Ruhiges Hotel im Ortszentrum mit freundlichem Personal
4,4 / 6
Super nettes Hotel im Ortszentrum. Freundliches Personal und gute Lage. Räder konnten in der Garage versperrt werden. Frühstück war klein aber fein.
Highlight war die nette Terrasse, wo man sich einfach an Getränken bedienen konnte.
Wir waren entsetzt. Die Betten sind alt. Die Duschabtrennung hing lose herum. Die Badezimmer Tür mochte ich nicht mal anfassen. Tut mir leid aber das Zimmer indem ich geschlafen habe entspricht nicht mehr der Zeit.
Es ist ein alter Gasthof mitten im Ortskern am Donauradweg. Alles war sehr sauber, der Empfang freundlich . Auffallend sind die alten Möbel im ganzen Haus. Es hat einen gewissen nostalgischen Charme und wir haben uns dort sehr wohl gefühlt.
Vor 3 Jahren • Verreist als Gruppe im September 2022
Zweckmäßiges Hotel mit guter Lage am Donauradweg
4 / 6
Das Hotel-Garni Goldenes Kreuz befindet sich in einem historischen Gebäude am Hauptplatz von Grein, nur 150 m von der Donau und dem Donauradweg entfernt. Damit bietet es besonders für Radfahrer eine gute Lage.
Es handelt sich um ein ehemaliges sehr schönes stimmiges Hotel, das aber derzeit als Pension (ohne Restaurant) geführt wird. Und das ist dann halt kein 3*** Hotel sondern eine Frühstückspension. Dennoch werden Preise auf dem Niveau eines 4*** Hotels verlangt. Es wird offenbar ausgenutzt, dass es im Zentrum der entzückenden Kleinstadt Grein keine Konkurrenz gibt.
Hotel in die Jahre gekommen - Zimmer sehr grosszügig - altmodisch - wie in den 70er Jahren. Sehr freundliches Ambiente und ruhig. Velohotel mit Abstellplatz im Innenhof.
Haben uns Jack Johnson auf der Burg Clam angesehen und um nicht nach Hause fahren zu müssen im Hotel Goldenes Kreuz übernachtet, die auch denen Shuttle Service mit angeboten haben. Die Abwicklung war top, haben uns sehr wohl gefühlt und werden auch beim nächsten Konzert hier wohnen!
Wir waren zu einem Konzert auf Burg Klam angereist und mussten das Hotel im vorhinein bezahlen (EUR 115,00 mit Frühstück). Das Zimmer war sehr klein und muffig. Im Badezimmer konnte man sich nur alleine aufhalten und fand nicht einmal Platz, um die Toilettentasche vernünftig abzustellen. Auf meine diesbezügliche Kritik angesprochen meinte die Chefin des Hauses lapidar, so viele Toilettenartikel würde ich ja ohnehin nicht bei mir haben - eine Frechheit sondergleichen. Wir waren dann auch nicht mehr überrascht, auf…