Vor 9 Jahren • Verreist als Paar im September 2016
Verifizierter Aufenthalt
Das Wasserloch ist das Highlight hier
3 / 6
Man hat halt leider keine Wahl, wenn man im Etosha übernachten möchte. Wie viele hier schreiben ist das positive das beleuchtete Wasserloch, an dem man die Tiere bestaunen kann. Da schon viel Schlechtes über das Essen geschrieben wurde haben wir dies nicht in Anspruch genommen, sondern uns selbst versorgt. Das war auch eine kluge Entscheidung, da das Frühstück schon grenzwertig war. Es gibt zwar alles, doch das Personal ist unfreundlich. Jeder deckt sich sein Tisch selbst ein, die Tischdecken sind dreckig und auch…
Guter Ausgangspunkt für eigene Beobachtungsfahrten
4 / 6
Sehr großes Camp mit tollem Wasserloch. Sonst entsprach das Camp den anderen staatlichen Camps. Also weder besoners schlecht, noch besonders gut. Der Pool ist hier ein etwas schöner als z.B. in Halali und auch sonst wird ein klein wenig mehr geboten. So gibt es denn auch eine Poststelle und einen Souvenierladen. Der Turm auf dem Gelände bietet einen schönen Rundumblick. Hier hatten wir ein normales Doppelzimmer, welches schon recht klein war. Das Camp verfügt aber über eine Vielzahl von Bush- und Waterholechalets.…
Tolles Camp in Etosha und für staatliche Verhältnisse empfehlenswert. Das Camp ist mit dem großen Wasserloch (24 Stunden beleuchtet) das Bekannteste in Etosha. Von hier aus kann man wunderbar den Park erkunden. Das Grillbuffet ist reichhaltig und schmackhaft. Die Zimmer sind einfach aber sauber. Da es wenige Alternativen im Park gibt, ist es absolut empfehlenswert.
Mitten im Etoshapark gelegen. Zimmer trotz Waterhole-Reservierung relativ weit weg vom Wasserloch. Zimmer sehr eng, Schränke klapprig. Frühstück gut, auch der Kühlschrank und das Moskitonetz.
Die mit weitem Abstand schlechteste Unterbringung unserer Rundreise und auch die Möglichkeit Tiere am Wasserloch zu beobachten helfen hier nicht an der Bewertung. Die Zimmer waren sehr klein und das Abendessen war unser schlechteste in Namibia.
Staatlich geführte Unterkunft mit eher wenig Safari-Feeling. Die Zimmer waren relativ klein, trotzdem ganz nett eingerichtet. Das Essen (Abendessen/Frühstücksbuffet) jedoch eine Katastrophe. Trotzdem war die Unterkunft (mit hauptsächlich deutschen Touris) gut gebucht.
Im Etosha Nationalpark mit einem sehr schönem Wasserloch.
Restaurant befand sich gerade in Renovierung, trotzdem ein überraschend gutes Speisenangebot.
Staatlich geführtes sehr großes Camp mit einer Vielzahl von Gebäuden und Unterkünften im Westteil des Etosha Park hinter der Einfahrt ANDERSON Gate.
Am Abend ist eine Taschenlampe sehr hilfreich. Am beleuchteten Wasserloch unbedingt Mückenschutzmittel benutzen.