Schöne Lage im Siebengebirge mit Ausblick auf den Rhein, ruhige Lage , sehr nettes Personal, sauberes Zimmer, hervorragendes Frühstückbuffet mit regionalen Lebensmittel, auch dort sehr aufmerksames Personal, der Weg zum "Haus am Park" Gebäude ist nicht barrierefrei, dafür die Zimmer in den anderen Gebäuden ,Ausgangspunkt für unsere Wandertouren optimal
Das Hotel ist einfach, die Zimmer sind sehr sauber, die Mitarbeiter sind sehr bemüht. Wer zur Tagung hier ist , ist gut aufgehoben, das Wandern geht auch gut. Für uns fehlte Wellness gänzlich.
Das Hotel liegt hoch oben über dem Rhein etwas außerhalb von Königswinter. Die Straße zum Hotel ist steil und sehr schmal. Man muss vorsichtig und langsam fahren, da mit Gegenverkehr und Fußgängern (in Ermangelung eines Fußweges) zu rechnen ist.
Das Hotel ist gut für Familien und Gruppen geeignet.
Sollte es uns nochmals in das schöne Siebengebirge und nach Königswinter verschlagen, kommen wir gerne wieder ins JUFA Hotel.
Das Zimmer 112 war sauber und letztlich alles vorhanden, was man benötigt. Das Preis- Leistungsverhältnis war für mich beschämend. Für ein ca. 9 qm großes/kleines Zimmerchen fast 100 € zu verlangen, empfand ich schon fast unverschämt. Die Lage war recht schön, dass Frühstück war gut.
Es ist ein etwas außerhalb auf dem Berg liegendes Hotel.
Die Aussicht auf den Rhein ist traumhaft.
Wer Ruhe sucht, ist hier genau richtig.
Da wir mit unserer 83-jährigen Mutter unterwegs waren, war es genau das Richtige.
Die 4-Sterne sind leider Fake. Das Haus gleicht eher eine Jugendherberge, ohne Service. Wir haben die Nacht aufgrund des erbärmlichen Zustands nicht dort verbracht – 140 Euro futsch. Besser Finger weg!
Vor 3 Jahren • Verreist als Paar im September 2022
Sehr geeignet für Wanderer und Radfahrer
5 / 6
Ein schönes,ruhiges Hotel . Es liegt etwas oberhalb mit einer tollen Aussicht auf den Rhein. Es hat eine Sonnenterasse und ein kleines Cafe in dem man entspannen kann.
Eine gute Unterkunft für einen Wanderurlaub. Und sehr interessant, wenn man auch mal wissen möchte, was vorher an dieser Stelle oder auch im Kloster Heisterbach los war