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Neueste Hotelbewertungen Nabq Bay
Mit den neuesten Hotelbewertungen findest auch Du den Urlaub, der zu Dir passt. Hast Du bereits Urlaubserlebnisse gesammelt? Dann teile Deine Erfahrungen mit der HolidayCheck Community.
Hotel bewertenRomy (61-65)
Verreist als Paar im Mai 2026Ein empfehlenswerter Aufenthalt mit großartigem Personal, saubere Zimmer und tolle Essensmöglichkeit
Aufmerksames und tolles Personal! Das Essen ist wirklich gut. Toll die verschiedenen Restaurants, welche genau um 16 Uhr buchbar sind (via Reservierungs-Link). Ja nicht später, sonst ist alles besetzt. Zimmer und Pools sehr sauber. Grosses Angebot für sportliches, wenn man möchte. Das Hotel ist sehr zu empfehlen. Wir waren im Premium Zimmer mit Meerblick und eigenem Pool zum Schwimmen genial. Ruhig und gemütlich! Es hat verschiedene Pools für alle Bedürfnisse.
Wir konnten zu Fuss (ca 10 Min.) zum Schwesterhotel spazieren und auch dort essen. Wer will kann mit dem elektro Shuttlebus fahren. Es ist ein schöner Spaziergang. Herzlichen Dank an alle!!!
Markus (46-50)
Verreist als Familie im Mai 2026Ok, aber nicht ganz so wie erwartet. Steigenberger Standard stimmt nicht und kaum deutsche Gäste
Was wir gut fanden:
Service ist top, große Zimmer, generell gute Sauberkeit, A la carte Restaurants sind sehr gut
Was wir nicht gut fanden:
Unangekündigte umfassende Renovierungsarbeiten, schlechte Qualität im Buffetrestaurant, langweiliges Riff, Gästestruktur (60% Russen & 40% Engländer) die auch zwischen 30% und 50% weniger zahlen als deutsche Gäste (!!!), Hotelpersonal spricht kein Deutsch, Animation für Kinder nicht gut, Vogelkot auf den LIegen und Stühlen des Buffetresstaurants
Wir würde nicht mehr kommen weil das Hotel von der Preis Leistung nicht passt. Besonders kritisch finde ich, dass russische und britische Göste sehr viel weniger zahlen. Einfach mal ChatGPT bemühen. Wir können uneingeschränkt das Jaz Elite Riviera empfehlen welches in allen Punkten dem Steigenberger überlegen ist.
Dongez (31-35)
Verreist als Paar im Mai 2026Meine Ausführliche Ehrliche Meinung
Checkliste für euren Aufenthalt:
- Trinkflasche oder Thermosflasche mitnehmen
- Make-up-Entferner Pads
- Ohrreiniger
- Mückenspray
- Taucherbrille zum Fische beobachten
- Badeschuhe / Strandschuhe
Vorweg:
Ich war bereits in vielen Hotels und möchte ehrlich meine Erfahrungen teilen.
Zum ersten Mal bei TUI habe ich erlebt, dass die Getränke in der Minibar kostenpflichtig sind. Die kostenlosen Getränke wie Pepsi- oder 7-Up-Dosen stehen warm außerhalb des Kühlschranks – wirkt leider wie eine bewusste Strategie. Auch Chips und Nüsse über dem Kühlschrank sind kostenpflichtig.
Ins Zimmer bekommt man zwei Glasflaschen Wasser, die offenbar wiederbefüllt werden. Die Etiketten wirkten teilweise überklebt und alte Klebereste waren noch sichtbar. Außerhalb des Hotels bekommt man dagegen 3 Wasserflaschen für 1 Dollar.
Das Hotel wurde nicht neu gebaut, sondern lediglich von TUI übernommen. An mehreren Stellen sieht man noch den alten Hotelnamen, der einfach überklebt wurde.
Großes Problem ist die Hitze:
Es gibt kaum vernünftigen Sonnenschutz. Die Holzschirme sind klein, offen und lassen viel Sonne durch. Ich habe dadurch Sonnenbrand bekommen. Hier sollten größere und geschlossene Sonnenschirme installiert werden.
Die Beschilderung im Hotel ist katastrophal. Man verläuft sich ständig. Wir haben irgendwann selbst Abkürzungen gefunden, aber täglich fragten Gäste nach Restaurants oder bestimmten Bereichen. Hier muss dringend besser ausgeschildert werden.
Die Verkäufer am Strand und Pool sind extrem nervig. Kaum geht einer weg, kommt direkt der nächste mit „Habibi“. Fotografen, Massageanbieter, Tourverkäufer und besonders die Anbieter von Boots- oder Eis-Touren nehmen einem ständig die Ruhe. Das kostet wertvolle Urlaubszeit und man muss permanent Nein sagen. Diese Leute gehören nicht direkt zum Hotel.
Das Hotel liegt nur etwa 15 Minuten vom Flughafen entfernt. Deshalb fliegen ständig Flugzeuge über die Anlage und es wird regelmäßig laut. Dafür ist der Transfer natürlich kurz.
Sonntags ist es sehr ruhig, da das Animationsteam frei hat.
Wichtig für Strandliebhaber:
Der Strand ist sehr flach und man kann dort kaum schwimmen. Schwimmen ist eigentlich nur über den langen Steg möglich, wo sich am Ende ein kleiner abgesperrter Bereich befindet – dort wird es aber sofort sehr tief. Für Nichtschwimmer ungeeignet. Unbedingt Strandschuhe und eine Taucherbrille mitbringen, da es viele Fische und Meerestiere zu sehen gibt.
Am Strand laufen außerdem Pferde und Kamele herum und machen teilweise ihr Geschäft direkt in den Sand. Hier sollte das Hotel besser darauf achten.
Viele Holzteile wie Brücken, Sonnenschirme oder Restaurantverkleidungen sind stark abgenutzt. Für ein „neu eröffnetes“ Hotel ist das enttäuschend. Ein neuer Anstrich oder Reparaturen wären dringend nötig.
Das Thema Trinkwasser fand ich besonders fragwürdig:
Offiziell wird es als Umweltschutz verkauft, dass es kaum Wasserflaschen gibt. Tatsächlich muss man sich Wasser selbst an Stationen in abgenutzte Plastikbecher füllen. Ich habe gesehen, wie diese Becher teilweise nur kurz unter Wasser gehalten und direkt wieder hingestellt wurden. Gleichzeitig werden überall Thermosflaschen für 10 Dollar verkauft. Mein Tipp: eigene Trinkflasche mitbringen.
Das Hotel hat ein massives Mückenproblem. Selbst auf dem Balkon im Zimmer wird man gestochen. Mückenspray ist absolute Pflicht.
Es gibt sehr viele Vögel in der Anlage. Sie trinken aus den Pools, sitzen auf den Liegen und hinterlassen Kot. Außerdem sind sie laut. Besonders schlimm: An der Snackbar lag einmal ein toter Vogel. Das Personal wurde informiert, unternommen wurde aber lange nichts.
Die Poolbar sieht optisch zwar schön aus, darf jedoch offenbar nicht genutzt werden. Stattdessen werden dort ständig große blaue Kanister gefüllt. Warum baut man eine Poolbar, wenn Gäste sie nicht benutzen dürfen?
Positiv hervorheben möchte ich das WLAN:
Überall sehr guter Empfang und schnelles Internet.
Die Animation war grundsätzlich gut und die Mitarbeiter freundlich. Allerdings wird das Amphitheater viel zu selten genutzt. Fast alles findet auf der kleinen Lobby-Terrasse statt, obwohl dort viel zu wenig Plätze für die Anzahl der Gäste vorhanden sind. Viele müssen stehen – absolutes No-Go.
Abends spazieren wir gerne. Entlang bestimmter Bereiche, besonders Richtung anderer Hotelanlagen, roch es teilweise stark nach Kanalisation.
Ständig fahren Fahrzeuge vom benachbarten Rixos-Hotel am Strand entlang und man muss als TUI-Gast Platz machen. Verstehe nicht, warum diese Fahrzeuge überhaupt durch unseren Bereich fahren.
Das Essen war insgesamt mittelmäßig. Es gab meistens täglich 1–2 wirklich gute Gerichte oder Desserts, der Rest war eher durchschnittlich.
Besonders der Salat roch teilweise stark nach Desinfektionsmittel. Mein Tipp: Vor dem Essen unbedingt daran riechen.
Die Zimmervergabe war ebenfalls anstrengend:
Wir reisen als Paar und bekamen zuerst ein Zimmer mit getrennten Betten. Warum nicht direkt ein passendes Zimmer geben? In beiden Zimmern konnte man die Höhe des Duschkopfs nicht einstellen, die Duschtür schloss nicht richtig und das Badezimmer stand nach dem Duschen teilweise unter Wasser.
Was außerdem auffiel:
In den öffentlichen Toiletten gibt es nirgends Toilettenbürsten. Entsprechend sehen viele Toiletten leider aus.
Zu wenige Steckdosen im Zimmer.
Das Personal und die Kellner waren grundsätzlich freundlich und bemüht.
Im Zimmer gab es Shampoo, Duschgel und Bodylotion. Dinge des täglichen Bedarfs wie Ohrreiniger oder Make-up-Entferner Pads fehlten jedoch komplett. Für ein 5-Sterne-Hotel hätte ich das erwartet.
Die Strandtücher werden nur im Zimmer gewechselt. Wenn man morgens das Zimmer verlässt und die Reinigung verpasst, hat man Pech gehabt.
Im Restaurant war es für uns viel zu warm. Wir wollten bewusst drinnen essen, weil es draußen heiß war – drinnen war es aber kaum besser. Die mobilen Ventilatoren bringen nichts. Bei der Essensausgabe ist es extrem heiß und es riecht stark nach Essen. Eine bessere Klimaanlage und Abluft wären dringend notwendig.
Eines Abends gab es im gesamten Hotel einen längeren Stromausfall. Sofort fiel auch das Wasser aus. Alle anderen Hotels in der Umgebung hatten weiterhin Strom. Offenbar gibt es keinen funktionierenden Notstromgenerator.
Am Strand verkaufen kleine Kinder Armbänder und laufen ständig auf Gäste zu. Trotz Sicherheitsdienst an den Ausgängen wird nichts unternommen.
Der größte Schock für mich:
Das Küchenpersonal und einige Mitarbeiter in hellblauen TUI-Anzügen bekamen sichtbar frisch zubereitetes Essen aus der Küche, während Gäste nur das Standardbuffet erhielten. Das wirkte sehr arrogant und hinterließ einen schlechten Eindruck.
Das Animationsteam ist zwar freundlich, aber das Programm wiederholt sich ständig. Jeden Abend Tanzen auf der überfüllten Lobby-Terrasse, häufig Karaoke mit schlechter Tonanlage und kaum Abwechslung. Wer länger als eine Woche bleibt, merkt schnell, dass sich alles wiederholt.
Vor dem Einstieg ins Meer befindet sich eine schwarze Schicht am Strand, die das Gesamtbild zerstört. Warum wird das nicht entfernt?
Die Kellner bringen anfangs Getränke an den Tisch. Wenn man allerdings kein Trinkgeld gibt, wird man später oft ignoriert, während andere Gäste weiterhin bedient werden. Das darf nicht passieren.
In der Redsina Lounge funktionierte die Klimaanlage deutlich besser als im Hauptrestaurant.
Wenn man abends auf der Lobby-Terrasse sitzt, zieht der starke Grillgeruch aus der Küche direkt zu den Gästen. Kleidung riecht danach sofort nach Essen.
Liegen werden abends bereits reserviert, ohne dass das Personal etwas dagegen unternimmt.
Ins Zimmer werden Wasserflaschen oft nur auf Nachfrage gebracht – dann wird direkt Trinkgeld erwartet. Gleichzeitig wird der Kühlschrank täglich kontrolliert, ob kostenpflichtige Produkte genutzt wurden. Warum wird Trinkwasser nicht genauso selbstverständlich kontrolliert und aufgefüllt?
Im Bereich des Aquaparks werden Krähen von Gästen gefüttert. Kein Wunder, dass dort so viele sind. Entspannung ist kaum möglich, weil ständig gekräht wird.
Die Wege vom Pool zurück zu den Rutschen sind teilweise gefährlich. Es fehlen rutschfeste Matten, obwohl man wegen der Hitze nicht barfuß laufen kann. Besonders die rot-weiße Rutsche mit freiem Fall wirkt gefährlich, da man direkt in ein tiefes Becken fällt und einige Kanten scharf waren.
Caroline (46-50)
Verreist als Familie im Mai 2026Sehr gut
Sehr zu empfehlen!
Der beste Lifeguard, Bademeister ist MOHAMAD Nasr. Er ist so freundlich wie das Meer und so entspannt, wie die schöne Stimmung am Ende des Steges. Hoffentlich bleibt er noch bis zum Ende meiner Ferien( nur noch 8 Tage am OzeanStandort, wo man wunderbar schnorcheln kann.
Cesar Jendreiwck (46-50)
Verreist als Familie im Mai 2026Familienzeit! Ruhe, Spaß, Abenteuer
Ein wirklich tolles Team, das uns als Familie in allem unterstützt hat, was wir für einen erholsamen und coolen Urlaub gesucht haben! Überall und jederzeit gibt es viele Essensmöglichkeiten, dazu Attraktionen und Sportangebote. Der Wasserpark ist super angenehm!
Direkt vor dem Hotel gibt es einen Steg, der zu einem Riff führt – perfekt zum Schnorcheln mit einem wirklich beeindruckenden Erlebnis.
Ein besonderer Dank an den Rezeptionisten Ahmed Monaem, einen der freundlichsten Menschen, die ich je getroffen habe! 😃
Wer hierher kommt, wird garantiert eine großartige Zeit haben.
Maria (19-25)
Verreist als Familie im Mai 2026Empfehlenswert
Ein wunderschönes 5-Sterne-Hotel mit sehr freundlichem Personal und tollem Service. Die Zimmer waren sauber, modern und sehr komfortabel. Das Frühstück war abwechslungsreich und lecker, und die Atmosphäre im Hotel war ruhig und luxuriös. Wir haben unseren Aufenthalt sehr genossen und würden jederzeit wiederkommen. Absolut empfehlenswert!“
Stephanie (41-45)
Alleinreisend im April 2026Pickalbatros Royal Moderne Sharm-el-sheik:: Das Wohlbefinden der Gäste hat hi immer erste Priorität
Excellente Gastfreundschaft, hohe Gästeorientierung. Freundlichkeit Peofessionalität und maximale Qualität-und Hygienestandards sind die Begriffe, mit denen ich dieses elegante Top Class Hotel b schreiben kann
Die werten Gäste werden von der ersten bis zur letzten Minute liebevoll umsorgt, so dass Sie Ihren Alltagsstress komplett vergessen und ihren Urlaub unbeschwert geniessen können. Jeder einzelne Mitarbeiter lässt nichts unversucht den Gästen einen Traumurlaub präsentieren zu können. In diesem Zusammenhang möchte ich insbesondere dem Night Manager Mr Tarek Said, herzlich danken, der mir mit höchster Professionalität in einer ansoruchsvollen Situation sofort geholfen und innerhakb kürzester Zeit und über seine Nachtschicht hinaus alles zu meinem Wohlbefinden oganisiert hat. Die. ausgeprägte Lösungsorientierung sowohl vom Night Manager Mr Tarek Said, als auch von den Receptionsmanagern Mr Mahmoud Zidan and Mr. Ahmed And El monaem, die die hohe Kompetenz des Night Managers Nr. Tarek Said während des Tagesbetriebs weiter führen, wird nicht nur von mir, sondern von sämtlichen Gästen sehr geschätzt. ❤️Lichen Dank.
Peter-Alexander (61-65)
Alleinreisend im Mai 2026Noch nicht der gewohnte Magic Life Standard
Das Hotel liegt in einer gepflegten weitläufige Anlage, mit einem schönen großer Strand. Baden am Strand ist eher schwierig, Zugang zum Schwimmen ist leider nur über einen Steg möglich, aufgrund der Windverhältnisse war das Schwimmen nur an 3 Nachmittagen von 7 Tagen möglich.
Adem (36-40)
Verreist als Familie im Mai 20263 Sterne statt 5
Große Anlage mit sehr freundlichem Personal aber alles andere nicht zu empfehlen.
Die Kollegen an der Rezeption oder Reinigungskräfte helfen einem sofort weiter. Auch eine Verzögerung des Check Outs im Hotel war möglich, weil unser Sohn sein Mittagsschläfchen machen musste. Das wars dann aber auch mit den positiven Aspekten. Alles andere kann ich nur bemängeln. Das Essen, die Qualität der Zimmer (nicht nur Möbel), die Hygienemaßnahmen (ein Reinigungstuch in der Hand für alles), die Qualität der Getränke (miserabel), der Strand mal mit mal ohne Wasser (Ebbe und Flut), zum Schwimmen muss man 500m zu Fuß bei der Hitze laufen (Beim Nachbarn gab es ein Golfwagen), dreckiges Pool und keine Einkaufsstraße drum herum. Selbst mit dem Hoteltaxi müsst ihr den Preis verhandeln. Sowas ist nicht professionell. Wir hatten unseren 2 jährigen Sohn dabei gehabt, der jede Menge Spaß gehabt. Am Ende des Tages sagt man, zumindest hat es ihm gut getan. Aber wir können von Glück reden, dass er nicht erkrankt ist. Beispiele gab es mehr als genug im Hotel. Na ja.. Würde ich nochmal hinfliegen? Vielleicht ja aber definitiv ein anderes Hotel nehmen.
Valerie (31-35)
Verreist als Familie im Mai 2026Hatten hier sehr tolle Urlaub! Empfehlenswert
Wir hatten einen wunderschönen Aufenthalt im Pickalbatros Laguna Vista!
Das Hotel ist sehr sauber und gepflegt, die Zimmer wurden immer ordentlich gereinigt. Der Service war wirklich top – alle Mitarbeiter waren freundlich, aufmerksam und immer hilfsbereit.
Das Essen hat uns besonders begeistert: sehr lecker, frisch und mit großer Auswahl, sodass wirklich jeder etwas findet. Besonders schön ist auch die direkte Lage am Meer mit eigenem Strand und traumhaftem Ausblick.
Die Atmosphäre im Hotel ist entspannt und perfekt zum Erholen. Man fühlt sich vom ersten Tag an willkommen. Wir würden definitiv wiederkommen und können das Hotel nur weiterempfehlen!
Matthias (51-55)
Verreist als Familie im April 2026Ein angenehmer Aufenthalt mit toller Küche und freundlichem Personal - Schnorcheln enttäuschend
(Wir waren mehrere Male im Tui-Magic Life Kalawy. So dass die Bewertung sicherlich vergleichend und das Kalawy als Referenz herhalten muss.)
Die Nähe zum Flughafen bedingt eine kurze Transfer-Zeit, jedoch dadurch regelmäßige Motorengeräusche von Starts- und Landungen der Urlaubsflieger, was uns nicht stört.
Unser TUI-Reiseleiter Sherif war sehr freundlich und hilfsbereit und relativ häufig im Hotel erreichbar.
Die Hotelanlage ist wunderschön, mit vielen in Blumenrabatten angelegten Kunstobjekten, so dass sich bei Spaziergängen durch die Anlage immer wieder neue schöne Blickwinkel ergaben. Die Anlage ist etwas kompakter gebaut als das Kalawy. Der hoteleigene Strand-Abschnitt dadurch etwas schmäler. Es besteht jedoch die Möglichkeit, über die Uferpromenade auch an den anderen Hotels entlang zu flanieren. Die Gesamtbettenzahl soll wohl ähnlich sein, wie die der Anlage in Safaga. Das Hotel kam uns aber nicht so voll vor, was aber auch an der reisezeitbedingten Belegung gelegen haben könnte.
Wir hatten den Eindruck, dass man hier sehr Wert auf Nachhaltigkeit legt, so gab es z.B. keine großen Kühlschränke mit Plastikwasserflaschen. Durch Wasserspender und frei zugängliche Kaffee-Automaten gab es aber an der Bar auch keinen Andrang, so dass man jederzeit ohne Wartezeit mit Getränken versorgt war.
Die Strandtücher gab es vom Zimmerjungen, was sehr problemlos lief.
Frühmorgentliche Liegereservierungen wurden wieder abgedeckt - war aber auch nicht nötig, da immer genug Liegen vorhanden waren.
Neu und erfreulich war für uns zu sehen, dass auch einige Frauen an der Hotelrezeption und in der Restaurantküche arbeiteten.
Die kleine Ladenzeile bot das Meiste, was man vielleicht noch im Urlaub brauchte und der Chef "Mister Happy" war sehr freundlich und keinesfalls aufdringlich.
Animationsprogramm Abendshows waren deutlich weniger spektakulär und unterhaltsam, wie im Kalawy. Auch gab es kein Strandkino oder Poolpartys.
Die Küche war top und abwechslungsreich. Jedoch weniger auf Themenabende und Showeffekte ausgelegt. Das hatte aber auch den Vorteil, dass man nicht schon zur Restauranteröffnung vor der Tür stehen musste, um die volle Pracht des Buffets bestaunen zu können. Egal wann man kam, fand man schöne Plätze und ein ordentlich nachgelegtes Buffet.
Die Boys im Restaurant waren super freundlich, aufmerksam und hilfsbereit. Der Restaurant-Chef sorgte für eine ruhige, entspannte und familiäre Atmosphäre. Trotzdem musste man nie lange auf seine Getränke warten. Wohlfühlen und genießen war angesagt.
Wir machten einen geführten Stadtbesichtigung über TUI. Von einem früheren Aufenthalt abgeschreckt, wären wir nie alleine dorthin gefahren. Das hat sich aber geändert. Wir haben weder in Old Market, noch in Soho, noch an der Naama Bay erpresserisch aufdringliche Ladenbesitzer oder Verkäufer erlebt. Bummeln war auch alleine problemlos möglich.
Hausriff
Über einen langen Steg geht es zur Plattform von der aus man am Riff schnorcheln kann. Die gerade verlaufenden Riff Kante ist nicht besonders spektakulär. Sie fällt steil auf 25 Meter und tiefer ab. Die Strömung ist zeitweise innerhalb von wenigen Metern sehr massiv zunehmend und nicht so leicht vorhersehbar. Das ist wohl auch der Grund, warum das Hotel so restriktiv mit der Freigabe zum Schwimmen am Steg ist. Meist war bis 14:30 rote Flagge gehisst. Erst am späten Nachmittag durfte man dort - wenn der Wind nachgelassen hat - ins Wasser und dann auch nur in einem eng eingefassten Bereich in Stegnähe. Die Sonne steht dann so, dass das Riff im Schatten liegt und seine Farbenpracht dem Betrachter verborgen bleibt.
Wir haben zwar mit der Hotelleitung gesprochen, ob wir gegen Unterschrift auf eigene Verantwortung schnorcheln gehen dürften. Das wurde uns aber nicht gestattet.
Wer also ans Rote Meer fährt, um ausgiebig, im Sonnenschein am Hausriff zu Schnorcheln, für den ist das Redsina nicht zu empfehlen.
Bei der Gelegenheit großes Lob an Mohamed, den Lifeguard am Steg. Wir hatten viel Spaß mit ihm und an ihm lag es nicht. Er hatte auch viel damit zu tun, die vielen schlecht schwimmende Gäste ohne Flossen am Abtreiben hindern.
Auch unser Zimmerjungen war Klasse. Aufmerksam, freundlich, hilfsbereit war unser Zimmer top sauber und wir staunten über so manche Handtuchfigur, wenn wir zurück ins Zimmer kamen.
Von Rückenproblemen geplagt hat meine Frau die Massagen im SPA-Bereich genutzt. Ein tolles Team, extrem freundlich und zuvorkommend. Hinter den Türen des SPA verbirgt sich ein sehr stilvoll eingerichtetes Refugium, in dem man auch nach den Anwendungen noch einige Zeit entspannen kann.
Bewertung zur Tauchbasis:
Das einzig Negative mal vorweg. Günstig ist etwas anderes. Und unsere Versuche vorab per mail einige Infos zu bekommen liefen ins Leere. Vielleicht auch deswegen, weil Egypt International Sharma El Sheik die Tauchbasis Filiale am Redsina noch nicht so lange betreibt.
Nach anfänglicher Skepsis waren wir sehr begeistert von der Tauchbasis.
Wir hatten den großen Vorteil, dass wir nach dem Ende der Schulferien angekommen sind. Wir waren wohl die erste Woche die Einzigen, die tauchen wollten. Daher hat man uns ein sehr individuell abgestimmtes Programm angeboten, was wir nicht wieder vergessen und so wohl auch nicht mehr so schnell erleben werden.
Statt mit großen Ausflugstauchboten haben wir die Tiran-Riffe mit dem Zodiac besucht. Das frühe Aufstehen wurde von einer Schule von Delphinen belohnt, die uns ein Stück verspielt begleiteten. An den Riffen zeigte uns unser persönlicher Guide Sallam die schönsten Ecken und der Kapitän machte aus der Ausfahrt ein unvergessliches Erlebnis, indem er uns nur wenige Meter an dem verfallenden Wrack der Loullia vorbeifuhr. Ein anderes Mal fuhr er bis auf wenige Meter an ein riesiges Containerschiff heran, was in voller Fahrt die Straße von Tiran passierte. Das machte schon die Bootsfahrten zu eindrucksvollen Erlebnissen.
Ein weiteres Highlight war die Fahrt nach Dahab, ans Blue Hole. Auch wieder früh morgens, mit dem Taxi über die Wüstenautobahn, Sonnenaufgang, Beduinen-Café, dann Transfer mit Pickup über die Schotterpiste zu den Tauchgängen. Als Sporttaucher erkundeten wir natürlich nur die Canyons und Spalten bis 30 m. Wunderschöne Tauchplätze. Ob die alleine den langen Transfer gerechtfertigt hätten, darüber kann man streiten. Aber die Atmosphäre der Frei- und Tec-Taucher-Scene vor Ort zusammen mit den ägyptischen Lokalen, von deren in Terrassen angelegten Liegeplätzen man nicht nur essen, sondern auch noch das Treiben am Ufer verfolgen konnte, machten den Tag zu einem unvergesslichen Erlebnis.
Ein weiteres Highlight war die Tauchausflug zur Thistlegom. Wie immer auch hier von der Tauchbasis perfekt organisiert und die Alfredo, das Tauchboot war das luxuriöseste Tauchboot, mit dem ich bisher ausgefahren bin. Auch die Tauchgänge waren von der Crew perfekt geführt. Leider zeigte sich hier der Unterschied zu unseren "privaten" Tauchgängen - wenn andere mehr Luft brauchen oder mit Pressluft geringere Nullzeiten haben als wir mit Nitrox, endete der Tauchgang auch für uns gefühlt viel zu schnell.
Ein besonderer Dank an dieser Stelle an Ragab, unseren "persönlichen Helfer" auf der Basis. Allezeit fröhlich und gut gelaunt, hilfsbereit ohne Ende, war es fast schon eine Beleidigung für ihn, wenn ich mein Equipment selbst ausspülen wollte. Wie selbstverständlich war meine Box für Ausfahrten schon gepackt, bis ich zur Basis kam. Tauchen ohne Stress. Ragab Du bist Klasse!
Danke auch an Sallam unseren Tauchguide bei den individuellen Ausfahrten. Ruhig, professionell und umsichtig machte er die Tauchgänge zu einem entspannten Erlebnis. Er zeigte uns seine schönsten Tauchreviere, genau auf unsere Interessen abgestimmt und an unser Level angepasst.
Danke natürlich auch an alle anderen Tauchguides und freundlichen Helfer der Basis, besonders Baha und Mario, die uns bei den Trips so manche Flasche auf den Rücken gehoben haben...
In der zweiten Woche kamen dann noch weitere Taucher an die Basis. Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft blieben, weiterhin gut organisierte Abläufe. Wir würden jederzeit wieder mit EIS (Egypt International Diving Center) Tauchen gehen!