolution

    Aktuelle Reisebestimmungen aufgrund COVID-19

    Quelle: Auswärtiges Amt

    Die Ausbreitung von COVID-19 führt weiterhin zu Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr und Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens.

    Von nicht notwendigen Reisen nach Malaysia wird derzeit aufgrund fortbestehender Einreisebeschränkungen abgeraten.

    Epidemiologische Lage

    Das Infektionsaufkommen in Malaysia bewegt sich auf niedrigem Niveau. Aktuelle und detaillierte Zahlen bietet die Weltgesundheitsorganisation WHO.

    Einreise

    Aufgrund des „Recovery Movement Control Order“ (RMCO) gilt ein generelles Einreiseverbot für ausländische Reisende. Diese Regelung schließt auch deutsche Staatsangehörige ein, die einen längerfristigen Aufenthaltstitel für Malaysia innehaben. Davon ausgenommen sind Inhaber folgender Aufenthaltsgenehmigungen: Residence Pass-Talent (PR-T) und ihre Angehörigen, Employment Pass (Kategorien EP I, II und III), Professional Visit Pass (PVP), Dependant Pass für Angehörige von „expatriates“ aller Kategorien, Long Term Social Visit Pass (LT-SVP) für „expatriates“ aller Kategorien, ausländische Hausangestellte von „expatriates“ aller Kategorien. Besatzungen von Schiffen und Flugzeugen, Personal von Öl- und Gas-Unternehmen sowie Diplomaten fallen nicht unter das Einreiseverbot. Vorgenannte Personengruppen müssen bei Einreise eine Genehmigung zur Wiedereinreise der malaysischen Einwanderungsbehörde sowie eine Reisegenehmigung der malaysischen Botschaft im Ausreiseland vorlegen.

    Für kurzfristige als auch für langfristige geschäftliche Aufenthalte in Malaysia besteht die Möglichkeit, im Rahmen eines „One-Stop Center“ (OSC) nach Malaysia einzureisen. Die jeweiligen Anforderungen für das Antragsverfahren richten sich u. a. nach der geplanten Aufenthaltsdauer und sind auf der Webseite der Malaysian Investment Development Authority (MIDA) zusammengestellt.

    In Notfällen und bei einer Einreise aus humanitären Gründen behält sich der Director General der Einwanderungsbehörde (Immigration Malaysia) eine Einzelfallentscheidung vor. Die Einzelfallgenehmigung ist online auf der MYEntry-Plattform der malaysischen Einwanderungsbehörde zu beantragen.

    Alle Einreisenden sind verpflichtet, die App „MySejathera“ herunterzuladen, diese zu aktivieren sowie sich spätestens drei Tage vor Ausreise nach Malaysia mithilfe eines QR-Codes zu registrieren. Informationen zu dem Verfahren sowie der dazugehörige QR-Code sind auf der Webseite der nationalen Behörde für den Katastrophenschutz (NADMA) zu finden.

    Die Landgrenzen zu den Nachbarländern Thailand, Singapur und Indonesien werden streng kontrolliert und sind teilweise geschlossen. Einige Fluggesellschaften, die Malaysia anfliegen, verlangen einen negativen PCR-Test beim Check-In.

    Reisende müssen bei Einreise ein RT-PCR-Testergebnis vorlegen, das nicht älter als drei Tage sein darf. Das Testergebnis soll auf Englisch vorliegen oder von einer Übersetzung in die englische Sprache begleitet sein.

    Ankommende Reisende ohne Symptome und mit Testergebnis müssen sich nach Einreise in eine siebentägige Quarantäne in einer von malaysischen Behörden bestimmten Quarantäneeinrichtung begeben, Reisende ohne Symptome und ohne Testergebnis in eine zehntägige Quarantäne.

    Ein kostenpflichtiger RT-PCR-Test erfolgt bei Einreise am Flughafen nur noch für Reisende mit Symptomen. Die Kosten in Höhe von derzeit ca. 53 Euro trägt der Reisende.

    Kosten für Unterbringung und Verpflegung während der Quarantäne tragen Reisende, die anhand eines Verpflichtungsschreibens (Letter of Undertaking, LoU) hierzu einwilligen müssen. Derzeit betragen die Kosten pro Person bei siebentägiger Quarantäne ca. RM 2.350 (ca. 475 Euro) und bei zehntägiger Quarantäne ca. RM 3.360 (ca.  680 Euro).

    Kreuzfahrtschiffen ist das Anlaufen malaysischer Häfen nicht gestattet.

    Durch- und Weiterreise

    Grenzübergänge an den Landgrenzen werden stark kontrolliert und sind teilweise geschlossen. Bei einem Transitaufenthalt auf der malaysischen Halbinsel mit anschließendem Weiterflug nach Borneo (Bundesstaaten Sarawak und Sabah) wird ebenfalls ein COVID-19-Test durchgeführt. Der Weiterflug wird nur bei einem Negativergebnis gestattet. Andernfalls erfolgt die direkte Einweisung in ein staatliches Krankenhaus.

    Ein Test für die Ausreise ist von malaysischer Seite nicht notwendig. Jedoch verlangen einige Fluggesellschaften bei der Ausreise für die Zulassung zum Boarding die Vorlage eines negativen PCR-Tests.

    Reisen innerhalb Malaysias (sogenannte „interstate travel“) sind möglich, siehe Beschränkungen im Land. Überlandbusse und Züge verkehren jedoch nicht in gewohnter Regelmäßigkeit.

    Reiseverbindungen

    Malaysia wird von mehreren Fluggesellschaften mehrmals die Woche angeflogen. Mit kurzfristigen Flugplanänderungen ist grundsätzlich zu rechnen. Reisen innerhalb Malaysias (sogenannte „interstate travel“) sind nur eingeschränkt möglich.

    Beschränkungen im Land

    Reisen innerhalb Malaysias („interstate travel“) sind generell möglich. Lediglich für Reisen in Gebiete, in denen die sogenannte Enhanced Movement Control Order (EMCO, lokal eng begrenzt und mit strengem Lockdown), ist eine polizeiliche Genehmigung erforderlich. Mit Unregelmäßigkeiten und Ausfällen im Zug- und Überlandbusverkehr ist zu rechnen.  

    Es kommt immer wieder kurzfristig zu regionalen Einschränkungen wie z.B. Einschränkung der Bewegungsfreiheit (z.B. Fahrten zur Arbeit oder zum Supermarkt), Schließung von Schulen und anderen öffentlichen Einrichtungen oder Beschränkungen von Freizeitaktivitäten (Sperrstunden und Personenbegrenzung in Restaurants, Schließung von Sporteinrichtungen o.a.).

    Hygieneregeln

    Vor Betreten jeglicher Einrichtungen oder öffentlicher Verkehrsmittel muss eine Registrierung über die App „MySejahtera“ erfolgen. Daneben wird an allen Eingängen zu öffentlich zugänglichen Einrichtungen die Körpertemperatur gemessen. Es herrscht Maskenpflicht. Abstandsregeln von mindestens einem Meter sind zu beachten.

    Weitere Informationen über die aktuelle Situation in Malaysia:

    Auswärtiges Amt Deutschland

    BMEIA Österreich

    EDA Schweiz

  • Malediven

    Stand Uhr • Alle Angaben ohne Gewähr

    Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen in die Malediven wird derzeit gewarnt. 

    Die Einreise ist möglich. Die folgenden Grenzübergänge sind geschlossen: - Seeweg Reisen innerhalb des Landes: Reisen innerhalb des Landes sind bis auf Weiteres nur teilweise möglich. In Abhängigkeit der Infektionslage kommt es zu unterschiedlichen Beschränkungen bei Reisen zwischen den Inseln. Wichtig bei der Einreise 

    Voraussetzung zur Einreise auf die Malediven ist die Buchungsbestätigung einer zertifizierten Unterkunft, wobei eine Unterkunft für den gesamten Aufenthalt gebucht werden sollte (mit Ausnahmen für Transitreisende). Nur, wer eine solche Buchungsbestätigung vorlegen kann, kann vor Ort das Visum bekommen. Inzwischen sind auch Aufenthalte in verschiedenen zertifizierten Unterkünften erlaubt, allerdings nur nach Einholung einer entsprechenden Genehmigung des Tourismusministeriums zwei Tage vor Reisebeginn. Zur Einreise muss ein negativer COVID-19-Test vorgewiesen werden. Der Test muss nach PCR Methode durchgeführt worden sein und darf nicht älter als 96 Stunden sein. Das Ergebnis muss in englischer Sprache vorgewiesen werden. Ausgenommen von der Testpflicht sind lediglich Kinder unter einem Jahr. Es muss ein Einreiseformular/Gesundheitsformular ausgefüllt werden. Das entsprechende Formular finden Sie unter folgendem Link: https://imuga.immigration.gov.mv/ethd/create. Die Registrierung muss innerhalb von 24 Stunden vor Einreise erfolgen. Reisende müssen bei der Ankunft persönliche Angaben, zum Beispiel zu Kontakt- und Adressdaten und dem Reiseverlauf, machen. Bei der Ankunft kommt es zu Gesundheitskontrollen mit Temperaturmessungen. Es kann auch zu COVID-Tests kommen. Es kann zu Problemen kommen, wenn Reisende Krankheitssymptome aufweisen. Betroffene Reisende müssen mit Quarantänemaßnahmen oder Einreiseverboten rechnen. Sollten Reisende während ihrer Reise positiv auf das Coronavirus getestet werden, müssen sie mit weiteren Maßnahmen rechnen. An den Grenzübergangsstellen besteht Maskenpflicht. 

    Transit: Der Transit ist möglich. Reisenden wird empfohlen sich für weitere Informationen an das maledivische Tourismusministerium (https://www.tourism.gov.mv/covid19) zu wenden.

    Situation vor Ort  

    • Notstand: bis voraussichtlich zum 3 Februar 2021

    • Hotels/Ferienunterkünfte: teilweise geöffnet  

    • Restaurants/Cafés: teilweise geöffnet

    • Museen / Sehenswürdigkeiten: teilweise geöffnet

    • Strände: teilweise geöffnet

    • Maskenpflicht: ja in der Öffentlichkeit  

    • Versammlungsverbot: ab 15 Personen

    • Abstandsregeln: mindestens 1 Meter  

    • App: "Trace Ekee" 

    Quelle: Passolution

    Aktuelle Reisebestimmungen aufgrund COVID-19

    Quelle: Auswärtiges Amt

    Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen in die Malediven wird derzeit gewarnt

    Epidemiologische Lage 

    Die Malediven sind bisher von COVID-19 in der Proportion von Infektionen zur Gesamtbevölkerung stark betroffen. Regionale Schwerpunkte waren zunächst die Resortinseln. Aktuell ist vor allem die Hauptstadt Malé betroffen. 

    Die Malediven sind weiterhin als Risikogebiet eingestuft, woraus bei Einreise nach Deutschland eine Quarantäneverpflichtung und ein verpflichtender PCR-Test resultiert.  Aktuelle und detaillierte Zahlen bieten das nationale Gesundheitsministerium und die Weltgesundheitsorganisation WHO. 

    Einreise 

    Die Einreise in die Malediven ist für Touristen seit dem 15. Juli wieder möglich. Visa werden bei Einreise kostenlos erteilt. Voraussetzung ist, dass eine Buchungsbestätigung in einem Resort über die gesamte Dauer des Aufenthalts vorgelegt werden kann.  Des Weiteren müssen Reisende bei Einreise seit dem 10. September 2020 einen negativen COVID-19-Test in englischer Sprache vorlegen können. Der Abstrich darf maximal 72 Stunden vor Abflug genommen worden sein. Ausgenommen von der Testpflicht sind Kinder unter einem Jahr. Daneben ist die Abgabe einer elektronischen Einreiseerklärung verpflichtend. Diese muss innerhalb von 24 Stunden vor Abflug auf der Internetseite der maledivischen Grenzbehörden ausgefüllt werden.  Bei Einreise erfolgen Temperaturmessungen. Reisende mit COVID-19-Symptomen müssen sich einem COVID-19-Test am Flughafen unterziehen. Die Kosten hierfür sind durch den Reisenden oder das Resort zu begleichen. Darüber hinaus behalten sich die maledivischen Behörden das Recht vor, stichprobenartig Tests durchzuführen. Die Kosten hierfür werden von den maledivischen Behörden getragen. Positiv getestete Personen verbringen die notwendige Quarantäne, je nach Gesundheitszustand und Entscheidung des Resorts, im Resort oder in einer Quarantäneeinrichtung der maledivischen Regierung. Die Quarantäne dauert mindestens drei Tage bei Personen ohne Symptomen und 14 Tage bei Personen mit Symptomen. Die Kosten für Behandlung, Quarantäne und Tests können gemäß den geltenden Regelungen vom Resort auf den Gast übertragen werden, Erfahrungswerte zu den möglichen entstehenden Kosten liegen bisher nicht vor. Die maledivische Regierung empfiehlt Reisenden die Nutzung der lokalen Tracing-App TraceEkee. 

    Durch- und Weiterreise 

    Transit ist in den Malediven möglich, ausgewiesene Transithotels in Malé und Hulhumalé stehen zur Verfügung. Eine vorherige Kontaktaufnahme mit dem maledivischen Tourismusministerium zur Frage welche Transithotels genutzt werden können, empfiehlt sich. 

    Reiseverbindungen 

    Kommerzielle Fluglinien haben den internationalen Flugverkehr auf die Malediven wieder aufgenommen. Einschränkungen sind nicht bekannt. 

    Beschränkungen im Land 

    Derzeit gilt ein von der Regierung ausgerufene öffentliche Gesundheitsnotstand.  Der Aufenthalt von Reisenden ist grundsätzlich auf das gebuchte Resort beschränkt. Bei geplanten Aufenthalten in mehreren Resorts kann ein sogenannter Split Stay beim maledivischen Tourismusministerium beantragt werden. Die Haupstadt Malé und unbewohnte Inseln können von Touristen von den Resorts aus derzeit nicht besucht werden, Ausnahmen gelten für Malé für erforderliche Transitübernachtungen. 

    Hygieneregeln 

    Im öffentlichen Raum und geschlossenen Räumen gilt eine Maskentragepflicht. Daneben gelten umfangreiche Hygiene- und Gesundheitsregelungen, die auf der Webseite des Tourismusministeriums veröffentlicht sind. Auch am Flughafen sind die üblichen Gesundheitsvorkehrungen (Maskenpflicht, Abstandhalten, regelmäßiges Händewaschen) einzuhalten. 

    Weitere Informationen über die aktuelle Situation auf den Malediven:

    Auswärtiges Amt Deutschland

    BMEIA Österreich

    EDA Schweiz

  • Marokko

    Stand Uhr • Alle Angaben ohne Gewähr

    Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Marokko wird derzeit gewarnt. Die Einreise ist teilweise möglich. Reisende aus den folgenden Ländern dürfen jedoch nicht einreisen: Vereinigtes Königreich. Dies gilt auch für Reisende, die sich innerhalb der letzten 14 Tage vor Einreise in einem dieser Länder aufgehalten haben. Das Einreiseverbot für Reisende aus diesen Ländern besteht bis auf Weiteres. Die Einreise wird Reisenden aus Ländern, die nicht visumpflichtig sind, unter bestimmten Voraussetzungen wieder ermöglicht. Visumpflichtige Reisende unterliegen weiterhin Einreisebeschränkungen. Die Einreise ist derzeit nur mit Sonderflügen möglich. Die folgenden Grenzübergänge sind geschlossen: - Luftweg - dies gilt für alle Flüge von und nach Großbritannien Reisen innerhalb des Landes Reisen innerhalb des Landes sind bis auf Weiteres nur teilweise möglich. Es kommt in einigen Regionen zu Ausgangs- und Reisebeschränkungen. Bitte informieren Sie sich rechtzeitig vorab über die lokalen Maßnahmen. Wichtig bei der Einreise Es muss ein negativer COVID-19-Test vorgewiesen werden. Der Test muss nach PCR-Methode durchgeführt worden sein und darf nicht älter als 72 Stunden sein. Dies betrifft den Zeitpunkt der Probenentnahme und nicht den Erhalt des Ergebnisses. Das Testergebnis muss in französischer oder englischer Sprache vorgelegt werden. Zudem muss eine Hotel-Buchungsbestätigung vorliegen. Es muss ein Einreiseformular/Gesundheitsformular ausgefüllt werden. Das entsprechende Formular finden Sie unter folgendem Link: http://www.onda.ma/form.php. Das Formular muss ausgedruckt und unterschrieben mitgeführt werden. Bei der Ankunft ist mit gesundheitlichen Kontrollen zu rechnen. Es kann zu Problemen kommen, wenn Reisende Krankheitssymptome aufweisen. Betroffene Reisende müssen mit Quarantänemaßnahmen oder Einreiseverboten rechnen. Sollten Reisende während ihrer Reise positiv auf das Coronavirus getestet werden, müssen sie mit weiteren Maßnahmen rechnen. Situation vor Ort: Es kommt zu Einschränkungen des öffentlichen Lebens. Diese gelten bis auf Weiteres.

    • Notstand: bis voraussichtlich zum 10 Januar 2021

    • Nächtliche Ausgangssperre: ja 

    • Hotels/Ferienunterkünfte: teilweise geöffnet

    • Restaurants/Cafés: teilweise geöffnet

    • Bars: teilweise geöffnet

    • Geschäfte: teilweise geöffnet

    • Museen/Sehenswürdigkeiten: teilweise geöffnet

    • Strände: teilweise geöffnet

    • Öffentliche Verkehrsmittel: verfügbar mit Einschränkungen

    • Private Fahrzeuge: begrenzte Personenanzahl - Maskenpflicht in Fahrzeugen, wenn Personen aus unterschiedlichen Haushalten zusammen befördert werden

    • Maskenpflicht: ja - in der Öffentlichkeit

    • Regionale Abweichungen möglich

    Quelle: Passolution

    Aktuelle Reisebestimmungen aufgrund COVID-19

    Quelle: Auswärtiges Amt

    Die Ausbreitung von COVID-19 führt weiterhin zu Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr und  Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens.

    Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Marokko wird derzeit gewarnt.

    Epidemiologische Lage

    Marokko ist inzwischen stark von COVID-19 betroffen. Regionale Schwerpunkte sind die Präfekturen Berrechid, Casablanca, Fès, Mèknes, Marrakech, Tanger, Tétouan und Settat. Marokko ist weiterhin als Risikogebiet eingestuft. Aktuelle und detaillierte Zahlen bieten das marokkanische Gesundheitsministerium und die Weltgesundheitsorganisation WHO.

    Einreise

    Der Luftraum nach Marokko ist grundsätzlich gesperrt, der Fährverkehr eingestellt. Die Grenzübergänge in Ceuta und Melilla sind geschlossen, eine Öffnung ist nicht absehbar. Die Landgrenze zu Algerien ist geschlossen, eine Ein- und Ausreise aus Marokko ist damit derzeit nur unter besonderen Voraussetzungen mit Sonderflügen möglich.

    Ein- und Ausreisemöglichkeiten bestehen für Personen mit Wohnsitz in Marokko und deren unmittelbaren Familienangehörigen (Ehepartner, Eltern und Kinder). Dies gilt sowohl für marokkanische als auch für ausländische, z.B. deutsche Staatsangehörige.

    Zur Einreise ist ein PCR-Test erforderlich, wobei die Probenentnahme nicht mehr als 72 Stunden vor dem Check-in erfolgt sein darf (ein serologisches Gutachten wird nicht mehr verlangt). Das Testergebnis muss in französischer, hilfsweise englischer Sprache vorgelegt werden. Eine deutsche Sprachfassung ist u.U. nicht ausreichend.

    Auch offiziell und geschäftlich Reisende auf Einladung eines marokkanischen Geschäftspartners sollen unter Beachtung der geltenden Sanitärbestimmungen mit den Sonderflügen unter bestimmten Bedingungen nach Marokko einreisen können. Vorzulegen sind eine Einladung mit vollständigem Briefkopf der Firma und Unterschrift eines Firmenbevollmächtigten. Die Einladung muss die ICE (= Identifiant commune d’entreprise) und die Nummer des RC (registre de commerce) sowie den Grund der Reise benennen und den vollständigen Namen sowie Pass- und Reisedaten des Geschäftsreisenden enthalten. Die Möglichkeit der Sondereinreise soll auch für nicht visapflichtige Ausländer gelten, die eine verbindliche Hotelreservierung vorlegen können.

    Zahlreiche Hotels bleiben allerdings weiterhin geschlossen.

    Durch- und Weiterreise

    Nationale/Öffentliche Verkehrsverbindungen (Flug-, Zug-, Bus- und Taxiangebote) stehen eingeschränkt zur Verfügung. Die Zufahrt zu den Flughäfen in allen Städten soll weiter möglich sein.

    Reiseverbindungen

    Eine Ausreise aus Marokko ist mit Sonderflügen von Royal Air Maroc und Air Arabia sowie mit Sonderfähren der Reederei GNV möglich. Einzelheiten dazu bieten die jeweiligen Transportgesellschaften. Die zur Einreise nach Deutschland erforderliche digitale Einreiseanmeldung ist bei Ausreise aus Marokko am Check-in Schalter in Marokko vorzuweisen. Es kann zu kurzfristigen Änderungen der Bedingungen und Stornierungen bzw. Flugannullierungen möglicherweise auch ohne vorherige Mitteilung kommen. Die Sonderregelungen gelten bis auf weiteres.

    Beschränkungen im Land

    Die marokkanische Regierung hat bekannt gegeben, dass ab 23. Dezember 2020 bis 13. Januar 2021 deutlich verschärfte Infektionsschutzmaßnahmen gelten sollen. Dazu zählen eine landesweite umfassende nächtliche Ausgangssperre von 21 bis 6 Uhr, eine allgemeine Schließzeit (auch Restaurants und Geschäfte) um 20 Uhr, ein Versammlungs- und Feierverbot sowie die komplette Schließung aller gastronomischen Betriebe in den großen Städten Casablanca, Marrakesch, Agadir und Tanger.

    Der Ausnahmezustand wurde verlängert und gilt vorerst bis zum 10. Januar 2021. Aufgrund des Infektionsgeschehens bestehen weiterhin Ausgangs- und Reisebeschränkungen. Die Ein- und Ausreise aus den Präfekturen Tanger, Tétouan, Fès, Meknès, Casablanca, Berrechid, Settat und Marrakech ist nur mit besonderer Genehmigung der lokalen Behörden möglich. Der öffentliche Verkehr in den genannten Präfekturen ist stark reduziert. Die marokkanischen Behörden können eine Bescheinigung zum Verlassen des Quartiers in dringenden Fällen, z.B. Arztbesuche, Lebensmitteleinkäufe und für Fahrten zum Flug- bzw. Fährhäfen ausstellen. Ein französischsprachiges Muster bietet die deutsche Botschaft in Rabat.  Die öffentlichen Verkehrsmittel (Zug- und Busverbindungen, Taxiangebote) stehen eingeschränkt zur Verfügung. Zahlreiche Hotels sind weiterhin geschlossen. Es ist weiterhin mit Einschränkungen der Bewegungsfreiheit zu rechnen. Die Einhaltung der verhängten beschränkenden Maßnahmen wird durch die staatlichen Sicherheitskräfte (Polizei, Militär) verstärkt kontrolliert.

    Hygieneregeln

    Es besteht eine landesweite Pflicht zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes außerhalb der eigenen Wohnung. Dies gilt auch für Fahrten in Kraftfahrzeugen, sofern nicht nur Familienangehörige eines Hausstandes in einem Fahrzeug unterwegs sind. Verstöße werden mit Bußgeldern geahndet.

    Weitere Informationen über die aktuelle Situation in Marokko:

    Auswärtiges Amt Deutschland

    BMEIA Österreich

    EDA Schweiz

  • Mauritius

    Stand Uhr • Alle Angaben ohne Gewähr

    Die Ausbreitung von COVID-19 führt weiterhin zu Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr und Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens.

    Von nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Mauritius wird derzeit aufgrund fortbestehender Einreisebeschränkungen und Quarantänemaßnahmen abgeraten. Es kommt zu Einschränkungen des öffentlichen Lebens. Diese gelten bis auf Weiteres.

    Die Einreise ist teilweise möglich. Reisende aus den folgenden Ländern dürfen jedoch nicht einreisen: Südafrika, Vereinigtes Königreich. Dies gilt auch für Reisende, die sich innerhalb der letzten 15 Tage vor Einreise in einem dieser Länder aufgehalten haben. Das Einreiseverbot für Reisende aus diesen Ländern besteht bis voraussichtlich zum 28 Februar 2021.

    Die folgenden Grenzübergänge sind geschlossen

    • Seeweg

    Quarantänemaßnahmen

    Bei der Einreise kommt es zu Quarantänemaßnahmen von bis zu 14 Tagen. Diese gelten bis voraussichtlich zum 31 März 2021. Reisende müssen die Quarantäne in einem staatlich zertifizierten Hotel abhalten und hierüber einen Buchungsnachweis erbringen können. Weitere Informationen und Buchungsmöglichkeiten erhalten Sie unter folgendem Link: https://booking.mymauritius.travel.

    Wichtig bei der Einreise

    Es muss ein negativer COVID-19-Test vorgewiesen werden. Der Test muss nach PCR-Methode durchgeführt worden sein. Der Test muss innerhalb von 7 Tagen vor Einreise nach Mauritius erfolgt sein. Reisende werden vor Ort auf das Coronavirus getestet. Die Testung erfolgt bei der Ankunft sowie am 7. und 14. Tag des Aufenthalts. Es muss ein Einreiseformular/Gesundheitsformular ausgefüllt werden. Es handelt sich hierbei um das "Public Health Covid-19 Passenger Self Declaration Form", abrufbar unter https://booking.mymauritius.travel/wp-content/uploads/2020/10/Public-Health-Covid-19-Passenger-Self-Declaration-form.pdf, und das "Passenger Locator Form", abrufbar unter https://booking.mymauritius.travel/wp-content/uploads/2020/10/Public-Health-Passenger-Locator-Form.pdf. Es kann zu Problemen kommen, wenn Reisende Krankheitssymptome aufweisen. Betroffene Reisende müssen mit Quarantänemaßnahmen oder Einreiseverboten rechnen. Sollten Reisende während ihrer Reise positiv auf das Coronavirus getestet werden, müssen sie mit weiteren Maßnahmen rechnen. An den Grenzübergangsstellen besteht Maskenpflicht.

    Situation vor Ort

    • Hotels/Ferienunterkünfte: geöffnet

    • Restaurants/Cafés: geöffnet

    • Bars: geöffnet

    • Clubs: geöffnet

    • Geschäfte: geöffnet

    • Museen/Sehenswürdigkeiten: geöffnet

    • Kinos/Theater: geöffnet

    • Strände: geöffnet

    • Öffentliche Verkehrsmittel: verfügbar

    • Taxis: verfügbar

    • Maskenpflicht: ja - in der Öffentlichkeit

    Quelle: Passolution

    Aktuelle Reisebestimmungen aufgrund COVID-19

    Quelle: Auswärtiges Amt

    Die Ausbreitung von COVID-19 führt weiterhin zu Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr und Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens.

    Von nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Mauritius wird derzeit aufgrund fortbestehender Einreisebeschränkungen und Quarantänemaßnahmen abgeraten.

    Epidemiologische Lage

    Mauritius war bisher von COVID-19 weniger betroffen. Aktuelle und detaillierte Zahlen bietet die Weltgesundheitsorganisation WHO.

    Einreise

    Die Einreisesperre für Ausländer ist teilweise aufgehoben. Bewohner von Mauritius und eine begrenzte Personengruppe, z.B. Personen mit Aufenthaltstiteln von Mauritius und Touristen mit einem Aufenthalt von über 14 Tagen dürfen einreisen. Reisende müssen bei Einreise einen negativen PCR-Test vorlegen, der nicht älter als sieben Tage sein darf. Zusätzlich wird ein PCR-Test am Flughafen durchgeführt. Während einer anschließenden verpflichtenden 14-tägigen Quarantäne in einem dafür staatlich zugelassenen Hotel müssen Reisende sich am siebten und 14. Tag erneut einem PCR-Test unterziehen. Die Quarantänepflicht gilt bis zunächst 31. März 2021. Personen, die sich in den letzten 15 Tagen in Großbritannien oder Südafrika aufgehalten haben, dürfen nicht nach Mauritius einreisen. Diese Regelung gilt bis mindestens 28. Februar 2021. Weitere Informationen hierzu bietet die Mauritius Tourism Promotion Authority (MTPA).  

    Reiseverbindungen

    Bis vorerst 31. März 2021 ist der reguläre internationale Flugverkehr eingestellt. Es finden lediglich einige wenige kommerzielle Flüge statt, derzeit ausschließlich von Air Mauritius und Emirates.

    Beschränkungen im Land

    Derzeit bestehen keine Beschränkungen im Land.

    Hygieneregeln

    Es besteht die Pflicht, in der Öffentlichkeit einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen, daneben gelten die üblichen Abstands- und Hygieneregeln. Weitere Informationen über die aktuelle Situation auf Mauritius:

    Auswärtiges Amt Deutschland

    BMEIA Österreich

    EDA Schweiz

  • Mexiko

    Stand Uhr • Alle Angaben ohne Gewähr

    Aufgrund der Ausbreitung von COVID-19 und damit einhergehenden Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr sowie Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens wird vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Mexiko weiterhin gewarnt

    Die Einreise ist möglich.

    Die folgenden Grenzübergänge sind geschlossen:

    Einige Landgrenzübergänge - dies gilt für die Grenzübergänge zu den USA und Guatemala

    Wichtig bei Einreise:

    Es muss ein Einreiseformular/Gesundheitsformular ausgefüllt werden. Das entsprechende Formular finden Sie unter folgendem Link: https://afac.hostingerapp.com/?__cf_chl_jschl_tk__=5e031d537f7e6fa66b8ea980dbf3e8b6a98a2c8b-1604070984-0-AQ5b7V1dmkEFrz7yOJVJD-XCfC6sLrukaMuxU8yNi023rI5gDp7eU_TpVcgnIe1UNXMQ2fLjAPLjkN9f3oU0WiAjm43H0UfelY-HEIqDFQmIBuNqKEEbhucK6M0eCickafN_mDFoJlyc_DInYwIZikMq2i3hOeeqMu2oVvO_mxSLj2VH0c-nD57sK5n_1r7zujCziCyGMGn_mU8VTqxr-CB9W9eX8Rq8tGIwZNRCyX3RH44wLX26zlkpSUp8Kcj8ThwyBREpuRKGMoMcJY23q31kCbAa6cLhBBRI6BE_mRVtNxjYCVpE4ueXKLTgWNk4wDKydyAlnLZ9T3kOXePgDxw. Bei der Ankunft kommt es zu Gesundheitskontrollen mit Temperaturmessungen. Es kann zu Problemen kommen, wenn Reisende Krankheitssymptome aufweisen. Betroffene Reisende müssen mit Quarantänemaßnahmen oder Einreiseverboten rechnen. Sollten Reisende während ihrer Reise positiv auf das Coronavirus getestet werden, müssen sie mit weiteren Maßnahmen rechnen.

    Situation vor Ort

    • Hotels/Ferienunterkünfte: teilweise geöffnet

    • Restaurants/Cafés: teilweise geöffnet

    • Geschäfte: teilweise geöffnet

    • Strände: geöffnet

    • Öffentliche Verkehrsmittel: verfügbar

    • Maskenpflicht: ja

    • Mindestabstand: ja - muss eingehalten werden

    Quelle: Passolution

    Aktuelle Reisebestimmungen aufgrund COVID-19

    Quelle: Auswärtiges Amt

    Die Ausbreitung von COVID-19 führt weiterhin zu Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr und Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens. 

    Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Malta wird aufgrund hoher Infektionszahlen gewarnt

    Epidemiologische Lage  

    Mexiko ist von COVID-19 besonders stark betroffen. Regionale Schwerpunkte sind der Großraum Mexiko-Stadt, die Bundesstaaten México, Nuevo León, Guanajato, Sonora, Veracruz, Puebla, Tabasco, Tamaulipas und Jalisco.  Mexiko ist weiterhin als Risikogebiet eingestuft, woraus bei Einreise nach Deutschland eine Quarantäneverpflichtung und ein verpflichtender PCR-Test resultiert.  Aktuelle und detaillierte Zahlen bieten das nationale Gesundheitsministerium und die Weltgesundheitsorganisation WHO. 

    Einreise 

    Die mexikanischen Gesundheitsbehörden fordern derzeit keine Bescheinigung über den Gesundheitszustand oder Testergebnisse. Quarantänemaßnahmen sind nicht vorgesehen. Es wird jedoch vermehrt Fieber gemessen und es ist möglich, dass sich Reisende einer Untersuchung unterziehen müssen, wenn sie Symptome zeigen. Reisende sind verpflichtet, den „cuestionario de pasajero“ (Fragebogen zur Identifizierung von Risikofaktoren) auszufüllen.  Einschränkungen sind bei der Einreise auf dem Landweg zu erwarten. Die Nordgrenze ist für den normalen Reiseverkehr noch nicht wieder geöffnet. An der Südgrenze kann es zu Störungen und längeren Wartezeiten kommen. 

    Durch-und Weiterreise 

    Beschränkungen für die Durch-und Weiterreise sind nicht bekannt. 

    Reiseverbindungen 

    Die internationalen Flughäfen von Mexiko sind weiterhin geöffnet. Innermexikanische und internationale Verbindungen werden nach zwischenzeitlicher Reduzierung inzwischen wieder etabliert bzw. Flugfrequenzen erhöht. Die Routen Frankfurt/Main – Mexiko-Stadt und Frankfurt/Main – Cancún – Mexiko-Stadt werden wieder bedient, andere Flugverbindungen über europäische Metropolen bestehen fort. Von der Benutzung von Überlandbussen sowie Kleinbussen im Großstadtbereich sollte wegen der hohen Infektionsgefahr abgesehen werden.

    Beschränkungen im Land 

    Mexiko hat den zuletzt geltenden Gesundheitsnotstand formal beendet. Seit 1. Juni 2020 ist ein vierstufiges Ampelsystem in Kraft. Darüber soll die Situation in jedem einzelnen Bundesstaat beurteilt und Entscheidungen hin zu einer bereits begonnenen stetigen Normalisierung des öffentlichen Lebens getroffen werden. Es kommt daher schrittweise zur Wiederaufnahme des Betriebs einzelner Firmen, Geschäfte, Hotels und von Restaurants. Fahrverbote, Abstandsregeln und die Tragepflicht für einen Mund-Nasen-Schutz gelten fort. Die Regelungen variieren von Bundesstaat zu Bundesstaat, die Disziplin bei der Umsetzung der Regeln ist unterschiedlich, wodurch Risiken für Reisende fortbestehen. Mexikanische Gesundheitseinrichtungen sind durch COVID-19 stark in Anspruch genommen, so dass auch für eine adäquate Notfallbehandlung mit Einschränkungen gerechnet werden muss. Einige Regionen Mexikos (Halbinsel Yucatan, Baja California Sur, Nayarit) haben sich dem internationalen Tourismus durch gezielte strenge Hygienemaßnahmen und entsprechende Gütesiegel (WTTC) erneut geöffnet. Dennoch ist im Einzelfall nicht garantiert, dass das gesamte Umfeld im öffentlichen Bereich sicher ist. Archäologische Stätten sind wieder geöffnet, Staatliche Museen bleiben geschlossen. Je nach Ampelsystem dürfen Restaurants/Hotels nur eine beschränkte Gästezahl aufnehmen.

    Hygieneregeln 

    Abstandsregeln und die Tragepflicht für Mund-Nase-Schutz gelten fort. Diese Regelungen variieren von Bundesstaat zu Bundesstaat. Im Rahmen des Ampelsystems, das wöchentlich einer Prüfung unterzogen wird, sind Maßnahmen vorgesehen, die an die Infektionslage angepasste Verhaltensweisen und kommerzielle Aktivitäten empfehlen.

    Weitere Informationen über die aktuelle Situation für Mexiko:

    Auswärtiges Amt Deutschland

    BMEIA Österreich

    EDA Schweiz

  • Niederlande

    Stand Uhr • Alle Angaben ohne Gewähr

    Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen in die Niederlande einschließlich ihrer autonomen Länder sowie der besonderen karibischen Gemeinden wird aufgrund hoher Infektionszahlen gewarnt.   Die Einreise ist teilweise möglich. Reisende aus der folgenden Aufstellung dürfen einreisen: https://www.government.nl/topics/coronavirus-covid-19/tackling-new-coronavirus-in-the-netherlands/travel-and-holidays/visiting-the-netherlands. Reisende, die sich vor Reisebeginn außerhalb der erlaubten Länder aufgehalten haben, müssen mit Einreiseverweigerungen rechnen. Dies betrifft die letzten 14 Tage vor der Einreise.

    Reisen innerhalb des Landes:

    Reisen innerhalb des Landes sind erlaubt.

    Quarantänemaßnahmen

    Bei der Einreise kommt es zu Quarantänemaßnahmen von bis zu 10 Tagen. Diese gelten bis auf Weiteres. Reisende können sich in ihrer Unterkunft selbst isolieren. Die Quarantänedauer kann verkürzt werden, wenn Reisende sich nach 5 Tagen auf das Coronavirus testen lassen und das Ergebnis negativ ist. Weitere Informationen dazu finden Sie unter folgendem Link: https://www.government.nl/topics/coronavirus-covid-19/tackling-new-coronavirus-in-the-netherlands/travel-and-holidays/self-quarantine.

    Wichtig bei Einreise  

    Es muss ein negativer COVID-19-Test vorgewiesen werden. Reisende unterliegen dabei, je nach Abreiseland, unterschiedlichen Testvorschriften. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter folgendem Link: https://www.government.nl/topics/coronavirus-covid-19/visiting-the-netherlands-from-abroad/negative-test-result-and-declaration. Es muss ein Einreiseformular/Gesundheitsformular ausgefüllt werden. Das entsprechende Formular finden Sie unter folgendem Link: https://assets.ctfassets.net/biom0eqyyi6b/1ujr8KV2qtylvVTMpEFDDA/063bc2c6100ae1899a0e9d153b356aed/Gezondheidsverklaring_versie2.pdf. Dies gilt für alle Flugreisenden. Bei Einreisen auf dem See- und Landweg ist dieses Formular nicht erforderlich. Es kann zu Problemen kommen, wenn Reisende Krankheitssymptome aufweisen. Betroffene Reisende müssen mit Quarantänemaßnahmen oder Einreiseverboten rechnen. Sollten Reisende während ihrer Reise positiv auf das Coronavirus getestet werden, müssen sie mit weiteren Maßnahmen rechnen. An den Grenzübergangsstellen besteht Maskenpflicht.

    Transit

    Der Transit ist möglich. Bei Flugreisenden aus Risikogebieten, die im Transit durch die Niederlande reisen, entfällt die Quarantänepflicht, wenn sie den Flughafen nicht verlassen. Sie unterliegen jedoch der Testpflicht.

    Situation vor Ort:

    • Lockdown: ja (bis voraussichtlich zum 09.02.2021)

    • Hotels/Ferienunterkünfte: geöffnet mit Beschränkungen

    • Restaurants/Cafés: geschlossen - nur Abholung oder Lieferung 

    • Bars: geschlossen 

    • Clubs: geschlossen 

    • Geschäfte: teilweise geöffnet

    • Museen/Sehenswürdigkeiten: geschlossen

    • Kinos/Theater: geschlossen

    • Strände: geöffnet mit Beschränkungen

    • Öffentliche Verkehrsmittel: verfügbar mit Einschränkungen

    • Maskenpflicht: ja - in öffentlichen Verkehrsmitteln sowie auf Fähren und in geschlossenen öffentlichen Räumen 

    • Mindestabstand: 1.50 Meter 

    • Versammlungsverbot: ja, ab 2 Personen aus verschiedenen Haushalten 

    • Regionale Abweichungen möglich 

    • App: https://coronamelder.nl 

    • Sanitäranlagen: gemeinschaftliche Sanitäranlagen sind auf Campingplätzen, in Ferienparks, Jachthäfen und Stränden größtenteils geschlossen 

    Quelle: Passolution

    Aktuelle Reisebestimmungen aufgrund COVID-19

    Quelle: Auswärtiges Amt

    Die Ausbreitung von COVID-19 führt weiterhin zu Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr und Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens. 

    Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen in die Niederlande einschließlich ihrer autonomen Länder sowie der besonderen karibischen Gemeinden wird aufgrund hoher Infektionszahlen gewarnt.    

    Epidemiologische Lage  

    Das Königreich der Niederlande ist von COVID-19 inzwischen sehr stark betroffen. In allen Landesteilen liegt die Inzidenz derzeit bei mehr als 50 Fällen pro 100.000 Einwohner auf sieben Tage, weshalb das Königreich der Niederlande insgesamt als Risikogebiet eingestuft wurde. Aktuelle und detaillierte Zahlen bietet das European Centre for Disease Prevention and Control (ECDC).

    Einreise  

    Die Niederlande haben Deutschland zum Risikogebiet erklärt. Reisende aus Deutschland sollen sich nach Einreise dringend in den Niederlanden für 10 Tage in Hausquarantäne (auch Ferienunterkünfte) begeben. Ab 23. Januar 2021 soll diese Quarantäne verpflichtend werden und eine frühere Beendigung nach einem negativen COVID-19-Test nach fünf Tagen möglich werden. Informationen auch zu Ausnahmen erteilt das Government of the Netherlands.

    Alle Flugreisenden müssen beim Einchecken einen negativen PCR-Test vorweisen. Gleiches gilt für Reisende per Zug, Bus oder Schiff, die sich weiter als 30 km in das niederländische Inland begeben. Der Test darf nicht älter als 72 Stunden alt sein. In den Niederlanden angekommen, sollen sich Reisende in eine zehntägige Hausquarantäne begeben. Der negative Test, der für die Einreise in die Niederlande benötigt wird, ist kein Ersatz für die Quarantäne. Informationen in englischer Sprache gibt es von der niederländischen Regierung. Diese Regel gilt auch für Transitreisende an niederländischen Flughäfen.

    Ab 23. Januar 2021 soll ergänzend zum negativen PCR-Test für alle per Flugzeug oder Fähre Einreisenden aus Hochrisikogebieten ein „Rapid-Test“ erforderlich werden, der maximal vier Stunden vor Abreise erfolgt sein muss. Diese Regelung bestand bereits für Einreisende aus dem Vereinigten Königreich, Irland und Südafrika. Die Einreise von außerhalb der Europäischen Union bzw. Schengen wird auf weniger Ausnahmen als bisher beschränkt werden.

    Flugreisende aus allen Ländern müssen vor Reiseantritt ein Gesundheitsformular ausfüllen und bei sich führen. Nähere Informationen erteilt die niederländische Regierung.

    Zwischen dem Königreich der Niederlande und Deutschland finden keine Grenzkontrollen statt.

    Durch- und Weiterreise 

    Transitreisen sind ohne Beschränkungen möglich. Ein negativer PCR-Tests ist erforderlich (s. Einreise). Direkte Transitreisen wie das Umsteigen am Flughafen in Amsterdam ohne Verlassen des Flughafens unterliegen nicht der Quarantänepflicht.

    Reiseverbindungen 

    Es bestehen Einschränkungen, Streichungen und Ausfälle bei Flugverbindungen und Fernbussen, sowie auch beim grenzüberschreitenden Gebrauch von Mietwagen. Ab dem 23. Januar 2021 sollen Flugverbote für Flüge aus dem Vereinigten Königreich, Südafrika und mehreren Ländern Südamerikas gelten.

    Beschränkungen im Land  

    Auf Grund von hohen Infektionszahlen hat die niederländische Regierung zunächst bis 9. Februar 2021 einen strengen Lockdown beschlossen. Mit Wirkung vom 23. Januar 2021 sollen Maßnahmen nach Mitteilung der niederländischen Regierung erneut verschärft werden und ergänzend mit wenigen Ausnahmen eine Ausgangssperre von 21 bis 4:30 Uhr gelten. Das öffentliche Leben ist erheblich eingeschränkt. Lediglich folgende Einrichtungen, die für das tägliche Leben unbedingt erforderlich sind, bleiben geöffnet:

    • Geschäfte für lebensnotwendige Dinge wie Lebensmittel

    • Drogerien, Apotheken, Optiker

    • Reparatur- und Wartungswerkstätten (Baumärkte nur Abholung)

    • Hotels, dortige Restaurants und Zimmerservice bleiben geschlossen

    • Servicestellen für den Empfang und Versand von Paketen

    • Standorte für geschäftliche Dienstleistungen (Banken, Hypotheken, Makler)

    • Gemeinden, Gerichtshöfe und andere staatliche Stellen

    • Bibliotheken nur zur Abholung

    • Nachbarschaftszentren für die Bereitstellung von Dienstleistungen für gefährdete Personen

    • medizinische Kontaktberufe (Zahnärzte, usw.).

    Alle anderen Einrichtungen werden bzw. bleiben geschlossen.

    Für Alkohol und Softdrugs gelten besondere Regeln: Zwischen 20 Uhr und 6 Uhr dürfen Alkohol und Softdrugs nicht verkauft werden. In dieser Zeit ist es auch nicht erlaubt, Alkohol im öffentlichen Raum (das gilt für Innen- und Außenbereiche) mit sich zu führen oder dort zu konsumieren. Cannabis-Geschäfte (Coffeeshops) müssen um 20 Uhr schließen. Weitere Details finden Sie auf der Seite der niederländischen Regierung.

    Besuche zu Hause, im Garten oder auf dem Balkon sind auf zwei Gäste über 13 Jahre pro Tag beschränkt. Im Innen- und Außenbereich außerhalb des eigenen Haushalts darf eine Gruppe aus maximal vier Personen aus verschiedenen Haushalten bestehen. Für Kinder bis einschließlich 13 Jahre gelten die Maßnahmen nicht. Die niederländische Regierung bittet dringend darum, auf Reisen in die Niederlande zu verzichten und empfiehlt auch ihren eigenen Einwohnern eindringlich, bis Mitte März 2021 auf nicht notwendige Reisen zu verzichten. Urlaube und Familienbesuche sind keine notwendigen Reisen. In jedem Fall wird ein Verbleib an der Urlaubsadresse, eine Begrenzung der Anzahl an Fahrten sowie die Vermeidung von Menschenansammlungen empfohlen. Die Benutzung des öffentlichen Nahverkehrs soll auf notwendige Fahrten beschränkt bleiben. Die Menschen sollen möglichst von zu Hause aus arbeiten. Detaillierte Informationen zu den Beschränkungen bietet die niederländische Regierung in englischer Sprache. Ob Strände geöffnet bleiben, hängt von der Anzahl der Besucher ab und bleibt den jeweiligen Gemeinden überlassen. Campingplätze sind hinsichtlich ihrer Regelungen direkt zu kontaktieren.

    Hygieneregeln 

    Die Abstandsregel von 1,5 m ist überall einzuhalten. Es besteht Maskenpflicht ab einem Alter von 13 Jahren in öffentlich zugänglichen Innenräumen (z.B. Geschäften), im öffentlichen Personennahverkehr, auf Fähren, auf Flügen der KLM und am Flughafen Schiphol.

    Ansonsten gelten die auch in Deutschland üblichen Hygieneregeln.

    Besonderheiten in den Überseegebieten   

    Die Inseln Bonaire, Saba und St. Eustatius als karibische Teile des Königreichs der Niederlande sowie die autonomen Länder Aruba, Curaçao und St. Maarten gehören weder zur Europäischen Union noch zum Schengen-Gebiet. Das hat u.a. Konsequenzen für die Einreisebestimmungen, s. Einreise und Zoll, und den Krankenversicherungsschutz, s. Medizinische Versorgung. Die Einreise ist auf allen Inseln grundsätzlich wieder möglich, auf Curaçao unter Auflagen.  Weitere Informationen des Auswärtigen Amts über die aktuelle Situation in den Niederlande:

    Auswärtiges Amt Deutschland

    BMEIA Österreich

    EDA Schweiz

  • Österreich 

    Stand Uhr • Alle Angaben ohne Gewähr

    Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Österreich, mit Ausnahme der Gemeinde Jungholz in Tirol und des Kleinwalsertals/der Gemeinde Mittelberg in Vorarlberg, wird aufgrund hoher Infektionszahlen derzeit gewarnt.

    Die Einreise ist teilweise möglich. Reisende aus der folgenden Aufstellung dürfen einreisen: https://www.sozialministerium.at/Informationen-zum-Coronavirus/Coronavirus---Haeufig-gestellte-Fragen/FAQ--Reisen-und-Tourismus.html. Die Einreisevoraussetzungen werden dabei am Abreiseland der Reisenden und nicht an deren Staatsangehörigkeit festgemacht. Ebenfalls müssen sich Reisende nachweislich in einem als sicher eingestuften Land vor Abreise aufgehalten haben.

    Die folgenden Grenzübergänge sind geschlossen:

    Einige Landgrenzübergänge 

    Quarantänemaßnahmen

    Bei der Einreise kommt es zu Quarantänemaßnahmen von bis zu 10 Tagen. Diese gelten bis auf Weiteres. Die Quarantänemaßnahmen gelten ab dem 19.12.2020 bis voraussichtlich zum 31.03.2021 für Reisende aus Risikogebieten. Sie können in diesem Zeitraum nicht durch den Nachweis eines negativen Testergebnisses umgangen werden. Sie können jedoch durch eine Testung mittels PCR- oder Antigen-Test am 5. Aufenthaltstag verkürzt werden, wenn dabei ein negatives Ergebnis erzielt wird. Betroffene Reisende müssen zur Einreise ein Quarantäneformular unterschreiben.

    Wichtig bei der Einreise 

    Es muss ein Einreiseformular/Gesundheitsformular ausgefüllt werden. Das entsprechende Formular finden Sie unter folgendem Link: https://www.formularservice.gv.at/site/fsrv/user/formular.aspx?pid=15dd7f9c98c24952828eb414c8884f1a&pn=Bfd027cf662624276a5ca9a9b970bcdf9. Wurde das Formular erfolgreich ausgefüllt, erhalten Reisende eine Bestätigung, die sie in ausgedruckter oder elektronischer Form mit sich führen und auf Verlangen vorzeigen müssen. Bei der Ankunft kommt es zu Gesundheitskontrollen mit Temperaturmessungen. Es kann zu Problemen kommen, wenn Reisende Krankheitssymptome aufweisen. Betroffene Reisende müssen mit Quarantänemaßnahmen oder Einreiseverboten rechnen. Sollten Reisende während ihrer Reise positiv auf das Coronavirus getestet werden, müssen sie mit weiteren Maßnahmen rechnen.

    Transit

    Der Transit ist möglich. Reisende aus nicht sicheren Ländern unterliegen dabei jedoch Einschränkungen. Unter anderem darf kein Zwischenstopp vorgenommen werden. Transitreisende müssen kein Einreiseformular ausfüllen.

    Situation vor Ort

    • Ausgangssperre: ja (bis voraussichtlich zum 3 Februar 2021)

    • Hotels/Ferienunterkünfte: geschlossen 

    • Restaurants/Cafés: geöffnet mit Beschränkungen - nur Lieferservice

    • Bars: geschlossen 

    • Clubs: geschlossen 

    • Geschäfte: teilweise geöffnet 

    • Museen/Sehenswürdigkeiten: geschlossen 

    • Kinos/Theater: geschlossen 

    • Öffentliche Verkehrsmittel: verfügbar mit Einschränkungen 

    • Maskenpflicht: ja - in öffentlichen Verkehrsmitteln und geschlossenen öffentlichen Räumen 

    • Mindestabstand: 2.00 Meter 

    • App: https://www.stopp-corona.at 

    Quelle: Passolution

    Aktuelle Reisebestimmungen aufgrund COVID-19

    Quelle: Auswärtiges Amt

    Die Ausbreitung von COVID-19 führt weiterhin zu Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr und Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens. 

    Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Österreich, mit Ausnahme der Gemeinde Jungholz in Tirol und des Kleinwalsertals/der Gemeinde Mittelberg in Vorarlberg, wird aufgrund hoher Infektionszahlen derzeit gewarnt.

    Epidemiologische Lage

    Österreich ist von COVID-19 stark betroffen, die Infektionszahlen bewegen sich auf hohem Niveau. Die Inzidenzen in allen Bundesländern überstiegen zuletzt 50 Fälle pro 100.000 Einwohner auf sieben Tage, weshalb ganz Österreich (mit Ausnahme der Exklaven Jungholz und Kleinwalsertal) als Risikogebiet eingestuft wurde.  Aktuelle und detaillierte Zahlen bietet das European Centre for Disease Prevention and Control (ECDC). 

    Einreise

    Bis 31. März 2021 sieht die neue Einreiseverordnung eine verpflichtende 10-tägige Quarantäne für Reisende aus Deutschland und zahlreichen weiteren Ländern und für alle Einreisende eine obligatorische Einreiseanmeldung vor. Alle Reisenden müssen sich vor der Einreise nach Österreich elektronisch registrieren und die Empfangsbestätigung bei der Einreise ausgedruckt oder auf einem mobilen Gerät vorweisen. Systematische oder stichprobenartige Grenzkontrollen finden statt. Mit Verzögerungen an der Grenze bei Einreise nach Österreich muss gerechnet werden. Die Liste der Länder, die von der Verordnung ausgenommen sind, und weitere Informationen bietet das österreichische Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz.

    Die Grenze zu Tschechien und der Slowakei kann nur noch an bestimmten Grenzübergängen passiert werden.

    Durch- und Weiterreise

    Die Durchreise durch Österreich ohne Zwischenstopp ist ohne Einschränkungen möglich. Mit Verzögerungen an den Grenzen ist zu rechnen.

    Reiseverbindungen

    Der grenzüberschreitende Flugverkehr ist weiterhin eingeschränkt. Der grenzüberschreitende Bahnverkehr verläuft wieder im Regelbetrieb. Aktuelle Informationen befinden sich auf den Internetseiten der österreichischen Bundesbahnen, der Deutschen Bahn und der Flughäfen.

    Beschränkungen im Land

    Seit 25. Januar bis zunächst 3. Februar 2021 gilt eine Ausgangssperre von 0 bis 24 Uhr; die Beherbergung zu touristischen Zwecken ist untersagt. Gastronomiegewerbe dürfen in zeitlich eingeschränktem Maß Lieferservice anbieten. Lebensmittelgeschäfte und Apotheken sind geöffnet, Schulen und Universitäten bleiben im Fernunterricht. Der Mindestabstand beträgt zwei Meter.

    Weitere detaillierte Informationen bietet das österreichische Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz.

    Hygieneregeln

    Eine Tragepflicht einer FFP2-Maske besteht im Lebensmitteleinzelhandel, in Supermärkten, Bank- und Post-Filialen, in öffentlichen Verkehrsmitteln, Taxis, Seil- und Zahnradbahnen, Reisebussen und Innenbereichen von Ausflugsschiffen, im Gesundheitsbereich einschließlich Apotheken und bei Veranstaltungen in geschlossenen Räumen ohne zugewiesenen Sitzplatz. Eine FFP2-Maske muss zudem getragen werden bei Demonstrationen und Dienstleistungen, wenn ein Zwei-Meter-Mindestabstand nicht eingehalten werden kann oder keine anderen Schutzmaßnahmen (z.B. Plexiglasscheibe) vorhanden sind. Weitere Informationen über die aktuelle Situation in Österreich:

    Auswärtiges Amt Deutschland

    EDA Schweiz

  • Polen

    Stand Uhr • Alle Angaben ohne Gewähr

    Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Polen wird aufgrund hoher Infektionszahlen gewarnt.

    Die Einreise ist teilweise möglich. Reisende aus den folgenden Regionen dürfen einreisen: EU, Schengenraum. Reisende, die sich vor Reisebeginn außerhalb der erlaubten Länder aufgehalten haben, müssen mit Quarantänemaßnahmen oder Einreiseverweigerungen rechnen. Dies betrifft die letzten 14 Tage vor der Einreise.

    Quarantänemaßnahmen

    Bei der Einreise kommt es zu Quarantänemaßnahmen von bis zu 10 Tagen. Diese gelten bis voraussichtlich zum 31 Januar 2021. Die Quarantänepflicht gilt für alle organisierten Reisen bzw. bei Einreise per Bus, Bahn, Flugzeug oder Schiff. Ausgenommen sind Reisende mit dem Privatfahrzeug und Reisende, die eine erfolgte Impfung gegen COVID-19 nachweisen können.

    Wichtig bei Einreise

    Es kann zu Problemen kommen, wenn Reisende Krankheitssymptome aufweisen. Betroffene Reisende müssen mit Quarantänemaßnahmen oder Einreiseverboten rechnen. Sollten Reisende während ihrer Reise positiv auf das Coronavirus getestet werden, müssen sie mit weiteren Maßnahmen rechnen.

    Transit

    Der Transit ist bis auf Weiteres nur teilweise möglich. Transitreisen innerhalb der EU sind möglich. Für weitere Informationen erkundigen Sie sich bitte vorab bei Ihrer Fluggesellschaft.

    Situation vor Ort 

    • Hotels/Ferienunterkünfte: geschlossen 

    • Restaurants/Cafés: geschlossen - nur Abholung oder Lieferung 

    • Bars: geschlossen 

    • Clubs: geschlossen 

    • Geschäfte: geöffnet mit Beschränkungen 

    • Museen/Sehenswürdigkeiten: geschlossen 

    • Kinos/Theater: geschlossen 

    • Strände: geöffnet 

    • Öffentliche Verkehrsmittel: verfügbar 

    • Maskenpflicht: ja - in der Öffentlichkeit 

    • Mindestabstand: 1.50 Meter 

    • Versammlungsverbot: ja, ab 5 Personen 

    • Regionale Abweichungen möglich 

    • App: ProteGO Safe 

    • Bewegungseinschränkungen für Kinder unter 16 und Senioren über 70 Jahren 

    • Seit dem 08.08.2020 ist das Land in grüne, gelbe und rote Zonen je nach Anzahl der Erkrankungen eingeteilt, in denen unterschiedliche Einschränkungen gelten. Informationen über die genauen Richtlinien und betroffenen Zonen finden Sie auf der Seite der polnischen Regierung: https://www.gov.pl/web/koronawirus/nowe-zasady-bezpieczenstwa-dla-19-powiatow

    Quelle: Passolution

    Aktuelle Reisebestimmungen aufgrund COVID-19

    Quelle: Auswärtiges Amt

    Die Ausbreitung von COVID-19 führt weiterhin zu Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr und Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens.

    Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Polen wird aufgrund hoher Infektionszahlen gewarnt.

    Epidemiologische Lage 

    In Polen ist eine massive Zunahme von COVID-19-Infektionen zu verzeichnen. In inzwischen allen Woiwodschaften Polens beträgt die Inzidenz weit mehr als 50 Fälle pro 100.000 Einwohner auf sieben Tage, weshalb ganz Polen als Risikogebiet eingestuft wurde. Aktuelle und detaillierte Zahlen bietet das European Centre for Disease Prevention and Control (ECDC). 

    Einreise

    Bei Einreise über eine EU-Außengrenze gilt eine zehntägige Quarantänepflicht. Nach der Einreise über eine EU-Binnengrenze gilt zunächst bis 31. Januar 2021 grundsätzlich eine zehntägige Quarantänepflicht bei Einreise mit organisierten Reisen bzw. bei Einreise per Bus, Bahn, Flugzeug oder Schiff. Einreise mit privatem Fahrzeug ist davon ausgenommen. Ausgenommen sind auch Berufskraftfahrer und Personal des Güter- und Personenverkehrs, Personen, die aus beruflichen oder geschäftlichen Gründen die Grenze überschreiten, sowie Schüler und Studenten, die in Deutschland oder Polen zur Schule oder Universität gehen, außerdem Personen, die eine erfolgte Impfung gegen COVID-19 nachweisen können. Weitere Ausnahmen sind den Verordnungen im polnischen Gesetzblatt vom 21. Dezember 2020 und vom 27. Dezember 2020 zu entnehmen. Grenzkontrollen finden nur an den Grenzen zur Ukraine, zu Russland und Belarus statt.

    Durch- und Weiterreise

    Reisenden aus der Ukraine, Russland oder Belarus ist die Durchreise durch Polen nur gestattet, wenn das Ziel des Transits die Reise zu ihrem Wohn- oder Aufenthaltsort ist und sie EU-Staatsangehöriger, Angehöriger der Schweiz, Liechtenstein, Norwegen oder Island sind sowie ihre Ehepartner und Kinder. Gleiches gilt für Ausländer, die über eine unbefristete Aufenthaltserlaubnis oder eine Erlaubnis zum Daueraufenthalt-EU für eines der vorgenannten Länder verfügen, sowie ihre Ehepartner und Kinder. Eine Übersicht geöffneter Grenzübergänge bietet der polnische Grenzschutz.

    Reiseverbindungen

    Internationale Bahnverbindungen für den Personenverkehr nach Polen über die EU-Binnengrenzen sind reduziert vorhanden. Internationale Flugverbindungen werden derzeit ebenfalls nur reduziert angeboten. Inländische Flug-, Bahn- und Busverbindungen stehen eingeschränkt zur Verfügung.

    Beschränkungen im Land

    Das öffentliche Leben ist deutlich eingeschränkt. Das Land ist grundsätzlich in gelbe und rote Zonen je nach Anzahl der Infektionen eingeteilt, in denen unterschiedliche Einschränkungen gelten.

    Das gesamte Land ist derzeit in der roten Zone. Dies bedeutet folgende Einschränkungen: Restaurants sind grundsätzlich geschlossen, nur Mitnahme- und Lieferservice ist erlaubt. In Läden und Poststellen bis zu 100 m² dürfen sich max. fünf Kunden pro 10 m² gleichzeitig aufhalten. Ab 100 m² ist die max. Kundenzahl auf eine Person pro 15 m² begrenzt. Einkaufszentren und Einrichtungen von über 2000 m² Einzelhandel und Dienstleistungen sind geschlossen. Ausnahmen gelten hauptsächlich für Lebensmittel, Drogerien, Apotheken, Friseure, Kosmetikstudios, Reparaturdienste, Banken. Montags bis freitags zwischen 10 und 12 Uhr ist Senioren das Einkaufen in Lebensmittelgeschäften, Drogerien und Apotheken vorbehalten. Im öffentlichen Nahverkehr beträgt die Personenobergrenze 30% aller Sitz- und Stehplätze oder 50% aller Sitzplätze. Bei öffentlichen und privaten Versammlungen beträgt die maximale Personenzahl 5, bei religiösen Zusammenkünften liegt sie bei 1 Person pro 15 m². Bei Treffen im häuslichen Raum beträgt die maximale Gästezahl 5. Hochzeiten und private Feiern sind untersagt. Kultur- und Unterhaltungsveranstaltungen, Diskotheken und Clubs sind geschlossen. Sportveranstaltungen finden ohne Publikum statt. Kureinrichtungen, Fitnesseinrichtungen, Schwimmbäder und Aquaparks sind grundsätzlich geschlossen.

    Übernachtungen in Hotels sind stark beschränkt.

    Der Schul- und Hochschulbetrieb ist stark eingeschränkt.

    Die öffentliche Verwaltung arbeitet überwiegend im Homeoffice. Es besteht eine Empfehlung der Regierung an die Bevölkerung, wenn möglich zu Hause zu bleiben. Die Einteilung der betroffenen Kreise und Städte veröffentlichen das polnische Gesundheitsministerium, auch über Twitter, und die polnische Regierung (Maßnahmen werden detailliert erläutert). Die Einhaltung der Vorschriften wird von der Polizei verstärkt kontrolliert und bei Verstößen drohen Geldstrafen. 

    Die medizinische Versorgung kann durch die starke Belastung des Gesundheitssystems mit COVID-19-Patienten eingeschränkt sein. 

    Hygieneregeln

    Es besteht eine grundsätzliche Maskenpflicht auch im Freien. Ausnahmen gelten u.a. für Kinder unter 4 Jahren, bei Autofahrten alleine und mit Personen des eigenen Haushalts, für Personen, die aus gesundheitlichen Gründen keine Maske tragen können. Bei Personenkontrollen besteht die Pflicht, die Maske abzunehmen. Details zur Maskenpflicht bietet die Regierung von Polen.

    Der Mindestabstand im öffentlichen Raum beträgt 1,5 m, ausgenommen sind Betreuer Hilfsbedürftiger und kleiner Kinder.

    Personen, die im Haushalt einer auf COVID-19 positiv getesteten Person leben, sind automatisch unter Quarantäne gestellt, ohne dass eine separate Entscheidung des polnischen Gesundheitsamts ergeht. Die Quarantäne gilt bis zum Ablauf von sieben Tagen nach Beendigung der Isolierung der positiv getesteten Person im Haushalt.

    Geschäfte, Banken und Tankstellen dürfen nur mit Handschuhen betreten werden, die von den Geschäften zur Verfügung gestellt werden müssen oder nach Nutzung der am Eingang vorhandenen Handdesinfektionsmittel

    Verstöße können mit Geldbußen i.H.v. 5.000 bis 30.000 PLN geahndet werden. Weitere Informationen über die aktuelle Situation in Polen:

    Auswärtiges Amt Deutschland

    BMEIA Österreich

    EDA Schweiz

  • Portugal

    Stand Uhr • Alle Angaben ohne Gewähr

    Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Portugal, mit Ausnahme der autonomen Region Madeira, wird derzeit aufgrund hoher Infektionszahlen gewarnt. Dies gilt auch für die autonomen Regionen Madeira und Azoren. Die Einreise ist teilweise möglich. Reisende aus den folgenden Regionen und Ländern dürfen einreisen: EU, Schengenraum, Australien, China, Japan, Neuseeland, Ruanda, Südkorea, Thailand, Uruguay. Die Einreiseerlaubnis gilt für Staatsbürger und Einwohner aus den EU- und Schengenländern. Aus den genannten Drittstaaten sind nur Einwohner zur Einreise berechtigt. Reisende, die sich vor Reisebeginn außerhalb der erlaubten Länder aufgehalten haben, müssen mit Quarantänemaßnahmen oder Einreiseverweigerungen rechnen. Dies betrifft die letzten 14 Tage vor der Einreise.

    Reisen innerhalb des Landes:

    Reisen innerhalb des Landes sind bis auf Weiteres nur teilweise möglich. Es kann jederzeit zu kurzfristigen Beschränkungen kommen.

    Wichtig bei Einreise:  

    Es muss ein Einreiseformular/Gesundheitsformular ausgefüllt werden. Das entsprechende Formular finden Sie unter folgendem Link: https://portugalcleanandsafe.pt/en/passenger-locator-card. Bei der Ankunft kommt es zu Gesundheitskontrollen mit Temperaturmessungen. Es kann zu Problemen kommen, wenn Reisende Krankheitssymptome aufweisen. Betroffene Reisende müssen mit Quarantänemaßnahmen oder Einreiseverboten rechnen. Sollten Reisende während ihrer Reise positiv auf das Coronavirus getestet werden, müssen sie mit weiteren Maßnahmen rechnen.

    Madeira: Reisende nach Madeira müssen eine Gesundheitserklärung abgeben. Dies kann vor beziehungsweise bei Einreise über die Fluggesellschaft organisiert werden. Alternativ steht das Formular auch online zur Verfügung und kann innerhalb von 12 bis 48 Stunden vor Einreise ausgefüllt werden: https://madeirasafe.com/#/login. Zur Einreise nach Madeira wird zudem ein maximal 72 Stunden alter, negativer PCR-Test benötigt. Können Reisende dieses nicht vorweisen, müssen sie sich vor Ort testen lassen und das Ergebnis in Selbstisolation abwarten. Es wird jedoch empfohlen, ein negatives Testergebnis vor Reisebeginn vorliegen zu haben. Reisende, die nach einem Voraufenthalt auf dem Festland nach Madeira reisen möchten, können bereits auf dem Festland kostenfrei auf COVID-19 getestet werden. Hierzu muss unter anderem das Flugticket zur Weiterreise vorgelegt werden. Bitte wenden Sie sich für weitere Informationen an die zuständigen Behörden. Auch Reisende auf dem Seeweg müssen die oben genannten Vorschriften beachten, es sei denn, sie waren bereits mehr als 14 Tage auf See. Auf Madeira wurde der Hafen in Funchal inzwischen wieder für Kreuzfahrtschiffe geöffnet. Über die Möglichkeiten zum Landgang soll jedoch im Einzelfall entschieden werden. Bitte wenden Sie sich für weitere Informationen an Ihren Reiseveranstalter. Azoren: Reisende auf die Azoren müssen eine Gesundheitserklärung abgeben. Dies kann vor beziehungsweise bei Einreise über die Fluggesellschaft organisiert werden. Alternativ steht das Formular auch online zur Verfügung und kann 72 Stunden vor Einreise ausgefüllt werden: https://mysafeazores.com/. Sollte das Formular nicht online ausgefüllt werden können, kann auch der folgende Vordruck verwendet werden: https://covid19.azores.gov.pt/wp-content/uploads/2020/06/Declara%C3%A7%C3%A3o-Alem%C3%A3o_Preenchimento-manual_20200615_VF.pdf. Für Einreisen auf die Azoren müssen Reisende zudem einen negativen PCR-Test, nicht älter als 72 Stunden, vorweisen können. Ausgenommen von dieser Pflicht sind Kinder unter 12 Jahren. Reisende, die nach einem Voraufenthalt auf dem Festland auf die Azoren reisen möchten, können bereits auf dem Festland kostenfrei auf COVID-19 getestet werden. Hierzu muss unter anderem das Flugticket zur Weiterreise vorgelegt werden. Bitte wenden Sie sich für weitere Informationen an die zuständigen Behörden. Reisende, die sich mehr als 7 Tage auf den Azoren aufhalten möchten, werden 6 Tage nach dem ersten Test erneut getestet. Reisende müssen sich dafür mit der Gesundheitsbehörde in ihrem Aufenthaltsort in Verbindung setzen. Die Weiterreise von São Miguel oder Terceira auf eine andere Azoreninsel ist ebenfalls nur mit einem maximal 72 Stunden alten, negativen Testergebnis möglich. Bitte beachten Sie außerdem, dass für Reisen zwischen den Azoreninseln auch ein weiteres Gesundheitsformular ausgefüllt werden muss: https://covid19.azores.gov.pt/wp-content/uploads/2020/06/Declara%C3%A7%C3%A3o-inter-ilhas-Alem%C3%A3o_Preenchimento-manual_20200615_VF.pdf. Auch Reisende auf dem Seeweg müssen die oben genannten Vorschriften beachten, es sei denn, sie waren bereits mehr als 14 Tage auf See.

    Situation vor Ort: 

    • Notstand: ja 

    • Lokale Ausgangssperre: ja  - bis voraussichtlich zum 15.02.2021

    • Hotels/Ferienunterkünfte: teilweise geöffnet 

    • Restaurants/Cafés: geöffnet mit Beschränkungen 

    • Bars: geöffnet mit Beschränkungen 

    • Clubs: geöffnet mit Beschränkungen 

    • Geschäfte: geöffnet mit Beschränkungen 

    • Museen/Sehenswürdigkeiten: geöffnet 

    • Kinos/Theater: geöffnet 

    • Strände: geöffnet mit Beschränkungen 

    • Öffentliche Verkehrsmittel: verfügbar 

    • Maskenpflicht: ja - in der Öffentlichkeit 

    • Mindestabstand: 2.00 Meter 

    • Versammlungsverbot: ja, ab 6 Personen 

    • Regionale Abweichungen möglich 

    • App: https://stayaway.inesctec.pt/en/ 

    • Portugal ist in vier verschiedene Risikostufen aufgeteilt, für die unterschiedlich schwere Maßnahmen gelten. Die Einteilung der Risikogebiete finden Sie hier: https://covid19estamoson.gov.pt/lista-de-concelhos-nivel-de-risco/ und eine Übersicht zu den jeweiligen Maßnahmen hier: https://covid19estamoson.gov.pt/new-state-of-emergency-measures/

    Quelle: Passolution

    Aktuelle Reisebestimmungen aufgrund COVID-19

    Quelle: Auswärtiges Amt

    Die Ausbreitung von COVID-19 führt weiterhin zu Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr und Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens. 

    Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Portugal, mit Ausnahme der autonomen Region Madeira, wird derzeit aufgrund hoher Infektionszahlen gewarnt. Dies gilt auch für die autonomen Regionen Madeira und Azoren.

    Zu unterscheiden ist zwischen dem Festland und Madeira und den Azoren, siehe Besonderheiten in den Autonomen Regionen Madeira und Azoren. Die folgenden Informationen beziehen sich auf das Festland.

    Epidemiologische Lage 

    Portugal ist inzwischen von COVID-19 stark betroffen. Landesweit, inzwischen auch auf Madeira, liegt die Inzidenz derzeit bei mehr als 50 Fällen pro 100.000 Einwohner auf sieben Tage, weshalb Portugal (bisher mit Ausnahme von Madeira) als Risikogebiet eingestuft wurde. Auch auf Madeira sind die Fallzahlen erheblich gestiegen. Aktuelle und detaillierte Zahlen bietet das European Centre for Disease Prevention and Control (ECDC).

    Einreise 

    Derzeit gibt es keine bekannten Einreisebeschränkungen für Deutsche, die auf dem Luft- oder Landweg aus Deutschland auf dem portugiesischen Festland einreisen. Reisende müssen bei Einreise jedoch persönliche Angaben zum Zielort, Reisegrund und ihrer Erreichbarkeit, auch während des Aufenthalts in Portugal, machen. Die mehrsprachige Einreisekarte wird von den Fluggesellschaften einbehalten.

    Es wird zudem bei allen Einreisenden die Körpertemperatur gemessen. Sollte die Temperatur 38°C übersteigen, ist mit weiteren Untersuchungen und Maßnahmen der Gesundheitsbehörden, wie Selbstisolation bzw. häuslicher Quarantäne, zu rechnen.

    Für Reisen nach Madeira und auf die Azoren, siehe Abschnitt Madeira und Azoren.

    Durch- und Weiterreise 

    Es bestehen keine Einschränkungen. Auch die Landgrenze zu Spanien ist offen. Für die Rückreise von Portugal nach Deutschland auf dem Landweg wird bei dem Grenzübertritt nach Spanien anders als auf dem Luft- oder Seeweg kein PCR-Test benötigt. Für die Rückreise von Portugal nach Deutschland auf dem Landweg sind die Reise- und Sicherheitshinweise aller Transitländer zu beachten.

    Reiseverbindungen 

    Der internationale Flugverkehr und der grenzüberschreitende Verkehr mit Bussen und Zügen sind wiederaufgenommen worden. Es gibt derzeit keine Nachtzüge zwischen Portugal und Spanien.

    Für alle portugiesischen Flughäfen gelten weiterhin strikte Zugangsregelungen. So dürfen nur Passagiere mit gültigem Ticket oder gültiger Bordkarte für tatsächlich operierende Flüge die Flughäfen betreten. Informationen zum Umbuchen, zu stornierten Flügen und allen Maßnahmen bieten die portugiesischen Flughäfen Aeroportos de Portugal.

    Portugiesische Häfen sind für Kreuzfahrtschiffe auch weiterhin gesperrt, lediglich die Autonome Region Madeira hat den Hafen in Funchal wieder geöffnet. Der Landgang der Passagiere wird im Einzelfall entschieden.

    Beschränkungen im Land 

    Es gilt der Ausnahmezustand (estado de emergência), der wird bis auf weiteres in der Regel alle 15 Tage verlängert wird. Das Land ist in 4 Risikostufen mit unterschiedlichen Maßnahmen eingeteilt. Unterschieden wird zwischen Landkreisen (concelhos) mit gemäßigtem Risiko (risco moderado), mit erhöhtem Risiko (risco elevado), mit erheblich erhöhtem Risiko (risco muito elevado) sowie mit außerordentlich erhöhtem Risiko (risco extremamente elevado).

    Nationale Regelungen, die unabhängig von der Risikoeinstufung auf dem gesamten Festland Portugal maßgeblich sind und ausführliche Regelungen je nach Landkreisen („concelhos“) und Risikostufen kann man auf der Webseite der portugiesischen Regierung nachlesen.

    Ab dem 15. Januar 2021 ist für die Dauer von zunächst einem Monat ein weitgehender Lockdown des öffentlichen Lebens beschlossen worden.

    Die Bewegung im öffentlichen Raum ist nur noch für den Erwerb von Lebensmitteln, pharmazeutischen Produkten, den Angeboten der Tankstellen und Produkten zur Sicherung von Grundbedürfnissen, Banken-, Arzt- und Krankenhausbesuchen, zur Arbeitsstätte und zur Rückkehr an den Ort des gewöhnlichen Aufenthalts, zur Unterstützung von hilfebedürftigen Personen oder Minderjährigen oder aus Gründen höherer Gewalt erlaubt. Die Ausübung des Wahlrechts zur Präsidentschaftswahl am 24. Januar 2021 ist ebenfalls gewährleistet. Öffentliche Verkehrsmittel verkehren regelmäßig.

    Die Kontakte sind möglichst auf den eigenen Haushalt zu beschränken. Spaziergänge und sportliche Betätigung dürfen nur für kurze Dauer und im Umfeld der eigenen Wohnung erfolgen. Alle Kultur- und sämtliche Freizeit- und Sporteinrichtungen haben geschlossen. Private Feiern, sowie der Konsum von Alkohol im öffentlichen Raum sind untersagt. Die Arbeit im Homeoffice ist bei Machbarkeit für Arbeitnehmer verpflichtend. Kundenverkehr bei Behörden bedarf der vorherigen Terminvereinbarung. Gerichte, sowie Kindergärten und alle Bildungseinrichtungen sind geöffnet. Religiöse Feiern sind im Rahmen der Vorschriften der Gesundheitsbehörden möglich. Mit Ausnahme der Geschäfte des täglichen Bedarfs sind gewerbliche Einrichtungen und Dienstleister geschlossen. Restaurants, Cafés und Bars können nur für außer Haus Verkauf und Lieferdienste geöffnet werden. Bei Hotels und Campingplätzen ist mit Einschränkungen zu rechnen.

    Hygieneregeln 

    Im Rahmen des Ausnahmezustandes können Temperaturmessungen als Zugangsvoraussetzung zu öffentlichen Gebäuden und Verkehrsmitteln vorgenommen werden.

    Wer im öffentlichen Raum unterwegs ist, muss grundsätzlich einen Mindestabstand von zwei Metern zu allen Personen, die nicht im selben Haushalt leben, einhalten. Das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung in Geschäften und in den öffentlichen Verkehrsmitteln ist Pflicht. Das Tragen von Masken im Freien im gesamten öffentlichen Raum ist überall dort verpflichtend, wo der empfohlene Mindestabstand nicht eingehalten werden kann. Ausgenommen von der Maskenpflicht sind Kinder unter 10 Jahren und Personen mit einem ärztlichen Attest. Bei Verstoß kann eine Geldstrafe gegen Einzelpersonen von bis zu 500 Euro, gegen Gruppen von bis zu 5.000 Euro verhängt werden. Die Strafen bei Nichteinhalten der geltenden Regeln (Distanz und Maximalbelegung) können sich bei kommerziellen Einrichtungen auf bis zu 10.000 Euro belaufen. Es ist mit verstärkten Kontrollen aller entsprechenden Maßnahmen zu rechnen.

    Besonderheiten in den Autonomen Regionen Madeira und Azoren

    Die Autonomen Regionen Madeira und die Azoren haben weitreichendere Maßnahmen ergriffen.

    Bei der Einreise nach Madeira muss entweder bei Einreise ein negativer PCR-Test vorgelegt werden, der nicht länger als 72 Stunden vor Abflug durchgeführt wurde oder die Reisenden können bei der Einreise einen kostenfreien PCR-Test durchführen lassen, dessen Ergebnis in der Regel innerhalb von 12 Stunden vorliegt. Eine Selbstisolation im Hotel bis zum Erhalt des Testergebnisses wird von den Gesundheitsbehörden vorgeschrieben.

    Für Einreisen auf dem Seeweg ist das Anlegen von kleineren Freizeitschiffen an Häfen von Madeira grundsätzlich möglich. Bei allen Besatzungsmitgliedern wird die Körpertemperatur gemessen und es muss eine Gesundheitserklärung mittels des Online-Formular für Madeira abgegeben werden. Sofern die Besatzungsmitglieder nicht bereits länger als 14 Tage symptomfrei und ohne Fieber an Bord des Schiffes waren, ist ein negativer PCR-Test vorzulegen, der innerhalb von 72 Stunden vor Abfahrt am letzten Hafen durchgeführt wurde. Wenn kein Test vorgelegt werden kann, wird dieser im Hafen von der Gesundheitsbehörde nachgeholt. Bis ein negatives Testergebnis vorliegt, darf das Schiff nicht verlassen werden.

    Die Autonome Region Madeira hat den Hafen in Funchal wieder für Kreuzfahrtschiffe geöffnet. Über den Landgang der Passagiere wird im Einzelfall entschieden.

    Auf Madeira gelten bis vorerst 31. Januar 2021 montags bis freitags nächtliche Ausgangssperren von 19 bis 5 Uhr im öffentlichen Raum, samstags und sonntags von 18 bis 5 Uhr. Ausnahmen sind möglich für berufliche, medizinische oder weitere Gründe höherer Gewalt. Fahrten zum Flughafen zur Rückkehr nach Deutschland sind davon ausgenommen.

    Versammlungen und Feste im öffentlichen und privaten Raum, Restaurants und gewerbliche Räume, sind auf Madeira mit maximal fünf Personen pro Gruppe begrenzt, es sei denn sie gehören alle zum selben Haushalt.

    Gewerbliche Einrichtungen müssen werktags um 18 Uhr, an Wochenenden und Feiertagen um 17 Uhr schließen. Ausgenommen sind Apotheken, Tankstellen, etc.. Restaurants können bis 22 Uhr ausschließlich für Lieferservice öffnen.

    Bei der Einreise auf die Azoren muss 72 Stunden vor Abflug ein Fragebogen online ausgefüllt werden, mit welchem der Reisende für die Einreise einen Barcode erhält. Sollte diese Online-Anmeldung nicht gemacht worden sein, muss bei Einreise ein Online-Formular für die Azoren nachträglich ausgefüllt werden.

    Für Reisen zwischen den Inseln der Azoren muss ein weiteres Online-Formular ausgefüllt werden.

    Bei der Einreise mit dem Flugzeug vom Festland auf die Azoren muss ein negativer PCR-Test vorgelegt werden, der nicht länger als 72 Stunden vor Abflug durchgeführt wurde. Davon ausgenommen sind nur Kinder unter 12 Jahren. Bei einem Aufenthalt von mehr als sieben Tagen soll ein weiterer Test am sechsten Tag nach dem ersten Test erfolgen. Reisende müssen sich dafür mit der Gesundheitsbehörde des Aufenthaltsorts in Verbindung setzen. Auch bei Weiterreise auf dem Luftweg von São Miguel oder Terceira auf eine andere Azoreninsel muss ein negativer PCR-Test vorgelegt werden, der nicht länger als 72 Stunden vor Abflug durchgeführt wurde.

    Die Gesundheitsbehörde der Azoren verhängt unter Umständen auch für Kontaktpersonen von Infizierten eine sogenannte prophylaktische Quarantäne. In der Regel erfolgt erst nach Ablauf von 14 Tagen ein erneuter PCR-Test. Eine vorherige Testung, ein anderes Testverfahren und/oder die vorzeitige Aufhebung der Quarantäne ist grundsätzlich nicht vorgesehen.

    An den Häfen der Azoren ist das Anlegen von kleineren Freizeitschiffen unter bestimmten Voraussetzungen möglich. Reisende müssen das Online-Formular für die Azoren zu ihrer Gesundheit ausfüllen. Zusätzlich muss bei Abfahrt vom vorherigen Hafen vor weniger als 72 Stunden bei Einreise ein negativer PCR-Test vorgelegt werden, der innerhalb von 72 Stunden vor Ankunft oder bei Einreise in Absprache mit den Gesundheitsbehörden gemacht wird. Bis ein negatives Testergebnis vorliegt, darf das Schiff nicht verlassen werden. Liegt die Abfahrt vom vorherigen Hafen mehr als 72 Stunden, aber weniger als 14 Tage zurück, müssen Reisende einen PCR-Test bei Einreise vornehmen. Liegt die Abfahrt vom vorherigen Hafen mehr als 14 Tage zurück, ist kein Test erforderlich, es sei denn, der Reisende weist COVID-19-Symptome auf. Bei einem Aufenthalt von mehr als sieben Tagen soll ein weiterer PCR-Test am sechsten Tag nach dem ersten Test erfolgen.

    Auf den Azoren gelten seit 8. Januar 2021 bis auf weiteres strengere Maßnahmen. Die Gemeinden werden in solche mit geringem, mittlerem und hohem Risiko eingestuft. Nächtliche Ausgangssperren gelten für Gemeinden mit hohem Risiko zwischen 23 und 5 Uhr im öffentlichen Raum. Ausnahmen sind möglich für berufliche, medizinische oder weitere Gründe höherer Gewalt. Fahrten zum Flughafen zur Rückkehr nach Deutschland sind davon ausgenommen. Ebenso müssen Restaurants und Cafés in Gemeinden mit hohem Risiko um 15 Uhr schließen und in Gemeinden mit mittlerem Risiko um 20 Uhr (außer für Take-Away oder Lieferservice). Geschäfte und Einkaufszentren müssen in Gemeinden mit hohem Risiko um 20 Uhr werktags und um 15 Uhr am Wochenende schließen. Versammlungen und Feste im öffentlichen und privaten Raum, Restaurants und gewerbliche Räume, werden auf maximal vier in Gemeinden mit hohem Risiko bzw. sechs Personen in Gemeinden mit mittlerem Risiko pro Gruppe begrenzt, es sei denn sie gehören alle zum selben Haushalt.

    Sollte dem Aufenthalt auf den Azoren oder auf Madeira ein Aufenthalt auf dem portugiesischen Festland vorangehen, so können gegen Vorlage des Flugtickets kostenfreie PCR-Tests in einigen dazu bestimmten Labors auf dem Festland vorgenommen werden. Nähere Informationen bieten die Regionalregierung der Azoren und Madeiras. Bei einem positiv ausfallenden PCR-Test bei Einreise auf Madeira oder während des Aufenthaltes auf Madeira oder den Azoren ist eine 14-tägige Quarantäne vorgeschrieben. Auch bei einem symptomlosen Verlauf wird ein weiterer PCR-Test in der Regel erst nach Vollendung der 14-tägigen Quarantäne durchgeführt. Grundsätzlich entscheiden die portugiesischen Gesundheitsbehörden über das weitere Vorgehen, wenn der weitere PCR-Test ebenfalls positiv ausfällt.

    Weitere Informationen über die aktuelle Situation in Portugal:

    Auswärtiges Amt Deutschland

    BMEIA Österreich

    EDA Schweiz

  • Schweiz

    Stand Uhr • Alle Angaben ohne Gewähr

    Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen in die Schweiz wird aufgrund hoher Infektionszahlen derzeit gewarnt

    Die Einreise ist teilweise möglich. Reisende aus den folgenden Regionen dürfen einreisen: EU, Schengenraum. Dies gilt auch für Drittstaatsangehörige mit legalem Aufenthalt bzw. Aufenthaltstitel in einem Schengen-Land sowie sonstige freizügigkeitsberechtigte Personen, siehe dazu https://www.sem.admin.ch/sem/de/home.html. Zudem wird die Einreise aus einigen Drittstaaten wieder erlaubt. Eine Auflistung dieser Staaten finden Sie unter folgendem Link: https://www.admin.ch/opc/de/classified-compilation/20201773/index.html#app1ahref0. Reisende, die sich vor Reisebeginn außerhalb der erlaubten Länder aufgehalten haben, müssen mit Quarantänemaßnahmen oder Einreiseverweigerungen rechnen. Dies betrifft die letzten 14 Tage vor der Einreise.

    Quarantänemaßnahmen

    Bei der Einreise kommt es zu Quarantänemaßnahmen von bis zu 10 Tagen. Diese gelten bis auf Weiteres. Die Quarantänemaßnahmen gelten für Reisende aus Risikogebieten. Betroffene Reisende müssen sich hierzu unmittelbar nach der Einreise auf direktem Weg in ihre Unterkunft begeben und sich zudem innerhalb von zwei Tagen bei den zuständigen Behörden melden. Eine Liste der Risikogebiete finden Sie unter folgendem Link: https://www.bag.admin.ch/bag/de/home/krankheiten/ausbrueche-epidemien-pandemien/aktuelle-ausbrueche-epidemien/novel-cov/empfehlungen-fuer-reisende/quarantaene-einreisende.html#-1340404494. Ausgenommen von den Quarantänemaßnahmen sind Reisende, die für weniger als 24 Stunden durch eines dieser Risikogebiete durchgereist sind.

    Wichtig bei Einreise

    Es kann zu Problemen kommen, wenn Reisende Krankheitssymptome aufweisen. Betroffene Reisende müssen mit Quarantänemaßnahmen oder Einreiseverboten rechnen. Sollten Reisende während ihrer Reise positiv auf das Coronavirus getestet werden, müssen sie mit weiteren Maßnahmen rechnen.

    Transit

    Der Transit ist bis auf Weiteres nur teilweise möglich. Reisende aus Risikoländern müssen ohne Zwischenstopp auf direktem Weg weiterreisen

    Situation vor Ort

    Quelle: Passolution

    Aktuelle Reisebestimmungen aufgrund COVID-19

    Quelle: Auswärtiges Amt

    Die Ausbreitung von COVID-19 führt weiterhin zu Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr und Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens. 

    Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen in die Schweiz wird aufgrund hoher Infektionszahlen derzeit gewarnt

    Epidemiologische Lage 

    Die Schweiz ist von COVID-19 inzwischen stark betroffen. In allen Kantonen überschreitet die Zahl der Neuinfektionen 50 Fälle pro 100.000 Einwohner auf sieben Tage, weshalb die Schweiz als Risikogebiet eingestuft wurde. Die aktuelle Lage findet sich beim Bundesamt für Gesundheit. Aktuelle und detaillierte Zahlen bietet das European Centre for Disease Prevention and Control (ECDC). 

    Einreise  

    Deutsche Staatsangehörige können grundsätzlich uneingeschränkt in die Schweiz einreisen, fallen bei Einreise aus Risikoländern jedoch unter die Quarantänepflicht. Für Staatsangehörige aus Drittstaaten gelten weiterhin Einreisebeschränkungen. Weitergehende Hinweise zu den Einreisebeschränkungen bietet das Schweizer Staatssekretariat für Migration.

    Für Reisende aus Risikoländern gilt grundsätzlich eine 10-tägige Quarantänepflicht. Reisende müssen sich unverzüglich nach Einreise auf direktem Weg für 10 Tage in ihre Wohnung oder eine andere geeignete Unterkunft begeben und ihre Einreise innerhalb von zwei Tagen der zuständigen kantonalen Behörde melden. Die Liste der Risikoländer wird vom Bundesamt für Gesundheit regelmäßig aktualisiert. Zu den Risikogebieten zählt das Bundesland Sachsen sowie die italienische Region Venetien, außerdem die Länder Andorra, Dänemark, Georgien, Großbritannien, Irland, Kroatien, Litauen, Luxemburg, Montenegro, Niederlande, Panama, San Marino, Schweden, Serbien, Slowenien, Südafrika, Tschechien und die USA. In diesen Ländern ist die Zahl der Neuinfektionen in den letzten 14 Tagen um mindestens 60 höher als die Inzidenz in der Schweiz oder es ist eine Mutation des Coronavirus dort aufgetreten, von der eine höhere Ansteckungsgefahr ausgeht.

    Busunternehmen im internationalen Reiseverkehr sind verpflichtet, den zuständigen schweizerischen Behörden von Passagieren aus Risikoländern/-gebieten bei Einreise in die Schweiz auszufüllende Kontaktkarten (Fragebögen) zur Verfügung zu stellen und ihre Passagiere vor Fahrtantritt über die Auskunfts-und etwaige Quarantänepflicht schriftlich zu unterrichten.

    Durch- und Weiterreise

    Alle zugelassenen Grenzübertrittstellen sind geöffnet. Die Durchreise durch die Schweiz ist möglich. Transit für Reisende aus Risikoländern ist auf direktem Weg möglich, sofern die Einreise in den nächsten Transit- oder Zielstaat gesichert ist. Ausnahmen gelten derzeit für Reisende aus Großbritannien und Südafrika.

    Reiseverbindungen

    Der Eisenbahnverkehr zwischen Deutschland und der Schweiz unterliegt keinen pandemiebedingten Einschränkungen. Aktuelle Fahrplaninformationen für Transitreisende durch die Schweiz in Richtung Italien, insbesondere zu kurzfristigen Änderungen, bieten die Schweizer Bundesbahnen (SBB).

    Der Zugverkehr ist weitgehend im Regelbetrieb, der Flugverkehr ist noch eingeschränkt. Busverbindungen bestehen.

    Beschränkungen im Land

    Der Schweizer Bundesrat fordert die Bevölkerung auf, zu Hause zu bleiben. Die Menschen sollen ihre sozialen Kontakte auf ein Minimum beschränken und auf nicht notwendige Reisen und Ausflüge verzichten.

    Ab dem 18. Januar 2021 zunächst bis Ende Februar 2021 werden Gastronomiebetriebe geschlossen. Lediglich Betriebskantinen und Verpflegung für Hotelgäste, sowie Abholservices und Lieferdienste dürfen geöffnet bleiben. Es dürfen dann auch nur noch Geschäfte, die Güter des täglichen Bedarfs anbieten, öffnen. Sportbetriebe, sowie Kultur- und Freizeiteinrichtungen sind geschlossen. Private und öffentliche Veranstaltungen mit mehr als 5 Personen, Kinder eingeschlossen, sind nicht erlaubt.

    Die Skigebiete können grundsätzlich für den inländischen Tourismus öffnen, benötigen jedoch Sondergenehmigungen, die an eine Reihe von Vorbedingungen geknüpft sind. Informationen zu aktuell geltenden weiteren Einschränkungen bieten die schweizerischen Behörden. In der vom Bundesrat beschlossenen COVID-19-Verordnung gilt eine Verpflichtung zum Homeoffice.

    Alle öffentlich zugänglichen Orte müssen über ein Schutzkonzept verfügen.

    Das Gesundheitssystem ist aufgrund der hohen Zahlen von COVID-19-Patienten derzeit stark belastet, die Situation in den Krankenhäusern angespannt. In einigen Krankenhäusern müssen nicht dringliche Operationen verschoben werden.

    Die Kantone können kurzfristig weitere beschränkende Maßnahmen erlassen. Weitere Informationen bietet das Bundesamt für Bevölkerungsschutz oder die App AlertSwiss.

    Hygieneregeln

    Es besteht eine generelle Maskenpflicht in öffentlich zugänglichen Innenräumen. Die Pflicht, einen Nasen-Mundschutz zu tragen, gilt auch in öffentlichen Verkehrsmitteln inkl. Haltestellen, Bahnhöfen und Bahnsteigen sowie an den Flughäfen, in Geschäften und Einkaufszentren. Außerdem darf in Restaurants, Bars und Clubs nur im Sitzen konsumiert werden. Zudem bleiben Handhygiene und Abstandhalten die wichtigsten Schutzmaßnahmen.

    Beachten Sie ergänzende Informationen der schweizerischen Behörden und Regierungsstellen. Weitere Informationen über die aktuelle Situation in der Schweiz:

    Auswärtiges Amt Deutschland

    BMEIA Österreich

  • Seychellen

    Stand Uhr • Alle Angaben ohne Gewähr

    Von nicht notwendigen, touristischen Reisen in die Seychellen wird derzeit aufgrund fortbestehender Einreisebeschränkungen abgeraten.

    Die Einreise ist teilweise möglich. Reisende aus der folgenden Aufstellung dürfen einreisen: http://tourism.gov.sc/covid-19-guidelines/. Die Seychellen unterteilen die erlaubten Länder noch einmal in die Kategorien 1 und 2, was zu unterschiedlichen Voraussetzungen bei der Einreise führt. Es darf inzwischen jedoch wieder aus allen Ländern eingereist werden, wenn Reisende gegen COVID-19 geimpft wurden und sie nachweisen können, dass sie die zweite Impfdosis mindestens 14 Tage vor Reisebeginn erhalten haben. Kinder geimpfter Personen müssen selbst nicht geimpft sein, unterliegen jedoch der Testpflicht (siehe unten). Yachten und Sportboote dürfen unter bestimmten Voraussetzungen wieder anlegen, benötigen dazu jedoch eine vorherige Genehmigung der seychellischen Gesundheitsbehörden. Gleiches gilt für Privat- oder Charterflüge. Reisende, die sich vor Reisebeginn außerhalb der erlaubten Länder aufgehalten haben, müssen mit Quarantänemaßnahmen oder Einreiseverweigerungen rechnen. Dies betrifft die letzten 14 Tage vor der Einreise.

    Die folgenden Grenzübergänge sind geschlossen:

    - Seeweg (bis voraussichtlich zum 31 Dezember 2021) - für Kreuzfahrtschiffe

    Quarantänemaßnahmen

    Bei der Einreise kommt es zu Quarantänemaßnahmen von bis zu 10 Tagen. Diese gelten bis auf Weiteres. Von der Quarantäne ausgenommen sind Reisende, die vollständig gegen COVID-19 geimpft wurden und die nachweisen können, dass sie die zweite Impfdosis mindestens 14 Tage vor Einreise auf die Seychellen erhalten haben.

    Wichtig bei der Einreise

    Reisende dürfen sich während ihrer Reise nur in zertifizierten Unterkünften aufhalten und müssen Buchungsnachweise hierüber erbringen. Während der 10-tägigen Quarantäne darf die Unterkunft nicht gewechselt werden. Gegen COVID-19 geimpfte Reisende dürfen sich während ihres Aufenthalts frei im Land bewegen, jedoch ebenfalls nur in zertifizierten Unterkünften übernachten.

    Es muss ein negativer COVID-19-Test vorgewiesen werden. Der Test muss nach PCR-Methode durchgeführt worden sein und in ausgedruckter Form vorgelegt werden. Für Reisende aus Ländern der Kategorie 1 darf er nicht älter als 72 Stunden sein und für Reisende aus Kategorie 2 nicht älter als 48 Stunden. Gegen COVID-19 geimpfte Reisende müssen ebenfalls einen negativen PCR-Test vorlegen, der nicht älter als 72 Stunden sein darf. Reisende werden vor Ort auf das Coronavirus getestet. Reisende aus Länderkategorie 1, die mit einem kommerziellen Flug einreisen und sich mindestens 6 Tage auf den Seychellen aufhalten, werden am 6. Tag ihres Aufenthalts mittels PCR-Test auf das Coronavirus überprüft. Gleiches gilt für Reisende dieser Länderkategorie mit Charterflügen, wenn diese sich mindestens 8 Tage auf den Seychellen aufhalten. Reisende aus Länderkategorie 2 werden generell am 6. Tag des Aufenthalts getestet, wenn sie sich mindestens 6 Tage auf den Seychellen aufhalten. Alle Reisenden müssen auch nach Erhalt ihrer Testergebnisse die zehntägige Quarantäne beenden (siehe oben). Geimpfte Reisende unterliegen keiner Test- und Quarantänepflicht vor Ort. Es muss ein Einreiseformular/Gesundheitsformular ausgefüllt werden. Das entsprechende Formular finden Sie unter folgendem Link: https://seychelles.govtas.com/. Das Formular muss zwischen 72 beziehungsweise 48 und 3 Stunden vor Reisebeginn ausgefüllt werden. Auf diesem Wege erhalten Reisende die Einreiseerlaubnis der seychellischen Behörden. Dies gilt für alle Reisenden. Bei der Ankunft kommt es zu Gesundheitskontrollen mit Temperaturmessungen. Zudem kann es zu Schnelltests vor Ort kommen. Die Kosten müssen selber getragen werden. Es kann zu Problemen kommen, wenn Reisende Krankheitssymptome aufweisen. Betroffene Reisende müssen mit Quarantänemaßnahmen oder Einreiseverboten rechnen. Sollten Reisende während ihrer Reise positiv auf das Coronavirus getestet werden, müssen sie mit weiteren Maßnahmen rechnen. Reisende müssen eine Reisekrankenversicherung nachweisen, die COVID-19 abdeckt. Dies gilt auch für geimpfte Reisende. An den Grenzübergangsstellen besteht Maskenpflicht.

    Situation vor Ort

    • Hotels/Ferienunterkünfte: geöffnet mit Beschränkungen - zertifizierte Hotels sind geöffnet 

    • Restaurants/Cafés: geschlossen 

    • Bars: geschlossen 

    • Clubs: geschlossen 

    • Geschäfte: teilweise geöffnet 

    • Museen/Sehenswürdigkeiten: geschlossen 

    • Kinos/Theater: geschlossen 

    • Strände: geöffnet 

    • Gotteshäuser: geschlossen 

    • Öffentliche Verkehrsmittel: nicht verfügbar 

    • Taxis: verfügbar 

    • Maskenpflicht: ja - in der Öffentlichkeit 

    • Mindestabstand: 1.00 Meter 

    • Versammlungsverbot: ja (bis auf Weiteres) 

    Quelle: Passolution

    Aktuelle Reisebestimmungen aufgrund COVID-19

    Quelle: Auswärtiges Amt

    Die Ausbreitung von COVID-19 führt weiterhin zu Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr und Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens.

    Von nicht notwendigen, touristischen Reisen in die Seychellen wird derzeit aufgrund fortbestehender Einreisebeschränkungen abgeraten.

    Epidemiologische Lage

    Die Zahl der Neuinfektionen überschreitet 50 Fälle pro 100.000 Einwohner auf sieben Tage, weshalb die Seychellen als Risikogebiet eingestuft wurden.

    Aktuelle und detaillierte Zahlen bieten seychellischen Gesundheitsbehörden und die Weltgesundheitsorganisation WHO.

    Einreise

    Ab sofort darf man in den Seychellen quarantänefrei einreisen, wenn man einen Nachweis über eine vollständige Impfung (zwei Impfdosen) hat und mindestens zwei Wochen seit der Impfung vergangen sind. Zusätzlich ist ein negativer PCR-Test vorzulegen, der nicht älter als 72 Stunden sein darf. Kinder benötigen keine Impfung, nur einen negativen PCR-Test.

    Die Einreise aus Deutschland, das derzeit zur Liste der „Permitted Countries Category 2“ gehört, ist auch ohne geimpft worden zu sein, möglich. Voraussetzung ist die Vorlage eines negativen PCR-Test, der bei Abflug nicht älter als 48 Stunden sein darf. Bei Ankunft müssen sich Einreisende aus Deutschland in eine zehntägige Quarantäne begeben und am sechsten Tag vor Ort ein PCR-Test machen lassen. Ist das Testergebnis negativ, kann der Urlaub im Land frei fortgesetzt werden. Alle Reisenden benötigen eine Gesundheitsgenehmigung (Travel Health Authorization). Sie muss vor Abflug über die offizielle Webseite der seychellischen Regierung oder die mobile App beantragt werden. Hierfür werden Reisepass, Passbild, Kontaktdaten, Flugdaten, Unterkunft, negatives PCR-Testergebnis und Kredit- oder Bankkarte benötigt sowie der Impfnachweis oder eine Krankenversicherung, die COVID-19-Erkrankungen abdeckt. Die Bearbeitung dauert bis zu sechs Stunden. Die Gebühr beträgt 50 USD. In Not- und Eilfällen wird ein Expressantrag innerhalb von 30 Minuten für 150 USD bearbeitet. Bei der Einreise wird ein Gesundheitscheck durchgeführt.

    Der Flughafentransit aus Hochrisikogebieten ist möglich, sofern der Flughafen nicht verlassen wird.

    Für ausländische Arbeitnehmer (Gainful Occupation Permits, GOP) und Deutsche mit Wohnsitz auf den Seychellen gelten besondere Regeln.

    Private Charterflüge und Yachten benötigen eine vorherige Genehmigung der Gesundheitsbehörden, die per E-Mail beantragt werden kann. Ein Ausstieg von Crewmitgliedern oder Passagieren ist nur möglich, wenn das Boot mindestens 10 Tage seit dem letzten Hafen auf See war und ein negativer PCR-Test vorliegt oder, wenn kein PCR-Test vorgelegt werden kann, 21 Tage auf See war.

    Durch- und Weiterreise

    COVID-19-Tests für die Weiterreise sind nach Voranmeldung (per E-Mail oder telefonisch unter +248 4388410 kostenpflichtig in Testzentren auf Mahé, Praslin und La Digue erhältlich.

    Reiseverbindungen

    Kreuzfahrtschiffe dürfen den Hafen von Victoria und andere Häfen der Seychellen vorerst bis Ende 2021 nicht anlaufen. Alle anderen Schiffe müssen ihre Tracking Systeme (z.B. Vessel Monitoring System VMS) zu jeder Zeit eingeschaltet lassen.

    Beschränkungen im Land

    Alle öffentlichen Versammlungen sind untersagt. Restaurants (außer in Hotels), Imbisse, Geschäfte (mit Ausnahme von Supermärkten und Eisenwarenhandlungen), Schulen, Postämter, Büros (außer elementare Dienstleistungen), Fitnessstudios, Spas, Schwimmbäder, Wassersport, Kinderbetreuung und Kirchen bleiben bis mindestens 28. Januar 2021 geschlossen. Besuche in Krankenhäusern und Seniorenheimen sind derzeit untersagt. Öffentliche Verkehrsmittel dürfen von Urlaubern nicht genutzt werden.

    Hygieneregeln

    Abstands- und Hygieneregeln sind einzuhalten. Die Pflicht, einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen, besteht in weiten Teilen des öffentlichen Lebens (Gesundheitseinrichtungen, Banken, Kundenservicecenter, Geschäfte, Kinos, Sportstätten, Gotteshäuser, Märkte, Flughafen, Busbahnhof, Beerdigungen, Sitzungsräume, Friseursalons), in Verkehrsmitteln (Busse, Fähren, Flugzeuge, Taxis) und überall dort, wo ein Abstand von 1 m nicht eingehalten werden kann. Weitere Informationen über die aktuelle Situation auf den Seychellen:

    Auswärtiges Amt Deutschland

    BMEIA Österreich

    EDA Schweiz

  • Spanien

    Stand Uhr • Alle Angaben ohne Gewähr

    Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Spanien, mit Ausnahme der Kanarischen Inseln, wird derzeit aufgrund hoher Infektionszahlen gewarnt.

    Die Einreise ist teilweise möglich. Reisende aus den folgenden Regionen dürfen einreisen: EU, Schengenraum. Zudem wird die Einreise aus folgenden Drittstaaten wieder erlaubt: https://www.boe.es/buscar/act.php?id=BOE-A-2020-7140&tn=1&p=20200703. Die Einreisevoraussetzung ist geknüpft an das Abreiseland und nicht die Staatsangehörigkeit der Reisenden. Bitte beachten Sie, dass einige autonome Gebiete auf dem Festland sowie die Inseln Ibiza und Formentera eine Einreisesperre verordnet haben. Die Einreisesperre auf Formentera besteht zunächst bis zum 30.01.2021. Die Maßnahmen von Gebiet zu Gebiet variieren aktuell sehr stark und vor Beginn einer geplanten Reise ist es daher zwingend erforderlich, den aktuellen Stand bei der zuständigen Auslandsvertretung abzufragen. Reisende, die sich vor Reisebeginn außerhalb der erlaubten Länder aufgehalten haben, müssen mit Einreiseverweigerungen rechnen. Dies betrifft die letzten 14 Tage vor der Einreise.

    Die folgenden Grenzübergänge sind geschlossen

    - Einige Landgrenzübergänge - dazu zählen die Grenzübergänge Ceuta und Melilla

    Reisen innerhalb des Landes

    Reisen innerhalb des Landes sind bis auf Weiteres nur teilweise möglich. Auf dem Festland dürfen derzeit zahlreiche Gebiete und Städte nicht betreten beziehungsweise verlassen werden. Dies gilt auch in Teilen für die Inseln, bitte informieren Sie sich rechtzeitig vorab über die lokalen Maßnahmen. Eine Übersicht dazu finden Sie auch unter folgendem Link: https://www.mscbs.gob.es/profesionales/saludPublica/ccayes/alertasActual/nCov/estrategia/medidasPrevCCAA.htm.

    Bezüglich der Einreise auf die Balearen gilt es, Folgendes zu beachten:

    Reisende, die aus anderen spanischen Regionen anreisen, müssen einen negativen Testnachweis vorlegen, wenn die jeweilige Region eine Inzidenz von 150 Fällen pro 100.000 Einwohner oder mehr aufweist. Der Test kann ein PCR- oder TMA-Test, der nicht älter als 72 Stunden sein darf. Eine Übersicht über Fallzahlen innerhalb Spaniens finden Sie unter folgendem Link: https://cnecovid.isciii.es/covid19/.

    Bezüglich der Einreise auf die Kanaren gilt es, Folgendes zu beachten:

    Die unten genannte Testpflicht gilt auch für Reisende, die aus anderen spanischen Regionen auf die Kanaren reisen. Zusätzlich gilt für Reisende, die auf dem Seeweg vom spanischen Festland auf die Kanaren reisen, das Sie vor Reiseantritt das Testergebnis per Mail an pdiasviajes@gobiernodecanarias.org (Betreff: Flugnummer/Fähre und Ankunftsdatum) schicken müssen.

    Wichtig bei der Einreise

    Es muss ein negativer COVID-19-Test vorgewiesen werden. Die Testpflicht betrifft Reisende auf dem Luft- und Seeweg, die aus Risikogebieten einreisen. Für Einreisen auf dem Landweg und für Personen unter 6 Jahren gilt sie nicht. Bei der Einstufung der Risikogebiete orientiert sich Spanien an der Einstufung des Europäischen Zentrums für die Prävention und die Kontrolle von Krankheiten (ECDC). Die entsprechende Einteilung finden Sie unter folgendem Link: https://www.mscbs.gob.es/en/profesionales/saludPublica/ccayes/alertasActual/nCov/spth.htm. Betroffene Reisende müssen ein negatives PCR-, TMA- oder LAMP-Testergebnis vorweisen, das nicht älter als 72 Stunden sein darf. Das Ergebnis muss im Original, als Ausdruck oder elektronisch und auf Spanisch, Deutsch, Französisch oder Englisch, vorgewiesen werden. Es muss den Namen und die Pass- oder Personalausweisnummer der getesteten Person (identisch zu den Angaben im unten verlinkten Einreiseformular), das Testdatum, den Namen des Laboranten und die Kontaktdaten des Labors, die Testmethode (PCR, TMA oder LAMP) und das letztendliche, negative Testergebnis enthalten. Es muss ein Einreiseformular/Gesundheitsformular ausgefüllt werden. Das entsprechende Formular finden Sie unter folgendem Link: https://www.spth.gob.es/. Das Formular muss innerhalb von 48 Stunden vor Einreise ausgefüllt werden. Dies kann ebenfalls via App (https://www.spth.gob.es) erfolgen. Es wird ein QR-Code erzeugt, der bei Einreise vorgelegt werden muss. Seit dem 23.11.2020 müssen Reisende aus Risikogebieten bereits im Ausfüllprozess angeben, dass sie ein negatives PCR-Testergebnis besitzen. Bei der Ankunft kommt es zu Gesundheitskontrollen mit Temperaturmessungen. Es kann zu Problemen kommen, wenn Reisende Krankheitssymptome aufweisen. Betroffene Reisende müssen mit Quarantänemaßnahmen oder Einreiseverboten rechnen. Sollten Reisende während ihrer Reise positiv auf das Coronavirus getestet werden, müssen sie mit weiteren Maßnahmen rechnen.

    Kanarische Inseln

    Alle Reisenden (ab 6 Jahren) aus Risikogebieten benötigen seit dem 23.11.2020 einen PCR-, TMA- oder LAMP-Test zur Einreise nach Spanien (siehe vorheriger Abschnitt). Diese Regelung gilt unabhängig des nachfolgenden Absatzes.

    Zusätzlich müssen alle Reisenden (auch Reisende, die nicht aus einem Risikogebiet kommen, jedoch mit Ausnahme von Kindern unter 6 Jahren) auf die Kanaren den negativen COVID-Test beim Einchecken in ihre Unterkunft vorweisen. Zum Zeitpunkt des Check-ins darf der Test nicht älter als 72 Stunden sein. Es werden sowohl PCR- und TMA-Tests als auch Antigen-Schnelltests von Reisenden aus Nicht-Risikogebieten anerkannt, allerdings müssen der vollständige Name der getesteten Person, der Name des Labors sowie Datum und Uhrzeit des Tests angegeben sein. Der Test sollte im Abreiseland durchgeführt, kann aber auch nach der Einreise in hierzu autorisieren Teststationen vorgenommen werden. Die Testkosten trägt der Reisende. Reisende müssen zudem die spanische Corona-App während ihres Aufenthalts auf den Kanaren aktiviert haben und dürfen diese erst 15 Tage nach ihrer Rückkehr wieder deaktivieren.

    Balearische Inseln

    Es gelten die gleichen Testvorschriften wie bei der Einreise auf das Festland, siehe vorheriger Abschnitt.

    Transit

    Der Transit ist bis auf Weiteres nur teilweise möglich. Transitreisende aus Risikogebieten benötigen kein negatives PCR-Testergebnis, sofern sie den Transitbereich nicht verlassen. Eine Ausnahme gilt für Passagiere von Transitflügen aus Großbritannien, diese benötigen bis auf Weiteres ein maximal 72 Stunden altes, negatives Testergebnis (PCR, TMA oder LAMP). Transitreisende müssen nicht das Einreiseformular ausfüllen.

    Situation vor Ort 

    • Notstand: bis voraussichtlich zum 9. Mai 2021

    • Nächtliche Ausgangssperre: ja (bis auf Weiteres)

    • Hotels/Ferienunterkünfte: geöffnet 

    • Restaurants/Cafés: geöffnet mit Beschränkungen

    • Bars/Clubs: geschlossen  

    • Öffentliche Verkehrsmittel: verfügbar mit Einschränkungen

    • Geschäfte: geöffnet mit Beschränkungen

    • Strände: geöffnet, Beschränkungen möglich 

    • Maskenpflicht: ja - in der Öffentlichkeit und in öffentlichen Verkehrsmitteln sowie auch in privaten Verkehrsmitteln sofern die Personen nicht im selben Haushalt leben

    • Abstandsregeln: mindestens 1,5 Meter  

    • Versammlungsverbot: ja, ab 6 Personen 

    • App: App: https://radarcovid.gob.es 

    • Es kann innerhalb des Landes zu abweichenden Regelungen in den autonomen Gebieten sowie auf den Balearen und Kanaren kommen. Aufgrund ihrer Infektionszahlen unterliegen derzeit die meisten Gebiete auf dem Festland strengen Beschränkungen. 

    • Rauchverbot auch Im Freien, wenn ein Mindestabstand von 2 Metern nicht garantiert werden kann.

    Quelle: Passolution

    Aktuelle Reisebestimmungen aufgrund COVID-19

    Quelle: Auswärtiges Amt

    Die Ausbreitung von COVID-19 führt weiterhin zu Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr und Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens. 

    Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Spanien, mit Ausnahme der Kanarischen Inseln, wird derzeit aufgrund hoher Infektionszahlen gewarnt

    Epidemiologische Lage

    Spanien ist von COVID-19 stark betroffen. Landesweit beträgt die Inzidenz mehr als 50 Fälle pro 100.000 Einwohner auf sieben Tage, weshalb ganz Spanien als Risikogebiet eingestuft wurde. Aktuelle und detaillierte Zahlen bietet das European Centre for Disease Prevention and Control (ECDC).

    Die Einreise aus allen EU- und Schengen-assoziierten Staaten nach Spanien ist grundsätzlich möglich.

    Für alle Reisenden ab einem Alter von sechs Jahren, die auf dem Luft- oder Seeweg nach Spanien einreisen und aus einem Risikoland/-gebiet kommen, gilt die Verpflichtung, ein negatives Testergebnis eines molekularbiologischen Tests (entweder ein PCR-Test oder ein sogenannter TMA-Test) mit sich zu führen. Diese Verpflichtung gilt nicht bei Einreise auf dem Landweg. Die Risikoländer, zu denen auch Deutschland gehört, sind in der Anlage II der Verordnung vom 11. November 2020 aufgeführt. Die Testung darf höchstens 72 Stunden vor Einreise vorgenommen worden sein. Das Ergebnis muss elektronisch oder in Papierform auf Spanisch, Englisch, Französisch oder Deutsch vorliegen und folgende Angaben enthalten: Name des Reisenden, Pass- oder Personalausweisnummer (diese Nummer muss identisch sein mit der Pass-/Ausweisnummer, die im elektronischen Einreiseformular verwendet wurde), Datum der Testabnahme, Kontaktdaten des Labors, angewandtes Testverfahren, negatives Testergebnis.

    Ausgenommen von der Verpflichtung, ein negatives Testergebnis mit sich zu führen, sind Transitreisende, die den Transitbereich nicht verlassen.

    Flugreisende müssen ein Formular im Spain Travel Health-Portal zur Gesundheitskontrolle ausfüllen, das einen QR-Code erzeugt, der bei Einreise vorgelegt werden muss. Dies kann auch über die kostenfreie SpTH-App erfolgen. Die Registrierung kann frühestens 48 Stunden vor beabsichtigter Einreise erfolgen. In Ausnahmefällen kann auch ein Formular in Papierform ausgefüllt werden. Die Fluggesellschaften sind verpflichtet, sich vor Abflug das elektronische Einreiseformular (QR-Code), alternativ das Einreiseformular in Papierform zusammen mit dem negativen Testergebnis, vorlegen zu lassen. Falschangaben können mit Geldstrafen geahndet werden.

    Bei Einreise findet regelmäßig eine Gesundheitskontrolle durch Temperaturmessung, Auswertung des Einreiseformulars durch die Gesundheitsbehörde und eine visuelle Kontrolle des Reisenden statt. Personen mit einer Temperatur von über 37.5 °C oder anderen Auffälligkeiten können einer eingehenderen Untersuchung unterzogen werden.

    Für die Einreise von außerhalb der EU setzt Spanien die EU-Ratsempfehlung zur teilweisen Aufhebung von Einreiseverboten für Drittstaaten für bestimmte Staaten durch die Verordnung des spanischen Innenministeriums um. Die Einreise aus anderen Ländern unterliegt an den EU-Außengrenzen weiterhin Einschränkungen, nicht jedoch aus Andorra und Gibraltar.

    Die Grenzübergänge Ceuta und Melilla sind geschlossen.

    Spanische Häfen sind für international verkehrende Kreuzfahrtschiffe bis auf weiteres gesperrt.

    Durch- und Weiterreise

    Für die Durch- und Weiterreise bestehen keine Einschränkungen.

    Reiseverbindungen

    Das Flugangebot zwischen Deutschland und Spanien ist derzeit eingeschränkt. Das Angebot an öffentlichen Verkehrsmitteln im innerspanischen Verkehr (Flug-, Schienen-, Straßen- und Schiffsverkehr) ist noch reduziert.

    Beschränkungen im Land

    Für ganz Spanien wurde am 25. Oktober 2020 durch das Real Decreto 926/2020 der Alarmzustand ausgerufen, der bis 9. Mai 2021 verlängert wurde. Mit dem Alarmzustand wird es den Autonomen Gemeinschaften ermöglicht, abhängig von der Infektionslage nächtliche Ausgangssperren zu verhängen, Zusammenkünfte auf eine Personenzahl zu begrenzen und Bewegungsbeschränkungen für besonders betroffene Gebiete oder die gesamte Autonome Gemeinschaft durchzusetzen. Ein Betreten dieser Gebiete zu touristischen Zwecken ist dann nicht möglich, die Durchreise in ein nicht betroffenes Gebiet ist weiterhin gestattet. Eine Übersicht über die Regelungen können auf der Webseite des spanischen Gesundheitsministeriums nachgelesen werden.

    Die Aus- bzw. Rückreise nach Deutschland ist für deutsche Staatsangehörige und Personen mit gewöhnlichem Aufenthalt in Deutschland sowohl auf dem Luft- als auch auf dem Landweg jederzeit möglich.

    In der Autonomen Gemeinschaft Madrid gilt eine nächtliche Ausgangssperre von 22 bis 6 Uhr. Mobilitätsbeschränkungen betreffen zahlreiche Gebiete in der Stadt Madrid und einzelne Gemeinden. Zusammenkünfte von mehr als sechs Personen sind nicht erlaubt.

    In der Autonomen Gemeinschaft Katalonien gilt zunächst bis 7. Februar 2021:

    • Nach Katalonien darf nur aus triftigen Gründen ein- oder ausgereist werden (behördliche Erklärung ist mit sich zu führen, der Durchreiseverkehr ist davon nicht betroffen).

    • Zusätzlich zu den für die Autonome Gemeinschaft geltenden Reisebeschränkungen darf man die Wohnsitzgemeinde nur aus triftigen Gründen verlassen (behördliche Erklärung ist mit sich zu führen).

    • Die nächtliche Ausgangssperre in Katalonien gilt von 22 bis 6 Uhr. Im Ausnahmefall ist die behördliche Erklärung mit sich zu führen.

    • Bars und Restaurants sind von 7.30 bis 9.30 Uhr und von 13 bis 15.30 Uhr geöffnet.

    • Geschäfte mit bis zu 400 m² Verkaufsfläche sind von Montag bis Freitag geöffnet, am Wochenende nur Geschäfte des täglichen Bedarfs und bestimmte Dienstleistungsbetriebe wie Friseure, Tierarztpraxen, Autohändler; Geschäfte mit mehr als 400 m² Verkaufsfläche, Einkaufszentren und Fitnessklubs (außer Schwimmbäder) sind geschlossen.

    • Zusammenkünfte von mehr als sechs Personen sind grundsätzlich untersagt.

    In der Autonomen Gemeinschaft Valencia gilt zunächst bis 3. Februar 2021: Ein- und Ausreise nur aus triftigen Gründen. Bei Anreise mit dem Auto ist bei Kontrollen der Wohnsitzstatus in der Gemeinschaft nachzuweisen. Die nächtliche Ausgangssperre gilt von 22 bis 6 Uhr. Gastronomiebetriebe sind, bis auf wenige Ausnahmen (z. B. Autoraststätten für Fernfahrer), geschlossen. Geschäfte, ausgenommen Geschäfte des täglichen Bedarfs und Friseure, sind ab 18 Uhr geschlossen. Freizeiteinrichtungen und Vergnügungsstätten sind geschlossen. Zusammenkünfte von mehr als sechs Personen sind grundsätzlich untersagt.

    In der Autonomen Gemeinschaft Aragón gilt zunächst bis 15. Februar 2021: Für die Autonome Gemeinschaft Aragón, für die drei Provinzen Huesca, Teruel und Zaragoza sowie für 9 Städte und Gemeinden – darunter die Stadt Zaragoza – gilt ein Ein- und Ausreiseverbot. Die Ein- und Ausreise ist nur aus triftigen Gründen und mit behördlicher Erklärung erlaubt. Die nächtliche Ausgangssperre gilt von 22 bis 6 Uhr. Zusammenkünfte von mehr als 4 Personen sind untersagt.

    Für Andalusien wurde das bestehende Ein- und Ausreiseverbot bis zum 1. Februar 2021, 0 Uhr, verlängert. Für eine Einreise müssen triftige Gründe vorliegen, touristische Gründe zählen nicht dazu. Der Durchreiseverkehr ist davon nicht betroffen. Bewegungen und Fahrten sind nur innerhalb der eigenen Provinz erlaubt. Für über 200 Kommunen mit hohen Inzidenzwerten gibt es Mobilitätsbeschränkungen. Die nächtliche Ausgangssperre gilt von 22 bis 6 Uhr. Geschäfte und Restaurants müssen um 18 Uhr schließen.

    Aktuelle und detaillierte Informationen sowie die entsprechenden Rechtsgrundlagen bietet die andalusische Regionalregierung.

    Die meisten der übrigen Autonomen Gemeinschaften auf dem Festland haben ebenfalls Ein- und Ausreisesperren und nächtliche Ausgangssperren erlassen. Das bedeutet, dass nur noch aus triftigen Gründen ein- oder ausgereist werden darf, jedoch nicht zu touristischen Zwecken. Es kann diesbezüglich auch zu kurzfristigen Änderungen kommen.

    In vielen Autonomen Gemeinschaften wurden aufgrund der hohen Infektionszahlen außerdem u.a. folgende Maßnahmen beschlossen: Schließung von Diskotheken und Nachtbars, Rauchverbot auch im Freien, wenn nicht mindestens zwei Meter Abstand eingehalten werden können, stärkere Kontrolle des Party-Verbots im Freien.

    Besonderheiten auf den Inseln

    Absperrungen einzelner Orte können kurzfristig von den Regionalregierungen angeordnet werden. Informationen dazu werden in den lokalen Medien veröffentlicht.

    Auf den Balearen gilt die Testpflicht für Einreisen aus einem Risikogebiet aus dem Ausland auch für Einreisen vom spanischen Festland. Aktuelle und detaillierte Informationen sowie die entsprechenden Rechtsgrundlagen bietet die balearische Regionalregierung.

    Bis zunächst 30. Januar 2021 gelten auf den Blearen Einschränkungen:

    Ibiza und Formentera sind abgesperrt. Beide Inseln können nur aus triftigen Gründen verlassen oder betreten werden.

    Für Mallorca und Ibiza gilt darüber hinaus: 

    • Bars, Cafés und Restaurants sind geschlossen. Außer-Haus-Verkauf ist bis 22 Uhr, Lieferservice bis 24 Uhr gestattet.

    • Geschäfte müssen, mit Ausnahme derer, die den für den Lebensunterhalt notwendigen Bedarf sicherstellen, um 20 Uhr schließen.

    • Einkaufszentren, Kaufhäuser, Baumärkte und Geschäfte mit einer Verkaufsfläche von mehr als 700 m² (Ibiza 400 m²) sind geschlossen. Davon ausgenommen sind Supermärkte.

    • Private Treffen sind auf Mitglieder des eigenen Hausstands beschränkt.

    Auf Menorca sind Bars und Restaurants im Außenbereich mit 75 %, im Innenbereich mit 30 bis 50 % Kapazität geöffnet.

    Auf Formentera sind Bars und Restaurants im Innenbereich geschlossen, im Außenbereich mit 75% der Kapazität geöffnet.

    Besucher, die aus einem Risikogebiet (u.a. Deutschland) auf die Kanaren reisen, müssen bereits bei der Einreise (siehe Einreise) ein negatives PCR- oder ein sogenanntes TMA- Testergebnis vorweisen.

    Personen, die auf dem Seeweg vom spanischen Festland auf die Kanaren reisen (z.B. mit den Autofähren ab Cádiz oder Huelva) müssen ein negatives Corona-Testergebnis (zugelassen sind PCR-, TMA oder Antigen-Schnelltest) vorweisen, das bei Einreise nicht älter als 72 Stunden sein darf. Zudem muss vor dem Reiseantritt das Testergebnis per E-Mail (Betreff: Flugnummer/Fähre und Ankunftsdatum) geschickt werden.

    Unabhängig von den o.g. Einreisebestimmungen gilt für alle Reisenden ab sechs Jahren (auch diejenigen, die aus einem Nicht-Risikogebiet oder vom spanischen Festland anreisen), die sich in einem touristischen Beherbergungsbetrieb (Hotel, Ferienwohnung, Ferienhaus) aufhalten werden, folgendes:

    An der Rezeption ist noch einmal das negative COVID-19-Testergebnis vorzulegen. .

    Die Durchführung des Tests darf nicht länger als 72 Stunden zurückliegen. Das Testergebnis ist in Papierform oder auf dem Smartphone vorzuweisen, wobei der vollständige Name der getesteten Person, der Name des Labors sowie Datum und Uhrzeit des Tests angegeben sein müssen. Es werden sowohl PCR- als auch Antigen-Schnelltests akzeptiert.

    Der Test sollte nach Möglichkeit im Herkunftsland gemacht worden sein, kann aber auch unmittelbar im Anschluss an die Einreise in hierzu autorisierten Teststationen durchgeführt werden, wobei die Kosten von der untersuchten Person zu tragen sind. Im Falle eines positiven Testergebnisses wird eine 14-tägige Quarantäne angeordnet, die in einer von den kanarischen Behörden hierfür bereit gestellten Unterkunft verbracht werden muss.

    Es besteht die grundsätzliche Pflicht, die spanische Corona-App „Radar COVID“ zu aktivieren und diese frühestens 15 Tage nach Urlaubsrückkehr zu deaktivieren.

    Auf allen Kanarischen Inseln gelten nächtliche Ausgangssperren, deren Uhrzeiten allerdings für einzelne Inseln unterschiedlich sein können.

    Für Gran Canaria und Lanzarote gelten zunächst bis zum 31. Januar 2021 zusätzlich zu den für ganz Spanien geltenden Einreisebestimmungen folgende weitergehende Beschränkungen:

    • Für Touristen, die mit internationalen Flügen ankommen, gelten die generellen Vorschriften für die Einreise nach Spanien, siehe: Einreise

    • Einreisen vom spanischen Festland oder von den Balearen sind grundsätzlich nicht möglich, es gibt jedoch eine Reihe von Ausnahmetatbeständen (z.B. Nachweis, dass es sich um eine Familienbesuchsreise handelt oder dass die Unterbringung in einer lizenzierten touristischen Unterkunft gebucht wurde).

    • Es gilt eine nächtliche Ausgangssperre zwischen 22 und 6 Uhr (Ausnahme: vorstehend beschriebene An- und Abreisen). Die Innenbereiche von Bars und Restaurants bleiben geschlossen (Ausnahme: Hotels), die Außenbereiche dürfen höchstens zu 50% besetzt werden.

    Hygieneregeln

    Landesweit gilt eine Pflicht zum Tragen einer Mund- und Nasenbedeckung an allen öffentlichen Orten innerhalb und außerhalb geschlossener Räume sowie in öffentlichen Verkehrsmitteln. Verstöße gegen die Maskenpflicht werden mit Geldstrafen (ca. 100,- Euro) geahndet. Kinder unter sechs Jahren und Personen, bei denen aus gesundheitlichen Gründen die Maskenpflicht kontraindiziert ist, sind von der Pflicht ausgenommen. Es empfiehlt sich eine entsprechende Bescheinigung mitzuführen.

    Weitere Informationen über die aktuelle Situation in Spanien:

    Auswärtiges Amt Deutschland

    BMEIA Österreich

    EDA Schweiz

  • St. Vincent & die Grenadinen

    Stand Uhr • Alle Angaben ohne Gewähr

    Von nicht notwendigen, touristischen Reisen nach St. Vincent und die Grenadinen wird derzeit aufgrund fortbestehender Einreisebeschränkungen abgeraten. Die Einreise ist möglich. Es kommt zu Einschränkungen im Flug- und Schiffsverkehr. Reisende werden, je nach Infektionslage in ihrem Abreiseland, in Kategorien unterteilt, die zu unterschiedlichen Voraussetzungen bei der Einreise führen. Die entsprechende Länderzuordnung zu den jeweiligen Kategorien finden Sie unter folgendem Link: http://health.gov.vc/health/index.php/covid-19-protocols-documents. Quarantänemaßnahmen: Bei der Einreise kommt es zu Quarantänemaßnahmen. Diese gelten bis auf Weiteres. Dies gilt für Reisende aus Hochrisikogebieten. Die Quarantäne muss in einem behördlich zertifizierten Hotel abgehalten werden, für das ein entsprechender Buchungsnachweis zur Einreise vorgelegt werden muss. An Tag 4 oder 5 der Quarantäne wird ein erneuter Test durchgeführt. Nach Ablauf der 5 Tage müssen sich Reisende dann für bis zu 16 weitere Tage in einer vom Hafengesundheitsbeauftragten zertifizierten Unterkunft isolieren. Reisende aus Ländern mit mittlerem Infektionsrisiko müssen sich vor Ort einem PCR-Test unterziehen. Das Testergebnis muss in Selbstisolation abgewartet werden und liegt in der Regel nach 2 bis 3 Tagen vor. Je nach Ergebnis kann es zu weiteren Isolierungsmaßnahmen kommen. Wichtig bei der Einreise: Es muss ein negativer COVID-19-Test vorgewiesen werden. Dies gilt für Reisende aus Ländern mit mittlerem und hohem Infektionsrisiko. Der Test darf nicht älter als 5 Tage sein. Bei dem Test muss es sich um einen PCR-Test handeln. Reisende werden vor Ort auf das Coronavirus getestet. Dies gilt für Reisende aus Ländern mit mittlerem und hohem Infektionsrisiko. Es handelt sich um einen PCR-Test. Es muss ein Einreiseformular/Gesundheitsformular ausgefüllt werden. Das entsprechende Formular finden Sie unter folgendem Link: https://stv.servicedx.com/formmgmt/travelform. Bei der Ankunft kommt es zu Gesundheitskontrollen mit Temperaturmessungen. Es kann zu Problemen kommen, wenn Reisende Krankheitssymptome aufweisen. Betroffene Reisende müssen mit Quarantänemaßnahmen oder Einreiseverboten rechnen. Sollten Reisende während ihrer Reise positiv auf das Coronavirus getestet werden, müssen sie mit weiteren Maßnahmen rechnen. Reisende aus Ländern mit geringem Infektionsrisiko müssen nur in bestimmten Fällen einen negativen PCR-Test vorweisen, können aber unter Umständen ebenfalls vor Ort getestet werden. Transit: Der Transit ist möglich. Transitreisende müssen einen negativen PCR-Test, nicht älter als 5 Tage, vorweisen können und bis zu ihrem Weiterflug entweder am Flughafen oder in einem zertifizierten Hotel verbleiben. Situation vor Ort: Es kommt zu Einschränkungen des öffentlichen Lebens. Diese gelten bis auf Weiteres.

    • Hotels/Ferienunterkünfte: teilweise geöffnet

    • Restaurants/Cafés: teilweise geöffnet

    • Geschäfte: geöffnet

    • Strände: teilweise geöffnet

    • Maskenpflicht: teilweise

    • Mindestabstand: ja - muss eingehalten werden

    Quelle: Passolution

    Aktuelle Reisebestimmungen aufgrund COVID-19

    Quelle: Auswärtiges Amt

    Die Ausbreitung von COVID-19 führt weiterhin zu Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr und Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens.

    Von nicht notwendigen, touristischen Reisen nach St. Vincent und die Grenadinen wird derzeit aufgrund fortbestehender Einreisebeschränkungen abgeraten.

    Epidemiologische Lage

    Das Infektionsgeschehen in St. Vincent und den Grenadinen bewegt sich auf niedrigem Niveau. Aktuelle und detaillierte Zahlen bietet die Weltgesundheitsorganisation WHO.

    Einreise

    Die Einreisevoraussetzungen hängen von der epidemiologischen Einstufung des Landes ab in dem der Reisende sich zuvor aufgehalten hat. Deutschland ist derzeit als Land mit mittlerem Risiko eingestuft. Reisende aus Deutschland müssen vor Einreise einen negativen COVID-19-Test vorlegen, der nicht älter als fünf Tage sein darf, und ein Online-Formular ausfüllen. Bei Einreise erfolgt ein erneuter PCR-Test. Reisende müssen sich bis zur Vorlage des Ergebnisses (i.d.R. 48-72 Stunden) in Quarantäne begeben. In Einzelfällen kann eine längere Quarantäne angeordnet werden. Über aktuelle Einreisebestimmungen z.B. auch für Geschäftsreisende, Montagearbeiter, Gesundheitspersonal und für Einreisen per Yacht informiert die Regierung von St. Vincent und die Grenadinen.

    Durch- und Weiterreise

    Wie bei Einreise ist ein negativer COVID-19-Test vor Einreise erforderlich. Transit ohne Übernachtung muss im Flughafengebäude erfolgen, die Durchreise mit Übernachtung in einem der ausgewiesenen Quarantänehotels. Über aktuelle Durchreisebestimmungen informiert die Regierung von St. Vincent und die Grenadinen.

    Reiseverbindungen

    Die kommerziellen Flugverbindungen sind stark eingeschränkt und sollen erst allmählich wieder aufgenommen werden. Bei Beachtung der Einreisebestimmungen bestehen keine Beschränkungen für die Einreise per Flug oder Yacht.

    Beschränkungen im Land

    Die Regierung von St. Vincent und die Grenadinen hält Protokolle für Regeln in bestimmten Bereichen, zum Beispiel Einreise per Yacht, vor.

    Hygieneregeln

    Die örtlichen Abstands- und Hygienevorschriften müssen eingehalten werden.

    Weitere Informationen über die aktuelle Situation auf St. Vincent & die Grenadinen:

    Auswärtiges Amt Deutschland

    BMEIA Österreich

    EDA Schweiz

  • Südafrika

    Stand Uhr • Alle Angaben ohne Gewähr

    Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Südafrika wird derzeit gewarnt. Die Einreise ist möglich. Die folgenden Grenzübergänge sind geschlossen: - Einige Landgrenzübergänge Reisen innerhalb des Landes: Reisen innerhalb des Landes sind erlaubt. Wichtig bei der Einreise: Es muss ein negativer COVID-19-Test vorgewiesen werden. Der Test muss nach PCR-Methode durchgeführt worden sein und darf bei Abreise nicht älter als 72 Stunden sein. Der Test muss von einer anerkannten Stelle stammen und mit Namen und Unterschrift des entsprechenden Arztes versehen sein. Er muss in ausgedruckter Form nachgewiesen werden. Kinder unter 5 Jahren sind von der Testpflicht ausgenommen. Reisende, die kein negatives Testergebnis vorweisen können, müssen mit kostenpflichtigen Quarantänemaßnahmen rechnen. Die Quarantäne kann entweder in dafür vorgesehenen Unterkünften oder in Selbstisolation abgehalten werden. Es muss ein Einreiseformular/Gesundheitsformular ausgefüllt werden. Das entsprechende Formular finden Sie unter folgendem Link: https://sa-covid-19-travel.info/. Das Formular kann frühestens zwei Tage vor Reisebeginn ausgefüllt werden. Wurde das Formular erfolgreich ausgefüllt, erhalten Reisende eine Identifikationsnummer, die sie vorweisen können müssen. Reisende müssen auf ihrem Smartphone eine App installieren. Die App "COVID Alert South Africa" finden Sie unter folgendem Link: https://sacoronavirus.co.za/category/covid-alert-sa-app/. Reisende müssen bei der Ankunft persönliche Angaben, zum Beispiel zu Kontakt- und Adressdaten und dem Reiseverlauf, machen. Bei der Ankunft kommt es zu Gesundheitskontrollen mit Temperaturmessungen. Es kann zu Problemen kommen, wenn Reisende Krankheitssymptome aufweisen. Betroffene Reisende müssen mit Quarantänemaßnahmen oder Einreiseverboten rechnen. Sollten Reisende während ihrer Reise positiv auf das Coronavirus getestet werden, müssen sie mit weiteren Maßnahmen rechnen. Reisende müssen eine Reisekrankenversicherung nachweisen, die COVID-19 abdeckt. An den Grenzübergangsstellen besteht Maskenpflicht. Transit: Der Transit ist möglich. Auch Transitreisende benötigen einen maximal 72 Stunden alten, negativen PCR-Test. Der Nachweis einer Reisekrankenversicherung ist für Tranistreisende nicht verpflichtend, wird jedoch empfohlen. Situation vor Ort: Es kommt zu Einschränkungen des öffentlichen Lebens. Diese gelten bis auf Weiteres.

    • Lockdown: ja bis voraussichtlich zum 15. Januar 2021

    • Lokale Ausgangssperre: ja - nächtlich

    • Hotels/Ferienunterkünfte: geöffnet mit Beschränkungen

    • Restaurants/Cafés: geöffnet mit Beschränkungen

    • Bars: geöffnet mit Beschränkungen

    • Geschäfte: geöffnet mit Beschränkungen

    • Museen/Sehenswürdigkeiten: geöffnet

    • Kinos/Theater: geöffnet - maximal 50% Auslastung erlaubt

    • Strände: teilweise geöffnet

    • Gotteshäuser: geöffnet

    • Öffentliche Verkehrsmittel: verfügbar

    • Maskenpflicht: ja - in der Öffentlichkeit

    • Mindestabstand: 1.50 Meter

    • Versammlungsverbot: ja (bis auf Weiteres)

    Quelle: Passolution

    Aktuelle Reisebestimmungen aufgrund COVID-19

    Quelle: Auswärtiges Amt

    Die Ausbreitung von COVID-19 führt weiterhin zu Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr und Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens.

    Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Südafrika wird derzeit gewarnt.

    Epidemiologische Lage

    Südafrika ist von COVID-19 besonders stark betroffen. Regionale Schwerpunkte bilden die Provinzen Gauteng, Western Cape, Eastern Cape und KwaZulu Natal sowie mittlerweile auch North West und Limpopo. Die Regionen, in denen sich die Hauptziele für den nationalen und internationalen Tourismus befinden, sind weitgehend als Hotspot definiert. Die Fallzahlen steigen seit Anfang Dezember wieder stark an. Es wurde kürzlich eine neue Variante des Coronavirus in Südafrika festgestellt. Es ist zu erwarten, dass das südafrikanische Gesundheitssystem an die Belastungsgrenze gelangen wird. In einigen Regionen ist dies bereits der Fall.

    Südafrika ist weiterhin als Risikogebiet eingestuft.

    Durch Verordnung der Bundesregierung vom 21. Dezember 2020 müssen Reisende aus Südafrika bei Einreise nach Deutschland (neben der bestehenden Anmeldepflicht und in der Regel geltenden Quarantänepflicht) seit dem 22. Dezember 2020 zudem grundsätzlich den Nachweis eines negativen COVID-19-Tests in deutscher oder englischer Sprache mitführen. Der zugrundeliegende Test darf maximal 48 Stunden vor Einreise erfolgt sein und muss den Anforderungen des Robert-Koch-Instituts entsprechen.

    Aktuelle und detaillierte Zahlen bietet das südafrikanische Department of Health und die Weltgesundheitsorganisation WHO.

    Einreise

    Südafrika hat die Einreisebeschränkungen weitgehend aufgehoben. Die Einreise u.a. zu touristischen Zwecken ist wieder unabhängig von Voraufenthalten in anderen Ländern erlaubt.

    Alle Reisenden müssen bei Ankunft einen negativen PCR-Test nachweisen, der bei Abflug nicht älter als 72 Stunden sein darf. Der Test muss von einer zugelassenen medizinischen Einrichtung oder einem zugelassenen Arzt erstellt und mit dessen Namen und Unterschrift versehen sein. Reisende, die ohne PCR-Test einreisen, müssen sich auf eigene Kosten einer 10-tägigen Quarantäne unterziehen. Die Quarantäne kann in der gebuchten Unterkunft genehmigt werden, wenn die Unterkunft entsprechend für die Durchführung gerüstet ist. Gleichzeitig besteht die Möglichkeit der Selbstquarantäne. Fragen zur Selbstquarantäne bei Rückkehr nehmen die südafrikanischen Gesundheitsbehörden per E-Mail entgegen.

    Bei Einreise wird ein Gesundheits-Screening durchgeführt. Mit Symptomen auffällige Reisende müssen sich – auch bei Vorliegen eines negativen Testergebnisses in Quarantäne begeben, bis ein COVID-19-Wiederholungstest durchgeführt wurde. Einzelheiten zur Umsetzung in der Praxis (z.B. ab wann ein Wiederholungstest erlaubt ist), liegen noch nicht vor.

    Seit 15. Dezember 2020 (für Ein- und Ausreisen ab 17. Dezember 2020) ist die Nutzung eines webbasierten Reise-Gesundheitsfragebogens über die Platform COVID SA Travel System vorgeschrieben. Es handelt sich um ein Pilotprojekt, welches zunächst nur für Einreisen auf dem Luftweg über den Flughafen O.R. Tambo (Johannesburg) und Ausreisen über den International Flughafen in Kapstadt sowie Einreisen auf dem Landweg über Beit Bridge und Ausreisen auf dem Landweg über Maseru Bridge gilt.

    Reisende haben den Fragebogen frühestens zwei Tage vor Beginn der Reise online auszufüllen und erhalten dann eine Identifikationsnummer, welche bei Ein- bzw. Ausreise den Gesundheitsbehörden vorzulegen ist. Von allen Reisenden wird zudem erwartet, dass sie zwingend die mobile App „COVID Alert South Africa“ auf ihrem Mobiltelefon installiert haben, eine Reisekrankenversicherung vorweisen und ihren Unterkunftsnachweis inkl. Anschrift vorlegen, sollte eine Quarantäne erforderlich werden. Fluglinien und Einreisekontrollstellen überprüfen die Einhaltung dieser Vorgaben. Eine Auslandsreisekrankenversicherung ist für die Einreise nicht mehr zwingend, jedoch weiterhin dringend empfohlen.

    Durch- und Weiterreise

    Die Nachweispflicht eines negativen COVID-19-Tests bei Einreise in Südafrika gilt auch für den Fall einer geplanten Durchreise. Der Nachweis einer bestehenden Krankenversicherung ist nicht erforderlich. Es wird jedoch empfohlen, ihn für eine reibungslose Durchreise dennoch mitzuführen. Für die Nachbarländer Südafrikas gelten Reisewarnungen. Einreisen auf dem Landweg sind nur über bestimmte freigegebene Grenzübergänge möglich, über die die Behörden der Zielländer informieren.

    Reiseverbindungen

    Seit Anfang Oktober 2020 gibt es wieder regulären internationalen Flugverkehr (mit reduziertem Angebot). Wegen der deutlich steigenden COVID-19-Fallzahlen und einer neuen Variante des Virus sind erneut starke Einschränkungen des internationalen Flugverkehrs von und nach Südafrika möglich. Durch Verordnung der Bundesregierung vom 21. Dezember 2020 gilt seit dem 22. Dezember 2020 und voraussichtlich bis zum 6. Januar 2021 einschließlich ein Beförderungsverbot für Reisende aus Südafrika nach Deutschland. Personen mit Wohnsitz und Aufenthaltsrecht in Deutschland dürfen ab dem 1. Januar 2021 wieder befördert werden, wenn die Verbindung vorher genehmigt wird.

    Inlandsflüge sind wegen des noch reduzierten Angebots häufig voll besetzt.

    Beschränkungen im Land

    Seit dem 29. Dezember 2020 wurde in ganz Südafrika wurde die Lockdown Stufe auf eine angepassten Stufe 3 („adjusted alert level 3“) angehoben. Diese gilt bis zunächst 15. Januar 2021. Wesentliche Regelungen sind eine nächtliche Ausgangssperre im ganzen Land zwischen 21 und 6 Uhr, eine verschärfte Überwachung der Verpflichtung zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes in der Öffentlichkeit, ein Alkoholverbot auch in Restaurants und Bars, ein Verbot von sozialen Zusammenkünften jeder Art, mit Ausnahme von Beerdigungen.

    Zahlreiche Regionen des Landes wurden als Hotspots  definiert (darunter auch viele der bei Touristen beliebte Gegenden, wie Kapstadt, Winelands, West Coast, Garden Route). Alle Strände in den Hotspot-Regionen sind gesperrt.

    Aufgrund des in der Kapstadt-Region stark ausgelasteten Gesundheitssystems werden grundsätzliche keine Corona-Tests für Rückreisende angeboten.

    Hygieneregeln

    In der Öffentlichkeit und am Arbeitsplatz besteht ausnahmslos die Pflicht zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes. Besuchern von Geschäften und Behörden wird die Temperatur gemessen und sie müssen sich die Hände desinfizieren. Als Abstandsregel gelten 1,5 m einzuhalten (Besonderheiten gelten z.B. beim Transportwesen).

    Weitere Informationen über die aktuelle Situation in Südafrika:

    Auswärtiges Amt Deutschland

    BMEIA Schweiz

    EDA Österreich

  • Tansania

    Stand Uhr • Alle Angaben ohne Gewähr

    Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Tansania wird weiterhin gewarnt. Die Einreise ist möglich. Die folgenden Grenzübergänge sind geschlossen: - Einige Landgrenzübergänge Wichtig bei der Einreise: Bei der Ankunft kommt es zu Gesundheitskontrollen mit Temperaturmessungen. Es kann zu Problemen kommen, wenn Reisende Krankheitssymptome aufweisen. Betroffene Reisende müssen mit Quarantänemaßnahmen oder Einreiseverboten rechnen. Sollten Reisende während ihrer Reise positiv auf das Coronavirus getestet werden, müssen sie mit weiteren Maßnahmen rechnen. Situation vor Ort: Es kommt zu Einschränkungen des öffentlichen Lebens. Diese gelten bis auf Weiteres.

    • Hotels/Ferienunterkünfte: teilweise geöffnet

    • Restaurants/Cafés: teilweise geöffnet

    • Bars: teilweise geöffnet

    • Geschäfte: teilweise geöffnet

    • Museen/Sehenswürdigkeiten: teilweise geöffnet

    • Strände: geöffnet

    • Öffentliche Verkehrsmittel: verfügbar Quelle. Passolution

    Aktuelle Reisebestimmungen aufgrund COVID-19

    Quelle: Auswärtiges Amt

    Aufgrund der Ausbreitung von COVID-19 und damit einhergehenden Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr sowie Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens.

    Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Tansania wird weiterhin gewarnt.

    Epidemiologische Lage

    Tansania ist bisher von COVID-19 weniger betroffen. Tansania ist dennoch weiterhin als Risikogebiet eingestuft. Aktuelle und detaillierte Zahlen bietet die Weltgesundheitsorganisation WHO.

    Einreise

    Bei Einreise wird kein negativer COVID-19 Test verlangt. Für alle Reisenden erfolgt ein COVID-19-Screening (Fiebermessen) bei Einreise. Personen mit COVID-19-Symptomen können einem erneuten COVID-19-Test unterzogen werden. Bei positivem Test ist eine 14-tägige häusliche Quarantäne vorgeschrieben. Eine generelle 14-tägige Quarantäne-Pflicht besteht nicht mehr.

    Durch- und Weiterreise

    Der inländische Flugverkehr wurde wieder aufgenommen, die Durchreise mit Auto oder Bus ist ohne Einschränkungen möglich.

    Reiseverbindungen

    Reisen am internationalen Flughafen in Daressalam sowie mit inländischen Flügen sind wieder möglich. Daressalam wird von den meisten Fluggesellschaften wieder angeflogen.

    Beschränkungen im Land

    Es bestehen derzeit keinerlei Beschränkungen im Land.

    Hygieneregeln

    Es besteht keine Maskenpflicht im öffentlichen bzw. privaten Raum.

    Weitere Informationen über die aktuelle Situation in Tansania:

    Auswärtiges Amt Deutschland

    BMEIA Österreich

    EDA Schweiz

  • Thailand

    Stand Uhr • Alle Angaben ohne Gewähr

    Von nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Thailand wird derzeit aufgrund fortbestehender Einreisebeschränkungen abgeraten

    Die Einreise ist teilweise möglich. Reisende benötigen neben einem negativen PCR-Test unter anderem ein "Certificate of Entry" und sollten sich diesbezüglich direkt an ihre zuständige Botschaft oder ein Honorarkonsulat wenden. Dort wird man Sie auch über die Erfordernis eines Visums sowie weiterer Dokumente informieren. Reisende müssen sich darauf einstellen, die ersten 14 Tage in Thailand in Quarantäne zu verbringen und weiteren COVID-Tests unterzogen zu werden.

    Die folgenden Grenzübergänge sind geschlossen:

    • Landweg

    • Seeweg

    Reisen innerhalb des Landes

    Reisen innerhalb des Landes sind bis auf Weiteres nur teilweise möglich. Für Reisen über die Grenzen der Provinzen Chantaburi, Chonburi (Pattaya), Trat, Rayong und Samut Sakhon ist eine schriftliche Genehmigung erforderlich.

    Quarantänemaßnahmen

    Bei der Einreise kommt es zu Quarantänemaßnahmen von bis zu 14 Tagen. Diese gelten bis auf Weiteres.

    Wichtig bei der Einreise

    Reisende müssen auf ihrem Smartphone eine App installieren. Es handelt sich um die Thai Chana COVID-19 Tracking App. Diese gilt es, sofern Sie dazu aufgefordert werden, bei Ankunft herunterzuladen. Es kann zu Problemen kommen, wenn Reisende Krankheitssymptome aufweisen. Betroffene Reisende müssen mit Quarantänemaßnahmen oder Einreiseverboten rechnen. Sollten Reisende während ihrer Reise positiv auf das Coronavirus getestet werden, müssen sie mit weiteren Maßnahmen rechnen.

    Transit

    Der Transit ist bis auf Weiteres nicht möglich.

    Sitution vor Ort

    Es kommt zu Einschränkungen des öffentlichen Lebens. Diese gelten bis auf Weiteres.

    • Notstand: ja

    • Hotels/Ferienunterkünfte: teilweise geöffnet

    • Öffentliche Verkehrsmittel: verfügbar mit Einschränkungen

    • Maskenpflicht: ja - in der Öffentlichkeit

    • Versammlungsverbot: ja (bis auf Weiteres)

    • Regionale Abweichungen möglich

    • Es kann jederzeit zu strengeren Einschränkungen und Kontrollen der Reise-, Bewegungs- und Versammlungsfreiheit kommen

    Quelle: Passolution

    Aktuelle Reisebestimmungen aufgrund COVID-19

    Quelle: Auswärtiges Amt

    Die Ausbreitung von COVID-19 führt weiterhin zu Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr und  Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens. 

    Von nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Thailand wird derzeit aufgrund fortbestehender Einreisebeschränkungen abgeraten

    Epidemiologische Lage

    Thailand ist bisher von COVID-19 weniger betroffen. Aktuelle und detaillierte Zahlen bietet die Weltgesundheitsorganisation WHO.

    Einreise

    Erlaubt ist die Einreise bestimmter Personengruppen, u.a. für Ausländer, die im Besitz einer gültigen thailändischen Arbeits- oder Aufenthaltserlaubnis sind sowie für Ehegatten, Eltern und Kinder von thailändischen Staatsangehörigen. Darüber hinaus können nach Informationen der thailändischen Botschaft in Berlin seit dem 9. November 2020 auch wieder Visa zu touristischen Zwecken beantragt werden. Weitere Informationen erhalten Sie bei den zuständigen thailändischen Auslandsvertretungen. Eine Einreise ohne Visum ist bis auf weiteres nicht möglich. Die Reise nach Thailand ist mit halbkommerziellen Flügen folgender Fluggesellschaften möglich: u.a Emirates, Qatar Airways, Etihad Airways, Singapore Airlines, EVA Air, Thai Airways, Lufthansa und SWISS. Zur Einreise wird eine Sondergenehmigung, sog. Certificate of Entry (COE) der thailändischen Auslandsvertretung benötigt, welches online über die Webseite der zuständigen thailändischen Auslandsvertretung beantragt werden muss.

    Für alle Einreisenden sind nach Ankunft und auf eigene Kosten eine 14-tägige, strenge Quarantäne in einer staatlich zugelassenen Isolationseinrichtung (meist Hotel) sowie mehrere COVID-19-Tests zwingend vorgeschrieben. Eine Liste der zugelassenen Quarantänehotels ist auf der Webseite der thailändischen Botschaft in Berlin eingestellt. Die Buchung muss vor Reiseantritt nachgewiesen werden.

    Durch- und Weiterreise

    Ein Transit über den Flughafen Bangkok ist bis auf weiteres nicht möglich. Die Landgrenzen zu den Nachbarstaaten sind für den Personenverkehr ebenfalls geschlossen.

    Reiseverbindungen

    Eine Rückreise nach Deutschland ist von Bangkok aus uneingeschränkt mit den Angeboten kommerzieller Fluggesellschaften, ggf. mit Multistopps, möglich; aktuell z.B. mit Lufthansa, SWISS, KLM, Air France, EVA Air, Emirates und Qatar Airways.

    Beschränkungen im Land

    Die thailändische Regierung hat den Notstand ausgerufen. Damit erhält der Regierungschef weitreichende Vollmachten. Es muss insbesondere mit Einschränkungen der Bewegungs-und Reisefreiheit, der Versammlungs- und der Meinungsfreiheit gerechnet werden. Reisende müssen sich den Maßnahmen der Regierung (Überwachungs- und Quarantänemaßnahmen, lückenlose Kontrolle ihrer Bewegungen u.a.) im Hinblick auf die Bekämpfung des Coronavirus unterziehen. Verstöße gegen die Notstandsverordnung werden von den thailändischen Behörden strikt geahndet und sind mit Haft- und Geldstrafen belegt. In den einzelnen Provinzen gelten oftmals über die landesweit getroffenen Maßnahmen hinausgehende Vorschriften.

    Für die meisten Provinzen Thailands wurde die Schließung öffentlicher Einrichtungen und zahlreiche Einschränkungen des öffentlichen Lebens angeordnet, wie die Schließung von Schulen, Märkten und der Verbot von Veranstaltungen mit einer größeren Teilnehmerzahl (Konzerte).

    Da die Provinzgouverneure weitreichende Entscheidungsbefugnisse haben, können die konkreten Maßnahmen regional stark variieren.

    Reisen im Inland (Flug, Zug oder Mietwagen) sind derzeit noch ohne größere Einschränkungen möglich. Die thailändische Regierung rät jedoch ausdrücklich von Reisen im Inland ab. Ein Verbot von Reisen zwischen den Provinzen ist jederzeit möglich. Aufgrund ausbleibender ausländischer Touristen steht die touristische Infrastruktur nur eingeschränkt zur Verfügung.

    Ab dem 7. Januar 2021 ist für Reisen über die Grenzen der Provinzen Chantaburi, Chonburi (Pattaya), Trat, Rayong und Samut Sakhon eine schriftliche Genehmigung der Behörden erforderlich.

    Hygieneregeln

    In öffentlichen Verkehrsmitteln und Gebäuden besteht Maskenpflicht. Bei Betreten des Gebäudes wird die Temperatur gemessen. Weitere Maßnahmen, wie das Herunterladen einer Tracing-App oder die Pflicht zur Angabe von Kontaktdaten sind möglich. Darüber hinaus sind alle Personen zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes in der Öffentlichkeit aufgerufen. Insbesondere von Ausländern wird erwartet, dass sie diese Empfehlungen befolgen. Weitere Informationen über die aktuelle Situation in Thailand:

    Auswärtiges Amt Deutschland

    BMEIA Österreich

    EDA Schweiz

  • Tschechien

    Stand Uhr • Alle Angaben ohne Gewähr

    Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Tschechien wird derzeit aufgrund von Einreisebeschränkungen und hoher Infektionszahlen gewarnt. Die Einreise ist teilweise möglich. Reisende aus der folgenden Aufstellung dürfen einreisen: https://www.mvcr.cz/mvcren/article/coronavirus-information-of-moi.aspx. Wichtig bei der Einreise: Tschechien unterteilt die EU- und Schengenstaaten gemäß der Einstufung des Europäischen Zentrums für die Prävention und die Kontrolle von Krankheiten (ECDC) in grüne, orange und rote Länder, was zu unterschiedlichen Voraussetzungen bei der Einreise führt. Die Ländereinteilung finden Sie unter folgendem Link: https://www.ecdc.europa.eu/en/covid-19/situation-updates/weekly-maps-coordinated-restriction-free-movement. Reisende aus den grünen und orangefarbenen Staaten dürfen uneingeschränkt einreisen. Auch Reisende aus roten Staaten sind von den unten aufgeführten Einschränkungen ausgenommen, sofern sie sich in den letzten 14 Tagen vor Einreise nach Tschechien nicht mehr als 12 Stunden in einem der roten Länder aufgehalten haben. Es muss ein negativer COVID-19-Test vorgewiesen werden. Der Test muss nach PCR-Methode durchgeführt worden sein und darf nicht älter als 72 Stunden sein. Die Testpflicht gilt für Reisende aus rot eingestuften Ländern. Reisende, die kein Testergebnis vorweisen können, müssen sich innerhalb von 5 Tagen nach ihrer Ankunft in Tschechien testen lassen und das Ergebnis in Isolation abwarten. Es muss ein Einreiseformular/Gesundheitsformular ausgefüllt werden. Das entsprechende Formular finden Sie unter folgendem Link: https://plf.uzis.cz. Eine Bestätigung muss mitgeführt werden. Diese Verpflichtung gilt für Reisende aus roten Ländern. Es kann zu Problemen kommen, wenn Reisende Krankheitssymptome aufweisen. Betroffene Reisende müssen mit Quarantänemaßnahmen oder Einreiseverboten rechnen. Sollten Reisende während ihrer Reise positiv auf das Coronavirus getestet werden, müssen sie mit weiteren Maßnahmen rechnen. An den Grenzübergangsstellen besteht Maskenpflicht. Situation vor Ort: Es kommt zu Einschränkungen des öffentlichen Lebens. Diese gelten bis auf Weiteres.

    • Notstand: ja

    • Hotels/Ferienunterkünfte: geöffnet

    • Restaurants/Cafés: geöffnet mit Beschränkungen

    • Geschäfte: geöffnet mit Beschränkungen

    • Museen/Sehenswürdigkeiten: geöffnet mit Beschränkungen

    • Kinos/Theater: geöffnet mit Beschränkungen

    • Öffentliche Verkehrsmittel: verfügbar

    • Maskenpflicht: ja - in der Öffentlichkeit

    • Mindestabstand: 2.00 Meter

    • Versammlungsverbot: ja, ab 10 Personen

    Quelle: Passolution

    Aktuelle Reisebestimmungen aufgrund COVID-19

    Quelle: Auswärtiges Amt

    Die Ausbreitung von COVID-19 führt weiterhin zu Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr und Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens.

    Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Tschechien wird derzeit aufgrund von Einreisebeschränkungen und hoher Infektionszahlen gewarnt.

    Epidemiologische Lage

    Tschechien ist inzwischen stark von COVID-19 betroffen. In allen Landesteilen einschließlich der Grenzregionen zu Deutschland sind die Infektionszahlen zuletzt stark gestiegen. Landesweit beträgt die Inzidenz weit mehr als 50 Fälle pro 100.000 Einwohner auf sieben Tage, weshalb ganz Tschechien als Risikogebiet eingestuft wurde.

    Seit dem 16. November 2020 setzt Tschechien das „Anti-Epidemie-System“ zur Risikobewertung auf fünf Ebenen (PES) um, aufgrund dessen in den tschechischen Regionen nach ihrer spezifischen epidemischen Situation verschiedene Hygienemaßnahmen und Verhaltensmaßregeln umgesetzt werden. Die Einstufung erfolgt anhand der Reproduktionszahl, der Anzahl positiver Tests an der Gesamtzahl der Tests, der Anzahl der Infizierten pro 100.000 Personen und an der älteren Bevölkerung. Die höchste Risikostufe wird lila, die niedrigste grün gekennzeichnet. Derzeit sind alle tschechischen Regionen rot eingestuft. Das tschechische Gesundheitsministerium informiert auf Tschechisch über die Risikobewertung der einzelnen Distrikte und die tschechische Regierung informiert auf Englisch über die Maßnahmen, die in den einzelnen Regionen umgesetzt werden.

    Aktuelle und detaillierte Zahlen bieten das European Centre for Disease Prevention and Control (ECDC) und das tschechische Gesundheitsministerium in tschechischer Sprache; In einer Grafik „Přehled výskytu laboratorně prokázaného onemocnění COVID‑19 podle regionu“ auch eine aktuelle 7-Tage-Übersicht zur Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner aufgeteilt nach Kommunen.

    Einreise

    Deutschland wird seit dem 15. November 2020 der roten Kategorie zugeordnet. Einreisen aus Deutschland sind ohne Angabe eines Grundes möglich, aber bis auf Ausnahmen nicht ohne negativen PCR-Test und nicht ohne vorheriger Online-Anzeige der Reise.

    Seit dem 9. November 2020 setzt Tschechien das Europäische Ampelsystem um. Länder werden in Abhängigkeit der Infektions- und Testrate der grünen, orangen und roten Kategorie zugerechnet.

    Die Kategorisierung der Länder wird vom tschechischen Gesundheitsministerium jeden Freitag mit Gültigkeit ab dem folgenden Montag vorgenommen.

    1. Grüne Kategorie:

      Aus Ländern der grünen Kategorie ist die Einreise uneingeschränkt möglich.

    2. Orange Kategorie:

      Aus Ländern der orangen Kategorie ist die Einreise uneingeschränkt möglich, Personen, die in Tschechien arbeiten oder studieren wollen, unterliegen einer 14-tägigen Quarantäne oder müssen bei oder innerhalb von fünf Tagen nach Einreise ihrem Arbeitgeber oder der Bildungseinrichtung einen negativen PCR-Test vorlegen.

      Drittstaatenangehörige mit nachgewiesener langfristiger oder Daueraufenthaltserlaubnis in einem anderen Land der grünen oder orangen Kategorie und einem von einem anderen EU-Staat ausgestellten Visum können aus einem Land der grünen oder orangen Kategorie ohne Angabe von Gründen und ohne weitere Verpflichtung nach Tschechien einreisen.

    3. Rote Kategorie:

      Aus Ländern der roten Kategorie ist die Einreise ohne negativen PCR-Test, Online-Einreiseanmeldung und Quarantäne nicht möglich. Ausgenommen davon sind Beschäftigte im internationalen Personen- und Güterverkehr, Diplomaten und Beschäftigte internationaler Organisationen mit einer Akkreditierung in Tschechien, für Grenzpendler und Schüler und Studenten aus Nachbarländern sowie notwendige Reisen, bei denen der Aufenthalt 24 Stunden nicht überschreitet.

    EU-Staatsangehörige und Drittstaatenangehörige mit langfristiger oder Daueraufenthaltserlaubnis in Deutschland oder einem anderen EU-Staat, die aus Deutschland oder anderen Ländern der roten Kategorie einreisen oder die sich in den letzten 14 Tagen mehr als 12 Stunden in einem Land der roten Kategorie aufgehalten haben, können ohne Angabe eines Grundes einreisen, müssen aber

    1. ihre Einreise vor Grenzübertritt mit einem  einem Online-Formular dem regional zuständigen Hygieneinstitut anzeigen und die Bestätigung über die Absendung bei Grenzübertritt mit sich führen

    2. innerhalb von fünf Tagen nach Einreise einen PCR-Test durchführen und dem örtlich zuständigen Hygieneinstitut vorlegen. Alternativ kann auch ein in einem anderen EU-Land vorgenommener Test, dessen Testergebnis nicht älter als 72 Stunden sein darf, dem örtlich zuständigen Hygieneinstitut unmittelbar nach Einreise vorgelegt werden.

    Bis zur Vorlage des Testergebnisses besteht Quarantänepflicht und Pflicht zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes.

    Drittstaater mit gewöhnlichem Aufenthalt in Deutschland oder anderen Ländern der roten Kategorie, die nur ein kurz- oder langfristiges Schengenvisum oder nationales Visum besitzen, das nicht von einer tschechischen Auslandsvertretung oder Behörde ausgestellt wurde, dürfen aus Deutschland oder einem anderen Land der roten Kategorie grundsätzlich nicht nach Tschechien einreisen. Über die genauen Regelungen zu Einreise und Ausnahmen informiert das tschechische Innenministerium.

    Durch- und Weiterreise

    Die Durchreise für Deutsche und alle weiteren EU-Staatsangehörigen durch Tschechien ist ohne zusätzlichen Nachweis oder Anzeigepflicht bei den lokalen Hygienestationen möglich, unabhängig davon, ob sie aus einem grün, orange oder rot kategorisierten Land gemäß dem Ampel-System einreisen. Dies gilt auch für Drittstaater mit nachgewiesener langfristiger oder Daueraufenthaltserlaubnis in Deutschland oder einem anderen EU-Staat.

    Drittstaater aus einem Land der roten Kategorie mit kurz- oder langfristigem Visum, das nicht von einer tschechischen Auslandsvertretung oder Behörde ausgestellt wurde, können nicht durch Tschechien durchreisen.

    Reisende, die aus Ländern der roten Kategorie gemäß dem Ampel-System ein- oder durchreisen, müssen während der gesamten Dauer des Transits einen Mund-Nasen-Schutz tragen. Die Durchreise darf nicht länger als 12 Stunden dauern.

    Reiseverbindungen

    Für den grenzüberschreitenden Verkehr in alle Nachbarstaaten sind alle Straßen- und Eisenbahngrenzübergänge geöffnet. Grenzüberschreitender Bus- und Bahnverkehr findet statt, das Angebot an Verbindungen ist aber eingeschränkt. Für den internationalen Flugverkehr sind die Flughäfen Brünn/Tuřany, Karlsbad, Ostrava/Mošnov, Pardubice, Prag/Ruzyně und Prag/Kbely geöffnet, das Angebot an bestehenden Flugverbindungen ist aber eingeschränkt.

    Beschränkungen im Land

    Am 5. Oktober 2020 hat die Tschechische Regierung den Notstand verhängt. Die Grenzen bleiben geöffnet. Es bestehen keine Ausgangsbeschränkungen. Es dürfen sich in Innenräumen nur max. 10 Personen, im Freien bis zu 50 Personen treffen. Ausnahmen bestehen für Hochzeits- und Trauerempfänge, an denen max. 30 Personen teilnehmen dürfen. Geschäfte, kulturelle Einrichtungen (Museen, Schlösser, Theater, Kino) und Dienstleistungsbetriebe sind mit Einschränkungen geöffnet. Restaurants sind zwischen 20 Uhr und 6 Uhr geschlossen. An einem Tisch dürfen max. vier Personen sitzen. Sportveranstaltungen sind ohne Zuschauer möglich. Krankenhäuser, Alten- und Pflegeheime sowie andere soziale Einrichtungen sind für den Besucherverkehr mit Einschränkungen möglich. Hotels sind geöffnet.

    Hygieneregeln

    Landesweit gilt die Pflicht zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes in öffentlichen Verkehrsmitteln, an Haltestellen, im Freien, wo der Mindestabstand von 2 Metern nicht eingehalten werden kann, in PKW bei Fahrgemeinschaften, die nicht aus dem gleichen Haushalt kommen und in allen Innenräumen. Wohnungen und Unterkünfte, zum Beispiel Hotelzimmer, sind davon ausgenommen. Weiterhin besteht die allgemeine Pflicht zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes für alle aus Ländern der roten Kategorie einreisenden und durch Tschechien durchreisenden Personen für die Dauer des Transits. Weitere Hygienemaßnahmen bestehen hinaus in einzelnen lokalen Brennpunkten. Das tschechische Gesundheitsministerium informiert auf seiner Webseite in englischer Sprache darüber, in welchen Landkreisen besondere Hygienemaßnahmen gelten.

    Weitere Informationen über die aktuelle Situation in Tschechien:

    Auswärtiges Amt Deutschland

    BMEIA Österreich

    EDA Schweiz

  • Tunesien

    Stand Uhr • Alle Angaben ohne Gewähr

    Update: Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Tunesien wird derzeit aufgrund hoher Infektionszahlen gewarnt.

    Die Einreise ist teilweise möglich. Reisende aus den folgenden Ländern dürfen jedoch nicht einreisen: Vereinigtes Königreich. Dies gilt auch für Reisende, die sich innerhalb der letzten 14 Tage vor Einreise in einem dieser Länder aufgehalten haben. Das Einreiseverbot für Reisende aus diesen Ländern besteht bis auf Weiteres.

    Reisen innerhalb des Landes

    Reisen innerhalb des Landes sind bis auf Weiteres nur teilweise möglich. Es kommt zu Reisebeschränkungen in einigen stark betroffenen Regionen.

    Quarantänemaßnahmen

    Bei der Einreise kommt es zu Quarantänemaßnahmen von bis zu 14 Tagen. Diese gelten bis auf Weiteres. Nach 7 Tagen können Reisende jedoch einen PCR-Test auf eigene Kosten vornehmen lassen, um die Quarantäne vorzeitig zu beenden. Die Quarantäne muss in einem Hotel oder einer anderen, geeigneten Unterkunft abgehalten werden. Können Reisende keine geeignete Unterkunft vorweisen, werden sie auf eigene Kosten in einem Quarantänezentrum untergebracht. Pauschalreisende, die mit einem Linienflug nach Tunesien einreisen, müssen nicht in eine 14-tägige Quarantäne, unter der Bedingung, dass sie einen negativen PCR-Test nach unten genannten Anforderungen vorlegen. Sie müssen zudem einen Voucher, der die Reservierung der Pauschalreise, ihre Bezahlung sowie die Betreuung durch einen Reiseveranstalter bestätigt, vorlegen. Darüberhinaus sind Reisende von den Quarantänemaßnahmen befreit, wenn sie sich für maximal 5 Tage in Tunesien aufhalten werden. Auch in diesem Fall gelten jedoch die unten stehenden Testanforderungen.

    Wichtig bei Einreise 

    Es muss ein negativer COVID-19-Test vorgewiesen werden. Der Test muss nach PCR-Methode durchgeführt worden sein und darf bei Abreise nicht älter als 72 Stunden sowie bei Ankunft nicht älter als 120 Stunden sein. Kinder unter 12 Jahren sind von der Testpflicht ausgenommen. Reisende, die im Rahmen einer Gruppenreise mit einem Charterflug anreisen, sind ebenfalls von der Vorlagepflicht eines negativen PCR-Tests befreit. Es muss ein Einreiseformular/Gesundheitsformular ausgefüllt werden. Das entsprechende Formular finden Sie unter folgendem Link: https://app.e7mi.tn/travelers/add. Reisende müssen auf ihrem Smartphone eine App installieren. Diese dient der Nachverfolgung der Quarantäne. Sie finden die App unter folgendem Link: https://e7mi.tn/index_fr.html?fbclid=IwAR1GzwwSAjCVdndRqzu34oDHKtHVTAMWyYhvuihH4I-7b8khnEH3ZJo7mcI. Reisende müssen bei der Ankunft persönliche Angaben, zum Beispiel zu Kontakt- und Adressdaten und dem Reiseverlauf, machen. Bei der Ankunft kommt es zu Gesundheitskontrollen mit Temperaturmessungen. Es kann zu Problemen kommen, wenn Reisende Krankheitssymptome aufweisen. Betroffene Reisende müssen mit Quarantänemaßnahmen oder Einreiseverboten rechnen. Sollten Reisende während ihrer Reise positiv auf das Coronavirus getestet werden, müssen sie mit weiteren Maßnahmen rechnen. An den Grenzübergangsstellen besteht Maskenpflicht.

    Transit: Der Transit ist möglich. Situation vor Ort:

    • Nächtliche Ausgangssperre: ja

    • Hotels/Ferienunterkünfte: geöffnet

    • Restaurants/Cafés: geöffnet mit Beschränkungen

    • Bars: geöffnet mit Beschränkungen

    • Museen/Sehenswürdigkeiten: geöffnet

    • Geschäfte: geöffnet

    • Museen/Sehenswürdigkeiten: teilweise geöffnet

    • Strände: teilweise geöffnet

    • Maskenpflicht: Ja, in der Öffentlichkeit

    • Öffentliche Verkehrsmittel: verfügbar

    • Versammlungsverbot: ja, ab 4 Personen

    • Regionale Abweichungen möglich

    Quelle: Passolution

    Aktuelle Reisebestimmungen aufgrund COVID-19

    Quelle: Auswärtiges Amt

    Die Ausbreitung von COVID-19 führt weiterhin zu Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr und Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens. 

    Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Tunesien wird derzeit aufgrund hoher Infektionszahlen gewarnt.

    Epidemiologische Lage 

    Tunesien war von COVID-19 zunächst weniger betroffen. Die Zahl der Neuinfektionen nimmt in den letzten Wochen landesweit sehr stark zu, mit weiter steigender Tendenz. Landesweit beträgt die Inzidenz mehr als 50 Fälle pro 100.000 Einwohner auf sieben Tage, weshalb Tunesien als Risikogebiet eingestuft wurde. Regionale Schwerpunkte sind der Großraum Tunis und Gabès.  Aktuelle und detaillierte Zahlen bieten das tunesische Gesundheitsministerium und die Weltgesundheitsorganisation WHO

    Einreise 

    Die Einreise ist grundsätzlich möglich. Alle Reisenden, ausgenommen Pauschalreisende und Wüstentouristen, müssen bei Einreise einen negativen PCR-Test vorlegen, der bei Abreise aus Deutschland nicht älter als 72 Stunden, bei Ankunft in Tunesien nicht älter als 120 Stunden sein darf. Zudem ist eine zunächst sieben-tägige Quarantäne (Wohnung oder Hotel) vorgeschrieben. Mit einem negativen PCR-Testergebnis kann die Quarantäne nach sieben Tagen beendet werden. Anderenfalls ist eine insgesamt 14-tägige Quarantäne einzuhalten. Kinder unter 12 Jahren sind hiervon ausgenommen. Pauschalreisende, inklusive der Wüstentouristen, die bei Einreise ein negatives PCR-Testergebnis vorlegen können, das nicht älter als 72 Stunden sein darf, müssen sich nicht in Quarantäne begeben. Sie müssen sowohl im Hotel als auch bei Ausflügen in der Gruppe bleiben. 

    Die aktuelle Länderliste sowie weitere Informationen veröffentlicht das tunesische Gesundheitsministerium.  

    Durch- und Weiterreise 

    Es gelten grundsätzlich die gleichen Bestimmungen wie bei Einreise. 

    Reiseverbindungen 

    Der internationale Flug- und Fährverkehr findet in reduziertem Umfang statt. 

    Beschränkungen im Land 

    Es gelten landesweit nächtliche Ausgangssperren die streng kontrolliert werden. Im Großraum Tunis beispielsweise wochentags von 20 Uhr bis 5 Uhr, am Wochenende von 19 Uhr bis 5 Uhr. Die genauen Modalitäten der nächtlichen Ausgangssperren werden von den jeweiligen Gouvernoraten festgelegt. Cafés müssen um 16 Uhr schließen, Restaurants müssen wochentags um 20 Uhr, am Wochenende um 19 Uhr schließen. Versammlungen mit kulturellem, politischem, sportlichem oder wissenschaftlichen Hintergrund (Konferenzen, Foren, Seminare, etc.). sind verboten. Das gilt auch für Versammlungen mit mehr als 4 Personen in der Öffentlichkeit, außer im ÖPNV. Alle öffentlichen und privaten Veranstaltungen in allen Formen sind verboten. Der Besuch von Gotteshäusern während der Gebetszeiten ist möglich. Ausgenommen ist das große Freitagsgebet. Der Service in der öffentlichen Verwaltung eingeschränkt. Die Landkreise Douz Nord und Süd sind wegen extrem hohen Inzidenzgrads abgeriegelt worden. Die Ein- und Ausreise ist nicht möglich.

    Hygieneregeln 

    Landesweit gilt in öffentlichen Gebäuden, Hotels und Geschäften die Pflicht zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes; im Großraum Tunis im gesamten öffentlichen Raum. 

    Es gelten spezielle Hygieneregeln für die Gastronomie: Maskenpflicht (außer am Tisch), Einhaltung von Mindestabständen, konstante Belüftung der Räumlichkeiten, Einweggeschirr und –besteck sowie Verbot der Nutzung von Wasserpfeifen. Weitere Informationen über die aktuelle Situation in Tunesien:

    Auswärtiges Amt Deutschland

    BMEIA Österreich

    EDA Schweiz

  • Türkei

    Stand Uhr • Alle Angaben ohne Gewähr

    Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen in die gesamte Türkei wird gewarnt. Die Einreise ist möglich. Die folgenden Grenzübergänge sind geschlossen: - Luftweg - dies gilt für alle Flüge von und nach Großbritannien, den Niederlanden, Dänemark und Südafrika. - Einige Landgrenzübergänge - dies betrifft die Grenzen zum Iran, zu Griechenland und Georgien

    Reisen innerhalb des Landes

    Reisen innerhalb des Landes sind erlaubt. Für Reisen innerhalb des Landes mit dem Flugzeug, Zug oder anderen öffentlichen Verkehrsmitteln sind spezielle Genehmigungscodes ("HES-Codes") erforderlich, bitte wenden Sie sich hierzu an die jeweilige Betreibergesellschaft.

    Quarantänemaßnahmen: Bei der Einreise kommt es zu Quarantänemaßnahmen von bis zu 10 Tagen. Diese gelten bis auf Weiteres. Dies gilt für alle Reisenden aus Großbritannien, Südafrika, Dänemark und die sich vor Reisebeginn dort aufgehalten haben.

    Wichtig bei der Einreise

    Es muss ein negativer COVID-19-Test vorgewiesen werden. Dies muss ein PCR-Test und darf nicht älter als 72 Stunden sein. Kinder unter 6 Jahren sind davon ausgenommen. Die Regelung gilt voraussichtlich bis zum 01.03.2021. Reisende werden vor Ort auf das Coronavirus getestet. Die türkischen Behörden verlangen zur Rückreise in einige Länder, darunter Deutschland, die Vorlage eines negativen PCR-Testergebnisses. Der Test darf bei Ausreise nicht älter als 48 Stunden sein. Es gibt die Möglichkeit, einen PCR-Test in einem zertifizierten Labor oder am Flughafen durchzuführen. Die Kosten müssen vom Reisenden selbst getragen werden. Bei der Ankunft kommt es zu Gesundheitskontrollen mit Temperaturmessungen. Es kann zu Problemen kommen, wenn Reisende Krankheitssymptome aufweisen. Betroffene Reisende müssen mit Quarantänemaßnahmen oder Einreiseverboten rechnen. Sollten Reisende während ihrer Reise positiv auf das Coronavirus getestet werden, müssen sie mit weiteren Maßnahmen rechnen. An den Grenzübergangsstellen besteht Maskenpflicht.

    Transit

    Der Transit ist möglich. Transitreisende müssen ein negatives PCR-Testergebnis vorlegen, das nicht älter als 72 Stunden sein darf. Dies gilt nicht für Kinder unter 6 Jahren.

    Situation vor Ort:

    •  Lockdown: ja (vom 31.12.2020 bis voraussichtlich zum 04.01.2021)

    • Nächtliche Ausgangssperre: ja -  in der Woche nächtlich, am Wochenende auch tagsüber

    • Hotels/Ferienunterkünfte: teilweise geöffnet

    • Restaurants/Cafés: geschlossen - nur Abholung oder Lieferung

    • Geschäfte: geöffnet mit Beschränkungen

    • Bars/Clubs: geschlossen

    • Museen/Sehenswürdigkeiten: geöffnet

    • Mindestabstand: ja

    • Strände: geöffnet 

    • Maskenpflicht: ja, in der Öffentlichkeit

    • Öffentliche Verkehrsmittel: verfügbar, Maskenpflicht

    • Versammlungsverbot: teilweise

    • Sonderregelungen für Personen über 65 Jahren und unter 20 Jahren

    • App: Folgende App wird empfohlen herunterzuladen: https://play.google.com/store/apps/details?id=tr.gov.saglik.hayatevesigar&hl=de

    Quelle: Passolution

    Aktuelle Reisebestimmungen aufgrund COVID-19

    Quelle: Auswärtiges Amt

    Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen in die gesamte Türkei wird gewarnt.

    Epidemiologische Lage

    Die Türkei ist von COVID-19 stark betroffen. Regionale Schwerpunkte sind die Großstädte Istanbul, Ankara und Izmir. Die gesamte Türkei ist als Risikogebiet eingestuft. Aktuelle und detaillierte Zahlen bieten das türkische Gesundheitsministerium und die Weltgesundheitsorganisation WHO.

    Einreise

    Die Luft-, Land- und Seegrenzen der Türkei sind offen, es gibt Beschränkungen bei der Einreise auf dem Landweg aus dem Iran, bei der Ausreise nach Griechenland sowie bei Ein-und Ausreise nach Georgien.

    Seit 21. Dezember 2020 sind Flugverbindungen aus und nach Großbritannien, Niederlande, Dänemark und Südafrika vorübergehend ausgesetzt.

    Reguläre Flugverbindungen aus und nach Großbritannien, Dänemark und Südafrika sind vorübergehend ausgesetzt.

    Bei Einreise auf dem Luft- Land und Seeweg müssen Reisende ab sechs Jahren einen negativen PCR-Test vorgelegen, der bei Flugreisen zum Ausreisezeitpunkt nicht älter als 72 Stunden sein darf. Dies gilt nicht für den Transportsektor (Flugpersonal. LKW-Fahrer, Seeleute). Bei Flugreisen ist der Test beim Check-in des Abflugs in die Türkei vorzulegen.

    Wird bei der Einreise kein negatives Testergebnis vorgelegt, wird eine siebentägige Quarantäne angeordnet, die entweder am angegebenen Zielort (Hotel, Wohnung) oder, falls dazu keine Angaben vorliegen, in einer staatlichen Einrichtung zu verbringen ist. Nach sieben Tagen erfolgt ein PCR-Test und bei negativem Ergebnis endet die Quarantäne.

    Für Einreisende, die sich in den letzten zehn Tagen in Großbritannien, Dänemark oder Südafrika aufgehalten haben, gilt diese Quarantänepflicht unabhängig von einem negativen Testergebnis bei Einreise.

    Diese Bestimmungen gelten bis zum 1. März 2021.

    Bei Einreise in die Türkei werden Temperaturmessungen durchgeführt und bei erhöhter Körpertemperatur oder weiteren COVID-19-Symptomen auch zusätzliche Gesundheitsuntersuchungen vorgenommen.

    Die Türkei fordert für die Rückreise nach Deutschland die Vorlage eines negativen PCR-Testergebnisses. Der PCR-Test darf bei Ausreise nicht älter als 48 Stunden sein. Eine Kontrolle erfolgt seitens der türkischen Behörden. Die Kosten müssen die Reisenden selbst tragen. Positiv Getestete müssen sich in der Türkei in Quarantäne bzw. in ärztliche Behandlung begeben. Diese zwingend notwendige Testung vor Ausreise befreit nicht von etwaigen Quarantänepflichten in Deutschland. Es gelten die jeweiligen Quarantäneverordnungen der Bundesländer.

    Durch- und Weiterreise

    Die Einreise auf dem Landweg aus dem Iran ist für den Personenverkehr außer für türkische Staatsangehörige und Personen mit Aufenthaltsstatus in der Türkei geschlossen. Die Ausreise auf dem Landweg nach Griechenland ist für den Personenverkehr geschlossen, Ausnahme gelten für griechische Staatsangehörige und Personen mit Aufenthaltsstatus in Griechenland.

    Die Ein- und Ausreise nach Georgien ist derzeit nur für georgische bzw. türkische Staatsangehörige möglich. 

    Transitflüge in Drittländer ohne Einreise in die Türkei sind ohne Beschränkungen möglich. Die Bestimmungen der Einreise im Zielland sind zu beachten.  Bei Transitflügen von türkischen Flughäfen ins Ausland ist bei Umsteigezeiten länger als 24 Stunden für den innertürkischen Zubringerflug ein Genehmigungscode („HES-Code“) erforderlich. Der Code kann per SMS (nur über türkische Mobiltelefone) oder mittels einer App erlangt werden.

    Reiseverbindungen

    Der internationaler Flug-, Bus- und Zugverkehr findet mit Ausnahme der Länder Großbritannien, Niederlande, Dänemark und Südafrika statt, Fährverbindungen nach Griechenland sind derzeit geschlossen. Für innertürkische Flüge, Zug- und Busfahrten und Hotelübernachtungen ist für türkische Staatsangehörige und Ausländer, auch für Touristen, ein Genehmigungscode („HES-Code“) erforderlich. Hinweise dazu erteilen die jeweiligen Transportunternehmen oder Hotels.

    Beschränkungen im Land

    Im ganzen Land gilt eine allgemeine Ausgangssperre montags bis donnerstags von 21 Uhr bis 5 Uhr am Folgetag und von freitags 21 Uhr bis montags 5 Uhr.

    Zusätzlich gelten landesweit zeitweise Ausgangssperren für Personen über 65 Jahren (täglich ab 13 Uhr bis 10 Uhr des Folgetages) und Personen unter 20 Jahren (täglich ab 16 Uhr bis 13 Uhr des Folgetages). Für diese Personengruppen ist die Nutzung des öffentlichen Nahverkehrs untersagt. Die Ausgangssperren gelten grundsätzlich nicht für Touristen, örtliche Ausnahmeregelungen sind möglich. Landesweit gilt ein grundsätzliches Rauchverbot im öffentlichen Raum, dessen Einzelheiten die jeweiligen Gouverneure festlegen. Zuwiderhandlungen gegen die Verbote werden mit Geldstrafen geahndet.

    Im gesamten Land sind alle Gastronomiebetriebe außer in Hotels, an Flughäfen sowie Bahnhöfen geschlossen und bieten nur Lieferservice an.

    Für das Betreten von Einkaufszentren ist ein HES-Code erforderlich. Siehe Durch- und Weiterreise.

    Hygieneregeln

    Im gesamten öffentlichen Raum, in Supermärkten und in öffentlichen Verkehrsmitteln ist das Tragen von Schutzmasken Pflicht. Soziale Distanz (drei Schritte Abstand) wird eingefordert.

    Weitere Informationen über die aktuelle Situation in der Türkei:

    Auswärtiges Amt Deutschland

    BMEIA Österreich

    EDA Schweiz

  • Vereinigte Arabische Emirate

    Stand Uhr • Alle Angaben ohne Gewähr

    Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen in die Vereinigten Arabischen Emirate wird derzeit gewarnt

    Die Einreise ist teilweise möglich. Die Emirate Dubai, Schardscha und Abu Dhabi haben inzwischen wieder für Touristen geöffnet. Reisen in andere Emirate unterliegen derzeit noch unterschiedlich schweren Einschränkungen. Es ist mit Quarantänemaßnahmen zu rechnen. Es kann weiterhin auch zu Einreiseverweigerungen kommen. Bitte wenden Sie sich bei Bedarf an Ihre zuständige Auslandsvertretung oder die lokalen Behörden. Die folgenden Grenzübergänge sind geschlossen: - Seeweg - Einige Landgrenzübergänge - dies betrifft die Grenzen zum Oman und zu Saudi-Arabien

    Reisen innerhalb des Landes

    Reisen innerhalb des Landes sind bis auf Weiteres nur teilweise möglich. Die Einreise nach Abu Dhabi aus Dubai ist zur Zeit nicht möglich, es sei denn, Reisende können einen negativen PCR-Test nachweisen, der in den VAE durchgeführt wurde und der nicht älter als 48 Stunden ist. Zudem müssen betroffene Reisende zusätzlich am vierten sowie am achten Tag nach der Einreise von Dubai nach Abu Dhabi einen erneuten PCR-Test in Abu Dhabi machen. Von der Testpflicht befreit sind Personen, die gegen COVID-19 geimpft sind. Bei der Einreise nach Abu Dhabi aus anderen Emiraten kommt es zu Quarantänemaßnahmen und der Verpflichtung zum Tragen eines Armbands mit GPS-Tracker. Reisende von Abu Dhabi nach Dubai oder zwischen Dubai und den nördlichen Emiraten unterliegen keinen Einschränkungen.

    Quarantänemaßnahmen

    Bei der Einreise kommt es zu Quarantänemaßnahmen. Diese gelten bis auf Weiteres. Dabei wird unterschieden zwischen der Ankunft in Dubai und AbuDhabi. Für Dubai gilt, dass nur Reisende die vor Ort getestet werden, dass Ergebnis in Quarantäne abwarten müssen. Dabei kann die Wartezeit variieren. Für AbuDhabi gilt, dass bei der Ankunft am Flughafen ein PCR-Test durchgeführt wird, außer bei Kindern unter 12 Jahren und Personen über 60. Nach Erhalt des Ergebnisses müssen alle Reisenden für 10 Tage in Quarantäne. Mit der Ausnahme von Reisenden aus der folgenden Aufstellung: https://visitabudhabi.ae/en/plan-your-trip/covid-safe-travel/permitted-countries. Während der Quarantänezeit muss ein Armband getragen werden, dass die GPS-Daten aufzeichnet. Ausgenommen von der Armband-Pflicht sind Personen unter 18 Jahren oder über 60. Am 6 und 12 Tag wird ein weiterer PCR-Test durchgeführt.

    Wichtig bei der Einreise

    Es muss ein negativer COVID-19-Test vorgewiesen werden. Der Test muss bereits zum Check-in vor Abflug vorgelegt werden. Es muss sich um einen PCR-Test handeln, der nicht älter als 72 Stunden sein darf. Andere Testformen werden nicht anerkannt. Das Testergebnis muss in ausgedruckter Form auf Englisch oder Arabisch vorgewiesen werden. SMS oder E-Mails werden nicht anerkannt. Kinder unter 12 Jahren sind von der Testpflicht ausgenommen. Bitte erkundigen Sie sich jedoch unbedingt noch einmal individuell bei Ihrer Fluggesellschaft über die erforderlichen Dokumente, da es hier zu abweichenden Regelungen kommen kann. So gelten beispielsweise bei der Einreise aus einigen außereuropäischen Staaten andere Testfristen. Reisende werden vor Ort auf das Coronavirus getestet. Dies gilt verpflichtend für alle Passagiere am Flughafen Abu Dhabi mit Ausnahme von Kindern unter zwölf Jahren. Das Testergebnis gilt es in Quarantäne abzuwarten. Am 12. Tag der Quarantäne wird ein erneuter PCR-Test durchgeführt. Am Flughafen von Dubai werden Reisende lediglich stichprobenartig erneut getestet. In der Regel sind Reisende, die per Direktflug aus Deutschland nach Dubai reisen, von den Stichprobentests nicht betroffen. Es muss ein Einreiseformular/Gesundheitsformular ausgefüllt werden. Dies betrifft Einreisen in Abu Dhabi. Reisende erhalten das Formular bei der Ankunft. Reisende, die in Dubai einreisen, müssen ein Gesundheitsformular (https://c.ekstatic.net/ecl/documents/health-declaration-e-form.pdf) und ein Quarantäneformular (https://c.ekstatic.net/ecl/documents/dubai-arrivals-quarantine-procedure-declaration-form.pdf) ausfüllen. Reisende müssen auf ihrem Smartphone eine App installieren. Reisende in Dubai müssen sich in der COVID-19 DXB App registrieren. Für Reisende, die in Schardscha und anderen Emiraten Einreisen einreisen, empfiehlt es sich die ALHOSN-App herunter zu laden und sich zu registrieren. Bei der Ankunft kommt es zu Gesundheitskontrollen mit Temperaturmessungen. Es kann zu Problemen kommen, wenn Reisende Krankheitssymptome aufweisen. Betroffene Reisende müssen mit Quarantänemaßnahmen oder Einreiseverboten rechnen. Sollten Reisende während ihrer Reise positiv auf das Coronavirus getestet werden, müssen sie mit weiteren Maßnahmen rechnen. Reisende müssen eine Reisekrankenversicherung nachweisen, die COVID-19 abdeckt. An den Grenzübergangsstellen besteht Maskenpflicht.

    Transit

    Der Transit ist bis auf Weiteres nur teilweise möglich. Es kann nur auf dem Luftweg durch die Vereinigten Arabischen Emirate durchgereist werden. Je nach Abreiseland und Ankunftsflughafen, benötigen auch Transitreisende ein negatives PCR-Testergebnis. Bitte wenden Sie sich für weitere Informationen an Ihre Fluggesellschaft.

    Situation vor Ort

    • Hotels/Ferienunterkünfte: teilweise geöffnet 

    • Restaurants/Cafés: geöffnet mit Beschränkungen 

    • Geschäfte: geöffnet mit Beschränkungen 

    • Museen/Sehenswürdigkeiten: teilweise geöffnet 

    • Strände: geöffnet 

    • Gotteshäuser: geschlossen 

    • Maskenpflicht: ja - in der Öffentlichkeit 

    • Mindestabstand: ja - muss eingehalten werden 

    • Versammlungsverbot: ja (bis auf Weiteres) 

    • App: https://apps.apple.com/ae/app/covid19-dxb-smart-app/id1504818399 (für Dubai) und https://www.alhosnapp.ae/en/home/ (für alle anderen Emirate)

    Quelle: Passolution

    Aktuelle Reisebestimmungen aufgrund COVID-19

    Quelle: Auswärtiges Amt

    Die Ausbreitung von COVID-19 führt weiterhin zu Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr und Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens. 

    Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen in die Vereinigten Arabischen Emirate wird derzeit gewarnt.

    Epidemiologische Lage 

    Die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) sind weiterhin von COVID-19 betroffen. Sie sind als Risikogebiet eingestuft. 

    Aktuelle und detaillierte Zahlen bieten die Nationalen Katastrophenschutzbehörde, das Statistikamt der Vereinigten Arabischen Emirate und die Weltgesundheitsorganisation WHO.

    Einreise  

    Ausländische Reisende, die einen kurzfristigen Aufenthalt in den Vereinigten Arabischen Emiraten  anstreben (z.B. Touristen oder Geschäftsleute), können einreisen, sofern sie die allgemeinen Einreisevoraussetzungen erfüllen. Sie müssen eine Auslandsreisekrankenversicherung nachweisen können.

    Ausländische Reisende mit Wohnsitz und gültigem Aufenthaltstitel im Emirat Dubai benötigen zur (Wieder-) Einreise die Zustimmung der „Dubai’s General Directorate of Residency and Foreigners Affairs“ (Bürgertelefon: +971 4501 1111).

    Im Falle eines Wohnsitzes in einem anderen Emirat als Dubai wird dringend empfohlen, die Personendaten vor Reiseantritt auf dem Portal der „Federal Authority for Identity & Citizenship“ (Bürgertelefon: +971 6005 22222) zu überprüfen.

    Grundsätzlich müssen Reisende beim Check-in am ausländischen Abflughafen einen negativen PCR-Test vorlegen. Der Abstrich darf längstens 96 Stunden vor dem Abflug vorgenommen worden sein (andere Fristen gelten für bestimmte außereuropäische Staaten). Das Testergebnis ist ausgedruckt in englischer oder arabischer Sprache mitzuführen. Kinder unter zwölf Jahren und Personen mit Behinderungen sind von dem Testerfordernis ausgenommen.

    Bei Einreise am Flughafen Dubai kann bei Ankunft aus bestimmten Ländern ein (weiterer) PCR-Test stattfinden. Bis zum Erhalt eines negativen COVID-19-Testergebnisses am Flughafen müssen sich die Reisenden in Dubai in Quarantäne begeben. Kinder unter zwölf Jahren und Personen mit Behinderungen sind vom Testerfordernis ausgenommen. Bei Direktflügen zwischen Deutschland und Dubai entfällt der Test am Flughafen Dubai, wenn beim Check-In bereits ein negativer PCR-Test vorgelegt wurde; damit entfällt auch die Quarantäne.

    Bei Einreise am Flughafen Abu Dhabi findet verpflichtend ein weiterer PCR-Test statt. Kinder unter zwölf Jahren und Personen mit Behinderungen sind von dem Testerfordernis ausgenommen. Anschließend müssen sich Reisende in eine zehntägige häusliche oder Hotel-Quarantäne begeben. Ausgenommen von der Quarantänepflicht sind bestimmte Länder sowie Personen, die in den Vereinigten Arabischen Emiraten gegen COVID-19 geimpft worden sind. Am sechsten und am zwölften Tag nach Einreise ist jeweils ein weiterer PCR-Test verpflichtend.

    Durch- und Weiterreise

    Die Flughäfen sind für den internationalen Flugverkehr via die Vereinigten Arabischen Emirate (Flughafentransit) geöffnet. Die Landgrenzen zu Oman und Saudi-Arabien sind für Ausländer geschlossen.

    Reiseverbindungen

    Die Flughäfen sind für den internationalen Flugverkehr geöffnet. Internationale Verbindungen können sich rasch ändern.

    Beschränkungen im Land

    Reisen innerhalb des Landes unterliegen Einschränkungen.

    Die Freizügigkeit für Reisen vom Emirat Dubai in das Emirat Abu Dhabi ist auf unbestimmte Zeit eingeschränkt. Dies gilt unabhängig vom Wohnort oder der Staatsangehörigkeit der Reisenden.

    Ausnahmen bestehen für Personen, die einen in den VAE gemachten PCR-Test oder DPI-Bluttest nachweisen können, dessen Ergebnis nicht älter als 72 Stunden ist. Alternativ kann an bestimmten Kontrollpunkten zwischen Dubai und Abu Dhabi ein DPI-Bluttest gemacht werden, allerdings ist mit langen Wartezeiten zu rechnen. Alle Reisenden müssen zusätzlich am sechsten Tag nach der Einreise nach Abu Dhabi einen erneuten PCR-Test in Abu Dhabi machen.

    Von den Testpflichten befreit sind Personen, die in den Vereinigten Arabischen Emiraten gegen COVID-19 geimpft sind.

    Internationale Reisende, die nach Ankunft von Dubai oder anderen Emiraten nach Abu Dhabi weiterreisen, müssen sich in Abu Dhabi in eine zehntägige häusliche oder Hotel-Quarantäne begeben. Auf die zehntägige Frist werden die Tage angerechnet, die sich der Reisende vor Einreise in das Emirat Abu Dhabi bereits in einem anderen Emirat aufgehalten hat.

    Reisende von Abu Dhabi nach Dubai oder zwischen Dubai und den nördlichen Emiraten unterliegen keinen Einschränkungen.

    Einkaufszentren, Geschäfte, Restaurants und einige Freizeiteinrichtungen sind unter strengen Auflagen geöffnet. Öffentliche Versammlungen bleiben bis auf weiteres verboten. Private Treffen sind nur im kleinsten Kreis gestattet. Die Behörden halten die Bevölkerung dringend an, die örtlichen COVID-19-Tracing-Apps herunterzuladen (für Dubai Covid19 – DXB Smart App, für alle anderen Emirate Alhosn UAE).

    Hygieneregeln

    Die emiratischen Sicherheitsbehörden fordern dazu auf, streng auf sozialen Abstand und die Einhaltung der Hygieneregeln zu achten. Das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes in der Öffentlichkeit ist obligatorisch.

    Weitere Informationen über die aktuelle Situation in den Vereinigten Arabischen Emiraten:

    Auswärtiges Amt Deutschland

    BMEIA Österreich

    EDA Schweiz

  • Zypern

    Stand Uhr • Alle Angaben ohne Gewähr

    Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Zypern wird aufgrund hoher Infektionszahlen gewarnt.

    Die Einreise ist teilweise möglich. Reisende aus der folgenden Aufstellung dürfen einreisen: https://www.visitcyprus.com/index.php/en/cyprus-covid19-travel-protocol. Reisende aus Ländern, die in der verlinkten Aufstellung nicht der Kategorie A oder B angehören, unterliegen weiterhin Einreisebeschränkungen. Die Einreise ist dabei an das Abreiseland und nicht die Staatsangehörigkeit des Reisenden geknüpft.

    Die folgenden Grenzübergänge sind geschlossen

    Einige Landgrenzübergänge - Grenzübertritte vom Nordteil in den Südteil sind derzeit zu touristischen Zwecken nicht möglich.

    Quarantänemaßnahmen

    Bei der Einreise kommt es zu Quarantänemaßnahmen. Diese gelten bis auf Weiteres. Dies gilt nur für Reisende nach Nordzypern. Weitere Informationen hierzu folgen weiter unten.

    Wichtig bei der Einreise

    Reisende aus der Länderkategorie A können uneingeschränkt einreisen. Voraussetzung ist, dass sich Reisende innerhalb der letzten 14 Tage ausschließlich in einem Land der Länderkategorie A aufgehalten haben. Ist dies nicht der Fall, wird ein negativer COVID-Test bei Einreise verlangt. Es kann, je nach Voraufenthalt, auch zu 14-tägigen Quarantänemaßnahmen kommen. Diese Vorschriften gelten auch dann, wenn Reisende lediglich durch ein anderes Land, nicht in Kategorie A, durchgereist sind.

    Es muss ein negativer COVID-19-Test vorgewiesen werden. Dies gilt für Reisende aus der Länderkategorie B. Der Test darf nicht älter als 72 Stunden sein. Ausgenommen hiervon sind Kinder unter 12 Jahren. Das Testergebnis kann per E-Mail oder SMS nachgewiesen werden, muss jedoch den Testzeitpunkt und die -methode, empfohlenerweise PCR, enthalten. Kann kein Test im Herkunftsland durchgeführt werden, wird dies kostenpflichtig bei Einreise nachgeholt und das Ergebnis muss in Selbstisolation abgewartet werden. Es muss ein Einreiseformular/Gesundheitsformular ausgefüllt werden. Das entsprechende Formular finden Sie unter folgendem Link: https://cyprusflightpass.gov.cy. Die Registrierung muss innerhalb von 24 Stunden vor Einreise erfolgen. Eine Kopie muss mitgeführt werden. Bei der Ankunft kommt es zu Gesundheitskontrollen mit Temperaturmessungen. In Einzelfällen können auch COVID-Tests vorgenommen werden. Es kann zu Problemen kommen, wenn Reisende Krankheitssymptome aufweisen. Betroffene Reisende müssen mit Quarantänemaßnahmen oder Einreiseverboten rechnen. Sollten Reisende während ihrer Reise positiv auf das Coronavirus getestet werden, müssen sie mit weiteren Maßnahmen rechnen.

    Wichtig bei der Einreise nach Nordzypern:

    Nordzypern hat den Flughafen Ercan sowie die Demarkationslinie für bestimmte Reisende, darunter Reisende aus Deutschland, wieder geöffnet. Ein negativer PCR-Test ist bei der Einreise vorzuweisen. Dieser darf nicht älter als 72 Stunden sein. Der Test muss auf türkischer oder englischer Sprache vorgewiesen werden. Vor Ort werden am Einreisetag sowie nach 7 Tagen erneut Tests durchgeführt. Bis zum Vorliegen des letzten negativen Testergebnisses müssen Reisende sich in einem Quarantänezentrum isolieren, der Aufenthalt dort beträgt in der Regel 10 Tage. Die Aufenthalts- und Testkosten trägt der Reisende und muss diese bereits vor Reiseantritt begleichen. Ein Zahlungsnachweis muss zur Einreise vorgelegt werden.

    Situation vor Ort

    • Nächtliche Ausgangssperre: ja (bis voraussichtlich zum 31 Januar 2021)

    • Hotels/Ferienunterkünfte: geöffnet 

    • Restaurants/Cafés: geöffnet mit Beschränkungen 

    • Bars: geschlossen 

    • Clubs: geschlossen 

    • Geschäfte: teilweise geöffnet 

    • Museen/Sehenswürdigkeiten: geschlossen

    • Kinos/Theater: geschlossen

    • Strände: geöffnet 

    • Öffentliche Verkehrsmittel: verfügbar 

    • Maskenpflicht: ja - in der Öffentlichkeit 

    • Mindestabstand: 3.00 Meter - im Freien wird ein Mindestabstand von 2.00 Metern empfohlen 

    • Versammlungsverbot: ja (bis auf Weiteres) 

    • Regionale Abweichungen möglich 

    • App: https://covid-19.rise.org.cy/en/ 

    Quelle: Passolution

    Aktuelle Reisebestimmungen aufgrund COVID-19

    Quelle: Auswärtiges Amt

    Die Ausbreitung von COVID-19 führt weiterhin zu Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr und Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens. 

    Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Zypern wird aufgrund hoher Infektionszahlen gewarnt.  

    Epidemiologische Lage 

    Zypern ist von COVID-19 inzwischen stärker betroffen, die Infektionszahlen auf der gesamten Insel steigen. Landesweit beträgt die Inzidenz mehr als 50 Fälle pro 100.000 Einwohner auf sieben Tage, weshalb Zypern als Risikogebiet eingestuft wurde. Aktuelle und detaillierte Zahlen bietet das European Centre for Disease Prevention and Control (ECDC).  

    Einreise 

    Die Flughäfen sind geöffnet und Einreisen aus bestimmten Ländern erlaubt, unabhängig von der Staatsangehörigkeit. Basierend auf der Entwicklung der COVID-19-Pandemie hat die zyprische Regierung Staaten in einer Liste kategorisiert, überprüft diese regelmäßig und passt die Kategorisierung ggf. an.

    Deutschland befindet sich in Kategorie B. Einreisende aus Deutschland müssen bei Einreise einen negativen PCR-Test vorweisen, der nicht älter als 72 Stunden vor Abflug sein darf. Bestimmte Personengruppen (wie z.B. Zyprer) und Personen, die aus Ländern kommen, in denen kein PCR-Test möglich ist, können sich bei Ankunft in Zypern auf eigene Kosten testen lassen. Bis zur Vorlage des Testergebnisses müssen sich diese Personen in Selbstisolation begeben. Bei Ankunft in Zypern ist mit Temperaturmessung zu rechnen, auch können – nach dem Zufallsprinzip – bei Reisenden PCR-Tests durchgeführt werden. Zudem wird bei einzelnen, ausgewählten Flügen von sämtlichen Passagieren bei Ankunft ein PCR-Test durchgeführt. Dies gilt auch, wenn bei Einreise ein negatives Testergebnis vorgelegt wurde. Im Falle eines positiven Testergebnisses bei einem Reisenden werden auch andere Reisende des Fluges, die in unmittelbarer Nähe gesessen haben, in 14-tägige Quarantäne genommen. Die Kosten hierfür und eine evtl. notwendige Behandlung im Falle einer Erkrankung übernimmt die Republik Zypern. Darüber hinaus müssen sich Reisende vor Abflug online registrieren, um einen Cyprus Flight Pass zu erhalten. Hierfür ist online ein Fragebogen auszufüllen und ein weitgehender Haftungsverzicht gegenüber der Republik Zypern in Bezug auf eine COVID-19-Erkrankung zu erklären. Der „Flight Pass“ muss ausgedruckt beim Flug mitgeführt werden. Falls dieser bei Ankunft in Zypern nicht vorgelegt werden kann, ist mit Einreiseverweigerung oder einer Strafe in Höhe von 300 EUR zu rechnen.

    Einreiserestriktionen bestehen weiterhin für aus Deutschland kommende Reisende, die sich in den 14 Tagen vor Ankunft in Zypern in einem Land aufgehalten haben, das zur Kategorie C der Liste gehört, oder die auf der Reise nach Zypern im Transit durch ein Land gereist sind, das zur Kategorie C gehört. Die Einreise wird nur bestimmten Personengruppen erlaubt, diese müssen einen PCR-Test bei Einreise vorlegen, sich für 14 Tage in Selbstisolation begeben und sich 48 Stunden vor Ablauf der Selbstisolation einem weiteren PCR-Test unterziehen.

    Einreisende aus Großbritannien und Südafrika müssen in 10-tägige Quarantäne und sich sowohl bei Ankunft in Zypern als auch nach sieben Tagen einem PCR-Test unterziehen.

    Bei Einreisen in den nicht unter effektiver Kontrolle der Regierung der Republik Zypern stehenden Nordteil der Insel („Türkische Republik Nordzypern TRNZ“) über den Flughafen Ercan oder die Demarkationslinie, müssen Reisende einen negativen PCR-Test vorweisen, der nicht älter als 72 Stunden sein darf. Der Nachweis muss in türkischer oder englischer Sprache vorgelegt werden. Alle Reisenden müssen anschließend zehn Tage zentral in einem Quarantänezentrum bleiben. Am Ende der Quarantäne wird erneut getestet. Die Kosten für die Quarantäne und den Test muss der Reisende tragen und bereits vor Einreise beglichen haben. Der Nachweis über die Bezahlung muss bei Einreise vorgelegt werden. Diese Regelung gilt unabhängig vom Herkunftsland und der Aufenthaltsdauer. Einige Übergänge über die Demarkationslinie (Grüne Linie/Green Line) sind wieder geöffnet, allerdings auf Seite der Republik Zypern nur für Personen, die die zyprische Staatsangehörigkeit oder eine Aufenthaltserlaubnis in der Republik Zypern besitzen, u.a. Arbeitnehmer und Studierende. Es muss ein negativer PCR-Test (s.o.) vorgelegt werden. Bei Einreisen in den Norden gelten ebenfalls die oben genannten Quarantäne-Regeln. Für Touristen ist der Übertritt über die Demarkationslinie von Norden nach Süden derzeit nicht möglich.

    Aufgrund der faktischen Teilung Zyperns kann konsularische Unterstützung im Nordteil der Insel generell nur eingeschränkt und in der gegenwärtigen Situation und aufgrund faktischer Hindernisse nur minimal geleistet werden.

    Reiseverbindungen

    Es werden wieder Flugreisen nach Larnaka und Paphos angeboten.

    Beschränkungen im Land

    Die Beschränkungsmaßnahmen wurden für das ganze Land bis 31. Januar 2021 verschärft. Es gilt eine generelle Ausgangssperre, die nur mit behördlicher Genehmigung höchstens zweimal täglich und zeitlich befristet durchbrochen werden darf. Das Verfahren der Beantragung zum Verlassen der Wohnung und der Erteilung der Erlaubnis hierzu erfolgt per SMS. Darüber hinaus gilt eine ausnahmslose Ausgangssperre zwischen 21 und 5 Uhr. Sämtliche Geschäfte, die nicht der Sicherung des täglichen Bedarfs oder medizinischen Zwecken dienen, sind geschlossen. Restaurants, Bars und Cafés müssen ab 19 Uhr schließen. Außer-Haus-Verkauf und Lieferdienste sind bis 22.30 Uhr erlaubt. Es gelten weitere Beschränkungen für Zusammenkünfte in öffentlichen und privaten Räumen, Kinos, Theatern usw.. Besuche in Altersheimen und ähnlichen Einrichtungen sind verboten. In Lebensmittelgeschäften und Apotheken dürfen bis 10 Uhr nur Personen über 65 Jahre und Personen mit Behinderungen einkaufen.

    Hygieneregeln 

    Innerhalb und außerhalb von geschlossenen Räumen besteht die Pflicht zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes. Hygieneregeln sind einzuhalten. Sie variieren je nach Tätigkeit und werden entsprechend der Pandemie-Entwicklung laufend angepasst. Die zyprische Regierung veröffentlicht die aktuellen Regeln auch in englischer Sprache. Weitere Informationen über die aktuelle Situation auf Zypern:

    Auswärtiges Amt Deutschland

    BMEIA Österreich

    EDA Schweiz

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