Neueste Hotelbewertungen Malediven

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Henning (61-65)
Verreist als PaarJuni 20222 Wochen Strand

Eine schöne kleine Urlaubsinsel...

5,0/6
Wenn man auf die Malediven fliegt, weiß man im Prinzip, dass einem eine Art Traumwelt geboten wird, welche natürlich mit den „eigentlichen“ Malediven und deren Bewohnern nichts oder zumindest nicht vieles zu tun hat. So ist auch über diese Insel/Unterkunft in den vorangegangenen Bewertungen eigentlich schon alles geschrieben worden und wir können hier „vieles, wirklich sehr vieles“ bestätigen. Aber wo viel Licht ist, ist halt auch manches an Schatten! (Aus diesem Grund gibt es dieses Portal) Die „neuen“ Bungalows sind modern eingerichtet und die Terrasse lädt zum längeren Verweilen ein. Alles ist noch relativ neu und damit sehr gepflegt und wohnlich. Kleinere Reparaturen oder Farbausbesserungen werden laufend und ständig so durchgeführt, dass der Gast es nicht mitbekommt. Der Room-Service ist gut, aber nicht perfekt, wobei dieses vielleicht an der Höhe des hinterlegten Trinkgeldes gemessen werden kann oder aber, wie bei uns, durch einen Personalwechsel der Roomboys… Warum allerdings der Teppich in unserem Bungalow so aussieht, wie er aussieht, konnten wir uns bei dem sonst sehr gepflegten Ambiente beim besten Willen nicht erklären. Das passte nicht ins Bild: Der Teppich war schon dermaßen versifft und wir konnten und wollten uns auch nicht im Entferntesten vorstellen, woher diese ganzen Ingredienzien und Flüssigkeiten auf dem Flor wohl herstammten. Dasselbe galt im Übrigen auch für die Polsterung des Außen-Mobiliars … alles ziemlich dreckig, speckig und gebraucht! Das Essen im Main-Restaurant (hier oft angepriesen) ist ebenfalls sehr gut bis okay. Es gibt für jedermann immer irgendetwas. Leider wird teilweise sehr fett gekocht, welches häufig suboptimal in diese Breitengrade passt. Man musste schon genau zwischen Töpfen, Tiegeln und Schalen suchen, um etwas „mageres“ und leicht Verdauliches zu finden. Die Essmanieren einiger Anwesenden ließ erwartungsgemäß zu wünschen übrig, wobei hier wohl das „All-Inn-Phänomen“ zugrunde gelegt werden kann: Es ist alles bezahlt und da spielen die Portionen, die man in dieser Fülle in heimischen Gefilden nie verdrücken würde und könnte, eine eher untergeordnete Rolle. Es wurde jedenfalls vor, während und nach intensivster Nutzung mobiler Endgeräte ordentlich reingehauen und wir haben uns gefragt, ob es wohl einen heimlichen Wettbewerb der Kellner gibt, die den täglichen Sieger der vollsten Teller oder der meisten Buffet-Gänge auszeichnet? Aber wie geschrieben … es ist alles okay und sollte es hier als Jammern verstanden werden, geschieht dieses auf sehr hohem Niveau und dient lediglich einer Fußnote. Der Pool ist ein Thema für sich und eher fragwürdiger Natur, da sich hier neben Ruhe suchenden und Kleinstkindern durchaus auch merkwürdige und feier-launige Gestalten zu tummeln pflegten: Während unseres Aufenthaltes machte sich so eine Mittouristin aus dem Vereinigten Königreich auf sich aufmerksam, welche durch absolutes und hemmungsloses Nicht-Benehmen eine zweifelhafte Krönung fand. Die Lady hat es tatsächlich geschafft sich am frühen Nachmittag im Beisein Ihres Partners und unter Gejohle und Anfeuerung der flüchtigen Urlaubsbekanntschaften dermaßen abzuschießen, dass einem die Worte fehlten. Hier wäre es übrigens wünschenswert, wenn die Barkeeper und Bedienungen ein etwas wacheres Auge über die sich eventuell zu entwickelnden Exzesse walten lassen könnten. Sie übertrieb es dann bis zur Fast-Bewusstlosigkeit und konnte sich ihres exzessiven Genusses von Alkoholika nur in Form von üblem Erbrechen über sich ergehen lassen; dieses natürlich schon komplett in der Horizontalen, quasi so zwischen zwei Barsesseln liegend und leidend. Das war in der Tat nicht schön … veranlasste uns zu einigem Ekel und wir nutzten die Chance, das Terrain schnellstmöglich zu verlassen! Warum überhaupt ein Pool auf einer so kleinen Insel, umgeben vom schönsten Meeres-Türkis? Und warum muss man eigentlich mit Säuglingen oder Kleinkindern unbedingt dieses ferne Domizil besuchen? Abendunterhaltung gab es in den verschiedensten Formen und auch hier sollte jeder etwas für sich finden, (kollektives Kino-schauen, Krabbenrennen, balinesische Darbietungen in Form von Trommelei und, und …) Ärgerlich allerdings, wenn auch außerhalb der künstlerischen Darbietungen, Ruhe ein Fremdwort im Barbereich zu sein scheint: Besonders vor dem Dinner ist der Aperitif bei steigendem Lautstärkepegel schwerlich zu genießen. Einen Ton mal nicht zu treffen ist an sich ja keine Schande, aber wenn sich dieses zusehends mehrt, kann auch in Windeseile das schönste Liebeslied zur Grausamkeit für Ohren und Seele mutieren … und wie immer; Lautstärke kaschiert in den seltensten Fällen mangelndes Talent! An ein Gespräch war bei diesem Soundteppich jedenfalls mitnichten zu denken. Vom Meeresrauschen oder Ähnlichem ganz zu schweigen. Es half alles nichts … Selbst als wir nur noch zu zweit in der Bar verblieben waren, um langsam an unserem Drink zu nippen, wurde voll-Gas in puncto Lautstärke gegeben. Sonst noch was? Wenn man die Malediven besuchen möchte, einfach mal hinfliegen und sich selbst ein Bild von der Insel machen! Der Anflug ist wahrlich spektakulär und entschädigt für die stundenlange Anreise aus Übersee. Das Personal, angefangen beim Management bis hin zu den einfachsten Bediensteten, ist äußert freundlich und zuvorkommend. Gewöhnen muss man sich an die vielen Elektrofahrzeuge, mit welchen mal der eine, mal die andere über die Insel zu cruisen pflegt. Ach ja, … so quasi als Erklärung für das hier Geschriebene: Wir kannten die Insel von früheren Besuchen, also von „vor dem Umbau“ und tja … was sollen wir sagen? Der ursprüngliche Charme, das wohlige Gefühl von einst, die Ruhe, das Persönliche, das teils Unfertige, die Vielfältigkeit des Essens, schlussendlich auch die liebevolle Improvisation, war dahin gegangen. Heute eine Insel wie viele andere auch… Party, chillen, herumlümmeln, Unterhaltung … halt austauschbar! Wenn auch moderner und damit zeitgemäßer, den Geschmack der meisten hier antreffenden Forenten wohl aber treffend! Auch an die nach dem Umbau eingeführte Zweiklassengesellschaft (Platinum Island … Für die ganz Ruhe suchenden) reicht Hakraa Huraa nicht an alte glanzvolle Tage heran und so bleibt, zumindest uns und anderer dort angetroffenen „Repeatern“ das etwas traurige Resümee, dass nicht immer alles Neue unbedingt besser sein muss! Abschließend sei zu erwähnen, dass jeder Gast eine eigene Meinung hat und haben soll, und diese kann, wie in unserem Fall, auch nur als äußerst subjektiv betrachtet werden. Es war trotz aller Anmerkungen und mach Augenzwinkern ein sehr schöner Urlaub und ja, dieses Resort kann und darf durchaus weiterempfohlen werden.
Marcel (31-35)
Verreist als PaarNovember 20212 Wochen Strand

Danke für unvergessliche Hochzeitsreise!!!

6,0/6
Fernab von Stress, Sorgen und schlechten Wetter findet hier jeder sein eigenes Paradies auf Erden und wir hätten uns keine perfektere Hochzeitsreise ausmalen können. Von der persönlichen Begrüßung von Relana bis zum tränenreichen Abschied auf dem Steg … Das waren die schönsten zwei Wochen in unserem Leben und wir fühlen nichts als Dankbarkeit und Freunde, wenn wir uns an unseren Aufenthalt auf Kudafushi zurück erinnern!!!
Steffi und Enrico (36-40)
Verreist als PaarMai 20222 Wochen Strand

Wir kommen wieder!

6,0/6
Es ist noch viel Strand da und keine Sandsäcke irgendwo vorhanden, wer also was kleines, süßes, ruhiges mit ganz viel Abstand zu anderen und keine überlaufende Insel sucht, wo man die ganze Insel (300 m x 600 m) in 10 Minuten umlaufen hat und den ganzen Tag und überall Barfuß laufen kann, nur ca. 17 min. mit dem Speedboot vom Flughafen braucht von 8 bis 00 essen und trinken kann (essen ist super) und hast immer dein eigenen selben Kellner und Tisch, wo noch kein hochgebautes Gebäude steht und deinen Strandbungalow direkt von den anderen weiter weg und genau am Wasser steht, ist hier genau richtig.😁👍 Haben glücklicherweise für 4 Tage einen Wasserbungalow bekommen (ohne Aufpreis), da unser Strandbungalow noch nicht frei war, hier hatten wir absolute Ruhe und es war mega. Ja ich kann es sehr empfehlen und würde wieder kommen. Zwei mal in der Woche ist Disco die wirklich sehr gut angenommen wird und die Tanzflächen immer voll war. Einmal die Woche gibt es ein Krabbenrennen und ein Filmabend. Wer AI bucht, kann sich für die ganze Zeit kostenlos Taucherflossen und Taucherbrille ausleihen und hat einen Ausflug (Nachtangeln oder Schnorchelausflug) gratis inbegriffen.
Dominika (31-35)
Verreist als PaarJuni 20221 Woche Strand

Schöner Urlaub auf Embudu

5,0/6
Gutes Hotel. Saubere Zimmer. Essen schmeckt richtig gut. Einzige Beanstandung: Urlauber die All in gebucht haben bekommen nicht die selben Getränke wie Gäste die HP oder VP sind. Versteh ich nicht ganz , da man ja mehr für seinen Urlaub bezahlt mit All In. Wollte gerne Ananas Saft trinken und stattdessen gabs eine eklige Süßstoff Dose. Also da kann man noch einiges verbessern.
Alen (26-30)
Verreist als PaarJuni 20221 Woche Sonstige

Bester Urlaub in der Nenensaison

6,0/6
Das Hotel / Zimmer (Dhoni Pool Villa) ist wunderschön und ordentlich gepflegt. Mit Insekten sollte man nicht zu viele Probleme haben aber man gewöhnt sich relativ schnell daran. Regelmäßiges room cleaning (2x pro Tag) ist selbstverständlich und ordentlich, dank „Mr. Chander“. Das Personal im allgemeinen ist sehr freundlich und zuvorkommend, es wird versucht jeden Wunsch von den Lippen abzulesen. Wir waren sehr zufrieden, das im Juni relativ wenige Touristen anwesend waren, da wir z.B. das Sunset Fushing mit zwei weiteren Pärchen sehr genießen konnten. Entsprechend ist es sehr entspannt und es sind keine Massen vorhanden. Leider mussten wir um 12:00 Uhr auschecken und bis 15 Uhr auf unseren Rückflug nach Male warten. Bei der Hitze und solchem Preis kann man wenigstens erwarten das Zimmer eine Stunde vor onboarding zu verlassen, vor allem, wenn wenige Touristen auf der Insel sind und das Zimmer nicht weiter vergeben wird. Jedoch müssen wir dazu gestehen, dass wir diese Anmerkung nicht angefragt haben, es wäre definitiv eine Lösung vorgeschlagen worden. Der Vorteil - wir durften dennoch bis zur Abreise der Insel unser All Inclusive Packet ausnutzen. Vielen Dank an Furaveri und bis zum nächsten mal.
Linda (36-40)
Verreist als PaarJuni 20222 Wochen Strand

Traumhafte Insel: Relaxen, Schnorcheln & Genießen

6,0/6
Wir hatten zehn wunderschöne Tage auf dieser grünen und sehr gut geführten Insel im Süd Ari Atoll und haben uns rundum wohl gefühlt. Die getrennten Bereiche für Familien (Garden Bungalow, Strandbungalow) und "Adults Only" (Jacuzzi Beach Villa, Jacuzzi Water Villa) haben uns gut gefallen. Anfangs waren wir zugegebenermaßen von der Lage unserer Jacuzzi Beach Villa (225) nicht ganz so begeistert, da diese dicht am "Familienbereich" und auf der strandtechnisch nicht (mehr) so malerischen Südseite der Insel lag. Während im Norden der Strand breit und "Malediven-Feeling" pur versprüht, ist der Strand an der Südseite bereits zurückgedrängt, so dass ein einfaches Ins-Meer-Laufen nicht möglich ist. Außerdem dachten wir, dass alle Jacuzzi Villen alleinstehend seien, was nicht der Fall ist. Wir bewohnten einen Doppelbungalow, der durch das offene Bad doch manchmal mehr von den direkten Nachbarn offenbart, als man möchte. ;) Jedoch waren wir bereits nach kurzer Zeit richtig "angekommen" und fühlten uns sehr wohl. Der Bungalow war sehr großzügig und komfortabel ausgestattet und der Jacuzzi war einfach wunderbar. Auch konnten wir unsere beiden Liegen sowohl unter schattigen Palmen platzieren als auch direkte Sonne genießen. Das ist nicht bei allen Zimmern so gut möglich gewesen. Auch Schnorcheln war direkt "ab Bungalow" super möglich. Die Reinigung, die zweimal pro Tag erfolgte, war einwandfrei; auch wurde täglich die großzügig bestückte Minibar aufgefüllt. Die Wege über die Insel entweder am Strand entlang oder durch das Grüne der Insel sind einfach toll..alles ist sehr gepflegt, aber dennoch naturbelassen. Bereits morgens vor Sonnenaufgang sind fleißige Mitarbeitende dabei, den Strand zu säubern und die Pflanzen in Ordnung zu bringen. Die Speisen im sehr gemütlichen Restaurant waren zu jeder Zeit schmackhaft und von sehr guter Qualität. Insbesondere das Frühstück war für uns herausragend, da es sehr viele frische Gerichte, verschiedene Fischsorten (mindestens drei verschiedene Lachssorten), wunderbare frische Eierspezialitäten (sogar Egg Benedict), sehr viel Obst, Smoothies, eine Vielzahl an Toppings sowohl für Süß- als auch für herzhafte Speisen, ja sogar Currys und einheimische Speisen gab. Die Güte der Speisen war auch zum Mittag- und Abendessen sehr gut; für Fischliebhaber allemal ein Traum. Der Service im Restaurant war ebenfalls sehr gut; man erhält einen festen Tisch und Kellner zugewiesen. Unser Kellner Fayaz war sehr aufmerksam und stets gut gelaunt; auch Elaine vom Front Desk sorgte dafür, dass keine Wünsche offen blieben. Im Restaurant, wie auch auf der gesamten Insel, war es trotz nahezu Vollbelegung ruhig und angenehm. Das Restaurant war an manchen Tagen nahezu leer, auch am Buffet gab es nie Gedränge. Wir haben uns schon etwas gewundert, da die Essenzeiten doch recht knapp waren für unseren Geschmack (Mittagessen z.B. von 12:30 Uhr bis 14 Uhr). Da gab es nicht viel Spielraum, wenn man sich gerne Zeit lässt- so wie wir es tun. ;) Wir haben zweimal das A la Carte Restaurant besucht, was sehr lecker war und eine schöne Atmosphäre über dem Meer bot. Auch hatte man Gelegenheit, sich an verschiedenen Bars bei leckeren Cocktails aufzuhalten; überall gab es Loungemöbel, auf denen man es sich bequem machen konnte. Der Service an den Bars war grundsätzlich ebenfalls gut; teilweise musste man jedoch länger warten, bis man bedient wurde bzw. dauerten die Getränke etwas länger. Eine Bar hatte 24 Stunden geöffnet, jedoch waren meist gegen 23 Uhr schon nur noch wenige Gäste auf der Insel unterwegs. Da über die im Hotel ansässige Tauchschule auch Nachtausflüge angeboten wurden, wurden die Öffnungszeiten sicher durch diese Gäste gerne genutzt. Wir persönlich waren häufiger zum Sonnenaufgang auf der Insel unterwegs und haben geschnorchelt. Das war eine wunderbare Stimmung- auf jeden Fall ein Muss. Das Hausriff insgesamt ist ein Traum und auch für Schnorchelanfänger sehr gut geeignet. Bereits im Uferbereich konnten unzählige Fische beobachtet werden; Riffhaie und sogar eine Schildkröte konnten wir auf unseren Schnorchel-Touren bewundern. Es gibt zudem ein gut ausgestattetes Fitness-Studio und diverse Turniere, an denen man teilnehmen konnte (Fußball, Tennis,..). Klassische Animation fand (glücklicherweise) nicht statt; abends ab 21 Uhr wurden unterschiedliche Angebote offeriert. Gut gefallen haben uns die Live-Bands und auch der Disco-Abend am Samstag; die Filmabende waren weniger unser Geschmack. Beim Buchen von All inclusive waren auch verschiedene Aktivitäten gratis; so konnte man täglich Kajaks ausleihen oder auch an einer Sunset Tour mit dem Boot teilnehmen. Man sollte vorab gut kalkulieren, ob sich All inclusive rechnet, da der Aufpreis doch üppig ist und man z.B. Karaffen von Wasser gratis erhält. Für uns war diese "Rundumlösung" jedoch wunderbar. Wir hoffen, dass wir noch ein weiteres Mal auf Vilamendhoo zu Gast sein können und dann trotz Regenzeit ein nahezu perfektes Wetter genießen können.
Michaela (31-35)
Verreist als PaarApril 20222 Wochen Strand

Traumurlaub für passionierte Schnorchler

6,0/6
Prima Hotel auf einer wunderschönen Insel. Das Hausriff, welches in einem super Zustand ist und um die ganze Insel reicht, ist der Star dieses Hotels. Sehr gepflegte Anlage mit tollem Personal.
Sandra (36-40)
Verreist als PaarNovember 20212 Wochen Strand

Traumurlaub so wie man es sich vorstellt

6,0/6
Traumhaftes Resort mit allem was man sich vorstellen kann. Wir haben dort unsere Flitterwochen verbracht und würden dort jederzeit wieder hinfliegen
Marita (61-65)
Verreist als PaarJuni 20222 Wochen Strand

Traumurlaub auf einer Trauminsel

6,0/6
Wunderschönes Resort in mehreren Kategorien eingeteilt.Wir hatten eine Sangu Jacuzzi Beach Villa gebucht.Direkt am Strand. Die Menschen,die im Resort für uns zuständig waren, sind an Kompetenz und Freundlichkeit für uns jedenfalls nicht mehr zu übertreffen.
Lisa (26-30)
Verreist als PaarMai 20221 Woche Strand

Traumurlaub im Paradies

6,0/6
Nach einer sehr langen Zeit ohne richtigen Urlaub, wollten wir einfach nur weit weg und unsere Ruhe haben. Und diese haben wir im Cinnamon Hakuraa Huraa definitiv gefunden. Die gesamte Anlage ist sehr gepflegt und sauber, mit wirklich ganz, ganz kleinen Makeln, die man aber überall hat und die kein Grund sind das Hotel nicht zu buchen. Manche Bewertungen darüber, dass die Anlage abgewohnt sei, kann ich z.B. nicht nachvollziehen, denn alles, was wir zu "beanstanden" hätten, sind Punkte, die auf die Witterung zurückzuführen sind. Und wenn man sich darüber nicht im Klaren ist, dann sollte man vielleicht nicht auf die Malediven fliegen. :)
Dolores (66-70)
Verreist als PaarJuni 20223 Wochen Strand

Kein Maledivenfeeling

3,0/6
Nach der Begrüßung und vielen, vielen Infos sowie dem Ausfüllen von Formularen wurde uns die Richtung für unseren Bungalow gezeigt.. es gibt immer 1 1. Mal für solch ein Erlebnis. Es war unsere 3. Malediveninsel die nicht wirklich überzeugen konnte. Hausriff Fehlanzeige. Bei Ebbe war das Meer ein Planschbecken für kleine Kinder. Fische oder sonstige Wassertiere sah man mit viel Glück. Kein Maledivenfeeling.
Bettina (51-55)
Verreist als FreundeJuni 20223-5 Tage Sonstige

Urlaub im Paradies

6,0/6
Man kommt an und ist direkt tiefenentspannt. Unglaublich nettes Personal aus aller Herren Länder, wenn nur die Welt auch so funktionieren würde, wie es auf dieser Insel gelebt wird: friedlich und miteinander.
Walter (56-60)
Verreist als PaarJuni 20221 Woche Strand

Tolles Hotel mit sehr gutem Service

6,0/6
Super Hotel ,wenn da nicht jeden Abend Müll verbrannt würde. Alles andere war Sehr gut.
Natascha (31-35)
Verreist als PaarMai 20222 Wochen Strand

Schlechtester Maledivenurlaub

1,0/6
Wir waren bereits das 7. Mal auf den Malediven. Die letzten 6 Urlaube waren wir bei Crown & Champa Resorts. Bisher waren wir immer äußerst zufrieden. Leider sind wir das jetzt nicht mehr, wir erzählen hier warum das so ist. Wir sind im Mai 2022 das dritte Mal auf Innahura angekommen und habe uns riesig auf unseren Urlaub gefreut. Bei den vergangenen Reisen waren das Buffet und die Freundlichkeit der Küchenmitarbeiter und der Service im Allgemeinen ausgezeichnet. Bei unserem letzten Besuch 2019 habe ich innerhalb von acht Tagen fünf Kilo zugenommen, das Buffet war wie im Paradies, einfach fabelhaft. Man hatte immer eine tolle Auswahl von verschiedensten Speisen und konnte sich alles beliebig zusammenstellen und probieren, wie man es wollte. Kurz um, es war jeden Tag ein kulinarisches Erlebnis! Da wir dachten, dass wir wissen was auf uns zu kommt und wir unbedingt Urlaub nötig hatten, haben wir die (für uns) teuerste aber leider schlechteste Maledivenreise aller Zeiten gebucht. Bei der Ankunft auf Innahura wurden wir wie immer freundlich empfangen und aufgefordert uns zu setzen, um die letzten Formalien zu unterschreiben. Wir bekamen ein Erfrischungstuch und ein Getränk serviert. Leider hatten wir aber keine Zeit bekommen das Getränk auch in Ruhe austrinken zu können bzw. die Formulare in Ruhe durchzulesen. Der Kollege der Rezeption wollte uns schnellstmöglich ins Zimmer bringen (eigentlich nicht der Rede wert, passt aber in das abgegebene Bild). Im Zimmer gab es dann auch gleich die nächste Überraschung. Wir hatten um ein bestimmtes Zimmer gebeten, aber leider nicht bekommen. Da nach Aussage der Angestellten vor Ort zu diesem Zeitpunkt nur 34 Gäste auf der Insel waren, und alle Nachbargebäude zu diesem Zeitpunkt leer standen, konnten wir nicht verstehen, dass wir nicht einmal ein Bungalow neben dem gewünschten bekamen. Es wäre schön gewesen, wenn man uns darauf angesprochen hätte, dass sie uns den Wunsch nicht erfüllen können, sich aber um einen naheliegenden Bungalow bemüht hätten. Auch das ist schade, aber nicht tragisch. Als wir an unserem Bungalow ankamen, war auf den ersten Blick alles in Ordnung. Leider wurde das Zimmer aber nicht richtig geputzt oder jemand hat dort nachdem geputzt wurde, Kaffee getrunken und diesen dann mittig vor dem Bett verschüttet und eintrocknen lassen. Auch das haben wir erstmal so hingenommen und selbst weggeputzt. Nach der Dusche sind wir essen gegangen. Jetzt kommt das böse Erwachen! Wir gingen in das Restaurant und erwarteten das gebuchte und teuer bezahlte Buffet, es gab aber keins!!! Wir fragten den Kellner was mit dem Buffet sei. Er sagte uns, dass zu wenig Personen auf der Insel wären und es deshalb kein Buffet geben würde. Er drückte uns eine Speisekarte in die Hand und meinte wir müssen uns bereits morgens schon für den Rest des Tages alle Vorspeisen, Suppen, Hauptspeisen und Nachtisch bestellen. Wir haben ihm gesagt, dass wir Buffet und nicht À-la-carte gebucht und bezahlt haben. Es wurde uns der Food & Beverage Manager vorbei geschickt. Er hat den Vogel abgeschossen, in dem er uns erklärte, dass es „wegen dem Welthunger“ kein Buffet gibt. Man müsste immer so viel „Lebensmittel in den Müll schmeißen“, da man das Buffet nicht richtig planen könne. Dies hätte nichts damit zu tun, dass sie ihre Kosten nicht decken können, es wäre einfach nicht planbar. Zu seinen Ungunsten können wir beweisen das auch das eine Falschaussage ist, da wir bereits kurz nach der Eröffnung des Resorts im Jahr 2019 auf Innahura zwei Mal Urlaub machten und damals ungefähr gleich viele oder sogar noch weniger Personen auf der Insel waren. Damals gab es aber Buffet vom aller feinsten. Es gehört schon einiges an unsozialem Verhalten dazu, sich zu so einer unqualifizierten und vor allem für sich selbst beschämende Aussage hinreißen zu lassen. Das eigene Unvermögen die Küche, deren Abläufe und Nahrungsmittelbeschaffung anständig zu planen und zu betreiben auf den Welthunger und verhungernde Kinder zu schieben, zeigt leider nur die Inkompetenz des verantwortlichen Mitarbeiters. Nachdem wir bemerkten, dass die Diskussion nichts bringt und wir uns nur noch mehr aufregten, mussten wir es so hinnehmen wie es war und haben À-la-carte bestellt. Es gab jeden Tag vier Vorspeisen, Suppen, Hauptspeisen und Nachspeisen. Leider waren die Speisen auch qualitativ nicht mehr so gut wie in der Vergangenheit. Die Qualität/der Geschmack des Essens hat geschwankt (obwohl ich ständig dasselbe gegessen habe). Mal war das Medium Steak roh, mal durch, mal wie bestellt. Der Geschmack der Suppen hat auch sehr geschwankt, waren aber ok. Nachdem wir uns beim Reiseveranstalter vor Ort (Schauinsland Reisen) direkt am Tag der Ankunft am telefonisch beschwert haben, dass wir Buffet gebucht haben, aber keins bekommen würden, hat das Hotel reagiert. Wir durften uns dann auch Speisen bestellen, die es an anderen Tagen gab oder was wir wollten. Das war zwar nett gemeint, hat aber das Problem nicht gelöst! Gebucht und vereinbart war die Leistung des Buffets. Uns wurde mitgeteilt, dass man für uns nicht extra ein Buffet machen würde, das müssten wir verstehen. Uns ist klar, dass nicht für zwei Personen ein Buffet gemacht wird, aber wir waren doch eigentlich 34 Personen. Um uns nicht die Laune komplett zu verderben, sind wir weiteren Diskussionen aus dem Weg gegangen und habe die Umstände so hinnehmen müssen, wie sie waren. Am nächsten Morgen wollten wir uns Rührei mit Tomaten und Zwiebeln an der Eier-Station holen. Der Angestellte hinter der Theke sagte uns er macht kein Rührei, Rührei würde an der Theke in dem Warmhaltebehälter nebenan stehen. Wir waren etwas irritiert, da vor seiner Theke das Schild mit Eier-Station stand. Er hatte auch die geschnittenen Tomaten, Käse, Zwiebeln, vorbereitet. Es war alles vorhanden und stand unmittelbar vor ihm, um uns das gewünschte Essen zuzubereiten. Wir gingen dann an die zugewiesene Theke, dort gab es aber nur Rührei ohne alles. Wir wollten morgens nicht schon wieder diskutieren und haben uns dann andere Speisen genommen. Am nächsten Morgen ging ich wieder zu dem Kollegen an der Eier-Station. Er schickte mich wieder weg. Dann sprach ich ihn darauf an, dass er doch der Koch der Eier-Station ist, was er bestätigte. Dann bestellte ich wie am Tag zuvor mein Rührei mit Zwiebeln und Tomate. Allen Ernstes sagte er mir, dass ich mir Rührei (ohne alles) von der Theke nebenan holen soll. Ich weigerte mich und fragte, warum er mir nicht gewünschten Eier zubereitet. Alle nötigen Zutaten standen unmittelbar vor ihm. Letztendlich machte er mir dann widerwillig und mit grimmiger Miene mein Frühstücksei. Was ist das bitte für eine unterirdische Kundenfreundlichkeit und Serviceleistung. Wir wollten nichts Besonderes, nur Rührei! Ein paar Tage später kamen offensichtlich besonders wichtige Gäste auf die Insel. Denn auf einmal gab es für ein Mittagessen unser langes ersehntes Buffet! Ich ging sofort zum Koch und fragte, warum es jetzt doch Buffet gäbe. Er antwortete mir „high Society“ und hat auf den Personenkreis gedeutet. Das war der nächste Tiefschlag! Für spezielle, hohe Gäste/Besucher (ca. 8 Personen) gibt es also doch Buffet und der zuvor angegebene Grund des Welthungers spielt keine Rolle mehr??? Wie soll man das verstehen? Wasser predigen und Sekt saufen! Das ist wirklich ein Armutszeugnis für dieses Unternehmen. Ich habe in diesem Urlaub 4,5 Kilo abgenommen! Zur Erinnerung, in meinem letzten Urlaub hier vor Ort habe ich 5 Kilo zugenommen! So viel zur Auswahl und Güte des servierten Essens. Eigentlich dachten wir, dass es jetzt genug mit ärgern im Urlaub ist. War aber nicht so. In der zweiten Nacht fing die Klimaanlage an Geräusche zu machen. Wir hatten schon Beklemmungen nach dem Essenstheater wieder eine Beschwerde an der Rezeption abgeben zu müssen, wie sich rausstellen sollte, leider nicht unbegründet. Wir konnten beide nicht schlafen. Ich machte ein Video von der Anlage in dem man die Geräusche hört, um sie der Rezeption zeigen zu können. Wir sagten bei der Rezeption höflich Bescheid und fragten, ob sich dem Geräusch jemand annehmen könne. Es war kein sehr lautes, aber ein konstantes und immer wieder auftretendes mechanisches Summen, das einen nicht schlafen lässt. Das Video wollte sich keiner anschauen. Nach wenigen Minuten war auch schon der Techniker da! Er reinigte den stark vergilbten Luftfilter (wurde davor offensichtlich länger nicht gereinigt) und nahm die Anlage wieder in Betrieb. Das Geräusch war leiser aber immer noch da. Der Techniker rief dann seinen Chef-Techniker, der ebenfalls die Geräusche wahrgenommen hat. Er machte den Vorschlag das Zimmer zu tauschen, wenn er die Anlage nicht geräuschfrei bekommen würde. Wir nahmen seinen Vorschlag dankend an und entschuldigten uns für den Stress, den er dadurch jetzt hat. Er sagte es sei alles in Ordnung, wir sollen uns keine Sorgen um ihn machen, wir könnten ruhig was essen gehen. Während des Essens kam ein Mitarbeiter von der Rezeption in Begleitung des Zimmerservice-Chefs zu unserem Tisch und erzählte uns das die Anlage doch super läuft. Wo unser Problem liegen würde, die Geräusche wären normal. Man müsste die Zimmer nicht tauschen. Wir fühlten uns total verarscht. Das ist genau so, als wenn dir einer erklären will das schwarz jetzt weiß ist. Zwei seiner Techniker hörten dasselbe wie meine Frau und ich. Nur die zwei nicht-Techniker hörten nichts und stellten uns im Speisesaal, in einer selbstgefälligen und überheblichen Art wie Lügner hin. Wir fühlten uns sehr, sehr, unwohl in diesem Moment. Ich wollte ihnen als Nachweis das Video zeigen, dass ich von der summenden Klimaanlage gemacht hatte. Das wollte aber niemand sehen. Sie wollten uns erklären, dass das summende Geräusch (was ja eigentlich nicht da/normal ist) ein Strömungsgeräusch der Luft wäre. Dann wurden die Augen der beiden immer größer als ich ihnen mitteilte, dass ich gelernter Lüftungs- und Klimaanlagenbauer bin, einen Gesellenbrief, Techniker und Ingenieurstitel genau in diesem Fach habe und seit 25 Jahren in dieser Branche arbeite. Zudem habe ich selbst 3 Klimaanlagen in meinem Haus mit 6 Innengeräten und keines hört sich so an, wie das in unserem Zimmer. Daraufhin sagten sie nichts mehr und schauten sich an und verabschiedeten sich. Es ist erschreckend, wie unprofessionell ein Teil des Personals mit Kritik umgeht. Es ist einfach nicht in der Lage konstruktiv Kritik entgegenzunehmen. Die Gesprächsführung unsererseits war in keinster Weise herablassend, überheblich oder unangemessen, wir waren wirklich äußerst freundlich. Die Personen fühlen sich offensichtlich persönlich angegriffen und lassen das einen auch spüren, obwohl die Kritik/Beschwerde nicht ihnen persönlich galt, sondern der geräuschproduzierenden Klimaanlage. Wir sind, letztendlich bis zur Abreise, in dem Zimmer geblieben. Die Nächte waren, wie man sich denken kann, daher nicht sehr erholsam. Entweder versuchten wir mit summender Klimaanlage zu schlafen oder wir mussten Schwitzen und hatten dafür Ruhe. Ich kann nicht nachvollziehen, weshalb wir nicht einfach ein anderes Zimmer bekommen haben. Das wäre doch die stressfreiste und angenehmste Lösung für alle gewesen. Es waren immerhin ca. 75 % der Zimmer der Insel unbelegt! Da hätte man bestimmt eine Lösung finden können, wenn man das gewollt hätte. Es machte den Anschein, dass man sich keine Arbeit mit uns machen wolle. Es fühlte sich an als würde man uns absichtlich so behandeln, weil wir es gewagt haben uns zu beschweren! Kommen wir zur Sauberkeit der Insel. Ein weiteres Problem ist die Betriebsblindheit in Bezug auf Plastikmüll. Jeden Tag wird das Seegras am Strand eingesammelt und anschließend am Strand vergraben. Alles soweit ok für uns. Aber warum wird der im Seegras enthaltene Plastikmüll nicht vor dem Vergraben aussortiert? Und warum wird der Müll am Strand nicht eingesammelt? Wir sind 30 Minuten am Strand entlanggegangen und haben zwei Mal 80 Liter Säcke puren Plastikmüll eingesammelt. Wir mussten nicht danach suchen oder so, nein, er lag überall herum. Öldosen, Kanister, Fliesenklebersäcke, Flaschen, Styropor, Seile, Schuhe, Windeln, alles Mögliche. Und nein, das war nicht frisch angespült oder wegen dem starken Wind. Der Müll lag, bis wir ihn wegräumten über eine Woche am Strand. Jeden Tag laufen die Mitarbeiter über den Müll und es interessiert keinen. Neben unserem Häuschen lagen über 6 Tage mehrere leere Flaschen, Plastikteile, Mitnehmverpackungen von Warmspeisen, Klopapier- oder Taschentücher in einem Gebüsch neben dem Häuschen. Es tut mir in der Seele weh, wenn ich sehe, wie egal der Leitung des Resorts die vermeidbare Umweltverschmutzung auf der Insel ist. Einerseits wird mit den immerhin vorhandenen aber leider im äußerst geringen Ausmaß gesetzten Korallenbänken die Umweltfreundlichkeit und Nachhaltigkeit der Insel und des Unternehmens präsentiert und beworben. Im Gegensatz dazu passt es überhaupt nicht, dass der Plastikmüll am Strand nicht/nicht richtig und sorgfältig beseitigt wird. Würde man den Umweltschutz wie vom Unternehmen behauptet richtig ernst nehmen, sollte es nicht so auf der Insel aussehen. Auch am letzten Abend vor der Abreise ließ man uns die Unerwünschtheit absichtlich spüren. Normalerweis wird am letzten Abend der Tisch besonders schön gedeckt. Blumen, eine weiße Tischdecke, der Tisch schön angerichtet. Das war bei den letzten Aufenthalten immer so. Bei allen anderen Gästen wurde dieses Ritual auch dieses Mal ausgeführt. Nur bei uns nicht! Ich brauche keine weiße Tischdecke und Blumen auf dem Tisch, darum geht es mir eigentlich nicht. Mir geht es um das, was man uns damit sagen wollte und auch geschafft hat! Die offensichtliche und gewollt, sichtbare nicht Schätzung meiner Frau und mir als Gast der Insel! Das ist eine absolute Frechheit und von Unprofessionalität nur schwer zu überbieten. Es wird den Gästen so viel Geld aus den Taschen gezogen und als Gegenleistung wird man dann so behandelt. Und dass nur, weil man sich das erste Mal in 10 Jahren, zu Recht, beschwert hat. Es ist schade, dass so viele vom alten und guten Personal nicht mehr da sind. Unter Reiner Steinhilber und seinem großartigen damaligen Team war die Insel jeden Cent wert. Sicher war da auch nicht alles Gold was glänzte, aber wir sind alle nur Menschen, jeder hat damals sein Bestes gegeben um den Aufenthalt der Gäste so schön wie möglich zu machen. Ich habe 2019 meinen 40sten auf der Insel gefeiert, ein unvergesslicher Tag mit einem irrsinnig guten Abendessen unter den Sternen auf der damaligen Insel Loabi Island. Der Service war 5 Sterne + … einer der schönsten Erlebnisse in meinem Leben. Das hatten wir vor zu wiederholen, leider kam es dann ganz anders. Ich möchte als Schlusswort nochmal ausdrücklich mitgeben, dass das einfache Personal (Bedienung im Restaurant, Reinigungskraft, Gärtner) wie früher, sehr freundlich und zuvorkommend waren. Das Problem liegt eindeutig an den Führungskräften. Es fehlt die Empathie. Sie sind offensichtlich sehr empfänglich für Lob und Trinkgeld aber nicht für kritische Fragen, Beschwerden oder Kritik! So wird einem das Gefühl vermittelt nur willkommen zu sein um Geld da zu lassen. Wir sind ganz normale Durchschnittsleute, die einen normalen Job haben und über 2,5 Jahre für diesen Urlaub sparen mussten. Hätten wir vorher gewusst, dass es kein Buffet, dafür aber viel zu Diskutieren gibt und wir zum Großteil so missachtend behandelt werden würden, hätten wir diese Insel nicht mehr gebucht.
Mario (26-30)
Verreist als PaarJuni 20222 Wochen Strand

Sehr schöne Barfußinsel :-)

6,0/6
Wir sind nun das 2te mal hier und kommen bald wieder. Wer abschalten möchte ist hier genau richtig. Wunderschöner weicher Sand, Meereinstieg keine einzige Koralle wo man drauftreten könnte. Also perfekt! Wie ein riesen blauer Swimmingpool mit Sand gefüllt. Preisleistung definitiv ganz weit vorne dabei!
Max (31-35)
Verreist als PaarJuni 20222 Wochen Strand

Preis-Leistungsverhältnis nicht erfüllt.

4,0/6
Sehr schönes Hotel und eine sehr schöne, traumhafte Insel. Bungalow ein wenig in die Jahre gekommen. Hotel hat aber mehr Potential. Super zum Schnorcheln oder Tauchen. Ohne Schnorchelausrüstung nicht dorthin fliegen. Unbedingt Wasserschuhe mitnehmen, sehr steinig und viele abgetragene Riffstücke.
Danie (31-35)
Verreist als FamilieJuni 20222 Wochen Strand

Perfekter Traumurlaub und besten Team ever

6,0/6
Perfekter Urlaub mit perfektem Robinson Team !!! Tolle Insel, idyllischer Strand, schöne Zimmer, leckeres Essen und wie erwähnt das perfekte Team. Wir würden immer wieder kommen !!!!
Anita - Tom (41-45)
Verreist als FamilieApril 20221 Woche Strand

Thudufushi wir lieben dich!

6,0/6
Wir waren über die Osterferien 2022 auf unser Trauminsel zum sechsten Mal. Im Vorfeld der Reise haben wir uns viele Hotelbewertungen durchgelesen, die auf nichts gutes gedeutet haben. Nichts davon ist während unseres Aufenthaltes eingetroffen. Unser Eindruck war/ist, dass das neue Management mit absolutem Eifer, Engagement und Herz beim Gast, Hotelpersonal und im Hotel dabei ist. Das gesamte Team wirkte sehr zufrieden und davon profitierten alle Gäste. Wir waren absolut zufrieden und können die Insel definitiv weiterempfehlen! Das Essen ist weiterhin der absolute Wahnsinn und wer hier unzufrieden nach Hause fliegt, dem ist sowieso nicht weiterzuhelfen. Die Gäste haben die Option an den Live Cooking Stationen das Gericht auf den eigenen Geschmack abzustimmen, was aus unser Sicht echt ein top Service ist.
Tayfun (36-40)
Verreist als FamilieJuni 20221 Woche Strand

Nicht entgehen lassen

6,0/6
Top Lage, Hochhäuser von Male Stadt sichtbar. Top Service, Top Preis. Alles Super! Für Kinder auch sehr geeignet wegen Spielplätze.
Jens (61-65)
Verreist als PaarMai 20222 Wochen Strand

Highendurlaub mit zu vielen Abstrichen, nie wieder

3,0/6
Abgerocktes und in die Jahre gekommenes Hotel mit gründlichen Gärtnern. Teils bemühtes aber auch knorriges Personal - insgesamt zu viel erwartet aufgrund der vorherigen Bewertungen und absolutes Unverständnis für die Wiederholungstäter. Trotz des Preises scheint es noch low budget zu sein. Sitzen auf Plastikstühlen an der Bar - abschreckend.
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