Ein nicht sehr luxuriöses, aber sehr angenehmes, familiäres Camp wo nachmittags und nachts die Elefanten um den Zelten streifen. Man versammelt sich für ein Aperitif am Lagerfeuer und dann wird an einem großen Tisch mit der Campleitung gegessen. Das muss man mögen, wir wären nach einem anstrengenden Safaritag auch gerne mal für uns gewesen. Nachteil: ein Weg ins Camp führt durch ein Gebiet blutrünstiger Tsetse-Fliegen.
Hier findet man ein Afrika vor wie aus dem Bilderbuch. Das Camp bietet einen hohen Standart, was wir eigentlich nicht brauchen. Die einmalige Lage in so einem fast unberührten Nationalpark ist nicht zu übertreffen. Kaum Touristen keine Horden von Jeeps wie man sie In Kenya oder Nordtansania vorfindet. Das absolute Highlight waren Hyänen die Abends durchs Camp gelaufen sind. Ansonsten Büffelherden, Elefanten alles läuft durchs Camp. Auch Löwen gibt es hier öfter mal. Abenteuerfeeling pur
Das beste ist allerdings…