Ein Inn, kein Hotel, in einem üppigen, wunderschönen Garten gelegen auf Big Island in einem kleinen Ort gelegen, Art Hippie-Kommune.
Das Haus gehört einer sehr reichen Amerikanerin, die in California lebt, dies als Hobby betreibt.
Parkplätze stehen an der Unterkunft zur Verfügung.
Mittlerweile unser dritter Besuch. Die Lage ist traumhaft. Inmitten einer Kaffeeplantage mit Blick über Kona und auf das Meer. Jedoch diesmal war unser Eindruck gedämpft. Das Zimmer (Plumeria Suite) war äußerst dunkel. Aufgrund der Lage im Erdgeschoss waren Vorhänge notwendig, um Privatsphäre zu gewährleisten. Auch der Service war schon mal herzlicher. Es ist zwar Jammern auf hohem Niveau. Aber wir kannten es schon mal besser.
Wir hatten diesmal Pech mit unserer Zimmerwahl. Die Plumeria Suite liegt ebenerdig und ist leider sehr dunkel. Im Vergleich zu den anderen Zimmern fällt dieses Zimmer deutlich ab, was sich allerdings nicht deutlich im Zimmerpreis niederschlägt. Insgesamt war auch der Service nicht mehr so herzlich, wie wir ihn kannten.