Vor 5 Jahren • Verreist als Familie im August 2020
Hotel in schöner Urlaubsregion
4 / 6
Gute Lage in Fügen, allerdings ist die Zimmer-, Hotelausstattung schon etwas in die Jahre gekommen und eine Renovierung würde gut tun. All-Inclusive light Auswahl war einfach, aber trotzdem lecker, dennoch kleine Portionen.
Sehr freundliche, zuvorkommende und hilfsbereite Mitarbeiter, das Essen war super und die Zimmer auch schön und sehr sauber. Wir werden bestimmt wieder dort Urlaub machen 😊👍
Vor 6 Jahren • Verreist als Paar im September 2019
Enttäuscht. In die Jahre gekommenes Hotel.
3 / 6
In die Jahre gekommenes Hotel. Sehr kleine Zimmer mit spärlicher Einrichtung sind sehr ungemütlich. Kleiner Fernseher unter der Decke, zwei durchgesessene Stühle, eine kleine tischähnliche Ablage und schmale Betten waren nicht sehr einladend.
Das Hotel Hoppepeter ist eine einfache Pension , "Hotel", für den einfach und nicht verwöhnten Reisenden. Allzu großen Luxus darf man nicht erwarten, dafür begegnen einem ungeschminkte Gastfreundschaft.
Schönes Gasthaus für ein Paar Tagen. Die meiste Mitarbeiter sind sehr freundlich und hilfsbereit. Der Herr im Restaurant scheint wenig Lust an seinem Job zu haben.
Diesen Gasthof kann ich niemandem empfehlen. Dort verkehrt (wie ich erfahren habe) regelmäßig mind. ein extrem ausländerfeindlicher (einheimischer) Gast, der die osteuropäischen Angestellten respektlos behandelte, einen weiblichen nichtösterreichischen Gast ebenfalls und nicht davor zurückschreckte offen den "Hitler Gruß" auszusprechen. Nachdem ich ihm meine Abneigung gegen seine Gesinnung kundgetan habe, hat er über die Terrasse das Haus verlassen um am Haupeingang wieder herein zu kommen, wo er im mit Touristen…
Das Hotel liegt sehr Zentral in Fügen, gleich neben der wunderbaren Kirche und der früheren Klosteranlage.
Junge Leute finden hier fast städtische Power, die Kinderfreundlichkeit des liebevollen Personals ist extrem gut. Nur etwas laut ist der abendliche Verkehr. Na ja, beim Brandschutz könnten die Wilderers etwas nachrüsten und die Fluchtwege kennzeichnen. Fernsehen war für uns nicht drin, der Monitor (Bj.1990) war steinalt, dafür der Balkon mit Blick auf Hart und die Berge unser abendlicher Begleiter. Absoluter…