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Ferien - Malediven

Über Malediven

Fragen zu Urlaub auf den Malediven

  • Wann ist die beste Reisezeit für die Malediven?

    Das wunderbare an den Malediven ist, dass man dort ganzjährig Urlaub machen kann und die sommerlichen Temperaturen nur ganz selten unter 25 Grad fallen. Auch die Wassertemperatur des Indischen Ozeans ist ganzjährig warm und mit etwa 27 und 29 Grad ideal zum Baden geeignet. Dennoch sollte man berücksichtigen, dass das Wetter auf den Malediven von zwei Monsunen bestimmt wird.

    In der Zeit von November bis April beschert der Nordost-Monsun trockenes Sonnenwetter bei einer Durchschnittstemperatur von etwa 30 Grad. In diesen Monaten ist Hauptsaison auf den Malediven. Die beste Reisezeit für einen Strandurlaub ist in der Zeit von Januar bis März. Die Temperaturen liegen dann bei 30 bis 32 Grad und die Sonne scheint bis zu neun Stunden am Tag. Die Wassertemperatur liegt bei rund 28 Grad. In dieser Zeit bestehen auch die besten Sichtverhältnisse im windstillen Wasser, so dassTaucher und Schnorchel-Fans voll auf ihre Kosten kommen.

    Von Mai bis Oktober wird das Klima vom Südwest-Monsun beeinflusst und es herrscht Regenzeit. In diesen Monaten kann es hin und wieder kurze Regenschauer geben, die für eine hohe Luftfeuchtigkeit sorgen. Wind- und Kitesurfer freuen sich von August bis Oktober über gute Windbedingungen, aber auch zum Wellenreiten sind die Konditionen optimal, zumal nicht allzu viele Schwimmer unterwegs sind.

  • Was gilt es bei einem Malediven Urlaub unbedingt zu beachten?

    Einreise / Visum

    Deutsche Staatsangehörige benötigen für die Einreise ein Visum. Touristenvisa bis zu 30 Tagen werden bei der Einreise in die Malediven erteilt. Die Verlängerung eines Touristenvisums auf 90 Tage ist möglich, bedarf aber eines Antrages, der vor Ort (auf den Malediven direkt) gestellt werden muss, sowie einer Empfehlung der entsprechenden Hotelinsel, die ebenfalls vor Ort ausgesprochen werden muss. Eine Genehmigung wird durch das ‚Department of Immigration and Emigration‘ in Male erteilt. Die Buchung eines touristischen Aufenthalts von einer Dauer, die 30 Tage überschreitet, erfolgt daher auf eigenes Risiko. Die Überschreitung der Visumfrist von 30 Tagen ohne genehmigte Verlängerung kann zu hohen Geldstrafen und zu einem Einreiseverbot führen. Die Einreise ist für deutsche Staatsangehörige mit den folgenden Dokumenten möglich: Reisepass, vorläufiger Reisepass, Kinderpass. Reisedokumente müssen im Zeitpunkt der Einreise noch mindestens 6 Monate gültig sein.  Einreisebestimmungen können sich kurzfristig ändern. Hinweise zu gültigen Einreise- und Zollbestimmungen erhalten Sie über das Auswärtige Amt.

    Gesundheit

    Für die direkte Einreise aus Deutschland sind keine Pflichtimpfungen vorgeschrieben. Bei Einreise aus einem Gelbfiebergebiet oder Aufenthalt von mehr als 12 Stunden im Transit eines Gelbfiebergebiets müssen alle Personen ab einem Alter von 9 Monaten eine Gelbfieberimpfungnachweisen. Die Malediven selbst sind kein Gelbfiebergebiet. Bei Einreise aus oder Ausreise in ein Land mit Nachweis von Poliomyelitis (Kinderlähmung) sowie bei Hadsch-Pilgerung nach Saudi-Arabien ist der Nachweis einer Polioimpfung zu erbringen. 

    Die WHO hat im Januar 2019 das Verzögern oder Auslassen von Impfungen zur Bedrohung der globalen Gesundheit erklärt. Insbesondere der fehlende Impfschutz gegen Masern birgt bei international steigenden Fallzahlen ein hohes Risiko. Überprüfen Sie im Rahmen der Reisevorbereitung Ihren sowie den Impfschutz Ihrer Kinder gegen Masern, und lassen diesen ggf. ergänzen. Aktuelle Informationen erhalten Sie über das Auswärtige Amt.

    Geld / Kreditkarte

    Die offizielle Landeswährung auf den Malediven ist der Ruffiya. Wer Bargeld umtauschen möchte, kann dies am Flughafen oder an der Hotelrezeption tun. Sowohl die Einfuhr als auch die Ausfuhr der Landeswährung ist streng untersagt. Der Geldwechsel in Ruffiya ist für Urlauber jedoch gar nicht notwendig, da für ausländische Gäste der US-Dollar die gebräuchlichste Währung ist. In sämtlichen Resorts, in Tauchschulen oder beim Shopping wird der Dollar gerne angenommen. In der Regel werden sogar Euros akzeptiert, allerdings werden die Preise bei der Umrechnung großzügig aufgerundet, so dass man am Ende häufig draufzahlt. Für einen Urlaub auf denMalediven braucht man jedoch ohnehin nicht viel Bargeld. In den Resorts kann man grundsätzlich mit den gängigen Kreditkarten bezahlen. Kostenpflichtige Leistungen vor Ort werden zunächst auf das gebuchte Zimmer geschrieben und können bei Abreise ebenfalls per Kreditkarte beglichen werden. Lediglich für Trinkgelder sollte man kleinere Dollarscheine bei sich haben.

    Flughäfen / Flugdauer

    Die meisten Fluggesellschaften steuern den internationalen Flughafen Malé an, der auf der kleinen Insel Hulhulé an, direkt neben der Hauptinsel Malé. Der Malé International Airport ist auch bekannt unter den Namen Velana oder Ibrahin Nasir Airport. Darüber hinaus gibt es noch zwei weitere internationale Flughäfen: Gan International auf der Insel Gan im Addu Atoll sowie den Villa International Airport auf der Insel Maamigili im Ari Atoll. Die Flugzeit auf die Maledivenbeträgt bei einem Direktflug durchschnittlich 9 Stunden (je nach Abflughafen und Urlaubsziel). Der Transfer zum Hotel oder Resort erfolgt per Boot oder Wasserflugzeug über das Meer – somit ist die Anreise in jedem Fall schon ein Erlebnis wert!

    Transport Im Land 

    Als traditionelles Transportmittel auf den Malediven ist das Dhoni bekannt. Dabei handelte es sich ursprünglich um Fischerboote, die heute jedoch deutlich größer und fast alle mit einem Motor ausgestattet sind. Dhonis verkehren zwischen den Inseln und gelten als öffentliches Verkehrsmittel. Es ist auch gleichzeitig die günstigste Möglichkeit, verschiedene Inseln zu erkunden. Tickets können direkt an der Anlegestelle oder zu Beginn der Fahrt gekauft werden. Bei Nutzung eines Dhonis sollte man es allerdings nicht allzu eilig haben, da die Boote nicht gerade hohe Geschwindigkeiten erreichen. Wer es etwas schneller mag, kann per Speedboat von Insel zu Insel gelangen. Die Tickets für die modernen Motorboote sollte man gerade in der Hochsaison ein paar Tage vor Abfahrt online oder an der Hotelrezeption buchen.

    Eine weitere Transportmöglichkeit bieten kleinere Passagierflugzeuge, die zwischen den Flughäfen der maledivischen Inseln verkehren. Per Flugzeug lassen sich größere Distanzen in recht kurzer Zeit zurücklegen. Jedoch sind nicht alles Reiseziele per Direktflug erreichbar, da es auf den Malediven insgesamt nur 12 Flughäfen gibt. Die Tickets für Inlandsflüge sollte man rechtzeitig online buchen.

    Das wohl exklusivste Fortbewegungsmittel auf den Malediven sind Wasserflugzeuge, die – wie der Name bereits vermuten lässt – auf dem Wasser starten und landen. Wasserflugzeuge sind meist in privater Hand und werden dazu genutzt, um Gäste vom Hauptflughafen zu ihrem Resort zu bringen. Inzwischen sind jedoch auch Erkundungsflüge buchbar, auf denen man eine großartige Aussicht über die vielen kleinen privaten Inseln genießen kann. Die Tickets für solche Rundflüge sind recht begrenzt online oder an der Hotelrezeption erhältlich, zudem sind sie rechtkostspielig.

    Sprache 

    Die Amtssprache auf den Malediven ist Dhivehi. Die Schrift heißt Thaana und hat ihren Ursprung im Arabischen. In der Hauptstadt Male sowie in den meisten touristischen Regionen wird Englisch gesprochen. Hotels und Resorts, lokale Veranstalter oder Tauchschulen können problemlos auf Englisch kontaktiert werden. Mit etwas Glück trifft man vor Ort auch auf Guides, die Deutsch oder Französisch sprechen.

  • Wie sicher sind die Malediven aktuell?

    Informationen zur aktuellen Lage und den Einreisebestimmungen erhalten Sie hier.

  • Welche Inseln (Atolle) gibt es auf den Malediven?

    Ari Atoll 

    Das Ari Atoll gehört mit seinen leuchtend weißen Stränden zu den größten Atollen des Landes und ist touristisch bestens erschlossen. Dennoch sind die zahlreichen kleinen Resort-Inseln nicht überlaufen. Die Flugzeit von Malé zum Villa International Airport auf Maamigili beträgt etwa 30 Minuten. Für großartige Tauchspots ist vor allem das südliche Ari Atoll bekannt, wo sich eine unglaubliche Artenvielfalt in vielen Hausriffen tummelt. Dazu gibt es unzählige von Palmen gesäumte Sandstrände wie aus dem Bilderbuch. Die Hauptinsel der rund 100 natürlichen Inseln ist Mahibadhoo, auf der es reichlich Souvenirläden sowie ein breites Unterhaltungsangebot gibt.

    Malé Atoll

    Bei der Unterscheidung in das Nord Malé Atoll und das Süd Malé Atoll gehört die Hauptstadt Malé zum nördlichen Teil der wohl bekanntesten Inselgruppe der Malediven, die als kulturelles und wirtschaftliches Zentrum des Landes gilt. Das Nord Malé Atoll besteht aus etwa 50 Inseln, von denen die meisten bewohnt sind oder touristisch genutzt werden. Die Inseln sind gesäumt von wunderschönen langen Sandstränden und erstklassigen Spots zum Tauchen und Schnorcheln.  Das Süd Malé Atoll besteht aus rund 30 Inseln, auf denen sich einige der bekanntesten Luxus-Resorts befinden. Der wohl prominenteste Tauchspot im Süd Malé Atoll istEmbudu Kandu, dazu gibt es zahlreiche Hausriffe, in denen eine fantastische Unterwasserwelt erkundet werden kann.

    Baa Atoll

    Das Baa Atoll liegt nordwestlich von Malé, besteht aus etwa 75 Inseln und ist eines der wenigen Atolle mit einem Inlandsflughafen. Das Atoll mit der saftig grünen Vegetation und hohen Palmenwurde erst deutlich später touristisch erschlossen als viele andere Regionen, so dass es hier einige wahre Geheimtipps zu Tauch- und Schnorchel-Spots gibt, die man noch nahezu für sich allein hat.  Bekannt geworden ist das Baa Atol durch die Bucht Hanifaru Bay, in der sich (vor allem während der Regenzeit) zahlreiche Mantas und Walhaie tummeln. Abgesehen von der HauptinselEydafushi sind die weiteren Inseln eher spärlich besiedelt, so dass auf einer Erkundungstour der kleineren Nachbarinseln noch ein wahres Robinson Crusoe Gefühl aufkommen kann.

    Raa Atoll

    Das Raa Atoll besteht aus etwa 80 Inseln, von denen die meisten unbewohnt sind. Auf den eigens für Urlauber erschlossenen Hotelinseln ist man in luxuriösen Villen und weitläufigen Resorts untergebracht, die neben einer gigantischen Aussicht auf malerische weiße Sandstrände vomprivaten Infinity Pool bis hin zum Hauseigenen Riff so einiges zu bieten haben. Im das Raa-Atoll sind zwar weniger Großfische unterwegs als in anderen Atollen, die Unterwasserwelt ist jedoch durch die unglaubliche Vielfalt und Farbenpracht der kleineren Fischarten nicht weniger facettenreich.

    Gaafaru Atoll

    Das Gaafaru Atoll zählt zu den kleinsten Atollen des Landes. Es besteht lediglich aus der Hauptinsel Gaafaru und aus der Nebeninsel Velifaru. Die Hauptinsel wird von Einheimischen bewohnt und durfte von Urlaubern lange Zeit nur im Rahmen organisierter Touren besucht werden. Bis heute gibt es hier lediglich eine Handvoll kleine Hotels und Gästehäuser, was die Umgebung noch sehr authentisch erscheinen lässt. Velifaru ist gänzlich unbewohnt und nicht besonders groß. Da sich auf dem gesamten Eiland kaum Vegetation befindet, erscheint es vonWeitem wie eine riesige Sandbank. Am Gaafaru Atoll vorbei führt eine der wichtigsten Schiffsrouten entlang der Malediven. Da die Riffe bei ungünstigen Wetterbedingungen kaum sichtbar sind, ist hier in der Vergangenheit schon so manches Schiff auf Grund gelaufen. Heut erfreuen sich Taucher neben der farbenfrohen Unterwasserwelt auch an den zahlreichen Schiffswracks, die teilweise in seichtem Wasser liegen, so dass sie auch für Schnorler guterreichbar und leicht zu erkunden sind.

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