Das Hotel liegt vor den Toren Roms, auf halber Strecke zum Flughafen FCO, es ist ein Golfhotel mit eigener Golfanlage, um in die Innenstadt zu fahren gibt es einen fast stündlichen kostenlosen Transferbus in die Nähe des Circus Maximus, man muss eine Kreditkarte (oder 50, - Euro) zum Einschecken vorlegen, weil das Hotel Angst hat man könnte ihre Minibar leer trinken ohne zu bezahlen, eine kleine Cola (0, 2 liter) kostet 6,- Euro, alle Getränke und Speisen überteuert.
großer Parkplatz
Rezeption erschien uns aufgrund der hohen Gästeanzahl als unterbesetzt
Frühstück für ital. Verhältnisse umfangreich, Kaffee ist vom Automaten zu entnehmen
Shuttlebus war für uns nicht brauchbar, da er am Nachmittag für mehrere Stunden nicht in die Stadt fährt
bei der Buchung auf die Zuteilung des Hauses achten: Haus Nr.1 scheint das älteste zu sein
Das Sheraton Hotel zwischen Flughafen und Rome überzeugt sicherlich nicht durch seine perfekte Lage direkt neben der Autobahn und einem Einkaufszentrum, ist für Meetings aber gut gelegen. Der Golfplatz ist gleich nebenan und lädt durchaus zum spielen ein. Die Zimmer sind sehr schön gestaltet, mit vielen Bildern und Zeichnungen. Einige Zimmer im obersten 5. Stock haben eine Terasse, dessen Balkon so hoch ist, dass man nicht drüber gucken kann. Im 4. Stock befinden sich die Executive Räume. 24 Stunden Wireless…
In der ersten Nacht war es leider erst ab ca. 1:00 Uhr nachts möglich zu schlafen, da im Restaurant-Gebäude sehr laute u. schlechte Live-Musik (Karaokee) gespielt wurde und leider auch bei geschlossenem Fenster nicht zu überhören war. Morgens wird man durch die Dusche des Nachbarn geweckt. Das Zimmer sollte besser gesaugt u. gereinigt werden (Staubreste an den Fussleisten; z.B. hat uns die Putzfrau eine Zigarette des Vorbewohners auf den Schreibtisch gelegt). Der Föhn im Badezimmer war defekt u. ist von uns an der…
Neuer Teil des Hotels, ca. 2 Jahre alt, Einrichtungen sehr gepflegt und gut erhalten, DZ etwa 18 m² groß. Zimmereinrichtung Standard, etwas langweilig, Dusche/WC normal guter Zustand. Wir hatten Frühstück, dass über 14 Tage nie variierte:
Eier von künstlicher gelber Farbe, Früchtekörbe, Säfte, Müsli, Schinken, italienisches Gebäck, wenig Brot-und Baguetteauswahl. Man konnte damit leben, Capucchino wird zubereitet und kostet nicht extra.
Man sollte sich überlegen, ob man die Lagenachteile in Kauf nehmen will.