Das Hotel liegt direkt am Ufer des Okavango, ca. 10 km außerhalb von Rundu. Die Lodge wird inzwischen vom Sohn geleitet, die Zimmer sind aber immer noch so urig wie immer, und es gibt dort immer noch die bequemsten Betten in ganz Namibia. Und man kann auch immer noch eine sehr preiswerte Sonnenuntergangstour auf dem Okavango machen, die einen kurzen Übertritt nach Angola beinhaltet.
die Lodge liegt sehr, sehr weit außerhalb, im Wahrsten Sinne des Wortes: mitten in der Pampa; unsere Lodge ( Nr. 14 ), war sehr dunkel, auch bei Tageslicht – spärliche Einrichtung, 3 Betten mit Moskitonetzen, Tisch mit 2 Stühlen; Dusche, Waschbecken und WC; die Fenster waren aus einem engem doppelseitigen Maschendrahtgeflecht mit Vorhängen - aber für nur 1 Nacht Ok.
Dafür war das Abendessen sehr lecker und reichlich, wie auch das Frühstück.
Kurz nachdem Abendessen kam überraschender Besuch – vermutlich ein…
Vor 8 Jahren • Verreist als Paar im September 2017
Authentische Lodge in schöner Gartenanlage
4 / 6
Originelle Lodge mit rietgedeckten, einzelstehenden Bungalows am Ufer des Okavango mit Blick auf das angolanische Ufer. Parkartige Anlage um die Bungalows.
Die Buschhütten der N’Kwasi Lodge sind sehr einfach eingerichtet und ausgestattet. Die fehlende Klimaanlage wird durch einen Deckenventilator ersetzt. Auch das Bad ist für unsere Verhältnisse extrem einfach. Man spürt an jeder Ecke das „wilde“ Afrika am Anfang des Caprivistreifens. Ein Highlight war das Haustier: Eine wunderschöne Ginsterkatze.
Die Hütten der N’Kwasi Lodge sind Reet gedeckt und dadurch sehr luftig. Sie sind sehr einfach eingerichtet und ausgestattet. Falls nötig bringt der Deckenventilator etwas Abkühlung. Man ist hier schon etwas weg von der Zivilisation. In der Bar und im Restaurant ist es hilfreich, die Taschen vor dem Haustier, eine Ginsterkatze, fern zu halten.
Kleine aber feine Lodge dierekt an der Grenze nach Angola. Feste Bungalows mit guter Ausstattung und "Freiluft"-Badezimmer. Kleines Restaurant mit gutem Frühstück und einem ansprechenden Kulturprogramm am Abend.
Vor 13 Jahren • Verreist als Familie im September 2012
Freundlich aber altmodisch
4,3 / 6
Das Check In war ganz einfach. Die Chefin hat Erdbeeren geputzt und uns nebenbei mit der Lodge bekannt gemacht. Die Bungalows sind sehr dunkel. Strom gibt es nur von 17Uhr bis 22Uhr. Im Lodgegelände gibt es keine Wege, es wird nur über den Rasen gelaufen und so wirkt das Gelände etwas ungepflegt. Das Essen und der Service sind gut. Im Gegensatz zu anderen Lodges ist die Bezahlung hier nur CASH statt mit VISA möglich. Wir haben einen tollen Abend mit kulutrellen Tänzen und Gesang erlebt.
Wir waren schon 2 mal in der Lodge und immer sehr zufrieden. Natürlich keine Luxusherberge.
Bootsausflüge nach Wunsch auf und über den Kwando bis an die Grenze nach Angola. Am besten
als Sundownerfahrt bei einem schönen Gläschen Wein.