sehr ruhig gelegen nahezu am Ortsende, trotzdem nahe dem Zentrum, direkt am Strand (zum Baden weniger geeignet), großzügige Anlage mit ansprechenden (Superior-) Zimmern
Nach einer Wanderung kann man sich hier gut erholen und im Pool erfrischen. Zur Fähre fährt man höchstens 5 Minuten mit dem Taxi. Etwas außerhalb, dafür sehr ruhig.
Die Aussenanlage wäre schön, wenn man sie pflegen würde. Es waren nur ca. 7 sehr schmutzige und zerrissene Liegenauflagen vorhanden. Die Zimmer waren abgewohnt. Der Aufzug war die gesamte Zeit defekt. Die Terrasse vor dem Speiseraum war lieblos gestaltet, was u.a. an dem unfähigen und lustlosen Personal samt Manager liegt. Nach Eröffnung des Früstücksbuffet war nach einer Stunde kaum noch etwas vorhanden. Beschwerden wurden nur mit Schulterzucken des Personals abgetan. Das Abendessen bewegte sich auf unterem…
Dieses schön und ruhig gelegene Hotel am Ende von Porto Novo ist im Haciendastil erbaut und liegt direkt am Meer. Das Hotel ist auf zwei Etagen erbaut mit einer schönen Gartenanlage und einem großen Pool. Es hat eine Bar und ein Restaurant sowie ein Geschäft welches bei Bedarf geöffnet wird.
Eine schöne und ruhige Unterkunft. Die Insel selbst ist sowieso deutlich entspannter als die anderen kapverdischen Inseln, der Aufenthalt hier lohnt sich also!
Eigentlich schönes Hotel, aber es liegt absolut außerhalb der Stadt, die Infrastruktur ist am Hafen 30 min zu Fuß. Das Essen ist teuer und eher durchschnittlich, das Frühstück verbesserungsfähig, das Personal teilweise unfähig.
Vor 10 Jahren • Verreist als Paar im Dezember 2015
Für Kapverden ein grünes Hotel
4,4 / 6
Die Eingangshalle ist riesengross, aber etwas dunkel. Der Lift funktionierte nicht, wir erreichten den 3. Stock über Treppen zu Fuss. Die Zimmer waren sehr schön, sauber und gross. Auch das Badezimmer war den Sternen entsprechend. Der Pool ist dem Hotel angepasst, eher klein. Aber die Palmen und die Blumen lockern die Umgebung auf. Das Frühstück war eher spärlich, frische Spiegeleier müssen separat bezahlt werden. Das Abendessen hätte etwas schmackhafter sein können.
Zum Hafen, wo das Leben pulsiert, geht man 20…