Halali liegt direkt in Etosha. In der Nähe befindet sich ein Wasserloch, wo man verschiedene Tiere beobachten kann. Die Bungalows waren aber besser wie ich aufgrund vieler Bewertungen befürchtet hatte. Wir hatten ein Bushchalet mit eigenem grill und Terasse. Bungalows sind groß, sauber, aber halt schon älter und verwohnt. Bett war sehr bequem. Das Essen war normal und das Personal sehr nett.
Ziemlich großes Camp mit verschiedenen Unterkunftsarten. Wir hatten wohl ein Bushchalet, d.h. eine Hütte für uns. Diese verfügte über zwei Räume mit Bad, Pantry, Terrasse und eigenem Grill/Kamin. Vorhanden waren auch Klima, Kühlschrank und Wasserkocher. Der vorhandene Supermarkt verfügte über die wichtigsten Dinge, auch Grillfleisch. Sonst ist zum Camp nicht viel zu sagen. Es verfügt über ein eigenes Wasserloch, welches recht schön gestaltet ist. Die Lage im Etosha Park kann ich als gut bezeichnen. Pool ist auch…
Einfache Unterkunft(verglichen mit den privaten Unterkünften), WLAN mit dem
üblichen Code gegen Bezahlunh erhaltbar, kleiner Shop mit Souvenirs vorhanden, schönes Wasserloch
Tolle Lage im Etosha Nationalpark. Zimmer ausreichend groß, die Badezimmer winzig.
Renovierungsbedarf im Restaurantbereich, hat den Charme einer Bahnhofshalle.
Hier ist 'Check-In' auch für die Camping Stellplätze erst ab 12 Uhr möglich, allerdings kann man sich dann einen Stellplatz aussuchen, anders als in Okaukuejo und Namutoni, also bei früher Ankunft clever bereits einen ausgucken und mit Camping-Stühlen okupieren, und später einchecken. Dies ist das Etosha-Rest Camp mit dem wenigsten Schatten, für uns half nur uns in der Klimaanlage der Rezeption aufzuhalten bis man wieder sinnreich losfahren konnte für eine weitere Pirschfahrt durch den Park. Zum Wasserloch dieses…
Zentrale Lage IM Etosha Nationalpark, gute Infrastruktur, Zimmer ganz OK zum sehr fairen Preis, allerdings sehr sehr einfach, ebenfalls Essen und Anlage an sich
Ein staatliches Camp eben. Das Standardzimmer mit Kühlschrank, Klimaanlage und Bad ist schon in die Jahre gekommen. Das Wasserloch ist kurz vor Sonnenuntergang (ev auch bei Sonnenaufgang) zu empfehlen. Die Tankstelle im Camp hatte keinen DIesel (wir brauchten zum Glück eh nicht tanken), der Supermarkt war schon recht übersichtlich (wenig Waren). Das Abendessen (Fleisch vom Grill und Salate) war Ok.
Es ist zwar das älteste Camp im Park, aber wir fühlten uns sehr wohl. Der Bungalow ist sehr großzügig angelegt, man kann schön draußen sitzen. Das Wasserloch ist etwas entfernt aber man kann auch fast bis hin fahren.