Die Safaris in diesem Privatgelände sind beinedruckend, weil man den Großkatzen so unglaublich nahe kommt. Ansonsten leidet das Camp ein klein wenig unter den vielen Gruppen, die durchgeschleust werden. Trotzdem echt gut.
Das Mashatu Game Reserve am Grenzfluss Limpopo zu Südafrika ist ein außerordentlich luxuriöses Resort in der Northern Tuli Conservation Area in Botswana
Vor 12 Jahren • Verreist als Paar im Dezember 2013
Alte Lodge, Safarigäste wie Vieh transportiert
1,8 / 6
Der Aufenthalt beginnt damit, dass man von der Aussengrenze des Resorts in einem offenen Safari-Auto abgeholt wird. Eine Stunde lang wird man in der Sonne geroestet, bis man in der Lodge ankommt, evtl. mit Sonnenstich. Sie liegt in einer einmaligen Landschaft, verbunden mit unuebertrefflichen Begegnungen mit der Tierwelt (v. a Raubkatzen). Die Zelte und ihr Inventar sind alt und abgenutzt, das Personal macht Dienst nach Vorschrift, der Pool ist stark verschmutzt, alles bewegt sich auf Jugendherbergs-Niveau. Dennoch…
Das Camp war in einem deutlich schlechteren Zustand als im Katalog beschrieben. Der einstündige Transfer vom Airstrip und die Safariausfahrten finden in alten Autos ohne Dach statt. Das Essen kam uns wie in einer schlecht geführten Jugendherberge vor, die Mitarbeiter gaben sich keine Mühe, sondern machten "Dienst nach Vorschrift". Ein so jämmerliches Camp haben wir bei unseren 10 Afrikareisen noch nie erlebt.
Ein wunderbarer Platz für Wildbesichtigung. Es gab alles zu sehen mit einem sehr guten Ranger.
Essen war sehr schlecht und einfallslos. Weinliste miserabel, nur Konsumwein aus Weinfabriken.
Häuser gehören renoviert und neu ausgestattet.