Früh buchen, viel sparen: Urlaubs-Deals für 2026
Alle Bewertungen anzeigen
Julia (31-35)
DeutschlandAus Deutschland
Verreist als Paar • Oktober 2025
Schöne Anlage aber sehr ruhige Gegend.
5,0 / 6

Allgemein

Man sollte sich im Voraus mit dem Hotel beschäftigen. Es ist ein Resort in einer sehr ruhigen Gegend. Die Gegend um das Resort ist sehr sicher, allerdings ist fußläufig lediglich ein kleiner Massagesalon und ein typisch thailändischen Straßenlokal (zu super Preisen) zu erreichen. Sollte man wohin fahren wollen gibt es den Taxistand direkt gegenüber von der Anlage. Sehr nette Fahrer, sehr freundliche Menschen und Fahrten zu fairen Preisen erhältlich. Übrigens kann man im Straßenlokal auch einen Roller mieten. Es kann auch sein, dass in der high season einfach mehr los ist, wir waren Mitte Oktober hier. Wir hatten das Hotel mit Frühstück gebucht, waren insgesamt 4 Tage hier und sind froh kein Abendessen gebucht zu haben. In dem Lokal um die Ecke und im Lokal "fashis", wohin man mit dem Taxi 3 Minuten fahren kann, gab es tolles thailändisches Essen zu top Preisen. Wir sind keine Urlauber, die sich gerne an ein Abendessen binden. Trotzdem war die Speisekarte vom Hotel ansprechend. Die Anlage selbst ist super und entspricht auch dem Santhiya Standart. Man macht hier definitiv keinen Fehler. Die Zimmer sind sauber, schön und ziemlich groß. Jeder hat seinen eigenen Pool. Auch der große gemeinschaftspool war sauber gehalten und lud zum verweilen ein. Wir waren zuvor im Santhiya Koh Yao yai. Das hatte einen anderen Flair. Das Meer vor Ort war glasklar und es gab so gut wie keine Wellen. Hier war das eher nicht so. Es war so starker Wellengang dass man kaum ins Meer konnte - lag eventuell an der Reisezeit (Oktober) - fürs Wetter kann niemand was. Das Frühstücksbuffet war ebenfalls santhiya Standart und bot für jeden Geschmack was. Die Auswahl war nicht ganz so groß wie in der anderen Anlage aber dennoch war für jeden Geschmack genug Auswahl da. Man kann morgens sein Ei nach Wahl bestellen und das ist ein tolles Angebot. Sind dann für eine Nacht nach patong gefahren weil bei einer fahrzeit von 1:30 Stunden war es uns zu viel Zeit für nur einen Abend und zu teuer. Nach diesem Massentrubel war es dann auch wieder nett in eine ruhige Anlage zurückzukehren. Man gibt sich hier sehr viel Mühe um den Menschen einen guten und vor allem entspannten Aufenthalt zu ermöglichen. Hervorheben müssen wir den Manager, er kam früh ins frühstücksrestaurant und hat die Touristen gefragt ob alles in Ordnung sei und ob alles zu unserer vollsten Zufriedenheit ist. Es ist schön, dass hier eine ehrliche Meinung geschätzt wird und die nähe zu den Gästen gesucht wird!! Wir sind rundum zufrieden gewesen, hätten uns im voraus allerdings mit der Gegend besser auseinandersetzen sollen. Leider waren dann auch noch Menschen in der Anlage die meinten dass sie sich benehmen müssen als wären sie in patong. Schade. Wir hätten sicher was sagen können, haben wir aber nicht getan. Wenn in einer kleineren Anlage viele menschen untergebracht sind (Familien mit kleinen kindern, jüngere, ältere, paare) gehören Laute Musikboxen bis tief in die Nacht hinein verboten und man muss anscheinend Menschen darauf hinweisen dass sie nicht alleine auf der Welt sind. Schade. Wir sind eher Urlauber, die gerne mit einem Roller das Gefühl von Freiheit zusammen mit dem Gefühl des Insellebens verbinden - in Phuket hatten wir dieses gefühl eher weniger als auf den Inseln. So ist jeder verschieden und jeder plant den Urlaub den er selbst für sich als richtig empfindet. Santhiya können wir jederzeit nur wärmstens empfehlen! Vielleicht gäbe es eine Möglichkeit den Urlaubern Fahrräder zu vermieten. So macht es das ganze etwas leichter die gegend zu erkunden. Und ja, man muss zum frühstück und zum Meer die straße überqueren. Die straße ist allerdings nur kaum befahren und es gibt sogar Sicherheitspersonal dafür! Hier ist für Sicherheit und wohlfühlambiente gesorgt. Wir müssen allerdings noch etwas loswerden. Es ist klar, dass sich in Gebieten, wo sich viele Menschen befinden und das von Wildnis umgeben ist, auch andere Lebewesen befinden. Allerdings wäre es vielleicht gut, wenn man diverse Fallen zur Vorbeugung an anderen Stellen stationiert, als direkt offensichtlich vor den eingangstüren der Zimmer. Ich habe eine Phobie und es hat mich derart abgeschreckt und verunsichert, das hätte man vermeiden können.


Infos zur Reise
Verreist als:Paar
Infos zum Bewerter
Vorname:Julia
Alter:31-35
Bewertungen:7