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Neueste Hotelbewertungen Indonesien
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Hotel bewertenMichael (31-35)
Verreist als Paar im Dezember 2025Ein ordentliches Hotel für ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis.
Hotel ist in Ordnung. Preis-Leistungsverhältnis stimmt, nicht mehr und nicht weniger. Wenn Luxus auf hohem Niveau erwartet wird, lieber andere Hotels mit entsprechend höheren Preisen bevorzugen.
Baliverliebt (51-55)
Verreist als Paar im März 2026Fünf Sterne, die keine sind
Fünfmal. Man kommt nicht fünfmal irgendwohin, wenn es einem dort nicht gefällt. Man kommt fünfmal, weil man sich erinnert. Man kommt fünfmal, weil man glaubt, dass es bleibt, wie es war. Es bleibt nicht immer.
Der Gutschein
Ein Gutschein ist kein Geschenk. Er ist ein Versprechen des Hotels, schriftlich, mit Bedingungen. Er sagt: Wenn du das tust, bekommst du das. Das ist der einzige Sinn, den ein Gutschein hat. Ohne Einlösbarkeit ist er Papier.
Wir haben alle Bedingungen des Verzehrgutscheins erfüllt, die auf der Rückseite vermerkt waren. Was wir bekamen, war keine Ablehnung – zumindest nicht sofort. Was wir bekamen, waren gänzlich unterschiedliche Aussagen, je nach Kellner. Eine Meinung hier, eine andere dort, keine davon verbindlich. Erst NACH dem Essen wurde uns mitgeteilt: nicht einlösbar.
Dabei ist die Idee an sich schön. Das Hotel freut sich, dass man wiederkommt. Ein Gutschein für das Abendessen, überreicht mit einem Lächeln, als kleines Dankeschön, als Geste der Wertschätzung: Wir sehen, dass Sie treu sind. Wir schätzen das. Man nimmt, man freut sich, man plant den Abend. Übrigens unser 20. Hochzeitstag…
Was der Gutschein in diesem Moment wirklich ist: ein Marketinginstrument mit Verfallsdatum. Nicht das aufgedruckte – sondern das unausgesprochene. Das, das spätestens dann abläuft, wenn man ihn tatsächlich einlösen möchte. Denn dann ist plötzlich dieser Kellner nicht zuständig, und jener hat das noch nie so gehört, und am Ende – nach dem Essen, wohlgemerkt – stellt sich heraus: geht leider nicht.
Ein Hotel, das Gutscheine verteilt und sie dann nicht akzeptiert, hat kein Gutschein-Problem, es hat ein Glaubwürdigkeitsproblem.
Die Liege. Das Handtuch.
„Reservierte Liegen werden nach 30 Minuten wieder freigegeben, wenn keiner sich auf ihnen aufhält.”, so wurde es uns mitgeteilt. Klingt verbindlich, ist es nicht. Es wird nicht umgesetzt. Wer morgens früh genug aufsteht, belegt alles – und niemand räumt etwas weg. Wer später (09:30 Uhr) kommt, steht. Den Strand kann man vergessen: Steine, wohin man tritt. Baden theoretisch möglich, praktisch nicht. Das war nicht immer so.
Das Frühstück
Draußen registriert, Platz auf der Aussenterrasse zugeteilt, alles super. Wer aber – wie es beim Frühstücksbuffet üblich ist – nach drinnen geht, um sich etwas zu holen, wird erneut kontrolliert. Nicht einmal, nicht freundlich, sondern wiederholt und im scharfen Ton: Sind Sie Gast des Hotels? Haben Sie sich registriert? Ja doch. Immer noch ja. Auch beim dritten Mal. Ich schleiche mich nicht ins Hotel, um am Frühstücksbuffet die Wurst zu klauen…
Fünfzehn Minuten Schlange an der Eierstation, um am Ende doch das Falsche zu bekommen. Das sind alles keine Fehler. Es ist ein System, das an seinen eigenen Gästezahlen scheitert – zu Ostern, im Sommer, wenn das Haus voll ist.
Es ist nicht das Unvermögen der Mitarbeiter. Das muss man klar sagen. Der Kellner, der den Gutschein ablehnt, hat eine Anweisung. Der Frühstücksservice, die jeden Gast mehrfach kontrolliert, folgt einem festgelegten Ablaufplan. Was nicht funktioniert, entscheidet das Management. Wie viele Gäste das Haus verkraftet - das Management. Ob ein Gutschein gilt, was er verspricht – das Management. Ob eine Regel auch durchgesetzt wird – das Management.
Das Haus hat seit unserem letzten Besuch viele Dinge verändert. Leider die falschen.
Aber: Das Gym bleibt das beste, das wir je in einem Hotel auf Bali hatten. Groß, gut ausgestattet, mit vielen und guten Kursen. Die Qualität des Essens ist nach wie vor ausgezeichnet. Und das Personal – trotz allem, trotz Überforderung und unklarer Anweisungen – war zumeist sehr herzlich
Stefanie (41-45)
Verreist als Familie im April 2026Hervorragendes Hotel in toller Lage und dem freundlichsten Personal
Das Hotel befindet sich ein Stück außerhalb von Uhbud. Inmitten einer wahnsinnig schönen und dschungelähnlichen Anlage, fühlt man sich total wohl. Die großzügigen Zimmer befinden sich in unterschiedlichen Bungalows. Jeder hat seine Ruhe. Es ist sehr sauber, ordentlich. Das Personal ist an Freundlichkeit, Hilfsbereitschaft und zuvorkommen kaum zu übertreffen. Hier ist man im Urlaub angekommen. Absolute Weiterempfehlung.
Matthias (56-60)
Verreist als Paar im April 2026Ein sehr gepflegtes Hotel direkt am Strand mit ausgezeichnetem Service
Es ist älteres Hotel mit ansprechender Außenanlage, was innen und außen sehr gepflegt wird und gut unterhalten ist. Das Areal liegt unmittelbar am Strand, was vergleichbare Hotels in der Gegend kaum so bieten konnten. Der Service ist vorbildlich.
Markus (46-50)
Verreist als Familie im März 2026Hilfsbereites Personal und schnelles Check-in beim zweiten Besuch
Bewertung für 2. Aufenthalt von 1 N. vom 12.-13.3.26: Preiswertes Hotel, hilfsbereites Personal. Check-in speditiv und an der Bar. Tiptop. Kann man für Kurzaufenthalt machen und dazu noch Marriott Punkte sammeln
Annett (51-55)
Verreist als Paar im April 2026Fünf Aufenthalte und fünf Sterne, die keine mehr sind
Fünf Sterne, hier zum letzten Mal.
Fünfmal. Man kommt nicht fünfmal irgendwohin, wenn es einem dort nicht gefällt. Man kommt fünfmal, weil man sich erinnert. Man kommt fünfmal, weil man glaubt, dass es bleibt, wie es war. Es bleibt nicht immer.
Der Gutschein
Ein Gutschein ist kein Geschenk. Er ist ein Versprechen des Hotels, schriftlich, mit Bedingungen. Er sagt: Wenn du das tust, bekommst du das. Das ist der einzige Sinn, den ein Gutschein hat. Ohne Einlösbarkeit ist er Papier.
Wir haben alle Bedingungen des Verzehrgutscheins erfüllt, die auf der Rückseite vermerkt waren. Was wir bekamen, war keine Ablehnung – zumindest nicht sofort. Was wir bekamen, waren gänzlich unterschiedliche Aussagen, je nach Kellner. Eine Meinung hier, eine andere dort, keine davon verbindlich. Erst NACH dem Essen wurde uns mitgeteilt: nicht einlösbar.
Dabei ist die Idee an sich schön. Das Hotel freut sich, dass man wiederkommt. Ein Gutschein für das Abendessen, überreicht mit einem Lächeln, als kleines Dankeschön, als Geste der Wertschätzung: Wir sehen, dass Sie treu sind. Wir schätzen das. Man nimmt, man freut sich, man plant den Abend. Übrigens unser 20. Hochzeitstag…
Was der Gutschein in diesem Moment wirklich ist: ein Marketinginstrument mit Verfallsdatum. Nicht das aufgedruckte – sondern das unausgesprochene. Das, das spätestens dann abläuft, wenn man ihn tatsächlich einlösen möchte. Denn dann ist plötzlich dieser Kellner nicht zuständig, und jener hat das noch nie so gehört, und am Ende – nach dem Essen, wohlgemerkt – stellt sich heraus: geht leider nicht.
Ein Hotel, das Gutscheine verteilt und sie dann nicht akzeptiert, hat kein Gutschein-Problem, es hat ein Glaubwürdigkeitsproblem.
Die Liege. Das Handtuch.
„Reservierte Liegen werden nach 30 Minuten wieder freigegeben, wenn keiner sich auf ihnen aufhält.”, so wurde es uns mitgeteilt. Klingt verbindlich, ist es nicht. Es wird nicht umgesetzt. Wer morgens früh genug aufsteht, belegt alles – und niemand räumt etwas weg. Wer später (09:30 Uhr) kommt, steht. Den Strand kann man vergessen: Steine, wohin man tritt. Baden theoretisch möglich, praktisch nicht. Das war nicht immer so.
Das Frühstück
Draußen registriert, Platz auf der Aussenterrasse zugeteilt, alles super. Wer aber – wie es beim Frühstücksbuffet üblich ist – nach drinnen geht, um sich etwas zu holen, wird erneut kontrolliert. Nicht einmal, nicht freundlich, sondern wiederholt und im scharfen Ton: Sind Sie Gast des Hotels? Haben Sie sich registriert? Ja doch. Immer noch ja. Auch beim dritten Mal. Ich schleiche mich nicht ins Hotel, um am Frühstücksbuffet die Wurst zu klauen…
Fünfzehn Minuten Schlange an der Eierstation, um am Ende doch das Falsche zu bekommen. Das sind alles keine Fehler. Es ist ein System, das an seinen eigenen Gästezahlen scheitert – zu Ostern, im Sommer, wenn das Haus voll ist.
Es ist nicht das Unvermögen der Mitarbeiter. Das muss man klar sagen. Der Kellner, der den Gutschein ablehnt, hat eine Anweisung. Der Frühstücksservice, die jeden Gast mehrfach kontrolliert, folgt einem festgelegten Ablaufplan. Was nicht funktioniert, entscheidet das Management. Wie viele Gäste das Haus verkraftet - das Management. Ob ein Gutschein gilt, was er verspricht – das Management. Ob eine Regel auch durchgesetzt wird – das Management.
Das Haus hat seit unserem letzten Besuch viele Dinge verändert. Leider die falschen.
Aber: Das Gym bleibt das beste, das wir je in einem Hotel auf Bali hatten. Groß, gut ausgestattet, mit vielen und guten Kursen. Die Qualität des Essens ist nach wie vor ausgezeichnet. Und das Personal – trotz allem, trotz Überforderung und unklarer Anweisungen – war zumeist sehr herzlich.
Alois (31-35)
Verreist als Familie im April 2026Wunderbarer Aufenthalt im Jungel Ubuds
Das Hotel liegt wunderschön in einem Tal mit Fluss und hat einen einzigartigen Charm. Es gehört dem König von Ubud und ist deshalb besonders geflegt. Extrem weitläufiges Gelände mit wunderschönen Ecken. Die Restaurants haben super Essen.
Andrea (51-55)
Verreist als Familie im März 2026Angenehmer Aufenthalt mit sehr freundlichem Personal, Renovierung allerdings überfällig
Das Hotel ist sauber, die Mitarbeiter sind alle sehr nett und bemüht. Die Lage ist sehr gut, direkt am Strand, zu dem Hotel gehören zwei Restaurants. Beim Frühstück darf man aus der Karte auswählen, was man möchte. Es wird hübsch und frisch zubereitet. Was ansonsten am Buffet angeboten wird, ist nicht sehr prickelnd. Was man allerdings anmerken muss ist, dass eine Renovierung (Pool, Fassade, Zimmer, gesamter Innenbereich) überfällig ist. Von einem 5*Hotel erwartet man anderes.