Vor 11 Jahren • Verreist als Gruppe im August 2014
Toller Kurztrip
5,8 / 6
Drei Mädels zu einem Kurztrip nach Malle. Haben uns rundum wohl gefühlt und nichts zu bemängeln! Die Lage ist top. Fernab von der Partymeile und doch schnell dort. Jederzeit wieder und absolut weiter zu empfehlen.
Vor 12 Jahren • Verreist als Paar im Dezember 2013
Leider
5,9 / 6
Kurz entschlossen verbrachten wir diesmal unseren Jahreswechsel auf des Deutschen Lieblingsinsel.Wo-natürlich wieder im Hotel Xapala-.Auch beim 3.Mal wurden wir wieder herzlich beim Check-in aufgenommen,und auch alles andere war einfach genial.Saubere Zimmer,besonders hervorzuheben u.a.die fantastischen Matratzen,das wie immer leckere Frühstück(Filterkaffee und wirklich knusprige Brötchen,super O-Saft u.v.m.)Nicht zu vergessen sind Chefin und Chef mit Angestelltem,die einem 100%ig das Gefühl geben wirklich ein…
Das Zimmer war sehr sauber, alleine das Bad war ein bisschen klein, vor allem das WC steht verkehrt rum und ist sehr eng (Zimmer 103). Der Besitzer an der Rezeption sehr freundlich und hilfsbereit, Das Frühstück würde ich als gut bezeichnen , alles nötige vorhanden. Was ich vermisst habe ist Wlan im Zimmer, gibt es nur an der Rezeption
Freundliches, nettes sowie hilfbereites Personal. Man hat sich sofort wohlgefühlt. Saubere Zimmer. Wir hatten sogar Meerblick. :- ) Zum Strand sind es 300 Meter per Fuß. Preis-Leistungs-Verhältnis gut.
Angenehme Atmosphäre mit sehr symphatischen Hoteliers und Mitarbeitern. Gutes Frühstückk incl. Die Betten sind sehr bequem und die Nächte sind erstaunlicher weise sehr leise. Bis ins Zentrum und ans Meer sind es nur ein paar Schritte. Kann man nur empfehlen. Komme gerne wieder.
Das Hotel hält alles was es verspricht. Zu Fuß sind es ca. 10 Minuten bis in die Schinkenstraße. Aber Achtung auf den Straßen rund um den Ballermann 6/Schinkenstraße. Man sollte aber lieber mit einem Taxi fahren, denn die Belästigungen unterwegs von den vielen farbigen afrikanischen "Frauen ", die den Touristen unbemerkt das Geld aus den Geldbörsen stehlen, sind inzwischen nicht mehr auszuhalten. Das gleiche gilt für farbigen Afrikaner, die als Uhren- und Sonnenbrillenverkäufer an der Promenade und rund um die…