Fühstückstaum und Aufenhaltsraum schön und modern gestaltet. Zimmer, vor allem die Einzelzimmer altmodisch, muffig und ohne Safe. Einrichtung verstaubt und unmodern. Frühstück bis 10: 00 Uhr morgens, ab 9:00 Uhr viele Speißen (Brot, Quark, Müsli) leer, auch bei Nachfrage wurde nicht aufgefüllt.
"Herbergsvater " mehr als unfreundlich und mega dreist. "Herbergsmutter" total arogant.
Eine unpersönlich geführte Pension mit sehr gutem Koch am Abend. Es wird gestrichen und gehämmert. Der Gast fühlt sich, als wenn er das Leben der Hausbesitzer stört. Der Wirt bevormundet die Gäste und läßt die Tür vor deren Nase ins Schloss fallen. Es ist kein Naturhotel im eigentlichen Sinn. Die Homepage verspricht mehr als vor Ort gehalten werden kann. Wir sind leider darauf reingefallen. Es werden diverse Versprechungen für gehobene Ansprüche beschrieben ( = 3 Dehoga Sterne), ist aber eher eine Pension.
Das Zimmer war sehr sauber, das Bett bequem, der Balkon hatte eine tolle Aussicht. Das Abendessen war zu Beginn des Aufenthalts sehr gut, gegen Ende gut. Man konnte zwischen zwei Hauptgerichten (vegetarisch oder mit Fleisch) wählen. Die Betreiberfamilie achtet freundlich darauf, dass sich jeder Hausgast an die Regeln (Wanderschuhe und -stöcke in den Schuhkeller etc.) hält und dass somit auch alles in Ordnung bleibt.
Es ist ein Jammer, denn es stimmt: Als Gast wird man leider hier tatsächlich vom Chef des Hauses nicht begrüßt, sondern gegängelt. Wie ein Blockwart schaut er bei seinen zahlenden (!) Gästen leider nur darauf, dass sie sich an die Regularien (Wanderschuhe MÜSSEN in den Abstellraum im Keller, egal, ob verdreckt oder im normalen Zustand wie alle Schuhe) halten. Dadurch fühlt man sich mitunter wie in einem Internat.
Der Rest der Familie ist aber sehr freundlich, der kochende Sohn sorgt beim umfangreichen Abendessen…
Das Hotel ist sehr gut geführt.
Die Zimmer sind toll, das Personal und die Chefs sind immer nett und freundlich.
Besonders Highlight ist der Schuhkeller, in dem man nach den Wanderungen seine Bergschuhe reinigen und pflegen kann, um am nächsten Morgen wieder trockenem und sauberem Fußes zu starten. Danke dem gesamten Team
Äußerst unfreundlicher Chef, der mich mit der Verletzung meiner Privatsphäre "erziehen" wollte. Weil ich mich weigerte meine Wanderschuhe im Keller abzustellen und es vorzog sie auf dem Balkon auszulüften, drang der Wirte in mein Zimmer ein und füllte sie mit Wasser auf. Vorher hatte er sich vergewissert,dass ich noch eine Weile in der Sauna verweile. Das Allerletzte! Ich reiste sofort ab. Bin Journalistin, recherchierte im Dorf. Ergebnis: Man wunderte sich nicht. Er habe sogar schon Gäste geohrfeigt! Unglaublich…